Im Frühjahr erschien das Kracher-Album „Monster Mind Consuming“ welches mit den Ohrwürmern „Ori Ori“ und „Heathens“ zu einem Meilenstein der Bandhistorie wurde. Nur knapp ein halbes Jahr später legten die Außnahmekünstler mit der „Nightcall EP“ nach.
Am 12.08.2022 entfesseln sie mit ihrem brandneuen Album „Kreatura“ die nächste musikalische Bestie, die bereit ist, die Charts und die großen Bühnen zu stürmen.
Wenn man das Album „Kreatura“ hört, weiß man sofort, das ist MANNTRA! Die Kombination aus brachialen Metal-Riffs, harten Industrialsounds und traditionellen Folkinstrumenten beherrscht die Band, wie keine Zweite – denn es gibt keine. MANNTRA sind einzigartig!
„Kreatura“ ist das dritte Album der Kroaten, auf dem sie sich (vorwiegend) der englischen Sprache bedienen.
Musikalisch hält die Scheibe einige Überraschungen bereit. Starke Chöre verleihen den Songs eine ungeahnte Kraft und Dramatik, während die markante Stimme von Mastermind Marko M. Sekul die Geschichten der Songs so erzählt, als würdest Du sie erleben. Geheimnisvoll, mystisch und schaurig.
Auf ihrem neuen Album zeigen die vier Musiker wieder eine ganz neue Facette ihres Könnens. Zum ersten Mal sind auf dem Album drei Songs mit zum Teil deutschen Texten zu hören. Gekonnt spielen MANNTRA mit verschiedenen Sprachen und setzen diese perfekt zu der Story des jeweiligen Songs ein.
Das Album The Silver Lining von Soul Asylum aus dem Jahr 2006 wird zum ersten Mal auf Vinyl wieder veröffentlicht! Es war das letzte Album mit dem Bassisten Karl Mueller, der tragischerweise vor der Fertigstellung des Albums an Krebs verstarb. Es ist auch das erste, auf dem Michael Bland am Schlagzeug zu hören ist. Die Doppel-LP wurde von John Fields produziert und von Justin Perkins bei Mystery Room Mastering für Vinyl gemastert. Sie enthält bedruckte Hüllen und eine Klappverpackung sowie den Hidden Track "Fearless Leader". Das Album wurde weithin als eine Rückkehr zur Topform für die langjährige Rockband aus Minneapolis angesehen, die in den 90er Jahren mit Grave Dancer's Union und Let Your Dim Light Shine kommerziellen Erfolg hatte, nachdem sie in den 80er Jahren im Untergrund Anerkennung gefunden hatte.
Format: Ltd. Schwarzes Vinyl 140 Gr. 2LP mit bedruckter Hülle in Gatefold-Verpackung.
"Die Band hatte sich eine Woche in einem Chalet in den Schweizer bergen eingeschlossen und dieses album geschrieben .. Doom Blues und Nasty No-Future-Wave und Synth Folk Trash - REVEREND BEAT-MAN & THE UNDERGROUND ist eine Kollaboration Arbeit zwischen dem PALP Festifal und Reverend Beat-Man, eine Woche Aufenthalt in Bruson (wallis, Westschweiz) mit Weisswein und Raclette und Musik kreieren, ich hab dann meine Lieblings Musiker kontaktiert: Milan Slick an den Tasten, er und ich haben bereits das Synth-Punk-Duo-Projekt Entartete Musik dann die Unglaublichen Beats von Beatrice Graf von Ester Poly. Benjamin Glaus von Skinny Jim Tennessee ist einer der meist unterschätzten Rockabilly-Performer Berns, und K.Lou aus Athen kümmerte sich um unser Catering und präsentierte uns die ganze Woche über neue Musik aus ihrer Schatztruhe. was du auf diese Platte hörst ist ein Prozess, ein finden einer Musik u.a. eine Doom Blues Version vom 'Jesus Christ Twist' oder die verliebte Kuschelrock Nummer 'It's a matter of time'. Die meisten Songs wurden im Lockdown geschrieben wo ich und Benjamin Glaus akustische Musik spielte ,slave to the phone' oder 'banned from the internet' sind 2 von denen. Unser schlecht beheizter Übungsraum war über einer Schaffarm wo wir den ganzen tag probten und alles aufnahmen, dies sind alles 1 Take aufnahmen.. keine Overdubs.. ist alles live eingespielt.. und ein paar Wochen später von Matteo Bordin im Ouside inside Studio abgemischt, dies ist Doom Blues oder No-Wave Rock'n'Roll von den Schweizer bergen" Die Band: Reverend Beat-Man (vocals, guitar), Beatrice Graf (drums), Milan Slick (keys), Benjamin Glaus (lead guitar) 12" LP: + Free Download Card + Inlayposter Booklet + Rotes Vinyl (limited 1000 copies) + Free Brainfuck CD: comes in double gatefold jacket incl 12 side booklett (no plastic exept the CD)
Als Max Richter sein Bestseller-Album VIVALDI RECOMPOSED im Herbst 2012 zum ersten Mal veröffentlichte, war die Wirkung unvergleichlich. Nie zuvor hatte man eines der beliebtesten Werke der Klassik, Vivaldis Vier Jahreszeiten, so gehört.
Seither begeisterte Max Richter weltweit ein Millionenpublikum mit seinem »Vivaldi für das 21. Jahrhundert« (DIE ZEIT) und berührte damit nicht nur jene, die das Original in- und auswendig kennen und lieben, sondern auch völlig neue Generationen von Hörern, sei es in Konzerten, Filmen oder Serien, wie in den Netflix-Erfolgsformaten Bridgerton oder The Crown.
Gemeinsam mit Musikern des Chineke! Orchestra und der brillanten Violinistin Elena Urioste taucht er nun noch tiefer in die faszinierende Klangwelt des bahnbrechenden Werks ein. Die neue Version THE NEW FOUR SEASONS spielen sie auf originalen Streichinstrumenten aus Vivaldis Zeit und der »Stradivari unter den Synthesizern« – einem frühen Moog aus den 70er-Jahren.
»Die Klangpalette von Vivaldi in der neuen Partitur zu hören, war außergewöhnlich – es war wie ein Feuerwerk.« Max Richter
Das Ergebnis ist eine einzigartige musikalische Reise durch Max Richters absolute Meisterwerke, die nun gänzlich neu in den schillernden Farben des Barocks glänzen. Er selbst zitiert dazu John Cage: »Als Künstler ist unser Geschäft die Neugier«, und kommentiert: »Das trifft es, finde ich. Bei kreativer Arbeit geht
es darum, Dinge zu entdecken, von denen man nicht wusste, dass es sie gibt.«
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Turn up the volume and look how time bends before your eyes because that is what Robyn Schulkowsky and Andi and Hannes Teichmann do with their music. They bend time.
They make a ring out of it or some sort of ellipse, and then they pull it straight again, they transform it into a rope, and then, of course, they balance on it, forwards, backwards, half speed,
double speed, 33 rounds per minute, or was it 45? Just try both.
World percussion meets Techno and Berlin club culture, one might be tempted to say. One would be wrong to do so. This is not just crossover, this is just not an "encounter" between different generations, different experiences, different cultures, traditions and attitudes and form asossations of expressions, or, to put it in a more simple way, an "encounter" between drums and gongs and bells and stones and on the other side hardware-electronic and sequencing, delay and reverb. This is far more complex.No need to put a label on it.
by Roland Schimmelpfennig / excerpt
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Mit der Veröffentlichung von "Godslastering: Hymns of a Forlorn Peasantry" machte Hulder deutlich, dass trotz traditioneller Ausrichtung früherer Veröffentlichungen Black Metal dennoch detailreich, kreativ und frisch klingen kann. Ein triumphales Debüt, das bereits viel mehr erahnen ließ.
Auf der neuen Mini-LP "The Eternal Fanfare" erweitert Hulder die Bandbreite des Debüts. Die druckvolle Produktion eröffnet neue Dimensionen an Tiefgang und kraftvoller Resonanz, während das Songwriting eindrucksvoll den Zusammenfluss ihrer disparaten Einflüsse, wie z.B. bei den cineastisch ausladenden 'Burden of Flesh and Bone' und 'Sylvan Awakening' sowie die kalte, sturmgepeitschte Wildheit des Titeltracks präsentiert. Der Opener 'Curse From Beyond' ist ein außerweltliches, atmosphärisches Stück, das an Dead Can Dance in ihren mysteriösesten Momenten erinnert; während das nachdenkliche Lamento des Schlussstücks "A Perilous Journey" die klangliche Reise mit einer Aura melancholischer Endgültigkeit abschließt.
"The Eternal Fanfare" stellt ein starkes Zwischenspiel zwischen dem "Godslastering..."-Album und dem bevorstehenden zweiten Album dar. Aber auch für sich genommen ist es ein kraftvoller, nicht zu ignorierender Anspruch auf einen rechtmäßig zustehenden Platz in der Oberliga des Genres - erhebend, jedoch gleichermaßen gnadenlos in den Abgrund reißend.
PPU by way of Southeast France.. Spaced Out Krew & Westbrook of La Maison Venturi, formed a live band and turned out hours of jams from 2020-2022, truly inspired funk for the freaks, just all around nasty on every level.. featuring Maeva Rojas on vocals
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Neue Mini-LP des in Brüssel lebenden, spanischen Produzenten Manu Dia, der Daft Punk, Brian Eno, Bon Iver und Burial als Einflüsse nennt und bereits mit Tokimonsta, Petit Biscuit, San Holo und Panama zusammengearbeitet hat. Das Ergebnis ständiger Experimente und einer schlichten, kreativen Herangehensweise ist die Kombination aus atmosphärischen Klanglandschaften und einer ausgeprägten Pop-Sensibilität, die Dancefloor-inspirierte Euphoria und flüchtige, vom Leben inspirierte Emotionen vermengt.
"Still in shape, my methods refined", singt Paul Banks in "Toni", dem Eröffnungsstück und der ersten Single von Interpols siebtem Album "The Other Side of Make-Believe". Mit dem diesem Album betritt die Band Neuland: Parallel zur Erkundung der düsteren Unterströmungen des Zeitgeists sind die neuen Songs von Interpol von Sehnsucht und Anmut durchzogen. Daniel Kesslers Signature- Gitarren-Sound, Samuel Fogarinos messerscharfe Percussion-Präzision und Paul Banks sonore Stimme strahlen eine Verletzlichkeit aus, die viele langjährige Fans der Band überraschen dürfte. "Es gibt immer ein siebtes Mal für einen ersten Eindruck", so Banks darüber. Die Aufnahmen zu "The Other Side of Make-Believe" begannen im Jahr 2020 aus der Ferne heraus. Anfang 2021 trafen sich Interpol erneut, um in einem angemieteten Haus in den Catskills an neuem Material zu feilen, bevor sie es später im selben Jahr in Nordlondon fertigstellten. Dabei arbeiteten sie zum ersten Mal mit der Produzentenlegende Flood (Mark Ellis) zusammen und taten sich anschließend wieder mit dem ehemaligen Co-Produzenten Alan Moulder zusammen. Der Titel von "The Other Side of Make-Believe", das Cover und der lyrische Hang zu Fabeln, Nebelkerzen und der Wandelbarkeit der Wahrheit spiegeln Banks Abscheu vor den Verwerfungen des Informationszeitalters wider. Das Album wird sich im Bewusstsein der Interpol-Fans bald ebenso vertraut anfühlen, wie es für die Band bei den Aufnahmen zu der Platte der Fall war. Das Trio-Noir hat fast sieben Alben und mehrere Besetzungswechsel besser überstanden, als irgendjemand hätte vorhersagen können, und sich dabei nie selbst verloren. Heutzutage sind Interpol eine der am markantesten klingenden Rockbands des 21. Jahrhunderts. Seit nun mehr einem Vierteljahrhundert verfeinern Interpol ihre Methoden, womit sich dann auch der Kreis zum ersten Song des neuen Albums wieder schließt.
Die Post-Rock Meister GOD IS AN ASTRONAUT transformieren ihr grandioses Debüt nach 20 Jahren live im Studio!
20 Jahre nach Veröffentlichung ihres Debüts gefolgt von einer eindrucksvollen Sammlung gefeierter Nachfolger Alben, schliessen in diesem Jahr die Post-Rock Kings von GOD IS AN ASTRONAUT mit ihrem Live Studio Album The Beginning Of The End den Kreis. Am 03. Oktober 2021 live im Windmill Lane Recording Studio in Dublin aufgenommen, enthält das kommende Jubiläums-Album zeitgemäße Transformationen aller Songs ihres ersten Albums „The End Of The Beginning“ aus dem Jahre 2002, und zeigt die Entwicklung der Tracks – dank unzähliger Live Auftritte der Band in 20 Jahren – auf, ohne jedoch auf ihre ursprünglichen Melodien und das Songwriting zu verzichten.
The Beginning Of The End bietet einen grandiosen Einblick in die Entwicklung der irischen Post-Rock-Band GOD IS AN ASTRONAUT in zwei Jahrzehnten. Ein packendes Live-Momentum, welches die letzten 20 Jahre der Band unvergessen macht, und definitiv in jede gut sortierte Post-Rock-Plattensammlung gehört!
Der gefeierte Singer-Songwriter und Produzent Jaymes Young brachte vor kurzem eine Deluxe-Version seines 2017 erschienenen Debüt-Ablums "Feel Something" heraus und legt jetzt noch einmal mit einer Vinyl-Version der original Ausführung nach.
Youngs außergewöhnliches Debütalbum "Feel Something", welches er in seinem Schlafzimmer schrieb, produzierte und aufnahm, schlug bei seiner Veröffentlichung schnell einen intensiven und intimen Nerv
bei den Hörern. Nach seinen bahnbrechenden EPs "Dark Star" und "Habits of My Heart" wurde das Album weltweit über 1,6 Milliarden Mal gestreamt.
Mit Streaming-Hits wie der RIAA-Gold-zertifizierten Single "I'll Be Good" und "We Won't (Ft. Phoebe Ryan)" wurde "Feel Something" von Publikationen wie TIME, Billboard, NYLON und Rolling Stone gelobt, die Young zu einem "Künstler, den man kennen muss" erklärten und seine "große musikalische Bandbreite" lobten. Der kreative und überzeugende Live-Musiker tourte nicht nur mit Künstlern wie Oh Wonder, Vance Joy und London Grammar,
sondern verkaufte auch seine allererste nordamerikanische Feel Something Tour aus.
Das klangliche Spektrum des zweiten Albums Why You Lacking Energy?, vereint alles von ausladenden Klavierballaden bis hin zu massiven Synthie-Hymnen. Von der Band komplett selbst produziert, macht das Zweitwerk tatsächlich das gesamte Spannungsfeld greifbar, das den Sound von Cassia auszeichnet: Es sind Songs, die zwar einerseits ganz klar im Hier und Jetzt verortet sind, die das Leben im Augenblick einfangen - und doch fließen immer wieder auch Gedanken an Zurückliegendes und Zukunftsängste ein in ihre Kompositionen.
Cassia - Rob Ellis (Gesang/Gitarre), Lou Cotterill (Bass) und Jake Leff (Schlagzeug) - kreieren kathartische Indie-Klangwelten, in denen sie all ihre Emotionen ausbreiten, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren.
"Tatsächlich lernen wir uns erst durch das Schreiben der Songs richtig kennen", meint Lou, "denn in unseren Texten steckt wirklich alles drin." Schon mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums Replica (2019) avancierte die UK-Band zum Main Stage-Act bei den größten britischen Festivals und sicherte sich auch eine gefeierte Live-Session in den Maida Vale Studios von BBC Radio 1. Während inzwischen auch Clara Amfo,
Annie Mac und Jack Saunders zu ihren Fans zählen (siehe Zitate unten), bekamen sie von BBC Radio 1 bereits zwei Mal das "Hottest Record"-Qualitätssiegel verliehen. Nachdem ihre gefeierten Live-Shows Cassia auch eine Nominierung bei den AIM Awards und einen
Stammplatz auf den jüngsten "Ones to Watch"-Listen zum
Jahreswechsel gesichert hat, dürfen sich die Fans nach
den April-Shows auf weitere Deutschland-Dates im
September freuen
During the summer of 2020, SACRILEGA burst from the void with their debut EP, Rites of Macabre. Although a brand-new entity, the Californian power-trio features members currently aligned with Rites of Thy Degringolade, Impure Consecration, and Invocation War among others. As such, it was not surprising that that their Impious Death Metal worship was so powerful and punishing this early on. However, SACRILEGA are set to eclipse those not-inconsiderable expectations with their full-length debut, The Arcana Spear. Recorded at Ramona Studio with Charlie Koryn, SACRILEGA's debut album is a veritable firestorm of finessed fury - malice, malevolence, and mesmerizing visions writ large across throttling death metal songwriting both classic and contemporary. Driving that propulsion is underground drum-god Paulus Kressman, whose veritable eight octopus arms create a dizzying, dread-inducing landscape for his bandmates to slay with their razor-wire strings. Their songwriting always pushes forward with a near-bestial pulse that cannot be denied; still, attention is duly paid to detail within riffing and atmosphere alike, elevating The Arcane Spear beyond a mere exercise in ultraviolence. SACRILEGA thus locate that elusive balance between the cunningly precise and rabidly maximal, placing due emphasis on the songwriting itself and allowing the execution to tell the grandiose-yet-doomed tales it so requires. Featuring suitably stark-yet-grandiose artwork courtesy of Artem Grigoryev, SACRILEGA deliver one of death metal's most stunning debuts with The Arcana Spear. Embrace the grand tyranny!
Charlemagne Palestine (born Charles Martin ni 1947 in Brooklyn, New York) wrote intense, ritualistic music in the 1970s, intended by the composer to rub against audiences' expectations of what is beautiful and meaningful in music. A composer-performer, he always performed his own works as soloist. His earliest works were compositions for carillon and electronic drones, and he is best known for his intensely performed piano works. He also performs as a vocalist. Palestine's performance style is ritualistic; he generally surrounds himself (and his piano) with stuffed animals, smokes large numbers of kretek (Indonesian clove cigarettes) and drinks cognac.
Oren Ambarchi (born 1969 in Australia) is a composer and multi-instrumentalist with longstanding interests in transcending conventional instrumental approaches. His work focuses mainly on the exploration of the guitar, "re-routing the instrument into a zone of alien abstraction where it's no longer easily identifiable as itself. Instead, it's a laboratory for extended sonic investigation". (The Wire, UK).
Oren Ambarchi's works are hesitant and tense extended songforms located in the cracks between several schools: modern electronics and processing; laminal improvisation and minimalism; hushed, pensive songwriting; the deceptive simplicity and temporal suspensions of composers such as Morton Feldman and Alvin Lucier; and the physicality of rock music, slowed down and stripped back to its bare bones, abstracted and replaced with pure signal.
From the late 90's his experiments in guitar abstraction and extended technique have led to a more personal and unique sound-world incorporating a broader palette of instruments and sensibilities. On releases such as Grapes From The Estate and In The Pendulum's Embrace Ambarchi has employed glass harmonica, strings, bells, piano, drums and percussion, creating fragile textures as light as air which tenuously coexist with the deep, wall-shaking bass tones derived from his guitar.
Ambarchi works with simple constructs and parameters; exploring one idea over an extended duration and patiently teasing every nuance and implication from each texture; the phenomena of sum and difference tones; carefully tended arrangements that unravel gently; unprepossessing melodies that slowly work their way through various permutations; resulting in an otherworldly, cumulative impact of patiently unfolding compositions.
Ambarchi has performed and recorded with a diverse array of artists such as Fennesz, Otomo Yoshihide, Pimmon, Keiji Haino, John Zorn, Rizili, Voice Crack, Jim O'Rourke, Keith Rowe, Phill Niblock, Dave Grohl, Gunter Muller, Evan Parker, z'ev, Toshimaru Nakamura, Peter Rehberg, Merzbow, Kassel Jaeger, Anthony Pateras, Crys Cole, Giuseppe Ielasi, Judith Hamann, Sunn 0))), James Rushford, Stephen O'Malley and many more.
For 10 years together with Robbie Avenaim, Ambarchi was the co-organiser of the What Is Music? festival, Australia's premier annual showcase of local and international experimental music. Ambarchi now curates the Maximum Arousal series at The Toff In Town in Melbourne and has recently co-produced an Australian television series on experimental music called Subsonics. Ambarchi co-curated the sound program for the 2008 Yokohama Triennale. Ambarchi has released numerous recordings for international labels such as Touch, Southern Lord, Table Of The Elements and Tzadik.
Belgian drummer Eric Thielemans is one of the most idiosyncratic figures in Belgian music, someone who not only demonstrates that special musicians always seek out (and find) their own place, but above all that they always remain students of the art of questioning and listening. No musician better illustrates the difference between playing music and playing with music than percussionist Eric Thielemans. He gets to the heart of the matter with an at times extremely minimalist approach, but on the other hand he frequently relies on a range of objects beyond the regular drum kit: a drum placed on its side, a bicycle wheel with a bow, hands and the body.
Charlemagne Palestine (born Charles Martin ni 1947 in Brooklyn, New York) wrote intense, ritualistic music in the 1970s, intended by the composer to rub against audiences' expectations of what is beautiful and meaningful in music. A composer-performer, he always performed his own works as soloist. His earliest works were compositions for carillon and electronic drones, and he is best known for his intensely performed piano works. He also performs as a vocalist. Palestine's performance style is ritualistic; he generally surrounds himself (and his piano) with stuffed animals, smokes large numbers of kretek (Indonesian clove cigarettes) and drinks cognac.
Oren Ambarchi (born 1969 in Australia) is a composer and multi-instrumentalist with longstanding interests in transcending conventional instrumental approaches. His work focuses mainly on the exploration of the guitar, "re-routing the instrument into a zone of alien abstraction where it's no longer easily identifiable as itself. Instead, it's a laboratory for extended sonic investigation". (The Wire, UK).
Oren Ambarchi's works are hesitant and tense extended songforms located in the cracks between several schools: modern electronics and processing; laminal improvisation and minimalism; hushed, pensive songwriting; the deceptive simplicity and temporal suspensions of composers such as Morton Feldman and Alvin Lucier; and the physicality of rock music, slowed down and stripped back to its bare bones, abstracted and replaced with pure signal.
From the late 90's his experiments in guitar abstraction and extended technique have led to a more personal and unique sound-world incorporating a broader palette of instruments and sensibilities. On releases such as Grapes From The Estate and In The Pendulum's Embrace Ambarchi has employed glass harmonica, strings, bells, piano, drums and percussion, creating fragile textures as light as air which tenuously coexist with the deep, wall-shaking bass tones derived from his guitar.
Ambarchi works with simple constructs and parameters; exploring one idea over an extended duration and patiently teasing every nuance and implication from each texture; the phenomena of sum and difference tones; carefully tended arrangements that unravel gently; unprepossessing melodies that slowly work their way through various permutations; resulting in an otherworldly, cumulative impact of patiently unfolding compositions.
Ambarchi has performed and recorded with a diverse array of artists such as Fennesz, Otomo Yoshihide, Pimmon, Keiji Haino, John Zorn, Rizili, Voice Crack, Jim O'Rourke, Keith Rowe, Phill Niblock, Dave Grohl, Gunter Muller, Evan Parker, z'ev, Toshimaru Nakamura, Peter Rehberg, Merzbow, Kassel Jaeger, Anthony Pateras, Crys Cole, Giuseppe Ielasi, Judith Hamann, Sunn 0))), James Rushford, Stephen O'Malley and many more.
For 10 years together with Robbie Avenaim, Ambarchi was the co-organiser of the What Is Music? festival, Australia's premier annual showcase of local and international experimental music. Ambarchi now curates the Maximum Arousal series at The Toff In Town in Melbourne and has recently co-produced an Australian television series on experimental music called Subsonics. Ambarchi co-curated the sound program for the 2008 Yokohama Triennale. Ambarchi has released numerous recordings for international labels such as Touch, Southern Lord, Table Of The Elements and Tzadik.
Belgian drummer Eric Thielemans is one of the most idiosyncratic figures in Belgian music, someone who not only demonstrates that special musicians always seek out (and find) their own place, but above all that they always remain students of the art of questioning and listening. No musician better illustrates the difference between playing music and playing with music than percussionist Eric Thielemans. He gets to the heart of the matter with an at times extremely minimalist approach, but on the other hand he frequently relies on a range of objects beyond the regular drum kit: a drum placed on its side, a bicycle wheel with a bow, hands and the body.
"Rob wollte, dass sich die Welt von The Northman rau und ungemütlich anfühlt, als wäre es mit Schlamm und getrocknetem Blut bedeckt, also war es wichtig, dass die Musik dies widerspiegelt." Die Komponisten Robin Carolan (Tri-Angle Records) und Sebastian Gainsborough (Vessel) wurden vor eine Aufgabe epischen Ausmaßes gestellt, als Regisseur Rob Eggers (The VVitch, The Lighthouse) sie bat, die Filmmusik für seinen ehrgeizigen Film The Northman zu schreiben. Sie mussten eine Filmmusik schaffen, die sowohl die immensen Recherchen zur Authentizität dieses historischen Stücks aus der Wikingerzeit würdigte; als auch den filmischen Maximalismus des Films für ein modernes Publikum ergänzte. Die Künstler gingen bis an die Grenzen ihrer Kreativität und das Ergebnis ist ein wunderschönes Klangbild, das den Hörer mitten in den Film versetzt. Beim Arrangieren der Partitur zogen die Komponisten den Musiker und Ethnographen Poul Hoxbro zu Rate, um sich inspirieren zu lassen und einen Einblick in die Geschichte der Wikingermusik zu erhalten. Da Robin und Sebastian aus dem Bereich der elektronischen Musik kommen, waren sie keinerlei Beschränkung auf eine kleine Auswahl von Musikinstrumenten unterworfen, nutzten diese aber als Ausgangsbasis. "Elektronische Musik hat ein fast grenzenloses Potenzial, wenn es darum geht, Klänge zu erzeugen, und das ist natürlich eine unglaubliche Sache, aber man kann auch in ein Wurmloch geraten und sich darin manchmal verlieren. Diese Gefahr besteht nicht, wenn man nur ein paar Hauptinstrumente hat, auf die man zurückgreifen kann" so Robin Carolan. Sie benutzten traditionelle Instrumente wie die Tagelharpa, die Langspil, die Kravik-Lyra und die Säckpip, um die filmische Welt von The Northman zu erschaffen, aber sie nahmen sich auch kreative Freiheiten, indem sie Instrumente wie Trommeln hinzufügten, von denen einige Wissenschaftler glauben, dass sie in der Musikkultur der Wikinger keine große Rolle gespielt hätten, einfach weil es keine archäologischen Beweise für echte Trommeln gibt. "Eines der Stücke sollte den Klang eines Bullroarers nachahmen; ein uraltes Instrument, das in heiligen Ritualen oder in der Schlacht zur Einschüchterung von Feinden eingesetzt wird. Es erzeugt einen wirklich verwirrenden, röhrenden Vibrato-Sound und tiefe Frequenzen, die wahnsinnige Entfernungen zurücklegen können." sagt Robin auf die Frage nach einem der einzigartigeren Aspekte der Partitur. Alle Beteiligten haben so viel Mühe in ihre Recherchen und ihre Kreativität gesteckt, und dieser Reichtum ist in jedem Stück offensichtlich. Das Album als Ganzes ist ein cineastisches Meisterwerk aus Klang und Atmosphäre, wunderschön und verstörend zugleich, genau wie der Film, den es so wunderbar begleitet.
"Rob wollte, dass sich die Welt von The Northman rau und ungemütlich anfühlt, als wäre es mit Schlamm und getrocknetem Blut bedeckt, also war es wichtig, dass die Musik dies widerspiegelt." Die Komponisten Robin Carolan (Tri-Angle Records) und Sebastian Gainsborough (Vessel) wurden vor eine Aufgabe epischen Ausmaßes gestellt, als Regisseur Rob Eggers (The VVitch, The Lighthouse) sie bat, die Filmmusik für seinen ehrgeizigen Film The Northman zu schreiben. Sie mussten eine Filmmusik schaffen, die sowohl die immensen Recherchen zur Authentizität dieses historischen Stücks aus der Wikingerzeit würdigte; als auch den filmischen Maximalismus des Films für ein modernes Publikum ergänzte. Die Künstler gingen bis an die Grenzen ihrer Kreativität und das Ergebnis ist ein wunderschönes Klangbild, das den Hörer mitten in den Film versetzt. Beim Arrangieren der Partitur zogen die Komponisten den Musiker und Ethnographen Poul Hoxbro zu Rate, um sich inspirieren zu lassen und einen Einblick in die Geschichte der Wikingermusik zu erhalten. Da Robin und Sebastian aus dem Bereich der elektronischen Musik kommen, waren sie keinerlei Beschränkung auf eine kleine Auswahl von Musikinstrumenten unterworfen, nutzten diese aber als Ausgangsbasis. "Elektronische Musik hat ein fast grenzenloses Potenzial, wenn es darum geht, Klänge zu erzeugen, und das ist natürlich eine unglaubliche Sache, aber man kann auch in ein Wurmloch geraten und sich darin manchmal verlieren. Diese Gefahr besteht nicht, wenn man nur ein paar Hauptinstrumente hat, auf die man zurückgreifen kann" so Robin Carolan. Sie benutzten traditionelle Instrumente wie die Tagelharpa, die Langspil, die Kravik-Lyra und die Säckpip, um die filmische Welt von The Northman zu erschaffen, aber sie nahmen sich auch kreative Freiheiten, indem sie Instrumente wie Trommeln hinzufügten, von denen einige Wissenschaftler glauben, dass sie in der Musikkultur der Wikinger keine große Rolle gespielt hätten, einfach weil es keine archäologischen Beweise für echte Trommeln gibt. "Eines der Stücke sollte den Klang eines Bullroarers nachahmen; ein uraltes Instrument, das in heiligen Ritualen oder in der Schlacht zur Einschüchterung von Feinden eingesetzt wird. Es erzeugt einen wirklich verwirrenden, röhrenden Vibrato-Sound und tiefe Frequenzen, die wahnsinnige Entfernungen zurücklegen können." sagt Robin auf die Frage nach einem der einzigartigeren Aspekte der Partitur. Alle Beteiligten haben so viel Mühe in ihre Recherchen und ihre Kreativität gesteckt, und dieser Reichtum ist in jedem Stück offensichtlich. Das Album als Ganzes ist ein cineastisches Meisterwerk aus Klang und Atmosphäre, wunderschön und verstörend zugleich, genau wie der Film, den es so wunderbar begleitet.
"Rob wollte, dass sich die Welt von The Northman rau und ungemütlich anfühlt, als wäre es mit Schlamm und getrocknetem Blut bedeckt, also war es wichtig, dass die Musik dies widerspiegelt." Die Komponisten Robin Carolan (Tri-Angle Records) und Sebastian Gainsborough (Vessel) wurden vor eine Aufgabe epischen Ausmaßes gestellt, als Regisseur Rob Eggers (The VVitch, The Lighthouse) sie bat, die Filmmusik für seinen ehrgeizigen Film The Northman zu schreiben. Sie mussten eine Filmmusik schaffen, die sowohl die immensen Recherchen zur Authentizität dieses historischen Stücks aus der Wikingerzeit würdigte; als auch den filmischen Maximalismus des Films für ein modernes Publikum ergänzte. Die Künstler gingen bis an die Grenzen ihrer Kreativität und das Ergebnis ist ein wunderschönes Klangbild, das den Hörer mitten in den Film versetzt. Beim Arrangieren der Partitur zogen die Komponisten den Musiker und Ethnographen Poul Hoxbro zu Rate, um sich inspirieren zu lassen und einen Einblick in die Geschichte der Wikingermusik zu erhalten. Da Robin und Sebastian aus dem Bereich der elektronischen Musik kommen, waren sie keinerlei Beschränkung auf eine kleine Auswahl von Musikinstrumenten unterworfen, nutzten diese aber als Ausgangsbasis. "Elektronische Musik hat ein fast grenzenloses Potenzial, wenn es darum geht, Klänge zu erzeugen, und das ist natürlich eine unglaubliche Sache, aber man kann auch in ein Wurmloch geraten und sich darin manchmal verlieren. Diese Gefahr besteht nicht, wenn man nur ein paar Hauptinstrumente hat, auf die man zurückgreifen kann" so Robin Carolan. Sie benutzten traditionelle Instrumente wie die Tagelharpa, die Langspil, die Kravik-Lyra und die Säckpip, um die filmische Welt von The Northman zu erschaffen, aber sie nahmen sich auch kreative Freiheiten, indem sie Instrumente wie Trommeln hinzufügten, von denen einige Wissenschaftler glauben, dass sie in der Musikkultur der Wikinger keine große Rolle gespielt hätten, einfach weil es keine archäologischen Beweise für echte Trommeln gibt. "Eines der Stücke sollte den Klang eines Bullroarers nachahmen; ein uraltes Instrument, das in heiligen Ritualen oder in der Schlacht zur Einschüchterung von Feinden eingesetzt wird. Es erzeugt einen wirklich verwirrenden, röhrenden Vibrato-Sound und tiefe Frequenzen, die wahnsinnige Entfernungen zurücklegen können." sagt Robin auf die Frage nach einem der einzigartigeren Aspekte der Partitur. Alle Beteiligten haben so viel Mühe in ihre Recherchen und ihre Kreativität gesteckt, und dieser Reichtum ist in jedem Stück offensichtlich. Das Album als Ganzes ist ein cineastisches Meisterwerk aus Klang und Atmosphäre, wunderschön und verstörend zugleich, genau wie der Film, den es so wunderbar begleitet.
The wiggy wanderings of Oog Bogo wind up on the same island of lost joys all at once, manufacturing a virtual jukebox of singles and side flips that won’t unplug, and just keeps reeling and raging on instead. A bright metallurgy of guitar pop, psych, post-punk and apocalypse disco embosses the sleek, multicoloured flash of ‘Plastic’.
Oog Bogo are a four-piece rock band from Los Angeles and their new album is ‘Plastic’, an electrifying set of songs and sounds that just don’t stop, working like a machine that makes joy and endless flips and repetitions, whether in front of the turntable or out in the real world.
In the past several years, Oog Bogo dropped two records that previewed this explosion in wildly divergent ways: 2019’s ‘Oogbogo’ EP, with wigged-out production, its contorted fun house mirror images pulling punk, psych and new wave in and out of focus in a chaotic procession of mutant tunes. 2021’s ‘EP2’ radiates a starkly different vibe, as chilled-out guitar-pop tunes conjure a flowing medley of plaintive echoes and atmospheres in a mellow mist of hiss.
Kevin Boog recorded these records in a largely hermetic state: at home on 4-track, playing all the parts, slowly drawing out the sounds. The songs for ‘Plastic’ were demoed this way too, as a starting point for a group interpretation - but when, for obvious reasons, logistics prevented everyone from getting in the same room to even rehearse, the planned recording session at Ty Segall’s Harmonizer Studios took on a different shape.
Starting off with only drummer Thomas Alvarez (Audacity) to accompany him, Kevin
realized that any obstacles to getting the record made were also opportunities, for
something else that was also right to happen. Rather than reach for the design of the
demos, he kept himself in the present moment, approaching every passage as fluidly
as possible, playing what he needed to play, staying open to what he needed to
know. It didn’t hurt that the laptop with all his songs crashed right after he walked into
the studio! There was no way possible but forward.
The direction was right on with the guys at Harmonizer - Ty Segall’s sense of
imagination made him the ideal production counterpart to walk together with Kevin
into this world, psyched to experiment and ready to get weird at any time. Ty and
engineer Matt Littlejohn met all requests and requirements in the form of sounds, with
gear and approaches that amazed and delighted, and an eternally ebullient spirit.
As this was Oog Bogo’s first time recording away from home, Kevin was a kid in a
candy store - where the store owner turns out to be a Wonka-esque philanthropist.
As band members Mike Kreibel (Dirty & His Fists) and Shelby Jacobson (Shannon
Lay) joined the session, there was a synchronicity and community with everyone
involved, finding an unexpected road to realizing the songs, with all the colours and
hues they added making everything pop that much harder.
Fluidity was key: ‘Plastic’’s tunes depict a polymorphic cast of characters. As in life,
they leap avidly from style to style; from pretty psych rock to new wave apocalypse
disco and harsh post punk bleakness, sometimes in a verse and a half. Corkscrewing
over and over like a riff-driven space-coaster, morphing in and out of each
successive moment with increasing momentum and gravity, ‘Plastic’ defines and
redefines Oog Bogo, with sweet tunes, barely-controlled intensity and sharp
production moves - a killer first album and an equally killer evolving state of mind.
The wiggy wanderings of Oog Bogo wind up on the same island of lost joys all at once, manufacturing a virtual jukebox of singles and side flips that won’t unplug, and just keeps reeling and raging on instead. A bright metallurgy of guitar pop, psych, post-punk and apocalypse disco embosses the sleek, multicoloured flash of ‘Plastic’.
Oog Bogo are a four-piece rock band from Los Angeles and their new album is ‘Plastic’, an electrifying set of songs and sounds that just don’t stop, working like a machine that makes joy and endless flips and repetitions, whether in front of the turntable or out in the real world.
In the past several years, Oog Bogo dropped two records that previewed this explosion in wildly divergent ways: 2019’s ‘Oogbogo’ EP, with wigged-out production, its contorted fun house mirror images pulling punk, psych and new wave in and out of focus in a chaotic procession of mutant tunes. 2021’s ‘EP2’ radiates a starkly different vibe, as chilled-out guitar-pop tunes conjure a flowing medley of plaintive echoes and atmospheres in a mellow mist of hiss.
Kevin Boog recorded these records in a largely hermetic state: at home on 4-track, playing all the parts, slowly drawing out the sounds. The songs for ‘Plastic’ were demoed this way too, as a starting point for a group interpretation - but when, for obvious reasons, logistics prevented everyone from getting in the same room to even rehearse, the planned recording session at Ty Segall’s Harmonizer Studios took on a different shape.
Starting off with only drummer Thomas Alvarez (Audacity) to accompany him, Kevin
realized that any obstacles to getting the record made were also opportunities, for
something else that was also right to happen. Rather than reach for the design of the
demos, he kept himself in the present moment, approaching every passage as fluidly
as possible, playing what he needed to play, staying open to what he needed to
know. It didn’t hurt that the laptop with all his songs crashed right after he walked into
the studio! There was no way possible but forward.
The direction was right on with the guys at Harmonizer - Ty Segall’s sense of
imagination made him the ideal production counterpart to walk together with Kevin
into this world, psyched to experiment and ready to get weird at any time. Ty and
engineer Matt Littlejohn met all requests and requirements in the form of sounds, with
gear and approaches that amazed and delighted, and an eternally ebullient spirit.
As this was Oog Bogo’s first time recording away from home, Kevin was a kid in a
candy store - where the store owner turns out to be a Wonka-esque philanthropist.
As band members Mike Kreibel (Dirty & His Fists) and Shelby Jacobson (Shannon
Lay) joined the session, there was a synchronicity and community with everyone
involved, finding an unexpected road to realizing the songs, with all the colours and
hues they added making everything pop that much harder.
Fluidity was key: ‘Plastic’’s tunes depict a polymorphic cast of characters. As in life,
they leap avidly from style to style; from pretty psych rock to new wave apocalypse
disco and harsh post punk bleakness, sometimes in a verse and a half. Corkscrewing
over and over like a riff-driven space-coaster, morphing in and out of each
successive moment with increasing momentum and gravity, ‘Plastic’ defines and
redefines Oog Bogo, with sweet tunes, barely-controlled intensity and sharp
production moves - a killer first album and an equally killer evolving state of mind.
Viele Songs der Sportfreunde Stiller sind Klassiker und aus der deutschen Musikwelt nicht mehr wegzudenken: „Applaus, Applaus!“, „Ein Kompliment“, „Wunderbaren Jahren“. Im September kommt „JEDER NUR EIN X“, gesprochen ”Jeder nur ein Kreuz” – das achte Album der Münchner Band, sehnsüchtig erwartet von Fans und Followern.
Der erste Single „I’M ALRIGHT!“ ist 100 Prozent Sportfreunde Stiller. „I’M ALRIGHT!“ macht Lustauf mehr: auf der Oberfläche die pure Lebensfreude – und ein paar Ebenen tiefer eben doch ein Nachdenken über die Welt.
World renowned extreme Metal titans KREATOR are back. 5 Years after their incredibly successful “Gods Of Violence” album (2107, #1 in the German album charts, #4 in Austria, #7 in Czech Republic and Finland + chart entries in numerous other territories), the genre-defining band presents their most political effort to date. “Hate Über Alles” (in tradition of US punk icons DEAD KENNEDYS’ “California Über Alles”) is a bold statement against hate and the division of society in today’s world. While perfecting their signature sound of thrash metal that inspired countless other bands over the past 4 decades, KREATOR have managed to close the gap between the old and new school, still reaching new audiences, playing sold out shows to even bigger crowds as they move on. “
Hate Über Alles” features 11 tracks that once again show who’s boss in this game that many begin but only few ultimately last in. The crushing frenzy of the title track, the pounding “Strongest Of The Strong” featuring world famous vegan strongman Patrik Baboumian, the nostalgia of “Become Immortal” or the extravaganza of “Midnight Sun” make the band’s 14th album their most diverse and thrilling so far. “Hate Über Alles” will be accompanied by massive online and out-of-home campaigns, leading up to the band’s European co-headlining tour with Grammy-nominated US powerhouse LAMB OF GOD in November/December 2022. The album is available in various lavish vinyl editions featuring a beautiful, yet grim trifold artwork by famous artist Eliran Kantor (TESTAMENT, SOULFLY, HELLOWEEN, HEAVEN SHALL BURN, HATEBREED among others) as well as in a noble CD Digibook and bold box set including an extended Making-Of Book, a live album of the band’s 2021 Bloodstock Open Air appearance, an art print of the cover and a pin of the band’s iconic logo.
Diabolical Death Metal titans BELPHEGOR unleash their twelfth studio album!
With “The Devils”, long-running Diabolical Death Metal titans BELPHEGOR unleash their twelfth studio album upon the masses, which proves to be one of the strongest and most elaborate records in the group’s career. Produced at renowned Fascination Studios with Jens Bogren (Kreator, Rotting Christ, At The Gates), “The Devils” sounds absolutely crushing and dynamic, sonically pushing the immense variety of the eight tracks to new heights. Blending German and English lyrics, lead single ‘Totentanz – Dance Macabre’ is as ferocious as it gets with its insane barrage of blast beats, spiteful lyrics, and sinister guitar melodies. ‘Glorifizierung des Teufels’ (= ‘Glorification of the Devil’) and ‘Virtus Asinaria – Prayer’ offer epic, mid-paced grandeur and chanted vocals and choirs adding new shades of black to their stylistic palette. The title-track or ‘Damnation – Höllensturz’ prove to be more complex pieces, shifting moods and tempos with ease and expanding BELPHEGOR’s blasphemous onslaught with fascinating twists and turns. Rounded off by impressive artwork created by Seth Siro Anton (Septicflesh, Nile, Paradise Lost), “The Devils” marks the band’s third collaboration with one of metal’s most prolific designers. Ultimately, “The Devils” is an album that musically builds upon BELPHEGOR’s trademark sound, in essence a combination of traditional death and black metal, deeply rooted in the 90’s, yet boasts with intricate compositions and detailed arrangements underlining their outstanding position within the international extreme metal circuit. Known as tirelessly touring band, BELPHEGOR currently presents a few of the new songs during an European tour with I Am Morbid and Hate before hitting South America in May/June 2022, and an intense festival season including Wacken Open Air, Bloodstock, Sweden Rock and many more.
Mix and mastering by Jens Bogren at Fascination Street Studios Örebro, Sweden. Drum engineering by David Castillo at Fascination Street Studios in Stockholm.
Guitars, Bass and Vocals recorded by Jakob Klingsbigl at Studio Mischmaschine Oberalm, Austria.
Artwork by Seth Siro Anton
Nika Roza Danilova, die Sängerin, Songwriterin und Produzentin, die seit 2009 unter ihrem Künstlernamen ZOLA JESUS veröffentlicht, hat eine Stimme, die die Faszien der Realität durchschneidet und den rohen Nerv der Erfahrung trifft. Auf früheren Alben hat ZOLA JESUS weitgehend die Rolle der Autorin und Alleinherrscherin gespielt und jeden Aspekt des Sounds und des Aussehens ihres Projekts akribisch für sich ausgearbeitet. Diesmal erkannte sie jedoch, dass ihr gewohntes Bedürfnis nach Kontrolle sie von ihrer Kunst abschnitt. Als die Frustration darüber, dass sie nicht in der Lage war, etwas zu erschaffen, unerträglich wurde, bat sie zum ersten Mal in der Geschichte von ZOLA JESUS um externen Input. "At some point, I had to work with other people. I needed new blood. I needed somebody else." Sie schickte ihre Demos an den Produzenten Randall Dunn, der für seine Arbeit mit Sunn O))) und an Johann Johannssons Filmmusik für "Mandy" bekannt geworden ist. Außerdem begann sie, mit dem Schlagzeuger und Perkussionisten Matt Chamberlain zusammenzuarbeiten, der bereits an Alben von FIONA APPLE, BOB DYLAN und DAVID BOWIE mitgewirkt hat. In ihrem kreativen Prozess begann Danilova, eine Beziehung mit dem Unbekannten aufzubauen...
Nika Roza Danilova, die Sängerin, Songwriterin und Produzentin, die seit 2009 unter ihrem Künstlernamen ZOLA JESUS veröffentlicht, hat eine Stimme, die die Faszien der Realität durchschneidet und den rohen Nerv der Erfahrung trifft. Auf früheren Alben hat ZOLA JESUS weitgehend die Rolle der Autorin und Alleinherrscherin gespielt und jeden Aspekt des Sounds und des Aussehens ihres Projekts akribisch für sich ausgearbeitet. Diesmal erkannte sie jedoch, dass ihr gewohntes Bedürfnis nach Kontrolle sie von ihrer Kunst abschnitt. Als die Frustration darüber, dass sie nicht in der Lage war, etwas zu erschaffen, unerträglich wurde, bat sie zum ersten Mal in der Geschichte von ZOLA JESUS um externen Input. "At some point, I had to work with other people. I needed new blood. I needed somebody else." Sie schickte ihre Demos an den Produzenten Randall Dunn, der für seine Arbeit mit Sunn O))) und an Johann Johannssons Filmmusik für "Mandy" bekannt geworden ist. Außerdem begann sie, mit dem Schlagzeuger und Perkussionisten Matt Chamberlain zusammenzuarbeiten, der bereits an Alben von FIONA APPLE, BOB DYLAN und DAVID BOWIE mitgewirkt hat. In ihrem kreativen Prozess begann Danilova, eine Beziehung mit dem Unbekannten aufzubauen...
Nika Roza Danilova, die Sängerin, Songwriterin und Produzentin, die seit 2009 unter ihrem Künstlernamen ZOLA JESUS veröffentlicht, hat eine Stimme, die die Faszien der Realität durchschneidet und den rohen Nerv der Erfahrung trifft. Auf früheren Alben hat ZOLA JESUS weitgehend die Rolle der Autorin und Alleinherrscherin gespielt und jeden Aspekt des Sounds und des Aussehens ihres Projekts akribisch für sich ausgearbeitet. Diesmal erkannte sie jedoch, dass ihr gewohntes Bedürfnis nach Kontrolle sie von ihrer Kunst abschnitt. Als die Frustration darüber, dass sie nicht in der Lage war, etwas zu erschaffen, unerträglich wurde, bat sie zum ersten Mal in der Geschichte von ZOLA JESUS um externen Input. "At some point, I had to work with other people. I needed new blood. I needed somebody else." Sie schickte ihre Demos an den Produzenten Randall Dunn, der für seine Arbeit mit Sunn O))) und an Johann Johannssons Filmmusik für "Mandy" bekannt geworden ist. Außerdem begann sie, mit dem Schlagzeuger und Perkussionisten Matt Chamberlain zusammenzuarbeiten, der bereits an Alben von FIONA APPLE, BOB DYLAN und DAVID BOWIE mitgewirkt hat. In ihrem kreativen Prozess begann Danilova, eine Beziehung mit dem Unbekannten aufzubauen...
Nika Roza Danilova, die Sängerin, Songwriterin und Produzentin, die seit 2009 unter ihrem Künstlernamen ZOLA JESUS veröffentlicht, hat eine Stimme, die die Faszien der Realität durchschneidet und den rohen Nerv der Erfahrung trifft. Auf früheren Alben hat ZOLA JESUS weitgehend die Rolle der Autorin und Alleinherrscherin gespielt und jeden Aspekt des Sounds und des Aussehens ihres Projekts akribisch für sich ausgearbeitet. Diesmal erkannte sie jedoch, dass ihr gewohntes Bedürfnis nach Kontrolle sie von ihrer Kunst abschnitt. Als die Frustration darüber, dass sie nicht in der Lage war, etwas zu erschaffen, unerträglich wurde, bat sie zum ersten Mal in der Geschichte von ZOLA JESUS um externen Input. "At some point, I had to work with other people. I needed new blood. I needed somebody else." Sie schickte ihre Demos an den Produzenten Randall Dunn, der für seine Arbeit mit Sunn O))) und an Johann Johannssons Filmmusik für "Mandy" bekannt geworden ist. Außerdem begann sie, mit dem Schlagzeuger und Perkussionisten Matt Chamberlain zusammenzuarbeiten, der bereits an Alben von FIONA APPLE, BOB DYLAN und DAVID BOWIE mitgewirkt hat. In ihrem kreativen Prozess begann Danilova, eine Beziehung mit dem Unbekannten aufzubauen...
Dark Entries presents a reissue of Shawn Pittman’s 1989 Dreams, an obscure and highly sought-after private press gem produced and written by Art Forest. An undersung figure in the development of the late 80’s Detroit techno sound, Forest collaborated with, produced, or penned material for many of the key players in the movement, including Inner City, Suburban Knight, and the Belleville Three themselves (on Kreem’s “Triangle of Love”). This reissue gives Forest’s own productions some shine while providing a thrill for both dancers and collectors.
Dreams features two songs, both written and produced by Art Forest and featuring Shawn Pittman on vocals. The A-side contains two mixes of “Dreams”, a smooth R&B/modern soul number driven by Pittman’s vocal. While the song is undeniably radio-friendly, it contains some of the hallmarks of the Detroit techno sound – sparse arrangement, lush reverb, and booming bass. On the B-side, we are treated to two different versions of the clubbier “I’m Losing Control”. The original mix leans towards boogie/freestyle, with syncopated 909 beats and sassy synth vamps, and wouldn’t sound out of place next to Forest’s work with Inner City. The Extended-Bass-ment Club Mix strips things down and dubs them out, leaving us with shards of bass synth, brooding strings, and Pittman’s vocals eerily warped to the edge of recognition; a perfect late-night warehouse anthem.
All songs were remastered by George Horn at Fantasy Studios. The sleeve is a replica of the original cover art. Also included is a 2-sided postcard with lyrics and photos of Art.
out of Stock
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Das Trio "Girls In Synthesis" wurde treffend als "eher eine Terrorzelle als eine Rockgruppe" beschrieben. Textlich befassen sie sich mit den Erfahrungen der Arbeiterklasse in Bezug auf fragile geistige Gesundheit, soziale Unbeweglichkeit, Gefühle der Machtlosigkeit, Unsicherheit, Angst und die zersetzenden Auswirkungen einer feindseligen Gesellschaft. John Linger bringt es auf den Punkt, wenn er "I've seen a glimpse of the future" in sein Mikrofon bellt. Das Londoner Trio "Girls In Synthesis" ist eine Band, die sich einer Kategorisierung entzieht. Seit ihrer Gründung hat die Band Anarcho-Punk, Noise-Rock, Post-Punk und elektronische Einflüsse aufgenommen, ohne in einem dieser Genres zu verweilen. Der definitive GIS-Sound ist mehr als die Summe dieser Teile. Die Band ist eher ein Kollektiv als eine traditionelle Musikgruppe, da alles (Aufnahmen, Artwork, Fotos und Videos) intern mit den Mitgliedern der Band und ihren Verbündeten kreiert wird. Mit einer unvergleichlichen Live-Show hat sich die Band durch ihre kultige Hingabe an ihre Kunst eine treue Fangemeinde in Großbritannien erspielt, von denen viele die Band auf ihren Tourneen durch das ganze Land begleiten. Ihre neue Veröffentlichung "Konsumrausch", ein exklusives, eigenständiges Mini-Album für das deutsche Label Hound Gawd!, erkundet verschiedene klangliche Territorien und erweitert die bisherigen Veröffentlichungen der Gruppe um weitere Experimente.
World renowned extreme Metal titans KREATOR are back. 5 Years after their incredibly successful “Gods Of Violence” album (2107, #1 in the German album charts, #4 in Austria, #7 in Czech Republic and Finland + chart entries in numerous other territories), the genre-defining band presents their most political effort to date. “Hate Über Alles” (in tradition of US punk icons DEAD KENNEDYS’ “California Über Alles”) is a bold statement against hate and the division of society in today’s world. While perfecting their signature sound of thrash metal that inspired countless other bands over the past 4 decades, KREATOR have managed to close the gap between the old and new school, still reaching new audiences, playing sold out shows to even bigger crowds as they move on. “
Hate Über Alles” features 11 tracks that once again show who’s boss in this game that many begin but only few ultimately last in. The crushing frenzy of the title track, the pounding “Strongest Of The Strong” featuring world famous vegan strongman Patrik Baboumian, the nostalgia of “Become Immortal” or the extravaganza of “Midnight Sun” make the band’s 14th album their most diverse and thrilling so far. “Hate Über Alles” will be accompanied by massive online and out-of-home campaigns, leading up to the band’s European co-headlining tour with Grammy-nominated US powerhouse LAMB OF GOD in November/December 2022. The album is available in various lavish vinyl editions featuring a beautiful, yet grim trifold artwork by famous artist Eliran Kantor (TESTAMENT, SOULFLY, HELLOWEEN, HEAVEN SHALL BURN, HATEBREED among others) as well as in a noble CD Digibook and bold box set including an extended Making-Of Book, a live album of the band’s 2021 Bloodstock Open Air appearance, an art print of the cover and a pin of the band’s iconic logo.
Das wirklich großartige zweite Album von Paul Konopacka, Klaus Hoffmann, Kristian Kühl, König Wilhelmsburg und Jörkk Mechenbier aka Trixsi erscheint am 3. Juni auf Glitterhouse Records und hört auf den bescheidenen Namen:'And You Will Know Us By The Grateful Dead'. It's not a trick. It's just TRIXSI. Wie meinte unser erstes Bandinfo noch gleich? "Der Moment, wenn der Pantomime ein Bein gestellt bekommt und mit dem Gesicht in der Torte des Clowns landet, noch ehe dieser sie werfen kann, dann ist TRIXSI." Irgendwie so ähnlich jedenfalls. Stimmt auch eigentlich, bis auf die Sache mit dem Pantomimen. Dafür sind TRIXSI zu laut. Und die Sache mit dem Clown passt ehrlicherweise auch nur auf diesen Mechenbier, diesen Frontkasper, diese brüllende Bühnenbulette. TRIXSI sind schwer in Worte, aber ansonsten leicht zu fassen. Hier happened nicht mehr und nicht weniger, als der ganz normale Magic, den man mit einer handvoll Freunde in einem Topf namens "Band" eben so anrühren kann. Hier verdichtet sich ein wenig Erfindergeist und viel Auge für das, was bereits vollbracht wurde und Sinn ergab mit einem hohen Maß an Kreativität. Hier werden Reifen plattgestochen, statt den Versuch zu unternehmen, Räder neu zu erfinden. Angst oder Stress hat hier keiner mehr. Bock umso mehr. Freude trieft aus jeder Pore und tropft zu Boden, während die Bandmitglieder synchron den Kopf schütteln: Über den Zustand dieser Welt, das menschliche Miteinander im Allgemeinen und die Musikbranche im Speziellen. Die Band aus Hamburg spielt sowohl mit den funktionalen, antrainierten Momenten ihrer vorherigen, musikalischen Leben, als auch mit der Freiheit, die das Wegfallen von klanglichen und thematischen Konzepten wie HERRENMAGAZIN, FINDUS und LOVE A nun eben möglich macht. Da darf man beim Hören dann plötzlich an WEEZER und die EAGLES denken, während im Proberaum noch immer irgendwelche Punkrockplakate an der Wand hängen. Erlaubt ist, was gefällt. Und hier gefällt man sich untereinander gegenseitig. Einer ruft Prost, alle anderen nicken. Who the fuck is niezuvordagewesen? Wo bei deutschsprachiger Rockmusik der Spaß aufhört, fangen TRIXSI erst an. Und es steht zu befürchten, dass sie noch lange nicht fertig sind. - Jörkk Mechenbier (also ich selber) für die Band.
The second album from Wehrmacht, “Biermächt” saw the band maturing while still retaining their Thrashcore roots. Released in mid-1988, “Biermächt” featured a slightly cleaner production than the one found on their debut album. To some fans this rendered the album with much less intensity, but to our ears the sound was still very powerful. The massive reverb used on the first album made “Shark Attack” sound like a true shark attack and only added to the overall intensity. This time around the drums are more compressed and some blast beat parts tend to get lost in the overall blur of things. But on the same token, the guitars are much sharper sounding. Marco Zorich and John Duffy were truly evolving as guitar heroes. The thing that is really great and different compared to “Shark Attack” are the funny bit songs. We love them and enjoy them. A lot of the songs on “Biermächt” were leftovers from their demo days, including the phenomenal “Night Of Pain”, one of our all time favorite Thrash songs ever, but newer stuff like “Radical Dissection” and “Balance Of Opinion” showed the band handling a more mainstream Thrash sound somewhere in the middle of a Slayer/Kreator sound and Metallica/Megadeth. There is a certain progressiveness to those songs that hint to a more elaborate musical future. “Biermächt” is a very strong Crossover/Thrash album with a laid back party vibe to it. The sound, however, is very in-your-face. This is not a subtle album by any means. It’s not that they were the funniest bunch around (their side project Spazztic Blurr went a lot further). But Wehrmacht did have their own specific sound (mostly because of the vocals and guitars). Especially after all these years it becomes obvious all Crossover lovers and Thrashers from those days do in fact have this album and hold it dearly. The album has historic importance as well as huge sentimental value. Biermächt is a landmark in eighties Crossover Thrash and should be checked out immediately by all newbies.
Roxy Music veröffentlichen am 13. Mai eine neue Half-Speed gemasterte Version ihres Albums „Country Life“.
Es ist das erste Album von Roxy Music das es in die US-Top-40 Charts schaffte. Damit zeigte die Band, dass sie auch mit ihrem vierten Album noch genauso kreativ, kühn und bahnbrechend war wie auf ihrem Debüt-Album. „Country Life“, das mit dem treibenden „The Thrill Of It All“ beginnt, umfasst avantgardistische Songstrukturen, berührende Balladen, englische Nostalgie, viszeralen Hardrock, europäische Einflüsse und sogar mittelalterliche christliche Referenzen.
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Roxy Music wurde ”Country Life” von Miles Showell in den Abbey Road Studios in London neu gemastert. Um die verbesserte Audioqualität widerzuspiegeln, wurde das Artwork überarbeitet und mit einer glänzenden Laminierung versehen, sodass das Album nicht nur eine
Schallplatte, sondern ein Kunstwerk ist.
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James LaBrie, international bekannt als Sänger der Progressive-Metal-Ikonen Dream Theater, begibt sich mit seinem vierten Soloalbum 'Beautiful Shade of Grey' auf unbekanntes Terrain. Auf dem neuen Werk verarbeitet er persönliche Reife, Verlust, eine Vielzahl komplexer Beziehungen und vor allem LaBries brennende Leidenschaft für die Musik. Auf dem Papier nahm das neueste Studiowerk des kanadischen Sängers bereits kurz nach dem Auftauchen der weltweiten Pandemie Gestalt an. Aber in Wirklichkeit hat LaBrie mit seinem Kollegen, dem Bassisten Paul Logue, schon fast ein Jahrzehnt zuvor eine Verbindung aufgebaut. Auf 'Beautiful Shade of Grey' geht es nicht darum, etwas zu erschaffen, das einer bestimmten Genre-Charakterisierung entspricht, sondern vielmehr darum, einen schönen Ausdruck in einer breiten Palette von Musikern zu finden und zu wissen, dass das Abweichen von vertrauten Gewohnheiten Teil des kreativen Wachstums ist. Erhältlich als Ltd. CD Digipak, schwarze 180g LP+CD sowie als Digitales Album.
Vor zwei Jahrzehnten starteten die Baltimore-Death-Metaller Misery Index ihre ehrwürdige Karriere, und sie präsentieren nun ihr 7. Studioalbum (und Century Media-Debüt) 'Complete Control'. Es entpuppt sich als ein riffgetriebener Angriff, der die Spannungen der modernen Zeit einfängt und in 9 Songs mitreißenden Endzeit-Death Metals kanalisiert. Voller Orwellscher Invektivitäten und messerscharfem Songwriting ist 'Complete Control' der dringend benötigte Hammer ins Gesicht; ein Weckruf für die Unzufriedenen und Besitzlosen. Das Album wurde von Will Putney (Fit For An Autopsy, Thy Art Is Murder, Body Count) gemischt, von Jens Bogren in den Fascination Street Studios (Kreator, Opeth, Arch Enemy) gemastert und mit einem bedrohlichen Artwork des Künstlers Matt Lombard versehen. 'Complete Control' ist erhältlich als Ltd. Deluxe 2CD Box Set, als LP in 180g Vinyl mit Poster, als Standard CD Jewelcase sowie als Digitales Album.
Für LORNA SHORE ist das Dreigestirn von Songs im Herzen von '...And I Return to Nothingness' nichts weniger als ein Exorzismus - und ein Eintauchen in etwas Dunkleres. Von der orchestralen Passage, die den Titeltrack der EP eröffnet, geradewegs in einen Bombast aus geschwärzter Intensität und wütender Erhabenheit, sind diese aus New Jersey stammenden Extremisten zurück und erheben sich wie ein Phönix aus der Asche. Wiedergeboren und auf die Dunkelheit eingeschworen. Ein kommendes Feuer, das selbst die LORNA SHORE-Gläubigen fassungslos machen wird.Als die Welt im Jahr 2020 stillstand, tauchten LORNA SHORE tiefer in die kreativen Instinkte ein, die sie ursprünglich mit bahnbrechenden Alben zu einer festen Größe in der extremen Metal-Szene machten: 2015's 'Psalms' und 2017's 'Flesh Coffin'. Seitdem haben sie Einflüsse und Ideen miteinander verwoben, die von der symphonischen Grimmigkeit des europäischen Black Metals bis hin zu den komplexen, tödlichen Klangformeln des Death Metals und der auralen Intensität des Hardcore reichen. Was LORNA SHORE erreicht haben, ist ein neues Level an geschwärzter Technizität und der nächste Schritt auf ihrer Darkside-Reise. Verschönert mit dem Artwork des bekannten polnischen Malers Mariusz Lewnadowski (Bell Witch, Fuming Mouth) bekräftigt '...And I Return to Nothingness' den kreativen Fokus und die Intensität von LORNA SHORE. Die drei Tracks der EP: 'To the Hellfire', 'Of the Abyss' und der Titeltrack sind der Beweis, dass LORNA SHORE nicht nur ihr feuriges Vermächtnis fortsetzen. Sie entfachen es und setzen ihr eigenes Vermächtnis spektakulär in Brand.'...And I Return to Nothingness' ist nun als schwarze LP+CD mit Ätzung auf Seite B erhältlich.
Mondo, in partnership with Walt Disney Records and Lucasfilm, are proud to present an all new 4XLP expanded edition soundtrack to 2016's ROGUE ONE: A STAR WARS STORY.
In anticipation of its 5th anniversary, Michael Giacchino unearthed nearly over an hour of previously unreleased music and recording sessions from the film.
Featuring all-new original artwork by John Powell, new liner notes by Michael Giacchino, mastered for vinyl, and pressed on 180 gram black vinyl, this collector's set is essential for Star Wars fans.