"Cellular Automata" is the new album from Dopplereffekt (Rudolf Klorzeiger and To-Nhan), their first in ten years since 2007's Calabi Yau Space on Rephlex.
Cellular Automata approaches mathematical growth and decay as an iterative process, with each data input considered individually relative to the overall model. The result represents one of the group's boldest creative endeavors, defying expectations while remaining unmistakably Dopplereffekt.
Cellular Automata is the third Dopplereffekt release to come via Berlin's Leisure System label, following 2013's "Tetrahymena" and 2014's "Hypnagogia".
Nach den zwei erfolgreichen Studioalben "Wo fängt dein Himmel an?" (2008) und "Bis nach Toulouse" (2010), die zusammen über eine Viertel Million Einheiten verkauft und beide den Goldstatus erreicht haben, wollte Philipp nach einem langen Festivalsommer 2011 zurück zu jenen intimen Momenten, die seine Konzerte in den Anfangsjahren für ihn und seine Fans so besonders machten. Alles Vorherige noch einmal unter die Lupe nehmen, neu arrangieren, sich mit der Band und Freunden in einer Tischlerei einmieten und eigene Bühnenbilder schreinern. Bis ins kleinste Detail den eigenen kreativen Kosmos auf die Bühne bringen und ihn in Eigenregie inszenieren. Das Ergebnis ist etwas, das der gegenwärtige Musikmarkt oft vermissen lässt: etwas Bleibendes, dennoch Flüchtiges, das sich vollkommen auf den Moment konzentriert. Philipp und seine Mitstreiter, darunter die wunderbare Alin Coen und ein Streichquartett, zauberten während der Tournee unvergessliche Momente, jenseits aller bekannten Konventionen auf die Bühnen. Irgendwo zwischen Unplugged Konzert, Varieté und Theater. Das nun erscheinende, gleichnamige Live-Album fängt die Energie und Magie des "Projekt Seerosenteich" ein, ist Erinnerung für alle die, die dabei waren und ein großer musikalischer Moment für alle Anderen.
Thomas Fehlmann remains as one of the most endearing and respected artists on Kompakt. He has inspired generations of fans and musicians over the course of his 30+ year career. From his early days as part of the legendary band Palais Schaumburg, and the pioneering Detroit/Berlin act 3mb (With Juan Atkins and Moritz Von Oswald), to his longstanding membership with The Orb, combined with his contributions as a solo artist to esteemed imprints R&S, Plug Research and of course Kompakt, where we have proudly released two full length solo albums: Visions Of Blah (Kompakt CD 20/Kompakt 67) and Honigpumpe (Kompakt CD 59 / Kompakt 157), his musical works have been prolific, not to mention four singles and a full serving of tracks found on our Pop Ambient and Total collections. Now, after 3 years, Fehlmann returns with 'Gute Luft'…
'Gute Luft' is the result of months of work scoring the hit German TV film 24h Berlin - the longest documentary film in history which featured 80 camera teams following the lives of berliners over a 24 hour period. Obviously a huge challenge for Fehlmann, beyond the scope of the project and hours of music involved in a 24 hour film, there was dealing with the decision making process that went with working with such a large production team. As he shared scoring duties with another musician (separately), inevitably a lot of his music ended up not making the final cut. 'Gute Luft' is about re-tweaking and editing material from the countless hours of recording he had created. In a sense, 'Gute Luft' is Fehlmann's ideal soundtrack to the 24h Berlin documentary.
“while scoring the film and subsequently shaping it into a album, i found myself questioning what holds it all together in Berlin. I figured that 'Air', the good old 'Berliner Luft', is something that is guaranteed to touch everyone and everything in the city. Also with that Berlin is very green, the combination with the unavoidable city dirt makes for a distinctive blend which seems to infuse its vibrant scene unknowingly with a constructive drive. Besides that, 'Gute Luft' was also the title of a song from my old band Palais Schaumburg, of which I have very fond memories. Also (as he says with a wink) “Gut” is one word I have a profound relation to…”
Fans shall rejoice as Thomas Fehlmann doesn't feer far from his signature path of trailblazing the finer links of classic Detroit House and Techno with the submerged beauty of Berlin Dub. One will immediately recognize the classic scoring techniques Fehlmann brings to 'Gute Luft' - various themes and sounds resonate in various forms and versions throughout the tracks. As Thomas states, “There are also More Subtle Connections That Should Give An Overall Feel To The Score. I Also Brought In Elements From Tunes From My Previous Albums In recognition of the fact that I often feel that there would be so many more ways to explore and experiment with certain ideas than just on a single track”. Fehlmann clearly succeeds in synergizing the best of the past 20 years of Berlin's expansive history of electronic and dance music with 'Gute Luft'. A recreational album in every way in which he hopes will make you “Feel at peace with you and your environment, inspire you to lush, imaginative dinners, make babies, or just walk your own way with open eyes”. Well put Thomas!
This is a re-release of " Gute Luft " orginally released in 2010 on Kompakt.
Thomas Fehlmann ist nach wie vor einer der liebenswertesten und gleichzeitig angesehensten Künstler bei Kompakt. Im Laufe seiner über 30-jährigen Karriere hat er Generationen von Fans und Musikern inspiriert. Von seinen frühen Tagen als Teil der legendären Band Palais Schaumburg und dem bahnbrechenden Detroit/Berlin Act 3MB (mit Juan Atkins und Moritz von Oswald), bis hin zu seiner langjährigen Mitgliedschaft bei The Orb, kombiniert mit seinen Arbeiten als Solokünstler für Imprints wie R&S, Plug Research und natürlich Kompakt: Sein musikalisches Gesamtwerk ist beeindruckend. Wir sind stolz, bereits zwei seiner Soloalben veröffentlicht zu haben: “Visions Of Blah“ (KOM CD 20/KOM 67) und “Honigpumpe“ (KOM CD 59 / KOM 157). Ganz zu schweigen von vier Singles und jeder Menge Tracks, die sich auf diversen Pop Ambient- und Total-Sammlungen finden lassen. Jetzt, nach drei Jahren, kehrt Fehlmann mit “Gute Luft“ zurück ...
“Gute Luft“ ist das Ergebnis monatelanger Arbeit für den deutschen Fernsehfilm “24h Berlin - Ein Tag im Leben“ - der wohl längste Dokumentarfilm der Geschichte. 80 Kamerateams verfolgen das Leben der Berliner*innen über einen Zeitraum von 24 Stunden. Die größte Herausforderung stellte für Fehlmann dabei nicht die Komposition für einen solchen Film dar; vielmehr waren es die Entscheidungsprozesse im großen Produktionsteam, die ihm die meiste Arbeit abrangen. Da er sich die Aufgabe mit einem anderen Musiker teilte, endete es unweigerlich so, dass einige seiner Tracks nicht in den Final Cut kamen. Bei “Gute Luft“ ging es nun darum, Material aus den unzähligen Stunden an Aufnahmen neu zu bearbeiten und zu editieren. In gewissem Sinne ist “Gute Luft“ Fehlmanns eigentlicher Soundtrack zum 24-Stunden-Dokumentarfilm.
"Während ich den Film vertonte und anschließend zu einem Album geformt habe, habe ich mich gefragt, was hier in Berlin alles zusammenhält. Ich habe mir gedacht, dass 'Luft', die gute alte Berliner Luft, etwas ist, das garantiert jeden und alles in der Stadt berührt. Die Tatsache, dass Berlin sehr grün ist; gleichzeitig die Kombination mit dem unvermeidlichen Dreck einer solchen Stadt – das ergibt eine unverwechselbare Mischung, die ihrer lebendigen Szene unterbewusst einen bestimmten Drive zu verleihen scheint. 'Gute Luft' war übrigens auch der Titel eines Liedes meiner alten Band Palais Schaumburg, an das ich mich sehr gerne erinnere. Außerdem (das sagt er mit einem Augenzwinkern) ist ‚Gut‘ ein Wort, zu dem ich eine enge Beziehung habe ..."
Seine Fans können sich freuen, denn Thomas Fehlmann entfernt sich nicht weit von seinem charakteristischen Sound, mit dem er die feinen Verbindungen von klassischem Detroit House und Techno mit der versunkenen Schönheit des Berliner Dubs aufspürt. Man wird sofort klassische Soundtrack-Techniken erkennen, die Fehlmann auf “Gute Luft“ verwendet - bestimmte Themen und Sounds durchziehen in unterschiedlichen Formen und Versionen die einzelnen Tracks. Thomas sagt dazu: "Es gibt subtile Verbindungen, die der Erzählung ein zusammenhängendes Gefühl geben sollten. Ich habe Melodie-Fragmente aus früheren Alben einbezogen, um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass ich oft das Gefühl habe, es gäbe so viele weitere Möglichkeiten, bestimmte Ideen weiterzuverfolgen und mit ihnen zu experimentieren, als nur in einem einzigen Track.” Fehlmann gelingt es hier, das Beste aus den vergangenen 20 Jahren Berliner Elektronik- und Tanzmusik-Geschichte zu bündeln. Ein wohltuendes Album in jeder Hinsicht, von dem er sich selbst erhofft, dass es seinen Hörer*innen "ein Gefühl des Friedens mit sich selbst und ihrer Umgebung vermittelt, sie zu phantasievollen Abendessen inspiriert, zum Babys machen oder sie einfach nur mit offenen Augen Ihren eigenen Weg gehen lässt." Gut gesagt, Thomas!
Dies ist die Wiederveröffentlichung von “Gute Luft“, erstmals erschienen 2010 auf Kompakt.
Back in stock! A collection of super rare and highly danceable masterpieces recorded between 1969 -1981 by four legendary composers from Benin: ANTOINE DOUGBÉ, EL REGO et Ses Commandos, HONORÉ AVOLONTO, GNONNAS PEDRO & His Dadjes Band each one of them with their own distinctive sound. This compilation comes with a 40 page full colour booklet with ultra rare pictures and biographies. Fasten your seat belt and enjoy the mind-blowing sound of Benin.
2024 reissue of Thomas Bückers debut album as Bersarin Quartett, originally released in 2008 on Lidar.
With some albums, you realize within a few seconds that here you have come across something really special. It is music that touches you straight away. Music that is important, that has a story to tell – and that manages to do so without even a single line of lyrics.
Wonderful orchestral pieces full of longing and melancholy. It is that certain kind of melancholy that seizes you when you are moved while following the final credits of an emotionally touching movie, remembering special moments that have faded in the course of many years and linger hazily in your memory, when you are somewhat wistfully contemplating old, worn photographs from days passed by … not a feeling of failure or hopelessness, but a bittersweet reflection.
Orchestral cinemascope sounds provide the emotionally moving fundament, wrap the tracks up in a warm coating. Graceful strings pile up, creating big moments and repeatedly ending inmelodies that are simply heart-rending, cinematic and tragic. But the Bersarin Quartett does not merely rely on these ingredients. The songs are also repeatedly interspersed with suspenseful and surprising elements, be it frail electronica, hypnotic soundscapes, drums or reverbed guitars. Rarely has amelange sounded as convincing and natural as this, and rarely has it sounded so well produced.
Thomas himself calls his music “imaginary fictional filmscores“. And it is hardly possible to come up with a more apt term. 10 tracks for 10 movies that have yet to be shot. Music that radiates such an enormous and authentic passion in every single minute, that one can’t help but completely abandon oneself to it. And honestly: Can there be anything more wonderful that can be achieved through music?
out of Stock
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Distilling Sounds From The Now 70 Years Old Archive Of The Darmstadt Summer Courses For New Music, The Berlin Based Electronic Artist Hanno Leichtmann Presents A Stunning New Album Which Is Remix, Collage And Homage At The Same Time. Mastered And Cut By Rashad Becker At D&m.
On His Latest Work "nouvelle Aventure", Berlin's Hanno Leichtmann (who Besides His Solo Works Also Plays With Jan Jelinek And Andrew Pekler In Groupshow And Recently Released His 2nd Album With Valerio Tricoli On Entr'acte) Presentshis Very Individual Approach To The Task Of Remixing And Reworking The Imd Archive. As In His Previous Installations (e.g. "skin, Wood, Traps" For Haus Der Kulturen Der Welt, Celebrating The 100th Birthday Of The Drumset), The Electronic Artist Distills His Sound Material Exclusively From A Thematically Fixed Archive, In This Case: Concert Recordings, Lectures And Discussions Fromthe Now 70 Years Old Archive Of The Famous Darmstadt Summer Courses For New Music (stockhausen, Nono, Ligeti, Xenakis Et.al.). Originally A 6-channel Installation As Part Of "historage" At Mathildenhöhe Darmstadt, The Composition Is Here Presented As A 46 Minutes Stereo Mix. Leichtmann Sent Thesubjectively-chosen Sounds Through His Unique Machinery Of Voltage-controlled (micro-) Loopers, Re-recorded Them And Then In A Last Step Pieced Them Together In His Studio, Primarily Applying The Traditional Parameters Of Early Electronic (tape) Music (amplitude, Pitch / Speed, Playback Direction, Series / Cuts, But Most Of All: Repetition. The Result Is A Stunning Albumwhich Is Remix, Collage And Homage At The Same Time - And A Highly Psychedelic Affair, As Mirrored By The Amazing Artwork By Caro Mikalef (cabina).
out of Stock
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Venezuela born, Barcelona based Cardopusher's career goes back over 12 years- the proverbial 10,000 hours to master a skill long fulfilled. His forthcoming LP "New Cult Fear" on Boysnoize Records proves it through disciplined, focused craftsmanship. It's the type of no-frills production that deceives the amateur listener with it's simplicity, while the seasoned listener knows that the simpler the elements, the harder it is to make a track that moves the dancefloor. Moving dancefloors it does, although there's few smiles to be had. This is music for dark rooms, for Nitzer Ebb's famous pairing of "muscle and hate." This is being electrocuted by a broken TB-303- only you find the feeling erotic, your exclamations recorded on a haunted reel-to-reel. And it's never sounded so good.
out of Stock
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Die Neue Kitsuné America-compilation Mit 18 Tracks Zwischen Pop, Indie & Electro. Kurz Nach Eröffnung Des Neuen Kitsuné-flagship-stores In New York Im Herbst 2018 Erscheint Vol.5 Als Limitierte Erstauflage In Kooperation Mit Der Nba (national Basketball Association), Der Karten Aller 18 Künstler Im Basketball-style Beiliegen.
Psychedelic-Country-Garage-Soul oddities from the Sixties and Seventees. The tunes on this album are as good as those by famous artists like Little Richard, Jerry Lee Lewis, Tom Jones, or Jack Hammer.
Mit - They`ve Given Me Schrott! - Die Outtakes' erscheint nun zusätzlich eine Edition als 3er CD und
5er LP mit den bisher nur in der Seitenhirsch-Box veröffentlichten Outtakes. Vom allerersten
Cassettenrecorder-Demo - Der lustige Astronaut' (1978), über bislang nur auf Vinyl erhältliche Songs
aus der Frühphase der Band, mit - Helgoland' die Demo Ur-Fassung von - Westerland', sowie zig
weitere seltene und kuriose Demos, Radiotracks und Gimmicks, und das oft erwähnte und nie
veröffentliche englische Album.
Anmerkung: Bitte erwarten Sie hier keine durchgängig hochwertige Audioqualität: Diese Raritäten sind
zum Teil Kellerfunde auf Basis von alten Audiocassetten oder Vinylplatten, die aufwendig restauriert
und neu gemastert wurden. Allerdings kann man aus einem Toaster kein Rennrad machen.
[ZZA] I5 | Smash the System, fuck the Police
[ZZB] I6 | Nie wieder Krieg, nie mehr Las Vegas!
[ZZC] I7 | Eine Botschaft von Die Ärzte
[ZZD] J1 | I laugh if you die
[ZZE] J2 | Herrliche Jahre (Das Leben ist `ne Party)
[ZZF] J3 | Yoko Ono
[ZZG] J4 | Techno ist die Hölle, mein Sohn
[ZZH] J5 | Worum es geht
Big news on the Apparel Tronic side. We're here to celebrate another step forward of our newest label introducing the 7th release on the catalogue & 2nd on vinyl, by an artist we really admire and we're delighted to have on board with us: Julian Habib aka Inkswel, on this project with his alias 'That Dude Inkswel'. The man himself created an 8 tracks LP which truly represents our spirit of experimentation, this time round steering towards a more jazzy influenced hip-hop, shaped up staying true to the sound we love. 'The Sound' LP features dope collaborations such as the Detroit vocalist and multi-instrumentalist Brownstudy singing on the opening and title track, the amazing progressive artist Maia Von Lekow giving her voice for B1 track 'Mother' alongside Mista Monk, the superb Han Litz's flute and Trujillo on Kellin' it & also Divine Species on 'Galaxies' and Mr. Shem rapping on A3 track 'Dedicated to Mr. Schem'. This work is a bold and captivating selection of different styles belonging to the same soul orchestrated by Inkswel and his musical mastermind, listening to 'The Sound' is like jumping on a caravan for a journey where every track is a different stop: crunching beats, deep bass lines, psychedelic melodies. The ingredients for this amazing recipe are all coming from different parts of the planet, a place that Inskwel seem to have written on his palms seen his capability of bringing different music influences under the same roof, where he finally invited Apparel Tronic to hang for a bit.
racks such as 'Snooker Club' and 'Viejos' delve into more caliginous, IDM territory. The result is a rich and varied collection that demonstrates Apparel Music's unwavering ability to continue to keep listeners guessing.
The Brothers Jonathan And Ferdinand Bockelmann Aka Glaskin ... The kellerkinder' Who Are Taking Care Of The schall Im Schilf' & back To The Woods Festival' Form Together The Duo Glaskin. In Recent Months, A Lot Has Happened To Them, They Have E.g. With Esacpe Velocity Released Her Debut Ep And Another 2 More On Hotflush. tymewriter' Is Carried By A Broken Beat Over Which Gloomy Surfaces Overlap. Just Fat !!
Simon D And Pluto Produce Together As Preset. With club Sub' They Deliver A Dirty Techno-breakbeat Board That Does Not Look The Same. Techno Smasher !!
Blitz Resident & Lighthouse Festival Booker Leo Küchler Aka vince' Made His Vinyl Debut With namechanger'. He Does Justice To His Style As A Dj With This Housig-playful Number In Each Case.
Phillip Von Bergmann Is Rote Sonne Resident And Firmly In The Circle Of Friends Of Ilian Tape, Maurice Paloni Runs The Label Alden. The Result Of Their Collaboration Is A Breaker Club Track, Perfect For Building Tension.
Auch Auf Seinem Zweiten Album "dark All Day" Überzeugt Das Synth-pop-trio Gunship Mit 1980er Retro-sound Aus Analogen Synths, Cineastischen Vocals Und Cyperpunk-attitüde. Und Genau Wie Beim Selbstbetitelten Debütalbum Aus 2015 Übernehmen Diverse Persönlichkeiten Sprech- Und Gesangsparts, Darunter Schauspieler Wil Wheaton (the Big Bang Theory, Star Trek, Stand By Me), Celebrity-model Kat Von D Sowie Der Tina Turner- Und "the Lost Boys"-saxofonist Timmy Capello. Die Doppel-lp Wurde Audiophil Auf Halber Geschwindigkeit Gemastert Und Läuft Auf 45rpm.
'Pillar' is the second release to come from London based duo, Abstract Man, uniting three original tracks plus one remix from pioneering French producer, Von Grall. Signifying the second stage of the pair's studio time, 'Pillar' delves further into a shared
love for rhythmic, textured techno and dynamic grooves.
The Works of John B. McLemore, the star of one of last years biggest podcasts, S-Town, which is coming out on Dais. The story behind this release is truly fascinating.. the music itself is ambient remixes of Tor Lundvall's best works, but with John's idiosyncratic slant on them, with some having been woven together using the horde of clocks he use to keep in his basement. This story is really worth a read if you get a chance."In September 2012, I received an e-mail from someone named John B. who said he had assembled a lengthy remix of my music, which also incorporated some of his own material. John asked if I'd mind if he posted this recording on YouTube, to which I agreed. He also mentioned that there was a second part to his mix that was "roughed out", but never completed. I was curious to hear both parts, so shortly afterwards, John mailed me two CDrs which I enjoyed very much. The recordings were hypnotic and haunting, evoking images of vast fields at twilight. I was especially fond of the second disc which had a darker atmosphere and featured more of John's original material, beginning with ghostly clock chimes and ending with a mysterious piece using dried seed pods and other cryptic sounds that slowly built-up into an intense, almost claustrophobic environment.
My correspondence with John lasted about two months. In one of his final e-mails, John said "I have to observe that your paintings seem to have a great deal of loneliness involved in them... even multiple characters seem to be together alone, so to speak... I really appreciate looking at your paintings as well as your music, I think I have connected with the spirit of them both as much as anyone can." He went on to discuss his struggles with depression, caring for his aging mom and his concerns about the future. I tried to encourage his music as a possible outlet, perhaps as a means to help transform his feelings of loneliness into a more content solitude. Always easy to say, but as I well know, not always easy to do.
In his last e-mail in late October 2012, John sent me a beautiful slideshow of his Fall flower beds and his dogs. I was touched and I told him how much watching his video had brightened my day. That was the last time I heard from him.
Last year, I visited John's YouTube channel to see if Part One of his mix was still posted, which it was, and still remains. I was shocked and saddened to read in the comments section that he had passed away. The comments also suggested that John had received some sort of national attention recently. This quickly led me to the S-Town podcast. Although I had mixed reactions after listening, I was thankful that S-Town shed more light on John and his remarkable life... but somehow, I just couldn't place the person in the podcast with the person I had corresponded with. Had I not listened to S-Town, I would have remembered John as a very private, somewhat dark and lonely person. He may have been these things, but there was obviously far more to him than that.
After finishing the final episode, I decided to play the second, unreleased CDr of John's recordings for the first time in years. Listening to his clock chimes ringing in the dark was an eerie and chilling moment. I was reminded of a line from my song "29" which says "I live with dreams and a lonely mind, my clock is set to a different time". I wondered what those lyrics might have meant to him.
John had mentioned that he wasn't satisfied with his final mix, but I felt his work was too special not to be heard. I hope that these recordings offer another glimpse into the creative mind of a unique, complex and gifted individual who tragically left this world all too early."
Tor Lundvall
January 17th, 2018
JOHN B.'s NOTES:
This is what was intended to be the second part of my Tor Lundvall Remix series. Unfortunately I am dissatisfied with it due to a few defects, and it is highly unlikely that I will ever be able to complete it. Still it serves as a testament to my interest in the work of Tor Lundvall that I made it this far. Defects are as follows: The first movement is too 'fussy', and the first section of the fifth movement seems a bit long and may bore the listener, but since it consisted of so many slow moving textures, I don't know how I could redo it and still achieve what I was wanting to accomplish. Additionally, this recording was done just days before my Father died, and there are many feelings of guilt associated with the time spent on it. If you are receiving this recording, either you are one of my better friends, or you are a great admirer of Tor Lundvall, and requested that I send it to you.
1st Part: Basically a track of me fiddling around with old clock bells, and air turbulence mixed with Tor Lundvall and Field Recordings of rain, birds, cicadas, frogs and such.
2nd Part: My interpretation of Lundvall's Dark Spring. This track was inspired by the music of Carl Michael von Hausswolff.
3rd Part: Very ambient Field Recordings inspired by the work of Francisco Lopez.
4th Part: A Very Quiet passage consisting of delicate Field Recordings.
5th Part: Music performed entirely by me inspired by the Darker paintings of Tor Lundvall. Most of the instruments on this piece consisted of dried seed pods from the plant; Showy Rattlebox (Crotolaria Spectabilis), that I had collected and dried the previous Fall. There are other sounds from my own environment as well.
This mix was assembled in the Late Fall of 2003. There are some very Quiet passages in this piece, so it requires a nearly Isolated listening environment... It should be heard After Midnight, in the Late Fall of the year, and, not surprisingly, a Very Long Attention span is a Prerequisite.
Finally we can share the good news with you. Portland's Alter Echo & E3 duo are returning to Moonshine Recordings with another smashing release entitled 'Secrets'. Backed by Von D's Spring Dub Remix on the flipside. Out May the 4th on vinyl & digital.
We welcome back long-time First Word family, Souleance, with 'Bamboule', fresh from their respective cut-ups for our sister label, Excursions, and their recent 'Raw Funk' set, we have a 5-track EP containing something for all the family, crafted with love once again by France's Fulgeance & DJ Soulist. A truly eclectic collection, comprised of afro grooves, tropical vibes, b-boy rhymes, head-nodding shakers and intensely hype floor-fillers. A seriously fun selection.
It kicks off with 'Partay', a mid-tempo slice of bouncy tropical boogie that does exactly what it says on the tin. An effervescent synth-bassline rides on top of a delectable disco shuffle, complete with classic reggae chants.
Title track 'Bamboule' is a seriously energetic afro-funk beast. A truly infectious percussive rhythm track, laced with an immense bassline, vocal chops and synth rides, this one is 100% guaranteed to entice any dancefloor into a trance-like state of bugged-out body moves.
'That Guy' is some uptempo piano-rolling hip hop business, enlisting the help of Brooklyn MC, Von Pea, from the crew Tanya Morgan, who've been making noise on the independent hip hop scene for over a decade, as well as recently collaborating with GUTS.
We dip down to around the 85BPM mark for 'J'aime Marcher', a lounging boom bap bumper with sloppy drums, jazzy rhodes and vivacious horns.
Closing the EP is 'Brown Bags', an almost Dilla-esque cut-up, complete with rolling neck-breaking drums, sweet soul samples and stabs of prog rock. An abundance of variety, we think you'll agree.
For those that don't know, the Parisian duo hooked up just over a decade ago, and haven't stopped to rock & shock parties, clubs and festivals globally since, building a fan-base of solid party people and revered selectors along the way. As always, the wonderful Alice Dufay provides the artwork, making this an essential package for you and yours.
Mit - Keine Nacht für Niemand', dem dritten Studioalbum der Band Kraftklub, gelingt den Chemnitzern ihr bislang vielseitigstes Album. Zwischen Euphorie und Aufruhr, Liebe und Depression, Galligkeit und fein ausziseliertem Humor treffen Kraftklub auf insgesamt 12 Tracks die alte Tante Zeitgeist genau zwischen den Augen. Vor allem aber ist - Keine Nacht für Niemand' genau das zeitgeistig-politische Album, auf das wir alle in diesen Tagen gewartet haben. Es wird ein langer und aufregender Sommer
mit Kraftklub!
Amsterdam based Leyla records presents part two of it's various artists compilation, this time bringing together a host of international artists, as well as a contribution from label boss Chafik Chennouf.
The four tracker commences with Insufferable People from label regular Manni Dee. Following his spectacular EP on Perc Trax, Dee delivers a dancefloor roller containing punctilious sound design integral to his work, with vocals from the artist superimposed over crunchy drums, riding the waves of submerged synths.
Track two from France's Von Grall offers a similar treat for DJs, this time with more introspective elements working in harmony with with propulsive polyrhythms. As the track creeps forward the revelation of drones and synth lines further involves the listener and contributes to a musical landscape populated by rhythmically independent segments, coalescing to form a cogent whole.
Head honcho Chafik Chennouf injects light in to the darkness on the B1 with Kosmai, redolent of EBM style funk rhythms. The stolid arpeggios function as the foundation for percussive interplay which propel the track in to new territory as it progresses. The 90s rave influence becomes apparent as the automations mould and shape the multidimensional lead.
The closer, Useless Landscape, from Japan's Katsunori Sawa immediately immerses the listener as the concrete groove is quickly overtaken by field recordings and a unique tonality emerging through layered drones and warped artefacts. Reminiscent of his work with Yuji Kondo as Steven Porter, the track unveils an intimacy through detail, while maintaing distance through evolving layers of sound creating mystery and magic.
Following their much-acclaimed surprise debut album VERMONT from 2014, Motor City Drum Ensemble's Danilo Plessow and Innervisions' Marcus Worgull reunite for more synth daydreaming on the suitably titled II'. The new outing continues where the first full-length left off, strolling further down the luminous and undulating path that the duo turned into, influenced in equal measures by kosmische, krautrock, minimal wave and synth soundtracks.
This latest batch of instrumental cuts opens with the strictly balearic vibe of NORDERNEY, a softly swinging, light-footed recording with a keen sense for structure. Featuring a guest performance from Robbert Van Der Bildt (aka Kaap) on guitar, it's a telling starting point for the album that - similar to Vermont's self-titled debut - successfully navigates between economic, careful studio arrangements and playful, incidental exploration further pushing into jam session territory. Van Der Bildt's guitar returns on the plucky, curious UFER, where Vermont showcase a renewed sense for jazz-like improvisation - same as on the cuts DSCHUNA, CHANANG and WENIK, which also include contributions from Dermot O'Mahony and Tadhg Murphy on strings.
Still, Vermont's synth contraptions remain the album's main attraction, with the extensive array of gear encompassing an entire panopticon of analog bling - from Arp Oddysey and Moog Prodigy to Fender Rhodes, Juno and Prophet, list-studying gear heads will find lots to drool upon. Consequently, tracks like CHEMTRAILS, UNRUH or GEBIRGE err on the machine side of things, expertly interweaving arpeggiated sequences for maximum atmospheric effect. Foreboding, slightly menacing synth motives as on SKORBUT or CHEMTRAILS are perfectly balanced with the casual ambient of HALLO VON DER ANDEREN SEITE and the nostalgic warmth of DEMUT - while the gentle push of the masterful KI-BOU even carries a whiff of classic deep house, linking the Vermont project to Plessow and Worgull's main careers as dance floor movers and shakers.
Continually intriguing, immersive and texturally rich, each one of Vermont's new pieces betray the experience, precision and determination of the producers involved - while opening up Worgull and Plessow'a vocabulary for patient experimentation and subtle discoveries. A musical treat for synth aficionados - and everyone else, if you ask us.
For the Mapuches or "People of the earth" the forces of good or "Ngnech" -meaning life and construction- opposes the forces of evil or "Wekufe", representing the destruction and death.Through their ritual ceremonies, they seek to balance of these two dissimilar energies.
The nguillatun, the great ceremony of supplication, is high on all these ceremonies.
During the ceremony dances are performed accompanied by various prayers.
This first release, Suyai, has 3 tracks from Rehue (Auca + Zedje) emerged from a joint work between Madrid and Buenos Aires. The remix is an incredible work from the french artist, Von Grall. All the tracks mastered by Neel.
Munich's Zenker Brothers arrive on Index Marcel Fengler for the first time with Pollioni, a four-track EP that captures the unique style that has brought the duo acclaim over a string of releases for Tresor and their own Ilian Tape label since they combined their considerable production talents as a dual force in dextrous, charismatic techno.
Each of Pollioni's tracks eschew the standard four-four in favour of insistent beat patterns that service a maelstrom of rave era-indebted synths and tumescent basslines, working themselves into grooves with their own personality and once again showing the Zenker ability to forge techno that rises above the standard DJ tool style into something more characterful and lasting.'Night Hustler' opens the A-side with a swinging, low-end-heavy groove that opens up for a sinister melody in the its second half. It's followed by 'Bias', which builds rolling tribalistic drums around a slowly rising degraded synth line. B1 'Karma Lounge' mines similar territory in the duo's collaboration with Ilian Tape colleague Philipp Von Bergmann, before 'Neunkeu' closes the EP by establishing its place in the continuum with its hardcore stabs and a sci-fi acid backbone.
Revered Belgian DJ and producer Mugwump proudly presents his longawaited debut album on his Subfield imprint. An impeccable nine track LP, informed by two decades as a globe-trotting DJ, producing tracks that have inspired everyone from Andrew Weatherall to Mr. Scruff. A mainstay from the Belgian club scene, on the ground in Ibiza in the early 90's, behind the cult Food Club in the late 90's, now running his own Leftorium clubnight in Brussels, with releases on the highly influential Kompakt label but also on R&S, Gigolo, Cocoon, Gigolo, Eskimo, Permanent Vacation or Throne of Blood... Mugwump has the CV to deliver one of the year's most eclectic and inventive studio albums, a timeless excursion into modern-day, leftfield dance-pop and mutant disco with heavy New-Beat influences. Produced with his partner Olivier Grégoire, it also gathers a solid list of collaborators : Circlesquare's Jeremy Shaw (!K7/Output), Brussels guitar wizard Raphael Lee (aka Spookhuisje), Luke Jenner (ex-The Rapture), Norway 's cosmic disco lords Päl Nyhus of Mungolian Jet Set and Tore Gjedrem from Ost & Kjex, Belgian multi-instrumentalist Stephan Fedele, Philip Janzen (frontman of Cologne's Krautrock-Disco band Von Spar) and Sami « Morpheus » Birnbach from 80's cult punkfunk/new-wave band Minimal Compact.
KEY POINTS
-Mugwump's SF001 and SF002 releases have been supported by Pachanga Boys, Ivan Smagghe, Horse Meat Disco, A Love from Outer Space, Huxley, Jack Savidge (Friendly Fires), Sasha, Ben Pearce, Groove Armada, Andrew Weatherall, Erol Alkan and featured in Mixmag, Clash, Ransom Note, Resident Advisor, DJ Mag, Phuturelabs, Insomniac and repeatedly in France's prime-time news show Le Petit Journal (Canal +)
-This album will be supported by a 4/5 piece live band, with SF002 collaborator DC Salas plus Raphael Lee (Spookhuisje), Stephan Fedele and Mugwump, plus a live drummer when possible. Early tryout dates already scheduled in Brussels (23.01 Maison du Peuple/20.02 Central)
-Freeman PR will be handling the full album UK campaign targeting all the major blogs, webzines, specialist and mainstream print medias with also tba UK plugger targeting radios. Two original videos are being finished right now.
-Mugwump co-runs and resides at the highly-rated Leftorium clubnight in Brussels and has a weekly radio show on FM Brussel, running for 10 years now.
The third output for the PRRUKBLK series is a special one. The Planet Rhythm team came up with an all-star line up consisting out of Rotterdam techno-stalwart 'Bas Mooy', LA based Modularz Head Honcho 'Developer', Berlin resident 'P.E.A.R.L.' and newcomer 'Von Grall'. Developer opens up the A side with a repetitive quest called 'Clench Of Fist'that lingers on and contains minimal yet powerful changes. Berlin Based P.E.A.R.L. delivers a somewhat harder effort with 'Ordeal III' Bas mooy opens up the B-side with the utterly rugged 'Thorfytt' newcomer Von Grall closes down the 12'' with the mystic 'Under A stone'
clear vinyl pressing!
Soundtravels Recordings proudly presents "Point Of View Part 1". We have compiled six contemporary, electronic bombs from artists all around Europe.
For some we didn't have to travel that far though...
The Hagues Baz Reznik provided us with "Nightdrive To Stuttgart", a moody, sinister track with that typical raw Reznik sound and a melody that will stick in your head for days after you first heard it.
Amsterdam based Arctic Boogie boss Endfest came up with another killer, "Von Heijden En Verre". Almost ten minutes filled with frosty synths and arctic melodies, accompanied by an ever present, very sophisticated 303 which peaks halfway the track, shivers!
Our last, but not least, Dutch contributor is Rotterdam based Louis Guilliaume who you might know from several straight forward techno releases on various quality underground labels. "Promiscues" is a rough edged, energetic track which fits somewhere between Detroit techno and Dutch Westcoast elektronica. At the end of 2013 he will release the "Unknown Forces EP" on Soundtravels.
Okay, now we fly all the way over to Croatia for Le Chocolate Noir with "Futu.e Is B.ight". A short but powerful EBM track with vocals from the man himself. Dark industrial mechanics accompanied by a threathening bassline, but no need to worry... cause Futu.e is B.ight! In 2014 he will release his first EP on Soundtravels.
Next stop... Düsseldorf. After discovering Dircsen's tracks we definitely had to have him on board. The first result of that can be heard on his astonishing "Aspiration EP" (Soundtravels 003). This guy keeps on producing his solid, high quality electronics and shows us his love for the TB 303 machine in a brilliant way. "Exist" is actually a downtempo dubtechno track but off course it has a fierce 303 all over it. Timeless again. Early 2014 his second EP named "Acid Wheel EP" will be a fact.
New to our family is the Russian Neotnas. He makes his first appearance with "Rewind". Typical for his sound is that warm, organic feel all over his house and dubtechno productions. Very often accompanied by female vocals and it's almost like you hear somebody play a live instrument if you listen carefully. At the end of 2013 he will release his "Slow & Steady EP".
Always Stays The King This ist he Vinyl edition of Tigerskin's Album - All Those Goodbyes. This special Vinyl features 3 exclusive tracks that are not on the CD version of the Album. - The Essence', - Out of Breath' and - The King always stays the King' are three club bangers that will destroy your floor. As part of this 2LP we also added the strongest dancefloor titles from the CD. Main Info Album : After being the main artist on Dirt Crew Recordings for over seven years and with a staggering 13 EPs in that period either solo or with his buddy Till von Sein, the Berlin based Alexander Krüger has finally put together a full artist album for the Dirt Crew team. The album also features various collaborations featuring established artists such as Ulrich Schnauss, Eddie Richards and of course Till (all titans in their respective fields of 'electronica', 'techno and 'house') plus new producers and vocalists that Alexander has been working with such as The Lazarusman, Sebastian Oehlschlegel and Uffe.Alexander Krüger is one of Germany's most consistent producers and has a huge release list on Discogs ranging from the mid nineties when he started out as Korsakow and Dub Taylor on classic labels like Force Tracks, Müller and Raum Musik. The output of this man is enormous, not only solo under his 3 monikers but also with fellow producers he works with, most prominently the work he does with DJ Phonique. It has also been nine years since his last 'real' album on Resopal Schallware back in 2004 so 'All Those Goodbyes' comes as a welcome relief for Tiger fans. On the album you will find 14 tracks that reflect a broad variety
Dina Summer is the Berlin-based collaborative project of Greek-German dark-disco couple Local Suicide and Bavarian electronic producer Kalipo. The supergroup began working together in 2019 and have since been refining their combined sound. It is a unique blend of their influences, drawing from 80s italo disco, new wave, EBM and early 00s electroclash for a dark retro-futuristic synth/wave pop sound that stands out with club-ready basslines, epic melodic hooks, and lyrics ranging from dadaist abstractions to empowering, thought-provoking themes.
The trio will return with their new mini album, “Children Of The Night”, bringing together all the elements that have defined their sound so far. From the disco infused synth pop of “Burning Heart” and “Bats In Paris,” recalling their debut album Rimini (2022), to the dark club driven tracks “Fuel”, “Komodo 3000”. and the title track “Children Of The Night,” which echo the atmosphere of Hide & Seek (2024), and the dark wave influenced indie songs “Rat Race” and “On The Road”, which would have felt right at home on “Girls Gang” (2025), the release showcases the full spectrum of the band's musical identity. The nine track record takes its title from and pays homage to Bela Lugosi's iconic line in Dracula (1931): “Listen to them. Children of the night… what music they make”.
Format: Ltd transparent clear vinyl
Dina Summer ist das in Berlin ansässige Gemeinschaftsprojekt des griechisch deutschen Dark Disco Duos Local Suicide und des bayerischen Elektronikproduzenten Kalipo. Die Supergroup begann 2019 gemeinsam zu arbeiten und hat seitdem ihren gemeinsamen Sound kontinuierlich weiterentwickelt. Dieser verbindet auf einzigartige Weise ihre Einflüsse und schöpft aus Italo Disco der 1980er Jahre, New Wave, EBM und Electroclash der frühen 2000er. Das Ergebnis ist ein dunkler, retro futuristischer Synth Wave Pop Sound, der sich durch clubtaugliche Basslines, epische melodische Hooks und Texte auszeichnet, die von dadaistischen Abstraktionen bis hin zu empowernden und zum Nachdenken anregenden Themen reichen.
Das Trio kehrt nun mit seinem neuen Mini Album „Children Of The Night“ zurück, das alle Elemente vereint, die ihren Sound bisher geprägt haben. Von dem Disco geprägten Synth Pop von „Burning Heart“ und „Bats In Paris“, der an ihr Debütalbum „Rimini“ (2022) erinnert, über die düsteren, cluborientierten Tracks „Fuel“, „Komodo 3000“ und den Titelsong „Children Of The Night“, die die Atmosphäre von „Hide & Seek“ (2024) aufgreifen, bis hin zu den von Dark Wave beeinflussten Indie Songs „Rat Race“ und „On The Road“, die ebenso gut auf „Girls Gang“ (2025) hätten erscheinen können, zeigt die Veröffentlichung die gesamte Bandbreite der musikalischen Identität der Band.
Das Album mit seinen neun Tracks trägt seinen Titel in Hommage an Bela Lugosis ikonische Zeile aus dem Film Dracula (1931): „Listen to them. Children of the night… what music they make.“
Nach ihrem für den Polaris Prize nominierten Debüt "Mascarade" (2023) meldet sich die kanadische, in Lissabon lebende Künstlerin Gayance mit "roaming" zurück. Als klangliches Reisetagebuch, das den Bogen von haitianischen Wurzeln über den Londoner Broken Beat bis zur rhythmischen Hitze Brasiliens spannt, ist das neue Album ein Meisterwerk diasporischer Erzählkunst. Indem es energiegeladenen 90er House mit Boogie-Elementen, französischen Texten und spirituellem Widerstand verbindet, zeichnet "roaming" ein Jahrzehnt des Unterwegsseins und der radikalen Selbstbehauptung nach. Es ist eine trotzige und zugleich feierliche Rückgewinnung der eigenen Handlungsmacht einer prägenden Gestalt der globalen elektronischen Musikszene. Mit Gastbeiträgen von Judith Little D, Waahli, Magi Merlin, NARCY und De.Ville.
It’s not just since James Bond and the introduction of World Overshoot Day that we’ve known: The world isn’t enough. We need an Extrawelt! Arne Schaffhausen and Wayan Raabe have been tinkering with this celestial body for over two decades, and it seems to be slowly nearing completion. You certainly can’t accuse Extrawelt of lacking ideas. They are, so to speak, the legitimate descendants of the legendary planet designer Slartibartfast from Douglas Adams’ “The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy”. No doubt, the downright insanely creative bossa nova-techno bastard “Honey Hunter” will be mentioned in the same breath as Slartibartfast’s award-winning Norwegian coastlines by future civilizations. The other three tracks aren’t half bad either. Take our word for it.
Nicht erst seit James Bond und der Einführung des world overshoot days wissen wir: Die Welt ist nicht genug. Wir brauchen eine Extrawelt! Die Herren Arne Schaffhausen und Wayan Raabe werkeln seit über zwei Jahrzehnten an diesem Himmelskörper und er scheint so langsam bezugsfertig zu sein. Man kann Extrawelt nun wahrlich keine Ideenarmut vorwerfen. Sie sind quasi die legitimen Nachkommen des legendären Planetendesigners Slartibartfast aus Douglas Adam’s “Per Anhalter durch die Galaxis”. Der geradezu irrwitzig kreative Bossanovatechno-Bastard “Honey Hunter” wird von künftigen Zivilisationen in einem Atemzug mit Slartibartfast’s preisgekönten norwegischen Küstenlinien genannt werden. Auch die anderen drei Tracks sind nicht von schlechten Eltern. Glaubt’s und werdet selig.
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Umoja deliver a jacking Afro-Poindexter monster, Phil Moffa drops a massive after-hours tribal-house batucada bomb, Photay brings deep ecstatic choral chugging goodness, Multi Culti fam TVP x Oltrefuturo x United Freedom Collective combine for freaky moon cult worship and finally Mehmet Aslan swoops in with the anthemic Bollywood fire.
Das selbstbetitelte Debüt von South 1998 (ehemals South) ist vielleicht das, was dem alten Label Jagjaguwar jemals am nächsten kam, Musik zu veröffentlichen, die sich auch bei, sagen wir mal, ECM Records wie zu Hause anhören würde. Spitzt die Ohren, und ihr werdet es hören - Pat-Metheny-artige, klare, ausgefallene Gitarrenklänge, die geduldig zu trägen, hypnotischen, an Steve Reich erinnernden mathematischen Sackgassen geschichtet werden; ineinandergreifende Hackbretter und Vibraphone, die fallen und wogen wie an einem seltenen Tag mit starkem Schneefall in einer Stadt im Süden; die leisen und selbstbewussten Gesänge von Patrick Phelan und Nathan Lambdin, untermalt von den gleichmäßigen Rhythmen des Schlagzeugers Tod Parkhill. Bei der Erstveröffentlichung bezeichneten wir das Projekt aus Richmond, Virginia, als ,Exegese der großen Ambient-Rock-Momente des 20. Jahrhunderts". Daran halten wir fest. Doch bei näherer Betrachtung und mit dem Rückblick auf fast 30 Jahre seit der Veröffentlichung der LP sind ihre kleinen, kniffligen Schätze erst richtig zur Entfaltung gekommen. Es fällt schwer, keinen Vergleich zu einer zeitgenössischeren Künstlergeneration anzustellen, wenn man ,South 1998" wiederentdeckt, das nun aus SEO-Gründen umbenannt wurde (wer hätte das damals gedacht!?!?). Der experimentelle Slowcore-Experimentalismus von Escho Records aus Kopenhagen und ML Buch; ein bisschen von den Vorreitern der Cloudrock-Szene (und Jag-Labelkollegen) Chanel Beads; eine ganze Reihe von Veröffentlichungen des angesehenen (und unterschätzten) norwegischen Labels Hubro. Aber es verdient auch einen Platz im Regal neben seinen zeitgenössischen ,Post-irgendwas"- und ,Pre-irgendwas"-Kollegen von damals - Tortoise, Bark Psychosis, The Sea & Cake. ,South" von 1998, ein unbestrittener Jagjaguwar-Klassiker, war an sich nie verloren gegangen, aber wir haben es für euch wiederentdeckt - zum ersten Mal überhaupt auf Vinyl, als Teil unserer Feierlichkeiten zum 30-jährigen Jubiläum.
Father John Mistys bahnbrechendes zweites Album aus dem Jahr 2015, ,I Love You, Honeybear", ist zurück auf Vinyl, remastered und neu verpackt als Einzel-LP. Ursprünglich wurde es als Doppel-LP veröffentlicht. Das Album wird mittlerweile als Klassiker angesehen und enthält die Fan-Favoriten ,Chateau Lobby #4 (in C for Two Virgins)" und den Titelsong ,I Love You, Honeybear". Bei der Veröffentlichung erhielt ,I Love You, Honeybear" viel Kritikerlob, u.a. Pitchfork Best New Music, eine perfekte Bewertung von Exclaim! und begeisterte Kritiken von NME, Mojo, Q, Spin und anderen. Es wurde als eines der besten Alben des Jahres 2015 von Pitchfork, Billboard, The A.V. Club, NME und Stereogum gefeiert. ,I Love You, Honeybear" wurde von Josh Tillman und Jonathan Wilson produziert und von Phil Ek gemischt. Diese Ausgabe wurde 2024 von Adam Ayan bei Ayan Mastering neu gemastert. Diese zweite Ppressung kommt auf schwarzem Vinyl.
Father John Mistys bahnbrechendes zweites Album aus dem Jahr 2015, ,I Love You, Honeybear", ist zurück auf Vinyl, remastered und neu verpackt als Einzel-LP. Ursprünglich wurde es als Doppel-LP veröffentlicht. Das Album wird mittlerweile als Klassiker angesehen und enthält die Fan-Favoriten ,Chateau Lobby #4 (in C for Two Virgins)" und den Titelsong ,I Love You, Honeybear". Bei der Veröffentlichung erhielt ,I Love You, Honeybear" viel Kritikerlob, u.a. Pitchfork Best New Music, eine perfekte Bewertung von Exclaim! und begeisterte Kritiken von NME, Mojo, Q, Spin und anderen. Es wurde als eines der besten Alben des Jahres 2015 von Pitchfork, Billboard, The A.V. Club, NME und Stereogum gefeiert. ,I Love You, Honeybear" wurde von Josh Tillman und Jonathan Wilson produziert und von Phil Ek gemischt. Diese Ausgabe wurde 2024 von Adam Ayan bei Ayan Mastering neu gemastert. Diese zweite Ppressung kommt auf schwarzem Vinyl.
ADULT. kooperiert nicht. Seit über 25 Jahren verkörpert die dystopische Detroit-Synth-Punk-Institution, gegründet von Nicola Kuperus und Adam Lee Miller, unbeirrbare Frustration, Misstrauen und Beklemmung. Man könnte erwarten, dass sich die Kanten mit der Zeit abschleifen, doch ADULT. hat kein Interesse am Komfort eines Vermächtnisses. Noch nie klang die Musik des Duos so unmittelbar, so dringlich und so unverhohlen wütend wie auf dem abschließenden, kompromisslosen Kissing Luck Goodbye.Mit aufgerüstetem Equipment und einer neuen Klangbibliothek gebaut, ist das Material erdrückend dynamisch, lauter - und zugleich klarer. Kuperus' dominante Darbietung rückt im Mix stärker in den Vordergrund und skizziert ein Arsenal aus lebhaften, ätzenden Rufen, Sprechchören und Gedankensplittern. Lachen - ob in den Texten oder als besessene Präsenz - fungiert als Leitmotiv und verweist auf die bedrohliche Absurdität der modernen Zeit.,THE CHAOS IS WHAT THEY WANT", singt sie in ,R U 4 $ALE" - zugleich eine Absichtserklärung: einer brennenden Welt aus Gier und Unordnung mit trotzigem, meisterhaft zusammengebautem Chaos zu begegnen. ,Du hast in dieser Höllenlandschaft, in der wir gerade leben, zwei Möglichkeiten: kämpfen oder depressiv sein", sagt Miller. ,Beides ist okay. Aber, na ja, die Entscheidung war einfach."ADULT. ist bekannt für hochriskante Katharsis auf der Bühne und griff kürzlich auf seinen Backkatalog an Bassgitarren-Songs aus den 2000ern zurück, wobei sie die vorausschauende Anxiety Always-Ära erneut nachzeichneten - teils aus Notwendigkeit angesichts der heutigen politischen und technologischen Angsttemperatur. Die Reaktion war sofort spürbar: ,Wir waren in Paris, und die Kids sind von der Bühne gesprungen. Und ich dachte nur: Das ist großartig. Das ist irgendwie die Energie, in die ich wieder zurückwill", sagt Kuperus.Diese Erkenntnis fiel mit einer Reihe von Rückschlägen zusammen - Kuperus' Anfällen von chronischem Schwindel, dem Verlust ihres engen Freundes und Kollaborateurs Douglas McCarthy von Nitzer Ebb, dem das Album gewidmet ist - alles unter dem drohenden Regime noch einmal erheblich verschärft. ,Wir dachten nur: Alles zerbricht. Wir zerbrechen. Wir sind kaputt." Dieses Gefühl hielt jedoch nicht an, denn letztlich waren sie viel zu sehr von Wut aufgeladen, um stillzuhalten. Die Stimmung vor Kissing Luck Goodbye waren vier Mittelfinger, die kerzengerade nach oben zeigten.Anstatt sich zurückzuziehen, konzentrierten sie sich auf den Prozess und überarbeiteten ihr Setup - inklusive der ersten neuen Mikrofone seit 20 Jahren. Hält man das Album an irgendeiner Stelle an, zählt man wahrscheinlich ein Dutzend Dinge, die gleichzeitig passieren, in seltsamer, schwindelerregender und dissonanter Harmonie. ,No One Is Coming" attackiert Untätigkeit angesichts des Faschismus - ,NO ONE IS COMING TO YOUR RESCUE". ,None of It's Fun" feuert mit atemloser Dringlichkeit, rasenden Glissandi und pointierten Zeilen wie: ,OH I AM TEARING MY GUTS OUT / LOOK AT ME_ DO YOU THINK THAT THIS IS AMUSING?"Eine geradlinige Basslinie und Kickdrum prallen im Abschlusstrack ,Destroyers" auf pulsierende Mantras, werden dann vollständig gesättigt und kakophonisch. Ihre jüngeren Ichs hätten den Song vielleicht sich selbst zerstören lassen, doch hier gelang es ihnen, die Lautstärke durch alle Extreme hindurch zu stabilisieren und Raum für ein eindringliches, abschließendes A-cappella zu schaffen: WE PAY THE PRICE FOR THOSE IN POWER EXPLOITING YOU EXPLOITING ME CONSUMING YOU CONSUMING ME SICK SICK SICK SICKENING IT IS US THAT ARE DEVOURED BY EVERYTHING I WILL EAT YOUR HATE
Das 2016 erschienene "Teens of Denial" markiert einen entscheidenden Wendepunkt in der Karriere von Car Seat Headrest und insbesondere von Frontmann Will Toledo. Nach einer Reihe von lo-fi Bedroom-Produktionen, die Toledo größtenteils allein aufgenommen hatte, war es das erste Album, das mit voller Bandbesetzung und größerem Studioaufwand entstand. Veröffentlicht wurde es über das renommierte Indie-Label Matador Records, bei dem Toledo kurz zuvor unter Vertrag genommen wurde. Das Album verbindet introspektive Texte mit energiegeladenem Indie-Rock und greift Themen wie Selbstfindung, Angst, Isolation und Jugendkultur auf. Songs wie "Fill in the Blank", "Drunk Drivers/Killer Whales" und "Destroyed by Hippie Powers" wurden schnell zu Publikumslieblingen und halfen der Band, ein deutlich größeres Publikum zu erreichen. "Teen Of Denial: (Joe"s Story)" ist nun ein komplettes Remake dieses 10 Jahre alten Klassiker. Toledo, der seinen Songbook gerne neuinterpretiert, wechselt hier die Perspektive und erzählt die Geschichte aus der Sicht von Joe. Auf dem Originalalbum verwendete Toledo häufig den Namen "Joe" als Pseudonym - eine subtile Hommage an Daniel Johnston. Als er Teens im Vorfeld seines 10-jährigen Jubiläums erneut aufgriff, verspürte er den Drang, Joe eine eigene Hintergrundgeschichte zu geben, und begann, das Album entsprechend anzupassen, um diese Geschichte zu erzählen. Die Band kehrte gemeinsam mit dem Teens-Produzenten Steve Fisk ins Studio zurück, um das Werk zu überarbeiten - mit angepassten Texten, überarbeiteten Arrangements und neuen Aufnahmen im "Denial-Stil", darunter "Optimistic Son" und die hymnische Single "Joe Drives Again". Das Ergebnis bewahrt die düstere Note und den jugendlichen Zynismus von Teens, lässt aber zugleich eine Spur mühsam errungener Mitmenschlichkeit in den Gesamtklang einfließen.
Die Welt war nie bereit für The Monsters, und The Monsters waren nie bereit für diese Welt. Nach vierzig Jahren, in denen sie zu einem echten Monster aus Fleisch und Blut herangereift sind, präsentieren sie ihr neuntes Album: gut ein Dutzend kompromissloser, wilder, lärmiger und fuzz-geladener Tracks. Ein Mix aus Ein-Riff-Beat, Trash, Garage, "Bern Metal", Boogie, Punk und Grunge - Songs, die einen von innen nach außen stülpen, aufgenommen mit "Miracle" Robert "Worker" Butler und abgemischt von Jim "Dirtbomb" Diamond - ein echtes Garage-Punk-Dreamteam. Vor vierzig Jahren, 1986, war die Jugendkultur-Revolution in Bern (Schweiz) in vollem Gange, Jugendliche und junge Erwachsene wollten sich aus den konservativen Fesseln befreien. Die Straßen brannten, Clubs entstanden und eine neue Schweizer Musikkultur wurde geboren. Dies markierte auch den Beginn von The Monsters. Vierzig Jahre später hat sich der Zustand der Musikkultur - oder vielmehr der Welt im Allgemeinen - wohl eher verschlechtert. Individuelles Denken und Schaffen sind nach wie vor nicht sonderlich anerkannt oder gar erwünscht (Hey KI!). Im März 2026 blieb der Band also nichts anderes übrig, als ihre Instrumente, das Aufnahme-Equipment und ihre Ideen in den Proberaum zu verfrachten. Sie verbrachten einen Monat mit Robert Butler (u. a. The Miracle Workers) und seinem mobilen "Two Cent Recording Studio". Sie schrieben Texte (insgesamt etwa 100 Wörter - mal sinnvoll, mal unsinnig, über das ganze Album verstreut), tüftelten am Sound und nahmen Gitarren in allen erdenklichen Variationen auf. Das Ganze wurde gewürzt mit Percussion, Schlagzeug, Bass sowie obskuren Orgeln und Synthesizern, die sie auf Flohmärkten oder in den Kellern von Freunden aufgetrieben hatten. Nach diesem vierwöchigen Trip schickten sie das gesamte Chaos an Jim Diamond (Ghetto Recorders Studios in Detroit, Dirtbombs, White Stripes, Gories, André Williams... klar, worum es geht, ne?!), um es einem umwerfenden Mix-Abenteuer zu unterziehen. Das Ergebnis ist ein Dutzend Songs ohne Kompromisse, Schwächen oder Stärken. Einfach nur roher, ungeschliffener Lo-Fi-Garage-Punk'n'Roll voller Energie - und das mit vierzig Jahren "Nicht-Erfahrung". Erhältlich sind schwarzes Vinyl und eine pinke Picture-Disc (beide mit Insert & DLC), eine höchst audiophile CD sowie Kassette, die bei doppelter Geschwindigkeit leiert! Für Fans von Reverend Beat-Man, VRR, The Mummies, Oblivians, Billy Childish, Damaged Goods, Monks, very early Hives, Garagepunk, Lo-Fi-Roll, Alternative Beat
Die Welt war nie bereit für The Monsters, und The Monsters waren nie bereit für diese Welt. Nach vierzig Jahren, in denen sie zu einem echten Monster aus Fleisch und Blut herangereift sind, präsentieren sie ihr neuntes Album: gut ein Dutzend kompromissloser, wilder, lärmiger und fuzz-geladener Tracks. Ein Mix aus Ein-Riff-Beat, Trash, Garage, "Bern Metal", Boogie, Punk und Grunge - Songs, die einen von innen nach außen stülpen, aufgenommen mit "Miracle" Robert "Worker" Butler und abgemischt von Jim "Dirtbomb" Diamond - ein echtes Garage-Punk-Dreamteam. Vor vierzig Jahren, 1986, war die Jugendkultur-Revolution in Bern (Schweiz) in vollem Gange, Jugendliche und junge Erwachsene wollten sich aus den konservativen Fesseln befreien. Die Straßen brannten, Clubs entstanden und eine neue Schweizer Musikkultur wurde geboren. Dies markierte auch den Beginn von The Monsters. Vierzig Jahre später hat sich der Zustand der Musikkultur - oder vielmehr der Welt im Allgemeinen - wohl eher verschlechtert. Individuelles Denken und Schaffen sind nach wie vor nicht sonderlich anerkannt oder gar erwünscht (Hey KI!). Im März 2026 blieb der Band also nichts anderes übrig, als ihre Instrumente, das Aufnahme-Equipment und ihre Ideen in den Proberaum zu verfrachten. Sie verbrachten einen Monat mit Robert Butler (u. a. The Miracle Workers) und seinem mobilen "Two Cent Recording Studio". Sie schrieben Texte (insgesamt etwa 100 Wörter - mal sinnvoll, mal unsinnig, über das ganze Album verstreut), tüftelten am Sound und nahmen Gitarren in allen erdenklichen Variationen auf. Das Ganze wurde gewürzt mit Percussion, Schlagzeug, Bass sowie obskuren Orgeln und Synthesizern, die sie auf Flohmärkten oder in den Kellern von Freunden aufgetrieben hatten. Nach diesem vierwöchigen Trip schickten sie das gesamte Chaos an Jim Diamond (Ghetto Recorders Studios in Detroit, Dirtbombs, White Stripes, Gories, André Williams... klar, worum es geht, ne?!), um es einem umwerfenden Mix-Abenteuer zu unterziehen. Das Ergebnis ist ein Dutzend Songs ohne Kompromisse, Schwächen oder Stärken. Einfach nur roher, ungeschliffener Lo-Fi-Garage-Punk'n'Roll voller Energie - und das mit vierzig Jahren "Nicht-Erfahrung". Erhältlich sind schwarzes Vinyl und eine pinke Picture-Disc (beide mit Insert & DLC), eine höchst audiophile CD sowie Kassette, die bei doppelter Geschwindigkeit leiert! Für Fans von Reverend Beat-Man, VRR, The Mummies, Oblivians, Billy Childish, Damaged Goods, Monks, very early Hives, Garagepunk, Lo-Fi-Roll, Alternative Beat
Die Welt war nie bereit für The Monsters, und The Monsters waren nie bereit für diese Welt. Nach vierzig Jahren, in denen sie zu einem echten Monster aus Fleisch und Blut herangereift sind, präsentieren sie ihr neuntes Album: gut ein Dutzend kompromissloser, wilder, lärmiger und fuzz-geladener Tracks. Ein Mix aus Ein-Riff-Beat, Trash, Garage, "Bern Metal", Boogie, Punk und Grunge - Songs, die einen von innen nach außen stülpen, aufgenommen mit "Miracle" Robert "Worker" Butler und abgemischt von Jim "Dirtbomb" Diamond - ein echtes Garage-Punk-Dreamteam. Vor vierzig Jahren, 1986, war die Jugendkultur-Revolution in Bern (Schweiz) in vollem Gange, Jugendliche und junge Erwachsene wollten sich aus den konservativen Fesseln befreien. Die Straßen brannten, Clubs entstanden und eine neue Schweizer Musikkultur wurde geboren. Dies markierte auch den Beginn von The Monsters. Vierzig Jahre später hat sich der Zustand der Musikkultur - oder vielmehr der Welt im Allgemeinen - wohl eher verschlechtert. Individuelles Denken und Schaffen sind nach wie vor nicht sonderlich anerkannt oder gar erwünscht (Hey KI!). Im März 2026 blieb der Band also nichts anderes übrig, als ihre Instrumente, das Aufnahme-Equipment und ihre Ideen in den Proberaum zu verfrachten. Sie verbrachten einen Monat mit Robert Butler (u. a. The Miracle Workers) und seinem mobilen "Two Cent Recording Studio". Sie schrieben Texte (insgesamt etwa 100 Wörter - mal sinnvoll, mal unsinnig, über das ganze Album verstreut), tüftelten am Sound und nahmen Gitarren in allen erdenklichen Variationen auf. Das Ganze wurde gewürzt mit Percussion, Schlagzeug, Bass sowie obskuren Orgeln und Synthesizern, die sie auf Flohmärkten oder in den Kellern von Freunden aufgetrieben hatten. Nach diesem vierwöchigen Trip schickten sie das gesamte Chaos an Jim Diamond (Ghetto Recorders Studios in Detroit, Dirtbombs, White Stripes, Gories, André Williams... klar, worum es geht, ne?!), um es einem umwerfenden Mix-Abenteuer zu unterziehen. Das Ergebnis ist ein Dutzend Songs ohne Kompromisse, Schwächen oder Stärken. Einfach nur roher, ungeschliffener Lo-Fi-Garage-Punk'n'Roll voller Energie - und das mit vierzig Jahren "Nicht-Erfahrung". Erhältlich sind schwarzes Vinyl und eine pinke Picture-Disc (beide mit Insert & DLC), eine höchst audiophile CD sowie Kassette, die bei doppelter Geschwindigkeit leiert! Für Fans von Reverend Beat-Man, VRR, The Mummies, Oblivians, Billy Childish, Damaged Goods, Monks, very early Hives, Garagepunk, Lo-Fi-Roll, Alternative Beat
Zum 50-jährigen Jubiläum der „Muppet Show“ singt und swingt Seth MacFarlane auf „Sings The Muppets“
beliebte Songs aus der „Muppet Show“, den Muppet-Filmen und der „Sesamstraße“ im Stil opulenter orchestraler Jazzstandards neu. MacFarlane, preisgekrönter Schöpfer von „Family Guy“ und gefeierter Sänger
im Bereich Swing und Jazz, verbindet dabei seine Leidenschaft für das klassische American Songbook mit
diesem legendären Repertoire. Mit Songs von Joe Raposo, Paul Williams und Jeff Moss sowie Arrangements von Andrew Cottee entstand das Album unter der Leitung von Dirigent John Wilson mit einem
erstklassigen Orchester im Studio der Skywalker Ranch. Inspiriert von legendären Arrangeuren wie Nelson
Riddle und Billy May, feiert das Album den warmherzigen Humor und die zeitlose Magie der Muppet-Songs.
Rasante Gitarren, hämmernde Drums und eingängige, aber tiefgründige Texte. Das sind die Mittel, mit denen Pardoner seit über einem Jahrzehnt ihre ,Slacker"-Songs formen. Auf ihrem fünften Album ,Target Practice" verfeinern sie ihren Ansatz weiter, auf der Suche nach einem himmlischen Pop-Hit Ö. Da sie einen kulturellen Rückfall in Richtung Math-Rock und Prog spüren, ist dies ihr bisher geradlinigstes Album. Fehlende sind die überraschenden Blast Beats und Szenenwechsel, die die Markenzeichen von ,Came Down Different" (2021) und ,Peace Loving People" (2023) waren. Übrig bleiben 10 prägnante Songs, geprägt von verspielter Boshaftigkeit und Satire. Es ist schwer, inmitten der feindseligen Kräfte dieser Welt kein ,Blackpilled"-Doomer zu sein. Die Angriffe der Band auf pseudo-intellektuelle Hochkunst und Kollegen aus der Szene sind jedoch nicht frei von Selbstkritik. ,Driving across the country // Preaching bulls**t gospel" wird auf der Lead-Single ,Twisted" halb gesungen, begleitet von klirrenden Gitarrenklängen. ,Target Practice" - vom ,Record Store Final Boss" abgesegnet - ist eine moderne, spritzigere Interpretation des College-Rock der 80er/90er. Flying Nun, Smudge und die lautere Seite von Yo La Tengo sind alle im Geiste präsent. Die Single ,Don't Slouch" ist ein Versuch, einen Blessed-Virgins-Song auf Xanax-Art zu interpretieren. Wann wurde diese Band das letzte Mal auf einem One-Sheet erwähnt? Vor ihrem Album-Closer ,Changing Mags", bei dem die Band ihr Herz auf der Zunge trägt, covern sie die Nuggets-nahen The Barracudas, deren Text ,Target Practice" auf den Punkt bringt: ,Ich bilde mir das nicht ein, ich sehe die Zeichen. Wir leben in gewalttätigen Zeiten."
GEORG DANZER - "JAHRESZEITEN" - Das Beste aus fünf Jahrzehnten Anlässlich des 80. Geburtstags des großen österreichischen Liedermachers GEORG DANZER veröffentlicht Sony Music eine von Georg Danzers langjährigem Wegbegleiter und Manager Franz Christian Schwarz liebevoll kompilierte Best Of mit dem Titel "Jahreszeiten". Das auf farbiger 2LP sowie auf 1CD erhältliche Album umfasst Lieder aus jeder Schaffensphase des 2007 verstorbenen Künstlers, dessen musikalisches Erbe die österreichische Musik nachhaltig prägte. Das Albumcover setzt sich aus vier Portraits Georg Danzers zusammen, die von Nina Maron, Tochter des unvergessenen Sigi Maron, gemalt wurden. Franz Christian Schwarz beschreibt die Zusammenstellung der Best Of mit folgenden Worten: "Alle meine Lieder sind wie Sonne Mond & Sterne" ist der Beginn eines Liedes auf der CD-Single "Sonne, Mond & Sterne", die anlässlich der gleichnamigen DVD-Veröffentlichung von Georg Danzer erschienen ist. Diese Liedzeile gab auch den Ausschlag, die vorliegende Doppel-LP "Jahreszeiten" zu nennen, um die Bandbreite von Danzers musikalischer Vielfalt unter Beweis zu stellen. Danzer schaffte es wie kaum ein anderer Beobachtungen, Erzählungen, Gedanken und Emotionen in Worte und Melodien zu fassen. Mit über fünfhundert veröffentlichten Liedern für sich selbst und andere Interpretinnen und Interpreten zählt Danzer zu den produktivsten Liederschreibern des Landes. Einige seiner Lieder hielten auch in Schul- und Notenheften Einzug. Die vorliegende Doppel-Vinyl und die um einen Titel verkürzte CD-Version wurden eine spezielle Zusammenstellung, auf der neben bekannten Liedern auch solche zu hören sind, die entweder bisher unbekannt oder dem Zuhörer nicht so geläufig sind, aber das musikalische Spektrum des großartigen Poppoeten widerspiegeln. Sie dient zur Auffrischung von Erinnerungen ebenso wie als Anreiz, sich mit dem Werk Danzers vertraut zu machen oder es neu zu entdecken. Der Frühling ist für viele Menschen ein Zeichen dafür, das
Mutant präsentiert in Zusammenarbeit mit WaterTower Music und DC Studios stolz die erste physische Veröffentlichung von Claudia Sarne’s Original-Soundtrack zu „Supergirl“. Die Komponistin Claudia Sarne sagte über die Entstehung der Musik für „Supergirl“: „Die Vertonung von ‚Supergirl‘ war wie ein wilder Fiebertraum. Ich habe mich besonders mit der Unordnung und Komplexität ihrer Figur identifiziert und liebte die Bandbreite, die der Film erforderte. Die Möglichkeit, von dreckigen Synth-Basslinien und -Sequenzen zu großen thematischen Orchesterstücken und traurigen Solo-Klavierpassagen zu wechseln, war eine unglaubliche Reise. Craig wünschte sich Musik, die das Gefühlsleben der Figuren zum Ausdruck bringt – von Ruthyes Herzschmerz und Idealismus über Karas Verzweiflung und Rebellion bis hin zu Lobos Nihilismus und Krem’s Schrecken; all das verbunden durch die Liebesgeschichte zwischen Kara und Krypto.“ Mit einem Cover-Artwork von Bilquis Evely, gepresst auf 2x 140 gm Farbvinyl, mit einer im Siebdruckverfahren bedruckten D-Seite.
Die Musik auf Horse Lords' "Demand to Be Taken to Heaven Alive!" wirkt zugleich unglaublich detailliert und zutiefst menschlich. Die zwölf versammelten Stücke sind vielschichtig, verflochten, tonal und rhythmisch komplex - moiré-artige Muster aus Interaktion und Verzahnung, die sich sowohl körperlich als auch geistig entfalten, voller klanglicher Gänge mit einem unausweichlichen Groove. Künstler sind nicht notwendigerweise Wissenschaftler, Logiker oder spirituelle Führer, doch durch ihr persönliches Verständnis von Ordnung und Erfahrung eröffnen sie einen unmittelbaren Zugang zu gesteigerten Zuständen von Materialität und Immaterialität. Horse Lords wurden 2010 in Baltimore gegründet; sie gingen aus einer anderen Gruppe namens Teeth Mountain hervor und starteten als Trio mit Gitarrist Owen Gardner, Bassist Max Eilbacher und Schlagzeuger Sam Haberman, bevor der Altsaxofonist Andrew Bernstein zum Kernensemble hinzustieß. Obwohl das Quartett aus einer fruchtbaren Noise- und Experimental-Rock-Szene hervorgegangen ist - einem legendären Umfeld für Künstler und Außenseiter, das viele einflussreiche Bands hervorgebracht hat (Lungfish, Matmos) - war ihr Ansatz über sechs Alben, zahlreiche Kollaborationen und als gefeierte Liveband weit vielseitiger, als es die punktierten Rhythmen instrumentaler elektrischer Rockmusik vermuten lassen. Für dieses Projekt wird die Band durch Bassklarinettistin Madison Greenstone, Posaunist Weston Olencki und - erstmals bei Horse Lords - durch Gesang von Nina Guo und Evelyn Saylor ergänzt. Das Eröffnungsstück ,Eureka 378-B" ist ein Arrangement von sakraler Harfenmusik aus dem 19. Jahrhundert, getragen vom Gesang von Guo und Saylor; seine Melodie entfaltet sich weit und setzt einen tonalen Startpunkt für vieles, was folgt. Dazu kommen die kurzen "Rotations", die Fragmente aus anderen Stücken isolieren. "D2BT2HA!" enthält unzählige klangliche und konzeptuelle Schichten, doch angesichts der unverkennbaren Kraft und Menschlichkeit der Musik ist der Prozess, sie zu entschlüsseln, begeisternd und zutiefst lohnend. Selten ist eine Platte, die einen so unmittelbar packt und zugleich bei jedem Hören vollkommen neu erscheint.
Mit Music From The Films Of Francis Ford Coppola erscheint eine sorgfaltig kuratierte Doppel-LP, die die unverwechselbare Klangwelt eines der einflussreichsten Regisseure des modernen Kinos wurdigt. Von Der Pate uber Apocalypse Now bis hin zu The Conversation und The Outsiders vereint diese Sammlung Musik aus Filmen, die das amerikanische Kino seit den 1970er Jahren nachhaltig gepragt haben. Die Zusammenstellung zeigt eindrucksvoll, wie entscheidend Musik fur die emotionale Wirkung von Coppolas Filmen war. Neben den Kompositionen von Carmine Coppola finden sich Aufnahmen von Kunstlern wie Buddy Holly, The Beach Boys, Elvis Presley oder Richard Wagner. Die Doppel-LP beleuchtet das Zusammenspiel von Bild und Ton und richtet sich gleichermaßen an Filmfans, Soundtrack-Sammler und Liebhaber klassischer Filmmusik.
Mit Hurra! Hurra! So nicht. veröffentlichte Gisbert zu Knyphausen 2010 den Nachfolger seines vielbeachteten Debüts und festigte damit seinen Ruf als eine der prägendsten Stimmen des deutschsprachigen Singer-Songwriter-Genres. Das Album wirkt gegenüber dem Erstling reifer, melancholischer und musikalisch ausgearbeiteter, ohne dabei die unmittelbare emotionale Kraft seiner Songs zu verlieren. Entstanden im renommierten Electric Avenue Studio von Tobias Levin und eingespielt mit seiner damaligen Liveband, profitiert die Aufnahme von der Erfahrung zahlreicher Konzerte und einer außergewöhnlich eingespielten Besetzung. Mit der Wiederveröffentlichung auf dem bandeigenen Label Rastplatz Krachgarten wird ein zentrales Werk im Katalog von Gisbert zu Knyphausen erneut verfügbar gemacht und richtet sich sowohl an langjährige Hörer als auch an eine neue Generation von Songwriter-Fans.
Mit "Autosmile", ihrem Debüt für das Label 4AD, schärft das US-Duo @ (At) sein unverwechselbares Profil zwischen psychedelischem Folk, Indie-Rock und experimentellem Pop. Die Songwriter:innen Victoria Rose und Stone Filipczak entwickelten ihre Musik zunächst über Jahre hinweg aus der Distanz. Auf dem Nachfolger ihres vielbeachteten Debüts Mind Palace Music bündeln sie diese Arbeitsweise zu einer ebenso verspielten wie ausgereiften Klangsprache. Die elf Songs von Autosmile verbinden klassische Songstrukturen mit komplexen Arrangements, ungewöhnlichen Harmonien und einer ausgeprägten DIY-Ästhetik. Obwohl Stone während der Albumarbeiten nach Philadelphia zog und beide erstmals in derselben Stadt lebten, blieb der kreative Prozess bewusst unkonventionell. Unterstützt von befreundeten Musiker:innen, die Cello, Violine und Schlagzeug beisteuerten, entstand ein überraschend üppiger Sound, der dennoch seinen intimen Charakter bewahrt. Inhaltlich bewegt sich das Album zwischen Verlust, Selbstreflexion und Hoffnung. Der Opener "Bird" verbindet düstere Folk-Klänge mit eingängigen Pop-Momenten, während der knapp siebenminütige Titeltrack "Autosmile" eine Trennungserfahrung in eine poetische Reise voller mystischer Bilder und existenzieller Fragen verwandelt. Songs wie "I Know You Are (But What Am I Thinking)" feiern die Schönheit von Veränderung und Vergänglichkeit, während "Punish My Mind" das Spannungsfeld zwischen Selbstbestrafung und Selbstfürsorge auslotet. Trotz der oft dunklen Grundstimmung bleibt Autosmile von einer spielerischen Experimentierfreude geprägt. Prog-Einflüsse treffen auf Indie-Sensibilität, Melodie auf Komplexität. Victoria Rose und Stone Filipczak verzichten bewusst auf eindeutige Botschaften und schaffen stattdessen offene Deutungsräume, in denen sich persönliche Krisen und neue Möglichkeiten begegnen. Das Ergebnis ist ein Album, das Schönheit und Schmerz gleichermaßen umarmt und selbst in seinen melancholischsten Momenten einen leisen Optimismus bewahrt.
Das dritte Studioalbum von Holy Motors, ,Heaven's Night", verbindet die für die Band typischen westlichen Traumlandschaften mit eingängigen Pop-Melodien und New-Wave-Klängen, die für die estnische Band Neuland darstellen. Bemerkenswert ist vor allem eine neue Sanftheit in den Songs auf ,Heaven's Night", in denen Figuren vorkommen, die sich von den düsteren Sonnenuntergängen und der Outback-Melancholie des 2020 erschienenen Albums ,Horse" lösen. Wie die Band selbst sagt, ist ihr neuer Sound ,süß wie tropfender Honig, traurig wie Sommerregen". Zweifellos ist ,Heaven's Night" das bisher abwechslungsreichste Album von Holy Motors. Vom rasanten Galopp von ,The Last Ones" bis zum poppigen Herzstück ,Hellishly Hot" verleiht ,Heaven's Night" der Welt der Band eine neue Wendung - eine, die etwas weniger gespenstisch und dafür etwas gefährlicher ist.
Das dritte Studioalbum von Holy Motors, ,Heaven's Night", verbindet die für die Band typischen westlichen Traumlandschaften mit eingängigen Pop-Melodien und New-Wave-Klängen, die für die estnische Band Neuland darstellen. Bemerkenswert ist vor allem eine neue Sanftheit in den Songs auf ,Heaven's Night", in denen Figuren vorkommen, die sich von den düsteren Sonnenuntergängen und der Outback-Melancholie des 2020 erschienenen Albums ,Horse" lösen. Wie die Band selbst sagt, ist ihr neuer Sound ,süß wie tropfender Honig, traurig wie Sommerregen". Zweifellos ist ,Heaven's Night" das bisher abwechslungsreichste Album von Holy Motors. Vom rasanten Galopp von ,The Last Ones" bis zum poppigen Herzstück ,Hellishly Hot" verleiht ,Heaven's Night" der Welt der Band eine neue Wendung - eine, die etwas weniger gespenstisch und dafür etwas gefährlicher ist.
Locust, das Projekt des legendären englischen Elektronikmusikers Mark Van Hoen, freut sich, das neue Album „Spectral+“ über TODO Records zu veröffentlichen. „Spectral+“ ist eine vielseitige, einzigartig ausgefallene Sammlung, die klassische Einflüsse wie Giorgio Moroder, Brian Eno, My Bloody Valentine und Boards of Canada als Ausgangspunkte für neue Wege nutzt. Mit dabei sind Musiker wie Neil Halstead von Slowdive, Olive Kimoto, Natasha Morrow, Nick Holton von Black Hearted Brother und Griff Spex, dessen industriell-elektronischer Touch dem Album eine unerwartete und mitreißende Dimension verleiht.
Die Ankündigung des Albums folgt auf große Vorfreude seitens der Fans, seit Van Hoen eine neue Live-Besetzung zusammengestellt hat, mit der er seit September an ausgewählten Terminen in den USA neues Material uraufführt – darunter als Headliner beim „Elsewhere“-Takeover von Perfectly Imperfect, beim „And Always Forever Festival“ und beim „Flower Moon Festival“ –, was ihre ersten Live-Auftritte seit ihrer Zeit als Vorband von Massive Attack in den 90er Jahren markiert.
In den letzten Jahren hat das Projekt eine beeindruckende Kult-Anhängerschaft aufgebaut. Das Publikum besteht nicht nur aus denen, die sich an seine Tourneen mit Autechre und Aphex Twin erinnern, sondern auch aus einer aufstrebenden jüngeren Generation, die Locust durch das Trip-Hop-Revival und die Präsenz in den sozialen Medien entdeckt hat.
Reissued Rise Against: Revolutions Per Minute (2026) anlässlich der aktuellen Feierlichkeiten zum 35-jährigen Jubiläum von Fat Wreck auf violettem Vinyl gepresst! Ursprünglich 2003 über Fat Wreck Chords veröffentlicht, entstand das zweite Album von Rise Against "RPM" inmitten von Tourneen durch die USA, Kanada und Europa. Nach einigen Wochen im Studio Blasting Room Studio, wo sie gemeinsam mit Bill Stevenson (Descendents) und Jason Livermore die Aufnahmen einspielten, präsentierte sich das Quartett mit diesem von der Kritik gefeierten zweiten Studioalbum. Revolutions Per Minute verbindet auf meisterhafte Weise die rasante Energie des Punk mit scharfen, eingängigen Melodien. Tim McIlraths leidenschaftlicher Gesang transportiert gesellschaftskritische Texte in herausragenden Songs wie "Like the Angel" und "Black Masks & Gasoline". Das Album prägte den Punk der 2000er Jahre maßgeblich, schlug die Brücke zwischen rohem Underground-Hardcore und Mainstream-Rock und gilt heute als Meisterwerk des Genres sowie als das definitive Underground-Werk der Band. Band credited with creating a new sound - branch of melodic hardcore and political punk Rise Against's sophomore breakout album, produced by Bill Stevenson and Jason Livermore at Blasting Room Band has amassed 2 platinum records and 5+ gold records in multiple countries and 5+ Top-Charting Alternative Rock Radio hits Features hit singles "Heaven Knows", "Black Masks & Gasoline" and "Leaving Jesusland" Known for their progressive politics, veganism, and outspoken views
Cameron Winter kündigt sein erstes Live-Album "Live at Carnegie Hall" an. Das Album dokumentiert Winters historischen Auftritt im Dezember 2025, bei dem er als einer der jüngsten Solokünstler überhaupt als Headliner im Hauptsaal der legendären Konzerthalle auftrat. Ganz allein, über sein Klavier gebeugt und mit dem Rücken zu einem ehrfürchtigen, ausverkauften Publikum, interpretierte der Frontmann der Band "Geese" Songs aus seinem gefeierten Debütalbum "Heavy Metal" neu. Ein Album, das von GQ in ihrem ausführlichen Bericht über diesen Abend in der Carnegie Hall als "eine der kühnsten und selbstbewusstesten Singer-Songwriter-Platten dieses Jahrhunderts bisher, ein Fiebertraum voller Gefühle von jemandem, der die Regeln gut genug verstand, um zu wissen, dass sie ihm kaum etwas bedeuteten" beschrieben wurde.
Auf dieser berühmten Bühne präsentierte er zudem drei bisher unveröffentlichte Kompositionen, von denen jede einen Einblick in seinen Fundus an Material bot. Die gesamte Darbietung war von einem unbestreitbaren Gefühl der Einmaligkeit geprägt, das die Bedeutung des Augenblicks einfing: Zeuge zu sein, wie ein Künstler, wie er nur einmal in einer Generation vorkommt, die Bühne eines der ehrwürdigsten Veranstaltungsorte der amerikanischen Musikszene beherrscht.
Zwei Jahre, nachdem das Debütalbum "Was für ein Glück" (2024) die deutschsprachige Indie-Szene aufwirbelte, Konzerte quasi über Nacht ausverkauft waren und sich noch vor der Veröffentlichung eine innige Fangemeinde bildete, ist es endlich soweit: das zweite Album von ENDLESS WELLNESS, "Domino Days" (2026), ist da! Musikalisch bleiben sich Milena Klien, Adele Ischia, Patrick "Pata" Huter und Philipp Auer treu, von mitreißenden Tanznummern bis feinfühliger Gesellschaftskritik ist alles dabei - und das nicht selten klug im selben Song vereint. Aber auch einige klangliche Überraschungen hält die Band diesmal bereit. ENDLESS WELLNESS entwerfen auf "Domino Days" (2026) andere, bessere Zukünfte und geben mit ihrem Album einen musikalischen Vorgeschmack darauf, wie sich diese anfühlen könnten. Sicher ist: Diese Zukünfte sind ein Ort für uns alle und sie haben die Musik von ENDLESS WELLNESS als Soundtrack.
Eine auf 500 Stück limitierte 7"-Single auf NEONGRÜNEM VINYL von DERIK & THE DISASTERS! MIT DEN PUNK-ROCK-LEGENDEN CHARLIE HARPER (U.K. SUBS) UND DEL GREENING (PETER AND THE TEST TUBE BABIES) Die A-Seite stammt von ihrem selbstbetitelten Debütalbum! Die B-Seite gibt's exklusiv auf dieser Veröffentlichung! Eine wunderbare neue Punkrock-Partnerschaft! Charlie Harper ist ein langjähriger Bewunderer von Del Greenings Gitarrenspiel und beide leben in Brighton. Da Del nicht mehr mit Peter And The Test Tube Babies auf Tour war und Charlie ,etwas" weniger Gigs mit den U.K. Subs spielte, hatten beide Zeit, etwas Neues und Frisches zu starten. Das Ergebnis ,Derik & The Disasters" besteht aus vierzehn Songs, die sowohl an Charlies als auch an Dels musikalisches Erbe anknüpfen und gleichzeitig einen einzigartigen, lebendigen Sound schaffen - mit Texten, die sich nicht scheuen, die vielen Probleme anzusprechen, mit denen die Welt heute konfrontiert ist. Das ist Punkrock im Jahr 2026. Laut abspielen.
J NOIREs Debüt-EP „Prometheus“ entfacht ein Feuer, ganz wie der Titan, nach dem sie benannt ist. Sechs Songs voller Härte, Melodie, Groove und Emotion entführen den Hörer in eine gotische Höllenlandschaft, die Noire selbst erschaffen hat. „Prometheus“ verbindet die Atmosphäre von BAD OMENS und SLEEP TOKEN mit der industriellen Dunkelheit von NINE INCH NAILS und RAMMSTEIN und schafft so einen Ausgleich zwischen erdrückender Wucht und eindringlicher Melodie. Die EP gipfelt in einer Neuinterpretation von COLDPLAYs „Fix You“, die den bekannten Hit in etwas Dunkleres, Schwereres und unverkennbar J NOIRE-Typisches verwandelt.
Für die Feier des Miteinanders! Mit ihrem zweiten Album "Wenn man das Licht zurückverfolgt, weiß man, wie alt die Sterne sind" gelingt WIM ein eindrucksvoller Schritt nach vorn. Die Hamburger Künstlerin verbindet erstmals ihre poetische Tiefe mit einem neuen, synth-poppigen Sound, der Raum für Leichtigkeit und Bewegung schafft. In zehn Songs erzählt sie von prägenden Momenten, Verlust, Erinnerung und dem, was Menschen im Verborgenen formt. Dabei entsteht ein Album, das Empathie einfordert, ohne zu beschweren - und das zeigt, dass selbst schwere Themen tanzbar sein können. Produziert von Tobias Siebert (Kettcar, Enno Bunger), klingt die Platte organisch und frisch - unverkennbar WIM, aber mutiger und offener als je zuvor, fast schon moderner, urbaner XL-Pop: Die Songs werden rhythmusgetriebener, luftiger und teils konsequent vom Beat getragen. Und wenn es inhaltlich doch zu schwer wird, tanzt WIM im Studio zu Paula Hartmann, hört Chappell Roan und lässt sich von Wir Sind Helden inspirieren. LP farbiges Coke Bottle Green Vinyl (140g), CD Digipak mit Posterbooklet.
Alles spaltet sich. le_mol loopen. Was bleibt? SPLIT SPLIT - ihr 6. Post-Rock-Album (Noise Appeal Records). Während manche Spaltungen unvermeidlich ("Splitsville"), erzwungen ("Splitter") oder sogar pathologisch ("Split Brain") sind, wirken viele Spaltungen vermeidbar und durch bestimmte diskursive Kräfte vorangetrieben ("Split The Rich"). Würde man Spaltungen jedoch immer weiter aufspalten, käme es dann nicht zu einer Rückkehr von Nuancen, Meinungspluralität und Gemeinschaft? SPLIT SPLIT. Da bei den Instrumentalstücken von le_mol Wort und Musik getrennt sind, dienen die Titel jedoch ohnehin bestenfalls als Interpretationshinweise. Eine Ausnahme bilden die existentialistischen Lyrics von The Zew ("Split Tongue") - einer selbsternannten Cyborg Folk Musikerin aus Wien. Das Konzept setzt sich fort in den Collagen und Monotypien der wienerischen Künstlerin Hanna Hollmann. Musikalisch bietet 'SPLIT SPLIT' eine Mischung aus melancholischem Post-Rock und Shoegaze ergänzt durch Elemente aus Post-Punk, Ambient und Industrial. Der Einsatz mehrerer Loop-Stations ermöglicht es den beiden Multiinstrumentalisten wie eine fünfköpfige Band zu klingen und sorgt für überrasche Wendungen im Songwriting, die gängige Hörgewohnheiten herausfordern. Loops stick together - they never split! FFO: Mogwai, Radiohead, Godspeed You! Black Emperor, Sigur Ros Marketing Hardfacts: - begleitende Konzerte 2026/27 (bestätigte Daten bis hierhin): TBA - eine Vorabsingle (splitter!)
Altsaxofonist Jackie McLean war 1959 bereits seit fast einem Jahrzehnt eine feste Größe der New Yorker
Jazzszene, als er für Blue Note als Bandleader aufzunehmen begann. Die gesamten 1950er-Jahre hindurch
hatte er sich an der Seite von Bebop-Legenden wie Miles Davis und Charles Mingus seine Sporen verdient.
Sein zweites Blue-Note-Album ”Swing, Swang, Swingin’” hält das schwungvolle Versprechen des Titels
voll und ganz ein. Mit Energie und Spielfreude führt McLean durch ein mitreißendes Programm. Als
einziger Bläser des Quartetts steht sein unverwechselbarer Sound ganz im Mittelpunkt: Sein markanter,
leicht herber Ton und sein ausgeprägtes Gespür für moderne Harmonik verleihen seinen leidenschaftlichen
Improvisationen eine besondere Strahlkraft. Neben Standards von Irving Berlin, Johnny Mercer oder Cole
Porter präsentiert McLean eine beschwingte Interpretation von Benny Golsons ”Stable Mates”, bevor das
Album mit seiner eigenen Blues-Komposition ”116th and Lenox” seinen Abschluss findet.
Jan Garbareks kraftvolles Doppelalbum Rites, auf dem der Meistersaxofonist von seinen langjährigen
Weggefährten Rainer Brüninghaus und Eberhard Weber sowie der Perkussionistin Marilyn Mazur und
dem Elektronikkünstler Bugge Wesseltoft begleitet wird, galt bei seiner ursprünglichen Veröffentlichung
1998 gleichermaßen als Magnum Opus und als eindrucksvolle Retrospektive der künstlerischen Bandbreite Garbareks. Auch heute noch überzeugt es als gelungenes Kompendium und als völlig eigenständiges,
modernes musikalisches Statement. Über die weit gespannte stilistische Landschaft des Albums verteilen
sich Bezüge zu den unterschiedlichsten Musikkulturen der Welt – von Norwegen bis Indien. Hinzu kommen
eine Vertonung eines Gedichts der indigenen Bevölkerung Nordamerikas für Stimmen und Saxofon sowie die
überraschende Fassung von Jansug Kakhidzes „The Moon Over Mtatsminda“, gesungen vom Komponisten
selbst gemeinsam mit dem Tbilisi Symphony Orchestra.
Als Teil der ECM-Reihe Luminessence veröffentlicht, e rscheint R ites n un e rstmals a uf V inyl – i n einem
hochwertigen Tip-on Gatefold plus umfangreichem Booklet mit Texten, Fotografien s owie sämtlichem
Originalmaterial der ersten CD-Veröffentlichung.
Die langjährigen Freunde Bibio und Dorian Concept tun sich nach diversen Kollaborationen für das gemeinsame Instrumentalalbum "Answers" zusammen. Ein Großteil der Musik entstand aus der Ferne; Ideen wurden zwischen Wales und Österreich hin- und hergeschickt, was die Vorliebe beider Künstler für einen eher zurückgezogenen, prozessorientierten Schaffensprozess widerspiegelt. Der britische Produzent Bibio, bekannt für die Verbindung von Folk, Ambient und Lo-Fi-Tape-Texturen, steuert eine greifbare, von der Gitarre geprägte Wärme bei, während der Wiener Dorian Concept, Autodidakt am Keyboard und Improvisationskünstler am Synthesizer, seinen fließend-experimentellen Ansatz elektronischer Komposition einbringt. Auch an der visuellen Gestaltung arbeitete das Duo eng zusammen; Videos und Artwork entstanden gemeinsam, inspiriert von der geteilten Liebe zu Vintage-Kameras und visuellem Spiel. Das Ergebnis ist ein texturreiches Instrumentalalbum, das sich weniger wie eine erste Zusammenarbeit anfühlt, sondern vielmehr wie eine Fortsetzung: Zwei eigenständige Stimmen treffen in einer gemeinsamen Sprache aufeinander, die über Jahre gegenseitiger Inspiration und stillen Experimentierens gereift ist. Beide Formate enthalten ein Concertina-Booklet, gefaltet in Ziehharmonika-Form.
2024 feiern die Broilers ihren runden Geburtstag: 1994 - 2024, 30 Jahre Broilers. 30 gemeinsame Jahre bedeuten Wachsen und Zusammenwachsen. Auch miteinander streiten und zusammen streiten – für die gute Sache. Zusammen feiern und zusammenstehen, in den Besten aller Zeiten und den Schlechtesten aller Zeiten. Und weil es für jede gute Geburtstagsparty auch die passende Musik geben muss, hat die Band zum ersten Mal alle ihre Hits und Lieblingslieder auf einem Album versammelt. Und nicht nur das, die Broilers machen sich selbst ein Geschenk: Zehn der 22 enthaltenen Songs, nämlich alle, die vor 2011 eingespielt wurden, haben sie noch einmal komplett neu aufgenommen. So erstrahlen legendäre Broilers-Klassiker in zeitgemäßem Glanz, ohne ihre Wurzeln zu verleugnen. Die Broilers sind ein Phänomen: Seit über einem Jahrzehnt gehören sie konstant zu den erfolgreichsten Rockbands im deutschsprachigen Raum. Millionen verkaufter Konzertkarten, Nummer- 1-Charts-Platzierungen, Edelmetallauszeichnungen in Folge, kaum ein Superlativ, den die Gruppe sich noch nicht zu eigen gemacht hätte. Ein paar Schulfreunde aus den Vierteln am Stadtrand von Düsseldorf gründeten 1994 eine Band, die sich am ruppigen Sound einer Streetpunk-Variante orientierte, der schon Anfang der 80er-Jahre unter der Bezeichnung „Oi!“ auf der britischen Insel das Licht der Welt erblickte. Die bedingungslose Liebe, die ihnen bis heute von vielen ihrer Anhängerschaft entgegengebracht wird, hat ihren Ursprung in dieser Zeit. Neben den Liedern, mit denen sie über die Jahre ihren Hörern stets aufs Neue aus dem Herzen sprachen, führte aber auch die Kombination der individuellen Charaktere der einzelnen Musiker an die Spitze: Wie fünf Superhelden aus einer Comicserie bündeln sie als Team ihre Kräfte, begeistern so die Fans und können aus dieser Unterschiedlichkeit Kraft schöpfen und spenden. Die Broilers haben keine Angst vor Pathos, Emotionen und Kontrasten: In ihrer Musik sind wuchtige Bläsersätze, Offbeats, da ist Soul und Rocksteady, da sind Flirts mit Power-Pop und Kitsch und das alles, als wäre es das Logischste und Normalste auf der Welt. Diese eklektische Mischung trauen sich nicht viele. Die Broilers wollen es sich anders gar nicht mehr vorstellen. »Jolly Good Fellas – Best of Broilers 1994 - 2024« legt davon eindrucksvoll Zeugnis ab!
Mit"Lach doch mal" legen Bärchen und die Milchbubis ihr zweites Studioalbum seit ihrer viel beachteten Rückkehr vor. Die Band, die bereits Anfang der 1980er-Jahre mit ihrer eigenwilligen Mischung aus Punk, Pop und scharfem Humor Kultstatus erlangte, knüpft dabei an ihre Stärken an und präsentiert zwölf neue Songs voller Energie, Haltung und Alltagsbeobachtungen. Zwischen humorvollen Seitenhieben, gesellschaftspolitischen Themen und persönlichen Geschichten entstehen Stücke, die gleichermaßen wütend, nachdenklich und verspielt wirken. Produziert von Tobias Levin (u.a. Tocotronic, Ja, Panik, Rocko Schamoni), verbindet das Album den charakteristischen Charme der Band mit einer zeitgemäßen Perspektive. Gastbeiträge von Bela B, Stefanie Schrank und den Feigen Flittchen unterstreichen die kreative Offenheit dieser Veröffentlichung. Lach doch mal zeigt eine Band, die auch Jahrzehnte nach ihrer Gründung unverwechselbar geblieben ist.
Mit"Lach doch mal" legen Bärchen und die Milchbubis ihr zweites Studioalbum seit ihrer viel beachteten Rückkehr vor. Die Band, die bereits Anfang der 1980er-Jahre mit ihrer eigenwilligen Mischung aus Punk, Pop und scharfem Humor Kultstatus erlangte, knüpft dabei an ihre Stärken an und präsentiert zwölf neue Songs voller Energie, Haltung und Alltagsbeobachtungen. Zwischen humorvollen Seitenhieben, gesellschaftspolitischen Themen und persönlichen Geschichten entstehen Stücke, die gleichermaßen wütend, nachdenklich und verspielt wirken. Produziert von Tobias Levin (u.a. Tocotronic, Ja, Panik, Rocko Schamoni), verbindet das Album den charakteristischen Charme der Band mit einer zeitgemäßen Perspektive. Gastbeiträge von Bela B, Stefanie Schrank und den Feigen Flittchen unterstreichen die kreative Offenheit dieser Veröffentlichung. Lach doch mal zeigt eine Band, die auch Jahrzehnte nach ihrer Gründung unverwechselbar geblieben ist.
Proto-Jackin'-Hip-House/Punk-Funk von der ,Third Coast". Ursprünglich erschienen im Jahr 1984 auf dem für die Chicagoer Szene prägenden Mitchball-Label: Das ,Dance Party Album" von Z-Factor ist das Werk, mit dem die Kindheitsfreunde Jesse Saunders und Vince Lawrence die 909 für das Warehouse, WB MX und darüber hinaus neu erfanden. Kommen Sie wegen der spacigen, Lo-Fi-Italo-Synths, bleiben Sie wegen der mit minimalem Budget produzierten, vier-auf-den-Boden-Drum-Machine-Klänge.
Die hochgeschätzte Sängerin, Songwriterin und Produzentin Mary Bragg aus Nashville legt ihr erstes neues Album seit über vier Jahren vor, das in den FAME Studios in Muscle Shoals zusammen mit dem Grammy-Gewinner John Paul White und dem gefeierten Produzenten, Toningenieur und Keyboarder Ben Tanner aufgenommen wurde. Jeder Song ist im Grunde ein Geheimnis, das man einem Fremden anvertraut. Wenn die Wahrheit klar wird, erkennt sich der Fremde darin wieder. Mit ihrem sechsten Album in voller Länge präsentiert Bragg der Außenwelt eine Sammlung zutiefst persönlicher Geschichten. Mary Bragg wird von einer Begleitband aus Größen des Southern Rock unterstützt, darunter Chad Gamble (Jason Isbell & the 400 Unit), Zac Cockrell (Alabama Shakes) und Jay Gonzalez (Drive-By Truckers), und liefert ein Album, das zugleich weitreichend und intim ist. Secrets to Strangers" ist ihr eindrucksvollster Beweis für Seele, Verletzlichkeit und hart erkämpftes Selbstbewusstsein, getragen von prägnantem Songwriting und unbestreitbarer Kunstfertigkeit. Auch wenn frühere Beiträge in Rolling Stone, NPR und Forbes bereits für sie gesprochen haben, zeigt sich Bragg hier in absoluter Bestform.
James McKeown aka Hawksmoor aus Brighton meldet sich mit "Yclept Thorn" auf Library Of The Occult zurück. Auf seinem neuen Werk hält er die Atmosphäre in einem Zustand von Dringlichkeit und unterschwelliger Spannungm wobei eine archaisch-mittelalterliche Note mitschwingt. Von organischer Perkussion bis zu ätherisch-elektronischen Klängen, die Tore zu in der Zeit erstarrten Dörfern und uralten ländlichen Mysterien öffnen, ist "Yclept Thorn" ein Meisterstück des Dark-Folk-Storytellings.
,BETHLEHEM" ist eine Zusammenarbeit, die über Grenzen hinweg entstanden ist, die nicht überschritten werden konnten. Das Stück vereint die Stimme von Lawrence Sammour - der seit mehr als fünf Jahrzehnten den Chor der Geburtskirche leitet - mit der elektroakustischen Sprache der Beiruter Komponisten Sary Moussa und Abed Kobeissy. Entstanden als Reaktion auf die Entscheidung der Geburtskirche, die Weihnachtsfeierlichkeiten während des Völkermords in Gaza auszusetzen, verwandelt das Werk traditionelle liturgische Hymnen in eine weitläufige und tief bewegende Komposition, in der Stimme, Elektronik, Buzuq und Atmosphäre ohne Hierarchie nebeneinander existieren. Weder Neuinterpretation noch Bewahrung - ,BETHLEHEM" ist ein Akt des Zuhörens über Entfernungen hinweg: ein Werk der Trauer, das auf der fortbestehenden Präsenz von kulturellem Gedächtnis, Hingabe und menschlicher Verbundenheit besteht.
Der Soundtrack zur Prime-Originalserie Spider Noir erscheint auf opak-silbernem Vinyl. Die Doppel-LP kommt im Gatefold-Cover mit exklusivem Artwork und enthält ein Sammlerposter als Beigabe. Spider Noir basiert auf der Marvel-Comicfigur Spider-Man Noir und spielt im New York der 1930er Jahre. Im Mittelpunkt steht Ben Reilly (Nicolas Cage), ein abgekämpfter Privatdetektiv, der nach einer persönlichen Tragödie mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird - und zugleich als Superheld der Stadt agiert. Der Soundtrack umfasst den Titelsong "Saving Grace" von KIRBY, die Originalmusik von Kris Bowers und Michael Dean Parsons sowie weitere in der Serie verwendete Stücke.
Altsaxofonist Lou Donaldson wurde schnell zu einer festen Größe des Blue-Note-Labels, nachdem er 1952
als Sideman an der Seite von Thelonious Monk und Milt Jackson zu hören gewesen war. Noch im selben
Jahr begann er, eigene Sessions als Bandleader einzuspielen und blickte, als er 1960 ins Van Gelder Studio zurückkehrte um sein hervorragendes Album ”Sunny Side Up” aufzunehmen, bereits auf ein Dutzend
Aufnahmesessions unter eigenem Namen zurück. In vielerlei Hinsicht ist das Album ein Paradebeispiel für
den typischen Blue-Note-Hard-Bop-Sound: eine Mischung aus swingenden Standards und bluesgetränkten
Eigenkompositionen, die von einem Quintett mit viel Gefühl und Ausdruck interpretiert werden.
“High Spirits” zeigt eine ungewöhnliche, nicht minder faszinierende Seite des jamaikanisch-britischen Altsaxophonisten Joe Harriott, eines der großen Originale des britischen Jazz. Nach seinen bahnbrechenden
Free-Form-Experimenten widmete sich Harriott hier acht Songs aus dem gleichnamigen Musical von Hugh
Martin und Timothy Gray. Mit Shake Keane an Trompete und Flügelhorn, Coleridge Goode am Bass
und Bobby Orr am Schlagzeug ist Harriotts klassisches Quintett in Bestform zu hören. Aufgenommen
im September 1964 und 1965 als Teil der von Denis Preston betreuten Lansdowne Series veröffentlicht,
verbindet das Album melodische Zugänglichkeit mit souveränem Post-Bop und brillanten Improvisationen.