Grizzly Bear haben sich nie aufgelöst. In den sechs Jahren seit ihren letzten Auftritten haben sich die vier Mitglieder, die vor zwei Jahrzehnten als lose Freunde und sogar völlig Fremde zur Gruppe stießen – Chris Bear, Ed Droste, Daniel Rossen, Chris Taylor – anderen Dingen zugewandt. Sie haben andere Musik gemacht, andere Karrieren verfolgt, andere Familien gegründet und andere Leben jenseits dieser Band geführt. Und nun, zum ersten Mal seit 2019, kehren diese vier Musiker und Freunde zu Grizzly Bear zurück, um die Bande, die sie zu einem der fesselndsten und beliebtesten Acts dieses Jahrhunderts gemacht haben, auf die Probe zu stellen und zu sehen, wohin diese alten Verbindungen noch führen. Da sich Grizzly Bear nie aufgelöst haben, sind ihre ersten Auftritte seit sechs Jahren keine Reunion; sie sind Ankunft und Aufbruch zugleich, ihr nächstes Ziel noch unbekannt.
Diese Art von offenem Ansatz ist es schließlich, der Grizzly Bear noch immer zu einem der prägenden Acts dieses jungen Jahrhunderts macht. Vor zwanzig Jahren wandelten sie sich rasant von einem Lo-Fi-Songwriter-Projekt zu einer vollwertigen Band mit einem sofort einzigartigen Sound, unheimlichen Harmonien, die sich um Arrangements schmiegten, die den Glanz eines Kammerorchesters mit der Härte einer Rockband verbanden. Sie trugen dazu bei, die Möglichkeiten des Indie-Rock neu zu definieren, indem sie Üppigkeit mit Lockerheit, technische Exzellenz mit emotionaler Offenheit in Einklang brachten. Ihre musikalischen Spuren sind nach wie vor allgegenwärtig, Teile ihrer unorthodoxen Sicht auf Klang und Textur sind heute fester Bestandteil des musikalischen Erbes. Diese Songs im Jahr 2025 live zu hören, wird sich also weniger wie ein Händedruck mit der Vergangenheit anfühlen, als vielmehr wie das erste Mal, ihre Fingerabdrücke in der Gegenwart zu sehen.
Begleitet werden diese Live-Shows von Neuauflagen der Alben Yellow House, Veckatimest, Shields und Painted Ruins auf farbigem Vinyl.
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Grizzly Bear haben sich nie aufgelöst. In den sechs Jahren seit ihren letzten Auftritten haben sich die vier Mitglieder, die vor zwei Jahrzehnten als lose Freunde und sogar völlig Fremde zur Gruppe stießen – Chris Bear, Ed Droste, Daniel Rossen, Chris Taylor – anderen Dingen zugewandt. Sie haben andere Musik gemacht, andere Karrieren verfolgt, andere Familien gegründet und andere Leben jenseits dieser Band geführt. Und nun, zum ersten Mal seit 2019, kehren diese vier Musiker und Freunde zu Grizzly Bear zurück, um die Bande, die sie zu einem der fesselndsten und beliebtesten Acts dieses Jahrhunderts gemacht haben, auf die Probe zu stellen und zu sehen, wohin diese alten Verbindungen noch führen. Da sich Grizzly Bear nie aufgelöst haben, sind ihre ersten Auftritte seit sechs Jahren keine Reunion; sie sind Ankunft und Aufbruch zugleich, ihr nächstes Ziel noch unbekannt.
Diese Art von offenem Ansatz ist es schließlich, der Grizzly Bear noch immer zu einem der prägenden Acts dieses jungen Jahrhunderts macht. Vor zwanzig Jahren wandelten sie sich rasant von einem Lo-Fi-Songwriter-Projekt zu einer vollwertigen Band mit einem sofort einzigartigen Sound, unheimlichen Harmonien, die sich um Arrangements schmiegten, die den Glanz eines Kammerorchesters mit der Härte einer Rockband verbanden. Sie trugen dazu bei, die Möglichkeiten des Indie-Rock neu zu definieren, indem sie Üppigkeit mit Lockerheit, technische Exzellenz mit emotionaler Offenheit in Einklang brachten. Ihre musikalischen Spuren sind nach wie vor allgegenwärtig, Teile ihrer unorthodoxen Sicht auf Klang und Textur sind heute fester Bestandteil des musikalischen Erbes. Diese Songs im Jahr 2025 live zu hören, wird sich also weniger wie ein Händedruck mit der Vergangenheit anfühlen, als vielmehr wie das erste Mal, ihre Fingerabdrücke in der Gegenwart zu sehen.
Begleitet werden diese Live-Shows von Neuauflagen der Alben Yellow House, Veckatimest, Shields und Painted Ruins auf farbigem Vinyl.
- Hell Bent For Sæther
- The Walls Of Crystal Keep
- Unicorn
- Sternenfels Space Gate
- Everywhere I Rest My Head The Ground Is Shifting
- The Magic Balloon
Clear Vinyl. Mit ihrem Debüt The Empty Space Between A Seamount And Shock Headed Julia hinterließen The Black Cat's Eye 2023 ein bemerkenswertes Echo in der Szene - ein energetisches und atmosphärisches Werk, das Psychedelic- und Postrock-Elemente auf einzigartige Weise vereinte und schnell vergriffen war. Nun, zweieinhalb Jahre später, präsentiert das Frankfurter Quintett sein neues Album Decrypting Dreams Of Weird Animals And Strange Objects. Auch diesmal lotet die Band die Grenzbereiche zwischen Psychedelic-, Kraut- und Post-Rock aus. Die Musik oszilliert zwischen hypnotischem Drive, verträumten Gitarrenflächen und dynamischen Spannungsbögen. Das Album umfasst sechs Songs, deren Spannweite von fünf- bis zehnminütigen Klangreisen reicht. Neu ist, dass diesmal zwei Bandmitglieder Kompositionen beisteuerten: Neben Gitarrist und Bandgründer Christian Blaser stammt die Hälfte des Materials von Bassist Jens Cappel. Sein kraftvoller, direkter Stil ergänzt Blasers atmosphärischen Ansatz ideal. Blaser: ,Auf dem Debütalbum stammten alle Stücke von mir. Als Gründer der Band lag mein Fokus zunächst darauf, eine musikalische Vision und Richtung vorzugeben. Jens war zu diesem Zeitpunkt noch nicht so in die kreativen Prozesse eingebunden, obwohl er ein außerordentlich talentierter und umtriebiger Musiker ist. Er veröffentlicht regelmäßig großartige neue Musik auf den Bandcamp-Seiten seiner eigenen Projekte, zum Beispiel The Black Black Paint. Als es dann an das Schreiben neuer Songs für das zweite Album ging, brachte Jens einige wirklich tolle Demos mit ein." Stilistisch verbindet das Album, wie schon der Vorgänger, klassische 70er-Einflüsse mit zeitgenössischer Rockmusik - man hört Anklänge an Can, Motorpsycho, Neu!, Indie- und Stonerrock, aber auch an David Gilmours Gitarrenästhetik. Die Musik ist instrumental, einzig im finalen Stück ,The Magic Balloon" übernimmt Jens Cappel den Gesang. Ähnlich rätselhaft wie bei der ersten Platte klingt der Albumtitel: Decrypting Dreams Of Weird Animals And Strange Objects. Blaser erklärt: ,Der Titel ist inspiriert von einem faszinierenden Aspekt der US-amerikanischen TV-Serie Westworld. Dort werden humanoiden Robotern Gefühle und Träume einprogrammiert. Doch weil diese Androiden dadurch immer menschlicher werden, geraten sie außer Kontrolle - die Programmierer suchen daraufhin den Fehler in den von ihnen geschriebenen Quellcodes, analysieren die künstlichen Gefühle, Gedanken und Träume mithilfe ihrer Computerprogramme. Übertragen auf unsere Realität ist der Titel durchaus ironisch gemeint. Unsere moderne Technik vermittelt den Eindruck, wir könnten jeden Bereich unseres Lebens vollständig steuern. Selbstoptimierung und die Kapitalisierung des eigenen Ichs werden zum obersten Prinzip. Eine trügerische Illusion, denn wir sind nur winzige Teile eines größeren, für uns unergründlichen Ganzen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Was kann Kunst zu unserer Wahrnehmung der Welt beitragen? Welche Bedeutung hat es, sich mit musikalischen Mitteln auszudrücken? Durch Technik, Mathematik, Physik und reine Vernunft kommen wir dem Wunder des Lebens und dem Sinn unserer Existenz nicht wirklich näher. Was uns bleibt, ist das Ritual, die Beschwörung, die Ekstase. Musik, Tanz, Malerei, Geschichten - sie offenbaren für kurze Momente den wahren Kern des Lebens, richten unser Verhältnis dazu neu aus und verbinden uns mit dem Universum." Aufgenommen hat die Band wieder im Tonstudio Bieber in Offenbach am Main. Oli Rüger, Studiobetreiber und selbst Musiker, hat langjährige Erfahrung mit dem Aufnehmen von Gitarrenbands. Innerhalb von drei Tagen spielte die Band die Basic Tracks live ein, anschließend ergänzten sie diese durch Overdubs. Rüger war auch als Co-Produzent beteiligt. Cappel: ,Oli hat das richtige Händchen für die perfekte Balance zwischen rohen, heftigen und filigranen Sounds, ohne gleichzeitig den Blick für das große Ganze zu verlieren." Das Werk wurde final von Krautrock-Legende Eroc gemastert - eine passende Wahl für eine Band, die sich nicht nur als Erben der 70er sieht, sondern diese Tradition aktiv in die Gegenwart weiterdenkt. Das monochrome Cover-Artwork unterstreicht eindrucksvoll die dunkle Atmosphäre der Musik. Es verdeutlicht den konzeptionellen Ansatz der Band, Musik nicht nur als Klang, sondern als Raum, Konzept und visionäre Erzählform zu begreifen. Das Titelbild - eine scheinbar endlose Spirale, Symbol für DNA-Strukturen und Ewigkeit - wurde vom italienischen Grafiker Daniele Stochino entworfen. Die Innenseite des Gatefolds verbindet dieses Motiv mit einer Illustration des in Berlin lebenden Grafikers und Musikers Max Emil Hurlebaus. Durch farbige Akzente eröffnet sie kontrastreich neue Perspektiven.
- B7: 14 Your Love (Feat. Jonah Hitchens)
- A1: Keeping Me Strong
- A2: Need You Back
- A3: Where's Your Soul At?
- A4: Walls Start Rockin
- A5: Make It Shine (Feat. Greg Blackman)
- A6: Love Saves The Day
- A7: You Sexy Thing (Skit)
- B1: Can I Dance With You?
- B2: Heart & Soul
- B3: Plain To See
- B4: Idolising People Like Madlib
- B5: It's Not Happening (Skit)
- B6: Everybody
pink vinyl[28,53 €]
Here to dazzle you by the power of the disco ball, Lack of Afro is your friendly neighbourhood ‘Love Dealer’. Two years on from the funk & soul rebirth of ‘Square One’, powered by the ubiquitous ‘Loving Arms’ featuring Greg Blackman, Lack of Afro aka Adam Gibbons is now close to two decades deep in the game with soundtrack credits galore and online streams doing calculator-busting numbers. With extensive touring taking ‘Love Dealer’ up and down the country this Autumn, Gibbons’ ninth studio album is all for "the thrill of seeing people on a dancefloor, all collectively locked into a track that you've produced - there’s nothing like it!”.
‘Love Dealer’ is the authentic modern disco experience, packing a stacked sole’s worth of club beats full of stardusted sing-alongs, style-outs and French touch-style cool. Despite being “written during one of the longest winters in living memory”, ‘Love Dealer’, featuring some co-production from fellow South Coast dancefloor scholar Flevans (and influenced by producer du jour Barry Can’t Swim), exudes warmth and will make you sweat when its highs take effect.
Entering the scene with the radiance of ‘Make It Shine’ featuring Greg Blackman, washing over the airwaves of BBC 6 Music and Radio 2 and taking up a 10-week residency on the Jazz FM playlist, Gibbons and his crack line-up of discotheque players are your go-to team when you can’t wait for the weekend to begin, as subtle as they are straight down to business. ‘Love Dealer’ offers you nothing but the best in sparkling string symphonies, the hippest guitar licks, samples of those invited beyond the velvet rope and struts soaked in night fever.
Double A-side ‘Walls Start Rockin’ and ‘Heart & Soul’ guide the album’s glamour-and-groove, while ‘Love Saves The Day’ and ‘Plain to See’ dramatically take to the podium in a shimmer of pure peak 70s theatre. ‘Keeping Me Strong’ is the synergy of disco chic and the sound of a global advertising tie-in with Dyson, ahead of Gibbons taking a slightly Moroder/Cerrone-ish detour on ‘Idolising People Like Madlib’. “'Love Dealer' is aimed unequivocally at the dancefloor" says Adam. "As an artist, I wanted to push myself in a slightly new direction - more into the land of disco and a four to the floor sound. 'Love Dealer' is quintessentially an upbeat record, full of joy, optimism and hope for the future”. Seek your inner ‘Love Dealer’, kink your ‘fro and let your funk flag fly.
n B7. 14 Your Love (feat. Jonah Hitchens) BONUS TRACK
n B7. 14 Your Love (feat. Jonah Hitchens) BONUS TRACK
[n] B7. 14 Your Love (feat. Jonah Hitchens) [BONUS TRACK]
[BONUS TRACK]
RYC presents a four-track journey at the junction of their respective universes, teleporting us straight to a propulsive, mind-expanding headspace as we're invited to explore sonic territories still uncharted and harmonics yet unravelled. The collaborative A-side begins with the dynamic title-track, 'Cross Passage', a proactively future-facing number packing the kind of utopian drive that used to define the original techno sound. A highly cinematic narrative boasting Detroit-style vision and epic breath, 'Cross Passage' builds bridges between hi-tech elation and organic integration, transcending mere functionality to push back and expand the limits of techno as a deep communication vessel between the individual and the mass. Firing off like a binary script gone astray, 'Fibre Axis' takes us on a further bumpy ride across shape-shifting interfaces and blurred-out digital scapes, via abrupt pixel landslides and fractured 3D renderings. Side-B finds each producer dishing out a slice of his/her own musical idiom. Polygonia strikes first with the pulsating 'Voltage Blues' - a mesmeric roller cut from pure eerie synth algebra, boundary-pushing abstraction and surgical but experimental-leaning rhythmic assault. The result is a piece of cutting-edge techno hoodoo, ready to take on clubs with utmost abrasive swagger. Sniping a hail of rainbow-like analogue synth outpour, Wata Igarashi's solo contribution 'The Tunnel Dreams' rounds off the journey on a fiercely nonconformist note. Merging a hard-hitting main swing with 8-bit-esque audio pointillism and brooding bass undertones, the Japanese producer cuts a path of antigravitational abandon and relentless rush towards absolving euphoria, which shall leave all in the room levitating somewhere between sheer daze and love-thirsty XTC. *Clad in the sleekest cover art courtesy of designer Atact, RYCL024 is pressed to red & white marbled vinyl for you, fancy platter collectors and picky audio-visual aesthetes alike.
- B7: 14 Your Love (Feat. Jonah Hitchens)
- A1: Keeping Me Strong
- A2: Need You Back
- A3: Where's Your Soul At?
- A4: Walls Start Rockin
- A5: Make It Shine (Feat. Greg Blackman)
- A6: Love Saves The Day
- A7: You Sexy Thing (Skit)
- B1: Can I Dance With You?
- B2: Heart & Soul
- B3: Plain To See
- B4: Idolising People Like Madlib
- B5: It's Not Happening (Skit)
- B6: Everybody
black vinyl[26,68 €]
Here to dazzle you by the power of the disco ball, Lack of Afro is your friendly neighbourhood ‘Love Dealer’. Two years on from the funk & soul rebirth of ‘Square One’, powered by the ubiquitous ‘Loving Arms’ featuring Greg Blackman, Lack of Afro aka Adam Gibbons is now close to two decades deep in the game with soundtrack credits galore and online streams doing calculator-busting numbers. With extensive touring taking ‘Love Dealer’ up and down the country this Autumn, Gibbons’ ninth studio album is all for "the thrill of seeing people on a dancefloor, all collectively locked into a track that you've produced - there’s nothing like it!”.
‘Love Dealer’ is the authentic modern disco experience, packing a stacked sole’s worth of club beats full of stardusted sing-alongs, style-outs and French touch-style cool. Despite being “written during one of the longest winters in living memory”, ‘Love Dealer’, featuring some co-production from fellow South Coast dancefloor scholar Flevans (and influenced by producer du jour Barry Can’t Swim), exudes warmth and will make you sweat when its highs take effect.
Entering the scene with the radiance of ‘Make It Shine’ featuring Greg Blackman, washing over the airwaves of BBC 6 Music and Radio 2 and taking up a 10-week residency on the Jazz FM playlist, Gibbons and his crack line-up of discotheque players are your go-to team when you can’t wait for the weekend to begin, as subtle as they are straight down to business. ‘Love Dealer’ offers you nothing but the best in sparkling string symphonies, the hippest guitar licks, samples of those invited beyond the velvet rope and struts soaked in night fever.
Double A-side ‘Walls Start Rockin’ and ‘Heart & Soul’ guide the album’s glamour-and-groove, while ‘Love Saves The Day’ and ‘Plain to See’ dramatically take to the podium in a shimmer of pure peak 70s theatre. ‘Keeping Me Strong’ is the synergy of disco chic and the sound of a global advertising tie-in with Dyson, ahead of Gibbons taking a slightly Moroder/Cerrone-ish detour on ‘Idolising People Like Madlib’. “'Love Dealer' is aimed unequivocally at the dancefloor" says Adam. "As an artist, I wanted to push myself in a slightly new direction - more into the land of disco and a four to the floor sound. 'Love Dealer' is quintessentially an upbeat record, full of joy, optimism and hope for the future”. Seek your inner ‘Love Dealer’, kink your ‘fro and let your funk flag fly.
n B7. 14 Your Love (feat. Jonah Hitchens) BONUS TRACK
n B7. 14 Your Love (feat. Jonah Hitchens) BONUS TRACK
n B7. 14 Your Love (feat. Jonah Hitchens) [BONUS TRACK]
[n] B7. 14 Your Love (feat. Jonah Hitchens) [BONUS TRACK]
[n] B7. 14 Your Love (feat. Jonah Hitchens) [BONUS TRACK]
[n] B7. 14 Your Love (feat. Jonah Hitchens) [BONUS TRACK]
- Sure As Spring
- All The Time
- Morning High
- What Good Am I?
- Sunstroke
- It's Alive
- Big Big Blood
- Call Me In The Day
- Pink Slime
- Phantom Feelings
- You Can Never Know
Auf 500 Stück limitierte 2025er Nachpressung vom 2013er La Luz Debütalbum auf rotem Vinyl. LA LUZ aus Seattle sind cool. Doch ihre Art der Coolness hat nichts mit Distanz oder Arroganz zu tun; es ist eine Laune und irgendetwas in ihrer Musik passt zum düsteren, unwirklichen Duft sterbender Monde und Schatten. Diese Art von Coolness. Was LA LUZ da besonders macht, ist die Verkörperung des am wenigsten definierten Eckchens des menschlichen Daseins: Sehnsucht und die flüchtige Erleichterung, die mit tiefster Sehnsucht einhergeht. Auf Spanisch steht LA LUZ für ,Licht" und das ist der perfekte Ausblick, wenn die Songs der Band eigentlich in die gegenteilige Richtung streben. Doch wenn man die Texte ausblendet - eine gute Entschuldigung, den vierteiligen Harmonien noch mehr Gehör zu schenken - findet man die Unwegbarkeiten und Schmerzen von Liebe und Verlust und die Gewissheit, dass nichts im Leben für immer ist, vorgetragen mit einer perfekt ausbalancierten Heiterkeit, die fast den Eindruck entstehen lässt, dass am Ende doch alles Sinn macht. Im letzten Frühjahr begaben sich LA LUZ in einen dunstigen Trailerpark, um ,It's Alive" mit ihrem Freund und Toningenieur Johnny Goss aufzunehmen. Vom ersten Drumroll und den unheimlichen Akkorden von ,Sure A Spring" an - einem angekratzten Popjuwel, das das Album einläutet - bewegt sich das Album wie eine langsame Fahrt auf schwieriger Strecke, die sich schlängelt und abfällt, während sich das Terrain verändert. ,What Good Am I?" erinnert mit dem Leadgesang und den dazu passenden Harmonien an den Superhit von MAZZY STAR. Mittendrin findet sich der Titeltrack. ,It's Alive" ist ein klingender Rocker mit unheimlichem Refrain, einem großen Batzen ,ooohs" und einer umschweifigen Geschichte, die die vernebelte Logik vom Rest des Albums aufgreift. Zwei Instrumentalstrücke, ,Sunstroke" und ,Phantom Feeling" zeigen, dass die Band über den echten Surf Sound Bescheid weiß und passen perfekt zum unterkühlten Herzschmerz um sie herum.
Mit "Cotton Crown" erweitert die Band ihre Klangpalette um eine kaleidoskopische Bandbreite an Einflüssen: Von gefühlvollem Pub-Rock über HÜSKER DÜ-Aggression bis hin zu melancholischem Sophisto-Pop ist alles dabei. Wie Pitchfork feststellte, sehen THE TUBS den Jangle als eine "riesige Welt der Stimmungen und Musen" und "Cotton Crown" zeigt, wie sie diese Welt weiter erforschen und dabei einen unverwechselbaren Tub-ular-Sound kreieren. Das liegt nicht zuletzt an der Gesangsleistung von Owen 'O' Williams, der oft mit einem jungen RICHARD THOMPSON verglichen wird, und an seinen offenen, düster-komischen Texten. In "Cotton Crown" widmet er sich weiter seinen Lieblingsthemen: Liebespsychose, unsympathisches, psychisch krankes Verhalten und die Demütigungen des Musikerdaseins in London. Dieses Mal ist jedoch ein Gefühl des Risikos in seinen Selbsteinschätzungen und Bekenntnissen spürbar. Im Mittelpunkt steht das Leben in der Zeit nach dem Selbstmord seiner Mutter (der Folksängerin Charlotte Greig), und Williams singt über die unbeholfenen, aufdringlichen und gut gemeinten sozialen Interaktionen, die darauf folgten. Das Albumcover zeigt ein Bild von Williams als Säugling, der von Greig auf einem Friedhof gestillt wird - ein Werbefoto, das um die Veröffentlichung des Debütalbums von Charlotte Greig herum aufgenommen wurde. Der wesentliche Trick von "Cotton Crown" besteht darin, die lyrische Düsternis von Williams durch fröhliche, hakengeladene Pop-Perfektion zu kompensieren. Das liegt vor allem an der Gitarrenarbeit von George Nicholls, der auf dem Album mühelos zwischen dem virtuosen Jangle von JOHNNY MARR, dem treibenden Folk-Rock von PENTANGLE und den Refrain-lastigen Hi-Fi-Grooves zeitgenössischer Bands wie TOPS oder THE 1975 hin- und herwechselt. Dazu kommt die halsbrecherische Rhythmusgruppe von Taylor Stewart (Schlagzeug) und Max Warren (Bass) - die jeden Song mit einer Power-Pop-Wut angreifen, die an GUIDED BY VOICES in ihren besten Zeiten erinnert - und schon hat man ein Rezept für großartigen Indie-Rock. Das Debütalbum der Band, "Dead Meat", wurde durch Mundpropaganda zu einer Sensation, die der Band Auszeichnungen von Pitchfork, The Guardian, MOJO, Uncut, SPIN und anderen einbrachte. Sie gewannen sogar einige prominente Fans: der unnachahmliche Mark Proksch (The Office, Better Call Saul, What We Do in the Shadows) spielte die Hauptrolle im Video zu ihrer Single "Round The Bend" und die Punk-Legende IGGY POP lobte sie in seiner BBC 6Music Radiosendung. Owen Williams, Max Warren und George Nicholls waren zuvor Mitglied von JOANNA GRUESOME - eine Band, die den Welsh Music Prize gewann, ausgiebig durch Großbritannien und die USA tourte und von Pitchfork, Rolling Stone, The New York Times, The Guardian und anderen gelobt wurde. Sängerin Lan McCardle, mit der Williams sowohl bei JOANNA GRUESOME als auch bei EX VOID zusammen musizierte, steuert bei einigen Stücken auf "Cotton Crown" Backing Vocals bei.
- Calm Before The Storm
- Underworld
- Right Track
- Hell Yeah
- In The Bubble
- Feed The Fire
- Hit The Ground Runnin
- Fantasy
- Twitch
- Mine
- Donkey Hotel
- Undivided
Mit ihrem achten Studioalbum ,Feed The Fire" schlagen Pigeons Playing Ping Pong ein triumphales neues Kapitel auf. Aufbauend auf ihrer charakteristischen Mischung aus Funk, Rock und Jam treibt die Band mit einfallsreichen Arrangements, einzigartigen Taktarten und einer sich ständig erweiternden Klangpalette ihren Stil weiter voran. Die 12 Tracks von PPPP wagen sich in unbekanntes Terrain vor, bleiben dabei aber dem improvisatorischen Geist und den funkigen Wurzeln treu, die ihren Sound seit über 15 Jahren prägen. ,Feed The Fire ist die perfekte Metapher für unser unerschütterliches Bekenntnis, uns weiterzuentwickeln", sagt Frontmann Greg Ormont. ,Wir treiben uns ständig dazu an, als Musiker, Songwriter und als Band zu wachsen. Musik zu machen fühlt sich an wie etwas, wozu wir geboren wurden, und deshalb bleiben wir entschlossen, diese kreative Flamme auf jedem Schritt des Weges zu schüren. Dieses Album fängt diese inspirierende Reise ein, auf der wir sowohl auf als auch abseits der Bühne unser Bestes geben."
20/20 Vision is doing a fine job of digging into its archives and reissuing genuine treasure. Next up is a Spirit Catcher classic from 2007 that has been long out of print. The Belgian pair of Jean Vanesse and Thomas Sohet really hit on a fresh sound with their blend of electro-deco and deep house and this double pack still sounds hot all these years on. From the mid-tempo and seductive boogie of 'Motown Spring' to the cosmic tech of 'Search Is Over' via the dazzling disco radiance and sleek Metro Area style vibes of 'Rollercoaster', these are sophisticated sounds that marry dancefloor clout with great sound design. Check 'Voodoo Knight' for a playful and well-worked party starter, by the way.
- 1: Abandon
- 2: To The Bone
- 3: Descartes
- 4: Need
- 5: Beg
- 6: Rage
- 7: Something's Gonna Happen
- 8: Pieces
- 9: Better
- 10: Coming Alive
- 11: Desire
Den Grundstein für ihre musikalische Karriere legten SPRINTS zweifelsohne mit ihrem Debütalbum 'Letter To Self' im Jahr 2024. Allein in diesem Jahr tourte die Band um Frontfrau Karla Chubb zwei mal durch Europa, UK und die USA. Das neue Album 'All That Is Over' ist ein bemerkenswertes zweites Werk, das die Dynamik der Band noch weiter vorantreibt, noch nuancierter klingt, aber nichts an Rohheit einbüßt.
Während viele Bands nach einer solch hektischen Anfangszeit ausgebrannt wären und eine Pause bräuchten, wurde Karla umso produktiver und kreativer. 'There was just so much happening and so much to process,' erklärt sie. 'I was going through a big break up with my partner who I’d been with for eight years; Colm had left the band; we’d really progressed into being professional musicians, and I was at the start of a new relationship. But then you’d look outside and it’s like the world has never been uglier. I was writing every day because there was so much going on.' In diesem Spannungsfeld aus Wut, Ambitionen und tausend weiteren Gefühlen dazwischen legt 'All That Is Over' die Karten auf den Tisch. Das Album wurde in Tourbussen, bei Soundchecks und in Echtzeit geschrieben. Vor dem Hintergrund einer Litanei von Grausamkeiten - dem Krieg in Nahost, den Waldbränden in Los Angeles, Trumps Executive Order, die die Rechte von Trans-Personen schneidet - versuchen SPRINTS, einer verrückt gewordenen Gesellschaft einen Sinn zu geben.
Das neue Album 'All That Is Over' der irischen Band SPRINTS erscheint am 26. September 2025 via CITY SLANG (in den USA über Sub Pop Records). Im Sommer ist die Band mit Fontaines D.C. bei einigen Konzerten in Deutschland live zu sehen.
- A1: Abandon
- A2: To The Bone
- A3: Descartes
- A4: Need
- A5: Beg
- A6: Rage
- B1: Something's Gonna Happen
- B2: Pieces
- B3: Better
- B4: Coming Alive
- B5: Desire
Den Grundstein für ihre musikalische Karriere legten SPRINTS zweifelsohne mit ihrem Debütalbum 'Letter To Self' im Jahr 2024. Allein in diesem Jahr tourte die Band um Frontfrau Karla Chubb zwei mal durch Europa, UK und die USA. Das neue Album 'All That Is Over' ist ein bemerkenswertes zweites Werk, das die Dynamik der Band noch weiter vorantreibt, noch nuancierter klingt, aber nichts an Rohheit einbüßt.
Während viele Bands nach einer solch hektischen Anfangszeit ausgebrannt wären und eine Pause bräuchten, wurde Karla umso produktiver und kreativer. 'There was just so much happening and so much to process,' erklärt sie. 'I was going through a big break up with my partner who I’d been with for eight years; Colm had left the band; we’d really progressed into being professional musicians, and I was at the start of a new relationship. But then you’d look outside and it’s like the world has never been uglier. I was writing every day because there was so much going on.' In diesem Spannungsfeld aus Wut, Ambitionen und tausend weiteren Gefühlen dazwischen legt 'All That Is Over' die Karten auf den Tisch. Das Album wurde in Tourbussen, bei Soundchecks und in Echtzeit geschrieben. Vor dem Hintergrund einer Litanei von Grausamkeiten - dem Krieg in Nahost, den Waldbränden in Los Angeles, Trumps Executive Order, die die Rechte von Trans-Personen schneidet - versuchen SPRINTS, einer verrückt gewordenen Gesellschaft einen Sinn zu geben.
Das neue Album 'All That Is Over' der irischen Band SPRINTS erscheint am 26. September 2025 via CITY SLANG (in den USA über Sub Pop Records). Im Sommer ist die Band mit Fontaines D.C. bei einigen Konzerten in Deutschland live zu sehen.
„A Danger to Ourselves“, das neue Album von Lucrecia Dalt, erscheint am 5. September 2025 bei RVNG Intl. und ist eine gewagte und doch intime Reflexion über die ungefilterten Komplexitäten menschlicher Beziehungen. Ohne die fiktiven Erzählungen der letzten Alben der Künstlerin kommt „A Danger to Ourselves“ von einem Ort der emotionalen Aufrichtigkeit. Dalts Stimme steht im Mittelpunkt und wird von einer üppigen akustischen Orchestrierung, perkussiven Instrumenten und einer Reihe hochkarätiger Mitstreiter unterstützt, die sich wie ein tiefes persönliches Gespräch entwickeln.
Die in Pereira, Kolumbien, geborene Dalt wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf, die sie im Alter von neun Jahren dazu ermutigte, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Dalt folgte diesem kreativen Impuls, war fasziniert von computergestützter Produktion und verließ eine aufkeimende Karriere als Bauingenieurin, zog von Medellín nach Barcelona und schließlich nach Berlin, wo sie ihren unverwechselbaren, abenteuerlichen Sound entwickelte. Mit „Anticlines“ (2018) und „No era sólida“ (2020) und vor allem mit „¡Ay!“, Dalts bahnbrechendem Sci-Fi-Bolero-Album von 2022, hat sich ihre Arbeit auf immer anspruchsvolleres Terrain begeben. Auf dem Weg dorthin hat Dalt ihre Praxis auf die Vertonung von Filmen wie „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024), die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und den bevorstehenden psychologischen Horrorfilm „Rabbit Trap“ ausgeweitet, während sie Klanginstallationen und Performances kreiert, die ihre leuchtenden Modulationen und ihren unverwechselbaren, sich entwickelnden stimmlichen Ansatz zur Schau stellen. „A Danger to Ourselves“ entstand aus fragmentarischen Erklärungen, die Dalt aufschrieb, während sie das Leben auf der Tournee von „¡Ay!“ und die prägenden Momente einer neuen Beziehung meisterte. Im Januar 2024 begann sie, diese intimen Fragmente zu musikalischen Kompositionen zu kristallisieren, die allmählich zu einer zielgerichteten Konstellation von Songs wurden. Die Klangarchitektur des Albums basiert auf dynamischen Drum-Loops, die von Alex Lázaro beigesteuert werden, dessen perkussives Rückgrat wie bei „¡Ay!“ zur Leinwand für Dalts vielschichtigen Gesang wurde. Anstatt konventionellen melodischen Strukturen zu folgen, erzeugt das Album Musikalität durch das Zusammenspiel von Basslinien, Rhythmen und kompositorischem Design. „A Danger to Ourselves“ offenbart Dalts kompromissloses Streben nach klanglicher Klarheit, bei dem kühne Produktionsentscheidungen und sorgfältige Aufnahmetechniken Stimme und Instrument mit neuer Tiefe und Strahlkraft harmonieren lassen. „A Danger to Ourselves“ ist eindeutig anti-konzeptionell und ein poetischer Instinkt, mit dem Dalt den Fokus auf die Musik selbst lenkt, indem er Stimmen verwendet, die über die Parameter der Songs hinaus schwingen, und die perlenden Echos der ursprünglichen, romantischen Erregung beobachtet. Dalts klare Aufmerksamkeit für Details ist in jedem Takt spürbar, eine Hingabe, die sich in konzentrischen Kreisen dreht und ein Feld bildet, das das Persönliche und das Ätherische vereint. Das Album basiert auf intuitiven Experimenten und nutzt einfache Gesten und komplexe Kompositionen, um wandernde Linien zu weben, wie in „Divina“, das sich zwischen Spanisch und Englisch durch elastische Klanglandschaften bewegt. Der Titel des Albums geht auf David Sylvians Text „cosa rara“ zurück, der die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Schwingungen der Liebe und die treibende Sehnsucht nach dem Wundersamen symbolisiert. „A Danger to Ourselves“ spiegelt diese transzendenten Zustände wider, indem es die Komplexität menschlicher Verstrickungen und den Wunsch nach Befreiung von Dopaminspiralen und gewöhnlichen Pfaden hin zu einer offeneren inneren Welt widerspiegelt. Sylvian selbst hat auf „A Danger to Ourselves“ eine Doppelrolle als Co-Produzent und Musiker gespielt. Es ist eine kollaborative Collage mit Beiträgen zahlreicher gefeierter Künstler. Weitere Kollaborationen ziehen sich durch das gesamte Album: Juana Molina ist Co-Autorin und Interpretin von „The Common Reader“, Camille Mandoki singt bei „Caes“, Cyrus Campbell spielt den grundlegenden Elektro- und Kontrabass, und Eliana Joy steuert bei mehreren Stücken Hintergrundgesang und Streicherarrangements bei. In den leuchtenden Tiefen von „A Danger to Ourselves“ inszeniert Dalt eine tiefgreifende Metamorphose, bei der das Persönliche durch klangliche Alchemie zum Universellen wird. Dieses Album ist sowohl Höhepunkt als auch Aufbruch - ein Portal, an dem ihre früheren experimentellen Reisen zu etwas verblüffend Intimem und doch Expansivem zusammenlaufen. Das Album ist ein Netz emotionaler Offenbarungen, jede Komposition ein präziser Indikator für Verletzlichkeit, in der Dalts Stimme eine Offenbarung in neuen harmonischen Gefilden verkörpert. Dalt hat ein lebendiges Dokument der Intuition jenseits konventioneller Grenzen geschaffen, das den Weg in Bereiche eröffnet, in denen die Musik sowohl Spiegel als auch Fenster ist.
Für Fans von PJ Harvey, Broadcast, St. Vincent, ML Buch, Stereolab, Cate LeBon, Aldous Harding, Mabe Fratti, Dry Cleaning, Juana Molina
- In My House
- Dear Buddy
- After Midnight
- If I Called You
- Back With Me
- Flat Tire
- Bill
- Don't Wanna Be Happy
- Go Nowhere
- Something In Common
BLUE & YELLOW GALAXY SWIRL VINYL[26,01 €]
Mit ihrem vierten Album voller Eigenkompositionen lädt die eigenwillige Singer-Songwriterin Kendra Morris dazu ein, in die DIY-Kaleidoskopwelt von Next einzutauchen. Morris' neuestes Album für Karma Chief verzichtet auf vielschichtige Produktionen und glatte Sounds und präsentiert Kendra von ihrer authentischsten Seite, mit einem kreativen Prozess, der lebendig, schön und chaotisch ist und von Herzblut und der unvollkommenen Perfektion des Augenblicks getragen wird. Als Konzeptalbum in umgekehrter Reihenfolge verbindet ,Next" Kendras Figuren mit einem Vintage-Brettspiel im Stil von Milton Bradleys besten Retro-Würfelspielen. Begeben Sie sich auf die Reise von Block zu Block durch Next, und dieses Universum offenbart sich Ihnen. Sie können hören, wie die Klangpalette mit Morris' Einflüssen und Inspirationen mitschwingt. Jahrzehntelange New Yorker Klänge und Stimmen verschmelzen an den Nahtstellen dieser Tracks - eine Welt, in der das Brill Building und Warhols Factory im selben Block florieren, während Blondie und die Frightnrs rockige Sounds erkunden. Doo-Wop und Boom-Bap untermalen den Cut-and-Paste-Stil eines UHF-Senders, während Morris, eine Künstlerin, die sich hinter der Kamera genauso wohlfühlt wie vor dem Mikrofon, das Tempo vorgibt. Kendra Morris und Karma Chief Records laden Sie ein, mit Next mitzuspielen, einer akustischen Reise, auf der Würfeln für Spannung und Abenteuer steht. Es ist Next, komplett mit 10 Tracks und stundenlangem Spaß für die ganze Familie. Einige Teile müssen zusammengebaut werden. Plattenspieler, CD-/Kassettenplayer oder Streaming-Dienst sind separat erhältlich.
Mit ihrem vierten Album voller Eigenkompositionen lädt die eigenwillige Singer-Songwriterin Kendra Morris dazu ein, in die DIY-Kaleidoskopwelt von Next einzutauchen. Morris' neuestes Album für Karma Chief verzichtet auf vielschichtige Produktionen und glatte Sounds und präsentiert Kendra von ihrer authentischsten Seite, mit einem kreativen Prozess, der lebendig, schön und chaotisch ist und von Herzblut und der unvollkommenen Perfektion des Augenblicks getragen wird. Als Konzeptalbum in umgekehrter Reihenfolge verbindet ,Next" Kendras Figuren mit einem Vintage-Brettspiel im Stil von Milton Bradleys besten Retro-Würfelspielen. Begeben Sie sich auf die Reise von Block zu Block durch Next, und dieses Universum offenbart sich Ihnen. Sie können hören, wie die Klangpalette mit Morris' Einflüssen und Inspirationen mitschwingt. Jahrzehntelange New Yorker Klänge und Stimmen verschmelzen an den Nahtstellen dieser Tracks - eine Welt, in der das Brill Building und Warhols Factory im selben Block florieren, während Blondie und die Frightnrs rockige Sounds erkunden. Doo-Wop und Boom-Bap untermalen den Cut-and-Paste-Stil eines UHF-Senders, während Morris, eine Künstlerin, die sich hinter der Kamera genauso wohlfühlt wie vor dem Mikrofon, das Tempo vorgibt. Kendra Morris und Karma Chief Records laden Sie ein, mit Next mitzuspielen, einer akustischen Reise, auf der Würfeln für Spannung und Abenteuer steht. Es ist Next, komplett mit 10 Tracks und stundenlangem Spaß für die ganze Familie. Einige Teile müssen zusammengebaut werden. Plattenspieler, CD-/Kassettenplayer oder Streaming-Dienst sind separat erhältlich.
Im Januar 1977 veröffentlichten Pink Floyd ihr zehntes Studioalbum „Animals“. Das Werk eroberte Platz 1 der deutschen Charts, gilt als eines ihrer besten – und es wird nun, 45 Jahre später, als Deluxe Gatefold, CD, LP und Blu-ray wiederveröffentlicht. Zum ersten Mal überhaupt wird das Album in 5.1 Surround-Sound zu hören sein. Die einzelnen Versionen werden ab dem 16. September 2022 erhältlich sein, die Deluxe-Version folgt am 7. Oktober.
Pink Floyd – David Gilmour, Nick Mason, Roger Waters und Richard Wright – nahmen „Animals“ 1976 und Anfang 1977 in den bandeigenen Britannia Row Studios in London auf und produzierten auch selbst.
„Animals 2018 Remix“ wird als CD, LP (mit Klapphüllen-Artwork), Blu-Ray und als Deluxe-Gatefold-Format veröffentlicht. Die Deluxe-Gatefold-Version beinhaltet eine LP, CD, Audio-Blu-Ray, Audio-DVD und ein 32-seitiges Booklet. Die Audio-Blu-Ray und -DVD enthalten den Remix von 2018 in Stereo, in 5.1 Surround (beide von James Guthrie) und den ursprünglichen Stereo-Mix von 1977. Das 32-seitige Booklet gewährt mit selten gezeigten Fotos einen Blick hinter die Kulissen des Shootings für die Plattenhülle sowie Live-Bilder und Memorabilia. Das Album-Artwork wurde für diese Veröffentlichung mit einem zeitgemäßen Motiv neu interpretiert.
„Animals“ ist ein Konzeptalbum, das sich kritisch mit den sozialpolitischen Verhältnissen im Großbritannien der mittleren 1970er-Jahre auseinandersetzt und damit eine Abkehr vom Stil der früheren Arbeiten der Band markierte. Aus einer Ansammlung ursprünglich nicht miteinander zusammenhängender Songs entwickelten Pink Floyd ein Konzept, das den offenkundigen sozialen und moralischen Verfall der Gesellschaft beschreibt. Inspiriert von George Orwells „Farm der Tiere“, verbildlichen sie die menschliche Natur mit einer Analogie zum Tierreich und teilen die Menschen in drei Klassen von Tieren ein: Die Schweine stehen an der Spitze der sozialen Kette, die Schafe tun als hirnlose Herde, was man ihnen sagt, und die Hunde sind die Geschäftsbosse, die sich am Profit und ihrer Macht über andere schamlos bereichern. Seit 1977 ist viel Zeit vergangen – und dann wieder gar nicht, denn die Erzählung des Albums hat als Kommentar auf unsere gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation nichts von ihrer Aktualität verloren.
Das berühmte Cover von „Animals“ zeigt ein aufblasbares Schwein (heute bekannt als Algie), das in luftigen Höhen zwischen zwei Schornsteinen der Battersea Power Station in London schwebt. Die Idee für das Cover kam von Roger Waters, die Umsetzung übernahm der langjährigen Kreativpartner der Band, Storm Thorgerson von Hipgnosis Studios. Für die jetzige Neuveröffentlichung wurde das Artwork von Storms Hipgnosis-Partner Aubrey „Po“ Powell für die heutige Zeit neu gestaltet. Basierend auf neuen Aufnahmen des Gebäudes während der jüngsten Umgestaltungsarbeiten (das ehemalige Kraftwerk wird für die kulturelle und gewerbliche Nutzung umgebaut, gestaltet von Frank Gehry und Norman Foster), experimentierte Po mit neuen Blickwinkeln und erschuf einige beeindruckende neue Varianten des berühmten Originals. Po dazu: „Das Original-Albumcover von 1977 ist ikonisch und steht so sehr für sich, dass ich eine Menge Respekt davor hatte, ihm ein Update zu verpassen. Doch Hipgnosis nahm die Gelegenheit zum Anlass, das Motiv neu zu fotografieren und damit eine sich verändernde Welt widerzuspiegeln. Durch den Einsatz moderner digitaler Färbetechniken konnte ich Pink Floyds düstere Botschaft des moralischen Verfalls beibehalten, und auch die Orwellsche Tier-Analogie in Form des Schweins Algie lebt in dem neuen Artwork fort.“
Pink Floyds „Animals 2018 Remix” kann ab jetzt hier vorbestellt werden.
"DAVID BOWIE 6. I CAN’T GIVE EVERYTHING AWAY (2002 – 2016): Das Finale einer Ära
Am 12. September 2025 präsentiert Parlophone Records mit DAVID BOWIE 6. I CAN’T GIVE EVERYTHING AWAY (2002 – 2016) das sechste und finale Boxset, das Bowies Karriere von 2002 bis 2016 beleuchtet. Dieses umfassende Set ist als 13-CD-, Digital- und audiophiles 18-teiliges Vinyl-Boxset erhältlich.
Benannt nach dem bewegenden Schlusstitel von Bowies letztem Studioalbum ★ (BLACKSTAR), enthält die Box neu gemasterte Versionen seiner Alben Heathen, Reality, A Reality Tour, The Next Day und The Next Day Extra, sowie die Originalversionen von ★ (BLACKSTAR) und No Plan. Alle Remasterings entstanden unter Mitwirkung von Bowies langjährigem Co-Produzenten Tony Visconti.
Ein absolutes Highlight ist das bisher unveröffentlichte 31-Track Live-Set vom Montreux Jazz Festival aus dem Jahr 2002, das eine nahezu vollständige Performance von Bowies hochgelobtem Album Low beinhaltet. Dazu kommt Re:Call 6 mit 41 seltenen Non-Album-Tracks, B-Seiten und Soundtrack-Beiträgen, von denen viele erstmals auf CD oder Vinyl erhältlich sind.
Schon jetzt ist die „New Killer Star (Sessions @ AOL Live Version, 23.09.2003)“ als digitale Single verfügbar.
Die physischen Boxsets werden durch ein umfangreiches Begleitbuch ergänzt, das unveröffentlichte Notizen, Zeichnungen und handschriftliche Songtexte von David Bowie sowie seltene Fotos und Memorabilia enthält. Technische Anmerkungen von Tony Visconti und Design-Notizen von Jonathan Barnbrook runden den Inhalt ab. Die CD-Box bietet Mini-Vinyl-Reproduktionen der Originalalben mit goldfarbenen CDs, während die Vinyl-Box auf audiophilem 180g-Vinyl gepresst ist."
- Roter Samt
- Zu Asche Und Zu Staub
- Verwebe Mich
- Alles So Verbraucht
- Hotline
- Genug Von Vampiren
- Ohne Worte
Das brandneue Wiener Musikprojekt "ALLES EXHAUSTED" präsentiert zeitgemäßen Shoegaze-Sound mit deutschen Texten. Entstanden als loses Netzwerk aus Musiker*innen der Gruppen Culk, Jansky, Pauls Jets und Fuzzybrains präsentieren sie mit der Single "Alles so verbraucht" auf Siluh Records das allererste Lebenszeichen. Am 5.9.2025 erscheint ihr selbstbetiteltes Mini-Album "ALLES EXHAUSTED" als auf 50 Stk. limitiertes Tape. Unter dem Namen "ALLES EXHAUSTED" formiert sich ein Netzwerk von Wiener Musiker*innen. Es ist keine Band im engeren Sinn, sondern funktioniert eher wie eine lose Bande, die sich 2025 irgendwo zwischen Müdigkeit und Experimentierfreude gebildet hat. Es ist die Gewissheit der spürbaren Kraft des gemeinsamen Lärmens im Proberaum, die sich als primäre Motivation erwies. Nicht aus Kalkül, sondern aus Erschöpfung. Aus dem Reflex heraus, dass etwas Neues passieren muss, um alles drum herum abzuschütteln. Und genau diese pure Energie ist auf dem sieben Songs umfassenden Mini-Album zu spüren. Ein Daumen hoch, während die Welt uns dazu zwingt, uns im ewigen Hamsterrad weiter zu verausgaben. Die massiven Gitarrenwände nehmen kathartische Züge an, während der weiche Gesang die Gewissheit vermittelt, einem lauten Monster mit Sanftmut die Stirn bieten zu können. Für jedes Lied sind andere Stimmen am Mikrofon und alle eint der Drang, sich die brachiale Wall Of Sound zu eigen zu machen. Gemeinsam erkennen sie schließlich, warum immer wieder Weitermachen der beste Weg ist, um den Druck der Welt und die verbundene Ohnmacht zu bekämpfen.
- A1: Satin Jackets & Tailor - Somewhere In Paradise
- A2: Satin Jackets & Thunder - On My Own
- A3: Satin Jackets & David Bay - Avalanche
- A4: Satin Jackets & Kimchii - Bring On Up Our Love
- B1: Satin Jackets & Panama - The Future
- B2: Satin Jackets & Kimchii - Let Love Surround You
- B3: Satin Jackets & Usually Quiet - Voyage En Rouge
- B4: Satin Jackets & Nazzereene - Closer To Me
- C1: Satin Jackets Feat Nazzereene - Know Me
- C2: Satin Jackets & Thunder - So High
- C3: Satin Jackets & Tyler Mann - Looking For You
- C4: Satin Jackets & Tailor - Oceanside
- D1: Satin Jackets Feat Seint Monet - Control
- D2: Satin Jackets & Elmar - Count On You
- D3: Satin Jackets & Small Black - Why Change The World
Ready for take off?
With his new album 'Cruise Control', Satin Jackets presents a perfect musical soundtrack for relaxed moments that take us away from the stresses of everyday life. The title of the album is meaningful: 'Cruise Control' stands for the feeling of switching on the autopilot, leaning back and enjoying the journey to the fullest - an atmosphere that the album unfolds.
The album is a collection of singles that have been released over the last few years and are all interwoven at their core. Because no matter where you listen to the songs, they work, images arise in your head and your feet rarely stay still. Satin Jackets remains true to himself with his album sound, as he repeatedly receives feedback from listeners who appreciate the positive mood in his songs and which always puts them in a good mood.
The songs are first created in the producer's head and then develop together with the features, who add their own touch. For Satin Jackets, 'the most important thing is this immediate feeling that it fits musically and atmospherically'. This can also come out of nowhere, as was the case with David Bay and Small Black, who got in touch with the producer and it was an instant fit.
'There are always those magical moments when a song comes out of nowhere. Once I had an idea for a chord sequence that I couldn't get out of my head, but somehow that certain something was still missing. I then spontaneously asked a bassist friend of mine if he would like to play something to it - ten minutes later we had a hook that carried the whole piece. It's these unexpected, spontaneous inspirations that make the process so exciting.'
'Cruise Control' is more than just another album from Satin Jackets. It is an invitation to enjoy the moment and surrender to the music - a soundtrack that creates a good mood and takes us on a relaxing journey. So just switch on the autopilot again, put on your headphones and let yourself go.
Ready for take off?
Satin Jackets präsentiert mit seinem neuen Album "Cruise Control" einen perfekten musikalischen Begleiter für entspannte Momente, die uns vom Alltagsstress befreien. Der Titel des Albums ist vielsagend: "Cruise Control" steht für das Gefühl, den Autopiloten einzuschalten, sich zurückzulehnen und die Reise in vollen Zügen zu genießen - eine Atmosphäre, die das Album entfaltet.
Das Album ist eine Sammlung der Singles, die über die letzten Jahre erschienen und im Kern alle miteinander verwoben sind. Denn egal, wo man die Songs hört, sie funktionieren, es entstehen Bilder im Kopf und die Füße bleiben selten still. Mit dem Albumsound bleibt Satin Jackets sich treu, denn immer wieder bekommt er die Rückmeldung von Hörer:innen, die die positive Stimmung in seinen Songs schätzen und die immer wieder für gute Laune sorgt.
So entstehen die Songs zuerst im Kopf des Produzenten und entwickeln sich im Anschluss gemeinsam mit den Features, die ihre eigene Note mit einbringen. Für Satin Jackets ist es "das Wichtigste dieses unmittelbare Gefühl, dass es musikalisch und atmosphärisch passt". Das kann auch aus dem Nichts kommen, so wie bei David Bay und Small Black, die sich bei dem Produzenten meldeten und es sofort passte.
"Es gibt immer wieder diese magischen Momente, in denen ein Song quasi aus dem Nichts entsteht. Einmal hatte ich eine Idee für eine Akkordfolge, die mir nicht aus dem Kopf ging, aber irgendwie fehlte noch das gewisse Etwas. Ich habe dann spontan einen befreundeten Bassisten gefragt, ob er etwas dazu spielen möchte - zehn Minuten später hatten wir einen Hook, der das ganze Stück getragen hat. Es sind diese unerwarteten, spontanen Eingebungen, die den Prozess so spannend machen."
"Cruise Control" ist mehr als nur ein weiteres Album von Satin Jackets. Es ist eine Einladung, den Moment zu genießen und sich der Musik hinzugeben - ein Soundtrack, der für gute Stimmung sorgt und uns auf eine entspannte Reise mitnimmt. Von daher einfach mal wieder den Autopiloten einschalten, , Kopfhörer aufsetzen und fallen lassen.
„A Danger to Ourselves“, das neue Album von Lucrecia Dalt, erscheint am 5. September 2025 bei RVNG Intl. und ist eine gewagte und doch intime Reflexion über die ungefilterten Komplexitäten menschlicher Beziehungen. Ohne die fiktiven Erzählungen der letzten Alben der Künstlerin kommt „A Danger to Ourselves“ von einem Ort der emotionalen Aufrichtigkeit. Dalts Stimme steht im Mittelpunkt und wird von einer üppigen akustischen Orchestrierung, perkussiven Instrumenten und einer Reihe hochkarätiger Mitstreiter unterstützt, die sich wie ein tiefes persönliches Gespräch entwickeln.
Die in Pereira, Kolumbien, geborene Dalt wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf, die sie im Alter von neun Jahren dazu ermutigte, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Dalt folgte diesem kreativen Impuls, war fasziniert von computergestützter Produktion und verließ eine aufkeimende Karriere als Bauingenieurin, zog von Medellín nach Barcelona und schließlich nach Berlin, wo sie ihren unverwechselbaren, abenteuerlichen Sound entwickelte. Mit „Anticlines“ (2018) und „No era sólida“ (2020) und vor allem mit „¡Ay!“, Dalts bahnbrechendem Sci-Fi-Bolero-Album von 2022, hat sich ihre Arbeit auf immer anspruchsvolleres Terrain begeben. Auf dem Weg dorthin hat Dalt ihre Praxis auf die Vertonung von Filmen wie „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024), die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und den bevorstehenden psychologischen Horrorfilm „Rabbit Trap“ ausgeweitet, während sie Klanginstallationen und Performances kreiert, die ihre leuchtenden Modulationen und ihren unverwechselbaren, sich entwickelnden stimmlichen Ansatz zur Schau stellen. „A Danger to Ourselves“ entstand aus fragmentarischen Erklärungen, die Dalt aufschrieb, während sie das Leben auf der Tournee von „¡Ay!“ und die prägenden Momente einer neuen Beziehung meisterte. Im Januar 2024 begann sie, diese intimen Fragmente zu musikalischen Kompositionen zu kristallisieren, die allmählich zu einer zielgerichteten Konstellation von Songs wurden. Die Klangarchitektur des Albums basiert auf dynamischen Drum-Loops, die von Alex Lázaro beigesteuert werden, dessen perkussives Rückgrat wie bei „¡Ay!“ zur Leinwand für Dalts vielschichtigen Gesang wurde. Anstatt konventionellen melodischen Strukturen zu folgen, erzeugt das Album Musikalität durch das Zusammenspiel von Basslinien, Rhythmen und kompositorischem Design. „A Danger to Ourselves“ offenbart Dalts kompromissloses Streben nach klanglicher Klarheit, bei dem kühne Produktionsentscheidungen und sorgfältige Aufnahmetechniken Stimme und Instrument mit neuer Tiefe und Strahlkraft harmonieren lassen. „A Danger to Ourselves“ ist eindeutig anti-konzeptionell und ein poetischer Instinkt, mit dem Dalt den Fokus auf die Musik selbst lenkt, indem er Stimmen verwendet, die über die Parameter der Songs hinaus schwingen, und die perlenden Echos der ursprünglichen, romantischen Erregung beobachtet. Dalts klare Aufmerksamkeit für Details ist in jedem Takt spürbar, eine Hingabe, die sich in konzentrischen Kreisen dreht und ein Feld bildet, das das Persönliche und das Ätherische vereint. Das Album basiert auf intuitiven Experimenten und nutzt einfache Gesten und komplexe Kompositionen, um wandernde Linien zu weben, wie in „Divina“, das sich zwischen Spanisch und Englisch durch elastische Klanglandschaften bewegt. Der Titel des Albums geht auf David Sylvians Text „cosa rara“ zurück, der die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Schwingungen der Liebe und die treibende Sehnsucht nach dem Wundersamen symbolisiert. „A Danger to Ourselves“ spiegelt diese transzendenten Zustände wider, indem es die Komplexität menschlicher Verstrickungen und den Wunsch nach Befreiung von Dopaminspiralen und gewöhnlichen Pfaden hin zu einer offeneren inneren Welt widerspiegelt. Sylvian selbst hat auf „A Danger to Ourselves“ eine Doppelrolle als Co-Produzent und Musiker gespielt. Es ist eine kollaborative Collage mit Beiträgen zahlreicher gefeierter Künstler. Weitere Kollaborationen ziehen sich durch das gesamte Album: Juana Molina ist Co-Autorin und Interpretin von „The Common Reader“, Camille Mandoki singt bei „Caes“, Cyrus Campbell spielt den grundlegenden Elektro- und Kontrabass, und Eliana Joy steuert bei mehreren Stücken Hintergrundgesang und Streicherarrangements bei. In den leuchtenden Tiefen von „A Danger to Ourselves“ inszeniert Dalt eine tiefgreifende Metamorphose, bei der das Persönliche durch klangliche Alchemie zum Universellen wird. Dieses Album ist sowohl Höhepunkt als auch Aufbruch - ein Portal, an dem ihre früheren experimentellen Reisen zu etwas verblüffend Intimem und doch Expansivem zusammenlaufen. Das Album ist ein Netz emotionaler Offenbarungen, jede Komposition ein präziser Indikator für Verletzlichkeit, in der Dalts Stimme eine Offenbarung in neuen harmonischen Gefilden verkörpert. Dalt hat ein lebendiges Dokument der Intuition jenseits konventioneller Grenzen geschaffen, das den Weg in Bereiche eröffnet, in denen die Musik sowohl Spiegel als auch Fenster ist.
Für Fans von PJ Harvey, Broadcast, St. Vincent, ML Buch, Stereolab, Cate LeBon, Aldous Harding, Mabe Fratti, Dry Cleaning, Juana Molina
"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.
- A1: Charlie Parker - Roomance Without Finance (Mg9022)
- A2: Dexter Gordon - Dexter's Minor Mad (Mg9022)
- A3: J J. Johnson - Jay Bird (Mg9022)
- B1: Milt Jackson - Hearing Bells (Mg9022)
- B2: Leo Parker - Chase 'N' Lion (Chase'n The Lion) (Mg9022)
- B3: Stan Getz - Stan's Mood (Mg9022)
- A1: Fats Navarro - Hollerin' And Screamin' (Fatso) (Mg9023)
- A2: Allen Eager - Church Mouse (Mg9023)
- A3: Kai Winding - Always (Mg9023)
- B1: Don Byas - Byas A Drink (Mg9023)
- B2: J J. Johnson - Jay Joy (Mg9023)
- B3: Dexter Gordon - Long Tall Dexter (Mg9023)
- A1: Budd Johnson - Little Benny (King Kong) (Mg9024)
- A2: J J. Johnson - Mad Be Bop (Mg9024)
- A3: Milt Jackson - Bubu (Mg9024)
- B1: Leo Parker - Solitude (Mg9024)
- B2: Stan Getz - Don't Worry 'Bout Me (Mg9024)
- B3: Fats Navarro - Maternity (Lard Pot) (Mg9024)
- A1: Allen Eager - Donald Jay (Mg9025)
- A2: Kai Winding - Saxon (Mg9025)
- A3: Budd Johnson - Dee Dee's Dance (Mg9025)
- B1: J J. Johnson - Coppin' The Bop (Mg9025)
- B2: Milt Jackson - Junior (Mg9025)
- B3: Dexter Gordon - Dexter Digs In (Mg9025)
- A3: Eddie "Lockjaw" Davis - Stealin' Trash (Mg9026)
- B1: Roy Porter - Pete's Beat (Mg9026)
- B2: Serge Chaloff - Pumpernickel (Mg9026)
- B3: Morris Lane - Blowin' For Kicks (Mg9026)
- A1: Allen Eager - Unmeditated (Mg9026)
- A2: Leo Parker - The Lion's Roar (Lion Roars) (Mg9026)
”The Birth of Bop” kann ab heute hier vorbestellt werden und erscheint am 31. März in verschiedenen Formaten, darunter ein Vinyl-Boxset mit fünf 10-Zoll-LPs, ein 2-CD-Format und digitale Editionen. Jeder Titel der Sammlung wurde von Joe Tarantino bei Joe Tarantino Mastering frisch restauriert und neu gemastert, während die physischen Formate neue, ausführliche Liner Notes des GRAMMY-gekrönten Autors und Moderators Neil Tesser sowie alte Fotos aus dieser Zeit enthalten. Es ist eine unverzichtbare Einführung in
diese wichtige Periode der Jazzmusik: The Savoy 10-Inch LP Collection enthält 30 ausgewählte Aufnahmen von vielen der Pioniere des Genres, darunter Charlie Parker, Dexter Gordon, Stan Getz, Milt Jackson, Allen Eager, Fats Navarro und viele mehr.
Diese bahnbrechenden Aufnahmen aus den Jahren 1944 bis 1949
trugen maßgeblich zur Entwicklung des modernen Jazz bei und brachten junge Künstler dazu, die Grenzen des Genres in einer Zeit zu erforschen, in der Swingmusik der vorherrschende Sound war und Big Bands den Äther beherrschten.
- Bobby's Place
- Never Felt Better
- Juicy Goons
- Sixties Babies
- Nostalgia
- Satisfied
- Jay & Bee
- Wretched
- All For You
Mit Bobby"s Place veröffentlicht der Chicagoer Musiker, Performer und Provokateur Bobby Conn sein bislang vielleicht persönlichstes und zugleich absurdestes Werk - ein Konzeptalbum mit zwei Seiten, zwei Welten, zwei Persönlichkeiten. Bekannt wurde Conn in den 1990er-Jahren als Teil der No-Wave- und Performance-Szene Chicagos, wo er mit einer Mischung aus Glam, Funk, Satire und politischem Theater schnell Kultstatus erlangte. Seine Alben erschienen u.a. bei Thrill Jockey, seine Liveshows sind legendär - überbordend, ironisch, unbequem. Bobby"s Place ist ein Album mit doppeltem Boden: Side A entführt in eine psychedelische Klangwelt aus Synthesizern, Holzbläsern und Handtrommeln - ein astrales Zelt, in dem Bobby Conn zwischen Realität und Traum driftet. Side One hingegen ist der Soundtrack zu einer fiktiven Sitcom, in der Bobby in jeder Folge ein neues Business gründet - und scheitert. Die Musik dazu: sechs straffe, energiegeladene Glam-Rock-Stücke mit Biss und Humor. "Ich wollte ein Album machen, das sich wie Fernsehen anfühlt - aber mit der Emotionalität eines Traums", sagt Conn selbst. Bobby"s Place ist ein Ort zwischen Pop und Performance, zwischen Eskapismus und Gesellschaftskritik - typisch Bobby Conn, und doch ganz neu.
Transparent Orange Vinyl[29,62 €]
Limitiertes Orange mit schwarzem Splatter Vinyl! Gnosis ist das 8. Album von Russian Circles. Auf ihren bisherigen sieben Studioalben hat das in Chicago ansässige Instrumental-Trio Russian Circles mit seinem begrenzten Arsenal an Schlagzeug, Bass und Gitarre eine vielfältige Topografie an Klängen, Stimmungen und Ansätzen durchquert. Es ist schwierig, eine Entwicklung in ihrem Sound nachzuvollziehen, wenn sich ihre Platten immer wie gut kuratierte Playlists angefühlt haben. Es war nicht ungewöhnlich, dröhnende Meditationen, schillernde Prog-Übungen, knüppelharte Riff-Festivals, eindringliche Folk-Balladen und spannungsgeladenen Noise-Rock innerhalb eines Albums zu hören. Dennoch ist es schwierig, die Entwicklung von den nachdenklichen und komplizierten Melodien von Enter (2006) zu den verzerrten Klängen von Blood Year (2019) zu ignorieren. Es war eine allmähliche klangliche Veränderung, die auf den rigorosen Tourplan der Band und ihre Vorliebe für das Spielen ihres maßgeblichen Materials auf der Bühne zurückzuführen ist. Doch mit ihrem neuesten Album Gnosis verlassen Russian Circles das abwechslungsreiche Terrain ihrer früheren Arbeiten und bahnen sich einen Weg durch das turbulenteste und erschütterndste Gebiet ihres Sounds. Wie bei so vielen Künstlern im Zeitalter von COVID zwangen die Hindernisse der Geographie und der Isolation Russian Circles dazu, ihren Schreibprozess neu zu bewerten. Anstatt im Proberaum aus fragmentarischen Ideen Songs zu basteln, wurden komplette Songs unabhängig voneinander geschrieben und aufgenommen, bevor sie mit den anderen Mitgliedern geteilt wurden, damit ihre ursprüngliche Vision erhalten blieb. Obwohl das gesamte Album aus der Ferne geschrieben wurde, wurden die Songs mit der gesamten Band aufgenommen, um das Live-Gefühl des Materials zu bewahren. Dem Klima der Zeit und einer neuen Schreibmethode geschuldet, schufen Russian Circles ihr bis dato rauchigstes und fokussiertestes Werk - ein Album, das den Exorzismus der Spannungen von zwei Jahren der Melancholie und Zurückhaltung vorzieht, die oft ihre früheren Unternehmungen prägten.
Rise Against melden sich mit ihrer bisher kraftvollsten und belebendsten Musik zurück. Ricochet, das am
15. August bei Loma Vista Recordings erscheint, ist das erste Album der Rockband seit vier Jahren –
und es kommt in einer Welt voller Reizüberflutung, in der Algorithmen uns wütend machen wollen: wie
ein Haufen Murmeln, der hart getroffen wird und unkontrolliert auseinanderfliegt, immer weiter, immer
schneller.
Doch über die zwölf Songs hinweg, produziert von GRAMMY®-Gewinnerin Catherine Marks (Boygenius,
Foals, Manchester Orchestra, St. Vincent) und gemixt von Alan Moulder (Nine Inch Nails, Paramore,
Queens of the Stone Age, The Killers), stellen Rise Against die Frage: Wer profitiert eigentlich von dieser
kollektiven Spaltung und Unzufriedenheit? Sie fordern dazu auf, nicht blind zu handeln, sondern die Konsequenzen unseres Handelns füreinander zu bedenken – während die Machtstrukturen, die uns lenken,
unangetastet bleiben.
Ricochet wurzelt in der Idee von Zusammenhalt – ein Album mit wuchtigem Sound, das sich auf die
kleinen Bewegungen im Inneren konzentriert, die den größten Wandel auslösen können. Alles beginnt bei
einem selbst. Und mit der explosiven ersten Single „I Want It All“ zünden Rise Against den Motor und
starten eine Mission der Selbstbestimmung – leidenschaftlich, ambitioniert und kompromisslos.
- Lion's Thorn
- Heavy Lord
- Ten Of Twelve
- Elastic Sleep
- Sömnen / Febersvan (Live At Monkey Moon Studios, 2023)
GAUPA, deren Name im Deutschen "Luchs" bedeutet, kehren mit abgespeckter Besetzung auf dem neuen Mini-Album "Fyr" zurück, wobei die Schweden damit zugleich auch ihr bislang fettestes und stärkstes Material servieren. Der Titel ist ein vielschichtiges Rätsel und Wortspiel in schwedischer Sprache: "Fyr" kann die Zahl "4" meinen und sich somit auf das Mini-Album als ihre vierte Veröffentlichung beziehen. Andere mögliche Bedeutungen sind "Leuchtturm", "Lichtzeichen" und "Feuer", die ihrerseits ebenfalls zur Musik und zur Lyrik passen würden. Der neue und von GAUPA bewusst dafür ausgewählte Tontechniker Karl Daniel Lidén hat den Tracks auf "Fyr" einen rauen, aggressiven Sound verpasst. Gleichzeitig bleiben auch die Kernelemente des musikalischen Ansatzes der Schweden präsent. Dazu zählen eine fesselnde Komplexität, spacige und trippige Strophen, die auf einem stetigen Strom von Psychedelik reiten, sowie Kaskaden harter Stoner-Riffs. Sängerin Emma Näslund hat sich zur Lyrik von "Fyr" durch Ursula K. Le Guins preisgekrönten Science Fiction Roman "Das Wort für Welt ist Welt" inspirieren lassen. Ihre Texte beschäftigen sich mit dem Konzept der Zeit und der Frage nach der Wirklichkeit, die sich in verschiedenen Variationen in allen Songs des Mini-Albums finden. Seit der Veröffentlichung ihrer selbstbetitelten EP im Jahr 2018 haben GAUPA der Stoner und Psychedelic Rock Szene neue Wege gebahnt und einen einzigartigen Kosmos geschaffen, der durch bezaubernden lyrischen Surrealismus und bewusstseinsverändernde Sounds definiert ist. Mit ihrem Debütalbum "Feberdröm" rückte die Band im Jahr 2020 durch ihre herausragende Mischung aus Progressive, Doom, Stoner Metal und Folk-Elementen, über welcher der mitreißende Gesang von Frontfrau Emma Näslund thront, ins internationale Rampenlicht. Der zweite Langspieler "Myriad" (2022) erreichte mit dem Track 'Exoskeleton' über eine Million Streams auf Spotify (der EP-Song 'Febersvan' steht mittlerweile bei über 4 Millionen). Obwohl GAUPA "Fyr" als "Patchwork" beschreiben, woran jedes Mitglied einen gleichwertigen Anteil hat, wirkt das Mini-Album insgesamt wie aus einem Guss, womit die Schweden die Messlatte für ihre zukünftigen Werke sehr hoch legen. Die physische Version von "Fyr" enthält einen zusätzlichen Bonustrack.
- A1: Mental Shed
- A2: Oracle By Severed Head
- B1: Closet Door In The Room Where She Died
- C1: Automatic Writing
- D1: Blind Creature Of Slime
Mit ihrem elften regulären Studioalbum "Every Rock, Every Half-Truth under Reason" feiern die experimentellen Konzeptkünstler KAYO DOT das 20-jährige Jubiläum von "Choirs of the Eye" mit einer Wiedervereinigung der Originalbesetzung. Dies ist als kühnes Statement des Komponisten und Bandkopfs Toby Driver zu verstehen. Dieser markiert damit sowohl eine Rückkehr, da er jene kompositorischen Praktiken wieder aufgreift, die den Erstling definiert haben, als auch eine Weiterentwicklung, weil Driver gleichzeitig in unbekanntes Terrain vorstößt. Unter Ablehnung traditioneller Rock-Strukturen und der eher vorhersehbaren Konturen des Metal formt "Every Rock, Every Half-Truth under Reason" einen Sound, der sich gleichzeitig vertraut und fremd anfühlt, in dem eigens entworfenen mikrotonale Orgeln und Gitarren den Versuch unternehmen, die unmögliche Spannung zwischen Vergangenheit und Zukunft aufzulösen. Das Werk entfernt sich von der typischen Betonung der tiefen Frequenzen und schwebt stattdessen im oberen Spektrum, wo die Texturen zerbrechlicher und intimer, aber auch rauer und erschreckender werden. Auf diesem Album werden KAYO DOT auch von dem Geist einer kommenden Zukunft heimgesucht: dem Gespenst einer KI-generierten Kreativität. Die zunehmende Präsenz von künstlichen Kompositionen, prädiktiver Modellierung und algorithmischer Ästhetik wirft bereits einen langen Schatten auf die künstlerische Kreativarbeit. Dies veranlasste Driver dazu, auf eine Art und Weise zu komponieren, die sich Vorhersagen widersetzt, und eine Musik zu erschaffen, die sich der Mustererkennung entzieht. Ein großer Teil von "Every Rock, Every Half-Truth under Reason" ist dem Versuch geschuldet, gegen den Strich der Lesbarkeit zu bürsten und etwas zu erschaffen, das sich dem Zugriff von Vorhersagesystemen entzieht. Nach der Auflösung der beliebten Band MAUDLIN OF THE WELL gründete Toby Driver im Jahr 2003 das Avantgarde-Musikprojekt KAYO DOT als neues Vehikel für seine sprudelnde Kreativität. In den folgenden 20 Jahren veröffentlichten KAYO DOT eine beeindruckende Anzahl von Alben, EPs, Split-Werken und Live-Aufnahmen, die sich allesamt durch beträchtliche stilistische Unterschiede und eine breite Palette von Instrumenten auszeichnen, darunter Gitarren, Bass, Schlagzeug, Vibraphon, Violine, Synthesizer, Flöten, Klarinetten und Saxophon.
- Black Lung
- Wolves On The Throne
- Ketamine & Cola
- Hold Fast
- Cue The Violions
- Live Like Yer Dyin
- Blacked Out
- Just The Way She Goes
- Eternal Debate
- Demons
- Ballroom Blitz
- Them Rats
Seattle punk rock 'n rollers The Drowns are proud to present their brand new live album Live At Rebellion, on Pirates Press Records. This is the band's first foray into recording a live performance, but it has been an idea on the table from very early on. While the band are rightfully acclaimed for their studio albums, the first thing anyone in the know talks about is their electrifying live shows. "Within the first year of starting the band, we saw the reactions we were getting from people live, and we had the idea to record a live album," says guitarist and singer Rev. "Almost a decade later now, we felt like the time was right." While a live album recorded during the first year may have captured the raw power of a hungry band kicking off their momentum, Live at Rebellion is the sound of a seasoned band playing in front of a veritable army of international fans on their largest festival stage at Rebellion Festival in Blackpool, UK - fans that they have earned one by one, sweating it out with relentless transcontinental touring. "Rebellion has always been a highlight of our year, and we love the performances there because the energy from the crowd is raw and visceral," explains Rev. "That's why we made the choice to do it there in Blackpool." While far from a "Greatest Hits Live" preserved in amber, the setlist features selections from every era of the band's career and was determined by the band's knowledge of what songs get their audiences fired up - all killer, no filler, as the saying goes! The gritty attack of "Them Rats" exemplifies the band's streetpunk influences and lyrical calls to unite against abusive authoritarian power. Meanwhile, the vital ass-shaking boogie of "Live Like Yer Dyin'" was a direct result of the band fully embracing their collective appreciation of the energetic joys of both 70s glam and original 50s rock 'n roll! Their choice of cover song - "Ballroom Blitz," - truly hits the Sweet spot, if you'll pardon the pun, as one of the foremost glam-proto-punk-bovver rock masterpieces. It is executed here in masterful hands by The Drowns. The band acknowledges Daz Russell & Daryl Smith, the organizers at Rebellion, for backing the making of the record. David Casey (Success, One Step Beyond) helmed the boards to capture the recording, mixing and engineering was done by Evan Douglas Foster (The Sonics, Boss Martians), and the final master was produced by Seattle legend Jack Endino (Nirvana, Mudhoney, Soundgarden), who also recently oversaw the re-master of The Drowns' debut album View From the Bottom. "This album was a cumulative effort between people who still believe in rock 'n' roll," sums up Rev. "We couldn't be more proud."
- A1: Umbra
- A2: Fallowfield Loops
- A3: Forgive The Damages (Feat. Daudi Matsiko)
- B1: What We Are And What We Are Meant To Be
- B2: Background Hiss Reminds Me Of Rain
- B3: The Turn Within
- C1: Living Bricks In Dead Mortar
- C2: Naga Ghost
- C3: Luminous Giants (Feat. Rakhi Singh And Manchester Collective)
- D1: Float (Loi Krathong, 2003)
- D2: State Of Flux (Feat. Manchester Collective)
- D3: Silence Speaks
Auf »Necessary Fictions« zeigt das Trio GoGo Penguin, das seit seiner Gründung Jazz, klassische Musik und elektronische Einflüsse miteinander verbindet, was es aktuell als seine »wesentlichen, authentischen Qualitäten empfindet«. Das führt zu einem verstärkten Einsatz modularer Synthesizer in seinem Sound.
GoGo Penguin, zu denen seit der Pandemie der Schlagzeuger Jon Scott gehört, luden erstmals einige Gastmusiker für ihr neues Albumprojekt dazu: das achtköpfige Streicherensemble Manchester Collective unter der Leitung der künstlerischen Direktorin und Geigerin Rakhi Singh sowie den Singer-Songwriter Daudi Matsiko.
»Necessary Fictions« wurde so ein Album voller ambitionierter neuer Entwicklungen – von einer Band, die vollkommen im Reinen mit sich selbst ist: selbstbewusst genug, um sich auf Zusammenarbeit einzulassen, gespannt darauf, wohin die Reise als Nächstes geht, und voller Lust, dabei auch Spaß zu haben. »Mir ist sehr bewusst aufgefallen, wie oft ich im Studio beim Aufnehmen gelächelt habe“, sagt Illingworth, „und ich lächle jetzt gerade, wenn ich nur daran denke. Ich hoffe, diese Energie überträgt sich auf die Menschen.«
Für »Necessary Fictions« konnten sie ihr eigenes Studio in Manchester in einen stimmungsvollen Treffpunkt verwandeln – einen angenehmen Ort, an dem man gerne Zeit verbringt, mit Kunstwerken, Fotografien und anderen Bildern an den Wänden, die als Anregung und Inspiration dienten. Illingworth und Blacka waren dort so gut wie jeden Tag über zwölf Monate hinweg im Jahr 2024; dann kam Scott, der in London lebt, nach Manchester, um mit den beiden festen Größen von GGP zu arbeiten, sobald sie bereit für seinen rhythmischen Input waren. Der Titel des Albums stammt aus dem Buch »The Middle Passage - From Misery to Meaning in Midlife« des Psychoanalytikers James Hollis, das, wie Nick sagt, »sehr jungsche Sachen über das Schatten-Ich und verborgene Persona präsentiert. Man fängt an zu denken, ‚Moment mal, da ist ein authentisches Ich, tief drinnen irgendwo!«. »Musikalisch«, ergänzt er, »war es der gleiche Prozess, die gleiche Reise, einige der Dinge abzulegen, an die wir uns gewöhnt hatten und die uns zurückhielten.«
Der gesamte Veränderungsprozess ihrer musikalischen Entwicklung wird von einem Track auf »Necessary Fictions« zusammengefasst, der bezeichnenderweise den Titel »What We Are And What We Are Meant To Be« trägt. »Es ist wirklich einfach, wirklich melodisch«, erklärt Nick. »Es ist kein Showoff, wie ‚Hey, schaut mal, was für Skills wir haben und wie großartig wir sind!‘ Es gibt nicht einmal Improvisation darin. Bassmäßig hat es einfach einen Bass-Synthesizer wie ein Dance-Track. Ein Teil von mir denkt immer noch: ‚Was werden die Leute denken?‘ Dann gibt es einen anderen Teil, der einfach denkt: ‚Was soll‘s, die können denken, was sie wollen! Das ist das, was wir gerade machen wollen, und es fühlt sich authentisch an.‘«
Für Chris Illingworth hingegen bestand ihre Reise darin, weiter in eine Welt vorzudringen, die ihn immer schon angezogen hat, nämlich Synthesizer. »Ich bin früher oft live zu Leuten gegangen, die auftraten, wie Underworld, The Prodigy, Orbital, sogar Nine Inch Nails, und ich habe all ihr Equipment auf der Bühne gesehen, und ein Teil von mir dachte: ‚Verdammt, das sieht nach Spaß aus!‘« Illingworth und Blacka blieben jedoch weiterhin äußerst vorsichtig, was das willkürliche Einfügen von schrillen Sounds betrifft. »Wir wollten nicht, dass es wie ein Gimmick wirkt«, erklärt Chris. »Es musste einen Grund geben – und für uns war das der Wunsch, an bestimmten Stellen den Charakter der Musik zu verändern.«
GoGo Penguin hatte schon immer einen erzählerischen, filmischen Ansatz in ihrer Musik – weit entfernt von simplen Strophe-Refrain-Strukturen, inspiriert von Debussys »Préludes« bis hin zu Underworlds »Pearl’s Girl«. Auf »Necessary Fictions« nimmt diese Klang-Erzählkunst nun deutlich größere Dimensionen an – mit spürbar mehr Raffinesse.
GoGo Penguin graben nun selbstbewusst tief in sich hinein, um ihr bestes Selbst hervorzubringen und andere Talente in ihre harmonische Klangwelt einzubeziehen. Mit »Necessary Fictions« bewegen sich die Drei auf neuen Pfaden – und ja, es ist völlig in Ordnung, dabei zu lächeln.
The long-awaited 7-inch release of "Matenrou Starlight," a glittering neon light song by the duo DE DE MOUSE and Hitomitoi.
Based on the theme of "Love yourself for yourself," this song features the brave and fresh expression of Hitomitoi, the "eternal princess" of the city pop world,
and a French house groove that bounces and pumps up like an Air Max with sparkling synth sounds of a dazzling city night, making both your heart and body dance in a positive way.
The B-side includes a newly created City Pop Mix. "If you take courage, you'll feel excited, Come Back to Me, I Swear to Starlight"
- 1: Lungs & Limbs
- 2: Whorl
- 3: Timeless Spirals Of The Motherfungus
- 4: Spoonbender
- 5: Mystery Energy
- 6: Score
- 7: Untethered (Ascend Now)
- 8: Interdimensional Hopscotch
- 9: Lossy
- 10: Hazy Dazy
Stephen James Buckley, aka Polypores, releases his brand new studio album on June 6th.‘Cosmically A Shambles’ sees a slight shift in direction from his signature sound, with stronger elements of rhythm and melody than his more abstract back catalogue though still remaining unmistakably Polypores. Highly textural, intricately woven modular synth tapestries, through to whirling psychedelic freak-outs with hypnotic polyrhythms and fuzzed-up drum machines.Still creating in the same method, using modular synths and ‘playing’, rather than the use of samples or studio or synthesiser pre sets, this album features more beats and textures, seeing a shift towards almost psyc or krautrock. Preceded by his first ever 7” lathe cut single ‘Whorl’, the album is released by Crackedankles Records from Stephen’s homewtown of Preston.
- 1: 7
- All I Wanna Do Is Party
- In The Club Featuring Hitech
- Lipsync
- Alberta
- Higher
- Ppp (Interlude)
- Arcadia
- Leave
- Bet On Me
- Darker The Better
LOSER pressing on - LIGHT BLUE BIO VINYL. Auf ihrem kaleidoskopischen zweiten Album, The Starrr Of The Queen Of Life, definiert Debby Friday den Erfolg auf ihre Weise. ,Ich will ein Star sein, diesen Wunsch kann ich nicht verbergen", sagt sie. ,Aber ich will nicht den Traum von jemand anderem leben oder einem vorgegebenen Weg folgen." Für die nigerianisch-kanadische Universalgelehrte bedeutet Starrr zu sein, in den Extremen zu leben: öffentlich oder privat, Selbstüberschätzung oder Demut, Fliegen oder Fallen. Ein Starrr zu sein bedeutet, den apokalyptischen Hedonismus eines nächtlichen Raves zu umarmen - und die Gemeinschaft im ,dunklen Raum, Mädchen in der Schlange für die Toilette" in der brummenden House-Hymne ,All I Wanna Do Is Party" zu finden. Es bedeutet, dass sie mit den Detroiter Techno-Wunderkindern HiTech in ,In The Club" Zeilen über Flaschen auf Eis austauscht und auf der Tanzfläche ausflippt, während sie zugibt, dass sie ,in diesen Tagen kaum auf der Tanzfläche ist". Es ist der Sound der Entdeckung, was nach dem Erfolg kommt, von dem die meisten Künstler nur träumen - wie man hell brennt, ohne auszubrennen. In 11 Songs stellt The Starrr Of The Queen Of Life Freitags chamäleonartigen Gesang zur Schau. Von der spärlichen, hauchzarten Schönheit des liebeskranken ,Leave" bis hin zum treibenden Post-Punk von ,Darker The Better". Der Gewinn des Polaris-Preises 2023 für ihr Debütalbum GOOD LUCK hat Debby Friday nur noch mehr angespornt: ,I'm tryna see more/ Man, I want the payoff" rappt sie über laserartige Synthesizer auf dem mühelos kopierten Kiss-off ,Lipsync`. Aber das Leben auf Messers Schneide kann nur eine gewisse Zeit lang aufrechterhalten werden: Während einer Nonstop-Tournee zur Unterstützung des Albums wurde sie schwer krank. Die Diagnose? Stressinduzierte Gürtelrose. Diese Erfahrung zwang Friday dazu, sich nach innen zu wenden. Im folgenden Jahr änderte sich ihr Management, ihre Routine und ihre Prioritäten. Um ihre Vision von radikaler Ehrlichkeit auf der Tanzfläche zum Leben zu erwecken, rekrutierte Friday den australischen Produzenten Darcy Baylis (Wicca Phase Springs Eternal). Die beiden kehrten zwischen ihren Tourneen in ihre De-facto-Heimat London zurück und tauschten im Studio von morgens bis Mitternacht Ideen aus. The Starrr Of The Queen Of Life ist voll von verschlüsselten, wenn-du-weißt-schon-wem-Referenzen, die Liebesbriefe und Anspielungen aus den Namen von It-Girl-Parfüms, französischem Cognac und hellenistischen Prophetinnen, die in Zungen sprechen, verweben. Es liest sich wie eine Manifestation von Freitags Streben nach einem experimentellen Popsound, der sich immer noch unverkennbar nach ihr anfühlt. ,Dieses Album handelt von der Idee, nach etwas zu greifen", sagt sie. ,Es geht darum, die Zeichen zu sehen und diesem Impuls zu folgen, immer mit der Möglichkeit, entweder in die Sonne zu fliegen oder auf die Erde zurückzufallen." Auf The Starrr Of The Queen Of Life erhebt sich Debby Friday in die Lüfte, um ihre Flügel zu befestigen und dem Klang ihrer eigenen Stimme zu folgen.
- A1: A Planet
- A2: Going In
- A3: Engineers
- A4: Life
- A5: Weyland
- A6: Discovery
- B1: Not Human
- B2: Too Close
- B3: Try Harder
- B4: David
- B5: Hammerpede
- B6: We Were Right
- C1: Earth
- C2: Infected
- C3: Hyper Sleep
- C4: Small Beginnings
- C5: Hello Mommy
- C6: Friend From The Past (Contains “Theme From Alien”)
- C7: Dazed
- D1: Space Jockey
- D2: Collision 3
- D3: Debris
- D4: Planting The Seed
- D5: Invitation
- D6: Birth
Prometheus is the 2012 science fiction horror film directed by Ridley Scott, written by Jon Spaihts and Damon Lindelof and starring Noomi Rapace, Michael Fassbender, Guy Pearce, Idris Elba, Logan Marshall-Green and Charlize Theron. It is set in the late 21st century and centers on the crew of the spaceship Prometheus as it follows a star map discovered among the artifacts of several ancient Earth cultures. Seeking the origins of humanity, the crew arrives on a distant world and discovers a threat that could cause the extinction of the human species.
Marc Streitenfeld is a German composer. He has frequently collaborated with director Ridley Scott. Streitenfeld has composed the music for many high-profile Hollywood features as well as critically acclaimed independent films, including American Gangster, Body of Lies, The Grey, Poltergeist and All I See Is You.
Prometheus became the fifth collaboration between the composer and the director. The score was recorded over one week with a 90-piece orchestra at Abbey Road Studios. Streitenfeld began coming up with ideas for the score after reading the script prior to the commencement of filming. To create an “unsettling” sound, he provided the orchestra with reversed music sheets to have them play segments of the score backwards, before then digitally reversing it. The track “Friend from the Past” reprises Jerry Goldsmith’s original main title from the Alien soundtrack.
- A1: Wulomei – Takoradi
- A2: Conjunto Ana N’gola – Puxa Odoette
- A3: Zeal Onyia & His Music – Egbe Ne Lueli
- A4: Los Corraleros De Majagual – Remanga
- A5: Aquí Suena – Abel Llinas
- B1: Peacocks International Highlife Band – Igbala Oso
- B2: Pedro Lima Et L’orchestre Os Leonenses – Philomene
- B3: The Shoe Laces – Isitha Somunthu
- B4: Claudio Y Su Combo – Como Sea
- B5: Pa’ Entro Mi Gente – Ángelo El Auténtico
- C1: Zaire – I’m Tired Of Living In The Shack
- C2: Afous - Anavdhou (Edna Martinez Extended Edit)
- C3: Zaïko Langa Langa – La Tout Neige (Edna Martinez Edit)
- C4: Erick Cosaque Et Les Voltage 8 – Ajaccio (Edna Martinez Remix)
- C5: Picó Sin Fronteras – Abel Llinas
- D1: La Calandria – Como Duele Una Traición
- D2: African System International – Amina
- D3: Carlos Díaz Y Su Orquesta – Tres Meses De Vida
- D4: No Puedes Conmigo – Ángelo El Auténtico
Berlin-based Colombian DJ, producer, and curator Edna Martinez presents a sonic journey into the electrifying world of Picó—the vibrant and dynamic sound system culture that has defined the streets of Cartagena and Barranquilla for decades. More than just a musical movement, Picó is a way of life, a bold expression of identity, community, and resistance. From its roots in the working-class neighbourhoods of Colombia’s Caribbean coast to its deep connections with Africa and the Caribbean, this compilation captures the pulse of a culture where music is played at full volume, rhythms travel across oceans, and dance is both a form of celebration and storytelling. For those unfamiliar, Picós are hand-painted sound systems, often adorned with dazzling colours and striking imagery, each with its own name and sonic identity. These mobile discos became the heart of neighbourhood bailes, where the sounds of champeta, highlife, soukous, mbaqanga, zouk, soca, and cumbia would turn every street corner, market, and terrace into a dancefloor. Initially built by local craftsmen using modified speaker components, Picós became legendary for their powerful bass and exclusivity, with DJs sourcing rare vinyl from African and Caribbean ports and rebranding them with unique piconemas—new names adapted to local slang, making the tracks instantly recognisable within the community.
This compilation brings together a carefully curated selection of these rare and sought-after tracks, tracing the deep-rooted musical exchanges between Colombia, West and Central Africa, and the Caribbean. Featuring artists like Los Corraleros De Majagual, Peacocks International Highlife Band, Pedro Lima, Zaïko Langa Langa, and more, the album also includes edits by Edna Martinez, reimagining these timeless rhythms for contemporary audiences while staying true to their original spirit.
Strut presents ‘Picó! Sound System Culture From The Colombian Carribbean’ across 2LP Vinyl, 1CD & Digital focusing on a celebration of the raw, undiluted energy of Picó culture. Through Edna Martinez’s curation, and extensive liner notes, this compilation offers a powerful and authentic glimpse into one of the most vibrant musical traditions of the Colombian Caribbean
- A1: Design - Premonition
- A2: Vision - Lucifer’s Friend
- A3: Richard Bone - Alien Girl
- A4: John Howard - I Tune Into You
- A5: Ian North - We’re Not Lonely
- A6: Selwin Image - The Unknown
- B1: Harry Kakoulli - I’m On A Rocket
- B2: Rich Wilde - The Lady Wants To Be Alone
- B3: Billy London - Woman
- B4: Alan Burnham - Science Fiction
- B5: The Microbes - Computer
- B6: The Goo-Q - I’m A Computer
- C1: Gerry & The Holograms - Gerry & The Holograms
- C2: The Warlord - The Ultimate Warlord
- C3: Die Marinas - Fred From Jupiter
- C4: Dee Jay Bert & Eagle - I Am Your Master
- C5: Peta Lily & Michael Process - I Am A Time Bomb
- C6: Sole Sister - It’s Not What You Are But How
- D1: Alasdair Riddell - Do You Read Me?
- D2: Karel Fialka - Armband (The Mystery Song)
- D3: John Springate - My Life
- D4: Idncandescent Luminaire - Famous Names
- D5: Disco Volante - No Motion
- D6: Dream Unit - A Drop In The Ocean
Compiled by Philip King
“And then came the rise of synth pop : blokes with dodgy haircuts hunched over keyboard-operated
machines stuffed with wires and do-it-yourself tone oscillators making sounds like a brood of geese
passing gas in a wind tunnel. Whoopee! This is the way the ‘70s ended : not with a blood-curdling bang
bang but with a cheap, synthesized, emasculating whimper.”
NICK KENT, NME.
All The Young Droids: Junkshop Synth Pop 1978-1985 is a new compilation that charts the
underbelly of the epoch-defining sound of the synthesiser in 80s popular music. Compiled by Philip
King (previously seen compiling All The Young Droogs, Glitterbest and Boobs - The Junkshop
Glam Discotheque), the music here connects the dots between DIY synth enthusiasts grappling with
new, cheap synthesisers at the tail-end of punk and wannabe, jobbing songwriters enthral to the new
music pioneered by Gary Numan, Depeche Mode and Daniel Miller’s Mute Records. Featuring rare
tracks of auto-didactic progressive pop music, proto-techno punk, shoot-for-the-stars-land-in-the-gutter
chart flops and heralded, underground synth classics, School Daze paints a picture of beautiful failure.
Complete with extensive sleeve notes written by King and never before seen imagery, all 24 tracks
were remastered by RPM in-house engineer Simon Murphy, many from vinyl copies due to lost master
tapes. The story told on All The Young Droids is one of the dawning opportunity presented by both the
emergence to the market of cheaper analog synthesisers and the distribution networks plus indie labels
that exploded with the advent of punk music in 1976. While the music that sprouted out all over the
globe in the wake of these factors was decried as fake, plastic, a refutation of punk’s guitar-led
revolution, it’s telling that much of the music on All The Young Droids.. was created in bedrooms,
ramshackle studios and home-made set ups with often borrowed equipment. In the era of record labels
jumping to capitalise on the success of The Sex Pistols, The Clash (both on major labels, of course)
these artists struggled to stand out from a new gold-rush with next to no budget or PR team. With radio
and labels desperate for the new Yazoo, what resulted was a testament to necessity being the mother
of invention.
At the time, the synthesiser was the music of the future, a shiny new machine that could paint like an
orchestra with a single finger and a 4-track. In the hands of Manchester avant-pranksters Gerry & The
Holograms it’s a pulsing, sardonic weapon.. the only instrument on the Messthetics classic lampooning
of New Wave fashion. In Hamburg, a 16 year old Andreas Dorau used it to write and record (with his
female classmates on vocals) a global smash in Fred Vom Jupiter (later licensed to Mute Records).
The hard-to-find English version (Fred From Jupiter, natch) is included here. Many artists with alreadystoried careers caught the bug and recorded synthesiser-fuelled peons to space, computers, the future
and, of course, love-interests. Harry Kakoulli, late of Squeeze, recorded a solo album in 1979 that
included the incredible power-synth-pop smash-that-never-smashed I’m On A Rocket. Similarly, Ian
North of Neo and American Power Pop stalwarts Milk ’n’ Cookies bought a Korg MS20 and used a
tape machine to record We’re Not Lonely, an absolute lost-classic of minimal synth pop. We’re Not
Lonely also features on the Junkshop Synth Pop sampler 7” twinned with John Howard unreleased
track You Will See, released April 12th 2025.
There are plenty of compilation debuts in evidence. Sole Sister were a mysterious trio who were
featured on the Scaling Triangles compilation of female-fronted, queer-adjacent post-punk /
underground music that also featured The Petticoats. Selwin Image were from San Francisco and
featured members of the recently defunct power pop/punk group The Pushups. Their stupidly catchy
The Unknown fizzes with New Wave energy - think XTC to Sparks but remains unreleased until now.
Dream Unit’s A Drop In The Ocean is an early synth wave cut, positively teaming with Joy Division
instrumentation, previously only released on a long-forgotten and super rare, self-released EP.
Incandescent Luminaire’s Famous Names belies an archetypal struggle of a small-town trying to
make it in a cruel industry but is a thrilling New Romantic-Synth Wave cross over with a OMD
gloominess that’s a joy to hear. Feminist Minimal Wave track I Am A Time Bomb by performance artist
Peta Lilly and Michael Chance is a revelation destined for new found cult status. It was released on 7”
and lost until now.
The flipside to the subterranean, never-made-it synth pop mentioned above are the ambitious, even
fruity attempts at success that have a perennial elegance to their confidence. New Jersey-ite Billy
London (real name Ed Barth) tried to cash in on the synth boom with Woman, released by a major
label, a lurching new wave track built on the Louie Louie rhythm and a wonderfully camp Lou Reedstyle sleazy vocal before exploding in the synthesised chorus. The song bombed but with a chorus like
this, you have to wonder why? Ex-Glitter Band member John Springate’s My Life is truly epic, with
doomed chord progressions and massive sounding drums turning into at least 3 different songs in the
course of the track. Before you wonder what’s going on the song resolves with a glorious return to the
main refrain.
The dry-ice-dressed dance floor is well catered for too. Design’s Premonition and Vision’s Lucifer’s
Friend are stone-cold minimal synth bangers, well loved but given a new lease of life here. The
Warlord’s The Ultimate Warlord was released in 1978, a homespun proto Hi NRG banger that was
later re-recorded by The Immortals in Canada who had a club hit with it. One-man- band Disco
Volante’s No Motion was re-issued by Synth wave label Medical in 2012 but makes its first vinyl
compilation appearance here. Close your eyes and you can imagine what Lawrence of Felt would have
sounded like with some cheap Korgs a little earlier in his career. Gibraltar-based trio The Microbes
imagined a computer programming people to dance - how prescient - and ended up with a propulsive,
robo-funk track with splendid rubbery bass playing over a tectonic drum machine. Previously picked up
by Belgian label Stroom TV, Dee Jay Bert & Eagle’s heavily Euro-accented I Am Your Master
demands the listener to “come to paradise!” In a frankly terrifying manner.
All The Young Droids is the first compilation to peel away from the narrative that dour, Minimal Synth
and Cold Wave were the only musical children of the first rush of synth pop. Philip King and School
Daze Records describe a much more complicated world: along with the austere, Brutalist children of
Daniel Miller (who produced Alan Burnham’s Bowie-Low-influenced Science Fiction here) was a
plethora of desperate cash-ins, accidental mainstream hits, ambitious pop dramas and major label
punts that went nowhere. Crucially, the compilation blurs the line between junk and treasure. What if the
two things are interchangeable. What if it’s all science fiction?
- A1: Design - Premonition
- A2: Vision - Lucifer’s Friend
- A3: Richard Bone - Alien Girl
- A4: John Howard - I Tune Into You
- A5: Ian North - We’re Not Lonely
- A6: Selwin | Image - The Unknown
- B1: Harry Kakoulli - I’m On A Rocket
- B2: Rich Wilde - The Lady Wants To Be Alone
- B3: Billy London - Woman
- B4: Alan Burnham - Science Fiction
- B5: The Microbes - Computer
- B6: The Goo-Q - I’m A Computer
- C1: Gerry & The Holograms - Gerry & The Holograms
- C2: The Warlord - The Ultimate Warlord
- C3: Die Marinas - Fred From Jupiter
- C4: Dee Jay Bert & Eagle - I Am Your Master
- C5: Peta Lily & Michael Process - I Am A Time Bomb
- C6: Sole Sister - It’s Not What You Are But How
- D1: Alasdair Riddell - Do You Read Me?
- D2: Karel Fialka - Armband (The Mystery Song)
- D3: John Springate - My Life
- D4: Incandescent Luminaire - Famous Names
- D5: Disco Volante - No Motion
- D6: Dream Unit - A Drop In The Ocean
Compiled by Philip King
“And then came the rise of synth pop : blokes with dodgy haircuts hunched over keyboard-operated
machines stuffed with wires and do-it-yourself tone oscillators making sounds like a brood of geese
passing gas in a wind tunnel. Whoopee! This is the way the ‘70s ended : not with a blood-curdling bang
bang but with a cheap, synthesized, emasculating whimper.”
NICK KENT, NME.
All The Young Droids: Junkshop Synth Pop 1978-1985 is a new compilation that charts the
underbelly of the epoch-defining sound of the synthesiser in 80s popular music. Compiled by Philip
King (previously seen compiling All The Young Droogs, Glitterbest and Boobs - The Junkshop
Glam Discotheque), the music here connects the dots between DIY synth enthusiasts grappling with
new, cheap synthesisers at the tail-end of punk and wannabe, jobbing songwriters enthral to the new
music pioneered by Gary Numan, Depeche Mode and Daniel Miller’s Mute Records. Featuring rare
tracks of auto-didactic progressive pop music, proto-techno punk, shoot-for-the-stars-land-in-the-gutter
chart flops and heralded, underground synth classics, School Daze paints a picture of beautiful failure.
Complete with extensive sleeve notes written by King and never before seen imagery, all 24 tracks
were remastered by RPM in-house engineer Simon Murphy, many from vinyl copies due to lost master
tapes. The story told on All The Young Droids is one of the dawning opportunity presented by both the
emergence to the market of cheaper analog synthesisers and the distribution networks plus indie labels
that exploded with the advent of punk music in 1976. While the music that sprouted out all over the
globe in the wake of these factors was decried as fake, plastic, a refutation of punk’s guitar-led
revolution, it’s telling that much of the music on All The Young Droids.. was created in bedrooms,
ramshackle studios and home-made set ups with often borrowed equipment. In the era of record labels
jumping to capitalise on the success of The Sex Pistols, The Clash (both on major labels, of course)
these artists struggled to stand out from a new gold-rush with next to no budget or PR team. With radio
and labels desperate for the new Yazoo, what resulted was a testament to necessity being the mother
of invention.
At the time, the synthesiser was the music of the future, a shiny new machine that could paint like an
orchestra with a single finger and a 4-track. In the hands of Manchester avant-pranksters Gerry & The
Holograms it’s a pulsing, sardonic weapon.. the only instrument on the Messthetics classic lampooning
of New Wave fashion. In Hamburg, a 16 year old Andreas Dorau used it to write and record (with his
female classmates on vocals) a global smash in Fred Vom Jupiter (later licensed to Mute Records).
The hard-to-find English version (Fred From Jupiter, natch) is included here. Many artists with alreadystoried careers caught the bug and recorded synthesiser-fuelled peons to space, computers, the future
and, of course, love-interests. Harry Kakoulli, late of Squeeze, recorded a solo album in 1979 that
included the incredible power-synth-pop smash-that-never-smashed I’m On A Rocket. Similarly, Ian
North of Neo and American Power Pop stalwarts Milk ’n’ Cookies bought a Korg MS20 and used a
tape machine to record We’re Not Lonely, an absolute lost-classic of minimal synth pop. We’re Not
Lonely also features on the Junkshop Synth Pop sampler 7” twinned with John Howard unreleased
track You Will See, released April 12th 2025.
There are plenty of compilation debuts in evidence. Sole Sister were a mysterious trio who were
featured on the Scaling Triangles compilation of female-fronted, queer-adjacent post-punk /
underground music that also featured The Petticoats. Selwin Image were from San Francisco and
featured members of the recently defunct power pop/punk group The Pushups. Their stupidly catchy
The Unknown fizzes with New Wave energy - think XTC to Sparks but remains unreleased until now.
Dream Unit’s A Drop In The Ocean is an early synth wave cut, positively teaming with Joy Division
instrumentation, previously only released on a long-forgotten and super rare, self-released EP.
Incandescent Luminaire’s Famous Names belies an archetypal struggle of a small-town trying to
make it in a cruel industry but is a thrilling New Romantic-Synth Wave cross over with a OMD
gloominess that’s a joy to hear. Feminist Minimal Wave track I Am A Time Bomb by performance artist
Peta Lilly and Michael Chance is a revelation destined for new found cult status. It was released on 7”
and lost until now.
The flipside to the subterranean, never-made-it synth pop mentioned above are the ambitious, even
fruity attempts at success that have a perennial elegance to their confidence. New Jersey-ite Billy
London (real name Ed Barth) tried to cash in on the synth boom with Woman, released by a major
label, a lurching new wave track built on the Louie Louie rhythm and a wonderfully camp Lou Reedstyle sleazy vocal before exploding in the synthesised chorus. The song bombed but with a chorus like
this, you have to wonder why? Ex-Glitter Band member John Springate’s My Life is truly epic, with
doomed chord progressions and massive sounding drums turning into at least 3 different songs in the
course of the track. Before you wonder what’s going on the song resolves with a glorious return to the
main refrain.
The dry-ice-dressed dance floor is well catered for too. Design’s Premonition and Vision’s Lucifer’s
Friend are stone-cold minimal synth bangers, well loved but given a new lease of life here. The
Warlord’s The Ultimate Warlord was released in 1978, a homespun proto Hi NRG banger that was
later re-recorded by The Immortals in Canada who had a club hit with it. One-man- band Disco
Volante’s No Motion was re-issued by Synth wave label Medical in 2012 but makes its first vinyl
compilation appearance here. Close your eyes and you can imagine what Lawrence of Felt would have
sounded like with some cheap Korgs a little earlier in his career. Gibraltar-based trio The Microbes
imagined a computer programming people to dance - how prescient - and ended up with a propulsive,
robo-funk track with splendid rubbery bass playing over a tectonic drum machine. Previously picked up
by Belgian label Stroom TV, Dee Jay Bert & Eagle’s heavily Euro-accented I Am Your Master
demands the listener to “come to paradise!” In a frankly terrifying manner.
All The Young Droids is the first compilation to peel away from the narrative that dour, Minimal Synth
and Cold Wave were the only musical children of the first rush of synth pop. Philip King and School
Daze Records describe a much more complicated world: along with the austere, Brutalist children of
Daniel Miller (who produced Alan Burnham’s Bowie-Low-influenced Science Fiction here) was a
plethora of desperate cash-ins, accidental mainstream hits, ambitious pop dramas and major label
punts that went nowhere. Crucially, the compilation blurs the line between junk and treasure. What if the
two things are interchangeable. What if it’s all science fiction?
- Kill Me For Always (Feat. Porter Robinson)
- Cool
- Give Me A Break! (Feat. Waterparks)
- Remember When
- Enough
- Fashion
- Thirsty
- Nosebleed
- If I Had A Choice (Feat. Ryan Hall)
- Eclipse
Das mit Spannung erwartete Soloprojekt von Michael Clifford von 5 Seconds Of Summer ist da - inklusive der Hitsingle "Cool" und Kollaborationen mit Waterparks, DJ/Produzent Porter Robinson (Virtual Self) und Indie-Hyperpopper Ryan Hall! Der Gitarrist und Sänger der rekordverdächtigen australischen Alternative Rock-Band 5 Seconds Of Summer Michael Clifford ist bereit sich mit seinem monumentalen Solo-Debütalbum "Sidequest" zu präsentieren. Die vielfältigen persönlichen und menschlichen Verbindungen sind das Thema - für seine treuen Fans und alle weiteren, die ihn bislang noch nicht wahrgenommen haben. Michael liefert auf "Sidequest" die beste Gesangsleistung seiner Karriere ab. "Nach 12 Jahren 5SOS haben die Leute meine Stimme immer noch nicht richtig gehört", sagt er. Jetzt kann er endlich alles rauslassen. "Sidequest" entzieht sich jeder Kategorisierung - von den verspielten Pop-Punk- und Alternative-Sounds seiner Jugend zu zukunftsweisenden, schwungvollen Synthies, flirrenden elektronischen Rhythmen und asymmetrischen Arrangements. Hier gibt es keine eindeutigen Bezugspunkte, keine einfallslosen Nostalgiespiele. Michael hat einen ganz eigenen Sound kreiert, bei dem sich das Durcharbeiten von Selbstzweifeln wie Euphorie anfühlt und seelentragende Offenbarungen über Powerchords offenbart werden, die den Hörer dazu verleiten, tiefer einzutauchen. Michaels Band 5 Seconds of Summer lernte sich 2011 in der Highschool kennen, startete einen YouTube-Kanal und wurde von Rolling Stone mit fünf von der Kritik gefeierten Studioalben, darunter ihr jüngstes, von Michael selbst produziertes Album "5SOS5", schnell zum "größten neuen Rock-Act der Welt" gekürt. Bis heute sind 5SOS die einzige australische Band in der Geschichte, deren erste drei Studioalben in voller Länge auf Platz 1 der Billboard 200 eingestiegen sind. Außerdem haben sie über 18 Millionen Alben verkauft plus 6 Millionen Konzerttickets. Als CD & transparente Vinyl LP
- A1: Familiar Unfamiliarity
- A2: Navigated Dialogues As Language Ciphers
- A3: Observing The Crux
- A4: The Elimination Of Compassion Through Naivety
- A5: Prophet In View
- B1: Where Evil Grows
- B2: Several Layers Shifting Form
- B3: Tumbling Until Awakened
- B4: Thee Oath
- B5: Energy Source Transmutation (Press Shift 3 Times)
Demdike Stare & Cherrystones unveil a long-in-the-making darkside fantasy weaving atmospheric and loose-limbed cuts recorded at labs in London and Manchester, brilliantly shaking a bush of ghostly trig points ranging from the Mars rehearsal tapes to Minimal Man, Randy Greif’s cut-ups, Conrad Schnitzler’s industrial prototypes and ‘70s ECM sides – with vocal contributions from Ssabae’s mesmerising Laura Lippie.
In dazed pursuit of styles heard on Cherrystones’ DDS tape ‘Peregrinations in SHQ (Super High Quality)’, the renowned London digger properly hexes sonic leylines with his label bosses on 10 wickedly grubby and hazed sound experiments. They tumble down the rabbit hole like some sixth sense-guided call-and-response, resulting in an exquisite unfolding of psychoacoustic spaces familiar to their mutually spirited sounds.
Honestly it's some of the dirtiest and most esoteric gear we've heard from Demdike; you can sense a lifetime of incessant digging drip through every loop and crack; grotty no-wave, industrial noise, DIY psych, proto-techno and gnarled concrète, further bolstered by Cherrystones’ perpendicular, equally insatiable and fathoms-deep areas of interest. With a focus on scrappy, feral cuts and hastily recorded edits, the trio roughly re-draw wordless chants and hyper-compressed knocks over a vortex of found sounds that curdle in rhythmic heat. Never staying sill for long, the trio get drowned by watery ambience, then shredded loops, Technoid shrapnel and electric bass prangs dancing into the aether.
The crankiest spirit perfuses the whole thing, evoking states of unravel and psychic distress as they pit a near-peerless collective knowledge into the void. Laura Lippie acts as human ligature to sanity, a fleeting constant found smudged into the hip hop chops of ‘Familiar Unfamiliarity’, spectral incantations of ‘Prophet in View’, or a channelling of Ozzy in ‘Thee Oath’, among more deranged tongues on ‘Observing the Crux’.
It’s the missing link between ECM, Earth and Dilloway we didn’t know we needed - up there with some of the most satisfyingly deep and frazzled gear this century.
KILN return with an opulent new display of hue and swing on Lemon Borealis , a sumptuous
gallery of dazzling motifs that display a finely hewn concoction of visual tones and vital pulse.
Across its 12 cuts, this collection utilizes a fresh process of condensing immersive sprawl into compact, punchy and colorful sound.
Using aspects of live performance, beatmaking and waveform sculpting, the troika of Kevin Hayes, Kirk Marrison and Clark Rehberg III create
evocative and invigorating dioramas, continuing to surprise and enchant listeners after over thirty years into their collaboration.
Deep in waves of Hi-meets-Lo Fi, KILN delivers a panchromatic daymark arranged to biochemically align and stimulate your personal syntax, forging
a tapestry of sonic reveries ranging from the aquarium-on-fire radiance of DrnkGrlfrnd, a garden groove of field-recorded percussion in
Maplefunk Diptych, to the sizzling guit-noise whiteout of Deacon Rayhand.
Their eighth album, and first for A Strangely Isolated Place, on Lemon Borealis, KILN expands upon the long-explored themes of mosaic
texture, subtle melancholy, eroded consonance, and vivid cadence to reveal yet another aperture to their unique magnetic universe.
Lemon Borealis will be available on 12” Transparent Ochre Smoke vinyl and digital on July
18th. Mastered and cut by Andreas Lupo Lubich, and featuring artwork by KILN.
- To Know Me/To Love Me
- Call You Back
- Honey
- 7: Months
- Spit
- Springboard
- Make Me
- Barnard
- Bluff
- Don't Go Looking
Eines wollen die Forth Wanderers vor der Veröffentlichung ihres dritten Albums "The Longer This Goes On" klarstellen: "Wir sind nicht zurück", sagt Gitarrist Ben Guterl mit Nachdruck. Das ist vielleicht eine unerwartete Aussage für das erste Album der Band seit ihrer Trennung vor sieben Jahren, aber die Band besteht darauf, dass es eine ehrliche Antwort ist - sie haben sich zusammengefunden, um die zehn kompliziert konstruierten Perlen aufzunehmen, die dieses neue Album ausmachen, und sie sind immer noch dabei herauszufinden, was es für sie bedeutet, in Forth Wanderers zu sein. Wenn man sich diese Songs anhört, von denen jeder einzelne ein glitzerndes Fest der eindringlichen und intuitiven Texte von Sängerin Ava Trilling und der natürlichen musikalischen Chemie der Band ist, hat man allerdings kaum das Gefühl, dass irgendetwas ungesagt bleibt. Das Album ist voller glänzender Melodien, klingender Gesangsharmonien und schlüpfriger, schräger Rhythmen und ist mehr als nur eine Rückkehr zur alten Form. Die Band scheut sich nicht, den Umweg über eine Hook zu gehen, indem sie instrumentale Schnörkel übereinander legt, um die leeren Stellen zu füllen, Raum für Trillings eindringliche Stimme zu schaffen oder ein Riff oder einen Text zu wiederholen, bis er zu einem Zen-Koan wird. Auf "The Longer This Goes On" klingen Forth Wanderers selbstbewusster und selbstsicherer als je zuvor. Man sollte es nur nicht als Comeback bezeichnen. Der Weg zu "The Longer This Goes On" begann im Sommer 2021 in einem Café in Brooklyn. Dort trafen sich Guterl und Trilling zum ersten Mal seit der Auflösung der Forth Wanderers im Jahr 2018. Die drei Jahre, die sie voneinander getrennt waren, hatten den Druck, den die Band während der Tourneen mit ihrer früheren Musik verspürte, teilweise abgebaut: "Wir fühlten uns alle frei, herumzualbern und Spaß zu haben", sagt Guterl. Die Wiedervereinigung mit dem Bassisten Noah Schifrin, dem Gitarristen Duke Greene und dem Schlagzeuger Zach Lorelli führte dazu, dass sich das Spielen so gut anfühlte, wie seit der Gründung der Band nicht mehr. "Es fühlte sich an, als wären wir wieder in der High School". Die Band hat die Art und Weise, wie sie bisher gearbeitet hat, neu definiert. "Dies ist das erste Mal, dass ein Großteil der Musik organisch entstanden ist", erklärt Schifrin. "Alle fünf von uns haben wirklich auf eine Art und Weise zum Schreibprozess beigetragen, wie wir es in der Vergangenheit nicht getan haben", fügte Guterl hinzu. Das daraus resultierende Album, das unter dem wachsamen Auge von Dan Howard produziert wurde, zeigt die Band so präsent und unbelastet, wie sie ihren Sound zum ersten Mal in Echtzeit geschaffen hat. Die Texte sind vollgepackt mit Bekenntnissen, die so breit gefächert sind, dass sich jeder, der sich in den Wirren einer unsicheren romantischen Vorhölle verirrt hat, verstanden fühlt, und doch so präzise geschrieben, dass sie eindeutig aus eigener Erfahrung stammen müssen. Das ist genau das, was Forth Wanderers sowohl so universell nachvollziehbar als auch so speziell macht. Auf "The Longer This Goes On" haben sie diese Fähigkeit, mit minimalistischen Texten und üppiger Instrumentierung an den starken Fäden der romantischen Langeweile zu ziehen, noch vertieft. Forth Wanderers sind sich nicht sicher, was als Nächstes kommt - sie wissen nicht, ob sie weiterhin neue Musik aufnehmen werden oder ob sie diese Songs jemals live aufführen werden. Diese Aufnahmen sind also zehn flüchtige, aber unschätzbare Eindrücke aus der Zeit, die sie als Band verbracht haben; das Wiederaufleben von Freundschaften zwischen Highschool-Kumpels, deren Träume sie ins Rampenlicht katapultiert haben, bevor sie alt genug waren, um Auto zu fahren; Songs, die die Ungewissheit der Zukunft ebenso einfangen wie ihre Musik ihr eigenes Selbstvertrauen in der Gegenwart zementiert. Auf "The Longer This Goes On" machen die Forth Wanderers Musik zu ihren eigenen Bedingungen.
- Crack
- This Machine Kills No One
- No Wah Wah
- Punching Bag
- To Hell
- Footnote
- Rosa's In Spain
- Hungry
"Crack" ist radikale Reduktion - Für das zweite Album hat die Berliner Band alle Differenzen und Summen weggestrichen und im Proberaum ein Punk-Album eingespielt, das keine weiteren Genrebezeichnungen braucht. DIY wird hier nicht als Gimmick, sondern als alternativlose Notwendigkeit verstanden - "Crack" entstand ohne Studio, ohne Produzent und ohne Ahnung. SEXBEAT interpretiert Punk geschichtsbewusst mit weitgefächerten Einflüssen, die von Oblivians über Suicide bis hin zu Hot Snakes reichen. Klanglich orientiert man sich am 90er-Jahre-Sound des Dischord-Katalogs: Bass und Drums drücken nach vorne, Gitarre und Gesang kotzen sich dazwischen aus. Die Songs klingen mal stark fragmentiert und mechanisch, mal detailliert ausgearbeitet, aber immer direkt und unverblümt. Textlich geht es um alles, was nervt: kaputte Politik, kaputte Gesellschaft und all die kleinen kaputten Dinge in einem selbst. Referenzen reichen von Gordon Solie Motherf**ers ("Give them a dirty floor for a stage. A five bucks show and I'm stoked for days") bis zu George Orwell ("Four legs good, two legs bad"*) - und am Ende muss sogar Grammy-Preisträger Beck herhalten, denn über allem steht: "You make me wanna try crack".
- A Way Out
- Smash It
- Side By Side
- Give Me Your Money
- Dancing Boots
- Believe
- He Loves Violence
- Leave Me Alone
- Dedicate To Nothing
- Above You All
Der Perkele Album-Klassiker 'A Way Out' jetzt erhältlich als Ltd. Transparent Yellow Vinyl!
Mit 'A Way out' gelingt PERKELE, Göteborgs finest since 1993, erneut ein Street Rock'n'Roll-Blueprint, ein maßgeschneidertes Statement. 10 Old School Bootboy Anthems, eine mächtige PERKELE-Stampede aus Zorn und Leidenschaft. Rough, kickin', catchy! PERKELE sind wieder bissiger geworden, klingen wieder "schwedischer". Ihr Sound orientiert sich an eigenen Meisterwerken, vereint die schroffe Aggro-Kante von 'Voice of Anger' mit den goldenen Singalongs von 'Confront' und den grandiosen Melodien von 'Forever'. Dazu dirty UK'79 Basics, griffige R'n'R Traditionals und eine deutliche Working Class/Way of Life-Message. "Dagegen"-Klartext von der Straße, antisocial for life: Der A.C.A.B.-Smasher 'He loves violence' bringt es amtlich auf den Punkt, die Gier-Gesellschaft bekommt mit 'Dedicated to nothing' ihre Widmung ins Gesicht gespuckt und auch "Leave me alone" läßt keine Fragen offen. Und die Party kommt auch nicht zu kurz: 'The boots will dance tonight, to the sound of the street!'. Das ist ein Versprechen. 'A way out' liefert die neuen Hymnen.
- A1: Kefi Mba 07:08
- B1: N‘ny 04:50
Als Erbe der Tradition der Griots - Geschichtenerzähler, Dichter und Musiker, die jahrhundertelang als Hüter des westafrikanischen Kulturerbes fungierten - war Ousmane ein Wegbereiter des modernen elektrischen Mandingue-Sounds. An der Seite von Mory Kanté & Kanté Manfi la bei Les Ambassadeurs du Motel de Bamako und später bei der in Abidjan ansässigen Band Les Ambassadeurs Internationaux schmiedete Ousmane seine Karriere, bevor er dem malischen Sänger Salif Keita mehr als drei Jahrzehnte lang als dessen Gitarrist diente. Unzählige Jahre des Tourens brachten Ousmane dazu, sich auf seine eigenen Kompositionen zu konzentrieren. „Kefi mba“, benannt nach dem schwarzen Stier aus seiner Kindheit, mit dem er sein Maniok-Essen geteilt hatte, und „N'Ny“ wurden im renommierten JBZ Recording Studio in Abidjan aufgenommen. Sie wurden zunächst auf Kassette veröffentlicht und kamen 1982 und 1983 auf Vinyl heraus. Nur wenige Monate nach der Leon Keita-Veröffentlichung präsentiert Analog Africa nun Ousmane Kouyatés zwei funkgetränkte Mandingue-Perlen aus den frühen 1980er Jahren, sorgfältig restauriert, gepresst auf pink gefärbtem 180g-Vinyl und in einer wunderschönen Siebdruckhülle.
Diese EP ist weltweit auf 2000 Exemplare limitiert und verspricht, die Tanzflächen mit ihren ansteckenden Rhythmen ordentlich zu rocken!
New entry in the legendary fabric presents mix series, home to standout releases from SHERELLE, Overmono, Saoirse, Kode9, and more.
- Curated and mixed by Pretty Girl – rising star producer/DJ/vocalist known for emotionally rich dance music and a global touring presence including Coachella, DC10, Lost Village, Glastonbury, and more.
- Mix includes exclusive unreleased material, the brand-new single “Innadream”, and hand-selected tracks from Australian and UK scenes.
- A journey through melancholic club textures, groove-heavy house, UK garage, and lo-fi rhythms – all tied together with Pretty Girl’s signature melodic flair.
- Backed by recent remix work for Romy and George Fitzgerald, and the acclaimed EP Get Back To Me.
- Launch party at fabric London (June 6)
o Resident Advisor: “A star in the making”
o Dazed: “Crafting nocturnal soundscapes for the party, the after-party, and the morning train ride home”
o The Sunday Times: “Succession of brilliant tracks”
Pretty Girl is the alias of Melbourne-born, London-based producer, vocalist, and DJ who’s rapidly emerging as a defining voice in emotive club music. Fusing dreamy textures with deep house, UKG, and lo-fi rhythms, her sound bridges dancefloor euphoria with introspective detail. A regular at global festivals like Coachella, Glastonbury, and DC10, she’s earned acclaim for both her immersive live sets and expressive studio work. Recent highlights include her Get Back To Me EP, remixes for Romy and George Fitzgerald, and now her most expansive statement to date: a mix for the revered fabric presents series.
The Southern Fold wurde 2014 in Kilkenny, Irland, von Sänger/Gitarrist/Songwriter Emlyn Holden gegründet. Die Band integriert Elemente aus Country, Blues und Gospel in einen Folk-/Roots-Sound und findet Einflüsse von so weit her wie Hank Williams, Nirvana und alles dazwischen. Holden griff mit zehn Jahren zum ersten Mal zur Gitarre, als er Elvis Presley hörte, und war in seinen frühen Teenagerjahren völlig in die alten Sun-Aufnahmen vertieft. Über die Roots-Rocker Creedence Clearwater Revival und den Punkrock schuf er sich eine vielseitige Inspirationsquelle. Die Entdeckung der Alt-Country-Pioniere Uncle Tupelo und Wilco brachte Country zurück in sein Songwriting und führte ihn auf den Weg zu The Southern Fold. Ursprünglich als Duo im Stil von Gram Parsons/Emmylou Harris gestartet, enthielt die erste EP der Band - "A True Ascension from the Wayward Path" aus dem Jahr 2016 - fünf eigene Songs sowie ein Cover von "Where Did You Sleep Last Night". Es war eine reduzierte Folk-Country-Nummer, gepaart mit sehr persönlichen Texten und zusätzlicher Instrumentierung durch Klavier, Cello und E-Gitarre. Es folgten einige Jahre intensiver Konzerttätigkeit, und bis zum Erscheinen des Albums "Bible Fear"s" im Jahr 2019 hatte sich die Band zu einer vollständigen fünfköpfigen Band entwickelt, die einen eher Folk-Rock-orientierten Sound hervorbrachte. In dieser Post-Covid-Zeit erlebten wir den Aufstieg der Southern Fold aus der Asche mit einigen neuen Singles ("Nothing to Fear" und "Before the Fall"), die 2024 im Eigenverlag veröffentlicht wurden. Zu Holden in einer neuen Live-Besetzung gesellen sich der ehemalige Blackbird & Crow-Gitarrist Stephen Doohan, die aus Mauritius stammende Madeline Leclezio am Gesang, der kanadische Schlagzeuger Gregor Beresford und der ehemalige Midnight Union Band-Bassist Brian McGrath. Diese Kernbesetzung spielte einige äußerst gut aufgenommene Konzerte bei den Kilkenny Roots 2024, im Whelan"s, Dublin mit den Frank and Walters und bei der britischen Ramblin" Roots Revue im April 2025.
3x12" Vinyl[155,04 €]
In den frühen 70er Jahren war Fernsehen ein wichtiges Mittel, um Musiker in den eigenen vier Wänden bekannt zu machen. Frank Zappa, der mit seiner Tournee-Lichtshow und seinem Bühnenaufbau voll ausgestattet war, versuchte, Videomaterial für seine eigene Fernsehproduktion aufzunehmen, um es den großen Sendern anzubieten. Genau wie bei den Dreharbeiten zu The Roxy Performances Monate zuvor gab es technische Probleme, die letztendlich dazu führten, dass das Filmmaterial beiseite gelegt wurde. 50 Jahre später, mit den Fortschritten bei den Bearbeitungswerkzeugen für die Nachbearbeitung, präsentieren wir ”Cheaper Than Cheep”. Dieses neue 2-stündige Konzertprogramm bietet klassische Auftritte der Mothers-Besetzung von 1974, direkt von den neu restaurierten Original-Audio- und Videoband-Mastern aus dem Archiv. Die offzielle Zappa-Veröffentlichung Nr. 130 erscheint in einer speziellen, limitierten Super Deluxe-Edition mit dem remasterten Konzertvideo und brandneuem Dolby Atmos, 5.1 Surround sowie Stereo-Mix auf einer Blu-ray, dem Stereo-Soundtrack auf 2 CDs und 3 LPs auf 180 Gramm schwarzem Vinyl, einem ausführlichen Booklet mit seltenen, bisher unveröffentlichten Bildern und Linernotes von Ruth Underwood und Joe Travers, alles in einem ausziehbaren Schuber verpackt. Weitere Formate sind eine komplette 2-CD + Blu-ray und ein eigenständiger Soundtrack auf 3 LPs auf 180 Gramm schwarzem Vinyl
3x12" Vinyl[63,24 €]
In den frühen 70er Jahren war Fernsehen ein wichtiges Mittel, um Musiker in den eigenen vier Wänden bekannt zu machen. Frank Zappa, der mit seiner Tournee-Lichtshow und seinem Bühnenaufbau voll ausgestattet war, versuchte, Videomaterial für seine eigene Fernsehproduktion aufzunehmen, um es den großen Sendern anzubieten. Genau wie bei den Dreharbeiten zu The Roxy Performances Monate zuvor gab es technische Probleme, die letztendlich dazu führten, dass das Filmmaterial beiseite gelegt wurde. 50 Jahre später, mit den Fortschritten bei den Bearbeitungswerkzeugen für die Nachbearbeitung, präsentieren wir ”Cheaper Than Cheep”. Dieses neue 2-stündige Konzertprogramm bietet klassische Auftritte der Mothers-Besetzung von 1974, direkt von den neu restaurierten Original-Audio- und Videoband-Mastern aus dem Archiv. Die offzielle Zappa-Veröffentlichung Nr. 130 erscheint in einer speziellen, limitierten Super Deluxe-Edition mit dem remasterten Konzertvideo und brandneuem Dolby Atmos, 5.1 Surround sowie Stereo-Mix auf einer Blu-ray, dem Stereo-Soundtrack auf 2 CDs und 3 LPs auf 180 Gramm schwarzem Vinyl, einem ausführlichen Booklet mit seltenen, bisher unveröffentlichten Bildern und Linernotes von Ruth Underwood und Joe Travers, alles in einem ausziehbaren Schuber verpackt. Weitere Formate sind eine komplette 2-CD + Blu-ray und ein eigenständiger Soundtrack auf 3 LPs auf 180 Gramm schwarzem Vinyl
Civilistjävel! x Mayssa Jallad’s ‘Marjaa: The Battle of the Hotels (Versions)’ is a radical response to Mayssa Jallad’s 2023 original LP, a lyrical account of epochal events in Beirut at the dawn of Lebanon's civil war. ‘…(Versions)’ sees Civilistjävel! (aka Swedish producer Tomas Bodén) apply a stripped, dub methodology to Mayssa's rich stems, refracting the Arabic source through the hazy prism of Northern European electronica. Retaining ‘Marjaa…’s deep spatial framing and vaporous, shifting nature, traces are lifted and set down in a new landscape: a ghost of a ghost. Informed by Tomas' singular strand of ambient, minimalist, dub techno, ‘… (Versions)’ recalls the reductive, shimmering pulse of pioneering Berlin-based practitioners Basic Channel/Chain Reaction, but with the parameters stretched into the ether. Where versions typically focus on a rhythm, here the anchor is the tone and texture of Mayssa’s voice, around which a new world has been constructed. Disembodied and liminal, it conjures an eerie panorama that feels like a postscript to the original, further emphasizing the geopolitical events that have had such devastating effect in Mayssa’s homeland of Lebanon since that record’s release. ‘Marjaa…’ (tr. ‘reference’) combined Mayssa Jallad’s two main vocations: music and urban research/architectural history. The album was co-written with Fadi Tabbal and based on Mayssa's Historic Preservation master's thesis (‘Beirut’s Civil War Hotel District: Preserving the World’s First High-Rise Urban Battlefield’). The thesis examined a 5-month conflict that took place within Beirut's skyscraper-laden luxury hotel district of Minet El Husn near the start of the Lebanese Civil War. Addressing a post-war generation who have never been taught this difficult history, ‘Marjaa…’ was an attempt to process trauma, and “a call to protest for the renewal, rather than the recycling of the political class that once destroyed the country and holds us, to this day, hostage of its violence.” Often perceived as a mysterious, shadowy presence, Civilistjävel! has come increasingly to the fore in recent years through a consistently dazzling stream of records, released both anonymously and via Fergus Jones’ FELT imprint, often appearing with scant information and tracks for the most part untitled. Having featured tracks from ‘Marjaa…’ on mixes, and included the album in his picks of 2023, in early 2024 Tomas asked Mayssa to provide vocals for a track on his album ‘Brödföda’. Mayssa remembers, “Tomas asked me to choose one of the tracks he was working on. I was in Boston at the time, so I took a walk and chose a track. I wrote the lyrics at the public park, wondering if I was the only one around that was losing sleep over the genocide in Palestine and the war in South Lebanon. I went back to the apartment and recorded the vocals on my phone, while listening to the track on headphones. Tomas reworked it with the voice and sent it back. I liked it immediately.” Despite the geographical distance from Beirut to Uppsala, Sweden, where Tomas resides, Mayssa’s contribution sounds very much at home in Civilistjävel!’s atmospheric, contemplative sound-world. Tomas’ request was reciprocated by Mayssa soon after, resulting in the spectral, glassy ambience of ‘Etel, Kharita (Version)’. This was followed by an invitation to work on more tracks, which Tomas immediately embraced, intensively jamming out versions live to two-track tape in downtime between travelling. If not entirely dissimilar to his regular working practice, the immediacy of it was unusual. Much was improvised live with just a keyboard (not tethered to a grid), and a restricted set-up that largely forbade later edits - only the rhythm tracks are programmed. A sharp conceptual thinker and composer, Tomas takes creative liberties with Mayssa’s songs in a way that is deeply felt and sympathetically aligned, whilst unashamedly outside of the original context of the record. The voice is leaned into as an instrument, without the clear, specific details of language, and this axis provides an uncertain, amorphous footing - structure is often suggested or hinted at, before disappearing or collapsing into fog, and folding back into the message within the song. A somewhat unprecedented source for an album of versions, even those familiar with ‘Marjaa: The Battle of the Hotels’ may at points struggle to hear the songs these versions are rebuilt from, despite the vocal narratives remaining virtually intact. The light has shifted; eroded buildings are foregrounded; fragments of memories appear in chiaroscuro. Signs and signifiers have been replaced. Shorn of the original's warm guitar, ‘Baynana (Version)’ feels like an ominous visitation, the sun no longer visible. ‘Holiday Inn (March 21 to 29) (Version)’ is a molten, clattering invocation. The beat-less tracks nod towards the cold, otherworldly sound-scaping of late '90s isolationism. More propulsive and embodied, ‘Holiday Inn (January to March) (Version)’ and ‘Kharita (Dub)’ are strobing, iridescent techno - lithe, shifting and mutating with almost implausible finesse. A stunning addition to Civilistjävel!’s growing catalogue, ‘…(Versions)’ is a luminous counterpoint to ‘Marjaa…’, and a welcome reminder of how incredible that record remains.
“Ti Ho Sposato Per Allegria” (1967) is a comedy directed by Luciano Salce, taken from the theatrical play of the same name (1965) by Natalia Ginzburg. The main characters are Pietro and Giuliana, respectively interpreted by Giorgio Albertazzi and Monica Vitti. A lawyer from a good family, serious, accustomed to a calm and regular life who got married to a indolent and dazed girl with a difficult past a month after meeting her at a party. Despite Giuliana's inability to transform herself into a good housewife, his relationship with Pietro continues to flourish, because he seems to find enjoyment in each of his wife's many mistakes. The reason for their union lies not in love but, perhaps, in a genuine sympathy, as strong as it is mutual. The story has become a minor classic with each new representation. On both stage and screen the themes of everyday life, and the more complex and existential ones, are addressed. The subtle irony of the work relies on recounting problematic events in a carefree tone: realities such as abortion, death, separation and the couple's incommunicability are underplayed with naturalness. The funny events of the film are commented on by Piero Piccioni's music, published for the first time on vinyl by Musica Per Immagini, with an harmonious tracklist. For this first orchestra rehearsal with the director, which will be followed by other important soundtracks, the composer makes an effective and elegant synthesis: on the one hand he reworks moods and aesthetic intuitions of some previous and happy experiences, while on the other he identifies and anticipates the first bars of that unmistakable sound between bossa nova, funk and lounge nuances that will characterize almost all the production of the Seventies. In fact, the Turin-native artist simplifies in a positive sense the articulated harmonic structures that have always distinguished his authorial figure – where the so called jazz features are to be considered more than central in the musical texture, as prominent elements of the harmonic syntax – and he tries a melodic reduction that will make the compositions more catchy or memorized, but not easier for this. Lightness of spirit and rarefied elegance are the keys of this new Dionysian world.
- Bar Open
- All This Violence - Live In Vienna
- All This Violence - Live In Dresden
Seit Mitte der 1980er Jahre prägt Caspar Brötzmann einen unverkennbaren Sound - infernal, radikal, kompromisslos. Unbeirrt verfolgt er seinen eigenen Weg, jenseits klarer Genregrenzen. Als Sohn des berühmten Saxofonisten Peter Brötzmann fand er früh seine künstlerische Identität und entwickelte eine einzigartige Klangsprache, die sich in brachialer Katharsis entlädt. Seine Musik ist keine Anpassung an Trends, sondern eine sensible, leidenschaftliche, fast autistisch anmutende Annäherung an Verzweiflung und Wut - und doch voller Hoffnung. Mit seiner virtuosen Eigenständigkeit am Instrument ist er eine Ausnahmeerscheinung. Ein atonaler Hendrix, made in Germany. Nach der Veröffentlichung seiner ersten Komposition "The Lovers And Destroyers" mit Caspar Brötzmann Bass Totem im Herbst 2024 veröffentlicht der international renommierte Gitarrist nun eine Platte mit seiner Band Massaker beim deutschen Label Exile On Mainstream. Es ist die erste Aufnahme der genreprägenden Band seit 26 Jahren nach dem letzten, 1999 erschienen Album "Mute Massaker". "It's a Love Song" besteht aus zwei unterschiedlichen Versionen seines Songs "All This Violence", die im Januar 2025 in Wien und Dresden mit Saskia von Klitzing (Drums) und Eduardo Delgado Lopez (Bass) aufgenommen wurden. Angesichts der aktuellen Weltlage entschied Brötzmann, mit "All This Violence" ein klares Zeichen zu setzen. Er selbst schreibt dazu: " Schon nach ein paar Augenblicken war klar: was ich hier hörte, hatte die Botschaft, die Kraft und spiegelt unser Zeitgeschehen wieder. Keine von meinen Studioaufnahmen hatte diese Power. Und das war nur die eine Seite, es bedeutete auch den Spalt zwischen Schwarz und Weiß zu finden, zwischen Hell und Dunkel und zwischen Leicht und Schwer, wohin mit all meinen anderen Songs? Lange, lange habe ich nach der Achse gesucht und völlig unerwartet stand sie plötzlich neben mir im Raum . . ."
- A1: Only Fair
- A2: Night And Day
- A3: Happy Person
- A4: Ants
- A5: Lost In A Daze
- A6: Always
- B1: Brighter Side Of Blue
- B2: How The Time Is Tickin
- B3: Ghost
- B4: Nothin' Left To Burn
- B5: Fade Away
'This exclusive re-issue of “Brighter Side of Blue” is limited to only 300 copies on baby blue heavyweight vinyl, with an individually-numbered obi strip, and bespoke essay from Amy Campbell.
This was one of our albums of 2023 (Double J agreed, too making #16 in their Album Of The Year Countdown). Released in mid-January, it soundtracked our late Australian summer. It’s not a record that’s easily pigeon-holed. Is it alt-country, with a nod to Gillian Welch? Is it classic rock, mined from a similar vein that Chrissie Hynde has drawn from? Is it indie-folk, a lighter, brighter Jen Choler? You tell us.
‘Brighter Side of Blue’ was recorded in Bellambi in the Illawara throughout 2022. Featuring Cecil Coleman from Body Type on drums, and Russell Fitzgibbon (who also released Skeleten’s ‘Under Utopia’) on bass and co-production, it’s a beautiful shiny record that glistens like the sea in that part of Australia, a place where the waves meet ancient escarpment.
Khadim is a stunning reconfiguration of the Ndagga Rhythm Force sound. The instrumentation is radically pared down. The guitar is gone; the concatenation of sabars; the drum-kit. Each of the four tracks hones in on just one or two drummers; otherwise the sole recorded element is the singing; everything else is programmed. Synths are dialogically locked into the drumming. Tellingly, Ernestus has reached for his beloved Prophet-5, a signature go-to since Basic Channel days, thirty years ago. Texturally, the sound is more dubwise; prickling with effects. There is a new spaciousness, announced at the start by the ambient sounds of Dakar street-life. At the microphone, Mbene Diatta Seck revels in this new openness: mbalax diva, she feelingly turns each of the four songs into a discrete dramatic episode, using different sets of rhetorical techniques. The music throughout is taut, grooving, complex, like before; but more volatile, intuitive and reaching, with turbulent emotional and spiritual expressivity.
Not that Khadim represents any kind of break. Its transformativeness is rooted in the hundreds upon hundreds of hours the Rhythm Force has played together. Nearly a decade has passed since Yermande, the unit's previous album. Every year throughout that period — barring lockdowns — the group has toured extensively, in Europe, the US, and Japan. With improvisation at the core of its music-making, each performance has been evolutionary, as it turns out heading towards Khadim. “I didn’t want to simply continue with the same formula," says Ernestus. “I preferred to wait for a new approach. Playing live so many times, I wanted to capture some of the energy and freedom of those performances.” Though several members of the touring ensemble sit out this recording — sabar drummers, kit-drummer, synth-player — their presence abides in the structure and swing of the music here.
Lamp Fall is a homage to Cheikh Ibra Fall, founder of the Baye Fall spiritual community. The mosque in the city of Touba is known as Lamp Fall, because the main tower resembles a lantern. Soy duggu Touba, moom guey séen / When you enter Touba, he is the one who greets you. After a swift, incantatory start Mbene sings with reflective seriousness. Her voice swirls with reverb, over a tight, funky, propulsive interplay between synth and drums, threaded with one-two jabs of bass. Cheikh Ibra Fall mi may way, mo diayndiou ré, la mu jëndé ko taalibe... Cheikh Ibra Fall amo morome, aboridial / Cheikh Ibra Fall shows the way forward, he gives us strength, he gathers his disciples... Overflowing with grace, Cheikh Ibra Fall has no equal.
Interwoven with Wolof proverbs, Dieuw Bakhul is a recriminatory song about treachery, lies, and back-biting. Over moody, roiling synths and ominous, lean bass, Mbene throws out fluttering scraps of vocal, as if re-running old conversations in her head. The music shadows her despair to the verge of breakdown, at one moment seemingly so lost in thought and memories, that it threatens to disintegrate. Bayilene di wor seen xarit ak seen an da ndo... Dieuw bakhul, dieuw ñaw na / Stop judging your friends and companions... A lie is no good, a lie is ugly.
Khadim is a show-stopper; currently the centrepiece of Ndagga Rhythm Force live performances. The song is dedicated to Cheikh Ahmadou Bamba, aka Khadim, founder of the Mouride Sufi order. Serigne Bamba mi may wayeu / Serigne Bamba is the one who makes me sing. The verses name-check revered members of his family and brotherhood, like Sokhna Diarra, Mame Thierno, and Serigne Bara. Though Islam has been practised in Senegal for a millennium, it wasn’t until the start of the twentieth century that it began to thoroughly permeate ordinary Senegalese society, hand-in-hand with anti-colonialism. The verses here recall Bamba’s banishment by the French to Gabon, and later to Mauritania, in those foundational times. During exile, his captors once introduced a lion to his cell: gaïnde gua waf, dieba lu ci Cheikhoul Khadim / the lion doesn’t budge, it gives itself over to Cheikh Khadim. Deep, surging bass, steady kick-drum, and simple, reverbed chords on the off-beat lend the feel and impetus of steppers reggae. A reed plays snatches of a traditional Baye Fall melody; the dazzling polyrhythmic drumming is by Serigne Mamoune Seck. Mbene compellingly blends percussive vocalese, narrative suspense, exultant praise, introspection, and grievance.
Nimzat is a devotional tribute to Cheikh Sadbou, a contemporary of Bamba, buried in a mausoleum in Nizmat, in southern Mauritania. Way nala, kagne nala... souma danana fata dale / I call upon you and wonder about you... If I am overwhelmed, come to my aid. The town holds special significance for Khadr Sufism. An annual pilgrimage there is conducted to this day. The rhythm is buoyantly funky; the mood is sombre, reined-in, foreboding. Punctuated by peals of thunder, Mbene sings with restrained, intense reverence; huskily confidential, steadfast. Nanu dem ba Nimzat, dé ba sali khina / Let us go to Nimzat, to seal our devotion.
Mbene Diatta Seck: vocals.
Bada Seck: bougarabou, thiol, mbeung mbeung bal, tungune.
Serigne Mamoune Seck: bougarabou, khine, mbeung mbeung, tungune.
Text by Mark Ainley (Honest Jons).
Mastered by Rashad Becker.
Everything else by Mark Ernestus.
- Falling Down Stairs
- Hush Baby
- Quiet Hands
- Ricochet
- My Utopia
- Holding Onto Me
- Music For Rats
- Footprints
- Stalker
- It's Only You (Holding You Back)
- Great White
Das Dream-Pop-Duo Sorry Girls aus Montreal kehrt mit seinem dritten Album "Dreamwalker" zurück, das über Arbutus Records erscheint. Ihre exzentrische Mischung aus nostalgischen 70er-Jahre-Powerballaden und 80er-Jahre-Kitsch durchbricht neue Schwellen, zerlegt vergebliche Illusionen, um der Kälte zu trotzen und zu fragen, was vor uns liegt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2015 haben Heather Foster Kirkpatrick und Dylan Konrad Obront ihre eigene Marke von üppigem, vergnügungssüchtigem Synth-Pop geschaffen. Dank ihrem Talent, persönliche Texte mit einem schrägen Sound zu verbinden, ist ihre durch David Lynch geprägte Welt frei und unheimlich. Alles scheint vertraut, eine Melodie plätschert durch eine alte Traumlandschaft, und doch ist etwas nicht in Ordnung. Die Band debütierte 2019 mit dem selbstproduzierten "Deborah", das von Pitchfork und Gorilla vs Bear gelobt wurde. Ihr temperamentvolles zweites Album "Bravo!" aus dem Jahr 2023 präsentierte einen mehr auf die erweiterte Live-Band ausgerichteten Sound. Inspiriert von Fleetwood Macs Tusk-Ära schlugen Sorry Girls ihr Lager für mehrere Monate im Two Sisters Recording Studio in Montreal auf, um "Dreamwalker" aufzunehmen. Da die Zeit knapp bemessen war, wollten sie mehr mit den Livemusikern zusammenarbeiten und schnelle und entschiedene künstlerische Entscheidungen treffen, um der Musik so treu wie möglich zu bleiben. Das Ergebnis ist ein Sound, der ernsthaft, emotional und klar ist. Verwaschene Produktionstechniken und druckvolle Basslinien paaren sich mit sanfteren, skurrilen Klaviertrillern und entspannten Drums, die das thematische Hin und Her zwischen zwei Welten wiedergeben. Die Texte spielen mit idyllischen Visionen von Liebesobjekten, Fantasien von zukünftigen Utopien und der obsessiven Sehnsucht nach einer Leichtigkeit und Neuheit, die sich durchsetzt. "Dreamwalker" ist selbstbewusst und ironisch selbstbescheiden, gefangen in der Spiegelung eines Fensters. Das Album fordert dazu auf, mutig zu sein - die Griffe aufzuschieben und ins Unbekannte zu treten. Musik für Fans von Haim, Men I Trust, Fleetwood Mac, TOPS
- Reality Blur
- Unknown Threads
- Moving Underground
- Second Field
- Birds Eye View
- Birds Eye View 2
- Trembling Forest
TWICE A MAN pflanzten die Saat für "The Coloured Breeze Is a New Dimension" mit dem Song 'Dahlia', einem "neuen" Stück, das sie zur Ergänzung der Albumkompilation "Songs of Future Memories" geschrieben hatten. Drei Jahre lang düngte und hegte das schwedische Dark-Electronic-Trio den Keim, bis er feste Wurzeln in ihrem musikalischen Erbe fand und damit begann, neugierige Ableger in neue fruchtbare Böden jenseits der zuvor errichteten Klanggartenmauern zu senden. "The Coloured Breeze Is a New Dimension" ist ein organisches Gebilde, das etwas Neues schafft, indem es seine musikalische DNA auf verschiedene Weise rekombiniert. Als Ergebnis erblühen die frischen Songs in vielen elektronischen Farbnuancen. TWICE A MAN waren schon immer Vorreiter. In ihrem Heimatland Schweden waren sie die anerkannten Pioniere der elektronischen Musik. Und schon lange bevor es in Mode kam, positionierten sich die Schweden als selbstbewusste Umweltschützer. Musikalisch wurden sie liebevoll mit Bezeichnungen versehen wie: "Ultravox auf Gras - wenn auch melancholisch und ohne zuckriges Pathos" oder "wie ein trauriger Gary Numan, aber mit einem warmen, organischen Touch". In ihrem Sound finden sich auch sanfte Anklänge an TANGERINE DREAM, KLAUS SCHULZE und THE HUMAN LEAGUE neben vielen anderen möglichen Referenzen. Als sich Sänger, Gitarrist und Keyboarder Dan Söderqvist im Jahr 1977 mit dem Synthesizer-Spieler Karl Gasleben zusammenkam, gründete das Duo zunächst COSMIC OVERDOSE, die erste elektronische Band Skandinaviens, aus der dann TWICE A MAN hervorging. Während ihrer bemerkenswerten Karriere veröffentlichten die Schweden zahlreiche Alben, inklusive spezieller Projekte, und zwei Kompilationen. Sie spielten zahllose Konzerte und schufen den Soundtrack für sieben abendfüllende Theateraufführungen im Königlichen Dramatischen Theater in Stockholm, Musik für Filme, Ausstellungen, Tanzaufführungen und sogar Computerspiele. Die Natur spielt auch in den Texten und im Sound von "The Coloured Breeze Is a New Dimension" wieder eine große Rolle. TWICE A MAN haben ein musikalisches Äquivalent dazu geschaffen, Trost in der Natur, Kunst und der Freude an Büchern zu finden, um zumindest für eine Weile den Übeln der modernen Welt zu entkommen.
DO call it a comeback! Nach nicht weniger als 22 Jahren veröffentlichen die Wiener Beat-Maestros Urbs & Cutex wie aus heiterem Himmel ihr drittes Album namens "On Our Way". Die beiden Veteranen zeigen sich bestens aufgelegt und schaffen es auf diesem Überraschungspaket mühelos dort anzuschließen, wo sie vor zwei Jahrzehnten aufgehört haben. Sie bleiben sich selbst treu, finden aber auch neue Wege ihren sehr persönlichen Stil weiterzuentwickeln und HipHop und Downtempo auf eigenständige Weise zu verschmelzen. Urbs & Cutex (der auch unter Cut Ex firmiert) sind ein Produzenten-Duo aus Wien, das sich auf entspannte Instrumentalmusik spezialisiert und klassischen East Coast HipHop mit Elementen von Triphop und Downtempo verbindet. Beide begannen Anfang der 90er Jahre als DJs und machten ihre ersten Schritte als Produzenten unabhängig voneinander, um später eine der interessantesten Gruppen der florierenden Wiener Elektronik-Szene zu formen. Zwei gefeierte Alben wurden damals veröffentlicht und noch heute werden ihre Songs von immer neuen Generationen entdeckt, was zu Millionen Aufrufen auf den bekannten Streaming-Plattformen führt. Nach 22 Jahren, diversen Solo-Alben (u.a. Urbs' "Toujours Le Meme Film" und "Geheimland"), unzähligen Singles, Remixes und Kollaborationen, haben sie also beschlossen, wieder zusammenzuarbeiten und dabei ihr Mojo sofort wiedergefunden. Mit charmanter Sturheit produzieren Urbs & Cutex weiterhin Musik, die manche als retro, andere als zeitlos bezeichnen werden. "Wir suchen nach immerwährenden Wahrheiten" bemerken sie dazu achselzuckend. Das Album beginnt daher ganz im Stil ihres letzten Albums "Peace Talks!". Soul- und Jazz-Loops werden mit dopen Beats kombiniert und man wird sogar mit dem ersten Rap-Part überrascht, der es jemals auf ihre Alben geschafft hat: T.R.A.C. aus New York, bekannt als MC von Marc Macs Visioneers, unzähligen Drum&Bass Releases und nicht zuletzt Urbs´ Solo-Alben, glänzt auf der ersten Single "Wherever You Are". Nach einigen Songs lässt sich feststellen, daß Urbs & Cutex ihren Sound aber sehr wohl subtil weiterentwickelt haben. Durch gefinkelte Arrangements und gekonntes Übereinanderschichten von Samples wird eine dichte Atmosphäre geschaffen, die weit über das hinausgeht, was Boombap üblicherweise bietet. Urbs & Cutex schaffen es auf diesen 14 Songs die Fadesse von Chillout, Lofi und Boombap zu umgehen und bauen einen Spannungsbogen, der von uplifting bis deep und hypnotisch reicht.
- Factory Street Bells
- People We Used To Be
- Stuck In Reverse
- I Leave Everything To You
- A Little Sugar
- Pretty Stories
- Great Weight
- Hundred Words
Ivory Vinyl. The Swell Season ist zurück. Nach einer begrenzten Anzahl von ausverkauften Shows, unter anderem in der Radio City Music Hall in New York, kehrt das Duo mit neuer Musik zurück. Aus einer Studio-Session, die als Versuch begann, ein paar neue Songs für die Tournee zu schreiben, wurde ein komplettes Album, das passenderweise den Titel ,Forward" trägt - ihr erstes komplettes Album seit 16 Jahren nach dem großen weltweiten Erfolg ihrer Oscar-prämierten Rolle im Film ,Once". Die Geschichte und der dazugehörige Soundtrack wurden weltweit zu einem preisgekrönten Musical. Das Album besteht aus 8 Titeln, die von Glen Hansard und Markeeta Irglovae geschrieben wurden, die abwechselnd den Leadgesang übernehmen. Aufbauend auf dem Fundament und mit Respekt vor ihrer gemeinsamen Geschichte gehen sie als zwei Gleichberechtigte voran, die sich gegenseitig unterstützen und aufrichten. Begleitet von alten Bandmitgliedern und produziert von Sturla Mio Thorisson, schaffen sie für The Swell Season einen Sound, der sowohl alt als auch neu ist. In diesem Jahr tourt die Band erneut durch Großbritannien/Europa und die USA, wobei alle Shows entweder ausverkauft oder fast ausverkauft sind, einschließlich der prestigeträchtigen Royal Festival Hall in London.
Phantasy proudly presents a new AA single from Ewan McVicar, ‘Careless Drifter / Basic Foundation’. Undoubtedly one of the most prominent and successful figures in UK dance music in recent years, McVicar’s contribution to Erol Alkan’s long-standing London label is a love letter from his earliest days raving in rural Scotland. Debuted by McVicar at I Love Acid at Corsica Studios, and road tested at his own Handpicked parties, each track is a paean to communal party spirit that has informed his musical philosophy.
Patient but instantly trippy, ‘Careless Drifter’ coaxes dancers into a bottom-heavy bath of bassline and oscillations, revealing an alluring saxophone break that bridges the rawest end of the rave with unexpected opulence.
On the flip side, ‘Basic Foundation’ further strips back this instinct for club composition, dropping the tempo while dazzling with razor-sharp synths. The result is primo acid-house chug, alternating between light and shade, as McVicar’s knack for a melody emerges from his modular experiments.
As part of the Acoustic Sounds series, three of Diana Krall’s most beloved albums will be reissued on vinyl throughout the year, with the first, her dazzling Grammy-winning 2001 album, The Look of Love, to bow May 31st. The record boasts such standouts as “S’ Wonderful”, “Cry Me A River”, and her bewitching take on the Burt Bacharach-penned title track. Krall’s 1999 album — celebrating its 25th anniversary this year — When I Look In Your Eyes, will follow July 5th with her 1996 LP, All For You: A Dedication To The Nat King Cole Trio, to come September 27th. The two-time Grammy-winning album, which was also nominated for Album of the Year, When I Look In Your Eyes, features Krall and her excellent ensemble performing a sultry set of updated standards, including highlights like “Let’s Fall In Love”, “I’ve Got You Under My Skin” and “Let’s Face The Music and Dance”. All For You: A Dedication To The Nat King Cole Trio is a superb salute to the mighty Nat King Cole Trio with Krall putting her unique spin on 12 of Cole’s classic cuts like “Frim Fram Sauce”, “Boulevard of Broken Dreams”, “You Call It Madness” and “Hit That Jive Jack”. The albums will be mastered by Bernie Grundman from the original tapes and pressed on 2-LP black vinyl.
- The Dream
- Braiding The Stories
- Voices In My Head
- Time And Timeless Timeline
- And The Now
- Through The Veil
- Visions And Time
- Root The Will
- Flowing Starlight
Crystal Clear/Black Marbled Vinyl[33,57 €]
Aus dem kalten Mark der geheimnisvollen und verehrten norwegischen Black-Metal-Szene geschnitzt, beschwören Gaahls Wyrd eine fesselnde Verschmelzung von Chaos und Schönheit. Unter der beherrschenden Präsenz von Kristian "Gaahl" Espedal erschafft die Band eine weitreichende Saga des Sounds - sowohl ursprünglich als auch transzendiert.
Mit Braiding the Stories begeben sich Gaahls Wyrd auf eine alchemistische Reise durch die Reiche des Bewusstseins und der Träume und erschaffen eine klangliche Erzählung, die den nahtlosen Tanz zwischen dem Gesehenen und dem Ungesehenen erforscht. Jeder Track ist eine tiefgründige Erforschung der Schleier der Realität und kristallisiert das Ephemere durch die kraftvolle Verbindung von philosophischer Introspektion und kühner musikalischer Komposition. Von den eindringlichen Echos von "The Dream Master" bis zur ätherischen Resonanz von "Flowing Starlight" lädt das Album den Hörer ein, seine labyrinthischen Klanglandschaften zu durchqueren - ein Ort, an dem sich nachdenkliche Melodien mit intuitiver Kraft kreuzen. In diesem Bereich kanalisiert Gaahls Wyrd rohe lyrische Introspektion und starke klangliche Fähigkeiten, geführt von den geschickten Händen von Ole "Lust Kilman" Walaunet, Andreas "Nekroman" Salbu und Kevin "Spektre" Kvåle.
Im Herzen des Albums liegt eine Reise der Selbstfindung, die von der zeitlosen Stimme Gaahls durchdrungen ist und den Hörer dazu einlädt, nicht nur zu hören, sondern zu erleben, zu reflektieren und zu transzendieren.
- Die mit einem Grammy ausgezeichneten norwegischen Metal-Maestros Gaahls Wyrd präsentieren ihr faszinierendes zweites Album "Braiding the Stories". Dieses introspektive und ätherische Projekt überbrückt die Reiche des Bewusstseins und der Träume durch eine starke Mischung aus philosophischer Introspektion und kühner musikalischer Komposition.
- Angeführt von der beeindruckenden Präsenz des legendären Sängers Gaahl (Kristian Espedal) und unterstützt von Gitarrist Lust Kilman (Ole Walaunet), Bassist Nekroman (Andreas Salbu) und Schlagzeuger Spektre (Kevin Kvåle) verschmilzt die Band kunstvoll Chaos und Schönheit und findet im esoterischen Extreme/Black Metal-Genre großen Anklang.
- Braiding the Stories wurde im Solslottet Studio produziert und ist mit einem anspruchsvollen Cover von Øivind Myksvoll versehen.
FFO: Mayhem, Wardruna, Gorgoroth, Enslaved
Aus dem kalten Mark der geheimnisvollen und verehrten norwegischen Black-Metal-Szene geschnitzt, beschwören Gaahls Wyrd eine fesselnde Verschmelzung von Chaos und Schönheit. Unter der beherrschenden Präsenz von Kristian "Gaahl" Espedal erschafft die Band eine weitreichende Saga des Sounds - sowohl ursprünglich als auch transzendiert.
Mit Braiding the Stories begeben sich Gaahls Wyrd auf eine alchemistische Reise durch die Reiche des Bewusstseins und der Träume und erschaffen eine klangliche Erzählung, die den nahtlosen Tanz zwischen dem Gesehenen und dem Ungesehenen erforscht. Jeder Track ist eine tiefgründige Erforschung der Schleier der Realität und kristallisiert das Ephemere durch die kraftvolle Verbindung von philosophischer Introspektion und kühner musikalischer Komposition. Von den eindringlichen Echos von "The Dream Master" bis zur ätherischen Resonanz von "Flowing Starlight" lädt das Album den Hörer ein, seine labyrinthischen Klanglandschaften zu durchqueren - ein Ort, an dem sich nachdenkliche Melodien mit intuitiver Kraft kreuzen. In diesem Bereich kanalisiert Gaahls Wyrd rohe lyrische Introspektion und starke klangliche Fähigkeiten, geführt von den geschickten Händen von Ole "Lust Kilman" Walaunet, Andreas "Nekroman" Salbu und Kevin "Spektre" Kvåle.
Im Herzen des Albums liegt eine Reise der Selbstfindung, die von der zeitlosen Stimme Gaahls durchdrungen ist und den Hörer dazu einlädt, nicht nur zu hören, sondern zu erleben, zu reflektieren und zu transzendieren.
- Die mit einem Grammy ausgezeichneten norwegischen Metal-Maestros Gaahls Wyrd präsentieren ihr faszinierendes zweites Album "Braiding the Stories". Dieses introspektive und ätherische Projekt überbrückt die Reiche des Bewusstseins und der Träume durch eine starke Mischung aus philosophischer Introspektion und kühner musikalischer Komposition.
- Angeführt von der beeindruckenden Präsenz des legendären Sängers Gaahl (Kristian Espedal) und unterstützt von Gitarrist Lust Kilman (Ole Walaunet), Bassist Nekroman (Andreas Salbu) und Schlagzeuger Spektre (Kevin Kvåle) verschmilzt die Band kunstvoll Chaos und Schönheit und findet im esoterischen Extreme/Black Metal-Genre großen Anklang.
- Braiding the Stories wurde im Solslottet Studio produziert und ist mit einem anspruchsvollen Cover von Øivind Myksvoll versehen.
FFO: Mayhem, Wardruna, Gorgoroth, Enslaved
- A1: The Land Before Timeland
- B1: Hypertensio
Orange Vinyl[28,15 €]
King Gizzards 22. Album und geistiger Nachfolger von 'Made In Timeline', 'Laminated Denim' enthält zwei 15-minütige Tracks, darunter den Fan-Favoriten 'Hypertension'. Das Paket enthält eine einzelne Lucky Rainbow-Colored LP aus recyceltem Vinyl in einer geprägten Single-Pocket-Hülle mit Flood Printing. Artwork von Jason Galea.
Die australische Band King Gizzard & The Lizard Wizard hat sich zu Recht den Ruf als eine der produktivsten, abenteuerlichsten und einfallsreichsten Bands aller Zeiten erworben.
Seit 2010 hat die Band 25 Studioalben veröffentlicht, die von ausladendem Jazzrock bis zu Spaghetti-Western-Soundscapes, von halbakustischen kosmischen Balladen bis zu Sci-Fi-Prog, von kaleidoskopischem Garagenrock bis zu Thrash Metal, von Erkundungen mikrotonaler Stimmungen bis zu Krautrock und vielem mehr reichen.
King Gizzards produktiver Charakter hat dazu geführt, dass sie ihre Musik in einem frenetischen Tempo veröffentlichen, und ihr intensiver Wunsch, neue Klänge zu erforschen und neue kreative Wege zu gehen, bedeutet, dass jede ihrer zahlreichen Veröffentlichungen anders klingt als die letzte. Oft erscheinen sie in rascher Folge (so veröffentlichte die Band 2017 fünf Alben und 2022 drei weitere allein im Oktober 2022). King Gizzard haben die traditionellen Regeln der Musikindustrie auf den Kopf gestellt.
- Ltd. Col. LP: (Lucky Rainbow-Colored LP aus recyceltem Vinyl, in einer geprägten Single-Pocket-Hülle mit Flood Printing)
- 1: I Wanna Be Somebody
- 2: L.o.v.e. Machine
- 3: The Flame
- 4: B.a.d
- 5: School Daze
- 6: Hellion
- 7: Sleeping (In The Fire)
- 8: On Your Knees
- 9: Tormentor
- 10: The Torture Never Stops
- Violent Change
- Asylum
- Tyrants In Distress
- Social Fears
- Energetic Disassembly
- Argonne Forest
- Cimmerian Shadows
- Meltdown
Black Vinyl RE-MIX (LP)[30,88 €]
Re-Mix Golden Vinyl[30,88 €]
O-Mix Black Vinyl[30,88 €]
Als Watchtower im Jahre 1985 ihr Debütalbum "Energetic Disassembly" veröffentlichen, stellen sie die Metal-Welt auf den Kopf. Das Material setzt völlig neue Maßstäbe. Innovativer (und extremer) geht zu dieser Zeit niemand zu Werke. Unbeholfene Stilbeschreibungen wie "Jazz Metal" oder "Techno Thrash" werden kreiert. Ursprünglich werden Watchtower im Mai 1982 in Austin, Texas, aus der Taufe gehoben. In jenem Monat schließt sich Sänger Jason McMaster Bassist Doug Keyser, Schlagzeuger Rick Colaluca sowie Gitarrist Billy White an. In ihrem frühen Stadium zeigen sich Watchtower stark von der NWOBHM inspiriert und spielen Songs von Iron Maiden, Angel Witch und Raven nach - dazu natürlich etliche Nummern der kanadischen Prog-Götter Rush. In der Folge entwickelt die Band sukzessive ihren individuellen Stil und nimmt Demos mit eigenen Stücken auf. Aber die Plattenfirmen wollen nicht anbeißen. Aus diesem Grunde entschließt man sich dazu, auf dem eigenen Label Zombo Records das wegweisende Album "Energetic Disassembly" zu veröffentlichen (gepresst werden 3.500 LPs und 1.000 Kassetten).
"Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich Demokassetten an Fanzines verschickt habe und nahezu täglich Briefe mit Tapetradern ausgetauscht wurden," erinnert sich Sänger Jason Mc Master heute. "Ich erhielt u.a. Briefe von Gene Hoglan, Mike Portnoy, Jason Newsted und sogar Alan Tecchio Die Reaktionen waren fantastisch, aber wir klangen einfach so andersartig. Die Labels wussten nicht, wie sie uns seinerzeit hätten vermarkten sollen. Waren wir zu extrem? Ich denke schon." Pünktlich zum 40. Jubiläum von "Energetic Disassembly" erscheint über High Roller Records nicht nur eine De-Luxe-Edition des originalen Albums, sondern auch eine neue Abmischung. Die Re-Mixes wurden im Jahre 2009 von Jared Tuten, einem engen Freund von JasonMcMaster, in den Top Hat Studios angefertigt. Als Sahnehäubchen gesellen sich dazu vier Bonus-Stücke: eine Art Drum-Soundcheck namens "Rick On Parade", das kurze Gitarren-Instrumental "BW115" sowie frühe Fassungen von zwei Songs, die später auf dem zweiten Watchtower-Album landen sollten, hier aber noch mit Jason McMaster am Gesang - "Instruments Of Random Murder" und "The Eldritch". Jason McMaster verließ Watchtower im Jahre 1988 in Richtung Dangerous Toys. Sein Nachfolger war Alan Tecchio (von Hades). Zusammen mit ihm wurde 1989 in West-Berlin das zweite Album "Control And Resistance" für Noise Records aufgenommen.
- Asylum (2024 Remix)
- Meltdown (2024 Remix)
- Tyrants (2024 Remix)
- Argonne Forest (2024 Remix)
- Energetic Disassembly (2024 Remix)
- BW115: (2024 Remix)
- Violent Change (2024 Remix)
- Rick On Parade (2024 Remix)
- Social Fears (2024 Remix)
- Cimmerian Shadows (2024 Remix)
- Instruments Of ... (2024 Remix, Bonus Song)
- The Eldritch (2024 Remaster, Bonus Song)
Als Watchtower im Jahre 1985 ihr Debütalbum "Energetic Disassembly" veröffentlichen, stellen sie die Metal-Welt auf den Kopf. Das Material setzt völlig neue Maßstäbe. Innovativer (und extremer) geht zu dieser Zeit niemand zu Werke. Unbeholfene Stilbeschreibungen wie "Jazz Metal" oder "Techno Thrash" werden kreiert. Ursprünglich werden Watchtower im Mai 1982 in Austin, Texas, aus der Taufe gehoben. In jenem Monat schließt sich Sänger Jason McMaster Bassist Doug Keyser, Schlagzeuger Rick Colaluca sowie Gitarrist Billy White an. In ihrem frühen Stadium zeigen sich Watchtower stark von der NWOBHM inspiriert und spielen Songs von Iron Maiden, Angel Witch und Raven nach - dazu natürlich etliche Nummern der kanadischen Prog-Götter Rush. In der Folge entwickelt die Band sukzessive ihren individuellen Stil und nimmt Demos mit eigenen Stücken auf. Aber die Plattenfirmen wollen nicht anbeißen. Aus diesem Grunde entschließt man sich dazu, auf dem eigenen Label Zombo Records das wegweisende Album "Energetic Disassembly" zu veröffentlichen (gepresst werden 3.500 LPs und 1.000 Kassetten).
"Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich Demokassetten an Fanzines verschickt habe und nahezu täglich Briefe mit Tapetradern ausgetauscht wurden," erinnert sich Sänger Jason Mc Master heute. "Ich erhielt u.a. Briefe von Gene Hoglan, Mike Portnoy, Jason Newsted und sogar Alan Tecchio Die Reaktionen waren fantastisch, aber wir klangen einfach so andersartig. Die Labels wussten nicht, wie sie uns seinerzeit hätten vermarkten sollen. Waren wir zu extrem? Ich denke schon." Pünktlich zum 40. Jubiläum von "Energetic Disassembly" erscheint über High Roller Records nicht nur eine De-Luxe-Edition des originalen Albums, sondern auch eine neue Abmischung. Die Re-Mixes wurden im Jahre 2009 von Jared Tuten, einem engen Freund von JasonMcMaster, in den Top Hat Studios angefertigt. Als Sahnehäubchen gesellen sich dazu vier Bonus-Stücke: eine Art Drum-Soundcheck namens "Rick On Parade", das kurze Gitarren-Instrumental "BW115" sowie frühe Fassungen von zwei Songs, die später auf dem zweiten Watchtower-Album landen sollten, hier aber noch mit Jason McMaster am Gesang - "Instruments Of Random Murder" und "The Eldritch". Jason McMaster verließ Watchtower im Jahre 1988 in Richtung Dangerous Toys. Sein Nachfolger war Alan Tecchio (von Hades). Zusammen mit ihm wurde 1989 in West-Berlin das zweite Album "Control And Resistance" für Noise Records aufgenommen.
- Violent Change
- Asylum
- Tyrants In Distress
- Social Fears
- Energetic Disassembly
- Argonne Forest
- Cimmerian Shadows
- Meltdown
-O-MIX Silver Sinyl[30,88 €]
Black Vinyl RE-MIX (LP)[30,88 €]
Re-Mix Golden Vinyl[30,88 €]
Als Watchtower im Jahre 1985 ihr Debütalbum "Energetic Disassembly" veröffentlichen, stellen sie die Metal-Welt auf den Kopf. Das Material setzt völlig neue Maßstäbe. Innovativer (und extremer) geht zu dieser Zeit niemand zu Werke. Unbeholfene Stilbeschreibungen wie "Jazz Metal" oder "Techno Thrash" werden kreiert. Ursprünglich werden Watchtower im Mai 1982 in Austin, Texas, aus der Taufe gehoben. In jenem Monat schließt sich Sänger Jason McMaster Bassist Doug Keyser, Schlagzeuger Rick Colaluca sowie Gitarrist Billy White an. In ihrem frühen Stadium zeigen sich Watchtower stark von der NWOBHM inspiriert und spielen Songs von Iron Maiden, Angel Witch und Raven nach - dazu natürlich etliche Nummern der kanadischen Prog-Götter Rush. In der Folge entwickelt die Band sukzessive ihren individuellen Stil und nimmt Demos mit eigenen Stücken auf. Aber die Plattenfirmen wollen nicht anbeißen. Aus diesem Grunde entschließt man sich dazu, auf dem eigenen Label Zombo Records das wegweisende Album "Energetic Disassembly" zu veröffentlichen (gepresst werden 3.500 LPs und 1.000 Kassetten).
"Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich Demokassetten an Fanzines verschickt habe und nahezu täglich Briefe mit Tapetradern ausgetauscht wurden," erinnert sich Sänger Jason Mc Master heute. "Ich erhielt u.a. Briefe von Gene Hoglan, Mike Portnoy, Jason Newsted und sogar Alan Tecchio Die Reaktionen waren fantastisch, aber wir klangen einfach so andersartig. Die Labels wussten nicht, wie sie uns seinerzeit hätten vermarkten sollen. Waren wir zu extrem? Ich denke schon." Pünktlich zum 40. Jubiläum von "Energetic Disassembly" erscheint über High Roller Records nicht nur eine De-Luxe-Edition des originalen Albums, sondern auch eine neue Abmischung. Die Re-Mixes wurden im Jahre 2009 von Jared Tuten, einem engen Freund von JasonMcMaster, in den Top Hat Studios angefertigt. Als Sahnehäubchen gesellen sich dazu vier Bonus-Stücke: eine Art Drum-Soundcheck namens "Rick On Parade", das kurze Gitarren-Instrumental "BW115" sowie frühe Fassungen von zwei Songs, die später auf dem zweiten Watchtower-Album landen sollten, hier aber noch mit Jason McMaster am Gesang - "Instruments Of Random Murder" und "The Eldritch". Jason McMaster verließ Watchtower im Jahre 1988 in Richtung Dangerous Toys. Sein Nachfolger war Alan Tecchio (von Hades). Zusammen mit ihm wurde 1989 in West-Berlin das zweite Album "Control And Resistance" für Noise Records aufgenommen.
- Life Rhythm
- Balance
- Joy Of Life
- Eternity
- Desert Move Feat. Shantel & Thomas Konstantinou
- Second Nature Feat. Dominic Miller
- Open Land
- Full Circle Feat. Bill Evans
- Silence And Sound
- Supernova
- Home
»Ich denke immer wieder aufs Neue darüber nach, wie ich mich als Schlagzeug-spielender Bandleader so positionieren kann, dass das Instrument eine tragende Funktion einnimmt, dies aber auf eine musikalische Weise geschieht und auf keinen Fall als Zurschaustellung von Virtuosität«, sagt Wolfgang Haffner. Diese Haltung zieht sich als roter Faden durch seine gesamte Karriere - und auch durch »Life Rhythm«, sein zehntes Album auf ACT.
Und obwohl Haffners Musik gängigen Vorstellungen virtuoser Schlagzeug-Leader ganz bewusst widerspricht, steht das Instrument diesmal besonders im Fokus. Ausgangspunkt dafür war Wolfgang Haffners allererstes Solokonzert im Jahr 2022 auf Schloss Elmau. Er erinnert sich: »Das war eine Wahnsinns-Herausforderung bei der ich auch vor der Entscheidung stand: Spiele ich jetzt eine Stunde Schlagzeugsolo? Natürlich nicht! Also habe ich habe eine Menge melodisch klingender Perkussionsinstrumente eingebaut, Passagen live geloopt, mit Echos und Delays gearbeitet – im Grunde wie im Studio, nur eben auf der Bühne.« All dies brachte Haffner dazu, sich noch einmal auf ganz intensive Art mit dem Thema mit dem Instrument zu beschäftigen, welches ihn sein Leben lang begleitet. Und so haben alle Stücke auf »Life Rhythm« diesmal ihren Ursprung, nicht wie sonst bei Haffner, am Piano, sondern am Schlagzeug.
Das Ergebnis dieses Prozesses kann man gleich zum Auftakt von »Life Rhythm« auf dem Titeltrack erleben: Das Stück basiert auf einem hypnotischen Groove, bei dem nicht die Becken, wie sonst im Jazz üblich, die Time angeben, sondern vor allem die Trommeln. Das dieser Groove direkt Phil Collins und besonders an dessen Stück »Take Me Home« erinnert, ist kein Zufall: Collins' Art, Drum-Parts zu elementaren Teilen des Songwritings zu machen, ist bis heute eine von Haffners größten Inspirationen. Und auch jedes weitere der elf sehr kompakten, Song-haften Stücke auf »Life Rhythm« öffnet eine eigene Welt des musikalischen Schlagzeugspiels: Mal mal trocken-reduziert mit Besen wie auf »Balance«, poppig bei »Joy of Life«, mit filigranen Becken-Grooves, dezenter Elektronik und Percussion auf »Eternity« oder minimalis-tisch bis kurz vor der Stille in »Silence and Sound«.
Das aus all diesen Stilistiken ein so stimmiges Ganzes ent-steht liegt daran, das Wolfgang Haffner diese im Laufe seiner Karriere bis in die Tiefe durchdrungen hat - an der Seite von stilbildenden Charakteren wie Al Jarreau, Chaka Khan, Pat Metheny, Jan Garbarek, Esbjörn Svensson, Nils Petter Molvaer, Albert Mangelsdorff, Ricardo Villalobos und vielen, vielen mehr. All diese Kollaborationen haben Wolfgang Haffners Voka-bular am Instrument und auch als Komponist geprägt und die da-mit verbundenen, unterschiedlichsten Stile sind gleichermaßen Teil seiner musikalischen Persönlichkeit.
Vielseitigkeit und höchste Musikalität sind auch die Eigen-schaften, die Wolfgang Haffner und seine Mitmusiker auf »Life Rhythm« verbinden. Die Basis bildet ein bestens einges-pieltes Trio zusammen mit Keyboarder Simon Oslender, selbst auch Drummer und Bandleader, und Thomas Stieger, einem der gefragtesten deutschen Bassisten in Pop wie Jazz. Dazu kommen Trompeter Sebastian Studnitzky, Mitstreiter Haffners seit seinem ACT-Debüt »Shapes« und der Finne Arto Mikälä, eine echte Entdeckung in Sachen Klangvielfalt an der Gitarre. Diese Band herausragender Allrounder erweitert Haffner um eine Reihe musikalischer Charaktere, die der Musik ihre ganz eigene Farbe verleihen: Nils Landgren, Freund und Weggefährte seit mehr als 20 Jahren, Saxofon-Ikone Bill Evans, Sting-Gitarrist Dominic Miller, Balkan-Beat-Star Shantel, Bass-Feingeist Nicolas Fiszman, Oud-Virtuose Thomas Konstantinou und Bruno Müller, einer der besten deutschen Jazzgitarristen.
»Life Rhythm«, sagt Wolfgang Haffner, »ist für mich eine Fortsetzung, keine Wiederholung«. Die Musik trägt mit ihrer Wärme, Kraft und Klarheit die charakteristische Handschrift, die Haffner mit seinen Alben und auf tausenden von Konzerten in mehr als 100 Ländern zum wohl populärsten Schlagzeug-spielenden Leader Europas gemacht hat. Und gleichzeitig ist es eine Evolution seiner Musik. Gut möglich, dass Haffners Erfolg genau darin begründet ist, dass seine Musik immer etwas Ver-trautes und etwas Neues beinhaltet und dass Haffner sein Publikum so immer »mitnimmt« im Fluss seiner Ideen - und in einem gemeinsamen »Lebensrhythmus«
- A1: Tokyo
- A2: Leonard Street
- A3: Recognise
- A4: World’s Worst Girlfriend
- A5: Richardson (Feat. Cassandra Jenkins)
- A6: America
- B1: Online
- B2: I Wanna Be Loved By You
- B3: Ringpull
- B4: If You Don’t Believe In Love (Feat. Helado Negro)
- B5: Bad Kid (Feat. Becca Mancari)
Fünf Jahre nach ihrem gefeierten Album 'forevher' meldet sich die britische Sängerin Shura mit ihrem dritten Studioalbum 'I Got Too Sad For My Friends' zurück. Eine Mischung aus Kammerpop, 60er-Jahre-Folk und Lagerfeuer-Americana, die Shuras introspektives Songwriting in eine weite Landschaft ausdehnt - ruhiger als der gefühlvolle Schwung von 'forevher' und rustikaler als der grüblerische Synthie-Pop ihres Debüts 'Nothing’s Real' aus dem Jahr 2016.
Obwohl das Album Themen wie Isolation, Traurigkeit und Depression bearbeitet, klingt es aber alles andere als niedergeschlagen - Shuras kristallklarer Gesang trifft auf eine warme, erdige Produktion. Shura dazu ganz selbst-ironisch: „Auch wenn es nicht unbedingt eine maximalistische Platte ist, was den Sound angeht, war der Ansatz für mich, die Platte mit maximaler Freude aufzunehmen - was urkomisch ist, denn es geht darum, unglücklich zu sein!“
Angegangen wie eine „Old-School-Platte“, die eher eine Performance als eine Produktion einfängt, wurde ein Großteil des Albums live aufgenommen, wobei Keys, Bass, Gitarre und Schlagzeug in einem Rutsch aufgenommen wurden. Nur der Gesang wurde separat aufgenommen - mit Ausnahme des sanften Funk-Tracks Ringpull.
Swans kehren mit 'Birthing' zurück, dem neuesten Album, das im Laufe einer einjährigen Tournee 2023-2024 entstand.
'Birthing' wird über Mute und Young God Records veröffentlicht. Die Erstpressungen der Deluxe-Vinyl und CD enthalten eine Bonus-DVD mit Swans Live 2024 (Rope) The Beggar, einem Konzertfilm von Marco Porsia, der die letzte US-Tour der Band dokumentiert. Die DVD enthält außerdem 'I Wonder If I'm Singing What You're Thinking Me To Sing', eine Dokumentation von Christopher Nicholson über Michael Gira's Solotournee 2022.
'Birthing', das durch unerbittliche Improvisation und Live-Performance sowie neu komponierte Studiostücke verfeinert wurde, ist ein Zeugnis von Michael Giras kompromissloser klanglicher Vision. Die Songs, die als akustische Kompositionen begannen, wurden im Studio mit langjährigen Live-Mitgliedern und Kollaborateuren schrittweise erweitert und transformiert.
"Dieses Album, zusammen mit der kürzlich erschienenen Live-Veröffentlichung Live Rope, ist mein letzter Ausflug (als Produzent/Impresario) in die alles verzehrenden Klangwelten, die mich seit Jahren besessen haben. Wir werden in diesem Modus gegen Ende 2025 eine letzte Tournee machen, und das war's dann. Danach wird es mit Swans weitergehen, so lange ich dazu in der Lage bin, allerdings in einer deutlich reduzierten Form. Hinweise auf diese Richtung sind in einigen Momenten auf dem aktuellen Album zu finden. In der Zwischenzeit hoffe ich, dass die Musik eine positive und fruchtbare Atmosphäre bietet, in der man träumen kann." - Michael Gira / Swans
Produziert von Gira, wurde 'Birthing' in der Soundfabrik Berlin aufgenommen, im Candy Bomber Studio von Ingo Krauss gemischt und von Doug Henderson bei Micro-Moose gemastert.
- Dr Dr Themefart Frustrating Himself Posed As Gay Old Nazi Ss
- Angry Hop Hop
- All The Morning Drivers, O-E-O!
- Sex Duo
- Red Roses
- Aha But No
- To Be Elvis
- Sicctech
- Utc
- Citrus
- Nanny Got High Times
- Anti-Love Lab A
Sie maschen's noch einmal. THE SOUND OF MONEY mit "Two: Rhyme On". Die Band aus dem Münchner Pop-Underground - genauer: mit Albert Pöschl, direkt aus dem Kern des faszinierenden Echokammer Labels, Claudia Kaiser, ex-Moulinettes, mit der aparten Stimme, die an eine Münchener Nico ohne den Drogen BS erinnert und Martin Lickleder, der für Wortakrobatik, Referenzspielereien und flotte Discostreicher berüchtigt ist - mit der Weiterführung ihres spielerischen, nicht minder faszinierenden Konzeptes: An Anagrammatical Exorcism of the 70s. Sie nahmen die Titel ihrer 12 Lieblingsalben aus den 70ern als DNA - und schüttelten die Buchstaben kräftig durch! Heraus kamen 12 neue Titel, für neue Songs. Im Jahr 2017, auf ihrem Album MORE? WHY NOT! haben sie das Gleiche mit den 60ern gemacht. Jetzt toppen sie den Spaß sogar noch. Kurz zurückgespult, 2017: Pu?nktlich zum 50-ja?hrigen Jubila?um des Summer of Love 1967 pra?sentieren The Sound of Money 2017 ihre Konzeptplatte "More? WHY NOT! - AN ANAGRAMMATIC EXORCISM OF THE 60S". Dazu stellen sie die Titel von 12 ihrer Lieblingsplatten aus diesem Pop-Ur-Jahrzehnt zu Anagrammen um - und schwuppdiwupp hatten sie 12 Titel fu?r ganz neue Songs: Aus "Pet Sounds" wurde "Nude Spots", aus "Piper At the Gates of Dawn" wurde "Tiger T - Death Happens to a Few", aus Bobbie Gentry's "The Delta Sweete" wurde "Let's Eat The Weed",... 2025: Geradezu u?berpu?nktlich vor dem 50-ja?hrigen Punk-Jubila?um sind sie wieder zur Stelle: Am 23.5. wird, wieder über das Hamburger BB*ISLAND Label "TWO: RHYME ON - AN ANAGRAMMATIC EXORCISM OF THE 70s" erscheinen - mit Anagrammen von David Bowie bis Chic, von Nico bis Slits, von Bob Marley bis Kraftwerk. Beispiel? Aus "The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars" wird "Dr. Dr. Themefart, Frustrating Himself, Posed as Gay Old Nazi SS".Exodus von Bob Marley wird zu Sex Duo. (Die beiden songs sind schon mal als Singles / videos veröffentlicht ) Und wie die Titel-Buchstaben haben sich auch Musik und Text zu einem schillernden, grotesken Kaleidoskop klassischer 70s-Popstile zurechtgeschu?ttelt: Landwirtschafts-P-Funk, Finanzcasino-Gospel- Disco, Anti-Pogo-Postpunk, zweifelnder Heimcomputer-Dub-Jazz, der gesamte Bowie in dreinhalb Minuten ru?ckwa?rts ... Nicht nur Live eine Wilde-Maus-Fahrt des Pop-Glam in Mu?nchner Underground-Allstar-Besetzung: CLAUDIA KAISER: Gitarre, Bass, Gesang ALBERT PO?SCHL: Bass, Gitarre, Gesang MARTIN LICKLEDER: Geige, Mundharmonika, Gesang TOM WU: Schlagzeug FRANZISKA ERDLE: Percussion SVENJA PFEIFER: Keyboards, Gesang
- The Call
- Hesitation
- Thorns Of Passage
- Toxic Trait
- Ashes
- A Standing Apart
- Splendour Of Waves
- Machines In
- Becoming
- Homeward Bound
- Red Mountains
- Melancholia
Rotes Vinyl. LIMINAL CHOICES ist das vierte Album des Marburger Heavy Fuzz Rock Trios APEWARDS. APEWARDS vereinen Elemente aus 70s Heavy-Rock, 60s Psychedelic-Rock, Einflüssen aus dem Blues und Stoner-Rock und kreieren einen Sound, der jeden Kopf zum Nicken bringt. Doch während handgemachte Rockmusik dazu tendiert, immer mehr vom Gleichen zu produzieren, formen APEWARDS den Zeitstrahl zu einer Brezel und lassen das Beste einfach gleichzeitig stattfinden: Fette Riffs und eingängige Melodien werden zusammengehalten von treibenden Rhythmen, alles unverstellt und aus rohem Willen.
- 1: Words
- 2: Gimme Some Light
- 3: The Last Ride
- 4: Uncle Sam Is Gone
- 5: More & More
- 6: Naughty Woman
- 7: Dance To Death
- 8: If The World
- 9: Trouble.com
- 10: Freedom & Happiness
- 11: Flashback
Im Französischen sagt man oft, dass man in alten Töpfen die besten Suppen kocht. Dieses Sprichwort trifft auf Rash Panzer idealer Weise zu. Anfang Dezember erst veröffentlichte die Genfer Power-Rock-Combo ihr neues, fünftes Studio Album, und das mehr als 40 Jahre nach der Gründung der Band! Nach dem Erfolg bedankt sich die Band jetzt bei ihren Fans, mit einer remastered Version des im Jahr 2013 veröffentlichten Albums Back On The Rocks.
Die großartige Zusammenarbeit mit Producer Serge Morattel bei den letzten beiden Alben, inspirierte die Band dazu ihr früheres Werk nochmals mit stärkerem und frischerem Sound zu veröffentlichen. Es wurde nicht nur remastered, sondern auch auf drei Tracks geremixed und Band-Leader JJay Guerchakoff hatte das Vergnügen, einige Vocals neu aufzunehmen. Ein must have für alle Fans der Band und guten Hard Rocks.
- A1: Pop's Lolly (From "Tre Notti D'amore")
- A2: Dior Dance (From "Mondo Di Notte N 2")
- A3: Mani In Alto - M16 (From "Mani In Alto")
- A4: L'assassino (Titoli) (From "L'assassino")
- A5: Autoradio (From "Una Vita Violenta")
- A6: Tre Per Una Rapina (Titoli) (From "Tre Per Una Rapina")
- A7: I Dolci Inganni - M11 (From " I Dolci Inganni")
- B1: Dea Di Un Sogno (From "Un Tentativo Sentimentale")
- B2: La Notte Brava (Atmosfera Romantica) (From "La Notte Brava")
- B3: Danza Selvaggia (From "Il Figlio Di Spartacus")
- B4: Tema Di Doni (From "Niente Rose Per Oss 117")
- B5: Tema Di Titina (From "Toh È Morta La Nonna!")
- B6: Chorus In Fa (From "L'italia Vista Dal Cielo Emilia Romagna E Marche")
- B7: Tema Favola (From "Fratello Mare")
- B8: Le Altre - M10 (From "Le Altre")
- C1: Significa Amore (From "Travolti Da Un Insolito Destino Nell'azzurro Mare D'agosto")
- C2: Per Questa Notte - M20 (From "Per Questa Notte")
- C3: Addio Alexandra - M6 (From "Addio Alexandra")
- C4: Città E Campagna (Finale) (From "Città E Campagna")
- C5: Magic Of New York (From "Lucky Luciano")
- C6: Stampe Erotiche (From "Il Comune Senso Del Pudore")
- D1: Riavanti .. Marsch! - M25 (From "Riavanti... Marsch!")
- D2: Papà Funky (From "In Viaggio Con Papà")
- D3: What Is There To See? (From "Io E Caterina")
- D4: Io So Che Tu Sai Che Io So (Titoli) (From "Io So Che Tu Sai Che Io So")
- D5: Rag Arturo De Fanti, Bancario Precario (Tema Valzer - Piano Elettrico) (From "Rag. Arturo De Fanti, Bancario Precario")
Piero Piccioni undoubtedly was the most “dandy” of Italian film music composers. The most stylish one, in art as in life. On the centenary of the composer’s birth, CAM Sugar celebrates his art with a compilation that draws from both his well-know and lesser-known works, alongside a precious handful of tracks that, surprisingly, have remained fully unreleased until today. The result is a journey of rediscovery of the unique, dazzling and unmistakable sound of the Turin-born composer. The silky, sensual and emotional “Piccioni's touch” can be detected in every single composition he happened to work on during his long career which spanned jazz, bossa nova, funk, disco, and orchestral music. It is a touch that gives harmony and coherence to a corpus of soundtracks that stands out as one of the most prestigious and important discographies in the world: eternal music destined to last forever, without ever sounding out of place, just like the timeless elegance of Italy and Piccioni.
- Pursuit
- I Miss My Dog
- You Are Temporary, But The Internet Is Forever
- Dm:am
- E8: N16
- Vin Diesel
- Clementine
- Snare
- Ibs
- 1800: Call-Me-Back
- Coda
"Something Soft", das zweite Album der irischen Post-Punk-Brandstifter M(h)aol, ist alles andere als soft. Von der ersten Note des Eröffnungsstücks von "Something Soft" bis zu den verzerrten Schreien des letzten Stücks fühlt sich die Platte antagonistisch gegenüber dem Konzept der Sanftheit an, klanglich und thematisch. Es ist eine unapologetische Annäherung an intersektionellen Feminismus, Tierschutz, Konsum und den Kampf um einen Platz in einer Welt, der es an Empathie mangelt. Was M(h)aol bietet, ist Katharsis in zwei Formen: die Art, die man bekommt, wenn man anderen gegenüber offen ist, und die Art, die man bekommt, wenn man mit Recht etwas kaputt macht. Wut und Empathie effektiv zu kanalisieren ist ein Akt der Widerstandsfähigkeit, und um "Something Soft" zu machen, mussten M(h)aol besonders widerstandsfähig werden. Nach ihrem gefeierten Debüt "Attachment Styles" änderte sich das Line-up von M(h)aol und bestand nun aus dem Kerntrio Constance Keane (Schlagzeug/Gesang, sie/ihr), Jamie Hyland (Bass/Gesang, sie/ihr) und Sean Nolan (Gitarre, er/ihm). Dieser Prozess veränderte die Herangehensweise der Band an das Songwriting und die Auftritte und führte zu einem unerwarteten Durchbruch. "Something Soft" zeichnet sich durch einen dringlicheren Sound aus, der sich eng um den Rhythmus von Hyland und Keane legt. In Songs wie "Pursuit" und "Snare" verbindet sich Keanes Gesang mit dem Schlagzeug, als würden ihre Worte durch ihr Spiel zum Leben erweckt und direkt aus ihrem Körper kommen. Vor dem Hintergrund dieser ängstlichen und schwadronierenden Tracks nimmt ihre Stimme den Raum eines inneren Monologs ein, in dem sie von einem angespannten Heimweg und von der Misogynie im Green Room aus einer Position der drolligen Beobachtung heraus erzählt - eine universelle Erfahrung, die in spezifischen Details wiedergegeben wird. Wie seine Vorgänger "Attachment Styles" und die "Gender Studies" EP wurde auch "Something Soft" von Jamie Hyland aufgenommen. Es ist die technisch ausgefeilteste der bisherigen M(h)aol-Aufnahmen, denn die Band, zu der auch Sarah Deegan vom Pixie Cut Rhythm Orchestra am Bass gehört, zog in das Dubliner Ailfionn Studio, wo sie die räumlichen Gegebenheiten und das Studio-Equipment nutzten, um ihrem Sound mehr Nuancen zu verleihen. Die zusätzlichen Sessions und das Können hinter den Reglern waren ein Segen, aber für eine Band, die es gewohnt ist, unter extremem Zeitdruck zu arbeiten, war dies eine unerwartete Herausforderung: Konnten M(h)aol das Gefühl der Unmittelbarkeit beibehalten, das ihre Musik bis zu diesem Zeitpunkt geprägt hatte? Songs wie "DM:AM" zerstreuten diese Sorge schnell, indem sie innerhalb von 20 Minuten aus einem Drone entstanden, den Nolan spielte, während Hyland ihr Aufnahme-Equipment aufbaute und sich beeilte, den Song einzufangen, sobald Keane und Deegan dazukamen. Eine der geisterhaften Hymnen von "Something Soft", "1800-Call-Me-Back", begann als Scherz, dass die Band einen Fußballgesang schreiben sollte, wurde aber weitaus komplexer - die köstliche Balance aus Chaos und Klarheit, die sie gefunden haben, wäre ohne Zeit unmöglich gewesen. "I Miss My Dog" ist weniger spontan, aber seine Meditation über Trauer baut sich in einem halsbrecherischen Tempo auf, von Rückkopplungen über Keanes Schlagzeugspiel und Gesang bis hin zu einem spektakulären Schluss, der die Trauer in Bass und Gitarre erstickt, eine der größten technischen Leistungen von M(h)aol bis heute. Der Feinschliff unterstreicht den schelmischen Charme von M(h)aol und lässt das Intime hymnisch wirken, indem persönliche Erfahrungen genutzt werden, um die allgemeinen Systeme, unter denen wir leben, zu beschreiben. Für diejenigen, die sich in den Songs von M(h)aol wiedererkennen, ist das Hören von "Something Soft" wie ein Sprung in einen lang laufenden Chat-Thread, voller Wut und Humor.
- Metalhorse
- Nothin Worth Winnin
- The Test
- Override
- Dark Horse Friend
- Life's Unfair
- Plans
- Gas
- Comedic Timing
- Strange Gift
- Moon Explodes
Blue Galaxy Vinyl[28,36 €]
"Metalhorse" ist das dritte Studioalbum von Billy Nomates, nach dem von der Kritik hochgelobten "Cacti" von 2023 und ihrem selbstbetitelten Debüt von 2020. Ein Konzeptalbum, das sich um das Bild eines verfallenen Jahrmarkts dreht und für die Turbulenzen des Lebens steht - Risiko und Vergnügen, Gefahr und Rausch. Die 11 neuen Songs erkunden Blues, Folk und pianobetonte Arrangements, die Billy Nomates' starken Punk-Sound in eine pastoralere Richtung lenken. "Metalhorse" ist das erste Billy Nomates-Album, das in einem Studio und mit kompletter Band aufgenommen wurde. Zur Besetzung gehören die Bassistin Mandy Clarke (KT Tunstall, The Go! Team) und der Schlagzeuger Liam Chapman (Rozi Plain, BMX Bandits), dazu gab es einen speziellen Gastbeitrag von The Stranglers-Frontmann Hugh Cornwell zu dem Song "Dark Horse Friend". "Metalhorse" ist eine Balance der Extreme. Verlust, materielle Unsicherheit und der Versuch, sich selbst treu zu bleiben, vor dem Hintergrund eines zunehmend unvorhersehbaren globalen Chaos - die Waage hätte leicht in Richtung Dunkelheit kippen können, aber je mehr Tor Maries durchmachen musste, desto wertvoller wurden die kleinen Momente des Glücks. "Metalhorse" fordert den Hörer auf, seinen eigenen Rummelplatz zu finden; es wird immer Dinge geben, die sich gefährlich anfühlen. Gleichzeitig muss man die Lichter bestaunen, solange sie noch brennen. "Metalhorse" tanzt mit diesen Gefühlen von Ungewissheit und Freude und ist von Schmerz und Ausdauer durchdrungen.
"Metalhorse" ist das dritte Studioalbum von Billy Nomates, nach dem von der Kritik hochgelobten "Cacti" von 2023 und ihrem selbstbetitelten Debüt von 2020. Ein Konzeptalbum, das sich um das Bild eines verfallenen Jahrmarkts dreht und für die Turbulenzen des Lebens steht - Risiko und Vergnügen, Gefahr und Rausch. Die 11 neuen Songs erkunden Blues, Folk und pianobetonte Arrangements, die Billy Nomates' starken Punk-Sound in eine pastoralere Richtung lenken. "Metalhorse" ist das erste Billy Nomates-Album, das in einem Studio und mit kompletter Band aufgenommen wurde. Zur Besetzung gehören die Bassistin Mandy Clarke (KT Tunstall, The Go! Team) und der Schlagzeuger Liam Chapman (Rozi Plain, BMX Bandits), dazu gab es einen speziellen Gastbeitrag von The Stranglers-Frontmann Hugh Cornwell zu dem Song "Dark Horse Friend". "Metalhorse" ist eine Balance der Extreme. Verlust, materielle Unsicherheit und der Versuch, sich selbst treu zu bleiben, vor dem Hintergrund eines zunehmend unvorhersehbaren globalen Chaos - die Waage hätte leicht in Richtung Dunkelheit kippen können, aber je mehr Tor Maries durchmachen musste, desto wertvoller wurden die kleinen Momente des Glücks. "Metalhorse" fordert den Hörer auf, seinen eigenen Rummelplatz zu finden; es wird immer Dinge geben, die sich gefährlich anfühlen. Gleichzeitig muss man die Lichter bestaunen, solange sie noch brennen. "Metalhorse" tanzt mit diesen Gefühlen von Ungewissheit und Freude und ist von Schmerz und Ausdauer durchdrungen.
'Test Driving The New Prius' is a 35 minute radio play (with sound effects) written and performed by Jim Fry (Earl Brutus, Pre New) and Luke Haines. (The Auteurs, Baader Meinhof a.o.). Just as that other modernist masterpiece Ulysses depicted a day in the life of Leopold Bloom, Test Driving The New Prius follows the life in a daze of Endgame Man. In this tale of derring-do our hero acts out a perilous adventure in the 400 yards between his home, his local pub and the off-licence. With nervous system reduced to a series of involuntary twitches and reality reduced to a background hum of decades of half absorbed mindless daytime TV wittering. Can Endgame Man get home and make it through to Wednesday with only his spirit familiars - an endless trail of 75cl bottles of Glen's vodka to guide him? With cameos from Jayne MacDonald, Brian Eno, Martin Degville /sigue Sigue Sputnik) and the cast of Blankety Blank (1980). Written and executed by Jim Fry and Luke Haines Originally Broadcast as a Radio Play in 2022, now a limited-edition 12-inch vinyl LP on berry red vinyl,exclusively released for RSD 2025
- A1: French Lesson
- A2: Nothing (Feat. Fleur De Mur & Georges)
- A3: Every Second (Feat. Mangabey)
- A4: My Bad (Feat. 4Tunat)
- A5: Play My Song (Feat. Oden & Fatzo)
- A6: Got To See The World (Feat. Lucile)
- A7: For Your Love
- B1: Ebelebe (Feat. Lauretta Yemoja)
- B2: Faubourg Saint-Denis (Feat. Contrecoeur)
- B3: Bad Girl (Feat. Fleur De Mur)
- B4: Zut De Flûte
- B5: Cool Uncle (Feat. Phat Kat)
- B6: Big Ben
- B7: Partir Tous Les Deux (Feat. Solitaires)
With French Lessons, Jeff The Fool delivers a dazzling display of musical diversity, exploring a myriad of styles and influences. From the melancholic rain of Paris to the warm rays of the Californian sun, each track showcases remarkable technical precision and infectious energy.
Set for release in 2025, this album stands out with its array of international guest artists such as Fleur de Mur, Oden & Fatzo, Mangabey, and Phat Kat. It brings together singers and rappers from Lagos, Detroit, and Atlanta, infusing the work with a unique cosmopolitan dimension. On compositions imbued with French accents, these artists lend their voices to traverse house, hip-hop, jungle, trap, and afro-soul. French Lessons is a true ode to innovation, illustrating Jeff The Fool’s determination to push genre boundaries and reinvent himself alongside talented collaborators. This album pays tribute to the electronic music scene while asserting his unique artistic identity.
Here, Jeff The Fool continues his creative journey, marked by a subtle blend of underground house sounds and more accessible grooves. Since his notable debut with the Pay Your House EP in 2018, he has consistently expanded the horizons of house music, skillfully combining soulful samples and deep rhythms, crafting tracks designed for the dance floor.
Building on the success of his 2022 album Russian Dolls, released under Nowadays Records and amassing millions of streams, Jeff The Fool continues to captivate house music purists while drawing in a broader audience. His live performances, intense and eclectic, blending house, techno, disco, and electro, have taken him to international stages, showcasing the breadth and richness of his talent.
All Bad, the latest album from Nick Shoulders, ultimately encapsulates everything that makes Shoulders’ inimitable form of country music so vital: a heady balance of dazzling musicianship and punk defiance, coupled with gritty eccentricity and a generational connection to the roots of the genre. With a singing style inherited from his family’s vocal lineage, Nick’s songs achieve the rare feat of imparting difficult truths while inciting a certain joyful abandon, balancing a sound forged by years of hard travel with a heartfelt reverence for the origins of country music. In the spirit of Hazel Dickens and Jimmy Driftwood, the incisive yet wildly jubilant All Bad vocally objects to the reckless destruction of the natural landscape and development run rampant, while still offering plenty of joy and dance-ready rhythms. Spanning a variety of early country styles, the album’s infectious harmonies shine alongside everything from jangling cajun waltzes to surf-rock infused bluesy ballads–all tied together by a voice seemingly out of place in this century, yet ever ready to speak up about its problems.
Released via Gar Hole Records (a label founded and co-owned by Shoulders), All Bad marks the first LP made with his longtime band, the Okay Crawdad, since 2019’s premier full-length Okay, Crawdad and their subsequent pandemic-imposed hiatus. After writing most of the album from the front seat of a tour van, the Fayetteville, AR-based musician and bandmates Grant D’Aubin (harmonies/bass), Cheech Moosekian (drums) and Jack Studer (lead guitar) recorded the album in a home studio on the banks of the mississippi river with New Orleans collaborators Ross Farbe and Sam Doores.
Web Web mit ihrem sechsten Album in sieben Jahren und mit einem neuen Touch. Mehr psychedelisch, mitunter krautiger als zuvor.
Dazu haben sich WEB WEB diesmal (wieder) in Originalbesetzung (ohne Max Herre) einen besonderen Gast ausgesucht: JJ Whitefield (The Poets Of Rhythm / Karl Hector & The Malcouns / Syrup), der den fantastischen Gitarrensound beisteuert. Seine Riffs sind manchmal funky wie bei den Poets Of Rhythm oder Syrup, oder psychedelischer wie bei Karl Hector & The Malcouns oder seinen vielen Live- und Studioaufnahmen mit Embryo. Die Soundfarbe seiner Gitarre gibt dem Album den Schub in die wunderbare Atmosphäre spaciger Jazz-Kraut Bands der Siebziger. Das Konzept des Albums sollte das exakte Gegenteil zum vorigen WEB MAX Album (WEB MAX II) darstellen: Wieder zurück zu den (WEB WEB-) Wurzeln, mit spontanen, improvisierten Stücken, Fragmenten, Ideen, die größtmögliche Freiheit und Live Spirit bedeuten. Und genauso unvorhersehbar und improvisiert war auch die Idee, JJ Whitefield mit ins Boot zu holen: Einen Tag vor der Session dachte sich Roberto Di Gioia: "JJ und ich leben seit jeher in München. Wir sind uns aber leider nie wirklich über den Weg gelaufen. Ich bin ein großer Bewunderer seiner Kunst, seiner Musik, seiner Art zu spielen. Er ist so inspirierend, weil er keine Kompromisse eingeht. Er spielt auf seine so eigene Art und Weise, er ist keine Kopie von irgendwem und irgendwas."
Die 14 Kompositionen entstanden an zwei Tagen, aufgenommen von Jan Krause (Beanfield) in München. Die energetische Live-Session ging über zweimal 10 Stunden, und alle - Roberto Di Gioia (Rhodes, Fender Precision Bass, Moog, Mellotron, Percussion), Christian von Kaphengst (Fender Precision Bass, Rhodes), Peter Gall (Drums, Percussion, Fender Rhodes), Tony Lakatos (Tenorsaxophon, Querflöte) - waren bis ins Mark "on fire". Dabei wechselten die Musiker die Instrumente, um einen vollkommen anderen Gesamtklang zu erzeugen: Kaphengst am Fender Rhodes klingt anders als Roberto, sein Spiel hat einen anderen harmonischen Aufbau, und Roberto am Bass kennt man von zahlreichen Max Herre Aufnahmen, oder von Till Brönners Album "Till Brönner", und natürlich auch bei dem von ihm produzierten "Let Yourself Be Loved" von Joy Denalane, das auf Motown Records erschienen ist.
Ediciones Espectro Oculto has the pleasure to announce their first vinyl edition ‘Elementa Obscura Vol. 01’, a wave-infused compilation which moves through the dim & dazzling realms of electronic music.
The vinyl kicks off with a new-beat-esque track by Trenton Chase known for his EP released on Interstellar Funk defunct label ‘Artificial Dance’ and his collaborations with June (Mania Sans Delire) and Traxx (Internal/External) with a 12” released on Kode sublabel of the infamous Nation Records. Synth wizard and legend Martial Canterel delivers a masterful track that embodies his signature wave sound—driven by sophisticated analog sequences, atmospheric textures, and a vivid story telling with ‘Folly’. Closing the A side we have Gravitational Waves boss DJ Nephil, who’s bringing his raw & analog trademark which will annihilate all dance-floors.
On the flip side we have cult czech producer & DJ: Exhausted Modern known for his notable work managing the extinct ‘Endless Illusion’ label, he provides a de-constructed electro track with an exceptional sound design, so glad to have one of the key cultural figures on the czech electronic music underground scene. Having collaborated with labels like Pi Electronics, Phormix & Modal Analysis just to name a few, Fragedis blends elements that seamlessly propels dancefloors into motion. Finally, Argentinian duo Happy707 present a low-bpm track which hypnotizes you with a detailed synth bassline and gritty vocals that draw you in, creating a hypnotic listening experience.
6 cuts that give you the 1st glimpse of what ‘Ediciones Expectro Oculto’ is about.
Repress!
Echospace Detroit is the label launched by Rod Modell (Deepchord) and Soultek's Steven Hitchell, two leading lights of the minimal dub techno scene. And as with anything Deepchord, the entire release has an air of mystery to it. Previously, as a near-mythical vinyl pressing with minimal packaging and restricted pressings, everything about Vantage Isle was geared toward the underground, or 'those who know.' However, there's nothing but love of craft driving these grooves, and now a lot more people will finally be able to hear this absolutely brilliant collection of spacial dub wonder on CD. Vantage Isle Sessions consists of a whopping 13 takes of the title track, reworked by Modell and Hitchell in various guises (cv313, Deepchord, Echospace, Spacecho), as well as a guest spot (and first ever remix) from Gerard Hanson (Convextion). Across their 13 versions, Modell and Hitchell manage to take the Deepchord template (analog synths, deep bass, gently throbbing beats, bursts of static and noise, and deep, deep chords) into a surprising variety of directions, akin to looking at the same giant glacier from a helicopter from every angle possible: some are beatless and undulating, some are pulsing and dynamic, some are looking up from under the ice and some are towering overhead. The aforementioned Convextion version is revelatory. It's built on cascading and echoing pieces of the original that are layered like shifting sands, for a distinctly dark and shimmering journey to the bottom of the frozen ocean and back. It's remarkable enough to get all these takes on one basic template to sound somewhat different, given that the source material is really just a skeletal array of sound sheets. Vantage Isle Sessions is for anyone looking for the logical successors to the Basic Channel throne, or just looking for something mellow for those steamy late summer nights. A stone-cold classic of the genre. Don't miss it." -Todd Hutlock, Stylus Magazine/Beatz by the Pound
"Steeped in mystery, Detroit musicians Rod Modell and Mike Schommer (aka Deepchord) are legendary for their hard to find twelve-inch dub techno releases. Their sound is heavily influenced by Berlin dub techno producers like Maurizio, Basic Channel, Chain Reaction, Rhythm & Sound, Blue Train and Pole. While the German sound often has a futuristic metallic edge, Deepchord are known more for the rust and grease, which is part and parcel of those metal parts. Static, analog sounds, deep bass thumps and, of course, deep chords blend in a timeless minimal manner. However, the real gems on this disc are the drifty ambient cuts devoid of beats. This is an excellent album that is on par with the classics from a decade ago!" -Exclaim
"In terms of ambient dub, if Basic Channel is the Father (the source, remote and inaccessible and very powerful) and Pole is the Son (dazzling but ultimately stranded halfway between man and the divine), than Rod Modell’s Deepchord and his Echospace label he run with Steve Hitchell is definitely the Holy Spirit." -Popmatters
"Deepchord’s dub-techno stealthily peels away melody, leaving a bare chassis of beats to ghost-ride down Woodward Avenue. Vantage Isle Sessions, which collects remixes of a 2002 Detroit Electronic Music Festival performance, finds the duo swerving through empty, neon-smeared streets, and recalls Berlin’s Chain Reaction label, minus the anemic minimalism." -XLR8R
"The album scales a magnificent peak in “Spacecho Dub II - Extended Mix” when smeary chords ricochet over a massively deep, bass-heavy pulse, and Hanson's light-speed missile of vaporous propulsion (“Convextion Remix”) is beautiful too.
Long may they run." -Textura
‘Vantage Isle’ is a tremendous achievement that will most likely be held up as a high water mark of the genre for years to come." -Resident Advisor
"My favorite mix is by Convextion (his first remix for another artist). Reedy, distant synth tones sound like a science fiction soundtrack overheard rooms away. An undercurrent of echoes, many difficult to describe, drift in a sonic syrup." -Gridface
"Modell’s music always seems to be in this suspended animation, adrift and afloat in a majestic emptiness." -Dusted Mag
CREDITS:
Written & Produced by Deepchord. Redesigned and Reshaped by Convextion (Gerard Hanson) cv313 (Stephen Hitchell) echospace / spacecho (Rod Modell + Stephen Hitchell)
Additional Mastering, Mixing and Engineering by Ron Murphy @ NSC Mastering, Detroit, USA. Side E/F Remastering and Lacquer cutting by Dietrich @ Complete, NYC, USA. (2018)
- The Searcher
- Devil's Advocate On Call
- Time Wasters
- Private Rendezvous
- Stress And Confusion
- Personal Fantasy Wonderland
- Lady Teaser
- Dazzle Drizzler
- Coz Of You
- Hustler's Row
Green Vinyl[24,58 €]
Brand new repress of the Gentlemans Pistols legendary album. Hustler's Row is Gentlemans Pistols third album after the self-titled Gentlemans Pistols (2007) and the critically acclaimed At Her Majesty's Pleasure (2011). Hustler's Row is a solid melodic hard rock release with a strong 70's classic rock vibe and we would definitely recommend it to the fans of the genre.
Brand new repress of the Gentlemans Pistols legendary album. Hustler's Row is Gentlemans Pistols third album after the self-titled Gentlemans Pistols (2007) and the critically acclaimed At Her Majesty's Pleasure (2011). Hustler's Row is a solid melodic hard rock release with a strong 70's classic rock vibe and we would definitely recommend it to the fans of the genre.
Das fünfte, den Durchbruch für Evan Dando bringende, Lemonheads-Album 'It's A Shame About Ray', wird zum 33-jährigen Jubiläum wieder als Single Vinyl in klassisch schwarz mit der Original-Tracklist nachgepresst (mit Download Card für die zusätzlichen Bonustracks der Deluxe Edition von 2022). Beschrieben von Musikjournalist und Autor Everett True als "Ein 30-minütiger Einblick in das, was es heißt, hart und schnell und locker und glücklich mit gleichgesinnten Kumpels zu leben, angetrieben von einer gemeinsamen Liebe zu ähnlichen Bands und Drogen und Alkohol und Freiheit". It's A Shame About Ray" hatte in jenen berauschenden, sorglosen Tagen des Jahres '92 eine beträchtliche Wirkung. Die Platte fängt perfekt Dandos Fähigkeit ein, die Sehnsucht und Lust der Teenager mühelos in einem zweiminütigen Popsong zu verpacken. Singles wie "My Drug Buddy" und der luftig-perfekte Pop des Titeltracks mögen herausstechen, aber die eigentliche Stärke des Albums liegt in den Tracks dazwischen; das wirklich fantastische 'Confetti' (über die Scheidung von Evans Eltern) und die atemberaubend lässige Akustik-Coverversion von 'Frank Mills' (aus dem Hippie-Musical Hair), eine Version, in der jedes Quäntchen Pathos und Gefühl für die verlorene Generation der 1960er mitzuschwingen scheint. Wenn Evan Dando Zeilen wie "I love him/but it embarrasses me/To walk down the street with him/He lives in Brooklyn somewhere/And he wears his white crash helmet" singt, weiß man erst richtig zu schätzen, wie wunderbar und verlockend Popmusik sein kann. Und dann gibt es da noch den Ansturm von Aufsässigkeit und Unverfrorenheit im wunderbar verkürzten 'Bit Part'; das aufgedrehte 'Ceiling Fan In My Spoon'... das war Jungs/Teenager-Popmusik mit Stil auf einem Niveau mit The Kinks, den frühen Undertones und den Wipers. "Ray sounds revelatory in its restlessness, mixing college pop with country flair and relocating Gus Van Sant's Portland atmosphere to New England." Pitchfork *****½ (Download only adiitional extras: 1 Mrs Robinson 2 Shakey Ground 3 My Drug Buddy (KCRW Session, 1992) 4 Knowing Me, Knowing You (Acoustic) 5 Confetti (Acoustic) 6 Alison's Starting To Happen (Acoustic) 7 Divan. Demo Recordings - Download only. 8 It's A Shame About Ray (Demo) 9 Rockin' Stroll (Demo) 10 My Drug Buddy (Demo) 11 Hannah & Gabi (Demo) 12 Kitchen (Demo) 13 Bit Part (Demo) 14 Rudderless (Demo) 15 Ceiling Fan In My Spoon (Demo) 16 Confetti (Demo))
THE NIGHTINGALES veröffentlichen ihr erstes Studioalbum seit dem viel gelobten Vorgänger "The Last Laugh" von 2022. Ihr neues Album "The Awful Truth", das am 4. April bei Fire Records erscheint, ist eine moderne Music-Hall-Interpretation mit Popsongs und 80er Nostalgie. Gefeiert in dem exzellenten, von Stewart Lee erzählten Film "King Rocker of 2020", in dem der Vorhang für die Magie des "altgedienten Punk/Alternative-Rock-Freiwilligen" (The Quietus) Robert Lloyd gelüftet wurde, sind THE NIGHTINGALES so aktuell wie eh und je, denn sie veröffentlichen eine scharfes Statement-Album auf die moderne Zeit, die zu Recht als "The Awful Truth" betitelt wird. Das Eröffnungsstück "The New Emperor's New Clothes" ist ein beschwingter, mitreißender Ausbruch mit einem dröhnenden Klavier, das den Song einleitend begleitet und dann in wilder, improvisierter Popmusik endet. Die Band über den Track: "A stream of consciousness. Initially inspired by the tawdry but tractable trend of the vacant, voluntarily egged on by ego hungry politicians, pop stars, beauties, ballers, ingrowing haters and hard-nosed influencers. One hundred percent on point with the nonsense of neo populism and savagely edited to fit the music, it is far from silky, it is futile and silly. Real rock 'n' roll." In den frühen 80er Jahren genossen sie Kultstatus als Lieblinge der glaubwürdigen Musikszene und wurden von John Peel angepriesen, der über sie sagte: ,Ihre Auftritte werden dazu dienen, ihre Exzellenz zu bestätigen, wenn wir weit genug von den 1980er Jahren entfernt sind, um diese Zeit rational zu betrachten, und andere, unendlich viel bekanntere Bands als Scharlatane entlarvt werden." Ihre Zeit ist in der Tat gekommen. The Nightingales sind Robert Lloyd, Andreas Schmid (Faust) am Bass, Fliss Kitson (Violet Violet) am Schlagzeug und Gitarrist James Smith (Damo Suzuki). "They genuinely sound more vital than ever." Uncut - "One of rock's unsung heroes" Esquire - "Still stunningly relevant" London Evening Standard - "Lloyd is the most underestimated songwriter of his generation" The Independent
Pacific Coliseum (aka Jamison Isaak) also known as Teen Daze releases his new album : ‘Voice Wave’ ; his first release since 2020’s ‘How’s Life’. The winner of the Juno Awards for Electronic Album of the Year 2023 presents a new work even more immersive than before. Across 12 tracks, the album weaves through a kaleidoscope of different genres and sounds, all with Isaak's characteristic warm production.
‘Voice Wave’ is the new album from Pacific Coliseum (aka Jamison Isaak) also known as Teen Daze, his first release since 2020's, How's Life. Across 33 minutes, the album weaves through a kaleidoscope of different genres and sounds, all with Isaak's characteristic warm production. The album features collaborations with balearic legend Ruf Dug and Italian party starters, Eternal Love. Influenced by his love of All Things Balearic, the theme of the album is succinctly summed up in the repeated phrase of the track, "Understanding": "Let go of what you're feeling." Let go, and let the sounds of Voice Wave crash over you.
- Loading...error 403
- Disconnected
- Titan Glory
- Shadow Rider (Vigilante)
- Curse Of The Street
- Sacrifice For Love
- So Cold...it Burns
- Outburst Of Rage
- The Downfall
Für ihr Debütalbum hat die Band einen Vertrag mit High Roller Records unterzeichnet. Neben dem Hitten-Sänger, der auch Rhythmus- und Leadgitarre bedient, komplettieren Mirko Negrino am Bass, Mattia Itala an der zweiten Gitarre sowie Marcello “Cell” Leocani hinterm Schlagzeug die Besetzung. “Dieses neue Projekt ist noch niemals zuvor in der Öffentlichkeit diskutiert worden”, erklärt der Sänger. “Vor einigen Jahren ist eine Demoversion von ‘Shadow Rider’ im Internet hochgeladen worden, doch danach ist die ganze Sache für einige Jahre wieder auf Eis gelegt worden. In der jüngeren Vergangenheit haben wir uns dann dazu entschlossen, die Arbeiten abzuschließen, weil das Material viel Potenzial hat. Die aktuelle Besetzung hat neuen Enthusiasmus in die Sache hereingebracht, was letztendlich zu einem vollständigen Release geführt hat.” Und was für ein Debütalbum Vigilhunter da gelungen ist! Kompositionen wie “Disconnected”, “Titan Glory” oder “Sacrifice” sind einige der besten Songs, die Queensryche nie geschrieben haben. Alexx Panza fühlt sich geschmeichelt: “Ich nehme das als ein großes Kompliment. Natürlich sind wir stark von Queensryche beeinflusst, aber wir könnten niemals zu 100% Songs schreiben, die sich anhören wie sie – so etwas ist ein Ding der Unmöglichkeit. Dieses Projekt zeichnet sich durch mannigfaltige Einflüsse aus, stilistisch lässt es sich nicht auf eine bestimmte Band herunter brechen. Es liegt uns fern, das Rad neu erfinden zu wollen, aber ich denke schon, dass wir als Band eine eigene Identität besitzen. Ich kann jedenfalls sagen, dass eine Menge Arbeit in die Platte eingeflossen ist und wir mit dem Endresultat äußerst zufrieden sind. Ich kann es kaum erwarten zu sehen, wie die Platte dort draußen ankommt. Ich denke allerdings, dass alle Anhänger des originalen US Power Metal viel Gefallen an dem Album finden werden.” Davon ist stark auszugehen, denn neben Queensryche schwingen bei Vigilhunter auch noch ein wenig Crimson Glory und frühe Fates Warning mit. Alexx Panza lacht: “Damit hast du die Referenzpunkte ziemlich genau erkannt. Das ist genau der Sound und die Atmosphäre, die wir einfangen möchten. Dazu noch ein Schuss Savatage und Vicious Rumors. Manchmal kommen allerdings auch Songideen aus Bereichen, mit denen man nicht gerechnet hätte.”
- Drastic
- Backs Of Birds
- Closer To You
- Hammer
- Radisson
- Twilight
- On The Line
- Stretch The Struggle
- Rags
- See'er
- Peanut
- Water Memory
Bria Salmenas Solo-Debütalbum "Big Dog" erzählt eine Geschichte der Transformation - eine zutiefst persönliche Erkundung der Widerstandsfähigkeit und eine Erklärung der künstlerischen Unabhängigkeit, die durch Zusammenarbeit geschmiedet wurde. Lange Zeit als Frontfrau der kanadischen Post-Punk-Band FRIGS und als Sängerin in Orville Pecks Live-Band gefeiert, erreicht Salmena mit "Big Dog" den vorläufigen Höhepunkt ihrer künstlerischen Entwicklung. Getragen von ihrer souveränen Stimme, die abwechselnd zart, rau und trotzig ist, durchquert das Album das Terrain der Verletzlichkeit und Verbundenheit und markiert die Ankunft einer Künstlerin, die mutig zu sich selbst findet. "Big Dog" ist ein Album mit großen Gefühlen und großen Ambitionen. Musikalisch vereint es Elemente von hypnotischem Krautrock und schimmerndem Shoegaze, opulentem Gothic und pulsierendem Darkwave mit einer Mischung aus elektronischen Texturen zu einem ausgefeilten und oft unheimlichen Sound. Inmitten dieser weitläufigen Klanglandschaft stehen Salmenas kraftvolle lyrische Bilder und ihr großartiger Gesang im Mittelpunkt. Für Salmena ist es unmöglich, die persönliche Reise, die "Big Dog" darstellt, von der Zusammenarbeit zu trennen, die zu seiner Entstehung führte. Salmena arbeitete mit dem Produzenten und Multiinstrumentalisten Duncan Hay Jennings zusammen, der sowohl bei FRIGS als auch in der Band von Orville Peck spielte. Vor "Big Dog" gaben die beiden auf Brias zwei "Cuntry Covers" EPs klassischen und modernen Americana-Songs eine Gothic-Dream-Pop-Behandlung. Jennings, der nicht nur Salmenas engster kreativer Mitarbeiter, sondern auch ihr engster Freund ist, schrieb "Big Dog" mit Salmena über mehrere Jahre hinweg, in denen Salmena in LA und Jennings in Toronto lebte. Graham Walsh (Holy F**k, METZ, Debby Friday, Alvvays) half den beiden, ihre aufkeimende Mischung aus Rock und elektronischer Musik weiter zu verfeinern, während Meg Remy (vom von der Kritik gefeierten experimentellen Pop-Projekt U.S. Girls) sich vor allem auf Salmenas Gesang konzentrierte. Remy half dabei, die unvergesslichen Darbietungen, die im Mittelpunkt von "Big Dog" stehen, durch eine Reihe von kathartischen Treffen herauszukitzeln und drängte Salmena dazu, noch tiefer in die Bedeutung ihrer Texte einzudringen und wirklich über verschiedene Möglichkeiten des Einsatzes ihrer Stimme nachzudenken. Als "Big Dog" zusammenkam, wurde deutlich, dass Salmenas Songwriting eine rohe und intime Wendung genommen hatte, die weit über die Arbeit von ihr und Jennings auf ihren vorherigen EPs hinausging. Der Sound von "Big Dog" schwebt zwischen zwei Welten, düstere Punk-Ehrlichkeit, die immer unter einer glänzenden Atmosphäre brodelt, die man nicht ignorieren kann. Es gibt Anklänge an den Alternative Rock - man denkt an Holes "Live Through This", The Distillers, Mazzy Star - und mit Lee Ranaldo von Sonic Youth steuert eine echte Alternative-Rock-Ikone die Gitarre zu "See'er" bei. Aber es gibt auch eine Geschmeidigkeit, die ebenso sehr an den Coldwave der 80er Jahre erinnert wie an ekstatische Formen der Tanzmusik. Salmenas satte Stimme ist allgegenwärtig, ein konstantes warmes Glühen in einem Geflecht aus mechanischen Klängen. In seinem Kern ist "Big Dog" mehr als nur eine Platte über die Entdeckung, wer man ist, indem man schmerzhafte Erfahrungen verarbeitet. Es ist eine Platte über die Entdeckung, dass man nie wirklich allein ist.
(2018 Remix)
30. Juni 2022 – Im Januar 1977 veröffentlichten Pink Floyd ihr zehntes Studioalbum „Animals“. Das Werk eroberte Platz 1 der deutschen Charts, gilt als eines ihrer besten – und es wird nun, 45 Jahre später, als Deluxe Gatefold, CD, LP und Blu-ray wiederveröffentlicht. Zum ersten Mal überhaupt wird das Album in 5.1 Surround-Sound zu hören sein. Die einzelnen Versionen werden ab dem 16. September 2022 erhältlich sein, die Deluxe-Version folgt am 7. Oktober.
Pink Floyd – David Gilmour, Nick Mason, Roger Waters und Richard Wright – nahmen „Animals“ 1976 und Anfang 1977 in den bandeigenen Britannia Row Studios in London auf und produzierten auch selbst.
„Animals 2018 Remix“ wird als CD, LP (mit Klapphüllen-Artwork), Blu-Ray und als Deluxe-Gatefold-Format veröffentlicht. Die Deluxe-Gatefold-Version beinhaltet eine LP, CD, Audio-Blu-Ray, Audio-DVD und ein 32-seitiges Booklet. Die Audio-Blu-Ray und -DVD enthalten den Remix von 2018 in Stereo, in 5.1 Surround (beide von James Guthrie) und den ursprünglichen Stereo-Mix von 1977. Das 32-seitige Booklet gewährt mit selten gezeigten Fotos einen Blick hinter die Kulissen des Shootings für die Plattenhülle sowie Live-Bilder und Memorabilia. Das Album-Artwork wurde für diese Veröffentlichung mit einem zeitgemäßen Motiv neu interpretiert.
„Animals“ ist ein Konzeptalbum, das sich kritisch mit den sozialpolitischen Verhältnissen im Großbritannien der mittleren 1970er-Jahre auseinandersetzt und damit eine Abkehr vom Stil der früheren Arbeiten der Band markierte. Aus einer Ansammlung ursprünglich nicht miteinander zusammenhängender Songs entwickelten Pink Floyd ein Konzept, das den offenkundigen sozialen und moralischen Verfall der Gesellschaft beschreibt. Inspiriert von George Orwells „Farm der Tiere“, verbildlichen sie die menschliche Natur mit einer Analogie zum Tierreich und teilen die Menschen in drei Klassen von Tieren ein: Die Schweine stehen an der Spitze der sozialen Kette, die Schafe tun als hirnlose Herde, was man ihnen sagt, und die Hunde sind die Geschäftsbosse, die sich am Profit und ihrer Macht über andere schamlos bereichern. Seit 1977 ist viel Zeit vergangen – und dann wieder gar nicht, denn die Erzählung des Albums hat als Kommentar auf unsere gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation nichts von ihrer Aktualität verloren.
Das berühmte Cover von „Animals“ zeigt ein aufblasbares Schwein (heute bekannt als Algie), das in luftigen Höhen zwischen zwei Schornsteinen der Battersea Power Station in London schwebt. Die Idee für das Cover kam von Roger Waters, die Umsetzung übernahm der langjährigen Kreativpartner der Band, Storm Thorgerson von Hipgnosis Studios. Für die jetzige Neuveröffentlichung wurde das Artwork von Storms Hipgnosis-Partner Aubrey „Po“ Powell für die heutige Zeit neu gestaltet. Basierend auf neuen Aufnahmen des Gebäudes während der jüngsten Umgestaltungsarbeiten (das ehemalige Kraftwerk wird für die kulturelle und gewerbliche Nutzung umgebaut, gestaltet von Frank Gehry und Norman Foster), experimentierte Po mit neuen Blickwinkeln und erschuf einige beeindruckende neue Varianten des berühmten Originals. Po dazu: „Das Original-Albumcover von 1977 ist ikonisch und steht so sehr für sich, dass ich eine Menge Respekt davor hatte, ihm ein Update zu verpassen. Doch Hipgnosis nahm die Gelegenheit zum Anlass, das Motiv neu zu fotografieren und damit eine sich verändernde Welt widerzuspiegeln. Durch den Einsatz moderner digitaler Färbetechniken konnte ich Pink Floyds düstere Botschaft des moralischen Verfalls beibehalten, und auch die Orwellsche Tier-Analogie in Form des Schweins Algie lebt in dem neuen Artwork fort.“
Pink Floyds „Animals 2018 Remix” kann ab jetzt hier vorbestellt werden.
- A1: Caravan (Tizol, Ellington) 5:50
- A2: Wishes (F. Sotgiu) 3:05
- A3: Ballad For Aisha (Tyner) 5:11
- A4: Stranatole (F. Sotgiu) 2:50
- B1: Black Bats And Poles (Walrath) 4:14
- B2: 7Th Street (F. Sotgiu) 4:48
- B3: Wise One (Coltrane) 3:24
- A1: Afro Blue (Santamaria) 3:37
- A2: Duke Ellington’s Sound Of Love (Miingus) 4:48
- A3: Take Five (Desmond) 5:00
- A4: Lotus Blossom (Strayhorn) 1:06
- B1: Passing (F. Sotgiu, L. Bonafede) 7:09
- B2: Calm (F. Sotgiu) 4:35
- B3: My Foolish Heart (Washington, Young) 6:37
Francesco Sotgiu has forged a unique and very swinging project of songs. With a quintet consisting of Luigi Bonafede on piano, Emanuele Cisi and Riccardo Luppi on woodwinds, Salvatore Maiore on bass, Francesco on drums, and with special guest Paolo Fresu on trumpet to cap off this heartfelt collection. There is also a nice diversity of groups within this larger collection. A nice trio piece called “Calm” featuring Paolo Birro sitting in with Marco Micheli and Francesco. And one called “Lotus Blossom” where Francesco shows his considerable skills and soul on violin. But the bulk of the material is straight-ahead jazz and is totally swinging and soulful, proving that jazz has no borders and is a worldwide language to which Francesco has added to that tradition with this project and all the great voices he has included here. Bravo maestro.
This is the comment of Gil Goldstein, American accordion player who won 5 Grammys and collaborated with giants such as Gil Evans, Wayne Shorter, and Michel Petrucciani.
This record was recorded in the middle of the pandemic times, and most of the work for preparing this record took place via the telephone: the selection of the songs on paper, the exchange of ideas on arrangements, staff and instruments, a sort of “phone rehearsal” of the structure of the songs, with the choice of a solo; everything else, everything that will happen in the recording sessions, is the result of a controlled improvisation, a jam session masterfully captured in the studio through the use of well-positioned ribbon microphones.
This is why “Passing,” literally “passing” or “crossing”: because the musicians have gone through listening to these songs as teenagers, and find themselves today, as a mature meeting of old friends who create an informal game made of nostalgic fun, great personality, confrontation, and deep spirituality. In the classic “Caravan” by Ellington and Tizol or “Afro Blue” by Mongo Santamaria, Coltrane toning, the Latin accent of the rhythm section supports the interpretation of the theme and the interplay in the solos between the soprano and tenor saxophones by Cisi & Luppi, and the piano by Bonafede.
A certain elegance in the execution distinguishes pieces such as Duke Ellington’s “Sound of Love,” yet another tribute by Mingus to the Duke, with a calibrated solo on the double bass of Maiore and the flute by Luppi, the immortal “Take Five” by Paul Desmond, with the highlighted soprano by Cisi, “Wishes,” “7th Street,” and the eponymous “Passing,” all pieces composed by Sotgiu, characterized by the precise medium/fast drive of the drums and a certain “cinematic” taste of the main themes.
In songs such as “Black Bats and Poles,” composed by trumpeter Jack Walrath for the Mingus Orchestra, and in “Stranatole,” an original piece in which Sotgiu writes a theme of Monk’s influence and enjoys overturning the traditional “Anatole Jazz” structure, the quintet opts for an effective hard bop language, with exciting moments of dazzling virtuosity in Bonafede’s solo. While in Coltrane’s “Wise One” and McCoy Tyner’s “Ballad for Aisha,” we enter a modal, mystical, and ceremonial jazz, of a cosmic depth, which seems to hover in the sweet volume of the great hall of the recording studio. These are truly magnificent interpretations.
A special separate mention for two classics such as “My Foolish Heart” by Victor Young, performed in trio by Sotgiu, Maiore, and the unmistakable trumpet by Paolo Fresu, and the (unfortunately very short) “Lotus Blossom” by Billy Strayhorn and Duke Ellington, which in the piano-violin duo of Birro and Sotgiu, in a minute gives a suspended momentary magic, sums up the roots of African-American jazz music, and also referencing an old-fashioned Italian musical sensitivity, typical of Nino Rota’s music for Federico Fellini’s films.
- By The Line
- Casa Di Riposo, Gesu' Redentore
- Seventeen Fabrics Of Measure
- Bruststärke (Lung Song)
- Schloss, Night
- Neither From Nor Towards
Aunes is a rare solo album from peripatetic Australian cellist-composer-performer Judith Hamann, presenting six pieces recorded across several years and countries. Developing the collage techniques and expanded sound palettes heard on their previous releases, Aunes makes use of synthesizers, organ, voice and location recordings alongside the dazzlingly pure, enveloping tones of Hamann's cello. The record takes its name from an old French unit of measurement for fabric, varying around the country and from material to material. Unlike the platinum metre bar deposited in the National Archives after the Revolution as an immovable standard, an aune of silk differed from an aune of linen: the measure could not be separated from the material. In much the same way, in these six pieces_which Hamann thinks of as `songs'_formal aspects such as tuning, pacing, melodic shape and timbre are not abstractions applied universally to musical material but are inextricable from the instruments and sounds used, even from the places and communities in which the music was made. Audible location sound embeds the music in its place of making, as in the delicate duet for church organ and wordless singing `schloss, night', where shuffles and cluttering in the reverberant church space form a phantom accompaniment, gradually displaced by a uneasy shimmer of wavering tones from half-opened organ stops. `Casa Di Riposo, Gesu' Redentore' documents a walk up a hill to an outdoor mass in Chiusure, layering voices near and far with footsteps, insects and other incidental sounds. Like in the work of Moniek Darge or Luc Ferrari, location recordings are folded on themselves in space and time, their documentary function dislocated to dreamlike effect. On other pieces, it is the emphatic presence of the performing body that grounds the music, whether in the intimate fragility of Hamann's softly sung and hummed vocal tones or the clothing that rustles across a microphone on the opening `by the line'. The idea of a music inextricable from its material conditions is perhaps most strikingly communicated on the album's briefest piece `bruststärke (lung song)', composed from layered whistling recorded while Hamann suffered through an asthma flare up, the results halfway between field recordings of an imaginary aviary and the audiopoems of Henri Chopin. More than any of Hamann's previous solo works, a strong melodic sensibility runs through Aunes, even when, like on `seventeen fabrics of measure', the music hangs together by the merest thread. At other points, Hamann's love of pop music is more obvious: the rich synth harmonies of `by the line' could almost be a melting fragment of a backing track from Hounds of Love. The expansive closing piece `neither from nor toward' exemplifies the highly personal musical language that Hamann has developed in recent years through constant solo performance (and a rigorous discipline of instrumental practice), pairing two overdubbed voices with the boundless depth and harmonic richness of just-intoned cello notes, calling up Ockegham or Linda Caitlin Smith in its elegiac slow motion arcs. Hamann's most personal work yet, Aunes arrives in a striking sleeve reproducing a section of a painting made from sewn pieces of dyed wool by Wilder Alison, a friend and fellow resident at Akademie Schloss Solitude, one of the temporary homes where much of this music was recorded.
- A1: Alpha Sequenz - Dawn Lines
- A2: Fiume - Haïti Market Daze
- A3: L F.t. Feat. The Children Of Leir - Inside I Was Screaming
- A4: Library L’amour - Deux Mains
- A5: Pathetic Pencils - The Non Objective
- A6: Le Chocolat Noir - Odijelo Za Svečane Prigode
- B1: Le Syndicat Electronique - The End Of Babylone
- B2: Beau Wanzer - The Johnnie's Secret Sauce
- B3: Tulip - Big Bad Struggles
- B4: Gregory Louis R Benjamin - Sweets Monopoly
- B5: Death Commando - Visual Assessment
“Form itself, even if completely abstract... has its own inner sound.”
— Wassily Kandinsky
We are thrilled to announce the release of Objection To Form, a protean dispatch from the fringes of 1980s-inspired wave and raw, rugged electro. Driven by arcane machines and imbued with a melancholic urban atmosphere, Objection To Form offers a warped, modern-day response to the sonic landscapes forged by the likes of Chris & Cosey, Shoc Corridor, The Normal, and Cabaret Voltaire.
Spanning eleven tracks, Objection To Form explores electro-tinged wave that resonates with today’s creative pulse. From the lo-fi machine sounds of Alpha Sequenz’s Dawn Lines and the rugged jams of Fiume’s Haïti Market Daze, to the implacable Electro cadenza delivered by Le Syndicat Electronique, the compilation unfolds like a fragmented narrative. L.F.T.’s Inside I Was Screaming, a cavernous, electro-wave anthem featuring the mythical British band The Children Of Leir, adds a deeply resonant dimension, while the relentless drive of Beau Wanzer’s The Johnnie’s Secret Sauce underscores the compilation's protean spirit.
Objection To Form delivers a forward-looking sonic experience—a space where experimentation meets timeless resonance.
ICYKOF ANNOUNCES LIMITED-EDITION VINYL RELEASE OF DEBUT EP ‘ZERO SUGAR’
“For ICYKOF, fashion is out, music is in.” - Hypebeast UK
“Euphoric, free, and firmly planted on the gritty warehouse dancefloor, the project is a far cry from Kofi’s high-flying fashion world – ego-death never sounded so funky.” - Dazed
Electronic music fans and vinyl collectors, take note: ICYKOF’s debut EP, ‘ZERO SUGAR,’ is coming as a limited-edition vinyl on April 3 via RAVE NUIT. The pressing captures ICYKOF’s gritty blend of Detroit techno and Chicago house, with influences from pioneers like Underground Resistance and Robert Hood.
The vinyl features standout tracks such as the acid-infused ‘PAYDAY,’ the hypnotic ‘SHE KNOWS’ (remixed by MoMa Ready), and ‘BRING IT BACK’ (+ Bambounou remix), praised by heavyweights like Josh Wink, DJ Bone, and HAAi.
Having transitioned from creator of The Unknown Vlogs to one of London’s most exciting new DJs and producers, ICYKOF brings a fresh perspective to underground music. This exclusive vinyl is a must-have for fans of raw, warehouse-ready techno.
Texas jazz, funk and soul group PHYREWORK were signed to Mercury Records in 1978 releasing an acclaimed self titled album. They measure up to the bands that inspired them: Sly and the Family Stone, Earth Wind & Fire, Tower of Power - to name a few.
PHYREWORK recorded a plethora of songs that went unreleased - this record documents the legacy of this brilliant band. We are proud to present eleven dazzling songs circa 1977 - 1982, nine of which are originally unreleased and two from the elusive early 80s 7” single.
We are honoured to have the liner notes written by David Ritz, author of the definitive books on Ray Charles, Marvin Gaye, Aretha Franklin, and many more.
Texas jazz, funk and soul group PHYREWORK were signed to Mercury Records in 1978 releasing an acclaimed self titled album. They measure up to the bands that inspired them: Sly and the Family Stone, Earth Wind & Fire, Tower of Power - to name a few.
PHYREWORK recorded a plethora of songs that went unreleased - this record documents the legacy of this brilliant band. We are proud to present eleven dazzling songs circa 1977 - 1982, nine of which are originally unreleased and two from the elusive early 80s 7” single.
We are honoured to have the liner notes written by David Ritz, author of the definitive books on Ray Charles, Marvin Gaye, Aretha Franklin, and many more.
- Void
- Separation
- Quake
- Stonehands
- I Tore You Apart In My Head
- Galena
- Fade
- Progress, Progress
- More To Me
- Echo
- Patience
- Defeat The Low
B & C können laut sein, leise und alles dazwischen. Eine ziemlich treffende Beschreibung, wenn auch etwas heruntergebrochen. Ein sound-ästhetischer Angriff, der Einflüsse wie Sunny Day Real Estate, Neutral Milk Hotel und Nirvana offen legt, ihr 2011 erschienenes Debütalbum ,Separation", das Balance and Composure als eine der vielversprechendsten Underground-RockNewcomer präsentierte. Separation ist ein wegweisendes Werk des Post-Hardcore und Emo. Der kraftvolle und emotionale Sound ist ein Muss für Fans des Genres. Mit Tracks wie ,Void" und ,I Tore You Apart In MyHead" zeigt das Album die dynamische Bandbreite der Band und derer Songwriter-Skills ebenso. Die Themen des Albums - Isolation, Verlust und Bewältigung werden durch den leidenschaftlichen Gesang und die raue Instrumentierung bestens ins Bild gesetzt. Wenn Du auf der Suche nach einem authentischen Post-Hardcore-Erlebnis bist, ist ,Separation" ein Muss für deine Sammlung. Für Fans von Citizen, Turnover, Tigers Jaw, Touché Amoré, Sunny Day Real Estate.... - Neue 2025er-Pressung auf klarem, grünen Vinyl!
- A1: Move 2:25
- A2: In Between 2:22
- A3: Hands On Me 2:15
- A4: Track 4 2:55
- A5: Track 5 2:51
- A6: Track 6 2:46
- B1: Track 7 2:11
- B2: Track 8 2:36
- B3: Track 9 2:26
- B4: Track 10 2:56
- B5: Track 11 2:29
- B6: Track 12 2:15
Yvonne Catterfeld veröffentlicht am 7. März 2025 mit ihrem neuen Album "MOVE" eine kraftvolle Mischung aus 12 mitreißenden Songs, die von positiven Vibes getragen werden. Die zwei Vorab-Singles "Move" und "In Between" setzen den Ton. Mit "MOVE" bleibt Yvonne Catterfeld in Bewegung und lädt ihre Hörer:innen dazu ein, das Leben in all seinen Facetten zu genießen. "MOVE" ist der perfekte Soundtrack für gute Laune und positive Energie!
- Parachutes
- Lost Your Name
- Back Of Your Head
- Tiny Raindrop
- Notice Me
- Ella
- Cut Me Open
- Reflection
- I'm Swimming
- When I Come Undone
- Dirty Head
- Keepsake
- Enemy
Balance and Composure machen 2013 da weiter, wo sie mit dem Debut Separation zwei jahre zuvor aufgehört hatten. Wieder einmal die Grenzen ihrer Musik auslotend, mit treibenden Riffs und intensivem, leidenschaftlichem Gesang auf dem damals zweiten Studioalbum "The Things We Think We're Missing". Es ist die Art von Album, die den Hörer zum Innehalten und Nachdenken anregt und Momente des Glücks und der Traurigkeit im Laufe von 13 Songs bereithält. Bei Erstveröffentlichung erreichte The Things We Think We're Missing #Platz 51 der Billboard 200 und wurde von mehreren Publikationen als "eines der besten Alben des Jahres" gelobt. Nach Alben auf No Sleep/Hopeless und Vagrant hat sich die Bnad nach einer Pause im Jahr 2023 wieder zusammengetan und veröffentlichte ihr viertes Studioalbum im Oktober 2024 auf Memory Music (Run For Cover). B & C können laut sein, leise und alles dazwischen. Eine ziemlich treffende Beschreibung, wenn auch etwas heruntergebrochen.Ein sound-ästhetischer Angriff, der Einflüsse wie Sunny Day Real Estate, Neutral Milk Hotel und Nirvana offen legt, seit 2011 sind Balance and Composure als einer der vielversprechendsten Underground-Rock-Newcomer im Segment Punk/HC präsent! Für Fans von Citizen, Turnover, Tigers Jaw, Touché Amoré, Sunny Day Real Estate.... - Neue 2025er-Pressung auf hell-rosa Vinyl!
Seit der Veröffentlichung ihres gefeierten Debüts "Versions of Modern Performance" 2022 (u. a. mit Höchstwertung um US-Rolling Stone) hat sich vieles für Nora Cheng, Penelope Lowenstein und Gigi Reece verändert. Im Herbst desselben Jahres zog die junge Band von Chicago in die Ostküstenmetropole, wo Penelope und Nora an der New York University ihr Studium begannen und das erste Mal überhaupt Musik außerhalb des elterlichen Zuhauses schrieben. Der Einfluss der neuen Umgebung macht sich unmittelbar im Sound bemerkbar. Zugleich wendet sich der Blick in Zeiten beispielloser Veränderungen nach innen. Im Januar 2024 kehrten Horsegirl nach Chicago zurück, um die neuen Songs aufzunehmen. Im "The Loft" Studio stellten sich dort ein Fokus und eine Intimität ein, wie sie wohl nur entstehen können, wenn es schlicht zu kalt ist, das Gebäude zu verlassen. Cate Le Bon führte die Band derweil in neue, helle und klare Sound-Gefilde, die Raum und Textur gegenüber den dichten Soundflächen des Debüts in den Vordergrund rücken und das charakteristische Songwriting von Horsegirl betonen. Dazu zählt auch der erstmalige Einsatz von Violinen, Synths und Gamelan. Die Leadsingle "2468" ist ein Beispiel für die offenkundige Experimentierlust auf "Phonetics On and On". Mit seinen Raincoats-artigen Streichern und energischen Drums verdreht einem der Song in seinem fortlaufenden Crescendo immer mehr den Kopf. Das dazugehörige Video stammt von der Schriftstellerin und Regisseurin Eliza Callahan und wurde von Alexa West choreographiert. Es ist schwer vorstellbar, dass Songs wie die auf "Phonetics On and On" augenblicklich von irgendwem anderes stammen könnten als von diesem Trio bester Freundinnen. Nora, Penelope und Gigi schreiben mit ungefilterter Aufrichtigkeit über Szenen ihrer Jugend als Momentaufnahmen des Lebens. Die Liebe zueinander ist dabei in jedem Augenblick spürbar und resoniert durch und durch im Zusammenspiel auf ihrem zweiten Album. Horsegirl gründeten sich 2019 in der umtriebigen DIY-Szene Chicagos. Die damals 17- und 18-jährigen Schülerinnen zählen Yo La Tengo und Pavement zu ihren erklärten Vorbildern. Ihr Debüt, auf dem Steve Shelley und Lee Ranaldo als Gäste zu hören sind, nahm die Band in Steve Albinis Studio mit John Agnello (Sonic Youth, Dinosaur Jr.) auf. Zuletzt tourten Horsegirl u. a. mit The Breeders.
CLEAR VINYL[21,81 €]
Seit der Veröffentlichung ihres gefeierten Debüts "Versions of Modern Performance" 2022 (u. a. mit Höchstwertung um US-Rolling Stone) hat sich vieles für Nora Cheng, Penelope Lowenstein und Gigi Reece verändert. Im Herbst desselben Jahres zog die junge Band von Chicago in die Ostküstenmetropole, wo Penelope und Nora an der New York University ihr Studium begannen und das erste Mal überhaupt Musik außerhalb des elterlichen Zuhauses schrieben. Der Einfluss der neuen Umgebung macht sich unmittelbar im Sound bemerkbar. Zugleich wendet sich der Blick in Zeiten beispielloser Veränderungen nach innen. Im Januar 2024 kehrten Horsegirl nach Chicago zurück, um die neuen Songs aufzunehmen. Im "The Loft" Studio stellten sich dort ein Fokus und eine Intimität ein, wie sie wohl nur entstehen können, wenn es schlicht zu kalt ist, das Gebäude zu verlassen. Cate Le Bon führte die Band derweil in neue, helle und klare Sound-Gefilde, die Raum und Textur gegenüber den dichten Soundflächen des Debüts in den Vordergrund rücken und das charakteristische Songwriting von Horsegirl betonen. Dazu zählt auch der erstmalige Einsatz von Violinen, Synths und Gamelan. Die Leadsingle "2468" ist ein Beispiel für die offenkundige Experimentierlust auf "Phonetics On and On". Mit seinen Raincoats-artigen Streichern und energischen Drums verdreht einem der Song in seinem fortlaufenden Crescendo immer mehr den Kopf. Das dazugehörige Video stammt von der Schriftstellerin und Regisseurin Eliza Callahan und wurde von Alexa West choreographiert. Es ist schwer vorstellbar, dass Songs wie die auf "Phonetics On and On" augenblicklich von irgendwem anderes stammen könnten als von diesem Trio bester Freundinnen. Nora, Penelope und Gigi schreiben mit ungefilterter Aufrichtigkeit über Szenen ihrer Jugend als Momentaufnahmen des Lebens. Die Liebe zueinander ist dabei in jedem Augenblick spürbar und resoniert durch und durch im Zusammenspiel auf ihrem zweiten Album. Horsegirl gründeten sich 2019 in der umtriebigen DIY-Szene Chicagos. Die damals 17- und 18-jährigen Schülerinnen zählen Yo La Tengo und Pavement zu ihren erklärten Vorbildern. Ihr Debüt, auf dem Steve Shelley und Lee Ranaldo als Gäste zu hören sind, nahm die Band in Steve Albinis Studio mit John Agnello (Sonic Youth, Dinosaur Jr.) auf. Zuletzt tourten Horsegirl u. a. mit The Breeders.
- Tout Tremblant De Fièvre (1969, Single "Tout Tremblant De Fièvre")
- Fac,On De Parler (1971, Album "Acte Ii")
- Annie, Christine Ou Patricia (1972, Single "Il Faut Rêver")
- A Bas Tous Les Privilèges (1973, Compilation "La Révolution Française")
- Les Indiens Du Dernier Matin (1974, Album "Acte Iii")
- Mon Premier Hold-Up (1975,Album "N°1 Usa Hits Of The 60'S")
- Disco Circus (François K Edit) (1978, 12" Single)
- Bains Douches (1980, Album "De Sang Froid")
- J't'ai Vu Dans Le Canoe' (1983, Single "Solange")
- Pourquoi Tu M'la^ches Pas? (1985, Single "Trop Sentimental")
As soon as Martin Circus was born in 1969, the band laid foundations for the French "Pop Musique" genre, deliberately turning its back on both French yéyés and rock'n'roll to better embrace psychedelia and the French language. In 1971, they were a pioneering, innovative group moving as fast as a speeding train, building upon everything they found on the way. However, faced with band members changing often, management issues and music evolution, Martin Circus ended up trying to fit in every style: soul, R&B, glam rock, disco, new wave, 80s mainstream music. To follow their journey is to listen to the world shifting along music charts. Behind the scenes, since the very first days of the band, one man had been pulling all the strings. Manager and artistic director Gérard Hugé used to work for both the band and the label - this has never been good news. What he cared about the most was getting records out, no matter who played on them. In the mid-70s, he registered the Martin Circus name, granting himself full power over the band. Deciding that it no longer had either a lyricist or a composer, he made the remaining musicians embark on a series of American 60s hits adaptations. As a result, they made tons of money : "Marylène" was a huge hit and gave them a new impulse. The Martins adopted a new look by wearing shiny Courrèges-style suits and platform boots, and on stage they performed dance moves choreographed by the eccentric Amadeo. They completely fit into the disco craze which was about to take over. Still, their music blended doo-wop and rockabilly with glam rock and funk music. They eventually hit disco with a soundtrack in the mannerof French disco groups such as Space and Voyage. Effortlessly, they released the epic 14- minute "Disco Circus", a track which was to become a real underground gem. DJ and remixer François Kevorkian then released it on the American Prelude label in a self-edited version, shortened to 7 minutes while retaining all the dazzling passages of the original track. It came to be a hit in the clubs of New York and Chicago, making a lasting impression on everyone who heard it. It got sampled on at least 40 tracks over the following decades and featured in dozens of bootlegs and prestigious compilations - by Laurent Garnier, Carl Craig, Juan Atkins, Joey Negro, The Beatnuts, The Rapture, and by Danny Krivit in the DJ culture film Maestro. As the 80s arrived, Martin Circus once again changed the way they looked and their style. Inspired by Devo and their cold dance music, by Buggles' synthpop and Plastic Bertand's postpunk. Throughout their career full of ups and downs, Martin Circus nonetheless managed to keep up with one stable element: contrary to what they seemed, the musicians never took the easy way out. Their playing and arrangements were consistently flawless and polished, they relentlessly dedicated themselves to playing quality music and this can only compel admiration. As Coco Chanel once said, "Fashion goes out of fashion, style never does."
Texture returns for its second release with debut EP by Detroit-based STS. ‘Swallowed by a Whale’, dips a toe into the deep ocean of a swirling mind, notated with captivating rhythms and intense, otherworldly sounds. Danny Daze and Jonny from Space turn 'Souvlaki Man' on its head, highlighting the Miami-Detroit psychedelic sonic connection. On the Bside, Lyon's Warzou thickens 'Boot Stuck in the Swamp' to a sludgy lowend workout.
2006
"GlaubeLiebeTod"Wenn ein Album so erfolgreich war wie "Wahrheit oder Pflicht" wächst die Erwartungshaltung ins Unermessliche! Doch OOMPH! haben die schwierige Aufgabe mit Bravour gemeistert!"GlaubeLiebeTod" ist das mit Abstand abwechslungsreichste Werk des Trios. OOMPH! haben sich deutlich weiter entwickelt und ihr Spektrum um etliche neue Elemente bereichert. Beispielsweise sticht der dramatische Stampfer "Spiel mir das Lied vom Tod" heraus. Völliges Neuland betritt die Band auch mit der morbiden Piano-Bombast-Ballade "Eine Frau spricht im Schlaf". Die unverzerrten, sehnsüchtigen Gitarren in "Das letzte Streichholz" sowie die düsteren Doom-Riffs in "Land in Sicht" hat man in dieser Form ebenfalls noch nicht bei OOMPH! gehört. Nicht neu, aber dennoch überraschend ist die phasenweise Rückbesinnung auf die EBM-Anfänge des Trios in den frühen Neunzigern, die u.a. bei der ersten Auskopplung "Gott ist ein Popstar" deutlich wird. Abgesehen davon gibt es natürlich noch genügend Nummern, die die bisherige Linie weiterführen und mit hymnischen Hooklines und fantasievollen Sounds auftrumpfen. Dazu zählen vor allem der wunderschöne "Träumst Du" und der mächtige Metaller "Mein Schatz".
(2018 Remix)
30. Juni 2022 – Im Januar 1977 veröffentlichten Pink Floyd ihr zehntes Studioalbum „Animals“. Das Werk eroberte Platz 1 der deutschen Charts, gilt als eines ihrer besten – und es wird nun, 45 Jahre später, als Deluxe Gatefold, CD, LP und Blu-ray wiederveröffentlicht. Zum ersten Mal überhaupt wird das Album in 5.1 Surround-Sound zu hören sein. Die einzelnen Versionen werden ab dem 16. September 2022 erhältlich sein, die Deluxe-Version folgt am 7. Oktober.
Pink Floyd – David Gilmour, Nick Mason, Roger Waters und Richard Wright – nahmen „Animals“ 1976 und Anfang 1977 in den bandeigenen Britannia Row Studios in London auf und produzierten auch selbst.
„Animals 2018 Remix“ wird als CD, LP (mit Klapphüllen-Artwork), Blu-Ray und als Deluxe-Gatefold-Format veröffentlicht. Die Deluxe-Gatefold-Version beinhaltet eine LP, CD, Audio-Blu-Ray, Audio-DVD und ein 32-seitiges Booklet. Die Audio-Blu-Ray und -DVD enthalten den Remix von 2018 in Stereo, in 5.1 Surround (beide von James Guthrie) und den ursprünglichen Stereo-Mix von 1977. Das 32-seitige Booklet gewährt mit selten gezeigten Fotos einen Blick hinter die Kulissen des Shootings für die Plattenhülle sowie Live-Bilder und Memorabilia. Das Album-Artwork wurde für diese Veröffentlichung mit einem zeitgemäßen Motiv neu interpretiert.
„Animals“ ist ein Konzeptalbum, das sich kritisch mit den sozialpolitischen Verhältnissen im Großbritannien der mittleren 1970er-Jahre auseinandersetzt und damit eine Abkehr vom Stil der früheren Arbeiten der Band markierte. Aus einer Ansammlung ursprünglich nicht miteinander zusammenhängender Songs entwickelten Pink Floyd ein Konzept, das den offenkundigen sozialen und moralischen Verfall der Gesellschaft beschreibt. Inspiriert von George Orwells „Farm der Tiere“, verbildlichen sie die menschliche Natur mit einer Analogie zum Tierreich und teilen die Menschen in drei Klassen von Tieren ein: Die Schweine stehen an der Spitze der sozialen Kette, die Schafe tun als hirnlose Herde, was man ihnen sagt, und die Hunde sind die Geschäftsbosse, die sich am Profit und ihrer Macht über andere schamlos bereichern. Seit 1977 ist viel Zeit vergangen – und dann wieder gar nicht, denn die Erzählung des Albums hat als Kommentar auf unsere gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation nichts von ihrer Aktualität verloren.
Das berühmte Cover von „Animals“ zeigt ein aufblasbares Schwein (heute bekannt als Algie), das in luftigen Höhen zwischen zwei Schornsteinen der Battersea Power Station in London schwebt. Die Idee für das Cover kam von Roger Waters, die Umsetzung übernahm der langjährigen Kreativpartner der Band, Storm Thorgerson von Hipgnosis Studios. Für die jetzige Neuveröffentlichung wurde das Artwork von Storms Hipgnosis-Partner Aubrey „Po“ Powell für die heutige Zeit neu gestaltet. Basierend auf neuen Aufnahmen des Gebäudes während der jüngsten Umgestaltungsarbeiten (das ehemalige Kraftwerk wird für die kulturelle und gewerbliche Nutzung umgebaut, gestaltet von Frank Gehry und Norman Foster), experimentierte Po mit neuen Blickwinkeln und erschuf einige beeindruckende neue Varianten des berühmten Originals. Po dazu: „Das Original-Albumcover von 1977 ist ikonisch und steht so sehr für sich, dass ich eine Menge Respekt davor hatte, ihm ein Update zu verpassen. Doch Hipgnosis nahm die Gelegenheit zum Anlass, das Motiv neu zu fotografieren und damit eine sich verändernde Welt widerzuspiegeln. Durch den Einsatz moderner digitaler Färbetechniken konnte ich Pink Floyds düstere Botschaft des moralischen Verfalls beibehalten, und auch die Orwellsche Tier-Analogie in Form des Schweins Algie lebt in dem neuen Artwork fort.“
Pink Floyds „Animals 2018 Remix” kann ab jetzt hier vorbestellt werden.
Cassette[15,08 €]
On their spellbinding sophomore album, "Whispers in the Speech Machine," the young Ohio siblings from The Laughing Chimes fully embrace their Southern Gothic influences, cannily balancing the light of their infectious pop with the shadow of their rust belt environs. While attending an afterschool music program at their local opera house, Evan and his brother Quinn began recording The Laughing Chimes' debut album "In This Town," released in 2020. A string of well-received digital singles and a cassette EP for Slumberland followed, dazzling savvy pop fans with their Paisley Underground-inflected jangle that owes as much to the Flying Nun sound as it does to 80s Athens, GA.
The eight assured songs of "Whispers in the Speech Machine" prove The Laughing Chimes deserve the attention and accolades, while their approaches to songwriting and sonic aesthetics continue to evolve. "Southeast Ohio is the foothills of Appalachia, so it has this indescribable mood and atmosphere to it," guitarist/vocalist Evan Seurkamp told The Big Takeover. "Sometimes there's a haunting weight of decay you want to escape, but at the same time there is some sort of strange romanticism surrounding ghost towns. We've tried to channel those moods to add more regional flavor into our sound."
Opaque Cream White Vinyl[32,35 €]
Trans Red Vinyl[32,35 €]
Green/White Marble Vinyl[33,57 €]
Die schwedischen Heavy Rocker GREENLEAF haben mit ihrem neunten Album "The Head & The Habit" den vorläufigen Gipfel ihrer langen Evolution erklommen. Die musikalische Handschrift und Virtuosität von Gitarrist Tommi Holappa, seit mehr als 25 Jahren einer der Vorreiter und tragenden Säulen der europäischen Stoner Rock Szene, zeichnen sich deutlich ab. Die Gitarren werden perfekt ergänzt durch den gefühlvollen, intuitiven Sinn für Melodien und die charakterliche Tiefe, die der klassisch ausgebildete Sänger Arvid Hällagård dem Sound von GREENLEAF verleiht. Neben den erstklassigen Gesangslinien sowie den massiven Fuzz-Power-Riffs hat sich der Frontmann intensive Gedanken zu seinen Texten für "The Head & The Habit" gemacht, die weit über den Standard des oft klischeebeladenen Genres hinausreichen. Wie bereits der Albumtitel ("Der Kopf & Die Gewohnheit") andeutet, sind die neuen Songs als symbolische Kurzgeschichten angelegt, die sich um das Ringen mit Gefühlen bis zu psychischen Erkrankungen drehen. In Hällagårds Lyrik spiegeln sich seine Erfahrungen aus der Arbeit mit Menschen wider, die mit Sucht und anderen psychischen Problemen zu kämpfen haben. Die Heavy Rock Liebhaber GREENLEAF wurden ursprünglich als informelles Privatprojekt unter Freunden gegründet. Alle spielten bereits in anderen Bands, worunter sich so klangvolle Namen wie DOZER, LOWRIDER und DEMON CLEANER finden. Die Schweden suchten einfach nur nach einem Ventil für ihre gemeinsame Liebe zum Hard Rock und Proto-Metal der 70er Jahre, das frei von den Erwartungen und dem Druck ihrer Hauptbands sein sollte. Trotz der Absicht, GREENLEAF nur zum Vergnügen zu betreiben, führte die ungetrübte Freude beim Erschaffen eingängiger Songs dazu, dass ihr gesamtes Umfeld nach Aufnahmen von diesem Material verlangte. Dies führte schließlich zur Veröffentlichung einer selbstbetitelten Debüt-EP im Jahr 2000, der nur ein Jahr später das erste vollständige Album "Revolution Rock" folgte. Die Jahre mit wechselnden Besetzungen waren vorbei. GREENLEAFs stabiler Fokus wurde durch ihr fünftes Album "Trails & Passes" (2014) gekrönt, auf dem erstmals Arvid Hällagård als Sänger zu hören war. Dieser Meilenstein markierte den endgültigen Beginn einer neuen Phase der Band. Mit "The Head & The Habit" verbinden GREENLEAF nun das Bewusstsein für vergangene Triumphe mit reifem Handwerk. Die Schweden wissen, wie sie mehr als je zuvor stärker, härter und auf den Punkt rocken. GREENLEAF verschmelzen donnernde Riff-Magie, mitreißenden und mit Soul getränkten Gesang, frenetische Rhythmen und treibende Takt-Attacken zu einer ohrwurmverdächtigen, funkelnden Legierung von Hardrock-Hymnen!
Purple Bone Vinyl[27,94 €]
On their spellbinding sophomore album, "Whispers in the Speech Machine," the young Ohio siblings from The Laughing Chimes fully embrace their Southern Gothic influences, cannily balancing the light of their infectious pop with the shadow of their rust belt environs. While attending an afterschool music program at their local opera house, Evan and his brother Quinn began recording The Laughing Chimes' debut album "In This Town," released in 2020. A string of well-received digital singles and a cassette EP for Slumberland followed, dazzling savvy pop fans with their Paisley Underground-inflected jangle that owes as much to the Flying Nun sound as it does to 80s Athens, GA.
The eight assured songs of "Whispers in the Speech Machine" prove The Laughing Chimes deserve the attention and accolades, while their approaches to songwriting and sonic aesthetics continue to evolve. "Southeast Ohio is the foothills of Appalachia, so it has this indescribable mood and atmosphere to it," guitarist/vocalist Evan Seurkamp told The Big Takeover. "Sometimes there's a haunting weight of decay you want to escape, but at the same time there is some sort of strange romanticism surrounding ghost towns. We've tried to channel those moods to add more regional flavor into our sound."
- A1: Original
- B1: Version
To celebrate its 20th anniversary, Freedom Cry Sound presents its first realease with Freddie McGregor. The legendary artist sings “Behind the Wall”, a song produced by Genius T and Freedom Cry that is now available as an exclusive 7” vinyl limited edition, published and distributed by Rebelmadiaq Records. “Behind The Wall” is a projectile of roots reggae, a dazzling song where the roots are very much alive, living in harmony with the spirit of modernity.” David Vilches, musical chronicler.
The Catalan musician and producer Genís Trani is responsible for the musical production as well as the mixing of the riddim. The musicians who have participated are: David Goldfine on bass, Pau Dangla on keys, Lamont ‘Monty’ Savory on guitar, Josep Blanes on trombone, Oriol Escolano on trumpet, Pol Prats on sax, Roberto Sánchez on backing vocals and the same Genís Trani programming the drums. The Jamaican singer, songwriter and producer Freddie McGregor is a legend and a great reference in the genre, with a professional career full of musical successes that have become immortal treasures.
- Lights On The Way
- Open Roads
- Rolling Gold
- Evergreen
- Sunlight Daze
- Radio Song
- Seeds Of Light
- La Mesa
- Wheels
- The Walls
COKE BOTTLE CLEAR VINYL[29,20 €]
Rose City Band"s music is sun-kissed timeless country rock whose seemingly effortless momentum carries the joy of its creation without ignoring the darkness pervading our consciousness. Led by guitarist/vocalist Ripley Johnson, the music of Rose City Band is rooted in his love of private press records of the mid to late 70"s. The band, in addition to Johnson, features pedal steel guitarist Barry Walker, keyboardist Paul Hasenberg and drummer John Jeffrey who enmesh a keen sense of rhythmic drive and melody with gentler, sumptuous atmospheres. Nuanced performances and interplay between players unfurl like desert flowers splashing color onto an arid landscape. The ensemble"s buoyant moments still glide with ease, but there is room to revel in respite of the shade of a dark cloud. Across the album, Johnson"s tasteful guitar interjections and soothing voice are met in kind with the versatile playing of Walker, Hasenberg, and Jeffery, with special guest performances by synthesist/vocalist, Sanae Yamada. Album closer "The Walls" perfectly captures the band"s explorative and expansive songs, Hasenberg"s soulful organ driving the album to an emotionally cathartic conclusion. Throughout his prolific career with Wooden Shjips, Moon Duo and now Rose City Band, Johnson"s music has consistently centered around exploration and discovery. Sol Y Sombra imbues his penchant for space and resplendent tonality with a denser amalgam of his influences through a delicate balance of the somber and the serene, of subtle evolutions and familiar sounds, Sol Y Sombra makes for a holistically joyous experience, finding solace in both sun and shade.
Rose City Band"s music is sun-kissed timeless country rock whose seemingly effortless momentum carries the joy of its creation without ignoring the darkness pervading our consciousness. Led by guitarist/vocalist Ripley Johnson, the music of Rose City Band is rooted in his love of private press records of the mid to late 70"s. The band, in addition to Johnson, features pedal steel guitarist Barry Walker, keyboardist Paul Hasenberg and drummer John Jeffrey who enmesh a keen sense of rhythmic drive and melody with gentler, sumptuous atmospheres. Nuanced performances and interplay between players unfurl like desert flowers splashing color onto an arid landscape. The ensemble"s buoyant moments still glide with ease, but there is room to revel in respite of the shade of a dark cloud. Across the album, Johnson"s tasteful guitar interjections and soothing voice are met in kind with the versatile playing of Walker, Hasenberg, and Jeffery, with special guest performances by synthesist/vocalist, Sanae Yamada. Album closer "The Walls" perfectly captures the band"s explorative and expansive songs, Hasenberg"s soulful organ driving the album to an emotionally cathartic conclusion. Throughout his prolific career with Wooden Shjips, Moon Duo and now Rose City Band, Johnson"s music has consistently centered around exploration and discovery. Sol Y Sombra imbues his penchant for space and resplendent tonality with a denser amalgam of his influences through a delicate balance of the somber and the serene, of subtle evolutions and familiar sounds, Sol Y Sombra makes for a holistically joyous experience, finding solace in both sun and shade.
Mit seinem Mix aus Indie-Rock, Pop-Punk und elektronischen Einflüssen nimmt das Duo ALT BLK ERA auf ihrem Album "Rave Immortal" nicht nur
musikalisch von der ersten Sekunde Fahrt auf; auch in den dazugehörigen und detailverliebten Videos beginnt die wilde Party zwischen NirvanaPoster, Nine-Inch-Nails-Shirt und Pizza, bevor sich die sympathischen Schwestern aus Nottingham auf die Piste begeben. Alle 90er-Jahre-Musikfans dürften bei diesem Sound im Dreieck springen! Auch in puncto Gesang überzeugen ALT BLK ERA mit einer absoluten Einigkeit und
wechseln sich mit ihren Stimmen, die von der Klangfarbe herrlich unterschiedlich klingen, ab.
- A1: Heavy Is The Crown
- A2: I Can't Hear It Now
- A3: Sucker
- A4: Renegade (We Never Run)
- A5: Hellfire
- A6: To Ashes And Blood
- B1: Paint The Town Blue
- B2: Remember Me (Intro)
- B3: Remember Me
- B4: Isha's Song
- B5: Cocktail Molotov
- C1: What Have They Done To Us
- C2: Rebel Heart
- C3: The Beast
- C4: Spin The Wheel
- C5: Ma Meilleure Ennemie
- C6: Fantastic
- D1: The Line
- D2: Blood Sweat & Tears
- D3: Come Play
- D4: Wasteland
- D5: Enemy With Jid (Opening Title Version) From The Series Arcane League Of Legends
Alles, was endet, löst einen Neuanfang aus.” Der Arcane Season 2 Soundtrack von Riot Games kann
vorbestellt werden! Erlebe das musikalische Wunderwerk, das dazu beigetragen hat, die Geschichte der
letzten Staffel von Arcane zu erzählen.
Angeführt von der energiegeladenen Hymne ”Paint The Town Blue” von Ashnikko und Tracks von Stray
Kids, Young Miko und Tom Morello, d4vd, Twenty One Pilots, Marcus King, King Princess und mehr!
- A1: The Chronic (Intro)
- A2: F____ Wit Dre Day
- A3: Le Me Ride
- A4: The Day The Niggaz Took Over
- B1: Nuthin' But A "G" Thang
- B2: Deez Nuuuts
- B3: Lil' Ghetto Boy
- C1: A Nigga Witta Gun
- C2: Rat-Tat-Tat-Tat
- C3: The $20 Sack Pyramid
- C4: Lyrical Gangbang
- C5: High Powered
- D1: The Doctor's Office
- D2: Stranded On Death Row
- D3: The Roach (The Chronic Outro) (The Chronic Outro)
- D4: Bitches Aint's ____
Legendary 7X GRAMMY and Emmy Award-winning artist/producer Dr. Dre celebrates the 30th anniversary of his magnum opus, The Chronic by announcing the album will be re-released. The Chronic, which is not currently available on streaming services, will again be available to fans on all major DSPs .
Steve Berman, Vice Chairman of Interscope Geffen A&M, said: “Dr. Dre is without a doubt one of the most iconic and groundbreaking artists in the modern era. He has also used his platform to fuel some very impactful philanthropic efforts that will ensure his legacy is felt for generations to come. Dre’s solo career all started with the The Chronic, one of the most celebrated recordings of all time.
First released on December 15, 1992, The Chronic peaked at No. 3 on the Billboard 200 and has spent 97 weeks on the chart since its release. The album also spawned three top 40 hits on the Hot 100, including top ten records with "Nuthin' But a “G” Thang" (No. 2) featuring Snoop Dogg and "F— Wit Dre Day" (No. 8). The Chronic topped the Top R&B/Hip-Hop Albums chart for eight weeks, while "Nuthin’ But a "G" Thang" hit No. 1 for two weeks on Hot R&B/Hip-Hop Songs. Last June, Rolling Stone placed The Chronic on its 500 Greatest Albums of All-Time List, boasting how the album "redefined the West Coast Hip Hop sound." Pitchfork also holds the seminal album in high standing, saying The Chronic lives on as a “timeless show of strength” and “gave shape to L.A.’s present and future.” Videos from The Chronic are also available on Dr. Dre’s official YouTube channel.
Last year, Dr. Dre dazzled during the Super Bowl LVI Halftime Show in Los Angeles. His enormous set was star-studded, as Dre performed alongside some of music's biggest stars, including Snoop Dogg, Kendrick Lamar, Mary J. Blige, Eminem, and 50 Cent. Dre commanded the stage – just a few miles from his birthplace of Compton – with a groundbreaking setlist anchored by hits such as "The Next Episode" and the 2Pac-led "California Love." The historic performance earned Dr. Dre his first-ever Emmy for Outstanding Variety Special (Live). The Hollywood Reporter called the halftime show "thrilling and nostalgic," while Billboard credited Dre for his "seismic impact" on music.
Die französischen Pop.-Connaisseure aus Paris, LA FEMME, veröffentlichen ihr zweites Album ,Mystère".
Die Band hat die kulturelle Landschaft des modernen Paris massiv beeinflusst und ihre Musik an beiden Seiten der Stadt an der Seine verortet: im Glamour und an den weniger glamourösen Schauplätzen. Seit der Veröffentlichung ihres Debüts ,Psycho Tropical Berlin" haben LA FEMME prominente Bewunderer gesammelt: darunter die Regisseure Jacques Audiard und Romain Gavras, Legenden wie JEAN MICHEL JARRE und Hedi Slimane sowie eine stetig wachsende junge Fangemeinde, die ihnen den Titel ,French Best New Band of the Year" bei den französischen Music Awards und Plätze ganz oben in den französischen Charts einbrachte; dazu sorgten TV-Werbespots von Aplles, Renault und Sonos mit der Musik von LA FEMME für gespitzte Ohren.
Die Band kehrt mit einem psychedelischeren Sound und einer ganzen Reihe von Gastsängerinnen zurück, die eine Schneise durch die härtesten Elektrobeats schlagen. LA FEMME feiern ihre wunderbare Heimatstadt und hinterfragen das Ver- und Entlieben. ,Mystère" ist tatsächlich eine Kollektion von Kurzgeschichten über Liebe und Verlust. Jeder einzelnen Song überspringt Sprachbarrieren durch reine Melodie. Der retrofuturistische Surfpop-Sound der Band beruft sich noch immer auf den gleichen glamourös-punkigen Krach wie zuvor, doch dieses Mal ist er durchzogen von einer Zusammenstellung eleganter Einflüsse zwischen ENNIO MORRICONE, dem Disco-Rock von MARIE ET LES GARCONS und THE VELVET UNDERGROUND.
,Mystère" ist ein Fundament für die neue LA FEMME Vorliebe für orientalische Klänge; türkischen Disco, Tuareg Blues, mittelalterliche Psychedelia lehnen sich an an BRIAN ENO und PINK FLOYD.
Das australische Indie-Folk-Duo Hollow Coves veröffentlicht seine Debüt-EP »Wanderlust« auf Vinyl.
Sie hebt die für Hollow Coves typischen sanften Texte und Harmonien hervor, die tief in die akustischen Gitarrenmelodien eingebettet sind. Seit der Veröffentlichung der EP haben »Coastline« und »The Woods« in Kanada GOLD-Status erreicht, und das einminütige »Interlude« wurde auf Tiktok und Meta als Soundtrack zu atemberaubenden und brandaktuellen Reise- und Fernweh-Themen veröffentlicht. Die Band hat sich eine eigene Live-Fangemeinde erspielt, die ihre aufgenommene Musik sowohl von ihrer sanfteren Seite als auch von einer lebhaften Stomp-and-Holler-Show präsentiert, die dazu geführt hat, dass sie als Vorgruppe für Passenger und The Lumineers aufgetreten sind.
„Dreamstate“ ist Kelly Lee Owens viertes Studioalbum, das am 18. Oktober erscheinen wird. Das neue
Album wird das erste sein, das sie bei ihrem neuen Label dh2 veröffentlicht - einem brandneuen Imprint für
elektronische Musik beim renommierten Independent-Label Dirty Hit, das von George Daniel von The 1975
geleitet wird. Kellys kommendes Album „Dreamstate“ vermittelt ein unglaubliches Gefühl von Freiheit und
Eskapismus, das aus der Erfahrung der inneren Entwicklung nach einer Trennung entstanden ist. Es ist
der Sound einer Person, die loslässt und alle anderen dazu ermutigt, das Gleiche zu tun. „Dreamstate“
basiert auf der Zusammenarbeit mit Bicep, Tom Rowlands von The Chemical Brothers und George Daniel
als Produzenten und Autoren.
- A1: Sex In Harmony
- A2: Angelina (Talk To Me)
- A3: Bad Dream
- A4: That Night
- A5: Only You
- B6: Arms Around
- B7: I Don't Want To Fall In Lov
- B8: Mysteria
- B9: Eighteen In Love
- B10: If I Had You
FÜR FANS VON: TOTO, HEART, STARSHIP, ROXETTE, SURVIVOR, LITA FORD, VIXEN
Gegründet 2019 auf einer Party in der legendären Rockfabrik in Ludwigsburg, schicken sich VIOLET an, die bunten extravaganten Achtziger, ein
Jahrzehnt voller großen Melodien und Hits, im hier und heute wiederzubeleben. Bereits mit ihrem ersten Album „Illusions“ von 2022, von Fans und
Presse zur Nummer #1 Zeitmaschine zurück in die Achtziger gekürt, spielte sich die junge Formation direkt ins Rampenlicht. Auch ihre Liveshows
wurden schnell zu äußerst beliebten Events für AOR Fans. Und nicht nur für die. Kein Wunder, denn die leidenschaftliche Performance von Sängerin
Jamie Beckham, das virtuose Gitarrenspiel von Gitarrist/Sänger und Songwriter Manuel Heller, die filigranen Keyboardmelodien von Filip Kuzanski
sowie der unwiderstehliche Groove der Rhythmusfraktion mit Eric Hart am Bass und Maurice Probst am Schlagzeug lässt niemanden still stehen.
Ende 2024, zwei Jahre nach dem Debütalbum, erscheint nun „Mysteria“. Für den sehnlichst erwarteten „Illusions“ Nachfolger gab es für VIOLET
keinerlei Grenzen. So brilliert auf einmal ein feines Saxofon oder überraschen plötzliche und unwiderstehliche Gang-Shouts den Hörer unerwartet. Es
sind mehr Gitarren zu hören, hier und da nimmt es einen leichten progressiven Schlenker, aber alles immer im Sinne des Songs. Dazu mit einer
unglaublichen Authentizität für eine Zeit, in der alle Bandmitglieder noch nicht einmal geboren waren. Wer authentischen Achtziger Sound mag und
Bands wie Starship, Heart, Toto oder Roxette zu seinen Lieblingen zählt, sollte sich VIOLET auf keinen Fall entgehen lassen!
- Cakmak
- Elele
- Col
- Sarhos
- Cus De
- Ayla
- Akan Sular
- Leylim 84 Vs.24
- Yasar
«Dodu Ekspresi» heisst der legendäre Zug, welcher in Ankara, der Hauptstadt der Türkei, startet und nach 26 Stunden, 1001 Meilen, einer Nacht und einem Tag, die östlichste Stadt Anatoliens, KARS an der türkisch-armenischen Grenze erreicht. Sogar Orhan Pamuk der Nobelpreisträger verfällt der Magie dieser Stadt und schreibt den Roman: KAR! Nun spielt Café Türk die Musik dazu! Die Schönheit und den Zauber der Landschaft. Die Einsamkeit geprägt voller Melancholie prägen die neuen Songs auf diesem brandneuen Album. Musikalisch unternahmen sie wie der Zug eine Reise durch die schier endlosen Steppen Anatoliens. Eine Fahrt in einer vom Mond erhellten, kalten Winternacht, unter einem dunkelblauen Himmel voller Sterne. Wie die Szenerie, die an jedem Bahnof sich stetig ändert, verwandeln sich auch die Songs. Lied für Lied, Schritt für Schritt nähert sich auch die Musik dem Bahnhof von Kars. Die Stadt, wo Metin aufgewachsen ist Kars, wo jede Ecke nach Geschichte riecht und jeder Stein seine eigene Story erzählt:die endlosen Tränen tausender verlorener Seelen. Nun scheint wieder die Sonne! Dodu Ekspresi ist angekommen! Herzlich willkommen! HO_GELDYNYZ!
Der Soundtrack zum Disney Kino Highlight ”MUFASA: DER KÖNIG DER LÖWEN”
Die Lieder des Films stammen aus der Feder des preisgekrönten Songwriters Lin-Manuel Miranda, produziert
wurden diese von Mark Mancina und Miranda, weitere Musik steuert Lebo M bei. Dazu sagt Miranda:
„Elton John, Tim Rice, Hans Zimmer, Lebo M, Mark Mancina, Beyoncé, Labrinth, Ilya Salmanzadeh, Beau
Black, Ford Riley, das wunderbare Musikteam von „Die Garde der Löwen“, und so viele weitere Künstler
waren in all den Jahren beteiligt: „Der König der Löwen“ bringt ein unglaubliches musikalisches Erbe mit
sich, darunter Musik von einigen der größten Songwriter aller Zeiten, und ich fühle mich geehrt und bin
stolz, Teil davon zu sein. Es war mir eine große Freude, zusammen mit Barry Jenkins zu arbeiten, und
Mufasas Geschichte zum Leben zu erwecken. Wir können es kaum erwarten, bis das Publikum diesen Film
endlich in den Kinos sehen wird.“
Having thrived throughout the underground realms for the last ten years, Question built a respectable body of work displaying a sound meeting constant progression, a vision sharpened and perfected with each output. Six years following the debut full-length recording, the Mexican quintet unleashes “Reflections of the Void”, a grand tome of sheer Death Metal might in eight tracks that take Question’s sonic traits and overall concept to a whole new level of magnitude. In perfect unison with the majestic Shoggoth Kinetics artwork that adorns the album’s cover, “Reflections of the Void” stands apart and invites the listener to a pathway beyond the horizon, a detailed journey on life and death and yonder. Such carefully threaded concept meets its aural accomplice as Question carries a cloud of impending doom, a dense and arrestive atmosphere on brilliantly crafted songs that drink from the fountain of the past yet blistering in its very own with a striking sense of dynamics which assuredly puts the group in the major leagues of Death Metal mastery. Obscure, threatening riffs blaze through the first moments of the record, trading somber licks and faster belligerent attacks, yet never failing to enter a redundant path, for a tempo change or a dissonant endeavor spells unexpectedly and takes the listener on an intense rollercoaster. Fiercely crafted, the pulsing bass impulses and organic drumming patterns exhale as the pounding heart of “Reflections of the Void”. Technical, precise, enter a scorching performance in taste and dexterity, never sounding dull or plastic but shining for its soulful presence, side by side with the dazzling production, utterly potent and vibrant, taking the defying arrangements to greater extents. In and above this sonic frenzy, a vociferated voice grunts the illusions of our existence with a resonating dark tone spawned directly from the imposing void. As this opus resumes into the boundless vacuum, we are left with a sense of distress and awe. Question crafted a work for the ages, one which with every listening reveals a further dimension, a hidden mystery, just like the classics in the unholy pantheon to which this opus will surely belong someday.
“Reflections of the Void” is released under the banner of Chaos Records.
- Mr Bison - Reasons For Waiting
- Sweat - Back To The Family
- Hashtronaut - Bungle In The Jungle
- Elephant Tree - We Used To Know
- The Golden Grass - The Teacher
- Sergeant Thunderhoof - Son
- Oceanlord - Sweet Dream
- Lowrider; Elephant Tree - Nothing To Say
Red/Gold Vinyl[33,57 €]
Mit dem Begleitalbum "Best of Jethro Tull Redux" lässt sich das Erlebnis von "Aqualung Redux" noch erweitern und vertiefen. Mit beiden Werken zollen Magnetic Eye Records gemeinsam mit zahlreichen Freunden der britischen Rocklegende JETHRO TULL und ihrem Meilenstein-Album "Aqualung" aus dem Jahr 1971 respektvollen Tribut. Auf "Best of Jethro Tull Redux" bieten weitere spannende Künstler ihre Neuinterpretationen aus dem ebenso einzigartigen wie umfangreichen Gesamtwerk der Briten an.
JETHRO TULL sind musikalische Riesen mit einem einzigartigen Sound - oder besser gesagt Sounds, die im Kanon der Rockmusik unvergleichbar geblieben sind. Die 1967 in Blackpool, Lancashire, von dem Schotten Ian Anderson gegründete Band hat im Laufe ihrer jahrzehntelangen Karriere immer wieder stilistische Veränderungen und Imagewechsel durch- und überlebt. Vor allem die charakteristische Stimme ihres Frontmanns und die Einbeziehung der Querflöte als wesentliches Instrument haben JETHRO TULL dennoch mit einem unverkennbaren klanglichen Fingerabdruck versehen.
JETHRO TULL haben von Anfang an die Grenzen der Rockmusik neu vermessen. Durch die Einführung von Elementen aus der klassischen Musik, des Jazz sowie der traditionellen Musik haben die Briten zahlreiche Impulse gegeben, weshalb sie zunächst dem Art Rock zugerechnet wurden und mittlerweile unter anderem zum Progressive Rock zählen. Die britische Legende schaffte den Spagat zwischen Kunst, Breitenwirkung und kommerziellem Erfolg stets mit nur scheinbarer Leichtigkeit. Dazu trug auch die herausragende Bühnenpräsenz von Frontmann Ian Anderson bei, dessen theatralischen Auftritte sogar mit denen seines Zeitgenossen, dem legendären britischen Sänger Arthur Brown, konkurrierten.
Die Magnetic Eye Redux- Reihe lässt ausgewählte Künstler handverlesene klassische Alben aus der Geschichte des Rock und Metal komplett neu interpretieren und respektvoll in das neue Jahrtausend übertragen. Bisher hat das Label solche Meilensteine wie PINK FLOYDs "The Wall", HELMETs "Meantime", BLACK SABBATHs "Vol. 4", JIMMY HENDRIX' "Electric Ladyland", "Dirt" von ALICE IN CHAINS, AC/DCs "Back in Black" und den SOUNDGARDEN-Klassiker "Superunknown" in Redux-Versionen veröffentlicht. Unter vielen anderen haben sich solch herausragende Künstler wie MATT PIKE, PALLBEARER, THE MELVINS, ALL THEM WITCHES, KHEMMIS, ASG, ZAKK WYLDE, MARK LANEGAN, SCOTT REEDER an diversen Redux-Projekten beteiligt.
- Mr Bison - Reasons For Waiting
- Sweat - Back To The Family
- Hashtronaut - Bungle In The Jungle
- Elephant Tree - We Used To Know
- The Golden Grass - The Teacher
- Sergeant Thunderhoof - Son
- Oceanlord - Sweet Dream
- Lowrider; Elephant Tree - Nothing To Say
Black Vinyl[30,88 €]
Mit dem Begleitalbum "Best of Jethro Tull Redux" lässt sich das Erlebnis von "Aqualung Redux" noch erweitern und vertiefen. Mit beiden Werken zollen Magnetic Eye Records gemeinsam mit zahlreichen Freunden der britischen Rocklegende JETHRO TULL und ihrem Meilenstein-Album "Aqualung" aus dem Jahr 1971 respektvollen Tribut. Auf "Best of Jethro Tull Redux" bieten weitere spannende Künstler ihre Neuinterpretationen aus dem ebenso einzigartigen wie umfangreichen Gesamtwerk der Briten an.
JETHRO TULL sind musikalische Riesen mit einem einzigartigen Sound - oder besser gesagt Sounds, die im Kanon der Rockmusik unvergleichbar geblieben sind. Die 1967 in Blackpool, Lancashire, von dem Schotten Ian Anderson gegründete Band hat im Laufe ihrer jahrzehntelangen Karriere immer wieder stilistische Veränderungen und Imagewechsel durch- und überlebt. Vor allem die charakteristische Stimme ihres Frontmanns und die Einbeziehung der Querflöte als wesentliches Instrument haben JETHRO TULL dennoch mit einem unverkennbaren klanglichen Fingerabdruck versehen.
JETHRO TULL haben von Anfang an die Grenzen der Rockmusik neu vermessen. Durch die Einführung von Elementen aus der klassischen Musik, des Jazz sowie der traditionellen Musik haben die Briten zahlreiche Impulse gegeben, weshalb sie zunächst dem Art Rock zugerechnet wurden und mittlerweile unter anderem zum Progressive Rock zählen. Die britische Legende schaffte den Spagat zwischen Kunst, Breitenwirkung und kommerziellem Erfolg stets mit nur scheinbarer Leichtigkeit. Dazu trug auch die herausragende Bühnenpräsenz von Frontmann Ian Anderson bei, dessen theatralischen Auftritte sogar mit denen seines Zeitgenossen, dem legendären britischen Sänger Arthur Brown, konkurrierten.
Die Magnetic Eye Redux- Reihe lässt ausgewählte Künstler handverlesene klassische Alben aus der Geschichte des Rock und Metal komplett neu interpretieren und respektvoll in das neue Jahrtausend übertragen. Bisher hat das Label solche Meilensteine wie PINK FLOYDs "The Wall", HELMETs "Meantime", BLACK SABBATHs "Vol. 4", JIMMY HENDRIX' "Electric Ladyland", "Dirt" von ALICE IN CHAINS, AC/DCs "Back in Black" und den SOUNDGARDEN-Klassiker "Superunknown" in Redux-Versionen veröffentlicht. Unter vielen anderen haben sich solch herausragende Künstler wie MATT PIKE, PALLBEARER, THE MELVINS, ALL THEM WITCHES, KHEMMIS, ASG, ZAKK WYLDE, MARK LANEGAN, SCOTT REEDER an diversen Redux-Projekten beteiligt.
Gelb/Orange/Olive/Weißes Spot-Splatter-Vinyl. Limitiert auf 500 Exemplare. Gatefold. Wenn das Gefühl für Raum und Zeit verschwindet... Psychedelische Sounds fusionieren zu einem endlosen Klangteppich, wirklich zuordnen lässt sich hier nichts mehr. Muss ja auch nicht, lieber den Kopf ausschalten. Nur selten erscheinen Platten wie "ada" (Release: 06.12.2024), die scheinbar endlose Möglichkeiten zum Wegträumen bieten - weil so viel Geschichte in ihnen steckt: "Das neue Album ist so etwas wie die Essenz aus über 30 Jahren Electric Orange", erklärt Dirk Jan Müller, der das langlebige Projekt schon 1992 in Aachen gestartet und später zu einer großartigen Band ausgebaut hat. Electric Orange sind eindeutig im Krautrock der Siebzigerjahre verwurzelt (und nutzen teilweise auch das Equipment dieser Ära), so erinnern viele Tracks an die altbekannten Legenden des Genres: Can, Tangerine Dream, Amon Düül - eine Mischung aus all dem, was die Bandmitglieder lieben. In dieser Welt ist jeder Groove noch besser, wenn man ihn minutenlang durchzieht. Die Musik von Electric Orange entwickelt sich durchgehend weiter, sphärische Klänge kommen dazu und gehen wieder... oder werden von experimentellen Wah-Wah-Gitarren abgelöst. Weltall-Soundeffekte? Film-Samples? Yes! Electric Orange legen eine weitläufige Welt offen und führen den/die Hörer*in dann hindurch; ihre Musik ist treibend und verträumt zugleich.
- A1: The May 4Th Movement Starring Doodlebug
- A2: Black Ego
- A3: Dog It
- B1: Jettin
- B2: Borough Check
- B3: Highing Fly
- B4: Dial 7 (Axioms Of Creamy Spies) (Axioms Of Creamy Spies)
- C1: The Art Of Easing (Ny 21 Theme)
- C2: Kb's Alley (Mood Dudes Groove)
- C3: Graffiti
- C4: Blowing Down
- D1: 9Th Wonder (Blackitolism) (Blackitolism)
- D2: For Corners
Clear with Purple Center Vinyl[68,28 €]
Dazed and Amazed Duo Color Vinyl[65,50 €]
CLEAR/PURPLE[52,52 €]
* Dazed and Amazed Duo Color Vinyl * Fully printed inner sleeves * Liner notes by Larry Mizell Jr. // The album is named for the combs used to maintain an Afro hairstyle, and that's significant. The group's Ishmael "Butterfly" Butler said it summed up what they wanted to do with it: "It means the utilization of the natural, a natural style," he has said. Like with 1993's debut _Reachin' (A New Refutation of Time and Space)_, 'utilizing the natural' meant creating hip hop that blended jazz with the formidable rap skills of the aforementioned Butterfly, Craig 'Doodlebug' Irving and Mary Ann 'Ladybug Mecca' Vieira. Unlike that debut, it meant broadening to include guests such as Gang Starr's Guru, Jeru the Damaja, and Jazzy Joyce. Following the gold-selling commercial success of their debut, they here set out to prove their artistic prowess. This is intelligent, alternative hip hop that sounded like party music. Its lyrics are dense with wit, social commentary and politics - and its original inner sleeve was modeled on the newspaper of the Black Panther movement.
- A1: The May 4Th Movement Starring Doodlebug
- A2: Black Ego
- A3: Dog It
- B1: Jettin
- B2: Borough Check
- B3: Highing Fly
- B4: Dial 7 (Axioms Of Creamy Spies) (Axioms Of Creamy Spies)
- C1: The Art Of Easing (Ny 21 Theme)
- C2: Kb's Alley (Mood Dudes Groove)
- C3: Graffiti
- C4: Blowing Down
- D1: 9Th Wonder (Blackitolism) (Blackitolism)
- D2: For Corners
Clear with Purple Center Vinyl[68,28 €]
Dazed and Amazed Duo Color Vinyl[65,50 €]
GOLD DUO[52,52 €]
* Dazed and Amazed Duo Color Vinyl * Fully printed inner sleeves * Liner notes by Larry Mizell Jr. // The album is named for the combs used to maintain an Afro hairstyle, and that's significant. The group's Ishmael "Butterfly" Butler said it summed up what they wanted to do with it: "It means the utilization of the natural, a natural style," he has said. Like with 1993's debut _Reachin' (A New Refutation of Time and Space)_, 'utilizing the natural' meant creating hip hop that blended jazz with the formidable rap skills of the aforementioned Butterfly, Craig 'Doodlebug' Irving and Mary Ann 'Ladybug Mecca' Vieira. Unlike that debut, it meant broadening to include guests such as Gang Starr's Guru, Jeru the Damaja, and Jazzy Joyce. Following the gold-selling commercial success of their debut, they here set out to prove their artistic prowess. This is intelligent, alternative hip hop that sounded like party music. Its lyrics are dense with wit, social commentary and politics - and its original inner sleeve was modeled on the newspaper of the Black Panther movement.
Die skandinavischen Death-Metal-Meister Konkhra werden mit „Sad Plight of Lucifer“ alle umhauen! Das neue Album „Sad Plight of Lucifer“ von
Konkhra liefert ihren klassischen skandinavischen Death Metal-Sound mit neuer Intensität. Das von Tue Madsen abgemischte Album markiert die
Rückkehr der Band zu ihren Wurzeln und bietet eine kraftvolle Fortsetzung ihres Vermächtnisses.Schwierigkeiten beim Touren und ein instabiles
Lineup führten dazu, dass sich die Band erneut in der klassischen Besetzung für eine Tour mit Behemoth in Südafrika, eine einmalige Show mit
Volbeat vor 37000 Menschen und eine Show im Copenhell vor dem Album Alpha and the Omega im Jahr 2019 in Zusammenarbeit mit Hammerheart
reformierte. Dieses Album schaffte es in Meral Hammers „Top Ten dänischer Bands“ neben Volbeat, Mercyful Fate und anderen. In der Zwischenzeit
beschuldigte eine christliche Sekte die Band, 500.000 Dollar von einem YouTube-Konto gestohlen zu haben! Die Tourneen beinhalteten eine Reihe
von Headlinershows sowie Touren mit Batushka und Malevolent Creation.
- A1: The First Stone
- A2: Whistleblower
- A3: Resurrected
- A4: Clickbait
- A5: Learning Deutsch
- B1: Being Alive
- B2: It Is Finished
- B3: The Great Reset
- B4: The Devil Is A Liar
- B5: 322 B6. Shitstorm
- C1: 1984
- C2: (What If God Was) One Of Us
- C3: Saturday
- C4: Nah Nah Nah
- C5: Friendly Fascism
- C6: Under The Bridge
- D1: Trance D2. Unmasked
- D3: Archangels
- D4: Game Boy
- D5: Jc
- D6: A Long Way Out
DERO GOI kehrt mit einem Paukenschlag zurück! Der ehemalige OOMPH!-Frontmann liefert mit "1984" ein bis zum Rand mit Synthie-Hits vollgepacktes Doppelalbum ab. Das Debüt seiner Solo-Karriere ist zugleich sowohl in musikalischer als auch lyrischer Hinsicht ein starkes Statement zu seiner künftigen Ausrichtung als Künstler. "1984" bietet eine faszinierende Verschmelzung von feinen Retro-Synth-Sounds, EBM und Synth-Wave mit zeitgenössischen elektronischen Elementen, die sogar mit einer Prise seines früheren Lebens als Rock- und Metal-Musiker gewürzt ist. DERO GOI, der schon immer als herausragender Songwriter gefeiert wurde, hat sein musikalisches Handwerk noch weiter verfeinert. Die Songs dieses umfangreichen Werks werden ihre Hörer zum Tanzen und Mitsingen bringen und sich als Ohrwürmer in den Köpfen festsetzen, wo sie noch jahrelang feiern. DERO GOI bleibt dabei seinem unbeugsamen Willen treu, als nonkonformistischer Künstler zu arbeiten. Sein Coming-out als wiedergeborener Christ, der jeder organisierten Religion nach wie vor kritisch gegenübersteht, und seine libertäre politische Einstellung haben ein breites Spektrum von Reaktionen hervorgerufen. Dazu gehören leider auch massive Hindernisse bei der Suche nach einem Label und einem Booking-Agenten. Zudem musste der Künstler erleben, dass bereits bestätigte Konzerte nur aufgrund seiner Meinung wieder abgesagt wurden. Das wirft die unbequeme Frage auf: Wie tolerant ist eigentlich eine Szene, die sich rühmt, für jede Gesellschaftsschicht und jeden Lebensstil offen zu sein, wenn diese Werte einer kritischen Probe unterzogen werden? Natürlich haben auch Worte Konsequenzen und jede Freiheit hat ihre Grenzen, aber was ist mit einem Künstler, der fest auf dem Boden der Verfassung seines Landes steht und keine Gesetze bricht? Beinhaltet Freiheit nicht auch das Recht auf Widerspruch gegen den Zeitgeist? Dass DERO GOI bei Themen eine andere Meinung vertritt, ist kein Verbrechen. Bevor der Musiker, der am 16. April 1970 als Stephan Musiol in Wolfsburg geboren wurde, im Jahr 1989 OOMPH! gründete, spielte er bereits im Alter von 15 Jahren in einer Band mit seinem Freund Thomas Döppner (alias OOMH!-Gitarrist und Mitbegründer Crap), als beide noch Gymnasiasten waren. Seine musikalischen Einflüsse zeigen einen offenen Geist für stilistische Vielfalt. DERO GOI zählt unter anderem D.A.F., NITZER EBB, FRONT 242, THE CURE, FAITH NO MORE, KILLING JOKE, EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN, AC/DC, DEPECHE MODE, EXTRABREIT, KRAFTWERK, THE BEATLES, ELVIS PRESLEY und ABBA zu seinen musikalischen Vorbildern. DERO GOI hat mit seinem neuen Werk einen Weg eingeschlagen, der elektronischer ist als die meisten seiner bisherigen Songs. "1984" ist das Zeugnis eines Künstlers, der sich einer breiten Palette diverser Einflüsse bedient, der aber zugleich auch seine weithin respektierte Fähigkeit, äußerst eingängige Melodien zu schreiben, noch weiterentwickelt hat. Was auch immer die Hörer von diesem massiven Beitrag zur elektronischen Szene halten werden, DERO GOI wird sich als Sänger und Künstler nie den Mund verbieten lassen. Liebt oder hasst "1984" - aber was auf diesem Album zu hören ist, wird immer zu 100% DERO GOI bleiben!
Der in Bristol ansässige irische Produzent Seamus Malliagh kreiert unter dem Namen Iglooghost ungezwungen-detailreiche, elektronische Musik, indem er Juke, Footwork, Punk, Electronica, Hip-Hop und Pop in einen Mixer wirft und ins Unendliche geht. Inspiriert von den alten Frontmännern von Factory Records, Flying Lotus, ARCA und den Metalbands seiner Jugend, entstand sein neues Album in einer alten Werkstatt an der Küste von Kent neben einer Kläranlage, umgeben von alten Stämmen, Abgasen, bedecktem Wetter und rauer See. Sein Ziel war ein Sound, der mehrere Genres miteinander vermischt und aus einer Art Küstenradiosendung aus einer fiktiven Zeitlinie strömt.
- "In jede Ecke und jeden Winkel von Tidal Memory Exos 43-minütiger Laufzeit sind so viele verrückte Ideen, Texturen und Rhythmen gestopft, dass es bemerkenswert ist, dass die Platte ihre thematische Stoßrichtung mit solcher Überzeugung beibehält. Dies ist ein dichtes, langes Stück Science-Fiction der nahen Zukunft, das abstraktes Geschichtenerzählen in gefühlsbetonte, Gänsehaut verursachende Clubmusik kleidet." - Resident Advisor
- "Iglooghosts Tidal Memory Exo ist ein Meisterwerk des Weltenbaus – denken Sie an geomagnetische Stürme, prähistorische Kreaturen, erfundene Mikro-Genres wie 'Foamtek' und 'Sporestyle'." – Dazed
'Oase' ist das zweite Album des in Berlin ansässigen Progressive-Rock-Kollektivs Weite, und der Nachfolger des 2023 erschienenen Debütalbums der Band. Mit einer Laufzeit von fast einer Stunde nimmt das Album die Zuhörer mit auf eine komplexe und vielschichtige Reise, die vom Pioniergeist des Psychedelic Rock der 1970er Jahre inspiriert ist und Einflüsse aus "Canterbury Scene"-Prog, Krautrock, früher Electronica, Postrock und Americana vermischt. Man möge sich hierzu nur die über 10-minütige Vorab-Single 'Roter Traum' anhören.
Das neue Album zeigt Weites Fähigkeit, das Alte mit dem Neuen zu verschmelzen und einen eindringlichen, forschenden Sound zu schaffen, der von kontemplativ und pastoral zu riffig und düster wechselt, ohne jemals die Melodie zu opfern. 'Oase' zeichnet sich durch längere, weitläufige, atmosphärische Kompositionen aus, ist aber zweifellos kompositorisch durchdachter als das Debüt der Band. Mit dem Fokus auf Melodie, Textur und Stimmung - wenn auch nicht unbedingt immer in dieser Reihenfolge - kreieren Weite einen komplexen und meditativ klingenden Sound, der den Hörer einlädt, sich auf eine Reise durch wechselnde Klanglandschaften und sich entwickelnde musikalische Erzählungen zu begeben. Weite wurde im Winter 2022 in Berlin von Bassist Ingwer Boysen (delving) gegründet, der Schlagzeuger Nick DiSalvo (Elder, delving) und die Gitarristen Michael Risberg (Elder, delving) und Ben Lubin (Lawns) rekrutierte. Ursprünglich als einmalige Aufnahmesession gedacht, erkannten die vier eine offensichtliche musikalische Chemie und Gemeinsamkeiten und beschlossen, das Projekt in eine richtige Band umzuwandeln. Keyboarder Fabien de Menou (Perilymph) kam 2024 dazu. 'Oase' ist auf 180Gr. Pink-marmorierter Doppel-LP erhältlich.
- Martini
- Kade Spade
- Gorgeous International Really Lucky
- Our House
- Everyone But You
- Bitches Pt. 2 (Ft. Marjorie -W.c. Sinclair)
- My Girl
- Graceland
- Aggy
Coco & Clair Clair wussten von dem Moment an, als sie sich trafen, dass sie dazu bestimmt waren, gemeinsam Musik zu machen. Ebenso werden die Zuhörer sofort von dem Duo aus Atlanta durch seine cleveren, mitreissenden und genreübergreifenden Songs angezogen. GIRL ist ihr zweites Album nach dem gefeierten Debüt SEXY aus 2022, das Lob von Pitchfork, Stereogum, The Fader, Nylon, u.a. erhielt.
- "Pioniere des "Dämonen-Glam-Rock", ihr kompromissloser und unverkennbar Hip-Hop-beeinflusster Sound haucht dem Lo-Fi-Schlafzimmer-Pop-Genre neues Leben ein." dreamhaus.de
Die Franzosen Bryan's Magic Tears sind jetzt bester Shoegaze/Baggy/Madchester! Sommer der Liebe: den ersten haben sie nicht miterlebt, den zweiten haben sie studiert und den nächsten verplanen sie schon. Bryan's Magic Tears veröffentlichen ihr neues Album, Smoke and Mirrors, auf Born Bad. Auf den früheren Alben 4AM und Vacuum Sealed noch im Zentrum, rückt ihr Garagen-/Lärmvermächtnis ein wenig zur Seite, ohne ganz Abhanden zu kommen. Sie schwärmen von modischen Shoegaze-Oldies und geben gleichzeitig zu, dass es eine Vorliebe für All Saints haben. Der Name des neuen Albums ist treffend gewählt, denn es macht sich über Stadionmusik lustig und respektiert gleichzeitig deren Codes. Sieht aus und klingt, als hätte Shaun Ryder Liam Gallagher gegessen, schamlos Hits rausgehauen und sich dabei auf eine gut gebaute Soundwand gestützt. Die Platte ist stark von diesem typischen 90er-Shuffle-Beat geprägt, mit der die Band schon geflirtet hat...aber jetzt ist man ein Paar. Zwei Drittel der Tracks haben diesen Groove. Dazu ein Synth-Intro, dass wie ein Acid-Flashback von Underworlds ,Born Slippy" daherkommt. Das erspart den Franzosen eine Reise über den Ärmelkanal. BMT ist immer noch eine gitarrenlastige Band, aber mit einer ordentlichen und effeltvollen Trick- und Werkzeugkiste. Diese Platte, die sich von The Velvets zu Ride bewegt, bietet einen fetten Sound, der wie geschaffen ist, um die Arme auszubreiten, mit dem Kopf zu wippen und auf Festivals den Boden festzutanzen. Immer noch Musik, um Drogen zu nehmen, um Musik zu machen, um Drogen zu nehmen, um Musik zu hören.
30. Jahrestag der Veröffentlichung von „Sixteen Stone“, dem Debütalbum von Bush. Das Album von 1994 wurde zu einem Eckpfeiler des Alternative Rock der 90er Jahre und prägte die Post-Grunge-Szene mit Kult-Songs wie „Glycerine“, „Everything Zen“, „Comedown“ und „Machinehead“. Gavin Rossdales gefühlvoller Gesang und die raue Energie der Band trugen dazu bei, Sixteen Stone als ein prägendes Album dieser Ära zu etablieren, dessen Sound eine ganze Generation tief bewegte und bis heute beim Publikum Anklang findet.
- A1: In A Blaze Of Fame
- A2: Racefietsen In De Polder
- B1: Ghost Stories From A New House
- B2: Satyricon Pandemonium
- C1: Come And See Your Misery
- C2: Ritmo Siniestro Embrujado
- D1: Ethics Synths Morality
- D2: I Got Lost In The Tool Shed
- D3: A Million Exoplanets Without Djs
- E1: A Vast Comfortless Universe
- E2: North Rhine Westphalia Theme
- F1: Taping A Broken Heart
- F2: Tears From A Manta
Legowelt returns to Clone Records with yet another sonic journey that defies conventional electronic music boundaries, offering an album that is as eclectic as it is immersive. Blending different styles and textures seamlessly and proving that electronic music can still be creative and that function doesn't always prevail style. He delivers a collection that transports listeners through a kaleidoscope of retro-futuristic sounds, deep grooves, and cosmic melodies. Despite being in the music game for more than 25 years the music from Danny Wolfers remains playful and refreshing. Stylistically taking elements from his whole musical career and not commiting to the latest trend or any genre specifically, and low-key taking the piss with everyone who takes themself to seriously. While many electronic music artists are stuck in their own void, busy pleasing the big room, Legowelt meticulously crafts rich textured soundscapes, balancing between cosmic exploration and the dancefoor, that evoke both nostalgia and futuristic visions. His ability to fuse elements of house, techno, disco and electro with cinematic influences results in an album that is not only ready for club use but also gratifying at home. Each track offers something unique--whether it's the hypnotic rhythms, the lush synth lines, or the subtle, eerie undertones that creep in unexpectedly. Legowelt's attention to detail and passion for his craft shine through, making this album a worthy follow up to his last album on the Clone Jack For Daze series.
Keshavara tragen prächtige Schnurrbärte, verwegene Kopfbedeckungen und sprechen ein abenteuerliches Patois aus Englisch, Hindi, Deutsch und Gibberish. Auf ihrem neuen Album "III" kreieren die Kölner um den deutsch-indischen Musiker Keshav Purushotham Klänge, wie andere Leute Drinks mixen, nachdem sie schon drei genossen haben: Verwaschener Kraut-Pop und diasporische Dub-not-Dub-Exkursionen werden nach Augenmaß miteinander kombiniert und wild geschüttelt. Zuckersüß mäandernde Melodien, entlehnt einem fantastischen Niemandsland in der Grenzregion zwischen exotischen Library-Kompositionen und psychedelischen Soundtracks, verschmelzen mit den Grooves einer Rhythmusgruppe, die sich auch in den Tonstudios des funky Beirut der Mittsiebziger Zuhause gefühlt hätte. Das Ergebnis sind mit surrealistischem Zuckerrand gekrönte Cocktails mit der Wirkung einer halluzinogenen Götterspeise. Musik, die schillert und flirrt, wie eine Fata Morgana in der Wüste. Keshavara klingen in einem Moment, als hätte Ennio Morricone einen Bollywood-Film vertont, und im nächsten wie ein von Curt Boettcher produzierter Eden-Ahbez-Song, oder - nicht ganz so spinös aber nichts desto weniger fantastisch - als hätten Khruangbin und Sven Wunder endlich ein gemeinsames Album aufgenommen. In den glanzvollsten Momenten fügt sich das alles wie von magischer Hand zusammen und kulminiert dann in Songs wie "Spiegelmann" und "Tableau Vivant" - fantasmorgiastischen Partys voller transkultureller Clashes, die uns Hörer dazu einladen, sie in farbenprächtige Gruppenchoreografien zu überführen.
War das Debüt von Keshavara noch ein Solo- und der Nachfolger "Kabinett der Fantasie" im Kern ein Duo-Album, so sind Keshav Purushotham, Niklas Schneider, Benedikt Filleböck und Christopher Martin mit ihrem selbstproduzierten, schlicht "III" betitelten dritten Album endgültig zu einer vierköpfigen Band zusammengewachsen … und zwar um eine alte Farfisa-Orgel herum, die eines Tages als Geschenk im Proberaum gelandet ist: Ein, auf sämtlichen Songs mal mehr, mal weniger präsentes UFO aus einer Zeit der Slow-Jams, Live-Takes und des exzessiven Space-Echo-Einsatzes. Sein analoges Blubbern und sein wabernder Funk rollt dem warmen, organischen Bandsound den roten Teppich aus, und verpasst ihm einen zärtlichen Schubs Richtung 70er. Erfrischenderweise kommt er dort niemals so richtig an, sondern bleibt immer im Fluss. Denn das eigentliche Ziel der halldurchtränkten Korridore dieses Albums ist stets der Weg, genau genommen der kunstvoll gezimmerte Holzweg, der phantastische Irrpfad. "III" ist eine Reise, auf der Zeiten und Orte keine Fixpunkte sind, sondern austauschbare Koordinaten eines augenzwinkernden Vexierspiels. Da ist es nur folgerichtig über "Indische Götter im Sauerland" zu singen. Dass ungeachtet der Nostalgie, die alle neun Songs durchweht wie ein warmer Mittelmeerwind, niemals Sentimentalität aufkommt, ist nicht zuletzt diesem Humor geschuldet.
Die ätherischen Drones, sanft nuschelnden Akkorde und geisterhaft seufzenden Soundschwaden, die Keyboarder Benedikt Filleböck seiner altersschwachen Farfisa bevorzugt in den ruhigeren Momenten und den Instrumentalnummern des Albums entlockt, bilden einen stimmungsvollen Kontrast zu den beiden anderen Säulen des Keshavara-Sounds: Christopher Martins leichtfüßig hüpfenden Bass-Dreiecken und Keshavs sonnendurchfluteten Gitarren-Ornamenten. Im Zusammenspiel mit Niklas Schneiders crispen Drumbeats entsteht ein Fundament, mit dem die kaleidoskopischen Texturen und Melodien vollständig verschmelzen.
Das Ergebnis ist das bisher homogenste Album des Quartetts. Mit "III" erweisen sich Keshavara als gewiefte Soundalchemisten und Weltenwanderer, als eine softe Macht, deren Stärke sich aus ihrer enormen Musikalität, ihrer Fabulierlust und ihrem surrealistischen Witz speist.
Emerging producer Très Mortimer dishes out eight huge heaters on the highly-anticipated ‘M1 City’ release, a dedication to the mighty Korg M1, coming to Seth Troxler’s Slacker 85 on 25th October.
Kicking off ‘M1 City’ is the simplistic, but refined and booth-rattling ‘Work That Body’. A crisp M1 stab is the main character in this, amplified by thunderous and high energy drums.
Then there’s ‘Secrets’, a house jam inspired by the likes of MK that utilises TR-909 drums, a subtle rolling bassline, intimately whispered and soulfully sung vocal shots, and, of course, classic Korg M1 synth stabs. Together with dramatic contemporary builds, a highly danceable house smasher is formed.
‘No More’ is pure gasoline for the dancefloor. Très pairs another barrage of clean M1 stabs with a rousing vocal sample that leads into, with the help of a rolling snare, another highly effective house drop. Following the extremely saucy ‘Big Daddy’ skit, we’re dropped straight into ‘One Of Those Nights’, a show-stopping track complete with cutting, sharp stabs, a bulging bassy synth and a West Coast-esque synth sound.
‘Bitch I’m From Chicago’ feat. Gleebz is, as the title suggests, a dedication to the city where house music found its name. Batting off all the poser cities like LA and Miami in the sassy lyrics, it embodies the spirit of Chicago with hefty kick drums and weighty chord stabs.
At the tail end of the release, ‘Let Me Go’ and ‘Love’ (featuring vocalist 7000 (7K)), bring things to a rousing emotive close. Both tracks see Très put clean vocals over piano riffs, giving off differing moods – the former is euphoric, the latter melancholic. Synths bubble beneath, and each track funnels their own respective house grooves, resulting in two tracks fit for both the dancefloor and headphones.
Très Mortiner explains: “The M1 sound is classic. It automatically transports you back to those timeless house songs that never get old. For me, house music is all about connection. People experiencing a little moment of euphoria together when they hear a riff that they all know on the dance floor. That’s what it’s all about. With this project I wanted to tap into that 90s rave sound and spirit. I wanted it to sound like the OG Chicago rave scene.”
“M1 City is my first project to be released on vinyl. I think vinyl is very much alive. It’s essentially for music connoisseurs now. I don’t expect people to have a vinyl collection when all music is always available to everyone on their phones. Nevertheless, I love the idea of some random DJ finding this record in a shop in 10 years. Who knows what I’ll be producing then?”
Très Mortimer is a key figure in Chicago's house scene, steadily building a strong following with his no-nonsense, dancefloor-driven sound. Drawing inspiration from his Polish roots, Trés has signed with major labels like Mad Decent, Insomniac’s IN/Rotation, and Ministry of Sound, while also launching his own imprint, Optics Records. He made his mark with a clever rework of Zombies' 1968 hit ‘Time Of The Season’ (1M+ streams). Standout releases include his downtempo collaboration with plumpy, "BAMBU," and his latest single, "At Night I Think Of You," which was recently given a remix makeover by Seth Troxler and Nick Morgan.
Slacker 85, launched in 2023, is the record label behind ‘M1 City’. Founded by Seth Troxler, it aims to give a platform to "oddball, esoteric and diverse sounds," positioning itself as a counter to the polished, refined dance artists dominating the scene. Troxler, upon the label’s launch, declared that he wanted to create something for "the anti-hero, the kids who could have done it but didn’t care to try”—essentially, "the slacker." So far, it’s delivered a range of releases from artists like Jackmaster, Danny Daze, Dan McKie, and Andre Salmon, offering tracks rooted in house music's past but evolving within its present boundaries.
‘M1 City’, this ode to a piece of gear that consistently finds itself at the heart of house music history, highlights Très Mortimer’s respect for and knowledge of the scene and its key gear. Trè combines this admiration and inspiration of house music’s greats with a modern sensibility, resulting in eight tracks worthy of today’s dancefloors and today’s ravers.
2024 Reissue
Touching Bass continue to prise open a distinct, exciting lane for themselves as a label home for forward-thinking, soulful music with the incredible debut project from London's Demae (aka Bubblerap and ? of Hawk House) entitled "Life Works Out...Usually" - "Life Works Out...Usually" is a soothing antidote to these turbulent times; a soulful coming-of-age story celebrating black joy, self-empowerment and life learnings centred around an integral two year period of growth and featuring appearances from Fatima (Eglo Records), Joe Armon-Jones, Ego Ella May and Nala Sinephro - all part of our close-knit, London-based musical community. Sonically, it draws a unique line between the grit of inner-city London soul, interstellar Flying Lotus electronic rushes and new-age Dilla-isms mixed with flecks of London's exciting jazz-influenced sounds. Production comes from rising producers like Eun (Ego Ella May, Denzel Himself), Jake Milliner (Slum Village, Yazmin Lacey, Lord Apex), 104.ROG (Liv.e, THEESatisfaction) and Wu-Lu (Ego Ella May). For those not yet accustomed, Demae's work stretches beyond her solo project. She has been a fundamental part of Fatima's touring band as a backing vocalist since the release of her much loved second album And Yet It's All Love. Prior to that, she was one-third of hip-hop adventurists, Hawk House, whose introspective, eclectic style was reshuffling the rule book for UK-based rap, quickly making them one of the UK's most exciting emerging sounds and earning fans from Mac Miller and Ghostpoet to Wretch 32 and Jill Scott.
She's In Parties ist ein englisches Quartett aus Colchester (benannt nach dem kultigen Bauhaus-Track), dessen eigenwillige Mischung aus Shoegaze und Dream-Pop ihr relativ junges Alter verrät. Die neue EP "Puppet Show" ist ihr bisher politischstes und lyrisch reifstes Statement. Es behandelt die Sorgen nach dem Erwachsenwerden und die existentielle Erkenntnis über die Probleme dieser Welt, von den sozialen Medien bis zu Kriegen und der persönlichen Angst, all dem hilflos ausgeliefert zu sein.
- "Colchester’s new answer to hazy shoegaze heroes Cocteau Twins." – NME
- "Melding shoegaze-y pop and dazzling indie licks, their wall of sound is simply irresistible." - DORK
- "All dreamy, reverbed atmospherics and interlocking textures... A real find." - Sunday Times Culture
In 2021, Will Marsh ditched his music career, packed his bags and headed to New Orleans to pursue an MFA. Pandemic brain had firmly set in, so while Marsh dove into his work with Habitat for Humanity, he also found himself dazed and confused amidst such a turbulent time. Music wasn't at the forefront of his mind_ but it chased him. Let's rewind a bit. Will Marsh started Gold Connections at the College of William and Mary, where longtime friend Will Toledo (Car Seat Headrest) produced and recorded Marsh's debut self-titled EP, released via Fat Possum in 2017. Two EPs followed on EggHunt, 2018's Popular Fiction and 2019's Like A Shadow. This leads us to Fortune, the band's brand new LP, out worldwide on October 25 via New Orleans indie Well Kept Secret. It's a record that sounds like "a conversation between old Virginia and the buzzy psychedelic world of post-COVID New Orleans," according to Marsh. The eleven tracks on Fortune deftly navigate a geographical and spiritual journey: remorse, intoxication, anger, mystery, destruction, and regeneration, delivered with the same approach that NPR hailed as "undeniably catchy" and Sterogum claimed was "an animal of it's own."
Black Vinyl[21,81 €]
Die Karriere von Devin Townsend besteht aus vielen verschiedenen Epochen. Er war der Anführer von Strapping Young Lad, der Dreh- und Angelpunkt des Devin Townsend Project und der Mitarchitekt des Country-Duos Casualties of Cool, während er gleichzeitig sein produktives und gelobtes Soloprojekt weiterführte. Jetzt beginnt die neue Ära des Universalgelehrten mit PowerNerd: ein prägnantes, aber dennoch progressives Album, das von der Liebe seines Masterminds zu Vintage-Rock aus seiner Kindheit zeugt.Von dem Moment an, in dem der Titeltrack die Platte mit dem Gebrüll "PowerNerd!" einleitet, ist Devins 28. Studioprojekt ein Galopp aus Melodie, Lärm und Gefühl. Der Opener und "Knuckledragger" sind Hochgeschwindigkeits-Amokläufe, deren Wirkung durch den charakteristischen "Wall of Sound"-Produktionsstil der Hauptfigur noch verstärkt wird. Diese Aggression ist jedoch bei weitem nicht das Einzige, was die 11 episodischen Tracks von Powernerd zu bieten haben. "Dreams of Light" ist im Vergleich dazu eine beschwörende und dynamische vierminütige Ballade. "Younger Lover" beruhigt sich nach einem explosiven Anfang zu üppigen Strophen mit Synthesizern und Gesang, während "Falling Apart" und "Jainism" eine Textur nach der anderen zu den lieblichen, akustischen Einleitungen hinzufügen. Jeder Song hat einen unwiderstehlichen Hook als Herzstück, und Devin hat zweifellos einen gefühlvollen Instant-Klassiker eines Rock-Albums geschaffen."PowerNerd" ist erhältlich als Limited 2CD+Blu-ray Artbook (inkl. Bonustracks, Dolby Atmos & High-Resolution Stereo Mixes), Ltd 2CD Digipak in O-Card (inkl. Bonustracks), Standard CD Jewelcase & Gatefold 180g LP + LP-Booklet, sowie digital in Stereo & Dolby Atmos.
White Vinyl LP-Book[24,33 €]
Die Karriere von Devin Townsend besteht aus vielen verschiedenen Epochen. Er war der Anführer von Strapping Young Lad, der Dreh- und Angelpunkt des Devin Townsend Project und der Mitarchitekt des Country-Duos Casualties of Cool, während er gleichzeitig sein produktives und gelobtes Soloprojekt weiterführte. Jetzt beginnt die neue Ära des Universalgelehrten mit PowerNerd: ein prägnantes, aber dennoch progressives Album, das von der Liebe seines Masterminds zu Vintage-Rock aus seiner Kindheit zeugt.Von dem Moment an, in dem der Titeltrack die Platte mit dem Gebrüll "PowerNerd!" einleitet, ist Devins 28. Studioprojekt ein Galopp aus Melodie, Lärm und Gefühl. Der Opener und "Knuckledragger" sind Hochgeschwindigkeits-Amokläufe, deren Wirkung durch den charakteristischen "Wall of Sound"-Produktionsstil der Hauptfigur noch verstärkt wird. Diese Aggression ist jedoch bei weitem nicht das Einzige, was die 11 episodischen Tracks von Powernerd zu bieten haben. "Dreams of Light" ist im Vergleich dazu eine beschwörende und dynamische vierminütige Ballade. "Younger Lover" beruhigt sich nach einem explosiven Anfang zu üppigen Strophen mit Synthesizern und Gesang, während "Falling Apart" und "Jainism" eine Textur nach der anderen zu den lieblichen, akustischen Einleitungen hinzufügen. Jeder Song hat einen unwiderstehlichen Hook als Herzstück, und Devin hat zweifellos einen gefühlvollen Instant-Klassiker eines Rock-Albums geschaffen."PowerNerd" ist erhältlich als Limited 2CD+Blu-ray Artbook (inkl. Bonustracks, Dolby Atmos & High-Resolution Stereo Mixes), Ltd 2CD Digipak in O-Card (inkl. Bonustracks), Standard CD Jewelcase & Gatefold 180g LP + LP-Booklet, sowie digital in Stereo & Dolby Atmos.
"An ampersand intimately and magically joins things together. “&” (Ampersand) is also the name of an exhilarating new Bastille project from Dan Smith, a collection of story songs that intertwine the lives and wide worlds of startling women and men. Poets and artists, anthropologists and scientists, characters from religion and myth, outsiders and trailblazers, all come to life here, in sound worlds fed by new collaborations, dazzling arrangements and an infectious spirit of musical freedom.
“&” is a collection of songs about looking out at the world, disappearing into other lives rather than into ourselves, and about the humanity that can crackle and shimmer as a consequence."
The poet, producer and visual artist Ramuntcho Matta is coming back to music with 96. 96 – as 96 hours were needed to record this new album. Ramuntcho points out that behind this dazzling recording, years of experience enabled him to achieve the mix of spontaneity and intimacy of the album.
He was the man behind the success of Eli Medeiros’ Toi mon toit. As a matter of fact, Ramuntcho Matta likes to put artists in the spotlight, as he has done with Brion Gysin, Don Cherry and many others. However this time he decided to put himself in the spotlight, with this record which sounds very 90s – with a wink to Bill Laswell for the bass – but still very contemporary. The album unveils a dark atmosphere, as if Bashung had lost himself in a Lynch film.
Alongside the album release, Ramuntcho Matta and Akuphone have decided to make the entire discography of the artist available on Bandcamp. Each Friday since the beginning of this year, an album has been put online and made available for listening and downloading.
Record sleeve designed by Ramuntcho Matta. Unpublished notes and drawings from the artist’s logbook « Desseins du jour ». Downloading code
Gerry Mulligan mit der Night Lights Band auf Europatournee 1959. Das großartige Quartett besteht aus Gerry Mulligan am Baritonsaxophon und Klavier, Art Farmer an der Trompete, Bill Crow am Bass und Dave Bailey am Schlagzeug. Die Band war auf dem Höhepunkt ihres Könnens, und diese atemberaubenden Aufnahmen trugen entscheidend dazu bei, Mulligans Band als eine der angesagtesten Bands jener Zeit zu bestätigen.
In Zusammenarbeit mit dem Swedish National Radio Archive und dem Gerry Mulligan Estate ist es uns gelungen, die Original-Masterbänder im Tresor von Sveriges Radio ausfindig zu machen und sie Kevin Gray zur Verfügung zu stellen, der mit seiner gewohnten Magie beim Mastering und Editing diesen bisher unveröffentlichten Aufnahmen eine unglaubliche klangliche Bandbreite verliehen hat. Das neu gestaltete Cover wurde von Two To Tango entworfen, die regelmäßig mit New Land zusammenarbeiten, und bietet einen großartigen modernistischen Look.
Hergestellt bei Pallas und gedruckt auf 180g Vinyl im Reverse-Board-Sleeve, ist dies eine wichtige Ergänzung für jede Sammlung. Der Baritonsaxophonist Gerry Mulligan war eine wahre Ikone des Jazz und von den 1950er Jahren bis zu seinem Tod 1996 eine der herausragenden Persönlichkeiten der Westcoast-Szene. Mulligan, der vom Downbeat Magazine 42 Jahre in Folge zur Nummer eins auf seinem Instrument gewählt wurde, war einer der wichtigsten Musiker seiner Zeit und ein Aushängeschild, das den Sound des Jazz mitgeprägt hat. Gerry Mulligan spielte sowohl in der Miles Davis Formation der Birth Of The Cool-Ära als auch im pianolosen Quartett mit Chet Baker und war immer an vorderster Front, wenn es darum ging, was in Amerikas einzig wahrer Kunstform angesagt war und ist.
Weißes Vinyl, limitiert auf 300 Exemplare. Unwiederbringlich dem Credo ,born too late" verfallen, loten Traum in ihrer Musik die technischen Grenzen des Zeitreisens neu aus und kreieren dabei einen naiven Gegenentwurf zum Hier und Jetzt in oszillierendem Technicolor. Der Sound des Trios entfacht Reminiszenzen an die Ursprünge von Psychedelia, Acid Rock und Glam, getragen von einem eskapistischen Tunnelblick auf längst vergangene Dekaden des bewusstseinserweiternden Hedonismus. Die ersten Aufnahmen der Band weckten prompt das Interesse des kalifornischen, in Los Angeles ansässigen Psychedelic-Connaisseur-Labels Hypnotic Bridge, welches Anfang 2024 zwei Traum-Songs auf 7" Vinyl veröffentlichte und dazu schrieb: ,Traum präsentieren eine Ode an den mystischen Rausch eines Technicolor-Traums. Aufgeladen durch Vintage-Tape Echos und Ausbrüche von Fuzz-Gitarren, sind ihre Songs dazu gemacht, sich tief in die Doppelhelix-Matrix von mehrfach gespiegelten Gedankenströmen zu winden." Das renomierte englische Musikmagazin ,Shindig!" schrieb dazu: ,Das Debütalbum der drei deutschen Musiker von Traum lässt keinen Zweifel daran, wo ihr Herz schlägt. (...) Der Gesang ist verträumt und distanziert, die Gitarren schlängelnd und kurvenreich." und zog zahlreiche Vergleiche zu obskuren Vertretern des Psychedelic-Pop der späten 1960er Jahre in Großbritannien wie Fire, Tintern Abbey, The Smoke, u.ä. Im Frühjahr 2024 begab sich die Band erneut ins eigene Studio um vier weitere Stücke aufzunehmen, die von Frontmann Helen Lichter komplett analog abgemischt wurden und mit ihrem puristisch verträumten Sound nahtlos an die Erstveröffentlichung anschließen.
Zur Feier seines 10-jährigen Jubiläums veröffentlicht der in Island lebende australische Komponist Ben Frost auf Mute eine limitierte rote Vinyl-Edition seines Studioalbums 'A U R O R A'.
Die limitierte Vinyl-Edition enthält ein alternatives Artwork und einen exklusiven Download seines mitreißenden Live-Auftritts von 2014 im Berliner Berghain.
'A U R O R A', das in den vergangenen Jahren nichts von seiner eindringlichen Kraft eingebüßt hat, wurde von allen Seiten gelobt und stand auf den Listen der Alben des Jahres von NPR, Rolling Stone, Clash, Crack, FACT, Stereogum und anderen.
Das von Frost zusammen mit Greg Fox (ex-Liturgy), Shahzad Ismaily und Thor Harris (ex-Swans) eingespielte und größtenteils im Osten der DR Kongo geschriebene Album verzichtet gänzlich auf Gitarre, Klavier, Streichinstrumente und natürliche hölzerne Intimität und bietet eine trotzige synthetische Welt aus wild geformten Klängen und galaktischen Interferenzen, stampfenden Fellen und reinem Metall.
Frost ist bekannt für seine bahnbrechenden Beiträge zu Komposition, Produktion, Klangkunst und Regie in den letzten 15 Jahren. Dazu gehören Soundtracks für Film- und Fernsehserien wie Fortitude, Raised by Wolves und die Netflix-Serien Dark und 1899 sowie Opernkreationen wie The Wasp Factory und The Murder of Halit Yozgat (die am Royal Opera House in London und an der Staatsoper Hannover aufgeführt wurden). Im Jahr 2024 veröffentlichte er sein erstes Studioalbum seit sechs Jahren mit dem Titel 'Scope Neglect', ein experimentelles, genreveränderndes Album, das aus Frosts Bewunderung für den Metal geschmiedet wurde, wobei er sich bewusst von dessen konventionellen Attributen entfernte.
Das US-Soundtrack-Label Mutant veröffentlicht in Zusammenarbeit mit Milan Records den Original Soundtrack von LONGLEGS mit Musik von ZILGI.
Das Album enthält die Originalmusik, die Zilgi (aka Singer-Songwriter und Folk-Rocker Elvis Perkins) für den erschreckenden neuen Thriller von Regisseur Osgood Perkins geschrieben hat, in dem ein FBI-Agent auf der Suche nach einem geistesgestörten Serienmörder (Nicolas Cage)ist. So verstörend und alles verzehrend wie ein Alptraum, benötigte LONGLEGS eine Soundkulisse, die genauso fesselnd ist wie die Geschichte auf dem Bildschirm, was Zilgi dazu veranlasste, eine Palette aus dunkler, bedrohlicher Synthesizerarbeit, verzerrter Instrumentierung und unterschwelligen Sounddesign-Elementen zu schaffen. Zigli hat einen wahrhaft erschreckenden Hörgenuss geschaffen, der Soundscapes, Elektronik und disharmonischen Rock zu einem Portal zur Hölle vermischt, das noch lange nach dem Auflegen der Platte in Erinnerung bleiben wird.
OH TELEPHONE haben ihren Ursprung in den tiefen Tälern des Glarnerlands, wo sie dank dem Veka Club bestens sozialisiert und resistent gemacht wurden gegen jegliche Mainstreameinflüsse. Bookingagenturen schiessen nur so um sich mit Bands mit Psych in der Bezeichnung welche gerne die nächsten Oh-Sees wären und dabei ihren Sound grausig radiotauglich modellieren. OH TELEPHONE hingegen sind "the real shit", Garage-Psych wie er momentan von keiner Band besser gespielt wird. Ihre Schreie wirken nie berechnet sondern wie ein spontaner Ausbruch der Leidenschaft, ihre Gitarren durchlöchern jedes Trommelfell und wenn am Boden so einige Effektgeräte rumstehen wird nicht Shoegaze sondern Steptanz betrieben. Nun haben die beiden Masterminds hinter ihren früheren Bands SHOUTIN' MOE und THE OUTTA MIND ihren Wohnwagen nach Bern gebracht und dort die perfekte Mischung ihrer beiden früheren Bands gezüchtet, zusammen mit Gael am druckvollen Post-Punk Bass und dem kalifornischen Import Timothy U. am effizienten Schlagzeug. Für diese Aufnahmen auf dem Album sind sie ins Tiefe Süd Frankreich gefahren um mitLo Spider in sein Swamp lands Studio (the Monsters, the Spits, Scanners, the Lullies etc) dieses album einzuspielen den schluss fix hatt dann noch Jim Diamond dazu gegeben (The Dirtbombs, Electric Six, The White Stripes, The Sonics, The Devils) Aufgepasst! Abfeiern! (wicked wiggler)
Tamil Rogeon, the Melbourne based multifaceted jazz, classical and electronic violin & viola player firmly cemented his reputation with the critical success of his 2021 album Son Of Nyx which was released on Soul Bank Music, Impressive Collective head honcho Greg Boraman's previous label. Lauded as a modal and spiritual jazz fusion opus, Son Of Nyx found favour with Gilles Peterson, Laurent Garnier, Rebecca Vasmant, BBC6 Music's' Cerys Matthews and Deb Grant, was a Jazz FM’ Album of the Week. Building upon that highly original sound concept, Wave Theory draws from the jazz fusion movements of the 70s and 80s and conjures up textured soundscapes rich with cosmic synths, soaring vocals and deep jazz funk, and sees Tamil once again joining forces with Son of Nyx contributors Rita Satch and Daniel Mougerman, plus new collaborators and special guests including Lance Ferguson and celebrated trumpeter, friend Audrey Powne. Listeners can expect the same modal experiments, driving percussion and cosmic synths of Son of Nyx as well as new and exhilarating experiments in electric string instrumentation. Across all 6 tracks the highlights are numerous, but of particular note are the album opener "Ascend it!"; a fusion masterpiece that seamlessly blends psychedelic elements, funk grooves, intricate melodies, and improvisation. When "Doom Date" takes flight we are transported to Mahavishnu Orchestra-like territory, before finishing with an angular melody that is pure jazz-fusion inventiveness. The irresistibly funky 'Gift Of The Gab” is built upon a hypnotic bass line over drum and percussion. Laden with synth and retro keyboards reminiscent of the deep funk of Herbie Hancock’s late 70s period. "Mountain Bug' alternates between minor and major keys, a hallucinatory violin solo is followed by a dazzling trumpet improvisation. A restatement of the melody accompanied by the gunfire of the drum set and percussion. Tamil says of Wave Theory “Sometimes themes reveal themselves through creative encounters and through life experience. I wrote and recorded the album in six months. A lot happened to me and my friends during that time so, for me, ‘Wave Theory’ is like a musical snapshot of life’s relentless ebbs and flows. It’s about the sadness and thrills of endless transformation and the power of creative connection".
Die Ostfriesen von der Insel Spiekeroog versinken zum Glück nicht in einem Meer aus abgestandener Nostalgie. Obwohl "God of the Godless" mit der brachialen Kraft tosender Winterstürme und dem oft rauen Charme des Nordseewetters daherkommt, haben die Norddeutschen auch die cineastischen Aspekte ihres Sounds verfeinert, die sie auf dem Vorgängeralbum "Beyond Acheron" (2023) fest etabliert hatten. Auf einem soliden Fundament aus Brutal Death zimmern TEMPLE OF DREAD mit Hilfe von dunklen und schweren Stützbalken, Querstreben aus überraschender Melancholie und sogar einigen 12-Zoll Black Metal Nägeln ihre wuchtigen Songstrukturen. Als Zierelement dient erneut ein Gastbeitrag des INSIDIOUS DISEASE, ASINHELL und ehemaligen MORGOTH Sängers Marc Grewe. Die wuchtige Produktion von "God of the Godless" stammt wie gewohnt von Schlagzeuger Jörg Uken. In dessen renommierter Death Metal Klangschmiede, dem Soundlodge Tonstudio, wurden auch schon zahlreiche Langspieler solcher Szenegrößen wie unter anderen DEW-SCENTED, GOD DETHRONED, OBSCENITY, SUICIDAL ANGELS und WARPATH in Form gehämmert. TEMPLE OF DREAD wurden von Markus Bünnemeyer im Jahr 2017 auf Spiekeroog gegründet, als der Gitarrist den Entschluss fasste, seinen Mordshunger auf mehr Death Metal der alten Schule selbst zu stillen. Ein Jahr später stießen Sänger Jens Finger und Jörg Uken dazu, mit denen Bünnemeyer bereits bei SLAUGHTERDAY aktiv war. Dieses Dreiergespann besteht seitdem unverändert fort. Schon das erste Album "Blood Craving Mantras" (2019) schlug in Death Metal Kreisen hart ein. Die Arbeitstiere ließen in kurzer Folge zwei weitere Erfolgsalben, "World Sacrifice" (2020) und das von der Kritik in höchsten Tönen gefeierte "Hades Unleashed" (2021), auf die Welt los. Während sich das Trio für "Beyond Acheron" (2023) etwas mehr Zeit nahm, sind TEMPLE OF DREAD wieder auf der Überholspur unterwegs. Noch besser: Die Ostfriesen begeistern endlich auch mit Live-Auftritten. Mit "God of the Godless" legen TEMPLE OF DREAD die Messlatte für intelligente Death Metal Brutalität wieder um einige Zentimeter höher auf!
Als ‚Darkness Remains‘ im April 2017 das Licht der Welt erblickte, verstummten schlagartig sämtliche Spekulationen über einen eventuellen
Qualitätseinbruch bzw. einem vermeintlichen Status als Eintagsfliege. Denn auch ‚Darkness Remains‘ lieferte den erhofften NWOBHM-inspirierten
Nervenkitzel und begeisterte die Night Demon-Getreuen. Gleichzeitig wagte sich die Scheibe einen mutigen Schritt vorwärts, da die Musiker ihre
Songwriting-Fähigkeiten verfeinern, einen noch individuelleren Sound entwickeln und ihre Waffen schärfen konnten, um bewusst ein paar
kompositorische Risiken einzugehen. Mit der fabelhaften Single ‚Welcome To The Night‘ und dem dazugehörenden Videoclip startete auch ‚Darkness
Remains‘ als Album, das zahlreiche Publikumslieblinge und Live-Set-Klassiker umfasst, wie etwa ‚Dawn Rider‘, ‚Black Widow‘, ‚Hallowed Ground‘ und
der rasante Titeltrack ‚Darkness Remains‘. Das Album katapultierte Night Demon sowohl künstlerisch als auch kommerziell auf die nächste
Entwicklungsstufe und war ein entscheidender Meilenstein in der Karriere der Band.
Die 2024er Deluxe Edition von ‚Darkness Remains‘ umfasst das Originalalbum in voller Länge, aufgewertet durch ein neues Remastering von Night
Demon-Sechssaiter Armand John Anthony. Als zusätzliche Extras gibt es einige Songs, die bislang nur als territorial limitiertes Bonusmaterial früherer
Albumversionen zu finden waren, darunter Queens ‚We Will Rock You‘ und eine kraftvolle Version von Black Sabbaths ‚Turn Up The Night'.
Die Ostfriesen von der Insel Spiekeroog versinken zum Glück nicht in einem Meer aus abgestandener Nostalgie. Obwohl "God of the Godless" mit der brachialen Kraft tosender Winterstürme und dem oft rauen Charme des Nordseewetters daherkommt, haben die Norddeutschen auch die cineastischen Aspekte ihres Sounds verfeinert, die sie auf dem Vorgängeralbum "Beyond Acheron" (2023) fest etabliert hatten. Auf einem soliden Fundament aus Brutal Death zimmern TEMPLE OF DREAD mit Hilfe von dunklen und schweren Stützbalken, Querstreben aus überraschender Melancholie und sogar einigen 12-Zoll Black Metal Nägeln ihre wuchtigen Songstrukturen. Als Zierelement dient erneut ein Gastbeitrag des INSIDIOUS DISEASE, ASINHELL und ehemaligen MORGOTH Sängers Marc Grewe. Die wuchtige Produktion von "God of the Godless" stammt wie gewohnt von Schlagzeuger Jörg Uken. In dessen renommierter Death Metal Klangschmiede, dem Soundlodge Tonstudio, wurden auch schon zahlreiche Langspieler solcher Szenegrößen wie unter anderen DEW-SCENTED, GOD DETHRONED, OBSCENITY, SUICIDAL ANGELS und WARPATH in Form gehämmert. TEMPLE OF DREAD wurden von Markus Bünnemeyer im Jahr 2017 auf Spiekeroog gegründet, als der Gitarrist den Entschluss fasste, seinen Mordshunger auf mehr Death Metal der alten Schule selbst zu stillen. Ein Jahr später stießen Sänger Jens Finger und Jörg Uken dazu, mit denen Bünnemeyer bereits bei SLAUGHTERDAY aktiv war. Dieses Dreiergespann besteht seitdem unverändert fort. Schon das erste Album "Blood Craving Mantras" (2019) schlug in Death Metal Kreisen hart ein. Die Arbeitstiere ließen in kurzer Folge zwei weitere Erfolgsalben, "World Sacrifice" (2020) und das von der Kritik in höchsten Tönen gefeierte "Hades Unleashed" (2021), auf die Welt los. Während sich das Trio für "Beyond Acheron" (2023) etwas mehr Zeit nahm, sind TEMPLE OF DREAD wieder auf der Überholspur unterwegs. Noch besser: Die Ostfriesen begeistern endlich auch mit Live-Auftritten. Mit "God of the Godless" legen TEMPLE OF DREAD die Messlatte für intelligente Death Metal Brutalität wieder um einige Zentimeter höher auf!
- Yesterdaze
- Tiny Heart
- Rush
- Ivory Tower
- Not To Lie
- 6: Dressed
- Hampagne Shoes
- Greenscreen
- Hold On Me
- Baring Gifts
- Scotch Bonnet
- Neon Blood
Zwei Jahre nach seinem hochgelobten Cover-Album "Taped Heart Sounds" schlägt Jesper Munk ein neues Kapitel auf: Mit wohlgereiften Eigenkompositionen kehrt er jetzt zur Freude aller treuen Wegbegleiter:innen endlich auch wieder als Komponist und Texter zurück. Sein neues Album klingt melancholisch und swingend. Moderner Neo-Soul, vom Jazz geküsst, dazu Chanson, R"n"B, bluesy Crooner-Balladen und zarter Indie-Pop bis hin zum Slow Wave, sind die Eckpfeiler, die "Yesterdaze" wohl am besten beschreiben.
- Inandia
- Brucia La Citta (Vanexa)
- Demolizione Periferica (Total Crash)
- Sangue In Gradinata (Gangland)
- Ziga Zaga Oi! Oi! Oi! (Shellshock)
- Giardini Di Plastica (Herberts)
- Sorridi (Drull)
- Infrangete Le Legge (Gangland)
- A.k. Rule Ok (Alienated Kids)
- Io Sono Il Frutto Di Questa Realta (Total Crash)
- Mario (Ragni)
- Skin Della Lanterna (U-Boot)
- Bastarda Chiamami (Maurizio Herberts)
- Living In A Jungle (Herberts)
- Keep The Faith (Klasse Kriminale)
CLEAR GREEN-WHITE-RED-SPLATTER Vinyl[21,22 €]
Aufgepasst, hier kommt nicht einfach "nur" ein neues Album, sondern eine Hommage an den wilden 80er Oi! und Streetpunk-Underground der etwas anderen Art: Sunny Bastards proudly presents: "BELIN EI PIAZII" der legendären, italienischen Kultband KLASSE KRIMINALE! 1980 von Marco Belestrino gegründet, haben sich die Italiener genau mit dieser Ära und den Wurzeln der italienisch-europäischen Skinhead- und Punkbewegung auf ihrer neuen Scheibe befasst und 15 "lost songs" von berühmt-berüchtigten oder heute nur noch wenigen geläufigen Bands neu eingespielt: Rohe Diamanten, Spaß, kämpferische Rebellion- und Hass-Hymnen sowie obskure Beiträge von Bands, wie den Herberts, Total Crash, Gangland oder Shellshock, die zusammen mit Klasse Kriminale damals die Strassen unsicher gemacht haben und im Proberaum oder auf DIY-Konzerten schnell zum Soundtrack einer rebellischen Jugend wurden. Klasse Kriminale hat diese bislang nie veröffentlichten Songs ganz im Spirit und Stil dieser Anfangstage aufgenommen und verbinden mit dieser Zeit jede Menge Erinnerungen, die auf 4 Seiten im Inlay-Sheet in englisch und italienisch auch sehr persönlich beschrieben werden! Und wenn vom Plattenteller dazu noch Lieder wie "Ziga Zaga Oi! Oi! Oi!" oder "Skin della Lanterna" die Boxen beschallen, kann man nicht nur erahnen, wie es damals war...großartige Konzeptscheibe, inkl einem neu eingespielten eigenen Song "Keep the Faith", der uns wieder ins Jetzt und Hier beamt und ein würdiger Abschluss des Albums ist! Vinyl klassich schwarz oder clear mit der italienischen Tricolore als Splatter plus zwei Inserts
- Inandia
- Brucia La Citta (Vanexa)
- Demolizione Periferica (Total Crash)
- Sangue In Gradinata (Gangland)
- Ziga Zaga Oi! Oi! Oi! (Shellshock)
- Giardini Di Plastica (Herberts)
- Sorridi (Drull)
- Infrangete Le Legge (Gangland)
- A.k. Rule Ok (Alienated Kids)
- Io Sono Il Frutto Di Questa Realta (Total Crash)
- Mario (Ragni)
- Skin Della Lanterna (U-Boot)
- Bastarda Chiamami (Maurizio Herberts)
- Living In A Jungle (Herberts)
- Keep The Faith (Klasse Kriminale)
Black Vinyl[20,38 €]
Aufgepasst, hier kommt nicht einfach "nur" ein neues Album, sondern eine Hommage an den wilden 80er Oi! und Streetpunk-Underground der etwas anderen Art: Sunny Bastards proudly presents: "BELIN EI PIAZII" der legendären, italienischen Kultband KLASSE KRIMINALE! 1980 von Marco Belestrino gegründet, haben sich die Italiener genau mit dieser Ära und den Wurzeln der italienisch-europäischen Skinhead- und Punkbewegung auf ihrer neuen Scheibe befasst und 15 "lost songs" von berühmt-berüchtigten oder heute nur noch wenigen geläufigen Bands neu eingespielt: Rohe Diamanten, Spaß, kämpferische Rebellion- und Hass-Hymnen sowie obskure Beiträge von Bands, wie den Herberts, Total Crash, Gangland oder Shellshock, die zusammen mit Klasse Kriminale damals die Strassen unsicher gemacht haben und im Proberaum oder auf DIY-Konzerten schnell zum Soundtrack einer rebellischen Jugend wurden. Klasse Kriminale hat diese bislang nie veröffentlichten Songs ganz im Spirit und Stil dieser Anfangstage aufgenommen und verbinden mit dieser Zeit jede Menge Erinnerungen, die auf 4 Seiten im Inlay-Sheet in englisch und italienisch auch sehr persönlich beschrieben werden! Und wenn vom Plattenteller dazu noch Lieder wie "Ziga Zaga Oi! Oi! Oi!" oder "Skin della Lanterna" die Boxen beschallen, kann man nicht nur erahnen, wie es damals war...großartige Konzeptscheibe, inkl einem neu eingespielten eigenen Song "Keep the Faith", der uns wieder ins Jetzt und Hier beamt und ein würdiger Abschluss des Albums ist! Vinyl klassich schwarz oder clear mit der italienischen Tricolore als Splatter plus zwei Inserts
Hört her, hört her! Aus den mystischen Gefilden der Neo-Norse-Lehre stürmt EIHWAR auf die Bühne wie ein Berserkerangriff auf ein ruhiges Fjorddorf. Mark und Asrunn haben sich den Weg des Kriegers nicht ausgesucht, sondern er hat sie gewählt. Aus dem ursprünglichen und doch unerforschten Terrain ihrer Seelen entsprungen, haben sie einen klanglichen Moloch geboren, der uralte Götter mit dem unverschämten Chaos des modernen Zeitalters vermischt.
Man stelle sich ein Paralleluniversum vor, in dem Wikinger Synthesizer entdeckten und zu Techno headbangten. Dies ist das Debütalbum von EIHWAR, Viking War Trance. Eine wilde Platte, die nicht nur den Rahmen sprengt, sondern ihn mit der Grausamkeit von Thors Hammer zerschmettert. Hemmungslos und reuelos ist dieses Album ein elektrisches Met-Hallenfest zum Soundtrack der Apokalypse. Es hat alles: technoide Beats, die im Herzen eines sterbenden Sterns geschmiedet wurden, tranceartige Stimmen, die Odin von den Toten auferstehen lassen könnten, und schamanische Trommeln, die einen Sturm in Walhalla auslösen könnten. Stelle dir vor, du stehst in einem Moshpit mit Wikingerkriegern, berauscht von der Magie des Nordlichts, und würdest die Wut von Fenrir und die Trauer von Baldr kanalisieren, mit allem Schwung und Schweiß. Mit Tracks wie "Völva's Chant", "Viking War Trance" und "Mjölnir" ist es eine in der Tonart des Chaos gesungene Saga, die dazu bestimmt ist, die wildeste Trance auf jeder Tanzfläche oder jedem Schlachtfeld zu provozieren.
- Ein elektrisierendes Debütalbum, das traditionelle nordische Klänge mit modernen elektronischen Beats vermischt und so ein einzigartiges, festliches und chaotisches Musikerlebnis schafft, das man am besten als eine Mischung aus Heilung und Carpenter Brut bezeichnen kann.
- Nach ihrer viralen Explosion auf YouTube werden Eihwar das Publikum in ganz Europa in ihren Bann ziehen und haben Auftritte auf großen Festivals wie Hellfest, Leyendas del Rock und Trolls & Légendes im Jahr 2024 bestätigt.
- Das Album enthält sorgfältig selbst produzierte Tracks und visuell überzeugende Cover und Videos, die ein kohärentes und immersives Erlebnis garantieren.
Frankfurt’s Max Buchalik is in the early phases of his production career but has many years of experience throwing parties in his hometown, where he is a pioneering force. With his deep understanding of dancefloor dynamics, he now pairs his love of the 80s with rich sound designs on his debut release for Brooklyn-based imprint Melodize.
Opener ‘Higher State’ is a bright house cut awash with sugary, pixelated chords and twinkling pads. Its retro-future charms and colourful, uplifting arps all serve to get hands in the air and heads amongst the stars. Remixer Venice Arms is an alias of accomplished dark disco don Curses, who has long been a fixture in the Berlin underground. His take on ‘Higher State’ is a snappy proto-house cut with 80s synth work and natty chords that are busy and full of fun.
The second original ‘Midnight Passion’ is another vibrant track with throwback synth progressions and retro textures. The melodies shine bright as they rain down over snappy drums and melancholic leads packed with exciting emotions. Remixing this one is Italian DJ, producer and label owner Fabrizio Mammarella, who has a fine discography that takes in releases on DFA, Permanent Vacation and Correspondant, as well as his own Slow Motion Music, Wrong Era Records and Emet. His lively disco-house version is lit up with shiny chords, chattery percussive patterns, woodpecker-like hits, and sustained chords that will dazzle the dance floor.
Egle Martin enjoyed a long career as a dancer, actress, singer and played an important role in the promotion of Afro roots in Rio de la Plata and in reclaiming Afro-Argentine culture. Her performances were fresh and powerful, showcasing diversity and, later on in her career, her desire to diffuse Afro-Latin American culture. By the time this single was recorded, Egle Martin had already performed in several plays and films; she had already sung with Dizzy Gillespie and the Berlin Symphony Orchestra; she had already released an album with composer and bandoneon player Astor Piazzolla. And she was already beginning to frequent the Casa Suiza, with its gatherings and carnivals in the neighborhoods of San Telmo and San Nicolás in the beautiful Buenos Aires of the 1960s, teeming with happenings and avant-garde galleries. Egle sings in Spanish and her voice dazzles with a very distinctive sound and texture as she performs these rhythms; you can clearly appreciate the freedom and power in her vocals. In 'El Dombe' tenderness permeates the lyrics as she tells the world what this dance and its cadenced rhythm is all about. 'Dombe Bariló' is bolder and more sweeping in scope: the ritual and empowering message is uplifting... Roberto Montiel's arrangements are a prime example of the brilliant fusion of soul, funk and Latin American music, all linked through Afro roots. Originally released in 1970 on Music Hall in Argentina, it has become an elusive and sought-after record over the years, at the top of many collectors wants list due to its amazing dance floor energy. First time 7” reissue. TRACKLIST Side A EL DOMBE Side B DOMBE BARILO
- You Woo Me
- California
- Keep Dancing
- Here I Come
- Don't Want You Back
- Wall Of Pain
- Shake!
- Boom Boom Boom
- Better Without You
- Run Run Runaway
- Lies
- Stop! Doing That
- For Your Love
Weißes Vinyl im Klappcover! Die dänisch-brasilianische Band The Courettes war von Anfang an eine Rock'n'Roll-Sensation und ist mit ihrem vierten und bisher besten Album zurück: "The Soul Of... The Fabulous Courettes". Und dieses Mal sind sie größer, breiter und tiefer als je zuvor, denn sie haben ihrem fulminanten Ramalama, mit dem sie in Großbritannien, Europa, den USA und Japan für Furore sorgen, noch mehr hinzugefügt. The Courettes treffen genau den richtigen Punkt zwischen Garage-Rock, Girlgroup-Pop, Doo-Wop-Harmonien, Herzschmerz und allem, was dazwischen liegt, und bauen auf dem Schwung des Vorgängers "Back In Mono" mit einer Sammlung von Songs auf, die ihren klanglichen Spielraum erweitern, während sie sich mit dunklen, emotionalen Themen auseinandersetzen, um "The Soul Of_ The Fabulous Courettes'" zu enthüllen. "Wir wollten kein "Back In Mono 2" machen", betont Schlagzeuger Martin Couri. "Wir versuchen immer, uns in eine Zone des Unbehagens zu begeben, in der meiner Meinung nach aufregende Dinge passieren, anstatt immer wieder das Gleiche zu tun", stimmt Sängerin, Gitarristin und Multiinstrumentalistin Flavia Couri zu. Mit jeder Albumveröffentlichung hat sich das Duo weiterentwickelt und "The Soul Of... The Fabulous Courettes" lässt sich von den zahlreichen Vorbildern des Duos inspirieren, die zuvor nur angedeutet wurden. "Wir wollten unsere Liebe zur Spector Wall Of Sound und Motown zeigen", verrät Flavia. "Es war eine klare Mission und wir haben sie absolut erfüllt." Von den glorreichen Eröffnungsbeats und den stechenden Fuzz-Hupen von "You Woo Me" bis hin zu der abschließenden emotionalen Rührung von "For Your Love" über die fuzzige Dringlichkeit von "SHAKE!" und die feierliche Wärme von "California" haben The Courettes ihren Sound mit einer Instrumentierung und einer allgemeinen Raffinesse erweitert, die sowohl in ihrer Produktion als auch in ihrem Songwriting deutlich wird. Und vor allem haben sie dies erreicht, ohne etwas von dem Rock'n'Roll-Kern zu opfern, der von Flavias Gitarrensaiten und Martins ramponiertem Schlagzeug abgekratzt wurde. Bei ihrem Streben nach klanglicher Perfektion haben sie einige Gastmusikern und Klang-Zauberer im Hintergrund unterstützt, z.B. La La Brooks (The Crystals) mit Backing Vocals bei "California" und "Run Run Runaway" (bei denen auch noch Brian Wilson-Kollaborateur Darian Sahanaja den Gesang gemischt und mit einem Beach Boys-Vibe versehen hat). Produzenten-Legende Richard Gottehrer hat "Keep Dancing" und "Boom Boom Boom" abgemischt, Peter Kehl und Kasper Wagner (beide Black Tornado) geben sich mit diversen Blasinstrumenten bei "Shake!", "Better Without You" und "Stop! Doing That" die Ehre. Zu den Courettes gesellt sich in ihren eigenen StarrSound Studios in Dänemark erneut der Multi-Instrumentalist Soren Christensen, der Mellotron, Orgel, Klavier und Backing Vocals beisteuert und das Album gemeinsam mit C.T. Levine produziert hat. Während sich die Musik akustische und 12-saitige Gitarren, Bass, E-Bögen, Kastagnetten und Pauken einbezieht, haben sich auch die Emotionen entwickelt, die man zuvor nicht mit The Courettes in Verbindung gebracht hat. "The Soul Of... The Fabulous Courettes" richtet sich an Herz und Kopf, es tanzt durch die Dunkelheit und feiert die Freude am Leben.
Die dänisch-brasilianische Band The Courettes war von Anfang an eine Rock'n'Roll-Sensation und ist mit ihrem vierten und bisher besten Album zurück: "The Soul Of... The Fabulous Courettes". Und dieses Mal sind sie größer, breiter und tiefer als je zuvor, denn sie haben ihrem fulminanten Ramalama, mit dem sie in Großbritannien, Europa, den USA und Japan für Furore sorgen, noch mehr hinzugefügt. The Courettes treffen genau den richtigen Punkt zwischen Garage-Rock, Girlgroup-Pop, Doo-Wop-Harmonien, Herzschmerz und allem, was dazwischen liegt, und bauen auf dem Schwung des Vorgängers "Back In Mono" mit einer Sammlung von Songs auf, die ihren klanglichen Spielraum erweitern, während sie sich mit dunklen, emotionalen Themen auseinandersetzen, um "The Soul Of_ The Fabulous Courettes'" zu enthüllen. "Wir wollten kein "Back In Mono 2" machen", betont Schlagzeuger Martin Couri. "Wir versuchen immer, uns in eine Zone des Unbehagens zu begeben, in der meiner Meinung nach aufregende Dinge passieren, anstatt immer wieder das Gleiche zu tun", stimmt Sängerin, Gitarristin und Multiinstrumentalistin Flavia Couri zu. Mit jeder Albumveröffentlichung hat sich das Duo weiterentwickelt und "The Soul Of... The Fabulous Courettes" lässt sich von den zahlreichen Vorbildern des Duos inspirieren, die zuvor nur angedeutet wurden. "Wir wollten unsere Liebe zur Spector Wall Of Sound und Motown zeigen", verrät Flavia. "Es war eine klare Mission und wir haben sie absolut erfüllt." Von den glorreichen Eröffnungsbeats und den stechenden Fuzz-Hupen von "You Woo Me" bis hin zu der abschließenden emotionalen Rührung von "For Your Love" über die fuzzige Dringlichkeit von "SHAKE!" und die feierliche Wärme von "California" haben The Courettes ihren Sound mit einer Instrumentierung und einer allgemeinen Raffinesse erweitert, die sowohl in ihrer Produktion als auch in ihrem Songwriting deutlich wird. Und vor allem haben sie dies erreicht, ohne etwas von dem Rock'n'Roll-Kern zu opfern, der von Flavias Gitarrensaiten und Martins ramponiertem Schlagzeug abgekratzt wurde. Bei ihrem Streben nach klanglicher Perfektion haben sie einige Gastmusikern und Klang-Zauberer im Hintergrund unterstützt, z.B. La La Brooks (The Crystals) mit Backing Vocals bei "California" und "Run Run Runaway" (bei denen auch noch Brian Wilson-Kollaborateur Darian Sahanaja den Gesang gemischt und mit einem Beach Boys-Vibe versehen hat). Produzenten-Legende Richard Gottehrer hat "Keep Dancing" und "Boom Boom Boom" abgemischt, Peter Kehl und Kasper Wagner (beide Black Tornado) geben sich mit diversen Blasinstrumenten bei "Shake!", "Better Without You" und "Stop! Doing That" die Ehre. Zu den Courettes gesellt sich in ihren eigenen StarrSound Studios in Dänemark erneut der Multi-Instrumentalist Soren Christensen, der Mellotron, Orgel, Klavier und Backing Vocals beisteuert und das Album gemeinsam mit C.T. Levine produziert hat. Während sich die Musik akustische und 12-saitige Gitarren, Bass, E-Bögen, Kastagnetten und Pauken einbezieht, haben sich auch die Emotionen entwickelt, die man zuvor nicht mit The Courettes in Verbindung gebracht hat. "The Soul Of... The Fabulous Courettes" richtet sich an Herz und Kopf, es tanzt durch die Dunkelheit und feiert die Freude am Leben.




























































































































































