Hotly anticipated debut album from the fast-rising Birmingham four-piece whose heart-on-sleeve, emotional indie rock and powerful live shows have earned them a devoted young following across the UK and Europe. Produced by Rich Turvey (Blossoms, Rachel Chinouriri) and mixed by Cenzo Townshend, the debut follows large sold-out headline shows across the UK and Europe, support slots including with Wunderhorse and Inhaler, and appearances at Reading & Leeds, Boardmasters and Isle of Wight Festival as well as BBC Radio 1 airplay and strong press support.
Hotly anticipated debut album from the fast-rising Birmingham four-piece whose heart-on-sleeve, emotional indie rock and powerful live shows have earned them a devoted young following across the UK and Europe. Produced by Rich Turvey (Blossoms, Rachel Chinouriri) and mixed by Cenzo Townshend, the debut follows large sold-out headline shows across the UK and Europe, support slots including with Wunderhorse and Inhaler, and appearances at Reading & Leeds, Boardmasters and Isle of Wight Festival as well as BBC Radio 1 airplay and strong press support.
Mit "Eyes Full" legt Zoh Amba ein eindringliches Songwriter-Debüt vor - und zugleich die erste Veröffentlichung bei Matador. Bekannt geworden als Saxophonist:in der New Yorker Freejazz-Szene und gefeiert auf internationalen Festivals, kehrt Amba nun zu den eigenen Wurzeln zurück: zur Gitarre und zur Heimatstadt Kingsport in Tennessee. Die Songs auf "Eyes Full" tragen den rauen Geist dieser Landschaft in sich - zwischen schlingerndem Blues und Appalachian Folk. Im Zentrum steht das Sehen und Gesehenwerden. Amba richtet den Blick auf Menschen aus amerikanischen Kleinstädten: Arbeiter, Suchende, jene, die kämpfen und oft übersehen werden. Aufgewachsen in den Bergen Tennessees, zog Amba mit 17 nach San Francisco und später nach New York. Doch die Vergangenheit lässt sich nicht abschütteln - sie fordert ihre eigene Stimme. Lange glaubte Amba, dass instrumentale Musik allein zur Transzendenz führen könne. Doch irgendwann drängten sich Worte nach vorn. Die Gitarre wurde zum Werkzeug, um Erinnerungen und Erfahrungen direkt zu begegnen. So entstanden Songs voller Empathie für Menschen am Rand der Gesellschaft - Figuren zwischen Schmerz, Einsamkeit und Hoffnung. Aufgenommen wurde "Eyes Full" live und ohne Overdubs in den Drop of Sun Studios in Asheville. Kevin Hyland an der E-Gitarre und Jim White am Schlagzeug verleihen den Songs eine rohe, unmittelbare Kraft. Ambas Stimme knurrt, flüstert und brennt sich durch die Stücke. Zärtlichkeit und eruptive Energie liegen hier oft nur einen Herzschlag auseinander. "Eyes Full" ist ein Album, das hinschaut - und lange nachhallt.
Maximum Penalty wurden 1986 gegründet und gelten als eine der einzigartigsten Bands, die während der Blütezeit des New Yorker Hardcore entstanden sind. Die Band, die von Sänger Jimmy Williams ins Leben gerufen wurde und 1988 durch den Gitarristen Joseph Affe verstärkt wurde, begann mit schnellem Hardcore-Punk und entwickelte sich nach und nach zu etwas Größerem, angetrieben von melodischen Rhythmen und gefühlvollem, klarem Gesang. Maximum Penalty war von Anfang an ein fester Bestandteil legendärer Veranstaltungsorte wie CBGB und Coney Island High und tourte in den 90er Jahren auch durch Nordamerika und Europa, wo sie die Bühne mit Bands wie Agnostic Front, Madball, Sick Of It All und Gorilla Biscuits teilten. Die erste Schaffensphase von Maximum Penalty umfasste eine beeindruckende Diskografie - ,Demo 89", die EP ,East Side Story" von 1995, die LP ,Independent" von 1996, die LP ,Super Life" von 1997 sowie eine Reihe von Titeln auf verschiedenen Compilations, darunter ,Where The Wild Things Are" und ,Satisfaction Guaranteed" von Blackout Records. Maximum Penalty tauchte 2009 mit der LP ,Life & Times" (Reaper Records) wieder auf und brachte ihren Sound neuen und alten Hörern näher. Der Einfluss, den Maximum Penalty auf die moderne Hardcore-Szene hatte, ist unbestreitbar. Turnstile nahm die Band in eine einflussreiche Playlist auf, und der Hardlore-Podcast erklärte Maximum Penalty zu einer der ,am meisten unterschätzten Hardcore-Bands". Im Jahr 2025 veröffentlichte die Hardcore-Band End It aus Baltimore ein Cover von ,Could You Love Me?" aus dem 1996er Album ,Independent", hauchte dem Titel neues Leben ein und veranlasste Fans, das Original zu entdecken. Zum 30-jährigen Jubiläum wird ,Independent" zum ersten Mal überhaupt auf Vinyl gepresst, und zwar über Flatspot Records. Gitarrist Joseph Affe bemerkt: ,Maximum Penaltys ,Independent` ist das einzige Album, das nie auf Vinyl erschienen ist, da Vinyl zu der Zeit, als es auf CD veröffentlicht wurde, nur eine Nebensache war. Während wir weiter spielten und neue Veröffentlichungen herausbrachten, war die Veröffentlichung von ,Independent` auf Vinyl etwas, das wir schon immer tun wollten, und nun sind wir endlich, 30 Jahre später, so weit. Die ,Independent`-Ära war eine großartige Zeit in der Geschichte von Maximum Penalty - es bedeutet uns sehr viel, zu sehen, dass ein neues Publikum die Platte zum ersten Mal entdeckt, das ist unglaublich!"
Maximum Penalty wurden 1986 gegründet und gelten als eine der einzigartigsten Bands, die während der Blütezeit des New Yorker Hardcore entstanden sind. Die Band, die von Sänger Jimmy Williams ins Leben gerufen wurde und 1988 durch den Gitarristen Joseph Affe verstärkt wurde, begann mit schnellem Hardcore-Punk und entwickelte sich nach und nach zu etwas Größerem, angetrieben von melodischen Rhythmen und gefühlvollem, klarem Gesang. Maximum Penalty war von Anfang an ein fester Bestandteil legendärer Veranstaltungsorte wie CBGB und Coney Island High und tourte in den 90er Jahren auch durch Nordamerika und Europa, wo sie die Bühne mit Bands wie Agnostic Front, Madball, Sick Of It All und Gorilla Biscuits teilten. Die erste Schaffensphase von Maximum Penalty umfasste eine beeindruckende Diskografie - ,Demo 89", die EP ,East Side Story" von 1995, die LP ,Independent" von 1996, die LP ,Super Life" von 1997 sowie eine Reihe von Titeln auf verschiedenen Compilations, darunter ,Where The Wild Things Are" und ,Satisfaction Guaranteed" von Blackout Records. Maximum Penalty tauchte 2009 mit der LP ,Life & Times" (Reaper Records) wieder auf und brachte ihren Sound neuen und alten Hörern näher. Der Einfluss, den Maximum Penalty auf die moderne Hardcore-Szene hatte, ist unbestreitbar. Turnstile nahm die Band in eine einflussreiche Playlist auf, und der Hardlore-Podcast erklärte Maximum Penalty zu einer der ,am meisten unterschätzten Hardcore-Bands". Im Jahr 2025 veröffentlichte die Hardcore-Band End It aus Baltimore ein Cover von ,Could You Love Me?" aus dem 1996er Album ,Independent", hauchte dem Titel neues Leben ein und veranlasste Fans, das Original zu entdecken. Zum 30-jährigen Jubiläum wird ,Independent" zum ersten Mal überhaupt auf Vinyl gepresst, und zwar über Flatspot Records. Gitarrist Joseph Affe bemerkt: ,Maximum Penaltys ,Independent` ist das einzige Album, das nie auf Vinyl erschienen ist, da Vinyl zu der Zeit, als es auf CD veröffentlicht wurde, nur eine Nebensache war. Während wir weiter spielten und neue Veröffentlichungen herausbrachten, war die Veröffentlichung von ,Independent` auf Vinyl etwas, das wir schon immer tun wollten, und nun sind wir endlich, 30 Jahre später, so weit. Die ,Independent`-Ära war eine großartige Zeit in der Geschichte von Maximum Penalty - es bedeutet uns sehr viel, zu sehen, dass ein neues Publikum die Platte zum ersten Mal entdeckt, das ist unglaublich!"
“Still Blooming“ hieß das im April 2025 erschienene dritte Album von Hollywood-Multitalent Jeff Goldblum. Darauf überzeugte er nicht nur als Pianist, Bandleader und Sänger, sondern konnte auch seine
Schauspiel-Kolleginnen aus den gemeinsamen beiden “Wicked“-Filmen, Ariana Grande und Cynthia Erivo
für eine Mitwirkung als Sängerinnen gewinnen, neben der nicht weniger bekannten Scarlett Johansson.
Aufgrund des großen Erfolges erhält “Still Blooming“ jetzt ein fabelhaftes Nachfolgealbum mit dem Titel
“Night Blooms“. Darauf greift Goldblum nicht nur vier Tracks des Vorgängeralbums in neuen, stimmungsvollen “Late Night Session“-Versionen wieder auf, sondern hat auch sechs brandneue Tracks im
Gepäck, auf denen die Gaststars Melody Gardot, Charlie Puth, Cynthia Erivo und dodie glänzen. Das Album runden zwei bislang nur digital erschienene Pop-Hits ab, die Goldblum zusammen mit Sängerin Haley
Reinhart in loungige Bossa-Tracks verwandelt hat: “Lover“ von Taylor Swift und “Tattoo“ von Loreen.
Mit "Eyes Full" legt Zoh Amba ein eindringliches Songwriter-Debüt vor - und zugleich die erste Veröffentlichung bei Matador. Bekannt geworden als Saxophonist:in der New Yorker Freejazz-Szene und gefeiert auf internationalen Festivals, kehrt Amba nun zu den eigenen Wurzeln zurück: zur Gitarre und zur Heimatstadt Kingsport in Tennessee. Die Songs auf "Eyes Full" tragen den rauen Geist dieser Landschaft in sich - zwischen schlingerndem Blues und Appalachian Folk. Im Zentrum steht das Sehen und Gesehenwerden. Amba richtet den Blick auf Menschen aus amerikanischen Kleinstädten: Arbeiter, Suchende, jene, die kämpfen und oft übersehen werden. Aufgewachsen in den Bergen Tennessees, zog Amba mit 17 nach San Francisco und später nach New York. Doch die Vergangenheit lässt sich nicht abschütteln - sie fordert ihre eigene Stimme. Lange glaubte Amba, dass instrumentale Musik allein zur Transzendenz führen könne. Doch irgendwann drängten sich Worte nach vorn. Die Gitarre wurde zum Werkzeug, um Erinnerungen und Erfahrungen direkt zu begegnen. So entstanden Songs voller Empathie für Menschen am Rand der Gesellschaft - Figuren zwischen Schmerz, Einsamkeit und Hoffnung. Aufgenommen wurde "Eyes Full" live und ohne Overdubs in den Drop of Sun Studios in Asheville. Kevin Hyland an der E-Gitarre und Jim White am Schlagzeug verleihen den Songs eine rohe, unmittelbare Kraft. Ambas Stimme knurrt, flüstert und brennt sich durch die Stücke. Zärtlichkeit und eruptive Energie liegen hier oft nur einen Herzschlag auseinander. "Eyes Full" ist ein Album, das hinschaut - und lange nachhallt.
Forever – Jazz steht für zeitlose Eleganz und die Essenz eines Genres, das Generationen geprägt hat. Diese stilvolle Vinyl-Ausgabe vereint ausgewählte Meisterwerke und schafft eine Atmosphäre zwischen sanfter Melancholie, swingender Leichtigkeit und virtuoser Improvisation.
Mit unvergesslichen Interpretationen von Nina Simone, Louis Armstrong und Ella Fitzgerald uvm, entfaltet sich ein Klangbild, das sowohl entspannt als auch inspirierend wirkt. Instrumentale Höhepunkte von Miles Davis und Dave Brubeck runden das Hörerlebnis ab.
Forever – Jazz ist mehr als eine Sammlung – es ist ein stilvoller Begleiter für besondere Momente und ein Muss für alle, die echten Jazz in seiner schönsten Form genießen möchten.
Aus der fruchtbaren skandinavischen Post-Rock-Landschaft hervorgegangen, haben sich Oh Hiroshima einen Ruf dafür erarbeitet, Introspektion in einen weiten, cineastischen Klang zu verwandeln. Mit ,And the Dead Tree Gives No Shelter" setzen Oh Hiroshima ihr Streben fort, das Gleichgewicht zwischen Verletzlichkeit und Kraft zu verfeinern. Im Kern des Sounds von Oh Hiroshima liegt ein filigranes Wechselspiel zwischen Zurückhaltung und Entladung. Ihre Kompositionen bauen behutsam Spannung auf und lassen jede Ebene organisch entfalten: Klingende Gitarren, ferne Nachklänge und minimale rhythmische Impulse - die scheinbar schwerelos in der Luft schweben - bilden einen Kontrast zu jener wuchtigen Kraft, die sie entfesseln können. Klare, schimmernde Gitarrentöne breiten sich wellenartig durch dichten Hall und subtile Delays aus, während sich einzelne Linien oft in sanftem Kontrapunkt miteinander verflechten. Während sich diese Ebenen schichten, intensivieren sie sich allmählich und steuern auf jene Momente zu, in denen Verzerrung und Lautstärke die einst fragile Atmosphäre in etwas Immenses und Kathartisches verwandeln.Wenn die Musik ihre emotionalen Höhepunkte erreicht, tritt die Perkussion zwar bestimmender hervor, bleibt dabei jedoch behutsam in die Gesamtatmosphäre eingebettet. Oh Hiroshima beweisen beständig ein wachsendes Selbstvertrauen darin, die Grenzen ihres Sounds auszuloten. Durch die Verschmelzung von Harmonien, einer immersiven Produktion und einem tief intuitiven Gespür für das richtige Tempo haben Oh Hiroshima ein Album geschaffen, das von Intimität durchwoben ist und sich zugleich weit und raumgreifend anfühlt. Für Freunde von Alcest, Mogwai, God Is an Astronaut. CD, klassisch schwarzes und farbiges (limitiertes) Vinyl erhältlich.
Aus der fruchtbaren skandinavischen Post-Rock-Landschaft hervorgegangen, haben sich Oh Hiroshima einen Ruf dafür erarbeitet, Introspektion in einen weiten, cineastischen Klang zu verwandeln. Mit ,And the Dead Tree Gives No Shelter" setzen Oh Hiroshima ihr Streben fort, das Gleichgewicht zwischen Verletzlichkeit und Kraft zu verfeinern. Im Kern des Sounds von Oh Hiroshima liegt ein filigranes Wechselspiel zwischen Zurückhaltung und Entladung. Ihre Kompositionen bauen behutsam Spannung auf und lassen jede Ebene organisch entfalten: Klingende Gitarren, ferne Nachklänge und minimale rhythmische Impulse - die scheinbar schwerelos in der Luft schweben - bilden einen Kontrast zu jener wuchtigen Kraft, die sie entfesseln können. Klare, schimmernde Gitarrentöne breiten sich wellenartig durch dichten Hall und subtile Delays aus, während sich einzelne Linien oft in sanftem Kontrapunkt miteinander verflechten. Während sich diese Ebenen schichten, intensivieren sie sich allmählich und steuern auf jene Momente zu, in denen Verzerrung und Lautstärke die einst fragile Atmosphäre in etwas Immenses und Kathartisches verwandeln.Wenn die Musik ihre emotionalen Höhepunkte erreicht, tritt die Perkussion zwar bestimmender hervor, bleibt dabei jedoch behutsam in die Gesamtatmosphäre eingebettet. Oh Hiroshima beweisen beständig ein wachsendes Selbstvertrauen darin, die Grenzen ihres Sounds auszuloten. Durch die Verschmelzung von Harmonien, einer immersiven Produktion und einem tief intuitiven Gespür für das richtige Tempo haben Oh Hiroshima ein Album geschaffen, das von Intimität durchwoben ist und sich zugleich weit und raumgreifend anfühlt. Für Freunde von Alcest, Mogwai, God Is an Astronaut. CD, klassisch schwarzes und farbiges (limitiertes) Vinyl erhältlich.
Nightcode EP finds UK deep-house craftsman Jacksonville in full control, lacing warm chords, swinging drums and basslines built for red-lit basements. Across “Nightcode”, “Ecstasy in Starlight”, “Octobers in Love” and “Blind Spot”, he fuses classic Detroit/UK house textures with his own emotional, story-telling touch—timeless deep house for DJs who play past sunrise.
Feedbacks:
Laurent Garnier : Octobers in Love <3 <3 <3
Nick Holder : dope
Gina Breeze (Classic / Get Up / Homoelectric) : Feeling the deepness! Look forward to playing.
Nightmares On Wax (Warp Records) : Ecstasy in starl;ight and Blind spot are my jams !
Josh Wink (Ovum) : Deep, old old school flavored with new school production.
Alexkid (Rawax / FUSE / NG Trax) : Lovely
Lauren Lo Sung (LOLiFE records, e1even records) : Octobers in love is nice!
Dj Hutch (Ambers / Rinse FM) : grooves
Louise Chen (NTS) : This is so so sooo good! Can't wait to play on the radio!
Rob Pearson (Evasive Records / Sine 102.6fm) : Nightcode is the standout for me, will play tonight on Evasive
Eviltron / Paul Donton (Bombis / Triangle) : Blind Spot and Ecstasy in Starlight are the ones on the
D'Julz (Bass Culture) : feeling night code and blind spot . merci!
Junior Sanchez (Strictly Rhythm / Cube Recordings) : Really Cool EP!
DJ Three : this is all very high quality house that feels very much a
nd_baumecker (Ostgut Ton) : Nightcode and Octobers In Love for me. Quality as usual.
Sasha (Last Night On Earth) : Downloading for Sasha
William Kiss (Rekids) : very nice!
Monty Luke (Rekids / Black Catalogue) : thx for this...
Mystic Bill (Classic / Trax / Relief) : Will try some of these out, thanks!
Carista : beautiful
Crackazat (Freerange / Local Talk) : Sick sick sick
Jhobei (Bizarre Trax / FUSE / Felon 5) : Nice smooth deep
Khadija (Rek'd / Rafiki Collective) : Danke
Ben Sims : Now downloading - will check asap!
DJ Bone (FURTHER) : Very nice tunes here, thanks
Bake (All Caps/Rinse FM) : thank you!
Dj Deep (Deeply Rooted) : very nice tracks!
Oliver $ (Classic Music Company / Play It Down) : nice one!
Tripmastaz (Plant 74) : Nightcode is tight
Harvey Sutherland (MCDE / PPU / Voltaire Records) : couple of nice tunes here!
Anthony Collins (Frank & Tony / Scissor & Thread) : super nice deep tunes
Marcel Dettmann : thx
Voigtmann (Subsequent) : Ecstacy in Starlight is the one!
Gerd (4Lux / Clone) : dope house trax from the phonogramme crew once again!
Groove Armada : Great EP - Love Nightcode, Ocotber is love so good too±
Harri (Sub Club) : nice, will play and support
Jorkes (Freeride Millenium) : ecstasy in starlight..yes yes yes yes
DJ Minx (Women On Wax Recordings) : Every one of these...top tier! I'm on 'em!
DJ Rocca (Nang Records, Mantra Vibes) : Great EP. Nightcode is great, super bassline indeed
Jacques Renault : Ectasy In Starlight for me here!
Geir Aspenes (G-Ha (Sunkissed)) : Thank u
Mark Farina : dig it
Âme (Innervisions) : thanks
Djebali ( ( djebali ) / INFUSE / Freak n Chic) : Love it ! thanks for sharing. Blind Spot is my fav
Jaye Ward (Dalston Super Store / Netil Radio) : wicked release!! night code is a belter!!! thx
Iron Curtis (Mule Musiq, Morris Audio) : thank you!
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Baccanalia is the new EP from PS5 : a collection of visionary dances inspired by the world of classic mythology. The syncopated rhythms and the ritual chants evoke war dances, satyrs ‘ parades and rites of passage and transformation. A deep sonic trip emerges, in which stylistic features of contemporary jazz interlace with ancestral suggestions creating a musical experience that is both physical and mystical. Pietro Santangelo is among the most prominent and recognizable voices of the contemporary Neapolitan music scene. Starting from the seminal experience of Slivovitz and the underground of the Crossroads Improving improvisation collective, in recent years it has given shape to PS3 and PS5, two of the most innovative ensembles in Italian jazz in recent years.The sound of his saxophone has characterized iconic records such as Nu Genea ’s Nuova Napoli and Dario Bassolino’s Città Futura, is featured in bands such as Fitness Forever, Funkin’ Machine, Khalab, Ex Generation (Napoli Exchange), Circolo Psiconautico, and many others.
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Das vierte Album des Frank Popp Ensemble auf Unique Records. Geschrieben. aufgenommen und produziert 2024 in Spanien. Wie beim Vorgänger sind diverse Gastsänger auf den il brandneuen Stücken zu hören.
Gerry Love, einst Leadsänger der legendären Teenage Fanclub, der laut Popp fast alle Lieblingsstücke der Glasgower Kult-Band geschrieben und gesungen hat. verleiht hier seine hinreißende Stimme einer orchestralisch-souligen Version von „Save", ein eher unbekanntes aber geniales Stück, welches Love 2004 für die Schotten schrieb. Gerard Love trug bereits mit einem Cover von Frank Popp's "The World Is Waiting" zur Under Covers' Compilation bei und hat nun auf Waves ein weiteres Mal wundervolle Arbeit geleistet.
Ein weiterer Held aus Popp's Plattensammlung ist Nicke Andersson. Früher Schlagzeuger bei den Death&Rollern Entombed, dann bis heute Sänger der unvergleichlichen Hellacopters und Mastermind hinter weiteren top Bands wie The Solution, Imperial State Electric, Lucifer, etc., ist auf „Caught In AWeb" zu hören. Ein Northern Soul Stomper in klassischer Magic Touch* Manie.
Emma Noble, eine aufstrebende Soul-Sängerin aus London singt auf dem girl-groupigen Soul-Anthem Unstoppable*. Die zweite Single-Auskopplung vom Album hat das Zeug zum nächsten UK-Floorfiller und wurde bereits Ende 2024 in Craig Charles Soul Show auf BBC gespielt und angepriesen.
Ein absoluter Ausnahme-Künstler ist J Mahon, der auf 5 Stücken des Albums zu hören ist und erheblich zum Album beigetragen hat. Seine zuckersüße Stimme funktioniert sowohl auf seinen Stücken, als auch bei _Going Going Gone". welches die erste Single-Auskopplung ist und durch die eingängigen Bläser-Hooks und J's androgyne Soul-Vocals an gewisse junge Motown-Künstler in den frühen 70s erinnern.
Audrey Ollesen aus Köln, eine alte Bekannte aus der rheinischen Mod-Szene. kam durch Zufall hinzu. nachdem Popp durch private Aufnahmen auf ihre Gesangs-Skills aufmerksam wurde. Auf .C|om|mon Stranger* ist Audrey zum ersten Mal auf einem Tonträger zu hören.
Auf "Waves" vereint Frank Popp Northern Soul. Psychedelia, 90s Indierock und orchestralischen Soundtrack-Feel zu einem homogenen, überzeugenden Werk, was vielversprechend wirkt und sich verdammt gut anfühlt in einer nicht so rosigen Zeit. Wir sind alle gespannt...
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Ezra Collective’s Chapter 7, now celebrating its tenth anniversary, captured the restless energy of a young band finding its voice - spiritually curious, rhythmically fearless, committed to community as compass. Built on grooves made for sweat-slicked basements and late-night communion, its seven movements reveal a blueprint forming: jazz as a living expression of where you come from and who you stand with.
The forthcoming Chapter 7 (10th Anniversary Edition) reissue revisits that formative statement from a band that would soon become trailblazers as both the first British jazz act to win the Mercury Prize, and then a BRIT Award. Remastered for vinyl and expanded with new incarnations - live cuts from NPR's Tiny Desk and the band’s landmark Royal Albert Hall performance - the reissue presents Chapter 7 not simply as an early document, but a living manifesto: rhythm as ritual, youth culture as sanctuary, and jazz as an open invitation.
Pressed on black vinyl, housed in a single sleeve jacket with printed inner sleeve, featuring credits and a message from the band.
k B3. Chapter 7 Live at NPR's Tiny Desk
m B4. I Have a God (Feat. Zara McFarlane) Live at the Royal Albert Hall
[k] B3. Chapter 7 [Live at NPR's Tiny Desk]
[m] B4. I Have a God (Feat. Zara McFarlane) [Live at the Royal Albert Hall]
[k] B3. Chapter 7 [Live at NPR's Tiny Desk]
[m] B4. I Have a God (Feat. Zara McFarlane) [Live at the Royal Albert Hall]
[f] B3 | Chapter 7 [Live at NPR's Tiny Desk]
[g] B4 | I Have a God (Feat. Zara McFarlane) [Live at the Royal Albert Hall]
[f] B3 | Chapter 7 [Live at NPR's Tiny Desk]
[g] B4 | I Have a God (Feat. Zara McFarlane) [Live at the Royal Albert Hall]
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Namastrange and Pletnev debut on Earth Dog with the transatlantic tek of Desire Machine. Four supple rollers featuring a remix from label co-founder Jek.
Based separately in San Francisco and Barcelona, Namastrange and Pletnev collaborate sans studio to instead combine ideas virtually from afar. It’s a remarkable union in this respect; a fully-formed sound where heritage, influence and realities all collide to form an inimitable club-ready racket with Namastrange’s vocals sprinkled in to the mix. Sonically, this finds solace with Jek and djfix’s burgeoning tek stable of Earth Dog.
Desire Machine zones in from the parallel; its pulsating bassline grounding the evolving rhythm amidst Namastrange’s hypnotic mantra. Jek’s refix tramlines the shuffling groove to a psy-chotic break, with added dub delirium and prog attitude. Ego Collapse on the flip finds minimal solitude, gliding a dastard squelch with a sass’d up step. Splitting then gets it together for curtain call, a subversive pump with flirtatious persuasion that rides a phat tek bounce towards the finale.
out of Stock
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'This compilation Pas Un Pas Sans… The Boleros of O.K. Jazz 1957-77 is a selection of songs from what is one of the most unique and passionate music genres on earth, the Congolese bolero.
'Of all Congolese bands venturing into the bolero, the O.K. Jazz orchestra is by far the king of this musical style which originated in the late 19th century in Cuba. In its nearly forty years of existence, the illustrious band released dozens of boleros, with beautiful compositions, mainly by Franco and Vicky, and occasionally from Kwamy, Edo, Simaro and Mujos among others. The slow form of the bolero allowed Franco, who said in various interviews that he loved all forms of ‘slow music’, to express his most profound soul stirrings and create a style of his own. With the suave voice of Vicky and the breathtaking and dramatic guitar touch of Franco, O.K. Jazz was able to capture the true essence of the bolero.
'The favorite theme in the bolero songs of O.K. Jazz was, without doubt, the joy and pain of love, but it also touches on friendship, city life in Kinshasa, laments, politics and even advertising for a shoe brand like the remarkable song ‘Pas Un Pas Sans Bata’ featured on this compilation.
'All of the songs, except one, were restored and remastered from the original 45 rpm or 78 rpm release. The selection chronologically presented here consists – as always – for a good part of songs never reproduced after their original release.'
Pressed on sunburst orange/yellow vinyl This long-awaited 2LP repress restores the album's immense sonic scope on vinyl, allowing its dense layers of distortion, atmosphere and emotional weight to unfold with full analogue depth. A landmark of atmospheric doom and experimental metal, Weighing Souls With Sand remains one of the most haunting and emotionally overwhelming heavy records of the 2000s. Originally released in 2007, the album captures The Angelic Process at their most immersive and devastating. The duo of Kris Angylus and Monica Dragynfly forged a sound where crushing doom metal weight collides with vast shoegaze textures and towering walls of distorted ambience. Massive low-end drones, blurred melodies and suffocating distortion drift between moments of fragile calm, creating an experience that is both devastatingly heavy and strangely beautiful. The result is a deeply cathartic record that pushes doom, drone and shoegaze into a singular and transcendent form.
Sie wurde in den Trümmern des Zweiten Weltkriegs geboren, als einziges Mädchen unter sieben Kindern, und man nannte sie Pinky. Sie wuchs in den windigen Ebenen des Texas Panhandle auf, sang im Kirchenchor und träumte davon, eines Tages auf der Bühne zu stehen. Mit gerade einmal 18 Jahren traf sie die Liebe ihres Lebens und heiratete bald darauf den Rodeo-Cowboy Cole Tex. Da sie beide den gleichen Durst nach Abenteuern teilten, bereisten sie gemeinsam die Landstraßen. Er schrieb die Songs und Pinky sang sie, wobei sie in kleinen Roadhouses und Honky-Tonks in den gesamten südwestlichen Bundesstaaten auftraten. Dies sind einige der wenigen Aufnahmen, die noch existieren.
Das neue Projekt von Joe Lovano trägt den programmatischen Namen Paramount Quartet – und tatsächlich
versteht der Saxofonist diese Formation als künstlerischen Meilenstein. „Mit diesem Quartett sind wir an
einem einzigartigen Ort angekommen“, erklärt Lovano. „Es ist etwas ganz Besonderes, etwas Neues. Und
diese ‚cats‘, sie spielen mit einem globalen Bewusstsein.“ Zu diesen „cats“ zählen der Gitarrist Julian Lage,
der Bassist Asante Santi Debriano sowie der Schlagzeuger Will Calhoun, der auch durch seine Arbeit mit
der Rockband Living Colour bekannt wurde. Gemeinsam schlagen sie ein neues, abenteuerliches Kapitel
in Lovanos weit gespanntem Œuvre auf. Anlässlich der Tournee, die der Aufnahme vorausging, würdigte
die Financial Times das Konzert in London mit den Worten: „Lovanos jüngstes Projekt, das Paramount
Quartet, fügt einem modernistischen Kern Anklänge von Americana hinzu und erkundet dieses Terrain mit
Freiheit, Fokus und Feuer.“ Die klangliche Palette des Albums ist ebenso facettenreich wie die beteiligten
Musiker unterschiedlicher Generationen: kraftvoll und extrovertiert in manchen Momenten, intim und
zart in anderen. Neben Eigenkompositionen Lovanos finden sich eindrucksvolle Interpretationen von „Lady
Day“ – einer Hommage von Wayne Shorter an Billie Holiday – sowie von „First Song“ des Bassisten Charlie
Haden. Aufgenommen wurde das Album im Februar 2025 in Südfrankreich, produziert von Manfred Eicher.
AAls "Inbegriff des Southern Soul" (VIBE) und "bluesiger Geniestreich" (Okayplayer) gefeiert, mit "einer Stimme, die von der Gospelkirche geprägt ist, und einem fast übernatürlichen Umgang mit der tiefen Intensität des Blues" (KCRW), baut "Miss Black America" KIRBYs Mission weiter aus, ihre Wurzeln zurückzugewinnen und die Musik und Kultur von Mississippi den Massen näherzubringen. Wie Elton John kürzlich verkündete, ist KIRBY "zu Großem bestimmt", und mit diesem Album schlägt sie ein neues, tiefgründiges und persönliches Kapitel auf, in dem sie die Zuhörer dazu herausfordert, das Stampfen, Summen und Sehnen zu hören und diese Klänge in Sinn und Kraft zu verwandeln. Während KIRBY bereits mit Rihanna, Kanye West, Paul McCartney, Beyoncé, Black Thought, Ariana Grande, Demi Lovato, Donald Glover und vielen anderen zusammengearbeitet und Songs mitgeschrieben hat und Millionen von Fans, darunter Hayley Williams und unzählige andere, für sich gewinnen konnte, ist "Miss Black America" ganz und gar ihr eigenes Werk. Dieses Projekt, bei dem Hymnen statt Hits, Geschichten statt Samples und Wahrheit statt Trends im Vordergrund stehen, ist das inspirierendste Werk ihrer Karriere und begleitet dich vom Grillfest am Samstag über den Gottesdienst am Sonntag bis hin zur Arbeit für "den Mann" am Montag. Es ist Blues- und Soulmusik für die Zukunft, gemacht für diejenigen, die vor ihr da waren: die Vorfahren, die auf dem Land der Dockery-Plantage, von der sie abstammt und die viele als Geburtsort des Delta-Blues bezeichnen, tanzten, weinten und sangen.
Das eindringlich schöne Album "On Leaving" von Nina Nastasia kam genau zum richtigen Zeitpunkt und zeigt die supertalentierte Singer-Songwriterin aus New York in Bestform. Nina Nastasias seltene Gabe, ihre Stimme, ist eine intime, beflügelnde Präsenz, die dein Herz entweder zum Stillstand bringen oder zum Schmelzen bringen kann, die kraftvoll aufsteigen und sich drehen oder dich ganz sanft streifen kann und dir plötzlich Gänsehaut beschert. Mojo kommentierte ihre Fähigkeit, "die Luft aus dem Raum zu saugen". Ihre Songs sind gleichzeitig hart und zerbrechlich, knistern und glühen vor intimer emotionaler Ehrlichkeit und einer dunklen Unterströmung. Anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums im Jahr 2026 ist On Leaving zum ersten Mal seit fast zwei Jahrzehnten wieder auf Vinyl erhältlich. Diese Neuauflage von On Leaving wurde 2025 von Josh Bonati für Vinyl remastered und ist auf limitiertem, klarem, farbigem Vinyl gepresst.
Record Kicks freut sich, die Vinyl-Neuauflage zum 10-jährigen Jubiläum von ,Late Nights & Heartbreak" zu präsentieren, dem Durchbruchsalbum von Hannah Williams & The Affirmations, auf dem der Song zu finden ist, der zum emotionalen Rückgrat von Jay-Zs wegweisendem Album ,4:44" wurde. ,Late Nights & Heartbreak" kam 2016 raus und wurde von Kritikern gelobt. Seitdem ist es ein moderner Soul-Klassiker. Sein Vermächtnis wurde besiegelt, als Jay-Z den Titelsong von ,4:44" komplett um Hannah Williams' Originalaufnahme herum aufgebaut hat. Der Song, der als unverfälschtes Geständnis der Untreue genutzt wurde, war Jay-Zs Antwort auf ,Lemonade" von seiner Frau Beyoncé und machte Hannahs unverwechselbare Stimme einem weltweiten Publikum bekannt. Aufgenommen im Quatermass Studio in London - der Heimat der Kulthelden The Heliocentrics - zeigt ,Late Nights & Heartbreak" Hannah, begleitet von ihrer neu gegründeten Band The Affirmations. Produziert wurde das Album von Malcolm Catto, der für seine Arbeit mit Künstlern wie Mulatu Astatke, Orlando Julius, Floating Points, Quantic, DJ Shadow und Madlib. Das Album wurde komplett analog gemischt und auf Band gemastert und bietet einen rohen, druckvollen und zutiefst eindringlichen Sound. Auf 13 Tracks erkundet ,Late Nights & Heartbreak" viszeralen, kraftvollen Soul mit einem subtilen psychedelischen Touch. Von der eindringlichen ersten Single ,Tame in the Water" bis zum unerbittlichen achtminütigen Groove von ,Still in My Head" zeigt das Album die schiere Kraft und Kontrolle von Hannahs Stimme in ihrer elektrisierendsten Form. ,Woman Got Soul" liefert fünf Minuten mitreißenden, kraftvollen Funk, während tiefgründigere Stücke wie ,Another Sunrise" und ,Your Luck Can Change" einen üppigen, emotionalen Hintergrund für Themen wie Liebe, Lust, Sehnsucht, Wut und Verletzlichkeit bieten. Alle Songs sind Originalkompositionen, die von dem in Bristol ansässigen Kollektiv um The Affirmations unter der Leitung von Musikdirektor James Graham geschrieben wurden - mit Ausnahme einer atemberaubenden, psychedelisch-souligen Neuinterpretation von ,Dazed and Confused", die stark von der Originalversion von Jake Holmes inspiriert ist. Hannah Williams, die schon früh von der verstorbenen Sharon Jones gesegnet wurde, eroberte 2012 mit ihrem Debütalbum ,A Hill of Feathers" die Soul-Szene. Die Single ,Work It Out" wurde ein Indie-Radiohit und ebnete den Weg für eine Karriere, die von moderner Soul-Mythologie geprägt ist. Aufgewachsen in einem musikalischen Haushalt, sang Hannah ab dem Alter von sechs Jahren im Kirchenchor und konnte Noten lesen, bevor sie richtig lesen konnte. Heute ist sie eine unaufhaltsame Kraft - eine Künstlerin mit einem seltenen Talent, wie es nur einmal in einer Generation vorkommt. Zehn Jahre später kehrt ,Late Nights & Heartbreak" in dieser speziellen Jubiläumsausgabe auf Vinyl zurück und bestätigt erneut, warum Hannah Williams & The Affirmations nach wie vor zu den kraftvollsten Stimmen des zeitgenössischen Soul gehören.
■ Human is a deeply “human” cover album by Gota Nishidera (NONA REEVES), focusing on the world of 80s–90s Japanese kayokyoku and new music.
Following his well received 2023 solo cover album Sunset Rain, this new release features an unprecedentedly wide ranging selection of songs spanning works
by Kyohei Tsutsumi, Reiko Yugawa, and Eiichi Ohtaki, all of whom Nishidera either learned from directly or profoundly respects for their devotion to the study and
practice of pop music.
■ After experiencing major success across Asia including two China tours with NONA REEVES and solo performances in Taiwan Gota Nishidera revisited the essence
of Japanese pop music from a renewed perspective. The result is a meticulously crafted collection of eight ultimate tracks, tightly packed with the charm of Japanese
pop. Born in 1973, Nishidera absorbed the new wave of Japanese music that began in 1980 in real time, and here he updates that experience for the present day.
With arrangements and vocals filled with deep affection for the originals, he offers a modern and fresh reinterpretation of these classics.
■ The album is produced by long time collaborators Yuzuru Tomita, Tomoya Yamagata, and rising talent Yudai Ohi. On the track “Woman (from W’s Tragedy)”,
Nishidera performs a duet with Megumi Mashiro of Hicksville, a vocalist he has worked with for many years on NONA REEVES recordings and live shows.
■ Mastering is handled by ambient/balearic maestro Calm, delivering a stunning final sound.
■ The jacket design is created by Keita Fukumi, producer of the YouTube channel Gota Nishidera Channel NGC. Shot at Nishidera’s local barbershop in Sangenjaya
during his usual haircut, the artwork vividly captures the “human” essence at the heart of this project."
Fust ist ein Songwriting-Projekt von Aaron Dowdy, das er zusammen mit seinen Freunden Frank Meadows, Avery Sullivan und John Wallace macht. Es fing 2017 als Heimaufnahme-Experiment von Aaron an, der sieben EPs mit jeweils vier Songs auf Bandcamp selbst veröffentlichte, bevor es zu einer Live-Band wurde. Die vier hatten über ein Jahrzehnt lang in verschiedenen Bands in Virginia und North Carolina zusammen gespielt. Diese Konstellation entstand 2018 in Brooklyn, wo sie alle zu dieser Zeit lebten, und sie trafen sich in Gowanus, um die einsamen, etwas hoffnungslosen Songs so leise wie möglich zu spielen - oder, wie die Band es bösartig nennen würde, da es eine Verletzung zu sein scheint, Songs über Fehlverhalten und Verzweiflung sanft zu spielen. Aber Fust interessiert sich auch für diese Themen und Stimmungen als Tropen und greift das Melodram der Country-Musik auf, vor allem die Idee, dass das Leben nicht viel bringt oder dass die eigene Güte nicht genutzt wird. Fust - das Wort für den muffigen Geruch, der an unbenutzten Dingen haftet - hat jetzt seinen Sitz in Durham, North Carolina, und Evil Joy ist sowohl ihr Plattenlabel-Debüt als auch die ersten gemeinsamen Aufnahmen der Band.
Die hochgeschätzten Euro-Metal-Pioniere Oz wurden ursprünglich 1977 in der kleinen finnischen Stadt Nakilla gegründet. Die Band bestand aus Mark Ruffneck (bürgerlicher Name Pekka Mark) am Schlagzeug, Sänger Ape De Martini (Eero Hämäläinen), Bassist Tauno Vajavaara sowie Kario Elo an der Gitarre.
Fünf Jahre nach ihrer Gründung legten Oz ihr Debütalbum vor. Mit Krachern wie “Saturday Night”, “Capricorn Man” oder dem schlüpfrigen “Second-Hand Lady” avancierten Oz schnell zur HM-Band Nummer eins in Skandinavien.
In der Folge zog man nach Stockholm um, wo 1983 der gefeierte Zweitling »Fire In The Brain« entstand. Die Platte enthielt höchst energetische Heavy-Metal-Hymnen wie “Fortune”, “Megalomaniac” oder “Gambler”. Der kanadische Journalist Martin Popoff verteilte in seinem »Collector’s Guide To Heavy Metal« 9 von 10 Punkten und schrieb: »Fire In The Brain« ist eine düstere, fast depressiv wirkende Platte, die den Hörer wie ein Güterzug trifft. Es ist ein sehr europäisch klingendes Werk – vom apokalyptisch anmutenden ‘Searchlights’ über das zähflüssige ‘Black Candles’ bis hin zum gewaltigen Titelsong werden absolut keine Gefangenen genommen.“
High Roller Records, silver vinyl, ltd 450, 425gsm heavy cardboard cover with 5mm spine, lyric sheet, 12 page booklet, poster
Tresor Records is proud to announce forthcoming special editions of its entire catalogue of Drexciya and related projects. 2022 marks the 20th anniversary of the passing of James Stinson and the releases of the Transllusion and Shifted Phases albums. In recognition, the rightsholders, their families, and the label have commissioned Detroit-based contemporary artist Matthew Angelo Harrison to re-conceptualize the covers of Tresor's Drexciya-related catalogue. These editions will be released sequentially, bimonthly, starting early-September 2022.
The series starts with Neptune's Lair, first released in 1999, with the Hydro Doorways single arriving shortly after. In November, Harnessed The Storm and Digital Tsunami are coming. In 2023 comes the release of Transllusion in February. The series is completed by the long-awaited re-release of Shifted Phases - The Cosmic Memoirs Of The Late Great Rupert J. Rosinthrope - at the end of March.
These records, individually and as a catalogue, represent some of the most crucial moments in the Tresor label history, with the sound and mythic world of Drexciya undoubtedly inspiring generations.
out of Stock
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For well over a decade, MONOLORD have caused mass riff hypnosis with longform epics steeped in repetition, volume, and heaviness. One of heavy music’s most consistent and beloved bands, MONOLORD are gearing up for their next chapter with a new album titled Neverending. In looking for a new take on the genre, MONOLORD approached the legendary producer Sylvia Massy, known for her work with Tool, System of a Down, and Johnny Cash, among many more. The payoff from this new process is undeniable. Neverending feels like the culmination of 13 years of heavy, molten music, with a keen eye towards creating a sharper album. “The recording of this album is an example of the spirit of MONOLORD’s camaraderie,” says bassist Mika Häkki. “We’ve looked back and seen for the first time how much we have done as a band collectively, and realized what an intense 13 years it has been.” "The lyrics on this album are more personal than before because I went through some major life changes in the last couple of years,” guitarist/vocalist Thomas Jäger says. “I usually write about religion and how people are superstitious, but this record is more about relationships between people. But it’s not all about me. Sometimes I’m writing from another person’s perspective.” Neverending’s lead single “You Bastard” offers listeners a sharp contrast: A propulsive groove offset by lyrics about suicide. There’s two sides to suicide,” Jäger points out. “There’s the person who commits suicide and the people who gets left behind...The choruses represent the person left behind, and that person is calling the other a bastard—but it’s not pointing fingers or saying, ‘You suck.’ It’s more like, ‘You left me here with all the bullshit.’ It’s an understanding that life is not easy." Though it might not be immediately obvious, album opener “Iodine” was inspired by 70's rock epics like Lynyrd Skynyrd’s “Free Bird,” The Eagles’ “Hotel California,” and Led Zeppelin’s “No Quarter." Elsewhere, album closer “It’s Neverending” is the first MONOLORD song that Jäger doesn’t sing on. Instead, the death-metal style vocals are performed by former Entombed bassist Jörgen Sandström, (also of Grave, Domedagen and Firespawn.) 13 years on, MONOLORD’s path takes a new turn, and Neverending becomes the band’s most befitting album title. “It's been a wild ride and still is,” says drummer Esben Willems. “I've spent a quarter of my life in this band. Looking back, I'm incredibly proud of what we've accomplished along the way, and in many ways, this album feels like the essence of everything we've done so far. My mindset is the same it's always been, to be the absolute best the three of us can be.”
Kaum zu fassen - Gimp Fist sind nun schon seit 21 Jahren eine feste Größen der britischen Oi!-Szene. Das Trio hat sich als eine der angesehensten Street-Punk-Bands Großbritanniens etabliert, mit einem einzigartigen Songwriting-Stil fernab der üblichen Klischees, treffsicherem Gespür für mitreißende Songs und eigenem Sound, in Europa ebenso beliebt wie in Großbritannien. Und ihre Street-Punk-Hymnen füllen jedes Jahr den Empress Ballroom mit einer Kapazität von 3.000 Plätzen beim Rebellion Festival in Blackpool. Die Band stammt ursprünglich aus Bishop Auckland, County Durham, und hat seit ihren Anfängen im Jahr 2005 elf Alben, ein halbes Dutzend Singles und drei EPs veröffentlicht. Auch wenn es nicht immer leicht ist auch Anerkennung bei der größtenteils auf London fokussierten Musikpresse zu finden, haben sie doch eine treue Anhängerschaft in UK und ganz Europa gewonnen und sind vor allem dem Publikum des Rebellion Festivals bekannt, wo sie seit 2008 jedes Jahr auftreten. Zwei Jahre nach dem letzten Album "Losing Streak" erscheint nun das 12. Album "Take the Power Back", produziert von Jamie Wilson, mit insgesamt 15 brandneuen Titeln. "Wir haben das Gefühl, dass wir auf diesem Album viele unserer Einflüsse und Stile miteinander verschmolzen haben, ohne dabei das typische Gimp-Fist-Feeling zu verlieren", sagt Sänger und Gitarrist Jonny. Von der Auseinandersetzung mit der aktuellen Wirtschaftslage und den Kämpfen der Arbeiterklasse in Songs wie "Give Me A Reason" bis hin zu den angstgeladenen, an die frühen Rancid erinnernden Tiraden gegen Faschisten und Tyrannen in "Waiting For The Punchline". Mit einer Mischung aus Street-Punk, Ska und Dirty Reggae wird "Take The Power Back" alle alten Fans begeistern und ohne Frage neue Anhänger gewinnen. Als Digipak CD, LP klassisch schwarze (limitiert) oder zweifarbiges "Atomic" Vinyl erhältlich.
Kaum zu fassen - Gimp Fist sind nun schon seit 21 Jahren eine feste Größen der britischen Oi!-Szene. Das Trio hat sich als eine der angesehensten Street-Punk-Bands Großbritanniens etabliert, mit einem einzigartigen Songwriting-Stil fernab der üblichen Klischees, treffsicherem Gespür für mitreißende Songs und eigenem Sound, in Europa ebenso beliebt wie in Großbritannien. Und ihre Street-Punk-Hymnen füllen jedes Jahr den Empress Ballroom mit einer Kapazität von 3.000 Plätzen beim Rebellion Festival in Blackpool. Die Band stammt ursprünglich aus Bishop Auckland, County Durham, und hat seit ihren Anfängen im Jahr 2005 elf Alben, ein halbes Dutzend Singles und drei EPs veröffentlicht. Auch wenn es nicht immer leicht ist auch Anerkennung bei der größtenteils auf London fokussierten Musikpresse zu finden, haben sie doch eine treue Anhängerschaft in UK und ganz Europa gewonnen und sind vor allem dem Publikum des Rebellion Festivals bekannt, wo sie seit 2008 jedes Jahr auftreten. Zwei Jahre nach dem letzten Album "Losing Streak" erscheint nun das 12. Album "Take the Power Back", produziert von Jamie Wilson, mit insgesamt 15 brandneuen Titeln. "Wir haben das Gefühl, dass wir auf diesem Album viele unserer Einflüsse und Stile miteinander verschmolzen haben, ohne dabei das typische Gimp-Fist-Feeling zu verlieren", sagt Sänger und Gitarrist Jonny. Von der Auseinandersetzung mit der aktuellen Wirtschaftslage und den Kämpfen der Arbeiterklasse in Songs wie "Give Me A Reason" bis hin zu den angstgeladenen, an die frühen Rancid erinnernden Tiraden gegen Faschisten und Tyrannen in "Waiting For The Punchline". Mit einer Mischung aus Street-Punk, Ska und Dirty Reggae wird "Take The Power Back" alle alten Fans begeistern und ohne Frage neue Anhänger gewinnen. Als Digipak CD, LP klassisch schwarze (limitiert) oder zweifarbiges "Atomic" Vinyl erhältlich.
Kaum zu fassen - Gimp Fist sind nun schon seit 21 Jahren eine feste Größen der britischen Oi!-Szene. Das Trio hat sich als eine der angesehensten Street-Punk-Bands Großbritanniens etabliert, mit einem einzigartigen Songwriting-Stil fernab der üblichen Klischees, treffsicherem Gespür für mitreißende Songs und eigenem Sound, in Europa ebenso beliebt wie in Großbritannien. Und ihre Street-Punk-Hymnen füllen jedes Jahr den Empress Ballroom mit einer Kapazität von 3.000 Plätzen beim Rebellion Festival in Blackpool. Die Band stammt ursprünglich aus Bishop Auckland, County Durham, und hat seit ihren Anfängen im Jahr 2005 elf Alben, ein halbes Dutzend Singles und drei EPs veröffentlicht. Auch wenn es nicht immer leicht ist auch Anerkennung bei der größtenteils auf London fokussierten Musikpresse zu finden, haben sie doch eine treue Anhängerschaft in UK und ganz Europa gewonnen und sind vor allem dem Publikum des Rebellion Festivals bekannt, wo sie seit 2008 jedes Jahr auftreten. Zwei Jahre nach dem letzten Album "Losing Streak" erscheint nun das 12. Album "Take the Power Back", produziert von Jamie Wilson, mit insgesamt 15 brandneuen Titeln. "Wir haben das Gefühl, dass wir auf diesem Album viele unserer Einflüsse und Stile miteinander verschmolzen haben, ohne dabei das typische Gimp-Fist-Feeling zu verlieren", sagt Sänger und Gitarrist Jonny. Von der Auseinandersetzung mit der aktuellen Wirtschaftslage und den Kämpfen der Arbeiterklasse in Songs wie "Give Me A Reason" bis hin zu den angstgeladenen, an die frühen Rancid erinnernden Tiraden gegen Faschisten und Tyrannen in "Waiting For The Punchline". Mit einer Mischung aus Street-Punk, Ska und Dirty Reggae wird "Take The Power Back" alle alten Fans begeistern und ohne Frage neue Anhänger gewinnen. Als Digipak CD, LP klassisch schwarze (limitiert) oder zweifarbiges "Atomic" Vinyl erhältlich.
CQ Wrestling are today announcing their sophomore album Resistance for release on 29th May.
There’s a saying that simmers beneath the sonic assault of Resistance, the new album from CQ Wrestling. “Nothing changes if nothing changes,” recites Jake Mac, who knew of this idiom before 2024; before the loss that turned his and bandmate Charlie Woods’ worlds upside down; before the “year of complete mayhem, mess and chaos” that followed. From the outside looking in, the Brighton-based duo may have seemed on the top of the world. Then known as Chappaqua Wrestling, the exhilarating energy of their debut album Plus Ultra had seen the band lauded as future British music scene conquerors. The pair had a major label record deal to their name. Sweat dripped from the walls at headline show after headline show, in front of rapturous fans – and yet something felt amiss.
“We were selling out tours and people were loving the music, but honestly, we just felt f****** lost,” says Woods. Then tragedy struck. “It completely derailed us,” says Mac, recalling how the sudden death of his father – “a big part of the project” since its inception – sank them both into a period of grief and introspection. Amid the mourning emerged a desire to transform.
RESISTANCE is an album forged in the embers of personal tragedy and hammered into shape by desire, resilience and resolve. Detailing a metamorphosis, new single ‘Pacifico’ draws a line in the sand for the band as they recover from a time of tremendous upheaval to find themselves following their own creative compass, with renewed vitality.
"This album is a collection of songs above all about trying to find joy and hope in dark times”.
The second release from the legendary Celluloid label since its rebirth after 35 years of silence, Honk Gong is a brand-new trip-hop / no wave duo built around the wild, dreamlike sampling of Paul Ramon(Pleasure Principle, Bryan"s Magic Tears) and the contagiously laid-back flow of the San Francisco"s MC & Producer,Robin Jiro Margerin (Salopecia, There"s Ifs, Marginal Tow). Conceived as the diary of a chemical wreck, Dissociate drifts somewhere between the intelligence of an A Tribe Called Quest track and a YouTubecollage. Recorded by Paul Rannaud (Fat White Family, Insecure Men)and mixed by Maxime Maurel (Departure Kids,Ventre de Biche), this debut track kicks off a series of concerts and showcases ahead of the release of a first album, "Eau de Low", due in spring 2026. "Dissociate" is released in partnership with agnès b.
Season 2 formed in late 2024, bringing together seasoned Melbourne musicians with previous and current projects including Parsnip, The Stroppies and Phil and the Tiles. The five piece, comprising Carolyn Hawkins, Claudia Serfaty, Charlotte Zarb, Freya McLeod and Matt Powell, quickly set to work writing winsome, DIY, shimmer-pop hits that careen through your mind in a gratifying dizzy rush.
With a clear collective vision and little time to waste, Season 2 spent 2025 writing and recording, appearing live only a handful of times. Finally, this April, the band are primed for their debut release, a full-length album entitled 'Power of Now'. ‘Power of Now ‘is a cerebral explosion of melody, hooks, drones and rhythm. In the vein of The Feelies, The Vaselines and The Clean, Season 2 have whipped up a sonic whirlwind. It's a giddy thrill of snappy slap, catchy gang vocals and crystalline guitar refrains.
'Abundance of Power' is a bittersweet bop of ponderous bass, crisp chord flashes and grounded vocals that dwell on slighted futures and bored realities. 'Becomes a Dream' is a delirious race of scrappy strumming and flying phrases that unsettle as much as they pinball endorphins - "pour the ink into the sand, watch the dog it bites the hand". "Tell me something, elbows on the table, I'll tell you nothing, leave you tugging at the cable" they sing on the peppy future single 'Tugging at the Cable', capturing a certain innocent, wide-eyed expressiveness. Season 2 do sparky well, their songs are instant rewards, tunnelling into your subconscious and testing the dance floor. They keep everything moving, the beat and the conversation. Season 2 sound barely controlled and all the better for it, you have no choice but to be swept up.
'Power of Now' was recorded by Alex Macfarlane (The Green Child, Chateau) and mastered by Mikey Young. It will be released digitally and on LP (black vinyl) on April 24th, internationally via Upset The Rhythm and locally in Australia by Spoilsport Records.
out of Stock
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Während einer Europa-Tournee von HADES zeichnete sich ab, dass sich die Band sehr bald auflösen würde. Gitarrist Dan Lorenzo gründete mit Dan Nastasi (MUCKY PUP, DOG EAT DOG) Non-Fiction, die in Folge eine EP aufnahmen.
Das Besetzungskarussell sollte sich aber nochmal drehen und HADES- und WATCHTOWER- Sänger Alan Tecchio, sowie Bassist Kevin Bolembach (später u.a. SEVEN WITCHES, JACK FROST) kamen an Bord. 1991 erschien auf Grand Slamm Records, in Europa auf Steamhammer/SPV, das Debüt „Preface“. Die Stilrichtung in Richtung Doom Metal dürfte damals viele Fans von HADES und WATCHTOWER verwundert haben, während Fans von diesem Stil, damals noch ohne das Internet, unwissend blieben. Erstaunlich ist, dass gewisse Trademarks von HADES trotzdem in der Musik von NONFICTION zu finden sind (siehe auch das 1995er ReunionAlbum von HADES). Das an die Glanztaten der Grafikfirma Hipgnosis erinnernde Coverartwork gibt dem Album eine perfekte Aura und gibt einen Hinweis auf den Groove alter LED ZEPPELIN.
Das zweite Album „In The Know“ ist die perfekte Fortsetzung und wird von vielen Fans als Highlight der Band bezeichnet. Bei „It´s A Wonderful Lie“ spürte man die Bereitschaft zum Experimentieren und man kann bei einigen Tracks die Neunziger und ihre Strömungen nicht überhören.
Sowohl HADES, als auch WATCHTOWER (mit Alan Tecchio), sind heute –sporadisch- wieder aktiv und nicht wenige Fans hoffen, dass auch Non-Fiction nochmal in Erscheinung treten. Die musikalische Fortsetzung, wenn auch ein Stück moderner, ist aktuell Dan Lorenzos erfolgreiche Band PATRIARCHS IN BLACK, die er zusammen mit TYPE O NEGATIVE Drummer John Kelly 2021 gegründet hat.
It’s rare that a certain sound is entirely an artist’s own. Although undeniably a stew of impeccable influences – from blues to folk to Latin to dusty funk, soul and hip-hop – one cannot hear a Tommy Guerrero song without immediately recognising it as his - and his only.
The cult skater from San Francisco is globally renowned as one of the original members of the legendary “Bones Brigade” team. And as an accomplished multi-instrumentalist, his laid-back soul is beloved by all who’ve basked in its blissful glow.
There’s something elemental about this music that really stirs the soul. Strikingly beautiful and instantly addictive, it’s a kind of funk-fuelled, melody-driven, groove-based magic. There’s a serenity and heart in the playing that radiates warmth and splendour, as if crafted for endless sunsets. His albums that surfaced on Mo Wax at the turn of the century have been treasured since their release and it’s two of his most vital LPs that we’re honoured to reintroduce.
The originals were quietly pressed on to a single piece of vinyl so we’ve worked closely with Tommy this year to bring you these fresh, limited editions. They have been lovingly remastered, cut nice and loud on to heavyweight double vinyl and presented in deluxe gatefold jackets.
Soul Food Taqueria continued Guerrero’s guitar soul but represented a step forward with its polished production and greater complexity of instrumentation. Denied the promotion it deserved upon release, it flew under the radar. It is now the most wanted record of his wondrous back catalogue.
Guerrero’s atmospheric touch and subtle guitar provide lush, glimmering pieces of musical texture. Within his spacious compositions, uniquely arranged instruments flourish alongside each other to create a languid soundtrack for halcyon days.
As ever, the diversity on display is beguiling. From bossa nova, samba and cumbia rhythms to understated folk, funk and soul grooves, this is another exotic set of mellow gold; perfectly represented by ESPO’s memorable artwork. Furthermore, the title’s hybridity reflects the intoxicating sweep of stylistic flavours served up, reminding us that, however tricky it is to categorise Guerrero’s special blend, it’s always a pleasure to indulge in something so creative and adventurous.
Dubby, bass-heavy instrumentals give way to moody folk-soul – witness “It Gets Heavy”, featuring melancholic vocals from Gresham Taylor – whilst “Thank You MK” is a gentle ode to the tropics, featuring ethereal instrumentation, bright bass and warm, jazzy guitars. The second half in particular contains a number of stunning ambient tracks – check “Lost Unfound”, “Another Brother Gone” and “Broken Blood” - built around minimalist, laid-back grooves and detailed guitar orchestrations which wouldn’t be out of place on the latest Jonny Nash release.
Guerrero closes this flawless set with a moment of true beauty. Restrained and graceful, “Falling Awake” is a pared back piece containing meditative guitar melodies set against melancholic piano arrangements. It brings proceedings to the most peaceful close. Seductively good, it reminds you just how great simplicity can sound.
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The title track, Let It Be, is a true dancefloor weapon. Driven by a dynamic pulse and rich melodic layers, it unfolds as a breathtaking journey where evolving chord progressions create moments of pure magic. Each transition feels alive, pulling the listener deeper into an immersive and uplifting experience.
On the flip side, Aurora offers a more introspective yet equally powerful voyage. Slowly building with elegance and grace, the track rises with a majestic progression, blending subtle textures and emotive harmonies into a captivating sonic landscape.
Français
AMAND – Let It Be – Diki Records
Après avoir marqué l’histoire avec le mythique The Age Of Love et son remix acclamé par Charlotte de Witte & Enrico Sangiuliano, Diki Records a signé un retour remarqué l’an dernier avec Mentalis de Kayinda et son puissant remix par Pig&Dan.
Le label poursuit aujourd’hui sur sa lancée avec une nouvelle sortie marquante signée AMAND.
Reconnu pour sa signature melodic house raffinée et ses sorties acclamées sur All Day I Dream, ainsi que pour ses collaborations avec Lost Desert et Capoon, AMAND livre ici un EP deux titres qui capture parfaitement son univers : profondeur émotionnelle, grooves hypnotiques et progression cinématographique.
Le titre principal, Let It Be, est une véritable arme pour le dancefloor. Porté par une énergie dynamique et des nappes mélodiques riches, il se déploie comme un voyage saisissant où les évolutions d’accords créent des instants de pure magie. Chaque transition semble vivante, entraînant l’auditeur dans une expérience immersive et exaltante.
Ambient-Post-Rock aus San Diego, dem Rückzugsort der Millennials für Post-Hardcore. Aufgenommen zwischen den Tourneen zu "Tristeza", verwebt das zweite Album von The Album Leaf zarte Gitarrenklänge, klimperndes Klavier, nachdenkliche Synthesizer, unheimliche Feldaufnahmen und treibende Percussion zu einer Meditation über das Vergehen der Zeit. Diese remasterte 25-jährige Jubiläumsausgabe entspricht dem Original, mit neuen Anmerkungen des Autors Adam Gnade und bisher unveröffentlichten Fotos. Eine beeindruckende Stunde akustischer Photosynthese.
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In der Heimat der Wettbüros wird zurzeit ein Name groß gehandelt: SHAME. Die Band lebt von Konfrontation. Sei es die brodelnde Intensität, die auf ihrem Debüt ,Songs of Praise" knistert, oder das Adrenalin-pumpende Chaos, das sich bei ihren aufregenden von großen Emotionen angetriebenen Shows entfaltet. Bestehend aus dem Sänger Charlie Steen, den Gitarristen Sean Coyle-Smith und Eddie Green, dem Bassisten John Finerty und dem Schlagzeuger Charlie Forbes, begann das in London lebende Quintett bereits im Schuljungenalter. Mit einem gesunden DIY-Ethos als Grundlage und mit The Fall und Wire als musikalische Einflüsse schafften sich SHAME eine Nische in der Musikszene Südlondons und entwickelten furchtlos ihren aufrichtigen, eckigen, peitschenden Post-Punk. Die zehn Songs von ,Songs of Praise" lassen keine Fragen offen. Ob "Gold Hole", ein augenzwinkernder Takedown von Rock-Narzissmus, oder die Single "Concrete", die den überwältigenden Moment der Erkenntnis einer zum Scheitern verurteilten Beziehung beschreibt, oder das frustrierte "Tasteless", das die Monotonie des Alltags beschreibt. ,Songs of Praise" bietet keine Atempause.
out of Stock
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Mit ihrem neuen Werk "Liturgy of Death" bekräftigen MAYHEM ihren Status als kompromissloseste Kraft des norwegischen Black Metal. Nach vier Jahrzehnten des Exzesses hat die Band einen neuen Höhepunkt erreicht: schneller, heftiger und finsterer als alles andere in ihrem bisherigen Schaffen. Das Album entfaltet sich als unerbittliche Meditation über den Tod in all seinen Erscheinungsformen - existentiell, spirituell und absolut. Vom wütenden Chaos von "Despair" und "Funeral of Existence" bis zur düsteren Erhabenheit von "Ephemeral Eternity" und "Aeon's End" zieht jeder Track den Hörer tiefer in ein Ritual des Elends und der Transzendenz hinein. "Propitious Death" und "The Sentence of Absolution" verbinden Brutalität mit einer bedrohlichen Atmosphäre, während "Life Is a Corpse You Drag" und "Sancta Mendacia" keinen Zweifel daran lassen, dass Mayhem nach wie vor unübertroffen darin sind, Verzweiflung in Klang umzusetzen.
Mit Necrobutcher, Hellhammer, Attila, Teloch und Ghul, die enger denn je zusammenarbeiten, präsentiert "Liturgy of Death" eine Band, die sich nicht mit ihrem Erbe zufrieden gibt, sondern entschlossen ist, die Grenzen des Extremen selbst zu erweitern. Das Ergebnis ist ein gnadenloses Album - düster, schnell und unerbittlich -, das Mayhem in ihrer gefährlichsten und vitalsten Form einfängt. Vierzig Jahre nach ihrer Gründung in Langhus verkörpern MAYHEM weiterhin das Chaos und beweisen einmal mehr, dass der norwegische Black Metal eine Kraft ohne Ende ist.
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