Wer hat Macht? Wie wird sie genutzt und ausgeübt? Und wie, verdammt noch mal, kann man sich Macht - gerade in unseren Zeiten, in denen wir uns so oft ohnmächtig fühlen - zurückholen und sich selbst ermächtigen? Mit ordentlich Wut im Bauch, rotziger Stimme, mächtig Fuzz auf der Gitarre und einer unbändigen Punk-Rock-Energie, sucht das Berliner Duo CAVA auf ihrem neuen Album "Powertrip" Antworten auf diese drängenden Fragen. Ihr Zweitwerk, das auf Buback erscheint, vereint lautstarke Messages gegen Sexismus, Klassismus und Kapitalismus mit der so wichtigen Perspektive nicht cis-männlicher Akteur*innen in der Musikindustrie. Kurzum: "Powertrip" ist eine Kampfansage an das Patriarchat und all seine schmerzhaften Begleiterscheinungen.
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- A1: Corpse Of Divinant
- A2: Undying Spectral Resonance
- B1: Call From The Frozen Styx (Interlude)
- B2: Decrease The Peace
- B3: Obsessed With Death
MAMMOTH GRINDER kehren mit ihrer neuen EP, Undying Spectral Resonance, zurück - fünf Tracks purer Grime und Grit - eine Mischung aus
knurrendem, punkigem Old School Death Metal. Undying Spectral Resonance macht da weiter, wo Cosmic Crypt aufgehört hat.
„Ich habe versucht, mich an der letzten Platte zu orientieren, weil ich das Gefühl hatte, unseren Sound auf dieser Platte gefunden zu haben“, sagt
MAMMOTH GRINDER-Gründungsmitglied Chris Ulsh (Power Trip, Devil Master, u.a.). Ulsh spielte alle Instrumente und übernahm den Gesang auf
Undying Spectral Resonance, das im neuen Heimstudio von Arthur Rizk, einem langjährigen Mitarbeiter, außerhalb von Philadelphia aufgenommen
wurde. Der Titel Undying Spectral Resonance bezieht sich auf eine Theorie über übernatürliche Energiespeicherung. „Es geht um die unheimliche
Atmosphäre eines Ortes, an dem etwas Morbides passiert ist, und darum, dass er ein Tor zwischen der Erde und der immateriellen Welt sein kann“,
erklärt Ulsh. Jetzt haucht MAMMOTH GRINDER neues Leben ein mit einem überarbeiteten Lineup, zu dem nun Sebastian Phillips von
Noisem/Exhumed an der Gitarre und Andy Horn von den Richmond-Rippern Loud Night am Bass gehören. Ryan Parrish von Iron Reagan sitzt nach wie
vor am Schlagzeug, während Ulsh vom Bass zurück zur Gitarre gewechselt ist und natürlich den Gesangsposten beibehält. Die EP enthält auch ein
Gastsolo von Rizk, der die EP produziert, gemischt und gemastert hat.
Lili Holland-Fricke and Sean Rogan’s debut album “dear alien” is a constellation of radiant improvised impulses, imagined in lucent fragments of cello, guitar and voice. Spacious, tender and glistening with rich electronic distortion, the record melds a spectrum of processed and natural sound as the artists invite listeners into their dreamlike world of synergetic introspections.
Cultivated through a shared spirit of resourcefulness and play, “dear alien” emerges as an organic meeting place in the compositional output of British-German experimental cellist Lili Holland-Fricke and Manchester-born guitarist and producer Sean Rogan. Having studied their respective instruments at the Royal Northern College of Music, both artists have flourished in eclectic solo and collaborative projects, creating intricate and intimate spheres of sound with a deep appreciation for songwriting and improvisation.
Holland-Fricke’s transition from the classical world to writing her own material, and later vastly expanding her palette with electronics, first converged with Rogan’s distinctive flair for production in 2022 on her EP “birdsong for breakfast” and single ‘draw on the walls’. Now, the duo present an album envisioned through true ‘50/50’ collaboration during the summer of 2023, written across two intensive weeks of improvising and experimenting at Rogan’s Greenwich home studio. A convergence of the artists’ sounds and influences, the music was fostered by the idea of making an album with ‘no plan’ and their shared recent discovery of Arthur Russell, to whom the final track is dedicated.
“dear alien” assembles eight compositions that emerged naturally as the duo created sketches with cello and pedals, guitar, tape loops and poetic vocal musings, forming songs that explore themes of waiting, circling back around, and glitchy communication. Moments of drifting through pillowy layers of sound contrast with saturated visions of electronic modification, where the record’s glowing instrumental contours are pushed to the extremes.
The plaintive shades of ‘half blue’ and meandering deliberations of ‘slow thing’ are teased by the friction of static signals and a sense of ever-mutating sonic mass – a sensibility most acutely realised in ‘dawning’, where cello-vocoder eruptions grow in magnitude, the absence of sound between them burdened with something sinister and unspoken. As the artists expand on this piece, ‘It’s the sound equivalent of squeezing your eyes shut to shield against the brightness of something you don’t want to see, only to find that each time you open them again the world is not softening but getting more relentlessly overwhelming, to the point of being totally blinding.’
Three tracks with lyrics – ‘at first’, ‘dear alien’ and ‘seem asleep’ – refract the album’s wistful and melancholic colours into poetic imagery and metaphors, ushering in reflections on relationship tensions and someone close feeling unknown, with hints towards wider unsettled feelings about climate change. In the spirit of lyrical improv, ‘seem asleep’ compiles lone lines from Holland-Fricke’s journals into a cut-and-paste collage around hopeful patience or futile lingering – either way conjuring a softness that welcomes the hazy ambience of ‘for a. r.’, the final composition which soundscapes the summer days spent making the album. As the artists describe of this track, ‘The music kind of leads somewhere, but then kind of leads nowhere, and just meanders around where it is, content to just be walking in a circle back to where it started.’
Nach einem denkwürdigen Auftritt bei der Eröffnungsfeier der Paralympischen Spiele in Pais ist Lucky Love der Künstler, den man im Auge behalten muss. An seinem 30. Geburtstag hat Lucky Love bereits 1.000 Leben gelebt: Schauspieler, Tänzer, Drehbuchautor, Schriftsteller, Model, er trat als Sänger in der Kabarettgruppe von Madame Arthur auf, bevor er eine außergewöhnliche Solokarriere startete. Seine erste Ep öffnete ihm die Türen zu einer internationalen Tournee, die ihn in so unterschiedliche Länder wie Georgien, Lettland und die USA führte. Der Grund: der Titel "Masculinity", der zusammen mit seiner sonnigen Ausstrahlung die Herzen von Millionen von Menschen vom ersten Hören an berührte. Das Debütalbum "I don"t care if it burns" ist nun endlich in dern Startlöchern, und es ist genau wie er: leuchtend! 13 Tracks, gemischt mit Gospelchören, die Unterschiede überwinden und die dunklen 80er mit den unbeschwerten 60er Jahren versöhnen, für einen originellen Cocktail des Jahres 2024, der den Nerv der Zeit trifft! Es ist schwer, sich dem Charme des Debütalbums von Lucky Love zu entziehen: eine Einladung zu Toleranz und Brüderlichkeit, die uns alle verbindet.
- A1: Babydoll
- A2: Young-Girl (Illusion)
- A3: Nichts Neues Im Westen
- A4: Keep Running (Sebastian In Dreams)
- A5: Indoor Sport
- A6: Sage Comme Une Image
- B1: I Forget (I’m So Young)
- B2: Ghost Town
- B3: Tigerbunny
- B4: Lights Out Baby, Entropy!
- B5: Saturdee Nite
- B6: Fassbinder
Young-Girl Forever' ist das neue, schillernde Elektropop-Album der in Wien lebenden Künstlerin Sofie Royer. Es folgt auf ihr Debütalbum 'Cult Survivor' von 2020 und 'Harlequin' von 2022.
Das Album zeichnet ein kühnes Porträt davon, wie es ist, heute eine Künstlerin zu sein - inmitten der Fallen des Kapitalismus, der existenziellen Unsicherheit und des ständigen Gefühls, mit Gleichaltrigen nicht im gleichen Takt zu sein.
Royer entlehnt den Begriff 'Young-Girl' aus den Preliminary Materials on the Theory of a Young Girl, die ursprünglich in der französischen anarchistischen Zeitschrift Tiqqun veröffentlicht wurden. Darin wird das Young-Girl als Symbol für den Konsumismus der Moderne dargestellt.
'Young-Girl Forever' schwankt zwischen Optimismus und Verzweiflung - es feiert das junge Mädchen und tadelt gleichzeitig die Kultur, die es hervorgebracht hat, und drückt so den Wunsch nach wahrer Befreiung aus.
Sofie Royer ist bereits mit Künstlern wie LCD Soundsystem, Lana Del Rey und Air aufgetreten.
- Für Fans von Weyes Blood, Lewis OfMan, Okay Kaya, Caroline Polachek, The Weather Station, Charlotte Gainsbourg, Jockstrap.
Reissue des sechsten Toxpackers, original aus 2011, endlich wieder auf Vinyl! 2011 veröffentlichten TOXPACK zum 10 jährigen Bandjubiläum ihr Album "Bastarde von Morgen" und danach war nichts mehr wie zuvor für die Berliner: Das Album war Start- und Sprungbrett für den rasanten Erfolg der Band, die seitdem in den vordersten Rängen der Charts mit ihren Veröffentlichungen vertreten sind. Und Fans sind sich einig: "Bastarde von Morgen" ist ein Meilenstein gewesen und ihr wohl bestes Album! Ihr packender Trademark-Sound aus Punk, Hardcore, Rock`n`Roll und einem Hauch Metal, von der Band gerne als East Berlin Street Core (E.B.S.C.) umschrieben, entwickelte sich von Album zu Album weiter und hat ihnen eine zahlreiche und stetig wachsende Fangemeinde beschert. 13 mitreißende Songs, die sofort ins Ohr gehen - und in Refrains gipfeln, die durch die Bank stadiontauglich sind. Textlich schleichen sich Tiefgang und Reife in den als beherzt zupackend bekannten Themenkreis der Band ein. Die bewährte Tradition, befreundete Musiker als Gastsänger ins Studio zu holen, wird mit Roi Pearce von The Last Resort (Heute So, Morgen So) und Paul Shearer von Sheer Terror (E.B.S.C.) fortgesetzt. "Bastarde Von Morgen" wurde von Studiolegende Harris Johns (im House Of Music / Stuttgart und Musiclab / Berlin) produziert, aufgenommen gemischt und gemastert. Unterm Strich steht ein Monolith von einem Album, das von der Punk- über die Streetcore-Fraktion bis hin zu Metal- und Hardcore-Fans und den Freunden harten deutschsprachigen Rocks alle prompt dort abholt, wo sie gerade stehen. Und das ganz ohne einen einzigen Funken Beliebigkeit. Ein sicherer Streetpunk-Klassiker! Seit vielen Jahren auf Vinyl vergriffen veröffentlicht ihr damaliges Label "Sunny Bastards" jetzt eine Collector's Edition Neuauflage auf 180gr. Vinyl in zwei Farben jeweils limitiert auf nur 250 Stück!
Reissue des sechsten Toxpackers, original aus 2011, endlich wieder auf Vinyl! 2011 veröffentlichten TOXPACK zum 10 jährigen Bandjubiläum ihr Album "Bastarde von Morgen" und danach war nichts mehr wie zuvor für die Berliner: Das Album war Start- und Sprungbrett für den rasanten Erfolg der Band, die seitdem in den vordersten Rängen der Charts mit ihren Veröffentlichungen vertreten sind. Und Fans sind sich einig: "Bastarde von Morgen" ist ein Meilenstein gewesen und ihr wohl bestes Album! Ihr packender Trademark-Sound aus Punk, Hardcore, Rock`n`Roll und einem Hauch Metal, von der Band gerne als East Berlin Street Core (E.B.S.C.) umschrieben, entwickelte sich von Album zu Album weiter und hat ihnen eine zahlreiche und stetig wachsende Fangemeinde beschert. 13 mitreißende Songs, die sofort ins Ohr gehen - und in Refrains gipfeln, die durch die Bank stadiontauglich sind. Textlich schleichen sich Tiefgang und Reife in den als beherzt zupackend bekannten Themenkreis der Band ein. Die bewährte Tradition, befreundete Musiker als Gastsänger ins Studio zu holen, wird mit Roi Pearce von The Last Resort (Heute So, Morgen So) und Paul Shearer von Sheer Terror (E.B.S.C.) fortgesetzt. "Bastarde Von Morgen" wurde von Studiolegende Harris Johns (im House Of Music / Stuttgart und Musiclab / Berlin) produziert, aufgenommen gemischt und gemastert. Unterm Strich steht ein Monolith von einem Album, das von der Punk- über die Streetcore-Fraktion bis hin zu Metal- und Hardcore-Fans und den Freunden harten deutschsprachigen Rocks alle prompt dort abholt, wo sie gerade stehen. Und das ganz ohne einen einzigen Funken Beliebigkeit. Ein sicherer Streetpunk-Klassiker! Seit vielen Jahren auf Vinyl vergriffen veröffentlicht ihr damaliges Label "Sunny Bastards" jetzt eine Collector's Edition Neuauflage auf 180gr. Vinyl in zwei Farben jeweils limitiert auf nur 250 Stück!
From the very beginning of her musical career, Etta James
displayed worlds of promise. As a teenager she was destined for
greatness when she rocked young America. Ballads, blues, or upbeat-you name it. Etta performed with an ability that is unsurpassed
– getting every ounce of music from each note. On this album, Etta
gives new meaning to the word “torch” with “Don’t Take Your Love
From me”, "How Do You Speak To An Angel” and “Fools Rush In
(Where Angels Fear To Tread)”. Truly, this is Etta James singing for
lovers
Nur wenige Tondokumente bezeugen die hochkarätige künstlerische Zusammenarbeit zwischen Ausnahmepianist Emil Gilels, Stardirigent Eugen Jochum und den Berliner Philharmonikern. Ihre gemeinsamen
Aufnahmen der beiden Klavierkonzerte von Johannes Brahms erreichten jedoch Kultstatus und gelten bis
heute als unübertroffen („unsurpassed pair of performances“, The Guardian).
Die neue audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er
Jahre in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen
Vierspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten.
Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr
Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und
Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie veröffentlicht. Begleitet werden sie von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons, außerdem erklärt ein Beitrag die genauen technischen Hintergründe.
Patrice Bäumel makes his most welcome return to Kompakt’s Speicher series and it’s exactly as compelling as you expect it to be. “Luce” is a slenderly pumping piece of minimal soul featuring the otherworldly voice of Chiara Gamo. Once more, Patrice masterfully demonstrates how little elements he needs to create suspense, density and warmth on the floor. “The Cave” follows the same mantra, sucking us into a mystique stalactite cave full of echoing droplets and enchanting whispers. We follow him blindly.
Patrice Bäumel’s höchst willkommene Rückkehr zu unserer Speicher Reihe ist genauso fesselnd, wie man es erwartet. „Luce“ ist ein schlankes, pumpendes Stück Minimal Soul mit der entrückten Stimme von Chiara Gamo. Einmal mehr beweist Patrice meisterhaft, wie wenig Elemente er benötigt, um Spannung, Dichte und Wärme auf dem Floor zu erzeugen. „The Cave“ folgt demselben Mantra und zieht uns in eine geheimnisvolle Tropfsteinhöhle voller widerhallender Tropfen und verzaubendem Geflüster. Wir folgen ihm gerne.
- Ermione
- Elena
- Menelao
- Tindaro
- Nuovo Sposo
- Uccidere Elena
- Amata Luce Addio
- Pilade
- Niente Di Sacro
- Pugnali
Die Schachtel Records is proud to present Ifigenia/Oreste, a new vinyl LP by celebrated Italian composer Paolo Spaccamonti. This album marks the seventh installment in the label's renowned Decay Music series, which has become synonymous with deeply emotive, abstract, and electronic/ambient music, which has so fare featured works of such names as Stefano Pilia, Giovanni di Domenico, Sandro Mussida, Vértice, Damavand and Claudio Rocchetti. Aim of the series is composing a fascinating scenario of the most interesting names of experimental musicians – mainly of Italian origins - working at the intersection of sound and music, abstract and visual, storytelling and abstract composition.
Paolo Spaccamonti has long been a significant figure in the contemporary music scene, known for his ability to bridge the worlds of instrumental, electronic, and experimental music. His most recent release, Nel Torbido (2023), is a testament to his ever-evolving artistry. With Nel Torbido, Spaccamonti delivered a haunting and immersive sonic experience that oscillates between tension and release, bringing together moody soundscapes, unsettling textures, and his signature understated guitar work. His exploration of silence, noise, and melodic tension has earned him recognition as one of the most unique voices in modern composition.
Composed by Spaccamonti, Ifigenia/Oreste is the original score for the theatrical production IFIGENIA / ORESTE, directed by Valerio Binasco and produced by Teatro Stabile di Torino. The music, both haunting and subtle, mirrors the play's minimalist and intense staging, immersing listeners in an evocative soundscape that blends ambient textures with guitar-driven melodies. The music was recorded and processed by Filippo Conti, with additional production and mixing by Stefano Pilia. The vinyl’s design has been crafted by Bruno Stucchi of Dinamomilano, making this release a fusion of sound, visual, staging and cultural reference.
In reflecting on his collaboration with director Valerio Binasco, Spaccamonti said: "From the first meeting with Valerio, it was clear that we aimed to create a production stripped of any unnecessary stylistic embellishments. Ifigenia and Oreste had to be severe, devoid of visual distractions, simple yet extreme in its own way. I sought to follow the same path with the music. The foundation is always the guitar, but I wanted to avoid overloading it, either harmonically or sonically. Sometimes, I treated it like a fragmented background noise; other times, I ventured into more aggressive, melancholic, or even melodic terrains, but always in a very human way. The text demanded an atmosphere that lived in the alternation of silence and rarefaction, like in the films of Bresson and Lanthimos. Short scenes interrupted by moments of darkness. In a marked rhythm, a suspense constantly suggesting the advance toward death, announced from the very first scene. Hence, the emphasis I wanted to place on silence through the music, even within individual tracks. Long, granular tails, like the (few) lights on stage."
Los Angeles-based ska-punk band The Interrupters" second album. Say It Out Loud is undeniably fun and urgent in message. And backing their modernized 2-Tone-tinged, guitar-fueled, melody-heavy sound are lyrics that confront everything from social control and self-empowerment to domestic violence and the media circus surrounding the next presidential election. Produced by Armstrong and recorded partly at his studio (as well as at Travis Barker"s Opra Studios), Say It Out Loud are a batch of feel-good songs proving The Interrupters" unstoppably upbeat spirit.
- 1: Summer Bodies
- 2: That Thing You Did
- 3: Canines
- 4: Back From Tour
- 5: Yearning And Pining
- 6: Banger #7
- 7: No Souvenirs
- 8: Inferno
- 9: My Best Me
- 10: Eating For Two
- 11: Paddling Pool 12. 30
12” paddling pool blue vinyl, is an edition of 500. CD Digifile. Following the runaway success of their critically acclaimed 2021 second album Contender, the question for fast-rising London four-piece Fightmilk was always going to be “what next?” With a tight indie-pop sound that defined their early recordings, the answer was obvious to a band who seem hellbent on the notion of evolve or die… The band originally formed in 2015 in a Brixton pub garden by Lily and Alex, who had both, separately, just been dumped and thought being in an angry punk band would cheer them up. Then they found Nick and Healey to hold the rhythm down and make them sound good. With three albums under their belt, they’ve perfected their chaotic, melodic brand of joy and rage-filled pop with full-throated yelling and sparkling guitar riffs as their trademark. They’ve graduated from angsty whippersnappers in their mid-twenties to overgrown teenage 30-somethings with mild ongoing back and shoulder pain. Their previous 2 albums Not With That Attitude (2018) & Contender (2021) marked them out as an ambitious and rising prospect, and now on their forthcoming new album No Souvenirs the band eschew their former Britpop ties and edge further into DIY punk and heavier rock influences to reveal a leaner, meaner, more abrasive side to their cathartic lo-fi anthems. Whilst collectively diving into their passion for Jimmy Eat World, frontwoman Lily Rae made a conscious decision to strengthen her “big loud yell” with influence from Alicia Bognanno (Bully), Nat Foster (Press Club), and Missy Dabice (Mannequin Pussy). “My voice is the biggest it’s ever been and I’m constantly thrilled when people are surprised at how loud I am, considering I’m so small in stature,” she grins. “Lyrically I always look to Bruce Springsteen for inspiration but I also really enjoyed the angsty candour of Sour by Olivia Rodrigo, and Kacey Musgraves’ impeccable one-liners.” There are a few genre experiments on the record—Yo La Tengo in ‘Paddling Pool’, ‘Canines’ is part The Strokes and part Neu!, and ‘Back From Tour’ was heavily influenced by long term friends Johnny Foreigner. “You could probably make a case for ‘Inferno’ having a bit of Counting Crows to it, but we were never writing to emulate,” explains guitarist Alex. “The references and touchstones just happened along the way. As far as we’re concerned, they just sound like Fightmilk - and that’s a really nice place to be nearly a decade in.” “That said, we’ve also been REALLY picky with the songs that made it onto the album - there’s probably an-other album’s worth of songs that didn’t feel right, even if we loved them. We got really good at finding the “magic thing” in each song that made it work.” Spilling over with candid lyrics about death, doomed love, and dog bites, framed by endless punk energy and the kind of full-throated riff-rock that sounds just at home in a giant stadium as it does in a sticky-floored toilet bar, No Souvenirs is a triumphant return from the band, who are equally enthused by the album. “I only realised after we put the songs together how personal to me this album was,” explains Lily. “Not just because I’m writing about extremely specific sitcom episodes in my life (getting fired from bridesmaid duty, being bitten on the arse by a dog, being relentlessly asked when I’m going to have kids), but because whilst we were making it, I turned 30. It’s a significant age for women, especially in music, because aside from being something called a ‘geriatric millennial’, there’s an unspoken rule that there’s a cut-off point for you to have ‘made it’ and after that you have to settle down and be normal.” For Lily, writing for the album also aligned with the 10th anniversary of the death of a close friend, with the resulting track ‘No Souvenirs’ lending its title to the album as a whole. “It had taken me that long to write about it in a way I felt ok with. But I realised that I couldn’t have written it before,” she explains. “I needed that distance, and that maturity, to be able to articulate those feelings. It feels to me now like the album is about scorched earth, moving on, taking nothing with you for the next ‘thing’ - and realising that getting older is a privilege.” Bringing a huge amount of energy and joy with them whenever and wherever they hit a stage, interacting with the audience is a vital part of the Fightmilk live experience. “Without people singing and dancing at us we wouldn’t have gigs at all, so we want everyone to get involved!” says Lily of the band’s future tour plans
This epic remix EP takes the four brilliant tracks from Madcap's "B-Boy" EP and gives them a fresh spin. Featuring the unstoppable talents of Digital, Villem, Phaction, and Zero T, each remixer takes a slice from the original tune and twists it into theiur own personal space, creating an EP of hard hitting and diverse remixes!
- A1: Guess It's Wrecked Feat. Olan Monk
- A2: Cubby
- A3: Family Way Feat. Sophia Al-Maria
- A4: What If You Didn't Need A Reason Feat. James K
- A5: Lift You Feat. Sophia Al-Maria
- A6: It's Messy Coping
- B1: We Know What Gives Feat. Coby Sey
- B2: C’mon Dive
- B3: Anything But Sopo
- B4: Happy In The Wrong Way
- B5: Just Married
You Never End is the third album from Valentina Magaletti, Tom Halstead and Joe Andrews (Moin) out via AD 93 on the 25th October. Its title alone expresses the teetering and shifting nature of both the album and band. This record marks the Moin’s shift into a new phase with vocal collaborations across the album from Olan Monk, james K, Coby Sey and Sophia Al-Maria.
The album’s collaborators all have voices that are alluring in their own right whilst hard to pin down: from james K’s ethereal, reverb drenched vocals, Coby Sey’s words that bounce and echo across London’s concrete streets and Olan Monk’s emotive songwriting, while artist Sophie Al-Maria’s voice and thoughts are known to stretch across her multidisciplinary practice as an artist, filmmaker and writer. The unique mystique of each collaborator is maintained throughout the record while simultaneously opening Moin up to new possibilities, in a gentle shifting alchemy.
Continuing their enigmatic re-configuring of the traditional band, Moin use a mix of conventional and unique production and compositional techniques. Subtly re-framing the current conversation about what band in 2024 needs to be, Moin walk the line between what's reassuringly familiar and what's unsettling and inquisitive. You Never End is a more sensitive record in sentiment, it re-contextualises grunge, shoegaze and indie rock with a weirdly comforting melancholy while still sounding direct and alive.
Showing Moin at their most accessible, the vocal collaborations bring the most articulate moments and lucid emotion while still remaining uniquely within Moin's established world. Alongside this, the record fine tunes the elements of electronic production that have always been a feature of the band's unique sound in a deeply subtle way. Elements are simpler and more direct, offering robust functional support as well as textural and emotional resonance. Together they show the potential for both practices to intertwine.
You Never End is both produced and mixed by Tom and Joe, demonstrating the extended range of control the pair have over the band's sound, and their ability to truly hold together Moin’s intricate world.
~~~From Mississippi and Olvido Records~~~~~~ Steel-string guitar and vocals by the great Giorgos Katsaros, a mythic figure of Greek rembetiko. Our obsession with underground Greek music continues with 10 ultra-rare recordings of heartbreak and vice from rembetiko legend Giorgos Katsaros. Katsaros, who by some accounts lived to be over 100 years old, carried the old songs of Greece to the Diaspora in the United States, bridging centuries of music in one storied lifetime. Born in 1901 on the Greek island of Amorgos, Katsaros' was enchanted with the songs he picked up as a kid in the streets of Piraeus and Athens. Encouraged by his grandfather, an amateur singer, Katsaros developed a style that mirrored his upbringing - centuries-old Asia Minor songs, island rhythms of his homeland, well-known Athenian songs of the time, and anonymous `rebetiko' songs. Katsaros' songbook was vast, but he was most drawn to the street life and music of the manges of early 20th-century Greece: outcasts who dealt with the indignities of an unstable economy and an inauspicious future with the old standbys: wine, hash, and dancing. These ten tracks are remastered from Katsaros's 64 surviving early recordings, many rarely heard since their original release. Hypnotic melodies plucked over repeating thumbed basslines back his deep, mournful voice. Katsaros brought this nostalgic late-night music to smoke-filled rooms of Greek exiles in Chicago, Philly, and New York, where he emigrated in 1917. He continued to travel the country and play until his music was supplanted by more modern styles in the 1950s. He retired to the town of Tarpon Springs, FL, famous for its Greek sponge fishers, til a late-in-life revival brought him back to Greece for a few massive concerts and national accolades in the 1990s. Like many great artists, Katsaros carefully curated his own mythic backstory over the decades. He sometimes claimed he was born in 1888, making him 109 on his passing, and conflicting accounts of his birth and travels circulate to this day. Greek researchers Stavros Kourousis and Konstantinos Kopanitsanos, who also compiled these tracks, contribute groundbreaking new historical research on Katsaros' life. Lyrics, poetically translated by Tony Klein, further fill in the picture. Clean and rare 78s were remastered by Stereophonic. Katsaros has never sounded better than on this LP, pressed on heavy black vinyl, with extensive notes and lyrics.
LWS debuts on can you feel the sun. We hear nature being carved like a pumpkin. We hear the exhalation in an easy breath, the inhalation through a morning mist. We hear it’s time to eat and the table is heaving with grapes and custards. We thank the DJs who have been playing this to the moon and the stars and the dancers wide awake.
LTD UNSEEN EDITION[23,95 €]
Die französische Alternative Art-Rock-Band Klone kehrt mit ihrem 10. Album "The Unseen" zurück und treibt ihren ohnehin schon üppigen Sound in schwindelerregende, magische Höhen. "The Unseen" ist eine kühne neue Reise durch eine einzigartige und doch kontrastreiche Klanglandschaft, eine immersive, traumhafte Erfahrung, die von der Bedeutung von Dingen spricht, die auf den ersten Blick keine Bedeutung zu haben scheinen. Emotional wie konzeptionell haben Klone wieder einmal neue klangliche Wege beschritten und ihren charakteristischen doch weiten Sound ausgebaut. Seit der Veröffentlichung von "Le Grand Voyage" im Jahr 2019 sind die französischen Post-Prog-Metal-Art-Rocker Klone weltweit zu neuen Höhen aufgestiegen, tourten in Europa, den USA, Australien und Mexiko an der Seite von Bands wie Devin Townsend, Leprous, Riverside, Pain of Salvation und Gojira und begeisterten die Festivalbesucher beim Hellfest 2024, Prog Power USA, Midsummer Prog und Cruise to the Edge. Nach ihrem phänomenalen Album "Meanwhile" aus dem Jahr 2023 ist das Album ein neues Meisterwerk in Sachen Performance und Produktion, bei dem Klone ihre jahrelange Erfahrung voll auspielen. Mit jedem Mitglied und jedem Instrument, das bis an seine Ausdrucksgrenze getrieben wird, hat das Album eine Kraft und Intensität, die sich, obwohl sie manchmal rau ist, gleichzeitig natürlich, kohärent und einheitlich anfühlt, da sich die Band von Motiv und Melodie als Einheit bewegt, Wie immer geleitet von der unverwechselbaren Stimme und Vision von Yann Ligner. Mit 25 Jahren Musik im Rücken scheint es passend, dass "The Unseen" auch die 10. vollständige Veröffentlichung von Klone ist. Das Album ist ein Meilenstein, welches Reflexionen über die Vergangenheit als Mittel nutzt, um die Schönheit der Gegenwart zu würdigen, wobei die Band ihre gemeinsame jahrzehntelange Kreativität und Zusammenarbeit nutzt, um aufschlussreiche neue Perspektiven für das Hier und Jetzt zu bieten.
Black Vinyl[19,96 €]
Die französische Alternative Art-Rock-Band Klone kehrt mit ihrem 10. Album "The Unseen" zurück und treibt ihren ohnehin schon üppigen Sound in schwindelerregende, magische Höhen. "The Unseen" ist eine kühne neue Reise durch eine einzigartige und doch kontrastreiche Klanglandschaft, eine immersive, traumhafte Erfahrung, die von der Bedeutung von Dingen spricht, die auf den ersten Blick keine Bedeutung zu haben scheinen. Emotional wie konzeptionell haben Klone wieder einmal neue klangliche Wege beschritten und ihren charakteristischen doch weiten Sound ausgebaut. Seit der Veröffentlichung von "Le Grand Voyage" im Jahr 2019 sind die französischen Post-Prog-Metal-Art-Rocker Klone weltweit zu neuen Höhen aufgestiegen, tourten in Europa, den USA, Australien und Mexiko an der Seite von Bands wie Devin Townsend, Leprous, Riverside, Pain of Salvation und Gojira und begeisterten die Festivalbesucher beim Hellfest 2024, Prog Power USA, Midsummer Prog und Cruise to the Edge. Nach ihrem phänomenalen Album "Meanwhile" aus dem Jahr 2023 ist das Album ein neues Meisterwerk in Sachen Performance und Produktion, bei dem Klone ihre jahrelange Erfahrung voll auspielen. Mit jedem Mitglied und jedem Instrument, das bis an seine Ausdrucksgrenze getrieben wird, hat das Album eine Kraft und Intensität, die sich, obwohl sie manchmal rau ist, gleichzeitig natürlich, kohärent und einheitlich anfühlt, da sich die Band von Motiv und Melodie als Einheit bewegt, Wie immer geleitet von der unverwechselbaren Stimme und Vision von Yann Ligner. Mit 25 Jahren Musik im Rücken scheint es passend, dass "The Unseen" auch die 10. vollständige Veröffentlichung von Klone ist. Das Album ist ein Meilenstein, welches Reflexionen über die Vergangenheit als Mittel nutzt, um die Schönheit der Gegenwart zu würdigen, wobei die Band ihre gemeinsame jahrzehntelange Kreativität und Zusammenarbeit nutzt, um aufschlussreiche neue Perspektiven für das Hier und Jetzt zu bieten.
- A1: Florian Christl / Clara Büsel / Leandro Hauxwell - Prelude 0:53
- A2: Florian Christl - Origin 4:41
- A3: Florian Christl / Seeger - Saitenmusik Bavaria 3:10
- A4: Florian Christl / Raphaela Gromes - Mozart Variation (After Serenade, K. 250 "Haffner", Iv. Rondo, Arr. For Cello & Piano By Florian Christl) 3:46
- A5: Florian Christl / Kristina Suklar / Odessa Six - Vienna 4:31
- A6: Florian Christl - Liszt Variation (After Im Rhein, Im Schönen Strome, S. 272, Arr. For Piano By Florian Christl) 3:17
- B1: Florian Christl / Clara Büsel / Leandro Hauxwell - Budapest 4:06
- B2: Florian Christl / Clara Büsel / Leandro Hauxwell - Save 3:50
- B3: Florian Christl / Alik Lysiùk - Strom 2:17
- B4: Florian Christl - Muntenia 4:06
- B5: Florian Christl / Clara Büsel / Leandro Hauxwell - Bulgaria 4:03
- B6: Florian Christl / Clara Büsel / Leandro Hauxwell - Delta 6:20
Eine musikalische Reise entlang der DonauDas neue Album "Donau" von Florian Christl ist eine musikalische Reise von der Quelle bis zur Mündung des zehn Länder verbindenden Flusses in zwölf neuen, atmosphärischen Kompositionen. Für diese ließ sich der Pianist und Komponist von der anmutigen Schönheit der Natur und den unterschiedlichen musikalischen Traditionen der prunkvollen Städte und Regionen entlang der Donau inspirieren. Mit unterschiedlichen Besetzungen erkundet Florian Christl Orte wie Wien, Budapest oder das Donau Delta und nimmt jeweils ein lokales musikalisches oder klangmalerisches Element in seine Kompositionen auf. Es begleiten ihn das traditionelle bayerische Volksmusikensemble "Seeger Saitenmusik", der Akkordeonist Vladislav Cojocaru, die Geigerin Kristina Šuklar, die Cellist*Innen Raphaela Gromes und Alik Lysiùk, ehemalige Mitglieder des Odessa Opernorchesters, die in einem Streicherensemble und als Solisten mitwirken, sowie Florian Christls festes Ensemble, mit dem er das Album auch live auf der Release-Tour spielen wird.Schon als Kind faszinierte es Florian Christl, wie das Wasser der Vils, die durch seine Heimatstadt Amberg fließt, seinen Weg ins weitentfernte Meer finden konnte. Es ist die Donau, die den kleinen Fluss mit dem weit im Osten gelegenen Schwarzen Meer verbindet. Auf dem 2.857 Kilometer langen Weg von ihrer Quelle im Schwarzwald bis zur Mündung in der Nähe der ukrainischen Hafenstadt Odessa, durchquert die Donau halb Europa und kulturelle Zentren wie Wien, Bratislava, Budapest oder den Großraum Bukarest. Deren Austausch hat sie als wichtiger Reiseweg wortwörtlich befördert und die Entwicklung eines gemeinsamen kulturellen Erbes Europas mit all seiner Vielgestaltigkeit - wie etwa in der Musik - gefördert.Der Beginn des Krieges in der Ukraine ruft in Florian Christl schlagartig das Gefühl der Verbundenheit hervor. Inspiriert von der Programmmusik der Romantik - insbesondere Smetanas "Moldau" - reifte in ihm die Idee, die "Donau" auf einem Konzeptalbum zu vertonen, um ein Zeichen für den Frieden in Europa zu setzen."Der Gedanke, wie uns die Donau alle direkt mit der Ukraine verbindet, ließ mich nicht mehr los. Der Fluss symbolisiert eine wechselvolle, tragische Geschichte von Flucht, Vertreibung und Invasion in Europa, aber auch von einem beständigen Austausch, der doch die europäische Kultur erst erschaffen hat, wie man in der europäischen Kunstmusik deutlich sehen kann," erklärt Florian Christl.Mit dieser Idee begann der Komponist eine umfassende Recherche über die Donau, die Städte, Regionen und artenreichen Naturräume, die sie verbindet. Eine Reise auf dem Fluss führte ihn bis zum Donau-Delta. Dort markiert die Donau die Grenze zwischen einem Europa in Frieden mit Rumänien an einem Ufer und der Ukraine im Krieg am anderen Ufer. Florian Christl beschreibt die Situation:"Es war surreal und traurig. Der Kontrast zwischen der unglaublich schönen Natur und dem Wissen, um die Schrecken des Krieges, die hier nur wenige Kilometer entfernt sind."Der Entstehungsprozess des Albums zog sich über mehr als zwei Jahre hin. Nach den ersten Aufnahmen erlitt Florian Christl im September 2023 einen Herzinfarkt, der ihn für mehrere Wochen aus dem Leben katapultierte und bis heute nachwirkt. Eine Erfahrung, die ihn dazu brachte, neu darüber nachzudenken, was im Leben wirklich wichtig ist: "Im Alltag verlieren wir oft den Blick dafür, was wirklich zählt: Die Momente mit den Menschen, die uns wirklich wichtig sind, mögen sie noch so knapp und beiläufig erscheinen. Wir verwenden so viel Energie darauf, nach scheinbar bleibendem materiellem Einfluss, Reichtum oder Land zu streben. Wir sollten viel mehr Zeit darauf verwenden, diese, unsere Reise miteinander zu genießen."
- Sunday Morning
- Sun
- Love Songs
- Thoughts
- Don't Go Away
- Take A Picture
- What Can I Give You
- Think Of Rain
- Can You Tell
- Someone I Know
- Love
- California Shake
Auf dieser Tribute-Compilation finden sich Interpretationen von Margo-Guryan-Songs von TOPS, Rahill, Clairo, June McDoom, MUNYA und Kainalu, Frankie Cosmos und Good Morning, Kate Bollinger, Pearl & The Oysters, Bedouine und Sylvie, Empress Of, Barrie, und Margo Price. Die meisten unserer Geschichten über Kultmusiker, die ein oder zwei Alben machen und dann zu verschwinden scheinen, sind von Trauer, Verzweiflung und ausgefranstem Ehrgeiz umrahmt. Nicht so bei Margo Guryan, einer begeisterten Jazz-Ausnahmeerscheinung, die Popmusik verachtete, bis sie 1966 „God Only Knows“ hörte, das ihr ein Fenster zu den Wundern öffnete, die diese Musik-Form enthalten konnte. Nur zwei Jahre später veröffentlichte sie auf dem Album „Take a Picture“ ihre eigenen kleinen Popsinfonien und erntete dafür großes Lob und hohe Erwartungen. Aber da sie sich bereits von dem Posaunisten Bob Brookmeyer hatte scheiden lassen, lehnte sie es ab, ein Musikerleben zu führen und auf Tournee zu gehen oder auch nur darüber zu sprechen. Ihre Zurückhaltung führte dazu, dass „Take a Picture“ bald in den Regalen der Discounter und letztlich in den Mülleimern landete. Sie schrieb weiterhin Songs und nahm noch jahrelang auf, arbeitete sogar mit der Band von Neil Diamond zusammen, aber meistens schien sie mit ihrem relativ privaten Leben zufrieden zu sein. Wie es sich für eine so atemberaubende und subtile Musik gehört, erlebte die 2021 verstorbene Guryan in den letzten sechs Jahrzehnten mehrere Wiederauferstehungen. Und jetzt geschieht es wieder: Kurz nachdem ihre fast geflüsterte und liebeskranke Hymne „Why Do I Cry“ sie 2021, im selben Jahr, in dem sie starb, zum TikTok-Star machte, startete die Numero Group eine Wiederveröffentlichungskampagne, aus der 2024 das hochgelobte Set „Words and Music“ hervorging. Und jetzt haben ein Dutzend Künstler - von denen keiner geboren war, als „Take a Picture“ entstand - das gesamte Album (plus einen Bonustrack) für „Like Someone I Know: A Celebration of Margo Guryan“ neu interpretiert. Empress Of, Margo Price, Clairo, June McDoom: Sie alle bestätigen Guryans Schärfe als Songwriterin und die Brillanz eines Albums, das den Werbezyklus, den Guryan vor so langer Zeit ablehnte, bei weitem übertroffen hat. Guryan wurde in einer weitläufigen Familie in Far Rockaway geboren, als der Ort noch größtenteils von Bäumen umrahmt war. Während ihres Kompositionsstudiums an der Boston University stolperte Guryan in einen Auftritt als Pianistin zwischen den Konzerten des Miles Davis Quintet, unterschrieb einen Vertrag als Songwriterin bei Atlantic Records und verpatzte eine Session mit Nesuhi Ertegun. Aber sie war nicht darauf aus, ein Gesangsstar zu werden. 1959 ging sie an die Lenox School of Jazz in den Berkshires, um für Ornette Coleman und Don Cherry zu schreiben, die Aufmerksamkeit des Dozenten Max Roach zu gewinnen und in Gunther Schuller einen langjährigen Mentor und Freund zu finden. Sie wurde eine versierte Texterin und schrieb nicht nur für Coleman und Nancy Harrow, sondern auch für Harry Belafonte und Gary MacFarland. Aber es war die spätere Begegnung mit den Beach Boys, die Guryan die Tür zu „Take a Picture“ und einer Reihe anderer großartiger Songs öffnete, von denen viele auf „Words and Music“ erschienen sind. „Take a Picture“ ist eine ausgefeilte Bestandsaufnahme der Romantik und Unentschlossenheit der Mittzwanziger, vom koketten Treiben in „Sunday Morning“ und der Verliebtheit in „Can You Tell“ bis zur verzweifelten Hilflosigkeit in „What Can I Give You“. Ihre ewig weiche Stimme, ihre kühne Songkunst und ihre völlige Offenheit: Guryan machte 1968 und darüber hinaus gewagte Musik, egal wie sanft sich diese Klänge zu bewegen schienen. „Like Someone I Know: A Celebration of Margo Guryan“ unterstreicht die Stärke von Guryans Liedern, indem es einem Dutzend verschiedener Künstler erlaubt, sie auf ihre eigene Reise mitzunehmen. Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist immer deutlicher geworden, wie gut Guryan war, wie stabil ihre Lieder inmitten der wechselnden Geschmacksrichtungen. „Like Someone I Know: A Celebration of Margo Guryan“ ist eine absolute Bestätigung, ein Zeugnis für die anhaltende Relevanz und Brillanz von Guryans Arbeit. Ein Teil des Erlöses dieses Albums wird für die Bereitstellung von und den Einsatz für erschwingliche reproduktive Gesundheitsdienste gespendet.
The seeds of composer Rafael Anton Irisarri’s latest LP were first planted during his 2016 tour in Italy, months before that Autumn’s unexpected presidential election. The linguistic glitch of an innocuous diner in Milan named “il Mito Americano” – meant as “The American Dream” but translated literally to English as “The American Myth” – sparked a series of ideas, both conceptual and musical.
Amid the chaos of 2020, while exploring the stark world of brutalist architecture and inspired by the false fronts of Potemkin villages, a vision started to take shape: FAÇADISMS. Composed over three years, it’s a late capitalist lament of simmering electric despondency.
Irisarri’s obsession with repeating motifs mirrors the cyclical nature of our tumultuous political history. The album’s eight tracks heave and storm like a tempest being drained of its rage. This is the sound of majestic dissipation, of morning afters, fashioned from a mournful haze with cavernous guitars and granular twilight. A euphony of a receding tide as one sifts through the remnants of what remains: dust, delusion, and memory.
Opening with the somber gauze of “Broken Intensification," FAÇADISMS moves fluidly between moments of absence and abandon. Ashen swaths of electronics billow above smoldering embers of melody, guitar, and scattered streaks of processed strings and voice, as on the rapturous doom of “Control Your Soul's Desire for Freedom,” featuring Julia Kent on cello and Hannah Elizabeth Cox on vocals. "The impoverished peoples of the Americas have known all along that 'freedom' is a cruel illusion crafted by the elites, akin to Potemkin's fake villages designed to impress Catherine the Great," Irisarri indicates. "FAÇADISMS illustrates a twisted inversion where the rulers deceive their subjects with illusions of safety, democracy, and free speech to create a grotesque mirage of control over their own lives.”
Elsewhere, Irisarri leans into passages of hushed oblivion (“Hollow,” “Dispersion of Belief”), while ragged drones rumble and disintegrate into wind-battered ambient wreckage. One has the sense that it’s all too late. The hour of fury has passed. The beauty has come and gone. Irisarri’s muse has become the crack in the façade of the unraveling myth.
The record closes with a climax of grand departure. Co-written with Kenyan sound artist KMRU, “Red Moon Tide” surges from flickering elegy to celestial disquiet, roiling waves of hymnal descent, and bristling noise. The effect is unsettling and unmooring: a soundtrack for the soul leaving the body, only to discover a void. It’s the sound of the center not holding, of shared illusions being dissolved in a tunnel of white light.
The cover photograph captures a profound sense of desolation. Taken in the historic shanty town of La Perla, Puerto Rico, where Irisarri spent his childhood, brutal colonial mysteries are lost to time. A skeletal concrete structure decays against an expansive blue horizon. Only the shadow of its shell ripples on the empty sea.
Has the American myth finally run its course?
The seeds of composer Rafael Anton Irisarri’s latest LP were first planted during his 2016 tour in Italy, months before that Autumn’s unexpected presidential election. The linguistic glitch of an innocuous diner in Milan named “il Mito Americano” – meant as “The American Dream” but translated literally to English as “The American Myth” – sparked a series of ideas, both conceptual and musical.
Amid the chaos of 2020, while exploring the stark world of brutalist architecture and inspired by the false fronts of Potemkin villages, a vision started to take shape: FAÇADISMS. Composed over three years, it’s a late capitalist lament of simmering electric despondency.
Irisarri’s obsession with repeating motifs mirrors the cyclical nature of our tumultuous political history. The album’s eight tracks heave and storm like a tempest being drained of its rage. This is the sound of majestic dissipation, of morning afters, fashioned from a mournful haze with cavernous guitars and granular twilight. A euphony of a receding tide as one sifts through the remnants of what remains: dust, delusion, and memory.
Opening with the somber gauze of “Broken Intensification," FAÇADISMS moves fluidly between moments of absence and abandon. Ashen swaths of electronics billow above smoldering embers of melody, guitar, and scattered streaks of processed strings and voice, as on the rapturous doom of “Control Your Soul's Desire for Freedom,” featuring Julia Kent on cello and Hannah Elizabeth Cox on vocals. "The impoverished peoples of the Americas have known all along that 'freedom' is a cruel illusion crafted by the elites, akin to Potemkin's fake villages designed to impress Catherine the Great," Irisarri indicates. "FAÇADISMS illustrates a twisted inversion where the rulers deceive their subjects with illusions of safety, democracy, and free speech to create a grotesque mirage of control over their own lives.”
Elsewhere, Irisarri leans into passages of hushed oblivion (“Hollow,” “Dispersion of Belief”), while ragged drones rumble and disintegrate into wind-battered ambient wreckage. One has the sense that it’s all too late. The hour of fury has passed. The beauty has come and gone. Irisarri’s muse has become the crack in the façade of the unraveling myth.
The record closes with a climax of grand departure. Co-written with Kenyan sound artist KMRU, “Red Moon Tide” surges from flickering elegy to celestial disquiet, roiling waves of hymnal descent, and bristling noise. The effect is unsettling and unmooring: a soundtrack for the soul leaving the body, only to discover a void. It’s the sound of the center not holding, of shared illusions being dissolved in a tunnel of white light.
The cover photograph captures a profound sense of desolation. Taken in the historic shanty town of La Perla, Puerto Rico, where Irisarri spent his childhood, brutal colonial mysteries are lost to time. A skeletal concrete structure decays against an expansive blue horizon. Only the shadow of its shell ripples on the empty sea.
Has the American myth finally run its course?
The seeds of composer Rafael Anton Irisarri’s latest LP were first planted during his 2016 tour in Italy, months before that Autumn’s unexpected presidential election. The linguistic glitch of an innocuous diner in Milan named “il Mito Americano” – meant as “The American Dream” but translated literally to English as “The American Myth” – sparked a series of ideas, both conceptual and musical.
Amid the chaos of 2020, while exploring the stark world of brutalist architecture and inspired by the false fronts of Potemkin villages, a vision started to take shape: FAÇADISMS. Composed over three years, it’s a late capitalist lament of simmering electric despondency.
Irisarri’s obsession with repeating motifs mirrors the cyclical nature of our tumultuous political history. The album’s eight tracks heave and storm like a tempest being drained of its rage. This is the sound of majestic dissipation, of morning afters, fashioned from a mournful haze with cavernous guitars and granular twilight. A euphony of a receding tide as one sifts through the remnants of what remains: dust, delusion, and memory.
Opening with the somber gauze of “Broken Intensification," FAÇADISMS moves fluidly between moments of absence and abandon. Ashen swaths of electronics billow above smoldering embers of melody, guitar, and scattered streaks of processed strings and voice, as on the rapturous doom of “Control Your Soul's Desire for Freedom,” featuring Julia Kent on cello and Hannah Elizabeth Cox on vocals. "The impoverished peoples of the Americas have known all along that 'freedom' is a cruel illusion crafted by the elites, akin to Potemkin's fake villages designed to impress Catherine the Great," Irisarri indicates. "FAÇADISMS illustrates a twisted inversion where the rulers deceive their subjects with illusions of safety, democracy, and free speech to create a grotesque mirage of control over their own lives.”
Elsewhere, Irisarri leans into passages of hushed oblivion (“Hollow,” “Dispersion of Belief”), while ragged drones rumble and disintegrate into wind-battered ambient wreckage. One has the sense that it’s all too late. The hour of fury has passed. The beauty has come and gone. Irisarri’s muse has become the crack in the façade of the unraveling myth.
The record closes with a climax of grand departure. Co-written with Kenyan sound artist KMRU, “Red Moon Tide” surges from flickering elegy to celestial disquiet, roiling waves of hymnal descent, and bristling noise. The effect is unsettling and unmooring: a soundtrack for the soul leaving the body, only to discover a void. It’s the sound of the center not holding, of shared illusions being dissolved in a tunnel of white light.
The cover photograph captures a profound sense of desolation. Taken in the historic shanty town of La Perla, Puerto Rico, where Irisarri spent his childhood, brutal colonial mysteries are lost to time. A skeletal concrete structure decays against an expansive blue horizon. Only the shadow of its shell ripples on the empty sea.
Has the American myth finally run its course?
- A1: Among The Chosen Ones
- A2: The Throne
- A3: Servants Of Fire
- A4: Another Day (Feat. Andy Larocque)
- B1: Down The Heavens (Feat. Damir Eskic)
- B2: Drown In Madness
- B3: Inside This Prison Cell
- C1: The Bridge
- C2: Sole Survivor Of The Flames
- C3: I Was Wrong
- D1: This Ship Of Five
- D2: The World Is The Grave Of Creation
- D3: After The War
- D4: Born As Gods
‚Himmel‘ sind am Ende nur eine menschliche Erfindung - genau wie die ‚Hölle‘. Alle Definitionen beruhen auf dem Wunsch der Menschheit, der
Realität zu entfliehen und eine Form der Sicherheit zu finden, die als Gegenstück zu dem höllischen Leben, das wir führen müssen, fungiert. Aber
schauen wir uns einmal selbst in die Augen: „Down The Heavens“.
11 Jahre nach ihrem letzten Album „And Babylon Fell“ melden sich DISPARAGED mit einem neuen Death Metal Magnum-Opus zurück. „Down The
Heavens“ beginnt mit einem leisen Atmen, bevor ‚Among The Chosen Ones‘ mit seinen brutalen Drums und schnellen Gitarrenstrokes alles in Schutt
und Asche legt, aber das ist nur eine Facette von DISPARAGEDs Songwriting. ‚The Throne‘ macht seinem Namen mit einem mächtigen Gitarrensolo
alle Ehre, und ‚Drown In Madness‘ hält das Brutalitätsniveau weiter hoch, fügt aber einen unwiderstehlichen Groove hinzu. Während sich der Sturm
mit ‚The Bridge‘ durch akustische Gitarren und Keyboard-Soundscapes für einen Moment beruhigt, wirkt das folgende ‚Sole Survivor Of The Flames‘
nur noch eindringlicher und epischer. Auf dem Album sind auch zwei illustre Gäste zu hören: Andy LaRocque (King Diamond) und Damir
Eskic (Destruction) fügen 'Another Day' und dem Titeltrack ihre ganz eigene Note hinzu. „Down The Heavens“ zeigt, dass Death Metal unerbittlich und
vielseitig zugleich sein kann. Ralph Beier (Gitarren), Tom Kuzmic (Gitarren und Gesang), Heinz Imhof (Drums) und Reto Hardmeier (Bass) haben ein
Muss für alle Extrem-Metaller geschaffen.
TERRITORY: Deutschland, Österreich, Belgien, Schweiz, Tschechische Republik, Frankreich, England, Italien, Irland, Niederlande, Polen
Norwegischer Black Metal Klassiker neu aufgelegt! Das vierte und letzte Obtained Enslavement-Album zum ersten Mal auf Vinyl! Wir wissen nicht, ob
es nur unsere Einbildung ist, aber wenn man über Black Metal-Bands aus Norwegen spricht, werden Obtained Enslavement oft vergessen. Das liegt
sicher nicht daran, dass wir denken, sie seien es nicht wert, erwähnt zu werden. Vielleicht liegt es einfach daran, dass Obtained Enslavement nie als
führende Kraft in der norwegischen Black Metal-Szene angesehen wurde und uns ihre Einzigartigkeit und Brillanz vergessen lässt. Sie sind
wahrscheinlich eine der ersten Bands, die man als symphonischen Black Metal bezeichnen kann, aber ihre Musik war trotz des starken
Keyboard-/Orchestral-Backgrounds im Vergleich zu anderen symphonischen Bands einfach viel härter und kompromissloser. „Soulblight“ und
‚Witchcraft‘ waren großartige Alben. Aber es gibt noch ein weiteres, das oft vergessen wird, vielleicht weil es ein bisschen anders ist als die beiden
eben erwähnten und sich musikalisch von ihnen unterscheidet. Die Rede ist von „The Shepherd and the Hounds of Hell“!
- Intro
- Via - Santiago .04.02.2023
- L'odore Della Morte - Madrid 10.03.2023
- Bomaye - Prag 08.12.2022
- La Parabola Dei Battagghi - Zürich 04.12.2022
- Paradise Crew - Zaragoza 07.01.2023
- La Verita - Marghera 25.04.23
- St. Pauli (No In No Out) - Hamburg 04.11.2022
- A La Patchanka - Torino 21.04.2023
- Il Tempo - Valladolid 12.03.2023
- Testamento Di Un Buffone - Potsdam 15.12.2023
- Tarantella Dell'ultimo Bandito Oviedo 03.02.2023
- Onda Immobile - Kiel 20.01.2024
- Garage Jukebox - Santiago 04.02.2023
- Muro Di Plastica - Bochum 18.11.2022
- Dalla Pallida Miro - Berlin 05.11.2022
- Danza Dell'autunno Rosa - Lindau 09.12.2023
- La Mano De Dios - Barcelona 03.03.2023
- La Carovana - Amsterdam 27.11.2022
- Malandia - Chemnitz 19.01.2024
- Tortuga - Burgos 11.02.2023
- La Torre - Hannover 11.12.2022
- Un'idea - Bologna 24.04.2023
- Outro
COLORED VINYL[24,79 €]
Ein Livealbum (nochmal) ist eine recht offensichtliche und doch für Talco passende Idee zum Jubiläum. Im Jahr 2022 hatten Talco beschlossen, ein Mischpult für die "Videogame"-Tour zu mieten. Die Möglichkeit, jedes Konzert mitzuschneiden, verlockte, und am Ende der Tournee gab es etwa 35 Sets, aus denen ein echtes Live-Album werden konnte. Und genau um "echt" geht es. Es durfte nichts gefälscht, neu aufgenommen oder überspielt werden, nichts bereinigt werden. Das moralische Diktat, live darzustellen, wer Talco ist, mit der Musik, Entschlossenheit, den Witzen, dem goliardischem Unsinn, der Herzlichkeit der Menschen, all das musste erhalten bleiben und daher "wahr" sein, nicht perfekt oder künstlich, sondern wahr. Ein echtes DIY-Projekt, an dem die gesamte Talco-Familie mitgewirkt hat: von Tontechnikern Matteo "Houdini" Piccolo - der alle Live-Auftritte der Tournee aufgenommen hat - und Edoardo "Dodi" Pellizzari (Overdrive Recording Studio), der das Album abgemischt hat, bis hin zu den Beiträgen der gesamten Band, die während einer anderthalbjährigen Europa-Tournee aufgenommen wurden. Talco in eigenen Worten: "Wir hätten nie gedacht, dass wir noch einmal ein Live-Album machen würden, aber vielleicht haben wir es nach weiteren 10 Jahren nötig. Viele Bands erreichen ein Ziel, und feiern es mit einer Best Of-Compilation, aber die Greatest Hits einer Live-Band kann nur ein Live-Album sein." Und hier sind nun die essentiellen Songs der bisherigen 20 Jahre-TALCO-Karriere, aufgenommen zwischen 2022 und 2024 in unterschiedlichen Städten, eine traumhafte Set-List vor den besten Fans der Welt. Immer daran denkend, dass ein Ziel nicht das Ende ist, sondern ein neuer Weg, der zu gehen ist. 2LP klassich schwarz oder Jewelcase-CD!
- Intro
- Via - Santiago .04.02.2023
- L'odore Della Morte - Madrid 10.03.2023
- Bomaye - Prag 08.12.2022
- La Parabola Dei Battagghi - Zürich 04.12.2022
- Paradise Crew - Zaragoza 07.01.2023
- La Verita - Marghera 25.04.23
- St. Pauli (No In No Out) - Hamburg 04.11.2022
- A La Patchanka - Torino 21.04.2023
- Il Tempo - Valladolid 12.03.2023
- Testamento Di Un Buffone - Potsdam 15.12.2023
- Tarantella Dell'ultimo Bandito Oviedo 03.02.2023
- Onda Immobile - Kiel 20.01.2024
- Garage Jukebox - Santiago 04.02.2023
- Muro Di Plastica - Bochum 18.11.2022
- Dalla Pallida Miro - Berlin 05.11.2022
- Danza Dell'autunno Rosa - Lindau 09.12.2023
- La Mano De Dios - Barcelona 03.03.2023
- La Carovana - Amsterdam 27.11.2022
- Malandia - Chemnitz 19.01.2024
- Tortuga - Burgos 11.02.2023
- La Torre - Hannover 11.12.2022
- Un'idea - Bologna 24.04.2023
- Outro
Black Vinyl[22,90 €]
Ein Livealbum (nochmal) ist eine recht offensichtliche und doch für Talco passende Idee zum Jubiläum. Im Jahr 2022 hatten Talco beschlossen, ein Mischpult für die "Videogame"-Tour zu mieten. Die Möglichkeit, jedes Konzert mitzuschneiden, verlockte, und am Ende der Tournee gab es etwa 35 Sets, aus denen ein echtes Live-Album werden konnte. Und genau um "echt" geht es. Es durfte nichts gefälscht, neu aufgenommen oder überspielt werden, nichts bereinigt werden. Das moralische Diktat, live darzustellen, wer Talco ist, mit der Musik, Entschlossenheit, den Witzen, dem goliardischem Unsinn, der Herzlichkeit der Menschen, all das musste erhalten bleiben und daher "wahr" sein, nicht perfekt oder künstlich, sondern wahr. Ein echtes DIY-Projekt, an dem die gesamte Talco-Familie mitgewirkt hat: von Tontechnikern Matteo "Houdini" Piccolo - der alle Live-Auftritte der Tournee aufgenommen hat - und Edoardo "Dodi" Pellizzari (Overdrive Recording Studio), der das Album abgemischt hat, bis hin zu den Beiträgen der gesamten Band, die während einer anderthalbjährigen Europa-Tournee aufgenommen wurden. Talco in eigenen Worten: "Wir hätten nie gedacht, dass wir noch einmal ein Live-Album machen würden, aber vielleicht haben wir es nach weiteren 10 Jahren nötig. Viele Bands erreichen ein Ziel, und feiern es mit einer Best Of-Compilation, aber die Greatest Hits einer Live-Band kann nur ein Live-Album sein." Und hier sind nun die essentiellen Songs der bisherigen 20 Jahre-TALCO-Karriere, aufgenommen zwischen 2022 und 2024 in unterschiedlichen Städten, eine traumhafte Set-List vor den besten Fans der Welt. Immer daran denkend, dass ein Ziel nicht das Ende ist, sondern ein neuer Weg, der zu gehen ist. 2LP klassich schwarz oder Jewelcase-CD!
Buffalo Tom (Bill Janovitz, Chris Colbourn und Tom Maginnis) gründeten sich 1984 an der University of Massachusetts in Amherst - einer Brutstätte von Post-Punk-Gitarrenbands wie Dinosaur Jr. und Pixies. Die drei langjährigen Bandmitglieder erkennen die Leistung ihrer Langlebigkeit als kreative Einheit an. Anfänglich boten sie einen rauen, treibenden Sound, der Janovitz" imposanten Gitarrensound hervorhob, doch der frühe Ansatz von Buffalo Tom wich einem melodischeren, aber nicht weniger unverwechselbaren Stil. Die Band hat zehn Studioalben veröffentlicht, das jüngste, Jump Rope, erschien Anfang dieses Jahres. Birdbrain ist das zweite Album der Band, das mit Hilfe von J Mascis produziert wurde. Die Songs von "Birdbrain" sind zu Live-Favoriten geworden, darunter der epische Titelsong und "Enemy". Bill Janovitz sprach über den Songwriting-Prozess für dieses Album und sagte: "Ich denke, das Interessante an Birdbrain ist, dass sich das Songwriting verändert hat. Ich hatte alles auf der ersten Platte geschrieben. "Birdbrain" ist eine Art melancholischer Track, aber das meiste davon, wie "Fortune Teller" oder "Directive", das sind in vielerlei Hinsicht sehr wütende Songs. Für mich war das viel punkrockiger, aber wir haben uns in diese Richtung bewegt, und ich weiß nicht, warum. Aber Chris hat angefangen zu schreiben. Chris singt und schrieb "Baby" und die Art und Weise, wie wir schrieben - wir schrieben nicht im selben Raum zusammen - aber wir brachten diese Ideen zueinander und trieben sie herum."
Auf dieser limitierten Vinyl präsentiert Lang Lang Saint-Saëns’ Karneval der Tiere. Die humorvollen Verse,
die der amerikanische Dichter Ogden Nash (1902-1971) zu jedem Satz der Orchestersuite schrieb, werden
von Jimmy Fallon auf Englisch rezitiert, dem Komiker und Moderator der Tonight Show. Eingespielt
wurde der Karneval der Tiere, die »Große zoologische Fantasie« für zwei Klaviere und Orchester, in einer
Starbesetzung mit dem Gewandhausorchester und Andris Nelsons und das Projekt bot zudem eine schöne
Gelegenheit, mit seiner Frau, der Pianistin Gina Alice, zusammenzuarbeiten. »Viele von uns kennen den
berühmten Karneval der Tiere noch aus ihrer Kindheit. Hinter all dem Spaß stecken viele kluge Einfälle.«,
sagt der Pianist.
Błoto’s bold 2020 debut brought forth three albums in just twelve months. This prolific creative burst, followed by an ongoing tour and involvement in other projects, meant that fans had to wait over three years for the next release. During this time, new ideas took shape, and the vision for their fourth LP crystallized. The wait for Błoto's new album is nearly over. As always, autumn signals the arrival of Grzybnia (Mycelium).
The idea for the album had been simmering within the band since the release of Kwasy i zasady and finally took shape in late January 2023 at Warsaw's Studio Pasterka, under the careful guidance of Piotr Zabrodzki. It was by far the most fruitful session in the group's history, with ideas flowing in abundance. The chosen tracks not only resulted in two well-received singles, Szlam / Ścieki and Bakteria, but also provided enough material for an EP set to drop next year.
The seemingly chemical title of the album Kwasy i zasady (Acids and Bases) ultimately referred to interpersonal relationships, describing traits that prevent harmony. The album embodied the polarization of societies in the 21st century. The metaphor of Grzybnia (Mycelium) goes a step further. It emphasizes the importance of cooperation as a fundamental skill that can yield various results (fruits, fungi)—both good and bad. Above all, it underscores the power of collective action beyond divisions.
In a complex, unstable modern world that is breaking apart into pieces, the concept of mycelium offers a powerful model. Mycelium thrives in degraded, seemingly lifeless environments created by humans. A key aspect of the broader significance of mycelium is that cooperation benefits all involved parties, where each contributes something and receives something in return. Mycelium is a symbiont, meaning it forms a symbiotic relationship with certain tree species through mycorrhiza, where the roots of the trees and the mycelium exchange essential life-sustaining substances. This results in mutual benefits. The world of mycelium exemplifies cooperation.
A single mushroom, like a person, dies, but mycelium endures, much like humanity itself. Thus, similar to culture, it is immortal. Błoto operates in a manner akin to mycelium. It undoubtedly belongs to the underground realm, embodying the essence of the underground. It is also a destructor of music. In what sense? The Polish Nobel laureate Olga Tokarczuk noted in her book Primeval and Other Times that “... Mycelium thrives by drawing the last remnants of life from what dies, decomposes, and seeps into the earth. Mycelium is the life of death, the life of decay, the life of what has died.” In the same way, Latarnik, Cancer G, Wuja HZG, and OlafSaxx, through their collaboration, process cultural products to create entirely new and surprising combinations. The result of this work is both edible and poisonous mushrooms, manifested in the form of fat beats, house, spiritual jazz, improvised music, illbient, organic techno, and genre-defying electronics.
The peak mushroom season in Poland occurs in autumn, which is why Grzybnia will be released on October 11, 2024, via Astigmatic Records.
Keshavara tragen prächtige Schnurrbärte, verwegene Kopfbedeckungen und sprechen ein abenteuerliches Patois aus Englisch, Hindi, Deutsch und Gibberish. Auf ihrem neuen Album "III" kreieren die Kölner um den deutsch-indischen Musiker Keshav Purushotham Klänge, wie andere Leute Drinks mixen, nachdem sie schon drei genossen haben: Verwaschener Kraut-Pop und diasporische Dub-not-Dub-Exkursionen werden nach Augenmaß miteinander kombiniert und wild geschüttelt. Zuckersüß mäandernde Melodien, entlehnt einem fantastischen Niemandsland in der Grenzregion zwischen exotischen Library-Kompositionen und psychedelischen Soundtracks, verschmelzen mit den Grooves einer Rhythmusgruppe, die sich auch in den Tonstudios des funky Beirut der Mittsiebziger Zuhause gefühlt hätte. Das Ergebnis sind mit surrealistischem Zuckerrand gekrönte Cocktails mit der Wirkung einer halluzinogenen Götterspeise. Musik, die schillert und flirrt, wie eine Fata Morgana in der Wüste. Keshavara klingen in einem Moment, als hätte Ennio Morricone einen Bollywood-Film vertont, und im nächsten wie ein von Curt Boettcher produzierter Eden-Ahbez-Song, oder - nicht ganz so spinös aber nichts desto weniger fantastisch - als hätten Khruangbin und Sven Wunder endlich ein gemeinsames Album aufgenommen. In den glanzvollsten Momenten fügt sich das alles wie von magischer Hand zusammen und kulminiert dann in Songs wie "Spiegelmann" und "Tableau Vivant" - fantasmorgiastischen Partys voller transkultureller Clashes, die uns Hörer dazu einladen, sie in farbenprächtige Gruppenchoreografien zu überführen.
War das Debüt von Keshavara noch ein Solo- und der Nachfolger "Kabinett der Fantasie" im Kern ein Duo-Album, so sind Keshav Purushotham, Niklas Schneider, Benedikt Filleböck und Christopher Martin mit ihrem selbstproduzierten, schlicht "III" betitelten dritten Album endgültig zu einer vierköpfigen Band zusammengewachsen … und zwar um eine alte Farfisa-Orgel herum, die eines Tages als Geschenk im Proberaum gelandet ist: Ein, auf sämtlichen Songs mal mehr, mal weniger präsentes UFO aus einer Zeit der Slow-Jams, Live-Takes und des exzessiven Space-Echo-Einsatzes. Sein analoges Blubbern und sein wabernder Funk rollt dem warmen, organischen Bandsound den roten Teppich aus, und verpasst ihm einen zärtlichen Schubs Richtung 70er. Erfrischenderweise kommt er dort niemals so richtig an, sondern bleibt immer im Fluss. Denn das eigentliche Ziel der halldurchtränkten Korridore dieses Albums ist stets der Weg, genau genommen der kunstvoll gezimmerte Holzweg, der phantastische Irrpfad. "III" ist eine Reise, auf der Zeiten und Orte keine Fixpunkte sind, sondern austauschbare Koordinaten eines augenzwinkernden Vexierspiels. Da ist es nur folgerichtig über "Indische Götter im Sauerland" zu singen. Dass ungeachtet der Nostalgie, die alle neun Songs durchweht wie ein warmer Mittelmeerwind, niemals Sentimentalität aufkommt, ist nicht zuletzt diesem Humor geschuldet.
Die ätherischen Drones, sanft nuschelnden Akkorde und geisterhaft seufzenden Soundschwaden, die Keyboarder Benedikt Filleböck seiner altersschwachen Farfisa bevorzugt in den ruhigeren Momenten und den Instrumentalnummern des Albums entlockt, bilden einen stimmungsvollen Kontrast zu den beiden anderen Säulen des Keshavara-Sounds: Christopher Martins leichtfüßig hüpfenden Bass-Dreiecken und Keshavs sonnendurchfluteten Gitarren-Ornamenten. Im Zusammenspiel mit Niklas Schneiders crispen Drumbeats entsteht ein Fundament, mit dem die kaleidoskopischen Texturen und Melodien vollständig verschmelzen.
Das Ergebnis ist das bisher homogenste Album des Quartetts. Mit "III" erweisen sich Keshavara als gewiefte Soundalchemisten und Weltenwanderer, als eine softe Macht, deren Stärke sich aus ihrer enormen Musikalität, ihrer Fabulierlust und ihrem surrealistischen Witz speist.
Sie haben die Toten geweckt. Wurden verehrt und angespien. Sind als Sünder ohne Zügel mit ihrem rasend
Herz in den Sængerkrieg gezogen. Und sie folgten nach dem Kunstraub ihrem Kompass zur Sonne: Mit
ihrem packenden Signature-Sound aus modernem Rock und jahrhundertealten Einflüssen haben In Extremo
nicht nur ein eigenes Musikgenre geprägt, sondern sich auch zur wohl bekanntesten und erfolgreichsten
Mittelalter-Rockband der Welt entwickelt, die seit fast drei turbulenten Dekaden ein globales Millionenpublikum in ihren Bann zieht. Nach sieben mit Edelmetall ausgezeichneten Alben (von denen nicht weniger als
vier den 1. Platz der deutschen Longplay-Charts enterten) haben sich die fest aufeinander eingeschworenen
Spielleute nun wieder zusammengefunden, um dunkle Gedanken in ungewissen Zeiten zu vertreiben und
mit „Wolkenschieber“ wieder für neuen Mut, Hoffnung und jede Menge guter Laune zu sorgen!
Der Longplayer präsentiert eine schnell ins Blut gehende Mixtur aus packenden Party- und Trinkliedern,
kämpferischen Freiheitssongs und berührenden Balladen, mit der die Band nun das nächste Kapitel in ihrem
Schaffen aufschlägt. Das neue Album transportiert das, was In Extremo im Jahr 2024 ausgemacht und
wofür sie seit jeher stehen: Für Zusammenhalt, für deutliche Worte und natürlich für jede Menge Energie.
Auf den Monat genau 30 Jahre nach Bandgründung legen uns
die deutschen Melodic/Celtic Death Metaller von SUIDAKRA
ihr 15. Studioalbum vor! Musikalisch besinnt sich die Band mit
den vorliegenden 11 Tracks augenscheinlich auf ihre
Anfangsjahre, denn zweifellos wird DarkanakraD von
melodischen Death Metal Anteilen dominiert, vollzieht dabei
aber gleichzeitig auch eine Weiterentwicklung. Das Album,
dessen Titel übersetzt soviel wie „Armageddon“ bedeutet,
klingt so frisch und kraftvoll als wäre die Band einem
Jungbrunnen entsprungen und schließt die „Realms Of Odoric
“ Trilogie, die 2016 mit dem gleichnamigen Album begann,
ab.
Auch andere Kreise schließen sich, denn die 11 Songs,
erstmals selbst im eigenen GHA Studio in Würzburg von
Mastermind Arkadius aufgenommen, gemixt und gemastert,
wurden von Death Metal Legende Dan Swanö gemastert.
Damit erfüllte sich für Arkadius so etwas wie ein Traum, denn
Edge Of Sanity hatten in der Anfangsphase Suidakras einen
prägenden Anteil an der musikalisch-melodischen Ausrichtung
- A1: Rockin' Stroll
- A2: Confetti
- A3: It's A Shame About Ray
- A4: Rudderless
- A5: My Drug Buddy
- A6: The Turnpike Down
- B1: Bit Part
- B2: Alison's Starting To Happen
- B3: Hannah & Gabi
- B4: Kitchen
- B5: Ceiling Fan In My Spoon
- B6: Frank Mills
- C1: Mrs Robinson
- C2: Shakey Ground
- C3: My Drug Buddy (Kcrw Session)
- C4: Knowing Me, Knowing You
- C5: Confetti (Acoustic)
- C6: Alison´s Starting To Happen (Acoustic)
- C7: Divan
- D1: It´s A Shame About Ray (Demo)
- D2: Rockin´stroll (Demo)
- D3: My Drug Buddy (Demo)
- D4: Hannah & Gabi (Demo)
- D5: Kitchen (Demo)
- D8: Ceiling Fan In My Spoon (Demo)
- D9: Confetti (Demo)
- D6: Bit Part (Demo)
- D7: Rudderless (Demo)
Lemonheads’ seminal album ‘It’s A Shame About Ray’, lovingly reissued for it’s 30th Anniversary. The long overdue reissue includes a slew of extra material, including an unreleased ‘My Drug Buddy’ KCRW session track from 1992 featuring Juliana Hatfield, B-sides from singles ‘It’s A Shame About Ray’ and ‘Confetti’, a track from the ‘Mrs. Robinson/Being Round’ EP, alongside demos that will be released for the first time on vinyl. This reissue celebrates their prestigious fifth album, these deluxe bookback editions feature new liner notes and unseen photos.
Described by music journalist and author Everett True as “A 30-minute insight into what it’s like to live hard and fast and loose and happy with like-minded buddies, fuelled by a shared love for similar bands and drugs and booze and freedom.”. ‘It's A Shame About Ray’ had a considerable impact back in those heady, carefree days of '92, the record perfectly captures Dando’s ability to effortlessly encapsulate teenage longing and lust over the course of a two-minute pop song.
Singles such as 'My Drug Buddy' and the breezy perfect pop of the title track might stand out (plus the add-on of 'Mrs. Robinson' which later copies included), but the album's real strength lies in the tracks in-between; the truly fantastic 'Confetti' (written about Evan's parents' divorce), and the eye-wateringly casual acoustic cover of 'Frank Mills' (from the "hippie" musical Hair), a version that seems to resonate with every ounce of pathos and emotion felt for the lost 1960s generation. To hear Evan Dando sing lines like 'I love him/but it embarrasses me/To walk down the street with him/He lives in Brooklyn somewhere/And he wears his white crash helmet' is to truly appreciate how wonderful and tantalising pop music can be. Then, there's the rush of insurgency and brattishness on the wonderfully truncated 'Bit Part'; the topsy-turvy 'Ceiling Fan In My Spoon'... this was male teenage skinny-tie pop music on a level of brilliance with The Kinks, early Undertones, Wipers.
Blue vinyl repress
With a voice of pure gold and a startling sensitivity for heartfelt pop songwriting, on No Reino Dos Afetos (In the Realm of Affections), Berle firmly embraces earnestness, through starry-eyed Brazilian love songs, ambient vignettes, warm, home-cooked beats and gentle strokes of MPB genius.
Maceió, the capital of Brazil’s Alagoas state on its sprawling east-coast, is home to pastel coloured colonial houses, white sand beaches and a brilliant young composer, poet and multi-instrumentalist named Bruno Berle.
With a voice of pure gold and a startling sensitivity for heartfelt pop songwriting, on No Reino Dos Afetos (In the Realm of Affections), Berle firmly embraces earnestness, through starry-eyed Brazilian love songs, ambient vignettes, warm, home-cooked beats and gentle strokes of MPB genius.
“It’s an album that was built from my desire to find beauty”, Berle explains - his simple, graceful words mirroring the graceful simplicity in his music. But amongst the simplicity, the compositions, arrangements and productions on No Reino Dos Afetos tingle with nuance and detail.
On the contemporary R&B inspired lead single “Quero Dizer” - produced by Berle and longtime friend and collaborator Batata Boy - the swirling, lo-fi, kalimba and guitar-fronted beat is turned into a feel-good hit by the ingenuity of Berle’s honey-soaked vocal melody.
Powerfully intimate, “O Nome Do Meu Amor” (My Love’s Name) is a guaranteed tearjerker, with Berle’s stunning voice soaring over gently plucked acoustic guitar and the textural flutter of soft movement, as if we hear him writing the song in the moment.
Drawing upon a close-knit, collaborative scene of Maceió artists and musicians, (of which Berle and Batata Boy are vital members), Berle also recorded some of his friends songs on the album, including João Menezes’ “Até Meu Violao”, the album’s beautifully laid back sunshine soul opener, which has all the charm of early-70s João Donato.
Having cut his teeth in soft-rock group Troco em Bala, and more recently finding himself embedded in both Rio and Sao Paulo’s contemporary music scenes - collaborating with the likes of Ana Frango Eletrico, who took the photo for the album cover - No Reino Dos Afetos is as musically diverse as Bruno himself. It’s hazy indie rock (“É Preciso Ter Amor”), calming ambient and field recording (“Virginia Talk”) as well as Berle’s own take on West African High Life (“Som Nyame”).
Instantly recognisable as a truly special artist, Berle’s character fills every corner of the sound, which is unsurprising considering he played most of the instruments.
No one has lived a life quite like Marcos Valle. He became an overnight international sensation, fled a military dictatorship, dodged the Vietnam war draft, had his music sung by Homer Simpson, made enemies with Marlon Brando, and became an unsuspecting fitness guru for multiple generations. But to truly understand the great Brazilian composer, arranger, singer and multi instrumentalist, one must listen to his music.
Lead Single (Life Is What It Is) : Between the release of his first album in 1962 and today, Marcos Valle has released twenty-two studio albums traversing definitive bossa nova, classic samba, iconic disco pop, psychedelic rock, nineties dance and orchestral music. He has also had his songs recorded by some of the all time greats, including Frank Sinatra, Sarah Vaughn, Sergio Mendes, Elis Regina, and (last but not least), Emma Button of the Spice Girls. He has also had his music sampled by Jay-Z, Kanye West, Pusha T and many more.
With his twenty-third studio album Túnel Acustico, Valle set out to bring it all together.
“I believe my music is many things. It goes in different directions. I have many different ways of writing music, sometimes it’s melodies and harmony, sometimes the groove is the focus. But all the music I have made over my sixty year career is unified. It is all natural and it is all sincere. And this is what I wanted to bring to my new album.”
A prominent feature of Valle’s career has been his dual residence between Brazil and the USA. Originally moving over in the mid-sixties on the back of bossa nova’s international proliferation, Valle toured with Sergio Mendes and became hugely in demand as a composer and arranger. But the Vietnam War loomed and the threat of being drafted saw him return to Brazil. He spent the following years in Rio writing music for TV and film, as well as four cult favourite albums in collaboration with some of Brazil’s most groundbreaking musicians including Milton Nascimento, Azymuth, Som Imaginario and O Terco.
By 1975, Brazil's military dictatorship was at its most oppressive, making living and working increasingly difficult. Valle moved back to the US where he would reside in LA, writing songs for, and collaborating with the likes of Eumir Deodato, Airto Moreira, Chicago, Sarah Vaughn and Leon Ware, amongst others.
Túnel Acústico features two songs originally conceived during Valle’s time on the West Coast: “Feels So Good”, a stirring two-step soul triumph written in 1979 with soul icon Leon Ware, and the sublime AOR disco track “Life Is What It Is”, composed around the same time, with percussionist Laudir De Oliveira from the group Chicago.
Built around an unfinished demo Marcos found on a shelf in his house 44 years after it was made, the “Feels So Good” demo was restored with the help of producer Daniel Maunick, who also utilised AI stem-separation to remove the placeholder vocal ad-libs. Valle added Portuguese lyrics to sit alongside Ware’s vocal hook, as well as extra keyboards and percussion.
Also written in late seventies LA, “Life Is What Is It” was co-penned by Laudir De Oliveira from the band Chicago and first released on the bands’ Chicago 13 album with lyrics by Robert Lamb. Another nod to his good times in LA, Valle recorded his own version for Túnel Acústico, upping the tempo and deepening the groove for a blast of irresistible summer soul.
On Túnel Acústico, Valle's core band features two members of the renowned Brazilian jazz-funk group Azymuth: Alex Malheiros on bass and Renato Massa on drums. The rhythm section is completed by percussionist Ian Moreira, with additional contributions from guitarist Paulinho Guitarra and trumpeter Jesse Sadoc.
The contemporarily composed music on Túnel Acústico features an impressive lineup of guest lyricists, including renowned Brazilian artists: Joyce Moreno (Bora Meu Vem), Céu (Nao Sei), and Moreno Veloso (Palavras Tão Gentis) as well as Valle's brother Paulo Sergio Valle (Tem Que Ser Feliz).
The album closes with "Thank You Burt (For Bacharach)", a tribute to the legendary composer who passed away in 2023.
Túnel Acústico will be released on 20th September 2024 via Far Out Recordings. Valle is set to tour Europe and America in support of the album.
US Heavy Music Act CANE HILL melden sich endlich mit ihrer neuen, lang ersehnten LP “a piece of n ihrer nunmehr 13-jährigen Karriere haben Cane Hill immer wieder gezeigt, wie musikalisch divers sie sein können. Von Metalcore, über Nu-Metal, Industrial Metal und Alt-Rock ist alles dabei und nun beschenkt das Alt-Metal Quartett um Frontmann Elijah Witt uns mit ihrem neuen Longplayer aus 11 neuen Tracks, darunter die neuesten Singles “The Midnight Sun” und “Fade”.
“Ich habe diesen Song geschrieben, als ich wahnsinnig verliebt in jemanden war. Mittlerweile sind wir uns Fremde, aber ich glaube, hätten wir uns nie getroffen, wäre dieser Song nicht das geworden, was er nun ist. Musik kann so schön ironisch sein”. — Elijah Barnett über “Fade”
Kenner von Richard Swift wissen, dass sein Katalog umfangreich und phantasievoll ist, vollgepackt mit ebenso vielen ausgefeilten, eiskalten Klassikern wie verrückten Ein-Take-Experimenten. Diese Kleinode kommen in allen Formen und Größen, und während das den Eingefleischten nichts ausmacht, ist der Einstieg in die Musik von Swift für den Neuling schwierig: Wo soll man anfangen? Was kommt in die engere Wahl? Wie viele Crooner? Wie viele wilde Lieder? Vor diesem Hintergrund präsentiert Secretly Canadian "4 Hits & A Miss - The Essential Richard Swift", einen bescheidenen Versuch, die siebenundvierzig Minuten und vierzehn Songs zusammenzutragen, die die Uneingeweihten einführen können. Wenn Sie Richard Swift nicht kennen, lassen Sie sich von dem unvergleichlichen Kevin Morby aufklären: "Es gibt einen alten Pfadfindermythos, von dem ich als Kind gehört habe, dass man eine Kapelle bauen kann, wenn man die richtige Person mitten in den Wald setzt, bewaffnet nur mit einem Schweizer Taschenmesser. Wenn ich an diesen Mythos zurückdenke, denke ich an Richard Swift, der, wenn man ihn mitten im Wald mit einem 10-Dollar-Radio-Shack-Mikrofon absetzte, irgendwie ein Studio bauen konnte und in diesem Studio eine Kapelle des Klangs errichtete. Tatsächlich hat er genau das in seinem eigenen National Freedom Studio mitten in den Wäldern von Oregon getan, in einer Stadt namens Cottage Grove, wo er unzählige Stunden seiner eigenen Musik und der anderer Leute aufgenommen hat. Diese Kapellen des Klangs werden - und ich habe es bereits erlebt - kommende Generationen in Ehrfurcht versetzen und inspirieren, so wie es die Steinkapellen im frühen Europa tun. Beide lassen die Menschen verblüfft zurück und fragen sich: Wie konnte etwas so Massives und Schönes mit so minimalen und archaischen Mitteln gebaut werden - und in Richards Fall so schnell? Nach ihrem Tod scheinen die meisten Künstler endgültig zu ruhen, ihre Kataloge ruhen für immer neben ihnen. Aber Richard scheint aus dem Jenseits rastlos zu sein, und die Arbeit, die er hier unten auf der Erde begonnen hat, geht weiter. Sein letztes Album, The Hex, wurde nur wenige Monate nach seinem frühen Tod im Jahr 2018 veröffentlicht, und jetzt haben wir mit 4 Hits and A Miss eine Sammlung seiner beliebtesten Songs sowie einen neuen, noch nie zuvor gehörten Track "Common Law", aufgenommen um 2012. Ob Gelegenheitsfan oder Swift-Purist, 4 Hits & A Miss ist entweder ein perfekter Startpunkt oder ein Ziel für uns eingefleischte Fans, um wieder einmal etwas Neues zu finden, das uns beeindruckt und inspiriert. Wie ein versteckter Raum in seiner bereits beeindruckenden Kapelle gibt es immer etwas Neues von unserem geliebten Freund und Helden, dem verstorbenen großen Richard Swift, zu entdecken." Viel Spaß!
Yodelice braucht keine Einführung: Vom Interpreten zum Komponisten, Regisseur und Musikproduzenten, er ist nicht zu stoppen. Als echter Alleskönner markierte er jahrelang mit seinem 2009 erschienenen Album 'Tree Of Life' seine eigene Geburtsstunde. Nach dem Erfolg dieses Albums (Goldene Schallplatte, dann Platin) veröffentlichte er noch zwei weitere. Nach neun Jahren der Stille, aber gestärkt durch eine Vielzahl von Kooperationen, kehrte der Künstler 2022 mit einem poetischen und introspektiven vierten Album zurück, 'The Circle'. Diese Rückkehr wurde von einer einmaligen Show in der SALLE PLEYEL am 24., 25. und 26. März 2023 begleitet, die ausverkauft war. Dieses Jahr ist der Künstler mit Musik zurück, die voll auf der Höhe der Zeit ist, komplex, mit dunklen Untertönen und einem immensen Durst nach Licht. Wut, Freude und Sinnlichkeit strahlen aus diesem neuen Projekt, das Rock- und Elektroeinflüsse sehr spannend vereint. Der Künstler stürzt uns in eine sanfte, nachdenkliche und filmische Melancholie. Yodelice schreibt, produziert und tritt auf: Seine Tracks erstrecken sich in eine bezaubernde Atmosphäre, in der man die ganze Feinheit seiner Komposition spüren kann, gebadet in einem präzisen Klang. Elektronische Texturen vermischen sich mit analogen und 60er-Jahre-Gitarren, die neue, zeitgenössische Signatur seines fünften Albums!
- A1: Kino
- A2: Indianer
- A3: Vollmond
- A4: Nur Geträumt
- A5: Tanz Auf Dem Vulkan
- A6 99: Luftballons
- B1: Zaubertrick
- B2: Einmal Ist Keinmal
- B3: Leuchtturm
- B4: Ich Bleib’ Im Bett
- B5: Noch Einmal
- B6: Satellitenstadt
- C1: Kino (Live In Berlin 1984)
- C2: Nur Geträumt (Live In Berlin 1984)
- C3: Zaubertrick (Live In Berlin 1984)
- C4: Ganz Oben
- C5: Just A Dream
- D1: Amour Candide
- D2: Noch Einmal (Live In Köln 1985)
- D3: Vollmond (Live In Offenbach 1984)
- D4: Ganz Oben (Live In Köln 1985)
- D5: Satelitenstadt (Live In Berlin 1984)
Nenas Debütalbum „NENA“ erschien 1983 und eroberte mit zahlreichen Hit-Singles schnell die deutschen Charts. „Nur Geträumt“, „Leuchtturm“, „99 Luftballons“, dieses Album brachte mehr als einer Generation Lieblingslieder für die Ewigkeit. 1984 wurde der legendäre Song „99 Luftballons“ zum Welthit und festigte Nenas Platz in der internationalen Musikgeschichte.
Nena: „Die Vision für den Song hatte unser Gitarrist Carlo Karges, als wir 1982 mit der Band bei einem Rolling Stones-Konzert in Berlin waren. Am Ende der Show ließen die Stones Luftballons steigen, die der Wind in Richtung Mauer und DDR trug. Beim Anblick dieses kraftvollen Bildes fragte sich Carlo, was passieren könnte, wenn jemand es missversteht. Er schrieb den Text noch in derselben Nacht und zeigte ihn mir am nächsten Tag im Proberaum. Allein das Lesen der Zeilen ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen und ich wollte ihn sofort singen. Von da an war es nicht mehr zu stoppen(: ... Und solange ich auf der Bühne stehe, gibt es kein Nena-Konzert ohne die Luftballons."
Jetzt, gut 40 Jahre später, feiern Nena und BMG die Veröffentlichung ihres Debütalbums mit einer besonderen Jubiläumsedition. Alle Originaltitel wurden liebevoll von den Originalbändern remastered, um eine hervorragende Klangqualität zu gewährleisten und den Zeitgeist originalgetreu wiederzugeben. Neben dem remasterten NENA-Album enthält die Jubiläumsedition einen zweiten Longplayer mit weiterem unveröffentlichtem Material: Neben AMOUR CANDIDE, einer 1983 in den Rock n Roll-Archiven aufgetauchten und auf Französisch gesungenen Version des Songs „Nur Geträumt“, dürfen sich Fans auf spektakulär energiegeladene und bisher unveröffentlichte Live-Tracks von Nenas Konzerten aus dem Jahr 1984 sowie seltene B-Seiten freuen.
Diese umfassende und stilvoll zusammengestellte Jubiläumsedition gibt alten und neuen Fans die Möglichkeit, die Magie dieses legendären Albums neu zu entdecken.
- Duke Ellington - Drop Me Off In Harlem 03:48:00
- Duke Ellington - I Let A Song Go Out Of My Heart 03:52:00
- Billy Strayhorn - Lush Life 06:40:00
- Duke Ellington - Come Sunday 04:57:00
- Duke Ellington - In A Mellow Tone 06:02:00
- Billy Strayhorn - Take The "A" Train 04:12:00
- Duke Ellington, Jonny Hodges, Don George, Harry James - I'm Beginning To See The Light 03:53:00
- Duke Ellington - Sophisticated Lady 04:19:00
- Duke Ellington, Don George - Ain't Got Nothing But The Blues 04:38:00
- Duke Ellington - I Got It Bad 06:20:00
- Duke Ellington, Billy Strayhorn - Satin Doll 03:56:00
Al Jarreau hat immer gesagt, dass er Al Jarreau-Musik singt, und er war wirklich einzigartig: Seine sechs Grammy-Awards und neunzehn Nominierungen als "Bester Sänger" decken nicht weniger als drei Kategorien ab – Jazz, Pop und R&B – mit anderen Worten, musikalische Genres interessierten ihn nicht wirklich. "Musik mag für andere Leute in Kategorien fallen, und ich verstehe das", sagte er, "aber für mich gilt: Wenn ich einen Song mag, muss ich ihn machen, und das war's. Wenn du zu meinen Konzerten kommst, setze ich mich auf deine Schulter und flüstere dir etwas ins Ohr. Ich öffne den Geist und gehe durch viele Türen." Diese Art von reichhaltigen, beschreibenden Bildern beschwört die Höhenflüge der stimmlichen Fantasie herauf, zu denen sein Gesang jederzeit fähig war. Er konnte einen Song plötzlich in neue und unerwartete Richtungen lenken. Er erklärte es immer so: "Wenn es ein Rückgrat für das gibt, was ich tue, dann ist es die Jazz-Umgangssprache."
Musik, Klänge und Rhythmus schienen ihn zu durchströmen, und das war kein Wunder. 1940 in eine musikalische Familie geboren, war er ein überdurchschnittlicher Student und schloss sein Studium mit einem Bachelor of Science in Psychologie und anschließend einem Master in beruflicher Rehabilitation ab. Und doch war die Musik nie weit von ihm entfernt. In den späten 1960er Jahren schloss er sich einem Trio an, das vom Pianisten George Duke geleitet wurde, und arbeitete daran, das Singen zu einer Vollzeitbeschäftigung in Los Angeles zu machen.
Zu diesem Zeitpunkt hörte ihn Siggi Loch, der damals ein hochkarätiger Manager bei Warner Brothers Records (WEA) war und später ACT Records gründete. "Ich sah Al Jarreau 1974 zum ersten Mal im Troubadour in Los Angeles und war sofort von seiner Stimme und seiner Bühnenpräsenz gefesselt", erinnert er sich. "Am nächsten Tag ging ich zu Mo Ostin, dem Präsidenten der WEA, um ihn davon zu überzeugen, ihn zu unterschreiben." Nach anfänglichen Widerständen erhielt Loch grünes Licht und 1975 erschien Jarreaus Debütalbum für WEA, "We Got By". "Ich habe Al nach Deutschland gebracht, bevor er in den USA Erfolg hatte", fährt Loch fort. "Al trat drei Nächte lang in Hamburg auf und ich schaffte es, Michael Naura, den Chef der Jazzabteilung des NDR, davon zu überzeugen, den dritten Abend für die Live-TV-Übertragung aufzunehmen." Diese Show machte Al über Nacht in Deutschland berühmt, und seitdem hat er immer einen besonderen Platz in den Herzen des deutschen Publikums. "We Got By" gewann den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und seine erste Deutschlandtournee füllte große Konzertsäle.
Es folgte "Glow" (1976), das in Europa erneut gut ankam und einen zweiten Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann, in den USA aber nicht so gut ankam: "Das richtete sich an ein 'Smooth Jazz'-Publikum", so Loch. "Es hat Al nicht vor einem Live-Publikum eingefangen. Also bat ich darum, dass seine nächste Veröffentlichung ein Live-Album sein sollte. Mo Ostin stimmte widerwillig zu", und "Look to the Rainbow" wurde in Europa ein Riesenerfolg, "Als es in den USA veröffentlicht wurde, wurde es Al's Durchbruchsalbum und brachte ihm seinen ersten Grammy ein, also ist es wirklich richtig zu sagen, dass seine Karriere vor allem in Deutschland begann!", sagt Loch.
Jarreaus langjährige Zusammenarbeit mit dem NDR veranlasste Jörg Achim Keller, Chefdirigent der NDR Bigband, 2016 eine Zusammenarbeit mit dem Sänger vorzuschlagen: "Eine Produktion mit der Musik von Al und Ellington zu machen, war etwas, was ich schon seit Anfang der 2000er Jahre machen wollte", erinnert er sich. "Die Reaktion von Al war von Anfang an sehr positiv." Jörg bereitete eine Liste von einigen hundert Ellington-Titeln vor, und wie sich Jarreau später erinnerte: "Wir gingen einfach die Liste durch, und es war ein Fall von 'Oh, der funktioniert für mich' und 'Lass uns das als alten Darm-Blues machen – was für mich wichtig war, war, mich in der Musik wiederzufinden und vielleicht eine andere Art von Aussage über Ellington zu machen, damit die Leute die Musik auf eine andere Art und Weise hören konnten. alles, was sie vorher gehört hatten."
Beim Schreiben der Charts achtete Jörg darauf, Jarreaus Herangehensweise an das Material zu respektieren, indem er ihm Raum ließ. Tracks wie "I'm Beginning to See the Light" oder "I Got It Bad (and that Ain't Good)" geben den Solisten der Band ebenfalls Spielraum, um ihr Bestes zu geben. "Das sind hochentwickelte, intelligente Solisten, die mit jedem auf der Welt spielen können", sagte Jarreau. "Sie pushen mich, und ich liebe den Push, und sie lassen mich wie eine echte Sängerin klingen!"
Jarreau und die Band tourten in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 mit der Musik, "Es gab immer noch einige Feinabstimmungen während der Tour, von Konzert zu Konzert", fügte Jörg mit einem Lächeln hinzu. "Er liebte es, diese Balladen zu singen – und jede hatte ein anderes Gefühl. "Am Sonntag" war ihm aber sehr wichtig. Diese Tabelle wurde zweimal überarbeitet, bevor er schließlich damit zufrieden war! Bei einigen Songs entschied er sich für einen reinen Balladenstil – 'I Got It Bad (and that Ain't Good)', einige Melodien wurden in eine Pop/R&B-Tasche gesteckt ('Lush Life', 'Come Sunday') und er liebte das 'Old Gutbucket Blues'-Feeling von 'I Ain't Got Nothing but the Blues'."
Rückblickend auf diese Sessions und Tour sagt Jörg: "Es waren Al's Stil und Persönlichkeit, die alles zusammenhielten. Das Ganze war eine echte Kombination aus der musikalischen Meisterschaft von Jarreau und Ellington – es hat das Publikum in ganz Europa angesprochen, sie liebten das Programm." Dieses Gefühl teilt auch Siggi Loch, der Jarreau mit der NDR Bigband in Paris erwischte: "Es war offensichtlich, dass er es wirklich genoss, diese Musik aufzuführen, und er tat es mit so viel Energie und Emotion, es war eine Freude zu sehen und zu hören. Leider verstarb Al nur wenige Monate später."
In vielerlei Hinsicht schließt sich mit "Ellington" ein Kreis: Es fühlt sich sehr richtig an, dass Jarreaus letztes Album auf ACT veröffentlicht wird, dem Label, das von Siggi Loch gegründet wurde, dessen starkes und unerschütterliches Eintreten für den Sänger ihn ursprünglich auf den Weg zum Superstar brachte. Und die Tatsache, dass es vom NDR und seiner hauseigenen Bigband aufgezeichnet wurde, ist eine passende Erinnerung daran, dass es sich um eben jenen Sender handelte, dessen TV-Sendung Jarreau einst über Nacht in Deutschland berühmt gemacht hatte. Darüber hinaus wurde "Ellington", genau wie "Look to the Rainbow", das Jarreaus internationales Durchbruchsalbum war, auch live aufgenommen. Manchmal gibt es Verbindungsfäden zwischen Ereignissen, die auf den ersten Blick in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen, und das Ergebnis erweist sich nicht nur als besonders und magisch, sondern auch bedeutungsvoll und tief berührend. Das ist hier auf jeden Fall der Fall.
Stuart Nicholson, Musikjournalist und Autor
Camelot, the legendary seat of King Arthur's court in Early Middle Ages Britain, was probably not a real place. A corruption of the name of a real Romano-Briton city, the word "Camelot" accumulated symbolic, mythic resonances over centuries, until achieving its present usage as a near-synonym of "utopia." In the mid-20th century alone, Camelot inspired an explosion of representations and appropriations, among them the violent, affectless Arthurian court of Robert Bresson's 1974 film Lancelot du Lac and the absurdist iteration of Monty Python's 1975 Holy Grail, both of which feature armored knights erupting into fountains of blood; the mystical Welsh world of novelist John Cowper Powys's profoundly weird 1951 novel Porius, with its Roman cults, wizards and witches, and wanton giants; and the nationalist nostalgia of President John F. Kennedy's White House. Unsurprisingly there are fewer Camelots in more recent memory. Camelot, Canadian songwriter Jennifer Castle's extraordinary, moving 2024 chronicle of the artist in early middle age, charts a realer, more rooted, and more metaphorical place than the fabled Camelot of the Early Middle Ages (or its myriad depictions), but it too is a space more psychic than physical. In Castle's Camelot, the fantastic interpenetrates the mundane, and the Grail, if there is one, distills everyday experience into art and art into faith, subliming terrestrial concerns into sublime celestial prayers to Mother Nature, and to the unfolding process of perfecting imperfection in one's own nature. Co-produced by Jennifer and longtime collaborator Jeff McMurrich, her seventh record is at once her most monumental and unguarded to date, demonstrating a mastery of rendering her verse and melodies alike with crisply poignant economy. For all their pointedly plainspoken lyrical detail and exhilarating full-band musical flourishes, these songs sound inevitable, eternal as morning devotions. "Back in Camelot," she sings on the lilting, vulnerable title track, "I really learned a lot / circles in the crops and / sky-high geometry." The album opens with a candid admission of sleeping "in the unfinished basement," an embarrassing joke that comes true. But the dreamer is redeemed by dreaming, setting sail in her airborne bed above "sirens and desert deities." If she questions her own agency_whether she is "wishing stones were standing" or just "pissing in the wind"_it does not diminish the ineffable existential jolt of such signs and wonders. This abiding tension between belief and doubt, magic and pragmatism, self and other, sacred and profane, and even, arguably, paganism and monotheism, suffuses these ten songs, which limn an interior landscape shot through with sunstriped shadows of "multi-felt dimensions" both mystical and quotidian. The epic scale and transport of "Camelot," with its swooning strings, gives way dramatically to "Some Friends," an acoustic-guitar-and-vocals meditation in miniature on Janus-faced friends and the lunar and solar temperatures of their promises_"bright and beaming verses" versus hot curses_which recalls her minimalist last album, 2020's achingly intimate Monarch Season. (In a symmetrical sequencing gesture, the penultimate track, the incantatory "Earthsong," bookends the central six with a similarly spare solo performance and coiled chord progression, this time an ambiguous appeal to _ a wounded lover? a wounded saint? our wounded planet?) Those whom "Trust" accuses of treacherous oaths spit through "gilded and golden tooth"_cynics, critics, hypocrites, gurus, scientists, doctors, lovers, government, the so-called entertainment industry_sow uncertainty that can infect the artist, as in "Louis": "What's that dance / and can it be done? What's that song / and can it be sung?" Answering affirmatively are "Lucky #8," an irrepressible ode to dancing as a bulwark against the "tidal pools of pain" and the "theory of collapse," and "Full Moon in Leo," which finds the narrator dancing around the house with a broom, wearing nothing but her underwear and "big hair." But the central question remains: who can we trust, and at what cost faith, in art or angels or otherwise? Castle's confidence in her collaborators is the cornerstone of Camelot. Carl Didur (piano and keys), Evan Cartwright (drums and percussion), and steadfast sideman Mike Smith (bass) comprise a rhythm section of exquisite delicacy and depth. This fundamental trio anchors the airiness of regular backing vocalists Victoria Cheong and Isla Craig and frames the guitars of Castle, McMurrich, and Paul Mortimer (and on "Lucky #8," special guest Cass McCombs). Reprising his decennial role on Castle's beloved 2014 Pink City, Owen Pallett arranged the strings for Estonia's FAMES Skopje Studio Orchestra. On the ravishing country-soul ballad "Blowing Kisses"_Pallett's crowning achievement here, which can be heard in its entirety in the penultimate episode of the third season of FX's The Bear_Jennifer contemplates time and presence, love and prayer_and how songwriting and poetry both manifest and limit all four dimensions: "No words to fumble with / I'm not a beggar to language any longer." Such rare moments of speechlessness_"I'm so fucking honoured," she bluntly proclaims_suggest a state "only a god could come up with." (If Camelot affirms Castle as one of the great song-poets of her generation, she is not immune to the despairing linguistic beggary that plagues all writers.) Camelot evinces a thoroughgoing faith not only in the natural world_including human bodies, which can, miraculously, dance and swim and bleed and embrace and birth_but also in our interpretations of and interventions in it: the "charts and diagrams" of "Lucky #8," a daydreamt billboard on Fairfax Ave. in LA in "Full Moon in Leo," the bloody invocations of the organ-stained "Mary Miracle," and all manner of water worship, rivers in particular. (Notably, Jennifer has worked as a farmer and a doula.) The album ends with "Fractal Canyon"'s repeated, exalted insistence that she's "not alone here." But where is here? The word "utopia" itself constitutes a pun, indicating in its ambiguous first syllable both the Greek "eutopia," or "good-place"_the facet most remembered today_and "outopia," or "no-place," a negative, impossible geography of the mind. Utopia, like its metonym Camelot, is imaginary. Or as fellow Canadian songwriter Neil Young once sang, "Everyone knows this is nowhere." "Can you see how I'd be tempted," Castle asks out of nowhere, held in the mystery, "to pretend I'm not alone and let the memory bend?"
With his Premise EP, Felix Fleer unites long-held ideas into a cohesive and deeply personal collection, offering a unique blend of intricate textures and fragile harmonies that reward attentive listeners with its meticulous attention to detail. The title track “Premise“ opens the A- side with an infectious garage groove and Fleer’s signature brand of detuned vintage polysynths, building up to a bright crescendo that reveals a rhythmically captivating vocal hook. “Know U” features a piercing drum groove, occasionally interrupted by abstract Buchla glitches and a reduced RnB vocal chop paired with ethereal, almost organ-like layers of pads to culminate in a stripped-down moment for the bass line to take center stage. The main theme of “Thinkage” is a classic break paired with a layered pattern of abstract, percussive vocal chops. This rhythmic pulse is accompanied by a wild harmony of constantly warping and evolving pads and drawn-out bass sounds. Opening the B-side, “Real Love” is the darkest tune on the EP. Its unstable chords and intricate, unpredictable textures induce a constant sense of unease, held together by a subtle techno groove. “Rush” contrasts this with a euphoric chord progression reminiscent of early post-dubstep anthems. The EP closes with “Drift,” a final climax that revisits previous themes, offering a powerful and uplifting resolution.
- Enfer - La Découverte De L'ombre
- Enfer - Les Portes (1E Contrainte) I - La Bête
- Enfer - Les Portes Ii - Le Chemin Difficile
- Enfer - Les Portes Iii - Les Portes De L'enfer
- Enfer - Les Portes Iv - L'étendard Humain
- Enfer - Les Portes V - Passage De L'achéron
- Enfer - L'impouvoir (2E Contrainte) I - Béatrice
- Enfer - L'impouvoir Ii - Désir Sans Espérance
- Enfer - L'impouvoir Iii - Les Châteaux
- Enfer - L'impouvoir Iv - L'ouragan Infernal
- Enfer - Mal-Mort (3E Contrainte) I - Mal-Mort
- Enfer - Mal-Mort Ii - Le Messager Céleste
- Enfer - Les Monstres (4E Contrainte) I - Femmes De Griffe
- Enfer - Les Monstres Ii - Hommes De Ronces
- Enfer - Les Monstres Iii - Métamorphoses
- Enfer - Les Monstres Iv - Cerbères
- Enfer - Les Abysses (5E Contrainte) I - Les Abysses
- Enfer - Les Abysses Ii - Le Styx
- Enfer - Les Abysses Iii - Le Rêve Du Rêve
- Enfer - Fond De Bleu (6E Contrainte) I - Le Phénix
- Enfer - Fond De Bleu Ii - Fond De Bleu
- Enfer - Le Noud Ardent (7E Contrainte) I - Bataille Des Dragons
- Enfer - Le Noud Ardent Ii - Le Noud Ardent
- Enfer - Le Crépuscule De L'aube
- Purgatoire - Danse Des Chiffres
- Purgatoire - Chiffre 1 L'ange De Dieu - Le Roseau
- Purgatoire - Chiffre 1 - Ils
- Purgatoire - Chiffre 1 - La Barque
- Purgatoire - Chiffre 1 - Danse Du Tremblement Initial
- Purgatoire - Chiffre 2 La Vallée Des Princes - Polyphonie 1
- Purgatoire - Chiffre 2 - Polyphonie 2
- Purgatoire - Chiffre 2 - Longue Attente
- Purgatoire - Chiffre 2 - Rêve De L'aigle
- Purgatoire - Chiffre 3 La Porte Ou Deuxième Ange
- Purgatoire - Chiffre 4 Les Sculptures - Épreuve De L'orgueil
- Purgatoire - Chiffre 4 - Ô Notre Père
- Purgatoire - Chiffre 5 Extase - Polyphonie 3
- Purgatoire - Chiffre 6 L'ange-Feu - Danse En Six Parties
- Purgatoire - Chiffre 7 Épreuve Des Flammes - Fusion
- Purgatoire - Chiffre 7 - Maître De Toi-Même
- Purgatoire - Chiffre 8 Paradis Terrestre - Béatrice -Danse Des Trois Dames
- Purgatoire - Chiffre 8 - La Forêt
- Purgatoire - Chiffre 8 - Béatrice
- Purgatoire - Chiffre 9 Transparence - Le Repentir
- Purgatoire - Chiffre 9 - La Vérité Révélée
- Purgatoire - Chiffre 10 Figure Supérieure Paradis
Erste Gesamtausgabe als Deluxeausgabe: 4xLPs in einem geprägten Gatefold-Cover, gestaltet von Stephen O'Malley, mit einem 30 x 90 cm großen Poster. "Divine Comedie" ist ein Opus Magnum, geschaffen von zwei der führenden Komponisten ihrer Zeit, mit einem musikalischen Anspruch, der Dantes Gedicht und seiner visuellen Interpretation durch Sandro Botticelli oder Gustave Doré gleicht. Lange Zeit wurde dieses Triptychon als ein zweiseitiges Werk präsentiert, in dem Bernard Parmegianis Hölle und François Bayles Fegefeuer aufeinander reagierten und sich gegenseitig erweiterten. Michel Hermons Stimme führt durch die Vorstellungskraft des Zuhörers. Erstmals wird "Paradise", ein gemischtes Stück, das gemeinsam komponiert und live aufgeführt wurde, auf Tonträger veröffentlicht. Tatsächlich wird "Paradise" fünfzig Jahre nach seiner Uraufführung für unsere Ohren enthüllt und wertet damit die erste Gesamtausgabe von "Divine Comedie" auf. - François J. Bonnet, Paris, 2023
Black Vinyl[31,05 €]
"In a world where there are no more heroes, the Fleshtones walk the earth like Roman gods. Since their inception in 1976 in Queens, New York, and their sweaty, boozy gestation at legendary venues such as CBGB, Max’s Kansas City, and the storied Club 57— recently feted at the Museum of Modern Art, where their proto-video underground film “Soul City” was unspooled for art stars, glitterati, and a raft of punk rockers who managed to get past the front gate — they have perpetrated their proprietary brand of SUPER ROCK, a frenetic amalgam of garage punk and soul, punctuated by the big beat and unleashed with the spectacular show business majesty which has kept them on the road for over forty years, adored by audiences whose love for them borders on religious fervor.
It’s Getting Late (…and More Songs About Werewolves) is a smash that could have dropped at any point in their epic career — it is an outburst, and a celebration of the SUPER ROCK sound. Unlike their contemporaries, they have not dialed down the tempos to compensate for osteoporosis, they have not lost anything on their fastball, and continue to throw it for strikes. The hardest working band in garage rock has never sounded better, and now you see why they've been your favorite band's favorite band for decades."
~~~From Mississippi and Olvido Records~~~~~~ Steel-string guitar and vocals by the great Giorgos Katsaros, a mythic figure of Greek rembetiko. Our obsession with underground Greek music continues with 10 ultra-rare recordings of heartbreak and vice from rembetiko legend Giorgos Katsaros. Katsaros, who by some accounts lived to be over 100 years old, carried the old songs of Greece to the Diaspora in the United States, bridging centuries of music in one storied lifetime. Born in 1901 on the Greek island of Amorgos, Katsaros' was enchanted with the songs he picked up as a kid in the streets of Piraeus and Athens. Encouraged by his grandfather, an amateur singer, Katsaros developed a style that mirrored his upbringing - centuries-old Asia Minor songs, island rhythms of his homeland, well-known Athenian songs of the time, and anonymous `rebetiko' songs. Katsaros' songbook was vast, but he was most drawn to the street life and music of the manges of early 20th-century Greece: outcasts who dealt with the indignities of an unstable economy and an inauspicious future with the old standbys: wine, hash, and dancing. These ten tracks are remastered from Katsaros's 64 surviving early recordings, many rarely heard since their original release. Hypnotic melodies plucked over repeating thumbed basslines back his deep, mournful voice. Katsaros brought this nostalgic late-night music to smoke-filled rooms of Greek exiles in Chicago, Philly, and New York, where he emigrated in 1917. He continued to travel the country and play until his music was supplanted by more modern styles in the 1950s. He retired to the town of Tarpon Springs, FL, famous for its Greek sponge fishers, til a late-in-life revival brought him back to Greece for a few massive concerts and national accolades in the 1990s. Like many great artists, Katsaros carefully curated his own mythic backstory over the decades. He sometimes claimed he was born in 1888, making him 109 on his passing, and conflicting accounts of his birth and travels circulate to this day. Greek researchers Stavros Kourousis and Konstantinos Kopanitsanos, who also compiled these tracks, contribute groundbreaking new historical research on Katsaros' life. Lyrics, poetically translated by Tony Klein, further fill in the picture. Clean and rare 78s were remastered by Stereophonic. Katsaros has never sounded better than on this LP, pressed on red vinyl, with extensive notes and lyrics.
Mit ihrer neuen EP ,audiochimaere" brechen DYSE wieder einmal die Grenzen und zeigen, wieviel musikalischer Wachstumswillen und Kreativität in ihnen steckt. Sechs Lieder werden hier mit der Nadel aus der Rille gekratzt. Dabei trifft Hip Hop auf Punk, Punk auf Elektro und Elektro auf Hörspiel. Als hätten sich die Beastie Boys Deichkind, Dendemann, Turbonegro und David Bowie zu einer Session eingeladen. Darf man das? Nein, man MUSS es sogar tun. DYSE senden mit ihrer EP eine klare Botschaft: Wir lassen uns nicht einschränken. Öffnet euch und erlebt die Begeisterung Neues zu entdecken. Neugierig?
. For Fans Of: The Weather Station, Weyes Blood, Adrianne Lenker, Phoebe Bridgers, Joan Shelley, Lana Del Rey, Cass McCombs, Angel Olsen & Neil Young. Camelot, the legendary seat of King Arthur’s court in Early Middle Ages Britain, was probably not a real place. A corruption of the name of a real Romano-Briton city, the word “Camelot” accumulated symbolic, mythic resonances over centuries, until achieving its present usage as a near-synonym of “utopia.” In the mid-20th century alone, Camelot inspired an explosion of representations and appropriations, among them the violent, affectless Arthurian court of Robert Bresson’s 1974 film Lancelot du Lac and the absurdist iteration of Monty Python’s 1975 Holy Grail, both of which feature armoured knights erupting into fountains of blood; the mystical Welsh world of novelist John Cowper Powys’s profoundly weird 1951 novel Porius, with its Roman cults, wizards and witches, and wanton giants; and the nationalist nostalgia of President John F. Kennedy’s White House. Unsurprisingly there are fewer Camelots in more recent memory. Camelot, Canadian songwriter Jennifer Castle’s extraordinary, moving 2024 chronicle of the artist in early middle age, charts a realer, more rooted, and more metaphorical place than the fabled Camelot of the Early Middle Ages (or its myriad depictions), but it too is a space more psychic than physical. In Castle’s Camelot, the fantastic interpenetrates the mundane, and the Grail, if there is one, distills everyday experience into art and art into faith, subliming terrestrial concerns into sublime celestial prayers to Mother Nature, and to the unfolding process of perfecting imperfection in one’s own nature. Co-produced by Jennifer and longtime collaborator Jeff McMurrich, her seventh record is at once her most monumental and unguarded to date, demonstrating a mastery of rendering her verse and melodies alike with crisply poignant economy. For all their pointedly plainspoken lyrical detail and exhilarating full-band musical flourishes, these songs sound inevitable, eternal as morning devotions. “Back in Camelot,” she sings on the lilting, vulnerable title track, “I really learned a lot / circles in the crops and / sky-high geometry.” The album opens with a candid admission of sleeping “in the unfinished basement,” an embarrassing joke that comes true. But the dreamer is redeemed by dreaming, setting sail in her airborne bed above “sirens and desert deities.” If she questions her own agency whether she is “wishing stones were standing” or just “pissing in the wind” it does not diminish the ineffable existential jolt of such signs and wonders. This abiding tension between belief and doubt, magic and pragmatism, self and other, sacred and profane, and even, arguably, paganism and monotheism, suffuses these ten songs, which limn an interior landscape shot through with sunstriped shadows of “multi-felt dimensions” both mystical and quotidian. The epic scale and transport of “Camelot,” with its swooning strings, gives way dramatically to “Some Friends,” an acoustic-guitar-and-vocals meditation in miniature on Janus-faced friends and the lunar and solar temperatures of their promises—“bright and beaming verses” versus hot curses which recalls her minimalist last album, 2020’s achingly intimate Monarch Season. (In a symmetrical sequencing gesture, the penultimate track, the incantatory “Earthsong,” bookends the central six with a similarly spare solo performance and coiled chord progression, this time an ambiguous appeal to … a wounded lover? a wounded saint? our wounded planet?). Those whom “Trust” accuses of treacherous oaths spit through “gilded and golden tooth” cynics, critics, hypocrites, gurus, scientists, doctors, lovers, government, the so-called entertainment industry sow uncertainty that can infect the artist, as in “Louis”: “What’s that dance / and can it be done? What’s that song / and can it be sung?” Answering affirmatively are “Lucky #8,” an irrepressible ode to dancing as a bulwark against the “tidal pools of pain” and the “theory of collapse,” and “Full Moon in Leo,” which finds the narrator dancing around the house with a broom, wearing nothing but her underwear and “big hair.” But the central question remains: who can we trust, and at what cost faith, in art or angels or otherwise? Castle’s confidence in her collaborators is the cornerstone of Camelot. Carl Didur (piano and keys), Evan Cartwright (drums and percussion), and steadfast sideman Mike Smith (bass) comprise a rhythm section of exquisite delicacy and depth. This fundamental trio anchors the airiness of regular backing vocalists Victoria Cheong and Isla Craig and frames the guitars of Castle, McMurrich, and Paul Mortimer (and on “Lucky #8,” special guest Cass McCombs). Reprising his decennial role on Castle’s beloved 2014 Pink City, Owen Pallett arranged the strings for Estonia’s FAMES Skopje Studio Orchestra. On the ravishing country-soul ballad “Blowing Kisses” Pallett’s crowning achievement here, which can be heard in its entirety in the penultimate episode of the third season of FX’s The Bear Jennifer contemplates time and presence, love and prayer and how songwriting and poetry both manifest and limit all four dimensions: “No words to fumble with / I’m not a beggar to language any longer.” Such rare moments of speechlessness “I’m so fucking honoured,” she bluntly proclaims suggest a state “only a god could come up with.” (If Camelot affirms Castle as one of the great song-poets of her generation, she is not immune to the despairing linguistic beggary that plagues all writers.) Camelot evinces a thoroughgoing faith not only in the natural world including human bodies, which can, miraculously, dance and swim and bleed and embrace and birth but also in our interpretations of and interventions in it: the “charts and diagrams” of “Lucky #8,” a daydreamt billboard on Fairfax Ave. in LA in “Full Moon in Leo,” the bloody invocations of the organ-stained “Mary Miracle,” and all manner of water worship, rivers in particular. (Notably, Jennifer has worked as a farmer and a doula.) The album ends with “Fractal Canyon”s repeated, exalted insistence that she’s “not alone here.” But where is here? The word “utopia” itself constitutes a pun, indicating in its ambiguous first syllable both the Greek “eutopia,” or “good-place” the facet most remembered today and “outopia,” or “no-place,” a negative, impossible geography of the mind. Utopia, like its metonym Camelot, is imaginary
Described by Steve Lamacq as “so elegant and haunted, in an almost gothic way, but with that bass momentum of proper post-punk”. This is the debut album from bloody/bath. 10 tracks inspired by the unsettling sounds of horror soundtracks, early 2000’s indie rock guitar lines and mental illness, ‘In An Empty Space, I’m Screaming’ is as anthemic and cathartic as it is eerie. Produced by Matt Peel (Yard Act, WH Lung, Dream Wife, Divorce, Eagulls), the record is dissonant post-punk filtered through a myriad of sonic palettes. Lead single ‘Suffering’ evokes catchy indie rock while opener ‘Strangling of the Dog’ finds itself firmly in the harsher edges of the genre. The album also features ‘Idle Hands’ which was championed by Iggy Pop and played on BBC Radio 6Music by Iggy, Steve Lamacq and Lauren Laverne. This limited edition vinyl on translucent red with black smoke marble is limited to only 100 distro copies. Link to Soundcloud tracks - ‘Strangling of the Dog’, ‘Heather’ and ‘Unholy Cross II’
Allt wurde 2020 gegründet und ist eine progressive Metalcore-Band aus Karlskoga, Schweden, die für ihr audiovisuelles Storytelling und ihre innovative Herangehensweise an Metalcore bekannt ist. Nach ihrer zweiten EP "The Seed Of Self-Destruction" aus dem Jahr 2022, die als genreübergreifende Metalcore-Veröffentlichung gefeiert wurde, sind Allt nun dabei, ihren charakteristischen Sound mit ihrem Debütalbum "From The New World" zu festigen. "From The New World" ist eine akribisch ausgearbeitete musikalische Reise der Selbstfindung nach der Zerstörung. Das Album ist inspiriert von den Spannungen und Ängsten in der Welt und erforscht Themen wie Zusammenbruch und Widerstandsfähigkeit in der Folge eines nuklearen Ereignisses und der emotionalen und philosophischen Landschaft, die darauffolgen würde. Um sich voll und ganz auf den kreativen Prozess und die Themen des Albums einzulassen, verbrachte die Band einige Zeit isoliert in einer Waldhütte. Jeder der 10 Tracks von FTNW erzählt eine einzigartige Geschichte von Verlust, Hoffnung und menschlichem Durchhaltevermögen, eingerahmt vom kosmischen Mysterium des Fermi-Paradoxons. Vom ersten Track, "A Flash of Light", bis zum letzten Track, "Cycles", geht es darum, sich durch das Chaos zu bewegen und in einer chaotischen Welt Sinn und menschliche Verbindung zu finden. "Über solche Themen zu schreiben, erlaubt es uns, unsere Gedanken und Gefühle zu verarbeiten, während wir unseren Zuhörern einen Raum bieten, ihre eigenen zu erkunden. Es geht darum, mit unserem Publikum auf einer zutiefst persönlichen und universell relevanten Ebene in Verbindung zu treten". Das Album vermischt mechanische und organische Klänge und beschwört sowohl die Trostlosigkeit als auch die stille Schönheit des Lebens inmitten der Nachwehen. Der Sound ist eine Mischung aus raumgreifenden Synthesizern, die alles von den unheimlichen Qualitäten von Radiowellen bis hin zu riesigen Maschinen mit immenser Rechenleistung nachahmen. Die dynamische Instrumentierung, der kraftvolle Gesang und die organischen Elemente verankern die Musik zusätzlich in einer greifbaren Realität. "Dieses Album ist eine Reise, und wir laden jeden ein, mitzukommen. Es geht darum, Empathie und Verbundenheit zu finden, selbst angesichts all dessen, was passiert ist. Es ist ein großer Schritt in unserer Entwicklung als Band, der zeigt, wo wir gewesen sind und wohin wir gehen. "From The New World" ist als CD Digipak, schwarzes Vinyl und digitale Version erhältlich.
Inverted Hyperspace Splatter Vinyl[19,96 €]
Cassette[14,08 €]
TRANSPARENT GREEN VINYL[21,43 €]
In den acht Jahren, seit sich Amyl and The Sniffers in Melbournes brodelnder Musikszene zusammengefunden haben, hat es die Band perfektioniert, Verspieltheit und rohe Wucht zu kombinieren. Mit den zwei bisher erschienenen, einhellig gefeierten Alben (dem selbstbetitelten Debüt von 2019 und "Comfort To Me" von 2021), haben Sängerin Amy Taylor, Gitarrist Declan Mehrtens, Bassist Gus Romer und Drummer Bryce Wilson ihren einzigartigen Stil etabliert. Seit dem Release von "Comfort To Me" haben sich die Perspektiven für die Band in jeder Hinsicht exponentiell erweitert. Größer, klarer, smarter, schärfer, das ist es, was nun auch das dritte Album der Band antreibt. "Cartoon Darkness" hat die Band zusammen mit Nick Launay im 606 Studio der Foo Fighters in Los Angeles aufgenommen, am gleichen Pult, an dem schon Fleetwood Macs "Rumours" und Nirvanas "Nevermind" entstanden. Es ist ein überraschend abwechslungsreiches Album und reicht von klassischem Punk über den strotzenden Glam der Single "U Should Not Be Doing That" bis zur ausgelassenen Balladenhaftigkeit von "Big Dreams". Auf "Cartoon Darkness" geht es um Krieg, die Klimakrise und künstliche Intelligenz, um Politik und das Gefühl, online eine Stimme zu haben, während wir am Ende doch einfach nur das Daten-Biest Big Tech speisen, unseren Gott der Gegenwart. Es geht darum, wie unsere Generation mit Informationen vollgestopft wird, wie wir wirken wie Erwachsene und dabei doch für immer Kinder bleiben, abgeschirmt wie in einem Kokon und dabei all die Ablenkungen verschlingend, die uns nicht einmal Wohlbefinden oder Freude bereiten, sondern einfach nur Taubheit. "Cartoon Darkness" rennt mit dem Kopf durch die Wand ins Unbekannte, in die heranziehende Ahnung einer Zukunft, ein kindliches Dunkel, das sich schrecklich anfühlt, aber noch gar nicht existiert - ein großer rauer Spaß.
Red Laser gets on a kinky tip, where poppers are currency and salacious activities mandatory as label chief Il Bosco grabs us by the nethers and heads for 'The Darkroom EP'.
Inspired by amyl-soaked tales of Euro basement sex club debauchery, and steadily edging its way to a never-ending climax, the EP is a highly charged exercise in x-rated synth-jizz and erotic Manctalo that'll have you quickly believing you're surrounded by massive pulsating dicks on a cocktail of GHB and Mkat.
Maintaining a persistent throb throughout, the EP has us reaching blindly through clouds of pink saturated club smoke, unsure of what our sweat-soaked hands will grasp on to.
Two remixes alongside three originals. Fabrizio Mammarella has the blood rushing to our head quicker than a whiff of Rush Black Label* on his mix of 'Notio Botherdini'. Adding extra acid for a trippier sexperience and urging willing participants to "close your eyes" as he achieves maximum thrust.
Meanwhile local Stretford poppers enthusiast** Bob Swans also has a fumble in the shadows, remixing 'Dark Room' with late late late on in the session in mind - a time of carnal lucidity and primal urges that'd make even Michael Barrymore's peculiar desires look vanilla. It's a sparse and special redux, fluffing us with that latexy bassline and never-ended sfx trails until we're quite literally cumming in your ears.
Apologies, that probably was a bit graphic.
*Poppers brand highly endorsed by Red Laser contributor Count Van Delicious
**Red Laser only hypothesizes to said producer’s poppers usage.
Was haben Motörhead, Refused, Rage against the Machine, AC/DC und Green Day gemeinsam? Es mag vielleicht verwundern, aber sie haben allesamt Songs mit Texten, die ziemlich gut im Kontext eines Widerstands gegen eine Epoche funktionieren, die immer mehr durch herzlosen Nationalismus, Rassismus, Faschismus und Egoismus gekennzeichnet ist. Das Leben im Europa des Jahres 2024 kann einem schon den Rest geben: In immer mehr Ländern wühlen Politiker*innen den Dreck auf, der schon längst hätte abgeschafft werden sollen - oder der zumindest kollektiv verachtet gehört. Doch eines muss man sich unbedingt ins Gedächtnis rufen: just because you got the power, heißt nicht, dass man recht hat. Tagtäglich wird einem heute eine neue dumme Idee um die Ohren gehauen. Meistens geht es darum, diejenigen nach unten zu treten, die eh schon am Boden liegen. Für Otto Normalverbraucher, der sich von der Gesellschaft betrogen fühlt, ist das reines TNT. Das Gefühl ist bisweilen nachvollziehbar, doch bitte wann sind die Verbreitung von Angst, das Bauen von Mauern und die Zerstörung von Bildungssystemen zur Lösung für Alles geworden? Seit wann ist ein menschliches Wesen aufgrund seiner Ethnie, seines Geschlechts, seiner sexuellen Orientierung oder seines Glaubens weniger wert? Unsere Antwort ist kurz und knapp: Wann immer irgendwer versucht, uns hier auf Linie zu bringen, entgegnen wir: fuck you, we won"t do what you tell us. Was also tun? Sind wir die einzigen, die sich in einer Welt, die sich spiralförmig in den Abgrund dreht, wie basket cases, also absolut verloren fühlen? Hoffentlich nicht. Und wenn wir eines gelernt haben, dann, dass im Produzieren, Spielen und Hören von Musik ein mächtiger Zauber liegen kann. Es gibt weniges, was so wirksam für sozialen Kit sorgt. Deshalb sind wir unglaublich stolz und freuen uns extrem, wieder ein neues Hellsongs-Album zu präsentieren. Für uns ist es ein Lichtstrahl in äußerst dunklen Zeiten. Zusätzlich zu den Cover-Versionen gibt es auch vier eigene neue Songs, die mehr oder weniger dasselbe Themenfeld abdecken. Mehr Vocals, mehr Drums, allgemein mehr Instrumente, gespielt von einer noch größeren Gang mit noch mehr Wut im Bauch als je zuvor. Hoffentlich gefällt"s euch. Wir lieben es! Lassen wir diese abgründigen Zeiten hinter uns und gehen wir gemeinsam in eine gleichberechtigte Zukunft! Eins wissen wir jedenfalls genau: We would rather be dead, als es gar nicht erst versucht zu haben. See you on the road!
Was haben Motörhead, Refused, Rage against the Machine, AC/DC und Green Day gemeinsam? Es mag vielleicht verwundern, aber sie haben allesamt Songs mit Texten, die ziemlich gut im Kontext eines Widerstands gegen eine Epoche funktionieren, die immer mehr durch herzlosen Nationalismus, Rassismus, Faschismus und Egoismus gekennzeichnet ist. Das Leben im Europa des Jahres 2024 kann einem schon den Rest geben: In immer mehr Ländern wühlen Politiker*innen den Dreck auf, der schon längst hätte abgeschafft werden sollen - oder der zumindest kollektiv verachtet gehört. Doch eines muss man sich unbedingt ins Gedächtnis rufen: just because you got the power, heißt nicht, dass man recht hat. Tagtäglich wird einem heute eine neue dumme Idee um die Ohren gehauen. Meistens geht es darum, diejenigen nach unten zu treten, die eh schon am Boden liegen. Für Otto Normalverbraucher, der sich von der Gesellschaft betrogen fühlt, ist das reines TNT. Das Gefühl ist bisweilen nachvollziehbar, doch bitte wann sind die Verbreitung von Angst, das Bauen von Mauern und die Zerstörung von Bildungssystemen zur Lösung für Alles geworden? Seit wann ist ein menschliches Wesen aufgrund seiner Ethnie, seines Geschlechts, seiner sexuellen Orientierung oder seines Glaubens weniger wert? Unsere Antwort ist kurz und knapp: Wann immer irgendwer versucht, uns hier auf Linie zu bringen, entgegnen wir: fuck you, we won"t do what you tell us. Was also tun? Sind wir die einzigen, die sich in einer Welt, die sich spiralförmig in den Abgrund dreht, wie basket cases, also absolut verloren fühlen? Hoffentlich nicht. Und wenn wir eines gelernt haben, dann, dass im Produzieren, Spielen und Hören von Musik ein mächtiger Zauber liegen kann. Es gibt weniges, was so wirksam für sozialen Kit sorgt. Deshalb sind wir unglaublich stolz und freuen uns extrem, wieder ein neues Hellsongs-Album zu präsentieren. Für uns ist es ein Lichtstrahl in äußerst dunklen Zeiten. Zusätzlich zu den Cover-Versionen gibt es auch vier eigene neue Songs, die mehr oder weniger dasselbe Themenfeld abdecken. Mehr Vocals, mehr Drums, allgemein mehr Instrumente, gespielt von einer noch größeren Gang mit noch mehr Wut im Bauch als je zuvor. Hoffentlich gefällt"s euch. Wir lieben es! Lassen wir diese abgründigen Zeiten hinter uns und gehen wir gemeinsam in eine gleichberechtigte Zukunft! Eins wissen wir jedenfalls genau: We would rather be dead, als es gar nicht erst versucht zu haben. See you on the road!
Volksmusik returns after their last vinyl release in the year 2005 with 3 new unreleased tracks from the electro to post punk and new wave, sounds characteristic of the golden age of French electroclash plus 2 of his sought after tracks included in the EP "Glowing in the dark" released on the label Elektrofon, remixed and remastered from the original steams for a better sound and adaptation to the vinyl format to you don't have to delight the discogs sharks
- A1: Magic
- A2: Miss A Thing
- A3: Real Groove
- A4: Monday Blues
- A5: Supernova
- A6: Say Something
- B1: Last Chance
- B2: I Love It
- B3: Where Does The Dj Go?
- B4: Dance Floor Darling
- B5: Unstoppable
- B6: Celebrate You
- C1: Till You Love Somebody
- C2: Fine Wine
- C3: Hey Lonely
- C4: Spotlight
- D1: A Second To Midnight (With Years & Years)
- D2: Kiss Of Life (With Jessie Ware)
- D3: Can't Stop Writing Songs About You (With Gloria Gaynor)
- D4: Real Love (With Dua Lipa - Studio 2054 Remix)
- E1: Say Something (Basement Jaxx Remix)
- E2: Say Something (F9 Club Remix)
- E3: Say Something (Syn Cole Extended Mix)
- F1: Magic (Purple Disco Machine Extended Mix)
- F2: Real Groove (With Dua Lipa - Studio 2054 Initial Talk Remix)
- F3: Dance Floor Darling (Linslee Electric Slide Remix)
Kylie invites fans to return to the dancefloor with a collection celebrating all things ‘DISCO’.
DISCO’ was released in November 2020 and entered the charts at Number 1 in the UK, making it Kylie’s eighth UK Number 1 album. It is a record-breaking release for the pop icon, making Kylie the first female solo artist to claim Number 1 albums in five consecutive decades (‘80s, ‘90s, ‘00s, ‘10s, and ‘20s). ‘DISCO’ received widespread critical acclaim, deemed ‘an irresistible tonic to real life. Thank God for Kylie Minogue’ by Metro in a 5* review, ‘the ultimate rescue remedy’ by The Observer (4*) and ‘an exquisitely produced, effervescent tribute to 70s and 80s disco music and dance as escapism’ by The i (4*).
For ‘DISCO’, Kylie worked with long-time collaborator Biff Standard plus Sky Adams (with whom she worked with on Golden), Teemu Brunila (David Guetta, Jason Derulo) and Maegan Cottone (Iggy Azalea, Demi Lovato), alongside others. The album was largely recorded in lockdown with each team member recording and working from a separate location, leading to Kylie having a vocal engineering credit on all but two of the sixteen tracks on the record.
- A1: Sweet Surrender - Courteeners Ft. Brooke Combe
- A2: Weekend Shy Of A Feeling
- A3: Pink Cactus Café
- A4: Where Are We Now?
- A5: The Beginning Of The End - Courteeners, Dma’s
- B1: Solitude Of The Night Bus
- B2: First Name Terms - Courteeners, Pixey
- B3: Lu Lu
- B4: Love You Any Less
- B5: Bitten By Unseen Teeth
- B6: The Unexpected Rise Of You And I
Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums St. Jude im Jahr 2008 haben sich Courteeners zu einer der beliebtesten Bands Großbritanniens
entwickelt und eine riesige Community um ihre ausverkauften Shows aufgebaut, die sie landesweit immer wieder vor ausverkauften Häusern und
Plätzen spielen lässt.
Pink Cactus Café ist Courteeners' 7. Studioalbum und ihre erste neue Musik seit More. Again. Forever. im Jahr 2020, das von den Kritikern begeistert
aufgenommen wurde.
In ihrer 16-jährigen Karriere hatte die Band beständigen kommerziellen Erfolg und erhielt in UK Auszeichnungen in Platin (x1), Gold (x3) und Silber
(x2) für ihre Alben. Zuletzt erreichte eine Neuauflage des Debütalbums St. Jude im Jahr 2023, fünfzehn Jahre nach der ursprünglichen
Veröffentlichung, Platz 1 der britischen Albumcharts, und Anfang dieses Jahres gewannen Courteeners bei den Nordoff Robins Northern Music
Awards die Auszeichnung Band des Jahres.
- A1: Sweet Surrender - Courteeners Ft. Brooke Combe
- A2: Weekend Shy Of A Feeling
- A3: Pink Cactus Café
- A4: Where Are We Now?
- A5: The Beginning Of The End - Courteeners, Dma’s
- B1: Solitude Of The Night Bus
- B2: First Name Terms - Courteeners, Pixey
- B3: Lu Lu
- B4: Love You Any Less
- B5: Bitten By Unseen Teeth
- B6: The Unexpected Rise Of You And I
Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums St. Jude im Jahr 2008 haben sich Courteeners zu einer der beliebtesten Bands Großbritanniens
entwickelt und eine riesige Community um ihre ausverkauften Shows aufgebaut, die sie landesweit immer wieder vor ausverkauften Häusern und
Plätzen spielen lässt.
Pink Cactus Café ist Courteeners' 7. Studioalbum und ihre erste neue Musik seit More. Again. Forever. im Jahr 2020, das von den Kritikern begeistert
aufgenommen wurde.
In ihrer 16-jährigen Karriere hatte die Band beständigen kommerziellen Erfolg und erhielt in UK Auszeichnungen in Platin (x1), Gold (x3) und Silber
(x2) für ihre Alben. Zuletzt erreichte eine Neuauflage des Debütalbums St. Jude im Jahr 2023, fünfzehn Jahre nach der ursprünglichen
Veröffentlichung, Platz 1 der britischen Albumcharts, und Anfang dieses Jahres gewannen Courteeners bei den Nordoff Robins Northern Music
Awards die Auszeichnung Band des Jahres.
Red Vinyl. Listening to Fashion Club's self-produced second album A Love You Cannot Shake feels like being caught in the crossfire of a profound beam of light. You can't help but feel both enlivened and exposed as its aberrant synth lines, artful strings and disfigured guitars swell into larger-than-life crescendos, which evoke a divine yet probing spotlight. Pascal Stevenson, the Los Angeles-based musician behind Fashion Club, likens the experience of hearing A Love You Cannot Shake to staring into the sun, and though the record wasn't written with religion in mind, its heavenly sonics and emotional sagacity also make it feel like a prophetic encounter. The album was shaped by Stevenson's gender transition and sobriety journey and parses her fluid emotions surrounding these events and other personal trials and tribulations. But as much as it's a dialogue between Stevenson's current and former selves, it's also an invitation for listeners to join her in the work of discarding bitterness and re-centering hope, especially when such efforts feel futile. Musically, A Love You Cannot Shake is an unshackling of expectations, as Stevenson's previous stint as bassist in the L.A. post-punk outfit Moaning and her first record as Fashion Club, 2022's Scrutiny, didn't necessarily reflect the full range of her taste, which includes ambient, pop, classical and dance music, or embody her sensitive tenderness and femininity. A Love You Cannot Shake also thrives on a fluid sonic palette. The album's magnetic immersiveness hinges on its strange dynamic shifts, jagged production and ambitious song structures with parts that don't repeat_choices influenced by her love of left-field electro-pop and her classical music background. While Stevenson handled most of the instrumentals on Scrutiny, this LP is much more collaborative, featuring an array of contributors who lent strings, piano, pedal steel and more. Plus, this album boasts country harmonies from Perfume Genius ("Forget"), high-pitched coos from Jay Som ("Ghost") and gauzy whispers from Julie Byrne ("Rotten Mind"). Stevenson's vocal evolution is also on display with this record, embracing a softer delivery that's more reflective of her personality and identity.
- A1: Roni Size, Reprazent - Heroes (Kruder's Long Loose Boss
- A2: Alex Reece - Jazz Master (K&D Session Tm)
- B1: Bomb The Bass - Bug Powder Dust (K&D Session Tm)
- B2: Lamb - Trans Fatty Acid (K&D Session Tm)
- C1: Count Basic - Speechless (Drum 'N' Bass)
- C2: Rockers Hi-Fi - Going Under (K&D Session Tm)
- D1: Depeche Mode - Useless (K&D Session Tm)
- D2: Count Basic - Gotta Jazz (Richard Dorfmeister Remix)
- E1: Aphrodelics - Rollin' On Chrome (Wild Motherfucker Dub)
- E2: Knowtoryus - The Revenge Of The Bomberclad Joint (K&D S
- F1: Rainer Trüby Trio - Donaueschingen (Peter Kruder's Remix
- G1: David Holmes - Gone Ft Sarah Cracknell (K&D Session Tm
- G2: Sofa Surfers - Sofa Rockers (Richard Dorfmeister Remix)
- H1: Mama Oliver - Eastwest (Stoned Together)
- H2: Bomb The Bass - Bug Powder Dust (Dub)
- H3: Kruder & Dorfmeister - Boogie Woogie
- I1: Sin - Where Shall I Turn (K&D Session Tm Vol
- I2: Bone Thugs-N-Harmony
- I3: Kruder & Dorfmeister - Lexicon
- J1: Knowtoryus - Bomberclad Joint (K&D Session Tm)
- J2: Rockers Hi-Fi - Going Under (Evil Love & Insanity Dub)
- J3: Strange Cargo - Million Town (K&D Session Tm)
- K1: Count Basic - Speechless (Peter Kruder Vocal Mix)
- K2: Lewis Taylor - Lucky (Kruder & Dorfmeister Suicide Mix)
- L2: Ufo - L O.v.e. (K&D Session Tm)
- L3: Lewis Taylor - Lucky (Kruder & Dorfmeister Reprise Mix)
- K3: Roni Size - Heroes (Peter Kruder Powercut Mix)
- L1: Madonna - Nothing Really Matters (Kruder & Dorfmeister
Normal[58,78 €]
Occasionally an album comes along that seems to capture the mood of the time. "The K&D Sessions" was one. In the late 1990s no afterparty, smoking session or languid Sunday afternoon was complete without Kruder & Dorfmeister blasting from the Bang & Olufsen. Now approaching it"s 25th anniversary the lore around this iconic release, steeped in a silvery cloud of smoke, retains a star quality which only shines brighter as time hurtles on. With the original having sold well over a million copies by this point in time, it"s hard to imagine a mix or remix compilation being able to inform a movement like "The K&D Sessions" has. To celebrate this monumental milestone, we"ve created a limited boxset in 6LP and 3CD of "The K&D Sessions", mastered and cut by LA luminary Bernie Grundman for a luxurious listening experience, with newly designed inner sleeves using unseen photos from the original photo shoot. Inserted in the box is a forty-page booklet containing multitudes more never before seen photos from the same shoot and notes which recount humorous tales surrounding the duo and the people who spent time with them in this epoch. Included on the 6th LP is their legendary 11 minute shimmering remix of Madonna"s "Nothing Really Matters". The 6th LP also contains Peter Kruder"s Powercut Mix of Roni Size"s "Heroes" and K&D"s remix of U.F.O, "L.O.V.E.". In addition there are two cerebral alternate remixes of Lewis Taylor, one being completely dubbed and the other the using the vocal line for this beautiful gem, "Lucky" and a special remix of "Speechless" by Count Basic. These have been staples in K&D"s sets and now take their rightful place collected in the canon of "The Sessions".
"Die Puhdys liebten die (West-)Berliner Waldbühne und die Fans liebten es, uns auf der Waldbühne zu erleben" erinnert sich Puhdys Gitarrist und Sänger Dieter "Maschine" Birr an die Auftritte der Band in der Berliner Open-Air Arena. Allein Anfang der 1980-er Jahre waren sie dreimal in der Waldbühne zu Gast. Dann gönnten sie sich eine kleine Waldbühnen-Auszeit von 13 Jahren und als sie1996 in das Rund im Berliner Westend zurückkehrten, hatte sich das Rad der Geschichte zwischenzeitlich gehörig gedreht. Sieben Jahre nach dem Mauerfall lud der WDR-Rockpalast zu einem Open-Air mit insgesamt acht Bands aus beiden Teilen Deutschlands ein. Neben den Puhdys standen noch Stern Combo Meissen, Karat, Die Zöllner, City, Die Prinzen, Extrabreit sowie Selig auf der Bühne. Alan Bangs vom "Rockpalast" und Ingo Dubinski von "Elf 99" moderierten. Die Stimmung war von Anfang an grandios, die Puhdys kamen als vorletzter Act auf die Bühne. Die Band lieferte eine großartige Show, mit den großen Hits wie z. B. "Wenn ein Mensch lebt", "Alt wie ein Baum" oder als Abschluss die "Rockerrente" wurden die Fans voll bedient. Da in der Waldbühne immer um 23 Uhr Feierabend sein musste, konnten die Puhdys leider keine Zugabe mehr spielen damit die Prinzen auch noch ihr Set abliefern konnten. Vor genau 50 Jahren veröffentlichten die Puhdys bei Amiga ihr erstes Album auf Vinyl, dieser Mitschnitt aus dem Jahr 1996 wird das letzte Puhdys Album. Der Kreis hat sich jetzt geschlossen, ein würdiger Abschluss.
- CD1: Queen I (2024 Mix)
- Keep Yourself Alive
- Doing All Right
- Great King Rat
- Mad The Swine
- My Fairy King
- Liar
- The Night Comes Down
- Modern Times Rock 'N' Roll
- Son And Daughter
- Jesus
- Seven Seas Of Rhye
- CD2: De Lane Lea Demos - 2024 Mix
- Keep Yourself Alive
- The Night Comes Down
- Great King Rat
- Jesus
- Liar
- CD3: Queen I Sessions
- Keep Yourself Alive (Trident Take 13 - Unused Master)
- Doing All Right (Trident Take 1 - With Guide Vocal)
- Great King Rat (De Lane Lea Take 1 - With Guide Vocal)
- Mad The Swine (Trident Take 3 - With Guide Vocal)
- My Fairy King (Trident Backing Track In Development)
- Liar (Trident Take 1 – Unused Master)
- The Night Comes Down (De Lane Lea Takes 1 & 2 - With Guide Vocal)
- Modern Times Rock 'N' Roll (Trident Takes 8 & 9)
- Son And Daughter (Trident Takes 1 & 2 - With Guide Vocal)
- Jesus (De Lane Lea Take 2 - With Guide Vocal)
- Seven Seas Of Rhye… (Trident Take 3)
- See What A Fool I've Been (De Lane Lea Test Session)
- CD4: Queen I Backing Tracks
- Keep Yourself Alive
- Doing All Right
- Great King Rat
- Mad The Swine
- My Fairy King
- Liar
- The Night Comes Down
- Modern Times Rock 'N' Roll
- Son And Daughter
- Jesus
- Seven Seas Of Rhye…
- CD5: Queen I At The Bbc
- My Fairy King (Bbc Session 1, February 1973)
- Keep Yourself Alive (Bbc Session 1, February 1973)
- Doing All Right (Bbc Session 1, February 1973)
- Liar (Bbc Session 1, February 1973)
- Keep Yourself Alive (Bbc Session 2, July 1973)
- Liar (Bbc Session 2, July 1973)
- Son And Daughter (Bbc Session 2, July 1973)
- Modern Times Rock 'N' Roll (Bbc Session 3, December 1973)
- Great King Rat (Bbc Session 3, December 1973
- Son And Daughter (Bbc Session 3, December 1973
- Modern Times Rock 'N' Roll (Bbc Session 4, April 1974)
- CD6: Queen I Live
- Son And Daughter (Live At The Rainbow - March 1974)
- Guitar Solo (Live At The Rainbow - March 1974)
- Son And Daughter (Reprise) (Live At The Rainbow - March 1974)
- Great King Rat (Live At The Rainbow - March 1974)
- Keep Yourself Alive (Live At The Rainbow - March 1974)
- Drum Solo (Live At The Rainbow - March 1974)
- Keep Yourself Alive (Reprise) (Live At The Rainbow - March 1974)
- Modern Times Rock 'N' Roll (Live At The Rainbow - March 1974)
- Liar (Live At The Rainbow - March 1974)
- Hangman (Live In San Diego - March 1976)
- Doing All Right (Live In San Diego - March 1976)
- Jesus (Live At Imperial College - August 1970)
- I’m A Man (Live At Imperial College - August 1970)
- 1: Lp Side One: Queen I (2024 Mix)
- Keep Yourself Alive
- Doing All Right
- Great King Rat
- Mad The Swine
- My Fairy King
- 1: Lp Side Two: Queen I (2024 Mix)
- Liar
- The Night Comes Down
- Modern Times Rock 'N' Roll
- Son And Daughter
- Jesus
- Seven Seas Of Rhye
LP[34,41 €]
Queen’s self-titled debut album will be remixed and released this October. This is the first time that a Queen album has been remixed. Retitled Queen I for this release, the front cover’s Queen logo, originally designed by Freddie Mercury, will be updated with the addition of the Roman numeral “I”. The original album was recorded in 1972 and was released in July 1973 on EMI Records in the UK and Elektra in the USA.
Featuring the singles “Keep Yourself Alive” and “Liar”, the album achieved Gold sales in the UK and USA, and has been a fan favourite ever since.
This Collector’s Edition sees the album presented in a whole new light, having been newly mixed from the original multi-track masters, and with the song “Mad The Swine” now reinstated into the album running order in its originally intended place.
The bonus discs that complete the 6CD+1LP set include: De Lane Lea Demos (also newly mixed from the original multi-track masters for the very first time); a CD comprised entirely of previously unreleased Queen I session out-take music and dialogue; a CD of instrumental and backing track versions of the album; a live CD featuring some of the best and most interesting live performances of songs from this album (some of which are previously unreleased); and finally, a disc comprised of Queen I tracks that were recorded for BBC Radio One (including DJ announcements).
Queen I – including “Mad The Swine” – is also presented on 180g black vinyl.
The Collector’s Edition is complemented by the addition of a 108-page 12” hardback book, which features a treasure trove of rare and previously unseen photography, hand-written lyrics, Freddie Mercury’s sketches, and more.
Presented in a rigid two-piece box with fold-out poster and four photo prints
Queen’s self-titled debut album will be remixed and released this October. This is the first time that a Queen album has been remixed. Retitled Queen I for this release, the front cover’s Queen logo, originally designed by Freddie Mercury, will be updated with the addition of the Roman numeral “I”. The original album was recorded in 1972 and was released in July 1973 on EMI Records in the UK and Elektra in the USA.
Featuring the singles “Keep Yourself Alive” and “Liar”, the album achieved Gold sales in the UK and USA, and has been a fan favourite ever since.
This Collector’s Edition sees the album presented in a whole new light, having been newly mixed from the original multi-track masters, and with the song “Mad The Swine” now reinstated into the album running order in its originally intended place.
The bonus discs that complete the 6CD+1LP set include: De Lane Lea Demos (also newly mixed from the original multi-track masters for the very first time); a CD comprised entirely of previously unreleased Queen I session out-take music and dialogue; a CD of instrumental and backing track versions of the album; a live CD featuring some of the best and most interesting live performances of songs from this album (some of which are previously unreleased); and finally, a disc comprised of Queen I tracks that were recorded for BBC Radio One (including DJ announcements).
Queen I – including “Mad The Swine” – is also presented on 180g black vinyl.
The Collector’s Edition is complemented by the addition of a 108-page 12” hardback book, which features a treasure trove of rare and previously unseen photography, hand-written lyrics, Freddie Mercury’s sketches, and more.
Presented in a rigid two-piece box with fold-out poster and four photo prints
4 Jahre sind vergangen, seit "Endless Wound" Stigmata auf der Menschheit hinterlassen hat, aber seid sicher, Black Curse werden sich jetzt noch tiefer einschneiden. Eine Platte, die wegen ihrer ekstatischen Rücksichtslosigkeit und massiven fanatischen Bösartigkeit schockieren soll. Aber das was tief unter den Kompositionen schwebt, öffnet die Türen zu einer Welt, die so unglaublich groß ist, dass man Gefahr läuft, sich in ihr zu verlieren. Und diese Tiefen entziehen sich jeglicher Exegese.
4 Flüche wurden in 4 Hymnen absoluter Todesmagie verwoben. Und diese werden einen in den schwarzen Abgrund des großen Göttlichen führen. Das Album wurde erneut vom unbestrittenen Meister Arthur Rizk produziert, der mit seiner außergewöhnlich dichten und zerstörerischen Produktion mal wieder alle Erwartungen übertrifft. "Burning in Celestial Poison" klingt, als wäre es mit dunklen magischen Formeln aus einer sehr viel tieferen Welt erschaffen. Um die Erhabenheit dieses Albums zu erkennen, müssen andere Sichtweisen und Wertigkeiten definiert werden. In dieser Welt wird es als hässlich und bedrückend gelten. Und zwar von denjenigen, die nicht in der Lage sind, sich diesen bodenlosen Abgründen hinzugeben.
Es bricht absichtlich mit allen modernen Hörgewohnheiten, vermeidet alle Regeln der Songlänge und -struktur und erzielt genau dann das beste Ergebnis, wenn es in Dunkelheit und bei maximaler Lautstärke erlebt wird.
"Burning in Celestial Poison" beginnt, mäandert und endet mit einem prophetischen Grollen, das sicherlich aus der Welt stammt, der wir uns noch stellen müssen, nämlich der Welt in Flammen.
"Back in print, on purple nebula vinyl!
While the exuberance and joy of Stovall dealt with vocalist/guitarist Nathan Hardy’s wide-eyed wonder at a world previously obscured by a strict religious upbringing and his time as a Mormon missionary – songs of innocence, if you will – Much Love details the aftermath once that awestruck amazement has been dampened by the harsh realities of life.
These, then, are songs of experience, the sound of growing pains (with the emphasis very much on the pain), on the trials and tribulations that come after the euphoria of freedom. That’s not to say that the first album was devoid of drama, because it was full of it, but the ten tracks that make up Much Love certainly traverse darker, more unstable territory by confronting the very existence and notion of life as Hardy once knew it.
Recorded and produced, like Stovall, by Travis Hill, Much Love is a more abrasive, rawer set of songs than its predecessor, more The Devil And God Are Raging Inside Me than Deja Entendu. Yes, Microwave are very much still recognizable as the same band, but at the same time these songs are a conscious evolution of their sound."
Das neue Soloalbum der einen Hälfte des Duos WILDBIRDS & PEACEDRUMS, MARIAM THE BELIEVER, vermittelt uns richtig zu Atmen (und genau Zuzuhören)! Es gibt einen Hauch von Jazz, einen Hauch von Soul, die Empfänglichkeit und den Zauber spiritueller Musik und den großen Reichtum der Improvisation. Der Sound auf "Breathing Techniques" ist dicht und doch atmosphärisch, eine musikalische Landschaft, die sich im Laufe der Musik durch subtile Progressionen, Wiederholungen und manchmal scheinbar sporadische Arrangements entfaltet. Ein Setting, das an ein modernisiertes klassisches Kammerorchester erinnert, mit Mariams Gesang an der Spitze. Das Album lässt Einflüsse von Frauen in der Musik der Vergangenheit und der Gegenwart anklingen. Es gibt einen Hauch von ALICE COLTRANEs zurückhaltenden spirituellen Aufnahmen, den rhythmischen Improvisationen VON MEREDITH MONK, der Leichtigkeit von STINA NORDENSTAM und den erforschenden stimmlichen Qualitäten von SHEILA CHANDRA und GAL COSTA. Das neue Album folgt auf die beiden von der Kritik hochgelobten Vorgängeralben von MARIAM THE BELIEVER: "Love Everything" von 2017 und das Debütalbum "Blood Donation" von 2013.
- A1: Sweet Surrender - Courteeners Ft. Brooke Combe
- A2: Weekend Shy Of A Feeling
- A3: Pink Cactus Café
- A4: Where Are We Now?
- A5: The Beginning Of The End - Courteeners, Dma’s
- B1: Solitude Of The Night Bus
- B2: First Name Terms - Courteeners, Pixey
- B3: Lu Lu
- B4: Love You Any Less
- B5: Bitten By Unseen Teeth
- B6: The Unexpected Rise Of You And I
Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums St. Jude im Jahr 2008 haben sich Courteeners zu einer der beliebtesten Bands Großbritanniens
entwickelt und eine riesige Community um ihre ausverkauften Shows aufgebaut, die sie landesweit immer wieder vor ausverkauften Häusern und
Plätzen spielen lässt.
Pink Cactus Café ist Courteeners' 7. Studioalbum und ihre erste neue Musik seit More. Again. Forever. im Jahr 2020, das von den Kritikern begeistert
aufgenommen wurde.
In ihrer 16-jährigen Karriere hatte die Band beständigen kommerziellen Erfolg und erhielt in UK Auszeichnungen in Platin (x1), Gold (x3) und Silber
(x2) für ihre Alben. Zuletzt erreichte eine Neuauflage des Debütalbums St. Jude im Jahr 2023, fünfzehn Jahre nach der ursprünglichen
Veröffentlichung, Platz 1 der britischen Albumcharts, und Anfang dieses Jahres gewannen Courteeners bei den Nordoff Robins Northern Music
Awards die Auszeichnung Band des Jahres.
Das japanische No ist die älteste lebendige Theaterform. Themen wie Schuld, Liebe und Erlösung werden in Text, Tanz und Musik verhandelt. Eric Schaefer ist dem Land Japan und der japanischen Kultur schon seit vielen Jahren verbunden. So begann er, inspiriert durch seine Besuche des No-Theaters, während eines dreimonatigen Aufenthalts und Unterrichts bei Prof. Takanori Fujita (Kyoto City University of Arts) den Liedzyklus HAYASHI zu komponieren. Ein Begriff, der das im No agierende Musikensemble benennt, der aber auch einen Hain beschreiben kann. Die Erstaufführung von HAYASHI fand beim Jazzfest in der Oper Leipzig 2023 statt - gespielt vom Eric Schaefer Ensemble und gemeinsam mit den japanischen Künstler*innen Ichi-Go (Tanz) und Acci Baba (Videokunst). Nun liegt die Studioproduktion von HAYASHI vor. Auf Vinyl und in einer limitierten Auflage. Mit einem Coverbild der in Kyoto lebenden Kalligraphin Chizu Ikura. Die Musik des No hat sich aus einer heterogenen Vielzahl volkstümlicher und religiöser Spielarten (Matsuris, buddhistische Rituale) entwickelt und besitzt eine kompositorische Struktur, die den Ausführenden einerseits exakte Vorgaben macht, aber andererseits selbstbestimmte Räume und Unschärfen besitzt, die sich zu Improvisationen öffnen. Die Komposition HAYASHI von Eric Schaefer nimmt diesen Modus Operandi des Musizierens im No-Theater auf. Durch die Zusammenarbeit von klassisch gebildeten und improvisierenden Musizierenden wird eben dieses fluide Durchwirken von festgelegten und frei zu interpretierenden Kompositionsteilen ermöglicht. Es gibt hier nur eine Partitur für alle, eine semantische Ebene, auf der sich alle bewegen. "Letztlich", so Eric Schaefer, "gehen wir mit dem Ensemble HAYASHI der Frage nach, was uns diese alte Kunstform des No heute ästhetisch sagen kann, wie wir mit Freiheit und Gebundenheit in der Musik umgehen." Dies geschieht im Geiste Zeamis, dem Gründer des No-Theaters, der vor 600 Jahren schrieb: "Das Alte befragen, das Neue begreifen".
"ABBA release “The Singles – The First Fifty Years”, a 38-track compilation album expanded from “The Singles – The First Ten Years” originally released in 1982.
The album features ABBA’s top tracks plus additional songs not available on other compilations, including singles from the band’s latest studio album “Voyage”.
2CD format is packaged as a hardcover media book with a 28-page illustrated booklet including liner notes and unseen band images."
Magenta Vinyl[25,63 €]
Lil Yachty und James Black veröffentlichen ihr kollaboratives Album ”Bad Cameo”!
Yachty und Blake beschreiben das Album als ambient, experimentell und anders als alles, was die beiden
zuvor gemacht haben. Yachty sagt,” ich glaube, James hat mit einer ganzen Reihe von Hip-Hop-Künstlern
zusammengearbeitet. Aber dieses Projekt ist für uns beide so einzigartig.“
Seit vielen Jahren verschönert uns die Rock Christmas mit stimmungsvollen Weihnachtstiteln aus Rock,
Pop und auch Jazz die Feiertage. Zeit für ein Update dieser erfolgreichen Serie. Neben Klassikern, wie
Band Aid ”Do They Know It’s Christmas”, Justin Bieber & Mariah Carey ”All I Want For Christmas”
oder auch Elvis Presley ”Silent Night” befinden sich auf der neuen Ausgabe auch neuere Aufnahmen, wie
z.B. Sarah Connor ”Ring Out The Bells” und Katy Perry ”Cozy Little Christmas” oder Sam Smith ”Have
Yourself A Merry Little Christmas”. Erhältlich ist diese beliebte Compilation erstmals auch auf Vinyl (4-fach
& farbig) und wurde außerdem auf eine 3-fach CD erweitert. Das volle Weihnachtsprogramm!
The debut recording from the duo of multi-award-winning Scottish author David Keenan and Bruce Russell, the guitarist from the greatest underground rock band of the late 20th century, New Zealand’s The Dead C, was recorded live in Christchurch, NZ, as part of the WORD festival in August 2023. A series of live improvised settings that pair readings from Keenan’s monolithic and critically-acclaimed modernist masterpiece, Monument Maker (White Rabbit 2021), with guitar and electronics from Russell, the music takes off on the kind of post-VU fantasy of punk-primitive free music posited by Russell in projects like A Handful of Dust while expanding on Russell’s no-technique blues w/scalpel sharp riffs and aformal blats of pure electricity that match the religious eroto-mania of the text. Keenan reads w/shamanistic intensity and with a sonorous, incantatory rhythm, while Russell conjures the very ghost of the book straight out of the air. Think the early Patti Smith/Lenny Kaye spoken word/guitar jams informed by religious painting, Bach cantatas, Pierre Reverdy, Goya, Charles Olson, Arthur Doyle and Rudolph Grey. Features full colour photography by musician and artist Heather Leigh taken in-situ during the writing of Monument Maker in France in 2018. Bruce Russell is a practitioner in sound, who for forty years has been a member of The Dead C and A Handful of Dust. He mixes rock, electro-acoustics, noise and improvisation in equal measures. Also directed two of New Zealand’s vanguard independent labels, Xpressway and Corpus Hermeticum. His solo guitar practice reconfigures the blues as a form of improvisational auto-destruction. He is also a writer and his next book is titled ‘Rock’n’roll: my part in its downfall’. David Keenan is the author of six novels; This is Memorial Device (Faber & Faber) which won the London Magazine Prize for Debut Fiction and was shortlisted for the Gordon Burn Prize; For the Good Times (Faber & Faber), which won the Gordon Burn Prize and was shortlisted for the Encore Award for Second Novels; Xstabeth (White Rabbit), which was shortlisted for the Dublin Literary Prize; The Towers The Fields The Transmitters (White Rabbit); Monument Maker (White Rabbit), which was a Rough Trade Book of the Year; and Industry of Magic & Light (White Rabbit). Edna O’Brien has said of him “I sometimes think David Keenan dreams aloud. His prose has the effortless, enigmatic, unsettling quality of dreams… reading him feels like being cut open to the accompanying sound of ecstatic music.”
Flame is Slow collects together three acclaimed seven-inch EPs (originally released on the Noisebox label in 1996 and 1997) by the mysterious, mercurial Navigator. The post-Loveless UK underground of the early 1990s was a vibrant place, despite what music biographies may tell you. What might now be lumped together as “post-rock” was in fact a varied and forward-thinking group of artists creating inquisitive music in the wake of the grunge goldrush. Contemporaries such as Hood, Flying Saucer Attack, Movietone and – of course – Mogwai and Arab Strap are rightfully seen as timeless nearly thirty years on but they’re really just the tip of the iceberg. Navigator might get mentioned less but their story is every bit as intriguing as any of their peers. Navigator formed in Norwich in 1994. Their music was consistently introspective and melancholic, but their brief existence of five years saw them move rapidly from traditional song structures towards noise, found sound, free improvisation, electronics, primitive instrument building and – ultimately - silence. They were an enigma back then and they remain so now. They released four seven inches before a solitary album Nostalgie (1997, Swarf Finger Records). Each release felt different to the last but always intimate and peculiar. Their use of sound and space is nothing short of magical. Rough and unsettling textures rub against each other, selected and mixed instinctively. Another band’s discarded mistake becomes a key element in their hands. The band received much acclaim and some genuine commercial success when single When the Wires Fall ended up in the indie charts. They shared stages with Low, David Thomas, Aerial M, Stars Of The Lid and Labradford and toured with Mogwai and Arab Strap culminating in the now-notorious, equipment-levelling performance at The Garage in London. The original version of the group played live for the last time in 1999 before quietly disappearing. It was perhaps inevitable that a band so committed to exploring and refining their sound should end by removing themselves from it entirely. Aside from a brief (and excellent) reformation in 2006 and a CDR compilation of those early seven inches, Navigator have been quiet for over 20 years until now. Flame is Slow assembles the blue, red and green Noisebox EPs into one cohesive album-length collection, remastered with care and reassembled by the band. It rightfully places Navigator where they belong – as one of the most curious, adventurous, and beautiful groups this island has ever produced. “Whenever I think of bands that more people should’ve heard than did, I always think about Navigator. It’s great that the music they made is going to be available again as it is truly special and deserves to be heard by more people” – Stuart Braithwaite
Black Vinyl[25,63 €]
Lil Yachty und James Black veröffentlichen ihr kollaboratives Album ”Bad Cameo”!
Yachty und Blake beschreiben das Album als ambient, experimentell und anders als alles, was die beiden
zuvor gemacht haben. Yachty sagt,” ich glaube, James hat mit einer ganzen Reihe von Hip-Hop-Künstlern
zusammengearbeitet. Aber dieses Projekt ist für uns beide so einzigartig.“
DJ Support: Chris Stussy, Luuk van Dijk
Oh yes, Kepler in the house!
I’ve been a huge fan for years and when he sent me some unsigned tunes I knew I had to sign these.
Three slamming house cuts + an epic remix by no other than S.A.M. that makes you drive 50mph over speed limits.
Das Debütalbum des Künstlers Andrzej Steinbach „Portal“ enthält zwei Musikstücke, „Wartehalle“ und „Behörde“, die er Anfang 2024 in Mono im Leopold-Hoesch-Museum Düren aufgenommen hat. Dafür hat Steinbach ein Objekt („Ohne Titel (Zarge aus einer ehemaligen Behörde), 2020“) aus seiner Sammlung zu einem Instrument umfunktioniert. An den metallischen Türrahmen wurde ein Kontaktmikrofon angebracht, das die Eigenschwingungen der Zarge durch einen Verstärker und einen Schallwandler in einer Feedbackschleife zurückgibt. Mit einem zwischengeschalteten Mixer war es Steinbach möglich diese Aufladungen direkt anzusteuern und den Türrahmen in einer Art „Free Industrial Jazz“ zu spielen. In situ entstanden die beiden experimentellen Tracks „Wartehalle“ und „Behörde“, deren klanglichen Charakter Waltraud Blischke u.a. so beschreibt: „Was auf Vinyl mit Glockengeläut von außen und vibrierendem Crescendo durch Schwingungen im Inneren beginnt, diffundiert bald als Feedback, verwandelt stehende Wellen in Klänge von Nebelhörnern. (...) Eine Art rudimentäre Sprache steigt über verschiedene Stimmlagen hinauf, wirkt über Distanzen hinweg drohend, mal launisch wie ein durchnässter Kontrabass, verweilt im rhythmischen, elektrostatischen Knistern, rattert wie ein Relikt frühindustrieller Maschinerie mit Schlagzeug im Gedärm.“ Und damit rüttelt auch „Portal“ – wie alle Arbeiten Steinbachs, die im Rahmen seiner Ausstellung „Unkenntliches Metall“ vom 29.9.2024 - 19.01.2025 im Leopold-Hoesch-Museum Düren gezeigt werden – an den Festschreibungen und Sicherheiten unseres durchstrukturierten Alltags.
On Maza Gusu, Mikado Koko transforms into Mother Goose, hissing Perrault's fairy tales from her native tongue in your ears. Her unsettling, regressive voice is backed up by a subtle and chilling electronic soundscape sprinkled with traditional Japanese instruments, creating a realm of sound that feels both weirdly familiar and deeply unknown. Mother Koko hurls you deep down the rabbit hole, back to your darkest childhood anguishes, before gently leading you by the hand to a joyful catharsis. As you slowly get used to its disturbing familiarity, Koko’s music feels like waking up in the pale morning light, shaky but relieved after a feverish dream.
In summer 2017 Mikado Koko started her solo career as a club music producer with the elements of Japanese traditional music. After many releases, remixes and compilations such as Seitō: In the Beginning, Woman Was the Sun (AKU1016), she now focuses on avant-garde poetry reading related to feminism and gender equality.
Slow paced drums with offbeats softly phased with the guitar, misty takeoffs from the synthesizer: a hazy idyll is starting off on the road to the rocket festival (bun bang fai). Answering each other on the responsive mode of the lam soeng, Sothipong engages in a flirt but Oulay Vanh is not ready to trifle with just anybody.
As a stylistic variation of a popular Lao musical genre, the lam soeng was the source of several themes among which the “bang fai” - which is part of the Lao conciliatory festivities preceding the rainy season - remains one of the most renowned.
However, the producer and composer of these songs, Sothy, created an unusual arrangement: the instrumental introduction separates from the sang canon, the synthetic mix is stripped down of the traditional organology - everything here becomes unsettling for a listener familiar with the genre.
Everything comes with a reason: the record was edited in 1981 under the title Sothy Productions yet produced in France by the Parisian label Oxygène (famously known for its unforgettable first French punk compilation 125 grammes de 33 1/3 tours). Chansons Laotiennes still remains hard to classify.
And then who’s Sothy? Along with the unverifiable identity of the seemingly Laotian singers, skepticism gains ground concerning the man behind the pseudonym. Is he an escaped musician from one of the first Cambodian rock bands of the 1960s? A surviving producer from the 1980s Paris? Or a composer in transit in one of the many places of the Laotian diaspora? Sothy eludes any researches and disappears behind his numerous homonyms.
The second track is just as enigmatic: a beat box, a lightly reverberated voice as well as a guitar solo and a small synthesizer break, “Tuei” or “Tawai” offering (as the writing on the record suggests) makes way to dancing step and a truly joyful melody. Twisted and lively steps on a romantic background tune turn this second track into a genuine paslop - a program recommended by therapists to relieve muscular pains due to seated positions: you will unlock your pelvis with some synchronized Laotian choreographies.
For their first edits, Akuphone called on a young Parisian producer. Shelter, aka Alan Briand, mingles his own mixes and electro productions with a large variety of influences and styles: krautrock, disco, traditional music, psychedelic, synth pop, ambient, bossa nova, Japanese funk. He produces both original compositions and remix.
"The acclaimed 2007 album reissued on 1LP clear vinyl. Taken from the original 2007 masters when Pete Doherty was at the pinnacle of his creative powers, ‘Shotter’s Nation’ followed in the footsteps 'Down In Albion’, the band’s debut album, and Doherty’s first album outside of his first band - the era-defining Libertines. Both were met with commercial and critical acclaim, breaking into the top 10 of the album charts.
‘Shotter’s Nation’ is unmistakably Doherty. Melodic, stark, catchy, raw, brilliantly unique - his music has always created an unflappable loyalty from his many fans, remaining timeless, yet still sending a nostalgic excitement through its listeners. The album also features four songs co-written by Doherty’s then-girlfriend Kate Moss who also regularly performed live with them.
The approach to the recording and release of the album was an escape from Doherty’s previous methods. Stephen Street (The Smiths, Blur, Morrissey, The Cranberries) took over producer duties from The Clash's Mick Jones, and it was and his first album released by a major label, Parlophone."
Es gibt einige wenige Bands, die mit ihren Songs ein bestimmtes Gefühl in einem wecken, die sich anfühlen wie nach Hause kommen. So vertraut und gut, die einen abholen und trösten, bewegen, und zum Tanz bitten, wenn nötig in den Hintern treten und daran erinnern, was ab und an wirklich zählt. Diese Art von Band sind WINGENFELDER, und nun - wie schon großartig mit der ersten Auskopplung "Wenn's am schönsten ist" eingeläutet - werden Kai und Thorsten Wingenfelder (Fury in the Slaughterhouse) nach fast 14 Jahren das Kapitel WINGENFELDER schließen.
Und das wird nicht nur live gebührend gefeiert, sondern auch mit einem letzten, wunderbaren Album: "schlicht und ergreifend" erscheint im Oktober 2024. 10 Songs, 10 Geschichten. Wie immer ein enorme Spannbreite umfassend, die man hierzulande so nur noch selten findet.
Thorsten Wingenfelder: "Es war uns eine Ehre für Euch zu spielen. Es war uns ein wunderbares Fest und eine wahrlich großartige Reise... und nun sagen wir Auf Wiedersehen, schlicht und ergreifend."
Black Vinyl[38,45 €]
Víkingur Ólafsson hat seine weltumspannende Tournee mit Bachs Goldberg-Variationen gerade abgeschlossen
und schon bringt er sechs neue Interpretationen des Komponisten heraus, von denen er vier selber arrangiert hat. Die Klavierarrangements geistlicher Musik Bachs spielte er im Januar in Reykjavíks Konzerthalle
Harpa ein. Víkingur Ólafsson: „Wenn ich Bachs Werke spiele, wird mir bewusst, dass historische Epochen
in der Musik Konzepte sind, die wir auf etwas projizieren, das im Grunde ein Kontinuum ist: ein ununterbrochener Fluss, der uns alle verbindet, ein fließender Strom, der durch uns hindurchströmt – was die
Deutschen übrigens einen Bach nennen.“ Continuum ist Víkingur Ólafsson’s persönliches Bach-Tagebuch,
ein Dialog mit Bachs Musik und eine fortwährende Hommage an sein künstlerisches Schaffen.
Die EP ist als schwarze & Crystal Clear in 180g Vinyl erhältlich.
Black Vinyl[26,85 €]
Víkingur Ólafsson hat seine weltumspannende Tournee mit Bachs Goldberg-Variationen gerade abgeschlossen
und schon bringt er sechs neue Interpretationen des Komponisten heraus, von denen er vier selber arrangiert hat. Die Klavierarrangements geistlicher Musik Bachs spielte er im Januar in Reykjavíks Konzerthalle
Harpa ein. Víkingur Ólafsson: „Wenn ich Bachs Werke spiele, wird mir bewusst, dass historische Epochen
in der Musik Konzepte sind, die wir auf etwas projizieren, das im Grunde ein Kontinuum ist: ein ununterbrochener Fluss, der uns alle verbindet, ein fließender Strom, der durch uns hindurchströmt – was die
Deutschen übrigens einen Bach nennen.“ Continuum ist Víkingur Ólafsson’s persönliches Bach-Tagebuch,
ein Dialog mit Bachs Musik und eine fortwährende Hommage an sein künstlerisches Schaffen.
Die EP ist als schwarze & Crystal Clear in 180g Vinyl erhältlich.
Die Düsseldorfer Neumatic Parlo überqueren auf ihrer soundlichen Reise nicht lediglich den Rhein, sondern durchschwimmen auf ihrem Debütalbum play it as it lays gleich auch den Ärmelkanal: Vom Gitarrensound der frühen 90er durchnässt nehmen die fünf Musiker gekonnt Platz neben UK-Größen der jüngeren Vergangenheit - Fans von Shame, Squid oder Dry Cleaning kommen hier auf deutlich mehr als ihre Kosten, so dringlich, einfallsreich und gänzlich undeutsch klingt das alles!
Gerry Mulligan mit der Night Lights Band auf Europatournee 1959. Das großartige Quartett besteht aus Gerry Mulligan am Baritonsaxophon und Klavier, Art Farmer an der Trompete, Bill Crow am Bass und Dave Bailey am Schlagzeug. Die Band war auf dem Höhepunkt ihres Könnens, und diese atemberaubenden Aufnahmen trugen entscheidend dazu bei, Mulligans Band als eine der angesagtesten Bands jener Zeit zu bestätigen.
In Zusammenarbeit mit dem Swedish National Radio Archive und dem Gerry Mulligan Estate ist es uns gelungen, die Original-Masterbänder im Tresor von Sveriges Radio ausfindig zu machen und sie Kevin Gray zur Verfügung zu stellen, der mit seiner gewohnten Magie beim Mastering und Editing diesen bisher unveröffentlichten Aufnahmen eine unglaubliche klangliche Bandbreite verliehen hat. Das neu gestaltete Cover wurde von Two To Tango entworfen, die regelmäßig mit New Land zusammenarbeiten, und bietet einen großartigen modernistischen Look.
Hergestellt bei Pallas und gedruckt auf 180g Vinyl im Reverse-Board-Sleeve, ist dies eine wichtige Ergänzung für jede Sammlung. Der Baritonsaxophonist Gerry Mulligan war eine wahre Ikone des Jazz und von den 1950er Jahren bis zu seinem Tod 1996 eine der herausragenden Persönlichkeiten der Westcoast-Szene. Mulligan, der vom Downbeat Magazine 42 Jahre in Folge zur Nummer eins auf seinem Instrument gewählt wurde, war einer der wichtigsten Musiker seiner Zeit und ein Aushängeschild, das den Sound des Jazz mitgeprägt hat. Gerry Mulligan spielte sowohl in der Miles Davis Formation der Birth Of The Cool-Ära als auch im pianolosen Quartett mit Chet Baker und war immer an vorderster Front, wenn es darum ging, was in Amerikas einzig wahrer Kunstform angesagt war und ist.
- A1: Sag Niemals Nie 3:19
- A2: Das Ist Nicht Fair 3:03
- A3: Du Bist Der Kompass 3:51
- A4: Ich Hab Heut Nacht Mein Herz Verloren 3:24
- A5: Das Knistern Von Damals 3:53
- A6: Nirgendwo Anders 3:29
- B1: Gib Mir Deine Hand 3:25
- B2: Unsere Beste Zeit 3:32
- B3: Ein Herz Braucht Rückenwind 3:45
- B4: Irgendwann Ist Irgendwann Zu Spät 3:26
- B5: Belüg Mich Bitte Nicht 3:36
- B6: Flieg Mit Mir 3:27
"Clouds In The Sky They Will Always Be There For Me", das vierte Album von Porridge Radio, wurde Anfang 2024 in Somerset vom langjährigen Big Thief- und Laura Marling-Tontechniker Dom Monks aufgenommen und ist ein Moment des Erwachsenwerdens, inspiriert von Burnout, der Musikindustrie, Herzschmerz und der zunehmenden Vertiefung der Bandleaderin Dana Margolin in ihr eigenes Handwerk als Künstlerin. Margolins rücksichtsloser, sich selbst hinterfragender Schreibstil wird auf dem gesamten Album durch die bisher ergreifendste Musik der Band ergänzt, die sich geduldig aufbaut und tragisch intensiv ist. "Alle Songs begannen als Gedichte, ich wollte mich selbst herausfordern", sagt Dana Margolin über das Werk, aus dem "Clouds In The Sky They Will Always Be There For Me" wurde. "In einem Song kann sich der Autor immer hinter den Tricks der Musik und altbekannten Techniken wie Wiederholungen verstecken. In einem Gedicht hingegen sind es nur Worte und das war's." "Vieles auf diesem Album handelt von einer frenetischen und verzweifelten Art von Liebe, es geht um den völligen Verlust meines Selbstbewusstseins in einer Beziehung und um den tiefen Rest von Unsicherheit und Schmerz, der eine neue Beziehung trübte." Lieder, die als Liebeslieder geschrieben wurden - wie "In A Dream I'm A Painting" - bekamen neue Bedeutungen, als Margolin die Lieder mit einer neuen Distanz betrachtete. "Es gab eine Menge Liebe und Verwirrung, alles durchsetzt mit Erschöpfung und Schmerz." Die Clouds-Sessions fanden in Frome statt, als der Winter zu Beginn des Jahres 2024 in den Frühling überging. "Es gab ein paar Zusammenbrüche", grinst Dana, eine faire Einschätzung der Aufnahme solch intimer und persönlicher Songs, "nach einigen Takes brach ich einfach auf dem Boden zusammen, so aufgebracht war ich." Es wurde ein Umfeld geschaffen, in dem Dana sich ausdrücken konnte und in dem sie gefördert wurde. "Wir hatten jeden Abend diese großen gemeinsamen Mahlzeiten", sagt sie, "es fühlte sich sehr eng und fürsorglich und warm und besonders an. Unser kleines Haus lag auf einem großen Hügel, ein Fluss floss hindurch, es war groß und hell und schön", erinnert sich Dana. Das Studio selbst war hell - voller strahlendem natürlichem Licht aus den großen Fenstern, ein Segen für Musiker, die an die abgeschottete Welt der meisten Aufnahmestudios gewöhnt sind, und zum ersten Mal konnten alle im selben Raum wie der Produzent aufnehmen. "Es fühlt sich an, als hätten wir zum ersten Mal etwas gemacht", erklärt sie und freut sich hörbar über das Album, "es hat etwas von unserer Freundschaft eingefangen und von der Art und Weise, wie wir gelernt haben, zusammen zu spielen. Ich liebe die Songs, ich liebe es, sie zu spielen, sie sind nicht alt geworden und es fühlt sich an, als wäre es etwas Besonderes." Eine Pause. "Es hat mich so viel gelehrt. Deinem Bauchgefühl zu folgen, auf deine Freunde und ihre Loyalität zu vertrauen, darauf zu vertrauen, dass du mit Leuten richtig kämpfen kannst. So will ich leben, so will ich Platten machen, denn Platten machen ist mein Leben, denn meine Arbeit ist mein Spiel, mein Job ist mein Leben. Alles ist in dieser Sache miteinander verbunden, und es gibt Wege darin, die mich nicht umbringen."
"Clouds In The Sky They Will Always Be There For Me", das vierte Album von Porridge Radio, wurde Anfang 2024 in Somerset vom langjährigen Big Thief- und Laura Marling-Tontechniker Dom Monks aufgenommen und ist ein Moment des Erwachsenwerdens, inspiriert von Burnout, der Musikindustrie, Herzschmerz und der zunehmenden Vertiefung der Bandleaderin Dana Margolin in ihr eigenes Handwerk als Künstlerin. Margolins rücksichtsloser, sich selbst hinterfragender Schreibstil wird auf dem gesamten Album durch die bisher ergreifendste Musik der Band ergänzt, die sich geduldig aufbaut und tragisch intensiv ist. "Alle Songs begannen als Gedichte, ich wollte mich selbst herausfordern", sagt Dana Margolin über das Werk, aus dem "Clouds In The Sky They Will Always Be There For Me" wurde. "In einem Song kann sich der Autor immer hinter den Tricks der Musik und altbekannten Techniken wie Wiederholungen verstecken. In einem Gedicht hingegen sind es nur Worte und das war's." "Vieles auf diesem Album handelt von einer frenetischen und verzweifelten Art von Liebe, es geht um den völligen Verlust meines Selbstbewusstseins in einer Beziehung und um den tiefen Rest von Unsicherheit und Schmerz, der eine neue Beziehung trübte." Lieder, die als Liebeslieder geschrieben wurden - wie "In A Dream I'm A Painting" - bekamen neue Bedeutungen, als Margolin die Lieder mit einer neuen Distanz betrachtete. "Es gab eine Menge Liebe und Verwirrung, alles durchsetzt mit Erschöpfung und Schmerz." Die Clouds-Sessions fanden in Frome statt, als der Winter zu Beginn des Jahres 2024 in den Frühling überging. "Es gab ein paar Zusammenbrüche", grinst Dana, eine faire Einschätzung der Aufnahme solch intimer und persönlicher Songs, "nach einigen Takes brach ich einfach auf dem Boden zusammen, so aufgebracht war ich." Es wurde ein Umfeld geschaffen, in dem Dana sich ausdrücken konnte und in dem sie gefördert wurde. "Wir hatten jeden Abend diese großen gemeinsamen Mahlzeiten", sagt sie, "es fühlte sich sehr eng und fürsorglich und warm und besonders an. Unser kleines Haus lag auf einem großen Hügel, ein Fluss floss hindurch, es war groß und hell und schön", erinnert sich Dana. Das Studio selbst war hell - voller strahlendem natürlichem Licht aus den großen Fenstern, ein Segen für Musiker, die an die abgeschottete Welt der meisten Aufnahmestudios gewöhnt sind, und zum ersten Mal konnten alle im selben Raum wie der Produzent aufnehmen. "Es fühlt sich an, als hätten wir zum ersten Mal etwas gemacht", erklärt sie und freut sich hörbar über das Album, "es hat etwas von unserer Freundschaft eingefangen und von der Art und Weise, wie wir gelernt haben, zusammen zu spielen. Ich liebe die Songs, ich liebe es, sie zu spielen, sie sind nicht alt geworden und es fühlt sich an, als wäre es etwas Besonderes." Eine Pause. "Es hat mich so viel gelehrt. Deinem Bauchgefühl zu folgen, auf deine Freunde und ihre Loyalität zu vertrauen, darauf zu vertrauen, dass du mit Leuten richtig kämpfen kannst. So will ich leben, so will ich Platten machen, denn Platten machen ist mein Leben, denn meine Arbeit ist mein Spiel, mein Job ist mein Leben. Alles ist in dieser Sache miteinander verbunden, und es gibt Wege darin, die mich nicht umbringen."
Seit ihrer Gründung im Jahr 2016 haben die Londoner High Vis ihre Palette an progressivem Hardcore mit Nuancen von Post-Punk, Brit-Pop, Neopsychedelia und sogar Madchester-Groove verfeinert und einen Mittelweg zwischen Hooks und Wut, Melodien und Moshpits gefunden. Sänger Graham Sayle beschreibt ihr drittes Album Guided Tour als eine Achse der konkurrierenden Kräfte: "Es versucht, eine hoffnungsvolle Platte zu sein, während es gleichzeitig wütend macht." Die Band, die von Schlagzeuger Edward 'Ski' Harper, Bassist Jack Muncaster und den Gitarristen Martin MacNamara und Rob Hammaren komplettiert wird, ist tief in der britischen und irischen DIY-Hardcore-Szene verwurzelt und wird von Rastlosigkeit und rechtschaffener Wut gleichermaßen inspiriert. Sayle sagt: "Jeder kratzt sich, jeder arbeitet die ganze Zeit, und die Vorstellung von Entspannung ist es, sich zu ficken und der Realität zu entgehen. Dieses Album ist eine Flucht vor dieser Realität." Von den ersten Sekunden an, in denen eine Kabinentür zuschlägt, ein Auto aufheult und ein sackartiger Rhythmus zum Leben erweckt wird, klingt Guided Tour wie eine Band, die nach neuen Höhen strebt und vor Energie strotzt. Das Ergebnis der mehrwöchigen Aufnahmen in den Holy Mountain Studios in London mit Produzent Jonah Falco und Tontechniker Stanley Gravett fühlt sich dynamisch und einstudiert an, wie Hymnen, die sich durch Schweiß und Wiederholung in das Gedächtnis der Sinne eingebrannt haben. Harper bringt es auf den Punkt: "Wir hatten eine klare Idee, jeder Moment wurde genutzt. Wenn wir 60 sind, können wir uns vielleicht hinsetzen und einen Schlagzeugsound hinbekommen, aber im Moment geht es darum, die Dinge zu erledigen." Die 11 Songs des Albums umfassen das gesamte Spektrum zeitgenössischer Gitarrenmusik, die durch Erfahrung, Kameradschaft und gesellschaftliche Frustrationen geschärft wurde. Von schwungvollem Streetpunk ("Drop Me Out", "Mob DLA") über schrillen Indie-Spott ("Worth The Wait", "Deserve It") bis hin zu Heavy Alt ("Feeling Bless", "Fill The Gap") und shoegazeartigem Spoken Word ("Untethered") - die Chemie der Gruppe verwandelt jeden Stil in ihre einzigartige Intensität. Sayle setzt sich für diese sich entwickelnde Verschmelzung ein: "Jahrelang hatten wir, die wir aus dem Hardcore kamen, ziemlich klare Grenzen - andere Szenen waren getrennte Welten. Jetzt vermischen sich die Dinge immer mehr, wir schöpfen aus verschiedenen Quellen."
Fohn brings connection, displacement and new identities into the moment, on pastoral debut album Seanteach - informed by island life, marine folklore and musical tradition.
Connection to the land, the severing of earthly ties, explorations of environment, mythos and generational memory: under the moniker of Fohn, English violinist and producer Tom Connolly (Quade, AD93) takes to the fiddle on which he learned his craft as a child. Forging new bonds with his family’s island home off the coastal west of Ireland, their story is retold in Seanteach (Irish for ‘old house’), released on Odda Recordings.
“Seanteach explores the nature of my relationship with Ireland, and Connemara in particular, where my dad’s family is from,” explains Connolly, speaking on a long-form work that blends new compositions on traditional Irish fiddle with ambient electronics and evocative field recordings.
“It explores how the island of Maighinis became an almost mythological space for me, growing up in England - we would spend every summer there, but it felt equally present for me when we were back in the UK, a sort of mental solace that I found through music especially.”
Each track on the album is a reflection of aspects of that relationship to island life - where physical features intersect with mythology. Such as, ‘Boreen’, named after a colloquial term for rural byroads sometimes shared with otherworldly neighbours. ‘Aisling at Sea’ draws on the primal, unstoppable momentum of the water, while the folklore of ‘Immram’ reflects on generationally-kept tales of marine bravery and supernatural accomplishment.
“The compositions often sit at the fraying edges of memories I’ve inherited from my own experiences, that of family lore, or from stories that I have come across. I wanted the compositions to tread the space between documentation and fantasy that feels so reflective of my relationship with this place.”
Tying these worlds together is the presence and memory of Connolly’s ‘Mamó’ (Irish for grandmother), Bríd. Despite passing during Connolly’s childhood, this “larger-than-life character” shaped his imagination with anecdotes and stories, representing both a familiar figure, and the poignancies of potential and regret.
“Even at a young age I sensed a sadness emanating from her. Through a series of unfortunate and fortunate circumstances, she found herself leaving Ireland and settling in Boston like so many others. Under the impression she was an illegal immigrant in the US she didn’t return to Ireland for decades.”
‘Between the Shoreline and the Gorse’ channels her early childhood, born to a large Catholic family in the island’s ‘Seanteach’, and cast adrift from her old life - a severance of ties that Connolly attempts to make ethereal amends for, with the album named for her family home.
“It’s something that feels so visibly prominent in Connemara with its landscapes charcoaled with deserted ruins. It’s a feeling I also experience, despite never having lived in Ireland, which prompted me to want to explore the idea of longing for something/somewhere ‘un-experienced’, and to a certain extent, fictionalised.”
It's been nearly a decade since Montreal's PYPY (pronounced like 'π π'...with a long 'i' rather than long 'e', thank you very much) landed with their debut Pagan Day (Slovenly), but the same lunatics behind CPC Gangbangs, Red Mass and Duchess Says are back with Sacred Times on Goner Records. One might recall the thunderous pop of their banger "She's Gone" carving out a place for itself in the high-end fashion world, becoming the soundtrack to Yves Saint Laurent's 2016 show. If that album bounced, punched and clawed like Delta 5 covered in dirt and trying to get somewhere in a booted vehicle while dodging lightning rod guitar licks the whole way, Sacred Times takes things to somewhere far beyond the proverbial "next level."
Co-vocalist/founder/multi-instrumentalist Annie-Claude Deschênes' (Duchess Says) signature howl and vocal acrobatics are present but so is a tendency towards beautiful melodies. Bassist Philippe Clement's (Duchess Says) brings a nastier bottom end that locks onto Simon Besré's drumming with a death grip for the entire affair. And guitarist/co-vocalist Roy Vucino (Red Mass, CPC Gangbangs, Black Leather Rose, Les Sexareenos, a gazillion others) goes bonkers with wildass blown-out guitar that's like hornets caught in yr hair.
"Lonely Striped Sock" grooves along like "Earthbeat"-era Slits/ESG until the chorus transforms PYPY into something else entirely. Something huge. Something with monster riffs and wah wah that pins you to the back wall. So there is clearly a brilliance with dynamics here, and it proves to be a not-so-secret-weapon that repays the "ear-vestment" in dividends throughout. "Ear-vestment"? Yikes. Then it's time for "She's Back," a sort of part 2/continuation (maybe a trilogy is in the works?) of Pagan Day's best-known gem (the aforementioned "She's Gone"). This one packs a hook that'll make your brain take out a restraining order. Looking for lost keys? Jury duty? Underwater welding? Negotiating a hostage situation? It doesn't matter...nothing will stop it from invading your thoughts. They say the only way to get a song unstuck from the noodle is to listen to it from start to finish, but you'll be doing that anyway. A lot. "Erase" is a (synth) noise-punk nugget; revealing a need for Brainiac-meets-Blondie we didn't know we had...deceptively kicking off with a no-fi drum machine that is immediately lost in the massive pop din that seemingly includes everything within reach. "Poodle Escape" is two minutes of perfect (and perfectly distorted) synth-punk and "I Am A Simulation" – with lead vox from Vucino – is yet another hit that deviates from the noise a bit and pays homage to both Devo and classic late-70's (big) power-pop (ex: the first Cars LP), but with a manic nature that is 150% circa right now. "15 Sec" (actually 3:38 in duration, thankfully) serves up a stanky-brown bass line, Deschênes' gorgeous vocals, wonderfully combative white hot, pin-the-meters Oh Sees/early Comets on Fire guitar rips, and a stunning coda that seems to utilize everything great about this band over its final minute. The album's title track is a love letter to Hawkwind in the musical language already established here. "Vanishing Blinds" is like being chased through the rain-soaked streets in an unknown dystopian nightmare from 40+ years ago. The album closes with the brooding if not playful menace of "Poodle Escape,” which, like its predecessors, is completely unlike every track before it.
Handys raus, Laptops raus, kommt alle raus - Morgen Teuer Töten macht Sommerschlussverkauf im Winter. Die Band schallt mit ihrem Debütalbum "Not Available" den alltäglichen Wahnsinn direkt in eure Ohren. Mit bissigen Songtexten stürzen sich Morgen Teuer Töten auf die belanglose Trendgesellschaft, bis diese schreiend vor der Supermarktkasse liegt. Versucht nicht sie zurückzuhalten: Sie müssen hier vorbei. Ihre Songs sind so ohrwurmverdächtig, dass man sie nach dem Konzert noch unter der Dusche mitgrölt - und so schamlos, dass sogar die Seife rot wird. Es gibt gute Musik, es gibt Scheißmusik und es gibt Morgen Teuer Töten. Das Album erscheint als LP in kleiner Auflage von 300 Stück als reines Indierelease. Das Album kommt mit schwarzem Vinyl, schwerem Coverkarton, Textblatt in LP Größe und Download Link.
- Joyriding
- Shoot The Boss
- Black Mirror
- Bones
- Untitled Jam For Kfjc Radio
- Atmo
- Pay Me My Money Down
- One Way System
- Whatever Happened To Billy The Comedian?
- Steam Of Consciousness
- Blowing Monkeyshine
- Electric Gypsyland
- Sideways Steppers
- The Golden Age Of Avarice
- Fog
- Love The Machine
- Red Ballroom
- Bella Ciao
- Low Pressure
- Angel Station
- Oh Wow Look At The Colours
- Smash The God Offensive
- Bingo Now
- From Now On The Signs Are No Longer In The Sky
- Those Stately Fools In Granite Ships
- Angel Passing
- Pressure Point
Spaceheads sind das fehlende Glied zwischen Post-Punk und Dance. Zwei Jungs aus Post-Punk-Bands der 1980er Jahre machen experimentelle, tanzbare Live-Musik, die sich an den euphorischen Bläsern und Rhythmen des Afrofunks, den motorischen Grooves von Krautrock wie Neu und Can und dem spirituellen, kosmischen Jazz der späten 1960er und 1970er Jahre orientiert, mit Elementen des Dub, des aufkeimenden elektronischen Tanzes (der zu dieser Zeit rapide auf dem
Vormarsch war) und sogar des amerikanischen R&B und Funk der 1970er Jahre.
Time and Spaceheads versammelt Material aus den frühen Veröffentlichungen des britischen Duos (1990-2003) auf wegweisenden Labels wie Dark Beloved Cloud, These, Merge & anderen,
bemerkenswerterweise zum ersten Mal auf Vinyl. Die Musik der Spaceheads ist sowohl für sich selbst als auch für unser historisches Verständnis von Innovation und Experimentierfreudigkeit in der
Post-Punk- und UK-Dance-Kultur von großer Bedeutung. Jeder, der sie jemals spielen gesehen hat, wird bei der bloßen Erwähnung ihres Namens aufleuchten. Es ist an der Zeit, dass diese Musik, die
seit 20 oder 30 Jahren durch die Sterne und digitale Umgebungen schwebt, ihren eigenen Moment in der Sonne hat, hier in all ihrer Pracht sequenziert, um die vielen Möglichkeiten dieser beiden Männer
einzufangen, die bemerkenswert sind, und verpackt, um die Ehrfurcht zu reflektieren, die wir hören, wenn wir sie anhören.
Als Band sind die sechsköpfigen SILVERBACKS aus Irland rastlos und begierig darauf, das nächste eigene große Ding in Angriff zu nehmen: Drei Alben in vier Jahren sind der Beweis dafür. Dass ihre zischenden, rockigen Songs selten die Vier-Minuten-Marke überschreiten, ist ein weiterer Beweis dafür. Und sie machen einfach nur noch was ihnen wirklich Spass macht und deshalb vielleicht noch authentischer nach SILVERBACKS klingt als je zuvor. Wie sie im Schlusstrack des dritten Albums "Easy Being A Winner" singen: "You start to figure it out." Wie schon das 2020 erschienene, hochgelobte Debütalbum "Fad" und der 2022 erschienene Nachfolger "Archive Material" haben SILVERBACKS "Easy Being A Winner" mit Daniel Fox (GILLA BAND) in den Sonic Studios in Stoneybatter, Dublin, aufgenommen. Nach sieben Jahren in ihrer Karriere beschreibt das Sextett sein kommendes Album als das, wonach sie definitiv klingen, wie O'Kelly erklärt: "Jetzt, wo "Easy Being A Winner" herauskommt, habe ich das Gefühl, dass ich selbstbewusster sagen kann, wer wir sind. Wir sind Indie-Rock. Und dieses Album klingt noch mehr nach dem Indie-Rock, den ich mir vor all den Jahren für unsere Band vorgestellt habe." Das Ergebnis ist prächtig.
Als Band sind die sechsköpfigen SILVERBACKS aus Irland rastlos und begierig darauf, das nächste eigene große Ding in Angriff zu nehmen: Drei Alben in vier Jahren sind der Beweis dafür. Dass ihre zischenden, rockigen Songs selten die Vier-Minuten-Marke überschreiten, ist ein weiterer Beweis dafür. Und sie machen einfach nur noch was ihnen wirklich Spass macht und deshalb vielleicht noch authentischer nach SILVERBACKS klingt als je zuvor. Wie sie im Schlusstrack des dritten Albums "Easy Being A Winner" singen: "You start to figure it out." Wie schon das 2020 erschienene, hochgelobte Debütalbum "Fad" und der 2022 erschienene Nachfolger "Archive Material" haben SILVERBACKS "Easy Being A Winner" mit Daniel Fox (GILLA BAND) in den Sonic Studios in Stoneybatter, Dublin, aufgenommen. Nach sieben Jahren in ihrer Karriere beschreibt das Sextett sein kommendes Album als das, wonach sie definitiv klingen, wie O'Kelly erklärt: "Jetzt, wo "Easy Being A Winner" herauskommt, habe ich das Gefühl, dass ich selbstbewusster sagen kann, wer wir sind. Wir sind Indie-Rock. Und dieses Album klingt noch mehr nach dem Indie-Rock, den ich mir vor all den Jahren für unsere Band vorgestellt habe." Das Ergebnis ist prächtig.
Shining, das neue Album von Swallow the Sun, verkörpert die tiefe Dualität der menschlichen Erfahrung und die anhaltende Brillanz der Band. Das Album erforscht die Herausforderungen des Menschseins und kontrastiert die Schönheit und Reinheit des Individuums mit der Transformation, die eintritt, wenn wir zusammenkommen und einander von der Unschuld vertreiben wie die Ratten von Eden. Es hebt den Kampf und die Desillusionierung in menschlichen Interaktionen hervor. Als Ergebnis von 23 Jahren musikalischer Entwicklung symbolisiert Shining auch den Stolz und die Unverwüstlichkeit der Band und zeigt ihr bisher bestes und stärkstes Werk. Dieses Album ist ein Zeugnis für das künstlerische Vermächtnis von Swallow the Sun, das existenzielle Reflexionen mit ihrem charakteristischen majestätischen Sound verbindet. Erhältlich als Ltd. CD Digipak, 180g black LP sowie als digitales Album.
Zum fünften Mal präsentiert Kerstin Ott ein Album, das das Leben in all seinen Farben schildert. Und
zugleich ist es der nächste Schritt in der Entwicklung einer besonderen Sängerin und Songwriterin, die uns
an ihrem Leben und ihren Gedanken teilhaben lässt. Wer sich darauf einlässt, wird mit Sicherheit immer
wieder schöne Momente und Impulse für sich selbst darin finden.
Kerstin hat die deutsche Musiklandschaft in den letzten acht Jahren bereichert wie wenige sonst. Sie
hat mit ihrer Musik Brücken gebaut zwischen Genres, Generation und über gesellschaftliche Gräben hinweg. Sie steht klar für ihre Werte ein und lebt vor, was es heißt, sich nicht für den Erfolg zu verbiegen.
Stattdessen erarbeitet sie sich diesen mit Authentizität, Bodenständigkeit und immer dem Gefühl für den
richtigen Ton für jede ihrer vielen Geschichten. Knapp 1,5 Millionen verkaufte Tonträger, Gold- und Platinauszeichnungen für alle ihre Alben und erfolgreiche Tournees durch Deutschlands größte Hallen zeigen die
große Liebe, die ihr Publikum ihr dafür schenkt. Über Genregrenzen hinweg zählt Kerstin Ott zu Deutschlands bekanntesten und erfolgreichsten KünstlerInnen. Und mit „Für immer für dich“ veröffentlicht sie nun
ihr fünftes Studioalbum.
Fables of the future fuel the present. Lisel (Eliza Bagg) draws from this tradition on The Vanishing Point, a daring musical odyssey of altered singing, experimental pop, broken melodies, and striking electronics. A culmination of her continual dissemblance of genre, Lisel’s new album is an epic composed of allegorical tales, forming a dystopian storybook of life in the shadow of impending catastrophe. It’s a high-concept work of contemporary pop sounds, hyperpop motifs and tropes. Every song reflects the shared psycho-emotional experience of moving towards unsettling futures and looking beyond these outcomes, to the point where the horizons vanish. Evolving the sonic toolkit she employed on Patterns For Autotuned Voices And Delay (2023), Lisel transforms pop into a canvas for operatic storytelling. Along with making her own work, Bagg is a classical singer working in baroque and contemporary experimental opera, and with her project Lisel, she seeks to develop new, expressive qualities out of ancient vocal techniques from the Baroque and Renaissance periods. Her opera experience has infused her with a desire for a big, cinematic sound and holistic world-building, creating a “total artwork,” and she fits that medium into the form of a solo project. From haunting whispers to soaring melodies, she reaches back towards ancient musical traditions while incorporating futuristic sounds in order to imagine how a possible future might look back at contemporary existence. Dystopic stories melt into pop songs, hammered to ruin. Both through sonics and lyrics, the album recounts urgent narratives as ancient mythological fables, chronicling in operatic density the deepening awareness of the world’s looming, inevitable vanishing point. Photographer Carla Rossi further builds Lisel’s world through a series of photographs that similarly draw on Renaissance and Medieval painting, while placing them aesthetically in a digital realm. In these dramatic, hyper-stylized photos, Lisel takes up classical poses and yields iconographic symbols, further exploring the dissonance in her work as these manufactured “paintings” recall storytelling of the past while depicting images from an imagined future.
- A1: John Martyn - Small Hours
- A2: Stephen Whynott – A Better Way
- A3: April Fulladosa - Sunlit Horizon
- B1: Sylvain Kassap - Plancoët
- B2: Manu Dibango - Night In Zeralda
- B3: Henri Texier - Hocoka Time
- B4: Nivaldo Orneleas - O Que Ha
- B5: 808 State – Pacific State (Massey’s Conga Mix)
- C1: Magma - Eliphas Levi
- C2: Homelife - Stranger
- C3: Michael Gregory Jackson - Unspoken Magic
- D1: Dora Morelenboum - Avermelhar
- D2: Simone - Tudo Que Você Podia Ser
- D3: Experience Unlimited – People
- D4: Otis G. Johnson - I Got It
- D5: Mel & Tim - Keep The Faith
Oxblood Coloured Vinyl[36,09 €]
Exploring late-night, after-hours meditations on sound; ‘Everything Above The Sky (Astral Travelling with Luke Una)’ is a new compilation by the titular DJ, promoter and enigmatic cultural curator. Off the back of the E Soul Cultura phenomena, this compilation comes at a timely point in Luke’s rich career as he soars the heights of playing all over the world. Avoiding any chance of his sound being pigeonholed, Luke has put together a tracklist of songs and music that have a transcendental feel, after coming off the grid, going back to source, outside the city walls .
Music has long been believed to aid out of body experiences and many of us have searched long and hard for a combination of those elusive ingredients that might alleviate some of the monotony of everyday life, our daily routines and obligations, and those things that seem to block us from the spirit of the universe. In this collection, Luke selects music with all the right ingredients in just the right quantities, allowing the listener to engage in an esoteric journey of enlightenment through sound. Being a prolific collector of music, Luke initially delivered enough tracks to compile several compilations, making the licensing process the biggest effort to date for the label. The music moves softly and slowly, never becoming too intrusive, exemplifying the wonderful elevating properties of simple songs played from the heart.
Luke’s Everything Above The Sky manifesto reads, “Astral Travelling in the meadowlands with acid folk, spiritual jazz, around midnight hocus pocus, cosmic psychedelic soul, magical spellbound whirling swirling love songs, Brazilian ballads of light into machine soul gospel utopia dreaming, Balearic bossa, Outer Space ancient African drum, the breath of trees, escaping the big bad modern world, gathering round winter fires, walking amongst the bracken in Padley Gorge in late summer twilight, overlooking the Hope Valley, escaping ego, detaching and finally letting go amongst the stars with the slowly floating people. It’s beautiful beyond. Everything above the Sky”.
Beginning his career as an original Sheffield house young blood in the mid 1980s, Luke’s move to Manchester and partnership with Justin Crawford saw the birth of Electric Chair, a cornerstone cult night in the UK underground club scene. Then came Electric Elephant, a Croatian festival paying homage to their wild eclecticism from Balearic to Brazilian to É Soul, house, disco and techno. Luke’s much loved, long-running Homoelectric night and more recently Homobloc sell out festival for 10,000 souls has been at the forefront of Manchester’s LGBTQ+ cultural landscape. Luke’s Friday evening show on Worldwide FM captured imaginations and became a cult four-hour must-listen monthly journey for fans all over the world. Today, Luke remains, as ever, at the forefront of a changing milieu, pairing the momentous legacy of Manchester’s 80s and 90s scene with the delivery of what today’s club communities need to get down.
Following on from September's "Sonic Underworld EP" by Shlomi Aber & Kashpitzky, James Ruskin's label delivers another first as Chloe Lula presents her Blueprint Records debut with the "Torpor EP".Her debut on Blueprint, "Torpor" is a reflection of her stylistic evolution, bringing the sounds of ambience and synths into a clean, contemporary techno framework.
Chloe is a resident DJ at Tresor. She's played at Berghain, Boiler Room, Khidi, Movement weekend in Detroit, and countless clubs, festivals and parties across Asia, Europe, and North and South America alongside artists like Kanding Ray, Helena Hauff and Lewis Fautzi, becoming known for atmospheric, acidic sets that dig deep into the niche recesses of techno. In addition to her career as a DJ and producer, Lula is a cellist-her debut instrumental full-length will be out on James Ginzburg's Subtext label in November 2024-and the senior producer of Resident Advisor, where she hosts and curates panels and interviews as a broadcast journalist at festivals like Nuits Sonores, Dekmantel, Unsound, Rewire and more.
Her debut on Blueprint, "Torpor" is a reflection of her stylistic evolution, bringing the sounds of ambience and synths into a clean, contemporary techno framework. A lifelong reader, each track-and the EP's name itself-pays homage to a book or piece of writing that has been influential in her development as a writer and an artist.
In collaboration with musicians and parody artists Auralnauts, Stumpy Frog Records has pressed the soundtrack to their ongoing series of ‘As Seen on TV’ parodies known as the ‘Infomercial Wars’. During an unspecified point in time, a faceless dystopian company pushes out products under the guise of improving the quality of life for humanity. The commercials have a sexy presentation to them, designed to lull the viewer into a hypnotic state and gloss over what is really being sold to them: enslavement to an evil entity. The true purpose of these products is clear to anyone with an iron will: to imprison your mind, strip away your humanity and weaponize what remains. Humanity’s only hope is a scrappy group of freedom fighters whose key to success is convincing you to buy their products instead of the enemy’s. May the best infomercial win. Beyond humanity. Beyond Copper. The parody series is made up of real life infomercials with complete audio makeovers. The products themselves vary from one commercial to the next, but a popular trend in these ads is the seemingly unlimited uses for copper, which is taken even further by the parody versions. The bubbly pitchman from the source material has been replaced by a soothing, yet vaguely threatening alien presence. This mysterious voice paints a picture of a world that would make David Cronenberg and James Cameron blush, and all of it is held together by a dystopian soundtrack that is perfect for ushering humanity into the next step of this forced evolution. Side A of the album contains six full length studio versions of the music featured in each ad. 1) 300% More Human 2) Techromancer 3) Full Body Copper System 4) Master of Reality 5) Final Boss (Sock Defense Grid) 6) Beyond Copper Side B features the ads themselves, presented faithfully as they appear on the Auralnauts Youtube channel.
"Wer hätte gewollt, dass wir eine neue Extrem-Metal-Band gründen? Nun, vielleicht tatsächlich jemand, aber das ist diesmal nicht der Fall, denn wir haben etwas ganz anderes auf dem Teller..." Die nachdenkliche Stimme gehört dem außergewöhnlichen Gitarristen Markus Vanhala (Insomnium, Omnium Gatherum). In der neuen düsteren Band CEMETERY SKYLINE wird Vanhala von Keyboarder Santeri Kallio (Amorphis), Schlagzeuger Vesa Ranta (Sentenced, The Abbey), Bassist Victor Brandt (Dimmu Borgir und viele mehr) und Sänger Mikael Stanne (Dark Tranquillity, The Halo Effect) verstärkt. "Mit CEMETERY SKYLINE begeben wir uns in bisher unbetretene musikalische Richtungen - in jene dunkleren Gassen, die uns am Herzen liegen, die wir aber bisher nicht wirklich durchwandert haben. Und wir sind kollektiv sehr begeistert!" Eines der Schlüsselwörter, Gothic, wurde bereits erwähnt. "Wir alle teilen eine tiefe Liebe für den Goth-Rock der 80er und 90er Jahre - egal, ob es sich um eher synthiegetriebene oder härtere, gitarrenlastige Sachen handelt. Du kennst das mit den besten Bands von The Sisters of Mercy bis Type O Negative", sagt Santeri Kallio, der sich das Songwriting mit Vanhala teilt. "Aber ist CEMETERY SKYLINE eine Gothic-Band? Vielleicht bis zu einem gewissen Grad, aber das ist sicherlich nicht die ganze Geschichte. Wenn ihr die vielfältige Musik von CEMETERY SKYLINE irgendwie beschreiben müsst, tut uns einen Gefallen und nennt uns Botschafter des melodischen, melancholischen und dunklen Rock. Danke." Der Inhalt der Texte ist tief in eine düstere Gothic-Atmosphäre eingebettet. Das von Stanne geschriebene Konzept - zum ersten Mal in seiner bemerkenswerten Karriere verwendet Mikael während des gesamten Albums Clean Vocals - taucht unwiderstehlich in die paradoxe Welt der "nördlichen Einsamkeit" ein. "Die Texte sind tief verwurzelt in der selbstgewählten Einsamkeit der nordischen Menschen, ihrem anti-sozialen Verhalten und ihrem düsteren Sinn für Humor... Beim Schreiben der Texte habe ich mir diese Besonderheit zu Nutze gemacht, die man als den skandinavischen Gothic-Lifestyle bezeichnen könnte", sagt Stanne. "Nordic Gothic" ist erhältlich als: Ltd. CD Digipak, als 180g LP sowie als digitales Album.
Blue Marble Vinyl[28,53 €]
Nach ihrem letzten sehr erfolgreichen Album ”Let The Bad Times Roll” in 2021
kündigen die Punkrock-Legenden THE OFFSPRING die Veröffentlichung ihres neuen Albums SUPERCHARGED für den 11. Oktober über Concord Records an.
Frontmann Dexter Holland sprach über die bevorstehende Veröffentlichung von SUPERCHARGED: ”Wir
wollten, dass diese Platte pure Energie hat - vom Anfang bis zum Ende! Deshalb haben wir es SUPERCHARGED genannt. Von den Höhen unserer Hoffnungen bis zu den Tiefen unserer Kämpfe, wir sprechen
auf dieser Platte über alles..
Das Album wurde dieses Mal an drei verschiedenen Orten aufgenommen: Maui, Vancouver und in ihrem
Heimstudio in Huntington Beach, produziert von Bob Rock.
Die erste Single ”Make It All Right” kommt in legendärer Offspring-Manier aus dem Ärmel geschüttelt -
textlich geht es darum, wie es sich anfühlt, seinen ”partner in crime” an seiner Seite zu haben. Die Person,
die dir das Gefühl gibt, dass du alles tun kannst und dir das Vertrauen gibt, dass alles gut wird: ”And you
make it all right, And it’s gonna be fine, We’re like partners in crime, And you make it all right.”
Blue Vinyl[28,53 €]
Nach ihrem letzten sehr erfolgreichen Album ”Let The Bad Times Roll” in 2021
kündigen die Punkrock-Legenden THE OFFSPRING die Veröffentlichung ihres neuen Albums SUPERCHARGED für den 11. Oktober über Concord Records an.
Frontmann Dexter Holland sprach über die bevorstehende Veröffentlichung von SUPERCHARGED: ”Wir
wollten, dass diese Platte pure Energie hat - vom Anfang bis zum Ende! Deshalb haben wir es SUPERCHARGED genannt. Von den Höhen unserer Hoffnungen bis zu den Tiefen unserer Kämpfe, wir sprechen
auf dieser Platte über alles..
Das Album wurde dieses Mal an drei verschiedenen Orten aufgenommen: Maui, Vancouver und in ihrem
Heimstudio in Huntington Beach, produziert von Bob Rock.
Die erste Single ”Make It All Right” kommt in legendärer Offspring-Manier aus dem Ärmel geschüttelt -
textlich geht es darum, wie es sich anfühlt, seinen ”partner in crime” an seiner Seite zu haben. Die Person,
die dir das Gefühl gibt, dass du alles tun kannst und dir das Vertrauen gibt, dass alles gut wird: ”And you
make it all right, And it’s gonna be fine, We’re like partners in crime, And you make it all right.”
2024 Reissue
Sam KDC's latest offering for Auxiliary takes the listener on a deep and spiritual journey. "Of Myth & Mercury" consists of four intricate pieces that tell a ritualistic tale drenched in a mystical atmosphere. All four tracks flow are Grey Area in design, and set about proving what can be done with the template. Atmospheric pressure from one of electronic musics unsung heroes.
- A1: Schatten In Die Haut Tätowiert 4:08
- A2: Carambolage 5:09
- A3: Du 5:42
- A4: Samstag Abend In Unsr'er Straße 4:10
- B1: Weil Es Dich Gibt 5:06
- B2: Und Es War Sommer 5:44
- B3: Blinde Passagiere 5:35
- B4: Glaub An Mich 6:14
- C1: Eiszeit 12:23
- C2: Liebe Wird Verboten 10:37
- D1: Gelobtes Land 5:23
- D2: Der Mensch Auf Den Du Wartest 4:59
- D3: Just You 5:02
- D4: Left Outside Alone 4:22
- E1: You Shook Me All Night Long 5:58
- E2: Nessaja 6:56
- E3: Über Sieben Brücken Musst Du Geh'n 9:41
- F1: Sonne In Der Nacht 12:04
- F2: Mein Wort 5:10
Crystal Clear Vinyl. Hamartia is the fatal flaw leading to the downfall of a tragic hero or heroine. A narrative tool often determining a character's arc (or fate) underpinning many of our favorite stories in film, literature, and music. Meredith Johnston, the singer-songwriter-producer at the heart of indie project Warm Human, borrowed the term for the title of her latest LP, and her first for Sooper Records. Hamartia finds Johnston probing the depths of her fatal flaw, self-hatred, without skimping on the catchy hooks and bracingly frank lyricism. "This whole album is pop music for deranged people" she says. Johnston wrote and produced the album with Chicago composer and producer Conor Mackey (Lynyn, Monobody, NNAMDI). Together, the pair crafted an album that draws liberally from its diverse influences, incorporating down-tempo electronics, drum n' bass, indie rock, synth pop, and elegant, unstructured soundscapes. Hamartia finds humanity in electronic music, with warm synths, guitars, and shape-shifting vocal stacks frequently creating a one-woman choir. Hamartia is buoyed by the best music of Warm Human's career, from the probing "Father Father" to the insightful "My Moods!!" and the musical dish session "Love 2 Hate." Inspired by Portishead, Sheryl Crow, Frou Frou and others, the LP can be both wryly funny and incisive in the span of a single couplet ("I asked for space and you gave me the moon," she sings on "My Moods!!" adding, "I'm riding shotgun with my shit attitude"). Hamartia is a perfect pop soundtrack for our current moment because its irresistible hooks and quotable lyrics are the opposite of empty escapism-they're an invitation to acknowledge your own struggles and flaws. To get in touch with your hamartia. Recommended if you like: Imogen Heap, Sylvan Esso, Madonna, Portishead, Frou Frou, Sophie, Postal Service, Sheryl Crow.
Mark Ambor veröffentlicht sein Debütalbum Rockwood: eine Ode an die Heimat und die Freude am Leben trotz seiner Herausforderungen. Rockwood, ein Park in der Nähe von Marks Heimatstadt, war ein Zufluchtsort, als er aufwuchs. Ein Ort, an dem man einen Sonnenuntergang, ein Picknick oder ein erstes Date genießen und sich für einen Moment schwerelos fühlen konnte.
Die beschwingten Gitarren, das Schlagzeug und der Bass sorgen für eine Road-Trip- Stimmung, während der Text eine tiefere Verbindung zum Zuhörer aufbaut. Rockwood verbindet Optimismus zum Mitsingen mit Marks verletzlichen Unsicherheiten und schafft so einen perfekten Zufluchtsort.
Mark Ambor ist einer der am schnellsten wachsenden Künstler der Welt mit mehr als 500 Millionen weltweiten Streams, einer ausverkauften Welttournee (10.000 verkaufte Tickets) und mehr als 3 Millionen Followern in den sozialen Medien
Im Rahmen unserer fortlaufenden Suede 30-Kampagne wird Demon Records die fünfte, sechste, siebte und achte Single von Suede als sammelwürdige 7inch Picture-Single herausbringen. Die sechste Single der Band erschien am 12. September 1994 und war 'We Are The Pigs'. Der erste Song, der vom sensationellen, zweiten Album 'Dog Man Star' veröffentlicht wurde, wurde von The Times kommentiert: "Angetrieben von einer der besten Riff-Akkordfolgen von Bernard Butler und befeuert von den alptraumhaften Visionen von Brett Andersons Text, stürmt der Song mit einem herrlichen Refrain nach Hause, der altmodischen Mitsing-Charakter mit einer faszinierend finsteren Note verbindet." Die Single erreichte Platz 18 in den britischen Charts. Die B-Seite war 'The Killing Of A Flash Boy'. Dieser Song erschien nicht auf dem Album aber zuletzt Hat Sänger Brett Anderson kommentiert, dass er das Lied im Nachhinein in die Titelliste des Albums aufgenommen hätte. 'Dog Man Star' wird zum 30. Jubiläum am 04.10. als Deluxe-LP und CD erscheinen.
Austrian electronic music producer Peter Kalcic, better known as B.Visible, is set to release his third studio album titled "Life is my Hobby" on October 10th through his own imprint, Data Snacks.
This new album sees B.Visible continuing to blend genres, drawing inspiration from the trip-hop sounds of the 90s, the R&B of the 80s, and mellow house music. True to his signature style, he maintains a balanced mix of acoustic drum sounds, electric pianos, and shimmering synths.
Unlike his previous works, the creation process for "Life is my Hobby" extended beyond the traditional studio setting. Much of the album was crafted in his newly moved apartment and various cafes in Vienna's 5th district. His collaboration partners were close to home, literally-Anda Reverie and Silvia Ponce Marti, his upstairs and downstairs neighbors, respectively, feature as vocalists on the album.
Silvia Ponce Marti's contribution for instance is featured on the track "Ella," which addresses the sensitive issue of the hyper-sexualization of the female body in today's society. She also created a stunning mixed media video for the song, which can be viewed here.
Anda Reverie appears on the track "Bad Karma," portraying an alien questioning the moral implications of humanity's destruction. The music video for this song brings the scenario to life with dreamy environments and unsettling projections.
B.Visible describes the album's creation as guided by causality, resulting in a less experimental and more accessible sound-his closest encounter with pop music to date. Asked about the title he keeps quite. The listener is encouraged to form their own opinion from the impressions.
BIO (EN)
Viennese producer B.Visible is always pushing his craft forward, with each concept being an evolution. His music is mutating organically as each project brings novelty, but always while blending sharp electronic components with dusty acoustic layers. That duality exists in every aspect of his creative journey, with DJ sets revolving around second-hand records and modern-day productions, but also his live project offering a whole new dimension and generosity to the audience. B.Visible melts the barrier between analog and digital in a such distinctive and elegant way that it feels natural.
Einmal im Jahr muss uns GOAT den Weg weisen - das selbstbetitelte neue Album im Oktober 2024! Der Ouroborus - also das Symbol der Schlange oder des Drachens, der seinen eigenen Schwanz frisst - erscheint den einen als Ausdruck der Brutalität der Natur. Für andere, die gnostisch veranlagt sind, symbolisiert er die Dualität des Göttlichen und des Irdischen im Menschen. Am häufigsten wird er jedoch einfach als Symbol für die endlosen Zyklen von Tod und Wiedergeburt verstanden, die das Leben auf diesem Planeten kennzeichnen. In der Welt von Goat, dem geheimnisvollen und immer wieder neu belebenden Kollektiv, das mit seinem neuesten Album ein weiteres Abenteuer jenseits dieser Ebene der Realität erlebt, ist dieses Bild von großer Bedeutung: Die Band, die bereits Alben mit den Titeln Requiem und Oh Death veröffentlicht hat, beweist mit ihrem gleichnamigen Album erneut, dass Transzendenz und Metamorphose ihre Leitmotive sind. Mit Goat beschwört die stets unberechenbare Band rhythmisch getriebene Rituale in einem unverwechselbaren, erhebenden und schillernden Stil herauf, der die Tanzfläche ebenso wie den Geist zu beflügeln vermag. "One More Death" und "Goatbrain` sind spektakuläre Vorboten, die einen hedonistischen Geist verkörpern, der von prägnantem Funk angetrieben wird und von einer gnadenlosen Fuzz/Wah-getränkten Gitarre besessen ist. An anderer Stelle ist die Liebe der Band zum Hip-Hop der Treibstoff für den epischen Albumabschluss ,Ourobourus", der ansteckenden Gesang mit atemloser Breakbeat-Action im Stil von Lalo Schifrin verbindet. Und das bedeutet auch, dass wir am Ende, wie das älteste allegorische Symbol der Alchemie, wieder dort sind, wo wir angefangen haben. Wie Brad Dourifs Figur Hazel Moates in dem Film Wiseblood von 1979 sagt: ,Wo du herkamst, ist nicht mehr da. wo du dachtest, dass du hingehst, war niemals. Und wo du bist, ist es nicht gut, es sei denn, du kannst davon wegkommen". In Goats ewigem Jetzt der Erneuerung und Offenbarung gab es nie ein wirksameres Mittel zur Flucht. Limitiertes, schwarzes Vinyl!
Bevor sie eine richtige Band wurden, begannen Greenleaf als loses Kollektiv von Freunden, die von den 70er Jahren inspirierten Hard Rock und Proto-Metal spielten. Unter der Leitung des Gitarristen Tommi Holappa, Mitbegründer der europäischen Desert-Rock-Band Dozer, spielten in den verschiedenen Konfigurationen von Greenleaf Mitglieder von Lowrider, Truckfighters, Demon Cleaner, Dozer und anderen mit. Und trotz der wechselnden Besetzung schafften sie es, über 14 Jahre hinweg mehrere Alben mit hochkarätigem Riff-Rock in ihrer ursprünglichen, unstrukturierten Form zu veröffentlichen.
Bevor sie eine richtige Band wurden, begannen Greenleaf als loses Kollektiv von Freunden, die von den 70er Jahren inspirierten Hard Rock und Proto-Metal spielten. Unter der Leitung des Gitarristen Tommi Holappa, Mitbegründer der europäischen Desert-Rock-Band Dozer, spielten in den verschiedenen Konfigurationen von Greenleaf Mitglieder von Lowrider, Truckfighters, Demon Cleaner, Dozer und anderen mit. Und trotz der wechselnden Besetzung schafften sie es, über 14 Jahre hinweg mehrere Alben mit hochkarätigem Riff-Rock in ihrer ursprünglichen, unstrukturierten Form zu veröffentlichen.
Bevor sie eine richtige Band wurden, begannen Greenleaf als loses Kollektiv von Freunden, die von den 70er Jahren inspirierten Hard Rock und Proto-Metal spielten. Unter der Leitung des Gitarristen Tommi Holappa, Mitbegründer der europäischen Desert-Rock-Band Dozer, spielten in den verschiedenen Konfigurationen von Greenleaf Mitglieder von Lowrider, Truckfighters, Demon Cleaner, Dozer und anderen mit. Und trotz der wechselnden Besetzung schafften sie es, über 14 Jahre hinweg mehrere Alben mit hochkarätigem Riff-Rock in ihrer ursprünglichen, unstrukturierten Form zu veröffentlichen.
Nach langer Wartezeit ist "Scott Matthew" - das selbstbenannte Debut des Singer-Songwriters aus 2007 nun endlich wieder erhältlich; und zwar nicht einfach nur wieder da, sondern als limitierte Special Edition in Blue colored Vinyl. Mit diesem Album wurde Scott Matthew schlagartig zu dem Namen, den man kennen muss - die FAZ sprach sofort von einer Ausnahmeerscheinung, der Rolling Stone zog den Vergleich mit dem frühen David Bowie, die Süddeutsche Zeitung fand diese Musik sanft, entrückt und hoch fliegend und ging soweit zu schreiben, hier ziele jemand auf das Universelle. Dass diese Einschätzungen richtig waren, kann man heute auch daran erkennen, wie gut diese Musik gealtert ist, nämlich gar nicht. Immer noch enthalten diese 11 Songs die Quintessenz dessen, was guter Pop-Musik ihren Unterhaltungs- und kulturellen Wert gibt: dass sie eingängig ist und gleichzeitig Tiefgang hat, dass sie Authentizität mit musikalischer Qualität verbindet, dass sie kleine und große Gefühle anspricht und aber sich und uns die Didaktik erspart. "Scott Matthew" ist zudem Startpunkt und Zeugnis dessen, was diesen Musiker zum Unikat macht - wir finden die sensiblen Arrangements, die traurig schönen Balladen-Texte, das tief-persönliche, die Ukulele, das akustische zarte und die Streicher, die Eleganz und den Schwulst und das Bescheidene, das Langsame. Eigentlich kann man Scott Matthew nicht verstehen, wenn man dieses Album nicht kennt. Und es ist zudem der heimliche Star und quasi Soundtrack des Films "Shortbus", der inzwischen zu einem Lieblings-Kultfilm der Independent-LGBTQ+ und Sex Positivity-Szene avanciert ist und zudem die Hommage an die Arty-Community des New York der Nuller-Jahre ist (und damit heute bereits nostalgiegeschwängertes Retro-Kino). Damit ist dieses Album Musik in seiner reinsten Form. Aber zugleich auch das Bindeglied zwischen Musik und Kunst und Popkultur und New York-Sehnsucht und Nostalgie und Cinema und LGBTQ+ und Mainstream und Arthouse. Und welches Album kann das schon von sich sagen. Und dabei so bescheiden bleiben.
Geteyes Einflüsse sind vielfältig und spiegeln seine Liebe zum melodischen Sampling wider. Zu seinen Hauptinspirationen gehören so berühmte Acts wie Madlib, J Dilla, Kankick, Hi-Tek, Mo Kolours, Afta1, KNLO und Iman Omari. In Frankreich haben Künstler wie Onra, Astronote und Barrio ebenfalls einen Einfluss auf Geteyes Schaffen gehabt. Das neue Album ,KID" ist der Höhepunkt eines lang erwarteten physischen Projekts mit dem Musiklabel Dooinit. Inspiriert von seiner kürzlichen Vaterschaft, erforscht Geteye eine eklektische Mischung aus Jazz, Soul, Funk und brasilianischer Musik, um einen einzigartigen Vibe zu schaffen. Das Projekt beinhaltet einige starke Kollaborationen mit Künstlern wie ETO und Guilty Simpson, aber es ist der Track ,Deep Fake" mit dem französischen Rapper Mr JL, der Geteye besonders gefällt. Diese Zusammenarbeit ist die Verwirklichung eines künstlerischen Traums und sein Gast wertet das Instrumental auf. Kurzum, ,KID" bietet eine persönliche und kreative musikalische Erfahrung, die die Authentizität und Unschuld der Kindheit einfängt.
- Opening Drive
- Walking To The Grave
- Attacked
- Flight From The Cemetery
- Refuge
- Trophy Room
- The Clothesline
- Dead Connection / Corpse On The Stairs / Ben Arrives
- Panic
- Blood From The Landing
- Smashing The Headlight
- Tire Iron Attack
- Don't Look At It!
- Back Porch Bonfire
- Searching The House
- The Music Box
- Boarding Up The House
- Knocked Out
- Fireplace And Torch
- Lounge Chair Bonfire
- The Cellar Door
- Finding The Rifle
- Ben Comforts Barbra
- Cleaning Upstairs
- Grasping Hands
- Ghouls Approach The House
- Down To The Cellar
- Up From The Cellar
- Escape Plan
- Tom And Judy
- Unboarding
- Molotov Cocktails
- Escape From The House
- Truck Escape
- Truck On Fire
- Feeding Frenzy
- Lights Out
- Final Siege
- Breakthrough
- Helen's Death
- Ghouls Overrun
- Cellar Nightmare
- The Posse
- Bonfire
- End Credits
- Bonus Night Of The Living Dead 1968 Radio Spot
- New Arrivals
- Attack At The Window
B&W[50,38 €]
"Waxwork Records is honored to present the release of the Original Motion Picture Soundtrack to George A. Romero’s horror classic, NIGHT OF THE LIVING DEAD. Written, filmed, and released in 1968 by a rag tag group of Pittsburgh based misfits, NIGHT OF THE LIVING DEAD is an American independent horror film that follows the story of seven people trapped in a rural farmhouse that is besieged by a large and growing group of living dead ghouls. The film is regarded as a cult classic by critics, film scholars, and fans and has garnered critical acclaim. The film has been selected by the Library Of Congress for preservation in the National Film Registry and is deemed “culturally, historically, and aesthetically significant”.
Filmed and released on a shoestring budget, NIGHT OF THE LIVING DEAD became a smashing success earning over 250 times its budget. The film is a first of its kind and ushered in a new way of writing, directing, and filming horror films. The overused script of romantic, fantastical tales of otherworldly monsters and creatures was completely flipped and tossed aside by visionary George A. Romero. As the film’s writer and director, Romero created a new, obvious threat, and one that is universally recognizable - Our very own neighbors. Due to an unseen force beyond man’s control, the recently deceased arise from the dead in seek of living human victims. These ghouls kill and feast upon the flesh of their victims, and the only way of stopping them is by destroying their brains.
From 2015 to 2018, Waxwork Records worked closely with the remaining members of the independent production company that made NIGHT OF THE LIVING DEAD, Image Ten, to produce a definitive soundtrack album featuring all music from the film. Much of the film’s music was thought to be lost or destroyed but was located in its entirety and faithfully restored and re-mastered for vinyl. This special release of NIGHT OF THE LIVING DEAD features the complete soundtrack, double LP “Black & White Hand Poured” colored vinyl, all new artwork by Robert Sammelin, a booklet featuring never before seen production photos, liner notes by Daniel Kraus (co-author of THE SHAPE OF WATER with Guillermo Del Toro), liner notes by Night Of The Living Dead’s dialogue recorder and sound engineer, Gary Streiner, and deluxe packaging."
- A1: Cookin’ Gumbo Feat. Juli Giuliani & Dj Swet
- A2: Krewe
- A3: The Struggle
- A4: Do It! (Skit)
- A5: Lagniappe
- A6: Lifetime Stories
- A7: Quimbombó Feat. Tumbakin
- B1: Boss Says No! Feat. Samuel Marthe
- B2: Praia De Moreré
- B3: Old School, No? (Skit)
- B4: Dave’s Groove Feat. Escandaloso Expósito
- B5: Vitamina Feat. Cecé
- B6: Thank You 02 37
Rooted in the New Orleans tradition and the essence of hip hop, Hip Horns Brass Collective unleashes its powerful sound in KREWE, their debut album. KREWE takes the brass band genre beyond its boundaries, diving into the underground with danceable rhythms like boombap and bounce, full of influences such as afrobeat, gospel and funk. The lyrics, filled with references to hip hop culture, flow in an explosive mix of English, Spanish, and Catalan, sharing their love for the tradition of rap and African American music. KREWE is a manifesto of the positive side of hip hop, a tribute to the unstoppable strength of the collective that a brass band represents in contrast to the solitude of the individual, and a homage to the legacy of hip hop and the vibrant tradition of New Orleans
- A1: Chrome Mess 02 41
- A2: Earth Hater 02 15
- A3: Rio's Song 02 17
- A4: Our Hometown Boy 02 53
- A5: Renegade 02 13
- B1: Heel Highway 04 26
- B2: Killed By Death 02 36
- B3: Hey 04 29
- B4: It Suits You 02 35
- C1: Six Deaf Rats 06 40
- C2: Action For Military Boys 04 50
- C3: Jacked Existence 02 42
- D1: North Of The Border 03 55
- D2: Thug Dynasty 02 53
- D3: Gripping The Riptide 04 33
Black Vinyl[25,17 €]
Mit The Hard Quartet hat sich eine Band zusammengetan, der man mit Blick auf ihre Mitglieder wohl den ein oder anderen Superlativ zuschreiben kann. Immerhin tummeln sich hier mit Stephen Malkmus, Matt Sweeney, Emmett Kelly und Jim White vier Musiker und Songwriter, die mit prägenden Größen des Indierocks assoziiert werden: Pavement, Chavez, Ty Segall, The Cairo Gang, Bonnie "Prince" Billy, Guided By Voices, Cat Power, Dirty Three und Bill Callahan sind nur ein Bruchteil der musikalischen Institutionen, bei denen die vier ihre Finger (und Stimmen) im Spiel haben. Über das selbstbetitelte Debüt von The Hard Quartet wird m Netz schon seit Bekanntwerden der Gründung der Band angeregt spekuliert: "Es ist einfach ein vertrauensvolles Umfeld, in dem alle bereit sind zu sagen: Komm wir werfen unseren ganzen Kram in einen Topf und machen daraus etwas Größeres", so die Band dazu. Dass es trotz der getrennten musikalischen Biographien so gut läuft, ist aber sicher auch der Tatsache zu verdanken, dass sich die Wege der Vier schon zuvor immer wieder gekreuzt hatten. "Ich habe eine geradezu vorzeitliche Geschichte mit Stephen und Jim", so Matt Sweeney. "Nun, zumindest reicht sie bis in die Neunziger. In jüngerer Vergangenheit war es dann Emmett, der einen wirklich tiefen Eindruck bei mir hinterlassen hat. So sehr, dass es die Art verändert hat, wie ich übers Spielen denke." Das Album vereint die Stärken von Malkmus, Sweeney, Kelly und White, oszilliert zwischen sonnigem Slacker-Rock und Noise-Experimenten und dürfte alle mit einem Faible für die goldene Ära des US-Indierock begeistern.
You may not have heard of Long Beach O.G. Greg Royal aka Pür Royale, but you're definitely familiar with his work. With a resume of remix, production, engineering, and editing work ranging from Dr Dre's "The Chronic" to Bobby Brown's "My Prerogative", to the dub version of Patrice Rushen's "Feels So Real", Greg left an indelible mark on contemporary black music from the mid-80's to mid-90s.
In 1993 however, a one off 100 copy house 12" self titled as "Royal Phenomena" on the surface didn't seem to quite fit with the more traditional hip-hop and r&b output of his extensive discography. I only found out it existed through connecting with another unsung west coast pioneer, Aaron Paar, for Must Have's 2016 Teflon Dons compilation. Greg is credited as a mixing and recording engineer on practically every release on Aaron's own consistently excellent label Worldship. After listening to Aaron tell his story, it was clear Greg's studio experience and mentorship were key elements in the development of Aaron's signature tough SP-1200 house sound. "Royal Phenomena" remains an elusive connecting point for LA hip-hop and underground deep house, and Greg and Aaron remain friends and frequent collaborators.
Aaron put me in touch with Greg, who miraculously kept his original DAT tape recordings of these unique house excursions and was happy to finally share them with a wider audience. Blending hip-hop production techniques, west coast Latin sleaze, midwestern minimalism, and a dash of UK bleep, the LA underground house sound remains singular.
Finnish electro duo Morphology, comprised of Matti Turunen and Michael Diekmann, is set to release ‘Made Up Reality’ on Deeptrax Records, the label with a mission to deliver high-quality, groundbreaking electronic music focusing on the deeper side of electronica and eclectic leftfield dance jams, exploring those spaces between deeper house and techno, with hints from the past and a strong vision of the future.
Continuing Morphology's tradition of dark, melodic, and skilfully produced electro funk that has captivated international audiences, they’ve have been holding down the retro-activism of Detroit and its call for an illuminated future of programmable, motorized, electro-fantasies for over 15 years. With releases on Semantica, Solar One Music and a slew of albums for Germany’s Zyntax Motorcity, it’s been Cultivated Electronics and Central Processing Unit that have given new rise to the music of Morphology. Their Traveller LP released through FireScope, helmed by the UK’s B12 in 2018, the floodlights remain unshakably fixed on the Finnish pair’s brilliance, appearing on landmark compilations like CPU’s 50th release jubilee to DJ Stingray’s Kern mix for Tresor, or holding it down in the underground at Scand nights in London, to bookings at Concrete Paris and Closer in the Ukraine, to Berlin’s unmissable Berghain. With a forever exploratory live set, Morphology’s place as a mainstay of futurist electro is rock solid and burning bright.
Renowned for their soul charged, emotion rich melodies and signature blend of techno and traditional electro, Morphology's new EP takes listeners on an unforgettable auditory journey. ‘Made Up Reality’ showcases the duo's ability to integrate acid lines and vibrant drum patterns creating a sonic landscape that is both innovative and deeply resonant. ‘Seven Fingers’ is a deep dive into the darker side of electro, with haunting melodies and pulsating rhythms. ‘Particle Swarm’ is an acid-infused cut that melds techno elements with classic electro beats. ‘Gradient Descent’ is a more electrifying electro acid heater, blending head nodding bassline with sharp acid riffs and pulsating rhythms that will ignite the floor. ‘Active Inclusion’ is a vibrant, drum-heavy composition that brings the EP to a powerful close.
Human Impact, die laserpräzise Noise-Rock-Allianz von Unsane-Frontmann Chris Spencer und Cop Shoot Cop-Mitglied Jim Coleman, meldet sich mit 'Gone Dark', dem zweiten Album der Band, zurück. 'Gone Dark' ist kein Schrei aus der Dunkelheit, sondern ein Schrei durch die Dunkelheit, eine robuste Proklamation von Resilienz und Widerstand im Angesicht der drohenden Apokalypse.
Dank der Verstärkung durch zwei weitere Noise-Rock-Veteranen - Bassist Eric Cooper (Made Out of Babies, Bad Powers) und Schlagzeuger Jon Syverson (Daughters) - ist das Arsenal von Human Impact gewaltiger denn je. Spencer, der das Jahr 2020 damit verbracht hatte, an einer Hütte in den Wäldern von Ost-Texas zu arbeiten, reiste nach Austin, um mit den beiden in der Garage des Bassisten zu jammen. Freundschaftliche Jamsessions mit alten Unsane-Songs führten schließlich dazu, dass die Rhythmusgruppe für die Europatournee 2022 vollständig in das Line-Up von Unsane und Human Impact integriert wurde.
Aufgenommen mit Co-Produzent Andrew Schneider (Ken Mode, Cave In) im Cedar Creek Studio in Austin, Texas, ist 'Gone Dark' eine härtere, straffere Version der strammen Grooves von Human Impact, mit zerbrechlichen Gitarrensplittern, leidenschaftlichen Schreien und Wolken aus dystopischem Lärm.
Everybody Needs A Hero ist das zweite Studioalbum der in Dublin geborenen Orla Gartland, das über ihr eigenes Label New Friends erscheint.
Everybody Needs A Hero erforscht, wie Gartland sich durch die Strömungen einer Langzeitbeziehung wandelt und herausfindet, wie sie in einer
postfeministischen Welt ihren Platz einnehmen kann. Während des gesamten Albums erforscht Orla die Idee eines „Helden“: jemand, zu dem man
aufschaut, jemand, der uns vor uns selbst rettet, jemand, den wir benutzen, um uns von unserem eigenen Schattenselbst abzulenken. Als Zeugnis
ihres künstlerischen Wachstums, ihres wachsenden Selbstbewusstseins und ihres stolzen Gefühls der Unabhängigkeit ist dieses Album der jüngste
Meilenstein auf der Reise dieses Selfmade-Talents.
Mit einer Viertelmilliarde Streams in ihrer Karriere, ausverkauften Tourneen und Festivalauftritten bei Glastonbury und Latitude; bis hin zu ihrem
Debütalbum „Woman On The Internet“, das die UK & Irish Top 10 erreichte, ist Orla bereit, mutig in das nächste Kapitel ihrer Karriere einzutreten.
'When Southern Lord picked up and re-released their 2010 debut LP Unsilent Death after its smaller first pressing sold out, they offered a comparison of 90s AmRep bands and early Cro-Mags going faster than either. That sort of works. So does Eyehategod's songbook played by 2013 Converge. This music is more suffocating than it is Suffocation; it also pulls largely from hardcore and comes with plenty of raw emotion attached to it.'' PITCHFORK
Everybody Needs A Hero ist das zweite Studioalbum der in Dublin geborenen Orla Gartland, das über ihr eigenes Label New Friends erscheint.
Everybody Needs A Hero erforscht, wie Gartland sich durch die Strömungen einer Langzeitbeziehung wandelt und herausfindet, wie sie in einer
postfeministischen Welt ihren Platz einnehmen kann. Während des gesamten Albums erforscht Orla die Idee eines „Helden“: jemand, zu dem man
aufschaut, jemand, der uns vor uns selbst rettet, jemand, den wir benutzen, um uns von unserem eigenen Schattenselbst abzulenken. Als Zeugnis
ihres künstlerischen Wachstums, ihres wachsenden Selbstbewusstseins und ihres stolzen Gefühls der Unabhängigkeit ist dieses Album der jüngste
Meilenstein auf der Reise dieses Selfmade-Talents.
Mit einer Viertelmilliarde Streams in ihrer Karriere, ausverkauften Tourneen und Festivalauftritten bei Glastonbury und Latitude; bis hin zu ihrem
Debütalbum „Woman On The Internet“, das die UK & Irish Top 10 erreichte, ist Orla bereit, mutig in das nächste Kapitel ihrer Karriere einzutreten.
Clear Vinyl[26,26 €]
Der Afrobeat-Virtuose Seun Kuti bereitet sich darauf vor, sein neuestes musikalisches Meisterwerk, das von Lenny Kravitz produziert wurde und auf dem Damian Marley und Sampa The Great zu hören sind, auf die Welt loszulassen. Sein Album “Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ erscheint sechs Jahre nach dem Grammy-nominierten Album "Black Times" und einen entscheidenden Moment in Seun Kutis glanzvoller Karriere und zeigt seine Entwicklung als Künstler und Aktivist. Produziert von dem legendären Musiker Lenny Kravitz und Fela Kutis ursprünglichem Tontechniker Sodi Marciszewer (künstlerischer Produzent), verspricht „Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ ein Klangerlebnis wie kein anderes. Mit der Expertise von Kravitz und Sodi und dem unvergleichlichen Talent von Seun Kuti bleibt das Album den Wurzeln des Afrobeat treu und definiert gleichzeitig die Grenzen der zeitgenössischen Musik neu. Die sechs elektrisierenden Songs auf „Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ verkörpern den Geist des Widerstands, der Resilienz und der Revolution. Jeder Song handelt davon, sich Herausforderungen zu stellen und für Veränderungen zu kämpfen. So wie die Einzelsingles „Dey“ feat. Reggae-Ikone Damian Marley, beschrieben als "ein Song über das Umarmen und Verfechten dessen, was wir sind, ungeachtet dessen" und „Emi Aluta“ "ein Song über den Kampf (Aluta bedeutet Kampf), der eine Hommage an alle großen Revolutionäre ist", mit dem sambischen Sänger, Rapper und Songwriter Sampa The Great, einem der besten und innovativsten Lyriker unserer Zeit. Der Song „T.O.P.“ handelt davon, "wie die Gesellschaft Geld und Erfolg mehr schätzt als Menschen". Seun Kuti möchte dies ändern, indem er Empathie fördert und die Verbindung zur Natur wiederherstellt. In einem anderen Song, „Love & Revolution'“, drückt er seine Liebe zu seiner Frau aus und glaubt, dass wahre Liebe die Menschen dazu inspirieren kann, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. "Dieses Projekt war für mich etwas ganz Besonderes, von dem Moment an, als ich es konzipierte und mit Lenny Kravitz sprach, der mir so viel brüderliche Liebe und Respekt entgegenbrachte", sagt Seun. "Er hat mich in sein Haus eingeladen. Ich habe seine Tochter Zoe kennengelernt und er hat uns mit Feuereifer geführt. Seit wir vor drei Jahren über das Album gesprochen haben, war er als ausführender Produzent dieses Projekts immer an unserer Seite und hat uns sehr unterstützt". "Ich möchte mich bei Craig Ross und Sodi, dem Produzenten dieses Projekts, bedanken. Wir hatten eine großartige Zeit. Es war das erste Mal für mich, dass ich mit Sodi im Studio war und ich war wirklich beeindruckt von seiner Arbeit und seinen väterlichen Ratschlägen und seiner Hingabe". Jeder Song auf dem Album ist ein Beweis für Seun Kutis unerschütterliches Engagement, Musik als Werkzeug für sozialen Wandel und Empowerment einzusetzen. Mit seinen kraftvollen Texten und ansteckenden Grooves führt er das Erbe seines Vaters, des legendären Fela Kuti, fort und bahnt sich gleichzeitig seinen eigenen Weg in der Welt der Musik.
Seun Kuti ist ein nigerianischer Musiker, Sänger und Songwriter, der für seine fesselnden Auftritte und seine gesellschaftskritische Musik bekannt ist. Er ist der jüngste Sohn des Afro-Beat-Pioniers Fela Kuti. Seun hat die meiste Zeit seines Lebens damit verbracht, das politische und musikalische Erbe seines Vaters zu bewahren und zu erweitern, und zwar als Leiter der ehemaligen Band seines Vaters, Egypt 80. Als aufstrebender Saxophonist und Schlagzeuger trat er in die formellen Reihen der Band ein, bevor er 12 Jahre alt war. Als Fela 1997 starb, übernahm Seun Kuti auf Wunsch seines Vaters die Leitung von Egypt 80, die er seither innehat. Im Laufe seiner Karriere hat Seun Kuti 4 Alben mit Egypt 80 veröffentlicht: `Many Things' (2008), `From Africa with Fury: Rise for Knitting Factory Records" (2011), koproduziert von Brian Eno und John Reynolds, "A Long Way Beginning" (2014) und das für einen Grammy nominierte "Black Times" (2018), das ein Feature von Carlos Santana enthält. Außerdem haben sie zahlreiche EPs veröffentlicht. Seun hat vor einem begeisterten Publikum auf der ganzen Welt gespielt und mit vielen großen Künstlern zusammengearbeitet. Im Jahr 2022 schloss er sich für die EP "African Dreams" mit dem Roots-Frontmann und MC-Extraordinarius Black Thought zusammen. Im Jahr 2023 arbeitete Seun an Janelle Monaes "The Age of Pleasure" (Grammy-Nominierung für das Album des Jahres) mit den beiden Singles "Float" und "Knows Better" mit, tat sich mit Talib Kweli und MadLib für deren Album "Liberation 2" bei dem Song "Nat Turner" mit Cassper Nyovest zusammen und veröffentlichte eine neue Version der Single "Bad Man Lighter" mit Black Thought und Vic Mensa.
Black Vinyl[23,95 €]
Der Afrobeat-Virtuose Seun Kuti bereitet sich darauf vor, sein neuestes musikalisches Meisterwerk, das von Lenny Kravitz produziert wurde und auf dem Damian Marley und Sampa The Great zu hören sind, auf die Welt loszulassen. Sein Album “Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ erscheint sechs Jahre nach dem Grammy-nominierten Album "Black Times" und einen entscheidenden Moment in Seun Kutis glanzvoller Karriere und zeigt seine Entwicklung als Künstler und Aktivist. Produziert von dem legendären Musiker Lenny Kravitz und Fela Kutis ursprünglichem Tontechniker Sodi Marciszewer (künstlerischer Produzent), verspricht „Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ ein Klangerlebnis wie kein anderes. Mit der Expertise von Kravitz und Sodi und dem unvergleichlichen Talent von Seun Kuti bleibt das Album den Wurzeln des Afrobeat treu und definiert gleichzeitig die Grenzen der zeitgenössischen Musik neu. Die sechs elektrisierenden Songs auf „Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ verkörpern den Geist des Widerstands, der Resilienz und der Revolution. Jeder Song handelt davon, sich Herausforderungen zu stellen und für Veränderungen zu kämpfen. So wie die Einzelsingles „Dey“ feat. Reggae-Ikone Damian Marley, beschrieben als "ein Song über das Umarmen und Verfechten dessen, was wir sind, ungeachtet dessen" und „Emi Aluta“ "ein Song über den Kampf (Aluta bedeutet Kampf), der eine Hommage an alle großen Revolutionäre ist", mit dem sambischen Sänger, Rapper und Songwriter Sampa The Great, einem der besten und innovativsten Lyriker unserer Zeit. Der Song „T.O.P.“ handelt davon, "wie die Gesellschaft Geld und Erfolg mehr schätzt als Menschen". Seun Kuti möchte dies ändern, indem er Empathie fördert und die Verbindung zur Natur wiederherstellt. In einem anderen Song, „Love & Revolution'“, drückt er seine Liebe zu seiner Frau aus und glaubt, dass wahre Liebe die Menschen dazu inspirieren kann, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. "Dieses Projekt war für mich etwas ganz Besonderes, von dem Moment an, als ich es konzipierte und mit Lenny Kravitz sprach, der mir so viel brüderliche Liebe und Respekt entgegenbrachte", sagt Seun. "Er hat mich in sein Haus eingeladen. Ich habe seine Tochter Zoe kennengelernt und er hat uns mit Feuereifer geführt. Seit wir vor drei Jahren über das Album gesprochen haben, war er als ausführender Produzent dieses Projekts immer an unserer Seite und hat uns sehr unterstützt". "Ich möchte mich bei Craig Ross und Sodi, dem Produzenten dieses Projekts, bedanken. Wir hatten eine großartige Zeit. Es war das erste Mal für mich, dass ich mit Sodi im Studio war und ich war wirklich beeindruckt von seiner Arbeit und seinen väterlichen Ratschlägen und seiner Hingabe". Jeder Song auf dem Album ist ein Beweis für Seun Kutis unerschütterliches Engagement, Musik als Werkzeug für sozialen Wandel und Empowerment einzusetzen. Mit seinen kraftvollen Texten und ansteckenden Grooves führt er das Erbe seines Vaters, des legendären Fela Kuti, fort und bahnt sich gleichzeitig seinen eigenen Weg in der Welt der Musik.
Seun Kuti ist ein nigerianischer Musiker, Sänger und Songwriter, der für seine fesselnden Auftritte und seine gesellschaftskritische Musik bekannt ist. Er ist der jüngste Sohn des Afro-Beat-Pioniers Fela Kuti. Seun hat die meiste Zeit seines Lebens damit verbracht, das politische und musikalische Erbe seines Vaters zu bewahren und zu erweitern, und zwar als Leiter der ehemaligen Band seines Vaters, Egypt 80. Als aufstrebender Saxophonist und Schlagzeuger trat er in die formellen Reihen der Band ein, bevor er 12 Jahre alt war. Als Fela 1997 starb, übernahm Seun Kuti auf Wunsch seines Vaters die Leitung von Egypt 80, die er seither innehat. Im Laufe seiner Karriere hat Seun Kuti 4 Alben mit Egypt 80 veröffentlicht: `Many Things' (2008), `From Africa with Fury: Rise for Knitting Factory Records" (2011), koproduziert von Brian Eno und John Reynolds, "A Long Way Beginning" (2014) und das für einen Grammy nominierte "Black Times" (2018), das ein Feature von Carlos Santana enthält. Außerdem haben sie zahlreiche EPs veröffentlicht. Seun hat vor einem begeisterten Publikum auf der ganzen Welt gespielt und mit vielen großen Künstlern zusammengearbeitet. Im Jahr 2022 schloss er sich für die EP "African Dreams" mit dem Roots-Frontmann und MC-Extraordinarius Black Thought zusammen. Im Jahr 2023 arbeitete Seun an Janelle Monaes "The Age of Pleasure" (Grammy-Nominierung für das Album des Jahres) mit den beiden Singles "Float" und "Knows Better" mit, tat sich mit Talib Kweli und MadLib für deren Album "Liberation 2" bei dem Song "Nat Turner" mit Cassper Nyovest zusammen und veröffentlichte eine neue Version der Single "Bad Man Lighter" mit Black Thought und Vic Mensa.
Limitiert auf 500 Exemplare ww. Spearmint kehren 2023 mit This Candle Is For You zurück, um nach dem hochgelobten ,Holland Park" von 2021 mit großartigen neuen Album nachzulegen. Spearmint machen nun schon seit ein paar Jahrzehnten großartige Platten: dies wird ihr zehntes Album sein. Das Line-up ist immer noch dasselbe: Shirley Lee (Gesang, Gitarre), Simon Calnan (Gesang, Keyboards), James Parsons (Gitarre, Bass) und Ronan Larvor (Schlagzeug). Dieses Album wird die 60. Veröffentlichung auf ihrem eigenen hitBACK-Label sein. Bislang verpasst? Das neue Album ist der perfekte Startpunkt! Das schwindelerregende Multiversum des Albums deckt eine breite Palette von Themen ab, darunter die Suche nach einer vermissten Schwester, die Art und Weise, wie wir uns an verlorene geliebte Menschen erinnern, die Begegnungen von Prince mit Joni Mitchell, die Geschichte von John Gavin, dem James-Bond-Star, der nie einen Film drehen durfte, nächtliches Trinken in Soho, die Freuden von B-Movies & Video Nasties, die sich ändernde Einstellung zu psychischer Gesundheit, die Not und das Wunder älterer Katzen, die Reaktion auf den Tod von Sarah Everard und das Leben nach dem Tod. Die Band hat sich wieder mit dem Produzenten Rhodri Marsden (Scritti Politti) zusammengetan und ist der Meinung, dass dieses Album ihr bisher bestes ist. Sänger Shirley erklärt: ,Am Anfang wollten wir einfach nur ein Album machen, das neben unserem letzten Album ,Holland Park` bestehen würde, aber am Ende hat es uns überrascht - wir lieben es!"
- A1: Koffer 3 32
- A2: Lost In Berlin 2 33
- A3: Kopf Im Nacken 3 01
- A4: Grau With Paula Hartmann 2 50
- A5: So Leicht 2 44
- A6: Haut Wie Pelz 2 21
- A7: Reiche Freunde With Boondawg 2 50
- B1: Sag Bescheid Interlude 0 37
- B2: Augen In Der Nacht With Blumengarten 3 02
- B3: Bsr 2 40
- B4: Baba 2 34
- B5: Brustumfang 2 16
- B6: Friedensnobelpreis With Caney030 3 05
- B7: Outro 3 13
Als Sohn türkischer Eltern und Gastarbeitenden ist er immer noch da, wo er aufgewachsen ist - in seiner Heimat Moabit. Nach fast 10 Jahren Texte schreiben verbringt Apsilon seit gut zwei Jahren viel Zeit im Studio. Inhaltlich gibt es Deutschrap mit antikapitalistischer Analyse ohne erhobenen moralischen Zeigefinger. Provokante Gesellschaftskritik ohne Kompromisse gegen weißdeutsche Bequemlichkeit und Resignation. Die Delivery ist die pure Wut, der Sound ist trappig und modern. New Wave. Apsilon kommt leger um die Ecke und legt Basketballreferenzen neben Rassismuskritik, reiht geschickt deutsche Redewendungen aneinander, während er sie bricht und so mit der deutschen Sprache dribbelt.Mit Songs wie "Baba", EPs wie "32 Zähne" oder "Blei" und Zusammenarbeiten mit Bazzazian, LUVRE47 oder Wa22ermann hat Apsilon sich in gerade mal zwei Jahren vom Newcomer aus Berlin-Moabit zu einem echten Hoffnungsträger für hiesigen HipHop entwickelt. Aus gutem Grund: Apsilon vereint lyrische Schauspiele und nachhallende Performance. Seine inbrünstigen Flows um Lines über Antikapitalismus und Straßenkämpfe umgeben dabei den Hauch einer (Rap-)Revolution, die nicht nur antirassistisch, inklusiv, sondern sogar ohne Zeigefinger auskommt. Selten war politischer Rap so zwingend und zwanglos. Mit "Haut wie Pelz" veröffentlicht Apsilon jetzt sein langerwartetes Debütalbum. Die 14 Tracks setzen sich auf unterschiedlichen Ebenen und aus verschiedenen Perspektiven mit der Geschichte von Apsilons Familie auseinander. Es erzählt von seinen Großeltern, die aus der Türkei nach Deutschland gekommen sind, immer in dem Glauben, nur kurz zu bleiben und bald wieder in die Heimat zurückzukehren. Aber genauso geht es auch um ihre Kinder und um Apsilon und seine Geschwister. "Auf jedem der Songs geht es um unsere Geschichte, die Träume und Traumata, die schönen aber auch die schmerzhaften Seiten dieses Lebens. Einerseits sind es sehr persönliche und emotionale Themen, aber andererseits möchte ich diese Geschichte auch deshalb erzählen, weil sie auf viele andere Menschen und Familien in Deutschland übertragbar ist." Die Idee für "Haut wie Pelz" kam Apsilon nach der Veröffentlichung seiner Single "Baba" im letzten Jahr, mit der er sich auf berührende Weise an seinen Vater wandte. "Nach dem Release ist mir klar geworden, in welche Richtung das Album gehen soll", erinnert sich Apsilson. "Der Song hat mir aber nicht nur inhaltlich, sondern auch musikalisch ein ganz neues Selbstbewusstsein gegeben." Entstanden ist "Haut wie Pelz" deshalb gemeinsam mit dem Team, dass auch schon für "Baba" verantwortlich war: Bazzazian, Ralph Heidel und Apsilons Bruder Arman, der gleichzeitig auch als Executive Producer für das Album fungiert. "Haut wie Pelz" von Apsilon erscheint am 04.10.2024. Im November geht Apsilon gemeinsam mit seinem Bruder Arman und dem neuen Album auf große Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.
COKE BOTTLE CLEAR VINYL[25,17 €]
Mit The Hard Quartet hat sich eine Band zusammengetan, der man mit Blick auf ihre Mitglieder wohl den ein oder anderen Superlativ zuschreiben kann. Immerhin tummeln sich hier mit Stephen Malkmus, Matt Sweeney, Emmett Kelly und Jim White vier Musiker und Songwriter, die mit prägenden Größen des Indierocks assoziiert werden: Pavement, Chavez, Ty Segall, The Cairo Gang, Bonnie "Prince" Billy, Guided By Voices, Cat Power, Dirty Three und Bill Callahan sind nur ein Bruchteil der musikalischen Institutionen, bei denen die vier ihre Finger (und Stimmen) im Spiel haben. Über das selbstbetitelte Debüt von The Hard Quartet wird m Netz schon seit Bekanntwerden der Gründung der Band angeregt spekuliert: "Es ist einfach ein vertrauensvolles Umfeld, in dem alle bereit sind zu sagen: Komm wir werfen unseren ganzen Kram in einen Topf und machen daraus etwas Größeres", so die Band dazu. Dass es trotz der getrennten musikalischen Biographien so gut läuft, ist aber sicher auch der Tatsache zu verdanken, dass sich die Wege der Vier schon zuvor immer wieder gekreuzt hatten. "Ich habe eine geradezu vorzeitliche Geschichte mit Stephen und Jim", so Matt Sweeney. "Nun, zumindest reicht sie bis in die Neunziger. In jüngerer Vergangenheit war es dann Emmett, der einen wirklich tiefen Eindruck bei mir hinterlassen hat. So sehr, dass es die Art verändert hat, wie ich übers Spielen denke." Das Album vereint die Stärken von Malkmus, Sweeney, Kelly und White, oszilliert zwischen sonnigem Slacker-Rock und Noise-Experimenten und dürfte alle mit einem Faible für die goldene Ära des US-Indierock begeistern.
Nach dem Erfolg ihres Debüts „Digital Mountain“ aus dem Jahr 2018 wird nun das mit Spannung erwartete zweite Album von Nice Biscuit, SOS, über
Bad Vibrations veröffentlicht.
Geschrieben und aufgenommen während 2022-23 und abgemischt von Mildlife's Jim Rindfleish, verkörpern die neun Tracks auf dem Album den fuzzy
groove-geladenen Psych, für den Nice Biscuit bekannt ist, während es neue tanzbare Gefühle einführt, die von ihrer Liebe zu Disco, Jazz-Fusion und
Weltmusik beeinflusst sind.
Mit dem wunderbar hypnotischen und beruhigenden Gesang der Frontfrauen Billie Star und Grace Cuell geht es auf SOS darum, Ruhe und
Ausgeglichenheit in unserer chaotischen Welt zu finden.
Der renommierte Neoklassik- Komponist und Pianist Dirk Maassen kündigt die Veröffentlichung seines neuesten Albums "Inception" an. "Inception" stellt eine deutliche Abkehr von Maassens früheren Werken dar, indem es das Thema der rohen, organischen Schöpfung aufgreift. Das Album "Inception" ist eine Erzählung über das Erfinden von Geschichten und das Einfangen von Momenten der Schöpfung in ihrer reinsten Form. Dieses Konzept kommt in Tracks wie "Waterways" und "Sailing" anschaulich zum Ausdruck, die jeweils einzigartige Aspekte dieses kreativen Prozesses verkörpern. Das Album beschäftigt sich auch thematisch mit Anfängen und reflektiert über Momente, die Veränderungen und Wandel in unserem Leben einleiten. Jedes Stück auf dem Album erforscht die Emotionen und Geschichten, die mit diesen Schlüsselmomenten verbunden sind, und zeigt Maassens charakteristische Mischung aus komplizierten Klaviermelodien und cinematischer Atmosphäre. Das Konzept des Albums regt den Hörer dazu an, über die Anfangspunkte seines eigenen Lebens und die kontinuierliche Reise der persönlichen Entwicklung und Entdeckung zu reflektieren.
Er galt als einer der besten Pianisten unserer Zeit: der kürzlich verstorbene Maurizio Pollini. Auch seine
Chopin-Interpretationen setzten Maßstäbe, so auch die Einspielung der 24 Préludes, die seit ihrem ersten
Erscheinen 1975 Kult ist. Im Rahmen der Original Source Series erscheint das Album nun wieder auf Vinyl;
aus Gründen der Audioqualität wurde der Seitenumbruch gegenüber der Originalveröffentlichung anders
gesetzt.
Anlässlich ihres 125. Geburtstag startete die Deutsche Grammophon die Wiederveröffentlichung legendärer
Aufnahmen in höchster Klangkultur: Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil
Berliner Studios die originalen Vierspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede
zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen
im Frequenzgang, zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein
audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons, außerdem erklärt ein Beitrag die genauen technischen
Hintergründe.
Das erste Weihnachtsalbum des Grammy- und Brit-Award-Preisträgers und zwei Mal in die Rock & Roll
Hall of Fame aufgenommen Künstlers Rod Stewart „Merry Christmas, Baby” erscheint erstmals auf Vinyl
als Anniversary Edition!
12 Jahre nach der Erstveröffentlichung bringt die Rock- und Poplegende sein erwärmendes Weihnachtsalbum mit namenhaften Duettpartner*innen wie u.a. Mary J. Blige, Cee-Lo Green und Chris Botti sowie
eine Produktion von David Foster, Kevin Savigar und Sir Stewart erstmals auf Platte und versetzt uns in
Festtagsstimmung.
Amputechture Beneath the technical flash, the fury, the fearless creative brinkmanship of the first two Mars Volta albums lay a potent seam of the blues, an existential vexation that powered every twist and turn of Omar and Cedric’s imaginations. That mournful vibe would come to the surface of the group’s third full-length Amputechture, a simmering/blistering set that was unquestionably the group’s darkest yet. There was no overarching theme here, no interlinking concept binding the songs together, though Cedric concedes that, lyrically, the album was influenced “by a lot of stuff I was going through, a really bad break-up and a lot of other crazy stuff, and trying to put that feeling into the record.” But Amputechture – its name another of the late Jeremy Michael Ward’s invented words – was no downbeat bummer. Opener Vicarious Atonement might’ve been a deliciously gloomy, slow-burning thing, capturing Cedric in delirious duet with Omar’s swooning guitar lines, accompanied by squalling saxophone by Adrian Terrazas-Gonzales and dream-frequency fuckery by the group’s new sonic manipulator, former At The Drive- In member Paul Hinojos. But second track Tetragrammaton swiftly set pulses racing, an epic-in-miniature and containing more ideas within its 16 minutes than most bands manage over an entire career, its proggy, complex guitar figures tessellating in infinite configurations and converging as if conforming to mathematical formulae from another reality. The raw material Amputechture was hewn from started life on the road. Omar now travelled with his own mobile recording studio – a little Neve ten-channel tape recorder and an array of microphones – and was able to work on new ideas on tourbuses, in hotel rooms and during soundcheck (and, occasionally, after the show was done). After touring for Frances The Mute was complete, Omar relocated to Amsterdam, staying with his photographer friend Danielle Van Ark and her partner, Nils Post. It’s here that he demoed Amputechture, flying in engineer Jon DeBaun, drummer Jon Theodore and his brother, Chino, to work on these raw sketches. He later returned to Los Angeles, where the album was finally recorded. Omar ceded guitar duties to his dear friend and kindred spirit John Frusciante, instead assuming the role of musical director. “I wanted to hear the sound of the band,” he says. “I thought, I’ll be able to sit at the console, feel the air of the speakers moving, the unified sound of everything, and not feel distant from it. It was fun, but it was also challenging.” Part of Omar’s new method was to teach the musicians their parts only moments before the tapes rolled. “To keep things fresh, and to keep everyone on edge,” he says, before chuckling. “No, not on edge – on their toes. Amputechture would prove The Mars Volta’s most diverse set yet, drawing into the group’s tornado of influences moments of fiery jazz spirituality and esoteric folk introspection, finding space for passages of devastating subtlety and also their most fierce and full-on moments to date. The aforementioned Vicarious Atonement found its meditative mood echoed by Asilos Magdalena, an intimate, acoustic piece that invoked traditional Latin folk music, as Cedric sang in Spanish a sorrowful tale of a lost soul’s quest for sanctuary within a Magdalen Asylum, a refuge set up by the Catholic church for “fallen women”. The shadowy, sinister closer El Ciervo Vulnerado, meanwhile, tapped into the darker side of spiritual jazz to further explore the album’s themes of redemption and religious myth and magick. Elsewhere, the interplay between guitar and clarinet on Viscera Eyes created complex, unsettling counter-melodies, while the coiling, ornate Meccamputechture – Cedric’s wild fusion of sacred texts, occultism and dystopian science fiction – proved a great showcase for Ikey Owens’ swarming, infernal organ runs, in concert with Frusciante’s arcane guitar-play. But it was Day Of The Baphomets that would prove Amputechture’s most ambitious and most defining epic. Cedric’s lyrics tore into the hypocrisy of religious cant and myths of sin and punishment. “I wanted to make a song that was like the movie The Believers, where this cabal stole kids and did some occult shit with them,” he explains. “But I wanted it to be like, ‘What if the people you hire to do jobs you don’t wanna do rise up one day and then pull some shit like that?’ Like it was the guerrilla warfare, them taking over – wouldn’t that be some fucked up shit? And the music just lent itself to that – the big intro, the bass solo, and all of the ruckus that occurs.” That ruckus was some of the most thrilling Mars Volta music yet, as Omar directed his musicians to rumble through fiery modes of wild tribal groove, ransack-the-palaces riot- rock and supreme progressive experimentalism. Amputechture, then, is the sound of The Mars Volta in imperial mode: fearless, insatiable, unstoppable.
- Inandia
- Brucia La Citta (Vanexa)
- Demolizione Periferica (Total Crash)
- Sangue In Gradinata (Gangland)
- Ziga Zaga Oi! Oi! Oi! (Shellshock)
- Giardini Di Plastica (Herberts)
- Sorridi (Drull)
- Infrangete Le Legge (Gangland)
- A.k. Rule Ok (Alienated Kids)
- Io Sono Il Frutto Di Questa Realta (Total Crash)
- Mario (Ragni)
- Skin Della Lanterna (U-Boot)
- Bastarda Chiamami (Maurizio Herberts)
- Living In A Jungle (Herberts)
- Keep The Faith (Klasse Kriminale)
CLEAR GREEN-WHITE-RED-SPLATTER Vinyl[21,22 €]
Aufgepasst, hier kommt nicht einfach "nur" ein neues Album, sondern eine Hommage an den wilden 80er Oi! und Streetpunk-Underground der etwas anderen Art: Sunny Bastards proudly presents: "BELIN EI PIAZII" der legendären, italienischen Kultband KLASSE KRIMINALE! 1980 von Marco Belestrino gegründet, haben sich die Italiener genau mit dieser Ära und den Wurzeln der italienisch-europäischen Skinhead- und Punkbewegung auf ihrer neuen Scheibe befasst und 15 "lost songs" von berühmt-berüchtigten oder heute nur noch wenigen geläufigen Bands neu eingespielt: Rohe Diamanten, Spaß, kämpferische Rebellion- und Hass-Hymnen sowie obskure Beiträge von Bands, wie den Herberts, Total Crash, Gangland oder Shellshock, die zusammen mit Klasse Kriminale damals die Strassen unsicher gemacht haben und im Proberaum oder auf DIY-Konzerten schnell zum Soundtrack einer rebellischen Jugend wurden. Klasse Kriminale hat diese bislang nie veröffentlichten Songs ganz im Spirit und Stil dieser Anfangstage aufgenommen und verbinden mit dieser Zeit jede Menge Erinnerungen, die auf 4 Seiten im Inlay-Sheet in englisch und italienisch auch sehr persönlich beschrieben werden! Und wenn vom Plattenteller dazu noch Lieder wie "Ziga Zaga Oi! Oi! Oi!" oder "Skin della Lanterna" die Boxen beschallen, kann man nicht nur erahnen, wie es damals war...großartige Konzeptscheibe, inkl einem neu eingespielten eigenen Song "Keep the Faith", der uns wieder ins Jetzt und Hier beamt und ein würdiger Abschluss des Albums ist! Vinyl klassich schwarz oder clear mit der italienischen Tricolore als Splatter plus zwei Inserts
- Inandia
- Brucia La Citta (Vanexa)
- Demolizione Periferica (Total Crash)
- Sangue In Gradinata (Gangland)
- Ziga Zaga Oi! Oi! Oi! (Shellshock)
- Giardini Di Plastica (Herberts)
- Sorridi (Drull)
- Infrangete Le Legge (Gangland)
- A.k. Rule Ok (Alienated Kids)
- Io Sono Il Frutto Di Questa Realta (Total Crash)
- Mario (Ragni)
- Skin Della Lanterna (U-Boot)
- Bastarda Chiamami (Maurizio Herberts)
- Living In A Jungle (Herberts)
- Keep The Faith (Klasse Kriminale)
Black Vinyl[20,38 €]
Aufgepasst, hier kommt nicht einfach "nur" ein neues Album, sondern eine Hommage an den wilden 80er Oi! und Streetpunk-Underground der etwas anderen Art: Sunny Bastards proudly presents: "BELIN EI PIAZII" der legendären, italienischen Kultband KLASSE KRIMINALE! 1980 von Marco Belestrino gegründet, haben sich die Italiener genau mit dieser Ära und den Wurzeln der italienisch-europäischen Skinhead- und Punkbewegung auf ihrer neuen Scheibe befasst und 15 "lost songs" von berühmt-berüchtigten oder heute nur noch wenigen geläufigen Bands neu eingespielt: Rohe Diamanten, Spaß, kämpferische Rebellion- und Hass-Hymnen sowie obskure Beiträge von Bands, wie den Herberts, Total Crash, Gangland oder Shellshock, die zusammen mit Klasse Kriminale damals die Strassen unsicher gemacht haben und im Proberaum oder auf DIY-Konzerten schnell zum Soundtrack einer rebellischen Jugend wurden. Klasse Kriminale hat diese bislang nie veröffentlichten Songs ganz im Spirit und Stil dieser Anfangstage aufgenommen und verbinden mit dieser Zeit jede Menge Erinnerungen, die auf 4 Seiten im Inlay-Sheet in englisch und italienisch auch sehr persönlich beschrieben werden! Und wenn vom Plattenteller dazu noch Lieder wie "Ziga Zaga Oi! Oi! Oi!" oder "Skin della Lanterna" die Boxen beschallen, kann man nicht nur erahnen, wie es damals war...großartige Konzeptscheibe, inkl einem neu eingespielten eigenen Song "Keep the Faith", der uns wieder ins Jetzt und Hier beamt und ein würdiger Abschluss des Albums ist! Vinyl klassich schwarz oder clear mit der italienischen Tricolore als Splatter plus zwei Inserts
Uni Cover[11,72 €]
Born and raised in Sicily but now based in Berlin, SLV is known for his innovative approach to techno and its various shades. He has released on revered labels like Soma and received support from key industry players who respect his ability to blend old-school vibes with modern production techniques. Away from the club, he also produces music for film soundtracks, adding a sense of cinematic edge to his techno cuts and is a master of both analog and digital technologies - a true audio engineer who crafts unique, compelling sounds. Having previously featured on the labels Federation of Rytm III compilation, he returns to SHDWs Mutual Rytm imprint with his Night Echoes EP to open up October.
Graustufen opens with punch drum programming and scintillating percussion that dances atop the groove as booming bass brings serious weight down low. The superb Grand Cayman is another potent techno weapon, this time with icy synth atmospheres and eerie moods pervading the tightly programmed drums and bass to deliver an unstoppable force. Voids brings urgent funk with its hunched-over, closely stacked kicks and suspensory pads, which never let up and keep you locked in the moment, while Elastik Pho echoes a classic Detroit sound with its soul-drenched beats and serene, uplifting, beautiful hi-tek style. Last but not least, That Night shows SLVs extraordinary range as it brings some soulful vocal loops and optimistic chords over thunderous drums, which are sure to power dance floors through to euphoria. The EP includes two digital bonus cuts: Basic Uno, which is a raw, percussive and heads-down banger, and Persistence Of Memory, which is stripped-back, glitchy and dubby techno for strobe-lit warehouses.
Fink veröffentlicht neues von Flood produziertes Studioalbum ‘Bloom Innocent’!
„Bloom Innocent“ ist der schwerkraftabweisende, wolkenkratzende, nach den Sternen greifende Klang eines Mannes auf einer Mission: sich selbst herauszufordern, Erwartungen zu entkommen, sich von all seinen früheren Errungenschaften zu befreien. Es ist ein großes und geräumiges Acht-Spur-Wunderwerk, das mit zartem Klavier, ohrenbetäubender Gitarre und Finks souligem Gesang glüht. Das Album wurde größtenteils in seinem Berliner Studio aufgenommen, mit einem Verbündeten, der ihm in London zur Seite stand: der bereits genannte Flood, einem der größten Plattenproduzenten der Welt. „Flood ist ein Künstler.“, sagt der Sänger über den Produzenten, der, wie Fink, das Studio als Spielplatz betrachtet. Mit „Resurgam“ zogen wir in seinem Haus ein und er produzierte uns, als wären wir U2 oder Depeche Mode. Jetzt bin ich so stolz darauf, diese Songs in unserem Arsenal zu haben.“ „Bloom Innocent“ fühlt sich an wie ein klassisches Album aus der Zukunft. Das heißt, Fink hat sich tief in die Idee des Studios als Instrument und des Albums als Artwork vertieft. Also, ja, in der Tat nur acht Tracks, und ja, einige von ihnen wurden live aufgenommen, wenn der Moment und das Gefühl und das Ambiente genau richtig waren.
- A1: The Dream (3 32)
- A2: Full Time Heist (3 57)
- A3: Back Again (3 52)
- A4: With Hope In My Breath (3 51)
- A5: Long For Ruin (3 44)
- A6: Started Off Free (4 12)
- B1: Remember The Voice (2 52)
- B2: Oh Joan (4 06)
- B3: Lemons, Limes & Orchids (6 08)
- B4: Tribute To Holding On (2 40)
- B5: Safe To Say (5 13)
- B6: Help Is On It's Way (2 44)
Das zwölfte Studioalbum von Joan As Police Woman 'Lemons, Limes, and Orchids' ist eine krönende Darbietung ihrer Stimme in all ihrer metamorphen Pracht. “I was ready to make an album that truly featured my voice. The basics were recorded like they used to be- with me singing live along with the band. My good friend said told me this is the sexiest album I’ve ever made. Honestly, I think she’s right.”
Die Platte ist eine Nocturne über Liebe und Verlust und eine Abrechnung mit unserer kollektiven Desorientierung, zwischen Festhalten und Loslassen.
Joan tourte um die Welt, trat in Spelunken und Konzertsälen, bei unabhängigen Musikfestivals und bei der BBC auf und arbeitete mit einer Vielzahl von Berühmtheiten zusammen, darunter Lou Reed, Rufus Wainwright, Tony Allen, Damon Albarn, John Cale, Laurie Anderson, Sufjan Stevens, Anohni, Beck, Meshell Ndegeocello, Toshi Reagon, David Byrne und Daniel Johnston. Sie nahm an drei Africa Express-Projekten teil, unterrichtet am Clive Davis Institute of Recorded Music an der NYU, lebt in Brooklyn und liebt die Welt.
- Ltd. Col. LP: (Tangerine (orangerotes) Vinyl):
After dipping into the archive to deliver a series of essential reissues, Bureau B continue to encourage the chaotic brilliance of Faust with an LP of brand new music curated by originator Zappi Diermaier and a band of musical friends, including fellow founder Gunther Wüsthoff. Over the years Faust has become many things, each as separate as the fingers, but as together as the hand which makes up their eponymous fist. From 1971 to 1974 the Hamburg band blazed a bold sonic trail, helping to create the distinct and delirious strand of German music we"ve come to know as Krautrock. Uncompromising, innovative and experimental, their releases in that period, and the stories accompanying their creation, are nothing short of legendary, and the fact that after a hiatus, the band returned and remained active in a variety of separate and simultaneous incarnations is entirely fitting for these musical revolutionaries. On Blickwinkel, Diermaier"s incarnation embrace synchronicity and chance in order to capture the moment in a six track snapshot of industrial churn, unsettling ambience and psychedelic motorik.
- A1: L'intro
- A2: System System (Ft Lass)
- A3: Love And Death (Ft Joao Selva)
- B1: Trouble Travel (Ft Nai-Jah)
- B2: Anna Est Partie (Ft Pat Kalla & Ayuune Sule)
- B3: Too Young To Die (Ft Olivya)
- C1: Mtae Rock
- C2: Sane Kunda (Ft Lass)
- C3: Jolie Sarah (Ft Pat Kalla)
- C4: Les Temps Ont Changé (Ft Fouley Badiaga)
- D1: Faché (Ft Pat Kalla)
- D2: Tu Nous Fatigues (Ft Fouley Badiaga)
- D3: C'est La Danse
- D4: Life
For almost 10 years and with 3 albums on the clock, Voilaaa has established itself with a unique style, reviving African rhythms and atmospheres in the colors of Disco dancefloors and Funky arrangements, all often accompanied by lyrics and vocals tinged with humor and commitment.
As a result, the Afro-Tropical adventure launched by producer Bruno “Patchworks” Hovart today leaves behind a host of hits (“On te l’avait dit”, “Spies Are Watching Me”, “Ben Bene La”, …), as well as trips around the globe and as many gigs and festivals, but also and above all numerous and lasting collaborations with singers like Lass, Pat Kalla, Sir Jean, Ayuune Sule, Rama Traore, or Fouley Badiaga, the latter which also marks its great return on two tracks of the album.
With C'est tout, Voilaaa returns to us without revisiting this unstoppable recipe, while seasoning things with a more Latin and Caribbean inspiration, brought back in Bruno Hovart's suitcases after several stays in South America in recent years. Introduced last spring with the release of a first maxi single, this new opus once again delivers hit after hit.
As on the already famous “Faché” alongside Pat Kalla, which displays all the classic assets of Voilaaa’s sound: punchy Afrobeat horns, woozy chords and crunchy clavinet licks rising above a low-slung, hypnotic, dub disco-meets-Afro-boogie groove. The rest of the album is not to be outdone with a total of 14 wild tracks entirely composed by an unstoppable Bruno Hovart.
Two exceptions confirm the rule, a beautiful interpretation of the song "Love and Death" by Ebo Taylor, where Voilaaa's Afro skills perfectly melt with Angolan and Brazilian vapors, beamed by Joao Selva's lovely vocals; as well as a magical cover of “Too Young to Die”, transporting Jamiroquai to the crossroads of Africa and the Antilles, carried by the superb vocal performance of singer Olivya (Dowdelin) for a first collaboration.
Well, Voilaaa is back as its best, “that’s all” (C’est tout).
UK's Will Hofbauer, who has released on his own Third Place and other popular labels such as Wisdom Teeth, Rhythm Section International, Rinse Recordings and Aus Music, appears on Ladybug split series 'SF Traxx' These 3 dance tracks are made up of delicate rhythms and Will's unique sound.
A is Will's side, 'Cricket' transitions from breakbeats to 4/4, the experimental dance track 'Clod', and 'Cocodrilo' trips with unsettling synth and unique sound design.
All are wonderfully balanced dance floor tracks, uniquely distorted and loose.
On the flip side is Igaxx, a well-received release on Macadam Mambo and Angis Music.
It features the funky synth track '4.5 SL Trip', the floating breakbeat of 'Liquefy' and the mysterious downbeat cut with swirling bass and raspy distorted guitars 'Ray In Space'.
A split EP then, but one which highlights the individuality of both artists.
The Danza Nativa label is fresh off the back of a fine fifth birthday celebratory compilation but wastes no time getting back to business. Alderaan is the man in charge with his second for the label and 'Transition' kicks off with some mad LFO business melting your mind. Psyk remixes it into a more paired back and spooky subterranean techno prowler. With 'Vortex' there is yet more nocturnal menace with ticking hi-hats seeing rhythm as squelchy, unsettling sounds peel off the beats. 'Futurismo' closes down with a gurgling lead line and distant sci-fi sounds that complete this most futuristic EP.
No one has lived a life quite like Marcos Valle. He became an overnight international sensation, fled a military dictatorship, dodged the Vietnam war draft, had his music sung by Homer Simpson, made enemies with Marlon Brando, and became an unsuspecting fitness guru for multiple generations. But to truly understand the great Brazilian composer, arranger, singer and multi instrumentalist, one must listen to his music.
Lead Single (Life Is What It Is) : Between the release of his first album in 1962 and today, Marcos Valle has released twenty-two studio albums traversing definitive bossa nova, classic samba, iconic disco pop, psychedelic rock, nineties dance and orchestral music. He has also had his songs recorded by some of the all time greats, including Frank Sinatra, Sarah Vaughn, Sergio Mendes, Elis Regina, and (last but not least), Emma Button of the Spice Girls. He has also had his music sampled by Jay-Z, Kanye West, Pusha T and many more.
With his twenty-third studio album Túnel Acustico, Valle set out to bring it all together.
“I believe my music is many things. It goes in different directions. I have many different ways of writing music, sometimes it’s melodies and harmony, sometimes the groove is the focus. But all the music I have made over my sixty year career is unified. It is all natural and it is all sincere. And this is what I wanted to bring to my new album.”
A prominent feature of Valle’s career has been his dual residence between Brazil and the USA. Originally moving over in the mid-sixties on the back of bossa nova’s international proliferation, Valle toured with Sergio Mendes and became hugely in demand as a composer and arranger. But the Vietnam War loomed and the threat of being drafted saw him return to Brazil. He spent the following years in Rio writing music for TV and film, as well as four cult favourite albums in collaboration with some of Brazil’s most groundbreaking musicians including Milton Nascimento, Azymuth, Som Imaginario and O Terco.
By 1975, Brazil's military dictatorship was at its most oppressive, making living and working increasingly difficult. Valle moved back to the US where he would reside in LA, writing songs for, and collaborating with the likes of Eumir Deodato, Airto Moreira, Chicago, Sarah Vaughn and Leon Ware, amongst others.
Túnel Acústico features two songs originally conceived during Valle’s time on the West Coast: “Feels So Good”, a stirring two-step soul triumph written in 1979 with soul icon Leon Ware, and the sublime AOR disco track “Life Is What It Is”, composed around the same time, with percussionist Laudir De Oliveira from the group Chicago.
Built around an unfinished demo Marcos found on a shelf in his house 44 years after it was made, the “Feels So Good” demo was restored with the help of producer Daniel Maunick, who also utilised AI stem-separation to remove the placeholder vocal ad-libs. Valle added Portuguese lyrics to sit alongside Ware’s vocal hook, as well as extra keyboards and percussion.
Also written in late seventies LA, “Life Is What Is It” was co-penned by Laudir De Oliveira from the band Chicago and first released on the bands’ Chicago 13 album with lyrics by Robert Lamb. Another nod to his good times in LA, Valle recorded his own version for Túnel Acústico, upping the tempo and deepening the groove for a blast of irresistible summer soul.
On Túnel Acústico, Valle's core band features two members of the renowned Brazilian jazz-funk group Azymuth: Alex Malheiros on bass and Renato Massa on drums. The rhythm section is completed by percussionist Ian Moreira, with additional contributions from guitarist Paulinho Guitarra and trumpeter Jesse Sadoc.
The contemporarily composed music on Túnel Acústico features an impressive lineup of guest lyricists, including renowned Brazilian artists: Joyce Moreno (Bora Meu Vem), Céu (Nao Sei), and Moreno Veloso (Palavras Tão Gentis) as well as Valle's brother Paulo Sergio Valle (Tem Que Ser Feliz).
The album closes with "Thank You Burt (For Bacharach)", a tribute to the legendary composer who passed away in 2023.
Túnel Acústico will be released on 20th September 2024 via Far Out Recordings. Valle is set to tour Europe and America in support of the album.
Absolute Überforderung, die einfach nur nervt. Am liebsten alles hinschmeißen und verkriechen. Doch SURALIN haben es geschafft, dem allgemeinen Fatigue-Syndrom zu entkommen. Sie haben mit "Nothing is the News" ein Album geschaffen, dass tief berührt, fesselt und gleichzeitig befreit. Der fünfte Longplayer des Chemnitzer Quartetts baut zunächst auf dem Sound seiner Vorgänger auf: ein feingesponnenes Netz aus diversen Indie- und Post-Whatever-Einflüssen, das trotz aller Komplexität ganz einfach und organisch wirkt. Die "Reduktion auf das Wesentliche", wie Bassist Matthias sagt, ist diesmal noch konsequenter ausgefallen. Live im Studio eingespielt und ohne instrumentale Overdubs oder zusätzliche Effekte beim Mix. "Das ist der pure Klang der Instrumente, unserer Pedals und des Aufnahmeraums." Im Ergebnis klingen SURALIN noch dringlicher als sonst, mit bewegender Tiefe. Auf dem treibenden Teppich von Schlagzeug und Bass können die beiden Gitarren ihr Mit- und Gegenspiel zwischen Melodie und Dissonanz entfalten. Die neun Songs beinhalten dabei erstaunlich viele arabeske Figuren sowie motorische Wiederholungen, die erhebliche Sogwirkung entfalten. Darin eingebettet ist der oft fragile Gesang von Alex, der den Zustand seiner Umwelt kommentiert. Laut Sänger Alex vereint der Albumtitel "Nothing is the News" die Gedanken, dass sich die Welt zwar ständig verändert, die Technologie weiterentwickelt und der Mensch sich drastisch vermehrt. Aber der Mensch als solches gleich bleibt. Macht, Unterwerfung, Ausgrenzung, Neid, Missgunst und Egoismus sind die vorherrschenden Themen." Trotz dieser Schwere wird in den Texten immer wieder deutlich, dass durch das eigene Verhalten Veränderungen möglich sind und der Wille zum Besseren überwiegt. Positive Verzweiflung. Außerdem sei der Titel auch eine Anspielung auf SURALIN selbst, die konsequent an der Leidenschaft zum Musik machen festhalten, so Alex.
THE OMEGA SWARM, eine atmosphärische Death-Metal-Band aus Deutschland, begann im Jahr 2022, sehr bescheiden, sehr zurückgezogen. T., der bereits vier großartige Alben mit Sulphur Aeon veröffentlicht hat, hatte keinen vollwertigen Live-Act im Sinn, als er frühe Demos komponierte und das Skelett seiner - damals noch namenlosen - neuen Kreatur formte. Im Herzen ein wahrer Schöpfer, umarmt T. die akribische Arbeit an Riffs, Tönen, Klängen, den abenteuerlichen Geist des Aufbaus und der Verwirklichung von Ideen, das Experimentieren mit seinen geliebten Gitarren und Synthesizern, um erstaunliche Vibes und Songs zu produzieren, die bedeutungsvoll und doch extrem, melodisch und doch hart sind und sich in THE OMEGA SWARMs Debütalbum vereinen, einer Platte, einem Zeugnis, das der Essenz der Kunst selbst gewidmet ist.
So bodenständig T. auch ist, er ist nicht der Typ Mensch, der sich an eine Klangformel hält, er sucht nach "etwas mehr", "etwas anderem". Nachdem Sulphur Aeon mit dem monumentalen "Seven Crowns and Seven Seals" von 2023 vorerst abgeschlossen haben, was sie ausdrücken wollten, sind THE OMEGA SWARM jetzt sein Hauptaugenmerk, und das Line-up der Band, das von Sänger Christian Schettler (bekannt durch seine Arbeit bei den Labelkollegen Wound) und Schlagzeuger Max Scheefeldt (ex Misanthrope Monarch) komplettiert wird, passt perfekt zusammen. Musikalisch entstanden THE OMEGA SWARM aus T.s Experimenten mit rhythmischen Mustern, übereinanderliegenden Synthesizern, ausgefeilten Leads und etwas technischeren Riffingstrukturen.
Die wohl einzigen offensichtlichen Parallelen zu Sulphur Aeon sind die Betonung einer dichten, fesselnden Atmosphäre, epische Elemente und eine übergreifende Dunkelheit sowie die Erkenntnis nach der Fertigstellung der ersten Aufnahmen, dass auch THE OMEGA SWARM die Qualität besitzen, mehr als nur ein 'Schlafzimmerprojekt' zu sein.
Aufgenommen in den Studios von Feire Records und s/w records, gemischt und produziert von Langzeitpartner Simon Werner, wurde V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) für das Mastering angeheuert und sorgte für den letzten Schliff von "Crimson Demise", einem Album, das stolz und mühelos zwischen Death und Black Metal changiert und von einer herausragenden Gesangsleistung abgerundet wird, bei der Chris eine ähnliche Bandbreite an Growls, Screams und cleanen Parts erreicht wie Peter Tägtgren in seinen besten Zeiten.
Vom Konzept her verzichtet die Gruppe auf uralte Lovecraft'sche Schrecken und wendet sich stattdessen geradlinigen apokalyptischen Themen zu. Ob Viren, bösartige Bakterien, verrückte Diktatoren, Klimawandel, religiöse und politische Ideologien, korrupte Technologie, Terrorismus oder Krieg, die Menschheit hat sich selbst für den Untergang gezeichnet - in leuchtenden Neonfarben, damit selbst eine außerirdische Spezies, die Galaxien entfernt ist, erkennen kann, was für Narren wir wirklich sind. "Die Menschheit kann sich nicht auf eine gemeinsame Wahrheit einigen, geschweige denn auf eine Strategie zur Lösung ihrer mannigfaltigen Probleme", erklärt Chris, "und bildet somit überhaupt keine Einheit. Der einzige gemeinsame Nenner, der uns alle eint, ist unsere Zerstörungswut, die irgendwann die gesamte Existenz der Menschheit gefährden könnte. Die Utopie wurde durch dystopische Szenarien ersetzt. Welche Formen des negativen menschlichen Verhaltens uns und die Gesellschaft derzeit beeinflussen und letztlich in eine zukünftige Endzeit führen, ist Teil des lyrischen Konzepts von THE OMEGA SWARM."
Aber keine Angst, bevor die Weltuntergangsuhr zum letzten Mal schlägt, soll euch das Vergnügen vergönnt sein, ein abwechslungsreiches, intensives und fesselndes Stück Metal zu erleben, das das neu formierte Trio aus dem Schlafzimmer auf die Bühne bringen will!
Das Londoner Post-Punk-Quartett Desperate Journalist kehrt im Herbst 2024 mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum voller sardonischem, schrägem Humor und leidenschaftlicher Musik zurück. Auf ,No Hero", das die Vorab-Singles ,Unsympathetic Parts 1 & 2" und ,Afraid" sowie die kommende Leadsingle ,You Say You're Lonely" enthält, versucht die Band, ihren zerklüfteten, düsteren Trademark-Sound in immer interessantere Bahnen zu lenken. Als kreativer Neustart sind die vorab veröffentlichten Singles glänzende, strahlende Wegweiserfür die Richtung in die Desperate Journalist ihren ursprünglichen dunkelen Indie-Sound in neue, immer reizvollere Formen und zerklüftete Winkel schieben und ziehen, ohne dabei die ihnen ganz eigene glühende Essenz zu verlieren. Es gibt klirrende Synthesizer, erhabene Gothic-Anklänge, es gibt stürmische Melodien, es gibt gespenstische Klaviereinlagen, berserkerhafte Gitarrenausbrüche und das eine oder andere Stück, das ein bisschen nach den famosen The Icicle Works klingt. Und es gibt (mindestens) einen gigantischen, verzweifelten Desperate Journalist-Refrain im Song ,7", der mit höchster Logik tatsächlich als Track Nummer 7 des Albums fungiert. Die beste aller Album-Tracknummern, ganz sicher, in diesem Fall ein Song, der auch als mögliche Single funktionieren würde und deshalb Album Fokus Track ist. ,Immer wenn wir etwas Neues schreiben, möchte ich, dass es gleichzeitig verrückter und poppiger ist als das, was wir vorher gemacht haben, und ich denke, dies ist das Album, auf dem wir in dieser Hinsicht wirklich einen Sprung nach vorne gemacht haben." - Jo Bevan 2024 Desperate Journalist besteht aus Jo Bevan (Gesang, Synthesizer und Drum Machine), Robert Hardy (Gitarren, Synthesizer und Klavier), Caroline Helbert (Schlagzeug, Drum Machine und Percussion) und Simon Drowner (Bass und Synthesizer). Erhältlich als weiße Vinyl-LP, Digipack-CD & Musik-Kassette!
Das Londoner Post-Punk-Quartett Desperate Journalist kehrt im Herbst 2024 mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum voller sardonischem, schrägem Humor und leidenschaftlicher Musik zurück. Auf ,No Hero", das die Vorab-Singles ,Unsympathetic Parts 1 & 2" und ,Afraid" sowie die kommende Leadsingle ,You Say You're Lonely" enthält, versucht die Band, ihren zerklüfteten, düsteren Trademark-Sound in immer interessantere Bahnen zu lenken. Als kreativer Neustart sind die vorab veröffentlichten Singles glänzende, strahlende Wegweiserfür die Richtung in die Desperate Journalist ihren ursprünglichen dunkelen Indie-Sound in neue, immer reizvollere Formen und zerklüftete Winkel schieben und ziehen, ohne dabei die ihnen ganz eigene glühende Essenz zu verlieren. Es gibt klirrende Synthesizer, erhabene Gothic-Anklänge, es gibt stürmische Melodien, es gibt gespenstische Klaviereinlagen, berserkerhafte Gitarrenausbrüche und das eine oder andere Stück, das ein bisschen nach den famosen The Icicle Works klingt. Und es gibt (mindestens) einen gigantischen, verzweifelten Desperate Journalist-Refrain im Song ,7", der mit höchster Logik tatsächlich als Track Nummer 7 des Albums fungiert. Die beste aller Album-Tracknummern, ganz sicher, in diesem Fall ein Song, der auch als mögliche Single funktionieren würde und deshalb Album Fokus Track ist. ,Immer wenn wir etwas Neues schreiben, möchte ich, dass es gleichzeitig verrückter und poppiger ist als das, was wir vorher gemacht haben, und ich denke, dies ist das Album, auf dem wir in dieser Hinsicht wirklich einen Sprung nach vorne gemacht haben." - Jo Bevan 2024 Desperate Journalist besteht aus Jo Bevan (Gesang, Synthesizer und Drum Machine), Robert Hardy (Gitarren, Synthesizer und Klavier), Caroline Helbert (Schlagzeug, Drum Machine und Percussion) und Simon Drowner (Bass und Synthesizer). Erhältlich als weiße Vinyl-LP, Digipack-CD & Musik-Kassette!
Das Londoner Post-Punk-Quartett Desperate Journalist kehrt im Herbst 2024 mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum voller sardonischem, schrägem Humor und leidenschaftlicher Musik zurück. Auf ,No Hero", das die Vorab-Singles ,Unsympathetic Parts 1 & 2" und ,Afraid" sowie die kommende Leadsingle ,You Say You're Lonely" enthält, versucht die Band, ihren zerklüfteten, düsteren Trademark-Sound in immer interessantere Bahnen zu lenken. Als kreativer Neustart sind die vorab veröffentlichten Singles glänzende, strahlende Wegweiserfür die Richtung in die Desperate Journalist ihren ursprünglichen dunkelen Indie-Sound in neue, immer reizvollere Formen und zerklüftete Winkel schieben und ziehen, ohne dabei die ihnen ganz eigene glühende Essenz zu verlieren. Es gibt klirrende Synthesizer, erhabene Gothic-Anklänge, es gibt stürmische Melodien, es gibt gespenstische Klaviereinlagen, berserkerhafte Gitarrenausbrüche und das eine oder andere Stück, das ein bisschen nach den famosen The Icicle Works klingt. Und es gibt (mindestens) einen gigantischen, verzweifelten Desperate Journalist-Refrain im Song ,7", der mit höchster Logik tatsächlich als Track Nummer 7 des Albums fungiert. Die beste aller Album-Tracknummern, ganz sicher, in diesem Fall ein Song, der auch als mögliche Single funktionieren würde und deshalb Album Fokus Track ist. ,Immer wenn wir etwas Neues schreiben, möchte ich, dass es gleichzeitig verrückter und poppiger ist als das, was wir vorher gemacht haben, und ich denke, dies ist das Album, auf dem wir in dieser Hinsicht wirklich einen Sprung nach vorne gemacht haben." - Jo Bevan 2024 Desperate Journalist besteht aus Jo Bevan (Gesang, Synthesizer und Drum Machine), Robert Hardy (Gitarren, Synthesizer und Klavier), Caroline Helbert (Schlagzeug, Drum Machine und Percussion) und Simon Drowner (Bass und Synthesizer). Erhältlich als weiße Vinyl-LP, Digipack-CD & Musik-Kassette!
(2018 Remix)
30. Juni 2022 – Im Januar 1977 veröffentlichten Pink Floyd ihr zehntes Studioalbum „Animals“. Das Werk eroberte Platz 1 der deutschen Charts, gilt als eines ihrer besten – und es wird nun, 45 Jahre später, als Deluxe Gatefold, CD, LP und Blu-ray wiederveröffentlicht. Zum ersten Mal überhaupt wird das Album in 5.1 Surround-Sound zu hören sein. Die einzelnen Versionen werden ab dem 16. September 2022 erhältlich sein, die Deluxe-Version folgt am 7. Oktober.
Pink Floyd – David Gilmour, Nick Mason, Roger Waters und Richard Wright – nahmen „Animals“ 1976 und Anfang 1977 in den bandeigenen Britannia Row Studios in London auf und produzierten auch selbst.
„Animals 2018 Remix“ wird als CD, LP (mit Klapphüllen-Artwork), Blu-Ray und als Deluxe-Gatefold-Format veröffentlicht. Die Deluxe-Gatefold-Version beinhaltet eine LP, CD, Audio-Blu-Ray, Audio-DVD und ein 32-seitiges Booklet. Die Audio-Blu-Ray und -DVD enthalten den Remix von 2018 in Stereo, in 5.1 Surround (beide von James Guthrie) und den ursprünglichen Stereo-Mix von 1977. Das 32-seitige Booklet gewährt mit selten gezeigten Fotos einen Blick hinter die Kulissen des Shootings für die Plattenhülle sowie Live-Bilder und Memorabilia. Das Album-Artwork wurde für diese Veröffentlichung mit einem zeitgemäßen Motiv neu interpretiert.
„Animals“ ist ein Konzeptalbum, das sich kritisch mit den sozialpolitischen Verhältnissen im Großbritannien der mittleren 1970er-Jahre auseinandersetzt und damit eine Abkehr vom Stil der früheren Arbeiten der Band markierte. Aus einer Ansammlung ursprünglich nicht miteinander zusammenhängender Songs entwickelten Pink Floyd ein Konzept, das den offenkundigen sozialen und moralischen Verfall der Gesellschaft beschreibt. Inspiriert von George Orwells „Farm der Tiere“, verbildlichen sie die menschliche Natur mit einer Analogie zum Tierreich und teilen die Menschen in drei Klassen von Tieren ein: Die Schweine stehen an der Spitze der sozialen Kette, die Schafe tun als hirnlose Herde, was man ihnen sagt, und die Hunde sind die Geschäftsbosse, die sich am Profit und ihrer Macht über andere schamlos bereichern. Seit 1977 ist viel Zeit vergangen – und dann wieder gar nicht, denn die Erzählung des Albums hat als Kommentar auf unsere gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation nichts von ihrer Aktualität verloren.
Das berühmte Cover von „Animals“ zeigt ein aufblasbares Schwein (heute bekannt als Algie), das in luftigen Höhen zwischen zwei Schornsteinen der Battersea Power Station in London schwebt. Die Idee für das Cover kam von Roger Waters, die Umsetzung übernahm der langjährigen Kreativpartner der Band, Storm Thorgerson von Hipgnosis Studios. Für die jetzige Neuveröffentlichung wurde das Artwork von Storms Hipgnosis-Partner Aubrey „Po“ Powell für die heutige Zeit neu gestaltet. Basierend auf neuen Aufnahmen des Gebäudes während der jüngsten Umgestaltungsarbeiten (das ehemalige Kraftwerk wird für die kulturelle und gewerbliche Nutzung umgebaut, gestaltet von Frank Gehry und Norman Foster), experimentierte Po mit neuen Blickwinkeln und erschuf einige beeindruckende neue Varianten des berühmten Originals. Po dazu: „Das Original-Albumcover von 1977 ist ikonisch und steht so sehr für sich, dass ich eine Menge Respekt davor hatte, ihm ein Update zu verpassen. Doch Hipgnosis nahm die Gelegenheit zum Anlass, das Motiv neu zu fotografieren und damit eine sich verändernde Welt widerzuspiegeln. Durch den Einsatz moderner digitaler Färbetechniken konnte ich Pink Floyds düstere Botschaft des moralischen Verfalls beibehalten, und auch die Orwellsche Tier-Analogie in Form des Schweins Algie lebt in dem neuen Artwork fort.“
Pink Floyds „Animals 2018 Remix” kann ab jetzt hier vorbestellt werden.
- A1: Kirk And The Jerks, To Be A Hero
- A2: Sub Society, Hokus Montage
- A3: Kirk And The Jerks, One Way To Do It
- A4: Wonderful Broken Thing, Roam Around
- A5: The Cry, Alone
- A6: Voluntários Da Pátria, O Homem Que Eu Amo
- A7: Wonderful Broken Thing, Birds Fly So High
- A8: Kirk And The Jerks, Hang On To The Dream
- A9: Figure Ground, Intro
- B1: Kirk And The Jerks, Gun And A Tear
- B2: The Cry, Twist Of Faith
- B3: Sub Society, A Whole Lot Less
- B4: Wonderful Broken Thing, We Don’t Touch
- B5: Wonderful Broken Thing, Trains
- B6: D J. Dex/Mt, Am Rap
- B7: Potential Threat, Self Inflicted Pain
- B8: Johnny Monster, Witch Doctor
- B9: Wonderful Broken Thing, Is This What You Wanted
In the early 1990s, before the era of social media dominance, skateboarding culture found its voice through magazines and VHS video releases, notably from brands like Santa Cruz and Powell Peralta. These videos not only shaped the skateboarding world but also influenced creativity across various industries worldwide.
In 1988 and 1989, two groundbreaking videos, "Shackle Me Not" and "Hokus Pokus," emerged from the fledgling skateboard company: H-Street, unleashed a seismic shift in street skateboarding. These videos are revered as iconic masterpieces, celebrated for their innovative skateboarding sequences and unforgettable soundtracks.
“What’s particularly interesting about Hokus Pokus was its soundtrack, largely comprised of demo cassettes, unsigned artists, and bands with loose ties to the brand. Some of the songs were goofy, others almost anthemic, and few sounded of their time. Perhaps it was the repetition or the fact that Matt Hensley could have skated to the sounds of a broken oven and it would have been iconic, but the songs in Hokus Pokus became a secret handshake for the hardcore—people who really gave a shit about skateboarding’s culture not just the act”.
Artless / Anthony Pappalardo
“When we were filming for Shackle Me Not we were still a brand new company and hardly anybody knew who we were and it was so brand new. I was so busy skating and I noticed there was like a movement in skateboarding, you could feel there was a change in the way, in the tide, not just white H-Street but with every company. I think that video, the H-Street video was saw raw, with the crazy music, and you know, just the wackiness of all of it, I think that feeling went out into the world, and kids everywhere understood you don’t need to live 20mn away from Del Mar to actually be part of what’s happening. I think that just opened up the world of skateboarding to more people”
Matt Hensley – Pro skater and Floggin Molly band member.
Fast forward 35 years, and H-Street, in collaboration with Paris (France) based label Stereo Ronin Records, embarks on a momentous project to release special edition vinyl soundtracks from these seminal videos. This exclusive release features meticulously remastered tracks, including new versions and previously unreleased gems on vinyl, making it a treasure trove for any skateboarding enthusiast.
Curated from bands like Kirk & The Jerks, Sub Society, Wonderful Broken Thing, Voluntários da Pátria and The Cry, representing the golden era of skateboarding music, this album promises an unparalleled experience for fans of Punk Rock, Indy Rock, and of course, skateboarding.
Working alongside RTM Studio in Paris, Stereo Ronin Records has undertaken a remastering journey, ensuring that this vinyl edition delivers a truly unique sonic experience, capturing the essence of a bygone era while resonating with contemporary audiences.
- A1: Dreamscapes
- A2: Wild Flowers
- A3: Heart Made Of Glass
- A4: Golden Eyes And Tears
- A5: Love Again (Feat. Hugo Cantarra & Richard Judge)
- B1: Missing You
- B2: Cold Confetti
- B3: Monsters
- B4: I'll Find You
- C1: My Reflection
- C2: Hello Echo
- C3: Insomnia
- D1: Mom's Violin (Feat. Lali)
- D2: Do You Ever Dream Of Me
- D3: Oceanside
Ein Album wie eine Nacht in Paris: Eli & Fur zwischen Introspektion und Euphorie.
Das in London gegründete und in LA lebende Duo Eli & Fur gehört zur Speerspitze der modernen House- und Techno-Szene. Ihr zweites Album 'Dreamscapes' entfaltet sich in den introspektiven und doch transformativen Räumen, die zwischen der Dämmerung und dem Morgengrauen lebendig werden. In diesem nächtlichen Zwischenspiel wird der Schleier zwischen dem Selbst und der Umgebung dünn und die Zeit steht plötzlich still. Wenn die Außenwelt verblasst, stellt sich ein Gefühl von Trost und Zuflucht ein, das dem Gewöhnlichen den Weg zum Außergewöhnlichen öffnet. 'Dreamscapes' ist ein elektrisierendes Werk, das das komplizierte Zusammenspiel von Gedanken und Emotionen anregt. Es ist eine Hommage an die kathartischen Grübeleien unserer einsamsten Wanderungen durch alle Ecken der Nacht und die Blitze dazwischen, mit 15 Tracks.
Dieses neueste Werk, das über das traditionelle Hörerlebnis hinausgeht, bestätigt Eli & Furs unvergleichliche Fähigkeit, verschiedene musikalische Elemente mit universell verbindenden Themen in Einklang zu bringen. 'Dreamscapes' ist mehr als ein Album, es ist ein Gefühl. Es ist das durchschlagende Gefühl einer Nacht in Paris, die man in Erinnerungen an die Sterne schwelgt. Es ist die Aufregung und die Beklemmung, wenn man sich fragt, was einen am nächsten Horizont erwartet. Es ist die anhaltende Euphorie, wenn man jemanden vermisst, den man liebt, und es ist eine Solo-Taxifahrt nach einer durchzechten Nacht, bei der man dem Sonnenaufgang hinterherjagt, während das erste Licht der Morgendämmerung naht.
- Ltd. Col. 2LP: (White Vinyl)
- A1: Intro
- A2: The Herald
- A3: Palm Wine/Cloakroom Link Up. (Act 1)
- A4: God Gave Me Feet For Dancing (Feat. Yazmin Lacey)
- B1: Ajala
- B2: The Traveller/In The Dance. (Act 2)
- B3: N29
- C1: No One's Watching Me Feat. Olivia Dean/Our Element. (Act 3)
- C2: Hear My Cry
- C3: Shaking Body
- C4: Expensive
- D1: Streets Is Calling (Feat. M.anifest And Moonchild Sanelly)
- D2: Why I Smile
- D3: Have Patience
- D4: Everybody
'Dance, No One's Watching' ist eine Ode an den heiligen und freudigen Akt des Tanzens, ein Album, das einen musikalisch durch die Nacht führt, von den Möglichkeiten, die sich auftun, wenn der Abend noch vor einem liegt, bis zu den letzten Stunden der Morgendämmerung, wenn die Nacht zu Ende geht.
'Dance, No One's Watching' wurde im Jahr 2023 geschrieben, als Ezra Collective um die Welt tourten und als erste Jazzband den Mercury Prize gewannen. Es ist ein Dokument dieser Zeit, in der die Band die Tanzflächen eroberte. Von London bis Chicago, von Lagos bis Sydney - Tanz und Rhythmus verbinden uns. Diese Songs zeugen von diesem Geist.
Das Album wurde in den Abbey Road Studios aufgenommen, wo die Band von einer Gruppe enger Freunde und Familienmitglieder überrascht wurde, die die Aufnahmen zu einem gemeinsamen Fest der Liebe, der Musik und des Tanzes machten.
'Dance, No One's Watching' ist ein Album, das für die verbindende Kraft des Tanzes spricht und eine kraftvolle und unverwechselbare Ergänzung zu einem Katalog, der weiterhin mutige neue Wege in der zeitgenössischen britischen Musik beschreitet.
- Ltd. Deluxe 2LP: (schwarzes Vinyl; Gatefold-Hülle mit exklusiver Grafik auf der Innenseite)
Der ehemalige Wild Beast Sänger Hayden Thorpe legt sein drittes Soloalbum vor
Text: Hayden Thorpe hat sein drittes Soloalbum für den 27.September angekündigt. "Ness" ist inspiriert von Orford Ness in Suffolk, einem ehemaligen Militärstandort für die Entwicklung von Waffen während beider Weltkriege und des Kalten Krieges. Das 1993 vom National Trust erworbene und der Verwilderung überlassene Gebiet ist bis heute ein Ort des Paradoxen, des Geheimnisses und der ständigen Entwicklung. Thorpe's "Ness" ist eine Ode an Orford Ness, an den physischen Ort und an das Buch, das ihn inspiriert hat. Mit Wort und Bild haben der britische Bestseller-Autor Robert Macfarlane und Stanley Donwood darin einen kleinen modernen Mythos geschaffen. Teils Novelle, teils Prosagedicht, teils Mysterienspiel - in "Ness" vereinen sich ihre Fähigkeiten zu einer verblüffenden, beunruhigenden Wirkung und Thorpe erweckt die Lieder darin zum Leben. Nachdem sich Thorpe und Macfarlane auf dem Kendal Mountain Literature Festival kennengelernt und dann zusammengearbeitet hatten, entstand die Idee, dass Thorpe ein Album aus Macfarlanes Prosa machen sollte. Sein Exemplar des Buches ist nun mit schwarzer Tinte bedeckt, die Wörter, Zeilen und Sätze bedeckt, um „das Lied darunter zu enthüllen“. Das Video zur ersten Single "They" bei dem Hayden Thorpe und Andy King Regie führten und das in Orford Ness gefilmt wurde, dient als Einführung in "Ness": die Kiesgrube, das Buch und das Album. In den ersten anderthalb Minuten des Videos spricht Thorpe Macfarlanes Worte und bittet uns: „Listen. Hört jetzt zu. Hört auf Ness. Seid still und hört zu, ja? Hört wirklich zu."
[b] a2. WTF Is That?
From the very first listen to Bingo paradis, the perfect antithesis of Ultra Dramatic Kid, his previous album, the melodic evidence and the catchy choruses jump out at you. As on the unreleased single Athènes/Petit soldat (2021), released between his two albums, Muddy Monk reconnects with his melodic instincts and instantly finds the right tempo on Arpailles, a suave instrumental with an unstoppable spin that immediately gives him the colour of the record still in the making. As usual, the musician accumulates machines and samplers in his home studio to develop a sound palette that is readily organic.
Muddy Monk's impressive career has been built up in his native Switzerland, far from the hustle and bustle of Paris, and he has always collaborated with a wide range of artists (Ichon, Jimmy Whoo, Myth Syzer, Ruby Red). Now, with Italian Giorgio Poi, he has found a new sidekick for a bilingual duet in the form of a summer hit: Tic Tac. And there's no shortage of hits (Chaki Queen, Toujours t'avoir) on this album of cocagne. Accompanied here and there by keyboardist Paul Prier (Christine and the Queens, Charlotte Gainsbourg), Muddy Monk has pulled off a brilliant hat-trick, adding yet another masterpiece to his exemplary discography.































































































































































