Die äußerst einflussreichen Khanate kehren mit ihrem ersten Album seit 14 Jahren zurück und entwickeln ihren einzigartigen und charakteristischen präzisen, zeitlich abstrakten Doom über alle Grenzen hinaus. Khanate sind Stephen O'Malley (Sunn O))), KTL), James Plotkin (OLD, Scorn, Phantomsmasher), Alan Dubin (OLD, Gnaw) und Tim Wyskida (Blind Idiot God). Die Saat für To Be Cruel wurde im Oktober 2017 gepflanzt, als Tim und Stephen eine Woche in der englischen Landschaft im Orgone Studio mit Jamie Gomez Arrellano verbrachten. James begann, diese Sessions zu umfassenden Musiksuiten zu verarbeiten, ein Prozess, den die Band klassischerweise bei allen ihren früheren Alben angewandt hat. Im Frühjahr 2018 wurden erste Songarrangements vorgeschlagen und in der zweiten Jahreshälfte wurden Bass-, Synthesizer- und Gesangsspuren hinzugefügt. 2019 wurde das Schreiben und Aufnehmen abgeschlossen, bevor es 2020 an Randall Dunn übergeben wurde, der es zusammen mit der Band abmischte. Die drei Songs, aus denen To Be Cruel besteht, sind komplex, kraftvoll und vielschichtig. Die Musik ist allumfassend, trocken, lebendig, reichhaltig und überaus hart.
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Das neue Album 'Systemic' von Divide and Dissolve untersucht die Systeme, die uns von Natur aus binden, und fordert ein System, das das Leben für alle erleichtert. Es ist eine Botschaft, die zur Kernintention der Band passt: Musik zu machen, die ihre Vorfahren und das indigene Land ehrt, sich der weißen Vorherrschaft zu widersetzen und auf eine Zukunft der Befreiung von Schwarzen und Indigenen hinzuarbeiten.
Wie sein Vorgänger 'Gas Lit' wurde auch 'Systemic' von Ruban Neilson von Unknown Mortal Orchestra produziert.
Man spürt die tiefe Absicht in der Musik von Divide and Dissolve. Ihr dichter Sound ist überwältigend schwer; ein dissonantes Hämmern von Schlagzeug, Gitarren, Klavier, Synthesizern und Saxophon, verwoben mit Passagen orchestraler Schönheit, die ein Gefühl des Aufatmens vermitteln. 'Systemic' ist ein dichter Klangteppich, der zu gleichen Teilen aus Schönheit und Angst besteht und selbst für Gelegenheitshörer ein umfassendes Erlebnis darstellt.
Die LP ist auf mintfarbenem Vinyl gepresst und wird in einer Deluxe-Hülle mit bedrucktem Einleger und Download-Karte geliefert.
Für Fans von Sunn O))), Low, Southern Lord Records.
- Col. LP: (Mint Colored Vinyl)
Über Iris aus dem Raum Stuttgart/Esslingen ist nicht viel bekannt. 1981 hat die siebenköpfige Band ihr einziges Album für das kleine Label PEAK aufgenommen, die natürlich nicht die finanziellen Mittel hatten, Iris zu etablieren. Zudem klang das anspruchsvolle und dennoch teils hart rockende Material nach dem, was man allgemein als Krautrock bezeichnet, oder bezeichnen kann. Somit war ein Drängen in die damals angesagte NDW-Richtung absolut ausgeschlossen.
Der Übergang von den späten Siebzigern zu den frühen Achtzigern war musikalisch auch in Deutschland extrem spannend. Iris hielten stilistisch eher an den Siebzigern fest, was ihnen heute mit dieser Wiederveröffentlichung posthum neue Fans bringen wird. Auch in der Hardrock- und Heavy Metal-Szene gibt es immer mehr junge Bands, die mit der Klangästhetik spielen, die auch auf „Iris“ zu hören ist. Ein
„veralteter Sound“ wird wieder modern.
Die CD und LP kommt mit Liner Notes von Fachmann Michael Lörber. Ausserdem wurden alle Komponenten des Albums, also auch das Textblatt, gescannt und hinzugefügt. Den Audiotransfer hat Patrick Engel (Sony Music, High Roller, etc.) vorgenommen, das Remastering erfolgte durch Neudi.
Ein in Zukunft nicht mehr vergessenes Stück deutscher Rockgeschichte!
Not much is known about Iris from the Stuttgart / Esslingen area.
In 1981, the seven-member band recorded their only album for the small label PEAK, which of course did not have the financial means to mainstream Iris. In addition, the sophisticated yet sometimes hard rocking stuff sounded like what is generally called, or can be called, Krautrock. Thus, a push towards the NDW style that was in vogue at the time was absolutely out of the question.
The transition from the late seventies to the early eighties was musically extremely exciting, even in Germany. Iris stuck stylistically more to the seventies, which will bring them new fans posthumously today with this re-release. Also in the hard rock and heavy metal scene there are more and more young bands playing with the sound aesthetics that can also be heard on „Iris“. An „outdated sound“ is becoming modern again.
The CD and LP comes with liner notes by expert Michael Lörber. In addition, all components of the album, including the lyric sheet, were scanned and added. The audio transfer was done by Patrick Engel (Sony Music, High Roller, etc.), the remastering was done by Neudi.
A piece of German rock history that will not be forgotten in the future!
Wye Oak, das Duo bestehend aus Jenn Wasner und Andy Stack, veröffentlicht mit Every Day Like The Last eine Sammlung brandneuer Songs und bereits veröffentlichter Singles, mit der die Band neue Wege beschreitet. Die neun Songs auf Every Day Like The Last stammen aus einer Zeit, in der sich Wye Oak nach mehr als einem Jahrzehnt kontinuierlicher Albumveröffentlichungen und Tourneen im Umbruch befanden. Die musikalische Partnerschaft von Jenn Wasner und Andy Stack erblühte in der Ungewissheit dieser Zeit, wann immer sie spürten, dass Wye Oak etwas zu sagen hatten. Sie gingen dazu über, schnell EPs und Singles zu schreiben, aufzunehmen und digital zu veröffentlichen. Klanglich kehrten Wasner und Stack zu den Grundlagen zurück. Sie balancierten das Organische und das Künstliche aus und nutzen Elektronik und Programmierung, um neue Texturen hinzuzufügen. Für Stack gibt es einen roten Faden, der sich durch das scheinbare Chaos zieht: "Freude im Untergang der Welt zu finden". Every Day Like The Last tut genau das, indem es den Hörer an die neuen Höhen erinnert, die Wye Oak seit 2018's The Louder I Call, The Faster It Runs erreicht haben, während es einen Blick ins Ungewisse wirft, was vor uns liegt. Der Titel dieser Sammlung erkennt diese Dualität an, indem er sie wie eine Frage stellt: "Jeder Tag wie der Tag davor" oder "Jeder Tag wie der letzte Tag auf der Erde"? "Beide Bedeutungen treffen zu", sagt Wasner. Es gibt keine einfachen Antworten.
Wye Oak, das Duo bestehend aus Jenn Wasner und Andy Stack, veröffentlicht mit Every Day Like The Last eine Sammlung brandneuer Songs und bereits veröffentlichter Singles, mit der die Band neue Wege beschreitet. Die neun Songs auf Every Day Like The Last stammen aus einer Zeit, in der sich Wye Oak nach mehr als einem Jahrzehnt kontinuierlicher Albumveröffentlichungen und Tourneen im Umbruch befanden. Die musikalische Partnerschaft von Jenn Wasner und Andy Stack erblühte in der Ungewissheit dieser Zeit, wann immer sie spürten, dass Wye Oak etwas zu sagen hatten. Sie gingen dazu über, schnell EPs und Singles zu schreiben, aufzunehmen und digital zu veröffentlichen. Klanglich kehrten Wasner und Stack zu den Grundlagen zurück. Sie balancierten das Organische und das Künstliche aus und nutzen Elektronik und Programmierung, um neue Texturen hinzuzufügen. Für Stack gibt es einen roten Faden, der sich durch das scheinbare Chaos zieht: "Freude im Untergang der Welt zu finden". Every Day Like The Last tut genau das, indem es den Hörer an die neuen Höhen erinnert, die Wye Oak seit 2018's The Louder I Call, The Faster It Runs erreicht haben, während es einen Blick ins Ungewisse wirft, was vor uns liegt. Der Titel dieser Sammlung erkennt diese Dualität an, indem er sie wie eine Frage stellt: "Jeder Tag wie der Tag davor" oder "Jeder Tag wie der letzte Tag auf der Erde"? "Beide Bedeutungen treffen zu", sagt Wasner. Es gibt keine einfachen Antworten.
Das intensive, neue Album der britischen Alt Metal Durchstarter!
2021 haben die UK Alt Metal Durchstarter VEXED mit ihrem Debut Culling Culture eines der aufregendsten Alben des Genres veröffentlicht. Mit roher Brutalität und urbaner Attitüde entpuppte sich die Band als die Neuentdeckung der Szene und weckte schon bald großes Medieninteresse. Ein durchschlagender Erfolg, an den das Quartett jetzt mit dem Nachfolgewerk anknüpft, das unter dem Titel Negative Energy am 23. Juni 2023 über Napalm Records erscheint. Auf ihrem Zweitwerk stellen VEXED ihr neues Selbstvertrauen unter Beweis. Brachialer und ungezügelter denn je verarbeiten sie dabei Themen wie Tod, Verrat, Schmerz und Trauer durch markerschütternd ehrlichen, modernen Sound.
Wie bereits der Titel erahnen lässt, hält Negative Energy nichts von erzwungener Positivität. Vielmehr dienen die 13 neuen Songs als Selbsttherapie gegen den aufgestauten Frust der Band. VEXED verpacken tiefgründige und ergreifend ehrliche Lyrics und laufen dabei zu musikalischer Höchstform auf.
„Um Stärke zu finden mussten wir zuerst akzeptieren, dass es uns nicht gut geht, unser Trauma annehmen und uns ihm stellen, indem wir unsere Verletzlichkeit, Ängste und Schwächen teilen”, fügt die
Band hinzu. Negative Energy erweist sich als atemberaubendes, zerstörerisches musikalisches Ventil, das VEXED hernehmen, um vorhandenem Schmerzund Frust Luft zu machen und den frei gewordenen Platz voller Wucht mit Leben zu füllen.
- A1: Pulling Back The Curtain (Intro)
- A2: Dues And Don'ts
- A3: The Wait
- A4: Fraud Fades
- A5: Suit Up
- A6: Mood Swings
- A7: Mono Pro Bono
- A8: The Oath
- A9: Taking The Stand
- B1: All Rise
- B2: Sinkhole
- B3: The Appeal
- B4: Loyalty Over Royalty
- B5: The Wait (Pt.2)
- B6: No Clouds On A Sunny Day
- B7: The Wait (Pt.3)
- B8: I Rest My Case
Die Musik von Soul Supreme bewegt, groovt, pocht und schlägt mehr denn je. Die farbenfrohe Klangpalette von 'Poetic Justice' bietet die bisher größte Besetzung mit Gastmusikern: darunter Drummer J-Zone, Bassist Glenn Gaddum Jr., Jeroen Verberne (Gallowstreet) und Johnny Biner und Euan Jenkins (beide Radiohop). Mit seinem bewährten Set-up und einem neu hinzugefügten Clavinet klingt Soul Supremes Schmelztiegel aus Jazz-Funk, Hip-Hop-Grooves, gefühlvollen Cuts und Library-Funk reicher als je zuvor.
Die deutsche Post-Metalformation THE OCEAN veröffentlicht ihre neuen Albums "Holocene" im Mai 2023! Mit Holocene fügen The Ocean das neue und abschließende Kapitel in ihrer paläontologisch inspirierten Albumserie hinzu. Erweitert wird die Härte des Kollektivs diesmal um einige elektronische Dimensionen. Gegründet zu Beginn des Jahrtausends, hat die Gruppe von Musikern um den Gitarristen Robin Stapps auch nach über 20 Jahren nicht an Intensität eingebüßt. The Ocean kommen jedesmal zusammen mit der gemeinsamen Vision von grenzenloser Klangforschung, niemals stillstehend, genießt die Band einen hervorragenden Ruf in den Genres des Postrock, Progressive Metal und sogar Hardcore. Robin Staps kommentierte das abschließende Werk der paleontologischen Albumserie: "Holocene is an appendix to the 2 Phanerozoic albums and Precambrian, or the final and concluding chapter, making it a quadrilogy if you want so. It's tackling the Holocene epoch, which is the current and shortest chapter in earth's history, but it is essentially an album about the angst, alienation, loss of reason and critical thinking, rise of conspiracy theories and deconstruction of values in the modern age." Zum Entstehungsprozess und der elektronischen Basis der neuen Songs fügt er hinzu: "The writing process of every album we've ever made started with me coming up with a guitar riff, a drumbeat or a vocal idea. This album is different since every single song is based on a musical idea that was originally written by Peter (Voigtmann, synths). He came up with these amazing synth parts that were already sounding huge in pre-production, and he sent me some of those raw, unfinished ideas during mid lockdown 2020... and while it was all electronic, it had that definite Ocean vibe to it. It made me want to pick up my guitar instantly_ and so I did, and it didn't take long until we had an inspiring creative exchange that was heading towards totally unforeseen but very exciting places." Für Fans von Massive Attack, Lorn, Archive, Trentemöller, early Moderat, Portishead, Isis, Mastodon, Katatonia, The Pineapple Thief Gatefold aus schwarzem Spezialpapier mit Stanzungen, metallic inks und UV Spot Lack, Insert mit Kupferfolienprägung, 20seitiges Booklet, printed inner sleeve
Die deutsche Post-Metalformation THE OCEAN veröffentlicht ihre neuen Albums "Holocene" im Mai 2023! Mit Holocene fügen The Ocean das neue und abschließende Kapitel in ihrer paläontologisch inspirierten Albumserie hinzu. Erweitert wird die Härte des Kollektivs diesmal um einige elektronische Dimensionen. Gegründet zu Beginn des Jahrtausends, hat die Gruppe von Musikern um den Gitarristen Robin Stapps auch nach über 20 Jahren nicht an Intensität eingebüßt. The Ocean kommen jedesmal zusammen mit der gemeinsamen Vision von grenzenloser Klangforschung, niemals stillstehend, genießt die Band einen hervorragenden Ruf in den Genres des Postrock, Progressive Metal und sogar Hardcore. Robin Staps kommentierte das abschließende Werk der paleontologischen Albumserie: "Holocene is an appendix to the 2 Phanerozoic albums and Precambrian, or the final and concluding chapter, making it a quadrilogy if you want so. It's tackling the Holocene epoch, which is the current and shortest chapter in earth's history, but it is essentially an album about the angst, alienation, loss of reason and critical thinking, rise of conspiracy theories and deconstruction of values in the modern age." Zum Entstehungsprozess und der elektronischen Basis der neuen Songs fügt er hinzu: "The writing process of every album we've ever made started with me coming up with a guitar riff, a drumbeat or a vocal idea. This album is different since every single song is based on a musical idea that was originally written by Peter (Voigtmann, synths). He came up with these amazing synth parts that were already sounding huge in pre-production, and he sent me some of those raw, unfinished ideas during mid lockdown 2020... and while it was all electronic, it had that definite Ocean vibe to it. It made me want to pick up my guitar instantly_ and so I did, and it didn't take long until we had an inspiring creative exchange that was heading towards totally unforeseen but very exciting places." Für Fans von Massive Attack, Lorn, Archive, Trentemöller, early Moderat, Portishead, Isis, Mastodon, Katatonia, The Pineapple Thief Gatefold aus schwarzem Spezialpapier mit Stanzungen, metallic inks und UV Spot Lack, Insert mit Kupferfolienprägung, 20seitiges Booklet, printed inner sleeve
Die deutsche Post-Metalformation THE OCEAN veröffentlicht ihre neuen Albums "Holocene" im Mai 2023, wie üblich gibt es auch eine rein instrumentale Version des Werkes. Mit Holocene fügen The Ocean das neue und abschließende Kapitel in ihrer paläontologisch inspirierten Albumserie hinzu. Erweitert wird die Härte des Kollektivs diesmal um einige elektronische Dimensionen. Gegründet zu Beginn des Jahrtausends, hat die Gruppe von Musikern um den Gitarristen Robin Stapps auch nach über 20 Jahren nicht an Intensität eingebüßt. The Ocean kommen jedesmal zusammen mit der gemeinsamen Vision von grenzenloser Klangforschung, niemals stillstehend, genießt die Band einen hervorragenden Ruf in den Genres des Postrock, Progressive Metal und sogar Hardcore. Robin Staps kommentierte das abschließende Werk der paleontologischen Albumserie: "Holocene is an appendix to the 2 Phanerozoic albums and Precambrian, or the final and concluding chapter, making it a quadrilogy if you want so. It's tackling the Holocene epoch, which is the current and shortest chapter in earth's history, but it is essentially an album about the angst, alienation, loss of reason and critical thinking, rise of conspiracy theories and deconstruction of values in the modern age." Zum Entstehungsprozess und der elektronischen Basis der neuen Tracks fügt er hinzu: "The writing process of every album we've ever made started with me coming up with a guitar riff, a drumbeat or a vocal idea. This album is different since every single song is based on a musical idea that was originally written by Peter (Voigtmann, synths). He came up with these amazing synth parts that were already sounding huge in pre-production, and he sent me some of those raw, unfinished ideas during mid lockdown 2020... and while it was all electronic, it had that definite Ocean vibe to it. It made me want to pick up my guitar instantly_ and so I did, and it didn't take long until we had an inspiring creative exchange that was heading towards totally unforeseen but very exciting places." Für Fans von Massive Attack, Lorn, Archive, Trentemöller, early Moderat, Portishead, Isis, Mastodon, Katatonia, The Pineapple Thief Gatefold aus schwarzem Spezialpapier mit Stanzungen, metallic inks und UV Spot Lack, Insert mit Kupferfolienprägung, printed inner sleeve
Die deutsche Post-Metalformation THE OCEAN veröffentlicht ihre neuen Albums "Holocene" im Mai 2023, wie üblich gibt es auch eine rein instrumentale Version des Werkes. Mit Holocene fügen The Ocean das neue und abschließende Kapitel in ihrer paläontologisch inspirierten Albumserie hinzu. Erweitert wird die Härte des Kollektivs diesmal um einige elektronische Dimensionen. Gegründet zu Beginn des Jahrtausends, hat die Gruppe von Musikern um den Gitarristen Robin Stapps auch nach über 20 Jahren nicht an Intensität eingebüßt. The Ocean kommen jedesmal zusammen mit der gemeinsamen Vision von grenzenloser Klangforschung, niemals stillstehend, genießt die Band einen hervorragenden Ruf in den Genres des Postrock, Progressive Metal und sogar Hardcore. Robin Staps kommentierte das abschließende Werk der paleontologischen Albumserie: "Holocene is an appendix to the 2 Phanerozoic albums and Precambrian, or the final and concluding chapter, making it a quadrilogy if you want so. It's tackling the Holocene epoch, which is the current and shortest chapter in earth's history, but it is essentially an album about the angst, alienation, loss of reason and critical thinking, rise of conspiracy theories and deconstruction of values in the modern age." Zum Entstehungsprozess und der elektronischen Basis der neuen Tracks fügt er hinzu: "The writing process of every album we've ever made started with me coming up with a guitar riff, a drumbeat or a vocal idea. This album is different since every single song is based on a musical idea that was originally written by Peter (Voigtmann, synths). He came up with these amazing synth parts that were already sounding huge in pre-production, and he sent me some of those raw, unfinished ideas during mid lockdown 2020... and while it was all electronic, it had that definite Ocean vibe to it. It made me want to pick up my guitar instantly_ and so I did, and it didn't take long until we had an inspiring creative exchange that was heading towards totally unforeseen but very exciting places." Für Fans von Massive Attack, Lorn, Archive, Trentemöller, early Moderat, Portishead, Isis, Mastodon, Katatonia, The Pineapple Thief Gatefold aus schwarzem Spezialpapier mit Stanzungen, metallic inks und UV Spot Lack, Insert mit Kupferfolienprägung, printed inner sleeve
Die deutsche Post-Metalformation THE OCEAN veröffentlicht ihre neuen Albums "Holocene" im Mai 2023! Mit Holocene fügen The Ocean das neue und abschließende Kapitel in ihrer paläontologisch inspirierten Albumserie hinzu. Erweitert wird die Härte des Kollektivs diesmal um einige elektronische Dimensionen. Gegründet zu Beginn des Jahrtausends, hat die Gruppe von Musikern um den Gitarristen Robin Stapps auch nach über 20 Jahren nicht an Intensität eingebüßt. The Ocean kommen jedesmal zusammen mit der gemeinsamen Vision von grenzenloser Klangforschung, niemals stillstehend, genießt die Band einen hervorragenden Ruf in den Genres des Postrock, Progressive Metal und sogar Hardcore. Robin Staps kommentierte das abschließende Werk der paleontologischen Albumserie: "Holocene is an appendix to the 2 Phanerozoic albums and Precambrian, or the final and concluding chapter, making it a quadrilogy if you want so. It's tackling the Holocene epoch, which is the current and shortest chapter in earth's history, but it is essentially an album about the angst, alienation, loss of reason and critical thinking, rise of conspiracy theories and deconstruction of values in the modern age." Zum Entstehungsprozess und der elektronischen Basis der neuen Songs fügt er hinzu: "The writing process of every album we've ever made started with me coming up with a guitar riff, a drumbeat or a vocal idea. This album is different since every single song is based on a musical idea that was originally written by Peter (Voigtmann, synths). He came up with these amazing synth parts that were already sounding huge in pre-production, and he sent me some of those raw, unfinished ideas during mid lockdown 2020... and while it was all electronic, it had that definite Ocean vibe to it. It made me want to pick up my guitar instantly_ and so I did, and it didn't take long until we had an inspiring creative exchange that was heading towards totally unforeseen but very exciting places." Für Fans von Massive Attack, Lorn, Archive, Trentemöller, early Moderat, Portishead, Isis, Mastodon, Katatonia, The Pineapple Thief Gatefold aus schwarzem Spezialpapier mit Stanzungen, metallic inks und UV Spot Lack, Insert mit Kupferfolienprägung, 20seitiges Booklet, printed inner sleeve
Die deutsche Post-Metalformation THE OCEAN veröffentlicht ihre neuen Albums "Holocene" im Mai 2023, wie üblich gibt es auch eine rein instrumentale Version des Werkes. Mit Holocene fügen The Ocean das neue und abschließende Kapitel in ihrer paläontologisch inspirierten Albumserie hinzu. Erweitert wird die Härte des Kollektivs diesmal um einige elektronische Dimensionen. Gegründet zu Beginn des Jahrtausends, hat die Gruppe von Musikern um den Gitarristen Robin Stapps auch nach über 20 Jahren nicht an Intensität eingebüßt. The Ocean kommen jedesmal zusammen mit der gemeinsamen Vision von grenzenloser Klangforschung, niemals stillstehend, genießt die Band einen hervorragenden Ruf in den Genres des Postrock, Progressive Metal und sogar Hardcore. Robin Staps kommentierte das abschließende Werk der paleontologischen Albumserie: "Holocene is an appendix to the 2 Phanerozoic albums and Precambrian, or the final and concluding chapter, making it a quadrilogy if you want so. It's tackling the Holocene epoch, which is the current and shortest chapter in earth's history, but it is essentially an album about the angst, alienation, loss of reason and critical thinking, rise of conspiracy theories and deconstruction of values in the modern age." Zum Entstehungsprozess und der elektronischen Basis der neuen Tracks fügt er hinzu: "The writing process of every album we've ever made started with me coming up with a guitar riff, a drumbeat or a vocal idea. This album is different since every single song is based on a musical idea that was originally written by Peter (Voigtmann, synths). He came up with these amazing synth parts that were already sounding huge in pre-production, and he sent me some of those raw, unfinished ideas during mid lockdown 2020... and while it was all electronic, it had that definite Ocean vibe to it. It made me want to pick up my guitar instantly_ and so I did, and it didn't take long until we had an inspiring creative exchange that was heading towards totally unforeseen but very exciting places." Für Fans von Massive Attack, Lorn, Archive, Trentemöller, early Moderat, Portishead, Isis, Mastodon, Katatonia, The Pineapple Thief Gatefold aus schwarzem Spezialpapier mit Stanzungen, metallic inks und UV Spot Lack, Insert mit Kupferfolienprägung, printed inner sleeve
- A1: The Great Big No
- A2: Into Your Arms
- A3: It's About Time
- A4: Down About It
- A5: Paid To Smile
- A6: Big Gay Heart
- A7: Style
- A8: Rest Assured
- B1: Dawn Can't Decide
- B2: I'll Do It Anyway
- B3: Rick James Style
- B4: Being Around
- B5: Favorite T
- B6: You Can Take It With You
- B7: The Jello Fund ( + Lenny - Hidden Track)
- C1: Big Gay Heart (Demo)
- C2: Being Around (Alternative)
- C3: Into Your Arms (Acoustic)
- C4: Down About It (Acoustic)
- C5: Deep Bottom Cove
- C6: Acoustic Rick James Style
- C7: It's About Time (Acoustic)
- D1: Miss Otis Regrets
- D2: Learning The Game
- D3: Little Black Egg
- D4: Streets Of Baltimore (Acoustic)
- D5: Frying Pan
- D6: He's On The Beach
- D7: Favorite T (Live In Session)
Zum 30-jährigem Jubiläum erweiterte Neuauflage des nächsten Klassikers der Lemonheads aus dem Jahr 1993, inklusive neuem Cover-Artwork. Die bahnbrechende Platte, die auf It's A Shame About Ray und "Mrs. Robinson" folgte, den amerikanischen Alt-Rock weltweit bekannt machte und Evan Dando in die Herzen einer ganzen Generation katapultierte. Mit einer Fülle von unveröffentlichten Demos, alternativen Versionen und Raritäten - darunter Coverversionen von Victoria Williams, Buddy Holly und den Flying Burrito Brothers sowie The Lemonheads' Interpretation des Cole Porter-Standards "Miss Otis Regrets". In den 90er Jahren produzierten Evan's Lemonheads einen Alternative-Hit nach dem anderen, eine Reihe von wirklich guten Singles: 'Big Gay Heart', 'Into Your Arms', 'It's About Time' und 'The Great Big NO'. Pures Genie, das über's Radio ging und die Indie-Herzen eroberte. Heute ist Evan immer noch ein Meister des Songwritings und 'Come On Feel The Lemonheads' klingt nebenbei noch so frisch wie eh und je. Inmitten der Hits der Originalplatte findet sich aber für noch mehr magische Musik, und diese Deluxe-Edition fügt nun eine zweite Disc mit Demos und Akustikversionen hinzu, sowie eine Vielzahl von Tracks aus Sessions und von Compilations, die dem Mythos und seiner Entstehung weitere Farbe verleihen. So covert die Band liebevoll Victoria Williams' "Frying Pan" von ihrem "Sweet Relief"-Album. Dazu gesellen sich eine Reihe von Flipsides und Out-Takes, wie ihre Version des Garagen-Punk-Knüllers "Little Black Egg" von The Nightcrawlers, Evans Hommage an Gram Parsons "Streets Of Baltimore" und Buddy Hollys melancholisches "Learning The Game". Evan erkennt einen guten Song, wenn er ihn hört, und wie 'Come On Feel The Lemonheads' beweist, kann er auch selbst gar keine schlechten schreiben. Unabhängig davon, dass der Vorgänger ,It's A Shame About Ray" als der Klassiker der LEMONHEADS dargestellt wird, hat der Nachfolger ... seine ganz eigene Geschichte. Erneut gab Juliana Hatfield [mit] den Ton an, [...] auch wenn auf diesem Album Nic Dalton hauptsächlich den Bass einspielte. Es geht insgesamt ruhiger zur Sache, orientiert man sich nur an den Singleauskopplungen ,Into your arms", ,The great big no", ,It's about time" oder ,Big gay heart"." - OX 2015 "Dabei hat Evan Dando seine musikalische Palette wieder erweitert: Neben reinen Country-Songs mit Slide-Gitarre und den poppigen Parts, blitzen plötzlich doch wieder nach vorne treibende punkige Tracks auf. Und diese Mischung passt so gut, dass selbst Pop-Göttin Belinda Carlisle (!) mal singen und auch Punk-Ikone Rick James seinen Part beisteuern darf." - Visions 1993
- A1: The Great Big No
- A2: Into Your Arms
- A3: It's About Time
- A4: Down About It
- A5: Paid To Smile
- A6: Big Gay Heart
- A7: Style
- A8: Rest Assured
- B1: Dawn Can't Decide
- B2: I'll Do It Anyway
- B3: Rick James Style
- B4: Being Around
- B5: Favorite T
- B6: You Can Take It With You
- B7: The Jello Fund ( + Lenny - Hidden Track)
- C1: Big Gay Heart (Demo)
- C2: Being Around (Alternative)
- C3: Into Your Arms (Acoustic)
- C4: Down About It (Acoustic)
- C5: Deep Bottom Cove
- C6: Acoustic Rick James Style
- C7: It's About Time (Acoustic)
- D1: Miss Otis Regrets
- D2: Learning The Game
- D5: Frying Pan
- D6: He's On The Beach
- D7: Favorite T (Live In Session)
- D3: Little Black Egg
- D4: Streets Of Baltimore (Acoustic)
Zum 30-jährigem Jubiläum erweiterte Neuauflage des nächsten Klassikers der Lemonheads aus dem Jahr 1993, inklusive neuem Cover-Artwork. Die bahnbrechende Platte, die auf It's A Shame About Ray und "Mrs. Robinson" folgte, den amerikanischen Alt-Rock weltweit bekannt machte und Evan Dando in die Herzen einer ganzen Generation katapultierte. Mit einer Fülle von unveröffentlichten Demos, alternativen Versionen und Raritäten - darunter Coverversionen von Victoria Williams, Buddy Holly und den Flying Burrito Brothers sowie The Lemonheads' Interpretation des Cole Porter-Standards "Miss Otis Regrets". In den 90er Jahren produzierten Evan's Lemonheads einen Alternative-Hit nach dem anderen, eine Reihe von wirklich guten Singles: 'Big Gay Heart', 'Into Your Arms', 'It's About Time' und 'The Great Big NO'. Pures Genie, das über's Radio ging und die Indie-Herzen eroberte. Heute ist Evan immer noch ein Meister des Songwritings und 'Come On Feel The Lemonheads' klingt nebenbei noch so frisch wie eh und je. Inmitten der Hits der Originalplatte findet sich aber für noch mehr magische Musik, und diese Deluxe-Edition fügt nun eine zweite Disc mit Demos und Akustikversionen hinzu, sowie eine Vielzahl von Tracks aus Sessions und von Compilations, die dem Mythos und seiner Entstehung weitere Farbe verleihen. So covert die Band liebevoll Victoria Williams' "Frying Pan" von ihrem "Sweet Relief"-Album. Dazu gesellen sich eine Reihe von Flipsides und Out-Takes, wie ihre Version des Garagen-Punk-Knüllers "Little Black Egg" von The Nightcrawlers, Evans Hommage an Gram Parsons "Streets Of Baltimore" und Buddy Hollys melancholisches "Learning The Game". Evan erkennt einen guten Song, wenn er ihn hört, und wie 'Come On Feel The Lemonheads' beweist, kann er auch selbst gar keine schlechten schreiben. Unabhängig davon, dass der Vorgänger ,It's A Shame About Ray" als der Klassiker der LEMONHEADS dargestellt wird, hat der Nachfolger ... seine ganz eigene Geschichte. Erneut gab Juliana Hatfield mit den Ton an, ... auch wenn auf diesem Album Nic Dalton hauptsächlich den Bass einspielte. Es geht insgesamt ruhiger zur Sache, orientiert man sich nur an den Singleauskopplungen ,Into your arms", ,The great big no", ,It's about time" oder ,Big gay heart"." - OX 2015 "Dabei hat Evan Dando seine musikalische Palette wieder erweitert: Neben reinen Country-Songs mit Slide-Gitarre und den poppigen Parts, blitzen plötzlich doch wieder nach vorne treibende punkige Tracks auf. Und diese Mischung passt so gut, dass selbst Pop-Göttin Belinda Carlisle (!) mal singen und auch Punk-Ikone Rick James seinen Part beisteuern darf." - Visions 1993
"Wir sind alle Ikonen und Betrüger zugleich. Wir haben alle irgendwo ein Profil erstellt, das nur einen Teil unserer Realität zeigt; nur den Teil von uns, der für uns am besten funktioniert." (Torre Florim)
Das neue Album der niederländischen Rockband De Staat zeigt eine Reihe von zeitgenössischen Ikonen und Hochstaplern: Scharlatane, Türsteher, Dschunken, Talentsucher, Geizhälse und Teufel. Bunte Statisten, gefangen in einer Mischung aus afrikanischen Rhythmen, fröhlichem Hardcore, Sci-Fi-Synthies, Trap-Einflüssen und schrägen Sounds. Es ist De Staat, wie wir sie kennen, und doch irgendwie anders, mit überraschenden neuen Elementen, die ihrem authentischen Sound hinzugefügt wurden. Während der Vorgänger Machinery ein rein gitarrenorientiertes Album war, enthält I_CON stilvolle Synthesizer, die an Science-Fiction-Filme aus den 80er Jahren erinnern. Die White Vinyl Re-Issue erscheint am 12. Mai! Limitiert auf 1000 Exemplare weltweit und eine Auflage auf weißem Vinyl.
Red/Yellow/Black Splatter Vinyl[31,51 €]
Orange/Yellow/Silver Splatter Vinyl[31,51 €]
Fans der amerikanischen Heavy Metal Ikone Iced Earth haben sich lange ein neues Lebenszeichen ihrer Helden erhofft. Das Warten hat ein Ende: Gitarrist und Gründungsmitglied Jon Schaffer hat die Veröffentlichung von zwei neuen EPs angekündigt. Unter den Titeln "Hellrider" und "I Walk Among You" enthalten diese Veröffentlichungen seltene Aufnahmen aus der Übergangsphase zwischen Sänger Tim 'Ripper' Owens' und Vorgänger/Nachfolger Matt Barlow in den Jahren 2007 und 2008, einer besonders spannenden und ereignisreichen Zeit in der Bandgeschichte von Iced Earth. Die 'Hellrider' EP besteht aus den Songs 'Prophecy', 'Birth Of The Wicked' und 'The Coming Curse', ursprünglich vom Album 'Something Wicked This Way Comes' (1998), das von Metal Hammer zu einem der besten Power Metal Platten aller Zeiten gewählt wurde. Im Spätsommer 2007 wurden alle drei Tracks mit Tim 'Ripper' Owens neu aufgenommen. Die zweite EP "I Walk Among You" enthält die Studiotracks "Setian Massacre", "A Charge To Keep" und "The Clouding" vom 2007er Album "Framing Armageddon (Something Wicked Part I)", die 2008 remixt und remastert wurden und den kürzlich zurückgekehrten Matt Barlow enthalten. Hinzu kommen die Live-Tracks 'Dark Saga', 'Pure Evil' und 'Iced Earth', die beim Graspop Metal Meeting 2008 aufgenommen wurden und ebenfalls Matt Barlow als Sänger haben. Die Songs wurden remastered, mit neuem Artwork, neuem Mastering und erscheinen das erste Mal auf Vinyl und
Picture Disc.
Fans der amerikanischen Heavy Metal Ikone Iced Earth haben sich lange ein neues Lebenszeichen ihrer Helden erhofft. Das Warten hat ein Ende: Gitarrist und Gründungsmitglied Jon Schaffer hat die Veröffentlichung von zwei neuen EPs angekündigt. Unter den Titeln "Hellrider" und "I Walk Among You" enthalten diese Veröffentlichungen seltene Aufnahmen aus der Übergangsphase zwischen Sänger Tim 'Ripper' Owens' und Vorgänger/Nachfolger Matt Barlow in den Jahren 2007 und 2008, einer besonders spannenden und ereignisreichen Zeit in der Bandgeschichte von Iced Earth. Die 'Hellrider' EP besteht aus den Songs 'Prophecy', 'Birth Of The Wicked' und 'The Coming Curse', ursprünglich vom Album 'Something Wicked This Way Comes' (1998), das von Metal Hammer zu einem der besten Power Metal Platten aller Zeiten gewählt wurde. Im Spätsommer 2007 wurden alle drei Tracks mit Tim 'Ripper' Owens neu aufgenommen. Die zweite EP "I Walk Among You" enthält die Studiotracks "Setian Massacre", "A Charge To Keep" und "The Clouding" vom 2007er Album "Framing Armageddon (Something Wicked Part I)", die 2008 remixt und remastert wurden und den kürzlich zurückgekehrten Matt Barlow enthalten. Hinzu kommen die Live-Tracks 'Dark Saga', 'Pure Evil' und 'Iced Earth', die beim Graspop Metal Meeting 2008 aufgenommen wurden und ebenfalls Matt Barlow als Sänger haben. Die Songs wurden remastered, mit neuem Artwork, neuem Mastering und erscheinen das erste Mal auf Vinyl und Picture Disc.
Fans der amerikanischen Heavy Metal Ikone Iced Earth haben sich lange ein neues Lebenszeichen ihrer Helden erhofft. Das Warten hat ein Ende: Gitarrist und Gründungsmitglied Jon Schaffer hat die Veröffentlichung von zwei neuen EPs angekündigt. Unter den Titeln "Hellrider" und "I Walk Among You" enthalten diese Veröffentlichungen seltene Aufnahmen aus der Übergangsphase zwischen Sänger Tim 'Ripper' Owens' und Vorgänger/Nachfolger Matt Barlow in den Jahren 2007 und 2008, einer besonders spannenden und ereignisreichen Zeit in der Bandgeschichte von Iced Earth. Die 'Hellrider' EP besteht aus den Songs 'Prophecy', 'Birth Of The Wicked' und 'The Coming Curse', ursprünglich vom Album 'Something Wicked This Way Comes' (1998), das von Metal Hammer zu einem der besten Power Metal Platten aller Zeiten gewählt wurde. Im Spätsommer 2007 wurden alle drei Tracks mit Tim 'Ripper' Owens neu aufgenommen. Die zweite EP "I Walk Among You" enthält die Studiotracks "Setian Massacre", "A Charge To Keep" und "The Clouding" vom 2007er Album "Framing Armageddon (Something Wicked Part I)", die 2008 remixt und remastert wurden und den kürzlich zurückgekehrten Matt Barlow enthalten. Hinzu kommen die Live-Tracks 'Dark Saga', 'Pure Evil' und 'Iced Earth', die beim Graspop Metal Meeting 2008 aufgenommen wurden und ebenfalls Matt Barlow als Sänger haben. Die Songs wurden remastered, mit neuem Artwork, neuem Mastering und erscheinen das erste Mal auf Vinyl und
Picture Disc.
Fans der amerikanischen Heavy Metal Ikone Iced Earth haben sich lange ein neues Lebenszeichen ihrer Helden erhofft. Das Warten hat ein Ende: Gitarrist und Gründungsmitglied Jon Schaffer hat die Veröffentlichung von zwei neuen EPs angekündigt. Unter den Titeln "Hellrider" und "I Walk Among You" enthalten diese Veröffentlichungen seltene Aufnahmen aus der Übergangsphase zwischen Sänger Tim 'Ripper' Owens' und Vorgänger/Nachfolger Matt Barlow in den Jahren 2007 und 2008, einer besonders spannenden und ereignisreichen Zeit in der Bandgeschichte von Iced Earth. Die 'Hellrider' EP besteht aus den Songs 'Prophecy', 'Birth Of The Wicked' und 'The Coming Curse', ursprünglich vom Album 'Something Wicked This Way Comes' (1998), das von Metal Hammer zu einem der besten Power Metal Platten aller Zeiten gewählt wurde. Im Spätsommer 2007 wurden alle drei Tracks mit Tim 'Ripper' Owens neu aufgenommen. Die zweite EP "I Walk Among You" enthält die Studiotracks "Setian Massacre", "A Charge To Keep" und "The Clouding" vom 2007er Album "Framing Armageddon (Something Wicked Part I)", die 2008 remixt und remastert wurden und den kürzlich zurückgekehrten Matt Barlow enthalten. Hinzu kommen die Live-Tracks 'Dark Saga', 'Pure Evil' und 'Iced Earth', die beim Graspop Metal Meeting 2008 aufgenommen wurden und ebenfalls Matt Barlow als Sänger haben. Die Songs wurden remastered, mit neuem Artwork, neuem Mastering und erscheinen das erste Mal auf Vinyl und
Picture Disc.
Erstes Soloalbum des Queenryche Sängers Todd La Torre. Die durch die Pandemie verschobene Queenryche Tour bot Todd La Torre die Gelegenheit,das lang geplante Soloalbum zu verwirklichen. Todd tat sich mit seinem langjährigen Freund Craig Blackwell zusammen. Wie bei Queensrÿche's The Verdict spielte La Torre Schlagzeug und übernahm die Vocals, Blackwell spielte Gitarre, Bass und Keyboards. La Torre und Blackwell produzierten das Album selbst, zogen jedoch Queensrÿche- Produzent Zeuss hinzu. Gastauftritte von Jordan Ziff (Age Of Evil, Metalhead, Ratt) und Al Nunn. Insgesamt zeigt sich der Solo-Output vielseitig, ohne die progressive Basis von Queensryche zu vernachlässigen. Die Grundlagen sind allerdings mehr im klassischen Metal verortet und werden mit verschiedenen Einflüssen kombiniert. . Der Opener "Dogmata" oder "Vanguards Of The Dawn Wall" kommen mit mächtig Speed um die Ecke und mixen Heavy mit Speed und Thrash. "Pretender" erhält einen leichten epischen Touch und La Torre bewegt sich stimmlich in überraschende Höhen. Metallisch klassisch wird es mit "Hellbound And Down", dem starken "Vexed" und "Rejoice In The Suffering". Der progressive Part kommt bei "Darkened Majesty", "Apology" oder "Critical Cynic" zum Tragen. Die Balladenfreunde hören in "Crossroad To Insanity" rein.Zum Schluss gibt es mächtig dunkle Töne zu entdecken - "One By One . Craig Blackwells Gitarrenspiel setzt den Gesang von La Torre musikalisch perfekt in Szene. Todd findet sogar Vocals, die noch nie zuvor von ihm gehört wurden, wie auf dem Titeltrack und dem bestechenden "Vanguards of the Dawn Wall" zu hören ist. 2021 nur in den USA veröffentlicht, macht ROAR dieses Juwel nun endlich auch in Europa erhältlich, zusätzlich in 2 luxuriösen Vinyl Versionen. "Rejoice The Sufffering"ist ein herausragendes Opus von einem spät berufenen Sänger, der völlig losgelöst beweist, wie man eine wuchtig-moderne und vitale Metal Scheibe schreibt, arrangiert und produziert Für alle Queensryche Fans und Liebhaber des klassischen Metal.
Das neue Album von Texas Hippie Coalition ist eine weitere knallharte Sammlung großartiger Songs von Anfang bis Ende. Gleich die erste Single "Hell Hounds" beweist, dass THC ein echter Hund ist, der auf die Jagd geht. Andere Songs wie "I Come From Dirt" und "Keep My Name Out Of Your Mouth" sind direkte Schläge ins Gesicht. Mit 'I Teach Angels How To Fly' und dem Titeltrack 'The Name Lives On' zeigt die Band, dass die "Keep It Rockin"-Theorie der Gruppe vielschichtig ist. Sie fügten auch unvergängliche Songs wie 'Built For The Road' und 'Believe' hinzu, die einen sofort wissen lassen, dass der Name von THC weiterleben wird. Texas Hippie Coalition wird oft mit den vielen großen Southern Rock- und Texas-Bands
verglichen, die vor ihnen kamen. Aber sie beweisen der Welt, dass THC nicht nur in deren Fußstapfen tritt, sondern riesige Fußabdrücke hinterlässt.
Die Band ist nicht nur dabei, sich einen Platz in der genreübergreifenden Musikszene zu erspielen, sondern hat mit "Red Dirt Metal" ihr eigenes Genre geschaffen. Man muss es hören, um es zu verstehen. Worte reichen nicht aus, um zu vermitteln, wie kraftvoll und groß ihr Sound ist.
We’re still harvesting the fruits of those past days in seclusion, the cabin fever induced creative outbursts, ideas that would probably have never surfaced without these enforced trips to our inner minds. Lockdown transcendence.
“Don’t Cry” by Italo-Brazilian DJ producer Stephan Barnem and Futuristant is another impressive testament of those days. Secluded in Stephan’s studio in Northern Italy, the duo subconsciously conjured the spirits of one of their mutual favorite bands, Depeche Mode and created a fierce, boombappy Neo New Wave smasher contrived to send rays of hope into the darkest corners of this mad world. We had to add a gratuitous beatless version to the EP that amplifies the cinematic depth and healing potency of this song.
If “Don’t Cry” echoes the dark brooding euphoria of Depeche Mode’s “Music For The Masses” era, the flipside cut “Elysium” harks back to the synthwave happy days of their debut “Speak & Spell”. It’s a wonderfully careless track that’s bringing a dearly needed breeze of fresh air to today’s discerning dancefloors.
Boys don’t cry for me Argentina. Save your tears for another day.
Wir ernten immer noch die Früchte jener vergangenen Tage in Abgeschiedenheit, der vom Lagerkoller verursachten kreativen Ausbrüche, Ideen, die ohne diese erzwungenen Reisen in unser Inneres wahrscheinlich nie entstanden wären. Lockdown-Transzendenz.
„Don’t Cry“ des italo-brasilianischen DJ-Produzenten Stephan Barnem und Futuristant ist ein weiteres beeindruckendes Zeugnis jener Tage. In der Abgeschiedenheit von Stephans Studio in Norditalien, beschwor das Duo unbewusst die Geister einer ihrer gemeinsamen Lieblingsbands, Depeche Mode, herauf und schuf einen wilden, boombappigen Neo-New-Wave-Smasher, der Licht in die dunkelsten Ecken dieser verrückten Welt senden wird. Wir mussten der EP eine Beatless-Version von “Don’t Cry” hinzufügen, die die filmische Tiefe und heilende Kraft dieses Songs noch verstärkt.
Wenn „Don’t Cry“ die dunkle, grüblerische Euphorie von Depeche Modes „Music For The Masses“-Ära widerspiegelt, erinnert der Flipside-Cut „Elysium“ an die Happy Synthwave-Tage ihres Debüts „Speak & Spell“. Es ist ein wunderbar sorgloser Track, der den dringend benötigten frischen Wind auf die anspruchsvollen Tanzflächen von heute bringt.
Boys don’t cry for me Argentina. Save your tears for another day.
PASCOW beenden die Experimente, die auf dem letzten Album "Jade" zu finden waren. Obwohl sich die Band beim Songwriting erneut am Rande ihrer Möglichkeit bewegt und mit insgesamt 4 Wochen deutlich mehr Zeit mit Kurt Ebelhäuser und Michel Wern im Tonstudio 45 verbrachte, ist "Sieben" geradlinig, verdichtet und klar, wie kein PASCOW Album zuvor. Sowohl musikalisch als auch textlich. 14 Stücke, keine Ballade. Punkrock, Metalriffs, Violinen - dazu Texte über Daniel Johnston, Wall E und Eve, das Bethanien oder die Königin im Ritzen. Was wie eine Mixtur des Grauens klingt, ist auf "Sieben" geschlossen. Hinzu kommt eine Reihe an Gästen: Apokalypse Vega von Acht Eimer Hühnerherzen, Nadine Nevermore von NTÄ oder die Trierer Sängerin Hanna Landwehr seien hier exemplarisch genannt. Das Mastering von "Sieben" übernahm Andi "Dog" Jung in Berlin. Das Artwork stammt von André Nossek (Via Grafik), der bereits das Cover zu "Diene der Party" gestaltete.
”SUBWAY TO SALLY veröffentlichen am 24.03.2023 ihr 14. Studioalbum Himmelfahrt über Napalm Records. Seit Beginn ihrer Kariere setzt sich die Band mit den Abgründen der menschlichen Seele auseinander und feierte damit großartige Erfolge. Himmelfahrt markiert jetzt einen Wendepunkt: Hoffnung ist das Leitmotiv des neuen Albums. Zuversicht wird zelebriert, die jedoch im Angesicht des tagesaktuellen Weltgeschehens nicht ohne Wermutstropfen und Verbitterung auskommt.
SUBWAY TO SALLY beweisen auf Himmelfahrt, dass sie auch nach über 30 Jahren Bandgeschichte am Zahn der Zeit und innovativ sind. Getreu dem Motto „niemals zurück, immer voraus“ aus „Leinen Los“
liefern die Potsdamer einmal mehr ein musikalisches Werk höchster Qualität ab. Große Arrangements, tiefgründige Texte, mal mitreißende, mal zurückhaltende Melodien sowie ein ständiger Drang nach vorn
charakterisieren SUBWAY TO SALLYs Songs auf Himmelfahrt. Mal laut, mal leise, aber immer mit den vertrauten Trademarks gespickt läutet die Band einen Neuanfang ein.
Himmelfahrt fügt der imposanten Diskographie von SUBWAY TO SALLY ein weiteres großes Werk hinzu. Fans können sich auf Hits wie „Was Ihr Wollt“, „Leinen Los“ oder „Weit ist das Meer“ freuen.
- 1: Novaks Kapelle - Garbage Man
- 2: Charles Ryders Corporation - White Flames
- 3: Expiration - It Wasn't Right
- 4: Maybe Hair - War
- 5: The Seals - Stop This War
- 6: The Cop Stigh - War History
- 7: Albatross - I Am Dead
- 8: Rocky F. Holicke - Ready For Take Off
- 9: Beatniks - Fernost...komm Wieder
- 10: Jack Grunsky - Sally Mc Gregor
- 11: Les Sabres - Yes I See
- 12: V-Rangers - Make Love
- 13: Les Marquis - Silence On The Shore
- 14: The Hush - Giny
- 15: Generation 2000 - All Right
- 16: Wallflowers - Blumen Im Haar
The Schnitzelbeat goes on ..... und wir finden uns am Übergang zweier Jahrzehnte wieder. Woodstock hat gerade das offizielle Ende des Summer Of Love besiegelt, die Beatles befinden sich im Stadium des Zerfalls und The Stooges läuten mit unbarmherzigem Lärm ein neues Zeitalter ein. Zurück in Österreich ... die Stadt Wien dämmert weiterhin selig im bornierten Mief der Nachkriegszeit. Gelegentlich weht der Wind den Klang einer Ziehharmonika und eines Jodlers vom Land in Richtung Stephansdom. Die eingeweihten Hörer der Schnitzelbeat-Serie ahnen es allerdings bereits: da war noch etwas Anderes, etwas Wildes, Ungutes, ein dröhnender Faustschlag in die hornbebrillten Gesichter der Spießbürger. Doch wer hätte gedacht, dass die gelungenste Annäherung an den Proto-Punk der Blue Cheer oder MC5 ausgerechnet auf dem Volksmusiklabel Alpenton erscheint? (Albatross, "I am dead"). Da fährt schon ein Aufschrei des Entsetzens aus der Lederhose. Und ein Lächeln puren Glücks in die Gesichter aufgeklärter Fans obskurer Rockmusik. Auch The Seals erweisen sich 1969 als würdige Kämpfer im Krieg der Generationen: "You know nothing about the new generation / because you live in the U-Bahn-Station" stellen die Psychedelic-Punks aus Wien interessanterweise in ihrer Nummer "Stop this War" fest. Und auch sonst ist der Krieg ein geläufiges Thema: der 2. Weltkrieg (The Cop Stigh, "War History"); der Vietnamkrieg (Maybe Hair, "War"); der Krieg der Geschlechter (Young Society, "It's War"). Doch was wäre die Zeit der Hippies und Kommunarden ohne freie Liebe, Blumenarrangements und von allerlei Substanzen unterstützte Ausnahmezustände? "Nicht auf die Blumen in dem Haar, auf euer Herz kommt es an / denn Liebe nur allein alles ändern kann" singt die Casting-Boyband The Wallflowers, aufs trefflichste begleitet von einem Kinderchor, der leider nicht immer ganz textsicher ist. Die Aussage an sich würden aber sicher auch The V-Rangers unterschreiben ("Make Love"). Oder Hannes, Erich, Peter und Arno von der Salzburger Beatband Les Marquis, die einen Westcoast-Liebestraum an den Stränden des Salzkammerguts lebendig werden lassen ("Sand on the Shore"). Zur Halbzeit von Schnitzelbeat Vol. 3 wird ein unvergesslicher Höhepunkt gereicht. 1973 veröffentlicht Rocky F. Holicke die ultimative psychedelische Hymne aus heimischer Produktion: "Ready for Take Off" ist ein unbeschreibliches Monument eines Songs, eine wahrhaft überirdische Erfahrung musikalischer Transzendenz. Wenn es schon über die Wolken geht, dann bitte so, Herr Reinhard Mey. Und natürlich auf Holickes eigenem Label, Aero-Sound. Wo sonst? Während Hide & Seek auf den Spuren von Cream wandeln und ebenfalls von jeder Flugangst befreit durch den Orbit segeln ("I can fly"), blasen aus den Triebwerken von Karl Ratzers Gitarre längst sengend heiße "White Flames". Der legendäre Musiker und Frontmann der Charles Ryders Corporation ist nicht nur einer der besten Jazzgitarristen die Österreich je hatte - er nimmt es auch mit James Marshall Hendrix auf, wenn alle Effektpedale bis zum Bühnenboden durchgedrückt sind. Etwa zur selben Zeit findet sich eine oberösterreichische Ministrantenband - heimlich, nächtens - am Wochenende im Musikzimmer einer Mühlviertler Volksschule ein. Und nimmt dort eine brandgefährliche Granate hochexplosiven, psychedelischen Garagenpunks auf. Mit mehr Fuzz, Wah-Wah, Echo und Farfisa-Orgel als selbst der Leibhaftige persönlich erlaubt hat (The Hush, "Giny"). Und dies ist nicht die einzige weithin unbekannte Super-Rarität, die der Archivar, Subkulturforscher und Rare-Track-DJ Al Bird Sputnik und sein Team von den Trash Rock Archives zusammengetragen haben: die verschollene erste Single von Novaks Kapelle erscheint hier erstmals in einer komplett restaurierten Version, ohne Nadelhüpfen und mit relativ wenigen lästigen Nebengeräuschen ("Garbage Man"). Von den lediglich 10 angefertigten Exemplaren der einzigen Platte der Austrian Brothers ("Brother") konnte die einzige Kopie ohne Pressfehler aufgetrieben werden. Und um endlich der 7" von The Cop Stigh habhaft zu werden, musste sogar jemand sein letztes Hemd verkaufen und die Hose bis zu den Knöcheln runterlassen. Aber "All right", um es mit den Worten der steirischen Acid-Rocker Generation 2000 zu sagen: es hat sich ausgezahlt. Schnitzelbeat Vol. 3 fügt der vergessenen Frühgeschichte der österreichischen Rockmusik wieder zahlreiche faszinierende Kapitel hinzu. Begeben Sie sich mit Al Bird Sputnik und den Labels Konkord und Digatone auf eine weitere Reise in die Tiefen wohlsortierter Plattenkisten und pilgern Sie vor einem Himmel voller Schwedenbomben und Mannerschnitten über Gebirge verzerrter Gitarren in die entlegensten Regionen der österreichischen Popkultur. NOVAK
- LP1: Looking For Saint-Tropez (Remastered)': A1 Moskow Diskow
- A2: Pakmoväst
- A3: Café De La Jungle
- A4: Ça Plane Pour Moi
- A5: Some Day / Un Jour
- B1: Something To Say
- B2: Rock Around The Clock
- B3: Victime De La Societe
- B4: Twist À Saint-Tropez
- LP2: Neurovision (Remastered)': A1 A/B
- A2: Réalité
- A3: Cliché
- A4: En Route Vers De Nouvelles Aventures
- A5: Tour De France
- A6: We Are All Getting Old
- B1: My Time
- B2: Plus De Distance (More Than Distance)
- B3: Euro-Vision
- B4: Dance To The Music
- B5: Lakelele
- B6: Soul Waves
- LP3: Sex (Remastered)': A1 Brainwash
- A2: Drama, Drama
- A3: Haven’t We Met Somewhere Before
- A4: Long Holiday
- A5: The Man With The Answer
- B1: Carbon Copy
- B2: Exercise Is Good For You
- B3: Dream-O-Mat
- B4: Dummy
- B5: Sigmund Freud’s Party
- LP4: Wonderful World (Remastered)': A1 L’amour Toujours
- A2: So Sad
- A3: Raised By Snakes
- A4: It Could Happen To You
- A5: Second Hand
- B1: Tell Me It’s A Dream
- B2: Vertigo
- B3: The Voice
- B4: Radio-Radio
- B5: Wonderful World
- LP5: Looney Tunes (Remastered)': A1 I Don’t Like Music
- A2: Temporary Chicken
- A3: Spike Jones
- A4: Beautiful Li(F)E
- A5: Dingo Bells
- B1: I Want Your Brain
- B2: Baby, When?
- B3: Peanuts
- B4: Happy End (I Wanna)
- B5: Rendez-Vous Dans L’espace
- LP6: How Do You Dance? (Remastered)': A1 On The Road Again
- A2: How Do You Dance?
- A3: This Is Your Song
- A4: The Number One Song In Heaven
- B1: J’aime La Vie
- B2: White Noise
- B3: Move!
- B4: Jailhouse Rock
- B5: Do Worry
Mixed Colours Vinyl
Nach der 2021 erschienenen Best-Of-Compilation 'This is Telex' erscheint jetzt der komplette Katalog des belgischen Synth-Pop-Trios als aufwändige limitierte 6CD-Box und als limitierte 6LP-Box, inclusive der Alben 'Looking For Saint Tropez', 'Neurovision', 'Sex', 'Wonderful World', 'Looney Tunes' und 'How Do You Dance?'.
Diese Studioalben wurden alle neu gemastert und von den Bandmitgliedern Dan Lacksman und Michel Moers neu abgemischt, wobei der Geist der Originaltitel erhalten blieb und gleichzeitig eine neue Frische hinzugefügt wurde, um eine endgültige Version jedes Albums zu schaffen. Das Boxset ist eine Zeitreise der Karriere des belgischen Synthpop-Trios, von ihrem Debüt 1979 bis zu ihrem letzten Studioalbum How Do You Dance? (2006).
- A1: Everybody Shatter (Feat Big Rube)
- A2: Irreversible Damage (Feat Zack De La Rocha)
- A3: 73%
- A4: Cleanse Your Guilt Here
- A5: As It Resounds (Feat Big Rube)
- B1: Bite Back (Feat Billy Woods & Backxwash)
- B2: Out Of Style Tragedy (Feat Mark Cisneros)
- B3: Comment No 2
- B4: A Good Man
- C1: I Can't Stand It! (Feat Samuel T Herring & Jae Matthews)
- C2: All You See Is
- C3: Green Iris
- C4: Born (Feat Latoya Kent)
- D1: Cold World (Feat Nadah El Shazly)
- D2: Something Wrong
- D3: An Echophonic Soul (Feat Deforrest Brown Jr & Patrick Shiroishi)
- D4: Momentary (Feat Lee Bains Iii)
Black Vinyl[28,95 €]
Algiers haben sich eine Crew zugelegt: Für ihr viertes Album "SHOOK" versammelte die Band eine Schar gleichgesinnter Künstler um sich herum. Der Nachfolger zum gefeierten Album "There Is No Year" (2020) ist ein musikalischer wie inhaltlicher Blitzableiter in bewegten Zeiten und mit seinen 17 eindringlichen Songs schon jetzt eines der aufregendsten Alben aus 2023. Das komplette Album entstand, als Fisher und sein Bandkollege Ryan Mahan für einige Monate in ihre Heimatstadt Atlanta zurückkehrten, wo sie unter dem wachsenden Druck litten, was schließlich in einem Burnout gipfelte. Eine extreme Zeit für die Band und für die Freundschaft der beiden Musiker, in der sie schließlich auch persönlich wieder zueinander fanden. Sie hörten viel alten Hiphop und eine Neuauflage von DJ Grand Wizard Theodores 1970er Punk-beeinflusstem New Yorker Rap-Meisterwerk "Subway Theme" diente als spirituelles und thematisches Moodboard für das Album. Während Gemeinschaft und Zusammenarbeit schon immer ein wesentlicher Bestandteil der Arbeitsweise von Algiers war, kommt dies bei "SHOOK" nun voll zum Tragen. Die Liner Notes lesen sich wie ein Who is Who der zeitgenössischen Underground-Musik, mit Zack de la Rocha, Big Rube (The Dungeon Family), Billy Woods, Samuel T. Herring (Future Islands), Jae Matthews (Boy Harsher), LaToya Kent (Mourning A BLKstar), Backxwash, Nadah El Shazly, DeForrest Brown Jr. (Speaker Music), Patrick Shiroishi, Lee Bains III, und Mark Cisneros (The Make-Up, Kid Congo Powers). Dank ihrer Beiträge wird "Shook" aus verschiedenen Blickwinkeln neu geformt und kontextualisiert. "Es vertieft und erweitert die Welt von Algiers", so Schlagzeuger Matt Tong. Atlanta, der Ort, an dem die Platte entstanden ist, steht schließlich im Mittelpunkt. Das Album beginnt mit einer robotergesteuerten Zugdurchsage vom Hartsfield Airport, die vielen Einwohnern von Atlanta ein Begriff ist und Fisher als Kind immer eine Heidenangst gemacht hat. "Wir haben in einer Umgebung gearbeitet, an die wir gewöhnt waren", sagt Gitarrist Lee Tesche. "Es fühlt sich an wie die beste Algiers-Platte, die wir je gemacht haben." Dass diese Platte überhaupt entstanden ist, grenzt an ein kleines Wunder, da die Band immer wieder vor der Auflösung stand. Algiers haben jedoch Reibung in Energie umgewandelt und mit "SHOOK" ein außergewöhnliches und kraftvolles Album produziert, das am Ende von seiner starken Gemeinschaft lebt. "Ich glaube, mit dieser Platte haben wir unser Zuhause gefunden", sagt Mahan, und Fisher fügt hinzu: "Es war eine ganz neue, positive Erfahrung - eine erneuerte Beziehung zu der Stadt, aus der wir kommen, und Stolz dafür zu haben. Mir gefällt der Gedanke, dass diese Platte uns auf eine Reise mitgenommen hat, die aber in Atlanta beginnt und endet."
Die Single ”Calm Down” war auf Platz 1 der Schweizer Single Hitparade und sogar für über 100 Tage auf Platz 1 bei Shazam. Die Single hat in der Schweiz Multiplatin Status. Ausserdem hat der Song ”Soundgasm”, ebenfalls aus diesem Album, Doppel Platin Status.
Das musikalische Wunderkind Rema veröffentlicht sein mit Spannung erwartetes Debütalbum ”Rave & Roses”.
Drei Jahre nachdem Rema von Mavin Records-Gründer Don Jazzy der Welt vorgestellt wurde, hat der aus Benin City stammende Musiker mehr erreicht, als man sich je hätte träumen lassen.
Als der wohl größte und international bekannteste Vertreter aufstrebender Afrobeat-Stars, tritt Rema mit seinem kommenden Album ”Rave & Roses” in eine neue Phase seines Lebens ein.
Dabei ist der als Divine Ikubor in Nigeria geborene Sänger bereits ein Popstar, der mit seinem Debütalbum beweisen will, warum der Hype um ihn von ganzem Herzen verdient ist. ”
Manchen mag Remas Erfolg erscheinen, als sei er über Nacht gekommen. Doch zwischen seinen Anfängen im Chor bis zu dem Moment, als Barack Obama ihn seiner ”Summer 2019”-Playlist hinzufügte und Drake ihn begeistert ins Studio einlud, lag viel Arbeit, die auch über die Musik hinausgeht.
Algiers haben sich eine Crew zugelegt: Für ihr viertes Album "SHOOK" versammelte die Band eine Schar gleichgesinnter Künstler um sich herum. Der Nachfolger zum gefeierten Album "There Is No Year" (2020) ist ein musikalischer wie inhaltlicher Blitzableiter in bewegten Zeiten und mit seinen 17 eindringlichen Songs schon jetzt eines der aufregendsten Alben aus 2023. Das komplette Album entstand, als Fisher und sein Bandkollege Ryan Mahan für einige Monate in ihre Heimatstadt Atlanta zurückkehrten, wo sie unter dem wachsenden Druck litten, was schließlich in einem Burnout gipfelte. Eine extreme Zeit für die Band und für die Freundschaft der beiden Musiker, in der sie schließlich auch persönlich wieder zueinander fanden. Sie hörten viel alten Hiphop und eine Neuauflage von DJ Grand Wizard Theodores 1970er Punk-beeinflusstem New Yorker Rap-Meisterwerk "Subway Theme" diente als spirituelles und thematisches Moodboard für das Album. Während Gemeinschaft und Zusammenarbeit schon immer ein wesentlicher Bestandteil der Arbeitsweise von Algiers war, kommt dies bei "SHOOK" nun voll zum Tragen. Die Liner Notes lesen sich wie ein Who is Who der zeitgenössischen Underground-Musik, mit Zack de la Rocha, Big Rube (The Dungeon Family), Billy Woods, Samuel T. Herring (Future Islands), Jae Matthews (Boy Harsher), LaToya Kent (Mourning A BLKstar), Backxwash, Nadah El Shazly, DeForrest Brown Jr. (Speaker Music), Patrick Shiroishi, Lee Bains III, und Mark Cisneros (The Make-Up, Kid Congo Powers). Dank ihrer Beiträge wird "Shook" aus verschiedenen Blickwinkeln neu geformt und kontextualisiert. "Es vertieft und erweitert die Welt von Algiers", so Schlagzeuger Matt Tong. Atlanta, der Ort, an dem die Platte entstanden ist, steht schließlich im Mittelpunkt. Das Album beginnt mit einer robotergesteuerten Zugdurchsage vom Hartsfield Airport, die vielen Einwohnern von Atlanta ein Begriff ist und Fisher als Kind immer eine Heidenangst gemacht hat. "Wir haben in einer Umgebung gearbeitet, an die wir gewöhnt waren", sagt Gitarrist Lee Tesche. "Es fühlt sich an wie die beste Algiers-Platte, die wir je gemacht haben." Dass diese Platte überhaupt entstanden ist, grenzt an ein kleines Wunder, da die Band immer wieder vor der Auflösung stand. Algiers haben jedoch Reibung in Energie umgewandelt und mit "SHOOK" ein außergewöhnliches und kraftvolles Album produziert, das am Ende von seiner starken Gemeinschaft lebt. "Ich glaube, mit dieser Platte haben wir unser Zuhause gefunden", sagt Mahan, und Fisher fügt hinzu: "Es war eine ganz neue, positive Erfahrung - eine erneuerte Beziehung zu der Stadt, aus der wir kommen, und Stolz dafür zu haben. Mir gefällt der Gedanke, dass diese Platte uns auf eine Reise mitgenommen hat, die aber in Atlanta beginnt und endet."
Red Vinyl
Nachdem Meg Remy, alias U.S. Girls, zuletzt schon in Form der Singles "So Typically Now" und "Bless This Mess" nach zweijähriger Abwesenheit neue Lebenszeichen aussendete, kündigt die kanadische multi-disziplinäre und experimentelle Pop-Künstlerin nun auch ihr neues Album an! "Bless This Mess" erscheint am 24. Februar 2023 bei 4AD und zeugt von der langen künstlerischen Evolution, die Remy unter ihrem musikalischen Alter Ego vollzogen hat: Eigentlich geboren in Illinois, hat sich Remy in den letzten Jahren zu einer der Stimmen und Performer*innen der Torontoer Szene entwickelt. Von den ersten Anfängen in Kellern in Philadelphia und Chicago, als sie durch Delay-Pedals über rohe Loops summte, hin zur selbstbewussten Frontfrau eines achtköpfigen Art-Soul-Orchesters, das die Welt bereist, hat die Vision, sowie das Talent Remys das Projekt über die letzten 15 Jahre zusammengehalten und geprägt. Mit "Half Free" (2015), "In A Poem Unlimited" (2018) und "Heavy Light" (2020) veröffentlichte sie drei Juno Award nominierte Alben (in der Kategorie "Best Alternative Album"), die auch jeweils auf der Shortlist für den Polaris Prize standen. Und das neuste U.S. Girls Album fügt der eh schon ausufernden Palette an Einflüssen, Themen und Sounds noch Bausteine wie Funk, ihre Mutterschaft, griechische Mythologie, langsame Jams, Erwachen und Schmerzen in das lebhafte Hymnen-Treiben hinzu! "Bless This Mess" entstand dabei, während in Remy ihre beiden Zwillings-Jungs heranwuchsen, in Kooperation mit einer ganzen Reihe an Musikern (Alex Frankel von Holy Ghost!, Marker Starling, Ryland Blackinton von Cobra Starship, Basia Bulat, Roger Manning Jr. von Jellyfish und Beck), sowie mithilfe einiger Tontechniker (Neal H Pogue, Ken Sluiter, Steve Chahley, Maximilian Turnbull). Da es weder eine feste Band noch immer gleiches Aufnahme-Personal während der Produktion gab, fühlt sich das neue Album vielmehr wie ein Mixtape an, gleichzeitig befindet sich Remy darauf selbst im stetigen Wandel. Denn während sich ihr Körper der Schwangerschaft anpasst, verändert sich auch ihre Stimme, verlor etwas Raum zum Atmen, bei einigen Gesangsaufnahmen waren ihre Neugeborenen sogar auf ihrem Arm. Keine Überraschung, dass Remy sogar ihre Milchpumpe auf "Pump" sampelte. Und doch beinhaltet das neue Album so viel mehr - mehr Blut, mehr Gefühle, die miteinander verflochtenen Wunder und Wunden des Lebens. Dementsprechend variieren auch die Songs in Tempo, Instrumentierung und geben sich zwischen experimenteller Hingabe, Entdeckungen und Delirium der aktuellen Gefühlslage der Künstlerin hin.
Nachdem Meg Remy, alias U.S. Girls, zuletzt schon in Form der Singles "So Typically Now" und "Bless This Mess" nach zweijähriger Abwesenheit neue Lebenszeichen aussendete, kündigt die kanadische multi-disziplinäre und experimentelle Pop-Künstlerin nun auch ihr neues Album an! "Bless This Mess" erscheint am 24. Februar 2023 bei 4AD und zeugt von der langen künstlerischen Evolution, die Remy unter ihrem musikalischen Alter Ego vollzogen hat: Eigentlich geboren in Illinois, hat sich Remy in den letzten Jahren zu einer der Stimmen und Performer*innen der Torontoer Szene entwickelt. Von den ersten Anfängen in Kellern in Philadelphia und Chicago, als sie durch Delay-Pedals über rohe Loops summte, hin zur selbstbewussten Frontfrau eines achtköpfigen Art-Soul-Orchesters, das die Welt bereist, hat die Vision, sowie das Talent Remys das Projekt über die letzten 15 Jahre zusammengehalten und geprägt. Mit "Half Free" (2015), "In A Poem Unlimited" (2018) und "Heavy Light" (2020) veröffentlichte sie drei Juno Award nominierte Alben (in der Kategorie "Best Alternative Album"), die auch jeweils auf der Shortlist für den Polaris Prize standen. Und das neuste U.S. Girls Album fügt der eh schon ausufernden Palette an Einflüssen, Themen und Sounds noch Bausteine wie Funk, ihre Mutterschaft, griechische Mythologie, langsame Jams, Erwachen und Schmerzen in das lebhafte Hymnen-Treiben hinzu! "Bless This Mess" entstand dabei, während in Remy ihre beiden Zwillings-Jungs heranwuchsen, in Kooperation mit einer ganzen Reihe an Musikern (Alex Frankel von Holy Ghost!, Marker Starling, Ryland Blackinton von Cobra Starship, Basia Bulat, Roger Manning Jr. von Jellyfish und Beck), sowie mithilfe einiger Tontechniker (Neal H Pogue, Ken Sluiter, Steve Chahley, Maximilian Turnbull). Da es weder eine feste Band noch immer gleiches Aufnahme-Personal während der Produktion gab, fühlt sich das neue Album vielmehr wie ein Mixtape an, gleichzeitig befindet sich Remy darauf selbst im stetigen Wandel. Denn während sich ihr Körper der Schwangerschaft anpasst, verändert sich auch ihre Stimme, verlor etwas Raum zum Atmen, bei einigen Gesangsaufnahmen waren ihre Neugeborenen sogar auf ihrem Arm. Keine Überraschung, dass Remy sogar ihre Milchpumpe auf "Pump" sampelte. Und doch beinhaltet das neue Album so viel mehr - mehr Blut, mehr Gefühle, die miteinander verflochtenen Wunder und Wunden des Lebens. Dementsprechend variieren auch die Songs in Tempo, Instrumentierung und geben sich zwischen experimenteller Hingabe, Entdeckungen und Delirium der aktuellen Gefühlslage der Künstlerin hin.
Gold Vinyl[28,95 €]
Algiers haben sich eine Crew zugelegt: Für ihr viertes Album "SHOOK" versammelte die Band eine Schar gleichgesinnter Künstler um sich herum. Der Nachfolger zum gefeierten Album "There Is No Year" (2020) ist ein musikalischer wie inhaltlicher Blitzableiter in bewegten Zeiten und mit seinen 17 eindringlichen Songs schon jetzt eines der aufregendsten Alben aus 2023. Das komplette Album entstand, als Fisher und sein Bandkollege Ryan Mahan für einige Monate in ihre Heimatstadt Atlanta zurückkehrten, wo sie unter dem wachsenden Druck litten, was schließlich in einem Burnout gipfelte. Eine extreme Zeit für die Band und für die Freundschaft der beiden Musiker, in der sie schließlich auch persönlich wieder zueinander fanden. Sie hörten viel alten Hiphop und eine Neuauflage von DJ Grand Wizard Theodores 1970er Punk-beeinflusstem New Yorker Rap-Meisterwerk "Subway Theme" diente als spirituelles und thematisches Moodboard für das Album. Während Gemeinschaft und Zusammenarbeit schon immer ein wesentlicher Bestandteil der Arbeitsweise von Algiers war, kommt dies bei "SHOOK" nun voll zum Tragen. Die Liner Notes lesen sich wie ein Who is Who der zeitgenössischen Underground-Musik, mit Zack de la Rocha, Big Rube (The Dungeon Family), Billy Woods, Samuel T. Herring (Future Islands), Jae Matthews (Boy Harsher), LaToya Kent (Mourning A BLKstar), Backxwash, Nadah El Shazly, DeForrest Brown Jr. (Speaker Music), Patrick Shiroishi, Lee Bains III, und Mark Cisneros (The Make-Up, Kid Congo Powers). Dank ihrer Beiträge wird "Shook" aus verschiedenen Blickwinkeln neu geformt und kontextualisiert. "Es vertieft und erweitert die Welt von Algiers", so Schlagzeuger Matt Tong. Atlanta, der Ort, an dem die Platte entstanden ist, steht schließlich im Mittelpunkt. Das Album beginnt mit einer robotergesteuerten Zugdurchsage vom Hartsfield Airport, die vielen Einwohnern von Atlanta ein Begriff ist und Fisher als Kind immer eine Heidenangst gemacht hat. "Wir haben in einer Umgebung gearbeitet, an die wir gewöhnt waren", sagt Gitarrist Lee Tesche. "Es fühlt sich an wie die beste Algiers-Platte, die wir je gemacht haben." Dass diese Platte überhaupt entstanden ist, grenzt an ein kleines Wunder, da die Band immer wieder vor der Auflösung stand. Algiers haben jedoch Reibung in Energie umgewandelt und mit "SHOOK" ein außergewöhnliches und kraftvolles Album produziert, das am Ende von seiner starken Gemeinschaft lebt. "Ich glaube, mit dieser Platte haben wir unser Zuhause gefunden", sagt Mahan, und Fisher fügt hinzu: "Es war eine ganz neue, positive Erfahrung - eine erneuerte Beziehung zu der Stadt, aus der wir kommen, und Stolz dafür zu haben. Mir gefällt der Gedanke, dass diese Platte uns auf eine Reise mitgenommen hat, die aber in Atlanta beginnt und endet."
Young Fathers - Alloysious Massaquoi, Kayus Bankole und G. Hastings - kündigen heute ihr langerwartetes neues Album, „Heavy Heavy“, an. Das vierte Album des Trios erscheint am 3. Februar 2023 via Ninja Tune und ist ihr erstes seit „Cocoa Sugar“ von 2018. Das 10-Track-Projekt signalisiert einen erneuten Back-to-Basics-Ansatz ohne externe Produzenten, nur ein winziges Heimstudio, ein paar Geräte und Mikrofone: alles immer eingesteckt, alles immer in Reichweite. Über das Album schreibt Alloysious: „Jede Platte muss besser sein als die letzte. Das ist die Mentalität. Wenn es nicht besser wäre, würde es nicht herauskommen.“ Für ihn geht es bei diesem Album nicht einmal wirklich um die zehn Songs auf der Tracklist. Es geht darum, was mit dem Trio in den langen, verrückten Jahren seit „Cocoa Sugar“ passiert ist. „Heavy Heavy“ ist der Beweis für das, was von dieser Zeit übrig geblieben ist. Der Erfolg des Überlebens, der Exzess der Existenz. „Ich mag den Titel ‚Heavy Heavy‘, denn es ist alles plus die Küchenspüle", fügt G. hinzu. „Maximalistisch. Keine Art von Schlankheitskur. Es fühlt sich voll an, gewichtig. Und es zweimal zu sagen, macht es spielerisch.“
Für Young Fathers gibt es keinen Dresscode. Tanzen, nicht moshen. Die Hüften zucken, die Füße rutschen, das Gehirn feuert in Catherine Wheel-Sparks aus Freude und Empathie. Unterirdisch, aber nie dunkel. Immer noch jung, nach einigen Jahren, auch wenn die heavy, heavy weight of the world von Tag zu Tag zu wachsen scheint.
Red Vinyl
Young Fathers - Alloysious Massaquoi, Kayus Bankole und G. Hastings - kündigen heute ihr langerwartetes neues Album, „Heavy Heavy“, an. Das vierte Album des Trios erscheint am 3. Februar 2023 via Ninja Tune und ist ihr erstes seit „Cocoa Sugar“ von 2018. Das 10-Track-Projekt signalisiert einen erneuten Back-to-Basics-Ansatz ohne externe Produzenten, nur ein winziges Heimstudio, ein paar Geräte und Mikrofone: alles immer eingesteckt, alles immer in Reichweite. Über das Album schreibt Alloysious: „Jede Platte muss besser sein als die letzte. Das ist die Mentalität. Wenn es nicht besser wäre, würde es nicht herauskommen.“ Für ihn geht es bei diesem Album nicht einmal wirklich um die zehn Songs auf der Tracklist. Es geht darum, was mit dem Trio in den langen, verrückten Jahren seit „Cocoa Sugar“ passiert ist. „Heavy Heavy“ ist der Beweis für das, was von dieser Zeit übrig geblieben ist. Der Erfolg des Überlebens, der Exzess der Existenz. „Ich mag den Titel ‚Heavy Heavy‘, denn es ist alles plus die Küchenspüle", fügt G. hinzu. „Maximalistisch. Keine Art von Schlankheitskur. Es fühlt sich voll an, gewichtig. Und es zweimal zu sagen, macht es spielerisch.“
Für Young Fathers gibt es keinen Dresscode. Tanzen, nicht moshen. Die Hüften zucken, die Füße rutschen, das Gehirn feuert in Catherine Wheel-Sparks aus Freude und Empathie. Unterirdisch, aber nie dunkel. Immer noch jung, nach einigen Jahren, auch wenn die heavy, heavy weight of the world von Tag zu Tag zu wachsen scheint.
Romantik im inneren Zerwürfnis
Das Elektro-Duo Neon Neet vollzieht auf ihrem Debütalbum den Spagat zwischen grandiosem Songwriting und detailverliebtem Sounddesign. So ziehen sich Themen wie das Problem der Selbstoptimierung oder Beziehungen im virtuellen Zeitalter durch die Songs. 'Post-human' zeigt ein reifes Debüt welches sie doch verspielt der Hörer*Innenschaft nähert. Ein Angebot sich der Romantik des inneren Zerwürfnis hinzugeben.
DINA ÖGON ist wie eine Hummel - groß und flauschig und es sollte unmöglich sein, dass sie fliegt, aber sie tut es trotzdem - und zwar ganz einfach. Anna Ahnlund, Christopher Cantillo, Daniel Ögren und Love Örsan haben mit vierzig Fingern in unzähligen schwedischen Rock-, Jazz-, Soul- und Pop-Projekten, Aufnahmen und Tourneen und allerlei anonymer Projekte mitgewirkt. Untereinander haben sie in verschiedenen Konstellationen gespielt, sich gegenseitig unterstützt und in der einen oder anderen Form mehr als ein Jahrzehnt lang assistiert. Aber jetzt haben sie ein Quartett gebildet, das noch bemerkenswerter ist als all die Spielereien, an denen sie bisher beteiligt waren. Wenn so gestandene Musiker selbst einen Versuch wagen, sollte das nach den üblichen Methoden des Marketings eigentlich keine Sensation sein, aber das hier... nun, zum einen ist es so selbstverständlich großartig, zum anderen klingt das neue Album "Oas" genau wie die Summe dessen, was in den 2020er Jahren in Schweden musikalisch fehlt. Und für zu viele Jahrzehnte davor auch, könnte man hinzufügen, zumindest in dieser natürlichen Form. "Oas" sprudelt wie nur wenige Alben, aber ohne zu platzen. Es wird von ihrer Neugier zusammengehalten, sie durchstöbern so viele musikalische Ecken, ohne sich zu verirren, und das gekonnte Spiel schweißt es zusammen. DINA ÖGON prüfen alle Nährstoffe von schwarzer Musik und Pop, aber es ist keine prätentiöse Show, nur ein verdammt lohnender Hörgenuss.
Blue Vinyl
In den letzten fünf Jahren hat sich Kenny Beats zu einer der wichtigsten Persönlichkeiten im Rap entwickelt. Er hat karrierebestimmende Musik für Leute wie NBA Youngboy, FKA twigs, Dominic Fike, Rico Nasty, Freddie Gibbs und Vince Staples produziert, absurden christlichen Rap mit dem Komiker Zack Fox gemacht und Agit-Punk für IDLES aus Bristol aufgenommen. Er hat auch neu definiert, was es heute bedeutet, ein Produzent zu sein, indem er eine Generation von Heim-Beatbastlern durch seine verschiedenen Tutorial-Livestreams und die episodische Produktionsserie "The Cave" angeleitet hat. "LOUIE" ist Kennys allererste Veröffentlichung als Solokünstler. Er schöpft aus der reichen, soulgetränkten Tradition von Ausreißern wie J.Dilla, Madlib und D"Angelo, um zum ersten Mal Themen seiner eigenen Familie, Kindheit und Erziehung zu erkunden. "LOUIE" ist eine Hommage an Kennys Beziehung zur Musik insgesamt und bietet mit einem Ensemble von Kollaborateuren und Musikern von Mac De Marco bis Thundercat ein neuartiges Produzentenalbum, das seiner eigenen, immer noch wachsenden Stimme ganz neue Schichten hinzufügt.
Anfang der 1960er lösten die Songs eines jungen amerikanischen Folksängers ein Erdbeben aus. Ausgehend von einem zeitlosen Repertoire und unter Hinzufügung von Offenheit, Humor und moderner poetischer Bildsprache, definierte Bob Dylan neu, was ein Künstler in einem Lied ausdrücken konnte. Er erschütterte damit die gesamte Musikindustrie und trug dazu bei, die Grundlagen des modernen Rock zu legen. Dieser illustrierte Bildband enthält 7 Songs seines selbstbetitelten Debütalbums auf Vinyl.
Die neue Ausgabe der Bootleg Series von Bob Dylan, "Fragments - Time Out Of Mind Sessions (1996-1997): The Bootleg Series Vol. 17" erscheint als 5 CDs umfassendes Deluxe Boxset sowie als Standard-Version auf 2 CDs oder 4 LPs. Sie enthält in der Standardversion das Album "Time Out Of Mind" in einem 2022er Remix sowie zwölf ausgewählten Outtakes und Alternativversionen. Volume 17 der gefeierten Dylan-Reihe wirft 25 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung einen neuen Blick auf das Meisterwerk "Time Out Of Mind" und zeichnet dessen Entstehung nach. Angefangen bei den bislang unveröffentlichten Song-Fassungen aus den 1996er Teatro-Sessions mit Dylan (Gesang, Gitarre, Piano), Daniel Lanois (Gitarre, Orgel), Tony Garnier (Bass) und Tony Mangurian (Schlagzeug, Percussion) bis hin zu (ebenfalls unveröffentlichten) Live-Mitschnitten aus den Jahren 1998-2001. Anfang 1996 begann Dylan, der seit der 1990er LP Under The Red Sky kein Album mit Eigenkompositionen veröffentlicht hatte, mit der Arbeit an neuen Songs. Von August bis Oktober ging er mit Daniel Lanois, der sein 1989er Album Oh Mercyproduziert hatte, ins Teatro Studio in Oxnard/CA, um dort Demos für eine mögliche neue LP aufzunehmen. Als die Songs im Januar des Folgejahres Form angenommen hatten, zog man ins Criteria Studio in Miami/FL um. Die Studiobesetzung wurde aufgestockt, und so fand sich in Florida ein illustrer Mix aus Session-Musikern und Mitgliedern von Dylans Tourband ein: Bucky Baxter (Akustikgitarre, Pedal Steel), Duke Robillard (E-Gitarre/Gibson L-5), Robert Britt (Martin Akustikgitarre, Fender Stratocaster), Cindy Cashdollar (Slide Gitarre), Tony Garnier (Bass, Kontrabass), Augie Meyers (Vox Orgel, Hammond B3, Akkordeon), Jim Dickinson (Keyboards, Wurlitzer E-Piano, Pumporgel) sowie die Schlagzeuger Jim Keltner, Brian Blade und David Kemper. Das Album "Time Out Of Mind", der schließlich aus diesen Sessions entstand, avancierte zu einem Dylan-Klassiker. Songs wie "Love Sick", "Can't Wait" oder "Not Dark Yet" wurden zu Lieblingsstücken der Fans. Mit "Make You Feel My Love" gelang Dylan sogar das Kunststück, dem Great American Songbook einen neuen zeitgenössischen Standard hinzuzufügen. Zahllose Künstler, darunter Billy Joel, Neil Diamond oder Adele, haben diesen Song gecovert. Bei den Grammy Awards 1998 gewann "Time Out Of Mind" in den Kategorien 'Album of the Year' und 'Best Contemporary Folk Album'.
'Pyramids, Stars & Other Stories: The Tangent Live Recordings 2004-2017' ist das neue 2CD bzw. 3LP Live-Compilation-Album von The Tangent. 'Eine Triple-Live-LP ist etwas, das man auf der Bucket List stehen hat.', sagt Leader Andy Tillison. 'Ich träumte davon, so etwas zu machen, seit ich ein Kind war.' Drei Konzerte sind vertreten, eines von 2004, eines von 2011 und eines von 2017. Alle wurden bereits in irgendeiner Form als 'inoffizielle Bootlegs' veröffentlicht, aber hier auf InsideOut werden sie zum ersten Mal standesgemäß präsentiert. Das 'Pyramids And Stars'-Konzert aus dem Jahr 2004 in Deutschland, bei dem die 'Roine Stolt'-Besetzung von The Tangent einen Großteil des Debütalbums 'Music That Died Alone' sowie (damals) neues Material vom zweiten Album 'The World That We Drive Through' spielte, ist in vollem Umfang enthalten. Hinzu kommen Tracks der COMM-Ära-Besetzung der Band (aufgenommen ohne Wissen der Musiker) bei einem Konzert in Großbritannien - sowie Tracks, die 2017 in den USA von der aktuellen Besetzung der Band aufgenommen wurden. Diese erschienen ursprünglich auf den Fan-Veröffentlichungen 'Southend On Sea' und 'Hotel Cantaffordit'. Präsentiert in einer neu gestalteten Ed Unitsky 'Pyramids and Stars' LP-Gatefold-Hülle und Doppel-CD-Digipack sowie als digitales Album, wurde die Veröffentlichung dieses Albums von den Fans der Band lange erwartet.
Hat eigentlich schon irgendwer darüber nachgedacht, ob es nach all den Jahren deutschsprachigen Pop-Zusammengehörigkeitsgefühls mal Zeit wird, weiter als von Fußball-WM zu Fußball-WM zu denken und mit dem irren Gedanken aufzuräumen, dass schon alles gut wird, wenn wir uns bloß Alle immer ständig sagen, dass wir das schon hinkriegen?!
Vielleicht war’s Zeit für Jupiter Jones, die Brücke zwischen dem Punk aus den alten Tagen von vor mittlerweile zwanzig Jahren und dem Pop aus den neueren Alben zu schlagen, um eine Melange aus beidem zu schaffen, die sich nicht daran stört, ob irgendwelche Genre-Dogmen eingehalten werden und die sich nicht scheut, auch unkomfortable Themen in komfortablere Töne und Wörter zu packen? Weil Pop eben nicht da aufhört, wo Normativität ihre Grenzen findet.
Sei’s in Songs wie „Überall waren Schatten“, „Bleibt zusammen“, „Wenn’s nicht wehtut“ oder „Melatonin“, die all die Gründe aufleben lassen, wegen denen die Band im Jahre 2002 überhaupt gegründet wurde: Nämlich der Frage nach dem Warum-zum-Teufel-nochmal?
Oder in Songs wie „Vielleicht“, „Ja sicher“, „Oh! Philia“ oder „Der wichtigste Finger einer Faust“, die ganz bewusst Tanzbarkeit mit dem Gefühl verbinden, sich unbedingt mal für mehrere Stunden hinzulegen und die Wand anzustarren?
Oder eben in Songs wie „Atmen“, „Der Nagel“, „Mein Viel und dein Vielleicht“ und „So hat noch jedes Ende angefangen“, die im weitesten, wie im nähesten Sinne Liebeslieder sind. Lieder für und gegen die Liebe, Lieder mit und ohne.
„Die Sonne ist ein Zwergstern“ ist nicht das Corona-Album von Jupiter Jones. Auch, wenn das Revival der Band ziemlich zeitgleich mit dem Virus kam und die Songs dementsprechend ausnahmslos in dieser Zeit geschrieben wurden. Es ist das Album, das einen Blick auf die Welt wirft, einen Blick auf das Innere und einen Blick auf die Verbindung von beidem. Es ist das Album, dem mehr als jedem Album der Band zuvor egal ist, wo die Grenzen verschwimmen. Es ist entschlossen, laut und leise zugleich und es ist alles, nur kein Kompromiss.
Ganz sicher ist es das Ergebnis aus der Erkenntnis, dass wir alles wieder zusammen machen und schaffen können, sobald wir gecheckt haben, dass wir erst mal wir selbst sind. Und dass sich all das lohnt.
Hat eigentlich schon irgendwer darüber nachgedacht, ob es nach all den Jahren deutschsprachigen Pop-Zusammengehörigkeitsgefühls mal Zeit wird, weiter als von Fußball-WM zu Fußball-WM zu denken und mit dem irren Gedanken aufzuräumen, dass schon alles gut wird, wenn wir uns bloß Alle immer ständig sagen, dass wir das schon hinkriegen?!
Vielleicht war’s Zeit für Jupiter Jones, die Brücke zwischen dem Punk aus den alten Tagen von vor mittlerweile zwanzig Jahren und dem Pop aus den neueren Alben zu schlagen, um eine Melange aus beidem zu schaffen, die sich nicht daran stört, ob irgendwelche Genre-Dogmen eingehalten werden und die sich nicht scheut, auch unkomfortable Themen in komfortablere Töne und Wörter zu packen? Weil Pop eben nicht da aufhört, wo Normativität ihre Grenzen findet.
Sei’s in Songs wie „Überall waren Schatten“, „Bleibt zusammen“, „Wenn’s nicht wehtut“ oder „Melatonin“, die all die Gründe aufleben lassen, wegen denen die Band im Jahre 2002 überhaupt gegründet wurde: Nämlich der Frage nach dem Warum-zum-Teufel-nochmal?
Oder in Songs wie „Vielleicht“, „Ja sicher“, „Oh! Philia“ oder „Der wichtigste Finger einer Faust“, die ganz bewusst Tanzbarkeit mit dem Gefühl verbinden, sich unbedingt mal für mehrere Stunden hinzulegen und die Wand anzustarren?
Oder eben in Songs wie „Atmen“, „Der Nagel“, „Mein Viel und dein Vielleicht“ und „So hat noch jedes Ende angefangen“, die im weitesten, wie im nähesten Sinne Liebeslieder sind. Lieder für und gegen die Liebe, Lieder mit und ohne.
„Die Sonne ist ein Zwergstern“ ist nicht das Corona-Album von Jupiter Jones. Auch, wenn das Revival der Band ziemlich zeitgleich mit dem Virus kam und die Songs dementsprechend ausnahmslos in dieser Zeit geschrieben wurden. Es ist das Album, das einen Blick auf die Welt wirft, einen Blick auf das Innere und einen Blick auf die Verbindung von beidem. Es ist das Album, dem mehr als jedem Album der Band zuvor egal ist, wo die Grenzen verschwimmen. Es ist entschlossen, laut und leise zugleich und es ist alles, nur kein Kompromiss.
Ganz sicher ist es das Ergebnis aus der Erkenntnis, dass wir alles wieder zusammen machen und schaffen können, sobald wir gecheckt haben, dass wir erst mal wir selbst sind. Und dass sich all das lohnt.
Zum ersten Mal auf Vinyl seit der ursprünglichen Veröffentlichung im Jahr 2016! Geschmiedet in in der Hölle, ist Rockin' Hell ist Overdrivers erstes Album. Das Rezept für diesen höllischen Cocktail ist teuflisch einfach. Beginnen Sie damit, Gibsons mit dämonischen Riffs zu nehmen, die an Marshalls-Verstärker angeschlossen sind und ein elektrisches Inferno entfesseln. Fügen Sie eine Bass-Schlagzeug-Gruppe hinzu, die so ohrenbetäubend ist wie die Apokalypse und oben drauf eine unverschämt besessenen Stimme. Et voilà ! Ein verdammt heißes Feuer von 10 glühenden Titeln! Und wenn die Hölle mit guten Vorsätzen gepflastert ist, geht es hier um puren und harten Rock im Anschluss an die größten australischen Rockbands, wie AC/DC, Airbourne oder sogar Rose Tattoo! Overdrivers fahren dich ins Land des Rock, Sex und all der anderen Dinge, die das Leben lebenswert machen! Rockin' Hell, wo jedes Abenteuer zueinander führt, eines mehr im Delirium als das vorherige. Unsere vier kleinen Dämonen sind entschlossen, eine gute Zeit zu haben! Lade dich zu einem höllischen Abend in Luzifers Gesellschaft mit dem gleichnamigen Titel Rockin' Hell ein. Erkunden sie die legendäre Insel des Vergnügens, während sie Dirty Girls Island hören, und entdecken sie die düstersten Geheimnisse der berühmten Verführerin aus She Hides A Big Packet! Andere Abenteuer erwarten sie natürlich auch, aber sie müssen sich die Juwelen anhören, die in diesem teuflischen ersten Album enthalten sind.
Es ist soweit: Nach dem großen Erfolg der ersten Staffel und langem, ungeduldigen Warten auf die zweite Staffel der
Netflix-Serie, konnten Fans jetzt bereits mehrere Monate lang die zweite Season Bridgerton genießen. Neben der
für diese Zeit typischen klassischen Musik begleiten die Coverversionen aktueller Hits die mitreißende Handlung.
Wie schon in den ersten acht Folgen sind die Quartett-Versionen und -Interpretationen vom Vitamin String
Quartet, Kris Bowers und Duomo und die neu hinzugekommenen Künstler, Hannah V & Joe Rodwell, Midnite
String Quartet und Krisis Houston dabei und unterstützen den Soundtrack.
Erhältlich ist der Soundtrack ab dem 09.12.2022 als 2LPerhältlich.
Die Musik von Surprise Chef basiert auf dem Hervorrufen von Stimmungen; ihre lebendigen Arrangements nutzen Zeit und Raum, um Klanglandschaften zu schaffen, die den Zuhörer in ihre Welt einladen. Der unverwechselbare Sound des Quintetts speist sich aus der Filmmusik der 70er Jahre, der funkigeren Seite des Jazz und den Samples, die die Grundlage des Hip-Hop bilden. Sie verschieben die Grenzen des instrumentalen Soul und Funk mit ihrem eigenen Ansatz, der durch unzählige Stunden im Studio, das Studium der Meister und - vielleicht am wichtigsten - durch die "Tyrannei der Distanz", die ihrer Musik eine einzigartige Perspektive diktiert, verfeinert wurde. Mit ihren ersten beiden Alben All News Is Good News und Daylight Savings haben sich die aus der Nähe von Melbourne, Australien, stammenden Musiker eine eingefleischte Fangemeinde erspielt und ihren Sound von ihrem Heimstudio aus in alle Ecken der Welt gebracht. Die Band ist nun bei Big Crown Records unter Vertrag und reiht sich damit in eine Reihe zeitgenössischer und klassischer Sounds ein, die die Musik von Surprise Chef seit ihrer Gründung im Jahr 2017 beeinflusst haben. Surprise Chef besteht aus Lachlan Stuckey (Gitarre), Jethro Curtin (Keyboards), Carl Lindeberg (Bass), Andrew Congues (Schlagzeug) und Hudson Whitlock - das jüngste Mitglied, das von der Percussion über das Komponieren bis zum Produzieren alles macht. Die selbsternannten "moody shades of instrumental jazz-funk" haben von allem etwas: druckvolle Drums, mitreißende Keys, eine Rhythmusgitarre, die man auf einer Studio One-Platte hören könnte, und Flötenlinien, die von einer Blue Note-Session stammen könnten. Aber wenn man einen Schritt zurücktritt und sich die Gesamtheit ihres Sounds und ihrer Herangehensweise anschaut, dann hört und sieht man eine Gruppe, die mehr ist als die Summe ihrer Teile. In vielerlei Hinsicht verkörpert Surprise Chef die Redewendung "the benefits of limits". Ihre Möglichkeiten waren insofern begrenzt, als es in Südost-Australien nicht viele Leute gab, die instrumentalen Jazz/Soul/Funk machten oder darüber sprachen, geschweige denn Platten herausbrachten. So mussten sie ihren Sound und ihre Herangehensweise in einer Art kreativer Isolation entwickeln, in der sich ein kleiner Kreis von Freunden und gleichgesinnten Musikern gegenseitig befruchtete. "Da wir in Australien so weit weg sind, bekommen wir nur flüchtige Einblicke in die Ursprünge dieser Musik", sagt Stuckey. "Aber als wir ein Label wie Big Crown hörten, wurde uns zum ersten Mal bewusst, dass man frische, neue Soulmusik machen kann, die nicht super retro oder einfach nur nostalgisch ist." Dieser Ansatz ist auf ihrem neuen Album Education & Recreation deutlich zu hören. Tracks wie "Velodrome" verbinden klobige Drums mit einer ohrwurmverdächtigen Synthie-Linie, die so klingt, als würde sie auf einer Ultimate Breaks & Beats-Compilation zu finden sein, während Nummern wie "Iconoclasts" zeigen, dass sie ein Händchen für die geschmackvolle Nutzung von Raum haben. Vom erdrückenden Intro von "Suburban Breeze" bis zum schwebenden, sanften Bop von "Spring's Theme" haben Surprise Chef ein Album zusammengestellt, das dich durch Höhen und Tiefen der Emotionen führt. Ein lebendiger, die Fantasie beflügelnder Sound! Dem weiten Spektrum dieser Instrumentalmusiksparte wird mit diesem neuen Album ein modernen Klassiker hinzugefügt.
Smokey Marbled Vinyl[32,14 €]
Voller Zorn und brennendem Hass, doch gleichzeitig auch erfüllt vom prallen Leben und mit Momenten erstaunlicher Schönheit - IMHA TARIKATs drittes Album "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" deutet seine internen Widersprüche und Konflikte bereits im Titel an. Das Album ist um einen Kern aus typisch deutschem Black Metal entstanden, der ebenso präzise wie trocken und humorlos auf jeglichen Bombast und die oft folkloristischen Untertöne seines nordischen Gegenstücks verzichtet. Dabei stößt IMHA TARIKATs lyrischer und musikalischer Vordenker Kerem Yilmaz alias Ruhsuz Cellât erneut mit seinen einzigartigen Kompositionen auch in tiefere Schichten und unerforschte Dimensionen vor. Während er seinem körperlich schwer fordernden Gesangsstil noch mehr brutal die Kehle zerfetzende Ansätze hinzufügt, bilden ein furioses Drumming sowie das unerbittliche Peitschen von frostig klirrenden Gitarrensaiten das mal eiskalte und dann wieder glühend heiße Fundament von IMHA TARIKAT. Doch während sich Yilmaz' Songs durch die schwarze Leere des Alls winden und drehen, tauchen aus dem Nichts überraschend strahlende Momente und Soli auf, die ihre Ursprünge eher im Heavy Metal, hartem und okkultem Rock und sogar einer Messerspitze Punk haben. Textlich funktionieren IMHA TARIKAT weiterhin als eine Art von verschlüsseltem Tagebuch, in dem Yilmaz seine persönlichen Erfahrungen, sein menschliches Wachstum und seine Faszinationen festhält: "Ich habe mich buchstäblich in den Wahnsinn getrieben, um eine absolut authentische Erfahrung zu erschaffen", beschreibt der Sänger und Gitarrist den Aufnahmeprozess von "Hearts Unchained". Von daher liegt es nahe, dass "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" von inneren Konflikten, seelischem Leid, eskalierenden Emotionen, aber auch von Katharsis und Erlösung handelt. Der brutale schwarze Sound von IMHA TARIKAT war von Anfang an auch als eine Art von emotionalem Druckventil für den Bandgründer Kerem Yilmaz konzipiert. Seine brennende musikalische Leidenschaft zeigt sich ebenso in der rasanten Entwicklung, die Yilmaz' Songwriting mit jeder neuen Veröffentlichung offenbart und das in mehrere Richtungen gleichzeitig expandiert. Während bereits die erste EP "Kenoboros" 2017 einen hervorragenden Eindruck hinterließ, eroberte die Band auf dem folgenden Demo "Son Mistisizm" (2018) hörbar neues Terrain. Mit dem 2019er Debütalbum "Kara Ihlas" und ihrer folgenden Black Metal Supernova "Sternenberster" (2020) erreichten IMHA TARIKAT dann neue Höhepunkte. Es passt ins Bild, dass es den Deutschen mit "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" gelingt, einen weiteren Gipfel zu erklimmen. IMHA TARIKAT sind drauf und dran, die Welt in schwarze Flammen zu setzen und "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" ist der Funke, der alles entzündet. Bevor alle Gefühle zu Asche und Schlacke zerfallen, lasst sie lieber brennen!
Black Vinyl[29,62 €]
Voller Zorn und brennendem Hass, doch gleichzeitig auch erfüllt vom prallen Leben und mit Momenten erstaunlicher Schönheit - IMHA TARIKATs drittes Album "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" deutet seine internen Widersprüche und Konflikte bereits im Titel an. Das Album ist um einen Kern aus typisch deutschem Black Metal entstanden, der ebenso präzise wie trocken und humorlos auf jeglichen Bombast und die oft folkloristischen Untertöne seines nordischen Gegenstücks verzichtet. Dabei stößt IMHA TARIKATs lyrischer und musikalischer Vordenker Kerem Yilmaz alias Ruhsuz Cellât erneut mit seinen einzigartigen Kompositionen auch in tiefere Schichten und unerforschte Dimensionen vor. Während er seinem körperlich schwer fordernden Gesangsstil noch mehr brutal die Kehle zerfetzende Ansätze hinzufügt, bilden ein furioses Drumming sowie das unerbittliche Peitschen von frostig klirrenden Gitarrensaiten das mal eiskalte und dann wieder glühend heiße Fundament von IMHA TARIKAT. Doch während sich Yilmaz' Songs durch die schwarze Leere des Alls winden und drehen, tauchen aus dem Nichts überraschend strahlende Momente und Soli auf, die ihre Ursprünge eher im Heavy Metal, hartem und okkultem Rock und sogar einer Messerspitze Punk haben. Textlich funktionieren IMHA TARIKAT weiterhin als eine Art von verschlüsseltem Tagebuch, in dem Yilmaz seine persönlichen Erfahrungen, sein menschliches Wachstum und seine Faszinationen festhält: "Ich habe mich buchstäblich in den Wahnsinn getrieben, um eine absolut authentische Erfahrung zu erschaffen", beschreibt der Sänger und Gitarrist den Aufnahmeprozess von "Hearts Unchained". Von daher liegt es nahe, dass "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" von inneren Konflikten, seelischem Leid, eskalierenden Emotionen, aber auch von Katharsis und Erlösung handelt. Der brutale schwarze Sound von IMHA TARIKAT war von Anfang an auch als eine Art von emotionalem Druckventil für den Bandgründer Kerem Yilmaz konzipiert. Seine brennende musikalische Leidenschaft zeigt sich ebenso in der rasanten Entwicklung, die Yilmaz' Songwriting mit jeder neuen Veröffentlichung offenbart und das in mehrere Richtungen gleichzeitig expandiert. Während bereits die erste EP "Kenoboros" 2017 einen hervorragenden Eindruck hinterließ, eroberte die Band auf dem folgenden Demo "Son Mistisizm" (2018) hörbar neues Terrain. Mit dem 2019er Debütalbum "Kara Ihlas" und ihrer folgenden Black Metal Supernova "Sternenberster" (2020) erreichten IMHA TARIKAT dann neue Höhepunkte. Es passt ins Bild, dass es den Deutschen mit "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" gelingt, einen weiteren Gipfel zu erklimmen. IMHA TARIKAT sind drauf und dran, die Welt in schwarze Flammen zu setzen und "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" ist der Funke, der alles entzündet. Bevor alle Gefühle zu Asche und Schlacke zerfallen, lasst sie lieber brennen!
- A1: The Edwin Hawkins Singers - "Oh Happy Day
- A2: Elvis Presley - "Take My Hands Precious Lord
- A3: The Staple Singers - Silent Night
- A4: The Harmonizing Four - "Motherless Child
- A5: The Argo Singers - "Stand Up For Jesus
- A6: The Golden Gate Quartet - "White Christmas
- A7: Evelyn Freeman & The Exciting Voices Chorus - "Didn't It Rain
- B1: Aretha Franklin - "God Bless The Child
- B2: Louis Armstrong - "When The Saints Go Marching In
- B3: Nat King Cole - "O Little Town Of Bethlehem
- B4: Louis Prima & Keely Smith - "Shadrack" (Feat Sam Butera & The Witnesses)
- B5: Johnny Mathis With Percy Faith & His Orchestra - "What Child Is This?
- B6: Little Richard - "Just A Closer Walk With Thee
- B7: Johnny Cash - "My God Is Real
- B8: Mahalia Jackson - "Joshua Fit The Battle Of Jericho
re-release Typische Weihnachtslieder wie "Stille Nacht" haben die Meisten wahrscheinlich schon so oft gehört, dass sie zu beiden Ohren raushängen. Deswegen muss man in der Adventszeit trotzdem nicht auf die bewährten Weihnachtsklassiker verzichten. Denn mit "Noël Gospel" bringt das französische Label Wagram eine Kompilation heraus, die 15 ergreifende Gospelversionen bekannter, und auch einiger weniger bekannter Weihnachtstitel versammelt, zum Beispiel "Oh Happy Day", "Silent Night" oder "White Christmas". So ist für besinnliche Stimmung und ein aufregend neues Hörerlebnis gesorgt. Mit auf der LP vertreten sind die Superstars des Gospels wie Aretha Franklin, Mahalia Jackson, The Edwin Hawkins Singers, Elvis Presley, The Staple Singers, Johnny Cash und The Golden Gate Quartet. Hinzu kommen mit Louis Armstrong, Nat "King" Cole und Little Richard stimmgewaltige Sänger, die man auch unterm Tannenbaum immer wieder gerne hören mag.
Für Fans von Smerz, The Internet, Erika De Casier & Japanese Breakfast Es braucht ein starkes Selbstbewusstsein um seine Komfortzone zu erweitern. Bei der Künstlerin Gaisma scheint diese Ausweitung keine Grenzen zu kennen. Vom professionellen Tanz, über das DJ Leben in den Nacht Clubs, bis hin zu eigenen musikalischen Kompositionen und Produktionen. Die Disziplin mit der Alisa Scetinina aka Gaisma ihren Leidenschaften nachgeht, kommt nicht von ungefähr; aufgewachsen in Lettland wo sie sich in jungen Jahren dem Ballett verschrieb und schließlich in der Choreografischen Schule in Riga aufgenommen wurde. Mit 15 Jahren kam sie alleine nach Deutschland und nachmehreren Engagements u.a. in München und an der Stuttgarter Oper, entschied Alisa aus dem nichts Kunst zu studieren und live zu performen. Damit war der kreative Hunger noch nicht annähernd gestillt, es kam Cinematography hinzu, sowohl vor als auch hinter der Kamera, diverse Choreografie Arbeiten und eben ihre eigens produzierte Musik die Genreübergreifend in alle Richtungen fließen kann. Nach diversen Singles und zwei Alben auf Bandcamp, die ausschweifenden Techno sowie sanfte R'n'B Klänge beinhalteten, entschied die 27jährige die eigenen Produktionen beiseite zu legen und sich mit Paul Schwarz (Levin Goes Lightly, Karies, Human Abfall) zusammen zu tun um eine EP aufzunehmen und zu produzieren. Dabei herausgekommen ist "Mirrors of the Cosmic Cinema", eine musikalische Reise die Hörer*innen in träumerische Momentaufnahmen entführt. Die 5 Song starke EP überzeugt mit cleverem Songwriting rund um zwischenmenschliche Wahrnehmung und kleinen alltäglichen Geschichten. Durch technische Finesse scheint sich die Zeit beim Hören auszudehnen und lässt somit Realitätsflucht und kleine Gedanken Abenteuer zu. Eine Mischung aus Indie Bedroom-Pop, Contemporary R'n'B und einer brise psychedelic Soul wird verfeinert mit treibenden Rap Passagen und jazzigen Drums, das zeigt die Vielfalt und das Talent mit dem Gaisma Genres aufbricht und miteinander vereint.
Erinnert sich noch jemand an die Descendents? Hoffentlich! Die kalifornische, 1978 gegründete Punkband war neben Bad Religion prägend für melodischen Hardcore. Zwölf Jahre war es recht still um die Formation gewesen, das letzte Album, "Cool To Be You", erschien bereits 2004. Doch Sendepausen, Auflösungen und Reunions gehören bei den Descendents gewissermaßen zum guten Ton, irgendwie ging"s dann doch immer wieder weiter. So auch jetzt. "Hypercaffium Spazzinate" ist das neunte Studioalbum des Quartetts. Es wurde von Milo Aukerman (Vocals), Stephen Egerton (Gitarre), Karl Alvarez (Bass) und Bill Stevenson (Schlagzeug) eingespielt, und damit der langjährigen, seit 1986 existierenden Besetzung. Und das ist nicht die letzte Kontinuität, mit der die Descendents aufwarten, die 16 neuen Tracks erreichen wie gehabt nur selten die magische Dreiminutengrenze und werden entsprechend vom gleichen unbändigen Energielevel getragen, das die Vier seit eh und je in ihre popgesteuerten Punk-Songs einbringen. Verantwortlich dafür sind "die Kräfte, die sie aus "rejection, food, coffee, girls, fishing, and food" ziehen", wie sie selbst sagen. So einfach ist das. Obwohl die Aufnahmen alles andere als unkompliziert waren und sich über Jahre hinzogen, da alle vier Musiker in einem anderen Bundesstaat leben.
Auf ihrem vierten Album 'Urfader' fügen Grimner dem Folk-Metal den Metal hinzu. Ihre Wurzeln und Einflüsse aus dem schwedischen Death Metal und ihre Liebe zum Heavy und Power Metal verweben sie mit bezaubernden Folk-Melodien und heidnischen Chören, um einmal mehr ihren einzigartigen Sound zu kreieren - wie immer in ihrer Muttersprache Schwedisch gesungen. Der knackige und frische neue Sound dieses Albums lässt einen erkennen, worum es bei Grimner geht. Thrashige Gitarrenriffs, eine Mischung aus kraftvollem cleanem und harschem Gesang, stampfende Drums, gemischt mit schönen und ausgeprägten Flöten und anderen Folkinstrumenten sorgen für eine Atmosphäre, die zu den Geschichten der alten nordischen Götter und der Folklore gleichermaßen passt.
"Hey, there's this new guy around that plays like Herbie Hancock!!". When Chilean pianist Matías Pizarro arrived in Argentina fleeing Pinochet's dictatorship, word spread like wildfire in the local jazz scene.
In the two short years that Pizarro spent in Buenos Aires, he became one third of the Viejas Raíces project alongside local jazz heroes Jorge López Ruiz and Pocho Lapouble, recorded with famed Italian trumpeter Enrico Rava and released his own solo album, Pelo de Rata ("Rat's hair").
Pizarro was no beginner though. Whilst in Chile he had already participated in several music projects and worked as a producer and arranger for the IRT label, and was connected to influential bands such as Los Jaivas and Blops. He had also studied in the Berklee School of Music where he not only met and lived with the cream of an emerging new wave of musicians, but he also had the chance to attend live performances of giants such as Miles Davis or Thelonious Monk.
In the recording of Pelo de Rata Pizarro is joined by fellow Chilean Alejandro Rivera (Sacros, Grupo Sol) on quena and charango, Swedish bassist Bo Gathu on bass, Uruguayan saxophonist Finito Bingert and an impressive percussion team featuring Pocho Lapouble, "El Zurdo" Roizner and the mighty Domingo Cura. The album draws from the US jazz fusion currents of the time (think Chick Corea and Miles Davies), adding an undeniable Latin American character, all projected through Pizarro's own musical prism which displays his acute sense of harmony and a musical intimacy that reminds of those sincere, dreamy moments in Viejas Raíces.
The 8-page booklet that accompanies the vinyl edition will give you a deeper insight into the story of Matías Pizarro, with previously unseen pictures and liner notes by Argentinean journalist Humphrey Hinzillo (La Nación , Rolling Stone Argentina).
- A1: Monsters On The Hill
- A2: Big Troubles Come In Small Doors
- A3: Fold Me Up
- A4: I Hate The Capitalist System
- A5: No Hiding Place For Me
- A6: What Does A Man Do All Day
- B1: United States Of The Broken Hearted
- B2: I'm Just A Visitor
- B3: I've Enjoyed As Much Of This Good Life
- B4: Deportees
- B5: Looking For Some Rain
- B6: Satisfied Mind
Das neue Jeb Loy Nichols-Album besteht aus zwölf düsteren, aber wunderschönen Stücken, bei denen der langjährige Freund und Produzent Adrian Sherwood seinen charakteristischen Dub-Ansatz gegen sorgfältig zurückgenommene Arrangements eintauscht. Akustikgitarre und Jebs Stimme werden umrahmt von subtilen Bläsersätzen, Cello und Perkussion sowie Keyboardbeiträgen von Martin Duffy (Primal Scream, Felt). Politisch aufgeladene Coverversionen ('I Hate The Capitalist System', 'Deportees') stehen neben eher introspektivem Material, darunter einige der besten Songs, die Nichols bisher geschrieben hat. Adrian Sherwood fügt hinzu: 'Dies ist Jebs 'Great American Songbook', er ist im Laufe der Jahre ein großartiger Sänger und Songwriter geworden. Es ist ein wunderschönes Werk, das an unsere gemeinsame Liebe zu dem Miracle-Album erinnert, das ich mit Bim Sherman gemacht habe. Ich bin wirklich stolz auf diese Platte und sie ist ein passender Nachfolger von Long Time Traveller.'
Peter Gregson, renommierter Komponist, Cellist und Exklusivkünstler bei Deutsche
Grammophon, präsentiert sein sechstes Studioalbum Quartets: Three and Four. Das Album
bildet den Nachfolger seiner 2016 und 2017 erschienenen EPs Quartets: One und Quartets:
Two und schließt den konzeptionellen Kreis des Komponisten, ein „Quartett aus Quartetten“
zu kreieren.
Die ersten beiden EPs, aufgenommen in den Londoner AIR Studios, zeigten eine Bewegung des
Komponisten ausgehend von einem rein akustischen Gesamtklang auf Quartets: One hin zur
Verwendung von Synthesizern als weitere instrumentelle Ebene auf Quartets: Two. Auf dem neuen
Album, das die verbleibenden zwei Quartette einschließt, entwickelt Gregson seine Ideen zu Sound
und Aufnahmen auf der ersten Hälfte des Albums – Quartets: Three – weiter und fügt sogar noch
mehr elektronische Effekte hinzu, um reichhaltige Schallstrukturen zu erschaffen. Während er auf der
zweiten Hälfte – Quartets: Four – zu einem rein akustischen Setup in eine eher klassische Klangwelt zurückkehrt. Quartets: Three and Four wurden in Paul Epworths The Church Studio und im Abbey Road Studio
3 aufgenommen. Das Album erscheint am 11. November digital, zusammen mit der Veröffentlichung einer
Deluxe-Version, die alle vier Quartette auf CD oder Vinyl vereint.
Das neue Spoon Remix-Album "Lucifer on the Moon" ist das schwerkraftlose Pendant zu "Lucifer on the Sofa". Das zehnte Album der Band aus Austin wurde von Grund auf überarbeitet und von On-U Sound-Gründer und UK-Dub-Ikone Adrian Sherwood neu interpretiert. "Lucifer on the Moon" nahm zunächst in Form von ein paar Remixen für die Singles des aktuellen Spoon-Albums Gestalt an. Frontmann Britt Daniel gab Sherwood zwei Empfehlungen: "Vermeide Dinge, die auf Band nicht möglich wären" und "Füge hinzu, was immer du möchtest, je weniger modern, desto besser." Die Zusammenarbeit sollte nicht überraschen: Die Dub-inspirierte Produktion zieht sich durch Spoons klassische Tracks, von "Finer Feelings" bis "Inside Out". Sherwood ist ein bewährter Kollaborateur, der bereits mit Lebenslauf Partnerschaften mit bedeutenden Künstlern wie The Fall, Jah Wobble und Mark Stewart enthält. Die ersten Ergebnisse gefielen beiden Parteien und Sherwood wurde beauftragt, an weiteren Songs zu arbeiten - und dann an noch ein paar mehr. "Ich fand Gefallen an der Melodie und den Gedanken, die sie in mir auslöste", erklärt der Produzent. "Es hat sich einfach weiterentwickelt und wir hatten schließlich ein ganzes Album." "Lucifer on the Moon" stellt die Rhythmusspuren des Originals auf den Kopf und baut sie oft komplett neu um. Sherwood lieferte eine umfangreiche zusätzliche Instrumentierung über die erweiterte Familie der On-U-Session-Spieler, einschließlich des Bassisten Doug Wimbish und des Schlagzeugers Keith LeBlanc (beide spielten in den frühen 80er Jahren in der Studioband von Sugarhill Records). Er grub sich tief in die Multitracks des Albums ein und förderte vergessene Details und Elemente zutage, die in den endgültigen Album-Mixen nicht enthalten waren. Das Ergebnis hebt Spoons Signature-Sound in ein fremdes Terrain, vollgepackt mit Echos und grollenden Bässen. "Es war nicht nur eine Sache, bei der man dies und jenes auseinandernimmt, auf dem Raster bleibt und ein Delay hinzufügt", erklärt Daniel. "Er fügte den Tracks so viel mehr an Instrumenten hinzu, dass sie zu komplett anderen Versionen der Songs wurden. Nicht nur Remixe, sondern ergänzende Stücke - quasi ein Spin-Off des Albums." "Lucifer on the Sofa" wurde im Februar 2022 veröffentlicht und ist Spoons bisher rockigstes Album.
For over two decades Bjørke has cut his own path, as a solo artist and enthusiastic collaborator. Bjørke’s Copenhagen home may be one of Europe’s great cultural hubs, and he’s certainly added a paragraph or two to that story, but his music is distinctly international. Even a cursory listen exposes an impressive, ever-evolving career. However, few expected him to initiate the collaborative ambient / neo-classical project Kasper Bjørke Quartet. In 2018 The Fifty Eleven Project was released on Kompakt Records, a deeply personal record that musically documents Bjørkes encounter with, and triumph over, cancer. The album topped many critics' lists, and was included among The Guardian’s Best Contemporary Albums of the year.
Mother, which will be released on October 28th, represents a quantum leap forward. Literally, when you consider the terrestrial shifts that informed it. Six compositions explore what the evolution of our planet sounds like. While Holst may have gotten there first, Mother singularly focuses on the orb where we reside, from its formation, to its likely conclusion. Other artists have tackled song cycles that parallel a day, a year, or even a lifetime. Mother spans a timeframe from 4.5 billion years ago up to humankind’s impending demise. It hints at how that may be sooner than we think, as well as the earth’s resilience, and the promise of another chapter.
Additional gravity comes courtesy of evocative choir arrangements - - and marimba recorded at the Copenhagen Opera House. “Formation” condenses 20 million years of runaway accretion into 20 minutes. It is sublimely padded by feature artist Sofie Birch’s gentle synths. “Abiogenesis” intimates a different type of emergence: the first life to inhabit our nascent planet. The entire cosmos is condensed into the layered vocals of Philip|Schneider. Birch returns on “Miocene,” which signals the divergence of proto-humans from primates not with foreboding, but rather cascaded notes and swells adumbrating a pure and curious being, revealing nothing of what the Catch-22 of knowledge will bring. That’s addressed in the diptych of “Anthropocene” and “Tipping Points,” respectively marking the dawn and foreshadowing the probable downfall of homosapians, through wondrous advancements and their climate damaging byproducts. It’s tempting to think the album’s finale, “Requiem,” implies only a dark conclusion, owing to its sparkling verrillon’s coronach, and the return of Philip|Schneider’s empyrean vocals, but its juxtaposition with revolving, enigmatic piano chords infers the earth will enter its next act.
Mother is a staggering achievement, encouraging contemplative thought. The album is released October 28th on Kompakt Records, both digitally and on limited edition double vinyl. The atwork is designed by multidisciplinary artist Trevor Jackson.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten folgt Kasper Bjørke seinem ganz eigenen Weg, sowohl als Solokünstler als auch als umtriebiger Kollaborateur, während er gleichzeitig das Beste aus Techno, Pop, Elektro, New Wave, House, Ambient, Italo und klassischer Disco aufgreift und in seinen Produktionen zusammenfügt. Bjørke’s Heimat Kopenhagen gilt als eines der großen kulturellen Zentren Europas, und die Stadt hat dieser Geschichte sicherlich den einen oder anderen Absatz hinzugefügt, aber Kasper’s Musik ist eindeutig international. Schon ein flüchtiges Hineinhören gibt den Blick frei auf eine beeindruckende, sich ständig weiterentwickelnde Karriere. Nur wenige hätten jedoch erwartet, dass dieser Werdegang 2018 in der Gründung eines neoklassischen Quartetts gipfeln würde. In diesem Jahr wurde “The Fifty Eleven Project” auf KOMPAKT veröffentlicht. Ein sehr persönliches Album, das musikalisch dokumentierte, wie Bjørke seinen Kampf gegen den Krebs gewonnen hatte. Es wurde unter anderem in die Liste der besten zeitgenössischen Klassik-Alben des Jahres von The Guardian aufgenommen.
“Mother”, das am 28. Oktober erscheint, ist ein Quantensprung für das Kasper Bjørke Quartett. Im wahrsten Sinne des Wortes, wenn man die tektonischen Bewegungen bedenkt, die dem Album zugrunde liegen. Sechs Kompositionen erforschen, wie sich die Evolution unseres Planeten anhört. Gustav Holst (englischer Komponist, dessen bekanntestes Werk die Orchestersuite “Die Planeten” darstellt; Anm. des Übersetzers) war vielleicht zuerst da, aber “Mother” konzentriert sich ausschließlich auf die Erdkugel, auf der wir uns befinden, von ihrer Entstehung bis zu ihrem wahrscheinlichen Ende. Andere Künstler haben sich mit Songzyklen beschäftigt, die einen Tag, ein Jahr oder sogar ein ganzes Leben abdecken. “Mother” umfasst etwa 4,5 Milliarden Jahre, vom Anfang aller Zeit bis zum bevorstehenden Untergang der Menschheit. Das Werk deutet an, dass dies schneller geschehen könnte, als wir alle denken, aber auch die Widerstandsfähigkeit der Erde und das Versprechen auf ein neues Kapitel.
Für zusätzliche Erdanziehung sorgen stimmungsvolle Chor Arrangements und eine Marimba-Sektion, die im Kopenhagener Opernhaus aufgenommen wurde. "Formation" verdichtet 20 Millionen Jahre unkontrollierter Akkumulation in 20 Minuten, subtil untermalt von den sanften Klängen der Ambient-Künstlerin Sofie Birch. "Abiogenesis" beschreibt das erste Leben, das entsteht und unseren Planeten besiedelt. Der gesamte Kosmos verdichtet sich hier in den vielschichtigen Vocals von Philip|Schneider. Birch taucht erneut im Track "Miocene" auf, in dem das evolutionäre Streben des Proto-Menschen weg vom Primaten noch keine böse Vorahnung enthält, sondern mit kaskadenartigen Sounds und langsam anschwellenden Klängen musikalisch vom reinen und neugierigen Wesen des Menschen erzählt, in dem noch nichts von der Zwickmühle zum Vorschein kommt, in die ihn sein Wissen bringen wird.
Das wird im Diptychon "Anthropocene" und "Tipping Points" thematisiert, die den Anfang vom Ende, den Beginn des wahrscheinlichen Untergangs des Homo sapiens durch die Folgen des Fortschritts und seiner klimaschädlichen Nebenprodukte vorhersagen. Es ist naheliegend zu denken, dass das Finale des Albums, "Requiem", nur das düstere Ende von allem darstellt. Doch as funkelnde Glockenspiel und Philip|Schneiders eindringlicher Gesang in Gegenüberstellung mit sich windenden und erratischen Klavierakkorden deuten an, dass die Geschichte der Erde ein neues Kapitel aufschlagen wird.
Mother ist eine beeindruckende Performance, die zum Nachdenken anregt.
Splatter Vinyl[25,59 €]
Nach dem massiven Erfolg von "Foreverglade" im Jahr 2021 rührt sich der Sumpfin Florida wieder - WORM beschwören ihren nächsten Output herauf: "Bluenothing", ein 26-minütiges Mini-Album mit 4 Tracks ist ein ominöses nächtliches Klagelied, das zeigt, wo die sich ständig weiterentwickelnden Nebelbewohner schon waren und in welche fernen Gefilde sie sich noch wagen werden.
Die A-Seite von "Bluenothing" enthält zwei Tracks aus den mythischen "Foreverglade"-Sessions, die bisher in der Krypta eingeschlossen blieben, aber nicht weniger meisterhaft sind als die sechs Tracks des Albums. Der Titeltrack "Bluenothing" sollte einst den Abschluss des Albums "Foreverglade" bilden, und all die erdrückende Wucht und die geheimnisvolle Anziehungskraft, die dieses Werk zu einem neuen Klassiker machten, sind auch in diesen beiden Tracks enthalten. Dennoch haben diese Songs durch den neuen Gitarristen Wroth Septentrion (Atramentus, VoidCeremony, Chthe-ilist, Hulder live) eine weitere, nekromantische Klangdimension hinzugewonnen.
Die B-Seite offenbart eine andere, aber komplementäre stilistische Richtung, die in früheren Inkarnationen angedeutet wurde und nun voll und ganz verwirklicht wird - die geheimen Dimensionen und die unergründliche Dunkelheit der verhüllten Mysterien des Black Metal. "Invoking the Dragonmoon" ist ein rituelles Tor, das sich in diese obskure Galaxie öffnet, während "Shadowside Kingdom" die Ankunft in der abgelegenen Dämmerungsfestung am Rande der Schwärze bezeichnet, wo Phantom Slaughter's tyrannisch-himmlische Nekromantie ungestört von sterblicher Unruhe gedeihen kann und Axtschwinger Nihilistic Manifesto tausendende von Türme dunkel kaskadierender Melodien bastelt. Einfach einer der besten symphonischen Black Metal-Tracks seit dem Höhepunkt des Stils Ende der 90er Jahre.
Black Vinyl[24,33 €]
Nach dem massiven Erfolg von "Foreverglade" im Jahr 2021 rührt sich der Sumpfin Florida wieder - WORM beschwören ihren nächsten Output herauf: "Bluenothing", ein 26-minütiges Mini-Album mit 4 Tracks ist ein ominöses nächtliches Klagelied, das zeigt, wo die sich ständig weiterentwickelnden Nebelbewohner schon waren und in welche fernen Gefilde sie sich noch wagen werden.
Die A-Seite von "Bluenothing" enthält zwei Tracks aus den mythischen "Foreverglade"-Sessions, die bisher in der Krypta eingeschlossen blieben, aber nicht weniger meisterhaft sind als die sechs Tracks des Albums. Der Titeltrack "Bluenothing" sollte einst den Abschluss des Albums "Foreverglade" bilden, und all die erdrückende Wucht und die geheimnisvolle Anziehungskraft, die dieses Werk zu einem neuen Klassiker machten, sind auch in diesen beiden Tracks enthalten. Dennoch haben diese Songs durch den neuen Gitarristen Wroth Septentrion (Atramentus, VoidCeremony, Chthe-ilist, Hulder live) eine weitere, nekromantische Klangdimension hinzugewonnen.
Die B-Seite offenbart eine andere, aber komplementäre stilistische Richtung, die in früheren Inkarnationen angedeutet wurde und nun voll und ganz verwirklicht wird - die geheimen Dimensionen und die unergründliche Dunkelheit der verhüllten Mysterien des Black Metal. "Invoking the Dragonmoon" ist ein rituelles Tor, das sich in diese obskure Galaxie öffnet, während "Shadowside Kingdom" die Ankunft in der abgelegenen Dämmerungsfestung am Rande der Schwärze bezeichnet, wo Phantom Slaughter's tyrannisch-himmlische Nekromantie ungestört von sterblicher Unruhe gedeihen kann und Axtschwinger Nihilistic Manifesto tausendende von Türme dunkel kaskadierender Melodien bastelt. Einfach einer der besten symphonischen Black Metal-Tracks seit dem Höhepunkt des Stils Ende der 90er Jahre.
LTD Edition!
Anna Calvi hat den kompletten Soundtrack für die 6 Staffeln von BBC One's Peaky Blinders geschrieben und eingespielt, einer der größten TV-Momente der letzten Jahre für das Königreich. Auch hierzulande hat die Serie viele Fans. Am 6.5.2022 kündigte Anna Calvi nun ihre neue EP ‚Tommy‘ an, auf der vier neue Songs sind, eine Coverversion von "Red Right Hand" - dem Peaky Blinders-Titelsong von Nick Cave & The Bad Seeds, eine Coverversion von Bob Dylans "All The Tired Horses" und zwei eigens für die Serie geschriebene Songs, "Ain't No Grave" und "Burning Down". "Ain't No Grave" wurde zum ersten Mal in der 5. Staffel von Peaky Blinders gespielt, ist aber der musikalische Dreh- und Angelpunkt der 6. Staffel, der in allen sechs Episoden auftaucht und mit seiner schwungvollen Präsenz das Drama auf dem Bildschirm unterstreicht. Kurz nachdem Calvi mit der Arbeit an der Musik zu Staffel 6 begonnen hatte, wurde sie mit ihrem ersten Kind schwanger. Aufgrund der anhaltenden Pandemie musste sie jedoch einen neuen Weg finden, um mit anderen Musikern unter strengen Auflagen in London aufzunehmen. Außerdem beschlß sie, ihren langjährigen Kollaborator Nick Launay, der ihr drittes Studioalbum ‚Hunter' sowie von Alben von Nick Cave and the Bad Seeds, Yeah Yeah Yeahs, Grinderman und IDLES produziert hatte, ins Boot zu holen. Anna arbeitete bis zur Nacht vor der Geburt ihres Sohnes Elio im November 2021 an die Komposition und machte sich auch danach schnell wieder an die Arbeit, um den Soundtrack fertigzustellen. Als die erste Folge der Staffel ausgestrahlt wurde, war sie noch in den ersten Zügen ihrer Mutterschaft und musste sich in ihr neues Leben erst hineinfinden. Die Fertigstellung der Filmmusik ist ein enormer Erfolg für Anna und zeigt, dass sie als Komponistin und Künstlerin immer noch dabei ist, ihr ganzes Können zu entfalten und zu zeigen.
Über den Prozess sagt Calvi: "Ich lebe nun schon seit Jahren in der Rolle des Tommy Shelby, nachdem ich die fünfte und letzte Staffel von Peaky Blinders vertont habe. Die einzige Möglichkeit, für diese Serie zu schreiben, besteht darin, sich in seinen Kopf hineinzuversetzen - ich habe monatelang jede Nacht von ihm geträumt, und wenn ich meine Gitarre in die Hand nehme, versuche ich, seine inneren Gedanken nachzuspielen. Meine Gitarre ist seine Wut und meine Stimme ist seine Hoffnung. Ich hatte immer das Gefühl, dass er einen Song haben sollte, der ihn auf den Punkt bringt - er ist der ultimative Antiheld - mörderisch, kalt, furchteinflößend, und doch hat er eine tiefe Liebe zu seiner Familie und eine naive, kindliche Hoffnung, dass er sich eines Tages über all das erheben wird. Ich wollte glauben, dass "Aint No Grave" der Song ist, der in seinem Kopf herumschwirrt, während er in Zeitlupe durch sein Leben geht. Ich glaube, Tommy wird für immer ein Teil von mir sein!"
Der Schöpfer von Peaky Blinders, Steven Knight, fügt hinzu: "Eine neue Anna Calvi-Single ist immer ein Grund zum Feiern, und ich möchte mich in die Liste derer einreihen, die sie loben. Ich möchte Anna auch für die ganze Arbeit danken, die sie für den Soundtrack der sechsten Staffel von Peaky Blinders geleistet hat.“
Black Vinyl[36,35 €]
GOSPELHEIM haben mit "Ritual & Repetition" eine ebenso wunderbare wie wunderliches Wesen erschaffen: Seine glitzernde Haut ist aus eingängigen Dark Rock Melodien gemacht, seine Knochen aus massivem Gothic Metal geschnitzt. Seine gespaltene Zunge singt sowohl mit weiblicher Schönheit als auch mit klarer männlicher Härte. In seinen feurigen Augen spiegelt sich eine tiefe Melancholie, doch seine scharfen Zähne beißen ohne jede Reue zu. Diese junge britische Band legt auf ihrem Debütalbum ein erstaunlich ausgereiftes Songwriting vor, das scheinbar mühelos eine Fülle diverser Einflüsse vereint und mit seiner stilistischen Spannweite beeindruckt. Neben dem offensichtlichen Dark Rock und Gothic Metal fügen GOSPELHEIM eine Vielzahl an Klangaromen hinzu, die sogar Blues Rock und eine gesangliche Prise Rush aufbieten. Diese und andere würzige Zutaten kitzeln den musikalischen Gaumen und schmeicheln den Ohren. Gitarrist und Sänger Ricardo hat GOSPELHEIM zusammen mit Bassistin und Sängerin Coco in Manchester während der dunklen Tage des Jahres 2020 gegründet, als die Welt zum Stillstand kam. Das Duo ließ sich von der Lage der Menschlichkeit, Moral und existenzieller Konzepte wie Gut und Böse inspirieren, sowie von Horrorfilmen der Stummfilmzeit. Anfang November 2020 nahmen GOSPELHEIM im No Studio in Manchester ihr Debütalbum "Ritual & Repetition" mit Joe "Doctor" Clayton auf. Das Line-up der Band wurde später durch den zweiten Gitarristen Jordan und Rob am Schlagzeug komplettiert. Mit einer so beeindruckenden Visitenkarte wie "Ritual & Repetition" hinterlassen GOSPELHEIM einen bleibenden Eindruck bei ihren Hörern. Für alle, die sehnsüchtig auf ein Dark Rock Debüt gehofft haben, das es mit dem glorreichen Erstling von BEASTMILK aufnehmen kann, ist dies ein Album, das sich mit Nachdruck für eine Hörprobe empfiehlt.
Black Vinyl[33,40 €]
GOSPELHEIM haben mit "Ritual & Repetition" eine ebenso wunderbare wie wunderliches Wesen erschaffen: Seine glitzernde Haut ist aus eingängigen Dark Rock Melodien gemacht, seine Knochen aus massivem Gothic Metal geschnitzt. Seine gespaltene Zunge singt sowohl mit weiblicher Schönheit als auch mit klarer männlicher Härte. In seinen feurigen Augen spiegelt sich eine tiefe Melancholie, doch seine scharfen Zähne beißen ohne jede Reue zu. Diese junge britische Band legt auf ihrem Debütalbum ein erstaunlich ausgereiftes Songwriting vor, das scheinbar mühelos eine Fülle diverser Einflüsse vereint und mit seiner stilistischen Spannweite beeindruckt. Neben dem offensichtlichen Dark Rock und Gothic Metal fügen GOSPELHEIM eine Vielzahl an Klangaromen hinzu, die sogar Blues Rock und eine gesangliche Prise Rush aufbieten. Diese und andere würzige Zutaten kitzeln den musikalischen Gaumen und schmeicheln den Ohren. Gitarrist und Sänger Ricardo hat GOSPELHEIM zusammen mit Bassistin und Sängerin Coco in Manchester während der dunklen Tage des Jahres 2020 gegründet, als die Welt zum Stillstand kam. Das Duo ließ sich von der Lage der Menschlichkeit, Moral und existenzieller Konzepte wie Gut und Böse inspirieren, sowie von Horrorfilmen der Stummfilmzeit. Anfang November 2020 nahmen GOSPELHEIM im No Studio in Manchester ihr Debütalbum "Ritual & Repetition" mit Joe "Doctor" Clayton auf. Das Line-up der Band wurde später durch den zweiten Gitarristen Jordan und Rob am Schlagzeug komplettiert. Mit einer so beeindruckenden Visitenkarte wie "Ritual & Repetition" hinterlassen GOSPELHEIM einen bleibenden Eindruck bei ihren Hörern. Für alle, die sehnsüchtig auf ein Dark Rock Debüt gehofft haben, das es mit dem glorreichen Erstling von BEASTMILK aufnehmen kann, ist dies ein Album, das sich mit Nachdruck für eine Hörprobe empfiehlt.
Die Musik von Surprise Chef basiert auf dem Hervorrufen von Stimmungen; ihre lebendigen Arrangements nutzen Zeit und Raum, um Klanglandschaften zu schaffen, die den Zuhörer in ihre Welt einladen. Der unverwechselbare Sound des Quintetts speist sich aus der Filmmusik der 70er Jahre, der funkigeren Seite des Jazz und den Samples, die die Grundlage des Hip-Hop bilden. Sie verschieben die Grenzen des instrumentalen Soul und Funk mit ihrem eigenen Ansatz, der durch unzählige Stunden im Studio, das Studium der Meister und - vielleicht am wichtigsten - durch die "Tyrannei der Distanz", die ihrer Musik eine einzigartige Perspektive diktiert, verfeinert wurde. Mit ihren ersten beiden Alben All News Is Good News und Daylight Savings haben sich die aus der Nähe von Melbourne, Australien, stammenden Musiker eine eingefleischte Fangemeinde erspielt und ihren Sound von ihrem Heimstudio aus in alle Ecken der Welt gebracht. Die Band ist nun bei Big Crown Records unter Vertrag und reiht sich damit in eine Reihe zeitgenössischer und klassischer Sounds ein, die die Musik von Surprise Chef seit ihrer Gründung im Jahr 2017 beeinflusst haben. Surprise Chef besteht aus Lachlan Stuckey (Gitarre), Jethro Curtin (Keyboards), Carl Lindeberg (Bass), Andrew Congues (Schlagzeug) und Hudson Whitlock - das jüngste Mitglied, das von der Percussion über das Komponieren bis zum Produzieren alles macht. Die selbsternannten "moody shades of instrumental jazz-funk" haben von allem etwas: druckvolle Drums, mitreißende Keys, eine Rhythmusgitarre, die man auf einer Studio One-Platte hören könnte, und Flötenlinien, die von einer Blue Note-Session stammen könnten. Aber wenn man einen Schritt zurücktritt und sich die Gesamtheit ihres Sounds und ihrer Herangehensweise anschaut, dann hört und sieht man eine Gruppe, die mehr ist als die Summe ihrer Teile. In vielerlei Hinsicht verkörpert Surprise Chef die Redewendung "the benefits of limits". Ihre Möglichkeiten waren insofern begrenzt, als es in Südost-Australien nicht viele Leute gab, die instrumentalen Jazz/Soul/Funk machten oder darüber sprachen, geschweige denn Platten herausbrachten. So mussten sie ihren Sound und ihre Herangehensweise in einer Art kreativer Isolation entwickeln, in der sich ein kleiner Kreis von Freunden und gleichgesinnten Musikern gegenseitig befruchtete. "Da wir in Australien so weit weg sind, bekommen wir nur flüchtige Einblicke in die Ursprünge dieser Musik", sagt Stuckey. "Aber als wir ein Label wie Big Crown hörten, wurde uns zum ersten Mal bewusst, dass man frische, neue Soulmusik machen kann, die nicht super retro oder einfach nur nostalgisch ist." Dieser Ansatz ist auf ihrem neuen Album Education & Recreation deutlich zu hören. Tracks wie "Velodrome" verbinden klobige Drums mit einer ohrwurmverdächtigen Synthie-Linie, die so klingt, als würde sie auf einer Ultimate Breaks & Beats-Compilation zu finden sein, während Nummern wie "Iconoclasts" zeigen, dass sie ein Händchen für die geschmackvolle Nutzung von Raum haben. Vom erdrückenden Intro von "Suburban Breeze" bis zum schwebenden, sanften Bop von "Spring's Theme" haben Surprise Chef ein Album zusammengestellt, das dich durch Höhen und Tiefen der Emotionen führt. Ein lebendiger, die Fantasie beflügelnder Sound! Dem weiten Spektrum dieser Instrumentalmusiksparte wird mit diesem neuen Album ein modernen Klassiker hinzugefügt.
Die ikonischen Pixies haben während ihrer ersten Ära
den Weg für den Alt-Rock geebnet, während sie nach
ihrer Wiedervereinigung im Jahr 2004 raffiniertere dunkle
Künste entwickelt haben - eine Rückkehr, bei der sie den
drei Top-10-Alben ihres ersten Phase drei weitere in
Großbritannien hinzufügen konnten. Die Pixies sind so
heiß wie nie zuvor und veröffentlichen am 30. September
ihr achtes Studioalbum 'Doggerel' über BMG. Doggerel ist
ein ausgereiftes, aber dennoch emotionales Album mit
schaurigem Folk, Ballroom-Pop und brutalem Rock.
2010er Veröffentlichung der New Yorker Hardcore-Band. Mit einer 20-jährigen Karriere und Hunderttausenden von weltweit verkauften Alben fügt Based On A True Story der Sick Of It All-Legende ein aufregendes neues Kapitel hinzu. Zweifellos das bisher härteste Werk der Band, erreicht Based On A True Story
mühelos die hohe Qualität seines Vorgängers und bietet Tonnen von bald klassischen Hardcore-Hymnen
wie „Domination“, „Long As She’s Standing“, „The Divide“. “ und „Lowest Common Denominator”. Es
enthält das eingängigste und kraftvollste Material, das die Band je geschrieben hat. Das Album wurde
mit Tue Madsen aufgenommen, diesmal in den Starstruck Studios in Kopenhagen, Dänemark, was zu einer
massiven metallischen Härte führte.
Destrage sind eine italienische Progressive-Metalcore-Band, die 2002 gegründet wurde. Sie haben bisher fünf Studioalben veröffentlicht. Die Band ist weithin bekannt für ihre unglaubliche Musikalität und Vielseitigkeit, die vom Nu-Metal-Stil von System of a Down bis hin zu den spastischen Ausbrüchen einer Band wie The Number Twelve Looks Like You reicht, oft sogar innerhalb desselben Albums oder Songs. Das neue Album der Band, 'SO MUCH. too much.', bietet dieselbe große Bandbreite an Einflüssen und fügt gleichzeitig ihre bisher kommerziell erfolgreichsten Songs mit großen Rock-Refrains hinzu.
Green Vinyl[27,69 €]
Das Londoner Duo Jockstrap (Georgia Ellery und Taylor Skye) wird sein lange erwartetes Debütalbum "I Love You Jennifer B" am 9. September via Rough Trade Records veröffentlichen. Jockstrap haben die bevorstehende Veröffentlichung bereits mit ihren Singles "50/50" und "Concrete Over Water" angedeutet. Beide wurden von BBC Radio 6 Music auf Rotation genommen und von der nationalen und internationalen Presse hoch gelobt. Das kosmische Begleitvideo zu "Concrete Over Water" wurde bei einer exklusiven Vorführung im The Castle Cinema, Hackney, uraufgeführt, gefolgt von einer weiteren von Jockstraps kultigen Partys im The Glove That Fits. Georgia Ellery und Taylor Skye von Jockstrap kommentierten die Albumveröffentlichung wie folgt: "I Love You Jennifer B ist eine Sammlung von Jockstrap-Tracks, die seit 3 Jahren in der Mache sind. Alles darauf klingt ziemlich einzigartig, also hoffen wir, dass für jeden ein Track dabei ist; also etwas, das dich anspricht und sagt "Ich bin ein Banger"." Skye fügte über "Glasgow" (ihre neue Single) hinzu: ""Glasgow" ist unser coming of age, moving forward, long-distance, travelling, beautiful bosk, wonderful thicket song." Und Ellery sagte über das Thema des Songs: "Glasgow ist eine tolle Stadt, vielleicht meine Lieblingsstadt in Großbritannien! Der einzige Nachteil ist, dass es die ganze Zeit so verdammt kalt ist." Wenn Georgia Ellery und Taylor Skye als Jockstrap Musik machen, gibt es für den Prozess und das Ergebnis nur eine Definition: pure moderne Pop-Alchemie. Mit ihrem Debütalbum"I Love You Jennifer B" werden sich Jockstrap als eine der vitalsten jungen Gruppen etablieren, die seit Jahren aus Londons Schmelztiegel der Musikkulturen hervorgegangen sind.
Black Vinyl[23,07 €]
Das Londoner Duo Jockstrap (Georgia Ellery und Taylor Skye) wird sein lange erwartetes Debütalbum "I Love You Jennifer B" am 9. September via Rough Trade Records veröffentlichen. Jockstrap haben die bevorstehende Veröffentlichung bereits mit ihren Singles "50/50" und "Concrete Over Water" angedeutet. Beide wurden von BBC Radio 6 Music auf Rotation genommen und von der nationalen und internationalen Presse hoch gelobt. Das kosmische Begleitvideo zu "Concrete Over Water" wurde bei einer exklusiven Vorführung im The Castle Cinema, Hackney, uraufgeführt, gefolgt von einer weiteren von Jockstraps kultigen Partys im The Glove That Fits. Georgia Ellery und Taylor Skye von Jockstrap kommentierten die Albumveröffentlichung wie folgt: "I Love You Jennifer B ist eine Sammlung von Jockstrap-Tracks, die seit 3 Jahren in der Mache sind. Alles darauf klingt ziemlich einzigartig, also hoffen wir, dass für jeden ein Track dabei ist; also etwas, das dich anspricht und sagt "Ich bin ein Banger"." Skye fügte über "Glasgow" (ihre neue Single) hinzu: ""Glasgow" ist unser coming of age, moving forward, long-distance, travelling, beautiful bosk, wonderful thicket song." Und Ellery sagte über das Thema des Songs: "Glasgow ist eine tolle Stadt, vielleicht meine Lieblingsstadt in Großbritannien! Der einzige Nachteil ist, dass es die ganze Zeit so verdammt kalt ist." Wenn Georgia Ellery und Taylor Skye als Jockstrap Musik machen, gibt es für den Prozess und das Ergebnis nur eine Definition: pure moderne Pop-Alchemie. Mit ihrem Debütalbum"I Love You Jennifer B" werden sich Jockstrap als eine der vitalsten jungen Gruppen etablieren, die seit Jahren aus Londons Schmelztiegel der Musikkulturen hervorgegangen sind.
Das erste Ströme Album “Ströme Nr. 2” ist ein charaktervolles, wunderbar warmsensitives und dennoch energetisches Werk. Ein Hauptohrenmerk ist der ultra rare und sagenumwobene Moog IIIp Modular Synthesizer Sound. (Näheres über den einzigartigen Moog IIIp ist weiter unten im Text zu entnehmen, inclusive Fotos in der 2x LP). Darüber hinaus spielt und featured Ströme noch andere analoge Synthesizer u.a. das Modular A100 System von Doepfer. Der A100 steht auch im Mittelpunkt bei den Live Auftritten von Ströme.
Das Album birgt Clubtracks („Trang & Flinky” / “Panta Rhei”), aber auch entspannend ruhige und spacige Nummern („Wasser” / ”Niki”). “Das Modul” oder “Isolde” (mit dem Schauspieler Anton Weil aka Anton Zucker), überzeugen mit einer Portion Pop. Hinzu kommen noch einige krautige, an die 60er / 70er angelehnte Songs, die Ströme (Mario Schönhofer and Tobias Weber) in sehr fruchtbarer Zusammenarbeit mit Nick McCarthy (Franz Ferdinand) aufgenommen haben - “Right Now”, “Das Modul” und das wunderschöne “Stadlberg”.
- 1: Dogs Of Chernobyl
- 2: The Sick, The Dying… And The Dead!
- 3: Life In Hell
- 4: Sacrifice
- 5: Night Stalkers
- 6: Junkie
- 7: Psychopathy
- 8: Célebutante
- 9: Mission To Mars
- 10: Killing Time
- 11: Soldier On!
- 12: We’ll Be Back
Die Titanen des Thrash Metal sind zurück!
Megadeth veröffentlichen am 02. September ihr sechzehntes Studioalbum „The Sick The Dying… And The Dead!“ mit 12 brandneuen, unveröffentlichten Songs. Nach dem GRAMMY-gewinnenden Erfolgsalbum „Dystopia“ bleiben die vier Metalheads voll auf Erfolgskurs und lassen jedes Fan-Herz höherschlagen. Auch dieses Mal geht es um schmetternde Gitarren, fette Drum-Sounds und die markerschütternde Stimme von Frontmann und Produzent Dave Mustaine. Von nostalgie-getränkten Songs wie “Night Stalkers” mit
Mega-Feature Ice-T hinzu dem emotionalen und namensgebenden Song “The Sick The Dying… And The Dead” ist alles auf dem umfassenden Album vertreten.
Mustaine zeigt sich mehr als glücklich: „For the first time in a long time, everything that we needed on this record is in its right place. I can’t wait for the public to get hold of this!”.
Das Album erscheint als Jewel-Case CD und Gatefold 2LP
Es gibt kein Entkommen vor der Motherlode - diesem ewigen Kontinuum aus hohem Drama und überhitzten Ampstacks, die geeignet sind, den Puls zu erhöhen und die Stimmung zu beleben. Es ist die unverwechselbare Bandchemie, die basischen harten Rock in Edelsteine verwandelt. Stockholms Lugnet beherrschen diese alchemistische Kunst. Dampfwalzende Grooves und grandiose Hymnen, gebaut auf einem 70er Jahre Felsen. Der Urstampf der frühen Deep Purple, die apokalyptische Predigt von Black Sabbath und die filmische Majestät von Rainbow können leicht im allmächtigen Sturm und Drang erkannt werden.Doch dieser Sound wird mit Charisma und eigenwilliger Energie bereichert, der mühelos frisches, lebendiges Leben in eine klassische Form bringt. Der Funke wurde 2009 entzündet, als Fredrik Jansson-Punkka (Drummer Angel Witch, Witchcraft, Abramis Brama und Count Raven) den Bassisten Lennart 'Z' Zethzon auf dem Sweden Rock Festival traf. Drei Jahre stießen die Gitarristen Bonden Jansson und Mackan Holten und der Sänger Roger Solander hinzu.Auf dem zweiten Album wurde Solander durch Johan Fahlberg ersetzt, der den verwegenen Charme der Dio/Coverdale-Tradition mit ganz eigenen Schnörkeln und Persönlichkeit verbindet, während Bonden Jansson dem Gitarristen Wunderkind Matti Norlin Platz machte. Nach dem Sweden Rock Festival 2018 kam Mackan Holten (Troubled Horse) als neuer Gitarrist noch hinzu und Lugnet hatte die ideale Form gefunden. Was auch immer die Zukunft für Lugnet bereithält, diese Maschine feuert aus allen Rohren, und Rocker aller Art wären gut beraten, an Bord zu gehen oder aus dem Weg zu gehen.
VALBORG haben seit ihrer Gründung im Jahr 2002 mit jedem Album eine große Lust zu musikalischen Experimenten und Grenzüberschreitungen gezeigt. Dabei ist das Trio aus Bonn trotz aller Geschicklichkeit bei der Vermeidung von musikalischen Schubladen jedoch seinem ebenso dunklen wie harten musikalischen Markenkern stets treu geblieben. Entsprechend schwer haben sich Kritiker mit der Einordnung ihres Sounds getan und es unter anderem mit Etiketten wie "Doom", "Blackened Death Metal" und "Industrial" versucht. Fest steht, dass VALBORG auf ihrem neuen Album mit dem Titel "Der Alte" einen bewusst reduzierten Ansatz verfolgen. Die brutalen neuen Tracks kommen kurz und bündig auf den Punkt, nutzen einfache Strukturen und setzen auf extremen Gesang. Dazu kommt der typische, unerbittliche Schlagzeugbeat als Markenzeichen der Band. Unterstützt von LANTLOS-Schöpfer Markus Siegenhort, der für die gesamte Produktion verantwortlich zeichnet, haben sich VALBORG für einen rohen, ungeschliffenen Sound entschieden. Dieser stützt sich ganz auf die Gitarren, da dieses Album ohne Keyboards auskommt. Zu ihren hörbaren Metal-Einflüssen fügt das Trio weitere Elemente, zum Beispiel aus Punk und Wave, hinzu. Unter dem Strich bringt die Vereinfachung knallharte Tracks, die dennoch VALBORGs cineastische Qualitäten aufweisen und passend zu ihren lyrischen Themen bedrohliche Albtraum-Szenarien in kosmischen Dimensionen konstruieren. In den Texten lauern Schrecken und Wahnsinn der Abgründe des Weltraums, ebenso wie xenomorphe Manipulationen und apokalyptische Visionen, die sich oft auf kanonische Werke der modernen Science Fiction Literatur beziehen. VALBORG wurden 2002 in der deutschen Stadt Bonn gegründet. Kritiker haben das Trio unter anderem mit Künstlern wie GODFLESH, CELTIC FROST und TRIPTYKON sowie TYPE O NEGATIVE verglichen, doch VALBORG sind ihre eigenen Wege gegangen, die sich einfachen Kategorisierungen entziehen. Die Deutschen wurden bereits zum zweiten Mal vom trendigen Roadburn Festival in die Niederlanden eingeladen und haben auf weiteren renommierten Festivals und Touren mehrmals Europa durchquert. Die letzten Tournee spielte die Band im Vorprogramm von MANTAR und HEMELBESTORMER. Mit "Der Alte" bieten VALBORG weit mehr als nur einen bittersüßen Ohrenschmaus für ihre treue Fangemeinde: Das präzise, hart einschlagende Album ist für alle gedacht, die sich nach ebenso brutaler und dunkler wie intelligenter neuer Musik sehnen!
Black Vinyl[28,36 €]
VALBORG haben seit ihrer Gründung im Jahr 2002 mit jedem Album eine große Lust zu musikalischen Experimenten und Grenzüberschreitungen gezeigt. Dabei ist das Trio aus Bonn trotz aller Geschicklichkeit bei der Vermeidung von musikalischen Schubladen jedoch seinem ebenso dunklen wie harten musikalischen Markenkern stets treu geblieben. Entsprechend schwer haben sich Kritiker mit der Einordnung ihres Sounds getan und es unter anderem mit Etiketten wie "Doom", "Blackened Death Metal" und "Industrial" versucht. Fest steht, dass VALBORG auf ihrem neuen Album mit dem Titel "Der Alte" einen bewusst reduzierten Ansatz verfolgen. Die brutalen neuen Tracks kommen kurz und bündig auf den Punkt, nutzen einfache Strukturen und setzen auf extremen Gesang. Dazu kommt der typische, unerbittliche Schlagzeugbeat als Markenzeichen der Band. Unterstützt von LANTLOS-Schöpfer Markus Siegenhort, der für die gesamte Produktion verantwortlich zeichnet, haben sich VALBORG für einen rohen, ungeschliffenen Sound entschieden. Dieser stützt sich ganz auf die Gitarren, da dieses Album ohne Keyboards auskommt. Zu ihren hörbaren Metal-Einflüssen fügt das Trio weitere Elemente, zum Beispiel aus Punk und Wave, hinzu. Unter dem Strich bringt die Vereinfachung knallharte Tracks, die dennoch VALBORGs cineastische Qualitäten aufweisen und passend zu ihren lyrischen Themen bedrohliche Albtraum-Szenarien in kosmischen Dimensionen konstruieren. In den Texten lauern Schrecken und Wahnsinn der Abgründe des Weltraums, ebenso wie xenomorphe Manipulationen und apokalyptische Visionen, die sich oft auf kanonische Werke der modernen Science Fiction Literatur beziehen. VALBORG wurden 2002 in der deutschen Stadt Bonn gegründet. Kritiker haben das Trio unter anderem mit Künstlern wie GODFLESH, CELTIC FROST und TRIPTYKON sowie TYPE O NEGATIVE verglichen, doch VALBORG sind ihre eigenen Wege gegangen, die sich einfachen Kategorisierungen entziehen. Die Deutschen wurden bereits zum zweiten Mal vom trendigen Roadburn Festival in die Niederlanden eingeladen und haben auf weiteren renommierten Festivals und Touren mehrmals Europa durchquert. Die letzten Tournee spielte die Band im Vorprogramm von MANTAR und HEMELBESTORMER. Mit "Der Alte" bieten VALBORG weit mehr als nur einen bittersüßen Ohrenschmaus für ihre treue Fangemeinde: Das präzise, hart einschlagende Album ist für alle gedacht, die sich nach ebenso brutaler und dunkler wie intelligenter neuer Musik sehnen!
TROUBLEs Comeback-Album "Simple Mind Condition" wird als Deluxe 2CD Edition wiederveröffentlicht und enthält ein fantastisches "Greatest Hits"-Set, das live gespielt wurde, bekannt als
"Live in Stockholm 2003" auf CD 2, komplett neu gemastert!
Mit "Simple Mind Condition" kehrt Trouble nach einer langen Pause (zwölf Jahre waren seit der Veröffentlichung von "Plastic Green Head" vergangen) in den Himmel des Metals zurück. Auf die Veröffentlichung folgten einige Beschwerden und Kritiken, die nicht wirklich fair sind. Zwar sind fette und doomige Stampfer wie auf "Psalm 9" und "The Skull" nicht im Überfluss vorhanden, ebenso wenig wie die Stoner-Metal-Geschwindigkeitsattacken des selbstbetitelten "Trouble", aber beides war seit dem Erscheinen des selbstbetitelten Albums nicht mehr wirklich vorhanden.
"Manic Frustration" war ein Killer-Album, ohne Zweifel, aber anders, da es sich auf Hardrock und nicht auf Doom- und Stoner-Einflüsse konzentrierte. "Plastic Green Head" behob dieses Problem auf beeindruckende Weise und führte zu einem weiteren großartigen Trouble-Album. Dieses Album enthält Songs, die gut geschrieben sind und eine Menge schlammiger Stoner-Hooks haben, und die von Eric Wagners (R.I.P.) Wehe-ist-mirSchreibweise getränkt sind. Insgesamt ein sehr gutes Album, ein überzeugendes Album, das es wert ist, gehört zu werden. Wer die Vergangenheit erwartet, könnte ein wenig enttäuscht sein, aber wer sich die Zeit für dieses Album nimmt, wird darin einen verborgenen Schatz finden.
Wir haben uns entschlossen, der Wiederveröffentlichung ein wahres Juwel hinzuzufügen, nämlich das komplette Set ihrer Reunion-Show vom November 2003, live aufgenommen in Stockholm, Schweden. Dies ist nichts weniger als ein absolut fantastisches Trouble-Live-Set und die Trackliste spricht für sich selbst, alles Killer ohne Füller!
Don't You Turn On Me ist das zweite Album der Poison Boys. Gestarted mit "Out Of My Head" in 2019, ist das 2. Ablbum ein großer Schritt in Richtung Punk und der Fähigkeit, knallharten Punk der späten 1970er Jahre zu schreiben mit einer großen Portion Rock 'n' Roll. Es reicht von sleazy Hits der frühen bis Mitte der 70er Jahre bis hin zu glühenden Punk-Tracks, von Instant-Punk-Klassikern bis hin zu Johnny Thunders Garage Rock. Ganz anders als viele andere Bands, die zu viele moderne Einflüsse in ihrem Streben nach Punk hinzufügen, bringen dich die Poison Boys mit diesem neuen Album zurück ins Jahr 1977 und versetzen dich in eine Zeit und an einen Ort, an dem du vielleicht noch nicht einmal existiert hast, aber auf jeden Fall wünschtest, du wärst da gewesen. Gegründet im Jahr 2014 von Matt Dudzik und Mike Lippmann, der tragischerweise an einer Überdosis verstarb, bleibt die Band den Klängen der späten 1960er / frühen 1970er Jahre Protopunk-Bands wie den Stooges, den New York Dolls und den Flamin 'Groovies treu und mischt sie mit New Yorker und britischen Punkbands der späten 1970er Jahre wie The Heartbreakers, Dead Boys, Vibrators und Slaughter and The Dogs, hinzu kommt noch ein Dosis Hanoi Rocks Glam. In der aktuellen Besetzung der Poison Boys spielen Sänger und Gitarrist Matt Dudzik, Gitarrist Steve Elfinger, Bassist Nico Bones und Schlagzeuger Matt Chaney. Poison Boys tragen die Rock'n'Roll Fackel glorreich weiter.
- 1: Approaching Hrafnsey
- 1: 2 .The King
- 1: 3 .Entering The Temple
- 1: 4 .Last Teardrop
- 1: 5 .Blood Tree, Part I
- 1: 6 .Strike, Brother
- 1: 7 .Escape
- 1: 8 .I Will Avenge You, Father
- 1: 9 .The Land Of The Rus
- 1: 0 .A Burning Barn
- 1: Seeress
- 1: 2 .Raven's Omen
- 1: 3 .Storm At Sea / Yggdrasill
- 1: 4 .Iceland
- 1: 5 .I Will Save You, Mother
- 1: 6 .Slave Work
- 1: 7 .Gudrun
- 1: 8 .Follow The Vixen's Tail
- 1: 9 .He-Witch
- 1: 20 .Draugr
- 1: 2 .Mound Dweller
- 1: 22 .To The Games
- 2: 1 .Birch Woods
- 2: First Of Many
- 2: 5 .Svid Night, Part Ii
- 2: 6 .I Am Your Death
- 2: 7 .Come Morning
- 2: 8 .I Am His Vengeance
- 2: 9 .Odinn
- 2: 10 .Valkyrie
- 2: 11 .Vestrahorn
- 2: 1 .Hidden Valley
- 2: 13 .Blood Tree, Part Ii
- 2: 14 .Blod Inside / I Choose Both
- 2: 15 .A Maiden King
- 2: 16 .The Wolf Has Grown
- 2: 17 .The Gates Of Hel / Slain By Iron
- 2: 18 .Hekla
- 2: 19 .Cut The Thread Of Fate
- 2: 0 .Make Your Passage / Valholl
- 2: 1 .Aettartre / End Credits
- 2: 3 .Trollish Sorcery
- 2: 4 .Svid Night, Part I
"Rob wollte, dass sich die Welt von The Northman rau und ungemütlich anfühlt, als wäre es mit Schlamm und getrocknetem Blut bedeckt, also war es wichtig, dass die Musik dies widerspiegelt." Die Komponisten Robin Carolan (Tri-Angle Records) und Sebastian Gainsborough (Vessel) wurden vor eine Aufgabe epischen Ausmaßes gestellt, als Regisseur Rob Eggers (The VVitch, The Lighthouse) sie bat, die Filmmusik für seinen ehrgeizigen Film The Northman zu schreiben. Sie mussten eine Filmmusik schaffen, die sowohl die immensen Recherchen zur Authentizität dieses historischen Stücks aus der Wikingerzeit würdigte; als auch den filmischen Maximalismus des Films für ein modernes Publikum ergänzte. Die Künstler gingen bis an die Grenzen ihrer Kreativität und das Ergebnis ist ein wunderschönes Klangbild, das den Hörer mitten in den Film versetzt. Beim Arrangieren der Partitur zogen die Komponisten den Musiker und Ethnographen Poul Hoxbro zu Rate, um sich inspirieren zu lassen und einen Einblick in die Geschichte der Wikingermusik zu erhalten. Da Robin und Sebastian aus dem Bereich der elektronischen Musik kommen, waren sie keinerlei Beschränkung auf eine kleine Auswahl von Musikinstrumenten unterworfen, nutzten diese aber als Ausgangsbasis. "Elektronische Musik hat ein fast grenzenloses Potenzial, wenn es darum geht, Klänge zu erzeugen, und das ist natürlich eine unglaubliche Sache, aber man kann auch in ein Wurmloch geraten und sich darin manchmal verlieren. Diese Gefahr besteht nicht, wenn man nur ein paar Hauptinstrumente hat, auf die man zurückgreifen kann" so Robin Carolan. Sie benutzten traditionelle Instrumente wie die Tagelharpa, die Langspil, die Kravik-Lyra und die Säckpip, um die filmische Welt von The Northman zu erschaffen, aber sie nahmen sich auch kreative Freiheiten, indem sie Instrumente wie Trommeln hinzufügten, von denen einige Wissenschaftler glauben, dass sie in der Musikkultur der Wikinger keine große Rolle gespielt hätten, einfach weil es keine archäologischen Beweise für echte Trommeln gibt. "Eines der Stücke sollte den Klang eines Bullroarers nachahmen; ein uraltes Instrument, das in heiligen Ritualen oder in der Schlacht zur Einschüchterung von Feinden eingesetzt wird. Es erzeugt einen wirklich verwirrenden, röhrenden Vibrato-Sound und tiefe Frequenzen, die wahnsinnige Entfernungen zurücklegen können." sagt Robin auf die Frage nach einem der einzigartigeren Aspekte der Partitur. Alle Beteiligten haben so viel Mühe in ihre Recherchen und ihre Kreativität gesteckt, und dieser Reichtum ist in jedem Stück offensichtlich. Das Album als Ganzes ist ein cineastisches Meisterwerk aus Klang und Atmosphäre, wunderschön und verstörend zugleich, genau wie der Film, den es so wunderbar begleitet.
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- 2: 11 .Vestrahorn
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- 2: 13 .Blood Tree, Part Ii
- 2: 14 .Blod Inside / I Choose Both
- 2: 15 .A Maiden King
- 2: 16 .The Wolf Has Grown
- 2: 17 .The Gates Of Hel / Slain By Iron
- 2: 18 .Hekla
- 2: 19 .Cut The Thread Of Fate
- 2: 0 .Make Your Passage / Valholl
- 2: 1 .Aettartre / End Credits
- 2: 3 .Trollish Sorcery
- 2: 4 .Svid Night, Part I
- 2: 5 .Svid Night, Part Ii
- 2: 6 .I Am Your Death
"Rob wollte, dass sich die Welt von The Northman rau und ungemütlich anfühlt, als wäre es mit Schlamm und getrocknetem Blut bedeckt, also war es wichtig, dass die Musik dies widerspiegelt." Die Komponisten Robin Carolan (Tri-Angle Records) und Sebastian Gainsborough (Vessel) wurden vor eine Aufgabe epischen Ausmaßes gestellt, als Regisseur Rob Eggers (The VVitch, The Lighthouse) sie bat, die Filmmusik für seinen ehrgeizigen Film The Northman zu schreiben. Sie mussten eine Filmmusik schaffen, die sowohl die immensen Recherchen zur Authentizität dieses historischen Stücks aus der Wikingerzeit würdigte; als auch den filmischen Maximalismus des Films für ein modernes Publikum ergänzte. Die Künstler gingen bis an die Grenzen ihrer Kreativität und das Ergebnis ist ein wunderschönes Klangbild, das den Hörer mitten in den Film versetzt. Beim Arrangieren der Partitur zogen die Komponisten den Musiker und Ethnographen Poul Hoxbro zu Rate, um sich inspirieren zu lassen und einen Einblick in die Geschichte der Wikingermusik zu erhalten. Da Robin und Sebastian aus dem Bereich der elektronischen Musik kommen, waren sie keinerlei Beschränkung auf eine kleine Auswahl von Musikinstrumenten unterworfen, nutzten diese aber als Ausgangsbasis. "Elektronische Musik hat ein fast grenzenloses Potenzial, wenn es darum geht, Klänge zu erzeugen, und das ist natürlich eine unglaubliche Sache, aber man kann auch in ein Wurmloch geraten und sich darin manchmal verlieren. Diese Gefahr besteht nicht, wenn man nur ein paar Hauptinstrumente hat, auf die man zurückgreifen kann" so Robin Carolan. Sie benutzten traditionelle Instrumente wie die Tagelharpa, die Langspil, die Kravik-Lyra und die Säckpip, um die filmische Welt von The Northman zu erschaffen, aber sie nahmen sich auch kreative Freiheiten, indem sie Instrumente wie Trommeln hinzufügten, von denen einige Wissenschaftler glauben, dass sie in der Musikkultur der Wikinger keine große Rolle gespielt hätten, einfach weil es keine archäologischen Beweise für echte Trommeln gibt. "Eines der Stücke sollte den Klang eines Bullroarers nachahmen; ein uraltes Instrument, das in heiligen Ritualen oder in der Schlacht zur Einschüchterung von Feinden eingesetzt wird. Es erzeugt einen wirklich verwirrenden, röhrenden Vibrato-Sound und tiefe Frequenzen, die wahnsinnige Entfernungen zurücklegen können." sagt Robin auf die Frage nach einem der einzigartigeren Aspekte der Partitur. Alle Beteiligten haben so viel Mühe in ihre Recherchen und ihre Kreativität gesteckt, und dieser Reichtum ist in jedem Stück offensichtlich. Das Album als Ganzes ist ein cineastisches Meisterwerk aus Klang und Atmosphäre, wunderschön und verstörend zugleich, genau wie der Film, den es so wunderbar begleitet.
- 1: Approaching Hrafnsey
- 1: 2 .The King
- 1: 3 .Entering The Temple
- 1: 4 .Last Teardrop
- 1: 5 .Blood Tree, Part I
- 1: 6 .Strike, Brother
- 1: 7 .Escape
- 1: 8 .I Will Avenge You, Father
- 1: 9 .The Land Of The Rus
- 1: 0 .A Burning Barn
- 1: Seeress
- 1: 2 .Raven's Omen
- 1: 3 .Storm At Sea / Yggdrasill
- 1: 4 .Iceland
- 1: 5 .I Will Save You, Mother
- 1: 6 .Slave Work
- 1: 7 .Gudrun
- 1: 8 .Follow The Vixen's Tail
- 1: 9 .He-Witch
- 1: 20 .Draugr
- 1: 2 .Mound Dweller
- 1: 22 .To The Games
- 2: 1 .Birch Woods
- 2: First Of Many
- 2: 5 .Svid Night, Part Ii
- 2: 6 .I Am Your Death
- 2: 7 .Come Morning
- 2: 8 .I Am His Vengeance
- 2: 9 .Odinn
- 2: 10 .Valkyrie
- 2: 11 .Vestrahorn
- 2: 1 .Hidden Valley
- 2: 13 .Blood Tree, Part Ii
- 2: 14 .Blod Inside / I Choose Both
- 2: 15 .A Maiden King
- 2: 16 .The Wolf Has Grown
- 2: 17 .The Gates Of Hel / Slain By Iron
- 2: 18 .Hekla
- 2: 19 .Cut The Thread Of Fate
- 2: 0 .Make Your Passage / Valholl
- 2: 1 .Aettartre / End Credits
- 2: 3 .Trollish Sorcery
- 2: 4 .Svid Night, Part I
"Rob wollte, dass sich die Welt von The Northman rau und ungemütlich anfühlt, als wäre es mit Schlamm und getrocknetem Blut bedeckt, also war es wichtig, dass die Musik dies widerspiegelt." Die Komponisten Robin Carolan (Tri-Angle Records) und Sebastian Gainsborough (Vessel) wurden vor eine Aufgabe epischen Ausmaßes gestellt, als Regisseur Rob Eggers (The VVitch, The Lighthouse) sie bat, die Filmmusik für seinen ehrgeizigen Film The Northman zu schreiben. Sie mussten eine Filmmusik schaffen, die sowohl die immensen Recherchen zur Authentizität dieses historischen Stücks aus der Wikingerzeit würdigte; als auch den filmischen Maximalismus des Films für ein modernes Publikum ergänzte. Die Künstler gingen bis an die Grenzen ihrer Kreativität und das Ergebnis ist ein wunderschönes Klangbild, das den Hörer mitten in den Film versetzt. Beim Arrangieren der Partitur zogen die Komponisten den Musiker und Ethnographen Poul Hoxbro zu Rate, um sich inspirieren zu lassen und einen Einblick in die Geschichte der Wikingermusik zu erhalten. Da Robin und Sebastian aus dem Bereich der elektronischen Musik kommen, waren sie keinerlei Beschränkung auf eine kleine Auswahl von Musikinstrumenten unterworfen, nutzten diese aber als Ausgangsbasis. "Elektronische Musik hat ein fast grenzenloses Potenzial, wenn es darum geht, Klänge zu erzeugen, und das ist natürlich eine unglaubliche Sache, aber man kann auch in ein Wurmloch geraten und sich darin manchmal verlieren. Diese Gefahr besteht nicht, wenn man nur ein paar Hauptinstrumente hat, auf die man zurückgreifen kann" so Robin Carolan. Sie benutzten traditionelle Instrumente wie die Tagelharpa, die Langspil, die Kravik-Lyra und die Säckpip, um die filmische Welt von The Northman zu erschaffen, aber sie nahmen sich auch kreative Freiheiten, indem sie Instrumente wie Trommeln hinzufügten, von denen einige Wissenschaftler glauben, dass sie in der Musikkultur der Wikinger keine große Rolle gespielt hätten, einfach weil es keine archäologischen Beweise für echte Trommeln gibt. "Eines der Stücke sollte den Klang eines Bullroarers nachahmen; ein uraltes Instrument, das in heiligen Ritualen oder in der Schlacht zur Einschüchterung von Feinden eingesetzt wird. Es erzeugt einen wirklich verwirrenden, röhrenden Vibrato-Sound und tiefe Frequenzen, die wahnsinnige Entfernungen zurücklegen können." sagt Robin auf die Frage nach einem der einzigartigeren Aspekte der Partitur. Alle Beteiligten haben so viel Mühe in ihre Recherchen und ihre Kreativität gesteckt, und dieser Reichtum ist in jedem Stück offensichtlich. Das Album als Ganzes ist ein cineastisches Meisterwerk aus Klang und Atmosphäre, wunderschön und verstörend zugleich, genau wie der Film, den es so wunderbar begleitet.
- 1: Can’t Go Wrong
- 2: Dead And Done
- 3: Buried In The Sand
- 4: Bruised And Bloodied
- 5: Wasteland
- 6: Let It Go
- 7: Failure
- 8: Dangerous
- 9: Liar
- 10: Beg
- 11: What Would You Do?
- 12: Will It Ever End?
- 13: Drift Away
- 14: Pride Before The Fall
- 15: Feast Or Famine
- 16: Wasteland
- 17: Written In Stone
- 18: Leech
- 19: Deliver Me
- 20: On My Way
Die mehrfach mit Platin ausgezeichnete Rockband SEETHER veröffentlicht die Deluxe Version ihres achten Studioalbums ”Si Vis Pacem, Para Bellum”, übersetzt ”If You Want Peace, Prepare For War”, eine Mischung aus Euphorie und Elend, zweifellos die wohl stärksten Songs in SEETHERs illustrer Karriere.
”Si Vis Pacem, Para Bellum” wurde von ihrem Sänger Shaun Morgan produziert und von Matt Hyde (Deftones, AFI) in Nashville abgemischt. Das neueste Mitglied der Band, Corey Lowery (Ex-Gitarrist/Sänger
von Saint Ansonia und Stuck Mojo), ein langjähriger Freund von Morgan, ist auf dem Album zu hören.
”Corey has a lot of experience and is an inspiring guitarist as well; he’s the older brother I’ve always wanted”, fügte Morgan hinzu. SEETHER besteht aus dem Bassisten und Gründungsmitglied Dale Stewart und dem Schlagzeuger John Humphrey.
Das Push-Pull-Gefühl auf ”Si Vis Pacem, Para Bellum” ist ebenso dynamisch wie einprägsam, da Morgan die intime Sensibilität eines Singer-Songwriters in schwere Rockgrooves der Band einbringt. Mit Einflüssen wie der dunklen und rohen Ehrlichkeit von Grunges epischer Gitarrenattacke und dem südafrikanischen Underground-Punk und Metal, ist SEETHER’s klangliches Gebräu unverwechselbar und zeitlos.
Am 28. April kündigt Neneh Cherry ein neues Projekt mit dem Titel „The Versions“ an, dass am 10. Juni erscheint. Dabei handelt es sich um ein gemeinsames Album mit Coverversionen aus ihrem umfangreichen Katalog, die von einigen der aufregendsten und angesehensten Künstlerinnen unserer Zeit eingespielt wurden. „The Versions” ist ein 10-Track-Album, auf dem Neneh Cherrys Hits von Künstlern zu hören sind, die eine persönliche Verbindung zu der Künstlerin und ihrer Musik haben. Sia drückt ihre Liebe zu Neneh
und ihrer Familie aus, indem sie sagt: ”Neneh war meine Lieblingskünstlerin, als sie auf der Bildfläche erschien.“ Neben SIA beteiligten sich auch Künstler wie Robyn, Peng und ANOHNI. Alle teilnehmenden KünstlerInnen sind nicht nur untereinander befreundet, sondern auch echte Neneh-Fans. Die Londoner
Rapperin Greentea Peng hat den Song „Buddy X“ als Garage Nummer interpretiert, Jamila Woods gibt „Kootchi“ einen souligen Touch. Jede Artist fügt ihre ganz persönliche Note zu “The Version“ hinzu. Das
Album erscheint am 10. Juni auf CD und Vinyl.
Als eine der spannendsten, neuen Stimmen im Alternative-Bereich haben Porridge Radio sich innerhalb von nur einem Jahr mit ihrem Album Every Bad (2020) von den DIY-Lieblingen hin zur Mercury Prize nominierten Band gewandelt. Mit Waterslide, Diving Board, Ladder To The Sky kündigen Porridge Radio heute ihr drittes Studioalbum für den 20. Mai via Secretly Canadian an. Während Every Bad die scharfsinnige und offenherzige Ehrlichkeit von Frontfrau Dana Margolin offenbarte, befördert Waterslide, Diving Board, Ladder To The Sky dies auf ein neues hymnisches Level. Dies ist der Sound einer Person Ende Zwanzig, die sich den Enttäuschungen der Liebe und des Lebens stellt und herausfindet, wie man in dieser Welt existiert - ohne dabei so zu tun, als wüsste sie alle Antworten. Ganz nebenbei ist das Ganze höllisch eingängig. Das Album beginnt mit "Back To The Radio" als kraftvoller Aufruf, der einen Kontrast zu Margolins Lyriks um Panik und Abgeschiedenheit zeigt ("lock all the windows and march up the stairs"), bis sich ein stürmischer Chorus aufbauscht, der einen sofort all seine Freund*innen fest umklammern lassen möchte. Waterslide, Diving Board, Ladder To The Sky ist wie ein surreales Gemälde, das teilweise durch eine Collage der Künstlerin Eileen Agar inspiriert ist und an das Unter- und Eintauchen, heikle Lagen und existentielle Lebensängste der letzten Zeit erinnert und gleichzeitig aus der Erzählung der Jakobsleiter aus dem Alten Testament schöpft, die wiederum "symbolizes the ups and downs of human life, of virtue and transgression", erklärt Margolin. Die Vorstellung, dass ein emotionaler Zustand nicht ausschließlich binär ist, ist dabei wesentlich für das neue Album. "With this album, the feelings of joy, fear and endlessness coexist together", fügt Margolin hinzu.
"This Is A Photograph", MORBYs siebtes Album, ist ein Loblied auf die Americana, das Leben und Tod und Blut auf der Leinwand zum Ausdruck bringt. Der kreativ gestärkte Songwriter hat es geschafft, seine besten Songs, seine besten Gesangsleistungen, seine prägnantesten Texte und seine üppigsten Arrangements auf "This Is A Photograph" zu vereinen. Dies ist zweifellos sein bisheriges Hauptwerk. Die Geschichte beginnt im Januar 2020, als MORBY im Keller seines Elternhauses in Kansas City geistesabwesend in einer Kiste mit alten Familienfotos blättert. Nur Stunden zuvor war sein Vater bei einem Familienessen vor seinen Augen zusammengebrochen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. In dieser Nacht spürte MORBY noch immer den Schock und die Angst, die ihm in den Knochen steckten. Also sah er sich die Bilder an, bis ihm eines davon ins Auge sprang: sein Vater als junger Mann, stolz und stark und voller Selbstvertrauen, der mit freiem Oberkörper auf einer Wiese posiert. "In the photo he looks young and full of confidence, puffing his chest out at the camera as if he were looking for a fight," erklärt MORBY. "It was not lost on me that this was the same chest, just hours before, I had seen the ambulance put a stethoscope against as he lay on the kitchen floor of my sisters house." Während sein Vater wieder zu Kräften kam, grübelte er über diese Gedanken nach. Und dann machte er sich auf den Weg nach Memphis. Er zog in das Peabody Hotel und verbrachte seine Tage damit, den Träumern, die er bewunderte, Tribut zu zollen und sich vor ihnen zu verneigen; er ging hinunter zum Ufer des Mississippi, zu der Stelle, an der JEFF BUCKLEY sein Ende fand. Er schlenderte durch das Viertel, in dem JAY REATARD seinen letzten Tag verbrachte, und fuhr dann am Stax-Zelt vorbei, um seine Stimmung kurz aufzuheitern. Dann fuhr er an Graceland vorbei, bevor er den Highway 61 überquerte und die Geister zu sich rufen ließ, um seine eigenen Träume zu gestalten. Abends kehrte er in sein Zimmer zurück und hielt seine Ideen auf einem behelfsmäßigen Aufnahmegerät fest, das nur aus seiner Gitarre und einem Mikrofon bestand. Die schwermütigen Songs, die zu all dem passen, was er gesehen hatte, sprudelten nur so aus ihm heraus. Wiederum leitete Sam Cohen (der "Singing Saw" und "Oh My God" produziert hatte) das Projekt. Sie begannen in Cohens Studio im Bundesstaat New York, das sich noch im Bau befand, zusammen mit dem Schlagzeuger Nick Kinsey, und arbeiteten langsam an den Songs, da die Reise der Aufnahme der Start-Stopp-Qualität von 2021 selbst entsprach, mit magischen Momenten, die in die prekären Navigationen eingestreut waren. Mit der Zeit füllte sich die Besetzung. Der ehemalige Tournee-Pianist Oliver Hill sowie seine Mutter Meg und seine Schwester Charlotte sorgten für die Streicher. Die Tourneeleute Cochemea Gastelum (Saxophon), Jared Samuel (Orgel) und Alecia Chakour (Gesang, Tamburin) stießen zu den Sessions hinzu, ebenso wie Eric Johnson (Banjo). Und neue Mitstreiter*innen wie Schlagzeuger Josh Jaeger (Schlagzeug, Perkussion), Brandee Younger (Harfe), Makaya McCraven (Schlagzeug), Cassandra Jenkins (Gesang) und sogar Tim Heidecker und Alia Shawkat (die schrägen Lacher auf "Rock Bottom") fügten sich in das entstehende Bild ein. Und passenderweise fanden die letzten Sessions live in Memphis in Sam Philips Recording Co. statt, das von seinem Sohn Jerry Philips geleitet wird und das Erbe des ursprünglichen Sun Records Studios fortführt.
"This Is A Photograph", MORBYs siebtes Album, ist ein Loblied auf die Americana, das Leben und Tod und Blut auf der Leinwand zum Ausdruck bringt. Der kreativ gestärkte Songwriter hat es geschafft, seine besten Songs, seine besten Gesangsleistungen, seine prägnantesten Texte und seine üppigsten Arrangements auf "This Is A Photograph" zu vereinen. Dies ist zweifellos sein bisheriges Hauptwerk. Die Geschichte beginnt im Januar 2020, als MORBY im Keller seines Elternhauses in Kansas City geistesabwesend in einer Kiste mit alten Familienfotos blättert. Nur Stunden zuvor war sein Vater bei einem Familienessen vor seinen Augen zusammengebrochen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. In dieser Nacht spürte MORBY noch immer den Schock und die Angst, die ihm in den Knochen steckten. Also sah er sich die Bilder an, bis ihm eines davon ins Auge sprang: sein Vater als junger Mann, stolz und stark und voller Selbstvertrauen, der mit freiem Oberkörper auf einer Wiese posiert. "In the photo he looks young and full of confidence, puffing his chest out at the camera as if he were looking for a fight," erklärt MORBY. "It was not lost on me that this was the same chest, just hours before, I had seen the ambulance put a stethoscope against as he lay on the kitchen floor of my sisters house." Während sein Vater wieder zu Kräften kam, grübelte er über diese Gedanken nach. Und dann machte er sich auf den Weg nach Memphis. Er zog in das Peabody Hotel und verbrachte seine Tage damit, den Träumern, die er bewunderte, Tribut zu zollen und sich vor ihnen zu verneigen; er ging hinunter zum Ufer des Mississippi, zu der Stelle, an der JEFF BUCKLEY sein Ende fand. Er schlenderte durch das Viertel, in dem JAY REATARD seinen letzten Tag verbrachte, und fuhr dann am Stax-Zelt vorbei, um seine Stimmung kurz aufzuheitern. Dann fuhr er an Graceland vorbei, bevor er den Highway 61 überquerte und die Geister zu sich rufen ließ, um seine eigenen Träume zu gestalten. Abends kehrte er in sein Zimmer zurück und hielt seine Ideen auf einem behelfsmäßigen Aufnahmegerät fest, das nur aus seiner Gitarre und einem Mikrofon bestand. Die schwermütigen Songs, die zu all dem passen, was er gesehen hatte, sprudelten nur so aus ihm heraus. Wiederum leitete Sam Cohen (der "Singing Saw" und "Oh My God" produziert hatte) das Projekt. Sie begannen in Cohens Studio im Bundesstaat New York, das sich noch im Bau befand, zusammen mit dem Schlagzeuger Nick Kinsey, und arbeiteten langsam an den Songs, da die Reise der Aufnahme der Start-Stopp-Qualität von 2021 selbst entsprach, mit magischen Momenten, die in die prekären Navigationen eingestreut waren. Mit der Zeit füllte sich die Besetzung. Der ehemalige Tournee-Pianist Oliver Hill sowie seine Mutter Meg und seine Schwester Charlotte sorgten für die Streicher. Die Tourneeleute Cochemea Gastelum (Saxophon), Jared Samuel (Orgel) und Alecia Chakour (Gesang, Tamburin) stießen zu den Sessions hinzu, ebenso wie Eric Johnson (Banjo). Und neue Mitstreiter*innen wie Schlagzeuger Josh Jaeger (Schlagzeug, Perkussion), Brandee Younger (Harfe), Makaya McCraven (Schlagzeug), Cassandra Jenkins (Gesang) und sogar Tim Heidecker und Alia Shawkat (die schrägen Lacher auf "Rock Bottom") fügten sich in das entstehende Bild ein. Und passenderweise fanden die letzten Sessions live in Memphis in Sam Philips Recording Co. statt, das von seinem Sohn Jerry Philips geleitet wird und das Erbe des ursprünglichen Sun Records Studios fortführt.
Das 3. Studioalbum „In The Meantime“ der Ausnahmekünstlerin Alessia Cara ist jetzt auch auf Vinyl erhältlich und beinhaltet 18 fulminante Tracks darunter die introspektiven Singles ”Best Days” und ”Sweet Dream”. Fans weltweit können sich wieder auf ein musikalisches und lyrisches Meisterwerk freuen!
Seit Alessia 2015 mit der Hymne ”Here” zum Star wurde, ist die Singer/Songwriterin mit ihrem Publikum gereift und hat die Höhen und Tiefen der Jugend und des jungen Erwachsenseins mit erstaunlicher
Klarheit eingefangen. Die Debütsingle der Grammy-Gewinnerin, ”Here”, erreichte Platz 5 der Billboard
Hot 100 und verkaufte sich drei Millionen Mal. Ihr mit Platin ausgezeichnetes Debütalbum „Know-ItAll“ lieferte mit „Scars to Your Beautiful” einen weiteren Hit, und mit ”Stay”, einer schwindelerregenden
Club-Kollaboration mit Zedd und einem unvergesslichen Beitrag zu Logics ”1-800-273-8255” fügte sie ihrer
Sammlung weitere Platin-Plaketten hinzu. Die aus Brampton, Ontario, stammende Top-Künstlerin kehrte
2018 mit ”The Pains of Growing” zurück, das einen Juno Award für das beste Album und den Songwriter
des Jahres gewann und Cara als eine der führenden Singer/Songwriterinnen ihrer Generation zementierte.
- 01: Elephant Gun
- 02: My Family's Role In The World Revolution
- 03: Scenic World
- 04: The Long Island Sound
- 05: Carousels 06. Transatantique
- 07: O Leaozinho
- 08: Autumn Tall Tales
- 09: Fyodor Dormant
- 10: Poisoning Claude
- 11: Bercy
- 12: Your Sails
- 13: Irrlichter
- 01: Sicily
- 02: Now I'm Gone
- 03: Napoleon On The Bellerophon
- 04: Interior Of A Dutch House
- 05: Fountains And Tramways
- 06: Hot Air Balloon
- 07: Fisher Island Sound
- 08: So Slowly
- 09: Die Treue Zum Ursprung
- 10: The Crossing
- 11: Zagora
- 12: Le Phare Du Cap Bon
- 13: Babylon
Zach Condon, der Kopf hinter Beirut, veröffentlicht mit Artifacts eine Doppel-LP mit Musik, die die Entwicklung von Beirut nachzeichnet - von den ersten Versuchen des 14-jährigen Condon, die Musik, die er in seinem Kopf hörte, zum Leben zu erwecken, bis hin zu dem voll entwickelten Beirut, das wir heute kennen. Artifacts begann ganz bescheiden mit der Zusammenstellung einiger früher Beirut-EPs für eine richtige physische Veröffentlichung. Wie Condon jedoch in den exzellenten Liner Notes des Albums erklärt, verwandelte das Wiedersehen mit alten Aufnahmen durch neue Ohren ein einfaches Re-Issue-Projekt in etwas viel Expansiveres. "Als die Entscheidung fiel, diese Sammlung neu zu veröffentlichen, habe ich mich dabei ertappt, wie ich meine Festplatten durchwühlte, um etwas Zusätzliches zu finden, das ich der Compilation hinzufügen konnte. Was mit ein paar zusätzlichen, unveröffentlichten Tracks aus meinen prägenden Jahren begann, wuchs schnell zu einer ganzen Reihe zusätzlicher Musik aus meiner Vergangenheit heran, und zu einem größeren Projekt, bei dem ich alles, was ich fand, remixte und remasterte." ENG Retrospective of rarities and b-sides spanning the entirety of Beirut's catalog. 17 of the 26 songs on Artifacts have not been previously released.Artifacts began humbly as a means of compiling a few early Beirut EPs for a proper physical release. However, as Zach Condon explains in album's excellent liner notes, reconnecting with old recordings through fresh ears turned a simple re-issue project into something much more expansive.
Dead Head wurde 1989 in der Region Zwolle/Kampen in den Niederlanden gegründet. Von Anfang an zeigte die Band eine harte Arbeitsmoral
und veröffentlichte mehrere Demos und gab eine Menge Live-Shows. Die Band veröffentlichte außerdem drei Alben in voller Länge und eine EP,
bevor sie mit der Arbeit an ihrem vierten Album „Haatland“ begannen. Mit sechs Jahren zwischen „Kill Division“ und „Haatland“ perfektionierte
die Band ihren rohen, aggressiven Thrash Metal-Sound noch mehr. Die Produktion verbesserte sich erneut und die Band zeigte, dass ihr Potenzial
dem vieler etablierter Namen im Thrash Metal-Genre ebenbürtig war. Glücklicherweise wird „Haatland“ 2021 von Petrichor auf 2-CD und LP neu
aufgelegt, damit die Welt dieses Meisterwerk schierer Brutalität und raffinierter, eindringlicher Melodien wiedererkennen kann. Petrichor hat
der CD-Version dieser Neuauflage wieder eine Menge Bonusmaterial hinzugefügt. Dead Head ist keineswegs ein Knaller aus der Vergangenheit,
denn 2022 wird die Band ein neues Album veröffentlichen. Ein rasendes Stück Thrash vom Feinsten. Großartige Produktion, wahnsinnige Riffs
und wahnsinnige Vocals kombiniert, um dir den Schädel zu zerschmettern.
Night Cobra aus Texas, USA sind die neue, geschmackssichere Entdeckung auf High Roller Records - hier vermischt sich Heavy Metal mit Punk, Darkwave, Thrash Metal und einer gehörigen Portion Science Fiction!
Night Cobra sind eine neue traditionelle Metal-Band aus Houston in Texas, bestehend aus Christian Larson (Vocals), Brandon Barger (Gitarre), Bill Fool (Gitarre), Trevi Biles (Bass) und Cheech (drums). Im Jahre 2020 legten sie ihre selbst finanzierte EP namens "Praise Of The Shadow" vor, die sich im Nu ausverkaufte und letztendlich zu einem Vertrag mit High Roller Records führte, wo jetzt das Debütalbum "Dawn Of The Serpent" in den Startlöchern steht. Ganz bewusst hat die Band darauf verzichtet, Tracks von der EP noch einmal neu aufzunehmen und präsentiert stattdessen neun brandneue Kompositionen.
"Im Kern spielen wir Heavy Metal", beschreibt Sänger Christian Larson den Stil von Night Cobra. "Aber es sind auch ein paar Einflüsse dabei, die nicht ganz so offensichtlich sind, eben auch aus den Bereichen Punk, Darkwave und Thrash Metal. Ich bin gespannt, was die Leute daraus machen ..." Laut Larson handelt es sich bei "Dawn Of The Serpent" nicht um ein Konzeptalbum: "Aber viele Stücke setzen sich mit einer dystopischen Zukunft auseinander, auf die sich unsere Welt hinzu zubewegen scheint. Das Stück 'Run The Blade' ist beispielsweise vom Film "Blade Runner" inspiriert, und auch ansonsten atmet die Platte eine Menge Science Fiction. Einige Songs, die ich herausheben würde, sind 'The Serpent's Kiss', 'In Mortal Danger' und das bereits erwähnte 'Run The Blade'. Ansonsten denke ich allerdings, dass "Dawn Of The Serpent" seine volle Wirkung erst als Ganzes entfaltet."
Wenn man sich "Dawn Of The Serpent" aufmerksam anhört, wird schnell deutlich, dass das Material von seiner Struktur her doch einigermaßen europäisch klingt und zudem deutliche Einflüsse aus der NWOBHM erkennen lässt. "Da haben dich deine Ohren nicht getäuscht", lacht Sänger Christian Larson. "Ich würde sagen, dass ein Großteil unserer Einflüsse europäisch ist, ganz oben auf der Liste stehen Angel Witch, zusammen mit Mercyful Fate und den frühen Iron Maiden."
But like a sunbeam peering through a haze of wildfire smoke, Early Eyes have
somehow persevered through dashed dreams, fractured relationships, historic
social justice uprisings in their own hometown, and a society tearing apart at the
seams to make an album that is both responsive to the chaos and wearily
optimistic."It almost feels like Look Alive! is a direct response to the pandemic,"
bandleader Jake Berglove reflects. "It was like, oh, my goodness, all of our
capitalist anxieties just came true! We took all of that anxiety and angry energy
and put it into making a really f***ed up album." Look Alive! vibrates with angst,
punctuated by computerized glitches and disintegrating threads of abandoned
melodies that echo in the distance before roaring back to life. With the assistance
of producers Caleb Hinz and Jake Luppen (of the band Hippo Campus), Early
Eyes felt more liberated stylistically, and Look Alive! looks ahead to a post-genre
future where emo, post- hardcore, Japanese city pop, and musical theater can
coexist peacefully on one album. "We ran with so many different influences," John
says. "I mean, like, half the songs on the album just sound like a completely
different band. We were just more unafraid to commit — like, alright, we're just
going to make a punk song right now."
Sieben pragmatisch durchnummerierte Tracks hat Wallner komponiert und produziert, obwohl man Pragmatismus hier vergeblich sucht, denn die niemals überladene Opulenz ist ein fester Bestandteil seiner Musik. "Voices" ist natürlich in erster Linie ein Gitarrenalbum, hält aber nicht stumpf aneinander gereihte Griffbrett-Kabinettstücke parat, sondern folgt einem Narrativ, einer Art undertow unter, zwischen und hinter den Tracks: sie sind ineinander verwoben und miteinander verwandt und erzählen fortlaufend eine zusammenhängende Geschichte. Arpeggierte Synthie-Kaskaden und verdichtetes Riffing liefern hier die Staffelei für episch singende Soli, an denen Wallner hörbar Spaß hat. Allerdings hier wird nicht kopflos gegniedelt, man hört die Arbeit eines erfahrenen Komponisten und mehrere Themen und Motive ziehen sich wie Ariadnefäden durch die Tracks.
"Voices" wird höchsten audiophilen Ansprüchen gerecht und ist wie jede Produktion Wallners demanding listening, reife Kompositionen, in denen sich Herz und Hirn vertragen und ergänzen. Das Album illustriert den Jetzt-Zustand eines Musikers, der sich eine luxuriöse Position erarbeiten konnte, kompromisslos sein zu dürfen. Vielleicht sogar zu müssen. Sieht man sich die rund 26 Jahre seiner Diskographie an, war er das eigentlich schon immer und es sieht nicht so aus, als würde sich das jemals ändern.
Als Gäste sind mit an Bord: Arno Menses (Subsignal), TANYC, Yogi Lang (RPWL) sowie der renommierte Drummer Marco Minnemann.
Neben dem formschönen CD-Digipak wird es eine 180 Gr. Vinyl (Clear Vinyl) mit bedruckten Inner Sleeves geben.
Classic Rock: "…exzellentes musikalisches Gespür für Spannungsbögen, faszinierende Sounds und gekonntes Songwriting. … Dies ist eine Scheibe für Freunde des guten Geschmacks."
Rock It 8.5/10: "Musikalisch bewegt sich auch der Rest der Truppe auf höchstem Niveau, die Produktion ist druckvoll und klar und passt sehr gut ins stimmige Gesamtbild. Eine gelungene Reise durch progressive Musikwelten."
eclipsed 7.5/10: "Mucke für Fans zwischen David Gilmour, Maxxess und Joe Satriani und gerade unterm Kopfhörer ein spannendes audiophiles Erlebnis."
Guitar 5/5: "…spielt der Liebhaber hochwertiger Gitarrensounds, unterstützt durch Marco Minnemann am Schlagzeug, feinsten Prog mit atmosphärischer Dichte, tighten Riffs und sagenhaften Gitarrensoli."
Slam 8/10: "Vielfältig, stimmungsvoll und mit jeder Menge Melodie gerät "Voices" zum überaus gelungenen Werk, das vor allem durch sein farbenprächtiges und intelligentes Songwriting überzeugt."
Rock Hard 7.5/10: "Abwechslungsreichen, angenehm rockigen und zeitlosen Instrumental-Progrock zockt RPWL-Gitarrist KALLE WALLNER auf seinem vierten Soloalbum "Voices" (Gentle Art Of Music/Soulfood)."
Rocks 7/10: "Kalle Wallner, Gitarrist bei RPWL und Blind Ego, hat mit diesem Album ein kraftvolles Statement fast ohne Gesang aufgenommen. Die titellosen, durchnummerierten Tracks basieren vor allem auf massiven Riffs, die die Basis schaffen für stimmungsvolle solistische Ausflüge des Gitarristen. …Voices ist keines dieser aufregenden Gitarrenhexer-Alben, sondern eher lautstarke Kontemplation."
Break Out: "Die Stücke sind sehr spannend aufgebaut und in sich schlüssig. Oder wie es im Presseinfo steht: "reife Kompositionen, in denen sich Herz und Hirn vertragen und ergänzen." Dem ist nichts hinzuzufügen, nur dieses: beide Daumen hoch für dieses starke Soloalbum!"
Myrevelations.de 13/15: "Verdammt starke Platte, Prog, Instrumental- und Gitarrenfans, sowie Post Rock Anhänger werden begeistert sein!"
Darkstars.de 9/10: "…ähnlich wie bei David Gilmour schafft es Kalle Wallner seine Gitarre sprechen zu lassen und den Hörer mit auf eine Reise zu nehmen. Ganz großes Gitarrenkino und mit Marco Minnemann sitzt zudem ein echtes Ass auf dem Schlagzeug Hocker. Ein Album zum Entdecken…"
In the years between 2018’s BAMBI and LP3, Minneapolis’ Hippo Campus -- made up of vocalist/guitarists Jake Luppen and Nathan Stocker, drummer Whistler Allen, bassist Zach Sutton, and trumpeter DeCarlo Jackson -- has grown up and into itself. Although the five-piece has been friends since middle school and put out a number of studio releases since its inception, it’s the new record, LP3, that’s the most honest portrait of who Hippo Campus is. It’s also a study in the nuances of growing up -- coming to terms with mortality, the confusing journey of sexuality, bottoming out, seeing decisions from the night before in the harsh morning light; finding your identity as a person and as an artist -- how that can be a collision of elation and shame, painful and joyful all at once. LP3 marks a sort of ego death -- and ultimately feeling okay with that. So much of LP3 was written in the chasm between grappling with the value of your own art and the larger, chaotic context of the world. It traverses the end of relationships, of careers, and the chance of meeting yourself as a brand new person. If you take the signifier of “musician” away, what does it mean? And how do you expand your identity outside of work? Here, it’s something the band works through. And, in the end, it happens with the same ride-or-die crew at your back to hold you down -- or up -- the entire time. Over the last few years, the Hippo universe has expanded outward. Luppen and Stocker both put out solo records as Lupin and Brotherkenzie respectively, and the two also teamed up with Caleb Hinz to put out the debut Baby Boys record while DeCarlo Jackson founded, and collaborated with multiple bands around the Twin Cities, including DNM, Arlo, and FPA. Navigating solo projects and new dynamics and the spotlight alone is humbling, bringing up new insecurities and defense mechanisms. It was challenging in its own way to branch outside of Hippo -- and it made the eventual return to the project feel like coming home. “With LP3, Hippo felt like a very safe space to express those things because you have your best friends around you, rallying behind you,” Luppen says. “And each person could chime in with their own experience. I felt like it was a very safe space to be earnest.” Here, Hippo Campus killed what they knew and started again.
In the years between 2018’s BAMBI and LP3, Minneapolis’ Hippo Campus -- made up of vocalist/guitarists Jake Luppen and Nathan Stocker, drummer Whistler Allen, bassist Zach Sutton, and trumpeter DeCarlo Jackson -- has grown up and into itself. Although the five-piece has been friends since middle school and put out a number of studio releases since its inception, it’s the new record, LP3, that’s the most honest portrait of who Hippo Campus is. It’s also a study in the nuances of growing up -- coming to terms with mortality, the confusing journey of sexuality, bottoming out, seeing decisions from the night before in the harsh morning light; finding your identity as a person and as an artist -- how that can be a collision of elation and shame, painful and joyful all at once. LP3 marks a sort of ego death -- and ultimately feeling okay with that. So much of LP3 was written in the chasm between grappling with the value of your own art and the larger, chaotic context of the world. It traverses the end of relationships, of careers, and the chance of meeting yourself as a brand new person. If you take the signifier of “musician” away, what does it mean? And how do you expand your identity outside of work? Here, it’s something the band works through. And, in the end, it happens with the same ride-or-die crew at your back to hold you down -- or up -- the entire time. Over the last few years, the Hippo universe has expanded outward. Luppen and Stocker both put out solo records as Lupin and Brotherkenzie respectively, and the two also teamed up with Caleb Hinz to put out the debut Baby Boys record while DeCarlo Jackson founded, and collaborated with multiple bands around the Twin Cities, including DNM, Arlo, and FPA. Navigating solo projects and new dynamics and the spotlight alone is humbling, bringing up new insecurities and defense mechanisms. It was challenging in its own way to branch outside of Hippo -- and it made the eventual return to the project feel like coming home. “With LP3, Hippo felt like a very safe space to express those things because you have your best friends around you, rallying behind you,” Luppen says. “And each person could chime in with their own experience. I felt like it was a very safe space to be earnest.” Here, Hippo Campus killed what they knew and started again.
Grey Marbled Vinyl
Mit unerschütterlicher Hartnäckigkeit hat die undurchdringliche Schwermetall-Hartkernfabrik HATEBREED eine weitere eiserne Guss- und Schallwaffe mit dem Gewicht des falschen Selbst hervorgebracht. Es ist keine Überraschung, dass ihr achtes, abendfüllendes Album das Ergebnis des üblichen Schweißes und Blutes ist, das HATEBREEDs einzigartige Nische in der Musikwelt seit über zwei Jahrzehnten zementiert hat. Bekannt für ihre Fähigkeit, ihren Fans eine intensive und kathartische Veröffentlichung zu bieten, haben HATEBREED ihren Schreibstil durch diesen Albumzyklus herausgefordert, um Material zu produzieren, das in einer zeitgenössischen Welt, die von Überreizung, emotionaler Dämpfung und mangelnder sozialer Geduld überflutet ist, außergewöhnlich gut zu vergleichen ist. "Weight Of The False Self' ist eine perfekte Darstellung von HATEBREED im Jahr 2020, ein frischer Ansturm von baldigen Klassikern mit all den Elementen, die Sie vom ersten Tag an hierher geführt haben", erklärt Gitarrist Frank Novinec. Fast jedes Individuum trägt ein metaphorisches Gewicht in Bezug auf sein emotionales Konstrukt. Unsere Erfahrungen prägen, wer wir werden, und im Laufe der Zeit entsteht allmählich eine schwere Last, die wir immer weiter mitschleppen. Für viele von uns wird die Last so groß, dass wir uns schwer tun, von unten herauszukommen, geschweige denn uns zu bewegen.
Es sind diese Kämpfe, die sich durch das Gewicht des falschen Selbst übersetzen lassen. "Ob man es sieht oder nicht, jeder trägt eine Last. Die Musik, die wir lieben, hilft uns, diese Last zu tragen", erklärt Sänger Jamey Jasta. Stücke wie "Cling To Life" liefern ein Wortspiel, das normalerweise bedeutet, sich verzweifelt an die letzten Atemzüge zu klammern, aber hier zeigen diese Worte, dass es nach wahrem Verlust und Trauer aufrichtige Erleichterung bringen kann, sich an die Idee von Glück und Zukunft zu klammern. Am anderen Ende des philosophischen Spektrums präsentiert die erste Single "Instinctive (Slaughterlust)" nicht nur ein neues Vokabular-Wort, sondern schreit auch nach der Kraft, die von unseren Verteidigungsmechanismen ausgeht, wenn wir in eine Ecke gedrängt werden. Wenn jemand von seiner Vergangenheit verfolgt wird, von einer anderen Person, oder wenn er nur sein eigenes Territorium verteidigt, ist es nur eine Frage der Zeit und der Entfernung, bis er zu einer wilden, ursprünglichen Bestie explodieren kann. "Es sollte verboten sein, ein so schweres Lied zu machen", beschreibt Bassist Chris Beattie. Das Lied "Wings Of The Vulture" ist eine Metapher für all die negativen Kräfte der Natur, des Schicksals und der Menschheit, die hoffen, uns in einigen unserer schwächsten Momente zu erbeuten, indem sie auf den Tod von etwas Sinnvollem warten. "A Stroke Of Red" berührt, entgegen dem, was auf den ersten Blick scheint, das Konzept, die Wahl zu haben, sich selbst oder anderen zu schaden. "Auge um Auge, aber das macht jeden blind. Wenn man einmal diesen dunklen, gewalttätigen Weg gegangen ist, gibt es kein Zurück mehr.
Dieses Lied ist eine dunkle Leinwand; ich verlasse meinen Körper, um schreckliche Dinge auf einer anderen Ebene zu tun, und komme zu mir selbst zurück, um daraus zu lernen, so dass man diesem dunklen, fleischlichen Verlangen niemals nachgibt", erklärt Jasta. Das Album-Artwork des renommierten Heavy-Metal-Künstlers Eliran Kantor zeigt einen Mann, der an der massiven Skulptur einer Steinbüste herummeißelt. In Kantors klassischem Malstil, der durch den Lehm von Aufruhr und Traurigkeit bricht, beginnt ein Licht durch den Fels zu scheinen, während der Bildhauer sein Gesicht von den blendenden Strahlen der Heilung abwendet. Das Bild kombiniert visuell die Themen des Albums, nämlich den emotionalen Kampf und die Überwindung des Schmerzes, nachdem Schichten von Depression, Angst, Verrat und Herzschmerz die Seele eines Menschen verhärtet haben. Im Laufe von mehr als 20 Jahren und 8 Alben ist der Schreibprozess für eine Band wie HATEBREED in ihren Wurzeln sicher geblieben, aber dennoch hat sie sich nach knackigen und überzeugenden Stücken mit progressivem Sound umgeschaut, die dem Mix hinzugefügt werden sollen. Es gibt Wellen von frischen Klängen, während das massive Fundament, auf dem HATEBREED stehen, weiterhin stark gehalten wird. "Auf diesem Album habe ich mich wirklich angestrengt und mich dazu gebracht, die Dinge umzuschreiben, bis sie besser waren, bis es klickte. Ich habe mich aus dieser Komfortzone herausgerissen. Im Zeitalter der Altlasten, in dem die Bands so viele Hits aus ihrem Katalog bei Shows spielen müssen, hören wir gerne, dass die Fans neue Songs verlangen, wenn wir live spielen", erklärt Jasta, "wir haben mit diesem Album wirklich unsere Stärken ausgenutzt". "An fleischigen Rippen und adrenalingeladenen Trommeln mangelt es auf dieser Platte nicht. Ich bin stolz darauf, dass wir durchweg einen Soundtrack liefern, zu dem man in seinem Wohnzimmer moshen und seine Wohnung zerstören kann", erklärt Schlagzeuger Matt Byrne. Bei der erneuten Aufnahme des Albums mit Hilfe von ZEUSS erlebte die Band ein Gefühl der Herausforderung und des Durchbruchs, das es ihr ermöglichte, eine neue Ebene des Klangs zu erreichen.
Nachdem er mehrere Jahre lang mit der Band gearbeitet hat und während er normalerweise seine Zeit mit Bands verbringt, die einen ziemlich anderen Sound haben, ist Zeuss in der Lage, HATEBREED zu testen und ihre bereits berüchtigte Schwingung zu erweitern. "Es war wirklich großartig, wieder mit Zeuss an diesem Projekt zu arbeiten. Ich liebe die Art und Weise, wie die Gitarren klingen", kommentiert Gitarrist Wayne Lozinak. Im Laufe der Zeit scheint die Qualität der Produktionstechnologie immer besser zu werden und ein sicheres und produktives Nest zu schaffen, in dem das Album
Lofi-Schwergewichte Mr. Käfer & Phlocalyst ordnen die “metaphysics of a jazz thing” neu – um Gang Starrs Genre-definierenden Klassiker „Jazz Thing” aus dem Jahr 1990 zu zitieren. Obwohl die Fusion aus Hip-Hop und Jazz schon einen langen Weg beschritten hat, gibt es immer noch neue Routen zu entdecken und neue Geschichten zu erzählen. Mr. Käfer und Phlocalyst schreiben ihr eigenes Kapitel mit dem kollaborativen Album Now / Again, das über Melting Pot Music erscheint. Kicks, Snares und Basslines sind crispy, die 12 Tracks haben dennoch einen entspannten Vibe - verpackt in warme melodische Layer und getragen von Phlocalysts unverwechselbarem Trompeten-Sound.
Der flämische Produzent wuchs in Gent auf und lebt nun in München, wo er im klassischen Orchester spielt – ein ziemlich ungewöhnlicher Day-Job für einen Lofi-Produzenten mit mehr als zwei Millionen monatlichen Hörern auf Spotify. Mr. Käfer ist in Salzburg geboren – der Heimatstadt von Wolfgang Amadeus Mozart und Crack Ignaz – als Sohn einer österreichischen Mutter und eines algerischen Vaters. Heute lebt er in Köln. In seiner Musik mischt er alles von Boom-Bap über Jazz hinzu traditioneller, nordafrikanischer Musik. Das Album-Artwork wurde von der Kölner Künstlerin Giza One gestaltet. Now / Again ist als Vinyl-LP und Digitalalbum erhältlich.
Die zweifache GRAMMY-Preisträgerin Natalie Hemby gilt als eine der bemerkenswertesten Songwriterinnen
der Musikbranche, die hinter den Kulissen einen Hit nach dem anderen kreiert. Jetzt steht sie kurz vor dem
Durchbruch, mit der Veröffentlichung ihres zweiten Studioalbums ”Pins and Needles” am 8. Oktober.
Bekannt für ihren vielseitigen Sound und ihre Geschichten, die ihr acht Nummer-1-Singles einbrachten,
erkundet Hemby auf ihrem Album Einflüsse von Tom Petty über Sheryl Crow bis hin zum Rock und Roots
der frühen 90er Jahre: Musik, mit der sie aufgewachsen ist. In den 11 Tracks liefert Hemby unkonventionelle Texte gepaart mit ihrer genialen Wortwahl, Ohrwurm-Hymnen, herzzerreißenden Balladen bis hinzu
tiefgründigen Rock-Songs. Hemby schafft Songs, die sich wie kostbare Momente anfühlen, an die man sich
gerne erinnert.
Unter der Regie des Produzenten Chris Cohen und mit Gast-Beiträgen unter anderem von Buck Meek und Tenci, weben die organischen und doch akribischen Folk-Klanglandschaften und tief empfundenen Texte auf dem Debütalbum von Le Ren aus Montreal einen reichen musikalischen Wandteppich. Mit der Veröffentlichung ihrer Secretly Canadian EP "Morning & Melancholia" im Jahr 2020 hat sich Le Ren den Vergleich mit der Musikalität und den kargen, eloquenten Texten von John Prine und Neil Young verdient. Auf "Leftovers" zeigt sie uns die lebendige Tiefe ihres klanglichen und thematischen Spektrums und schreibt mit einer kühnen Klarheit, die sie zwischen klassischen Ikonen wie Joni Mitchell, Vashti Bunyan und Karen Dalton sowie einer neuen Klasse von Folk-Ausnahmekönnern wie Adrianne Lenker, Jessica Pratt und Laura Marling beheimatet. "Leftovers" präsentiert zu gleichen Teilen Melancholie, tiefe Liebe und Heiterkeit, um die Trauernden aufzumuntern, während es ein Patchwork aus persönlichen Liedern über verschiedene Beziehungen zusammennäht: die, die wir mit Müttern, Liebhabern und Freunden teilen. Auf "Leftovers" destilliert Le Ren jahrelanges Material zu zehn straff ausgeführten Tracks, die durch das schwelgerische Zupfen ihrer Gitarre und das kristallklare Timbre ihrer Stimme vereint werden. Im April 2021 traf sie sich mit Chris Cohen in einem gemieteten Haus in Portland, Oregon, wo sie warten mussten, bis ein Nachbarsjunge aufhörte, draußen Lärm zu machen, bevor sie aufnehmen konnten. Die musikalischen Gastbeiträge wurden anschließend hinzugefügt: Kori Miyanishi, Cedric Noel, Saltwater Hank (Jeremy Pahl), Eliza Niemi, Kaïa Kater, Aaron Goldstein, Buck Meek und Tenci (Jess Showman) nahmen ihre Parts separat in ganz Nordamerika auf.
Unter der Regie des Produzenten Chris Cohen und mit Gast-Beiträgen unter anderem von Buck Meek und Tenci, weben die organischen und doch akribischen Folk-Klanglandschaften und tief empfundenen Texte auf dem Debütalbum von Le Ren aus Montreal einen reichen musikalischen Wandteppich. Mit der Veröffentlichung ihrer Secretly Canadian EP "Morning & Melancholia" im Jahr 2020 hat sich Le Ren den Vergleich mit der Musikalität und den kargen, eloquenten Texten von John Prine und Neil Young verdient. Auf "Leftovers" zeigt sie uns die lebendige Tiefe ihres klanglichen und thematischen Spektrums und schreibt mit einer kühnen Klarheit, die sie zwischen klassischen Ikonen wie Joni Mitchell, Vashti Bunyan und Karen Dalton sowie einer neuen Klasse von Folk-Ausnahmekönnern wie Adrianne Lenker, Jessica Pratt und Laura Marling beheimatet. "Leftovers" präsentiert zu gleichen Teilen Melancholie, tiefe Liebe und Heiterkeit, um die Trauernden aufzumuntern, während es ein Patchwork aus persönlichen Liedern über verschiedene Beziehungen zusammennäht: die, die wir mit Müttern, Liebhabern und Freunden teilen. Auf "Leftovers" destilliert Le Ren jahrelanges Material zu zehn straff ausgeführten Tracks, die durch das schwelgerische Zupfen ihrer Gitarre und das kristallklare Timbre ihrer Stimme vereint werden. Im April 2021 traf sie sich mit Chris Cohen in einem gemieteten Haus in Portland, Oregon, wo sie warten mussten, bis ein Nachbarsjunge aufhörte, draußen Lärm zu machen, bevor sie aufnehmen konnten. Die musikalischen Gastbeiträge wurden anschließend hinzugefügt: Kori Miyanishi, Cedric Noel, Saltwater Hank (Jeremy Pahl), Eliza Niemi, Kaïa Kater, Aaron Goldstein, Buck Meek und Tenci (Jess Showman) nahmen ihre Parts separat in ganz Nordamerika auf.
Das britische Produzentenduo Jungle meldet sich zurück.
Das kommende Album von Jungle - ihr drittes - „Loving In Stereo" wird wahrscheinlich der Soundtrack zu einem Sommer werden, der anders ist als alle anderen. Das Duo hat das vergangene Jahr im Studio verbracht und ist mit einer unbändigen Dancefloor-Platte für die post „social distancing" Zeit herausgekommen: „With this record we’ve learned to trust our instincts and go with our gut,” sagt T. „We want it to be more raw, open, fun, enjoyable and entertaining, because that’s what music is,” fügt J. hinzu.
J und T sind das pulsierende Herz von Jungle, wo Musik, Ästhetik und Choreografie als eine unverwechselbare künstlerische Vision nebeneinander bestehen. Mit dem gleichen Ethos wie z.B. Gorillaz oder The Avalanches sind die beiden die Produzenten, Songwriter und Musiker, aber sie sind auch die Regisseure, Content-Schöpfer und Kuratoren. Sie stehen an der Spitze einer größeren Gemeinschaft von Kreativen. Sie sind Weltenbauer.
Mit dem neuen Album wird dies auf eine neue Ebene gehoben, wobei das größere Jungle-Kollektiv von Tänzern ein integraler Aspekt ist, wie die Musik visuell erlebt wird. Mit jedem Video, bei dem Josh Lloyd Watson und sein langjähriger Mitarbeiter Charlie Di Placido Regie geführt haben, schaffen sie es die Fans zu begeistern. Das Video zu „Keep Moving" ist in einem Take gedreht - teils Birdman, teils West Side Story und zeigt zwei Gangs von Tänzer*innen. Es beginnt mit dem Tänzer Che Jones (der im Video zu „Smile" vom letzten Jungle-Album mitspielte) in seinem Schlafzimmer und führt zu einer Szene im Freien, in der wir Mette Linturi (die im Video zu „Casio" vom letzten Album mitspielte) finden. Der Rest ist eine wunderschöne Entfesselung, die so atemraubend zu beobachten ist, dass sie den Zuschauer mit einem Gefühl der Ehrfurcht zurücklässt.
In ihrer bisherigen Karriere haben Jungle bereits auf mehreren Kontinenten gespielt und eine stetig wachsende internationale Fangemeinde gewonnen: Headline Shows von Sydney bis Moskau, vom ausverkauften Londoner Alexandra Palace mit 10.000 Plätzen bis zum 9.000 Kilometer von ihrem zu Hause entfernten ausverkauften Hollywood Palladium und Festivals wie Coachella, Bonnaroo und Lollapalooza. Ihr für den Mercury Prize nominiertes und mit Gold ausgezeichnetes Debütalbum und der Nachfolger "For Ever" von 2018 erreichten beide die UK Top 10. Diese beiden Alben haben seitdem 750.000 Verkäufe und fast eine Milliarde Streams erreicht.
Der in Chicago ansässige Multi-Instrumentalist JODI, aka Nick Levine* (ex-Pinegrove) ist sanft und doch sehr kraftvoll in seinem Songwriting und veröffentlicht mit "Blue Heron", das JODI selbst als "queer country" bezeichnet, - eine Reihe von intimen und bemerkenswert präsenten Momenten, die an Größen wie Jason Molina, Mount Eerie, Duster und Julie Doiron erinnern. Für Levine ist JODI eine Art Alter Ego, eine Linse, durch die es Fragen stellen, Grenzen verschieben und aus der inneren Welt heraustreten kann. Das Album fängt Levines fortwährende Suche nach Bedeutung ein; eine Suche, bei der während des Schreib- und Aufnahmeprozesses ein paar zufällige Begegnungen mit einem Vogel - einem großen blauen Reiher - JODI lehrte, den Zufall des kreativen Ausdrucks zu umarmen und sich seiner Symbolik als Metapher für das Verständnis der eigenen Arbeit und der Welt hinzugeben. Indem JODI sich ganz der Symbolik verschrieb, ließ sich Levine einen großen blauen Reiher auf den Rücken tätowieren und tauchte in einen gefrorenen Teich in Chicago ein, um den Blaureiher für immer als Cover und Titel des Albums zu verewigen. Während "Blue Heron" an den Fäden der Bedeutung kratzt und versucht, der Welt einen Sinn zu geben, ist es ein Werk, das letztlich nur in der vollständigen Hingabe an Kräfte, die größer sind als man selbst, einen Abschluss findet. Es umarmt den Zufall, die Zufälligkeit und das Schicksal mit einer erhabenen Neugierde und findet schließlich einen Sinn in der Zufälligkeit von allem.
Manche kehren immer wieder in die Vergangenheit zurück um die Erinnerungen und Empfindungen von damals mit dem Hier und Jetzt zu vergleichen, während andere einfach nur stur nach vorne blicken - Lucy Dacus gehörte lange zur ersten Gruppe. Ihr drittes Album "Home Video" basiert auf Erinnerungen ihrer Coming-Of-Age-Jahre in Richmond, Virginia. Viele der Songs beginnen wie Memoiren und alle haben die Passion, den Humor und die Ehrlichkeit von erfrischend autobiographischen Texten. Während einer langen Zeit auf Tour hatte sich Lucy gefreut, endlich wieder Zeit in ihrer Heimatstadt verbringen zu können, nur um dort festzustellen, dass Menschen sie wie ein Zerrbild ihrer selbst betrachteten. So brach sie im August 2019 nach einem Monat der Stille kurzerhand auf, um in den Trace Horse Studios in Nashville mit ihren Freunden und Bandkollegen Jacob Blizard, Collin Pastore und Jake Finch an neuem Material zu arbeiten. Ihre boygenius Kolleginnen Phoebe Bridgers und Julien Baker stießen hinzu um ihre Stimmen den Refrains von "Please Stay" und "Going Going Gone" zu leihen. Dass "Home Video" in einer verwirrenden Zeit wie dieser erscheint, wirkt wie vorbestimmt. Nach mehr als einem Jahr zuhause und in einer Lebensphase in der Videocalls die nahezu einzige Form von Zwischenmenschlichkeit waren, ist Retroromantik für viele zum Anker und Fluchtpunkt gleichermaßen geworden. "Home Video" ist ein Beispiel dafür, wie man Verletzlichkeit in Stärke verwandelt. Ihre Stimme und Songs liefern dabei das Fundament für einen hoffnungsfrohen Blick in die Zukunft, der die teils düstere Vergangenheit im Rückspiegel verblassen lässt.
Vinyl kommt in blau, Klappcover und bedruckter Innenhülle! Die meisten Dinge im Leben entstehen zufällig. Die große Liebe, eine schicksalhafte Begegnung und manchmal auch eine zweite Karriere. Oliver Perau alias Juliano Rossi hätte 1996 sicherlich nicht damit gerechnet, dass er 2021 immer noch als Rossi unterwegs sein würde. Damals hatte sich gerade die alternative Rockband Terry Hoax, die Perau 1988 mit einem Freund gegründet hatte, nach acht europaweit erfolgreichen Jahren aufgelöst. Doch Perau wollte sein Versprechen, bei der ersten Ausstellung des befreundeten Fotografen Olaf Heine zu singen, halten. Also fragte er den Jazzpianisten Lutz Krajenski, ob man zusammen alte Swing-Klassiker präsentieren könnte. Schließlich war Perau seit frühster Kindheit begeistert von Sammy Davis jr., Dean Martin, Burt Bacharach, Barbra Streisand, Tom Jones und Frank Sinatra. So stand Perau im Sommer '96 mit dem eilig ironisch hinzugefügten Künstlername Juliano Rossi vor Galeriebesuchern und Terry-Hoax-Fans und sang entrückt What the world needs now von Bacharach. "So viele entsetzte Gesichter habe ich selten gesehen" sagt Perau lachend und ergänzt nach kurzer Pause "aber für mich war es wie eine Offenbarung". 25 Jahre später veröffentlicht Juliano Rossi sein fünftes Album, Terry Hoax gibt es auch wieder und zusätzlich tourt Perau seit 9 Jahren durch Pflegeheime und macht Musik für Menschen mit Demenz. Ein sehr ungewöhnliches und in dieser dreigleisigen Konsequenz sicherlich einzigartiges Sängerleben, dass offensichtlich glücklich macht. So jedenfalls wirkt Herr Rossi und sein neues Album "Drunk On Love". Aus der Zeit gefallene glamouröse Songs irgendwo zwischen The Doors, Burt Bacharach und Dean Martin.
Colored Vinyl[21,81 €]
Manche kehren immer wieder in die Vergangenheit zurück um die Erinnerungen und Empfindungen von damals mit dem Hier und Jetzt zu vergleichen, während andere einfach nur stur nach vorne blicken - Lucy Dacus gehörte lange zur ersten Gruppe. Ihr drittes Album "Home Video" basiert auf Erinnerungen ihrer Coming-Of-Age-Jahre in Richmond, Virginia. Viele der Songs beginnen wie Memoiren und alle haben die Passion, den Humor und die Ehrlichkeit von erfrischend autobiographischen Texten. Während einer langen Zeit auf Tour hatte sich Lucy gefreut, endlich wieder Zeit in ihrer Heimatstadt verbringen zu können, nur um dort festzustellen, dass Menschen sie wie ein Zerrbild ihrer selbst betrachteten. So brach sie im August 2019 nach einem Monat der Stille kurzerhand auf, um in den Trace Horse Studios in Nashville mit ihren Freunden und Bandkollegen Jacob Blizard, Collin Pastore und Jake Finch an neuem Material zu arbeiten. Ihre boygenius Kolleginnen Phoebe Bridgers und Julien Baker stießen hinzu um ihre Stimmen den Refrains von "Please Stay" und "Going Going Gone" zu leihen. Dass "Home Video" in einer verwirrenden Zeit wie dieser erscheint, wirkt wie vorbestimmt. Nach mehr als einem Jahr zuhause und in einer Lebensphase in der Videocalls die nahezu einzige Form von Zwischenmenschlichkeit waren, ist Retroromantik für viele zum Anker und Fluchtpunkt gleichermaßen geworden. "Home Video" ist ein Beispiel dafür, wie man Verletzlichkeit in Stärke verwandelt. Ihre Stimme und Songs liefern dabei das Fundament für einen hoffnungsfrohen Blick in die Zukunft, der die teils düstere Vergangenheit im Rückspiegel verblassen lässt.
For Böser Herbst, Thomas Fehlmann returns to the sediment of ages, drawing from a similar lexicon of sounds to that used on 2018’s ‘1929 – Das Jahr Babylon’. Like that album, Böser Herbst was produced as the soundtrack to a documentary made by Volker Heise, ‘Herbst 1929, Schatten Über Babylon’, which offers historical insight to the third season of the television series Babylon Berlin. It adds yet another string to the bow of this most forward-thinking and creative artist, whose history takes in NDW (Palais Schaumburg), techno (3MB) and psychedelic ambience (The Orb), plus a clutch of gorgeous solo albums that explore wide terrain, from the dancefloor through supine home listening to compelling soundtrack work. Fehlmann’s approach here was to ‘capture’ samples of contemporaneous music, “picking up the dirt and dust of original 1920s archive sound and music excerpts and shaping the essence into this selection of tunes,” he recalls. After delivering the material to the editing room, Fehlmann “threw all the pieces up in the air, deliberately lost the overview in consequence, researched the atmospheric thread and assembled it for this album.” That explains the singular nature of the material here, and its ability to sit together so neatly and discretely, as its own entity. For Böser Herbst is a music box of possibilities, shadowed by its historical provenance, but never crudely beholden to it, rather “keeping the references only as a distant nod, a scent.”
It’s certainly an evocative listen, a cornucopia of textural pleasure and sensual, tactile assemblage. The spiralling, psychedelic cycle of “Karnickel” winds its way between the ears like thread to the needle; “Mit Ausblick” immerses the listener in deep, gaseous tones, only to be lifted into the air by the glassy drones of “Umarmt”. “Wunschwechsler” crackles with the unpredictability of weather systems while a guitar-like loop unspools across the horizon. Throughout, you can catch tiny tastes of the source material, but they’re pressed into greater service, Fehlmann using these sources for their evocative capacity and then saturating them with grain and rumble, abstracting outwards. It’s a music of temporal disjuncture and clairvoyant resonance, “speaking with the past – alert, distant and quixotic.”
Für “Böser Herbst“ schürft Thomas Fehlmann tief in den Sedimenten der Zeit und schöpft dabei aus ganz ähnlichen Klangquellen wie auf dem 2018 erschienenen Album “1929 - Das Jahr Babylon“. Auch “Böser Herbst“ wurde als Soundtrack zu der von Volker Heise gedrehten Dokumentation “Herbst 1929, Schatten über Babylon“ produziert, die den historischen Background der dritte Staffel der deutschen Fernsehserie “Babylon Berlin“ beleuchtet und dabei Archivmaterial mit Stimmen unterschiedlichster Zeitzeugen verknüpft. Das neue Album fügt eine weitere Saite zum Bogen dieses überaus voraus denkenden und kreativen Künstlers hinzu, dessen Geschichte NDW (Palais Schaumburg), Techno (3MB) und psychedelischen Ambient (The Orb) umfasst, plus eine Reihe von großartigen Soloalben, die ein weites Terrain erkunden, von der Tanzfläche über entspanntes Hören bis hin zu Soundtracks.
Fehlmanns Herangehensweise auf diesem Album war es, Samples aus jener Zeit "einzufangen", "den Schmutz und Staub der originalen 1920er Archiv-, Sound- und Musikaufnahmen zu sammeln und als Essenz in die einzelnen Tracks einfließen zu lassen", erinnert er sich. Nachdem Fehlmann das Material im Schnittraum abgegeben hatte, "warf er alle Teile in die Luft, verlor dabei absichtlich den Überblick, suchte sich dann einen atmosphärischen roten Faden und setzte alles wieder zusammen." Das erklärt die Einzigartigkeit des vorliegenden Materials und dessen Eigenschaft, sich fein säuberlich und gänzlich unangestrengt zu einer Einheit zusammenzufügen. “Böser Herbst“ ist eine Spieldose voll unbegrenzter musikalischer Möglichkeiten, umspielt von düsteren historischen Quellen ohne darin zu ertrinken – Fehlmann ging es stattdessen darum, "die Referenzen nur wie eine flüchtige Geste, wie eine Ahnung von etwas zu behandeln."
“Böser Herbst“ löst eine Vielzahl an unterschiedlichen Vorstellungen beim Hörer aus, es ist ein wahres Füllhorn an lustvollen Texturen und sinnlicher, taktiler Assemblage. Der spiralförmige, psychedelische Kreisel von "Karnickel" dreht sich in die Ohren wie ein Faden ins Nadelöhr; "Mit Ausblick" lässt den Hörer in tiefe, gasförmige Töne eintauchen, um anschließend von den transparenten Drones von "Umarmt" in die Luft gehoben zu werden. "Wunschwechsler" knistert mit der Unberechenbarkeit eines aufziehenden Unwetters, während sich ein gitarrenartiger Loop am Horizont abzeichnet. Überall kann man winzige Spurenelemente des Ausgangsmaterials erhaschen, aber sie werden in einen größeren Kontext gesetzt; Fehlmann benutzt seine Quellen nur als Mittel zum Zweck, um eine bestimmte Wirkung hervorzurufen, die einzelnen Teilchen werden angereichert mit Struktur und Körper und schließlich abstrahiert wieder ins Außen gesendet. Es ist Musik, an der die Zeit sich bricht und in die Zukunft schaut wie in einen Resonanzraum: Musik, "die mit der Vergangenheit spricht - hellwach, mit aller gebotenen Distanz und voller Rätsel".
UNDERHER liefert sinnliche Herzschmerz-Geschichten. Komplexe Rhythmen, wie das Gefühl in der Brust, wenn du merkst, dass dein Partner dich betrogen hat. Die kühlen Stimmen von Neev, Liz Cass und October's Child fügen den dramatischen Kompositionen des in Montreal geborenen Wahlberliners Khaled Bess (aka UNDERHER) eine gewisse Aufrichtigkeit hinzu. Zusammen kreieren sie die drei Tracks, die die "False Promises" EP zu hörenswert machen.
Leipzig’s Dj Balduin has been a staff favourite for some time as we are avid fans of his GLYK imprint, and in particular his debut EP “Vvigmara”. Dj Balduin proclaims to enjoy producing music that creates “states of hypnosis with an occasional, gentle “hands-up-face-slap” every now and then” which perfectly sums up “Lost Cat” - his first release for KOMPAKT.
“E.W.B.A” came to Dj Balduin while having a shower, so chances are high we have this summer’s rain dance anthem on our hands as it has all the right elements - a classic rave synth meets an infectious open snare to break through the beat.
The kick drum thud of “Sheee” seems to be all too menacing at first, but surprisingly learns how to open itself into a gorgeously seductive uplifting house tune.
This story ends with the perfect set closer; “Lost Cat And An Untied Shoe” brings that beat back with soaring synths and a playful natural bass line that adds just the slightest edge of funk to carry the crowd home at the end of the night.
Leipzigs DJ Balduin und besonders seine Debüt-EP „Vvigmara“ trendet, seitdem wir sein GLYK-Label kennen, unter den Mitarbeitern von Kompakt. Laut eigenen Angaben genieße es DJ Balduin, Musik zu produzieren, die seine Zuhörer in den „Zustand der Hypnose versetzt und gleichzeitig mit gelegentlichen zarten Schlägen ins Gesicht wachhält“, was auf „Lost Cat“ – sein erstes Release auf Kompakt – auch geschieht.
„E.W.B.A“ kam DJ Balduin unter der Dusche, die Chancen stehen also hoch, dass wir hier eine Hymne für diejenigen Raves haben, die unter kräftigen Sommergewittern stattfinden werden – die richtigen Zutaten sind alle da: klassische Rave-Hooks, ansteckende Snaredrums, die hervorbrechen aus dem Bass.
Der Schlag der Bassdrum von „Sheee“ scheint zunächst bedrohlich, lernt aber überraschender Weise sich selbst zu wandeln hin zu einem prachtvoll verführerischen House-Stück. Die Geschichte endet mit dem aller besten letzten Stück: „Lost Cat And An Untied Show“ bringt den Beat zurück zusammen mit aufsteigenden Synths und einer verspielten, natürlichen Bassline, die einen Funken Funk hinzufügt, um die Dancer nach Hause zu begleiten in der Nacht.
Vor 20 Jahren startete Chloé Thévenin ihre Karriere mit Mixer und
Plattenspieler, bereits 1999 zählte sie zur Speerspitze der Pariser
Techno-Szene. Seitdem kennt man Chloé als technisch versierte und
groovig agierende DJ mit Vorliebe für Deep House und Minimal. In der
französischen Kapitale sind besonders die Batofar-Residency und PulpNächte im Rex in Erinnerung geblieben. Ihre Skills präsentierte sie einem
größeren Publikum auf Mix-CDs wie "I Hate Dancing" (2004) oder "Live
At Robert Johnson" (2008). Hinzu kamen regelmäßig eigene
Produktionen, die sie auf über einem Dutzend 12_ÇÖ_ÇÖes
veröffentlichte. Daneben brachte Chloé mit "The Waiting Room" (2007)
und "One In Other" (2010) auch zwei Großformate heraus. Dass es bis
zur Fertigstellung ihres dritten Langspielers sieben Jahre gedauert hat,
erklärt sich für Chloé durch die Wechselfälle des Lebens. Aufgrund
spannender Kollaborationsarbeiten und verschiedener
Kompositionsaufträge für Filme und Installationen blieb ihr zu wenig Zeit
für die Albumproduktion. Außerdem gründete sie mit Lumière Noire ein
eigenes Label, auf dem "Endless Revisions" als eines der ersten Werke
erscheint. Dieses gleicht einem elektroakustischen Soundabenteuer und
hat mit Tanzmusik nichts am Hut. Zwar mäandern immer mal wieder
satte Beats durch die Tracks, aber eben nur als ein Element unter vielen
anderen. Ein Album für den kontemplativen Hörgenuss
Regen, Sonne, Bogenlampe - Fern Aller Entgeisterung Schwebt
Euphorie Übers Parkett. Kaum Faerlezt Und Seicht Ent¢ammt
Verbiegen Sich Vergangene Räume. Leise Und Voller Durst
Entgleist Die Struktur Hinzu Frohlockender Ekstase.
Charismatisch Windet Sich Carlotta Aus Den Trümmern Der
Ideenlosigkeit - Die Sanftmütigkeit ¢attert Elektrisierend Wie
Eine Lockenpracht Vor Dem Inneren Auge Des Ersten Eindrucks.
Lag Er Direkt Am Fuße Ihres Berges, So Hat Er Doch Vergessen
Ihr Wesen Ohne Reue Einzufangen. Ungebändigt Gestikuliert Der
Letzte Moment Trauter Unverbindlichkeit Wie Ein Morsezeichen
Und Ohne Jeden Titel In Eine Gestanzte Leere. Heiser Legt Eine
Bekannte Versuchung Wärmend Und Voll Von Wahrhaftigkeit
Die Kühle Hand Auf Des Treibenden Schulter. Es Scheint Wie Ein
Werk Der Analogen Entfaltung - Episch Knacksend Und Mühelos
Rudernd.
- A1: Los Amigos Del Beta Bandidos Ep - Push It Out
- A2: Los Amigos Del Beta Bandidos Ep - It's Over
- B1: Los Amigos Del Beta Bandidos Ep - Dr. Baker
- B2: Los Amigos Del Beta Bandidos Ep - Needles In My Eyes
- A1: The Patty Patty Sound Ep - Inner Meet Me
- B1: The Patty Patty Sound Ep - The House Song
- C1: The Patty Patty Sound Ep - Monolith
- D1: The Patty Patty Sound Ep - She's The One
Die Beta Band war eine britische Musikgruppe, die ihren
eigenen Stil als Folktronic bezeichnete, was eine Mischung aus
Folk, Rock 'n' Roll, Trip Hop und hemmungslos
experimentellem Jammen darstellt.
Die Beta Band wurde 1996 in der Nähe von Edinburgh von
den Musikern Steve Mason (Gesang, Gitarre) und Gordon
Anderson gegründet. Als sie gemeinsam Songs für ihre Debüt-
EP Champion Versions verfassten, stießen mit Robin Jones
(Schlagzeug) und John MacLean (DJ, Sampler, Keyboard-
Pianist) noch zwei weitere Mitglieder hinzu. Im Juli 1997
veröffentlichten sie die von Nick McCabe produzierte EP
Champion Versions, die von Kritikern vor allem aufgrund des
innovativen "Cut'n'Paste"- Sample-Konzepts umjubelt wurde.
Zwei ähnliche EPs folgten bald darauf: The Patty Patty Sound
im März des folgenden Jahres und Los Amigos del Beta
Bandidos im Juli. Alle drei erschienen im September 1998
unter dem passend gewählten Titel The Three EP's in einer
Kollektion.
It's been over 10 years since the release of Gui Boratto's breakthrough full length debut 'Chromophobia'. As to what its title suggests, he shook up the techno game with a contrast of lushly coloured minimal grooves and melody, whilst many will recall that the album included the highlight single Beautiful Life' which became a dance floor anthem for that era. Four albums in and countless EPs and remixes under his belt, the Brazilian producer's unique savoir-faire in carving out a functional album out of diversely routed singles and features is back at it on his fifth studio LP, 'Pentagram'. Here Gui Boratto lays down a nuanced 12-track narrative that reinvigorates his signature sound into a refreshingly different perspective that feels all too familiar - including the return of Beautiful Life' vocalist (and Gui Boratto's wife) Luciana Villanova on the single "Overload".
Through his signature kaleidoscopic approach, Boratto delivers an album built as a far-reaching hub-and-spoke system, broadly inclusive as can be. From the opening cut, 'The Walker' - hot on the trail of Tears For Fears 'Elemental' (one of Boratto's "favourite 80's bands") - to the hi-NRG euphoria of 'Forgotten' and its pounding tech alter ego 'Forgive Me'. "I was going into 2 different directions", Boratto says, "the typical indie- electronic-rock' Boratto kind of production like It's Majik' or Like You' and a much more techno approach." He goes on, "I decided to split them into two twin sister songs. When I play live I always put these two songs together."
The Brazilian Producer further embraces the pop-friendly essence of his past work on tracks like 'The Phoenix', featuring vocalist Nathan Berger, and 'Overload', both melding acidulous synthlines with laser-precise breaks, vox hooks and drops calibrated for extended radio and club use, although sieved through his distinctive rainbow-hued musical prism. For the symbolists out there, the album's pared-down closer '618' duration accidentally happens to equate the proportions of the said pentagram. "Coincidence" Boratto questions, and capsulises, "not so ufanista and supporter of Brazilian neo-concretism, but I guess the brazilian sculptor Lygia Clark also inspired me a lot. Not the meaning of her sculptures, but the shape of the hinge of most of her work. I've wanted to transmit the scientific pentagram's point of view. It's not a religious kind of thing."
Whereas 'Spur' (a field-tested 808 and 909-heavy "purist track", "very, very old school" Boratto insists) and 'Alcazar' are sheer smooth-edged four-to- the-floor epics, the album also shares its lot of startling moments, such as with the John Barry'esque 'Scene 2' (with a hint of Amon Tobin, 'Easy Muffin' style, throw in) and its refined string-laden buildup, 100% fitted for a 007 opening credit sequence, or with 'Hallucination' (feat B.T.) and the further James Holden-ish title-track 'Pentagram' (think 'The Idiots Are Winning'), "one of those exercises I did when I got my Buchla modular synth" Boratto analyses, "I think I've used more then 30 different snares, with different delays and reverbs. The whole song is alive". And so is 'Pentagram' in its entirety: alive and definitely just as manifold and hopeful as its architectonics are the stuff of science and dreams all at once.
Es ist zehn Jahre her seit der Veröffentlichung von Gui Borattos bahnbrechendem Debütalbum - Chromophobia . So wie der Titel vermuten ließ, war das Album mit seinen kontrastreichen Minimalgrooves und den üppig gefärbten Melodien ein Schocker im besten Sinne. Ihr erinnert euch sicher noch an die Hit-Single - Beautiful Life , eine Dancefloor-Hymne aus dieser Zeit. Nach vier Alben und unzähligen EPs und Remixen ist das einmalige Savoir-faire des brasilianischen Produzenten, aus vielfältigen Singles und Features stimmige Alben zu schaffen, auch auf seinem fünften Studioalbum - Pentagram zu hören. Hier legt Gui Boratto ein Zwölf-Track-Narrativ vor, das seine Handschrift auf erquickende Weise wiederbelebt. Wiederbelebt wird auch die Stimme von - Beautiful Life (die der Frau Gui Borattos gehört) auf dem Stück - Overload .
Durch seinen charakteristisch kaleidoskopischen Ansatz liefert Boratto ein Album, das gebaut ist wie die Speichen deines Fahrrads, von dem Opener - The Walker - direkt auf der Spur von Tears For Fears - Elemental (einer von Borattos - favourite 80's bands ) - zur Hi-NRG-Euphorie von - Forgotten und seinem stampfenden Counterpart - Forgive Me . - Ich bin in zwei unterschiedlichen Richtungen gegangen , sagt Boratto: - den typischen ,Indie-Electronic-Rock'-Weg wie in - It's Majik oder - Like You und den Techno-Weg. Er fügt hinzu: - Ich hab mich entschieden jedem Track seinen Zwillings-Track an die Seite zu stellen. Immer wenn ich live spiele lege ich die zwei Stücke zusammen.
Der brasilianische Produzent erschließt weiter die Pop-Essenz seiner vergangenen Arbeit auf Tracks wie - The Phoenix (feat. Nathan Berger) und - Overload . Beide kombinieren zwitschernde Synthi-Melodien mit lasergenauen Breaks, Hooklines, Drops und sind wie gemacht für die Rotation und den Club. Und für die Symbolisten da draußen: die Länge des reduzierten Closers - 618 beträgt zufälliger Weise genau die Proportionen des besagten Pentagramms. - Fügung , fragt Boratto und fasst zusammen: - Ich bin kein Anhänger des brasilianische Neo-Konkretismus , aber ich glaube die brasilianische Künstlerin Lygia Clark hat mich sehr inspiriert. Nicht die Bedeutung ihre Skulpturen aber die Form der meisten ihrer Arbeiten. Ich wollte den wissenschaftlichen Blickwinkel auf das Pentagramm übersetzen. Nicht im religiösen Sinne oder so."
Während - Spur (ein erprobter - purist track auf der Basis von 808 und 909, - sehr, sehr old school , wie Boratto betont) und - Alcazar glatte Vierviertel-Epen sind, hält das Album auch Überraschungsmomente bereit. Z.B. das John Barryschen - Scene 2 (auch eine Spur von Amon Tobins - Easy Muffin ist darin zu hören) und seinem Streicher-Aufbau, der hundertprozentig geeignet wär für eine Eröffnungssequenz in einem Bond-Film. Auch - Hallucination (feat. B.T.) oder der James-Holden-hafte Titeltrack - Pentagram (wir denken da an - The Idiots Are Winning ) wäre da zu nennen. - Einer dieser Übungen, die ich gemacht habe, als ich meinen Buchla-Modular-Synthesizer bekommen habe, war , erinnert sich Boratto, - mehr als 30 verschiedene Snares, Delays und Reverbs zu verwenden. Der ganze Song sollte am Leben sein. Und so ist - Pentagram im Ganzen: lebendig und sicher genau so vielfältig wie sein Bauplan, der auch der Wissenschaft und den Träumen zugrundeliegt.
Aus großen Melodien und strapazierfähigen elektronischen Teppichen gestrickt, ist "Love What Survives" gewissermaßen die Essenz ihres bisherigen Schaffens, indem verschiedene Gesangsgäste und Musikerpersönlichkeiten (James Blake, Micachu, King Krule) hinzukommen, um gemeinsam zu experimentieren, Formen neu zu denken, Dinge auszuradieren, mit Pop-Überlieferungen zu spielen, alles zusammen wachsen zu lassen. Die neuen Tracks enstanden größtenteils auf zwei Vintage-Synthesizern (Korg MS-20, Korg Delta), die beide, so die Band, diese "punkige, schloddrige Qualität hätten, die an Robert Wyatt erinnert", die mit ihrem Industrial-Einschlag und dem unverkennbar direkten Sound Mount Kimbie zu ihrem neuesten Sound-Update bewegen sollten. Der pulsierende Motorik-Beat der Single "Blue Train Lines" zum Beispiel schickt King Krule direkt auf die Überholspur, von wo aus er seine zerklüfteten Vokalsalven abgeben kann. Die offene, ausladende Aura der Platte ist ferner der Tatsache geschuldet, dass sie zwischen London und Los Angeles entstanden ist, zwei Standorten, zwischen denen das Duo pendelte, um gemeinsame Sessions zu veranstalten und Ideen zu verfeinern.













































































































