Als Watchtower im Jahre 1985 ihr Debütalbum "Energetic Disassembly" veröffentlichen, stellen sie die Metal-Welt auf den Kopf. Das Material setzt völlig neue Maßstäbe. Innovativer (und extremer) geht zu dieser Zeit niemand zu Werke. Unbeholfene Stilbeschreibungen wie "Jazz Metal" oder "Techno Thrash" werden kreiert. Ursprünglich werden Watchtower im Mai 1982 in Austin, Texas, aus der Taufe gehoben. In jenem Monat schließt sich Sänger Jason McMaster Bassist Doug Keyser, Schlagzeuger Rick Colaluca sowie Gitarrist Billy White an. In ihrem frühen Stadium zeigen sich Watchtower stark von der NWOBHM inspiriert und spielen Songs von Iron Maiden, Angel Witch und Raven nach - dazu natürlich etliche Nummern der kanadischen Prog-Götter Rush. In der Folge entwickelt die Band sukzessive ihren individuellen Stil und nimmt Demos mit eigenen Stücken auf. Aber die Plattenfirmen wollen nicht anbeißen. Aus diesem Grunde entschließt man sich dazu, auf dem eigenen Label Zombo Records das wegweisende Album "Energetic Disassembly" zu veröffentlichen (gepresst werden 3.500 LPs und 1.000 Kassetten).
"Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich Demokassetten an Fanzines verschickt habe und nahezu täglich Briefe mit Tapetradern ausgetauscht wurden," erinnert sich Sänger Jason Mc Master heute. "Ich erhielt u.a. Briefe von Gene Hoglan, Mike Portnoy, Jason Newsted und sogar Alan Tecchio Die Reaktionen waren fantastisch, aber wir klangen einfach so andersartig. Die Labels wussten nicht, wie sie uns seinerzeit hätten vermarkten sollen. Waren wir zu extrem? Ich denke schon." Pünktlich zum 40. Jubiläum von "Energetic Disassembly" erscheint über High Roller Records nicht nur eine De-Luxe-Edition des originalen Albums, sondern auch eine neue Abmischung. Die Re-Mixes wurden im Jahre 2009 von Jared Tuten, einem engen Freund von JasonMcMaster, in den Top Hat Studios angefertigt. Als Sahnehäubchen gesellen sich dazu vier Bonus-Stücke: eine Art Drum-Soundcheck namens "Rick On Parade", das kurze Gitarren-Instrumental "BW115" sowie frühe Fassungen von zwei Songs, die später auf dem zweiten Watchtower-Album landen sollten, hier aber noch mit Jason McMaster am Gesang - "Instruments Of Random Murder" und "The Eldritch". Jason McMaster verließ Watchtower im Jahre 1988 in Richtung Dangerous Toys. Sein Nachfolger war Alan Tecchio (von Hades). Zusammen mit ihm wurde 1989 in West-Berlin das zweite Album "Control And Resistance" für Noise Records aufgenommen.
Spanish label Andermedt delivers a peerless debut with a solid mindf*ck. The lost and found magic chest of Laurine Frost's never-ending protest against the cliche of techno. A more than 5year old archive winks back at Frost's earlier 4/4-based works, but Cabaret Nord represents grotesque and his characteristic dark mysticism in a yet unheard intensity. Tight funk, earth-shaking drums, playful structures on a wide and dark veil.
* mastered and cut by Stefan Betke.
* 180 gr. heavyweight vinyl with premium packaging and hand-drawn illustration.
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The Rose (더로즈) is a Korean alt-pop indie band made up of four talented members: vocalist and guitarist Woosung,vocalist/multi-instrumentalist Dojoon, bassist Jaehyeong, and drummer Hajoon. Their upcoming album, WRLD, promises to blend familiar early sounds with fresh sonic landscapes and genres. Fans can look forward to country-inspired melodies and themes of reflection and coming of age.
6LP Box Set, 24-page booklet & Original programme housed in a hardboard box. Across two nights in August 1970, these were the first concerts Ra and the Arkestra had performed outside North America and formed part of a stellar festival line-up alongside Albert Ayler, Cecil Taylor, LaMonte Young and Marian Zazeela.
Über die letzten zwei Jahrzehnte hat sich Papa Roach als echter Trendsetter im Heavy-Genre etabliert: Sie wurden für zwei Grammys nominiert, tourten weltweit mit allen von Eminem bis Marilyn Manson und erschufen die Nu-Metal-Hymne »Last Resort«, die siebzehn Jahre nach Erscheinen noch immer auf Heavy Rotation in den Rock-Radios läuft.
Dennoch markiert das neunte Album der Band »Crooked Teeth« die Rückkehr zu ihren ursprünglichen – hungrigen – Wurzeln. Aufgenommen wurde das Album mit den aufstrebenden Produzenten Nicholas »RAS« Furlong und Colin Brittain in einem kleinen Studio in North Hollywood. Furlong und Brittain sind mit der Musik von Papa Roach aufgewachsen und haben die Band dazu inspiriert, sich auf einige der Tugenden zu besinnen, die sie an Papa Roach immer besonders gemocht hatten – allen voran die bemerkenswerte Rap-Technik von Frontmann Jacoby Shaddix.
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A collection of songs and stories with women at the centre, that
I hope everyone can find some resonance, strength and solace with.
credits
released February 28, 2025
Jenn Butterworth: Vocals, Backing Vocals, Guitar, Mandolin & Mandola
Seonaid Aitken: Violin
Kirsty Orton: Violin
Patsy Reid: Viola
Alice Allen: Cello
James Lindsay: Double Bass, Electric Bass & Moog
Louis Abbott: Drums & Percussion
Signy Jakobsdottir: Percussion
Keir Long: Synths & Pianet
Tom Gibbs: Piano (track 5)
Arranged and produced by Jenn Butterworth
All string arrangements by Seonaid Aitken, apart from tracks 3 & 4 which are by Jenn Butterworth and Seonaid Aitken
»Ich denke immer wieder aufs Neue darüber nach, wie ich mich als Schlagzeug-spielender Bandleader so positionieren kann, dass das Instrument eine tragende Funktion einnimmt, dies aber auf eine musikalische Weise geschieht und auf keinen Fall als Zurschaustellung von Virtuosität«, sagt Wolfgang Haffner. Diese Haltung zieht sich als roter Faden durch seine gesamte Karriere - und auch durch »Life Rhythm«, sein zehntes Album auf ACT.
Und obwohl Haffners Musik gängigen Vorstellungen virtuoser Schlagzeug-Leader ganz bewusst widerspricht, steht das Instrument diesmal besonders im Fokus. Ausgangspunkt dafür war Wolfgang Haffners allererstes Solokonzert im Jahr 2022 auf Schloss Elmau. Er erinnert sich: »Das war eine Wahnsinns-Herausforderung bei der ich auch vor der Entscheidung stand: Spiele ich jetzt eine Stunde Schlagzeugsolo? Natürlich nicht! Also habe ich habe eine Menge melodisch klingender Perkussionsinstrumente eingebaut, Passagen live geloopt, mit Echos und Delays gearbeitet – im Grunde wie im Studio, nur eben auf der Bühne.« All dies brachte Haffner dazu, sich noch einmal auf ganz intensive Art mit dem Thema mit dem Instrument zu beschäftigen, welches ihn sein Leben lang begleitet. Und so haben alle Stücke auf »Life Rhythm« diesmal ihren Ursprung, nicht wie sonst bei Haffner, am Piano, sondern am Schlagzeug.
Das Ergebnis dieses Prozesses kann man gleich zum Auftakt von »Life Rhythm« auf dem Titeltrack erleben: Das Stück basiert auf einem hypnotischen Groove, bei dem nicht die Becken, wie sonst im Jazz üblich, die Time angeben, sondern vor allem die Trommeln. Das dieser Groove direkt Phil Collins und besonders an dessen Stück »Take Me Home« erinnert, ist kein Zufall: Collins' Art, Drum-Parts zu elementaren Teilen des Songwritings zu machen, ist bis heute eine von Haffners größten Inspirationen. Und auch jedes weitere der elf sehr kompakten, Song-haften Stücke auf »Life Rhythm« öffnet eine eigene Welt des musikalischen Schlagzeugspiels: Mal mal trocken-reduziert mit Besen wie auf »Balance«, poppig bei »Joy of Life«, mit filigranen Becken-Grooves, dezenter Elektronik und Percussion auf »Eternity« oder minimalis-tisch bis kurz vor der Stille in »Silence and Sound«.
Das aus all diesen Stilistiken ein so stimmiges Ganzes ent-steht liegt daran, das Wolfgang Haffner diese im Laufe seiner Karriere bis in die Tiefe durchdrungen hat - an der Seite von stilbildenden Charakteren wie Al Jarreau, Chaka Khan, Pat Metheny, Jan Garbarek, Esbjörn Svensson, Nils Petter Molvaer, Albert Mangelsdorff, Ricardo Villalobos und vielen, vielen mehr. All diese Kollaborationen haben Wolfgang Haffners Voka-bular am Instrument und auch als Komponist geprägt und die da-mit verbundenen, unterschiedlichsten Stile sind gleichermaßen Teil seiner musikalischen Persönlichkeit.
Vielseitigkeit und höchste Musikalität sind auch die Eigen-schaften, die Wolfgang Haffner und seine Mitmusiker auf »Life Rhythm« verbinden. Die Basis bildet ein bestens einges-pieltes Trio zusammen mit Keyboarder Simon Oslender, selbst auch Drummer und Bandleader, und Thomas Stieger, einem der gefragtesten deutschen Bassisten in Pop wie Jazz. Dazu kommen Trompeter Sebastian Studnitzky, Mitstreiter Haffners seit seinem ACT-Debüt »Shapes« und der Finne Arto Mikälä, eine echte Entdeckung in Sachen Klangvielfalt an der Gitarre. Diese Band herausragender Allrounder erweitert Haffner um eine Reihe musikalischer Charaktere, die der Musik ihre ganz eigene Farbe verleihen: Nils Landgren, Freund und Weggefährte seit mehr als 20 Jahren, Saxofon-Ikone Bill Evans, Sting-Gitarrist Dominic Miller, Balkan-Beat-Star Shantel, Bass-Feingeist Nicolas Fiszman, Oud-Virtuose Thomas Konstantinou und Bruno Müller, einer der besten deutschen Jazzgitarristen.
»Life Rhythm«, sagt Wolfgang Haffner, »ist für mich eine Fortsetzung, keine Wiederholung«. Die Musik trägt mit ihrer Wärme, Kraft und Klarheit die charakteristische Handschrift, die Haffner mit seinen Alben und auf tausenden von Konzerten in mehr als 100 Ländern zum wohl populärsten Schlagzeug-spielenden Leader Europas gemacht hat. Und gleichzeitig ist es eine Evolution seiner Musik. Gut möglich, dass Haffners Erfolg genau darin begründet ist, dass seine Musik immer etwas Ver-trautes und etwas Neues beinhaltet und dass Haffner sein Publikum so immer »mitnimmt« im Fluss seiner Ideen - und in einem gemeinsamen »Lebensrhythmus«
Fünf Jahre nach ihrem gefeierten Album 'forevher' meldet sich die britische Sängerin Shura mit ihrem dritten Studioalbum 'I Got Too Sad For My Friends' zurück. Eine Mischung aus Kammerpop, 60er-Jahre-Folk und Lagerfeuer-Americana, die Shuras introspektives Songwriting in eine weite Landschaft ausdehnt - ruhiger als der gefühlvolle Schwung von 'forevher' und rustikaler als der grüblerische Synthie-Pop ihres Debüts 'Nothing’s Real' aus dem Jahr 2016.
Obwohl das Album Themen wie Isolation, Traurigkeit und Depression bearbeitet, klingt es aber alles andere als niedergeschlagen - Shuras kristallklarer Gesang trifft auf eine warme, erdige Produktion. Shura dazu ganz selbst-ironisch: „Auch wenn es nicht unbedingt eine maximalistische Platte ist, was den Sound angeht, war der Ansatz für mich, die Platte mit maximaler Freude aufzunehmen - was urkomisch ist, denn es geht darum, unglücklich zu sein!“
Angegangen wie eine „Old-School-Platte“, die eher eine Performance als eine Produktion einfängt, wurde ein Großteil des Albums live aufgenommen, wobei Keys, Bass, Gitarre und Schlagzeug in einem Rutsch aufgenommen wurden. Nur der Gesang wurde separat aufgenommen - mit Ausnahme des sanften Funk-Tracks Ringpull.
High Roller Records, Wiederveröffentlichung 2025, magentafarbenes/schwarzes Vinyl, limitiert auf 250 Stück, 425gsm schweres Kartoncover mit 5mm Rücken, A5 Fotokarte, A4 Einleger, 8-seitiges Booklet, Poster.
Alle Tracks gemastert von Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY im September 2022.
Schnitt durch SST Germany auf Neumann Maschinen für optimale Qualität auf allen Ebenen. Die ultimative audiophile Wiederveröffentlichung dieses französischen Metal-Klassikers!
Als Watchtower im Jahre 1985 ihr Debütalbum "Energetic Disassembly" veröffentlichen, stellen sie die Metal-Welt auf den Kopf. Das Material setzt völlig neue Maßstäbe. Innovativer (und extremer) geht zu dieser Zeit niemand zu Werke. Unbeholfene Stilbeschreibungen wie "Jazz Metal" oder "Techno Thrash" werden kreiert. Ursprünglich werden Watchtower im Mai 1982 in Austin, Texas, aus der Taufe gehoben. In jenem Monat schließt sich Sänger Jason McMaster Bassist Doug Keyser, Schlagzeuger Rick Colaluca sowie Gitarrist Billy White an. In ihrem frühen Stadium zeigen sich Watchtower stark von der NWOBHM inspiriert und spielen Songs von Iron Maiden, Angel Witch und Raven nach - dazu natürlich etliche Nummern der kanadischen Prog-Götter Rush. In der Folge entwickelt die Band sukzessive ihren individuellen Stil und nimmt Demos mit eigenen Stücken auf. Aber die Plattenfirmen wollen nicht anbeißen. Aus diesem Grunde entschließt man sich dazu, auf dem eigenen Label Zombo Records das wegweisende Album "Energetic Disassembly" zu veröffentlichen (gepresst werden 3.500 LPs und 1.000 Kassetten).
"Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich Demokassetten an Fanzines verschickt habe und nahezu täglich Briefe mit Tapetradern ausgetauscht wurden," erinnert sich Sänger Jason Mc Master heute. "Ich erhielt u.a. Briefe von Gene Hoglan, Mike Portnoy, Jason Newsted und sogar Alan Tecchio Die Reaktionen waren fantastisch, aber wir klangen einfach so andersartig. Die Labels wussten nicht, wie sie uns seinerzeit hätten vermarkten sollen. Waren wir zu extrem? Ich denke schon." Pünktlich zum 40. Jubiläum von "Energetic Disassembly" erscheint über High Roller Records nicht nur eine De-Luxe-Edition des originalen Albums, sondern auch eine neue Abmischung. Die Re-Mixes wurden im Jahre 2009 von Jared Tuten, einem engen Freund von JasonMcMaster, in den Top Hat Studios angefertigt. Als Sahnehäubchen gesellen sich dazu vier Bonus-Stücke: eine Art Drum-Soundcheck namens "Rick On Parade", das kurze Gitarren-Instrumental "BW115" sowie frühe Fassungen von zwei Songs, die später auf dem zweiten Watchtower-Album landen sollten, hier aber noch mit Jason McMaster am Gesang - "Instruments Of Random Murder" und "The Eldritch". Jason McMaster verließ Watchtower im Jahre 1988 in Richtung Dangerous Toys. Sein Nachfolger war Alan Tecchio (von Hades). Zusammen mit ihm wurde 1989 in West-Berlin das zweite Album "Control And Resistance" für Noise Records aufgenommen.
Als Watchtower im Jahre 1985 ihr Debütalbum "Energetic Disassembly" veröffentlichen, stellen sie die Metal-Welt auf den Kopf. Das Material setzt völlig neue Maßstäbe. Innovativer (und extremer) geht zu dieser Zeit niemand zu Werke. Unbeholfene Stilbeschreibungen wie "Jazz Metal" oder "Techno Thrash" werden kreiert. Ursprünglich werden Watchtower im Mai 1982 in Austin, Texas, aus der Taufe gehoben. In jenem Monat schließt sich Sänger Jason McMaster Bassist Doug Keyser, Schlagzeuger Rick Colaluca sowie Gitarrist Billy White an. In ihrem frühen Stadium zeigen sich Watchtower stark von der NWOBHM inspiriert und spielen Songs von Iron Maiden, Angel Witch und Raven nach - dazu natürlich etliche Nummern der kanadischen Prog-Götter Rush. In der Folge entwickelt die Band sukzessive ihren individuellen Stil und nimmt Demos mit eigenen Stücken auf. Aber die Plattenfirmen wollen nicht anbeißen. Aus diesem Grunde entschließt man sich dazu, auf dem eigenen Label Zombo Records das wegweisende Album "Energetic Disassembly" zu veröffentlichen (gepresst werden 3.500 LPs und 1.000 Kassetten).
"Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich Demokassetten an Fanzines verschickt habe und nahezu täglich Briefe mit Tapetradern ausgetauscht wurden," erinnert sich Sänger Jason Mc Master heute. "Ich erhielt u.a. Briefe von Gene Hoglan, Mike Portnoy, Jason Newsted und sogar Alan Tecchio Die Reaktionen waren fantastisch, aber wir klangen einfach so andersartig. Die Labels wussten nicht, wie sie uns seinerzeit hätten vermarkten sollen. Waren wir zu extrem? Ich denke schon." Pünktlich zum 40. Jubiläum von "Energetic Disassembly" erscheint über High Roller Records nicht nur eine De-Luxe-Edition des originalen Albums, sondern auch eine neue Abmischung. Die Re-Mixes wurden im Jahre 2009 von Jared Tuten, einem engen Freund von JasonMcMaster, in den Top Hat Studios angefertigt. Als Sahnehäubchen gesellen sich dazu vier Bonus-Stücke: eine Art Drum-Soundcheck namens "Rick On Parade", das kurze Gitarren-Instrumental "BW115" sowie frühe Fassungen von zwei Songs, die später auf dem zweiten Watchtower-Album landen sollten, hier aber noch mit Jason McMaster am Gesang - "Instruments Of Random Murder" und "The Eldritch". Jason McMaster verließ Watchtower im Jahre 1988 in Richtung Dangerous Toys. Sein Nachfolger war Alan Tecchio (von Hades). Zusammen mit ihm wurde 1989 in West-Berlin das zweite Album "Control And Resistance" für Noise Records aufgenommen.
Wer glaubt, über die Diskografie des legendären Pianisten Sviatoslav Richter sei bereits alles gesagt, der
irrt. 60 Jahre lang schlummerten die Aufnahmen, die die Deutsche Grammophon 1965 bei den Festivals in
Tours und Luzern mitgeschnitten hatte, in den Archiven. Sie werden nun erstmals veröffentlicht, sorgfältig
restauriert von den renommierten Emil Berliner Studios. Wie viele Künstler hatte auch Richter das Gefühl,
im Konzert besser und freier zu spielen als im Studio. Diese ungeheuren Aufnahmen zeigen den Pianisten
auf dem Höhepunkt seines pianistischen Könnens. Und in der Tat erinnern sie an Van Cliburns Ausspruch:
„Das ist das gewaltigste Klavierspiel, das ich je gehört habe“. Richters Beethoven-Interpretationen sind
phänomenal. Die Deutungen der Sonaten Nr. 18, 27, 28 und 31 zeigen einen frappierenden, einen modernen
Ansatz, der kein Risiko scheut und den musikalischen Ausdruck in jeder Hinsicht auf die Spitze treibt. Die
Pianistin Elisabeth Leonskaja, eine Vertraute Richters, zeigte sich begeistert von der künstlerischen Freiheit,
der spieltechnischen Brillanz und der Liebe zur Musik, die sich in diesen Aufnahmen vermitteln. Das Album
ist digital, als CD und Doppel-LP erhältlich und enthält ein aktuelles Interview mit Elisabeth Leonskaja,
einen Essay von Jed Distler sowie editorische Anmerkungen von Markus Kettner. Zahlreiche, zum Teil
unveröffentlichte Fotos ergänzen die Edition.
Spirituelle Musik mit tiefer Resonanz, übertragen durch Klavier, Orgel und Harmonium von der geliebten Komponistin und äthiopischen orthodoxen Nonne Emahoy Tsege Mariam Gebru. "Church of Kidane Mehret" versammelt das gesamte musikalische Werk von Emahoys gleichnamigem Privatpress-Album von 1972 sowie zwei zusätzliche unveröffentlichte Klavieraufnahmen mit Emahoys ,Äthiopischer Kirchenmusik". Die Aufnahmen entstanden in Kirchen in ganz Jerusalem. Zum ersten Mal hören wir Emahoy auf dem Harmonium und der massiven, dröhnenden Pfeifenorgel, neben einigen ihrer bewegendsten Klavierstücke. Bei ,Ave Maria" hallt ihr läutendes Klavier gegen alte Steinmauern. Ihre vertrauten melodischen Linien erhalten eine neue Resonanz, wenn sie in ,Spring Ode - Meskerem" durch das Harmonium gespielt werden. Zwei überragende Orgelstücke bilden die B-Seite, die Emahoys klassische europäische Ausbildung mit ihrem lebenslangen Studium der äthiopischer religiöser Musik kombinieren. Nirgendwo ist Emahoys einzigartige Kombination von Einflüssen deutlicher als bei ,Essay on Mahlet", einem meditativen Dauerbrenner, in dem Emahoy die freien Verse der orthodoxen Liturgie Note für Note auf dem Klavier interpretiert. Dieses aufschlussreiche Stück stammt, neben der dramatischen Klavierkomposition ,The Storm", von einem anderen selbstveröffentlichten Album, "Der Sang Des Meeres" von 1963. Eines der einzigen bekannten Exemplare wurde vor dem Müll gerettet und von einer Mitschwester aus Emahoys Kloster am Rande von Emahoys Beerdigung im März 2023 an Mississippi Records weitergegeben. Die Vinylausgaben kommen im Oldschool Tip-On-Jacket mit metallischer Silberfolienprägung und einem 12-seitigen Booklet mit ausführlichen Linernotes des Gelehrten und Pianisten Thomas Feng.
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Zur Feier des 10-jährigen Jubiläums von Kendrick Lamars bahnbrechenden Album „To Pimp A Butterfly” erscheint dieser Fan-Favorit in drei verschiedenen, exklusiven Vinyl-Editionen, jede mit unterschiedlichem Cover und Vinyl-Farbe. Mit Hits wie „Alright” und „King Kunta”, Grammy-Auszeichnungen zum „Best Rap Album” und „Album of the Year” sowie seiner zeitlosen gesellschaftlichen Relevanz, bleibt „To Pimp A Butterfly” ein unübersehbarer Bestandteil der Hip-Hop-Geschichte! Jetzt als limitierte doppel LP erhällich.
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Die Modern Folk-Künstlerin Jensen McRae hat das Veröffentlichungsdatum ihres mit Spannung erwarteten zweiten Albums „I Don't Know How But They Found Me!“ bekannt gegeben, das am 25. April über Dead Oceans erscheinen wird. Zusammen mit der Ankündigung hat sie auch ihre neueste Single und das Video „Praying For Your Downfall“ veröffentlicht, ein Meisterwerk der Offenheit, das Witz und Charme verbindet, während McRae darüber nachdenkt, wie sie den Drang nach Rache an jemandem, der ihr das Herz gebrochen hat, loslassen kann.
Jensen McRae - Praying For Your Downfall (Official Video)
Vor dem Hintergrund von Herzschmerz, Selbstfindung und der Komplexität der Liebe ist „I Don't Know How But They Found Me!“ eine mutige Entwicklung für die junge Künstlerin. Das elf Titel umfassende Album, das in North Carolina mit Brad Cook (Waxahatchee, Bon Iver) aufgenommen wurde und an dem Nathan Stocker (Hippo Campus), Matthew McCaughan (Bon Iver) und ihr Bruder Holden McRae mitgewirkt haben, ist eine lebendige Sammlung von Songs, die von messerscharfen Texten und zeitlosen Pop-Melodien getragen werden. McRaes Stimme ist so vielseitig wie ihr Songwriting - mal flüsternd und strukturiert, dann wieder klar und hell. Es ist eine Stimme, die sowohl den Herzschmerz des Verlassenwerdens als auch die Stärke des Verlassens verkörpert.
Von Anfang an haben sich die Fans in Jensen McRae verliebt, für ihre scharfsinnigen, aufrüttelnden und klarsichtigen Songs. Ihr Songwriting ist verletzlich, ja, aber es ist auch stark, weil es sich nicht zurückhält. „I Don't Know How But They Found Me!“ zeigt McRaes Entwicklung von einer vielversprechenden jungen Künstlerin zu einer echten Songwriterin und Star. „Die tiefgreifendsten Entscheidungen meines Lebens“, sagt McRae, “haben sich oft wie Dinge angefühlt, die ich getan habe, bevor ich dazu bereit war, und in die ich hineinwachsen musste.“ „I Don't Know How But They Found Me!“ handelt davon, was folgt, wenn man dem widerstanden hat, von dem man dachte, dass es einen vernichten würde. Es geht darum, seine Grenzen kennenzulernen und zu erfahren, wozu man fähig ist. „Ich verband mich mit dem Gedanken, dass ich leicht unter dem Gewicht dessen, was mir widerfahren ist, hätte zusammenbrechen können, aber ich tat es nicht. Ich wusste es nicht einmal“, sagt sie, ‚aber ich war die ganze Zeit kugelsicher“. Jensen McRae ist in L.A. geboren und aufgewachsen und hat fast ihr ganzes Leben lang Musik studiert und gemacht. In der High School nahm sie am Grammy Camp teil und schloss ihr Studium an der USC Thornton School of Music mit einem Abschluss in Popular Music ab. McRaes Debütalbum „Are You Happy Now?“ schrieb sie größtenteils im Alter von 21 Jahren und war der erste Schritt zum Aufbau einer treuen Fangemeinde. „Are You Happy Now?“ navigiert die Identität von ihren tiefsten Grundlagen - dem Leben als junge, gemischtrassige schwarze und jüdische Frau - bis hin zu ihren persönlichsten Überlegungen - vertraue ich dir, vertraue ich mir selbst. McRaes Vertrauen in sich selbst hat sich mehrfach bestätigt, zuletzt und vielleicht am bekanntesten in Form des Songs „Massachusetts“. McRae postete eine Solo-Strophe und einen Refrain, kaum mehr als ein Stück eines Demos, und es fing Feuer im Internet. Covers, Duette und eine Lawine neuer Fans folgten, und McRae krönte den Moment mit einer fertigen Version und einer sommerlangen Tournee als Support von Noah Kahan. „I Don't Know How But They Found Me!“ nimmt McRaes mittlerweile beachtliche Fähigkeiten auf und macht sie massentauglich. „Savannah“ ist ein Song für alle, die schon lange dabei sind. Der pulsierende, an Country angelehnte Song erinnert sofort an das Beste von Phoebe Bridgers, wobei McRae in einem akrobatischen Flüsterton über einer federleichten akustischen Gitarre singt. Wenn „Savannah“ sein Crescendo erreicht, wird klar, dass McRae eine Künstlerin mit einer ganz eigenen Kraft ist, wenn sich Klavier und Gitarre überlagern und McRae eine Reihe bissiger Anklagen mit Schärfe und Überzeugung vorträgt: "You swore you'd raise our kids to end up just like you / well you're a false prophet / and that's a goddamn promise." Währenddessen ist „Let Me Be Wrong“ eine echte Hymne, eine beschwingte Ode an die Ablehnung von Perfektionismus. Wiederum auf einem einfachen Gesang und einer Akustikgitarre aufbauend, steigert sich „Let Me Be Wrong“ Schritt für Schritt in seinem Trotz; die Gitarren schichten sich, das Schlagzeug nimmt das Tempo auf, und McRae macht Platz für die Fehler aller. Wenn McRae knurrt „fuck those girls got everything“, ist das ein Schlag voller Kraft und Verletzlichkeit, der darum bettelt, unisono so laut wie möglich gebrüllt zu werden. Der ungewöhnliche Titel ihres zweiten Albums? Er stammt aus einer Zeile in McRaes Lieblingsfilm „Zurück in die Zukunft“. Ein Hauptdarsteller überlebt einen Kugelhagel, und dieses Bild hat McRae sehr beeindruckt. „Ich habe mich mit dem Gedanken angefreundet, dass ich leicht unter dem Gewicht dessen, was mir passiert ist, hätte zusammenbrechen können, aber das habe ich nicht. Ich wusste es nicht einmal“, sagt McRae, “aber ich war die ganze Zeit über kugelsicher.“
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Musique Pour La Danse is proud to present the definitive edition of the highly acclaimed and globally beloved Donkey Kong Country soundtracks, meticulously recreated by composer and producer Jammin' Sam Miller. Released in 1994 for the Super Nintendo Entertainment System (SNES), Donkey Kong Country was celebrated not only for its groundbreaking quasi-3D graphics but also for its exceptional soundtrack.
The soundtrack featured a variety of compositions, and has been highly praised for its diverse and high-quality music, with tracks like "Aquatic Ambiance" and "Fear Factory" standing out as fan favorites. The influence of the Donkey Kong Country soundtrack extends beyond the gaming world, having inspired modern artists and changed the way video game music was perceived.
This limited edition boxset, limited to 500 copies, comes as a triple DLP set, containing Volumes 1, 2, and 3. Pressed on red, green, and blue marbled vinyl, it is housed in a hardboard slipcase featuring new and original artwork by Andrew Beltran.
Don't sleep on this ultimate release-the previous boxset edition has been sold out for a long time, and if you can find it, it's being sold for crazy money.
Using hex SPC data converted to MIDI, Jammin' Sam Miller painstakingly recreated the DKC soundtrack note by note, sourcing the original equipment used to create it. He then translated the MIDI into a modern studio context, incorporating keyboard samples, remixing the sounds with added effects, and mastering the tracks. To learn more about his process, watch the explanatory video here: cutt.ly/ulUHE6J.
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Welcome to the second edition of Era Specific Noise! This release sees the debut of three talented new artists to the label - there's nothing better than a good VA. With an audible sonic influence and shared appreciation for the originality and love poured into old-school techno, ESPN002 has something for every drum machine lover out there.
We kick things off with Toecruncher's track "Turnstyle", the first of two driving pieces of dancefloor-friendly techno that make up the A side. A classic 16th note bassline, strong percussion, and just the right amount of ear candy and ephemeral pads - this work practically mixes itself into your DJ set. The next output by label head Richardson "Situational Awareness" builds off this style and adds a growling, modulated synthline, a uniqueness which ensures its memorability and slot in your bag.
The clarity in production of B1 "Occhio per occhio" by Alfa Cornae is hard to put into words. There's a mountain of percussion in this hardgroove-inspired piece and yet, everything seems to have its own place - and those squelchy breakdowns don't hurt either. Rounding off the release is "Kintsugi" - a slamming, industrial yet ethereal piece by Andrea Crestani. We personally enjoy a release that tells a story, and this track has all the hallmarks and melancholy of an EP closer.
We hope you enjoy your stay with Era Specific Noise - New school old school.
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Introducing E35. The spiritual successor to Nduja.
E35.01 is Landmarks by Fabiano. Maximalist ambient collages for the worldbuilding sensitive.
‘Instead of escaping somewhere else, this time I want to be here.’
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If this LP exists it is thanks to the vision, energies, work and perseverance of Thomas M. Lopez, aka Meatball Fulton. He is the president and one of the founding members of the ZBS Foundation (ZBS stands for Zero Bullshit), where the audio dramas written by Lopez himself were born. Dramatic programs with stories that blended noir, comedy and science-fiction genres such as Ruby The Galactic Gumshoe or Jack Flanders were produced to critic and public acclaim. It was in Ruby The Galactic Gumshoe that the Android Sisters, who would later have their own spin-off series, first appeared. The characters represent two robotic siblings that Tom Lopez created under big influence from Do Androids Dream of Electric Sheep?, the Philip K. Dick novel that was taken to cinema by Ridley Scott in Blade Runner. The Androids were performed by actresses Ruth Maleczech and Valeria Wasilewski.
The big success of these “cosmic and comic” sci-fi series, as they are described in the ZBS Foundations website, led to the releasing of cassette tapes, CDs, USBs and podcasting of the stories. Along with these, several music albums were also released in different formats. One of them is Songs Of Electric Despair, the first of two released by the Android Sisters. The songs contained are written by Tom Lopez and his long time collaborator experimental musician Tim Clark.
The Android Sisters Songs Of Electronic Despair LP was originally released as a ZBS Foundation cassette and also as a vinyl LP on Vanguard in 1984. It featured 11 compositions (two bonus tracks not on the original LP have been added to the Wah Wah reissue) on which the experimental synthesizer music of Tim Clark finds a perfect counterpoint in the deliciously surrealistic, cosmic social satire of Tom Lopez’s texts, magically performed by the robotic, yet sensual voices of the Android Sisters as performed by Maleczech and Wasilewski. Clark composed and performed the backing tracks on the Synclavier II synthesizer.
The Wah Wah reissue comes with two bonus tracks not on the original 1984 LP, respects the beautiful original album artwork and enhances it with a 4 pages full colour insert with notes and lyrics of the songs.
BARBARELLA MEETS PHILLIP K. DICK!
RIYL : SYNTH POP CYBERPUNK with DEVO’s sense of humor, LOGIC SYSTEM, FRANK CHICKENS or even some 1990s things to come such as LIKE A TIM or ARPANET.
If this LP exists it is thanks to the vision, energies, work and perseverance of Thomas M. Lopez, aka Meatball Fulton. He is the president and one of the founding members of the ZBS Foundation (ZBS stands for Zero Bullshit), where the audio dramas written by Lopez himself were born. Dramatic programs with stories that blended noir, comedy and science-fiction genres such as Ruby The Galactic Gumshoe or Jack Flanders were produced to critic and public acclaim. It was in Ruby The Galactic Gumshoe that the Android Sisters, who would later have their own spin-off series, first appeared. The characters represent two robotic siblings that Tom Lopez created under big influence from Do Androids Dream of Electric Sheep?, the Philip K. Dick novel that was taken to cinema by Ridley Scott in Blade Runner. The Androids were performed by actresses Ruth Maleczech and Valeria Wasilewski.
The big success of these “cosmic and comic” sci-fi series, as they are described in the ZBS Foundations website, led to the releasing of cassette tapes, CDs, USBs and podcasting of the stories. Along with these, several music albums were also released in different formats. One of them is Songs Of Electric Despair, the first of two released by the Android Sisters. The songs contained are written by Tom Lopez and his long time collaborator experimental musician Tim Clark.
The Android Sisters Songs Of Electronic Despair LP was originally released as a ZBS Foundation cassette and also as a vinyl LP on Vanguard in 1984. It featured 11 compositions (two bonus tracks not on the original LP have been added to the Wah Wah reissue) on which the experimental synthesizer music of Tim Clark finds a perfect counterpoint in the deliciously surrealistic, cosmic social satire of Tom Lopez’s texts, magically performed by the robotic, yet sensual voices of the Android Sisters as performed by Maleczech and Wasilewski. Clark composed and performed the backing tracks on the Synclavier II synthesizer.
The Wah Wah reissue comes with two bonus tracks not on the original 1984 LP, respects the beautiful original album artwork and enhances it with a 4 pages full colour insert with notes and lyrics of the songs.
BARBARELLA MEETS PHILLIP K. DICK!
RIYL : SYNTH POP CYBERPUNK with DEVO’s sense of humor, LOGIC SYSTEM, FRANK CHICKENS or even some 1990s things to come such as LIKE A TIM or ARPANET.
Stereogum: »Here’s a cool new musical project that feels both out-there and extremely mundane. In 2022, the great Colorado experimentalist M. Sage teamed up with Lieven Martens (Dolphins into the Future) under the name Sage Martens. Their album, »Riding Fences«, was an ambient classical exercise designed to explore the idea of ›Western‹ music. They’re back this year with another conceptual offering (...)«
»Chamber Music for Lawn Mowers« is the second album by Sage Martens. This time, Matthew Sage (RVNG, Fuubutsushi) and Lieven Martens (Edições CN, Dolphins into the Future) sing the lawn.
Did you know a clean-cut lawn is a desire we inherited from the British?
Yes, the British dumped this pleasure into our collective consciousness. Those humorless Victorians who enjoyed having their black pudding on the lawn. They came to this uninspired impression while mis-looking at Italian paintings. Yes indeed, while gazing at these paintings they mistook green lanes for green lawns. Thus it became hip. Every stuffed truffle commanded his gardener to cut the grass.
As a result, this Victorian lust for sterile gardens with pretty green lawns nudged our world into water spillage and pesticide clouds. This new priority produced exhaust clouds and prudish monocultural landscapes. Just by looking at Italian paintings.
As with most of Western history, the practice was exported to America and then turbocharged. By shearing clear the prolific brush of pastures, prairies, forests and glens, biodiversity becomes an aesthetic casualty with long-suffering ecological ripples. An inherited practice narrows the bandwidth of experience.
And so, the childhood habit of humming along in key to the drone of a gas-powered mower while trimming a suburban lawn extrapolates into something expanded — an unanswered question about the harmonics of landscape practices.
M. Sage: Bb clarinet, alto saxophone, sine wave, lawn mowing, processing L. Martens: computer, analog synthesis, digital processing With W. Van Gils: lawn mowing
We have had the honour of reissuing the work of Italian sonic polymath J.P Energy via our collaborative label with Transmigration, Sound Migration, over the course of the past year. Our third outing with J.P Energy is ‘Prima Dell’ Alba / Forbidden Planet’ - two sophisticated and sinister percussive tracks from 1997 that sit at the boundaries of Techno & Trance, indicative of the fruitfulness of creativity in underground dance music from Italy during this time. We are very pleased to bring this, until now, very difficult to obtain record into the hands of appreciative music lovers, complete with with a modern revision of Forbidden Planet by J.P Energy himself.
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C1 Killamangiro (Liverpool Sessions - Untitled)
C2 Ballad Of Grimaldi (Liverpool Sessions - Untitled)
C3 A Little Death Around The Eyes/Arcady (Acoustic Lullaby - Skag & Bone Mix)
C4 Monkey Casino (Pipey McGraw) (Liverpool Sessions - Untitled)
C5 Lady Don't Fall Backwards/Bollywood To Battersea (Shaken and Withdrawn Megamix)
D1 Do You Know Me? (I Don't Think So) (BabyShambles Sessions)
D2 Delivery (Stookie + Jim Bumfest Demos)
D3 Black Boy Lane (Liverpool Sessions - Untitled)
D4 East Of Eden (Acoustic Lullaby - Skag & Bone Mix)
D5 Love Rain O'er Me/The Saga (Liverpool Sessions - Untitled)
D6 New Love Grows On Trees (Acoustic Lullaby - Skag & Bone Mix)
D7 Hooloigans On E (The Sailor Sessions)
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Following on from the heritage-focused Iliads Series, Andy returns to the musical style that he developed across his previous 3 E.P.s on the label; where dark breakbeat Jungle-Noire meets Drum & Bass.
The E.P. features 3 tracks; two darker Jungle-Noire breakbeat-focused tracks complimented by a rather special Jazz-infused track that has a poignant political message.
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A fresh imprint from East End Dubs, Rhythm Traxxx is dedicated to delivering raw, timeless house music. With a focus on groove and energy, the label serves up tracks designed to ignite the dance floor and captivate true house music lovers.
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Earthly Measures are proud to present the release of ‘El Búho - Cumbias Imaquinarias’, this time on wax with some added remixes.
'Cumbias Imaquinarias' is an EP that flows full circle with one of El Búho’s earliest inspirations for making electronic music; digital Cumbia. It was a scene that exploded out of Buenos Aires around 2008 and went global. The scene soon saturated and fell out of fashion, but gave birth to artists like Chancha Via Circuito, Frikstailers, El Remolon and was a big inspiration for him as a young producer.
For El Búho there was always something there; the entrancing magic of the Cumbia rhythm reimagined for the electronic dancefloor. Cumbia is a music that is globally connected but also so diverse, evolving and growing into many subshoots of this one simple rhythm. This EP presents three Cumbia’s and one Porro rhythm (a derivation of the Cumbia rhythm from the Colombian Caribbean which evolved into its own style).
Joining El Búho on remix duties for this release are ARN4L2, Lagartijeando, Auntie Flo, La Jungla, Earthly Measures x Dreems, La Forasteria and Sun Sone. Each artist offering a completely unique approach and their own magic touch to this El Búho masterpiece.
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2025 marks the triumphant return of Sitaro, the iconic track that once lit up dancefloors worldwide. Originally released in 2007 and championed by the likes of Carl Cox—earning its place on Carl Cox Ultimate (Universal Music)—Sitaro is back with a fresh 2K25 Edition on Move Recordings.
The Belgian techno duo End-Jy & Dimitri Andreas, known for their heavyweight releases on Lupp, Intec, Terminal M, Music Man, and Systematic, deliver an updated version of this melodic anthem. The remastered original brims with Sitaro's signature sound: hypnotic sitar riffs, emotive atmospheres, and a groove that’s as irresistible as ever—a true dancefloor odyssey packed with intensity and raw emotion.
And for the remix? Who better than Dimitri Andreas himself. With an illustrious career spanning decades and releases on Systematic, Music Man, Kling Klong, and Token, Andreas takes Sitaro to new heights. His remix is a masterclass in contemporary melodic techno, drawing comparisons to the work of Guy J, Sébastien Léger, and Roy Rosenfeld. Expect driving Latin-inspired percussion, lush synths, and dreamy soundscapes that seamlessly blend piano-laden breakdowns with deep, pulsating grooves.
The result is a stunning reinterpretation—eclectic yet cohesive, powerful yet delicate. Dimitri Andreas once again proves why he remains a pivotal figure in the global techno landscape.
Press play, and let the journey begin.
Early support from Lost Desert (All Day I Dream), Timo Maas (Systematic), Adriatique (Afterlife), Nick Varon (Sudbeat), Raw Main (Lost Miracle), Dclviii Ofc (Cod3qr), Alex Neri (Wildflower)…
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End-Jy - Sitaro (2K25 Edition) featuring Dimitri Andreas Remix
2025 marque le retour triomphal de Sitaro, le morceau emblématique qui a illuminé les pistes de danse du monde entier. Initialement sorti en 2007 et soutenu par des DJ comme Carl Cox—qui l’a même inclus dans Carl Cox Ultimate (Universal Music)—Sitaro fait son grand retour avec une toute nouvelle édition 2K25 sur Move Recordings.
Le duo techno belge End-Jy & Dimitri Andreas, connu pour leurs sorties majeures sur Lupp, Intec, Terminal M, Music Man et Systematic, propose une version actualisée de cet hymne mélodique. L’original remasterisé regorge de la sonorité signature de Sitaro : des riffs hypnotiques de sitar, des atmosphères émotionnelles, et un groove aussi irrésistible que jamais—une véritable odyssée sur la piste de danse, remplie d’intensité et d’émotion brute.
Et pour le remix ? Qui de mieux que Dimitri Andreas lui-même ? Avec une carrière illustre qui s’étend sur plusieurs décennies et des productions sur Systematic, Music Man, Kling Klong et Token, Andreas emmène Sitaro vers de nouveaux sommets. Son remix est une véritable masterclass de techno mélodique contemporaine, qui rappelle le travail de Guy J, Sébastien Léger et Roy Rosenfeld. Attendez-vous à des percussions latines entraînantes, des synthés luxuriants et des paysages sonores oniriques qui fusionnent parfaitement des breakdowns pianistiques avec des grooves profonds et pulsants.
Le résultat est une réinterprétation impressionnante—éclectique mais cohérente, puissante mais délicate. Dimitri Andreas prouve une fois de plus pourquoi il reste une figure incontournable du paysage techno mondial.
Appuyez sur play et laissez le voyage commencer.
Support de Lost Desert (All Day I Dream), Timo Maas (Systematic), Adriatique (Afterlife), Nick Varon (Sudbeat), Raw Main (Lost Miracle), Dclviii Ofc (Cod3qr), Alex Neri (Wildflower)…
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Mit „Room On The Porch“ präsentieren Taj Mahal & Keb’ Mo’ den lang ersehnten Nachfolger ihres mit einem GRAMMY ausgezeichneten Erfolgsalbums „TajMo“ aus 2017!
Die außergewöhnliche Kollaboration vereint zwei der besten noch lebenden Blues-Musiker – mit je 11 GRAMMYs sind beide zweifellos wahre Ikonen des Genres.
Den Auftakt der Albumkampagne bildet der Titeltrack „Room On The Porch“ mit der gefeierten Sängerin Ruby Amanfu. Die aus Ghana stammende und in Nashville aufgewachsene Singer-Songwriterin hat bereits für Alicia Keys, Brandi Carlile und H.E.R. geschrieben und war zwei Jahre lang Teil der Band von Jack White. Mit „Room On The Porch“ knüpfen Taj Mahal & Keb’ Mo’ nahtlos an ihren bisherigen Erfolg an und liefern ein weiteres musikalisches Highlight für Blues-Fans weltweit.
The debut release of Collective Direction explores the incredibly broad and fascinating variety of work of Tasti Box, operating in San Francisco in the early 90’s.
This previously unreleased album, made in the early 90’s, captures the spirit of the San Francisco free party scene that exploded around that time. DJ Harvey, Doc Martin, the Hardkiss Brothers, the Wicked Crew and a host of international guests played at legendary all-night parties at locations such as under the Golden Gate Bridge, on huge custom-built sound systems. Helping to define not only the West Coast scene but also influencing the rest of the country throughout that decade. The cultural impact of this moment in time continues to inspire today’s dance music landscape.
Opening on the delicate and melodic ambient tracks Mim and Quetzcal, the A side closes on Dr Tripi, a house-infused track preluding the uniqueness and diversity of the emblematic Tasti Box sound, explored more broadly on the B side with the triptych of Desire, U Can Fly and Box, a trippy journey melting influences from breaks, house, experimental and techno, one that can be experimented at home or in a club setting. The C side opens with the killer trancey and psychedelic club track Feel It, one expected to be definitely heard on dancefloors over the Summer. It is complemented by the almost balearic Story of O and bleepy and esoteric Electrons. On the D side, some Daisy Glow tracks, showing strong late Tasti Box influence, close the musical journey with four tracks of joyful and melodic house music, a perfect ending to a night and to the double LP.
It’s a compilation for music collectors and dancers alike and those excited to explore the history of a sound not afraid to experiment. The vinyl includes a limited edition A4 design of the artwork cover, an exclusive conversation with the artists and two vinyl exclusive tracks. One not to miss!
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