What's my return on love is a killer boogie track from 1983, produced by the great Donald Burnside. The B side features an inedit Tony Massera Dub Version of that song. The original release from 1983 exists only as 7" and it's extremely rare and pricy.
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'SOPHIE', das selbstbetitelte zweite Album der visionären Künstlerin, Produzentin und Pop-Pionierin, wird am 27. September 2024 über Transgressive und Future Classic veröffentlicht.
Dieses Album wurde von SOPHIE und einigen ihrer liebsten Kollaborateure geschaffen. Es stand kurz vor der Fertigstellung, als sie auf tragische Weise starb, und wurde von denjenigen, die ihr am nächsten standen, liebevoll fertiggestellt. Als SOPHIEs Studiomanager und vertrauenswürdiger Gesprächspartner für über ein Jahrzehnt war Benny Long maßgeblich an der Veröffentlichung von 'Oil Of Every Pearl's Un-insides' beteiligt und zeichnete für Mastering, Produktion und Mixing verantwortlich. Die beiden arbeiteten dann über mehrere Jahre zusammen, um das Konzept und die Produktion dieses Nachfolgealbums zu entwickeln, das Benny liebevoll vollendet hat, um SOPHIEs Vision zu ehren.
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'SOPHIE', das selbstbetitelte zweite Album der visionären Künstlerin, Produzentin und Pop-Pionierin, wird am 27. September 2024 über Transgressive und Future Classic veröffentlicht.
Dieses Album wurde von SOPHIE und einigen ihrer liebsten Kollaborateure geschaffen. Es stand kurz vor der Fertigstellung, als sie auf tragische Weise starb, und wurde von denjenigen, die ihr am nächsten standen, liebevoll fertiggestellt. Als SOPHIEs Studiomanager und vertrauenswürdiger Gesprächspartner für über ein Jahrzehnt war Benny Long maßgeblich an der Veröffentlichung von 'Oil Of Every Pearl's Un-insides' beteiligt und zeichnete für Mastering, Produktion und Mixing verantwortlich. Die beiden arbeiteten dann über mehrere Jahre zusammen, um das Konzept und die Produktion dieses Nachfolgealbums zu entwickeln, das Benny liebevoll vollendet hat, um SOPHIEs Vision zu ehren.
- Ltd. Col. 2LP: (Crystal Clear Vinyl)
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Der ehemalige Wild Beast Sänger Hayden Thorpe legt sein drittes Soloalbum vor
Text: Hayden Thorpe hat sein drittes Soloalbum für den 27.September angekündigt. "Ness" ist inspiriert von Orford Ness in Suffolk, einem ehemaligen Militärstandort für die Entwicklung von Waffen während beider Weltkriege und des Kalten Krieges. Das 1993 vom National Trust erworbene und der Verwilderung überlassene Gebiet ist bis heute ein Ort des Paradoxen, des Geheimnisses und der ständigen Entwicklung. Thorpe's "Ness" ist eine Ode an Orford Ness, an den physischen Ort und an das Buch, das ihn inspiriert hat. Mit Wort und Bild haben der britische Bestseller-Autor Robert Macfarlane und Stanley Donwood darin einen kleinen modernen Mythos geschaffen. Teils Novelle, teils Prosagedicht, teils Mysterienspiel - in "Ness" vereinen sich ihre Fähigkeiten zu einer verblüffenden, beunruhigenden Wirkung und Thorpe erweckt die Lieder darin zum Leben. Nachdem sich Thorpe und Macfarlane auf dem Kendal Mountain Literature Festival kennengelernt und dann zusammengearbeitet hatten, entstand die Idee, dass Thorpe ein Album aus Macfarlanes Prosa machen sollte. Sein Exemplar des Buches ist nun mit schwarzer Tinte bedeckt, die Wörter, Zeilen und Sätze bedeckt, um „das Lied darunter zu enthüllen“. Das Video zur ersten Single "They" bei dem Hayden Thorpe und Andy King Regie führten und das in Orford Ness gefilmt wurde, dient als Einführung in "Ness": die Kiesgrube, das Buch und das Album. In den ersten anderthalb Minuten des Videos spricht Thorpe Macfarlanes Worte und bittet uns: „Listen. Hört jetzt zu. Hört auf Ness. Seid still und hört zu, ja? Hört wirklich zu."
Die sächsische Band TURBOKILL um ex-Alpha Tiger Sänger Stephan Dietrich, meldet sich mit ihrem zweiten Album zurück. Nach den beiden
Vorab-Singles „Time to Wake“ und „Tear it Down“, folgen dieses Jahr drei weitere Singles, bis das neue Album „Champion“ am 27. September 2024
auf SPV/Steamhammer weltweit digital sowie als CD und Vinyl erscheint.
TURBOKILL haben sich dem europäischen Powermetal verschrieben. Geprägt von starken Melodien und der einprägsamen Stimme Stephan Dietrichs.
Eine Kurz-Tournee Anfang des Jahres, unter dem Banner „New Wave of German Metal“ mit den Bands SINTAGE und FIREBORN im Package,
verdeutlichte die instrumentellen Fähigkeiten des Quintetts und den erstklassigen Powermetal. Das Rock Hard zählte TURBOKILL nach deren Show im
Backstage München immerhin zur „Elite des Teutonenstahls“. Dieser Auszeichnung wollten die Musiker der Band natürlich gerecht werden. Belebt
von der Energie ihrer Live-Auftritte, nahm die Band in der Folge ein entsprechend inspiriertes Album unter der Regie von Lars Rettkowitz (Freedom
Call) in seinem Emperial Sound Studio auf.
Sechs Jahre sind vergangen, seit Peter Galls aufsehenerregendes Debutalbum "Paradox Dreambox" das Licht der Welt erblickte. Was als leichtfüßiges Experiment begann, wurde zu einem starken musikalischen Statement, das in der Jazzwelt auf begeisterte Resonanz stieß und erfolgreiche Touren mit einer großartigen Band nach sich zog. Nun folgt endlich das lang ersehnte zweite Album: Auf LOVE AVATAR setzt der im oberbayerischen Bad Aibling geborene Wahlberliner seine Suche nach neuen musikalischen Galaxien und Paradoxien, emotionalen Eruptionen, unwiderstehlichen Grooves sowie dem Unwirklichem, Übersinnlichem und der Liebe in der Musik fort.
LOVE AVATAR von Peter Gall und seinen Mitstreitern ist reichhaltiger, komplexer, aber auch fokussierter und konsequenter als der Vorgänger. Mystisch, heißblütig und bissig, multidimensional und vor allem mit einem großen Fokus auf mitreißenden Grooves. Ein reines Jazzalbum ist es irgendwie nicht, dafür gibt es zu viele Parallelwelten. Dennoch spielt der Jazz, das Unvorhersehbare, die blinde Interaktion und der Mut zum Risiko die wichtigste Rolle in diesem Konglomerat aus Post Bop, Fusion, Baião, hymnischem Indie Rock, melancholischen Synth-Sphären und hypnotisierenden Beats.
LINE UP:
Wanja Slavin - saxophones, flute, keys, synth solo on "Closing The Chapter"?
Reinier Baas - guitar?
Rainer Böhm - piano, keys, synth solo on "Heroes"?
Matthias Pichler - bass?
Peter Gall - drums, percussion, synth
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Die wohl kalifornischste aller deutschen Streetpunkbands kommt aus Stuttgart. Obwohl die Schwaben nicht mit Anleihen bei den Dead Kennedys geizen haben sie ihren eigenen, schnörkellosen Stil entwickelt. Nach nur 3 Tagen hatten die 4 Jungs das Album "Waterfront" im Kasten, so erfrischend rough und dreckig wie der Fluss der durch ihre Heimatstadt fließt. Das düstere Cover ist Programm: ein kloakiger Fluss vor nächtlicher Stadt voller Qualm und Rotz. "Fuck The World" ist ein bissig-ironischer Text über den Raubbau an unserer Mutter Erde, die sich verzweifelt wehrt. Wenn der texanische Sänger "Mother gets angry" raushaut erinnert er an die bitterbösen Zeilen etlicher Jello Biafra Songs. Bei "American Devolution" gehts weiter mit einem 100% DK-Intro. Desillusioniert stellt sich die Frage wieso Werte wie Toleranz und Freiheitsliebe verschwunden sind. Die Hommage an Cock Sparrer "Where Are They Now" haut in dieselbe Kerbe. Wo sind die geblieben, die mal von Anarchie, Kampf und Zusammenhalt geredet haben? Mit "Here We Go" wird bei hämmernden Drumsticks und toughen Gitarren der hauseigene Stil der Band blankgelegt. Das biestige "Crazy Axe Wife" erzählt von einem Typen der seinen Kopf verliert weil seine liebende Ex-Frau ihn davon per Beil befreit. Viel schaffen für nix ist Thema von "Ghost Lights", nochmal mit Anklängen an die toten Kennedys. Kurz und knüppelig darf der Leckt-mich-am-Arsch Saufsong nicht fehlen bevor am Ende nochmal abgehottet werden darf. Also Daumen raus und ab auf den Roadtrip nach Necka(r)lifornien.
'PSYCHLONA's fourth album "Warped Vision" is an exemplary exercise of practised veterans creating a
masterpiece. The album's foundations are laid down by riff-focused heaviness and breakouts combined
with a multitude of chilled vibes. What makes "Warped Vision" stick out from a host of similar recordings
is the precision with which each hook hits home and sticks, a dynamic balance of rough edges and catchy
melodies.
Wann genau die Langhalslaute Bouzouki nach Griechenland kam, ist unklar. Ihre Wurzeln gehen bis ins vierte Jahrhundert vor Christus zurück. Die heutige Form des Instruments, benannt nach "Βυζί", dem griechischen Wort für die weibliche Brust, ist relativ jung und seit etwa 1920 in Athen und auf dem Peloponnes verbreitet. Ursprünglich in Bars und auf privaten Festen gespielt fand es durch das Revival des „Rebetiko“, dem „griechischen Blues“ ab den 1960er Jahren weitere Verbreitung. „Ursprünglich wurde auf der Bouzouki viel improvisiert“, meint Georgios Propkopiou, „viel mehr als später. Denn ab den Fünfzigerjahren wurde ihr Spiel professionell unterrichtet. Da wurde vieles festgelegter“. Seitdem ist der metallische Klang des Instruments fast zum Synonym für die griechische Folklore als Begleitung von Liedern und Tänzen geworden... vor allem bei dem Komponisten Mikis Theodorakis, der mehr als nur ein paar Ohrwürmer hervorgebracht hat.
Die Jazzkarriere der Bouzouki hingegen stand bislang noch aus. Es brauchte einen Umweg über Stockholm, damit etwas in Bewegung kam. „Die Kombination Bouzouki und Jazz liegt erst einmal nicht so nahe“, meint der Pianist Joel Lyssarides. „Für mich persönlich hängt sie mit meinem Großvater zusammen, einem griechischen Zyprioten. Er kam in den 1940ern nach Schweden. Griechische Musik mochte ich immer, ich war aber damit nicht wirklich vertraut. Jedenfalls fand ich die Bouzouki faszinierend. Während der Pandemie habe ich mir ein Instrument gekauft, um es ein wenig zu lernen. Beim Stöbern im Internet entdeckte ich dann Georgios durch ein TV-Konzert, ein Tribute an Theodorakis. Ich war total begeistert und habe in Stockholm herumgefragt, ob ihn jemand kennt. Tatsächlich spielte er zufällig ein paar Tage später in der Nähe in einer Hotelbar ein Konzert“.
Das war im Herbst 2022. Joel Lyssarides hörte Georgios Prokopiou zu, sprach ihn an und sie verabredeten sich zu einer Session. Sie jammten und improvisierten, fanden musikalisch schnell zusammen und im Sommer 2023 spielten sie ihr erstes gemeinsames Konzert. „Es ist sehr unüblich, dass jemand mit der Bouzouki über Changes improvisiert,“ erzählt Joel Lyssarides weiter. „Sie ist ja ein traditionelles Instrument mit klar definierter Rolle, meistens Begleitung mit gedoppelten Terzen und Sexten. Georgios aber macht viel mehr. Ich hatte zunächst keine Ahnung, wie unglaublich virtuos und stilistisch variabel er ist. Seine Vielseitigkeit öffnet viele Türen. Wir hatten von Anfang an sehr viel Spaß an den neuen Möglichkeiten. Und ich hatte vorher noch niemanden gehört, der so spielt. Dafür musste ich unbedingt Musik schreiben“.
Lyssarides erzählte ACT-Chef und Produzent Andreas Brandis von der Idee für das Duo und auch dieser war sofort begeistert: „In der Lesart von ACT steht der Begriff Jazz vor allem für ein Vokabular mithilfe dessen Musiker:innen ihre eigene Geschichte vor ihrem persönlichen kulturellen Hintergrund erzählen. Es ist faszinierend, dass hier immer wieder Konstellationen entstehen, die es vorher nicht gegeben hat. Und die Musik, die Joel Lyssarides und Georgios Prokopiou gemeinsam kreieren ist einerseits absolut überraschend und neu, klingt jedoch gleichzeitig so organisch und natürlich, als hätte es diese Konstellation schon immer gegeben.“
Es sind aber nicht nur die Instrumente Klavier und Bouzouki, die sich getroffen haben, sondern auch die speziellen Charaktere und Geschichten der beiden Duopartner. Der Stockholmer Joel Lyssarides verbindet in seinem Spiel größte Virtuosität mit beeindruckender Leichtigkeit und einem starken Gespür für Stimmung und Dynamik. Er arbeitet mit so unterschiedlichen Künstler:innen wie Anne Sofie von Otter, Benny Anderson, Nils Landgren, Viktoria Tolstoy und ist Teil des Esbjörn Svensson Tributes „e.s.t. 30“. Das ACT-Debüt „Stay Now“ von Lyssarides‘ eigenem Trio wurde seit seinem Erscheinen 2022 allein auf Spotify eindrucksvolle 25 Millionen Mal gehört. Der Athener und Wahl-Stockholmer Georgios Prokopiou spielte zum ersten Mal mit sechseinhalb Jahren Bouzouki, gab mit acht seinen Konzerteinstand und hatte als Zehnjähriger bereits feste Musikengagements in Bars und Bordellen. Seitdem arbeitet er im klassischen Kontext ebenso wie in der Folklore und dem Experimentellen, spielt neben der Bouzouki außerdem Saz und andere Saiteninstrumente.
Die Voraussetzungen für das Album „Arcs & Rivers“ waren daher so vielfältig und offen, wie nur möglich. Nach einem Probekonzert in der Berliner ACT Art Collection, von dem das Live-Stück „Zafeirious Solo“ auf das Album übernommen wurde, trafen sich die beiden noch einmal am selben Ort, um mit Studio-Equipment auch andere Facetten aufnehmen zu können. „Wir wollten zum Beispiel leise Stellen dabeihaben, nah mikrofoniert. Außerdem den großartigen Klang des Flügels, der früher einmal Alfred Brendel gehört hat. Insgesamt aber war vieles sehr spontan. Das ganze Album wurde in einem Rutsch aufgenommen, innerhalb von vier Stunden, meistens mit den ersten Takes. Ich bin sonst oft Perfektionist und verbringe Tage mit der Nachbearbeitung von Musik im Studio. Diesmal hingegen sollte es so direkt und spontan wie möglich sein“. Und es funktionierte: „Arc & Rivers“ ist ein Dialogskizzenbuch mit normsetzender Wirkung. Egal ob neue Kompositionen oder Verarbeitungen traditioneller Rhythmen und Muster wie in „Kamilieriko Road“ – diese Musik hat eine schillernde, klangmagische Kraft. Und das Duo selbst strahlt eine Selbstverständlichkeit der Kulturverknüpfung aus, die die Enge der Stile hinter sich lässt. Und es macht klar: Es ist tatsächlich Zeit für etwas mehr Bouzouki im Jazz, in der Improvisation und auf den Bühnen der internationalen Musikwelt.
30. Juni 2022 – Im Januar 1977 veröffentlichten Pink Floyd ihr zehntes Studioalbum „Animals“. Das Werk eroberte Platz 1 der deutschen Charts, gilt als eines ihrer besten – und es wird nun, 45 Jahre später, als Deluxe Gatefold, CD, LP und Blu-ray wiederveröffentlicht. Zum ersten Mal überhaupt wird das Album in 5.1 Surround-Sound zu hören sein. Die einzelnen Versionen werden ab dem 16. September 2022 erhältlich sein, die Deluxe-Version folgt am 7. Oktober.
Pink Floyd – David Gilmour, Nick Mason, Roger Waters und Richard Wright – nahmen „Animals“ 1976 und Anfang 1977 in den bandeigenen Britannia Row Studios in London auf und produzierten auch selbst.
„Animals 2018 Remix“ wird als CD, LP (mit Klapphüllen-Artwork), Blu-Ray und als Deluxe-Gatefold-Format veröffentlicht. Die Deluxe-Gatefold-Version beinhaltet eine LP, CD, Audio-Blu-Ray, Audio-DVD und ein 32-seitiges Booklet. Die Audio-Blu-Ray und -DVD enthalten den Remix von 2018 in Stereo, in 5.1 Surround (beide von James Guthrie) und den ursprünglichen Stereo-Mix von 1977. Das 32-seitige Booklet gewährt mit selten gezeigten Fotos einen Blick hinter die Kulissen des Shootings für die Plattenhülle sowie Live-Bilder und Memorabilia. Das Album-Artwork wurde für diese Veröffentlichung mit einem zeitgemäßen Motiv neu interpretiert.
„Animals“ ist ein Konzeptalbum, das sich kritisch mit den sozialpolitischen Verhältnissen im Großbritannien der mittleren 1970er-Jahre auseinandersetzt und damit eine Abkehr vom Stil der früheren Arbeiten der Band markierte. Aus einer Ansammlung ursprünglich nicht miteinander zusammenhängender Songs entwickelten Pink Floyd ein Konzept, das den offenkundigen sozialen und moralischen Verfall der Gesellschaft beschreibt. Inspiriert von George Orwells „Farm der Tiere“, verbildlichen sie die menschliche Natur mit einer Analogie zum Tierreich und teilen die Menschen in drei Klassen von Tieren ein: Die Schweine stehen an der Spitze der sozialen Kette, die Schafe tun als hirnlose Herde, was man ihnen sagt, und die Hunde sind die Geschäftsbosse, die sich am Profit und ihrer Macht über andere schamlos bereichern. Seit 1977 ist viel Zeit vergangen – und dann wieder gar nicht, denn die Erzählung des Albums hat als Kommentar auf unsere gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation nichts von ihrer Aktualität verloren.
Das berühmte Cover von „Animals“ zeigt ein aufblasbares Schwein (heute bekannt als Algie), das in luftigen Höhen zwischen zwei Schornsteinen der Battersea Power Station in London schwebt. Die Idee für das Cover kam von Roger Waters, die Umsetzung übernahm der langjährigen Kreativpartner der Band, Storm Thorgerson von Hipgnosis Studios. Für die jetzige Neuveröffentlichung wurde das Artwork von Storms Hipgnosis-Partner Aubrey „Po“ Powell für die heutige Zeit neu gestaltet. Basierend auf neuen Aufnahmen des Gebäudes während der jüngsten Umgestaltungsarbeiten (das ehemalige Kraftwerk wird für die kulturelle und gewerbliche Nutzung umgebaut, gestaltet von Frank Gehry und Norman Foster), experimentierte Po mit neuen Blickwinkeln und erschuf einige beeindruckende neue Varianten des berühmten Originals. Po dazu: „Das Original-Albumcover von 1977 ist ikonisch und steht so sehr für sich, dass ich eine Menge Respekt davor hatte, ihm ein Update zu verpassen. Doch Hipgnosis nahm die Gelegenheit zum Anlass, das Motiv neu zu fotografieren und damit eine sich verändernde Welt widerzuspiegeln. Durch den Einsatz moderner digitaler Färbetechniken konnte ich Pink Floyds düstere Botschaft des moralischen Verfalls beibehalten, und auch die Orwellsche Tier-Analogie in Form des Schweins Algie lebt in dem neuen Artwork fort.“
Pink Floyds „Animals 2018 Remix” kann ab jetzt hier vorbestellt werden.
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Die britischen Hardrocker Doomsday Outlaw präsentieren ihre beiden Alben "Suffer More" (2016, Frontiers) und "Hard Times" (2018, Frontiers) in neu abgemischten, remasterten REDUX-Versionen, betreut von Dave Draper (The Wildhearts, Terrorvision). Zwei Alben vollgepackt mit ihrem typischen Sabbath-meets-Clutch-Riffing, gepaart mit gefühlvollen Vocals, die Geschichten von Herzschmerz und Erlösung erzählen. "Suffer More" erscheint erstmals auf Vinyl, "Hard Times" enthält einen vorher Japan-exklusiven Bonustrack. Mit neuem Artwork und ausführlichen Linernotes von Mike Hayes (Cheap Trick). Remixed. Remastered. Reborn. Redux.
Vier Jahrzehnte Alphaville! Als eine der wenigen deutschen Bands hat es die von Marian Gold, Bernhard Lloyd und Frank Mertens gegründete Pop-Formation geschafft, sich mit Hits wie „Big in Japan“, „Forever Young“ oder "Sounds like a Melody" einen festen Platz in der internationalen Musikszene zu erobern und Generationen von Fans zu begeistern. Und das bis heute: Im Herbst erscheint die erste karriereübergreifende Werkschau der Band: „ALPHAVILLE FOREVER! - BEST OF 40 YEARS“ wird ab dem 27. September 2024 auf CD und Vinyl erhältlich sein - auf den Tag genau 40 Jahre nach der Veröffentlichung des Debütalbums „Forever Young“.
Die 3-CD-Version (Digipack) enthält 40 Tracks und ein 20-seitiges Booklet, die gekürzte LP-Version (180g) eine bedruckte Innenhülle mit Credits und vielen Fotos sowie in der limitierten Erstauflage ein exklusives Poster. Das Besondere: die Fans von Alphaville stimmten im Vorfeld weltweit über die Tracklist der 3CD ab. Über ein spezielles Voting-Tool konnten sie ihre 40 Alphaville-Lieblingssongs auswählen, in die gewünschte Reihenfolge bringen und als Playlist abspeichern.
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„Wings“ war ein erfolgreiches Unterfangen für Ex-Beatle Paul McCartney. Seit der Gründung Ende 1971 bestand die Besetzung der „Wings“ aus den
Musikern Denny Laine (ehemals The Moody Blues), Linda McCartney, Paul McCartney und wechselnden Musikern. Dieses LP, gepresst in transparenter
Farbe, enthält Radio-Broadcasts aus den Jahren 1972 und 1978.
Der Stil von Nazca Space Fox ist eine spannende Mischung aus Post-, Psychedelic- Space-und Desert- Rock. Einflüsse von Bands wie den frühen Pink Floyd, Mogwai, Explosions in the Sky und Russian Circles sind in ihrer Musik zu hören. Diese Einflüsse verschmelzen zu einem Sound, der gleichzeitig nostalgisch und modern wirkt. Das neue Studio-Album 'Ceres' bietet mit seinen fünf Songs eine Instrumental Rock Landschaft geschaffen aus Post Rock der mühelos die Verbindung zu Psychedelic Space- und Desert Rock schafft. Fünf Songs, die es erneut schaffen, den Hörer in eine andere Dimension zu entführen.
'Ceres' ist erneut ein beeindruckendes Album, das die musikalische Reise von Nazca Space Fox fortsetzt und gleichzeitig neue klangliche Horizonte erkundet. Mit seiner Mischung aus kraftvollen Rock-Elementen und atmosphärischen Klanglandschaften bietet es sowohl intensive als auch beruhigende Momente und nimmt den Hörer mit auf eine unvergleichliche Reise durch den musikalischen Kosmos.
Neue Farbauflage des begnadeten Horace Andy-Albums "Midnight Rocker" aus 2022 auf On-U Sound. Die streng limitierte Auflage wird hauptsächlich im Label-Webshop und in Japan angeboten, die Exemplare im europäischen Handel sind somit sehr begrenzt. Alle vorherigen Vinylauflagen sind ausverkauft.
Der Nachfolger des selbstbetitelten Snakeskin-Debüts aus 2022, Tilo Wolffs (Lacrimosa) Seitenprojekt, ist eine Kollaboration der Singer/Songwriterin Julia Sabra mit dem Produzenten/Multiinstrumentalisten Fadi Tabbal. Die anhaltende Freundschaft des Paares führt zu einer seltenen Art von Synergie, die an Arbeiten von Virginia Astley mit Ryuichi Sakamoto, Trish Keenan und James Cargill (Broadcast) oder von Angelo Baladamenti und Julee Cruise bei Twin Peaks erinnert. Während Julia textlich ihr bisher lebendigstes und eindringlichstes Werk vorlegt, fügt Fadi der Industrial-Drone-Ambient-Palette des Duos Exkursionen in Hyperpop und Electronica hinzu.
Unreleased themes from Kornelije Kovac for commissioned documentary short 'Raport iz Sarajeva', directed by Miodrag Zdravkovic in 1982. This music themes precede the official songs, idents and audio logos for the XIV Winter Olympic Games Sarajevo 1984 opening ceremony made by Kornelije Kovac in his Belgrade based studio from 1982 to 1984. Sourced from the original master tapes with full color artwork by Eric Adrian Lee. Includes insert with photographs from Kornelije Kovac private collection and liner notes by Zeljko Luketic. XIV Winter Olympic Games in Sarajevo 1984 had immeasurable status in the history of Yugoslavia and is widely recognized by organizing committee to be the best in recent history of the Games. However, they were also the pop-culture melting pot of the times, with posters by Andy Warhol and famed local designers and the music by Kornelije Kovac, leading the selected best-of-the-best composers of the times. The recordings on this release share the same musical approach to melody and structure Kornelije Kovac (1942 - 2022) was using at the beginning and the mid of 1980s: while exploring the possibilities of synthesizer, fresh from his collaborations in London with famed composer Hans Zimmer, and almost a decade since he shared Eurovision Song Contest stage with ABBA in Brighton with his Korni Grupa, He also collaborated with Bernie Marsden (Whitesnake), Paul Jones (Manfred Mann) and Andy Pask (Landscape) among others. Kornelije Kovac always insisted on the freshness of the harmony layers combined with DJ friendly rhythm backing track. With the warm analogue feel that resonates in today's digital world this was chosen for a purpose to be an old-school 12'' maxi-single, as it was intended to be, cut loudly for the sakes of all lost and existing discotheques in Sarajevo and all over the world.
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A collection of 18 rare disco tracks from Yugoslavia. Compiled by Leri Ahel & Zeljko Luketic from original master tapes. Fox & His Friends label owners Ahel & Luketic selected obscure 7'' singles, b-sides, out-of-print releases and digged deep into the vaults of Jugoton to tell the story of how disco infiltrated clubs and pop music. This compilation is vinyl counterpart to their pioneering research and work in two major exhibitions tracing roots, influences and social significance of disco in music, fashion and design held in 2015 in Klovicevi Dvori Museum and HDD Gallery in Zagreb. "Socialist Disco - Dancing Behind Yugoslavia's Velvet Curtain 1977-1987" double gatefold LP with extensive liner notes contains tunes from KIM Band, Gabi Novak, Arian, Ljupka Dimitrovska, Ana Sasso, Moni Kovacic, Milka Lenac, Rok Hotel, Ivica Surjak, Grupa ST, Nano Prsa and many more in various sub-genres including classical orchestrated disco, dance reworkings of international chart hits and synth-filled italo-disco stompers performed by Yugoslavian music stars, fashion models and even sports and football heroes. Disco, a vital Trojan horse (in local notion: a pop music you can dance to), stayed quite a long time In Yugoslavia, refusing to be silenced and refusing to jump into the bandwagon of expected. It was influenced by American and European disco sound, for example, by the Boney M, Amanda Lear or Love Machine, who all visited Yugoslavia and had live concerts. The producers and the big record companies like Jugoton, PGP RTB, Diskoton or ZKP RTVL, noted the hype in music and they constantly probed the market with limited run of seven inchers or special performances. Some artists were quite successful, but the rest were in the 7'' single empire which was free enough to experiment with all things disco had to offer - genre hybrids, use of electronics, sexual innuendo, bizarre lyrics and most importantly, great musicians and major composers having fun. The no-restrictions policy of disco was there to evade the rules and surely it did.
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Uruguayan Label as it is characterized, introduces the third conceptual 12” album that brings deep roots from Uruguayan culture once again. Unveiling truth bringing to light the hidden past known historical fact of Carlos Gardel "El Mago“ the most prominent figure in the history of Tango genre. One of the trailblazers of the video clip long before this term existed, promoter of the Radio broadcasting in Uruguay, and the first Movie shorts with sound from “el Río de la Plata”.
Gardel was one of the first artists to use “Lunfardo” and show it to the world in his lyrics, and long has been the debate of his nationality, but this time all is left clear.
This is how Lunfardo, brings 4 artists to represent this unique story divided into three nationalities Charlou from France with his track Les infernes tranquilleus, Fakk from Argentina with “Murmullo del chanta”, and the two Uruguayans “Cabanelas - Marivo” and Arturo with “ Bohemio”, the mystery will be unveiled...
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Dame-Music founder Bloody Mary’s ‘ALTERNATE STATES OF REALITY’ EP marks the 50th release on a label that counts KiNK, Josh Wink, Boo Williams, Fear-E and Thomas P. Heckmann amongst its roster since it launched in 2010.
The release sees Bloody Mary, Tresor resident, live artist, DJ and Producer, return to her own imprint with a full EP for the first time since 2020, produced as part of her live set ahead of her
upcoming Autumn tour, and complete with a remix from Soma Records legends Slam.
In the ‘ALTERNATE STATES OF REALITY’ EP, Bloody Mary explores the varying aspects of her acid sound. Equipped with her TR-909 and 303, she shows her penchant for hardware, starting off with ‘REALITY ONE’, in which crunchy drums and crisp highs ride along a mind-melting acid polyrhythm before ‘REALITY TWO’ opts for a punchy
electro beat, once again drenched in squelch and occasionally soothed by soft, nostalgic pads.
Flipping over the record, the infectious marching drums of Bloody Mary’s ‘REALITY THREE’ leaves behind the 303 and swaps it out for rampaging toms below a furious,
clap-heavy topline. This party-starting track is pure rhythm, expertly remixed by Scotland’s Slam, who this time supply the acid in their version, amplifying the tempo to superb extremes for a hypnotic warehouse pumper and concluding the monumental
fiftieth instalment on one of techno’s most important labels
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Cultivated Electronics Ltd's ''For The Floor'' series features split EPs available on vinyl (only) with Electro tracks aimed strictly at the dance floor, bringing together CE regulars alongside new artists. Previous instalments have presented tracks by DeFeKT, Rico Casazza, Tripeo, Cycloplex, Steve Allman and Alex Jann. Volume 4 now delivers 2 new tracks apiece by Ben Pest and Maelstrom. Bristol's Ben Pest has established notoriety as an exponent of jacking live hardware-based techno and electro with numerous releases on labels including Asking For Trouble, I Love Acid, No Static / Automatic, Orson Records, Don't and more. Here he delivers heavy bass, vocal distortions and tough beats on ''Who Would Have Thought I'd Be'' and the accompanying ''26 Hybrid''. Maelstrom has a history of aliases and side projects, illegal raves thrown in warehouses, fields and basements, but he came into his own under his Maelstrom moniker, releasing music on the likes of RAAR (the label he co- founded with Louisahhh), Cultivated Electronics, Central Processing Unit, Mechatronica, Private Persons and Discos Atonicos.
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Mamman Sani"s electronic organ music, first recorded in 1978, made him a national hero in Niger, led to him writing the Niger"s new national anthem, and has long been cherished by aficionados for its unique blend of traditional Nigerien melodies and synth experimentation. Mamman"s music embodies a sense of intimacy, echoing the presence of a solo artist in the room with the listener.
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Das 10. Studio-Album der beliebten Band - bestehend aus Conor Oberst, Mike Mogis und Nate Walcott - enthält Gastauftritte von langjährigen Freund*innen wie Cat Power, Matt Berninger von The National und Alex Orange Drink von The So So Glos. "Five Dice, All Threes" wurde in Eigenregie produziert und in Mikes und Conors Studio ARC in Omaha, Nebraska, aufgenommen. Es ist ein Album von ungewöhnlicher Intensität und Zärtlichkeit, von gemeinschaftlichem Exorzismus und persönlicher Ausgrabungen. Das sind natürlich Qualitäten, die die Fans von Bright Eyes auch nach fast drei Jahrzehnten ihrer Karriere erwarten. Aber selbst mit ihrer reichen Geschichte im Rücken verströmen diese neuen Songs eine emotionale Spannung wie nichts, was sie zuvor versucht haben. Conor hat schon immer mit einer Stimme gesungen, die ein Gefühl von Leben und Tod vermittelt. Auf "Five Dice, All Threes" macht man sich manchmal Sorgen um ihn, manchmal scheint er der Einzige zu sein, der den Durchblick hat, um uns aus dem Schlamassel zu helfen. Wie bei Bright Eyes üblich, ist die Musik voller Subtexte, die zum tieferen Hinhören einladen - das Markenzeichen einer Band, die das Album immer als ihr eigenes, erhabenes Kunstwerk betrachtet hat. Mit den neuen Songs umarmt das Trio die schwer fassbare Qualität, die sie über Generationen und Genres hinweg so beständig und einflussreich gemacht hat, und bringt ihren hausgemachten Sound aus einem Schlafzimmer in Omaha zu einem begeisterten Publikum in aller Welt. In Conors Songwriting liegt das Versprechen, dass unsere einsamsten Gedanken und Gefühle großartige Formen annehmen können, wenn sie zwischen Freund*innen ausgetauscht, aus Lautsprechern geschmettert oder von Menschenmengen geschrien werden. "Five Dice, All Threes" ist so bekenntnisreich und ungeschützt, wie Conor es seit Jahren nicht mehr war. Mit diesen zeitlos konstruierten und doch unverschämt modernen Songs verdient er sich seinen Platz in der seltenen Klasse von Songwritern, die mit dem Alter furchtloser und grenzenloser geworden sind. Im Spiel der Dreier würde der titelgebende Zug einen perfekten Wurf bedeuten. In der Welt von Bright Eyes bedeutet Perfektion jedoch etwas anderes, denn hier sind es unsere Fehler, die uns Autorität verleihen, und die Suche nach Bedeutung ist nur möglich, wenn wir den dunklen, kurvenreichen Weg dorthin mitmachen. Auf "Five Dice, All Threes" umarmen Bright Eyes diese Überzeugungen mit Musik, die sich aufregend lebendig anfühlt, als wären wir alle mit ihnen im Raum, schreien mit und gewinnen die Kraft, gemeinsam vorwärts zu gehen. Das klingt nicht nur nach den klassischen Bright Eyes. Es klingt auch wie ihre Zukunft.
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"Im Schwarzwald" ("Hamburg Spinners in the Black Forest") is the third album by the mod-jazz quartet Hamburg Spinners. The Hamburg Spinners are Carsten Meyer on organ, Dennis Rux on guitar, David Nesselhauf on bass and Lucas Kochbeck on drums.
"Im Schwarzwald" was recorded live in January 2024 at the legendary MPS studios in Villingen-Schwenningen to capture the band's sound 1:1, with only a few shouts and handclaps added afterwards. The songs offer the tried and tested swinging mix of soul, R&B and mod jazz. Meyer's soulful organ sound, reminiscent of Booker T. Jones, Ingfried Hoffmann and Georgie Fame, is carried by Rux's warm and gripping guitar sound, Nesselhauf's dynamic bass playing and Kochbeck's precise and tight drumming.
Biographical information:
Carsten Meyer. Keyboardist and composer. Wrote the music for the TV series "Der Tatortreiniger" and makes people dance as "Erobique".
Dennis Rux. Producer and guitarist. Funk, soul & 60s garage on the mixing console and guitar. Recently on the road with Tetrao Urogallus, Trashmonkeys, Rhonda and Thee Pounders.
David Nesselhauf. Musician. Solo with "Afrokraut", bassist with Diazpora and various other projects in Hamburg.
Lucas Kochbeck. Writes music for films and is active as a drummer live and in the studio. Current projects include Diazpora, The KBCS, Flo Mega, The Kiez, Bacao Rhythm and Steelband, The Winston Brothers.
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Prepare to experience a true soul gem reimagined for the modern age with this special 7-inch reissue of Matt Covington’s classic, I'm So In Love With You. Originally released in 1983, this rare groove masterpiece captures the essence of early '80s R&B with its smooth, heartfelt vocals and lush instrumentation. Covington’s romantic delivery and the track's elegant arrangement have made it a coveted piece for collectors and soul aficionados alike, with the original pressing becoming increasingly hard to find over the years. For the first time ever, I’m So In Love With You is being reissued, allowing a new generation of listeners to discover its timeless charm. On the flip side, we’ve included Muhammad Ali, a standout cut from Covington’s self-titled album that resonates with soul, funk, and infectious energy. A favorite of acclaimed DJ Floating Points, Muhammad Ali pays tribute to the legendary boxer with a groove that’s as fierce as its namesake. Whether this has been sat in your wantlist for years or new to Matt Covington’s music, this 7-inch offers an essential addition to your collection. With its impeccable blend of silky soul and rhythmic punch, this reissue promises to become as cherished as the original release.
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Dan Ghenacia's influence on the European underground over the last 25-plus years cannot be overstated. He has run vital labels, hosted essential parties, laid down definitive DJ sets, and produced seminal sounds both solo and as part of the tastemaking Apollonia trio with friends Shonky and Dyed Soundorom. His understanding of house music across the ages and continents is second to none, and he brings all that experience to this fantastic new solo EP.
The bumpy and infectious 'Rouge Ou Noir' opens with looped and funky guitar riffs and neon synths winding their way through dusty, dynamic drums. Cooing vocal stabs ramp up the steaminess of this most tasteful party starter. The superb 'Chilly' has a bustling blend of louche rhythms and rugged synth arps that dart about the mix. They hurry along beneath swirling vocal sounds up top with hints of Metro Area magic and tripped-out colours, all making it a characterful groove. Last but not least, 'Chilly' gets dubbed out and becomes a more low-slung sound with a fleshy bassline popping up the choppy, playful and synth-infused rhythm.
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From Karma Recordings comes their thirteenth EP. Following on from the superb remix of Crystals Blame was asked once again to step to the controls to rework DJ Ande’s Be Bold which featured on the Almost There EP which was Karma’s fifth release. Blame mentioned that he loved the piano riff so it seemed obvious to ask him to Blame it up !! The results as they always are with Blame are outstanding. Flip the vinyl over and first up is Haunting from DJ KOS which was made some time ago and has had excellent reaction through our social media channels and this seemed a great addition to the release. Now, a Karma Recordings staple DJ Terrace delivers once again with XXL, superb samples and Terrace doing what he does best with the synths. Bound to be another classic to behold…
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Blurb:
A confident, two track release, cut loud to a split 12” from Meat Beat Manifesto & ScanOne
Following on from featuring together on the Yellow Machines BLE-EP series.
Bleeps, Breaks, Space and Bass.
Meat Beat Manifesto's ‘Into The Sun’ kicks off pulsing techno and IDM spasms against evocative NASA samples, the track evolves into a frenzied and unstable tower of wonky jungle break edits and heavy sub sweeps threatening imminent collapse. Weaving the contrasting rhythms with a narrative of eerie analogue pads and incidental atmospherics, Jack Dangers delivers a striking and fresh piece reminiscent of mid 90s left field rave acts such early Plug, Bedouin Ascent, and Law & Auder crew, both in their worldly experimental stylings as well as their forward-leaning progressivism.
ScanOne’s track ‘Secondary Loop’ is a seven minute galactic adventure of a slightly less hectic pace, and a brighter array of scenery. With a firm thematic nod to that 89 / 90, pre-hardcore sound exemplified by the likes of 808 State, FSOL, and Orbital, the voyage is signposted by chunky, shuffling breaks, glowing invigorating rave pads and sparkling arpeggiated sequences, built for those peak dance moments, light and dark, sundown or sunrise.
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We are excited to welcome back Bruno Sanchioni, the creative force behind legendary projects like Age of Love, and BBE. As a pioneer in the electronic music scene, Bruno has left a lasting impact over the decades, especially through his work at Diki Records with the renowned Emmanuel Top.
"Capture EP 1" celebrates Bruno Sanchioni’s musical legacy, combining a sense of nostalgia with a modern twist. With his distinctive style on full display, this release is essential for both new and longtime listeners. Each track reflects his talent and deep passion for electronic music. This EP signifies his return to the studio and demonstrates his skill in innovating while staying true to his roots.
The EP is available through Art Max Records, a new division of Diki Records dedicated to pushing the boundaries of sound and artistry.
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Strange Sensations is a new EP from Paul Renegade.
In between Lazerdrome / Phonomena releases (news on that soon) and with a folder full of spare tunes, this 4 track EP comes on white vinyl on sister label DragonDrop Records
This release features a mix of happy pianos, dark synths, ruff beats and Jungle Tekno vibes, all at various BPMs so there’s a bit of something for everybody.
On the A-side, Zer0 Gravity Fire is fast-paced ’94-style stompy hardcore (160BPM) with rushy pianos, while the synths and piano lines of Mind Over Mind slow the pace down a bit at 140BPM in an early ‘92 style.
On the flip side, Weird Dreams (160BPM) takes you between the worlds of happy and the darkside and Danger: Battledroid is an experimental dark hardcore track at 165BPM, mixing well in either a hardcore or jungle set.
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Italian-Austrian sound poet & vocalist NicoNote (Music From Memory, Mille Plateaux,Rizosfera, Rough Trade) presents new album ‘REGOLA’ A suite in nine movements inspired by the mythic medieval composer Hildegard von Bingen (1098-1179) (RIYL Björk, Anohni, Meredith Monk, Elizabeth Fraser, Lena Platonos, Anna Caragnano & Donato Dozzy) An ambitious, conceptual work of hypnotic, immersive electronics & transcendent, experimental vocals, exploring the enduring influence of the polymathic German saint & philosopher.
Nine visionary and ritualistic soundscapes harnessing the voice as an instrument of transcendent expressive power; a visceral, timeless exploration of human nature. ‘REGOLA’ (Italian for ‘RULE’) is a record that calls for a contemplative form of deep listening, a time-dilating experience in which the polyphonic voices of NicoNote ascend, opening up a portal into an archaic, eternal past, where lost sounds coalesce with future revelations.
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FFF’s music exemplifies the Dystopian Dreamstates vibe through its ability to evoke exploration of futuristic and alienated themes, and creation of surreal sonic landscapes. His work resonates with listeners seeking music that challenges traditional structures and transports them into haunting, introspective realms. This EP evokes a complex blend of haunting dystopian elements with the surreal, shifting qualities of dream states. Such music creates an auditory landscape that can be both unsettling and hypnotic, often exploring themes of alienation, technology, and subconscious experiences.
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Here comes JIN09: a four track solo EP from Seoul’s Cosmo. Cosmo began her DJ career in 2017 and has since become one of the most active and consistent artists in the Seoul club scene, having residency at BBCB: Beton Brut + Concrete Bar.
JIN09 sees Cosmo's productions take on an ethereal and cosmic atmosphere drawing from the traditions of house and balearic music. While A side is lush, and dreamingly chugs along, B side sees Cosmo venture into techier and grittier sounds.
We are excited to present our first solo EP from such a talented producer, and can't wait to see what will come next from one of the region's rising stars.
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Kniteforce Insanity is for the most extreme and ridiculous music we could possibly find. This is tongue in cheek, non genre, sample heavy, intensely insane music. It is not for the faint of heart...or hearing or...well...anyone, really.
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* This EP was absolutely huge when originally released, and the same is expected for this wonderful remaster and repress. Much sought after, and deservedly so, a big EP from back in the day is finally on its way….
Club / DJ Support
Billy Bunter, the Fat Controller, Glowkid, Slipmatt, Dj Jedi, Dj Luna-C, Dj Brisk, Clayfighter, Jimni Cricket, Bustin, Sc@r, Doughboy, Saiyan, Dave Skywalker, Ponder and many others
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Ricky Force has built a huge following based on his strong jungle roots and ability to combine the deep dark cuts with the sublime and subtle, whilst still making dance floors shake. This EP is no different, with each track showing the high level production we have come to expect!
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Harmony returns to Deep Jungle with an epic two tracker! Both tracks are proper deep jungle, and proper Deep Jungle. All the expected elements are here, from the gorgeous strings to the heavy amens, and all executed with clean production in Harmony's classic style.
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Kniteforce Insanity is for the most extreme and ridiculous music we could possibly find. This is tongue in cheek, non genre, sample heavy, intensely insane music. It is not for the faint of heart...or hearing or...well...anyone, really. This EP from Dj Luna-C is made up of idiotic dubplates and experiments in foolishness, and is totally unsuitable for a vinyl release.
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