Die Londoner Band Home Counties veröffentlicht nach ersten EPs ihr Debütalbum 'Exactly As It Seems', produziert von Bandgitarrist Conor Kearney und gemischt von Andy Savors (Black Country New Road, Rina Sawayama, Sorry). Home Counties haben sich als eine der wichtigsten neuen Alternative-Bands Großbritanniens etabliert, die mit Shame, Psychedelic Porn Crumpets, FEET, Courting und bdrmm auftraten und von BBC Radio-DJs sowie Elton John (Apple 1) unterstützt werden. Der Band gelingt es, lyrische Offenheit über die besch******* Details des modernen Lebens und musikalischen Schwung mit Begeisterung in Einklang zu bringen. Nach dem treffenden Motto: 'Mein Leben ist ruiniert, weil ich mir die Miete nicht leisten kann, aber ich werde darüber tanzen.'
Das neue Album "Pandemonium II: The Battle of the Underworlds" des norwegischen Gothic Industrial Metal Phänomens GOTHMINISTER setzt die Geschichte des Vorgängeralbums "Pandemonium I" fort. GOTHMINISTER aus Norwegen ist ein unbeschreibliches Phänomen. Ein Faktor dieses Faszinosums ist die einzigartige Mischung aus modernem Gothic Industrial Metal, tanzbaren EDM-Parts sowie einer Prise Retro-Charme. Weitere Faktoren sind sicherlich die beeindruckenden theatralischen Liveshows oder die aufwendigen Musikvideos, die bisher mehr als 30 internationale Filmpreise erhielten. Die Musik ist schneller und eingängiger als je zuvor, gleichzeitig aber auch komplexer und moderner geworden.
Als Digipak & limitierte transparente Vinyl erhältlich.
"Pull The Rope", das neue Album von IBIBIO SOUND MACHINE, rückt die von Eno Williams und Max Grunhard geleitete Band in ein neues Licht. Die Hoffnung, die Freude und der Sexappeal ihrer Musik sind geblieben, aber die Verbindung, die sie mit ihrem hochgelobten Album "Electricity" (2022) herstellen wollen, hat den Schauplatz gewechselt, von der sonnigen Beschwingtheit eines sonnenbeschienenen Festivals zu einem schweißgetränkten, nächtelangen Tanzclub. Die Atmosphäre hat sich geändert, aber man hat immer noch die beste Zeit seines Lebens. Williams und Grunhard führen diese Veränderung auf die Zusammenarbeit mit dem in Sheffield ansässigen Produzenten Ross Orton (ARCTIC MONKEYS, M.I.A.) zurück, mit dem sie "Pull The Rope" innerhalb von zwei Wochen aufnahmen. Die Art und Weise, wie die beiden Songs schrieben, änderte sich erheblich - anstatt dass Eno die Texte zu der Musik schrieb, die Max und Co. beim Jammen kreierten, begann Orton damit, dass Eno und Max gemeinsam schrieben, bevor sie die Band hinzufügten. Mit weniger Zeit im Studio und einer neuen Art, über die Entstehung von Songs nachzudenken, gelang es dem Duo, Entscheidungen über den Sound von "Pull The Rope" schneller und instinktiv zu treffen als zuvor. Bei der Verschmelzung ihres Songwriting-Prozesses haben Grunhard und Williams das Kunststück vollbracht, IBIBIO SOUND MACHINE zu einer strafferen Band als je zuvor zu machen, die sich von ihrem Kern aus in einer Weise entwickelt, die die elektrisierende Gruppe von Musikern, mit denen sie spielen, hervorhebt. Anstatt mit der gesamten Band im Raum aufzunehmen, wurde "Pull The Rope" von Grunhard, Williams und Orton geformt, Elemente hinzugefügt und während des Prozesses endgültig gestaltet. Die Botschaft ihres fantastischen neuen Albums "Pull The Rope" ist Hoffnung in der Dunkelheit, Glückseligkeit trotz Tristesse. Wieder einmal sind IBIBIO SOUND MACHINE hier, um den Soundtrack für die beste Nacht deines Lebens und die bessere Welt zu liefern.
Death Is Not The End präsentiert eine limitierte LP-Pressung ihrer Sammlung unheimlich-brütender Flamenco-Aufnahmen aus den frühen 1900er bis in die späten 1930er Jahre. Diese Überblick konzentriert sich auf den Cante Jondo-Stil ("tiefer Gesang"), der als ursprüngliche Manifestation des Flamenco-Gesangs gilt – aus dem andere Elemente wie Tanzen und Spielen hervorgingen – und erfasst und dokumentiert Titel der frühesten aufgenommenen Stars dieser Form.
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"Rantanplan" sind seit fast 30 Jahren eine feste Institution und das schon lange nicht mehr "nur" innerhalb der Subkulturen, haben mit ihrem letzten Album "AHOI" 2023 nur knapp die Top Ten verfehlt (Platz 11 / 03.03.2023). Mit dem unveröffentlichten und exklusiv auf Vinyl erhältlichen Song "Am Meer" meldet die Band sich auf Sunny Bastards Records zurück. "Am Meer" ist genau der richtige Ohrwurm "um am Strand zwischen 3 Elementen zu liegen" und gut gelaunt den Sommer mit einem kühlen Bier zu genießen! Extrem tanzbarer Ska-Punk und klarer Hit von der Waterkant! Die B-Seite "Sand am Meer" greift nur vordergründig das unbeschwingte Sommergefühl auf, denn Rantanplan waren schon immer mehr als nur eine Spaßkapelle und verpacken ihre gesellschaftspolitischen Botschaften subtil statt plakativ in ihre Musik. "Idioten gibt's wie Sand am Meer"_wer will da schon widersprechen? Bislang nur online aus "Ahoi"-Sessions als Single Digital 2021 veröffentlicht, gibt es den Song jetzt endlich auch erstmals auf Vinyl! Streng limitiert auf insgesamt 500 Exemplare erscheint die 7" im Hardcover in bunter Vielfalt als red'n'white inside out und clear with blue & black splatter vinyl (je 200 copies ww). Für Puristen natürlich auch als black vinyl (100 copies ww) erhältlich.
"Rantanplan" sind seit fast 30 Jahren eine feste Institution und das schon lange nicht mehr "nur" innerhalb der Subkulturen, haben mit ihrem letzten Album "AHOI" 2023 nur knapp die Top Ten verfehlt (Platz 11 / 03.03.2023). Mit dem unveröffentlichten und exklusiv auf Vinyl erhältlichen Song "Am Meer" meldet die Band sich auf Sunny Bastards Records zurück. "Am Meer" ist genau der richtige Ohrwurm "um am Strand zwischen 3 Elementen zu liegen" und gut gelaunt den Sommer mit einem kühlen Bier zu genießen! Extrem tanzbarer Ska-Punk und klarer Hit von der Waterkant! Die B-Seite "Sand am Meer" greift nur vordergründig das unbeschwingte Sommergefühl auf, denn Rantanplan waren schon immer mehr als nur eine Spaßkapelle und verpacken ihre gesellschaftspolitischen Botschaften subtil statt plakativ in ihre Musik. "Idioten gibt's wie Sand am Meer"_wer will da schon widersprechen? Bislang nur online aus "Ahoi"-Sessions als Single Digital 2021 veröffentlicht, gibt es den Song jetzt endlich auch erstmals auf Vinyl! Streng limitiert auf insgesamt 500 Exemplare erscheint die 7" im Hardcover in bunter Vielfalt als red'n'white inside out und clear with blue & black splatter vinyl (je 200 copies ww). Für Puristen natürlich auch als black vinyl (100 copies ww) erhältlich.
"Rantanplan" sind seit fast 30 Jahren eine feste Institution und das schon lange nicht mehr "nur" innerhalb der Subkulturen, haben mit ihrem letzten Album "AHOI" 2023 nur knapp die Top Ten verfehlt (Platz 11 / 03.03.2023). Mit dem unveröffentlichten und exklusiv auf Vinyl erhältlichen Song "Am Meer" meldet die Band sich auf Sunny Bastards Records zurück. "Am Meer" ist genau der richtige Ohrwurm "um am Strand zwischen 3 Elementen zu liegen" und gut gelaunt den Sommer mit einem kühlen Bier zu genießen! Extrem tanzbarer Ska-Punk und klarer Hit von der Waterkant! Die B-Seite "Sand am Meer" greift nur vordergründig das unbeschwingte Sommergefühl auf, denn Rantanplan waren schon immer mehr als nur eine Spaßkapelle und verpacken ihre gesellschaftspolitischen Botschaften subtil statt plakativ in ihre Musik. "Idioten gibt's wie Sand am Meer"_wer will da schon widersprechen? Bislang nur online aus "Ahoi"-Sessions als Single Digital 2021 veröffentlicht, gibt es den Song jetzt endlich auch erstmals auf Vinyl! Streng limitiert auf insgesamt 500 Exemplare erscheint die 7" im Hardcover in bunter Vielfalt als red'n'white inside out und clear with blue & black splatter vinyl (je 200 copies ww). Für Puristen natürlich auch als black vinyl (100 copies ww) erhältlich.
Tanz ist das zentrale Thema des fünften Studioalbums "Fearless Movement" von Kamasi Washington. Dass er sich dem Tanz zuwendet und das Publikum mitnimmt, ist eine natürliche Weiterentwicklung von Washingtons fortwährender Beschäftigung mit Musik als Mittel der zwischenmenschlichen Verbindung. "The Epic" von 2015 und "Heaven and Earth" von 2018 waren Alben, die Genregrenzen überwunden haben und eine neue Generation in die Jazz Musik einführte. Beide Platten waren musikalischen Epen mit viel Chor und Streichern, "Fearless Movement" hingegen bietet etwas anderes. Es klingt immer noch gewaltig, aber rhythmischer - denn dieses Mal hat er den Rap in seinen musikalischen Kosmos geholt. "Die Welt ist stehen geblieben, aber ich habe definitiv nicht aufgehört", sagt Washington. "Fearless Movement" begann in den Tagen der globalen Pandemie. "Meine Tochter wurde genau in der Mitte davon geboren. Das sind zwei ziemlich große und monumentale Dinge, die gleichzeitig passieren". Das Elternsein hat Washington ein neues Gefühl der Dankbarkeit gegeben. Während die Tourneen pausierten, verbrachten sie die ersten Jahre damit, gemeinsam Washingtons Lieblingsplatten von John Coltrane, Ornette Coleman und Eric Dolphy zu hören. "Ich wollte ihr all die beste Musik zeigen", sagt er. Und eines Tages, als sie knapp zwei Jahre alt war, fiel ihr eine Melodie ein. "Wir spielten auf dem Klavier, und sie spielte sie einfach immer wieder", sagt er. Aus dieser Melodie wurde der Song "Asha The First". Washington und seine langjährigen Bandmitglieder nahmen die Melodie auf und ließen einige Lücken offen, die ein potenzieller Gast füllen sollte. " In Leimert Park, wo ich aufgewachsen bin, ist die Schnittmenge zwischen Jazz und Hip-Hop sehr groß". Also zog er Taj und Ras Austin hinzu, das Rap-Duo Coast Contra und Söhne des L.A.-Rappers Ras Kass, die er beim Herumstöbern auf YouTube entdeckt hatte. Washingtons langjähriger Freund und Kollaborateur Thundercat ist ebenfalls auf "Asha The First" zu hören. Washington ist nicht der Einzige, der auf "Fearless Movement" mit den Konventionen bricht. Andre 3000, der vielleicht beste Stilist des Rap, spielt sein allererstes Flötenfeature auf "Dream State". "Fearless Movement" vermittelt ein Gefühl der Verbundenheit, das Washingtons Arbeit über die Zeit hinweg mit der Black Music in L.A. verbindet - von der Vergangenheit über die Gegenwart bis zur Zukunft. Auf dem entspannten und funkigen "Get Lit", bei dem es darum geht, das Licht in jedem von uns zu nutzen, um unsere Gemeinschaften aufzubauen, bringt Washington den legendären Bandleader George Clinton und den Rapper D Smoke für einen der coolsten Tracks des Albums zusammen. Dieses Ethos der Elastizität und der Möglichkeiten erstreckt sich auch auf die Mitglieder von Washingtons Band, von denen einige auf dem Album zu hören sind. Unter ihnen auch Sängerin Patrice Quinn, Saxophonist Terrace Martin, Bassist Thundercat und Schlagzeuger Ronald Bruner Jr., DJ Battlecat und BJ The Chicago Kid. Die stetige Bewegung und Flexibiltät verleiht den neuen Songs eine gewisse Geschmeidigkeit, sowohl thematisch als auch musikalisch.
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Tanz ist das zentrale Thema des fünften Studioalbums "Fearless Movement" von Kamasi Washington. Dass er sich dem Tanz zuwendet und das Publikum mitnimmt, ist eine natürliche Weiterentwicklung von Washingtons fortwährender Beschäftigung mit Musik als Mittel der zwischenmenschlichen Verbindung. "The Epic" von 2015 und "Heaven and Earth" von 2018 waren Alben, die Genregrenzen überwunden haben und eine neue Generation in die Jazz Musik einführte. Beide Platten waren musikalischen Epen mit viel Chor und Streichern, "Fearless Movement" hingegen bietet etwas anderes. Es klingt immer noch gewaltig, aber rhythmischer - denn dieses Mal hat er den Rap in seinen musikalischen Kosmos geholt. "Die Welt ist stehen geblieben, aber ich habe definitiv nicht aufgehört", sagt Washington. "Fearless Movement" begann in den Tagen der globalen Pandemie. "Meine Tochter wurde genau in der Mitte davon geboren. Das sind zwei ziemlich große und monumentale Dinge, die gleichzeitig passieren". Das Elternsein hat Washington ein neues Gefühl der Dankbarkeit gegeben. Während die Tourneen pausierten, verbrachten sie die ersten Jahre damit, gemeinsam Washingtons Lieblingsplatten von John Coltrane, Ornette Coleman und Eric Dolphy zu hören. "Ich wollte ihr all die beste Musik zeigen", sagt er. Und eines Tages, als sie knapp zwei Jahre alt war, fiel ihr eine Melodie ein. "Wir spielten auf dem Klavier, und sie spielte sie einfach immer wieder", sagt er. Aus dieser Melodie wurde der Song "Asha The First". Washington und seine langjährigen Bandmitglieder nahmen die Melodie auf und ließen einige Lücken offen, die ein potenzieller Gast füllen sollte. " In Leimert Park, wo ich aufgewachsen bin, ist die Schnittmenge zwischen Jazz und Hip-Hop sehr groß". Also zog er Taj und Ras Austin hinzu, das Rap-Duo Coast Contra und Söhne des L.A.-Rappers Ras Kass, die er beim Herumstöbern auf YouTube entdeckt hatte. Washingtons langjähriger Freund und Kollaborateur Thundercat ist ebenfalls auf "Asha The First" zu hören. Washington ist nicht der Einzige, der auf "Fearless Movement" mit den Konventionen bricht. Andre 3000, der vielleicht beste Stilist des Rap, spielt sein allererstes Flötenfeature auf "Dream State". "Fearless Movement" vermittelt ein Gefühl der Verbundenheit, das Washingtons Arbeit über die Zeit hinweg mit der Black Music in L.A. verbindet - von der Vergangenheit über die Gegenwart bis zur Zukunft. Auf dem entspannten und funkigen "Get Lit", bei dem es darum geht, das Licht in jedem von uns zu nutzen, um unsere Gemeinschaften aufzubauen, bringt Washington den legendären Bandleader George Clinton und den Rapper D Smoke für einen der coolsten Tracks des Albums zusammen. Dieses Ethos der Elastizität und der Möglichkeiten erstreckt sich auch auf die Mitglieder von Washingtons Band, von denen einige auf dem Album zu hören sind. Unter ihnen auch Sängerin Patrice Quinn, Saxophonist Terrace Martin, Bassist Thundercat und Schlagzeuger Ronald Bruner Jr., DJ Battlecat und BJ The Chicago Kid. Die stetige Bewegung und Flexibiltät verleiht den neuen Songs eine gewisse Geschmeidigkeit, sowohl thematisch als auch musikalisch.
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Chasing dopamine in free fall through a burning world. Looks that make you want to go swimming, even though you know you're going to drown. Where is my value? Who do I want to be? And who do I definitely not want to be?
Mental health, body positivity, queerness, sexualized violence and self-determination: Elena Rud sings about these things, loud and wild. With a voice that sometimes seems on the verge of breaking and then hangs deep in the ear canal again. As raspy as after a handful of cigarettes. So distinctive that you will recognize them again and again from a big bunch of newcomer bands.
Because the songs go through the marrow and bone. Under the skin or into the heart. Maybe left in and right out, but it's good in between. Because you feel that you're no longer quite so alone with yourself and this shitty world.
Mental Health, Body Positivity, Queerness, sexualisierte Gewalt und Selbstbestimmung: Elena Rud singt von diesen Dingen, laut und wild. Mit einer Stimme, die mal kurz vorm Wegbrechen scheint und dann wieder ganz tief im Gehörgang hängt. So kratzig wie nach einer Handvoll Selbstgedrehten. So markant, dass man sie aus einem großen Haufen Newcomer-Bands immer und immer wieder erkennen wird.
Mittlerweile hat Elena ein Rudel aus vier Jungs dazu gewonnen. Ein Rudel, das seiner Frontfrau nicht nur den Rücken stärkt, sondern sich auch gegen die toxischen Ideale wehrt, an denen sie selbst gemessen werden - für mehr Schwäche, Unsicherheit und GlitzerMakeup statt Dominanz, Unterdrückung und Aggression. Auch in Sachen Sound. Die fünf Münchner:innen klingen ehrlich, tanzbar und wild. Nach Indie-Rock und Punk. Oder nach NDW
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Schwerer, auf Blues basierender Rock, zu dem man sogar tanzen kann! Die Quebecer Rocker Tonnerre spielen kräftigen, von den 1970ern inspirierten Rock, der sich an AC/DC und Blue Öyster Cult orientiert - komplett mit französisch gesungenen Texten! Das Album wurde bemerkenswerte sechs Monate nach der ersten Jam-Session der Band aufgenommen und vermittelt die Art von unbestreitbarem, lockeren Hardrock, der erstmals in den 1970er Jahren aufkam. Und hinter Sängerin Annick französischem Gesang fängt das Album perfekt das Gefühl und den Geist von 'eine Nacht in der Wildnis' ein, denn das ist die Titel-Übersetzung. Es symbolisiert Nächte, wilde Geister, Tiere, die nachts jagen, die Nordlichter, die Sterne und die langen Schatten, die das Feuer wirft.
Rock Hard:
"Die Kanadier fingen erst richtig an, als Arnaud Geoffroy sich hinters Schlagzeug klemmte, ein Bierbrauer im Brotberuf. Die Einstellung stimmt also. Und ihre Musik passt dazu. Die Gitarristen spielen trockene AC/DC-Riffs, aber nicht mit der wilden Unbedingtheit der Australier, sondern eher mit der Contenance und harmonischen Akribie des Siebziger-AOR. Sie selbst zählen noch Blue Öyster Cult zu ihre Vorbildern, und tatsächlich besitzt die Melodieführung von Sängerin Annick mitunter einen leichten BÖC-Vibe (etwa bei ´Ceux Qui Sommeillent´). TONNERRE gehören zur französischsprachigen Minderheit Torontos, und so kommen auch noch ein paar Trust-Reminiszenzen hinzu. Ganz schöne Mischung. Etwas energischer könnten sie hin und wieder zur Sache gehen, aber sie wollen sich wohl ihren Pegel nicht wegschwitzen."
Sechs Jahre sind seit dem letzten Longplayer "Du bist so symmetrisch" (2018) des Schweizer Duos Klaus Johann Grobe vergangen und man hört, dass sie einen weiten Weg zurückgelegt haben. "io tu il loro", ihr viertes Album für das in Chicago ansässige Label Trouble In Mind Records, wurde innerhalb von zwei Wochen in einer Hütte ganz am Ende eines abgelegenen Schweizer Tals geschrieben, wo - ziemlich genau an der gleichen Stelle - Klaus Johann Grobe im Jahr 2014 ihr komplettes Debütalbum "Im Sinne der Zeit" erdachten. Was damit begann, einfach mal wieder Musik zu machen, wurde schnell zu einer ernsthaften Arbeit an einem neuen Album. Alles, was es brauchte, war eine echte Pause: Dani und Sevi arbeiteten nicht an irgendwelchen Grobe-bezogenen Sachen, bis sie sich 2022 in den Bergen trafen. Einmal beschlossen, wurde das Ganze recht schnell fertiggestellt und Ende 2022 noch einmal in David Langhards Dala Studio aufgenommen. "io tu il loro" ist eine Platte, die nicht durch endloses Herumspielen an hunderten von Ideen und Sounds zustande kam. Es ist ein Album mit einer verschwommenen Vision und weichen Grenzen. Irgendwie spürt man, dass die beiden nachsichtig auf ihre Arbeit zurückblicken und dann zu dem übergehen, was sich richtig anfühlt. Hier sind wir also mit neun Tracks voller umarmender Wärme, so melancholisch einladend, dass man nicht weiß, ob man lächeln oder weinen soll. Manche mögen es zeitlos nennen, manche mögen es Dad-Rock nennen... nun, es ist sicherlich keine Disco für die Massen, es ist mehr wie "Wenn ich mich nach vier Bieren nicht zum Tanzen bringen kann, kann ich genauso gut nach Hause gehen." Also, keine Disco? Keine synkopischen Synthies? Kein Deutsch? Kein Reverb? Wo ist Grobe? Nimm dir die Zeit und du wirst merken, dass Klaus Johann Grobe nicht weg sind, sie haben nur eine Biegung genommen_
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Nach der Veröffentlichung ihres kathartischen, dunklen Psych-Blues-Epos Outside The Dream setzte die Pandemie die Band außer Gefecht. Die Band blieb am Leben, indem sie weiter schrieb und komponierte. Der Weg war genauso wichtig wie das Ziel, und so wurden es zwei Alben in einem: die Songs, die getrennt voneinander geschrieben wurden, sind in Chrononaut Cocktailbar zusammengefasst. Nachdem sie wieder zusammen kamen, bündelten sie ihre ganze Live-Power in einem massiven Biest von einem Song namens Flight Of The Sloths. Die zwei Seiten des Albums zeigen perfekt die zwei Seiten, die in der Band stecken: der eine Wolf schreibt gerne Songs mit solider Struktur und Melodie, während der andere Wolf gerne völlig durchdreht, wenn es um progressive Kreativität geht. Das war schon immer so, aber noch nie war der Kontrast so krass, das Dunkle und das Helle, die Sanftheit und die Aggressivität. Psychedelische Klänge, die an die Zeiten von The Doors und Pink Floyd erinnern, ringen mit düsterem Post-Punk in den Gassen von The Gun Club und Nick Cave & The Bad Seeds um Aufmerksamkeit. Mal tanzbar, mal introvertiert, immer spannend und ein wenig schräg. Schließen Sie die Augen und lassen Sie sich ins No Man's Valley führen...
'This Is Mod' ist Teil einer neuen Serie, die sich an Vinylkäufer richtet, die eine genrespezifische Compilation suchen. Kuratiert von Dean Rudland, der auch die Liner Notes schrieb, führt 'This Is Mod' in die dunklen Keller von Soho, wo jeder die schicksten Klamotten trägt und zu den feinsten, tanzbarsten Klängen aus dem schwarzen Amerika tanzt. Soul, R&B und ein Hauch Jazz sind an der Tagesordnung. In den Grooves finden wir düsteren Southern Soul von Clarence Carter und Jimmy Hughes, den Sound von Memphis mit freundlicher Genehmigung von James Carr, Danny White und Timmy Thomas sowie R&B von Lowell Fulsom und Richard Berry. Dazu Northern Soul, unter anderem von Mary Love und Darrow Fletcher. Klassisch, schwarzes Vinyl!
OLUMA wurde 2021 von dem Bassisten Gregor Nicolai, dem Schlagzeuger André van der Heide und dem Saxophonisten Roman Polatzky gegründet. Die instrumentalen Kompositionen der neunköpfigen Band lassen sich dem Global Groove zuordnen. Sie schaffen dichte Grooves, die von energetischen Brass-Lines bespielt werden und in virtuose Improvisationen münden. Die vier Bläser können das Publikum aber auch schwebend und leicht in eine träumerische Welt begleiten. Die multikulturelle Szene Berlins mit ihren unterschiedlichsten musikalischen Einflüssen haben André und Gregor geprägt und zusammengebracht. Dazu kommt die Liebe zu handgemachter Groove-Musik, die Leidenschaft zu tanzbaren Beats. Roman trafen sie im Dunstkreis der Musikhochschule Leipzig, wo sich die internationale Band gefunden hat. Der Albumtitel Cooking Time entstand nicht zufällig: Die Musik entsteht in gemeinsamen Songwriting-Sessions, bei denen Beats gebastelt und Ideen eingesungen werden. Die Band gewann den Delay-Nerd und Afrobeat-Liebhaber Umberto Echo für ihre Aufnahmen, der mit Verwendung alter analoger Technik einen nostalgisch anmutenden Sound schafft, welcher auf moderne Produktion trifft. Mit ihrem Debut-Album möchte OLUMA die Idee teilen, dass Musik einen Beitrag zur globalen Verständigung leisten kann und Menschen verbindet. Carolina Vallejo vom Label One World Records hat dafür genau die richtige Umgebung bereit gestellt. OLUMA präsentiert ein klangvolles Zeugnis für die universelle Sprache der Musik. Ihre mitreißenden Auftritte und ihre künstlerische Vielfalt machen sie zu einer der aufregendsten Bands der gegenwärtigen Musikszene.
Dog Unit sind eine Post-Rock-Band, zu der man tanzen kann, und ihre Debüt-LP 'At Home' ein betörendes Amalgam aus bezauberndem Drone, taktilen Strukturen, Zeitlupen-Polyrhythmen und Skewiff-Riffs. Dog Unit sind Henry Scowcroft und Sam Walton an Gitarren, die zwischen heulendem Feedback und souveräner Melodik wechseln, Pop-Dub-Bass-Maestro James Weaver, dessen minimalistischer Stil ein Genie für Prägnanz und Motorik offenbart, und Schlagzeugerin Lucy Jamieson, die zuverlässigste Zeitnehmerin diesseits einer Atomuhr. Gemeinsam auf der Bühne oder auf Platte hat man das Gefühl, es handelt sich hier nicht um vier Musiker, sondern um ein 16-gliedriges Geschöpf, das seine Zuhörer auf eine hügelige Reise eleganter modernistischer Wunder führt, wie ein Hochgeschwindigkeitszug, der wunderschön durch die japanische Landschaft fährt.
,Bester Bandname, bestes Debütalbum, bestgehüteter Geheimtipp der österreichischen Musikszene", schreibt Der Standard zur Veröffentlichung ihres ersten Longplayers ,Augenlieder". Jetzt geht die klangliche Reise in die Vergangenheit und zurück in die Zukunft weiter. Zu welcher Zeit man sich beim Hören des zweiten Albums ,Augenblicke" gerade aufhält ist nicht ganz klar - so schafft die Band in ihrer Verspieltheit es aufs Neue, alle Grenzen aufzuheben. Eingehüllt in Retro-Sounds und Melodie, in Emotion und Indie-Rock, nimmt dich das Album mit auf eine Reise durch musikalische Augenblicke. Die Produktion legt keinen Wert darauf einem breiten Publikum zu gefallen und klingt gerade deshalb erfrischend und richtig. Kein Einheitsgedudel, zu Tode editierte Tracks und platt gedrückter Klang erreichen die Gehörgänge, sondern Schwingungen, die einen an die glorreichen Zeiten des Rock and Roll erinnern.
Das Debüt des Schlagzeugers Gard Nilssen bei ECM erscheint, nachdem er bei hoch geschätzten Aufnahmen mit dem Maciej Obara Quartet und mit Mathias Eick mitgewirkt hat. Elastic Wave präsentiert Nilssens kraftvolles Trio mit seinem norwegischen Kollegen André Roligheten am Saxophon und dem schwedischen Bassisten Petter Eldh (kürzlich mit Kit Downes zu hören). Das dynamische Zusammenspiel der Gruppe, ihr tanzbarer Puls und ihre markanten Themen – alle drei Spieler steuern Kompositionen bei – machen Acoustic Unity zu einer der interessantesten Bands der heutigen Szene. Das Trio interpretiert aufwühlende Hymnen und dezente Balladen mit dem gleichen Maß an Elan und Überzeugung. Elastic Wave wurde im Juni 2021 in den Studios La Buissonne in Südfrankreich aufgenommen.
wieder auf Lager Der Plan gelten als zentrale Wegbereiter der Neuen Deutschen Welle: Mit minimalen Mitteln produzierten Moritz Rî, Frank Fenstermacher und Pyrolator experimentelle elektronische Musik, verspielt und mitunter dilettantisch anmutend, aber immer mit Humor. 1984 wurde Der Plan von der japanischen Kaufhauskette Seibu für sechs Konzerte nach Tokio eingeladen. Anlass war die von Seibu ausgerichtete deutsche Woche. Ausgerechnet Der Plan? Warum nicht eine Oktoberfestkapelle oder die Scorpions? "Damals war in Japan die NDW sehr beliebt", so Moritz Reichelt. "Man kannte sich dort besser damit aus als hierzulande. Außerdem war an diese Kaufhauskette der Plattenladen und Vertrieb Wave angeschlossen, und die kannten sich richtig aus." "Japlan" dokumentiert die Setlist dieser Tokio-Auftritte. Neben Songs von den Vorgängeralben "Normalette Surprise" und dem Soundtrack "Die letzte Rache" und von der Doppelsingle "Golden Cheapos" enthält "Japlan" auch seltsame Instrumentalstücke, die extra für diese Konzerte produziert wurden. Und einen der bekanntesten Songs des Plans: "Gummitwist". Das Album erscheint mit Bonus-Tracks.
serpentwithfeet, der in Baltimore geborene Sänger und Songwriter, geht als vielseitiges Talent mit natürlichen Schritten von Kapitel zu Kapitel in seiner Karriere. Sein drittes Album GRIP ist auf der Tanzfläche schwarzer Schwulenclubs beheimatet und handelt von den intimen Momenten, die sich dort und danach ereignen, ganz gleich, an welchem Ort. Es erforscht die kleinen Momente der körperlichen Berührung und wie sie entstehen. Ob es ein Griff um die Taille oder das Gesicht ist, serpentwithfeet schafft es, alle Blickwinkel zu erkunden. GRIP und der Black-Gay-Club stehen in einem interessanten Verhältnis zueinander: Der Club ist öffentlich; die Tanzfläche ist offensichtlich ein Ort, an dem sich die Menschen gegenseitig anschauen und beobachten. Gleichzeitig ist der Black Gay Club ein sicherer Gemeinschaftsraum, er ist "für uns" und in dieser Hinsicht sehr privat, sehr intim. Diese Clubs boten ihm eine andere Atmosphäre, einen anderen Komfort und ein anderes Gefühl des Willkommenseins, das ihn auf eine neue Weise förderte. Von Anfang bis Ende durchlebt GRIP klanglich die Höhen und Tiefen nicht nur einer Clubnacht, sondern auch einer Romanze. "Damn Gloves (ft. Ty Dolla $ign and Yanga YaYa)" fängt den Adrenalinrausch eines nächtlichen Höhepunkts mit einem wummernden Bass ein, der in eine Dance-Produktion eingebettet ist, die die Geschwindigkeit des Herzschlags nachahmt, wenn die Intimität zwischen zwei Liebenden hoch kocht. "Spades" nutzt eine süße, gitarrenbetonte Melodie, um einen zärtlichen Moment zu schaffen, wie es ein Slow-Dance tun würde. "Lucky Me" ist süß und ehrlich, ohne irgendetwas, das vom eigentlichen Moment ablenkt. Seine Stimme, eine glitzernde Gitarrenmelodie und bezaubernde Synthies dienen als treibende Kraft, um eine neue Romanze zu fördern. Es ist ein Werk, das die Momente hervorhebt, die dem Herzen am nächsten sind. Im Laufe seiner siebenjährigen Karriere hat er seine Vielseitigkeit durch R&B-Musik bewiesen, die sowohl düster als auch spirituell und fröhlich ist. serpentwithfeet geht immer wieder an die Grenzen seiner Kunst.
serpentwithfeet, der in Baltimore geborene Sänger und Songwriter, geht als vielseitiges Talent mit natürlichen Schritten von Kapitel zu Kapitel in seiner Karriere. Sein drittes Album GRIP ist auf der Tanzfläche schwarzer Schwulenclubs beheimatet und handelt von den intimen Momenten, die sich dort und danach ereignen, ganz gleich, an welchem Ort. Es erforscht die kleinen Momente der körperlichen Berührung und wie sie entstehen. Ob es ein Griff um die Taille oder das Gesicht ist, serpentwithfeet schafft es, alle Blickwinkel zu erkunden. GRIP und der Black-Gay-Club stehen in einem interessanten Verhältnis zueinander: Der Club ist öffentlich; die Tanzfläche ist offensichtlich ein Ort, an dem sich die Menschen gegenseitig anschauen und beobachten. Gleichzeitig ist der Black Gay Club ein sicherer Gemeinschaftsraum, er ist "für uns" und in dieser Hinsicht sehr privat, sehr intim. Diese Clubs boten ihm eine andere Atmosphäre, einen anderen Komfort und ein anderes Gefühl des Willkommenseins, das ihn auf eine neue Weise förderte. Von Anfang bis Ende durchlebt GRIP klanglich die Höhen und Tiefen nicht nur einer Clubnacht, sondern auch einer Romanze. "Damn Gloves (ft. Ty Dolla $ign and Yanga YaYa)" fängt den Adrenalinrausch eines nächtlichen Höhepunkts mit einem wummernden Bass ein, der in eine Dance-Produktion eingebettet ist, die die Geschwindigkeit des Herzschlags nachahmt, wenn die Intimität zwischen zwei Liebenden hoch kocht. "Spades" nutzt eine süße, gitarrenbetonte Melodie, um einen zärtlichen Moment zu schaffen, wie es ein Slow-Dance tun würde. "Lucky Me" ist süß und ehrlich, ohne irgendetwas, das vom eigentlichen Moment ablenkt. Seine Stimme, eine glitzernde Gitarrenmelodie und bezaubernde Synthies dienen als treibende Kraft, um eine neue Romanze zu fördern. Es ist ein Werk, das die Momente hervorhebt, die dem Herzen am nächsten sind. Im Laufe seiner siebenjährigen Karriere hat er seine Vielseitigkeit durch R&B-Musik bewiesen, die sowohl düster als auch spirituell und fröhlich ist. serpentwithfeet geht immer wieder an die Grenzen seiner Kunst.
Auf Korsika auf einem Campingplatz im Örtchen "Calcatoggio" lernten sich 1998 fünf junge Berliner kennen. Sie beschlossen eine Band zu gründen und der Plan ging auf. Seit nunmehr 20 Jahren mischen Les Calcatoggios in der Berliner Ska-Szene mit. Zunächst machten sie sich einen Namen bei Konzerten im Heimatbezirk Köpenick und Umgebung. Mit der Zeit erweiterte sich der Kreis der Zuhörer und der Wirkungskreis der Band: Konzerte spielten sie nun über die Berliner Stadtgrenzen hinaus bis Paris, Barcelona und Valencia. Mittlerweile zählen Les Calcatoggios zu den dienstältesten Akteuren der Berliner Ska-Szene. Sie machen nach wie vor eine lebendige und erfrischende Musik, mit der sie jede und jeden bewegen wollen. Immer tanzbar, durchaus mal rockig, mit eingängigen Melodien und Offbeats gewürzt und mit satten Bläsersätzen garniert.
Sylvaine hat sich zu einer Vorreiterin des Ambient-Post-Metal entwickelt, doch ihre zweite EP führt zurück zu ihren frühesten Wurzeln.
Kathrine Shepard wuchs in Norwegen auf, inmitten der Kontraste zwischen Natur und Urbanität, am Rande der Innenstadt von Oslo. Während ihres Studiums der Musik, des Tanzes und des Schauspiels an der High School trat sie mehrmals in der Kirche von Kampen auf.
Dieses Relikt aus dem 19. Jahrhundert ist der Ort, an dem Kathrine den größten Teil von Sylvaines zweiter EP aufgenommen hat. Der besondere Klang dieses Raumes unterstreicht "Eg Er Framand", das neben Interpretationen traditioneller norwegischer Volkslieder auch drei ihrer eigenen Originallieder zum Kanon enthält.
Die Ursprünge von "Dagsens Augo Sloknar" sind bis heute rätselhaft, aber der Text wurde 1891 von Elias Blix geschrieben, einem Professor, der zum Politiker wurde und auch Hymnen schrieb. Sylvaine bleibt der zarten, ehrfürchtigen Melodie des Originals treu und singt in einem gehauchten, langgezogenen Flüsterton, der eindringlich und beruhigend ist, wie ein Schatten. Doch während das Stück mit einem gleichmäßigen Orgelsummen beginnt, wird man am Ende von ihrer Interpretation in Trance versetzt. Eg Er Framand" ist ein starkes, aber beruhigendes Passionsprojekt einer der beherrschendsten Stimmen des Metal.
- Zwei ihrer Alben wurden für den norwegischen Grammy Spellemannprisen in der Kategorie Metal nominiert.
- Mit bisher vier veröffentlichten Alben und einer Split-EP wurden SYLVAINEs ätherische Klanglandschaften auf Bühnen in ganz Europa, Nord- und Südamerika gebracht und ließen das Publikum von der transzendenten Kraft der Live-Auftritte der Band fasziniert zurück
FFO: Eivør, Anna Von Hausswolff, Lingua Ignota, Chelse Wolfe
Erkundet das lebendige Erbe von Ansonia Records mit "Salsa Con Estilo", einer 2-LP-Compilation, die die Entwicklung der Salsamusik von ihren Wurzeln bis zum Höhepunkt nachzeichnet sowie eine Geschichte der New Yorker Salsa-Szene anhand der Musik aus dem Katalog des Labels bietet. Ansonia Records, ein wichtiges Familienunternehmen in der New Yorker Latino-Community, spielte eine bedeutende Rolle bei der Gestaltung der Latin-Musikszene. Unter der Leitung von Rafael "Ralph" Pérez veröffentlichte das Label vielfältige Klänge aus der Karibik und darüber hinaus, verpflichtete legendäre Musiker wie Arsenio Rodríguez und Myrta Silva. Die erste LP, "Roots of Salsa", stellt die tanzbarstenen Rhythmen und großen Refrains des Labels vor, die als Vorlage für viele folgende Salsa-Bands dienten. Die zweite LP, "Salsa Boom", endeckt versteckte Perlen des Salsa-Booms der 1970er Jahre vor, in dem sich Ansonia Records gegen größere Konkurrenten behaupten konnte."Salsa Con Estilo" ist nicht nur eine musikalische Reise durch die Entwicklung der Salsa, sondern auch ein Zeugnis des nachhaltigen Einflusses von Ansonia Records auf die New Yorker Salsa-Szene, die ihren Namen für immer in die Annalen der lateinamerikanischen Musikgeschichte eingetragen hat.
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Kann ein Albumtitel lügen? Ja, das kann er. Die vier Mitglieder der österreichischen Band BAITS nennen ihr zweites Studioalbum "All Filler No Killer". Doch der Inhalt ist genau das Gegenteil von dem, was auf dem Cover steht. Ist der Albumtitel eine subversive Kritik am Größenwahn eines alternden Rockstars? Das ist nicht ganz klar. Aber eines ist sicher: Das Album enthält keine Füller, nur Killer. Das Quartett um die charismatische Frontfrau Sonja Maier serviert auf "All Filler No Killer" 11 absolute Hits, die zwischen Nirvana, Weezer, Hole, Ramones und Amyl and the Sniffers oszillieren und dennoch eine einzigartige, unverwechselbare Identität bewahren. Punk ist nur das Basislager. Von dort aus erklimmt die vierköpfige Band musikalische Höhen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ob tanzbarer Popsong, mitreißender Garagenrock oder harmoniereiche Punkhymne - all diese Songs haben eines gemeinsam: Sie graben sich erst ins Ohr und dann direkt ins Herz.
The Take It Easy label returns with a red one and limited edition one-sided 12" that features a Bugsy 'ReDrum' of Wema's 'Kiherehere' cut. The original artists are a five-piece Tanzanian outfit founded on community and they have a global approach to sound that plays out here.
In Bugsy's hands, it becomes a club-ready cut that fuses house and techno with the original's traditional Tanzanian instrumentals and Afro-Latin rhythms. Add in a fiery vocal and the sort of unrelenting drum funk that sends crowds mad and you have another standout from this fledgling label.
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Nach der limitierten 10" EP von 2013, die dicht gefolgt von einer mindestens genauso zauberhaften 7" ("Traumhaft") erschien, enthüllt das Schweizer Duo KLAUS JOHANN GROBE endlich das komplette Album "Im Sinne der Zeit". In der kurzen Zeit ihrer Existenz haben die beiden Mitglieder Sevi Landolt (Orgel, Synthies, Gesang) und Daniel Bachmann (Schlagzeug, Gesang) einen einzigartigen Sound gebraut, der sich zu gleichen Teilen auf Krautrock, Post-Punk, brasilianische Grooves und einem Dancefloor-Selbstbewusstsein stützt, dass den Hörer quasi anfleht, sich zu bewegen. Die beiden haben das fast schon unheimliche Talent, in ein und dem gleichen Songs die Geister von NEU!, BOB JAMES, MARCOS VALLE, SHUGGIE OTIS und STEREOLAB heraufzubeschwören. Es ist ein Album, das danach verlangt, immer und immer wieder umgedreht und gespielt zu werden. "Im Sinne der Zeit" ist ein herrliches Werk, die Art von Album, die so klingt und sich so anfühlt, als würde es auf den Grooves schweben und dabei zwischen jazzigen, funkigen Rhythmen und absichtlich mechanischen Grooves pendeln, die mit dem Puls eines elektronischen Herzens zucken. Besonders seltsam ist es, dass die Melodien niemals anders als warm und umarmend klingen, obwohl das Duo nur auf Deutsch singt. Die Tanzfläche ruft! Vom pulsierenden Opener "Between The Buttons" bis zum roboterartigen Two Step von "Koffer" nimmt das Duo niemals den Fuß vom Gas. Während sich das Ganze ein wenig abkühlt, fühlen sich die Grooves noch warm an und finden ihren Höhepunkt in den beiden letzten Tracks des Albums: dem ungeheuerlich eingängigen Rausschmeißer "Regen raus" und dem allerletzten Track "Vergangenes", der den Hörer an der Hand ins Taxi nach Hause führt.
Bitte einsteigen! RAHEL macht Musik für die Merkwürdigen, sprachlich raffinierte, schrullig-schillernde Deutschlyrik, mit einer Stimme, die süchtig macht. Wenn sie mit ihrem "Dreampunk" und verspieltem Ernst auf den Lippen zum Tanz einlädt, legen sich Zukunftssorgen & Weltenschmerz kurz schlafen. RAHEL ist gekommen, um zu bleiben: Seit dem Release ihrer ersten Single "Tapp Tapp Tapp" 2021 hat sich die Wiener Künstlerin in Höchstgeschwindigkeit vom "Geheimtipp" zur Fixstarterin gemausert, wenn es um deutschsprachigen Indie aus Österreich geht - das zeigen Top-Chartplatzierungen, Reviews von u.a. Musikexpress oder Tagesspiegel, Support Shows für Die Sterne oder Juli und zuletzt eine Shortlist-Nominierung für den Amadeus Austrian Music Award 2023 sowie Auftritte am Wiener Donauinselfest, Reeperbahn-, Deichbrand und Dockville Festival.
Die "Gothics" glaubten an das Do-it-yourself-Punk-Ethos, dass jeder ein Instrument in die Hand nehmen könne. Graue Wolken zogen auf, und in der unwahrscheinlichen Stadt Hamburg gründete eine dreiste und eindringliche Bande von fünf Frauen, Caro May, Rita Simon, Manuela Rickers, Fiona Sangster und Anja Huwe, Xmal Deutschland. Und wie es sich für einen echten Punk gehört, taten sie dies ohne musikalische Vorkenntnisse. Die 7“ Single "Schwarze Welt" wurde 1981 auf dem lokalen Punk-Label ZickZack veröffentlicht und stellte die Band als einen beunruhigenden Schwarm von Intensität vor. Die Dringlichkeit des repetitiven Klagelieds, die wirbelnde Manie, die sich auf der B-Seite mit "Die Wolken" und "Großstadtindianer" fortsetzt, deren krude Synthesizer-Geräusche die Spannung noch steigern. Vor allem der einzigartig giftige deutsche Gesang von Huwe wurde schnell in die ungezügelte und aufkeimende Szene der glamourösen Düsternis eingebettet. Die Unabhängigkeit des Punks vom starren Griff der Tradition erlaubte es der Band, Trost in einer Anti-Establishment-Kunst und -Musik zu finden, weit entfernt von den Konventionen der Vergangenheit. Mit ihrem Pfauenhaar und den dick mit Kajal umrandeten Augen bewahrte sich die Musik von Xmal Deutschland sowohl eine Unruhe als auch eine Zartheit, die mit der Veröffentlichung der Single "Incubus Succubus" im Jahr 1982 die Grenzen der "Neuen Deutschen Welle" (ähnlich wie ihre Kollegen und Freunde DAF und Einstürzende Neubauten) überschritt. Sie wurde sofort zu einem Post-Punk-Klassiker. Die Gitarre wühlt sich durch die Melodie, während die schaurige Primitivität von Huwes Stimme andeutet, dass sie vielleicht, nur vielleicht, die alptraumhafte Kreatur ist, vor der man sich in Acht nehmen muss. Die B-Seiten, "Zu Jung Zu Alt" und "Blut Ist Liebe", halten sich an strenge militaristische Tanzbeats, während sie in Aufregung wimmeln. Im selben Jahr trat die Band in London als Support für die Cocteau Twins auf; das war die Plattform, die sie brauchten, um in die Arme der zerrissenen Netzmassen zu stürzen. „Early Singles 1981-1982“, ist eine Karte der grundlegenden Bewegungen von Xmal Deutschland, nur Sekunden vor dem Abheben. Die Bonustracks auf der Compilation, "Kaelbermarsch" und eine düstere Live-Version von "Allein", unterstreichen die Verschmelzung von Härte mit der quixotischen Dekadenz atmosphärischer Synthesizer. Das Streben der Band nach etwas Größerem ist spürbar, zu einer Zeit, in der nach dem Aufkommen von Punk neue Möglichkeiten des Musikmachens offenstanden.
Australischer Rock-Glanz trifft auf 80s Sunset Strip! The Neptune Power Federation kehren mit ihrem sechsten Album zurück, einer Sammlung fieberhafter Night Stories, untermauert mit purem Rock! Die vertonten Kindergeschichten mit einem ausgesprochen US-Rock-Sound der frühen 1980er Jahre sind inspiriert vom unbeschwerten und rücksichtslosen Sunset Strip in LA. Und hier wendet sich die Band bei 'Goodnight My Children' auch dem Radiorock der späten 1970er Jahre zu. Die acht Tracks feuern mit purer Rock-Inbrunst, inkl. dröhnender Gitarrensoli und dem stets markant verlockendem und hypnotisierenden Gesang von Front-Lady Screamin' Loz Sutch. Dieses Album dürfte die bisher beste Vocal-Performance der Sängerin mit dem beeindruckenden Kopfschmuck sein.
Die Sessions waren organisch und intuitiv, ermöglichten es Sutch so, die klassischen Pop-Strukturen der Tracks zu erweitern. Perfekt zum Album-Thema, das eine Sammlung nächtlicher Geschichten symbolisiert, die, so schrecklich sie auch sein mögen, den Zuhörer in der fürsorglichen Umarmung von Sutch, der kaiserlichen Priesterin, zurücklassen. Und als zusätzlichen Bonus erhalten die Fans ein illustriertes Märchenbuch, das die Veröffentlichung begleiten wird.
Die Band wird Ende Februar / Anfang März auch Deutschland-Konzerte spielen und dabei u.a. in Hamburg das 'Hell Over Hammaburg'-Festival beehren.
Rock Hard (10/10 Pkt.)
"Wie starb Sid Vicious? Wo ist Richie Edwards? Wann kommt ein neues Guns-N´-Roses-Album? Was ist die wahre Identität von Jens Peters? In die Reihe der großen Mysterien des Rock fügt sich das Rätsel, warum THE NEPTUNE POWER FEDERATION in gottverdammten kleinen Clubs spielen, während die konzeptionell ähnlich gelagerten Ghost Arenen füllen. Mangelnde Vielfalt ist nicht die Ursache: Die Aussies packen rustikalen Rock´n´Roll, Düster-Doom und Schrägo-Psych ebenso in ihre knallbunte Wundertüte wie überlebensgroßes Musiktheater mit viel Pomp, Musical-Flair und Pop-Appeal. Die Songs stehen dem Durchbruch auch nicht im Wege. Sie sind entweder ziemlich gut, verdammt gut oder schlicht großartig. Manche tänzeln leichtfüßig im glamourösen Power-Pop-Gewand einher (´Let Us Begin´, ´Twas A Lie´), andere klingen, als würden Heart Black-Sabbath-Stücke interpretieren (´Lock & Key´). Wieder andere lassen New-Age-bewegte Queen auf die synthetisierten ZZ Top der Achtziger treffen (´Woe Be Father´s Troubled Mind´, ´Hariette Mae´). Viele lassen sich auf Anhieb mitpfeifen, wobei die Eingängigkeit nie auf Kosten der Tiefe geht. Vielmehr sind die Arrangements so detailverliebt und wendungsreich, dass es fast zu Tränen rührt. Doch kommen wir zum "unique selling point" der wahnwitzigen Truppe: dem intergalaktischen, Brautkleid tragenden Christbaum mit Hirschgeweih namens Screamin Loz Sutch. Dass sich die "Imperial Priestress" in den hochherrschaftlichen Gesangskreisen von Farida Lemouchi, Chrissie Hynde oder gar Ann Wilson bewegt, war bereits erwiesen. Der hochdramatische Titeltrack zeigt jetzt, dass sie nicht von dieser Welt ist. Kurz: Es gibt keinen Grund, warum TNPF nicht längst Megastars sind - außer einer großen kosmischen Ungerechtigkeit. Es ist an euch, diese zu korrigieren!"
Legacy (12/15 Pkt.)
"Die australische Ausnahmekapelle um Screaming Loz Sutch, ihres Zeichens Exzentrikerin und Frontfrau mit großartiger Stimme, legt das sechste Album auf den Tisch, und bereits nach dem ersten Hören ist klar: Das Ding könnte verdammt groß werden! Full Energy Rock'n'Roll spielst du nicht, ohne, wenn du es gut machst, an die Großen zu erinnern. Aber auch wenn die Dinos im Sound der Band präsent sind, wirken die Songs easy und frisch von der Leber weg gerockt ('Let Us Begin' und 'Lock & Key'). Manche Parts lassen einen fast unverschämten Pop-Appeal in den Rock'n'Roll tropfen und begeben sich auf Ausschweifungen in die psychedelisch poppige Ecke ('Woe Be Father's Troubled Mind'). Ein Stück, in dem die Musik mit einer überlebensgroßen Attitüde flirtet, was die Gitarrensoli vor dem beschwörenden Part schön ins Rampenlicht setzt. Danach die klassische Mitklatsch-Nummer, ab da mutiert die Platte langsam zum Überflieger ('Betrothed To The Serpent'). Am Ende strecken sich Musik und Songwriting und wachsen aus dem bisherigen, schon vielschichtigen Können der Band nochmals hinaus. Da trifft der Pop-Appeal auf gefühlvollen Blues-Sound und wird zu wuchtigem Siebziger-Rock. Das funktioniert bestens. Nicht zuletzt, weil die Instrumentalfraktion auf dem Album fast blind miteinander zu harmonieren scheint und Screaming Loz Sutch die Kunst vollbringt, die nötige Theatralik, das gewisse Quäntchen an Exzess und die genau dosierte Übertreibung in ihr Organ zu legen. Der Titeltrack legt davon erstaunliches Zeugnis ab! It ain't a long way to the top … anymore."
Das lauteste Rock/Fusion-Instrumental-Power-Trio der Welt beschert uns ihr erstes Konzeptalbum: In DUCK flieht der Protagonist, eine Ente, vor einem Pinguinpolizisten nach New York, wo Aufreger und Gefahren auf ihn warten. Die Aristocrats - Guthrie Govan/Gitarre, Bryan Beller/Bass, Marco Minnemann/Schlagzeug - haben ein kaleidoskopisches musikalisches Universum erschaffen, in dem sie sowohl typische Genre-Pastiches als auch einfallsreiche neue Arrangements erforschen - einige davon überraschend gefühlvoll und sensibel -, um die Geschichte zu ihrem rasanten Ende zu führen. Und während ihre offensichtliche Virtuosität und die ihr innewohnende Absurdität wie immer vorhanden sind, wird sie nun in der bisher ambitioniertesten kompositorischen und klanglichen Produktion der Band eingesetzt. Die abwechslungsreiche Musik begleitet den Protagonisten von der Ente in einem Großstadt-Tanzclub ("Aristoclub") über den gewaltsamen Rauswurf aus einer Spelunke ("Hey, Where's MY Drink Package") bis hin zum düsteren Thema für seinen Pinguin-Verfolger ("Sgt. Rockhopper") und endet schließlich mit dem actiongeladenen Balkan-Fusion-Finale "This Is Not Scrotum", bei dem der Geiger Rusanda Panfili (Hans Zimmer Live) als seltener Aristocrats-Album-Spezialgast auftritt. Duck ist das erste neue Studioalbum der Aristocrats seit fünf Jahren und wurde und mit einem Original-Artwork von Lance Myers (Space Jam) versehen. Und es ist klar, dass die ARISTOCRATS ihre kollektive Kunstfertigkeit auf ein völlig neues, wenn auch absurdes, Niveau gebracht haben. Als Standard CD, CD Deluxe Package in Box mit USB-Stick mit Stunden an Bonus-Material, Schlüsselanhänger und mehr sowie Dopple-Vinyl-LP erhältlich!
Bleachers kehren mit ihrem selbstbetitelten neuen Album zurück, das über Dirty Hit erscheint. Das Album ist Jack Antonoffs unverkennbare New-Jersey-Sicht auf die bizarren Gefühlswidersprüche des modernen Lebens, auf seine Position in der Gesellschaft und auf die Dinge, die ihm wichtig sind. Klanglich ist es traurig, es ist fröhlich, es ist Musik fürs Autofahren, fürs Weinen und fürs Tanzen auf Hochzeiten. Es hat etwas beruhigend Greifbares und Konkretes an sich: in verrückten Zeiten existieren, aber nicht vergessen, ählt
Bleachers kehren mit ihrem selbstbetitelten neuen Album zurück, das über Dirty Hit erscheint. Das Album ist Jack Antonoffs unverkennbare New-Jersey-Sicht auf die bizarren Gefühlswidersprüche des modernen Lebens, auf seine Position in der Gesellschaft und auf die Dinge, die ihm wichtig sind. Klanglich ist es traurig, es ist fröhlich, es ist Musik fürs Autofahren, fürs Weinen und fürs Tanzen auf Hochzeiten. Es hat etwas beruhigend Greifbares und Konkretes an sich: in verrückten Zeiten existieren, aber nicht vergessen, ählt
Die "Gothics" glaubten an das Do-it-yourself-Punk-Ethos, dass jeder ein Instrument in die Hand nehmen könne. Graue Wolken zogen auf, und in der unwahrscheinlichen Stadt Hamburg gründete eine dreiste und eindringliche Bande von fünf Frauen, Caro May, Rita Simon, Manuela Rickers, Fiona Sangster und Anja Huwe, Xmal Deutschland. Und wie es sich für einen echten Punk gehört, taten sie dies ohne musikalische Vorkenntnisse. Die 7“ Single "Schwarze Welt" wurde 1981 auf dem lokalen Punk-Label ZickZack veröffentlicht und stellte die Band als einen beunruhigenden Schwarm von Intensität vor. Die Dringlichkeit des repetitiven Klagelieds, die wirbelnde Manie, die sich auf der B-Seite mit "Die Wolken" und "Großstadtindianer" fortsetzt, deren krude Synthesizer-Geräusche die Spannung noch steigern. Vor allem der einzigartig giftige deutsche Gesang von Huwe wurde schnell in die ungezügelte und aufkeimende Szene der glamourösen Düsternis eingebettet. Die Unabhängigkeit des Punks vom starren Griff der Tradition erlaubte es der Band, Trost in einer Anti-Establishment-Kunst und -Musik zu finden, weit entfernt von den Konventionen der Vergangenheit. Mit ihrem Pfauenhaar und den dick mit Kajal umrandeten Augen bewahrte sich die Musik von Xmal Deutschland sowohl eine Unruhe als auch eine Zartheit, die mit der Veröffentlichung der Single "Incubus Succubus" im Jahr 1982 die Grenzen der "Neuen Deutschen Welle" (ähnlich wie ihre Kollegen und Freunde DAF und Einstürzende Neubauten) überschritt. Sie wurde sofort zu einem Post-Punk-Klassiker. Die Gitarre wühlt sich durch die Melodie, während die schaurige Primitivität von Huwes Stimme andeutet, dass sie vielleicht, nur vielleicht, die alptraumhafte Kreatur ist, vor der man sich in Acht nehmen muss. Die B-Seiten, "Zu Jung Zu Alt" und "Blut Ist Liebe", halten sich an strenge militaristische Tanzbeats, während sie in Aufregung wimmeln. Im selben Jahr trat die Band in London als Support für die Cocteau Twins auf; das war die Plattform, die sie brauchten, um in die Arme der zerrissenen Netzmassen zu stürzen. „Early Singles 1981-1982“, ist eine Karte der grundlegenden Bewegungen von Xmal Deutschland, nur Sekunden vor dem Abheben. Die Bonustracks auf der Compilation, "Kaelbermarsch" und eine düstere Live-Version von "Allein", unterstreichen die Verschmelzung von Härte mit der quixotischen Dekadenz atmosphärischer Synthesizer. Das Streben der Band nach etwas Größerem ist spürbar, zu einer Zeit, in der nach dem Aufkommen von Punk neue Möglichkeiten des Musikmachens offenstanden.
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Carribean, Jazz, Afro, Reggae - das ganze Spektrum der Weltmusik, raffiniert und genial verschmolzen mit Electronica. A08 ist das Brainchild der beiden Berliner Dirk Leyers und DJ Nomad. Früher bekannt als "AFRICAINE 808" - das Studio/Live-Musikprojekt mit einem Album und verschiedenen EPs auf NYC's Golf Channel Recordings und Vulcandance.
AFRICAINE 808 begann als ein Experiment, bei dem es den beiden gelang, das rhythmische Erbe der Weltmusik mit dem Zeitgeist und der Ästhetik der elektronischen Tanzmusik zu verschmelzen. Nach zehn erfolgreichen Jahren, in denen sie als Live-Musikprojekt rund um den Globus tourten, einem hochgelobten Doppelalbum, fünf EPs und Remix-Arbeiten für Legenden wie Tony Allen, Amadou & Mariam und viele andere, beschlossen die beiden, ihren Sound für ein neues Album neu zu erfinden und dabei Jazz und karibische Musik neben ihren "klassischen" Arbeitsgenres der elektronischen Welttanzmusik zu erkunden. Für die Produktion holten sich A08 eine illustre Schar von Gästen in die Bandbesetzung, darunter Künstler aus Kolumbien, Ghana, Kenia, Trinidad und Deutschland. Das Ergebnis ist "Waiting For Zion", ein Doppelalbum, das im Winter 2023 auf Compost Records erscheinen wird. Als Live-P.A. treten A08 entweder als Soundsystem mit Dirk Leyers und DJ Nomad auf, die live spielen und auflegen, oder als Live-Act mit Live-Percussion.
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LYSISTRATA hat die Kurve zu ihrer dritten Platte mit einer unglaublichen Geschmeidigkeit gemeistert. Das Indie-Rock-Trio aus Saintes, Frankreich markiert den Übergang zum Erwachsenenalter, indem sie ihren Pop-Aspekt sublimiert. "Veil" - produziert von dem New Yorker Ben Greenberg (Metz, Algiers, Beach Fossils, DIIV usw.) - ist ein Album, das geschaffen wurde, um zu tanzen, zu singen und seine Gefühle bis zur Hingabe auszuleben. Ein verbindendes Album, das weit über den ersten Kreis der Fans dieser so ehrlichen Band hinaus richtig und stark berühren wird.
Melvin Davis' 'Wedding Bells' 45er, erstmals 1964 auf dem Label Ke Ke in Detroit veröffentlicht, war ein frühes Dave Hamilton-Projekt, für das er mit Melvin zusammenarbeitete. Die B-Seite 'It's No News' besticht mit amüsantem Text über einem tanzfreundlichen Rhythmus.
KLAN sind die Brüder Michael und Stefan Heinrich, die ihren deutschsprachigen Indiepop mit politischem Bewusstsein, gesunder Selbstironie und der
richtigen Menge Drama zu einem unverwechselbaren, verspielten sowie erfrischenden Gesamtkunstwerk verstricken. Mit ihren Alben „Wann hast du
Zeit?“ (2018), „Zwei Seiten“ (2020) und „jaaaaaaaaaaaaaaaa!“ (2022) tänzeln sie in schlafwandlerischer Sicherheit auf dem schmalen Grat zwischen
Eingängigkeit und Abseitigkeit. Große Lovesongs, kleine Anekdoten. Rock, Pop, Indie. Alles da, alles KLAN. Mal mit einer Träne im Knopfloch, mal mit
dem Schalk im Nacken und doch jederzeit kompromisslos offen, avancierten die Brüder mit Songs wie „Nie gesagt“ feat. Mia., „Baby Baby“,
„Gleichzeitig“, „Dass du mich liebst“ feat. LEA, „Mama“ oder „Internet“ feat. Alligatoah zur Band für alle Fälle. 2023 kehren KLAN mit neuer Musik
zurück – die erste Single „Das Ende der Welt“ läutet ein neues Kapitel in der kuriosen Klanographie ein, denn jedes Ende hat einen Anfang und dieser
ist genau jetzt.
Doggyland ist eine 3D-Animationsserie von Snoop Dogg. Die Show zeigt farbenfrohe Hunde in einer lebendigen Welt, in der sie zu lustigen und lehrreichen Liedern singen, rappen und tanzen, die Kindern auf der ganzen Welt die Grundlagen des Lernens und der Kognition vermitteln.
"Our flame won't get any smaller" - das Kernkonzept von "RIOT" spricht Bände. Auf ihrem vierten Album betten BLACKOUT PROBLEMS einen explosiven Rock-Sound in eine Regenwolke aus düsteren Synthesizern. Mit wilden, ungewöhnlichen Songstrukturen und frei von Erwartungshaltungen klingen die Münchner gewohnt düster, aber tanzbar - traurig und euphorisch zugleich. Im Zentrum von "RIOT" liegt erneut das Niederschreiben von persönlichen Erfahrungen. Inspiriert von politischen Ereignissen wie dem Rechtsruck, Hetze der AFD, dem daraus resultierenden Hass im Internet sowie dem Mut von Menschen wie Sophie Scholl und Luisa Neubauer sind 11 Songs entstanden, die mitsamt den nachdenklich stimmenden Texten auf die harte Welt der Realität niederregnen. Let's start a beautiful RIOT!
"Our flame won't get any smaller" - das Kernkonzept von "RIOT" spricht Bände. Auf ihrem vierten Album betten BLACKOUT PROBLEMS einen explosiven Rock-Sound in eine Regenwolke aus düsteren Synthesizern. Mit wilden, ungewöhnlichen Songstrukturen und frei von Erwartungshaltungen klingen die Münchner gewohnt düster, aber tanzbar - traurig und euphorisch zugleich. Im Zentrum von "RIOT" liegt erneut das Niederschreiben von persönlichen Erfahrungen. Inspiriert von politischen Ereignissen wie dem Rechtsruck, Hetze der AFD, dem daraus resultierenden Hass im Internet sowie dem Mut von Menschen wie Sophie Scholl und Luisa Neubauer sind 11 Songs entstanden, die mitsamt den nachdenklich stimmenden Texten auf die harte Welt der Realität niederregnen. Let's start a beautiful RIOT!
Am 24.02.2022 begann der verabscheuungswürdige Angriff der Russischen Föderation auf die Ukraine. SAMSAS-TRAUM-Mastermind ALEXANDER KASCHTE, der Ukraine seit fast 10 Jahren verbunden, erlebte den bereits seit 2014 im Donbas schwelenden Krieg und die völkerrechtswidrige Annexion der Krim aus der Mitte der ukrainischen Bevölkerung heraus. KASCHTE weiß deshalb, dass das große Maul Russlands in der Region nicht erst seit 2022 ein Problem darstellt. Die Ukraine braucht in ihrem Kampf keine Relativierer, keine gesäuselten Mitleidsballaden und keine Solidaritätsbekundungen - die Ukraine braucht Taten und Unterstützer, welche die Wahrheit offen aussprechen: Der peinliche Imperialismus Russlands muss vom Angesicht der Erde getilgt werden. Diese limitierte, brandgefährliche 7" enthält zwei musikalische Abreibungen, die im wahrsten Sinne des Wortes kein gutes Haar an Moskau lassen, denn: "Niemand braucht dein Gas, wir verbrennen einfach dich!"
Girl With No Face: Das vierte Album von Allie X, Girl With No Face, ist eine gewagte Ausgrabung ihrer Identität. Eine wahnsinnige Reise in den Kopf
einer Künstlerin, die gerade drei Jahre in der Isolation verbracht hat und jeden Input verweigert hat, während sie zum ersten Mal in ihrer Karriere die
alleinige Produzentin, Autorin und kreative Stimme wurde. Inspiriert von der Technologie und dem Hedonismus der New-Wave-Szene der frühen
80er Jahre, sind die analog angehauchten Songs des Albums eine Reihe von krassen Widersprüchen - retro im Gefühl, aber ultramodern in der
Thematik, pointiert, unvorhersehbar und doch tanzbar, zugänglich und doch herrlich bedrohlich. Kurz gesagt, Girl with No Face ist völlig untypisch fü
die hypergetunten, automatisierten Formen, die den heutigen Alt-Pop dominieren.
Durchdrungen vom britischen Experimentalismus der frühen 80er Jahre, mit Anklängen an The Human League und New Order, ist das Album ein
deutlicher Schritt weg vom 2020er introspektivem und sparsamen "Cape God" - so viel schneller und bedrohlicher.
Mit "Sanctuary Rat", dem siebten Studioalbum melden sich
The Arch eindrucksvoll zurück! Ihr einzigartiger NewWave/Dark-Romance-Sound paart Gitarrenparts,
elektronische Elemente und treibende Beats mit einem Hauch
bittersüßer Melancholie.
Die belgische New-Wave Band The Arch wurde im Sommer
1986 in Breendonk, Belgien, gegründet. Unter der Leitung von
Ludo Camberlin, dem bekannten Produzenten von The Neon
Judgement und The Weathermen, wurde 1987 das erste
Album "As Quiet As" mit dem Underground-Hit "Babsi ist Tot"
veröffentlicht, der noch heute die Tanzflächen füllt. Mit dem
Song "Ribdancer", der drei Jahre später veröffentlicht wurde,
erlangte The Arch weltweite Bekanntheit, ausgedehnte
Konzertreisen führten sie daraufhin durch ganz Europa.
Mit „Sanctuary Rat“ gelingt es The Arch auch im Jahr 2023
nochmals eindrucksvoll, die eigene Bandhistorie mit zehn
neuen energetischen Songs zu bereichern.
Die musikalische Liebesgeschichte des Duos begann im Sommercamp, wo die beiden in der Schweiz geborenen Musiker ihre Playlists miteinander teilten. Das Teilen von Playlists führte zum Teilen von Träumen, und so wurde Psycho Weazel geboren. Ihre Musik ist ein retro-futuristisches Elektronik-Spektakel, das Indie-Dance, Cold Wave und EBM miteinander verbindet. In ihrem Studio am Ufer des Neuenburgersees haben sie einen beeindruckenden genreübergreifenden Katalog geschaffen. Diese ansteckenden Tracks bringen die Tanzflächen rund um den Globus zum Glühen - "Mains d'argile" wird da keine Ausnahme sein.
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ls Compilation-Reihe im Jahre 2001 gegründet um ein paar lose Fäden unserer Stammkünstler zu verknüpfen, hat sich SPEICHER inzwischen zu einem Garanten für fortgeschrittene Tanzklänge aus aller Welt weiterentwickelt der es KOMPAKT erlaubt, Musiker aus allen Bereichen des elektronischen Spektrums einzuladen und zu fördern. Für SPEICHER 84 kehrt der dänische Altmeister und globale Fan-Favorit KÖLSCH zu seinen Labelwurzeln zurück (oder zumindest jenen seines bekanntesten Projekts) und liefert heldenhaften Techno, dessen elektronische Grandezza nur von der Lieblichkeit seiner Melodien eingeholt wird.
Das nunmehr fünfte Speicher-Release von Rune Reilly KÖLSCH erreicht uns im Gefolge des gesichtsverdrillenden Wahnsinns von "Loreley" (KOMPAKT EXTRA 68), der pianogetriebenen Melancholie von "Opa" (KOMPAKT EXTRA 70) oder den Bestseller-Akkorden seiner Kollaboration mit Gregor Schwellenbach (KOMPAKT EXTRA 79), irgendwie auch eine Hommage an all diese Meilensteine im Rahmen eines zugegebenermaßen massiven Zwo-Trackers. Das erste Originalmaterial seit einiger Zeit, übernehmen diese Stücke den Staffelstab von gefeierten Remixarbeiten für eine ganze Reihe an Künstlern kontemporärer Unterhaltungsmusik, von hochgehandelten Popstars wie Coldplay zu Bewahrern feinster Tanzflurtradition wie House-Mobster Monkey Safari oder dem Bassmusik-Liebhaber Henry Krinkle.
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Opaque Yellow Vinyl
Orgone sind zurück in Kalifornien und kommen mit "Chimera", einem feuerspeienden Spektakel aus psychedelischem Afro-Soul, in Fahrt. Produziert von Sergio Rios (Neal Francis, Say She She), ist "Chimera" eine elektrisierende, traumähnliche Odyssee, die durch die nebligen Sümpfe von New Orleans führt und Texturen von betörendem Voodoo-Soul, dröhnendem Afro-Funk und steinhartem Psych-Rock verwebt. Auf "Chimera" verwandelt die Band aus Los Angeles harte, düstere und ansteckende Grooves in mitreißende Tanzrhythmen. "Chimera", benannt nach einem mythischen Tier mit dem Kopf eines Löwen, dem Körper einer Ziege und dem Schwanz einer Schlange, beschwört einen Zustand herauf, der gleichzeitig tranceartig und herzzerreißend aufregend ist. Das Album beginnt wie eine berauschende Rauchwolke im Gesicht mit "Hallowed Dreams" und zieht den Hörer in einen Zustand, in dem die Realität verschwimmt und die Musik die Kontrolle übernimmt. Der Fokus-Track "Zum Zum" ist ein mitreißender Afro-Funk-Tanzflächeneinheizer, der den Herzschlag mit der treibenden Perkussion synchronisiert, wobei sich der hypnotische Rhythmus zu einem rauschenden, psychedelischen Höhepunkt aufbaut. Auf dem rauen und mitreißenden "Tula Muisi (Dance Like Them)", einer Mischung aus Afrobeat und schwerem Psych-Rock, ruft der Sänger zu Einheit und Respekt auf, was übersetzt so viel heißt wie "Hört die Musik und tanzt wie sie". Die Band ist bekannt für ihre packenden Instrumentalstücke und ihre mitreißende Live-Show. Das verdiente Selbstvertrauen dieser bewährten und kultigen Band ist auf "Chimera" zu hören. Von Anfang an war Orgone eine Chimäre - eine facettenreiche Schöpfung und die physische Manifestation unmöglicher quixotischer Träume. Chimera wird Fans der frühen Orgone begeistern und gleichzeitig die mühelose und unendliche Fähigkeit der Band zeigen, ihre Form zu verändern. Es ist ein elektrisierendes, hypnotisierendes Album, das die Erwartungen übertrifft und den Hörer in Atem hält.
Orgone sind zurück in Kalifornien und kommen mit "Chimera", einem feuerspeienden Spektakel aus psychedelischem Afro-Soul, in Fahrt. Produziert von Sergio Rios (Neal Francis, Say She She), ist "Chimera" eine elektrisierende, traumähnliche Odyssee, die durch die nebligen Sümpfe von New Orleans führt und Texturen von betörendem Voodoo-Soul, dröhnendem Afro-Funk und steinhartem Psych-Rock verwebt. Auf "Chimera" verwandelt die Band aus Los Angeles harte, düstere und ansteckende Grooves in mitreißende Tanzrhythmen. "Chimera", benannt nach einem mythischen Tier mit dem Kopf eines Löwen, dem Körper einer Ziege und dem Schwanz einer Schlange, beschwört einen Zustand herauf, der gleichzeitig tranceartig und herzzerreißend aufregend ist. Das Album beginnt wie eine berauschende Rauchwolke im Gesicht mit "Hallowed Dreams" und zieht den Hörer in einen Zustand, in dem die Realität verschwimmt und die Musik die Kontrolle übernimmt. Der Fokus-Track "Zum Zum" ist ein mitreißender Afro-Funk-Tanzflächeneinheizer, der den Herzschlag mit der treibenden Perkussion synchronisiert, wobei sich der hypnotische Rhythmus zu einem rauschenden, psychedelischen Höhepunkt aufbaut. Auf dem rauen und mitreißenden "Tula Muisi (Dance Like Them)", einer Mischung aus Afrobeat und schwerem Psych-Rock, ruft der Sänger zu Einheit und Respekt auf, was übersetzt so viel heißt wie "Hört die Musik und tanzt wie sie". Die Band ist bekannt für ihre packenden Instrumentalstücke und ihre mitreißende Live-Show. Das verdiente Selbstvertrauen dieser bewährten und kultigen Band ist auf "Chimera" zu hören. Von Anfang an war Orgone eine Chimäre - eine facettenreiche Schöpfung und die physische Manifestation unmöglicher quixotischer Träume. Chimera wird Fans der frühen Orgone begeistern und gleichzeitig die mühelose und unendliche Fähigkeit der Band zeigen, ihre Form zu verändern. Es ist ein elektrisierendes, hypnotisierendes Album, das die Erwartungen übertrifft und den Hörer in Atem hält.
Usher hat die Musik, die Kultur und unzählige Leben verändert. Der mehrfach mit dem GRAMMY Award ausgezeichnete internationale Megastar, Schauspieler, Tänzer, Unternehmer und Philanthrop wird auch im Jahr 2023 und darüber hinaus für Veränderungen sorgen. Er hat weltweit mehr als 80 Millionen Platten verkauft und Dutzende von Auszeichnungen erhalten. Gleichzeitig hat er auf dem kleinen Bildschirm in NBCs The Voice und auf der großen Leinwand in Blockbustern wie Hustlers brilliert. Darüber hinaus hat er sich unermüdlich als engagierter Menschenfreund hervorgetan, indem er zig Millionen Dollar für verschiedene Zwecke sammelte und mit seiner New Look Foundation die Jugend förderte. Seit 1999 bietet er jungen Menschen in unterversorgten Gemeinden Chancen und ermöglicht ihnen, sich zu entfalten und scheinbar unmögliche Träume zu verwirklichen. Als echter Ausreißer ist er auf der Bühne seiner ausverkauften My Way Las Vegas Residency ebenso zu Hause wie auf einer Kulturmission der Regierung 2016 nach Kuba als Teil des Presidential Committee for Arts and Humanities von Präsident Barack Obama. Dieses Album stellt die kreative Wiedervereinigung von Usher und L.A. Reid dar, die seit dem 2004 erschienenen Album Confessions mit Diamant-Zertifikat nicht mehr zusammen gearbeitet haben. Das Album wurde hauptsächlich in Atlanta, GA mit vielen der angesagtesten Produzenten Atlantas aufgenommen, darunter Sean Garrett, Lil John, The Avila Brothers, Mel & Mus, Tricky Stewart, Rico Love, The-Dream, Jermaine Dupri, D Mile und viele andere. Es gibt Features von Summer Walker, 21 Savage und Latto.
Vinyl Reissue des 2009 erschienenen zweiten Albums von Revocation. REVOCATION verbinden Weltklasse-Musik mit einem ausgeprägten
technischen Flair; die Songs drehen, wenden und stoppen auf der Stelle, während schwindelerregende Soli mit der rasiermesserscharfen Präzision
des Thrash Metals tanzen. Existence is Futile transzendiert alle Subgenres des modernen Metals und etabliert REVOCATION als eine der besten neuen
Metalbands des 21. Jahrhunderts. Vinyl als Custom Galaxy Edition.
Umweltfreundliches, recyceltes Vinyl. Jede recycelte Schallplatte ist individuell und erhält durch den Recyclingprozess ein eigenes Aussehen. Die aufstrebende Indie-Rock-Band KAFFKIEZ aus Rosenheim schlägt ein neues Kapitel auf: Ab sofort können Fans das zweite Album "EKSTASE" vorbestellen. Sänger Johannes Eisner dazu: "EKSTASE" beschreibt unser aktuelles Leben ganz gut. Es passiert alles. Unser Traum, die Zweifel, die großen Bühnen, die langen Nächte im Studio, alles prasselt auf uns ein und wir lieben es. Das neue Album soll das erzählen." Zwischen Studio, Interviewterminen, Festivalbühnen, Tourbus und mit über 70 Millionen Streams, hunderttausenden Tiktok und Spotify-Follower*innen, der Auszeichnung als MTV PUSH Artist 2022, Auftritten auf renommierten Festivals wie dem Southside, Hurricane und Highfield Festival hat sich KAFFKIEZ als eine der aufstrebendsten Indie-Bands der Musikszene etabliert. Die große Tour im März 2024 ist bereits in vielen Städten ausverkauft, unter anderem in renommierten Hallen wie der Columbiahalle in Berlin, Tonhalle in München, Große Freiheit (2x) in Hamburg oder dem Palladium in Köln. Die Single "Sommer Mit Dir" zeigt eine völlig neue Facette der Band. Ruhig wabernde Key-Flächen, ein emotionaler Text und ein starker, verletzlicher Song, der die Fans abermals begeistert. Die Attitüde der 5 Rosenheimer Jungs, die mitten in die Ungewissheit 2020 ihre Karriere starteten und sich immer nur auf ihren eigenen "fucking Mut" und ihre mitreißenden Songs verlassen haben, ist sonst die einer der mitreißendsten Bands der letzten Jahre. Optimistisch, eingängig, treibend. Dass sie damit offensichtlich einen Nerv getroffen haben zeigt der Erfolg ihres Debüt-Albums "Alles Auf Anfang" 2022 und die Zahlen neuer Hits wie der ersten Vorab- Singles "Alles Nur Gelogen", "Mut", "Scooter" oder Schrei es Raus" die in wenigen Monaten schon weit über 11 (!) Millionen Streams und das Cover der "Wilden Herzen" auf Spotify erreichte. Ein Indie-Märchen. "EKSTASE" liefert eine einzigartige musikalische Reise, die von KAFFKIEZ' unverkennbarem Stil geprägt ist - erdige, raue und begeisternde Indie-Hits, die immer tanzbar, aber nie langweilig sind. Immer zum Mitsingen, egal ob im Radio, dem Festivalslot oder nachts in der Kneipe. Produziert wird das Album wieder von Johann Seiffert. Das zweite Album wird das Ergebnis von KAFFKIEZ' eindrucksvollen Erfahrungen und der steilen Bergauffahrt im Musikbusiness der letzten drei Jahre, darunter die Herausforderungen der Pandemie und der Stress einer neuen Welt, in der sich die Mittzwanziger auf einmal in ein neues Leben als Musiker manövriert haben. In den vergangenen 3 Jahren haben Sänger Johannes Eisner, Keyboarder Johannes "Gotti" Gottwald, Bene Vodermaier, Niki Mayer und Florian "Weiny" Weinberger bewiesen, dass es sich lohnt, an Träume zu glauben. Aus einem Kaff sind sie wortwörtlich zu einer der gehyptesten Indie-Bands des Landes herangewachsen, die im letzten Jahr auf ausverkauften eigenen Konzerten und vollen Festival-Slots bewiesen haben, dass sie gekommen sind, um zu bleiben. "EKSTASE" erzählt diese Geschichte einer Band, die die Gedanken, Sorgen, Aängste, aber vor allem die guten Dinge des Lebens so energetisch vertont, konsequent weiter. Und das tun vor allem die Fans, Medienmacher*innen und Konzertliebhaber*innen des Landes. KAFFKIEZ sind bereit, ihr Publikum mit ihrer mitreißenden Live-Performance zu begeistern. Die jetzt schon zu weiten Teilen ausverkaufte Tour im März 2024 zeigt das: Eines ist sicher: KAFFKIEZ haben noch viel zu erzählen. Wir dürfen uns freuen, dass es endlich wieder eine Band gibt, die ohne großen Schnickschnack einfach mit guten Songs begeistert.
":Duett" - der Name ist Programm auf diesem Album, dem zweiten aus dem Hause ASP. Endlich kommen die Fans in den Genuss, auch dieses Werk als limitierte Picture-Vinyl ihr eigen nennen zu dürfen. Nicht nur verhalf das zweite Kapitel des Zyklus den Musikern zum finalen Durchbruch auf den Tanzflächen der Schwarzen Szene, es brachte damals auch viel Licht in die Geschichte rund um den Schwarzen Schmetterling. So wurde die Rahmenstory vor allem in der trancigen "Kleinen Ballade vom Schwarzen Schmetterling" erläutert (und von Pit Hammann im gleichnamigen Bilderbuch kongenial bebildert), und in "Versuchung" wohnt die Zuhörerschaft der Zwiesprache zwischen zwei Wesen bei, die nicht mit- und auch nicht ohne einander können. Eine Zerrissenheit, die vielen Hörern eine ebenso nachvollziehbare wie spannende Reise ins eigene Ich ermöglichte.
Auch das energetische "Kokon" - wie der Rest des Albums noch stark vom elektronischen Sound der Anfangstage geprägt - erhielt einen Ehrenplatz in den Herzen der Fans und stellt besonders im Live-Kontext einen veritablen Nackenbrecher dar. Weitere All-Time-Fan-Favourites wie das epische "Schwarz" oder das zornige "Besessen" runden das Gesamtkunstwerk ab und belegen schon zu Beginn ihrer Karriere die musikalische und textliche Vielseitigkeit des ASP'schen Œuvres.
"Hast du mich vermisst?" - mit dieser selbstbewussten Frage starteten ASP im Jahr 2000 ihre Karriere. Nun erscheint ihr Debütalbum auf Picture-Vinyl. Viel ist seitdem geschehen im Hause ASP. Viele Geschichten wurden erzählt, durch viele Jahre sind wir gemeinsam gereist, haben den Dunklen Turm besucht, sind als Raben durch die Lüfte geschwebt, haben im Kerker gesessen, an Klippen gehangen und im Horror-Hotel gewohnt, sind durch die Tiefsee getaucht und wieder an Land gespült worden. Und all dies begann mit der Frage, die nach über zwei Jahrzehnten aktueller scheint denn je: "Hast du mich vermisst?" - denn die Musiklandschaft braucht heute dringender als je zuvor einen musikalischen Geschichtenerzähler, der es schafft, mehr als nur Hintergrundbeschallung zu liefern, nämlich ein klangliches Refugium für alle, die mehr suchen als nur Oberflächlichkeiten und Wohlfühlgedudel.
Doch auch wenn der Stil der Band sich weiterentwickelt hat und die Themen- und Bilderwelten immer stärker ausgeweitet wurden - jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, und Songs wie "Schwarzer Schmetterling" und "Und wir tanzten (Ungeschickte Liebesbriefe)" dürfen auch heute noch, nach über zwei Dekaden, auf kaum einer Setlist fehlen. Publikum und Musiker ergehen sich auf Konzerten gleichermaßen in Emotionalität und Bedeutsamkeit dieser Lieder. Und auch weitere Hits wie "Sing Child" oder "Where Do the Gods Go?" erfreuen sich nach all den Jahren - unter anderem ihrer ausgesprochenen Tanzbarkeit wegen - außerordentlicher Beliebtheit. Das belegt den Kultcharakter dieses Erstlingswerkes und des ersten Kapitels des Schmetterlingszyklus.
Föllakzoid wächst durch Entschlackung und versucht mit jeder Platte, längere Zeiträume mit immer weniger Elementen zu füllen. Und wie der beste Techno, Kraut und Psychedelia im Laufe der Zeit bewiesen haben, ist manchmal der minimalste Rahmen das stärkste Gefäß für Transzendenz. Das ist es, was Föllakzoid mit V erreicht haben, ein immersives Werk, das den Hörer auf eine verführerische Reise direkt auf die Tanzfläche mitnimmt. Die kreative Perspektive der Band bestand schon immer darin, die narrativen, musikalischen und visuellen Paradigmen, die physische und digitale Vorstellungen prägen, zu verlernen, um eine metrische Zeit-Raum-Struktur zu schaffen, die sowohl den Autor als auch die Erzählung auflöst. Als kreatives Projekt der queeren und transsexuellen Künstlerin Domingæ hat die Band eine einzigartige Erfahrung in der Psychedelic-Rock-Szene gemacht. Im Gegensatz zu früheren Föllakzoid-Platten, die in einzelnen Takes mit der gesamten Band aufgenommen wurden, dauerte es einen Monat, um ihr neuestes Album V aus mehr als 70 einzelnen Stems zu erstellen. Gitarren, Bass, Schlagzeug, Synthesizer und Gesang wurden isoliert aufgenommen, und der Produzent Atom TM, der bei den Aufnahmen nicht anwesend war, wurde dann gebeten, die vier Sequenzen der Stems ohne jegliche Länge, strukturelle Einschränkungen oder Richtlinien neu zu organisieren. Die dem Spiel innewohnenden Möglichkeiten waren endlos und wurden doch durch die innere Logik des Spiels selbst und durch den Geist der Spieler zusammengehalten. V ist eine Übung, bei der es darum geht, mit der kleinstmöglichen Anzahl von Wörtern eine ausführliche Geschichte über nichts zu erzählen. Es ist eine Geschichte über die Elektrizität und den Code, den wir bewohnen - oder der uns bewohnen könnte - und die man sich mit herzzerreißenden Bässen, flirrenden Beats, kopfschüttelnden Melodien und einer unheilvollen Anziehungskraft vorstellen kann, die sich manchmal wie echte Hypnose anfühlt.
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"An ACE Tone Compact Drum'n'Bass Psych Punk LSD Massacre pressed on WAX and just produced for your 24h Dance and Hangover Nights in Haarlem/Amsterdam!" Haarlem Amsterdam's Underground-Helden aus der Niederlande - eine Band, die mit einer ACE Tone Compact Orgel (aus der Mitte der 60er Jahre) arbeitet und den erstaunlichsten Sound aller Zeiten herausquetscht, in einem Song ins orbit katapultiert und im anderen eine Fuzz-Shred-Punkrock panzer Faust direkt in die Mitte _ und Ganz zu schweigen von der großartigen Drums-n-Bass-Sektion, die einem in kürzester Zeit den Kopf um 380 grad umdreht. 3 Leute machen einen Sound von 5, in diesen Aufnahmen gehen sie mehr in die Richtung Synthesizer oder Elektronik angehaucht. Aber es ist nicht nur das, es ist diese verdammte ACE Tone Compact Orgel die durch deine Ohren dröhnt!!!! Die Platte beginnt mit ,Boots` einem typischen ,E.T. Explore Me" Smasher, Ark ist eine Reise in sich selbst eine religiöse Offenbarung. Erhelle die Dunkelheit!!! ,Drug me, haben wir bereits als Vinyl 7 veröffentlicht und erzählt wie im song in ,Drip" über die Einnahme von verbotenen halluzinierenden Medikamente in einer 24 Stunden party und eine durchgeknallte Tanznacht in den Nachtclubs von Amsterdam, ,SIC" ist eine gefährliche unkontrollierte Fahrt mit dem Auto durch die Nächte in Haarlem und im song 98% mit gast Sängerin Kim-Lee Tio Bitte Nehmen Sie sich eine Minute Zeit und tauchen Sie ein in die Welt von ,E.T. Explore Me" ein und erfahren sie sich selber neu mit dieser Truppe aus Haarlem/Amsterdam. Digisleeve CD incl. 12page booklet, Vinyl-LP classic black w/ pinted inlay plus dlc.
Mona Mur - ein Name, der für eine rauchig-coole Stimme, manisch-intensive Auftritte und eine illustre Liste von wechselnden Mitmusikern steht. Sie ist nicht nur Sängerin, sondern auch Songschreiberin und Produzentin. Als "80s survivor" hat sie sich in den letzten drei Jahrzehnten kontinuierlich in der Musikszene behauptet, auf Tour oder in ihrem eigenen Berliner Studio KATANA. Jetzt können Musikliebhaber ihr 2019er Album "Delinquent" als limitierte Vinyl-Edition auf dem Hamburger Label Cheezy Crust Records erleben. "Delinquent" ist eine Sammlung von 12 Songs auf Deutsch in hartem Schwarz-Weiß, - kurze Geschichten im Urban Desperado Style - körperlich schmerzhaft, schön und brutal wie die gegenwärtige Realität. Trotz ihrer Intensität sind sie tanzbar und verströmen eine unerwartete Leichtigkeit, sogar Humor. An der Seite von Mona Mur: Ralf Goldkind (bekannt durch Lucilectric und Die Fantastischen 4), Co-Produzent und Co-Autor von "Delinquent". Goldkinds hypnotische Twang-Gitarren und Minimal-Elektronik-Loops fungieren als kraftvolle Auslöser für den Elektro-Rock'n'Roll, der auf diesem Album zu hören ist. Die Zusammenarbeit zwischen Mona Mur und Ralf Goldkind hat einen knalligen und eingängigen Sound hervorgebracht. Goldkind, Hitproduzent und Punk der ersten Stunde, zeigte sich begeistert, endlich das Mona Mur-Album zu realisieren, von dem er schon immer geträumt hatte. Die Musik von Mona Mur ist eine einzigartige Mischung aus düsteren und intensiven Emotionen, die in einem elektrisierenden Soundgewand verpackt sind. Mit "Delinquent" setzt sie ein eindrucksvolles Zeichen in der Welt der alternativen Musik. "Delinquent" wird die Fans begeistern und neue Hörer in ihren Bann ziehen. Als Gastvokalistinnen sind Anja Huwe (X Mal Deutschland), Bettina Köster (Malaria) und Annika Line Trost (Cobra Killer) zu hören.
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Die 4 bayerischen Gypsys von Django 3000 melden sich mit ihrem neuen Album «Alibabo» zurück. Gleichzeitig geht's Ende Mai wieder auf grosse Live-Tour, wo sie ihre Fans mit ihrem unverwechselbaren Sound mit Sicherheit zum Tanzen bringen werden.
Das zweite Album von Pink Martini ist jetzt auf hochwertigem 180Gr.-Doppel-Vinyl erhältlich und enthält vier Bonustitel, die nicht auf der Original-CD veröffentlicht wurden! 'Hang On Little Tomato' enthält größtenteils Originalsongs, die von der Band geschrieben wurden. Das Album ist das Ergebnis der vielfältigen Zusammenarbeit und nicht zuletzt Inspiration der Gruppe. Von einer Werbung für Hunt's Ketchup in einer Ausgabe des LIFE-Magazins von 1964 bis hin zu einer Tanzsequenz im italienischen Film 'Anna' von 1950. Die enthaltenen Songs sind auf Französisch, Italienisch, Japanisch, Kroatisch, Spanisch und Englisch.
DJ Rashad's 'Double Cup': Das bahnbrechende Debütalbum des Footwork-Pioniers
'Double Cup' ist das Debütstudioalbum des verstorbenen Footwork-Pioniers DJ Rashad, mit bürgerlichem Namen Rashad Harden, aus Chicago. Er verstarb kurz nach der Veröffentlichung dieses wegweisenden Albums. Als Gründer der Teklife-Crew war Rashad ein abenteuerlicher Geist und einer der furchtlosesten Innovatoren des Footwork-Genres. Er entwickelte sich von einer lokalen Größe in Chicago zu einer weltweit anerkannten Rhythmusreferenz für Produzenten.
Im Jahr 2013 über Hyperdub veröffentlicht, markierte 'Double Cup' einen Meilenstein für Footwork und wurde von Kritikern aus der Tanz- und Popmusik gleichermaßen gefeiert. Es vereint Elemente aus Jungle, Trap und House und ist gespickt mit zahlreichen Kollaborationen, da Rashad darauf bestand, dass "Footwork eine Familiensache ist".
'Double Cup' verzeichnet bis heute 14.000 Albumverkäufe in den USA und beeindruckende 6 Millionen Streams. Dieses Album ist nicht nur ein wichtiger Teil der Footwork-Geschichte, sondern auch ein beeindruckendes Werk eines Künstlers, der das Genre maßgeblich geprägt hat."
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Das Album "Owl Song" des allseits verehrten Trompeters & Komponisten Ambrose Akinmusire besteht aus einer Reihe von Stücken, die sich, auf das Notwendigste reduziert, wie Tänze in hypnotisierender Zeitlupe bewegen. Sie eröffnen mit einer weiträumigen, einfach deklarierten Erhabenheit, aus der unerwartete Dimensionen sprießen, sobald Akinmusire, Gitarrist Bill Frisell und Schlagzeuger Herlin Riley sich tiefer in einen Dialog begeben. Es ist eine fragile Stimmung, die nur gedeihen kann, wenn die Teilnehmer einander mit größter Sensibilität zuhören und behutsam vorgehen, jeder von ihnen sich der dramatischen Möglichkeiten der Weite bewusst ist, der Stille zwischen den Noten, der Fragen, die unbeantwortet in der Luft hängen.
Das Album verweilt in meditativer Ruhe, weit weg von der Flut an Kunst und Meinungen, die rund um die Uhr über die sozialen Medien hereinbricht. Seine Offenheit ist eine ungewöhnliche Einladung (eine Aufforderung?) an den modernen Hörer, sich für eine Weile an einem Ort niederzulassen, an dem sich niemand verrenkt, um Aufmerksamkeit zu erregen, und die Ideen sich in einem gemächlichen, menschlichen Tempo entfalten.
Neues elektronisches Soloalbum des Produzenten Gifted & Blessed alias Gabriel Reyes-Whittaker - sein erstes Album unter diesem Pseudonym seit 2016.
'Heard and Unheard' wurde mit einem semi-modularen Synthesizer, mehreren Effektprozessoren und zwei analogen Drumcomputern erstellt.
Das Album besteht aus zehn nachdenklichen und hypnotischen Tracks mit Schwerpunkt auf Textur und Atmosphäre.
Gifted & Blessed war ein Gründungsmitglied der Beat-Szene von Los Angeles, er trat bei den allerersten Low End Theory-Events in L.A. auf und produzierte und arbeitete mit Künstlern wie Kelela, Ras G und Steve Arrington zusammen.
Seitdem hat er sich in der Underground-Elektronik- und Tanzmusikszene einen Namen gemacht und unter anderem Musik auf Eglo und All City veröffentlicht.
Die Musik von Gifted & Blessed ist auf vielen Compilations enthalten, unter anderem auf Sassy J für Rush Hour und Prosumer für Fabric.
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Die liebevoll aufbereitete 2LP-Edition „Westernhagen 75 (18 Songs: 1974 – 2023)“erscheint als Gatefold mit bedruckten innenhüllen auf schwarzem VInyl. Sie enthält Lieder aus Westernhagens bisherigen Alben und reicht über die zarte Individualität des Frühwerks, die ungehobelte Rock’n’Roll-Aufsässigkeit des Pfefferminz-Prinzen, die neugierige Experimentierfreude der mittleren Achtziger, die große Geste seiner Megastar-Phase bis zur Hingabe und Musikalität der vergangenen Jahre.
[k] c2. Kein Gefühl (Live) [Edit]
[l] c3. Nimm mich mit (Live) [Edit]
28. September 2023 – Als Tina Turner im Mai dieses Jahres verstarb, hinterließ sie das Erbe eines gewaltigen Lebenswerkes. Eine neue Anthologie blickt zurück auf ihre legendäre Solokarriere, die vor fast 50 Jahren ihren Anfang nahm. „Queen of Rock ‘n‘ Roll“ ist eine Zusammenstellung von 55 Tracks, die uns anhand ihrer Singles durch ihre einzigartige Solokarriere führt, angefangen bei ihrer Coverversion von „Whole Lotta Love“ (1975) bis hin zum Kygo-Remix von „What's Love Got to Do With It“ aus dem Jahr 2020. Es ist das erste Mal, dass ihre gesamte Single-Sammlung in einem Set veröffentlicht wird.
„Queen of Rock ‘n‘ Roll“ ist ab dem 24. November erhältlich und kann ab jetzt vorbestellt werden. Die Anthologie erscheint als 3-CD und 5LP-Set sowie als abgespeckte Vinyl-Version mit 12 Tracks. Alle physischen Varianten enthalten ein Vorwort von Bryan Adams, langjähriger Freund und Kreativpartner Turners.
Tinas erste Veröffentlichung als Solokünstlerin erfolgte zu einer Zeit, als sie mit dem Duo Ike & Tina Turner Revue tourte und Alben herausbrachte. „Tina Turns The Country On!“ – so der Titel des 1974 veröffentlichten Solo-Debüts – brachte keine Singles hervor, weshalb diese Anthologie erst 1975 einsetzt. Da nämlich wurde ihre Coverversion von Led Zeppelins „Whole Lotta Love“ vom zweiten Album „Acid Queen“ offiziell als Single veröffentlicht. Im weiteren Verlauf hält die Sammlung Duette mit anderen legendären Künstlern wie David Bowie, Bryan Adams, Eric Clapton und Rod Stewart sowie einige der unvergesslichsten und berühmtesten Pop- und Rock-Singles aller Zeiten bereit, darunter „What's Love Got To Do With It“, „Private Dancer“, „We Don't Need Another Hero“, „The Best“, „Steamy Windows“, „I Don't Wanna Lose You“ und „Disco Inferno“, um nur einige zu nennen.
Um das Vermächtnis der Queen of Rock ‘n’ Roll zu feiern, enthält die Sammlung auch eine neue Version von „Something Beautiful Remains“, nunmehr schlicht betitelt „Something Beautiful“. Der ursprünglich 1996 veröffentlichte Track wurde von Turners legendärem Produzenten und langjährigen Mitstreiter Terry Britten überarbeitet und ist ein gefühlvoller und angemessener letzter Tribut an das kraftvolle Vermächtnis, das sie hinterlässt. Britten, der das Rework nicht lange nach ihrem Tod anfertigte, kommentiert: „Liebe Tina, die Zusammenarbeit mit dir war eine Erfahrung, die sich niemals wiederholen wird. Und doch bleibt in meinem Herzen ‚Something Beautiful‘ zurück.“
Tina wird auf der ganzen Welt verehrt. Mit ihrer persönlichen Geschichte, ihrem Gesang und ihrer Art des Tanzens war und ist sie eine Inspiration für Millionen von Menschen rund um den Globus. Und nicht zuletzt hat sie ein musikalisches Vermächtnis hinterlassen, das einige der bekanntesten Songs aller Zeiten umfasst.
Tina Turner ist zweifellos eine der bedeutendsten Künstlerinnen der modernen Musikgeschichte. Um es mit den Worten Beyoncés bei der Verleihung Kennedy Center Honours 2005 an Tina Turner zu sagen: „Ich werde nie den Moment vergessen, als ich den ersten Auftritt von dir Tina Turner sah. Ich hatte noch nie in meinem Leben eine Frau gesehen, die so kraftvoll, so furchtlos und so fantastisch war." (Hier kann man Beyoncés Laudatio samt darauffolgender Live-Performance ansehen.) 2008 traten die beiden dann gemeinsam bei den Grammy Awards auf und performten „Proud Mary“, ein Song von Ike & Tina Turner aus dem Jahr 1971. Diese Performance – anzusehen hier – gilt heute als einer der ikonischsten Momente in der Geschichte des weltweit wichtigsten Musikpreises.
Tina Turner hat über 200 Millionen Tonträger verkauft und hatte in Deutschland acht Top-10-Singles und ebenso viele Top-10-Alben (bzw. fünf, wenn man die Compilations/Livealben nicht dazuzählt), darunter die #1-Single „We Don’t Need Another Hero“ und die #1-Alben „Break Every Rule“ und „Foreign Affair“. Im UK war sie die erste weibliche Künstlerin, die in sechs aufeinanderfolgenden Jahrzehnten einen Top-40-Hit im Vereinigten Königreich hatte. Dort sind ihre Alben heute mit 20-fachem Platin dekoriert, in den USA mit 9-fachem Platin und in Deutschland mit 11-fachem Platin. Auch im Rest der Welt erzielte Turner gewaltige Verkaufszahlen. Bei den Grammy Awards wurde sie achtmal ausgezeichnet und insgesamt 25-mal nominiert. 1991 wurde Turner in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen, außerdem hat sie Sterne auf dem Hollywood Walk of Fame und dem St. Louis Walk of Fame. Das Konzert im Maracanã in Rio de Janeiro im Rahmen ihrer „Break Every Rule“-Tournee 1988 stellte mit 184.000 Zuschauer:innen im Maracanã in Rio de Janeiro einen neuen Weltrekord für das größte zahlende Publikum bei einem Solokonzert auf. Das Rolling Stone Magazine führt Tina Turner auf #17 der 100 größten Sänger:innen aller Zeiten und auf #63 der 100 größten Künstler:innen aller Zeiten.
Trotz all dieser Erfolge und ihres gewaltigen Ruhms verschwand die Person Tina Turner nie hinter der Persona Tina Turner. Sie blieb ihre gesamte Karriere über nahbar und authentisch – ein weiterer Grund, wieso sie bis heute weltweit so geliebt wird. Bryan Adams dürfte in seinem wunderschönen und persönlichen Vorwort vielen Menschen aus dem Herzen sprechen, wenn er über die Wirkung schreibt, die Tina auf ihn hatte:
„Tina hat den Lauf meines Lebens verändert, denn ihr schreibe ich zu, dass ich es aus der Bedeutungslosigkeit auf die Bühnen des Vereinigten Königreiches und Europas gebracht habe. Ich bin so dankbar, dass sie etwas von ihrer kostbaren Zeit mit mir teilte. Sie war eine Naturgewalt, niemand hatte ihre Energie oder ihre Stimme“, so Adams, der dann mit Bezug auf seinen 1985er-Song mit Tina Turner anfügt: „It’s only love, and that's all.“
28. September 2023 – Als Tina Turner im Mai dieses Jahres verstarb, hinterließ sie das Erbe eines gewaltigen Lebenswerkes. Eine neue Anthologie blickt zurück auf ihre legendäre Solokarriere, die vor fast 50 Jahren ihren Anfang nahm. „Queen of Rock ‘n‘ Roll“ ist eine Zusammenstellung von 55 Tracks, die uns anhand ihrer Singles durch ihre einzigartige Solokarriere führt, angefangen bei ihrer Coverversion von „Whole Lotta Love“ (1975) bis hin zum Kygo-Remix von „What's Love Got to Do With It“ aus dem Jahr 2020. Es ist das erste Mal, dass ihre gesamte Single-Sammlung in einem Set veröffentlicht wird.
„Queen of Rock ‘n‘ Roll“ ist ab dem 24. November erhältlich und kann ab jetzt vorbestellt werden. Die Anthologie erscheint als 3-CD und 5LP-Set sowie als abgespeckte Vinyl-Version mit 12 Tracks. Alle physischen Varianten enthalten ein Vorwort von Bryan Adams, langjähriger Freund und Kreativpartner Turners.
Tinas erste Veröffentlichung als Solokünstlerin erfolgte zu einer Zeit, als sie mit dem Duo Ike & Tina Turner Revue tourte und Alben herausbrachte. „Tina Turns The Country On!“ – so der Titel des 1974 veröffentlichten Solo-Debüts – brachte keine Singles hervor, weshalb diese Anthologie erst 1975 einsetzt. Da nämlich wurde ihre Coverversion von Led Zeppelins „Whole Lotta Love“ vom zweiten Album „Acid Queen“ offiziell als Single veröffentlicht. Im weiteren Verlauf hält die Sammlung Duette mit anderen legendären Künstlern wie David Bowie, Bryan Adams, Eric Clapton und Rod Stewart sowie einige der unvergesslichsten und berühmtesten Pop- und Rock-Singles aller Zeiten bereit, darunter „What's Love Got To Do With It“, „Private Dancer“, „We Don't Need Another Hero“, „The Best“, „Steamy Windows“, „I Don't Wanna Lose You“ und „Disco Inferno“, um nur einige zu nennen.
Um das Vermächtnis der Queen of Rock ‘n’ Roll zu feiern, enthält die Sammlung auch eine neue Version von „Something Beautiful Remains“, nunmehr schlicht betitelt „Something Beautiful“. Der ursprünglich 1996 veröffentlichte Track wurde von Turners legendärem Produzenten und langjährigen Mitstreiter Terry Britten überarbeitet und ist ein gefühlvoller und angemessener letzter Tribut an das kraftvolle Vermächtnis, das sie hinterlässt. Britten, der das Rework nicht lange nach ihrem Tod anfertigte, kommentiert: „Liebe Tina, die Zusammenarbeit mit dir war eine Erfahrung, die sich niemals wiederholen wird. Und doch bleibt in meinem Herzen ‚Something Beautiful‘ zurück.“
Tina wird auf der ganzen Welt verehrt. Mit ihrer persönlichen Geschichte, ihrem Gesang und ihrer Art des Tanzens war und ist sie eine Inspiration für Millionen von Menschen rund um den Globus. Und nicht zuletzt hat sie ein musikalisches Vermächtnis hinterlassen, das einige der bekanntesten Songs aller Zeiten umfasst.
Tina Turner ist zweifellos eine der bedeutendsten Künstlerinnen der modernen Musikgeschichte. Um es mit den Worten Beyoncés bei der Verleihung Kennedy Center Honours 2005 an Tina Turner zu sagen: „Ich werde nie den Moment vergessen, als ich den ersten Auftritt von dir Tina Turner sah. Ich hatte noch nie in meinem Leben eine Frau gesehen, die so kraftvoll, so furchtlos und so fantastisch war." (Hier kann man Beyoncés Laudatio samt darauffolgender Live-Performance ansehen.) 2008 traten die beiden dann gemeinsam bei den Grammy Awards auf und performten „Proud Mary“, ein Song von Ike & Tina Turner aus dem Jahr 1971. Diese Performance – anzusehen hier – gilt heute als einer der ikonischsten Momente in der Geschichte des weltweit wichtigsten Musikpreises.
Tina Turner hat über 200 Millionen Tonträger verkauft und hatte in Deutschland acht Top-10-Singles und ebenso viele Top-10-Alben (bzw. fünf, wenn man die Compilations/Livealben nicht dazuzählt), darunter die #1-Single „We Don’t Need Another Hero“ und die #1-Alben „Break Every Rule“ und „Foreign Affair“. Im UK war sie die erste weibliche Künstlerin, die in sechs aufeinanderfolgenden Jahrzehnten einen Top-40-Hit im Vereinigten Königreich hatte. Dort sind ihre Alben heute mit 20-fachem Platin dekoriert, in den USA mit 9-fachem Platin und in Deutschland mit 11-fachem Platin. Auch im Rest der Welt erzielte Turner gewaltige Verkaufszahlen. Bei den Grammy Awards wurde sie achtmal ausgezeichnet und insgesamt 25-mal nominiert. 1991 wurde Turner in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen, außerdem hat sie Sterne auf dem Hollywood Walk of Fame und dem St. Louis Walk of Fame. Das Konzert im Maracanã in Rio de Janeiro im Rahmen ihrer „Break Every Rule“-Tournee 1988 stellte mit 184.000 Zuschauer:innen im Maracanã in Rio de Janeiro einen neuen Weltrekord für das größte zahlende Publikum bei einem Solokonzert auf. Das Rolling Stone Magazine führt Tina Turner auf #17 der 100 größten Sänger:innen aller Zeiten und auf #63 der 100 größten Künstler:innen aller Zeiten.
Trotz all dieser Erfolge und ihres gewaltigen Ruhms verschwand die Person Tina Turner nie hinter der Persona Tina Turner. Sie blieb ihre gesamte Karriere über nahbar und authentisch – ein weiterer Grund, wieso sie bis heute weltweit so geliebt wird. Bryan Adams dürfte in seinem wunderschönen und persönlichen Vorwort vielen Menschen aus dem Herzen sprechen, wenn er über die Wirkung schreibt, die Tina auf ihn hatte:
„Tina hat den Lauf meines Lebens verändert, denn ihr schreibe ich zu, dass ich es aus der Bedeutungslosigkeit auf die Bühnen des Vereinigten Königreiches und Europas gebracht habe. Ich bin so dankbar, dass sie etwas von ihrer kostbaren Zeit mit mir teilte. Sie war eine Naturgewalt, niemand hatte ihre Energie oder ihre Stimme“, so Adams, der dann mit Bezug auf seinen 1985er-Song mit Tina Turner anfügt: „It’s only love, and that's all.“
Der wahre Blues ist lange keine Neuigkeit mehr. Hier finden sich nun 16 elektrifizierte Post-War Kracher, aufgenommen zwischen Chicago und New Orleans, die oft nur ein kurzes Leben als 7"-Single fristeten und heute begehrte Sammlerobjekte sind. Diese Musik wurde in verschwitzten Clubs und bei House Rent Parties der 50er und frühen 60er Jahre gespielt bzw. aufgelegt. Und noch heute kann man exzellent dazu tanzen, denn alle Tunes sind schnell, rauh und dafür gemacht, die Meute in Bewegung zu bringen. Volle fünf Sterne für die fünfte Veröffentlichung der Rockinitis-Reihe! Diese Zusammenstellungen zeigen die rauen und wilden Klänge des rockigen Electric Blues aus den 1950er und frühen 1960er Jahren. Auf der A-Seite ist R-Man, Chef des Stag-O-Lee-Labels, mit weiteren acht Dirty-Blues-Dancetracks zurück, zu denen die Tailfeather zwingend geshaket werden muss. Jeweils zwei Tunes von Killerlabels wie Excello, Groove, Herald und Chess/Checker. In diversen Clubs auf Tauglichkeit getestet. Die Rückseite bestreitet Donna Driscoll, langjährige Kennerin und Sammlerin zwischen Northern Soul und R&B aus London. Donna legt regelmäßig in Blues- und Soul-Clubs sowie bei Mod-Events im Vereinigten Königreich und im Ausland auf. Egal in welcher Stimmung man ist, ihre Auswahl wird jeden in Bewegung und zum Grooven bringen. Hear me now!
Jordsjø ist ein Duo aus Oslo, inspiriert vom französischen Composer Olivier Messiaen über Popol Vuh, Anthony Braxton, skandinavische Folklore und Jazz bis hin zum frühen britischen Prog. Jordsjø steht in der Tradition einiger der besten nordischen Rockmusiker des letzten Jahrhunderts und schafft es, Progressive Rock mit fantastischen Melodien und einem folkigen Touch zu verbinden. 'Salighet' ist das vierte Studioalbum der Band. Die sieben neuen Tracks ergeben eines der wohl besten Prog-Alben des Jahres 2023. Sie erforschen durch Kompositionen und Texte unterschiedliche Formen der Ekstase. Sei es in Form von Tanz, einer Bergwanderung, einem Märchen, religiösen Grübeleien oder anderen inneren Reisen, zu einem farbenfrohen symphonischen Folk-Rock-Sound. Die Musik ist ein Kontrapunkt zum alltäglichen Leben und sehnt sich nach Geheimnissen und alternativen Realitäten - mit großer Dynamik und Dramatik, immer auf der Suche nach einer guten Melodie. Das Album lässt sich von nordischem Jazz und Volksmusik, klassischer Musik des 20. Jahrhunderts und Rock der 60er und 70er Jahre inspirieren und kreiert so eine eigene starkes musikalische Identität.
Jordsjø ist ein Duo aus Oslo, inspiriert vom französischen Composer Olivier Messiaen über Popol Vuh, Anthony Braxton, skandinavische Folklore und Jazz bis hin zum frühen britischen Prog. Jordsjø steht in der Tradition einiger der besten nordischen Rockmusiker des letzten Jahrhunderts und schafft es, Progressive Rock mit fantastischen Melodien und einem folkigen Touch zu verbinden. 'Salighet' ist das vierte Studioalbum der Band. Die sieben neuen Tracks ergeben eines der wohl besten Prog-Alben des Jahres 2023. Sie erforschen durch Kompositionen und Texte unterschiedliche Formen der Ekstase. Sei es in Form von Tanz, einer Bergwanderung, einem Märchen, religiösen Grübeleien oder anderen inneren Reisen, zu einem farbenfrohen symphonischen Folk-Rock-Sound. Die Musik ist ein Kontrapunkt zum alltäglichen Leben und sehnt sich nach Geheimnissen und alternativen Realitäten - mit großer Dynamik und Dramatik, immer auf der Suche nach einer guten Melodie. Das Album lässt sich von nordischem Jazz und Volksmusik, klassischer Musik des 20. Jahrhunderts und Rock der 60er und 70er Jahre inspirieren und kreiert so eine eigene starkes musikalische Identität.
Mit elf mitreißenden Tracks sind die Grenzen zwischen Rebellion und Hingabe fließend. 33RPM haben ein Album geschaffen, das dich mit seiner Authentizität, Energie und Leidenschaft mitreißen wird.
Dieses Album ist eine explosive Mischung aus eingängigen Melodien, kraftvollen Texten und energetischen Rhythmen, die dich von Anfang bis Ende in ihren Bann ziehen werden. 33RPM zeigen, dass Punkrock und Ska lebendiger sind als je zuvor, und sie tun es mit einer Leidenschaft, die ansteckend ist.
Verpasse nicht die Chance, dieses außergewöhnliche Debütalbum zu erleben! Hol dir "nen Scheiss muss ich" von 33RPM und lass dich von der rebellischen Energie und der musikalischen Vielfalt mitreißen. Deine Ohren werden es dir danken!
Der australische Superstar Troye Sivan veröffentlicht sein drittes Studioalbum „Something To Give Each Other“.
Der mehrfach mit Platin ausgezeichnete Künstler zelebriert mit dem Album Sex, Tanz, Liebe, Freundschaft und Gemeinschaft. Das Album ist inspiriert von vielen Partys, Küssen mit Fremden und langen Dates. Mit seinen Hit Songs wie „Youth“ (2015) & „There For You“ (2017) feierte Troye mehrfache Goldauszeichnungen in Deutschland.
Neben mehr als 22 Milliarden Streams global ist der erfolgreiche Sänger auch nicht mehr aus der Filmindustrie wegzudenken. Neben „X-Men Origins: Wolverine“ ist der Künstler derzeit in der HBO Serie „The Idol“ des Künstlers The Weeknd zu sehen.
Sein Album „Something To Give Each Other” ist als CD und Vinyl erhältlich.
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Leto aus Hamburg bieten auf ihrem Debütalbum "Vor die Hunde" zwölf deutschsprachige Songs, die an Bands wie Captain Planet und Muff Potter erinnern und die "mit ihrem lockeren Vibe, der Punk-Schmiss an Indie-Tanzbarkeit schweißt und sich auch den ein oder anderen Ausreißer in komplexere Gefilde gönnt" (visions.de), massiv nach vorne gehen. Diese Musik überzeugt mit einer überraschenden instrumentalen Komplexität, die insbesondere Phills Gitarrenspiel zu verdanken ist. Während die beiden Sänger Jannes (Gitarre) und Paul (Bass) in wechselnden Farben und Stimmlagen von Emo-Elementen bis zu glasklarem Gesang scharfsinnige Texte ausführen, hält Drummer Pascal mit der Präzision eines Uhrwerks allen den Rücken frei. Mit anderen Worten: Irgendwo zwischen sperrigen Strophen und überraschend hymnischen Refrains loten Leto ihre Extreme aus. "Vor die Hunde" wurde zusammen mit Produzent Olman in den Hamburger NullZweiStudios (Hertzwerk) realisiert. Der Longplayer erscheint als LP und CD bei Rookie Records.
Nachdem sich der Vierer von der schleswig-holsteinischen Westcoast mit seinem DIY-Debüt "Capristube" (2020) mal eben selbst seine eigene kleine Nische geschaffen hat, legen sie nun mit "Mono" nach und liefern damit ein großartiges Album ab, das mit jedem Durchlauf wächst. Elf Stücke mündiger Punkrock ohne Genregrenzen und jeder Menge norddeutschem Charme in denen Moll-Akkorde auf eine knallende Schießbude, walzende Basshooks, Synthie-Einlagen und den sehr prägnanten Gesangsstil von Frontlerche André treffen, der dabei immer wieder allerbeste Erinnerungen an "Keine Zähne..." heraufbeschwört. KNUD VOSS verwursten unsern alten Kumpel Punkrock mit viel Post im Punk, hypnotischen Kraut- und dancy Elektropop-Elementen auf ihre ganz eigene, smarte Weise. Egal ob es Gitarren-lastig wie beim großen Hot Snakes-mäßigen "Sharp" zugeht, wir wie beim mit Drumcomputer unterlegten Tanzflächen-Killer "Lichtorgel" auf den Dancefloor gelockt werden oder wir bei Nummern wie dem unterkühlt-bedrückenden "Unterbau" einen Stich ins Herz erfahren. "Mono" funktioniert einfach - und das verdammt gut!
Nach einem monumentalen Jahr macht sich der belgische Superstar-Produzent, DJ und Live-Performer Lost Frequencies bereit, das Jahr 2023 mit einem großen Finale abzuschließen: mit seinem dritten Album 'All Stand Together', das am 10. November über Sony Music erscheint! Auf "All Stand Together" nehmen Lost Frequencies und eine Reihe von alten und neuen Kollaborateuren die Zuhörer mit auf eine Reise voller Wohlfühl-Elektronik. Vom internationalen Nr. Hit 'Where Are You Now' mit Calum Scott, über die aktuelle Soloveröffentlichung 'The Feeling' und einem Titeltrack, der die Szene zum Kochen bringen wird. Featurings mit Netsky, James Arthur, Tom Gregory und vielen anderen. Von House- und Tropical-Sounds über Einflüsse von Folk, akustischen Instrumentals und starken Gesangsdarbietungen bis hin zu tanzbaren Hymnen - "All Stand Together" wird das bisher charakteristischste Album von Lost Frequencies.
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Having toured the world with Mczo and been at the helm of his own studio Pamoja Records since he was just 18, influential Singeli producer Duke, now 25, is one of Tanzania's busiest club alchemists. On his acclaimed solo debut "Uingizaji Hewa" we were introduced to his idiosyncratic "hip-hop Singeli" sound, a slower cousin to the Dar Es Salaam-rooted hard 'n fast club template that takes as much special sauce from Busta Rhymes and Eminem as it does the 200BPM clatter of genre veterans Jay Mitta and Sisso. On September's "Sounds Of Pamoja," we were treated to a closer look into Duke's studio, and specifically at his work with the city's best young MCs like Dogo Kibo, Pirato MC and MC Kuke. "Early Instrumentals" allows us to witness the depth of Duke's evolution with a selection of unearthed genre melting Singeli mutations laid completely bare without vocals. This 11-track set features some of his most arresting hybrid dance music yet, expressing his visionary fusion of contemporary rave sounds, US rap attitude, and Tanzanian dance history. While the roots of Singeli are in taraab, a popular fusion of East African and Middle Eastern traditional dance rhythms and melodies, Duke steers the sound into a synth-led, syncopated firework display that sounds spry and futuristic. Centered arounda bumping staccato melody and urgent synth strings 'Dukelo Fl Sing' echoes the lo-swung swagger of early Dr. Dre productions, but kicks the tempo into overdrive, decorating any gaps with flickering late-nite synths. 'Beat Kali Duke' meanwhile drives carnival trance leads through hard and fast rolls of kick drums, whistles and woodblock cracks. It's not all completely high speed either: 'Duke Selecta' is almost afro-house, with slow, sexy bass and woozy vocal melodies, and 'KKKKKKKKKKKKKKK' absorbs the propulsive spirit of South African gqom. "Early Instrumentals" is the most varied picture we've been presented yet of Duke's rousing dance cocktail. IT's a physical call to action that assures listeners the genre is for movement, not headphone listening
Willkommen zu „LXXXVIII“ - dem neunten Actress-Album, das von Darren Cunningham produziert wurde, und der allerersten Präsentation von Actress' Reise in die Welt der Luxusklänge. „LXXXVIII“ ist das Ergebnis von 25 Jahren Arbeit an bewusstseinserweiternden, seelenbelebenden Audio-Infusionen für Tanzflächen, Rave-Hallen, Festivals und Konzertsäle.
„LXXXVIII“ bietet die Fläche, über eine instrumentelle Facette seiner Entstehung nachzudenken: die Spieltheorie. In der Tat war tiefgreifendes strategisches Denken - das man eher mit Wirtschaft und Schach als mit künstlerischer Praxis in Verbindung bringt - grundlegend für Actress' Prozess, als „LXXXVIII“ ins Leben gerufen wurde.
Die Veröffentlichung folgt auf die faszinierende 2022er EP, „Dummy Corporation“, mit dem Actress wieder in den Mittelpunkt der Underground-Clubkultur gerückt ist. Davor erschien 2020 das Album „Karma & Desire“, auf dem der Mercury Prize-Gewinner Sampha, Zsela und Aura T-09 als Gastmusiker:innen mitwirkten - der Guardian kommentierte, dass es „seinen Platz zementiert als einer der großen Poeten der Clubkultur.“
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Willkommen zu „LXXXVIII“ - dem neunten Actress-Album, das von Darren Cunningham produziert wurde, und der allerersten Präsentation von Actress' Reise in die Welt der Luxusklänge. „LXXXVIII“ ist das Ergebnis von 25 Jahren Arbeit an bewusstseinserweiternden, seelenbelebenden Audio-Infusionen für Tanzflächen, Rave-Hallen, Festivals und Konzertsäle.
„LXXXVIII“ bietet die Fläche, über eine instrumentelle Facette seiner Entstehung nachzudenken: die Spieltheorie. In der Tat war tiefgreifendes strategisches Denken - das man eher mit Wirtschaft und Schach als mit künstlerischer Praxis in Verbindung bringt - grundlegend für Actress' Prozess, als „LXXXVIII“ ins Leben gerufen wurde.
Die Veröffentlichung folgt auf die faszinierende 2022er EP, „Dummy Corporation“, mit dem Actress wieder in den Mittelpunkt der Underground-Clubkultur gerückt ist. Davor erschien 2020 das Album „Karma & Desire“, auf dem der Mercury Prize-Gewinner Sampha, Zsela und Aura T-09 als Gastmusiker:innen mitwirkten - der Guardian kommentierte, dass es „seinen Platz zementiert als einer der großen Poeten der Clubkultur.“
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Mit "Februar" und "Hurensöhne" liegen zwei weitere Albumklassiker der Erfolgsband aufwendig überarbeitet vor. Wie auch bereits mit den drei Erstlingswerken "Tanzt keiner Boogie", "Bataillon D'Amour" und "Mont Klamott" sind hier die Original Masterbänder komplett neu digitalisiert und nach heutigem Stand der Studiotechnik neu gemastert worden. Zusätzlich enthalten beide Alben auch diesmal wieder attraktive Bonustitel und werden limitiert in einem wertigem Digipack angeboten das zudem noch ein neues, erweitertes Booklet enthält.
Die Fans der Band, die grad beim Bundesvision Songcontest den zweiten Platz abräumte und sich deutlich vor anderen Spitzenkünstlern der Republik durchsetzen konnte, werden ihrer Sammlung zwei weitere Highlights hinzufügen können.
Jeder, der genau hinschaut, kann erkennen, dass Cincinnati, OH, derzeit eine wahre Brutstätte musikalischer Kreativität ist, und die drei Mitglieder von The Serfs - Dylan McCartney (Gesang, Perkussion, Gitarre, Bass, Elektronik), Dakota Carlyle (Elektronik, Bass, Gitarre, Gesang) & Andie Luman (Gesang, Synthesizer) - und ihre jeweiligen Nebenprojekte (The Drin, Crime of Passing, Motorbike) sind unbestreitbar im Zentrum der New-Underground-Szene von Cincinnati. Nach der Veröffentlichung von Alben auf dem Berliner Minimal-Synth-Label Detriti und dem in Seattle ansässigen DREAM Records im Jahr 2018 bzw. 2022 macht die Band für ihr drittes und bisher bestes Album den Schritt zu Trouble In Mind. "Half Eaten By Dogs" gibt dem modernistischen Twitch von Future-Forward-Bands wie Total Control oder Cold Beat sowie dem post-industriellen Dancefloor-Grime von Skinny Puppy, Dark Day, This Heat oder Factrix einen entschiedenen Midwestern-Spin. "Half Eaten by Dogs" ist ein Blick durch ein Fernrohr in eine dystopische Vision, in der eisverkrustete Synthie-Harmonien triefende chemische Rhythmen und aufgebohrte elementare Rockformationen beherrschen. Die Musik ist eine Mischung aus düsterem Drum- und Synthesizer-Industrial und stygischen Gitarreninstrumenten, mal mit vorsichtiger Paranoia, mal mit melodischem Trotz und Ausgelassenheit (und in manchen Momenten mit Mundharmonika, Saxophon oder Flöte). "Half Eaten By Dogs" fasst erfolgreich alles zusammen, was The Serfs bisher erreicht haben, aber mit weitaus größerer Absicht und Zielsetzung als ihre vorherigen Alben. Es gibt Songs zum Tanzen und Songs, die man während eines Sturms oder beim Fahren durch die Straßen der Welt in sich aufnehmen kann. Es mag für die Band ein weiterer Schritt hinunter in die Katakomben sein, dabei aber auf dem Weg zu etwas Höherem.
Jeder, der genau hinschaut, kann erkennen, dass Cincinnati, OH, derzeit eine wahre Brutstätte musikalischer Kreativität ist, und die drei Mitglieder von The Serfs - Dylan McCartney (Gesang, Perkussion, Gitarre, Bass, Elektronik), Dakota Carlyle (Elektronik, Bass, Gitarre, Gesang) & Andie Luman (Gesang, Synthesizer) - und ihre jeweiligen Nebenprojekte (The Drin, Crime of Passing, Motorbike) sind unbestreitbar im Zentrum der New-Underground-Szene von Cincinnati. Nach der Veröffentlichung von Alben auf dem Berliner Minimal-Synth-Label Detriti und dem in Seattle ansässigen DREAM Records im Jahr 2018 bzw. 2022 macht die Band für ihr drittes und bisher bestes Album den Schritt zu Trouble In Mind. "Half Eaten By Dogs" gibt dem modernistischen Twitch von Future-Forward-Bands wie Total Control oder Cold Beat sowie dem post-industriellen Dancefloor-Grime von Skinny Puppy, Dark Day, This Heat oder Factrix einen entschiedenen Midwestern-Spin. "Half Eaten by Dogs" ist ein Blick durch ein Fernrohr in eine dystopische Vision, in der eisverkrustete Synthie-Harmonien triefende chemische Rhythmen und aufgebohrte elementare Rockformationen beherrschen. Die Musik ist eine Mischung aus düsterem Drum- und Synthesizer-Industrial und stygischen Gitarreninstrumenten, mal mit vorsichtiger Paranoia, mal mit melodischem Trotz und Ausgelassenheit (und in manchen Momenten mit Mundharmonika, Saxophon oder Flöte). "Half Eaten By Dogs" fasst erfolgreich alles zusammen, was The Serfs bisher erreicht haben, aber mit weitaus größerer Absicht und Zielsetzung als ihre vorherigen Alben. Es gibt Songs zum Tanzen und Songs, die man während eines Sturms oder beim Fahren durch die Straßen der Welt in sich aufnehmen kann. Es mag für die Band ein weiterer Schritt hinunter in die Katakomben sein, dabei aber auf dem Weg zu etwas Höherem.
Wir leben in einer Welt des totalen Krieges. Und es ist die Pflicht der Künste, dies nicht zu verdrängen. Im Gegenteil: Lasst die Musik zum Nachtmahr unserer fragilen Gesellschaft werden, lasst donnernde Beats wie Granaten unsere schwächliche Existenz zerreißen! Futurismus war gestern, heute ist: NACHTMAHR.
Das österreichische EBM-Industrial-Projekt um Thomas Rainer von L'AME IMMORTELLE startet nach einem furiosen Auftakt mit dem Fulltime-Album "Feuer frei!" endgültig durch. Hämmernde Industrialbeats schlagen im Gehörgang ein wie 70mm-Geschosse. In der "Opferzeit" marschieren nicht die Massen, nein, sie raven in den Untergang, feiern die "Endzeitstimmung" zum süßen Klang der Stalinorgel. Jenseits von Politik und Religion, über die Grenzen hinweg fegt das Stahlgewitter einer reinen und kalten Vernichtung, die den Neubeginn birgt...
NACHTMAHR ist die "Katharsis" einer Welt am Abgrund, die auf ihren eigenen Ruinen tanzt, ohne es zu bemerken. Glaube und Hoffnung liegen danieder, nur ein Phoenix erhebt sich aus dem Schutt: der doppelköpfige Adler von NACHTMAHR...
NACHTMAHR, das ist True Imperial Austrian Industrial!
Unzählige wollten Thomas Rainer aufhalten, ihn stürzen und haben alles getan, um ihn Dreck fressen zu sehen. Sie belächelten ihn für seine Vision, für seinen grenzenlosen Willen, seinen Herrschaftsanspruch erbauen, zu untermauern und zu mehren. Doch das ist Vergangenheit. Längst pflastern sie als besiegte Gegner seinen Weg, hängen als Trophäen an den Wänden seines Hauptquartiers. Er kam, sah, siegte - und führt nun seinen endgültigen Triumphzug durch die Straßen der gefallenen Städte. "Veni Vidi Vici" lautet der Name des Kreuzzugs, mit dem Thomas Rainer Mauern einreißen, Armeen auslöschen und ganze Reiche zu Fall bringen wird. Mit ihm oder gegen ihn - etwas anderes lässt dieser Tanzdiktator nicht gelten. Überlege dir gut, ob du an seiner Seite durch ein Meer aus willigen Gespielinnen und rauschender Sünde waten und dich selbst so fühlen willst wie der berüchtigte Caligula - oder ob du als Verlierer von der Geschichte vergessen werden willst.
NACHTMAHR haben ihre "Kriegserklärung" propagiert - und liefern mit dem gleichnamigen Song nur einen von vielen Beweisen für die Überlegenheit dieses Club-Kolosses. Doch das ist erst der Anfang: "Tradition" wird mit seinem infernalischen Maschinen-Beats gleich hinterhergejagt, "Mütterchen Russland" ist voller marschierender Wucht und russischer Epik, das langsame, wogende "Die letzten Dämme" oder die allumfassende Industrial-Vernichtungswaffe "Hoffnung" als zertrümmernder Schlusspunkt erweisen sich als übermächtige Attacken zeitgemäßer Clubkultur. Geschmierter denn je läuft seine Industrial Infanterie, unter der stolz in die Höhe gereckten Standarte des Austrian Imperial Industrial versammelt der Trümmergeneral ein einschüchterndes Arsenal schwerer Waffen, die jeden Club in seine Einzelteile zerlegen werden und die Konkurrenz aus der Geschichte fegen werden wie eine lästige Fliege.
Die Welt wird brennen. Entzündet an den Überresten der untergegangenen Gegner, spiegelt sich im Widerschein dieses Triumphs der musikalischen und körperlichen Exzesse eine neue Weltordnung des Industrial, ein in Stein gemeißelter Beweis für die Überlegenheit von NACHTMAHR. Dabei ist es bedeutungslos, ob der Herr der übermächtigen Beat-Brigade flirrende Industrial-Exzesse, donnernde EBM-Rammböcke, schleppende Rhythmen oder noisigen Terror in die Schlacht schickt: Das Ende wird stets dasselbe sein, NACHTMAHR werden das Schlachtfeld stets als Sieger verlassen. Den Gegnern schallt es in den Ohren, die Frauen flüstern es andächtig: "Veni vidi vici" - bis in alle Ewigkeit.
I Talk To Water, the fifth album for Kompakt by Danish producer Kölsch, is the artist’s most personal statement yet. While all the trademarks that make his music so popular and powerful are still present – lush, melodic techno; swooping, trance-like figures; sensuous, shivery texturology – I Talk To Water is also a deep and intimate rapprochement with family and history, a beautiful, finely detailed document of loss and memory, and a tracing of the long, unbroken thread of grief that runs through our lives once we’ve lost those we loved.
The emotional core of I Talk To Water, then, is a cache of recordings by Kölsch’s father, Patrick Reilly, who passed away in 2003 from brain cancer. With time rendered elastic by the pandemic and its associated lockdowns, its sudden, alienating shifts in everyday living, Kölsch found himself reflecting on his father’s passing and ongoing spiritual presence, thinking about how best to memorialise such a significant figure in his own life. Those recordings opened a gateway, of sorts, for Kölsch to move through – a way to bring past and present together and entwine them in a sensitive, poetic manner.
Kölsch’s father was a musician – “touring in the sixties and seventies, in the Middle East especially, he was doing the whole hippy trail, playing guitar, and wrote some songs over the years,” he recalls. “But all in all, he decided to focus on family rather than pursue a musical career.” Reilly kept playing and writing music over the years, though Kölsch hadn’t listened to the material for some time: “I’d never had the guts to listen to it, because I just felt too fragile listening to his voice. It’s such a tough thing to go through.”
During the pandemic, though, Kölsch listened through the fragmented body of work that his father had produced over the years. “I decided I’m gonna finally release my dad’s music twenty years after his passing,” he reflects. “This whole album is about the process of loss, and for me it’s been one of my main driving forces in my musical life, the whole emotional aspect of whatever I’ve done has been based in that feeling that he’s not there anymore.”
Recordings of Reilly appear on three songs across I Talk To Water. His guitars drift pensively across “Grape”, offering a lush thread of melody that Kölsch wraps with clicking, driftwood rhythms and droning, melancholy bass. “Tell Me” is a lovely three-minute art song, a sadly beautiful reflection, minimally adorned with gentle keys and a muted pulse. And on the closing “It Ends Where It Began”, Kölsch lets his father’s acoustic guitar take centre stage for a lament that’s unexpectedly folksy, a guitar soli dream, which Reilly originally recorded in 1996. “He actually recorded it for my first album that never came out,” Kölsch reveals, “and I had it sitting around forever. That is purely him.”
These three imagined collaborations between father and son are poised and delicate. But their relationship also marks the gorgeous music Kölsch has made across the rest of I Talk To Water, from the itchy yet lush “Pet Sound” (titled in tribute to one of Reilly’s favourite albums), the flickering synths and yearning vocal samples that slide through “Khenpo”, the ecstatic shuddering that marks “Only Get Better”, or “Implant”’s slow-motion pans and subtle reveals.
There’s also the title song, where Kölsch is joined by guest Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros), singing a mantra for internal reflection: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrell’s appearance brings another timbre, another spirit to the album, aligning neatly with his recent interest in electronic music. “He was completely taken by this idea of talking to water,” Kölsch says, thinking about the ways we collectively lean towards the natural world as a comfort and a listener, a guide through mourning, a way to map out the terrain of the heart. This mapping is something that Kölsch has proven remarkably adept at through the years; dance music for both body and mind, but also both for the here-and-now, and for the hereafter.
“I Talk To Water”, das fünfte Album des dänischen Produzenten Kölsch für Kompakt, ist zweifellos das persönlichste Statement des Künstlers bislang. Während alle Markenzeichen, die seine Musik so beliebt und kraftvoll machen, immer noch präsent sind – üppige, melodische Techno-Tracks; schwebende, tranceartige Elemente; sinnliche, fiebrige Texturen – ist “I Talk To Water” auch eine tiefe und intime Annäherung an Familie und Geschichte. Es ist ein wunderschönes, fein ausgearbeitetes Dokument des Verlusts und der Erinnerung, und es verfolgt den langen, ungebrochenen Faden der Trauer, der durch unser Leben läuft, sobald wir diejenigen verloren haben, die wir liebten.
Der emotionale Kern von “I Talk To Water” besteht aus Aufnahmen von Kölschs Vater, Patrick Reilly, der 2003 an Hirnkrebs verstarb. Durch die Pandemie und ihre damit verbundenen Lockdowns, die plötzlichen, entfremdenden Veränderungen im Alltag, fand Kölsch sich in Gedanken an den Tod seines Vaters und seine fortwährende spirituelle Präsenz wieder. Er überlegte, wie er eine so bedeutende Figur in seinem eigenen Leben am besten verewigen könnte. Diese Aufnahmen öffneten ihm sozusagen ein Portal, um Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verbinden und sie auf sensible und poetische Weise zu verweben.
Kölschs Vater war Musiker – “er tourte in den sechziger und siebziger Jahren, vor allem im Nahen Osten, auf dem Hippie Trail, spielte Gitarre und schrieb im Laufe der Jahre einige Songs”, erinnert sich Kölsch. “Aber alles in allem entschied er sich, sich auf die Familie zu konzentrieren, anstatt eine musikalische Karriere zu verfolgen.” Reilly spielte und schrieb jedoch im Laufe der Jahre weiterhin Musik, obwohl Kölsch das Material lange Zeit nicht angehört hatte: “Ich hatte nie den Mut, es anzuhören, weil ich mich einfach zu zerbrechlich fühlte, seine Stimme anzuhören. Es ist so schwer, das durchzustehen.”
Während der Pandemie hörte sich Kölsch jedoch durch das fragmentierte Werk, das sein Vater im Laufe der Jahre produziert hatte. “Ich beschloss, die Musik meines Vaters zwanzig Jahre nach seinem Tod endlich zu veröffentlichen”, reflektiert er. “Dieses ganze Album handelt von dem Verlustprozess, welcher für mich generell eine der Hauptantriebskräfte in meinem musikalischen Leben ist. Der ganze emotionale Aspekt von dem, was ich getan habe, basierte auf dem Gefühl, dass er nicht mehr da ist.”
Auf “I Talk To Water” sind Aufnahmen von Reilly in drei Songs zu hören. Seine Gitarren ziehen nachdenklich durch “Grape”, bieten einen üppigen Melodiefaden, den Kölsch mit klickenden, treibenden Rhythmen und dröhnendem, melancholischem Bass umwickelt. “Tell Me” ist ein schönes dreiminütiges Kunstlied, eine traurig-schöne Reflexion, minimal geschmückt mit sanften Tasten und einem gedämpften Puls. Und auf dem Abschlusstrack “It Ends Where It Began” lässt Kölsch die akustische Gitarre seines Vaters im Mittelpunkt stehen, ein überraschend folkiger Klagegesang, den Reilly ursprünglich 1996 aufgenommen hatte. “Er hat es tatsächlich für mein erstes Album aufgenommen, das nie veröffentlicht wurde”, enthüllt Kölsch, “und ich hatte es ewig liegen.”
Diese drei erdachten Kollaborationen zwischen Vater und Sohn sind ausgewogen und zart. Aber ihre Beziehung prägt auch die wunderschöne Musik, die Kölsch im Rest von “I Talk To Water” geschaffen hat, angefangen bei dem nervösen, aber üppigen “Pet Sound” (benannt als Hommage an eines von Reillys Lieblingsalben), den flimmernden Synthesizern und sehnsüchtigen Vocal-Samples in “Khenpo”, den ekstatischen Erschütterungen in “Only Get Better” oder den langsamen Schwenks und subtilen Enthüllungen in “Implant”.
Es gibt auch den Titelsong, in dem Kölsch von Gast Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros) begleitet wird, der ein Mantra für die innere Reflexion singt: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrells Auftritt bringt eine weitere Klangfarbe, einen weiteren Geist in das Album, der gut zu seinem jüngsten Interesse an elektronischer Musik passt. “Er war völlig fasziniert von der Idee, mit Wasser zu sprechen”, sagt Kölsch und denkt darüber nach, wie wir kollektiv zur Natur als Trost, Zuhörer, Führer durch die Trauer neigen, um die Gelände des Herzens zu kartieren. Diese Kartierung ist etwas, in dem Kölsch im Laufe der Jahre erstaunlich geschickt war; Tanzmusik für Körper und Geist, sowohl für das Hier und Jetzt, als auch für das Leben danach.
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Seit mittlerweile zwanzig Jahren zählen „Das Ich“ als prägendes Urgestein zur Speerspitze der weltweiten schwarzen Szene. Ohne je an Aktualität verloren zu haben, mischen die beiden Protagonisten Stefan Ackermann und Bruno Kramm einen radikalen Klangcocktail aus tanzbarer Elektronik, sinfonischen Versatzstücken und morbiden, deutschsprachigen Hymnen voller lyrischer Direktheit, die ihresgleichen sucht. Staub entstand im Jahre 1993 nach der ersten großen Europa Tournee und unter dem Eindruck des riesigen Erfolges von Die Propheten. Staub ist mit seinen Midtempi und den lyrischen Texten weniger aggressiv wie Die Propheten. Songs wie Unschuld Erde und Von der Armut gehören zu den Szene Everblacks.
Mo" Horizons enter their seventh album chapter andremarkably, celebrate 25 years of their exultant andglobally enriched, forward-thinking, electronic sound. Featuring a cast of guest singers, including Ghanaianlegend Gyedu-Blay Ambolley, Mango, is a fiery andsample-heavy blend of future-funk, balearic, highlife,Brazilian drum "n bass and lo-fi hip hop, set to bereleased on their long-standing label Agogo Records.
Spanning over three decades, German DJ andproduction duo Mo" Horizons, led by Ralf Droesemeyer,& Mark Wetzler have been a relentless force on theglobal groove scene. For 25 years, the pair havecontinued to grow their international audiences,testament to remaining on-point, ignoring the fashionand tribalism of scenes like big beat and broken beat,that thrived but then morphed and went off radar.
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HYbr:ID Vol. 2 is the second installment of Alva Noto’sHYbr:IDseries initiated in 2021. The new album captures the music commissioned to score RichardSiegal's Ectopia performed in 2021 by Tanztheater Pina Bausch with Shooting into the Corner (2008-09) by Anish Kapoor. Building upon the captivating blend of immersive dub and electronica from the first installment, HYbr:ID Vol. 2 takes the listener on a journey into the realm of intricately manipulated digital production. These ten compositions delve into infinity, drawing inspiration from resonance and elasticity, concepts rooted in Minkowski's four-dimensional spacetime model.
Throughout the album, Carsten Nicolai summons precise rhythmic patterns that gracefully hover, reminiscent of celestial bodies orbiting in perfect cosmic unison. The sonic landscape gradually unfolds with somber and brooding tones, incorporating spacious sound design, ethereal atmospheres, and cascading metallic percussions. These elements are delicately crafted with artistic finesse, set against a backdrop of expansive dub textures. At times, the music takes unforeseen turns, as melancholic chords skitter and meander through a digital haze, evoking an atmosphere of introspection and emotion. The ten compositions are accompanied by graphic notations informed by the album’s sonic and acoustic codes.
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Mit ausladenden Studioalben und fesselnden Live-Shows haben Spurv in den letzten zehn Jahren einen unauslöschlichen Eindruck in der internationalen Post-Rock-Szene hinterlassen. Das norwegische Sextett hat bisher drei herausragende Alben veröffentlicht, aber ihr neues Album Brefjære eröffnet eine völlig neue Dimension in Bezug auf Komposition, Musikalität, Umfang und Produktion. Brefjære verbindet die orchestrale Erhabenheit von MONO mit den wehmütigen Texturen von This Will Destroy You und der skandinavischen Mystik von Sigur Ro's. Ein Oratorium für eine verzweifelte Welt, mit dem Spurv die Grenzen von Symphonic Rock und Post-Rock neu definieren und Schönheit und Trost in der Schnittmenge von Zeit, Natur, Geschichte und Menschlichkeit finden.Als Sammlung von vier Monologen ist Brefjære weniger eine Konversation im Sinne eines Satzaustauschs als vielmehr eine Konversation im akademischen Sinne, bei der das Gespräch im Austausch von Ideen stattfindet. In acht Liedern halten die vier Figuren, die von Chören oder Solisten dargestellt werden, jeweils einen eigenen Monolog in norwegischer Sprache, in dem sie in reicher Poesie sowohl ihre eigene Realität als auch ihre wechselseitigen Beziehungen kommentieren. Von der Zerbrechlichkeit der Motte, die mit dem Wind tanzt, bis zur Birke, die ihren Durst in den Tiefen des Berges löscht, wird ein dynamisches Gefühl für sich verändernde Zeitskalen und Beziehungen vermittelt, das sich in der Musik widerspiegelt.Von seiner makellosen Konzeption während eines ahnungslosen Blicks aus dem Fenster bis hin zum umfassenden Entstehungsprozess ist Brefjære ein Kunstwerk, das das Zeitliche und das Ewige sowohl in der Musik als auch in der Poesie zusammenbringt und die universelle Wahrheit offenbart, dass wir alle gleichermaßen ewig und ebenso vergänglich sind. Von den bescheidenen Solo-Gesangsdarbietungen gegen die riesigen dröhnenden Noten von "Under himmelhelvingen" und "A° vente er a° endre" bis zu den herrlichen himmlischen Melodien von "Som skyer" und "Til en ny va°r" berührt Brefjære flüchtig und ewig jene unvergängliche Qualität, die Spurv mit ihrer Musik unbedingt erreichen wollen. Eine klangliche Saga für die Ewigkeit. Ltd Single Gold Colour (XXI Edition), Gatefold sleeve printed on mat all black-died special fibrous paper with a gold foil embossing.
Stell dir vor, NITZER EBB, FRONT 242, NERO und THE PRODIGY spielen um Mitternacht in einem viktorianischen Friedhof, beleuchtet vom ultravioletten Mondlicht. DEAD LIGHTS präsentiert moderne EBM, geformt zu eingängigen Songs mit chirurgischer Präzision. Basslastige, summende Anziehungskraft mit dröhnenden, aber groovigen, mechanischen Rhythmen. All das wird geliefert mit einem 80er-Jahre UK Synth-Pop-Glamgoth-Flair und einer spürbaren Dringlichkeit. Die 11 Songs auf 'Glitterspit' sind gefüllt mit süchtig machenden Synth-Basslines und rohen Klängen, viralen Vocals und brutalen, industriellen Dance-Beats für die Tanzfläche, deine Kopfhörer und dein Wohnzimmer. Textlich tauchen DEAD LIGHTS in die dunklere Seite des Menschen ein und zeigen das Leben im Zeitalter der sozialen Medien mit bissigem Witz und poetischem Flair auf. Bereite dich auf Lieder über Verlust, Lust, Drogen und Tod vor. Mit 'Glitterspit' präsentiert DEAD LIGHTS eine viszerale und schlüpfrige Mischung aus druckvollen Dance-Beats, monumentalen Synth-Basslines und eingängigem Gesang. Das internationale Duo bietet energiegeladene, dunkle elektronische Songs mit mitreißenden Grooves, düsteren Industrial-Popsongs, die dafür gemacht sind, Tanzflächen in einer dystopischen Welt zu füllen.
FOR FANS OF: Eisbrecher, In Extremo, Hämatom, Die Apokalyptischen Reiter
„Todsünde 8" Der Schwan von Unzucht kehrt zurück - in Schwarz! Weißer Schwan vor weißem Hintergrund: Das Cover zum Album „Todsünde 8“ von Unzucht war 2012 Offenbarung und optische Täuschung zugleich. Hinter der unschuldigen Fassade verbarg sich ein dunkler, alles verschlingender Abgrund. Von brachial („Das belgische Inferno“) bis kolossal („Während wir uns verlieren“) entfaltete die Vierer-Formation aus Hannover schon auf ihrem Album Debut eine atemberaubende Bandbreite. „Das ist erst der Anfang!“ Die Worte von Unzucht-Sänger Der Schulz waren damals sowohl Drohung als auch Verheißung. Und sie sollten sich bewahrheiten.
Heute kommen Jünger des Dark-Rock ebenso wenig an Unzucht vorbei wie Industrial- und Gothic-Fans. „Engel der Vernichtung“, „Deine Zeit läuft ab“ und natürlich „Unzucht“ – die Songs von „Todsünde 8“ haben längst Hymnen-Status. Der mittlerweile sechste Unzucht-Streich „Jenseits der Welt“ fegte 2020 durch die Top 10 der deutschen Album-Charts. Nun ist es an der Zeit, „Todsünde 8“ zu feiern als das, was es schon am Tag des ersten Erscheinens war: ein düsterer Geniestreich, schön wie ein Schwan – aber ein schwarzer. Im 13.10.2023 erscheint „Todsünde 8“ als Re-Release bei NoCut Entertainment. Remastered, mit schwarzem Cover und erstmals auch auf Vinyl. „Unzucht waren 2012 unsere ersten externen Vertragskünstler“, sagt Label-Chef Kalle Engler. „Ich war und bin unzüchtig verliebt.“ Gitarrist De Clercq ergänzt: „Auch über 10 Jahre nach Release legt die Todsünde 8 noch alles in Schutt und Asche. Remastered schiebt Sie Euch freudig strahlend an den Rand des Abgrunds und springt zusammen mit euch ab!“ Nehmt euch in Acht, der Schwan kehrt zurück – in Schwarz!
30 Jahre nach seinem Boygroup-Senkrechtstart mit der 90er-Sensationsband Caught In The Act , fünf Jahre nach den ersten Soloerfolgen mit " Egal, was andere sagen " und dem #1-Auftaktalbum "Kopf aus, Herz an" steht Eloy de Jong mit seinem ultimativen Best-of-Album in den Startlöchern: " Viel mehr als das Beste " erscheint am 13. Oktober! Mit gleich 13 Bonustiteln und doppelt so vielen Meilensteinen aus den letzten Jahren vereint es tatsächlich sehr viel mehr als das Beste ?
Eloy de Jong hat dieses Jahr so einiges zu feiern! 50. Geburtstag, 30 Jahre Bühnenjubiläum und vor allem fünf Jahre ganz oben als Solokünstler, der nach seinen ikonischen 90er-Erfolgen nun auch ein paar der größten Hits der jüngeren Popschlagergeschichte verbuchen kann!
Zum fünften Jahrestag seines Durchbruchs mit der Sensations-Single "Egal, was andere sagen" präsentiert der sympathische Musiker aus den Niederlanden sein ultimatives Best-of-Album, für das er insgesamt gleich 13 Bonustitel eingesungen hat - "Viel mehr als das Beste"!
Kaum eine deutsche Band legt so viel Wert auf ihren Sound, während sie gleichzeitig so gehaltvolle und doch zugängliche Songs schreibt. Und wer nimmt es schon freiwillig auf sich, bei den Album-Aufnahmen auf Taschenlampen und WalkieTalkies angewiesen zu sein? Ohne die ist es einfach nicht möglich, sich in dem langsam zerfallenden, ehemaligen Rundfunkgebäude des MDR und seinen vielen Studios
zurechtzufinden.
In diesem Lost Space in Weimar haben YUUN sich für die Dauer der Aufnahmen häuslich eingerichtet.
Möbel dafür finden sie im ganzen Haus verteilt. Ein Tisch aus dem großen ehemaligen Tanzsaal; ein Stuhl aus dem Untergeschoss, in dem der Schimmel zentimenterdick und pelzig von den Wänden wächst, sodass es nach 10 Minuten schon schwerfällt zu atmen. Wenn sie nachts in den riesigen, gruseligen Gängen des Gebäudes, das noch aus der NS-Zeit stammt, unterwegs sind, verständigen Basti, Jannis und Max von YUUN sich mit Hilfe von drei kleinen bunten Spielzeug Walky-Talkies, um sich nicht zu verlieren.
Gestört aber GeiL: Ein Name, der nicht nur für einen sofort wiedererkennbaren Signature-Sound aus House und Electro steht, sondern sich in den letzten Jahren auch zu einem echten Garanten für schweißtreibende Clubnächte und Festival-Auftritte entwickelt hat. GaG probieren sich immer wieder neu aus. Ob mit ihren Remixen für angesagte internationale Acts wie Lost Frequencies, London Grammar oder Alan Walker und natürlich auch mit ihren millionenfach
gestreamten, vielfach Edelmetall ausgezeichneten Eigenproduktionen. Ihr neues Album „III“ erscheint nun als CD als limitierte 180g Doppel-Vinyl (gelb transparent). 14 Songs, die Lust auf Sommer, Festival und Tanzen machen und sowohl bereits bekannte Songs wie „Wünsch dir was“, „Viva La Dealer“ oder „Vielleicht“ enthalten als auch neue Songs wie „Allein (ft. Mike Singer)“ oder
Can’t Break My Heart“
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Eine der dienstältesten, deutschen Oi-Punk Bands feiert ihr Jubiläum mit einem brandneuem Album… eigentlich haben sie es knapp verpasst: 41 Jahre HERBÄRDS, da darf man sich zurecht als "Alte Strassenköter" bezeichnen. 1982 gegründet, veröffentlichen die Stuttgarter mit "Eu se Bois" ihr Debutalbum, was zurecht bis heute als ungehobeltes, rotzfreches Kultalbum gilt. Das Nachfolgewerk "Wakos" bekam vom Label das Branding "German Oi Attacke" und nach einem schwerem Motorradunfall von Sänger "TEK" löste sich die Band auf, um kurz vor der Jahrtausendwende mit dem dritten Album "Wir sind zurück" reanimiert zu werden. 2017 dann ein neues Kapitel mit der Buchpräsentation und Ausstellung "Wie der Punk nach Stuttgart kam" und ein neues Lebenszeichen mit der Mini-LP "Oi! Oi! Oi!". Musikalisch "Back to the roots", begleitet von vielen Konzert- und Festivalauftritten, schrieben die Herbärds dann die neue offizielle Hymne des Eishockey-Teams "Stuttgart Rebels". "Alte Strassenköter" vereint alles, was diese Band ausmacht: Oi!-Punk der alten Schule, Texte direkt aus dem Bauch, der Szene und dem bewegten Leben…von Parole Spaß ohne Zeigefinger ("Rebels" / "Fußball Liebe") …mal fast als Selbsttherapie verpackte Hymnen wie ("Punk ist meine Therapie" / "Krüppel") …bis hin zu eindeutigem Klartext: ("Fass mich nicht an" / "Verraten und verkauft") . Und mit dem Offbeat versetztem Partyhit "Alte Männer tanzen nicht" beweisen sie genau das Gegenteil. Die HERBÄRDS sind sich selbst über die Jahrzehnte und ihren Fans gegenüber treu geblieben, ohne auf Trends oder den großen Markt zu schielen. Wenn Du eine der authentischsten, deutschen Oi!-Punk-Bands mit Rückgrat und klarer Kante hören willst und dabei auch noch jede Menge großartiger Szenehymnen, dann ist das ein klarer Anwärter für Deinen Plattenschrank.
Auf "Off The Grid" verschmelzt traditionelle Rhythmen mit elektronischer Musik.
"Off the Grid" ist eine Reise, die die Entstehungsgeschichte von Tanzrhythmen aus Afrika mit der elektronischen Tanzmusik der heutigen Clubs und Festivals verbindet und afrikanische Folklore und Geschichten mit Rap, Jazz und Hip-Hop verknüpft. Die beiden kreativen Köpfe hinter Onipa - Tom Excell (Nubiyan Twist) und Kweku Sackey (K.O.G. & the Zongo Brigade) - haben zusammen mit Finn Booth am Schlagzeug und Dwayne Kilvington (alias Wonky Logic) an den Synthesizern eine lebensbejahende und höchst originelle Klangwelt geschaffen
Die Musikerinnen der Discodelic-Soul-Band Say She She, die ihren Namen als stille Anspielung auf Nile Rodgers ("C'est chi-chi!: It's Chic!") gewählt hat, veröffentlicht ihr zweites Album "Silver" auf den Spuren eines epischen Durchbruchsjahres, das von Tag zu Tag heller wird. Die drei starken Stimmen von Piya Malik (Stammgast bei El Michels Affair und ehemalige Backgroundsängerin von Chicano Batman), Sabrina Mileo Cunningham und Nya GazelleBrown sind die Frontfrauen der Band. Das harmonierende Trio entstand in einer klassischen New Yorker Geschichte von Freunden, die sich auf dem Weg zur Musik kennenlernten: auf den Tanzflächen der Innenstadt, auf den Dielen der Lower East Side und auf den Dächern von Harlem. "Silver" wurde Anfang des Jahres im Killion Sound Studio in North Hollywood geschrieben und live auf Band aufgenommen und von Sergio Rios (von Orgone) produziert. Während diese analogen Aufnahmetechniken dazu beitragen, Say She She's Sound in einem Fundament aus klanglicher Wärme zu verankern, das nur mit Tonband erreicht werden kann, ist es auch ihr Prozess, den Track im Moment zu produzieren und die Magie der gemeinschaftlichen Kreativität einzufangen, die dazu geführt hat, dass ihr Sound als "eine glorreiche Überladung aus freudigem Enthusiasmus und spiritueller Erhebung" (MOJO) und "durchdrungen vom schrägen Post-Disco-Geist der frühen 80er Jahre in NYC" (The Guardian) beschrieben wurde. Silver, das Element, ist bekannt als das Metall des Selbstbewusstseins und der Spiegel der Seele. Die 16-Song-Doppel-LP zeigt nicht nur, dass die Band an Selbstvertrauen gewonnen hat, sondern spiegelt auch eine tiefere Erkundung ihrer punkig-schicken, weiblich-vorwärts gerichteten Sensibilität wider.
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Die Musikerinnen der Discodelic-Soul-Band Say She She, die ihren Namen als stille Anspielung auf Nile Rodgers ("C'est chi-chi!: It's Chic!") gewählt hat, veröffentlicht ihr zweites Album "Silver" auf den Spuren eines epischen Durchbruchsjahres, das von Tag zu Tag heller wird. Die drei starken Stimmen von Piya Malik (Stammgast bei El Michels Affair und ehemalige Backgroundsängerin von Chicano Batman), Sabrina Mileo Cunningham und Nya GazelleBrown sind die Frontfrauen der Band. Das harmonierende Trio entstand in einer klassischen New Yorker Geschichte von Freunden, die sich auf dem Weg zur Musik kennenlernten: auf den Tanzflächen der Innenstadt, auf den Dielen der Lower East Side und auf den Dächern von Harlem. "Silver" wurde Anfang des Jahres im Killion Sound Studio in North Hollywood geschrieben und live auf Band aufgenommen und von Sergio Rios (von Orgone) produziert. Während diese analogen Aufnahmetechniken dazu beitragen, Say She She's Sound in einem Fundament aus klanglicher Wärme zu verankern, das nur mit Tonband erreicht werden kann, ist es auch ihr Prozess, den Track im Moment zu produzieren und die Magie der gemeinschaftlichen Kreativität einzufangen, die dazu geführt hat, dass ihr Sound als "eine glorreiche Überladung aus freudigem Enthusiasmus und spiritueller Erhebung" (MOJO) und "durchdrungen vom schrägen Post-Disco-Geist der frühen 80er Jahre in NYC" (The Guardian) beschrieben wurde. Silver, das Element, ist bekannt als das Metall des Selbstbewusstseins und der Spiegel der Seele. Die 16-Song-Doppel-LP zeigt nicht nur, dass die Band an Selbstvertrauen gewonnen hat, sondern spiegelt auch eine tiefere Erkundung ihrer punkig-schicken, weiblich-vorwärts gerichteten Sensibilität wider.
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Die Musikerinnen der Discodelic-Soul-Band Say She She, die ihren Namen als stille Anspielung auf Nile Rodgers ("C'est chi-chi!: It's Chic!") gewählt hat, veröffentlicht ihr zweites Album "Silver" auf den Spuren eines epischen Durchbruchsjahres, das von Tag zu Tag heller wird. Die drei starken Stimmen von Piya Malik (Stammgast bei El Michels Affair und ehemalige Backgroundsängerin von Chicano Batman), Sabrina Mileo Cunningham und Nya GazelleBrown sind die Frontfrauen der Band. Das harmonierende Trio entstand in einer klassischen New Yorker Geschichte von Freunden, die sich auf dem Weg zur Musik kennenlernten: auf den Tanzflächen der Innenstadt, auf den Dielen der Lower East Side und auf den Dächern von Harlem. "Silver" wurde Anfang des Jahres im Killion Sound Studio in North Hollywood geschrieben und live auf Band aufgenommen und von Sergio Rios (von Orgone) produziert. Während diese analogen Aufnahmetechniken dazu beitragen, Say She She's Sound in einem Fundament aus klanglicher Wärme zu verankern, das nur mit Tonband erreicht werden kann, ist es auch ihr Prozess, den Track im Moment zu produzieren und die Magie der gemeinschaftlichen Kreativität einzufangen, die dazu geführt hat, dass ihr Sound als "eine glorreiche Überladung aus freudigem Enthusiasmus und spiritueller Erhebung" (MOJO) und "durchdrungen vom schrägen Post-Disco-Geist der frühen 80er Jahre in NYC" (The Guardian) beschrieben wurde. Silver, das Element, ist bekannt als das Metall des Selbstbewusstseins und der Spiegel der Seele. Die 16-Song-Doppel-LP zeigt nicht nur, dass die Band an Selbstvertrauen gewonnen hat, sondern spiegelt auch eine tiefere Erkundung ihrer punkig-schicken, weiblich-vorwärts gerichteten Sensibilität wider.
Der Plan sah vor, im Frühjahr 2023 direkt wieder ins Studio zu gehen, bei dem alten Freund Paul Grau in Motril, Spanien. Noch euphorisiert von der gelungenen Herbst-Tour machten Gisbert zu Knyphausen, Moses Schneider und Tobias "der dünne Mann" Friedrich Nägel mit Köpfen und buchten, was zu buchen war. Einziges Problem: sie hatten keinen einzigen neuen Song. Aber man wächst an seinen Aufgaben, nicht wahr? Irgendwo in der untersten Schublade, hinter der Rolle Zwirn, dem Anspitzer und der Ballpumpe lag dann doch noch das ein oder andere Instrumental, ein halbes Lied, ausgeschwitzte Reime und drei angebissene Texte. Um Weihnachten herum kamen in einem klammen, kleinen Übungsraum noch diverse ganz neue Stücke hinzu. Im Januar 23 traf sich die Husten-Delegation mit der Live-Ergänzungsmaschine Marcus Schneider (Gitarre), Ben Lauber (Schlagzeug) und Arne Augustin (Keyboard), um 15 oder 16 neue Lieder zu arrangieren. Obwohl Motril nicht mit Wärme und Sonne geizte, sahen sich am Ende der zwölftägigen Aufnahmen alle etwas verwundert an ob der Düsternis der Stücke. Wie sollte man das Konvolut sinnvoll auf einem Album anordnen? Also alles auf Schwarz. Von dunkel nach hell.Auf dem Weg kommt man aus dem dystopischen "Bis morgen, dann" an der Trauer von "Ja und ja" vorbei, schaut "Elli" dabei zu, wie sie unter die Armutsgrenze rutscht, bettelt "Lass mich bitte nicht in Ruh", blickt auf "Die andere Seite der Angst", sieht dem verblichenen Träumer Achim hinterher, tanzt "Nüchtern im Club", stellt sich hinter dem "Flamingo Hotel" ein paar philosophische Fragen, erinnert sich an ferne Tage und "Weiße Tiger" und bittet die Welt um Vergebung, da der perfekte Song auch mit "Für immer und ewig" nicht gelungen ist. Am Ende erschien es nur logisch, das Album "Aus einem nachtlangen Jahr" zu nennen.Ladies and Gentlemen: Aus einem nachtlangen Jahr - wohin auch immer. PS: Es passt sprichwörtlich ins Bild, dass die Berliner Künstlerin Tina Berning an wunderschöner Melancholie kaum zu überbietende Zeichnungen beisteuerte, für die Dunja Berndorff das perfekte Artwork fand.
Der Plan sah vor, im Frühjahr 2023 direkt wieder ins Studio zu gehen, bei dem alten Freund Paul Grau in Motril, Spanien. Noch euphorisiert von der gelungenen Herbst-Tour machten Gisbert zu Knyphausen, Moses Schneider und Tobias "der dünne Mann" Friedrich Nägel mit Köpfen und buchten, was zu buchen war. Einziges Problem: sie hatten keinen einzigen neuen Song. Aber man wächst an seinen Aufgaben, nicht wahr? Irgendwo in der untersten Schublade, hinter der Rolle Zwirn, dem Anspitzer und der Ballpumpe lag dann doch noch das ein oder andere Instrumental, ein halbes Lied, ausgeschwitzte Reime und drei angebissene Texte. Um Weihnachten herum kamen in einem klammen, kleinen Übungsraum noch diverse ganz neue Stücke hinzu. Im Januar 23 traf sich die Husten-Delegation mit der Live-Ergänzungsmaschine Marcus Schneider (Gitarre), Ben Lauber (Schlagzeug) und Arne Augustin (Keyboard), um 15 oder 16 neue Lieder zu arrangieren. Obwohl Motril nicht mit Wärme und Sonne geizte, sahen sich am Ende der zwölftägigen Aufnahmen alle etwas verwundert an ob der Düsternis der Stücke. Wie sollte man das Konvolut sinnvoll auf einem Album anordnen? Also alles auf Schwarz. Von dunkel nach hell.Auf dem Weg kommt man aus dem dystopischen "Bis morgen, dann" an der Trauer von "Ja und ja" vorbei, schaut "Elli" dabei zu, wie sie unter die Armutsgrenze rutscht, bettelt "Lass mich bitte nicht in Ruh", blickt auf "Die andere Seite der Angst", sieht dem verblichenen Träumer Achim hinterher, tanzt "Nüchtern im Club", stellt sich hinter dem "Flamingo Hotel" ein paar philosophische Fragen, erinnert sich an ferne Tage und "Weiße Tiger" und bittet die Welt um Vergebung, da der perfekte Song auch mit "Für immer und ewig" nicht gelungen ist. Am Ende erschien es nur logisch, das Album "Aus einem nachtlangen Jahr" zu nennen.Ladies and Gentlemen: Aus einem nachtlangen Jahr - wohin auch immer. PS: Es passt sprichwörtlich ins Bild, dass die Berliner Künstlerin Tina Berning an wunderschöner Melancholie kaum zu überbietende Zeichnungen beisteuerte, für die Dunja Berndorff das perfekte Artwork fand.
Der WARWOLF schlägt erneut zu! Nach dem Erfolg des 2022er Album „Necropolis“ legt die aus der Kölner Formation WOLFEN hervorgegangene Band mit „The Apocalyptic Waltz“ grandios nach. Musikalisch zwar nach wie vor ihre Liebe zu IRON MAIDEN auslebend, haben sie ihren Sound aber leicht moderner gestaltet und mit mehrstimmigen Chören aufgepeppt. Sänger Andreas von Lipinski orientiert sich gesanglich immer noch an den Anfängen der NWOBHM Legende. Diese Mischung funktioniert hervorragend und wurde abermals von GRAVE DIGGER Mastermind Chris Boltendahl super eingefangen und produziert. Des Weiteren sind weitere Einflüsse der NWHOBH zu vernehmen und auch die Band des Produzenten schimmert hin und wieder mal durch. So entstand ein klassisches Heavy Metal Werk, welches sich textlich um eine Allianz zwischen Menschen und Vampiren dreht, die zusammen mit dem WARWOLF und seinen Schergen in Necropolis, der Stadt der Toten, den Apokalyptischen Walzer tanzen und Pläne zur Versklavung der Menschheit schmieden. Der Widerstand unter der Führung von Van Helsings Tochter zerstört Necropolis allerdings! Und der WARWOLF? ... Das gilt es herauszufinden! Trotz des thematischen roten Fadens, der sich durch die meisten Songs des Albums zieht, ist das Album allerdings nicht als Konzeptalbum zu sehen, da zwei-drei Songs mit dieser Thematik direkt nichts zu tun haben und jeder Songs auch problemlos für sich alleine stehen kann. Mit „The Apokalyptic Waltz“ setzen WARWOLF ein Ausrufezeichen in der deutschen Metal Szene und sollte von jedem Traditionalisten mal angetestet werden!
Special Love is a future classic – bringing back thudding '90s flute house, paired with shuffling snare patter, swung hats and a killer female vocal. From the moment the chords and vocal hit you’ll know what special love is.
The flip takes you further back with funky basslines and tight 80s electro drums, started in 2013 Breakout was one of the duo’s first tracks, channelling Paul Hardcastle here to great effect. Gritty kicks and a huge SH-101 bassline introduce Theme, building with soaring melodies before dropping into a set closing anthem.
Equipment used: Boss Dr-110, Korg Minilogue, Korg Z1, MFB Tanzmaus, Roland SH-101, Roland Alpha Juno, Roland D-50, Roland Juno 106, Roland Jupiter 6, Roland TR-08, Yamaha DX21, Yamaha DX7.
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Transparent-bernsteinfarbenes Vinyl, limitiert auf 100 Exemplare! Values Here ist eine neue Band, gegründet von Sängerin Chui und dem legendären Gitarristen John Porcelly (Youth Of Today, Shelter, Judge). Die Entstehungsgeschichte von Values Here ist lang: Chui und Porcell trafen sich zum ersten Mal vor Jahren bei einer Shelter-Show in Chuis' Heimatstadt Barcelona, Spanien. Sie führten ein eher scherzhaftes Gespräch über die Gründung einer Band und Chui hielt den Kontakt zu Porcell über die sozialen Medien, bis er ihr eines Tages während der Pandemie einige ungenutzte Demos schickte und sie am nächsten Tag mit "Will Be Tomorrow" zurückkam, komplett mit mehreren Gesangsspuren und Harmonien. Von da an verbrachten die beiden ein Jahr mit dem Schreiben von Songs und beschränkten sich auf das, was schließlich die dreizehn Tracks auf "Take Your Time, I'll Be Waiting" werden sollten. Das Album selbst ist optimistisch und hoffnungsvoll und vermittelt ein positives Mindset. Es gibt Tracks mit klassischem New York Hardcore-Einfluss wie das treffend betitelte "Bring Me The PMA" und solche, die sich in Pop-Rock-Gefilde wagen, wie "We Get Stronger". Durch die Produktion von Tom Soares (Judge, Shelter) und dem Mastering von Dave Kutch (Billie Eilish, The Weeknd) war die Band in der Lage, einen dynamischen Sound zu kreieren, der sowohl ins Radio passt als auch zum Herumspringen in einem Moshpit geeignet ist. Über die klangliche Ausrichtung sagt Porcell: "Personally I always like to push the envelope with every band and record I do. I never just want to live off of past accomplishments and recreate a sound I did with previous bands just because I know it will be immediately accepted. I'd rather push forward and always challenge myself to make newer and more interesting music. I knew Chui was an amazing singer so I wanted to write songs that would showcase her voice and harmonies. I'm a punk rocker at heart so I'll always make music that's energetic and rallies around a message, but for this record I wanted to go further into the melodic side of things." Eines ist sicher: Values Here kreieren hymnische, energiegeladene Songs zum Mitschreien und Tanzen, die sich an die positive, optimistische Perspektive anlehnen, die dem Hardcore-Punk überhaupt erst ein Gefühl von Gemeinschaft und Verbundenheit verliehen hat.
Im April 2007 ist "Handbuch für die Welt", das vielleicht beste Fehlfarben-Album seit "Monarchie und Alltag", erschienen. Bei Tapete Records erscheint dieses Meisterwerk am 15. September - erstmals auch auf Vinyl - als Wiederveröffentlichung. "Handbuch für die Welt" gibt uns tatsächlich ein Gefühl für die Welt in der wir leben. Es ist eine erwachsene Welt, hart und schön zugleich. Lustige Hütchen oder modische Tänzchen findet man hier weniger. Aber jeder, der sich darauf einlässt, wird ein Stück von sich selbst entdecken. Pop ohne Lügen, könnte man sagen. Und irgendwie war das ja auch einmal, vor langer Zeit, eine Definition von Punk
Artur & Vanessa sind zufällig entstanden. Auf die Anfrage, ob sie gemeinsam einen Roman schreiben würden, fingen Moritz Krämer und Francesco Wilking (Die Höchste Eisenbahn) irgendwann 2017 an sich eine Geschichte als SMS hin und herzuschicken. Nach 11 kurzen Szenen im Nachrichtenformat war es dann vorbei. Ziemlich schnell wurde den beiden klar, dass das eher ein Konzeptalbum als ein Buch werden würde. Also riefen sie Freundinnen an, mit denen sie noch nie zusammen musiziert hatten, mit der Frage: Wir haben eine Geschichte geschrieben, es geht um Artur und Vanessa, die einen Freizeitpark gründen in dem jeder ein neues Leben anfangen kann und fast darin umkommen, wir würden gerne Lieder daraus machen, 10 Tage, jeden Tag eins, bei Pascal im Studio Nord, hast du Zeit/Bock? Acht Mal JA! Wie schön, aus einer Flitzidee ist eine Geschichte geworden und aus einer Ferienfreizeit mit Freund*innen eine Platte, die naiv, bunt, verzweifelt, lustig ist, wie die Geschichte von Artur & Vanessa, zwei, denen wir es so gegönnt hätten, dass sie es schaffen. "Wer sind die Verlorenen, die draußen rumrennen, hinfallen und nicht wieder aufstehen können?" Große Fragen verpackt in Musik, die Dir hoch hilft, Dich in den Arm und mit auf die Tanzfläche nimmt, wo alle anderen ohne Antworten auch schon rumhüpfen.
Eigentlich wollten Station 17 nach einer Phase der Distanz nur mal wieder beim Musizieren gemeinsam in einem Raum stehen. Sie fuhren raus aus Hamburg, auf eine abgelegene Anlage im schleswigholsteinischen Hügelland der Hohen Geest, und spielten neue Songskizzen - den ganzen Tag und bis spät in die Nacht hinein. Das Ergebnis wollten sie im Anschluss auf einem Konzert in der Hamburger Fabrik live spielen. Dass zu den Resultaten dann gleich auch ein ganzes Album zählen würde, hatte keiner aus der Band erwartet. Doch die Musik sagte es ihnen mal wieder selbst: das, was hier in der Strahlkraft des Moments entstanden war, ließ sich nicht reproduzieren. Ein Glücksmoment für das Bandkollektiv. "Oui Bitte", Station 17-Album No. 11, war entstanden. Ganz unverhofft, zwischen Pool und Forellenteich... So zeigt sich hier wieder mal und dabei par excellence: Die Musik von Station 17 ist vor allen Dingen so gut, weil es eine so große Freude bereitet, sie anzuhören. Woran liegt das? Nun, zunächst einmal bietet sie ganz unterschiedliche Zugänge! So kann man sich wahlweise auf das intuitive Referenzspiel einlassen, das hier betrieben wird, kann dabei den nachgezeichneten Genrelinien folgen (also: mit Wissen hören), kann sich aber auch an den poetischen Erzählungen orientieren, die in wenigen Worten einen weiten Nachklang eröffnen. Oder man lässt sich ganz einfach vom treibenden, elegischen Rhythmusspiel mitnehmen; liegend, tanzend, wie es gerade kommt. Alles scheint möglich in der Grenzenlosigkeit dieser Musik. Die sieben Stücke nämlich spülen diese offenherzigen Einladungen in einen fließenden, ästhetischen Strom, bündeln sie zu einem Genuss, der die eigene Disposition vergessen lässt. (Hendrik Otremba)
"Mid Air" ist ein Album über das Feiern, die Zuflucht und die Erlösung auf der Tanzfläche. Es ist ein Album, das sich mit Liebe, Trauer, Beziehungen, Identität und Sexualität beschäftigt. Es ist Romys Liebesbrief an die queeren Clubs, in denen sie Gemeinschaft und Anschluss gefunden hat. Die Entstehung des Albums, ihres ersten Soloprojekts, war ein Prozess, bei dem sie sich selbst außerhalb von The xx kennengelernt hat und in dem sie auch noch die Zeit hatte, sich zu verlieben. Es gibt einen Moment, ein Zwischenspiel, ein paar Tracks in "Mid Air", als Romys Stimme leise den Text "it hit me in mid air" singt. Diese Erkenntnis führt uns direkt in den Song "Enjoy Your Life", die zweite Single des Albums, die wie eine Offenbarung klingt. "Meine Mutter sagte zu mir "genieße dein Leben"", singt Musiker Beverly Glenn-Copeland im Refrain - ein Sample aus seiner Platte "La Vita". Als Romy den Satz zum ersten Mal hörte, hat er sie umgehauen - eine Erinnerung in den Tiefen der Trauer, dass das Leben kurz ist und man es in vollen Zügen genießen sollte. Freude, Verbundenheit, Liebe zu suchen. Während die Strophen die härteste Zeit nach dem Verlust ihrer Eltern zum Ausdruck bringen, ist der Refrain eine Art feierliche Ruhe. Schmerz und Freude tanzen zusammen. Die Art von Liedern, die Romy am liebsten mag - das, was sie "emotionale Musik zum Tanzen" nennt - Lieder wie "Smalltown Boy" von Bronski Beat oder "Dancing On My Own" von Robyn. Das ist die Art von Musik, die "Mid Air" inspiriert hat, die Art von Musik, die Menschen in Clubs zusammenbringt, insbesondere in queeren Clubs. Romy begann als Teenager in Londoner Queer-Clubs aufzulegen und sieht "Mid Air" als eine Rückkehr in diese Zeit, ein Pop-Dance-Album, das die Orte beschwört, an denen sie sich zum ersten Mal in das Genre und seine Kraft, Menschen zu bewegen, verliebt hat. Die Tatsache, dass das Album größtenteils unter Ausschluss der Öffentlichkeit entstand, als Romy die Clubs vermisste, machte diesen Impuls, ein Album zu schaffen, das in einem Club ein Zuhause finden könnte, umso wichtiger. Die Zusammenarbeit mit Fred Again.. und Stuart Price (der eines von Romys Lieblingsalben, Madonnas "Confessions on a Dancefloor", produziert hat) sowie mit Jamie xx, einem ganz engen Freund, Mitglied von The xx und Kollaborateur des Tracks "Enjoy Your Life", sorgte für die perfekte Balance zwischen Emotion und Tanzbarkeit. Auch wenn Romy nicht damit gerechnet hätte, dass ein solches Album jemals zustande kommen würde, als sie 2018 begann, mit Fred zu schreiben "Mid Air" führt uns durch die Höhen und Tiefen - einer Nacht, einer Beziehung, von Trauer und Heilung - und endet schließlich an einem Ort des Optimismus. Der letzte Track "She"s on My Mind" ist eine bewusste Anspielung auf den Disco-Song, der am Ende der Nacht in angesagten Queer-Clubs wie der Paradise Garage gespielt wurde und bei dem die getrennt tanzenden Körper zueinander fanden. Es ist das Ende eines Albums, das die besonderen, aber flüchtigen Momente der Ekstase feiert, die man nur in der Tanzmusik finden kann. Oder wie Romy es ausdrückt: "Das Gefühl der Gemeinschaft in den Clubs ermöglicht eine Flucht vor der Realität der Welt. Ich bin vielleicht nicht das Leben und die Seele einer Party, aber in der Atmosphäre eines Clubs zu sein, zu beobachten und sich zu verbinden - dadurch fühle ich mich weniger allein und lebendiger"
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"Mid Air" ist ein Album über das Feiern, die Zuflucht und die Erlösung auf der Tanzfläche. Es ist ein Album, das sich mit Liebe, Trauer, Beziehungen, Identität und Sexualität beschäftigt. Es ist Romys Liebesbrief an die queeren Clubs, in denen sie Gemeinschaft und Anschluss gefunden hat. Die Entstehung des Albums, ihres ersten Soloprojekts, war ein Prozess, bei dem sie sich selbst außerhalb von The xx kennengelernt hat und in dem sie auch noch die Zeit hatte, sich zu verlieben. Es gibt einen Moment, ein Zwischenspiel, ein paar Tracks in "Mid Air", als Romys Stimme leise den Text "it hit me in mid air" singt. Diese Erkenntnis führt uns direkt in den Song "Enjoy Your Life", die zweite Single des Albums, die wie eine Offenbarung klingt. "Meine Mutter sagte zu mir "genieße dein Leben"", singt Musiker Beverly Glenn-Copeland im Refrain - ein Sample aus seiner Platte "La Vita". Als Romy den Satz zum ersten Mal hörte, hat er sie umgehauen - eine Erinnerung in den Tiefen der Trauer, dass das Leben kurz ist und man es in vollen Zügen genießen sollte. Freude, Verbundenheit, Liebe zu suchen. Während die Strophen die härteste Zeit nach dem Verlust ihrer Eltern zum Ausdruck bringen, ist der Refrain eine Art feierliche Ruhe. Schmerz und Freude tanzen zusammen. Die Art von Liedern, die Romy am liebsten mag - das, was sie "emotionale Musik zum Tanzen" nennt - Lieder wie "Smalltown Boy" von Bronski Beat oder "Dancing On My Own" von Robyn. Das ist die Art von Musik, die "Mid Air" inspiriert hat, die Art von Musik, die Menschen in Clubs zusammenbringt, insbesondere in queeren Clubs. Romy begann als Teenager in Londoner Queer-Clubs aufzulegen und sieht "Mid Air" als eine Rückkehr in diese Zeit, ein Pop-Dance-Album, das die Orte beschwört, an denen sie sich zum ersten Mal in das Genre und seine Kraft, Menschen zu bewegen, verliebt hat. Die Tatsache, dass das Album größtenteils unter Ausschluss der Öffentlichkeit entstand, als Romy die Clubs vermisste, machte diesen Impuls, ein Album zu schaffen, das in einem Club ein Zuhause finden könnte, umso wichtiger. Die Zusammenarbeit mit Fred Again.. und Stuart Price (der eines von Romys Lieblingsalben, Madonnas "Confessions on a Dancefloor", produziert hat) sowie mit Jamie xx, einem ganz engen Freund, Mitglied von The xx und Kollaborateur des Tracks "Enjoy Your Life", sorgte für die perfekte Balance zwischen Emotion und Tanzbarkeit. Auch wenn Romy nicht damit gerechnet hätte, dass ein solches Album jemals zustande kommen würde, als sie 2018 begann, mit Fred zu schreiben "Mid Air" führt uns durch die Höhen und Tiefen - einer Nacht, einer Beziehung, von Trauer und Heilung - und endet schließlich an einem Ort des Optimismus. Der letzte Track "She"s on My Mind" ist eine bewusste Anspielung auf den Disco-Song, der am Ende der Nacht in angesagten Queer-Clubs wie der Paradise Garage gespielt wurde und bei dem die getrennt tanzenden Körper zueinander fanden. Es ist das Ende eines Albums, das die besonderen, aber flüchtigen Momente der Ekstase feiert, die man nur in der Tanzmusik finden kann. Oder wie Romy es ausdrückt: "Das Gefühl der Gemeinschaft in den Clubs ermöglicht eine Flucht vor der Realität der Welt. Ich bin vielleicht nicht das Leben und die Seele einer Party, aber in der Atmosphäre eines Clubs zu sein, zu beobachten und sich zu verbinden - dadurch fühle ich mich weniger allein und lebendiger"
Happy Birthday, Sasha! Zu seinem 50. Geburtstag beschenkt der talentierte Entertainer sich und seine Fans mit einem brandneuen Studioalbum und einer spektakulären Revue-Show - beides im glamourösen Las Vegas-Stil!Ob als einfühlsamer Pop-Sänger oder als mitreißender Retro-Rock?n?Roller mit seinem Alter Ego Dick Brave & The Backbeats: Sasha ist ein echter Ausnahmekünstler, den man in Europa schon lange nicht mehr näher vorstellen muss. Mit unzähligen Superhits wie "If You Believe", "I Feel Lonely", "We Can Leave The World" oder "Rooftop" hat er sich seit mehr als zwei Dekaden längst als Teil von Deutschlands unveränderlicher Pop-DNA verewigt und begeistert ein riesiges Publikum weit über deutsche Grenzen hinaus. Anlässlich seines 50. Geburtstages hat sich der vielfach mit Gold- und Platin ausgezeichnete, sympathische Sänger und Entertainer etwas ganz Besonderes überlegt: Auf seinem kommenden Jubiläumsalbum "This Is My Time. Love from Vegas" blickt Sasha auf sein aufregendes Leben und seine größten musikalischen Meilensteine zurück. Neben glamourösen Neu-Interpretationen eigener Hits im glitzernden Las Vegas Revue-Soundgewand, enthält die Songsammlung außerdem brandneue Stücke sowie ausgewählte Coverversionen in elegant-lässiger Crooner-Manier. Passend zum Album bringt Sasha zudem eine spektakuläre neue Show im glamourösen Las Vegas-Style auf die große Bühne, in der er sich stilistisch vor seinen großen Idolen Frank Sinatra, Elvis und oder Tom Jones verneigt, während er begleitet von Band und Tänzern sein bisheriges Oeuvre neu interpretiert. "Es war schon sehr lange mein Wunsch, diese Idee umsetzen zu können", so Sasha über das Konzept hinter seiner neuen Show und dem begleitenden Album. "Mein runder Geburtstag scheint nun der beste Anlass zu sein, diesen Traum nicht weiter aufzuschieben, sondern ihn genau jetzt wahr werden zu lassen."
Fortuna Ehrenfeld legen in gewohnt hoher Taktung nach und krönen ihr bisheriges Schaffen mit dem funkelnden Album 'GLITZERSCHWEIN'.
Mit atemberaubend souveränem Songwriting betanken sie ihr in der Indie Szene längs etabliertes Mutterschiff und bauen mit glasklarer Haltung die Aussenposten aus. Ihre tanzbaren Beat Eskalationen glänzen mit einer ungewohnt harten Kante und mit ihren deepen Balladen filetieren sie entwaffnend die Herzkammern ihrer treuen Fangemeinde.
- Panda Bear, Voice of the Seven Woods, Mammane Sanni Abdoulaye. File under: Jazz / Electronic. Titi Bakorta almost didn't make it. Born in and raised in Kinshasa, the Congolese multi-instrumentalist was on his way to Uganda when he fell off the boat as it traversed the mighty Congo River. Unable to swim, Bakorta was saved by a friend who dragged him to the closest city Kisangani, where he was unexpectedly acquainted with local singer Dancer Papalas. Soon they were performing in bands together, traveling across the continents and settling in Tanzania, South Sudan and Dubai - they even appeared in front of General Defao, the beloved Congolese vocalist who fronted legendary soukous bands Grand Zaiko Wawa, Choc Stars and Big Stars. Now based in Kampala, Bakorta offers his own unique take on Congolese pop and folk sounds, weaving traditional elements through a psychedelic lattice of guitar loops, mangled voices and eccentric beatbox rhythms on his debut full-length. He bends woodblock snaps on 'Kop' into stuttered blurs, wailing emotionally over twanging riffs and bizarre, theatrical xylophone twinkles. It's still pop music on some level, but curved around Bakorta's unwieldy personal narrative - there's a sense that everything could unravel at any time but it all hangs together, strengthened by Bakorta's confident, contemporary production smarts. 'Elles Vais' is more airy, with celestial soukous vocals that float above tight, electronic drums. Tangled guitar echoes overlap each other like dense, weaved tapestries, contrasting perfectly with Bakorta's urgent, driving pulse. Occasionally, he transcends completely, like on 'Molende' where his chants and phrases neatly flutter between praise music and contemporary R&B. "Hustling, hustling, hustling, everyday I'm hustling," an angelic voice coos over phased electric guitar plucks and looped, AutoTuned chorals. It makes perfect sense that Bakorta should team up with Metal Preyers' Jesse Hackett on the album's final track, the aptly-titled 'Titis Haunted House'. The two artists share a similar obsession with moonlit, carnivalesque soundscapes, and Hackett's eerie synths provide a suitably eccentric foundation for Bakorta's ghostly wails and fuzzy guitar sounds.
Im Schatten von Neo-Kraut und Diskurs-Pop wuchs in den letzten 10 Jahren im Unterholz deutscher Klangtopographien fast unbemerkt ein sonderbares Myzel aus dem Boden. Aus diesem unterirdischen Geflecht treten eine Handvoll Projekte mit so geheimnisvollen und poetischen Namen wie Brannten Schnüre, Baldruin, Kirschstein, Freundliche Kreisel und Balint Brösel hervor. Die Compilation "Gespensterland" archiviert und anthologisiert erstmalig ihre magischen Arbeiten, die an der Grenze zwischen Folklore, experimenteller Elektronik und (Alb-)Traum operieren und besitzt als Zeitdokument schon jetzt das Potential, die Strahlkraft von Kultsamplern wie etwa Pordenones "The Great Complotto" zu entwickeln
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Das Blue-Note-Debüt eines außergewöhnlichen Musikers zwischen Pop und Jazz! Seit seiner Debütsingle „Cold War“ (2018) kennt man Cautious Clay. Der Titel wurde mehr als 150 Millionen Mal gestreamt und von Taylor Swift auf ihrem Album „Lover“ gesampelt. Als Songwriter hat Cautious Clay mit Billie Eilish, John Mayer, John Legend, Khalid, Kavinsky, Melanie Martinez, Remi Wolf und anderen gearbeitet. 2021 legte Cautious Clay mit “Deadpan Love” sein erstes Album vor, das im Musikexpress als “ein aufregender Tanz zwischen R’n’B und Indie Songwritertum” beschrieben wurde. Mit seinem zweiten Album „Karpeh“ setzt der in Cleveland, Ohio, geborene, in New York lebende Sänger, Songwriter, Produzent und Multiinstrumentalist zu seinem nächsten großen Karriereschritt an - die Zusammenarbeit mit dem Jazzlabel Blue Note Records! Mit einem Mix aus R&B, Hip-Hop, Leftfield-Indie-Pop und Jazz-Elementen hat sich Cautious Clay bislang einen Namen für poetische und emotional ehrliche Musik gemacht, auf Blue-Note-Records und in Zusammenarbeit mit Label-Größen wie Immanuel Wilkins und Ambrose Akinmusire fügt er seiner Musik jetzt eine weitere Dimension hinzu.
Klar, bei der 9. Sinfonie von Antonín Dvořák geht die Post ab, auch in dieser Aufnahme. Aber das ist ja wohl nicht alles! Die Streicher von András Keller können blühen wie Blumen auf der Wiese. Sie spielen nicht gleichförmig, sondern in einer wie angeborenen Natürlichkeit, als wäre es eine Kleinigkeit, dass 14 erste Geigen so homogen klingen und gleichzeitig so individuell wie eine einzelne. Auch bei den Bläsern zählt nicht die Hochleistung oder der Zeigefinger ("Schaut her, so ist das gemeint"), sondern die Empfindsamkeit und das Strömen der Musik, z. B. im Englischhornsolo des langsamen Satzes. Das Blech: keine Kraftmeierei, sondern satte oder auch zarte, immer einfühlsame Akkorde. - Die Tempi, die Übergänge, alles fließt organisch und lädt zum Mitgehen ein. Das ist die hohe Kunst des Legato, die manchem als altmodisch galt, in Wirklichkeit aber zeitlos schön ist. Eins der Vorbilder von András Keller heißt, wen wunderts, Wilhelm Furtwängler. Genau in dieser Haltung, bar jeglichen Imponiergehabens entführt uns anschließend der von vielen geliebte Cellist Miklós Perényi behutsam in die geheimnisvolle Zauberwelt des Rondo op. 68/5 und der Waldesstille op. 95. Drei slawische Tänze aus op. 46 runden das Programm ab.
Bevor Saturday Night Fever einschlug, gab es bereits Underground-Disco. DJs in ganz Amerika zogen los und fanden die passende Musik, Tänzer gingen raus und fanden die Clubs. Zu diesem Zeitpunkt, in den frühen Siebzigern, war die Disco noch der Veranstaltungsort und keine Musikrichtung. Der Sampler 'Tribal Rites Of The New Saturday Night' ist der Soundtrack zur Story in der Disco begann und eine Hommage an die Underground-Clubs von Brooklyn und Queens. Saint Etienne's Bob Stanley hat diese Sammlung wieder zusammengestellt und dabei das recherchiert, was in den Jahren 1974 und 1975 tatsächlich in den Clubs von Brooklyn gespielt wurde. 'Supernatural Thing Part 1' von Ben E. King oder 'Wake Up Everybody' von Harold Melvin waren kosmisch großartig und beide sind hier enthalten, neben Underground-Favoriten wie 'Helplessly' von Moment Of Truth oder Ivano Fossatis unglaubliches 'Night Of The Wolf' hat Fans in nördlichen Soul-, Disco- und Prog-Kreisen. 'Tribal Rites Of The New Saturday Night' malt eine Szene in voller Blüte. Dieses Album ist der Sound von Disco, bevor er von der Öffentlichkeit als Disco wahrgenommen wurde.
Für ein beeindruckendes Gemeinschaftsprojekt tut sich Ellen Allien mit der italienischen Synth-Wave-Band Ash Code zusammen. Auf drei Tracks bündeln sie ihre kreative Energie, um die eindrucksvolle EP "Dance and Kill" zu produzieren.
Die drei Tracks der EP stellen eine perfekte Verbindung zweier starker und unverwechselbarer Soundwelten dar, wobei beide Acts aus allen Rohren feuern. Unheimliche Gesangseinlagen, kraftvolle Percussion, stampfende Bässe, verzerrte Vocals und bedrohliche Instrumentierung zeigen die Parallelen zwischen den beiden Klängen auf. Der Eröffnungstrack "Dance and Kill" verkörpert diese Verschmelzung von Techno- und Cold-Wave-Elementen. "Shining On You" mit Ellens Gesang und donnerndem Drum-Programming ist ein düsterer, aber unwiderstehlicher, tanzbarer Track. Everything Collapses" schließlich entfesselt kräftige Percussions und einen knurrenden Bass, der von einem Chor überirdischer Stimmen angehoben wird.
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"Ob man sie nun Darkwave, Synth-Pop, Post-Punk, EBM oder anders nennen sollte, was Body of Light machen, ist Tanzmusik. Und was die Tanzmusik angeht, so trifft sie jede Genusszone genau ins Schwarze." - Treble Bitter Reflection, das vierte Album der Wüstenbrüder Alex und Andrew Jarson alias Body Of Light, verfeinert ihren schwelenden, stürmischen Synth-Pop zu einer transformativen Suite von Hymnen, Träumereien und Abrechnungen. Nach dem Neo-EBM-Klassiker "Time To Kill" (2019) suchten sie nach Inspirationen aus versteckten Momenten in ihren eigenen Arkanen - Kassetten aus der Kindheit, Heimvideos, verworfene Demos - und stellten sich die Frage: "Wie können wir das wachsen lassen?" Gesampelte Schnipsel von Stimmen, Geräuschen, Synthesizern und Feldaufnahmen flackern in der Peripherie der 11 Tracks von Bitter Reflection auf und murmeln wie halb vergessene Nostalgien oder verdrängte Erinnerungen. Zusammen mit Josh Eustis von Telefon Tel Aviv, haben Body Of Light in Los Angeles eine erweiterte Palette von Live-Instrumenten - Klavier, Bass, Saxophon, Akustikgitarre - zusätzlich zu alten Akai-Samplern, Moogs und archaischer Hardware in Bitter Reflection integriert, was dem Album eine eklektische, unvorhersehbare Sound-Palette verleiht. Dies ist Musik zwischen den Zwillingsflammen von Wahrheit und Sehnsucht, Romantik und Realität, Katharsis und Kontrolle, geboren aus einem Band, das durch Jahre, Träume und Blut besiegelt wurde. Bitter Reflection führt durch eine Galerie der anhaltenden Faszinationen von Body Of Light: Depeche-eske Deklarationen des Schreckens und des Exzesses, grüblerische Dancefloor-Epiphanien, liebeskranke Spiegel-Balladen mit orchestralen Stabs von Art Of Noise und sanfte Thomas-Dolby-Melancholien der Stadtsilhouette.
"Ob man sie nun Darkwave, Synth-Pop, Post-Punk, EBM oder anders nennen sollte, was Body of Light machen, ist Tanzmusik. Und was die Tanzmusik angeht, so trifft sie jede Genusszone genau ins Schwarze." - Treble Bitter Reflection, das vierte Album der Wüstenbrüder Alex und Andrew Jarson alias Body Of Light, verfeinert ihren schwelenden, stürmischen Synth-Pop zu einer transformativen Suite von Hymnen, Träumereien und Abrechnungen. Nach dem Neo-EBM-Klassiker "Time To Kill" (2019) suchten sie nach Inspirationen aus versteckten Momenten in ihren eigenen Arkanen - Kassetten aus der Kindheit, Heimvideos, verworfene Demos - und stellten sich die Frage: "Wie können wir das wachsen lassen?" Gesampelte Schnipsel von Stimmen, Geräuschen, Synthesizern und Feldaufnahmen flackern in der Peripherie der 11 Tracks von Bitter Reflection auf und murmeln wie halb vergessene Nostalgien oder verdrängte Erinnerungen. Zusammen mit Josh Eustis von Telefon Tel Aviv, haben Body Of Light in Los Angeles eine erweiterte Palette von Live-Instrumenten - Klavier, Bass, Saxophon, Akustikgitarre - zusätzlich zu alten Akai-Samplern, Moogs und archaischer Hardware in Bitter Reflection integriert, was dem Album eine eklektische, unvorhersehbare Sound-Palette verleiht. Dies ist Musik zwischen den Zwillingsflammen von Wahrheit und Sehnsucht, Romantik und Realität, Katharsis und Kontrolle, geboren aus einem Band, das durch Jahre, Träume und Blut besiegelt wurde. Bitter Reflection führt durch eine Galerie der anhaltenden Faszinationen von Body Of Light: Depeche-eske Deklarationen des Schreckens und des Exzesses, grüblerische Dancefloor-Epiphanien, liebeskranke Spiegel-Balladen mit orchestralen Stabs von Art Of Noise und sanfte Thomas-Dolby-Melancholien der Stadtsilhouette.
Rock & Roll, Rhythm & Blues, Mambos, Cha Chas, Exotisches, unglaublich Seltsames! Zusammengestellt wurden diese raren Stücke von Professor Bop, der vielen eigentlich als Radiomoderator bekannt ist. In mühsamer Kleinstarbeit wurden längst vergessene Geheimnisse der Musikgeschichte geborgen und liebevoll zusammengestellt.
"Down At The Ugly Men's Lounge" ist eine skurrile Zusammenstellung dieser Raritäten und soll dem Zuhörer eine Tür in die Vergangenheit öffnen, zum Hören und Tanzen anregen.
Ghanas Linda Ayupuka spielt zeremonielle Fra Fra-Musik über schnelle Feuertempi und hypnotische Drumloops, die auf eine internationale Palette elektronischer Tanzstile verweisen, vom DJ-geführten Balani Show-Straßensound Malis über Electro-Acholi bis zu modernem Dancehall/R&B. Auf 'God Created Everything' fängt sie die Unmittelbarkeit früher Aufnahmen von Größen wie Oumou Sangaré und Rokia Traoré ein, um sich als neues westafrikanisches Gesangstalent zu präsentieren. Ihr Produzent Francis Ayamga (Top Link Studios), Live-Drummer von Ghanas King Ayisoba und Produzent der meisten Tracks auf dessen jüngstem Album für Glitterbeat, hebt Lindas Gesang mit seiner spielerischen Produktion von Laptop-DJ-Samples und abstürzenden Drum-Pads in den Himmel.
"(Linda) exists somewhere between the Malian singer Oumou Sangare´ and the lo-fi-to-the-future beats heard on the Nyege Nyege Tapes label." - NPR - All Songs Considered - Best Of 2022
"Combining traditional instrumentation and call-and-response vocals with sparkling synths, rapid-fire beats, and drum machine polyrhythms. Ayupuka achieves an electrifying syncretism on this album, giving Fra Fra gospel its rightful place on the global dance music stage." - BANDCAMP, Best Of 2022
"An uptempo blend of choral chants and sparkling, 80s electro synths." - THE GUARDIAN, Albums Of The Month
"Linda Ayupuka fait du gospel façon disco au Ghana et chante son amour de Dieu sur des synthés entêtants." - LE MONDE
"A mashup of gospel, disco and savannah sounds, produced with all the D.I.Y vim of Balani Show, Nyege Nyege Tapes and the Awesome Tapes roster." - PAN AFRICAN MUSIC - Best Of 2022
"Super interesting!" - GILLES PETERSON, BBC 6MUSIC
Der Titel des zweiten Siamese Elephants Albums ist so etwas wie die Umkehrung des Beatles-Klassikers 'Here Comes the Sun', weil darauf dessen hoffnungsvoller Optimismus auf ein Weltuntergangsszenario umgelegt wird. Darf man tanzen, wenn alles den Bach runtergeht? 'There Goes the Sun' ist ein Versuch, sich zurechtzufinden in dem ganzen Wahnsinn und ein Plädoyer dafür, die Zeit, die uns bleibt, zu genießen.
In March 2022, EMPIRE assembled some of Africa's finest singers and songwriters, the musical equivalent of Ocean's Eleven, at a writing camp in San Francisco. The result is Where We Come From, Vol. 1, a 15-track compilation featuring Afrobeats royalty Wande Coal, Tiwa Savage and Olamide as well as Tanzanian duo Navy Kenzo, Cape Verde's June Freedom and a host of other stars across Nigeria and Ghana - KiDi, Fireboy DML, Kizz Daniel, Tolani and more. The sounds traverse East, West and South of the continent, incorporating drill, amapiano, trap and Afrobeats in fashioning an album that at once sandwiches luxury between lust and love while also being a flagpost to hedonism. The cover art, created by Nigerian artist Dricky Stickman, incorporates all 15 songs into the final product, illustrating unity, community and culture. “This project ‘Where We Come From, Vol. 1’ is a perfect example of music having no limitations,” Kareem Mobalaji, Regional Head West Africa said. “Yes we are from Africa, but we are truly determined to reach the entire world with our voice, which is music.”
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Mit ihrem vierten Album, das Gastauftritte der malischen Künstlerin Fatoumata Diawara und der kanadischen Sängerin Charlotte Cardin enthält, liefert die Band eine raffinierte und umfassende Interpretation ihrer einzigartigen Klangvision.
Auf ihrem Independent-Debüt „Living In A Haze“ schreiben Milky Chance tanzbare Alternative-Pop-Songs und bringen ihren unverkennbaren Sound ins Jahr 2023. Aufgenommen in den Jazzanova Recording Studios in Berlin mit namhaften Produzenten wie DECCO, Jonas Holle, Tobias Kuhn und Dennis Neuer transportiert das neue Album die musikalische Neugier des Duos und liefert gleichzeitig meisterhafte Song-Kunst.
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Echocord welcomes the return of Mathimidori to the imprint with his ‘Anata’ EP, accompanied by a remix from New Yorker and Novel Sound boss Levon Vincent.
Mathimidori is the dub techno leaning guise of Germany’s Mathias Kaden, known for his works under his own name on imprints such as REKIDS, Ovum and Freude Am Tanzen, while Mathimidori material has found a home on the likes of Mule Musiq, Raum, Ornaments and of course Echocord where he returns here following 2020’s ‘Akebono’ LP.
Opening the release is ‘Anata’, a texturally dense six-and-a-half-minute composition fusing pulsating subs, billowing synth atmospherics, spiralling dub echoes and sporadic dubbed out spoken word running atop a crisp 4/4 rhythm. ‘Zanziba’ follows and dives deeper via ethereal pads, snaking low-end pulsations, choppy stab sequences and heavily echoing reggae chants.
Levon Vincent steps up to remix ‘Zanziba’ next, delivering a typically raw and dynamic rework, upping the energy levels as dub stabs dynamically unfold and retract amongst a thunderous low-end drive, intricate synth flutters and low-slung drums across its ten minute duration.
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Ace Records freut sich, mit Singer-Songwriter, Ex-Pulp-Tour-Gitarrist und Sheffield-Legende Richard Hawley an diesem ersten Teil einer Compilation-Reihe mit von Hawley ausgewählten Lieblingssingles zusammenzuarbeiten. Dies ist eine Auswahl von 28 7inch-Singles, die Hawley auf seinen Tourneen gesammelt hat: Secondhand-Shop-Funde, Kneipen-Jukebox-Juwelen und alles dazwischen. Hawley bezeichnet den Klebstoff, der diese Auswahl zusammenhält, als "Little Bangers", da es sich bei allen um Mini-Handgranaten handelt; helle Lichter, die explodieren und verpuffen, einige große Namen, einige Raritäten, einige verlorene Seelen, einige Obskuritäten, einige von Künstlern, von denen er fast nichts weiß, außer dass sie ihn zum Tanzen bringen wollen. Viele sind Garagen-Instrumentals mit Gitarrenlinie als Lead-Melodie und der Kunst, eine Geschichte ohne Text zu erzählen. Eine 7inch-Single kann nur eine limitierte Menge an musikalischer Info enthalten - es muss knallen. The Shadows, Link Wray, The Troggs, The Champs, Jimmy Gordon und viele mehr zeigen wie das funktioniert. Kuratiert von Richard Hawley für CD und Doppel-LP mit umfangreichen, informativen Liner Notes.
Das vierte Album der Clark Sisters für Westbound-Sublabel Sound Of Gospel ist jenes, das sie fest in den Crossover-Markt gedrängt hat. Während es in Tracks wie 'My Cup Runneth Over' traditionelle Soul-basierte Gospel-Kost gibt, zogen einen die Disco-beeinflussten Juwelen 'My Life Is Complete With Jesus' oder 'Everything Is Gonna Be Alright' auf die Tanzfläche. Die Clark Sisters waren eine der großen Gospelgruppen und auch Teil einer großen Gospel-Dynastie um Mattie Moss Clark und Bill Moss. Geschrieben, produziert und arrangiert von Kernmitglied Elbernita 'Twinkie' Clark, enthält das Album instrumentale Beiträge von Detroiter Soul-Songschreibern wie Melvin Davis und Leroy Emmanuel von den Counts. Obwohl die Clark Sisters eine der meistverkauften Gospelgruppen aller Zeiten sind, ist dies die erste LP-Neuauflage von 'He Gave Me Nothing To Lose' seit seiner Erstveröffentlichung im Jahr 1979.
In Hollis Debütalbum Der erste gute Tag kann sich jeder wiederfinden, der auch schon mal einen schlechten Tag hatte Der erste gute Tag ist ein Album übers Älterwerden und übers Dazulernen, über Fehler und was man aus diesen mitnehmen kann.
So ist es dann auch eher auf der melancholischen Seite der Gemütsskala angesiedelt, wenn auch beizeiten tanzbar-lebhafter Indie Rock und melodisch-folkige Arrangements darüber hinwegtäuschen mögen. Der erste gute Tag ist ein Album in tagebuchartigen Momentaufnahmen, aber ohne aufdringliche Weisheiten.
Im November 2021 startete De Staat sein Projekt „red yellow blue“. Nach mehr als 1,5 Jahren wird das Projekt im Juni 2023 seinen Höhepunkt erreichen und in voller Länge veröffentlichen. Dazu gehören Songs wie: “Who’s Gonna Be The GOAT?” (yellow), “Look At Me” (red) und “Running Backwards Into The Future” (blue).
Während der Pandemie gab es mehr Ruhe und Raum, um gemeinsam an neuen Songs zu arbeiten. Während des Entstehungsprozesses bemerkten De Staat verschiedene Stile in ihren Demos wieder - alle mit dem erkennbaren, eigenen Sound. Nachdem die ersten Songs fertig waren, wurden sie der Einfachheit halber in Primärfarben unterteilt. Diese drei Farben stehen für Gemütszustände: Rot für die dunkle Seite, Gelb für unbeschwerte, tanzbare Songs und Blau für Melancholie. Zusammen bilden sie das gesamte Spektrum
dessen ab, was De Staat im Moment ausmacht. Sobald sie das erkannt hatten, konnten sie die Grenzen innerhalb dieses Rahmen erweitern.
Während Torre schon immer den Großteil der Musik geschrieben hat, war die Band mehr als früher am Schreiben neuer Songs beteiligt. So entstanden Stücke, die sonst nicht geschrieben worden wären. Andrew Scheps ist der Mischtechniker dieser Songs. Er erhielt Grammy-Auszeichnungen für seine Arbeit an Red Hot Chili Peppers „Stadium Arcadium“, „21“ von Adele und „Fly Rasta“ von Ziggy Marley.
Auf John Talabots Debütalbum "Fin" aus dem Jahr 2012 "baut der spanische Produzent auf seinem unverwechselbaren Sound auf - farbenfroh, nostalgisch, aber niemals retro, locker, aber leicht verwirrt - ohne sich zu wiederholen. ... Talabot ist zu einem Vorbild für eine neue Generation von Produzenten geworden, die an der Schnittstelle von Deep House, Disco und Indie-Pop arbeiten, und er hat sich seine eigene Nische irgendwo zwischen der Zeitlupen-Theatralik von Künstlern wie ... den weltumspannenden Juwelentönen von Four Tet und Caribou und dem Psych-Pop-Rausch von Animal Collective und Delorean geschaffen. ... Seine langsamen Tempi, übersättigten Farben und tropischen Akzente passen genau zu der benebelten, feuchten Tanzmusik, die derzeit in Mode ist, und er hat sich in einer geschätzten Kompanie wiedergefunden - er remixt The XX ...". Pitchfork Media - Kandidat für das Album des Jahres 2012.
A warm rain in August, the cool feeling of soft ice cream on the lips, golden light and tender smiles. The sweet scent of strawberries, people laughing in the backyard and autumn is already in the air. This is how the music of Bionda e Lupo feels. Joy and melancholy, warmth and goosebumps – that is “La Deutsche Vita”.
Six summers – ten songs for the double album by the Berlin couple. Lively German lyrics allowing us to immerse ourselves in the world of Gertalo, as we surf on synths in the New German Wave and refresh ourselves with a splash of cheeky Schlager pop.
The private pressing, only available on heavy vinyl, enchants with its lavish presentation. In the colorful gatefold, with a huge sticker, you will not only discover artistically designed inner sleeves with all of the lyrics, but also a greeting card and a secret little surprise.
Limited to 300 copies, “La Deutsche Vita” is sinfully sweet seduction for lovers and fetishists of the black gold. Hmm … delicious!
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25 Jahre Garish - dazu haben zahlreiche Prominente und Gäste Songs (mit) der prägenden österreichischen Indie-Band neu aufgenommen.
Für das Compilation-Album 'Hände hoch ich kann dich leiden' haben Prominente und Weggefährten wie Thees Uhlmann, Amadeus-Preisträgerin Ina Regen, Schauspielerin und Filmakademie-Präsidentin Verena Altenberger u.v.a. ihre Versionen von Garish-Songs eingespielt. Die Jubiläums-LP erscheint im Mai, eingebettet in eine Jubiläums-Tournee der Band.
Österreich-Tournee (teilweise bereits ausverkauft). Garish waren mit 7 verschiedenen Alben insgesamt 8x für einen Amadeus Austrian Music Award nominiert, haben aber nie einen gewonnen - und gelten daher als 'Scorseses der österreichischen Musik'; die Band gilt als verlässlicher Top 20-Album-Act in den österreichischen Charts und als strukturelle und ideelle Wegbereiter des "österreichischen Popwunders" der 2010er-Jahre.
Das Leben ist im Moment furchtbar düster und dennoch ist es nicht ganz unlustig. Das ist genau das Gefühl, das Water From Your Eyes auf ihrem ersten Album für Matador beseelt. Auf dem Nachfolger ihres Debüts "Structure" tanzen Albernheit und Fatalismus im Gleichschritt. Rachel Brown und Nate Amos verwenden herzklopfende Rhythmen und zum Teil absurde Texte, um ihre Geschichten von persönlichem und gesellschaftlichem Unbehagen zu erzählen. Das Duo begann 2016 in Chicago gemeinsam Musik zu machen und beschloss, eine "Sad Dance Band" zu gründen. Schnell veröffentlichten sie eine EP. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Musik von Water From Your Eyes in Richtung schräger und weniger konventioneller Klänge, die ruhige industrielle Polyrhythmen, Ambient-Drone-Musik und zeitgenössische Kompositionen verschmelzen ließen. Amos und Brown trennten sich, zogen aber beide nach New York und begannen mit der Arbeit an "Structure". Dieses Album brachte die Pop-Momente und die experimentellen Impulse des Duos in Einklang, bestand aus hauchdünnen Popsongs, die sowohl von ihrem Gespür für klassische Hooks als auch von ihrem Sinn für Humor zeugten. Obwohl beide Trost in der Band fanden, beschreiben sie das Jahr 2021 als eines der schlimmsten Jahre ihres Lebens - Brown musste sich mit dem Unbehagen auseinandersetzte, den beide empfanden, als sie sahen, wie Kapitalismus und Establishment-Politik wieder auf Hochtouren liefen, als die Pandemie in ihre letzten Monate eintrat, und Amos mit Browns Unterstützung seine Drogenprobleme bewältigte. Das Ergebnis ist, dass "Everyone"s Crushed" von ungelösten Spannungen durchzogen ist. Die neun Tracks weigern sich beharrlich, ein eindeutiges Ende zu finden oder sich an traditionelle Strukturen zu halten. Viele Songs wurden unter Verwendung von Serialismus und Mikrotonalismus geschrieben und erinnern zuweilen an die futuristisch-poppigen Bewegungen des japanischen Komponisten Haruomi Hosono und den Brutalismus von Glenn Branca.
10 Jahre Tacheles – das MiA. Erfolgsalbum erscheint als Vinyl Neuauflage “Unser fünftes Album fühlt sich an wie unser erstes“, beschrieb Frontfrau Mieze das Gefühl zum Album, welches mit Tacheles einen Titel trägt, das einen Zustand beschreibt, den sie mit den Worten „Geradeaus, direkt, unmittelbar“ definiert. Es herrsche ein „absolutes Jetzt-Gefühl, ich fühle mich Tacheles“.
Genau 10 Jahre später lässt sich festhalten, das hat wunderbar funktioniert. Tacheles ging in den deutschen Charts hoch bis auf Platz 3 und die Single Fallschirm wurde zum Hit. Eingängiger, aber doch außergewöhnlicher, farbenfroher Pop, getragen durch Miezes einprägsame Stimme. Eine Rezeptur, welche Nostalgie mit Moderne vereint, und eben jenen Jetzt-Zustand zeitlos erscheinen lässt.
Zur Feier dieses runden Geburtstages und pünktlich zur kommenden MiA. LIVE Tour, erscheint das Album nun erstmalig als (Doppel-)Vinyl. Neben dem Studio Album veröffentlicht die Band erstmals einen KonzertMitschnitt aus der ausverkauften Max-Schmeling-Halle in Berlin aus der Tacheles Tour 2012, einem für MiA. absolut einzigartigen Konzerterlebnis.
Fans erhalten ab dem Start der Vorbestellungen am 14. Oktober 2022 die Chance, sich das limitierte Stück für ihre Sammlung zu sichern, offizieller Release der Re-Issue ist am 11. November.
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LIMITIERTE VINLY-EDITION DES GLEICHNAMIGEN ALBUMS ZUM ERSTEN MAL AUF VINYL.
"Kunst ist Krieg". Und vor allem Musik ist Krieg - der NACHTMAHR unserer westlichen Zivilisation. Wie eine bassdröhnende Lawine rollen die elektro-industrial-inspirierten Sperrfeuerbeats des neuen Soloprojekts von Thomas Rainer (L'AME IMMORTELLE) mit dem beängstigenden Namen auf die schwarzen Tanztempel zu, begleitet von elementaren Textfetzen, die keine Deckung zulassen: "Feuer frei!"
NACHTMAHR erscheint als "Deus ex machina", entfesselt im sadomasochistischsten Sinne "Ein Spiel" oder gibt sich schlicht elementar: "BoomBoomBoom" lässt den Titel Programm werden - "Ich habe nur ein einziges Interesse. Ob ihr lebt oder krepiert ist mir egal. Ich will Euch tanzen seh'n!" Peitschende Beatstrukturen, Elektro-Industrial im Stile von COMBICHRIST, SUICIDE COMMANDO oder FEINDFLUG und provokative Samples schlagen einen ebenso apokalyptisch-kriegerischen wie unwiderstehlichen Ton an. "Feuer frei!"
- Schwarzes, 180 Gramm schweres 12" Vinyl
- Extra audiophiler Tonträger von hoher Qualität - deutsche Pressung!
- Stabile Kastentasche
- Bedruckte Innenhülle
- Bedruckte Vinyletiketten
- Handnummeriert
- Limitiert auf 500 Exemplare
Bekannt für ihre Zusammenarbeit mit internationalen Künstlern wie Iggy Pop, John Parish, Nick Cave oder Hugo Race, hat sich Catherine Graindorge mit dem Bassisten David Christophe und dem Schlagzeuger Elie Rabinovitch unter dem Namen Nile On Wax zusammengefunden. Die Musik des Trios lässt sich nicht klassifizieren, sie hat eine unverkennbare intensiv und nahezu neblige Identität. Eine Atmosphäre irgendwo zwischen Post-Rock, Jazz und Psychedelischen Sounds. Der Soundtrack für einen Western oder einen nächtlichen Stadtspaziergang. Nach drei von der Kritik gefeierten Alben ("Nox", "Freaks" und "Bell Dogs"), Kompositionen für Tanz (Charleroi Danse) und Kino (Hal Hartley, Karim Ouelhaj) und zahlreichen Konzerten in Belgien und im Ausland erscheint nun das neue Album "After Heaven" .
„Intentions“ eine musikalisch-spirituelle Reise über Wachstum und Emotionen - zusammen Mercury KX veröffentlicht ANNA ihr Debut Ambient-Elektronik-Album und eröffnet den Blick auf eine melodische und weitläufige Klanglandschaft, die mit Klangheilungstechniken, tanzbaren Beats, binauralen Beats und ANNA auf Flöte und Synthesizer verschmilzt und ihre Emotionen kanalisiert.
Auch enthält es Kollaborationen mit dem legendären Ambient-Pionier Laraaji und zeitgenössisch-klassischen Musiker East Forest sowie Remixe des Electronica- und Techno-Produzenten Max Cooper und Grammy-Preisträgers Jon Hopkins.
Seinen Ursprung hat ANNAs „Intentions“ jedoch hauptsächlich in der Meditation. So experimentierte sie mit Klängen und Frequenzen der Klangheiltechniken und ergänzte diese mit Erfahrungen aus Natur sowie ihrem Leben als solches.
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Tom is in his purple period - and after nearly a decade of releasing delicately constructed songs that sit in the hinterland
between dance floor and home listening, he’s finally cracked the code for creating ABSOLUTE BANGERS, with all the class and lightness of touch present from his previous work.
Hidden Spheres is in turbo mode - and you’ve most likely heard these tunes without knowing it - TANZEN has been a staple in Bradley Zero’s set for the last year and has always, ALWAYS caused complete dance floor destruction. Add in the Italo flavoured Paula Tape remix and you have one of the most exciting dance floor propositions of the year.
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Inkl. 12" Booklet. Alte Straßenköter-Weisheit: Die besten Partys sind immer die, zu denen man nicht eingeladen ist. Man braucht sich keine Gedanken um die Abendgarderobe zu machen, hat außer einem halbvollen, abgestandenen Wegbier nix in der Hand, was als Mitbringsel herhalten könnte, bedient sich gleichwohl mit absoluter Selbstverständlichkeit am Schnapsregal des Gastgebers, hinterlässt als Überraschung für den Tag danach eine Stange Mittelstrahl im Zahnputzbecher und tanzt vor allen Dingen möglichst auf allen Tischen so, dass man immer mit dem Kopf voran in der Hochzeitsbowle landet. Die Zuschauer sollen sich schließlich an diesen wunderschönen Abend erinnern können. Möglichst für immer. BUBONIX aus Limburg machen das, um das oben skizzierte Wedding-Crasher-Prozedere mal durch die Subkultur-Szene-3D-Brille mit einer Tüte Popcorn in der Hand anzuschauen, seit Jahren nicht anders. Jene bandgewordene Voodoo-Zeremonie des Punk und Hardcore um Sänger und Vorzeige-Wildsau Thorsten Polomski hat eigentlich immer schon auf jeder Party den größten Eindruck hinterlassen, und das obwohl (oder aber eben gerade weil) sie eigentlich nie und nirgendwo so richtig reingepasst hat. Das war schon auf alten Scheiben wie "Please, Devil Send Me Golden Hair" oder dem letzten Album "Capsaicin" der Band vor gut 15 Jahren nicht anders. Und jene wunderbar unbedarfte Assitüde treibt die frisch reunierte, um zwei alte Bandmitglieder geschrumpfte Combo (Sarah De Castro und Nenad Grbavac) auf ihrem neuen Album "Through The Eyes" so sehr auf die Spitze, dass man mit debilem Grinsen und ungläubigem Kopfschütteln vor dem Plattenspieler hockt und die HC-Punk-Referenz-Synapsen im Kopf so wild flackern und blinken wie die Weihnachtsbeleuchtung auf einer Front Porch irgendwo in Texas. Welcome back, BUBONIX _ ach nee: FUCK LOVE, MAKE VIOLENCE TO ÄRSCHE! (Ingo Donot)
Inkl. 12" Booklet. Alte Straßenköter-Weisheit: Die besten Partys sind immer die, zu denen man nicht eingeladen ist. Man braucht sich keine Gedanken um die Abendgarderobe zu machen, hat außer einem halbvollen, abgestandenen Wegbier nix in der Hand, was als Mitbringsel herhalten könnte, bedient sich gleichwohl mit absoluter Selbstverständlichkeit am Schnapsregal des Gastgebers, hinterlässt als Überraschung für den Tag danach eine Stange Mittelstrahl im Zahnputzbecher und tanzt vor allen Dingen möglichst auf allen Tischen so, dass man immer mit dem Kopf voran in der Hochzeitsbowle landet. Die Zuschauer sollen sich schließlich an diesen wunderschönen Abend erinnern können. Möglichst für immer. BUBONIX aus Limburg machen das, um das oben skizzierte Wedding-Crasher-Prozedere mal durch die Subkultur-Szene-3D-Brille mit einer Tüte Popcorn in der Hand anzuschauen, seit Jahren nicht anders. Jene bandgewordene Voodoo-Zeremonie des Punk und Hardcore um Sänger und Vorzeige-Wildsau Thorsten Polomski hat eigentlich immer schon auf jeder Party den größten Eindruck hinterlassen, und das obwohl (oder aber eben gerade weil) sie eigentlich nie und nirgendwo so richtig reingepasst hat. Das war schon auf alten Scheiben wie "Please, Devil Send Me Golden Hair" oder dem letzten Album "Capsaicin" der Band vor gut 15 Jahren nicht anders. Und jene wunderbar unbedarfte Assitüde treibt die frisch reunierte, um zwei alte Bandmitglieder geschrumpfte Combo (Sarah De Castro und Nenad Grbavac) auf ihrem neuen Album "Through The Eyes" so sehr auf die Spitze, dass man mit debilem Grinsen und ungläubigem Kopfschütteln vor dem Plattenspieler hockt und die HC-Punk-Referenz-Synapsen im Kopf so wild flackern und blinken wie die Weihnachtsbeleuchtung auf einer Front Porch irgendwo in Texas. Welcome back, BUBONIX _ ach nee: FUCK LOVE, MAKE VIOLENCE TO ÄRSCHE! (Ingo Donot)
Die Band, die Anfang der 90er die Rave-O-Lution startete, lieferte im Laufe ihrer Karriere Monsterhits, die zumeist zu Klassikern gerieten, die noch heute die Tanzflächen brodeln lassen. Allein ihr weltweit mit Platin überschüttetes Meisterwerk "Fat of the Land" enthielt derer drei. Ihr 15-jähriges Jubiläum feierte die Band um Liam Howlett 2005 mit einer ordentlichen Best-of. Inklusive Hits wie "Firestarter", "Smack My Bitch", "Spitfire" etc.
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das album JAHRE ist ein musikalischer abriss der letzten 15 jahre zweier freunde und weggefährten. alle persönlichen höhen und tiefen sind auch hier musikalisch zu finden und sollen durch einen typischen abend unserer generation führen.
es beginnt mit dem prolog, der alle ängste und hoffnungen auf einer einsamen straße zum gemeinsamen sein skizziert. was erwartet einen, wird man sich wieder mit seinem besten freund streiten, oder liebt man sich mit einer fremden auf dem klo? all das läuft langsam die straße hinunter…
die abenddämmerung beschreibt das zusammenkommen mit deinen liebsten und freunden und die erste euphorie auf das was kommen mag. man sitzt gemeinsam beim essen oder im wohnzimmer, redet über alte geschichten oder neue liebschaften, alles schwingt und swingt im richtigen groove der zeit.
in aufbruch kommt die ganze nervosität und vorfreude auf das gemeinsame ausgehen zum ausdruck. alle werden hibbelig und springen umher, einer zieht sich etwas durch die nase, die andere tanzt auf dem sofa und schreit ihre liebe in die nacht. wenn endlich alle fertig sind kann man dann auch mal aufbrechen.
getanze beschreibt den moment des betretens einer musikalischen szenerie und tanzerei, die alle sofort mitreist und befreit. der geruch im club ist stark und leicht süßlich von rauch und schweiß, alles bewegt sich, alles fließt, man wird einfach geführt und lässt sich gehen.
mit begierde kommt der sexualisierte augenblick, verstärkt durch alkohol und drogen jeglicher fasson, über uns alle - man möchte alles begehren und besitzen, man liebt alles, fickt alles und beweint alles und jeden, bis man wieder klar wird und den ursprünglich pfad zu seiner gemeinschaft findet.
ricardo zerlegt kurz vor dem ende des abends nochmal völlig wild und ekstatisch das gehör, den raum und die zeit. alles biegt sich wie in einem schwarzen loch, überall ist gravitation und klang, alles zerschmilzt zu einem brei aus liebe, angst, geborgenheit und wahnsinn.
das morgengrauen ist der moment des erwachens, sowohl der sorgen und des grauens der folgen dieser nacht, aber auch der geborgenheit der freundschaften die einen umgeben. man schwankt freudig und zitternd nach hause, manch einer alleine, andere wollen noch weiter in ihren armen liegen, ob aus furcht oder liebe ist eigentlich egal, hauptsache man spürt!
am ende soll der epilog heilen, er zeigt uns wie gut und selten unsere fast schon schizophrene lebensweise war und immer noch ist :).
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Aus der Fettes Brot-Reissue-Reihe GEBÄCK TO THE FUTURE (2001–2010): die 'Demotape (Bandsalat Edition)' als 2022 Remaster & Design-Update. Mit den Hits 'Schwule Mädchen' & 'The Grosser'. Erweitert um 10 Bonustracks wie 'Tanzverbot', 'Welthit' und dem unveröffentlichten Demo 'Die Bevölkerung braucht uns'. Mit den Stargästen DJ Pauly, Bela B, Memphis Horns, Heinz Strunk, Skunk Funk. Und ohne Ende ungesehene Fotos & brandneue Erinnerungs-Stories von Fettes Brot und allen Beteiligten.
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Nachdem sich The BossHoss kürzlich in ganz neuer Stärke zurückgemeldet haben, stehen die Berliner Country Rock-Outlaws nun wieder voll unter Strom! Gemeinsam hat das Septett seine Stahlrösser aufgetankt, um es nun als „Electric Horsemen“ auf seinem 10. Studioalbum so richtig krachen zu lassen!
Gute fünf Jahre mussten ihre Fans nach dem letzten Longplayer, der 2018 releasten Top 1-Scheibe „Black Is Beautiful“ auf ein neues Album warten – jetzt endlich hat das Warten ein Ende! Auf „Electric Horsemen“ bleiben The BossHoss sich und ihrem typischen High-Voltage-Sound treu, haben aber auch einige ganz neue Stilelemente mit dabei, die man definitiv nicht von der Formation um Alec „Boss Burns“ Völkel und Sascha „Hoss Power“ Vollmer erwartet hätte. Auf dem zwölf Tracks starken Longplayer stellt die Formation nun einen energiegeladenen Hybrid-Style irgendwo zwischen funkelndem Las Vegas-Glam, tanzbarem Studio 54-Groove und geerdetem Country Rock vor.
Natürlich haben die elektrischen Reiter auf ihrem neuen Album wieder jede Menge kompromissloser LiveBanger für die kommende Sommer-Tour im Gepäck. So wie den funkensprühenden Glamrock-Bootyshaker „Dance The Boogie“, das treibende Hillbilly-Metal-Brett „Nice But No“, den packenden Feelgood-Ohrwurm „Ride With Us“ oder die kraftvolle Country-Hymne „Best Friends Forever“.
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At only 19 years old, Dar Es Salaam's DJ Travella represents a new wave of singeli producers who are driving Tanzania's breakneck dance sound into fresh, innovative spaces. Unaffiliated with any of the well-known studios like Sisso and Pamoja, Hamadi Hassani's music points singeli's fusion of taraab and techno towards the stars, locating a cyber-singeli style that's dense, kinetic and unashamedly sexy. Hassani started producing at 15, and a few years later his debut is a jagged set of hi-nrg dance music that pulls influence from across the globe, folding together elements of dembow, rave, R&B, and trap. But nothing's straightforward: opening track 'Crazy Beat Music Umeme 2' juxtaposes grinding 200bpm rhythmic intensity with urgent plucked strings, sounding like Timbaland conjuring a Thunderdome soundtrack for a Tanzanian street party. 'Crazy Beat Music Umeme 4' is even more barbed, with neon rave synths and hand-jammed percussion that's one part 808 Mafia and one part DJ Diaki. On 'London Bandcamp', Travella meshes hi-speed singeli backbeats with downtempo dembow kicks, squeezing out unexpected sleaze in the process, while on 'London Uwoteeee' there's an almost romantic sparkle, with ethereal vocals draped across woodblock cracks and whistles. But Travella sounds most nimble when giving the nod to Atlanta, and his merging of earworm synth hooks and neck-snapping East African rhythms on tracks like 'London Jomon Beat' will leave no doubt that the young producer is capable of bending singeli completely to his will.
Zwei weitere Deepfunk/Soul-Tracks aus dem Bandarchiv von Benjamin Robinson von Coco and Ben. 'Thumping For You' ist ein hypnotisch-schwebender, gefühlvoller Funk-Banger mit dieser eingängigen Gitarre, die den Hörer sofort an Coco and Ben erinnert, während ein lockerer Vibe auf die Tanzfläche trifft.
'Brandon's Song' hält die hypnotisch-lockere Stimmung für laue Sommernächte aufrecht.
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After 3 individual pieces on the Hamburg label PUDEL PRODUKTE, the longplaying work of the man from the Pension Stammheim is finally released. It quickly becomes clear that this is a real capacity record: 6 (on vinyl) or 8 pieces (on electricity) from the cosmos of a man who means business. You can already tell by the fact that the record is only called ROTTE and not something else. Rotte makes ROTTE and nothing named, nothing labelled, nothing carefree commodes and prisoners certainly not.
It is relatively easy to approach ROTTE. Just listen and do nothing else. No, nothing. Nothing at all. Don't give away flowers, smoke cows, talk yourself or listen to the net. Don't try to get out of the Bermuda Triangle in the process! Concentrate as if you were reading a book by Suhrkamp. Be action-less in the here and jazz. Beat the six kinds of wood out of the coffin and leave only the steel screws!
Take Rotte and ROTTE seriously. Man and work. With him, though, black is absolutely a colour. My ketamine is my petrol. First Takes only. Drilling without Club of Gore. Undisputed truth. No Lounge. The lyrics on Rotte are not a party.
It might seem a bit TOO colourless, a bit TOO intense, a bit TOO hard and dark. Too much psycho-babble. But the songs bring it and you. They are designed in such a way that nothing else works during them. Nobody would think of peeling an egg at Russian roulette. That's how you have to see it.
The songs were musically supervised by Jörn Elling Wuttke and Oliver Bradford (Thee Church Ov Acid House), by DIE NERVEN producer Ralv Milberg, by Douglas Creed (BPitch Control + Freude am Tanzen), Boris Nielsen (Käptn Peng) and Peter Armster.
There is a congenial mutual autocorrection between lyrics and music. Individually, this cannot be heard and it is not offered. By the way, you don't hear anything else at the Federal Criminal Police Office at the moment. So please.
A1 Fliege gegen Scheibe
Written & produced by Oliver Bradford, Jörn Elling Wuttke, Christian Rottler
Lyrics: Christian Rottler
A2 Butterbrot und Peitsche
Written & produced by Peter Armster, Christian Rottler
Lyrics: Christian Rottler
A3 Gaffa, Farbe und Zustimmung
Written & produced Jörn Elling Wuttke, Christian Rottler
Lyrics: Christian Rottler
B1 Autosuggestion
Written by Boris Nielsen, Christian Rottler, produced by Boris Nielsen, Marc Eggert
Lyrics: Christian Rottler
B2 Deichtorhallen
Written & produced by Oliver Bradford, Jörn Elling Wuttke und Christian Rottler
Lyrics: Christian Rottler
B3 Dunkelwach
Written by Mario Willms, Christian Rottler, produced by Mario Willms
Lyrics: Christian Rottler
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Fred und Luna hatten schon immer eine Vorliebe fürs Symmetrische. Das zeigt sich an den Motiven ihrer Albumcover und auf dem aktuellen Album nun auch an der Länge der Musikstücke, die sich allesamt an der Fünfminutengrenze bewegen.
„Im Fünfminutentakt“, so der entsprechende Name ihrer neuen Schöpfung, ist „Fred und Lunas“ vierter Longplayer, eine erlesene Auswahl zeitgemäßer Instrumental- und Gesangsstücke mit einem sensiblen Gespür für repetitive Rhythmen, bezaubernde Melodien und hypnotisierende Klänge.
Besonders hervorzuheben sind das in drei Sprachen gesungene Stück „Es ist so schön“ ? mit seinem sensiblen Gespür für die Freude, seine Liebsten nach Monaten der pandemiebedingten Einsamkeit endlich wiederzusehen ? und das dancefloororientierte „Tanz mit mir“, das erahnen lässt, wie sehr selbst computerhafte Stimmen Sehnsüchte und Träume erwecken können.
Wer sind Fred und Luna?
Fred und Luna wohnen in einem Modehaus in Karlsruhe. Die beiden Mannequins sind die Musen des Musikers, Poeten und Foto- und Filmemachers Rainer Buchmüller.
Von seinen Mannequinfreunden und der Liebe zu deutscher elektronischer Musik der letzten Jahrzehnte inspiriert, produziert Rainer Buchmüller unter dem Namen „Fred und Luna“ moderne musikalische Abenteuerreisen mit einer Kombination aus sich wiederholenden Beats, elektronischen Klanglandschaften und Elementen der Krautrock-Ära. Oder wie er es wahlweise nennt: Elektrokraut beziehungsweise Krautelektro.
Unterwegs mit Fred und Luna (Das Luna-Prinzip)
Weil die beiden Mannequins Fred und Luna ihr Modehaus nie verlassen, übernimmt Rainer Buchmüller unter dem Pseudonym Sugar Ray Buckmiller bei Liveshows die Rolle von FRED.
LUNA hingegen erfindet sich von Konzert zu Konzert neu und wird von einem oder mehreren kurzfristig ausgewählten, wechselnden Musikern vertreten. So wird jeder Auftritt zu einem überraschenden und einmaligen Ereignis für das Publikum und die Musiker selbst.
Achtung: Die nächste Luna könntest du sein!
Es gibt sie noch, die seltenen Bands da draußen in der Welt, die die einzigartige Fähigkeit besitzen, makabren, mystifizierenden Rock mit einem eher pop-orientierten Flair zu verbinden, wie der frühe Bowie oder die frühen The Cure. Grave Pleasures sind eine solche Band, die sowohl auf einer Stadionbühne als auch in einem Lynch'schen Albtraum spielen kann. Es ist diese Dualität und elektrisierende Widersprüchlichkeit, die ihre Musik so berauschend macht. Mit ihrem dritten Studioalbum 'Plagueboys' haben GRAVE PLEASURES nun das anspruchsvollste Kunstwerk ihrer Karriere geschaffen. Es ist eine bittersüße, tanzbare Platte, die einen gekonnten Spagat zwischen Goth-/Death-Rock und Synthie-Pop zeigt! Erhältlich als 180g black LP (inkl. 4-seitigem LP-Booklet & Poster), ltd. CD Digipak und Digitales Album!
FÜR FANS VON: P!nk, Coldplay, aktuelle Muse, Imagine Dragons, Queen POWERIZED ist eine niederländische Rock Band aus Breda und besteht aus Nick Holleman, Thom Schotel und Ralph Adriaansen. Das Trio glänzt auf seine ganz eigene Art und liefert sowohl musikalisch als auch visuell eine abwechslungsreiche und dynamische Show ab. Ein wilder Ritt von unbeschwerten, tanzbaren Symphonien hin zu intimen Intermezzos. Die stimmgewaltige und ausdrucksstarke Darbietung von Frontmann Nick, die
verspielten Collagen aus perkussiven Elementen und dynamischen Rhythmen von Ralph und Thoms Fähigkeit Rhythmus und Melodie spielerisch zu verbinden, zieht die Zuhörer sofort in ihren Bann.
Musikalisch lässt sich POWERIZED am besten als Mittelweg zwischen P!nk, Coldplay, aktuellen Muse, Imagine Dragon mit einem Hauch von Queen beschreiben.
Das selbst produzierte Album BETTER THAN YOU zeigt alle Talente der Band. Die 10 Songs überzeugen mit einzigartigem, überwältigendem Sound mit lyrischer Tiefe und zeigen eindrucksvoll ihre Fähigkeit Dinge miteinander zu verbinden und zu einer Einheit zu verschmelzen. Beginnend mit einer Stimmung oder einer Emotion tauchen sie tief ein, saugen sie auf und machen sie zu POWERIZED. Das Ergebnis ist energiegeladener Pop-Rock der seinesgleichen sucht! Ein distinguierter Sound mit eigener Identität. Wir empfehlen einzusteigen und die wilde Fahrt einfach zu genießen!
Amelie Tobien neues Album 'Monument' - Achterbahnfahrt zwischen Schwermut und Leichtigkeit.
Die Indie Folk Newcomerin Amelie Tobien veröffentlicht ihr 2. Album 'Monument'. Aus Tumult und Hoffnungsschimmern der vergangenen Monate steigen die zehn Titel wie ein Phönix aus der Asche. 'Monument' ist ein Gesamtwerk welches den Titel 'Album' mit Würde trägt. Mit Feinsinn kuratiert, bietet es eine Berg- und Talfahrt zwischen Schwermut und Leichtigkeit. In 'Fall into my Arms' findet man Trost, zu 'Intoxicated' tanzt man elektrisiert, bei 'Friday' legt man zum Morgenkaffee die Füße auf den Tisch.
We’re still harvesting the fruits of those past days in seclusion, the cabin fever induced creative outbursts, ideas that would probably have never surfaced without these enforced trips to our inner minds. Lockdown transcendence.
“Don’t Cry” by Italo-Brazilian DJ producer Stephan Barnem and Futuristant is another impressive testament of those days. Secluded in Stephan’s studio in Northern Italy, the duo subconsciously conjured the spirits of one of their mutual favorite bands, Depeche Mode and created a fierce, boombappy Neo New Wave smasher contrived to send rays of hope into the darkest corners of this mad world. We had to add a gratuitous beatless version to the EP that amplifies the cinematic depth and healing potency of this song.
If “Don’t Cry” echoes the dark brooding euphoria of Depeche Mode’s “Music For The Masses” era, the flipside cut “Elysium” harks back to the synthwave happy days of their debut “Speak & Spell”. It’s a wonderfully careless track that’s bringing a dearly needed breeze of fresh air to today’s discerning dancefloors.
Boys don’t cry for me Argentina. Save your tears for another day.
Wir ernten immer noch die Früchte jener vergangenen Tage in Abgeschiedenheit, der vom Lagerkoller verursachten kreativen Ausbrüche, Ideen, die ohne diese erzwungenen Reisen in unser Inneres wahrscheinlich nie entstanden wären. Lockdown-Transzendenz.
„Don’t Cry“ des italo-brasilianischen DJ-Produzenten Stephan Barnem und Futuristant ist ein weiteres beeindruckendes Zeugnis jener Tage. In der Abgeschiedenheit von Stephans Studio in Norditalien, beschwor das Duo unbewusst die Geister einer ihrer gemeinsamen Lieblingsbands, Depeche Mode, herauf und schuf einen wilden, boombappigen Neo-New-Wave-Smasher, der Licht in die dunkelsten Ecken dieser verrückten Welt senden wird. Wir mussten der EP eine Beatless-Version von “Don’t Cry” hinzufügen, die die filmische Tiefe und heilende Kraft dieses Songs noch verstärkt.
Wenn „Don’t Cry“ die dunkle, grüblerische Euphorie von Depeche Modes „Music For The Masses“-Ära widerspiegelt, erinnert der Flipside-Cut „Elysium“ an die Happy Synthwave-Tage ihres Debüts „Speak & Spell“. Es ist ein wunderbar sorgloser Track, der den dringend benötigten frischen Wind auf die anspruchsvollen Tanzflächen von heute bringt.
Boys don’t cry for me Argentina. Save your tears for another day.
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Im klassischen Teleman-Stil ist 'Good Time/Hard Time' das bisher tanzflächenfreundlichste Album des heutigen Trios. Nachdem sich Keyboarder Jonny Sanders auf Film und Design konzentriert, übernimmt Peter Cattermoul dessen Part. Hiro Amamiya wechselt nahtlos zwischen Drumcomputer, Schlagzeug und manchem Keyboardsolo und fängt den Schwung ausgewählter Perlen aus ihren DJ-Sets ein, wie Metronomy, die Disco-Klassiker von Boney M, Giorgio Moroder, frühe House Music oder 80er-Vibes - alles getränkt im typischen Teleman-Blend aus erhebender Melancholie. 'Man muss die harten Zeiten erleben, um die guten im Leben zu schätzen', erklärt Tom. 'Die meisten Songs handeln von universellen Dingen, mit denen sich jeder identifizieren kann, die kleinen und einfachen Details über schwierige Verbindungen und deren Überwindung.'
Im klassischen Teleman-Stil ist 'Good Time/Hard Time' das bisher tanzflächenfreundlichste Album des heutigen Trios. Nachdem sich Keyboarder Jonny Sanders auf Film und Design konzentriert, übernimmt Peter Cattermoul dessen Part. Hiro Amamiya wechselt nahtlos zwischen Drumcomputer, Schlagzeug und manchem Keyboardsolo und fängt den Schwung ausgewählter Perlen aus ihren DJ-Sets ein, wie Metronomy, die Disco-Klassiker von Boney M, Giorgio Moroder, frühe House Music oder 80er-Vibes - alles getränkt im typischen Teleman-Blend aus erhebender Melancholie. 'Man muss die harten Zeiten erleben, um die guten im Leben zu schätzen', erklärt Tom. 'Die meisten Songs handeln von universellen Dingen, mit denen sich jeder identifizieren kann, die kleinen und einfachen Details über schwierige Verbindungen und deren Überwindung.'
Belgian junk jazz trio schroothoop (which translates as 'junk yard') bring together multi-instrumentalists Rik Staelens (wind & string instruments), Timo Vantyghem (bass & thumb piano) and Margo Maex (percussion). Their new album called 'MACADAM' will be out April 7 via Sdban Records, home of many strongholds in the lively contemporary Belgian jazz and groove scene.
In 2020, schroothoop first emerged with their much-acclaimed and infectious debut album Klein Gevaarlijk Afval (Small Hazardous Waste). "Music on homemade instruments with a surprisingly good result" (De Standaard). "Schroothoop show that material limitation can be liberating and that sometimes the source of new sounds is just old junk."(Written in music). "We assure you that this "scrap heap" is worth gold!" (Le Grigri).
On their second album, to be released on April 7, schroothoop explore the vast sounds of discarded objects found on the macadam streets of Brussels. Wooden crates turn into guitars and lyres. Scrap metal becomes a thumb piano, a cimbalom, or percussion bells. Their compelling collection of semi-improvised songs is born out of several fruitful residencies and live performances during which Margo Maex, Rik Staelens and Timo Vantyghem dive deeper into the possibilities and unique timbres of their DIY instruments.
The junk jazz trio find inspiration in traditional Afro-Cuban and North-African rhythms, New Orleans second line grooves, and Arabic Hijaz scales. On Macadam, the band also explore the realms of electronic music, not shunning hints of drum and bass, dub riddims and ambient soundscapes, using pitch shifting delays or gauzy reverbs. The album delivers a mesmerizing trip through the most diverse capital of Europe, mixed and post-produced by none other than sound wizard Dijf Sanders.
The trio originally met in the Brussels street orchestra scene. One night they found themselves jamming on trash cans, buckets and other illegally dumped materials. Soon after, they started building their own DIY instruments from street trash. Imagine flutes made out of pvc pipes, a scrap metal drum kit, thumb pianos made out of old kitchen knives, a tin can violin, worn-out cutting discs as gongs, and a washtub bass. Delivering their own brand of "junk jazz", Schroothoop literally gives junk a second life by immortalizing a whole range of lost and found objects through music. The Brussels-based group effortlessly incorporates jazz, Northern African music, and Afro-Cuban rhythms, resulting in a danceable and hypnotic trip through the city's melting pot.
Belgian junk jazz trio schroothoop (which translates as 'junk yard') bring together multi-instrumentalists Rik Staelens (wind & string instruments), Timo Vantyghem (bass & thumb piano) and Margo Maex (percussion). Their new album called 'MACADAM' will be out April 7 via Sdban Records, home of many strongholds in the lively contemporary Belgian jazz and groove scene.
In 2020, schroothoop first emerged with their much-acclaimed and infectious debut album Klein Gevaarlijk Afval (Small Hazardous Waste). "Music on homemade instruments with a surprisingly good result" (De Standaard). "Schroothoop show that material limitation can be liberating and that sometimes the source of new sounds is just old junk."(Written in music). "We assure you that this "scrap heap" is worth gold!" (Le Grigri).
On their second album, to be released on April 7, schroothoop explore the vast sounds of discarded objects found on the macadam streets of Brussels. Wooden crates turn into guitars and lyres. Scrap metal becomes a thumb piano, a cimbalom, or percussion bells. Their compelling collection of semi-improvised songs is born out of several fruitful residencies and live performances during which Margo Maex, Rik Staelens and Timo Vantyghem dive deeper into the possibilities and unique timbres of their DIY instruments.
The junk jazz trio find inspiration in traditional Afro-Cuban and North-African rhythms, New Orleans second line grooves, and Arabic Hijaz scales. On Macadam, the band also explore the realms of electronic music, not shunning hints of drum and bass, dub riddims and ambient soundscapes, using pitch shifting delays or gauzy reverbs. The album delivers a mesmerizing trip through the most diverse capital of Europe, mixed and post-produced by none other than sound wizard Dijf Sanders.
The trio originally met in the Brussels street orchestra scene. One night they found themselves jamming on trash cans, buckets and other illegally dumped materials. Soon after, they started building their own DIY instruments from street trash. Imagine flutes made out of pvc pipes, a scrap metal drum kit, thumb pianos made out of old kitchen knives, a tin can violin, worn-out cutting discs as gongs, and a washtub bass. Delivering their own brand of "junk jazz", Schroothoop literally gives junk a second life by immortalizing a whole range of lost and found objects through music. The Brussels-based group effortlessly incorporates jazz, Northern African music, and Afro-Cuban rhythms, resulting in a danceable and hypnotic trip through the city's melting pot.