Echolocation is the debut album by Pamela Z, the pioneering Bay Area intermedia composer and performance artist. Written and recorded over three years, and self-released and distributed on cassette in 1988, Echolocation is genre-defying document of Z’s earliest experiments with live voice and delay, and the impetus of an artist’s three decade search for sounds yet unfelt.
Born and raised in Buffalo, New York, Z traded one snowy backdrop for another to attend the University of Colorado in Boulder at the tail end of the 70s, where she pursued a degree in music while taking local gigs covering Joni Mitchell and Malvina Reynolds b-sides on an acoustic guitar. While a host at KGNU, Z discovered a vast world of avant-garde music in the community radio station’s library, and was inspired to create towards, and alongside, the fringe sounds she pulled from the stacks and broadcast. This revelation intersected with a new era of accessible and affordable instruments and home recording technology, and a diversifying community of artists self-releasing music on cassette and finding an audience through underground publications.
Z moved again to San Francisco in 1984, legally changed her last name, and furthered her practice of vocal processing in live environments. A city simultaneously nurturing and stratifying the free spirit of the two decades prior, Z assumed an immediate role in the Bay Area’s interdisciplinary performance art scene, and began curating Z Programs, her own concert and event series.
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• 1971 Invictus records release, The Glass House features the distinguished voices of Pearl Jones, Ty Hunter, Larry
Mitchell and Scherrie Payne. Each selected with great care to form HDH’s only mixed- gendered vocal group
• Scherrie Payne, sister of Invictus start Freda, who co-wrote many of the groups songs before joining The Supremes
in the mid 1970s
• ‘Crumbs Off The Table’ #7 in the R&B and Pop charts. Other stand out tracks include ‘Look What You’ve Done To
Love’, ‘If It Ain’t Love (It Doesn’t Matter) – a Payne/Hunter duet.
• Demon Music are proud to reissue the groups debut album on 180g heavyweight vinyl with printed inner sleeve
- A1: Signal From The Noise
- A2: Unfolding (Momentum 73) (Momentum 73)
- A3: City Of Mirrors (Feat Arthur Verocai)
- A4: Beside April (Feat Karriem Riggins & Arthur Verocai)
- A5: Love Proceeding (Feat Arthur Verocai)
- A6: Open Channels
- A7: Timid, Intimidating
- A8: Beside April (Feat Arthur Verocai - Reprise)
- A9: Talk Meaning (Feat Arthur Verocai, Terrace Martin & Brandee Younger)
Colored[29,03 €]
Das kanadische Ensemble BADBADNOTGOOD machte sich einen Namen als sie kurzerhand Jazz und HipHop miteinander verbanden - nun kehren sie mit ihrem Debüt auf XL Recordings zu ihren instrumentellen Anfängen zurück! Mit dem Talk Memory reflektieren sie die Geschichte und die Innovationen der Musiker und Komponisten, die sie auf dem Weg zum eigenen Sound beeinflussten. Die Band formte sich 2010 im Humber College Jazz Kurs in Toronto, das feste Trio-Line-Up mit Alexander Sowinski (Drums), Chester Hansen (Bass) und Leland Whitty (Gitarre und Holzbläser) existiert seit 2015. Für die drei ist ein Song ein lebender und atmender Organismus, der sich natürlich entwickelt und je nach Umgebung anders klingt. "Talk Memory" ist ein Album, das ganz in diesem Sinne entstanden ist und markiert auch einen Wechsel vom Ego hin zum Kollektiv, zur Balance und zur Harmonie. Es enthält musikalische Beiträge von Arthur Verocai, Karriem Riggins, Terrace Martin, Laraaji und der gefeierten Harfenistin Brandee Younger, die bereits mit Moses Sumney und Thundercat gearbeitet hat. Die Visuals entwarf Virgil Abloh mit seiner Designfirma Alaska-Alaska_äó, der auch das Albumcover gestaltet hat. "Talk Memory" ist ein Album, das betont, wie Musik als Konversation unabdingbar kollektiv und improvisiert sein muss. Es erinnert dabei an die typischen Momente einer Live Jazz- oder Soul-Show, in der der Frontmann jedes einzelne Bandmitglied vorstellt, um ihm/ihr den gebührenden Applaus zukommen zu lassen. Und so ist ein Album voller tiefer Zuneigung zur Musik und zur Community entstanden.
Doppel-LP im Gatefold-Cover, recyceltes & zufällig gefärbtes Doppel-Vinyl, Müllsack-Innenhüllen und ein Coupon zum kostenlosen digitalen Download. Als Aesop Rock in den späten 90er Jahren mit Music For Earthworms und Appleseed debütierte, war auch Blockhead mit von der Partie, nicht nur als Produzent, sondern auch, um den Verkauf der CDRs an hungrige Hip-Hop-Fans zu koordinieren. Blockhead und Aesop setzten ihre Zusammenarbeit fort und schufen dabei eine beeindruckende Liste von Songs, darunter zwei von Aesops beliebtesten Liedern bis heute: "Daylight" und "None Shall Pass". In den letzten Jahren hatte Blockhead bei vielen von Aesops Solo-Veröffentlichungen und Gruppenprojekten Produktionen und Remixe beigesteuert, und Aesop im Gegenzug eine Handvoll Features bei Blockheads Soloprojekten, aber in all dieser Zeit haben Aesop und Block nie ein komplettes Album zusammen gemacht - bis jetzt! Garbology entstand im Laufe der Pandemie und auch zu der Zeit, in der Aesop den Tod eines engen Freundes im Januar 2020 verarbeitete. Anfangs gab es weder einen Plan für ein Album, aber es dauerte nicht lange, bis aus einem Song ein paar wurden, und dann eine Handvoll, bis schließlich ein Album geboren wurde. Garbology fängt den Soundtrack der heutigen Zeit ein, eine Momentaufnahme von Aes und Block, die sich - inmitten von weniger sozialen Interaktionen als üblich - entertainen wollen, "verankert in einem Gulasch aus Hüttenkoller, Angst, Wut und Langeweile", wie Aesop es beschreibt. Was den Titel des Albums angeht, erklärt Aesop: "Garbologie ist definiert als die Untersuchung des von einer Gesellschaft weggeworfenen Materials, um zu erfahren, was es über soziale oder kulturelle Muster verrät. Ich sehe viele Parallelen zwischen diesem Begriff und der Idee, nach einem Verlust oder einer Zeit intensiver Unruhe die Scherben aufzusammeln und zu sehen, was wirklich da ist. Es sind Informationen, die etwas darüber aussagen, wer ich bin, wer wir sind und wie wir vorankommen. Außerdem: in alter, oft vernachlässigter Musik aus einer anderen Zeit zu wühlen und diese mit einem Ohr zu durchforsten, das darauf eingestellt ist, diese Daten auf eine andere Weise aufzunehmen, als der durchschnittliche Hörer_ das ist genau das, was Tony tut. Geh die Informationen durch und sieh, was du findest."
Hier kommt das zweite Album der "Schnöselpunks" Wiener Zucker. Mit Hilfe von Paul Gallister als Produzent wurde ein weiterer Schritt in Richtung Headliner Konzert im Happel Oval gemacht. Üppig gezuckert sind in Österreich nicht nur Mehlspeisen. Auch Menschen und deren Sprache triefen bittersüß aus dem Schmelztiegel glorreich vergangener Tage. Eliten feiern fröhliche Urständ. Den Moment zu leben, heißt für einen Kahlenberger gepflegt auf das morgen zu defäkieren. Ob nun subtile Reichenkritik oder genußvolles Eintauchen in die Leichtigkeit des Seins der Upper-Class. Auch das zweite Kahlenberg Album wird diese Frage nicht erschöpfend beantworten. Zu vielschichtig bricht das Licht der einzelnen Zeilen. Der Wiener Zucker ganz offensichtlich aus purem Kristall.
Lily Konigsberg, Mitglied der beliebten Art-Rock-Band Palberta, lässt auf die Zusammenstellung ihrer frühen Solo-Aufnahmen mit dem Titel "The Best of Lily Konigsberg Right Now", die hauptsächlich aus Bandcamp- und Soundcloud-Veröffentlichungen stammen, nun ihr erstes richtiges Album folgen. Der Titel "Lily We Need To Talk Now" stammt aus einem Text, den sie vom Produzenten des Albums, Nate Amos von der Band Water From Your Eyes, erhalten hat. "Lily We Need To Talk Now" ist eine charakteristische, eklektische Sammlung von Popsongs, die in manchen Momenten an die gitarrengetriebene, punkige Atmosphäre ihrer Arbeit mit Palberta, an Dinge wie Sheryl Crow aus der Mitte der Achtziger und sogar an The Cure angelehnten Post-Punk erinnert. Ein Album, an dem Konigsberg seit 2016 langsam gearbeitet hat, indem sie die Songs im Laufe der Jahre überarbeitet und neu aufgenommen hat. Die elf Tracks umfassende Sammlung ist ihr erstes richtiges Album und durchweg eingängig, wie viele ihrer poppigen und klaren Indie-Rock-Songs, die sie in den letzten Jahren zu einer festen Größe im New Yorker Underground gemacht haben. Ihre Stimme dreht und wendet sich und umspielt ihre cleveren Wortspiele auf neue Art und Weise; es gibt Anklänge an Power-Pop, Pop-Punk und Downtempo-Introspektion, alles gespickt mit augenzwinkernden Ostereiern des Humors. Sie wird von vielen ihrer langjährigen Mitarbeiter unterstützt: Andrea Schavelli, mit der sie 2017 die Split-Scheibe "Good Time Now" veröffentlichte; Matt Norman, mit dem sie seit Jahren im Avant-Pop-Duo Lily And Horn Horse zusammenarbeitet; Paco Cathcart von The Cradle, der ihre 2020er EP "It's Just Like All The Clouds" produzierte; und Nina Ryser, mit der sie im gefeierten Art-Punk-Trio Palberta spielt. Aber es ist ihre Zusammenarbeit mit Amos, die die bemerkenswertesten Neuerungen mit sich bringt.
25 Sekunden Zeit zum Luftholen gönnen einem LYGO ganz am Anfang ihres neuen Albums, bevor "Schockstarre" losbricht, danach bleibt nicht mehr viel Zeit zum Atmen. Für 42 Minuten reißt "Lygophobie", das dritte Album des Bonner Trios, das inzwischen komplett in Köln lebt, mit. Aber es hätte ganz anders kommen können: Mit ihrer letzten Tour im September 2019 verkünden sie eine Pause auf unbestimmte Zeit - nicht etwa, weil sie sich auflösen wollen, nein, einfach um die letzten Jahre mal wirken zu lassen und Platz zu schaffen für den ganzen Kram, für den man sonst neben der Band kaum Zeit hat. Drummer Daniel nutzt die Auszeit, um sich ausgiebig mit Musikproduktion zu beschäftigen und ermöglicht es LYGO so, selbst Musik im Proberaum aufzunehmen. Neue Songs und Texte entstehen schneller denn je, denn im Jahr 2020 gibt es plötzlich wenig anderes zu tun, als zu schreiben. Die Songs des Albums entstehen letztendlich alle in einem 16qm großen Proberaum und werden auch dort aufgenommen. Wer schonmal einen LYGO-Song gehört hat, wird sich auf "Lygophobie" schnell zurecht finden. Hier muss auch nichts neu erfunden werden. Das Magische an Punkrock ist und bleibt doch, dass man auch mit nur einer Gitarre, Bass, Schlagzeug und klugen Texten diese große, komplexe Welt ein bisschen verständlicher machen kann. Wenn auch nur für drei Minuten am Stück. Doch natürlich haben LYGO seit "Schwerkraft" von 2018 auch Neues ausprobiert. In "Kommentarspalte" vertonen sie YouTube-Comments von Schlafgestörten und wagen Midtempo, in "Ufer" gibts endlich ein Gitarrensolo, "13 Stunden Schlaf" wird von einem Klavier eröffnet. "Lygophobie", das ist nicht etwa ein verunglücktes Wortspiel über die Angst vor sich selbst als Band. Es ist ein Begriff, über den LYGO zufällig stolperten: Es ist die übermäßige Angst vor der Dunkelheit. Und obwohl sich die Dunkelheit in all ihren Facetten durch das ganze Album zieht, ist "Lygophobie" alles andere als eine pessimistische Platte. Sie beschreibt eher den Weg zurück ins Licht, wie ihn auch die Artworks zum Album visualisieren. Das ist Punkrock, der so nonchalant zwischen AZ und Clubbühne reinknallt, dass man sich endlich wieder dran erinnert, warum einem diese Musik die Welt bedeutet. Die LP kommt mit schwarzem180 Gramm Vinyl, Gatefold Klappcover aus schwerem Coverkarton. Außerdem liegt der LP ein Download Code bei.
Dieses Jahr kommt die 25-jährige Jubiläumsausgabe des zehnten Studioalbums von R.E.M., New Adventures in Hi-Fi. Das 1996 erschienene Album war die letzte Studioaufnahme von R.E.M. mit Gründungsmitglied Bill Berry, der die Band im folgenden Jahr einvernehmlich verließ. Als fünfte Zusammenarbeit der
Band mit dem langjährigen Produzenten Scott Litt (Green, Out of Time, Automatic for the People und
Monster) experimentiert das Album mit neuen Klangtexturen, die von filmischen Bildern, dissonanten
Noten und eindringlichen Effekten geprägt sind. Der Platin-Seller enthält die Singles ”Electrolite”, ”E-Bow
the Letter” (mit Patti Smith) und ”Bittersweet Me” und ist mit einer Gesamtlaufzeit von 65 Minuten die
längste Studioveröffentlichung von R.E.M.. New Adventures in Hi-Fi erlangte Jahre nach seiner Veröffentlichung Kultstatus und wurde in mehreren Presserückblicken - und von den Bandmitgliedern selbst -
als eines der besten Alben im R.E.M.-Katalog eingestuft.
Sound & Color" ist das zweite Studioalbum der amerikanischen Rock-Soul-Alternative Band Alabama Shakes. Ursprünglich erschienen 2015 feiert die Band um Stimmwunder Brittany Howard nun den 6-jährigen Geburtstag ihres 4-fach mit einem Grammy ausgezeichneten Werk mit einer Special Deluxe Edition. Die Edition hat ein neues Artwork und enthält 7 Bonustracks. 1. Sound & Color 2. Don't Wanna Fight 3. Dunes 4. Future People 5. Gimme All Your Love 6. This Feeling 7. Guess Who 8. The Greatest 9. Shoegaze 10. Miss You 11. Gemini 12. Over My Head 13. Drive By Baby 14. Joe 15. Someday 16. Don't Wanna Fight (Live from Capitol Studio A) 17. Future People (Live from Capitol Studio A) 18. Dunes (Live from Capitol Studio A) 19. Over My Head (Live from Capitol Studio A)
- Präludium
- Das Lied Der Wichtel
- Wann Wird's Mal Wieder Richtig Winter
- Ein Ganz Normaler Sommertag
- Die Rache Der Blockflöte
- Die Krassesten Schlitten
- Alle Jahre Wieder
- Xxl Wunschzettel
- C64:
- Renntiererennen
- Oh Oh Tannenbaum
- Weihnachtsvertretermann
- Siehst Du Die Sterne?
- Dieses Jahr Schenken Wir Uns Mal Nix
- Freut Euch, Dass Ihr Da Seid
Markus Pauli, Florian Sump und Lukas Nimscheck haben es getan! Ihr DEINE FREUNDE WEIHNACHTSALBUM liefert in 15 brandneuen Songs den perfekten audiovisuellen Schmuck für den familiären EndjahresWahnsinn, eine unterhaltsam-chaotische Platte mit ganz großen Gefühlen und unverwechselbarem Witz für
Familienmitglieder jeden Alters.
DEINE FREUNDE sehnen sich im Synthiepopsong „Wann wird’s mal wieder richtig Winter“ nach einer
guten Portion Schnee, stellen aber gleich danach fest, dass dank Klimawandel wohl nur ein „Ganz normaler
Sommertag“ auf sie warten wird.
„Wir wollten ein Album machen, dass nicht nur besinnlich, sondern auch unterhaltsam und lebensnah ist -
und unsere ganz persönliche Sicht auf Weihnachten zeigt!“ Und so besingen sie in „Die krassesten Schlitten“ den fahrbaren Untersatz des Weihnachtsmannes, verwandeln mit „Dieses Jahr schenken wir uns mal
nix“ einen klassischen Vorsatz in ein musikalisches Mahnmal. und thematisieren in „C64“ den immer noch
aktuellen Kampf um die Medienzeit zwischen Eltern und ihrer daddelgeilen Brut.
Doch auch echte Gefühle kommen nicht zu kurz. Und so schreiben die drei Hamburger auf ihren ”XXL
Wunschzettel” vor allem, was sie ihren jungen Hörern mitgeben wollen: Respekt, Nächstenliebe und Toleranz. „Weihnachten ist auch die Zeit des Sich-gegenseitig-Zuhörens, das ist heute wichtiger denn je.“
So wie hier müssen Weihnachtssongs in den 20ern klingen!
Das Album erscheint jetzt auch auf Vinyl!
Houndstooth präsentiert das zweite Album der Berliner Produzentin Lotic aka J'Kerian Morgan aus Houston, Texas, die als Mitglied des Berliner Janus-Kollektivs bekannt wurde, zwei Vulnurica-Remixes für Björk produzierte und 2018 ihr Debütwerk 'Power' auf TriAngle Records veröffentlichte. 'Water' ist eine zärtliche Meditation über Verlust und die Lebenskraft der Liebe. Die Stücke drehen sich um einen 808 Subbass, wobei Vibrationen und Brummen anstelle von Klarheit und Trennung treten. Die Drums werden zu einer pudrigen Wärme aufgeweicht, jedes Kapitel entfaltet sich wie ein symphonisches Klanggedicht. Einfühlsame Schilderungen von Liebesbeziehungen zu anderen und zum eigenen Ich, zu Herkunft und Identität, werden durch atemberaubende neue Ausdrucksformen ekstatischer Stimmen geprägt.
- 1: Lavender Haze
- 2: Brännmärkt
- 3: När De Du Älskar Kommer Tillbaka Från De Döda
- 4: Den Helige Anden
- 5: Passage Noir
- 6: Kaos 2
- 7: Toxin
- 8: Måsstadens Nationalsång (Under Vatten)
- 9: Heartsmear
- 1: Vagabond
- 2: Sunset Sunrise
- 3: Sunset Sunrise Sunset Sunrise
- 4: Mitt Trötta Hjarta
- 5: Penny Royal Poison
- 6: Detta Drömmars Sköte En Slöja Till Ormars Näste
- 7: Phantom Assassin
- 8: Paaradiso
With a decade between releases, VILDHJARTA remain as inscrutable and as close to anonymity as a band can be. VILDHJARTA's down-tuned, staccato riffs and pulverizing grooves are the sound of music stripped to its essence. Yet, the Swedish collective’s long-awaited album, måsstaden under vatten, is far more than a recitation of djent values. Clocking in at 80 minutes, it thematically picks up where the dark Swedish fable of 2011’s Måsstaden left off and delivers on the promise that record hinted at. Tracks like the recently released “när de du älskar kommer tillbaka från de döda” (“When the Ones You Love Return From the Dead.”) suggest a newfound subtlety and sophistication amidst the bombast and beauty in the breakdown.
Since dropping a minute of new live music in 2016, the band's focus has almost entirely been on the new album with drummer and now noted producer, Buster Odeholm (Born of Osiris, Shadow of Intent, Humanity’s Last Breath) heavily involved in the production, mixing and mastering of the music. Visual artist Rickard Westman, who did art for VILDHJARTA's debut as well as their Thousands of Evils EP in 2013, has also returned to the equation to reprise his disturbing visual iconography. Says the band: “Art happens when art happens.”
The sound of music is rarely this challenging, unforgettable and worth the wait.
Colorado songwriter Emily Scott Robinson beckons to those who are lost, lonely, or learning the hard way with American Siren, her first album for John Prine's Oh Boy Records. With hints of bluegrass, country, and folk, the eloquent collection shares her gift for storytelling through her pristine soprano and the perspective of her unconventional path into music. Though not fully autobiographical, American Siren gracefully blends imagined characters with meaningful people she’s encountered on her journey. Robinson grew up in Greensboro, North Carolina, and turned toward guitar at age 13, after a summer camp counselor closed out the nights by playing songs by Joni Mitchell, Cat Stevens, and Dar Williams every night. She taught herself to play in the early 2000s by printing guitar tabs from the internet and singing to CDs by Indigo Girls and James Taylor. But she didn’t pursue songwriting until after seeing Nanci Griffith perform in Greensboro in 2007. Robinson received significant acclaim for her 2019 album, Traveling Mercies.
Her long-held dream came true later that year when she sang on the Telluride Bluegrass Festival stage as the winner of the Telluride Troubadour Contest. A poignant standalone single in 2020, titled “The Time for Flowers,” prompted a private Instagram message from Oh Boy Records’ Jody Whelan, letting her know how meaningful the song was to his family. They struck up a fast friendship, then decided to partner for a release of American Siren. For her fans and for herself, this revealing collection proves that heeding the call to make music was the right decision.
Udo Lindenberg gilt als einer der größten deutschen Künstler. Millionen verkaufte Tonträger, ausverkaufte
Stadion-Konzerte und Hits wie ”Sonderzug nach Pankow”.
Dieser erscheint nun in verschiedenen Versionen (Single & Live) sowie mit den Tracks „Du knallst in mein
Leben“ und „Kleiner Junge“ auf einer gelben und auf 1500 Stück limitierten 10inch Vinyl.
Udo Lindenberg gilt als einer der größten deutschen Künstler. Millionen verkaufte Tonträger, ausverkaufte
Stadion-Konzerte und Hits wie ”Horizont”.
Dieser erscheint nun als Single und Extended Version sowie mit dem Song „Find ich gut (Ede Ödelmann)“
auf einer roten und auf 1500 Stück limitierten 10inch Vinyl.
- A1: Shout Out! (Feat Beautiful People - Intro)
- A2: Imagineering
- A3: Creator Sos (Feat Haile Supreme & Wolfgang Haffner)
- A4: 3D Warrior (Feat Shabaka Hutchings & Haile Supreme & Wolfgang Haffner)
- B1: Miami 80
- B2: Gtp Call
- B3: Wikid Satellites (Feat Greentea Peng)
- B4: Breathe In (Feat Oshun)
- C1: To Freedom (Feat Beautiful People - Interlude)
- C2: Wonder (Feat Haile Supreme & Shabaka Hutchings)
- C3: Own Me (Feat Haile Supreme)
- C4: Widyabad
- D1: Isolated (Feat Pip Millett & Sabrina Mahfouz)
- D2: Trillion (Feat Mara Tk)
- D3: Up To Us (Feat Haile Supreme)
'Dieser neueste Soundtrack aus seiner Feder fühlt sich an wie ein längst überfälliges Wiedersehen mit einem verloren geglaubten Freund: Sofort erkennt man die bekannten Züge wieder, es umgarnt einen und zieht einen hinein in eine Welt, die unverwechselbar seine ist – die Welt von N.O.W. Immerhin kann man dieses Mal drei Dinge identifizieren, die zusammenkamen und dieses Album ganz klar prägen sollten: ein persönlicher Schicksalsschlag, ganz viel Zeit (ein Nebeneffekt der Pandemie) und Black Lives Matter. Inzwischen eher eine Art Bandleader, streckte er seine Fühler aus und knüpfte Kontakte mit jungen Talenten, deren Ansatz irgendwie zu N.O.W. zu passen schien. Bald war er mit Leuten wie Shabaka Hutchings, Haile Supreme, Mara TK und Sabrina Mahfouz in Kontakt. Auch Greentea Peng, OSHUN und Pip Millett fragte er an, erklärte ihnen die Stoßrichtung: Sie alle sagten zu und nutzten die im Titel angedeuteten Freiheiten und Freiräume auf ihre Art, lieferten ihre ganz eigene, vertonte Definition von Freiheit ab.' - Don Letts aka The Rebel Dread
Nachdem die Songs ”Matter of Time” und ”Say Hi” bereits im Rahmen eines Charity Events digital veröffentlicht wurden, folgt nun der physische Release als 7inch Vinyl Single.
Beide Songs von Eddie Vedder sind inspiriert von Familien, die mit der genetisch bedingten Hautkrankheit Epidermolysis Bullosa kämpfen und wurden in Zusammenhang mit einem virtuellen Charity-Event veröffentlicht. Für das Finden einer Heilung setzt sich Eddie Vedder mit seiner Frau Jill seit Jahren ein und gründete die gemeinnützige Organisation „EB Research Partnership“ mit. Eddie Vedder erreichte mit Pearl Jam stets Top 10-Positionen der weltweiten Charts.
“Matter of Time/Say Hi” erscheint als Vinyl Single und digital.
Einen schönen Fang hat das Chicagoer Label Trouble In Mind vor Kurzem mit DUMMY gemacht: Das Quintett aus Los Angeles verblüfft auf seinem Debüt ,Mandatory Enjoyment" mit einem derart ausgereiften Noise-Pop-Entwurf, das man kaum glauben mag, dass es sich hier um ein Erstlingswerk handelt. Nach gerade einmal zwei veröffentlichten EPs aus dem letzten Jahr, haben DUMMY ihren mit einem wundervollen Groove ausgestatteten Sound auf ,Mandatory Enjoyment" sichtlich gefunden und bis zur Perfektion destilliert. Das spielfreudige Debüt kombiniert geschickt Einflüsse aus Krautrock, Dream-Pop, Ambient, Psychedelic und Shoegaze zu einem Soundgebräu, das sowohl avantgardistisch als auch immer noch genug im Pop verwurzelt ist. Songs wie "Daffodils" und "Fissured Ceramics" zeichnen sich durch unerbittlich treibende Energie und reichlich psychedelischen Lärm aus. An anderer Stelle gleicht Dummy die Aggression mit meditativen Synthesizerlandschaften aus, die sich auf Sounddesign und Studioexperimente konzentrieren, wie bei dem motorischen "X-Static Blanket". Das Herzstück "H.V.A.C." und der letzte Track des Albums, "Atonal Poem", versuchen schließlich, diese beiden Pole miteinander zu verbinden und bieten mehrteilige Reisen durch unbekanntes Klangterritorium. Im Gegensatz zu der glückseligen Instrumentierung untersuchen Dummys sardonische Texte die Last des modernen Lebens, den Konsumismus, den Zusammenbruch der Umwelt, die Entfremdung und andere Ängste, die aus dem Leben in diesem absurden Moment der Geschichte entstehen. Innenarchitektur, Meeresverschmutzung, die Psychologie kommerzieller Architektur und Atomtests sind Themen, die aufgegriffen werden. Die rastlose Kreativität von Dummy treibt die Band immer weiter voran, sie fordern sich selbst ständig heraus und treiben ihren Sound in aufregende und erheiternde Bereiche. Dies ist - wie der Albumtitel schon sagt - "Mandatory Enjoyment". ENG Los Angeles band Dummy refuses to slow down. After releasing two cassette EP's in 2020 (on Popwig and Born Yesterday respectively), Dummy's debut full-length album arrives via Chicago's Trouble in Mind Records. Employing pummeling guitars and celestial ambience within the same breath, the band folds a myriad of reference points into their drone-pop style. Influence from '60s melodicism and '90s UK noise pop can be found woven in with inspiration from spiritual jazz, Japanese new age, and Italian minimalism. Dummy dodges the brooding, dark, dramatic tropes of contemporary "artistic" music often found in punk, experimental, and electronic, instead insisting on joyous and euphoric sonic palettes. They refuse to be artistically stagnant, continuously shifting their approach to writing across 12 tracks. Shaped by performances around Los Angeles in 2019, songs like "Daffodils" and "Fissured Ceramics" feature relentless driving energy and ample psychedelic noise. Elsewhere, Dummy counterbalances the aggression with meditative synthscapes focused on sound design and studio experimentation, like on the motorik "X-Static Blanket". Finally, centerpiece "H.V.A.C." and the album's final track, "Atonal Poem", seek to synthesize these two poles, offering multi-part journeys through uncharted sonic territory. In contrast to blissed-out instrumentation, Dummy's sardonic lyricism examines "the burden of modern life, consumerism, environmental collapse, alienation, and other anxieties born out of living in this absurd moment in history". Interior design, marine pollution, the psychology of commercial architecture, and nuclear testing are all featured subjects. Dummy's restless creativity keeps them moving ever-forward, continuously challenging themselves and pushing their sound into exciting and exhilarating places. This is - as the album title suggests - "Mandatory Enjoyment".
Einen schönen Fang hat das Chicagoer Label Trouble In Mind vor Kurzem mit DUMMY gemacht: Das Quintett aus Los Angeles verblüfft auf seinem Debüt ,Mandatory Enjoyment" mit einem derart ausgereiften Noise-Pop-Entwurf, das man kaum glauben mag, dass es sich hier um ein Erstlingswerk handelt. Nach gerade einmal zwei veröffentlichten EPs aus dem letzten Jahr, haben DUMMY ihren mit einem wundervollen Groove ausgestatteten Sound auf ,Mandatory Enjoyment" sichtlich gefunden und bis zur Perfektion destilliert. Das spielfreudige Debüt kombiniert geschickt Einflüsse aus Krautrock, Dream-Pop, Ambient, Psychedelic und Shoegaze zu einem Soundgebräu, das sowohl avantgardistisch als auch immer noch genug im Pop verwurzelt ist. Songs wie "Daffodils" und "Fissured Ceramics" zeichnen sich durch unerbittlich treibende Energie und reichlich psychedelischen Lärm aus. An anderer Stelle gleicht Dummy die Aggression mit meditativen Synthesizerlandschaften aus, die sich auf Sounddesign und Studioexperimente konzentrieren, wie bei dem motorischen "X-Static Blanket". Das Herzstück "H.V.A.C." und der letzte Track des Albums, "Atonal Poem", versuchen schließlich, diese beiden Pole miteinander zu verbinden und bieten mehrteilige Reisen durch unbekanntes Klangterritorium. Im Gegensatz zu der glückseligen Instrumentierung untersuchen Dummys sardonische Texte die Last des modernen Lebens, den Konsumismus, den Zusammenbruch der Umwelt, die Entfremdung und andere Ängste, die aus dem Leben in diesem absurden Moment der Geschichte entstehen. Innenarchitektur, Meeresverschmutzung, die Psychologie kommerzieller Architektur und Atomtests sind Themen, die aufgegriffen werden. Die rastlose Kreativität von Dummy treibt die Band immer weiter voran, sie fordern sich selbst ständig heraus und treiben ihren Sound in aufregende und erheiternde Bereiche. Dies ist - wie der Albumtitel schon sagt - "Mandatory Enjoyment". ENG Los Angeles band Dummy refuses to slow down. After releasing two cassette EP's in 2020 (on Popwig and Born Yesterday respectively), Dummy's debut full-length album arrives via Chicago's Trouble in Mind Records. Employing pummeling guitars and celestial ambience within the same breath, the band folds a myriad of reference points into their drone-pop style. Influence from '60s melodicism and '90s UK noise pop can be found woven in with inspiration from spiritual jazz, Japanese new age, and Italian minimalism. Dummy dodges the brooding, dark, dramatic tropes of contemporary "artistic" music often found in punk, experimental, and electronic, instead insisting on joyous and euphoric sonic palettes. They refuse to be artistically stagnant, continuously shifting their approach to writing across 12 tracks. Shaped by performances around Los Angeles in 2019, songs like "Daffodils" and "Fissured Ceramics" feature relentless driving energy and ample psychedelic noise. Elsewhere, Dummy counterbalances the aggression with meditative synthscapes focused on sound design and studio experimentation, like on the motorik "X-Static Blanket". Finally, centerpiece "H.V.A.C." and the album's final track, "Atonal Poem", seek to synthesize these two poles, offering multi-part journeys through uncharted sonic territory. In contrast to blissed-out instrumentation, Dummy's sardonic lyricism examines "the burden of modern life, consumerism, environmental collapse, alienation, and other anxieties born out of living in this absurd moment in history". Interior design, marine pollution, the psychology of commercial architecture, and nuclear testing are all featured subjects. Dummy's restless creativity keeps them moving ever-forward, continuously challenging themselves and pushing their sound into exciting and exhilarating places. This is - as the album title suggests - "Mandatory Enjoyment".
Für Fans von AT THE GATES, DEATH und CARCASS: LIVLØS bringen Melodic Death Metal auf ein
neues Level!
Seit ihrer Bandgründung im Jahr 2014 in Aarhus, Dänemark, haben sich LIVLØS unermüdlich einen Namen
in der europäischen Metalszene gemacht. Ihr Melodic Death Metal, beeinflusst von Bands wie AT THE
GATES und CARCASS, gepaart mit amerikanisch angehauchtem Death Metal im Zeichen von DEATH und
THE BLACK DAHLIA MURDER, brachte dem dänischen Fünfgespann bereits Auftritte bei renommierten
Festivals wie Copenhell, Eurosonic und Spot Festival ein.
Auf ihrem neuen Album ”And Then There Were None” sind LIVLØS spürbar in Topform: Auf neun harten,
kompromisslosen Tracks nimmt die Band keine Abkürzungen und behält gleichzeitig einen dynamischen
Songwriting-Stil bei, der den Hörer während der gesamten Laufzeit des Albums auf Trab hält.
Hervorragend abgemischt von Jacob Bredahl (ex-HATESPHERE) und gemastert von Brad Boatright (u.a.
bekannt für seine Arbeit mit OBITUARY, NAILS und TORCHE), ist ”And Then There Were None”
ein außergewöhnliches Zeugnis der selbstbewussten, modernen Herangehensweise von LIVLØS an Melodic
Death Metal, der von Anfang bis Ende akribisch umgesetzt wurde und mit jedem Hören mehr von dem
offenbart, was die Band zu bieten hat. LIVLØS sind eine der aufregendsten Newcomer im Metal und
beweisen mit ”And Then There Were None”, dass sie hier sind, um zu bleiben
Auf Deerhoof ist Verlass: 2020 veröffentlichte die Band "Future Teenage Cave Artists" und überraschte mit dem Gratis-Album "Love-Lore" (auf dem sie 43 Songs in 35 Minuten coverten!), schon lassen die experimentellen Indie-Rocker bereits ihr nächstes Werk folgen. Mit "Actually, You Can", ihrem insgesamt 18. Studioalbum, beweisen Deerhoof, dass - von der kreativen Neuerfindung nach 25 Jahren Karriere bis zur Selbstverwirklichung inmitten einer globaler Umwälzung - alles möglich ist. Das Ergebnis ist Deerhoofs "Barock goes DIY"-LP, die von der Band selbst produziert wurde und mit nur nur zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und Gesang auskommt. Dabei nutzen Satomi Matsuzaki, Ed Rodriguez, John Dieterich und Greg Saunier ihren Witz und ihre Skurrilität, um eine neue gemeinsame Sprache der Revolution zu erschaffen. Eine, die von lyrischen Labyrinthen und thrashigen Melodien angetrieben wird. Das Album markiert außerdem Deerhoofs Rückkehr zu biblischen Referenzen, wie man sie von ihren früheren bahnbrechenden Noise-Rock-Werken kennt. Während das gefeierte "Future Teenage Cave Artists" märchenhafte Visionen der Post-Apokalypse und den Anti-Helden als Retter der Menschheit erforschte, schlägt die Band auf "Actually, You Can" optimistischere Töne an.
Die zweifache GRAMMY-Preisträgerin Natalie Hemby gilt als eine der bemerkenswertesten Songwriterinnen
der Musikbranche, die hinter den Kulissen einen Hit nach dem anderen kreiert. Jetzt steht sie kurz vor dem
Durchbruch, mit der Veröffentlichung ihres zweiten Studioalbums ”Pins and Needles” am 8. Oktober.
Bekannt für ihren vielseitigen Sound und ihre Geschichten, die ihr acht Nummer-1-Singles einbrachten,
erkundet Hemby auf ihrem Album Einflüsse von Tom Petty über Sheryl Crow bis hin zum Rock und Roots
der frühen 90er Jahre: Musik, mit der sie aufgewachsen ist. In den 11 Tracks liefert Hemby unkonventionelle Texte gepaart mit ihrer genialen Wortwahl, Ohrwurm-Hymnen, herzzerreißenden Balladen bis hinzu
tiefgründigen Rock-Songs. Hemby schafft Songs, die sich wie kostbare Momente anfühlen, an die man sich
gerne erinnert.
Lofi-Schwergewichte Mr. Käfer & Phlocalyst ordnen die “metaphysics of a jazz thing” neu – um Gang Starrs Genre-definierenden Klassiker „Jazz Thing” aus dem Jahr 1990 zu zitieren. Obwohl die Fusion aus Hip-Hop und Jazz schon einen langen Weg beschritten hat, gibt es immer noch neue Routen zu entdecken und neue Geschichten zu erzählen. Mr. Käfer und Phlocalyst schreiben ihr eigenes Kapitel mit dem kollaborativen Album Now / Again, das über Melting Pot Music erscheint. Kicks, Snares und Basslines sind crispy, die 12 Tracks haben dennoch einen entspannten Vibe - verpackt in warme melodische Layer und getragen von Phlocalysts unverwechselbarem Trompeten-Sound.
Der flämische Produzent wuchs in Gent auf und lebt nun in München, wo er im klassischen Orchester spielt – ein ziemlich ungewöhnlicher Day-Job für einen Lofi-Produzenten mit mehr als zwei Millionen monatlichen Hörern auf Spotify. Mr. Käfer ist in Salzburg geboren – der Heimatstadt von Wolfgang Amadeus Mozart und Crack Ignaz – als Sohn einer österreichischen Mutter und eines algerischen Vaters. Heute lebt er in Köln. In seiner Musik mischt er alles von Boom-Bap über Jazz hinzu traditioneller, nordafrikanischer Musik. Das Album-Artwork wurde von der Kölner Künstlerin Giza One gestaltet. Now / Again ist als Vinyl-LP und Digitalalbum erhältlich.
The Velveteers, ein Rock-Trio aus den Bergen von Boulder, CO, bestehend aus Sängerin/Gitarristin Demi
Demitro und den Schlagzeugern Baby Pottersmith und Jonny Fig, werden am 8. Oktober ihr Debütalbum
”Nightmare Daydream” über Easy Eye Sound-Concord veröffentlichen; Produziert von Grammy-Preisträger
Dan Auerbach, ist das Album das lang erwartete erste Statement einer Band, die sich 2014 gründete und
seither sorgfältig an ihrem Sound und ihrer Identität gefeilt hat.
Aufgewachsen in Boulder, rebellierte Demitro durch ihre Gitarre, übte bis zu neun Stunden am Tag und
vernachlässigte die Schule, um einen Spielstil zu entwickeln, der schwer, aber beweglich ist, theatralisch,
aber nuanciert, in der Rockgeschichte verwurzelt, aber völlig eigenwillig. Mit Pottersmith und Fig, die
an einem gemeinsamen Drum-Set spielten, entwickelte die Band einen Ruf für ihre mitreißenden Auftritte.
Clips von den Live-Shows und DIY-Videos der Band schafften es bis zu Auerbach, der sie in sein Studio in
Nashville einlud, um ”Nightmare Daydream” zu produzieren.
”Ich mochte sie sofort”, sagt Auerbach. ”Sie sind live unglaublich, und ihre Videos sind so kreativ. Und
sie klingen einfach so kraftvoll. Jedes Mal, wenn man Schlagzeug auf einer Platte doppelspurig aufnimmt, klingt es so heavy. Wenn man das dann noch mit Demitros Baritongitarre kombiniert, klingt es so
bombastisch. Es gibt nichts Vergleichbares.”
- A1: Volle Kraft Voraus
- A2: Wenn Alles Durchdreht
- A3: Vamos A Marte
- A4: Null Auf 100
- A5: Engel Ohne Flügel
- A6: Danke Für Dich
- B1: Wunden
- B2: Wann Wachen Wir Auf
- B3: Spiele
- B4: Liebe Ist Ein Tanz
- B5: Hand In Hand
- B6: Zuhaus
- C1: Rausch
- C2: Blitz
- C3: Genau Dieses Gefühl
- C4: Die Erste Deiner Art
- C5: Bis Du Wieder Scheinst
- C6: Wir Werden Eins
- D1: Glückwärts
- D2: Alles Von Mir
- D3: Jetzt Oder Nie
- D4: Zeit
- D5: Luftballon
- D6: Nichts Auf Der Welt
Nach einer kreativen Pause meldet sich Helene Fischer
nun mit einem Paukenschlag zurück: Mit im Gepäck
ihr brandneues Album „Rausch“ und 24 brandneue
Songs. Diese Doppel-Vinyl (180 Gramm pro Vinyl)
besteht aus einem wunderschönen Gatefold-Pack und
beinhaltet auf den beiden Vinyls alle 24 Titel des Albums.
- A1: Elvis Presley - Don‘t Be Cruel
- A2: Buddy Holly & The Crickets - Oh, Boy
- A3: Clyde Mcphatter - Little Bitty Pretty One
- A4: Connie Francis - Lipstick On Your Collar
- A5: Fats Domino - I‘m Walking
- A6: Ricky Nelson - Believe What You Say
- A7: Bill Haley & The Comets - Rock Around The Clock
- A8: Chuck Berry - School Days
- A9: Franky Lymon & The Teenagers - Baby, Baby
- A10: The Platters - Smoke Gets In Your Eyes
- B1: Bill Haley & The Comets - Mambo Rock
- B2: The Diamonds - Little Darlin‘
- B3: Don Gibson - Oh Lonesome Me
- B4: Huey Smith & The Clowns - Don‘t Ha Ha (Don‘t You Just Know It)
- B5: Bobby Freeman - Do You Want To Dance
- B6: Pat Boone - A Woderful Time Up There
- B7: Richard Berry - Louie Louie
- B8: Robin Luke - Susie Darlin‘
- B9: Jill Corey - Love Me To Pieces
- B10: Bob Kelly - Git It
Die überaus erfolgreiche 3 CD-Box “50 Jukebox Hits“ gibt es
jetzt endlich für alle Analog-Liebhaber auf Vinyl. Auch die dritte Ausgabe liefert wieder 20 Hits von original Interpreten aus den 50er Jahren. Elvis Presley, Buddy Holly, Fats Domino, Ricky Nelson,
Bill Haley, Chuck Berry lassen mit ihren zeitlosen und
unvergessenen Hits die Zeit der Tanzcafes, Petticoats noch
einmal aufleben.
On their vibrant and eclectic ninth studio album, Clinic -
the band who wore surgical masks before it was a
matter of urgency - are taking you to ‘Fantasy Island’,
where you will find yourself transported to tropical
climes.
In guitarist / keyboard player Jonathan Hartley’s words:
“Clinic look to a brighter future, Fantasy Island it’s a
very positive album, it’s more about what you can make
happen rather than being defeatist.”
Their last album, 2019’s ‘Wheeltappers and Shunters’,
found the band satirising British culture and wallowing in
sleazy Seventies nostalgia. ‘Fantasy Island’ was
recorded in an old studio on Merseyside during the
summer of 2019, with good vibrations seeping into the
grooves. This time they are embracing “the idea of
looking at the future and the different ways it can unfold,”
with their most electronic and pop record to date. “It’s a
more global, international and outward looking record,”
says Hartley. “Clear blue horizons. The brave new
world!”
The album was mixed last year by Claudius Mittendorfer,
who has worked with Parquet Courts, Neon Indian and
many pop greats.
CD in paper inner wallet into spined capacity outer
wallet.
Standard weight black vinyl into shared printed inner
sleeve and digital download card.
Die Erstauflage der LP erscheint auf umweltfreundlichen recyceltem Vinyl in "Mystery Colour"! Mehr als drei Jahre nach dem Release ihres gefeierten letzten Albums "Floating Features" und einer wunderbaren Soloplatte von Sängerin Shana Cleveland meldet sich die US-amerikanische Indie-Rockband LA LUZ zurück. Auf dem selbstbetitelten vierten Longplayer des Trios aus Los Angeles tauschen Shana Cleveland (Gitarre + Songwriting), Lena Simon (Bass) und Alice Sandahl (Tasten) ihren ausgelassen Surf-Noir-Sound gegen ein erdverbundeneres Songwriting mit psychedelischem Einschlag aus. Inspiriert von Clevelands Umzug ins ländliche Nordkalifornien spiegeln Tracks wie die bereits veröffentlichten Vorab-Single "In The Country" oder "Here On Earth" die neu entfachte Landlust der Bandmitglieder wieder. Das Album wurde im Linear Labs Studio in Los Angeles aufgenommen und von Adrian Younge (Kendrick Lamar, Talib Kweli, Jay-Z) produziert, der den Songs ein wunderbares warmes wie psychedelisches Soundbild verpasst hat.
- 1: Blossom
- 2: So Far Away
- 3: Machine Gun Kelly
- 4: Carolina In My Mind
- 5: It's Too Late
- 6: Smackwater Jack
- 7: Something In The Way She Moves
- 8: Will You Love Me Tomorrow
- 9: Country Road
- 10: Fire And Rain
- 11: Sweet Baby James
- 12: I Feel The Earth Move
- 13: You've Got A Friend
- 14: Up On The Roof
- 15: You Can Close Your Eyes
Black vinyl[37,19 €]
”Live at The Troubadour” ist ein Live-Album von James Taylor und Carole King, das ursprünglich im
Jahr 2010 veröffentlicht wurde. Im November 1970 traten die beiden aufstrebenden Stars zum ersten
Mal gemeinsam im The Troubadour in West Hollywood, Kalifornien, auf. Sechsunddreißig Jahre später
kehrten James Taylor, Carole King und Mitglieder ihrer berühmten Originalband ”The Section” (mit dem
Gitarristen Danny Kortchmar, dem Bassisten Leland Sklar und dem Schlagzeuger Russell Kunkel) für drei
Nächte und sechs Shows in den Troubadour zurück, um das 50-jährige Jubiläum des Veranstaltungsorts zu
feiern. Diese historischen Momente sind in ”Live at The Troubadour” dokumentiert. Die bemerkenswerte
Aufnahme enthält 15 Songs und 75 Minuten atemberaubende Auftritte ihrer größten Hits, darunter ”You’ve
Got A Friend”, ”Fire and Rain”, ”I Feel The Earth Move” und viele mehr.
Das Album debütierte auf Platz 4 in den USA und bescherte James Taylor in jedem Jahrzehnt seit den
1970er Jahren ein Top-10-Album und Carole King ihr erstes Top-10-Album seit 1976.
Das Album ist nun erstmals in HiRes und auf Vinyl (2-LP-Set auf 180g-Vinyl, gepresst bei Quality Records
Pressing) erhältlich.
Am 22.Oktober erscheint ein komplett neues Album von Pulp-Frontmann Jarvis Cocker: „Chansons d’Ennui
Tip-Top“. Wes Anderson bat Jarvis Cocker, eine neue Version von ”Aline” für seinen neuen Film ”The
French Dispatch” aufzunehmen. Der französische Pop-Hit aus dem Jahr 1965, ”Aline”, wurde ursprünglich
von Christophe gesungen. Der Song taucht in einer entscheidenden Szene in ”The French Dispatch” auf:
Die Figur Tip Top erscheint auf einem Plakat in dem Café, in dem sich die revolutionäre Jugend von Paris
versammelt, während der Song in der Jukebox läuft. Anderson und Cocker beschlossen, gemeinsam ein
ganzes Album mit französischem Material aus der gleichen Zeit zu machen, ausgewählt wurden ChansonKlassiker von Françoise Hardy, Serge Gainsburg, Jacques Dutronc und vielen anderen.
- 1: Happy Holidays / The Holiday Season
- 2: I Want A Hippopotamus For Christmas
- 3: (Everybody’s Waitin’ For) The Man With The Bag Feat. Adam Lambert
- 4: St. Patrick’s Day
- 5: River
- 6: Welcome Home
- 7: All Those Christmas Clichés
- 8: The Christmas Song (Chestnuts Roasting On An Open Fire)
- 9: Somewhere In My Memory Feat. Evan Rachel Wood
- 10: Drunk On Christmas Feat. Lainey Wilson
- 11: Have Yourself A Merry Little Christmas
- 12: New Yea
Ein Weihnachtsalbum zwischen sentimentalen Pop-Balladen, Witz, Swing und Charme präsentiert Darren Criss, multitalentierter Sänger, Songwriter, Emmy- und Golden-Globe-prämierter Schauspieler und
Broadway-Star. Seine Fans lieben den gutaussehenden jungen Mann für seine Rollen in ”GLEE”, ”VERSACE: AMERICAN CRIME STORY” oder ”HOLLYWOOD”.
Jetzt erfüllt sich Criss einen Wunsch mit einem Weihnachtsalbum, das zwischen Pop und Swing a’la
Dean Martin allerbestes Entertainment unter dem Weihnachtsbaum verspricht. Sein erstes Album in voller
Länge besteht aus Originalsongs und kreativen Neuinterpretationen klassischer Weihnachtshits. Als Gäste
hat er Adam Lambert, Lainey Wilson und Evan Rachel Wood zur Weihnachtsparty geladen.
Durch die Kunst des komplizierten Songwritings und des ausgeklügelten Storytellings haben Ice Nine Kills
aus Boston, die Fähigkeit, ihre Zuhörer zu fesseln und zu begeistern. Nahtlos verwebt die Band aggressiven
Post-Hardcore mit erhabenen Melodien, nutzt vielschichtige Gitarren-Hooks, eine doppelte Gesangsattacke,
komplexe orchestrale Arrangements und eine stampfende Rhythmusgruppe, die den Hörer an der Kehle
packt und nicht mehr loslässt. Das 2015 erschienene „Every Trick In The Book“ war eine Hommage an ein
klassisches, literarisches Werk und wurde das bisher erfolgreichste Album von Ice Nine Kills und erreichte
die Top 5 der Hard Rock Album Charts.
OH WONDER, alias Josephine Vander Gucht und Anthony West, veröffentlichen ihr 4. Studioalbum mit
dem Titel „22 Break“. Ihre beiden letzten Alben “No One Else Can Wear Your Crown“ (2020) und “Ultralife“ (2017) erreichten jeweils die Top 10 der UK Albumcharts. Insgesamt verkaufte die Band bisher mehr
als 1.7 Millionen Alben.
Kurz nachdem Josephine und Anthony ihre Beziehung nach außen bekräftigt haben, fanden sich die beiden aufgrund der Pandemie zu Hause wieder, wo sie eigentlich das erste Mal ausschließlich Zeit zu zweit
verbrachten, ohne den gewohnten Oh Wonder-Kosmos drum herum. Das sehr ehrliche und kraftvolle neue
Projekt „22 Break“ gewährt sehr persönliche und gefühlvolle Einblicke in diese turbulente Zeit, in der die
private Beziehung der beiden auf der Kippe stand.
Anthony über das Album: “It was such a weird thing, to make a break-up album with the person you’re
breaking up with, while you’re breaking up.”
Josephine: “We were just writing songs. We had no idea we were writing a break-up album.”
“22 Break“ ist ein zutiefst hoffnungsvolles Album, das Licht am Ende des Tunnels von Oh Wonders
ganz persönlicher Pandemie. Die Frage “Make or Break?“ steht für die aktive Entscheidung so ehrlich wie
möglich zu sein, weiterzumachen und in ein neues Kapitel zu starten.
- A1: Fats Domino - Hello Josephine
- A2: Guy Mitchell - Singing The Blues
- A3: Connie Francis - Who's Sorry Now
- A4: Eddie Cochran - C'mon Everybody
- A5: Paul Anka - I Love You Baby
- A6: Jerry Lee Lewis - Great Balls Of Fire
- A7: Elvis Presley - Kiss Me Quick
- A8: Carl Perkins - Blue Suede Shoes
- A9: The Platters - The Great Pretender
- A10: Little Anthony & The Imperials - Tears On My Pillow
- B1: Dion & The Belmonts - I Wonder Why
- B2: Wanda Jackson - Kansas City
- B3: Chuck Berry - Roll Over Beethoven
- B4: The Kingston Trio - Tom Dooley
- B5: Pat Boone - I'll Be Home
- B6: Duane Eddy - Cannon Ball
- B7: Ricky Nelson - Stood Up
- B8: The Mcguire Sisters - Sugartime
- B9: Rittle Richard - Keep-A-Knockin
- B10: Brenda Lee - Sweet Nothings
Die überaus erfolgreiche 3 CD-Box “50 Jukebox Hits“ gibt es
jetzt endlich für alle Analog-Liebhaber auf Vinyl. Auch die dritte Ausgabe liefert wieder 20 Hits von original Interpreten aus den 50er Jahren. Elvis Presley, Buddy Holly, Fats Domino, Ricky Nelson,
Bill Haley, Chuck Berry lassen mit ihren zeitlosen und
unvergessenen Hits die Zeit der Tanzcafes, Petticoats noch
einmal aufleben.
Für sein neuem Album, Kiefers zweites für Label Stones Throw, hat sich der gefeierte GRAMMY-preisgekrönte Künstler mit anderen dekorierten Musikern, darunter DJ Harrison, Andy McCauley, Josh Johnson, Will Logan und Sam Wilkes, zu einer Band zusammengetan. Live eingespielt in nur ein bis zwei Takes, lebt das Album von Spontanität.
Auch wenn sich das Album thematisch mit Trauer und Verlust auseinandersetzt, so bleibt der Tonfall positiv, zumindest größtenteils.
Zweifellos einer der aufregendsten neuen Künstler, die die LA Jazzszene derzeit zu bieten hat.
45er Vinylschnitt für beste Audioqualität
Exklusiver Bonustrack nur erhältlich auf Vinyl
Doctor’s Cat – Greatest Hits & Remixes jetzt auch auf Vinyl erhältlich
Mit ihren Songs „Watch Out“ und „Feel The Drive” landeten Doctor’s Cat in den Jahren 1983 und 1984 europaweite Charterfolge.
Die Produzenten Aldo Martinelli und Fabrizio Gatto sind die Produzenten und genialen Köpfe hinter dieser Band.
Diese LP enthält die besten Titel als Maxi Versionen.
Erscheint als 180g schweres, schwarzes Doppel-Vinyl im Gatefold, inkl. 20-seitigem Fanzine. Nur echt mit der Nabelschnur (Achtung: Schnur muss durchtrennt werden, um an die Platten zu gelangen). Flüstern, Grollen, Scheppern, Abfahrt. Von der emotionalen wie detailgeladenen Musik des Berliner Noise-Rock-Duos mag man sich zwar immer wieder gern niederstrecken lassen, doch es geht hier um so viel mehr als um bloße Überwältigung. Das neue Album "Widergeburt" verdichtet das Prinzip Dÿse dabei wie noch nie - ein Ameisenhaufen aus großen, kleinen und verdammt abgedrehten Ideen. Dÿse, das ist diese Band mit dem komischen Umlaut, sie nahm in den Nuller Jahren in Jena ihren Ausgang, mittlerweile leben Andrej und Jarii in Berlin. Beschäftigt man sich mit der Musik der beiden gelangt man immer wieder an die zentralen Eckpunkte: Haltung, Intensität, D.I.Y., Live, Energie. Darüber hinaus irritieren Dÿse gern das System, auch das eigene, und würden nicht ohne den mitgelieferten Humor funktionieren. Soviel zur Ausgangsposition, wer wirklich noch mehr Hard Facts braucht, möge bitte ein Crowdfunding für ein Dÿse-Biopic ins Leben rufen.
Schneider is a Freiburg based duo that tells those everyday stories everyone has already experienced.
Stories of desire and lost love, a confrontation with short-lived and powerful encounters. Their debut release Mitternacht is a two-track 7“. The name-giving A-side is about the desperate search for some love, accompanied by a distorted bassline, melancholic synths and echo-ringing church bells. The Bside culminates in howls of emotion. The perfect soundtrack for lonesome walks in restless morning hours.
Summer 2021 sees the fourth in the Frigio Allstars series hitting all respectable shelves.
Jack Carel opens the 12” with the acid burning grunge of “Fuck This Shit” followed by Sons of Traders with the chugging 4/4 nastiness of “A for All.” A trippy, dark industrial streak runs in the snares and swagger of Rambal Cochet’s “Doomsday Scenario Interface” and in the powerful introspection of Daniel Holt’s “The Recluse.” Neud Photo arrives on Frigio with a menacing debut, “The Split” which pierces a haze of smoke in this late-night floor-filler. Honored Matres who appeared on the first volume of these series, returns with the blackest of the compilation. Machine gun percussion close the 12” with Chris Mitchell offering the chopped and gnawed “Alsina.
Autarkic (Nadav Spiegel) is known for his impact on the Leftfield/Electronica scene, and on this LP he is taking a turn back to his roots - Songs in Hebrew, guitars, synths and samples wrapped with Lo-fi esthetics that he's recognized with.
Unter der Regie des Produzenten Chris Cohen und mit Gast-Beiträgen unter anderem von Buck Meek und Tenci, weben die organischen und doch akribischen Folk-Klanglandschaften und tief empfundenen Texte auf dem Debütalbum von Le Ren aus Montreal einen reichen musikalischen Wandteppich. Mit der Veröffentlichung ihrer Secretly Canadian EP "Morning & Melancholia" im Jahr 2020 hat sich Le Ren den Vergleich mit der Musikalität und den kargen, eloquenten Texten von John Prine und Neil Young verdient. Auf "Leftovers" zeigt sie uns die lebendige Tiefe ihres klanglichen und thematischen Spektrums und schreibt mit einer kühnen Klarheit, die sie zwischen klassischen Ikonen wie Joni Mitchell, Vashti Bunyan und Karen Dalton sowie einer neuen Klasse von Folk-Ausnahmekönnern wie Adrianne Lenker, Jessica Pratt und Laura Marling beheimatet. "Leftovers" präsentiert zu gleichen Teilen Melancholie, tiefe Liebe und Heiterkeit, um die Trauernden aufzumuntern, während es ein Patchwork aus persönlichen Liedern über verschiedene Beziehungen zusammennäht: die, die wir mit Müttern, Liebhabern und Freunden teilen. Auf "Leftovers" destilliert Le Ren jahrelanges Material zu zehn straff ausgeführten Tracks, die durch das schwelgerische Zupfen ihrer Gitarre und das kristallklare Timbre ihrer Stimme vereint werden. Im April 2021 traf sie sich mit Chris Cohen in einem gemieteten Haus in Portland, Oregon, wo sie warten mussten, bis ein Nachbarsjunge aufhörte, draußen Lärm zu machen, bevor sie aufnehmen konnten. Die musikalischen Gastbeiträge wurden anschließend hinzugefügt: Kori Miyanishi, Cedric Noel, Saltwater Hank (Jeremy Pahl), Eliza Niemi, Kaïa Kater, Aaron Goldstein, Buck Meek und Tenci (Jess Showman) nahmen ihre Parts separat in ganz Nordamerika auf.
Unter der Regie des Produzenten Chris Cohen und mit Gast-Beiträgen unter anderem von Buck Meek und Tenci, weben die organischen und doch akribischen Folk-Klanglandschaften und tief empfundenen Texte auf dem Debütalbum von Le Ren aus Montreal einen reichen musikalischen Wandteppich. Mit der Veröffentlichung ihrer Secretly Canadian EP "Morning & Melancholia" im Jahr 2020 hat sich Le Ren den Vergleich mit der Musikalität und den kargen, eloquenten Texten von John Prine und Neil Young verdient. Auf "Leftovers" zeigt sie uns die lebendige Tiefe ihres klanglichen und thematischen Spektrums und schreibt mit einer kühnen Klarheit, die sie zwischen klassischen Ikonen wie Joni Mitchell, Vashti Bunyan und Karen Dalton sowie einer neuen Klasse von Folk-Ausnahmekönnern wie Adrianne Lenker, Jessica Pratt und Laura Marling beheimatet. "Leftovers" präsentiert zu gleichen Teilen Melancholie, tiefe Liebe und Heiterkeit, um die Trauernden aufzumuntern, während es ein Patchwork aus persönlichen Liedern über verschiedene Beziehungen zusammennäht: die, die wir mit Müttern, Liebhabern und Freunden teilen. Auf "Leftovers" destilliert Le Ren jahrelanges Material zu zehn straff ausgeführten Tracks, die durch das schwelgerische Zupfen ihrer Gitarre und das kristallklare Timbre ihrer Stimme vereint werden. Im April 2021 traf sie sich mit Chris Cohen in einem gemieteten Haus in Portland, Oregon, wo sie warten mussten, bis ein Nachbarsjunge aufhörte, draußen Lärm zu machen, bevor sie aufnehmen konnten. Die musikalischen Gastbeiträge wurden anschließend hinzugefügt: Kori Miyanishi, Cedric Noel, Saltwater Hank (Jeremy Pahl), Eliza Niemi, Kaïa Kater, Aaron Goldstein, Buck Meek und Tenci (Jess Showman) nahmen ihre Parts separat in ganz Nordamerika auf.
Berlin, 26. Mai 2021. Deutsche Grammophon gibt die Unterzeichnung eines Exklusivvertrags mit der
Pianistin, Komponistin und Sängerin Hania Rani und der Cellistin Dobrawa Czocher bekannt. Das junge
polnische Duo, das seit seiner Studienzeit an der Musikakademie Feliks Nowowiejski in Danzig befreundet
ist, hat sich einen Namen gemacht mit seiner emotional leisen, doch zugleich ungemein authentischen
Musik.
Ihre künstlerische Partnerschaft begann mit einem Album. Dobrawa war eingeladen worden, Musik von
Grzegorz Ciechowski einzuspielen, dem Gründer und Frontmann der Band Republika, einem früh verstorbenen Rockmusiker und Komponisten. Sie bat Hania, gemeinsam mit ihr an dem Album zu arbeiten. Biała
flaga (»Weiße Flagge«) wurde ein umgehender Erfolg. Gleich nach Veröffentlichung im September 2015
fand es sich in den Top 30 der polnischen Albumcharts. Die beiden Künstlerinnen hatten einen unverwechselbaren Sound geschaffen, der die Fans begeisterte und ein sicheres Fundament für ihre kreative Arbeit
schuf. Nun erscheint ein neues Werk der Musikerinnen: das Debüt bei Deutsche Grammophon, ein Album
mit ausschließlich eigenen Kompositionen
Das japanische Quartett CHAI veröffentlicht mit "Wink" ihr drittes Album und ihr erstes für Sub Pop. Es enthält CHAIs sanfteste und minimalistischste Musik, aber auch ihr mit Abstand bewegendstes und aufregendstes Songwriting. "Wink" ist zudem ein extrem passender Titel: eine subtile, aber kühne Geste. Ein Zwinkern ist ein unbefangener Akt der Überzeugung. CHAI besteht aus den eineiigen Zwillingen Mana (Gesang und Keyboard) und Kana (Gitarre), Schlagzeugerin Yuna und Yuuki. Nach der Veröffentlichung von "Punk" im Jahr 2019 führten CHAIs Abenteuer sie rund um die Welt, sie spielten ihre hochenergetischen und beschwingten Shows auf Musikfestivals wie Primavera Sound und Pitchfork Music Festival und tourten mit Indie-Rock-Größen wie Whitney und Mac Demarco. Wie alle Musiker waren CHAI im Jahr 2020 gezwungen, die Struktur ihrer Arbeit und ihres Lebens zu überdenken. CHAI nahmen dies als Gelegenheit, ihren Arbeits-Prozess durchzuschütteln und ihre Musik an einen aufregend neuen Ort zu bringen. Hatten CHAI zuvor ihre maximalistischen Aufnahmen genutzt, um die Ausgelassenheit ihrer Liveshows einzufangen und die Reaktionen des Publikums im Auge zu behalten, konzentrierten sie sich nun darauf, die etwas subtileren und introspektiveren Arten von Songs zu entwickeln, die sie gerne zu Hause hören - wo sie zum ersten Mal die gesamte Musik aufgenommen haben. Inmitten des globalen Shutdowns arbeiteten CHAI quasi als Garage-Band und tauschten ihre Songideen - für die sie mehr Zeit als je zuvor hatten - über Zoom und Telefonanrufe aus, wobei sie ihre Einschränkungen in eine Stärke verwandelten. Während sich die Band an einen persönlicheren Sound anlehnte, ist "Wink" auch das erste CHAI-Album mit Beiträgen von externen Produzenten (Mndsgn, YMCK) sowie einem Feature des Chicagoer Rappers und Sängers Ric Wilson. CHAI ziehen R&B und HipHop in ihre Mischung aus Dance-Punk und Pop-Rock, während sie unbestreitbar CHAI bleiben. Ob in Bezug auf diesen neu entdeckten Sinn für Offenheit oder ihre Art, zu Hause zu komponieren, das Thema von "Wink" ist, sich selbst herauszufordern.
- A1: Logos Kill
- A2: Halloween Kills (Main Title)
- A3: The Myer's House
- A4: First Attack
- A5: Stand Off
- A6: Let It Burn
- A7: He Appears
- A8: From The Fire
- A9: Strodes At The Hospital
- A10: Cruel Intentions
- B1: Gather The Mob
- B2: Rampage
- B3: Frank & Laurie
- B4: Hallway Madness
- B5: It Needs To Die
- B6: Reflection
- B7: Unkillable
- B8: Payback
- B9: Michael's Legend
- B10: Halloween Kills (End Titles)
Orange vinyl[22,48 €]
Der renommierte Komponist/Regisseur John Carpenter und seine kreativen Mitstreiter Cody Carpenter und Daniel Davies haben auch zum zweiten Teil der neuen "Halloween"-Trilogie, "Halloween Kills", den Soundtrack beigetragen. Wie der Film selbst bleibt auch Carpenters Filmmusik dem Geist dessen treu, was das Original von 1978 so großartig gemacht hat, und bringt es gleichzeitig fest in die Gegenwart. Die Musik ist unverkennbar John Carpenter: die düsteren Vintage-Synthesizer-Klänge, das atemberaubende Gefühl der Bedrohung, das mit nur wenigen dissonanten Tönen hervorgerufen wird. Doch mit einer breiteren Klangpalette, neuen digitalen Techniken und einem tieferen Sinn für Musikalität ist der Score zu "Halloween Kills" das Werk eines Meisters, der auch nach fast 50 Jahren in seiner Karriere immer wieder an seine kreativen Grenzen geht und neue Wege findet, seine Fans zu begeistern und zu erschrecken. John Carpenters hypnotisches Thema zu seinem Horror-Meisterwerk "Halloween" aus dem Jahr 1978 hat mittlerweile für Generationen von Kinobesuchern die Angst vor Slasher-Stalkern verkörpert und sich so sehr in die Popkultur eingewoben, dass es zum musikalischen Kürzel für das gesamte Horror-Genre geworden ist. Es sind nur fünf Noten, die auf einem Klavier gezupft werden, so spärlich arrangiert, dass es sich wie kaum mehr als eine Skizze anfühlt, so einfach, dass ein ungeübter Spieler es leicht aufschnappen kann, aber es ist eine der größten musikalischen Errungenschaften des Kinos. 2018 kehrte Carpenter zum ersten Mal seit "Halloween III: Season of the Witch" von 1982 zu dem Franchise zurück, das er mit seiner ikonischen Schöpfung ins Leben gerufen hatte, ließ die 40 Jahre an Fortsetzungen und Reboots unter anderen Filmemachern hinter sich und kehrte zu seiner ursprünglichen Vision zurück. Während David Gordon Green die Regie für den neuen "Halloween"-Film und seine Fortsetzungen übernommen hat, ist Carpenter geblieben, um ihnen ihre unverwechselbare akustische Identität zu verleihen, die zu "Halloween" gehört wie die Totenmaske und das schimmernde Schlachtermesser von Michael Myers.
Die französische Avant-Rock-Band Aquaserge ließ schon immer Genregrenzen verschwimmen. Für die Ausgabe 46 der "Made To Measure"-Reihe widmet sie sich auf The Possibility Of A New Work For Aquaserge der zeitgenössischen klassischen Musik ab Mitte des 20. Jahrhunderts: Giacinto Scelsi (1905-1988), György Ligeti (1923-2006), Edgard Varèse (1883-1965) und Morton Feldman (1926-1987). Inspiriert von den unterschiedlichen Ansätzen der vier Komponisten in puncto Dynamik, Klangtextur und Länge der Stücke oder genauer gesagt, Scelsis Forschung über Klangfarbe und Schwingungen, Ligetis Cluster, Varèses melodischer Kubismus und Feldmans graphische Notation, ging die Band das Album intuitiv wie auch methodisch in einem auf neun Musiker*innen erweiterten Line-Up an. Das Album enthält zum einen drei langsame, ausgedehnt-weitläufige Stücke, in denen die Klangfarben der Instrumente miteinander zu einer klanglichen Materie verschmelzen. Diese Materie ist gleichzeitig immobil und mobil, wie in einigen Ligeti- oder Scelsi-Werken. Dagegen enthalten die Hommagen der Band an Varèse und Feldman Momente des Ausbruchs und wilder Improvisation. Diese von Aquaserge geschriebenen Kompositionen, werden mit raren Stücken von Edgard Varèse, eines davon auf Basis eines Gedichts von Verlaine. sowie von Morton Feldman mit einem Rilke-Text komplettiert, und zeigen das Gespür der Band für Melodien.
Der Titel des zweiten Soloalbums der Chastity Belt-Sängerin Julia Shapiro ist eine Zustandsbeschreibung. Wie jeder Mensch mit einem Puls auf dieser Erde fühlte sich das Jahr 2020 für Shapiro mehr als einmal völlig zorked an. Im März 2020 beschloss Shapiro die spätwinterliche Tristesse Seattles gegen den immerwährenden Sonnenschein von Los Angeles einzutauschen. Also packte sie ihre Sachen, nur um dann in der Stadt der scheinbar endlosen Möglichkeiten kurz nach ihrer Ankunft pandemiebedingt nahezu in die totale Isolation gezwungen zu werden. Da sie nirgendwo hin konnte und nichts zu tun hatte, begann sie neue Songs zu schreiben, deren Grundstimmung ihre damalige Gemütslage perfekt einfangen. Auf ihrem zweiten Album beschreibt Shapiro Los Angeles als eine in Zeitlupe dahinschmelzende Einöde. Als einen Ort, an dem sie mit Geistern und seltsamen Gestalten kommuniziert. Oder wie sie es ausdrückt: "It takes you on a wild ride. There's weird shit in it." "Zorked" wurde von Shapiros Mitbewohnerin Melina Duterte (JAY SOM) mitproduziert, die ihr Haus während des Lockdowns in ein praktikables Heimstudio verwandelte. Die durchaus noisigen Aufnahmen verliefen zum Glück unproblematisch, da ihr einziger Nachbar in Hörweite das ganze Jahr 2020 damit verbrachte, über zehn Stunden am Tag Karaoke zu singen. Auf Dutertes Drängen, entschloss sich Shapiro auch die neuen Songs weniger nach ihrem ersten Soloalbum "Perfect Version" oder nach Chastity Belt klingen zu lassen. Stattdessen sprang sie auf dem Höhepunkt ihrer Unsicherheit und ihres Unbehagens auf der Suche nach etwas Neuem ins kalte Wasser - und fand Kraft in schweren Shoegaze-Klängen.
- A1: Dave Porter - Breaking Bad Main Title Theme (Extended)
- A2: Rodrigo Y Gabriela - Tamacun
- A3: Working For A Nuclear Free City - Dead Fingers Talking
- A4: Glen Phillips - The Hole
- A5: Darondo - Didn't I
- B1: Mick Harvey - Out Of Time Man
- B2: The In Crowd - Mango Walk
- B3: Ticklah - Nine Years
- B4: Fujiya & Miyagi - Uh
- B5: The Silver Seas - Catch Yer Own Train
- C1: The Walkmen - Red Moon
- C2: The Be Good Tanyas - Waiting Around To Die
- C3: Los Cuates De Sinaloa - Negro Y Azul: The Ballad Of Heisenberg
- C4: Calexico - Banderilla
- D1: Far East Movement - Holla Hey
- D2: The Black Seeds - One By One
- D3: Blue Mink - Good Morning Freedom
- D4: Yellowman - Zungguzungguguzungguzeng
- E1: Chuy Flores - Pollos Hermanos Veneno
- E2: Los Zafiros - He Venido
- E3: Vince Guaraldi & Bola Sete - Ginza Samba
- E4: Teddybears Feat. Eve - Rocket Scientist
- F1: Prince Fatty - Shimmy Shimmy Ya
- F2: Son Of Dave - Shake A Bone
- F5: America - A Horse With No Name
- G1: Alexander - Truth
- G2: Ana Tijoux - 1977
- G3: Bang Data - Bang Data
- G4: Fever Ray - If I Had A Heart
- H1: Apparat - Goodbye
- H2: Thee Oh Sees - Tidal Wave
- H3: Taalbi Brothers - Freestyle
- I1: Whitey - Stay On The Outside
- I2: The Peddlers - On A Clear Day You Can See Forever
- I3: Knife Party - Bonfire
- J1: Tommy James & The Shondells - Crystal Blue Persuasion
- J2: The Limeliters - Take My True Love By The Hand
- J3: Marty Robbins - El Paso
- J4: Badfinger - Baby Blue
- F3: The Association - Windy
- F4: Quartetto Cetra - Crapa Pelada
First time on vinyl
10th Anniversary of the Breaking Bad TV Series
5 x 10' vinyl in 5 different jackets, 1 relating to each season
Each 10' is the same colour, Strictly Limited Edition Albuquerque Crystal Coloured (transparent with a hint of turquoise) Vinyl!
Lift off box-set with Breaking Bad logo on front with special drip-off varnish
Exclusive Breaking Bad Poster & Pollos Hermanos plastic ID badge
Booklet with exclusive pictures and extensive liner notes by Thomas, the musical supervisor of Breaking Bad
One run only of this very exclusive BOX-SET
Individually numbered the manufacturing qty for Worldwide is est 4000 with 800 for the UK - we could get some more
PLEASE ORDER BY 12.00 TUESDAY 25 SEPT TO BE GUARANTEED YOUR QTY
Available worldwide
Weight ESTIMATED 950g
All the essential Breaking Bad songs by Badfinger, Calexico, Far East Movement, America, Fever Ray, Apparat, Whitey, Knife Party, The Peddlers and others
Various dialogies by Walter, Jesse, Skyler, Mike, Gus, Saul and many more
This release will be heavily promoted on social media, including the social media accounts of Breaking Bad (facebook, over 11 million followers!!!).
MOV proudly presents the OST - BREAKING BAD (MUSIC FROM THE ORIGINAL SERIES) 5 x 10' BOX-SET!
A TOP PRIORITY RELEASE with WORLDWIDE RIGHTS!
So far only the score music has been released on vinyl and now finally, for the very very first time, the original soundtrack music is released on vinyl!
Breaking Bad is widely regarded as one of the greatest television series of all time and celebrates its 10th anniversary in 2018.
The legion of fans have been waiting for this to be released for a long time. There will be a huge demand for this exclusive BOX-SET!
This release was never released in any other format (CD, vinyl, digital) before and will only be available on vinyl!
OST - BREAKING BAD (MUSIC FROM THE ORIGINAL SERIES) is presented in a beautiful Lift off box-set with Breaking Bad logo on front with special drip-off varnish. The box-set includes a selection of defining songs, devided in five 10' records on coloured vinyl, each representing a season with accessory artwork. The numbered box-set also includes a booklet, poster and Pollos Hermanos plastic ID Badge. Next to all essential Breaking Bad songs by Badfinger, Calexico, Far East Movement, America, Fever Ray, Apparat, Whitey, Knife Party, The Peddlers and others, the 10' records also include various dialogies by Walter, Jesse, Skyler, Mike, Gus, Saul and many more. The box-set is a ONE-RUN-ONLY and is STRICTLY LIMITED!
Breaking Bad is an American neo-western crime drama television series created and produced by Vince Gilligan. The show originally aired on the AMC network for five seasons, from January 20, 2008 to September 29, 2013. The series tells the story of Walter White (Bryan Cranston), a struggling and depressed high school chemistry teacher diagnosed with lung cancer. Together with his former student Jesse Pinkman (Aaron Paul), White turns to a life of crime by producing and selling crystallized methamphetamine to secure his family's financial future before he dies, while navigating the dangers of the criminal world. The title comes from the Southern colloquialism "breaking bad", meaning to "raise hell" or turn toward crime. Breaking Bad is set and filmed in Albuquerque, New Mexico.
Walter's family consists of his wife Skyler (Anna Gunn) and children, Walter, Jr. (RJ Mitte) and Holly (Elanor Anne Wenrich). The show also features Skyler's sister Marie Schrader (Betsy Brandt), and her husband Hank (Dean Norris), a Drug Enforcement Administration (DEA) agent. Walter hires lawyer Saul Goodman (Bob Odenkirk), who connects him with private investigator and fixer Mike Ehrmantraut (Jonathan Banks) and in turn Mike's employer, drug kingpin Gus Fring (Giancarlo Esposito). The final season introduces the characters Todd Alquist (Jesse Plemons) and Lydia Rodarte-Quayle (Laura Fraser).
Breaking Bad is widely regarded as one of the greatest television series of all time. By the time the series finale aired, it was among the most-watched cable shows on American television. The show received numerous awards, including 16 Primetime Emmy Awards, eight Satellite Awards, two Golden Globe Awards, two Peabody Awards, two Critics' Choice Awards and four Television Critics Association Awards. For his leading performance, Cranston won the Primetime Emmy Award for Outstanding Lead Actor in a Drama Series four times, while Aaron Paul won the Primetime Emmy Award for Outstanding Supporting Actor in a Drama Series three times; Anna Gunn won the Primetime Emmy Award for Outstanding Supporting Actress in a Drama Series twice. In 2013, Breaking Bad entered the Guinness World Records as the most critically acclaimed show of all time.
Lo! Soul’ is the fifth solo album from Roddy Woomble, following on from
his acclaimed debut, ‘My Secret Is My Silence’ (2006), ‘The Impossible Song
& Other Songs’ (2011), ‘Listen To Keep’ (2013) and ‘The Deluder’ (2017).
The record sees Woomble continue his unique and restless trajectory, gently
stepping away from his previous acoustic/folk intentions in favour of a more
explorative light, prevalent on 2020’s ‘Everyday Sun’ EP, which featured largely
spoken word pieces over an ambient, mediative soundtrack.
Produced and mixed by collaborator and Idlewild bandmate Andrew Mitchell (aka Andrew Wasylyk), ‘Lo! Soul’ was recorded remotely between Roddy’s
home in the Hebrides and Andrew’s studio in Dundee throughout 2020 while
Scotland was locked-down.
Roddy explains: “Andrew describes moments of the album as ‘Dystopian-pop’
which I think is as good a description as any. Lockdown gave me the sense of
a collective melancholy, a shared remoteness and isolation - that has been a
guiding influence throughout all the songs. It is the most unusual record I have
made, and made in the most unusual way.”
Across his twenty-five year career, ‘Lo! Soul’ may well be Woomble’s most inventive, creative album to date. From undulating synths and ambient soundscapes in the abstract narratives of ‘Atlantic Photography’ and ‘Secret Show’,
the sun-tinged horns of ‘Architecture in LA’, a mellifluous Mellotron or perhaps
a piano chime. Here, the path is embedded with Roddy’s words delicately unearthing the known and never known.
- 1: Want You! Like A Cigarette
- 2: I Can Hardly Wait
- 3: Hey Boy
- 4: Night Time (The Boy Of Mine)
- 5: R.i.n.g.o
- 6: Until You're Mine
- 7: Trash Can Honey
- 8: Hop The Twig
- 9: Misfits & Freaks
- 10: My One And Only Baby
- 11: Too Late To Say I'm Sorry
- 12: Edge Of My Nerves
- 13: Won't Let You Go
- 14: Cry Cry Cry
LIMITED EDITION PICTURE DISC[21,22 €]
Das brandneue Studioalbum des brasilianisch-dänischen Garage-Rock-Duos! The Courettes präsentieren stolz ihr drittes Album, Back In Mono. Es ist ein Meilenstein in ihrer bisherigen Karriere. "Spit 'n'Snarl Garage Rumble-meets-Phil Spector Pop", der die Band in Bestform zeigt - großartiges Songwriting, Spector-esque Arrangements, mit weiteren Nuancen, Einflüssen und Produktionsqualitäten, die ihr Garagenrock-Rezept ergänzen. Vierzehn wagnerianische Teenie-Tragödien-Meisterwerke - es ist, als wären The Ronettes und The Ramones zu einer wilden Party in die Echokammer der Gold Star Studios eingeladen worden. Fuzz-Gitarren, laute Drums, trashige Pianos, Jingle Bells, Tamburine und dreiminütige Dancefloor-Garagenkiller, bei denen eine Wall of Sound die Songs aus den Lautsprechern schmettert! Produziert und aufgenommen von Soren Christensen in den Starr Sound Recording Studios in Dänemark und abgemischt vom Top-Produzenten und Wall of Sound-Liebhaber Seiki Sato in Japan.
Hey!Tonal was the first album by Hey!Tonal, a project helmed by the
guitarists, multi-instrumentalists and sound designers Mitch Cheney
(Rumah Sakit, Sweep the Leg Johnny) and Alan Mills (Chiisai-oto).
Released in 2009 French label Africantape on CD only it has now been remastered by Carl Saff and pressed to vinyl for the first time. 2LP white vinyl, gatefold sleeve with poster and aluminium outer sleeve.
Cheney initially conceived it as a project to be named “Drummers’ Perspectives”, and that working title sums up its ethos. He became inspired to write
melodies based on the drumbeat being the starting point of the composition.
A fortunate meeting with Alan Mills meant collaborator was now involved with
this rhythmic and melodic building blocks.
The basic concept for their compositional process stemmed from Cheney’s experience with television editing.
They manipulated all the catalogued sounds as if they were visual elements.
The result of this unusual approach is a striking record, full of delicate incongruities hidden in the music; happy accidents were meticulously given purpose
during mixing, malleable drums and guitars intertwined with a myriad of improvised and shaped sounds.
The overall impression is of some oblique explanation to an unsolved mystery
and should be manna from heaven to anyone who dug the first Battles EP’s.
Das kanadische Ensemble BADBADNOTGOOD machte sich einen Namen als sie kurzerhand Jazz und HipHop miteinander verbanden - nun kehren sie mit ihrem Debüt auf XL Recordings zu ihren instrumentellen Anfängen zurück! Mit dem Talk Memory reflektieren sie die Geschichte und die Innovationen der Musiker und Komponisten, die sie auf dem Weg zum eigenen Sound beeinflussten. Die Band formte sich 2010 im Humber College Jazz Kurs in Toronto, das feste Trio-Line-Up mit Alexander Sowinski (Drums), Chester Hansen (Bass) und Leland Whitty (Gitarre und Holzbläser) existiert seit 2015. Für die drei ist ein Song ein lebender und atmender Organismus, der sich natürlich entwickelt und je nach Umgebung anders klingt. "Talk Memory" ist ein Album, das ganz in diesem Sinne entstanden ist und markiert auch einen Wechsel vom Ego hin zum Kollektiv, zur Balance und zur Harmonie. Es enthält musikalische Beiträge von Arthur Verocai, Karriem Riggins, Terrace Martin, Laraaji und der gefeierten Harfenistin Brandee Younger, die bereits mit Moses Sumney und Thundercat gearbeitet hat. Die Visuals entwarf Virgil Abloh mit seiner Designfirma Alaska-Alaska_äó, der auch das Albumcover gestaltet hat. "Talk Memory" ist ein Album, das betont, wie Musik als Konversation unabdingbar kollektiv und improvisiert sein muss. Es erinnert dabei an die typischen Momente einer Live Jazz- oder Soul-Show, in der der Frontmann jedes einzelne Bandmitglied vorstellt, um ihm/ihr den gebührenden Applaus zukommen zu lassen. Und so ist ein Album voller tiefer Zuneigung zur Musik und zur Community entstanden.
- A1: Logos Kill
- A2: Halloween Kills (Main Title)
- A3: The Myer's House
- A4: First Attack
- A5: Stand Off
- A6: Let It Burn
- A7: He Appears
- A8: From The Fire
- A9: Strodes At The Hospital
- A10: Cruel Intentions
- A11: Gather The Mob
- A12: Rampage
- A13: Frank & Laurie
- B1: Hallway Madness
- B2: It Needs To Die
- B3: Reflection
- B4: Unkillable
- B5: Payback
- B6: Michael's Legend
- B7: Halloween Kills (End Titles)
Orange vinyl[22,48 €]
Der renommierte Komponist/Regisseur John Carpenter und seine kreativen Mitstreiter Cody Carpenter und Daniel Davies haben auch zum zweiten Teil der neuen "Halloween"-Trilogie, "Halloween Kills", den Soundtrack beigetragen. Wie der Film selbst bleibt auch Carpenters Filmmusik dem Geist dessen treu, was das Original von 1978 so großartig gemacht hat, und bringt es gleichzeitig fest in die Gegenwart. Die Musik ist unverkennbar John Carpenter: die düsteren Vintage-Synthesizer-Klänge, das atemberaubende Gefühl der Bedrohung, das mit nur wenigen dissonanten Tönen hervorgerufen wird. Doch mit einer breiteren Klangpalette, neuen digitalen Techniken und einem tieferen Sinn für Musikalität ist der Score zu "Halloween Kills" das Werk eines Meisters, der auch nach fast 50 Jahren in seiner Karriere immer wieder an seine kreativen Grenzen geht und neue Wege findet, seine Fans zu begeistern und zu erschrecken. John Carpenters hypnotisches Thema zu seinem Horror-Meisterwerk "Halloween" aus dem Jahr 1978 hat mittlerweile für Generationen von Kinobesuchern die Angst vor Slasher-Stalkern verkörpert und sich so sehr in die Popkultur eingewoben, dass es zum musikalischen Kürzel für das gesamte Horror-Genre geworden ist. Es sind nur fünf Noten, die auf einem Klavier gezupft werden, so spärlich arrangiert, dass es sich wie kaum mehr als eine Skizze anfühlt, so einfach, dass ein ungeübter Spieler es leicht aufschnappen kann, aber es ist eine der größten musikalischen Errungenschaften des Kinos. 2018 kehrte Carpenter zum ersten Mal seit "Halloween III: Season of the Witch" von 1982 zu dem Franchise zurück, das er mit seiner ikonischen Schöpfung ins Leben gerufen hatte, ließ die 40 Jahre an Fortsetzungen und Reboots unter anderen Filmemachern hinter sich und kehrte zu seiner ursprünglichen Vision zurück. Während David Gordon Green die Regie für den neuen "Halloween"-Film und seine Fortsetzungen übernommen hat, ist Carpenter geblieben, um ihnen ihre unverwechselbare akustische Identität zu verleihen, die zu "Halloween" gehört wie die Totenmaske und das schimmernde Schlachtermesser von Michael Myers.
FUTUR II bietet eine einzigartige Perspektive zwischen Ausweglosigkeit und grenzenlosen Optionen. Hier entsteht ein Blick auf die Welt, in der wir zusammen mit NEWMEN gleichzeitig observieren und observiert werden. Eine serene Auffassung davon, dass alles zu spät gewesen sein könnte, ohne die Arroganz sowas mit Sicherheit behaupten zu können. Oder wie es im Song „Futur I“, eine Zusammenarbeit mit dem Ex-Kraftwerk-Robotor Wolfgang Flür, heißt: „There will be much to observe!“
Alexander Winkelmann, der höflichste Punk von Germany, singt vom fast normalen Leben. Wir haben es offensichtlich mit Aufbruch und Verzweiflung zu tun, mit alten Sehnsüchten und neuer Zufriedenheit, mit dem Guten und dem Schrecklichen, und mit dem Yolofanten (»Yolofant«).
Was tut man, wenn man alles tun kann? Und was passiert, wenn alles stillsteht? Treibend und schrammelig, gaga und melancholisch. Die Neunziger, die Nuller, die Zweitausendzwanziger. Punk, Pop, Indie-Rock. Winkelmanns Debütalbum, »Danke der Nachfrage«, ist Wohnzimmer-selfmade und dennoch brillant produziert (in Marzahn – von Balayage, also Garagen Uwe und Sebastian Gieck). Das Album, das von mehreren Videos begleitet wird, ist durchsetzt von Hits, aber auch meta und formbewusst — ein eigentlich unmöglicher musikalischer Stunt.
Die getriebene Stimme der Winkelmann-Figur wirkt regelrecht manisch, sie ist der offensive Ausdruck einer Person, der es sehr, sehr gut geht, die aber auch sehr, sehr traurig ist. Winkelmann glaubt an die vereinende Kraft des Tempelhofer Flugfelds (»Flugfeld«), er läuft alleine auf einer unbefahrenen Autobahn (»Autobahn«) und hat Dinge gesehen, die schon längst wieder verschwunden sind (»Dinge«). Er möchte mit seinem Wohnraum zum Wohnraum des geliebten Menschen fliegen (»Lockdown«), er möchte Pizza mit ganz viel scharfem Öl benässen, und wird die Weihnachtsfeier des Jahres 2019 (»Weihnachtsfeier«) wohl nie vergessen.
Zehn exzentrisch-sensible Hymnen über das doch eigentlich schöne Leben, intim nah am Berliner Alltag.
Nantais by adoption, the Australian Will Guthrie is a discreet star of the international scene of free, experimental and improvised music; over the past fteen years, he has developed an open and personal approach to drums and percussion, skillfully blurring the lines between his brilliant jazz upbringing, his passion for traditional musics, and his inexhaustible interest in experimental and noise creation, with a pronounced taste for a physical and raw approach to sound. With thousands of performances and some fty albums to his credit, the Australian regularly dispenses his vibratory art solo or alongside the best of improvisation; From Oren Ambarchi to Roscoe Mitchell via Jérôme Noetinger, Anthony Pateras, David Maranha, Ava Mendoza, Jean-Luc Guionnet, Keith Rowe or even Mark Fell. In recent months Guthrie has performed with Tunisian singer Ghassen Chiba, toured as part of “All Around”, a performance with Danish dancer choreographer Mette Ingvarsten and founded the Ensemble Nist-Nah, a gamelan orchestra, in the company of eight other percussionists, out of which Black Truf e published an album, with a second on the way. He also found the time to put in shape a second volume of “People Pleaser”, a discographic act between an autographical assessment, the parenthesis and the musical UFO. A singular exercise in Guthrie's discography, “People Pleaser”, a series initiated in 2017, sees the Australian partially put down his drumsticks and wear a producer cap for a result offering a resolutely singular perspective of / on his work with a very personal dimension. On the rst volume, with a cover signed Stephen O'Malley sets the tone by diverting the chamaré Warhol infulenced visual of the album “Unit Structures” by Cecil Taylor. The portrait of the free jazz pianist has been replaced by passport photos of Guthrie. The result is a diversion into a fairly “Pop” aesthetic whose musical content works in a fairly similar way. Four years later, the cover art's undertones are slightly darker and Guthrie hasn't aged a bit on his new passport photo. The twelve tracks of this second “People Pleaser” combine and arrange eld recordings, heady loops, twists, musical quotes stuck on bedside records, recorded moments captured during travels, ghosty voices from low- lands, a police interview tape and imagined exotic sounds ... Guthrie could walk us for hours on his hard drive like looking at a photo album but he chose to build pieces based on this very personal sound material, much like a mixtape, with special care given to how sounds articulate, overlap and collide. He thus invites his heroes and his friends to join him in skilfully chiseled and nely edited imaginary jams. The rst to take pleasure in this “People Pleaser” is undoubtedly its author as some of his nds are enjoyably playful; we are there embarked in an addictive sound patchwork at high speed where a Balinese Squarepusher is propelled via a defective cathode ray tube in a temple where the happy marriage of the saxophone and the gong is celebrated before this too short respite is interrupted by a sustained hip hop rhythm. The multiplicity and variety of sources give the whole a very pop format and the way in which Guthrie combines sounds, textures, rhythms and vocal elements quickly takes on a narrative dimension and poses this exercise between hip hop and a very personal plunderphonic, evoking as much J Dilla or RZA as the irreverent inventiveness of People Like Us or Wobbly. Will Guthrie has never been in as good company as on a solo album, he also lists on the cover the list of friends, heroes, members of his family and countries who inspired him and to whom he pays homage / collage on this new disc; An aesthetic exercise apart in his discography, both in nitely personal and self-centered and resolutely turned towards what animates him, the aptly named “People Pleaser” reveals the music DNA of the Australian and can be listened to on repeat.
- 1: Dummheit Tut Weh
- 2: Gegen Den Trend
- 3: Durch Die Nacht Fällt Schnee
- 4: Meine Liebe Stirbt
- 5: Jeder So Wie Er Kann
- 6: Thu Den Ska
- 7: Zwei
- 8: Atheismus
- 9: Hamburg
- 10: Johnny Ist Tot
- 11: Thierra Y Libertad
- 12: Jenseits Von Gut & Böse
- 13: Die Stärksten
- 14: Deren Scheiße Nicht Stinkt
- 15: New England
- 16: Fuckdacontract
Das im Frühjahr 1996 produzierte Debütalbum "Kein Schulterklopfen (Gegen den Trend)" wird jetzt in einer limitierten, farbigen, 25 Jahre Edition Vinyl Version wiederveröffenlicht. Die Hamburger Band Rantanplan wurde im Herbst 1995 nach dem Vorbild von Bands wie Operation Ivy und den Mighty Mighty Bosstones gegründet. Die Punk-Ska-Gruppe um Torben Meissner (... But Alive), Markus Wiebusch und Reimer Bustorff (später beide Kettcar) entschloss sich sofort dazu, deutsche Texte zu singen, da Bustorff nur gebrochen Englisch sprach. Mit dem Bandnamen wollte man sich von damals kursierenden Namen wie Pitbull und Bullterrier abgrenzen und entschied sich daher für Rantanplan, den Hund von Lucky Luke, der dümmer als sein eigener Schatten ist.
LTD Edition inklusive Bonus 7inch!
Park Hye Jin hat gestern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum, „Before I Die“, angekündigt, das am 10. September 2021 bei Ninja Tune erscheint. Das Album - komplett von der in Südkorea geborenen und nun in L.A. lebenden Produzentin, Rapperin, Sängerin und DJ geschrieben, produziert und performt - folgt auf die Veröffentlichung ihrer sehr erfolgreichen EP, „How Can I“ vom letzten Jahr, sowie auf eine Reihe von Kollaborationen mit Künstler*innen wie Clams Casino & Take A Daytrip („Y DON'T U“), Blood Orange („CALL ME“ Freestyle) und Nosaj Thing („CLOUDS“), sowie auf den Remix von Galcher Lustwerk für „Can You“.
Seit gestern Abend ist die Leadsingle und der Album-Opener, „Let’s Sing Let's Dance“ zu hören, ein wehmütiger Dance-Track, der Hye Jins mantraartigen Gesang über Klavierakkorde und wummernden Bässen platziert. Auf den anderen Tracks des Albums demonstriert sie eine deutlich erweiterte Klangpalette, in die sie eine Reihe von Einflüssen aus den Bereichen Elektronik, Hiphop und Downtempo einfließen lässt, um die bisher vollständigste Vision ihres Sounds zu präsentieren.
„Before I Die“ wird am 10. September 2021 auf Ninja Tune veröffentlicht, anschließend geht Hye Jin später in diesem Jahr auf Tour in Nordamerika, darunter eine Co-Headline-Show mit Shlohmo in New York, sowie Shows in Toronto, San Francisco, Miami und New Orleans.
Ihr Debütalbum folgt auf ein paar unglaubliche Jahre für die junge Künstlerin, in dem sie ihre gefeierte „How Can I“ EP auf Ninja Tune veröffentlichte. Eine Platte, die von Rolling Stone, Pitchfork („25 Most Anticipated Albums of the Summer“), FADER, i-D, Resident Advisor und vielen anderen hoch gelobt wurde und in zahlreichen „Best Of“-Listen 2020 von Billboard, The Guardian und anderen vertreten war. Auch in Deutschland fand die EP sensationellen Anklang, mit lobenden Artikeln und Beiträgen in u.a. Süddeutscher Zeitung, Rolling Stone Deutschland, im Missy Magazin, im Deutschlandfunk Kultur, im BR2, bei Radio Fritz oder im Musikexpress, die sie ebenfalls in ihre Liste der hoffnungsvollsten Newcomer*innen für 2021 aufnahmen.
Hye Jin wurde auch in die NME 100-Liste der „Essential emerging artists for 2021“ und in die „Generation V“-Serie des V Mag aufgenommen. Auch die britische GQ und Stereogum bezeichnen sie als „one to watch“. Die Lead-Single der EP, „Like This“, wurde auch im Soundtrack von FIFA 2021 verwendet und erhielt große Unterstützung von BBC Radio 1 und 6 Music, war #1 der „Top Electronic“ in den NACC-Charts (North American College and Community Radio) und in den „Top 200“ insgesamt, mit weiterer Unterstützung von KEXP, KCRW, SiriusXMU und mehr.
Der Klassiker des einstigen Pfarrers und Kreuzzügler des Allgemeinwohls PASTOR T. L. BARRETT & THE YOUTH OF CHRIST CHOIR von 1971 gilt bis heute als der heilige Gral des Gospel-Soul. Mit dem seinerzeit selbst veröffentlichten Werk des JESSE JACKSON JR.-Mitstreiters demonstrierte BARRETT seine Leidenschaft für die Musik, seine wilde Entschlossenheit, Kinder vor der Straße zu bewahren und sein Talent für mitreißende Predigten (die nebenbei Künstler wie EARTH, WIND & FIRE und DONNY HATHAWAY dazu brachten, seine Kirche zu besuchen) mit einem Album, das vom Chess Records Saxophon Helden Gene Barge und einer Reihe von Musikern wie Richard Evans, Phil Upchurch und dem stürmischen Gesang des YOUTH FOR CHRIST CHOIRs profitiert. Heilige Grooves, Breaks, Beats und Lobpreisungen mit eingängigen Refrains. Chicago pastor and activist T.L. Barrett's rare gospel soul classic Like A Ship. (Without A Sail) is one of the holy grails of gospel soul. Self-released in 1971, Like A Ship was the result of Barrett channeling his passion for music, a determination to keep children off the streets, and his charismatic preaching (which attracted the likes of Earth, Wind & Fire and Donny Hathaway to his sermons at Mount Zion Baptist Church) into the production of the album, a project bolstered by the saxophonist and arranger Gene Barge of the famed Chess Records, and backed by a cast of players that included Richard Evans, Phil Upchurch and the rapturous vocals of the Youth For Christ Choir. Like A Ship... is filled with sanctified grooves and spiritual praise delivered with a righteous, infectious chorus.
Erneut ist der Detroiter Selektor, Produzent und Labelbesitzer (Pure Sonik Records) DJ T-1000 auf BPitch Berlin gelandet, diesmal mit „The Dirrty Underground EP“, einem dreckigen, stampfenden und perkussiven Back-to-Basics Techno 4-Tracker.
DJ T-1000 a.k.a Alan Oldham ist eine zentrale Figur der Techno-Geschichte. Der in Detroit geborene und in Berlin lebende DJ begann seine Karriere in den frühen 90ern mit Underground Resistance und ist ein äußerst vielseitiger Produzent, dessen Musik auf zahlreichen Labels wie BPitch und Tresor erschienen ist. Hinter den Kulissen betreibt er legendäre Detroit-Labels wie Generator, Pure Sonik und Detroitrocketscience. Gleichzeitig hat er als Grafiker und Illustrator ikonische Cover- und Merch-Artworks für Djax-Up-Beats, +8, Transmat und viele mehr entworfen.
- A1: Virtually Happy
- A2: The Ride #1
- A3: No Big Thing
- A4: My Own Sake
- A5: Til I Get
- A6: Waiting Room
- B1: I Can't Be Trusted
- B2: Card Table
- B3: No Hope Bar
- B4: Believe Me #1
- B5: Come The Day
- B6: In You
- C1: Believe Me #2
- C2: Stain
- C3: Won't Go Out
- C4: Too Late Now
- C5: Sand
- C6: Lonesome Town
- D1: Your Love Is Mine
- D2: Laughing To Keep From Crying
- D3: Listen
- D4: Rain Down Rain
- D5: You Shine
- D6: Box Elder
Nachpressung der beliebten Compilation! Auf "Singles Round Up" kommen die ersten zwölf 7"-Singles, A&B-Seiten von Holly Golightly zusammen. Mit dabei ist das bluesige ,No Big Thing" mit seinem Barklavier und der Mundharmonika, das schmutzige gitarrenlastige ,Til I Get", die mit dem Jazzbesen bearbeiteten Drums und der Kontrabass von ,Come The Day", das eindrückliche ,Stain" und die brillante Coverversion ,Box Elder" von Pavement. Holly Golightly (ihr echter Name!) begann ihre musikalische Karriere 1991 bei Thee Headcoatees, einer Splittergruppe von Billy Childishs Thee Headcoats. Nach vier Jahren als Headcoatee trennte sie sich von der Band, um 1995 ihr Solodebüt ,The Good Things" zu veröffentlichen. Während bei den Headcoatees ein 60's Girl Group Sound auf dreiakkordigen Garagerock traf und viele Songs sowieso aus der Feder von Billy Childish stammten, vermischten sich auf Hollys Soloplatten Blues aus der Zeit vor dem Rock'n'Roll mit Folkrock und einer entspannteren Rock'n'Roll Gangart. Neben Coverversionen von Künstlern wie Willie Dixon, Ike Turner oder Lee Hazelwood schreibt Holly den Großteil ihres Materials selbst. Holly Golightly ist ohne Frage die interessanteste und vielseitigste Künstlerin aus der Schule von Billy Childish und ist mit Sicherheit eine der besten Songwriterinnen der Post-Grunge Ära, die mit jedem Album besser und besser wird. Seit ihrem Debüt 1995 war sie stetig aktiv, hat eine ganze Stange von Alben und eine noch größere Stange Singles für die verschiedensten Labels veröffentlicht und in den USA, Australien und Europa getourt.
2021 Nachpressung auf weißem Vinyl. ,Truly She None Other" war lange vergriffen. Die aufgewertete "Expanded Edition"-Version erschien 2013 zum zehnjährigen Jubiläum des grandiosesten Albums von HOLLY GOLIGHTLY. Das würdige Re-Issue enthält zwei Bonustracks! Die Sleevenotes stammen von niemand Geringerem als JACK WHITE! Oft als ihr bestes Album beschrieben wurde ,Truly She Is None Other" 2002/03 mit Liam Watson in den Toe-Rag Studioa aufgenommen und beinhaltet mit ,Tell Me Now So I Know" den Song, der als Titeltrack des Jim Jarmush Films ,Broken Flowers" ausgewählt wurde. Zu den neun HOLLY GOLIGHTLY Originalkompositionen gesellen sich zwei RAY DAVIES Songs ("Time Will Tell" & "Tell Me Now So I Know") zusammen mit "There's An End" (geschrieben von ihrem Freund Craig Fox von THE GREENHORNES). Außerdem mit dabei: eine brillante Version des JESSIE MAE ROBINSON Songs ,Black Night", der durch die Version von MUDDY WATERS unsterblich wurde. Unterstützt von der Crème de la Crème der Toe-Rag Hausmusiker zusammen mit den HOLLY GOLIGHTLY Bandeckpfeilern Bruce Brand (THE MILKSHAKES, THEE HEADCOATS) und John Gibbs (KAISERS, MASONICS) ist HOLLY GOLIGHTLY auf diesem Album in absoluter Höchstform.
Ganze acht Jahre haben sich die schwedischen Viking-Metaller THYRFING Zeit gelassen, um ihr achtes Album zu präsentieren: VANAGANDR ist eine alternative Bezeichnung für den Fenriswolf aus der nordischen Mythologie!
Auch diesmal geht es bei THYRFING inhaltlich um Mythen, Märchen und Geschichten aus Skandinavien. Der kraftvolle, schwere und aggressive Opener DÖP DEM I ELD eröffnet das neue Album mit Groove und Melodie, es folgt mit TRÄLDOMSORD der wohl intensivste Song der Band bis dato, das Epos JORDAFÄRD schliesst voller schwermütiger und stimmungsvoller Sehnsucht das Werk perfekt ab. Co-produziert wurde VANAGANDR von Jakob Herrmann (In Flames, Machine Head, Evergrey) in den Göteborger Top Floor Studios, während Jacob Hansen (Volbeat, U.D.O., Katatonia) Mix und Mastering und Niklas Sundin von Cabin Fever Media (ex-Dark Tranquillity) das Artwork beisteuerten. VANAGANDR ist ein eindrucksvolles Statement, mit dem sich THYRFING zurückmelden, nachdem sie in den letzten Jahren ihren Fokus auf Livegigs legten und u.a. das Wacken Open Air, Summer Breeze und das Sweden Rock Festival zum bersten brachten.
In These Silent Days, the highly anticipated new studio album from six-time Grammy Award-winning singer, songwriter, performer, producer and New York Times Best Selling author Brandi Carlile, is out October 1. Ahead of the release, the album’s first single, “Right On Time,” featuring a music video directed by Courteney Cox launched on announcement
Inspired by the mining of her own history while writing this year’s #1 New York Times Best Selling memoir Broken Horses, In These Silent Days was conceived of while Carlile was quarantined at home with longtime collaborators and bandmates Tim and Phil Hanseroth. The ten songs chronicle acceptance, faith, loss and love and channel icons like David Bowie, Freddie Mercury, Elton John and Joni Mitchell—the latter two who, by some sort of cosmic alignment of the stars, have turned out to be close friends in addition to being her biggest heroes and inspirations.
In These Silent Days follows Carlile’s 2018 breakthrough GRAMMY Award-winning album, By The Way, I Forgive You, which Rolling Stone declared, “…an Adele-meets Joni Mitchell tour de force.” In the years since—in addition to collaborative projects with The Highwomen, Tanya Tucker, Soundgarden, Alicia Keys, Dolly Parton, Barry Gibb, Leslie Jordan, Brandy Clark and more—she has earned six Grammy Awards recognizing her work as a performer, songwriter and producer, was awarded Billboard’s Women In Music “Trailblazer Award,” CMT’s Next Women of Country “Impact Award” and received multiple recognitions from the Americana Music Association Honors & Awards including 2020’s Album of the Year (Highwomen), Group of the Year (The Highwomen) and Song of the Year (“Crowded Table”) and 2019’s Artist of the Year. Carlile was also once again nominated for Artist of the Year and Group of the Year (The Highwomen) at the 2021 ceremony.
Hier kommt das zweite Album der "Schnöselpunks" Wiener Zucker. Mit Hilfe von Paul Gallister als Produzent wurde ein weiterer Schritt in Richtung Headliner Konzert im Happel Oval gemacht. Üppig gezuckert sind in Österreich nicht nur Mehlspeisen. Auch Menschen und deren Sprache triefen bittersüß aus dem Schmelztiegel glorreich vergangener Tage. Eliten feiern fröhliche Urständ. Den Moment zu leben, heißt für einen Kahlenberger gepflegt auf das morgen zu defäkieren. Ob nun subtile Reichenkritik oder genußvolles Eintauchen in die Leichtigkeit des Seins der Upper-Class. Auch das zweite Kahlenberg Album wird diese Frage nicht erschöpfend beantworten. Zu vielschichtig bricht das Licht der einzelnen Zeilen. Der Wiener Zucker ganz offensichtlich aus purem Kristall.
Since 2005, under the moniker Sonmi451 (a character from David Mitchell's novel "Cloud Atlas"), Bernard Zwijzen is creating his own blend of minimal, soundscape-laden atmospheric electronics in Hasselt, Belgium.
He has been previously released on labels such as: Astral Industries, U-Cover, Slaapwel Records, Time Released Sounds, Eilean Rec. "Seven Signals In The Sky" is his twelfth releases.
Pan-Pot zeigen mit einem unkonventionellen, von Breakbeats gekennzeichneten Techno auf Voodoo Signs eine ganz neue Seite von sich. Mit atmosphärischen Klängen voller kontrastreicher Elemente eröffnet Voodoo und hypnotisiert die Zuhörer:innen mit gebrochenen Rhythmen und bedrohlichen Vocals. Signs sorgt mit seinem treibenden, von einem wiederholten und spannungserzeugenden Piepen getragenen Rhythmus für Peaktime Stimmung. Plötzlich durchschneidet ein Breakbeat die energischen Klänge, bevor der 4/4 Beat die frenetische Clubatmosphäre wieder herstellt.
Nach seinem Beitrag für die Permament Vacation 10-Jahres-Compilation kehrt der Madrilener Produzent Miguel Barros aka Pional mit einer Solo-EP für das Label zurück. Auf "Miracle / Tempest" beweist er wieder sein Gespür für die perfekte Kombination aus reichhaltigen Details und Pop-Sensibilität.
UK multi-instrumentalist and story-teller Mara Simpson's new album In This Place will be released on September 24th, 2021. A heady blend of alt-folk, analogue synth and classical composition, In This Place is a tale of quiet rebellion, and taking back control. Fittingly, the new album marks the start of another new journey for Mara. In This Place will be the first record to be released on Downfield Records, a non-profit imprint set up by Simpson, placing artists at it’s centre. “I want to try and promote transparency and equality, assist other artists to get public funding and to ‘pay’ forward the time and resources I’ve benefited from,” she says. The label’s mission is to see musicians paid fairly and release records through a creative and joyous process.
Whilst the struggles of 2020 will go down in history, for Mara it was 2019 that was the tough one. A year spent consumed by worry, whilst in and out of hospital with her one year old daughter, had left Mara feeling like she was playing a constant game of catch up with a world that wouldn’t slow down. With songs ready to be recorded for her new album, she headed into the studio. “I stepped into the studio not needing my hand held, just my voice heard” explains Mara, who quickly came to the realisation that she was working in a toxic environment. Enough was enough
It was whilst waiting for a train that she had the sudden realisation that the album she was recording would never see the light of day. Struck by an overwhelming feeling of failure, Mara began to ruminate on the time and money she had wasted but then something clicked. “Perhaps it’s something about train stations, the coming and the goings, that allows a stagnating frame of mind the grace and space to clear” she says. “The funny thing is, upon realising failure, the despair I’d been feeling was now replaced with something else...Relief”.
Feeling re-energised, Mara called her dream producer Ellie Mason, of Voka Gentle, and together the pair began working on a new record. “I’ve been more hands-on with this album than I’ve ever been, taking a much more active role in production. Throughout the whole process Ellie has heard my voice, and been open to any possibility” explains Mara. “We’ve stumbled across golden moments, recording four part harmonies in Brighton’s oldest church, using every drum there is in Brighton Electric, layering New Zealand bird song with tape delayed piano, all thanks to her nurture, playfulness and kindness” she continues.
Album opener ‘Serena’, named after the apartment building in Brighton where Mara’s daughter was born, is based on the experience of becoming a mother and the responsibility of making important healthcare decisions. “How will I know how to love you” she sings over undulating synths and sparse piano chords. Title-track ‘In This Place’ is about the confrontation between mother and new-born child. The ‘sizing-up’ of one another as they embark on a new journey together. “When I left home to travel around the world and was so worried about breaking my Mum’s heart,” says Mara. “I just remember her saying that your children are never yours to keep. This is a song about the rawest of loves, and the fact that however much we love someone, they are never ours, and the beauty in that.”
In addition to the experience of motherhood, the songs on In This Place take inspiration from a wide range of places, including Mara’s ‘second home’ New Zealand. ‘Christchurch’, written in response to the Christchurch Mosque shootings in 2019, layers New Zealand birdsong on top of swirling piano and moving choral vocals. ‘Fault Lines’ was inspired by The Waitangi treaty. Signed in 1840 in New Zealand by the British Crown and Maori chiefs. The British understood that the Maori were signing over land that the British could now govern and effectively ‘own’, however to the Maori people it is impossible to own land, in the same way that you can’t ‘own’ air. “We live and die, the land remains and we are just it’s keepers for the very short time we are here. This song is about us not owning this earth - how can we? We are only the guardians of it while we are here” says Mara.
Backed by a band of accomplished musicians (Jools Owen (Bears Den) on drums, James Smith (Anaïs Mitchell) on banjo, Alexandra Hamilton-Ayres on clarinet and strings by Poppy Ackroyd) on In This Place, Mara sounds the most confident she’s ever sounded. With her new material, Mara Simpson hopes to promote a gentle, yet radical shift toward kindness and it’s this warmth that can be both heard and felt across her new record.
Heidi Fial's Trio Kontrapunk spielt spröden, cineastischen Instrumentaljazz in Tiefen-schürfender Besetzung. Zwei Kontrabässe tanzen mit- und gegeneinander, unverschämte E-Gitarrenklänge setzen den Kontrapunkt, eigenwilliges Schlagzeug trägt und tanzt gleichermaßen mit. Nach ihrer jahrelangen Tätigkeit als Live Stummfilm Musikerin formierte Heidi Fial im Winter 2020 in Folge einer Kooperation bei der Viennale mit Tobias Pöcksteiner und Chris Pruckner das Trio Kontrapunk. Unzählige bei Filmvertonungen gesammelte Soundskizzen, aus Improvisation entstandene Instrumentalstücke und auskomponierte (Film)musik werden in einem Projekt vereint und laufend - quasi bei jeder musikalischen Zusammenkunft - erweitert. Das musikalische Spektrum bewegt sich zwischen Jazz, Desert Rock und barockem Kontrapunkt. Die aus diesen ungleichen Elementen resultierende Harmonie öffnet dem individuellen Kopfkino alle erdenklichen Türen. Ihr im Sommer 2021 erscheinendes Debut Album A MOTION PICTURE (Konkord Records) ist der Soundtrack zu einem imaginären Film über die (allzu aktuelle, aber keineswegs neue) Angst vor Ungewissheit und Vergänglichkeit und den Mut, sowohl kreative Lösungen zu finden als auch unaufdringliche, schlichte Schönheit zu umarmen. Das Album wurde live auf einer 16-Spur Bandmaschine von Chris Janka auf dem original Mischpult aus dem historischen Saal des österreichischen Funkhauses in Wien aufgenommen, analog gemischt & gemastert. Es ist eine Liebeserklärung an den Zauber des unverfälschten Moments.
Blue Vinyl
Park Hye Jin hat gestern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum, „Before I Die“, angekündigt, das am 10. September 2021 bei Ninja Tune erscheint. Das Album - komplett von der in Südkorea geborenen und nun in L.A. lebenden Produzentin, Rapperin, Sängerin und DJ geschrieben, produziert und performt - folgt auf die Veröffentlichung ihrer sehr erfolgreichen EP, „How Can I“ vom letzten Jahr, sowie auf eine Reihe von Kollaborationen mit Künstler*innen wie Clams Casino & Take A Daytrip („Y DON'T U“), Blood Orange („CALL ME“ Freestyle) und Nosaj Thing („CLOUDS“), sowie auf den Remix von Galcher Lustwerk für „Can You“.
Seit gestern Abend ist die Leadsingle und der Album-Opener, „Let’s Sing Let's Dance“ zu hören, ein wehmütiger Dance-Track, der Hye Jins mantraartigen Gesang über Klavierakkorde und wummernden Bässen platziert. Auf den anderen Tracks des Albums demonstriert sie eine deutlich erweiterte Klangpalette, in die sie eine Reihe von Einflüssen aus den Bereichen Elektronik, Hiphop und Downtempo einfließen lässt, um die bisher vollständigste Vision ihres Sounds zu präsentieren.
„Before I Die“ wird am 10. September 2021 auf Ninja Tune veröffentlicht, anschließend geht Hye Jin später in diesem Jahr auf Tour in Nordamerika, darunter eine Co-Headline-Show mit Shlohmo in New York, sowie Shows in Toronto, San Francisco, Miami und New Orleans.
Ihr Debütalbum folgt auf ein paar unglaubliche Jahre für die junge Künstlerin, in dem sie ihre gefeierte „How Can I“ EP auf Ninja Tune veröffentlichte. Eine Platte, die von Rolling Stone, Pitchfork („25 Most Anticipated Albums of the Summer“), FADER, i-D, Resident Advisor und vielen anderen hoch gelobt wurde und in zahlreichen „Best Of“-Listen 2020 von Billboard, The Guardian und anderen vertreten war. Auch in Deutschland fand die EP sensationellen Anklang, mit lobenden Artikeln und Beiträgen in u.a. Süddeutscher Zeitung, Rolling Stone Deutschland, im Missy Magazin, im Deutschlandfunk Kultur, im BR2, bei Radio Fritz oder im Musikexpress, die sie ebenfalls in ihre Liste der hoffnungsvollsten Newcomer*innen für 2021 aufnahmen.
Hye Jin wurde auch in die NME 100-Liste der „Essential emerging artists for 2021“ und in die „Generation V“-Serie des V Mag aufgenommen. Auch die britische GQ und Stereogum bezeichnen sie als „one to watch“. Die Lead-Single der EP, „Like This“, wurde auch im Soundtrack von FIFA 2021 verwendet und erhielt große Unterstützung von BBC Radio 1 und 6 Music, war #1 der „Top Electronic“ in den NACC-Charts (North American College and Community Radio) und in den „Top 200“ insgesamt, mit weiterer Unterstützung von KEXP, KCRW, SiriusXMU und mehr.
In the wake of Bitch Magnet and current of Superchunk, Sooyoung Park and Mac McCaughan formed a raw version of Seam in the summer of ’91. With bassist Lexi Mitchell, the trio banged out an album and two singles worth of shambolic dream pop in the sweltering Chapel Hill heat. Ten songs of talk-whispered vocals, sloshing guitar solos, scattered snare rolls, Velocity Girl’s Sarah Shannon, and the original version of Codeine’s slowcore classic “New Year’s,” on LP for the first time in 30 years.
Die südafrikanische House-Variante Amapiano geht bei ATFA mit "Teenage Dreams" in die dritte Runde. Nach TENO AFRIKA und DJ BLACK LOW schnappte sich das in New York beheimatete Label das 2019 gegründete Produzenten-Duo NATIVE SOUL, die mit "Teenage Dreams" ihr Debüt geben. Der Titel ist passend gewählt, schließlich sind Kgothatso Tshabalala und Zakhele Mhlanga (DJ Zakes) mit 19 bzw. 18 Jahren sozusagen selbst gerade erst den Kinderschuhen entwachsen. Obwohl die beiden in Pretoria aufgewachsenen Jungproduzenten zur Generation 'Ma2000' gehören, also nach Beginn der Demokratie geboren wurden und die Apartheid nie erlebt haben, überzeugt "Teenage Dreams" mit einer künstlerische Reife, die das jeweilige Alter der beiden Soundtüftler weit übersteigt. Die zwölf Tracks auf dem Debüt sind überwiegend moody, instrumental und mit Drums "made from basslines which stick out like a pocket turned outside of pants" versehen. Für Fans von BURIAL und MR. FINGERS!
- A1: Shake The Dust
- A2: Nobody But You
- A3: Night Fires
- A4: One And Only One
- A5: Rhythm And Blues
- A6: Sure Thing
- A7: Oliver Swan
- A8: I Got The Fever
- B1: Do Me
- B2: I Betcha Heaven's On A Dirt Road
- B3: Gonna Let You Have It
- B4: Hale To The Man
- B5: Alone At Last
- B6: Get It Up
- B7: Shot From The Saddle
- B8: Rich Man
- B9: Down To The Station
LP[38,28 €]
- Transparentes Vinyl mit roten und blauen Schlieren - Dritter Teil in LITAs hochgelobter Country Funk Serie! - Mit Dolly Parton, J.J. Cale, Conway Twitty, Larry Jon Wilson und Billy Swan, unter vielen anderen - Inklusive eines bisher unveröffentlichten Tracks von Tony Joe White - Alle Tracks neu gemastert - Neues Original-Artwork des renommierten Künstlers J. William Myers (der für Robert Altmans "Nashville", Waylon Jennings und Willie Nelsons "Waylon & Willie"-Album und die LP-Cover für die Charlie Daniels Band verantwortlich zeichnet) // Im Sommer 2012 wehte ein neuer Sound aus der staubigen Wüste herein. Es war ein Sound, der schwer zu fassen war, schwer zu kodifizieren; ein Sound, der sich wie ein wildes Pferd dem Zugriff entzog. Aber dies war kein Trend, keine Eintagsfliege, keine Vermischung von Stilen. Dieser Sound reichte Jahrzehnte zurück, in die zweite Hälfte der 1960er und frühen 1970er Jahre, als abenteuerlustige Künstler begannen, Country-Harmonien mit dem Hochgefühl des Gospels, dem sexuellen Schub des Blues und einem Hauch von Großstadt-Härte zu vermischen. Dies war ein neuer Sound mit einem einfachen Namen: Country Funk. Country Funk 1969-1975, erstmals 2012 veröffentlicht, brachte eine disparate Gruppe von Künstlern zusammen, die durch das einfache Gefühl ihrer Songs verbunden waren. Country Funk ist abwechselnd verspielt und melancholisch, slow jammin' und booty-shakin'. Es ist ein Sound, der sich sowohl im Studio als auch in der Bar durchsetzt, wie die auf Volume I vertretenen Künstler beweisen: Johnny Adams, Mac Davis, Dale Hawkins, Tony Joe White, Bobbie Gentry, Larry Jon Wilson, und viele andere. Nur zwei Jahre später wurde Volume I mit einer neuen Sammlung von Songs für Country Funk 1967-1974 (LITA 116, 2014) fortgesetzt. Volume II ließ nicht locker und bot alles, was man an Loose Talking und Lap-Steel Twangin' vertragen konnte. Schwergewichte wie Willie Nelson, Townes Van Zandt, Kenny Rogers, Dolly Parton und J.J. Cale teilen sich die Barhocker mit den weniger bekannten Stimmen von Bill Wilson, Donnie Fritts und Thomas Jefferson Kaye. Mit Country Funk Volume III 1975-1982 wird noch mehr Funk aus dem Kofferraum geholt. Diesmal sind die Jeans enger, die Haare größer und die Discokugel dreht sich zu einem Country-Synthie-Beat. Produziert und zusammengestellt von Jason Morgan (DJ/Sammler aus der Bay Area) und Patrick McCarthy (Co-Produzent/Compiler von Volume I & II), enthält die Trackliste neben den Stammgästen Dolly Parton, J.J. Cale, Larry Jon Wilson und Tony Joe White (dessen Track hier zum ersten Mal veröffentlicht wird) auch neue Gesichter wie Steven Soles, Gary & Sandy, Conway Twitty, Travis Wammack, Billy Swan, Rob Galbraith, Brian Hyland und viele mehr. Als die 1970er Jahre abebbten und sich die 1980er Jahre näherten, erweiterte sich die Palette des Country-Funks um Disco-Beats, schwere Moog-Synthesizer-Bässe und Clavinet. Volume III zeigt Künstler, die sich weiterhin gegen traditionelle Country-Tropen und -Produktionen wehren, während sie modernen Soul, Disco und verkorksten 80er-Jahre-Synthie-Pop in sich aufnehmen. Dies ist der wahre Soundtrack des Urban Cowboys. Aufsatteln, Partner.
- A1: Shake The Dust
- A2: Nobody But You
- A3: Night Fires
- A4: One And Only One
- A5: Rhythm And Blues
- A6: Sure Thing
- A7: Oliver Swan
- A8: I Got The Fever
- B1: Do Me
- B2: I Betcha Heaven's On A Dirt Road
- B3: Gonna Let You Have It
- B4: Hale To The Man
- B5: Alone At Last
- B6: Get It Up
- B7: Shot From The Saddle
- B8: Rich Man
- B9: Down To The Station
LTD. COL. VINYL[44,41 €]
- Dritter Teil in LITAs hochgelobter Country Funk Serie! - Mit Dolly Parton, J.J. Cale, Conway Twitty, Larry Jon Wilson und Billy Swan, unter vielen anderen - Inklusive eines bisher unveröffentlichten Tracks von Tony Joe White - Alle Tracks neu gemastert - Neues Original-Artwork des renommierten Künstlers J. William Myers (der für Robert Altmans "Nashville", Waylon Jennings und Willie Nelsons "Waylon & Willie"-Album und die LP-Cover für die Charlie Daniels Band verantwortlich zeichnet) // Im Sommer 2012 wehte ein neuer Sound aus der staubigen Wüste herein. Es war ein Sound, der schwer zu fassen war, schwer zu kodifizieren; ein Sound, der sich wie ein wildes Pferd dem Zugriff entzog. Aber dies war kein Trend, keine Eintagsfliege, keine Vermischung von Stilen. Dieser Sound reichte Jahrzehnte zurück, in die zweite Hälfte der 1960er und frühen 1970er Jahre, als abenteuerlustige Künstler begannen, Country-Harmonien mit dem Hochgefühl des Gospels, dem sexuellen Schub des Blues und einem Hauch von Großstadt-Härte zu vermischen. Dies war ein neuer Sound mit einem einfachen Namen: Country Funk. Country Funk 1969-1975, erstmals 2012 veröffentlicht, brachte eine disparate Gruppe von Künstlern zusammen, die durch das einfache Gefühl ihrer Songs verbunden waren. Country Funk ist abwechselnd verspielt und melancholisch, slow jammin' und booty-shakin'. Es ist ein Sound, der sich sowohl im Studio als auch in der Bar durchsetzt, wie die auf Volume I vertretenen Künstler beweisen: Johnny Adams, Mac Davis, Dale Hawkins, Tony Joe White, Bobbie Gentry, Larry Jon Wilson, und viele andere. Nur zwei Jahre später wurde Volume I mit einer neuen Sammlung von Songs für Country Funk 1967-1974 (LITA 116, 2014) fortgesetzt. Volume II ließ nicht locker und bot alles, was man an Loose Talking und Lap-Steel Twangin' vertragen konnte. Schwergewichte wie Willie Nelson, Townes Van Zandt, Kenny Rogers, Dolly Parton und J.J. Cale teilen sich die Barhocker mit den weniger bekannten Stimmen von Bill Wilson, Donnie Fritts und Thomas Jefferson Kaye. Mit Country Funk Volume III 1975-1982 wird noch mehr Funk aus dem Kofferraum geholt. Diesmal sind die Jeans enger, die Haare größer und die Discokugel dreht sich zu einem Country-Synthie-Beat. Produziert und zusammengestellt von Jason Morgan (DJ/Sammler aus der Bay Area) und Patrick McCarthy (Co-Produzent/Compiler von Volume I & II), enthält die Trackliste neben den Stammgästen Dolly Parton, J.J. Cale, Larry Jon Wilson und Tony Joe White (dessen Track hier zum ersten Mal veröffentlicht wird) auch neue Gesichter wie Steven Soles, Gary & Sandy, Conway Twitty, Travis Wammack, Billy Swan, Rob Galbraith, Brian Hyland und viele mehr. Als die 1970er Jahre abebbten und sich die 1980er Jahre näherten, erweiterte sich die Palette des Country-Funks um Disco-Beats, schwere Moog-Synthesizer-Bässe und Clavinet. Volume III zeigt Künstler, die sich weiterhin gegen traditionelle Country-Tropen und -Produktionen wehren, während sie modernen Soul, Disco und verkorksten 80er-Jahre-Synthie-Pop in sich aufnehmen. Dies ist der wahre Soundtrack des Urban Cowboys. Aufsatteln, Partner.
- A1: Menschenfresser
- A2: Jenseits Von Eden
- A3: Zeitlos
- A4: Macht Kaputt Was Euch Kaputt Macht
- A5: Allein Machen Sie Dich Ein
- A6: Ich Werde Dich Lieben
- A7: Du Bist Es
- A8: Blinder Passagier
- A9: Sklavenhändler
- A10: Wann, Wenn Nicht Jetzt
- B1: Komm Schlaf Bei Mir
- B2: Wenn Die Nacht Am Tiefsten
- B3: Morgenlicht
- B4: Warum Geht Es Mir So Dreckig?
- B5: Ich Bin Müde
- B6: Wir Müssen Hier Raus
- B7: Mein Name Ist Mensch
- C1: Einlass / Schliemann (Dvd)
- C2: Menschenfresser (Dvd)
- C3: Jenseits Von Eden (Dvd)
- C4: Nur Dich (Dvd)
- C5: Zeitlos (Dvd)
- C6: Macht Kaputt Was Euch Kaputt Macht (Dvd)
- C7: Allein Machen Sie Dich Ein (Dvd)
- C8: Ich Werde Dich Lieben (Dvd)
- C9: Du Bist Es (Dvd)
- C10: Blinder Passagier (Dvd)
- C11: Sklavenhändler (Dvd)
- C12: Wann, Wenn Nicht Jetzt (Dvd)
- C13: Mein Namen Ist Mensch (Acapella) (Dvd)
- C14: Komm Schlaf Bei Mir (Dvd)
- C15: Wenn Die Nacht Am Tiefsten (Dvd)
- C16: Morgenlicht (Dvd)
- C17: Warum Geht Es Mir So Dreckig? (Dvd)
Seit anderthalb Jahrzehnten geht Jan Plewka (Selig) auf Tour und singt die Songs von Rio Reiser und Ton Steine Scherben. Die Shows mit der schwarz-roten Heilsarmee sind inzwischen legendär und begeisterten bereits abertausende Besucher bei über 200 ausverkauften Performances. Im September erscheint nun das Live-Album + DVD "Wann wenn nicht jetzt - Jan Plewka singt Ton Steine Scherben und Rio Reiser II", das bei den Auftritten auf Kampnagel in Hamburg aufgenommen wurde. Die Singles "Jenseits von Eden" und "Macht Kaputt was euch kaputt macht" sind bereits erschienen. "Mit 14 Jahren habe ich Ton Steine Scherben zum ersten Mal gehört. Seitdem bin ich ein glühender Verehrer von Rio Reiser, von seiner Musik, seiner Poesie, seinen Utopien. Seit über 15 Jahren bin ich mit diesem Programm nun schon auf Tour. Das ist die eine Konstante in meinem Leben." - Jan Plewka Der Traum geht weiter: Wenn Jan Plewka mit der schwarz-roten Heilsarmee auf der Bühne steht, um die unvergesslichen Songs von Rio Reiser und Ton Steine Scherben zu feiern, wird sehnsüchtig und zärtlich, gleichzeitig revolutionär und kraftvoll. "Wann wenn nicht jetzt" versammelt auf Doppel-LP / CD 17 Livetracks, die 2019 auf Kampnagel aufgezeichnet wurden und filmisch von Tom Stromberg festgehalten wurden. Die beiliegende DVD kommt mit fünf Bonustracks auf insgesamt 22 Stücke.
- A1: L.a. Memphis Tyler Texas
- A2: Hello L.a., Bye|Bye Birmingham
- A3: Georgia Morning Dew
- A4: Lucas Was A Redneck
- A5: Light Blue
- A6: I'm Gonna Make Her Love Me
- A7: Hawg Frog
- A8: Fire And Brimstone
- B1: Street People
- B2: Funky Business
- B3: Stud Spider
- B4: Piledriver
- B5: Ohoopee River Bottomland
- B6: H E Made A Woman Out Of Me
- B7: Bayou Country
- B8: I Walk On Gilded Splinters
Was zur Hölle ist Country Funk? Eine berechtigte Frage. Die Antwort ist kompliziert, was zum Teil daran liegt, das Country Funk ein trotziges Genre ist, das sich allen Bemühungen einer Klassifizierung erfolgreich entzieht. Der Stil umfasst die positive Attitüde des Gospel und vereint sie mit der sexuellen Forschheit des Blues; die Harmonie des Ländlichen (=Country) trifft auf die harten Seite des Urbanen. Country Funk ist abwechselnd spielerisch und melancholisch, zwischen langsamen Jams und zündenden Arschwacklern. Er ist zugleich im Studio poliert und an der Theke gegrölt. Und während diese Kombinationen unmöglich erscheinen, macht bei näherem Hinhören alles Sinn. Light In The Attic präsentert ,Country Funk 1969-1975", einem Schmelztiegel mit der Musik von Dale Hawkins, John Randolph Marr, Cherokee, Johnny Adams, Mac Davis, Bob Darin, Jim Ford, Gray Fox, Link Wray, Bobby Charles, Tony Joe White, Dennis The Fox, Larry Jon Wilson, Bobbie Gentry, Gritz und Johnny Jenkins. Dazu gesellen sich extensive Linernotes von Jessica Hundley (MOJO, The New York Times, Vogue), Originalartwork der ursprünglichen Alben und neue Illustrationen von Jess Rotter. Dieses Paket ist nicht nur Balsam für die Ohren, sondern auch ein Fest für die Augen. Stellt Euch ein Wunderland vor, in dem die METERS aus der Josie-Ära die Backing Band eines jungen ELVIS sind, der von KRIS KRISTOFFERSON geschriebene Melodien über das bäuerliche Leben in Amerika singt. Hier beginnt das Territorium des Country Funk. Alle Tracks sind neu gemastert. Mit 24-seitigem Booklet und raren Tracks von Bob Darin, Gray Fox, Dennis The Fox, Cherokee, Gritz und vielen anderen.
"The Witness" markiert eine gewitzte, unkonventionelle Linkskurve und zeigt Suuns in ihrer angenehmsten, offensten Form. Selbst aufgenommen und selbst produziert über den Großteil des Jahres 2020, ein Jahr voller Streit, Einsamkeit und Reflexion, zeigt "The Witness" die Band mit einer Lupe über ihren eigenen Standardzustand des Spielens und Auftretens. Es ist eine rasche Abkehr vom Vorgänger-Album "Felt" und erfreut sich daran, zufällige Ideen in ihren embryonalen Demo-Versionen zu ernten, als ob man ein glorreiches Feuerwerk in den Himmel entlässt. Mit dem Ausstieg von Max Henry als Vollzeitmitglied im Jahr 2018 und dem Wohnort-Wechsel von Ben Shemie, der jetzt einen Ozean entfernt in Paris lebt, manifestierte sich eine neue Herausforderung für das Trio, sich wieder zu finden, sowohl sozial als auch kreativ. Mehr als jede andere Suuns-Platte verwendet "The Witness" eine Jazz-Mentalität, die einen kontinuierlichen Vibe über die Vorstellung von separaten Kapiteln stellt. Es gibt eine Ebene der Entspannung, des Akzeptierens der Urinstinkte der Band und einen konzentrierten Versuch, diese Instinkte zu maximieren und zu überarbeiten. Für eine Band, die für ihre kryptische Anziehungskraft bekannt ist, markiert "The Witness" das bisher großzügigste, reduzierteste und berührendste Werk von Suuns.
"The Witness" markiert eine gewitzte, unkonventionelle Linkskurve und zeigt Suuns in ihrer angenehmsten, offensten Form. Selbst aufgenommen und selbst produziert über den Großteil des Jahres 2020, ein Jahr voller Streit, Einsamkeit und Reflexion, zeigt "The Witness" die Band mit einer Lupe über ihren eigenen Standardzustand des Spielens und Auftretens. Es ist eine rasche Abkehr vom Vorgänger-Album "Felt" und erfreut sich daran, zufällige Ideen in ihren embryonalen Demo-Versionen zu ernten, als ob man ein glorreiches Feuerwerk in den Himmel entlässt. Mit dem Ausstieg von Max Henry als Vollzeitmitglied im Jahr 2018 und dem Wohnort-Wechsel von Ben Shemie, der jetzt einen Ozean entfernt in Paris lebt, manifestierte sich eine neue Herausforderung für das Trio, sich wieder zu finden, sowohl sozial als auch kreativ. Mehr als jede andere Suuns-Platte verwendet "The Witness" eine Jazz-Mentalität, die einen kontinuierlichen Vibe über die Vorstellung von separaten Kapiteln stellt. Es gibt eine Ebene der Entspannung, des Akzeptierens der Urinstinkte der Band und einen konzentrierten Versuch, diese Instinkte zu maximieren und zu überarbeiten. Für eine Band, die für ihre kryptische Anziehungskraft bekannt ist, markiert "The Witness" das bisher großzügigste, reduzierteste und berührendste Werk von Suuns.
New Yorker Singer-Songwriter entdeckt den Westcoast-Sound. Das 2019 erschienene Album "The Unseen In Between" etablierte den amerikanischen Musiker Steve Gunn als einen Großmeister des US-Songwritings - mit seinem neuen Album "Other You" unterstreicht er nun diesen Anspruch. Gunn, der ursprünglich aus Pennsylvania stammt und mittlerweile in Brooklyn lebt, ist für die Aufnahmen zu seinem neuen Album an die Westküste gereist. Das passt perfekt, denn seine Musik ist der ideale Soundtrack für Roadtrips von der Ostküste an die Westküste des Landes. Sein fein destillierter Sound lässt sich dabei zwischen Roots Rock, Americana, Folk und Jazz treiben. Steve Gunn ist Traditionalist und Suchender zugleich. Zumeist geht er nur mit losen Ideen ins Studio, bei denen er am Anfang nie so genau weiß, wo sie ihn am Ende hinführen werden. Ähnlich gestaltete sich das auch dieses Mal. Sein sechstes Studioalbum "Other You" nahm Steve Gunn zusammen mit Produzentenlegende Rob Schnapf (Beck, Elliott Smith, Kurt Vile) in dessen Mant Studios in Los Angeles Ende 2020 und Anfang 2021 auf. Schnapf hat großen Anteil an der Entstehung dieses Albums. Er schüttelte nicht nur das Soundbett auf, sondern mischte auch Steve Gunns Stimme in den Vordergrund, um den poetischen Lyrics des Songwriters die richtige Bühne zu bieten. Mit Hilfe von befreundeten Musikern wie Juliana Barwick, Mary Lattimore, Bridget St. John, Jeff Parker, Bill MacKay, Ben Bertrand und dem Schlagzeuger Ryan Sawyer (TV On The Radio, Thurston Moore, Gang Gang Dance) entstand mit "Other You" ein Album, mit dem Steve Gunn nicht nur die Grenzen von Genres auslotet, sondern auch seine eigenen.
LTD Edition!
Wenn ein Großteil von DJ Seinfelds früherer Arbeit von sepiafarbenem Dunst geprägt war - ein Ergebnis der absichtlichen Lo-Fi-Produktionstechniken des Produzenten - dann rückt seine Musik auf dem brandneuen Album, „Mirrors“, fest in den Fokus.Aufgenommen zwischen Berlin und Malmö, ist „Mirrors“ der Nachfolger von DJ Seinfelds von der Kritik gefeiertem Debütalbum, „Time Spent Away From U“, von 2017 und sein erstes für Ninja Tune. Benannt nach einem Zitat von Armands Lieblingsschriftsteller, dem argentinischen Romancier Julio Cortázar, findet sich der Produzent auf dem Album in einer ruhigeren und geerdeten Stimmung wieder, nachdem ein unglücklicher Vorfall in seiner Familie ihn in den letzten Jahren dazu zwang, mehr Zeit zu Hause in seiner Heimat Schwedenzu verbringen.
2016 als Teil der Lo-Fi-House-Szene neben Produzenten wie Ross From Friends und Mall Grab bekannt geworden, veröffentlichte DJ Seinfeld (dessen Name auf ausgedehnte Sessions beim Schauen der klassischen US-Sitcom nach einer Trennung und einem Umzug nach Barcelona zurückgeht) 2017 sein Debütalbum, das unter anderem vom internationalen Rolling Stone und Pitchfork gelobt wurde. Es erregte auch die Aufmerksamkeit von Zeitgenossen wie Flume, Flying Lotus, Bonobo und Martin Garrix und führte dazu, dass DJ Seinfeld zu einem weltweit gefragten DJ wurde, der überall von Glastonbury bis Coachella, Warehouse Project, Sónar By Night und MoMaPS1 Sets spielte und die Bühne mit zahllosen Künstler*innen teilte, von Jeff Mills bis Stormzy, Underworld und Bicep, außerdem begleitete er Disclosure auf einigen Terminen ihrer US-Tour. Im Jahr 2018 erschien seine DJ-Kicks, wodurch er zu einer auserwählten Gruppe von DJs und Produzent*innen katapultiert wurde, zu der auch Moodymann, DJ Koze oder Nina Kraviz gehören. Um das Ganze abzurunden, eröffnete Aphex Twin seine Live-Shows mit dem DJ Seinfeld-Track, „Sakura“.
COLOURED CLEAR VINYL[26,85 €]
New Yorker Singer-Songwriter entdeckt den Westcoast-Sound. Das 2019 erschienene Album "The Unseen In Between" etablierte den amerikanischen Musiker Steve Gunn als einen Großmeister des US-Songwritings - mit seinem neuen Album "Other You" unterstreicht er nun diesen Anspruch. Gunn, der ursprünglich aus Pennsylvania stammt und mittlerweile in Brooklyn lebt, ist für die Aufnahmen zu seinem neuen Album an die Westküste gereist. Das passt perfekt, denn seine Musik ist der ideale Soundtrack für Roadtrips von der Ostküste an die Westküste des Landes. Sein fein destillierter Sound lässt sich dabei zwischen Roots Rock, Americana, Folk und Jazz treiben. Steve Gunn ist Traditionalist und Suchender zugleich. Zumeist geht er nur mit losen Ideen ins Studio, bei denen er am Anfang nie so genau weiß, wo sie ihn am Ende hinführen werden. Ähnlich gestaltete sich das auch dieses Mal. Sein sechstes Studioalbum "Other You" nahm Steve Gunn zusammen mit Produzentenlegende Rob Schnapf (Beck, Elliott Smith, Kurt Vile) in dessen Mant Studios in Los Angeles Ende 2020 und Anfang 2021 auf. Schnapf hat großen Anteil an der Entstehung dieses Albums. Er schüttelte nicht nur das Soundbett auf, sondern mischte auch Steve Gunns Stimme in den Vordergrund, um den poetischen Lyrics des Songwriters die richtige Bühne zu bieten. Mit Hilfe von befreundeten Musikern wie Juliana Barwick, Mary Lattimore, Bridget St. John, Jeff Parker, Bill MacKay, Ben Bertrand und dem Schlagzeuger Ryan Sawyer (TV On The Radio, Thurston Moore, Gang Gang Dance) entstand mit "Other You" ein Album, mit dem Steve Gunn nicht nur die Grenzen von Genres auslotet, sondern auch seine eigenen.
Mega Bog (der kosmopolitische Moniker der Musikerin/Künstlerin Erin Birgy) wendet sich von von der schwülen Atmosphäre der Grünlilien-Plantage des Vorgängeralbums "Dolphine" (2019) ab und bringt uns mit "Life, And Another" zurück auf unseren Heimatplaneten, in den dünnen Luftdruck eines Wüstentals, wo die vierzehn Songs geschrieben und wie Steine in der Landschaft verstreut wurden, jeder einzelne ein kostbares Juwel, das Birgy gemeißelt hat. Es ist eine weitere fantastische Off-World-Übertragung und ihr bisher anspruchsvollstes, forschendstes und zugänglichstes Statement. "Life, And Another" inszeniert ein halb-fiktionalisiertes Drama im Inneren des Ichs, mit Szenen kollektiver Sehnsucht auf der Bowlingbahn, Auseinandersetzungen über eine aufgeblähte Erinnerung außerhalb der Bar und einsamen Kreisen auf der Terrasse, die in sturer Ehrfurcht über den Hof hinausschauen. Diese Erinnerungen, sowohl aus der Vergangenheit als auch aus der Zukunft, sprudeln das ganze Album hindurch und präsentieren ihre Charaktere als neue Einträge in das Mega Bog Book of Symbols. Zusammen mit dem Co-Produzenten, Tontechniker und Perkussionisten James Krivchenia (BIG THIEF) lebte Erin Birgy in einer kleinen Hütte in der Nähe des Rio Grande und war zwischen ihren Tourneeplänen oft allein. In diesen Isolationen erlebte sie den teilweisen Verlust des "bekannten" Selbst inmitten der Weite. Aufgenommen in mehreren Sessions in verschiedenen Studios enthält "Life, And Another" instrumentale Beiträge von langjährigen und neuen Mitstreitern, darunter Aaron Otheim, Zach Burba, Will Segerstrom, Matt Bachmann, Andrew Dorset von Lake, James Krivchenia von Big Thief, Meg Duffy von Hand Habits, Jade Tcimpidis, Alex Liebman und die Co-Engineers Geoff Treager und Phil Hartunian. Ihre Hörer wissen inzwischen, dass sie MEGA BOG vertrauen können, dass sie kontinuierlich in tiefere und wildere, spirituelle Pop-Gefilde geführt werden. Flirrende Piano-Glissandi, eindringliche psychische Hintergrundstimmen und Tequila-inspirierte Improvisationen schleichen und kriechen über die dunkle Nacht-der-Seele-Rock'n'Roll-Traumlandschaft, bevor sie verschwinden, um Platz zu machen für Beschwörungen von stiller Klarheit und lebendig-atmenden Instrumentalpassagen. In "Life, And Another" verwandelt Mega Bog die brutale Schwere der Welt in den kollektiven Kampf des Lebens.
"Best Western" ist Rudi Maiers aka Burkini Beach Nachfolger zum umjubelten 2017er-Album "Supersadness Intl.". Produziert ist das Album von Simon Frontzek aka Sir Simon, mit dem Rudi Maier in den letzten Jahren ein Produzenten-Duo bildete und am gleichen Tag sein Album "Repeat Until Funny" veröffentlichen wird. So ergibt das die völlig unerwartete und umso mehr willkommen geheißene Wiederkehr gitarrenbasierter Songs, die mit vielen befreundeten Musiker*innen wie Thees Uhlmann, Marlene Weber (Little Big Sea) Sven Regener, uvm. im gemeinsamen Kreuzberger Hinterhofstudio entstanden sind. Es klingt wie Bright Eyes mit einem zünftigen Schalk im Nacken oder Arcade Fire in ihrer Discophase, nur ohne das lästige Sendungsbewusstsein.
"Repeat Until Funny" stellt Simon Frontzeks Rückkehr als Sir Simon nach zehn Fanherzen strapazierenden Jahren dar. Produziert ist das Album von Rudi Maier aka Burkini Beach, mit dem Simon Frontzek in den letzten Jahren ein Produzenten-Duo bildete und am gleichen Tag sein Album "Best Western" veröffentlichen wird. So ergibt das die völlig unerwartete und umso mehr willkommen geheißene Wiederkehr gitarrenbasierter Songs, die mit vielen befreundeten Musiker*innen wie Maria Taylor, Sven Regener, uvm. im gemeinsamen Kreuzberger Hinterhofstudio entstanden sind. Es klingt wie Bright Eyes mit einem zünftigen Schalk im Nacken oder Arcade Fire in ihrer Discophase, nur ohne das lästige Sendungsbewusstsein.
Double Ultra Clear LP, Gatefold Jacket, Insert, Printed Inner Sleeves
A graduate from the prestigious Berklee College of Music, Ashe has been lauded by the likes of The FADER who raved about her ‘effortless voice’; People called her music, ‘deeply emotional yet so fun,’ Consequence of Sound
described her songs as, ‘accessible yet emotional’ and NME declared she’s ‘a
formidable new force in the pop world,’ among other accolades. Ashe’s touring resume includes performances at Coachella with Big Gigantic, and opening
slots for The Chainsmokers, LAUV, Louis The Child, Lewis Capaldi and more.
On TikTok Ashe gained 1 million followers, hitting over 2.5 billion video views
and 2.5 million videos created. On Instagram she has over 950K followers and
growing, approaching 520K followers on Twitter, and over 7.3 million monthly
listeners on Spotify. Her double EP Moral of the Story Chapters 1 & 2 is out now.
In 2020, Ashe also released the single ‘Save Myself,’ which garnered over a
million streams a week last summer, while the official music video saw #SaveMyselfMV trend on Twitter worldwide after its debut, including the U.S. at #5.
She recently contributed an original song, ‘The Same,’ to the new film and
soundtrack, To All The Boys I’ve Loved Before, her second placement in the
wildly popular Netflix franchise.
Ashe made her stunning late-night TV debut alongside Niall Horan on The Late
Late Show with James Corden, taped at London’s famed Royal Albert Hall and
her daytime debut on Ellen at the top of 2021. ‘Till Forever Falls Apart’ is the
first hint of more exciting new music which Ashe and FINNEAS recently performed on Jimmy Kimmel Live! Ashe’s debut album Ashlyn includes 14 songs
which she describes as ‘...deeply reflective and honest, full of stories of my
experiences with fear and pain and turning those hard things into joy and independence.
I’m an experiential writer and there was no way I was going to make an album
that didn’t address my personal journey, from my brother’s death this last year
to my own experiences with emotional abuse. I think you have to be vulnerable
to create something really great and I believe I did that. Writing this album was
also an opportunity to show that I’m not just a songwriter and a singer but a
producer and a musician with a very clear vision for my art.
Joni Mitchell refers to herself like a bee, gathering stories like pollen and trying
to make honey from it, ‘whether or not the flavor suits people is something
beyond my control.’ I really tried to take that approach to writing this album,
making something I loved above everything else. I couldn’t be more proud of
Ashlyn and I hope many people happen to love it too.”
- A1: Ellen Allien - Xtc
- A2: Introversion - Force Majeure
- A3: Insolate - Retrograde Motion
- B1: Dj T-1000 - Frequency Kill
- B2: Nocow - Let Em Fall
- C1: Alpha Tracks & Blue Hour - Lessons With Bob
- C2: Cadency & Hadone- Crash It Here
- D1: Yan Cook - Lullaby
- D2: Lady Starlight - Re-15
- E1: P Leone - Bay Head
- E2: Keith Carnal - Jerk Off
Ellen Allien bietet euch mit We Are Not Alone eine beeindruckende Compilation-Reihe in 3 Teilen mit jeweils 11 Tracks. Brandneue Musik von Künstler*innen, die entweder schon bei der legendären BPitch-Veranstaltungsreihe gespielt haben oder auf zukünftigen Partys auftreten werden. Das ist der neue Berliner Underground, macht euch auf etwas gefasst…
Ellen Allien - XTC - Knallhart, hypnotisch, trance-induzierend... reine Ekstase
Introversion - Force Majeure - Industrial mit kosmischer Interferenz
Insolate - Retrograde Motion - Tight und rollend, voll dichter Intensität
DJ T-1000 - Frequency Kill – Lasst euch durch diese manische Energie ins Chaos führen
Nocow - Let Em Fall - Let the beats set you free
Alpha Tracks & Blue Hour - Lessons With Bob – Kräftiger, bewegender Elektro aus dem Jahr 3000
Cadency & Hadone- Crash It Here - Bring the noiiiiissse!
Yan Cook - Lullaby - No sleep til Monday...
Lady Starlight - RE-15 – In diesem Universum werdet ihr Glückseligkeit finden
P.Leone - Bay Head – Crispy Beats und schwerer Bass mit erregender Atmosphäre
Keith Carnal - Jerk Off – Himmlische Synth-Klänge für die wahren Sünder*innen
- A1: The Fourth Day (Feat Roger Robinson)
- A2: Pressure (Feat Flowdan)
- A3: Demon (Feat Irah)
- A4: Vexed (Feat Moor Mother)
- B1: Clash (Feat Logan)
- B2: War (Feat Nazamba)
- B3: How Bout Dat (Feat Ffsytho)
- C1: Bang (Feat Manga Saint Hilare)
- C2: Hammer (Feat Flowdan)
- C3: Ganja Baby (Feat Daddy Freddy)
- C4: Fuck Off (Feat Logan)
- D1: Bomb (Feat Flowdan)
- D2: High Rise (Feat Manga Saint Hilare)
- D3: The Missing (Feat Roger Robinson)
Kevin Martins erstes Solo-Album unter dem Namen The Bug seit sieben Jahren könnte zeitlich nicht besser passen: „Fire“ - der dritte, berauschende Teil eines urbanen Triptychons, das mit dem explosiven „London Zoo“ von 2008 begann und mit dem bewusstseinsverändernden „Angels & Devils“ von 2014 fortgesetzt wurde - besteht aus vierzehn Tracks, die die Synapsen zum Schmelzen bringen, die den Körper durcheinanderwirbeln und die Hörerinnen und Hörer auf cineastische Weise von der Beschwörung einer düsteren, abgeriegelten Stadtlandschaft bis hin zu schwindelerregenden, tiefenscharfen Nahaufnahmen der Psyche von Martin, die ihn und seine Kollaborateur*innen an die Belastungsgrenze führen.
Die Aggression, die Attitüde, der beeindruckende Umfang und die destabilisierende, beunruhigende Raserei des Bug-Sounds ist durchweg perfekt umgesetzt, aber „Fire“ ist keine bloße Wiederbelebung der Vergangenheit - für Martin ist das Album sowohl eine Antwort auf die einzigartigen Umstände des vergangenen Jahres als auch eine Chance, seine eigene Reise vom zurückgezogenen Sound-Besessenen zum Familienvater zu reflektieren, und seinen Durst zu stillen - in einer Zeit erzwungener hermetischer Isolation - nach Kontakt, nach dem Chaos, das nur zwischen Menschen, Lärm und Bässen stattfinden kann, die Irritation der Sinne, die stets Bugs Methode und Weg waren, seit er in den späten 90ern aus den tiefsten Ecken Londons herauskroch.
Es ist das bisher beste Album von The Bug, möglicherweise die wildeste und bewegendste Musik, die Martin je gemacht hat, und es berührt immer noch die anfänglichen Sehnsüchte und Impulse, die „London Zoo“ wie eine Rohrbombe durch den Briefkasten in Ihre Welt katapultiert haben. Es ist eine hungrige Platte, in jeder Hinsicht.
Die MCs, die auf dem Album zu hören sind - einerseits langjährige Weggefährt*innen wie Flowdan, Roger Robinson, Moor Mother, Manga Saint Hilare, Irah & Daddy Freddy, andererseits relativ neue Namen im Bug-Stall wie Logan, Nazamba und FFSYTHO - reflektieren unweigerlich den äußeren Wahnsinn einer auf den Kopf gestellten Welt, graben aber auch tief in sich selbst, um nachdenkliche, erbarmungslos ehrliche Darstellungen der Wut, des Widerstands und der Resignation zu schaffen, die das letzte Jahr in uns allen hervorgerufen hat.
incl Downloadcode
Nach seinem gefeierten Langspieler - The Predicting Machine
(KOMPAKT 267 CD 102) und einer Reihe von Pop-geprägten 12" -
Singles - - We Can Pretend (KOMPAKT 286) und - Somewhere
(KOMPAKT 264) - kehrt LAs Synth-Mastermind JOHN TEJADA mit dem neuen Album SIGNS UNDER TEST ins Rampenlicht zurück: 11 träumerische Tracks enthüllen die Ergebnisse der neuesten Tiefensoundbohrungen des Studiomagiers - Material, welches ohneweiteres zum Besten gezählt werden kann, was der Mann bisher veröffentlicht hat.Bereits zum Startschuss präsentiert sich SIGNS UNDER TEST als völligneues Programm, noch tiefer in JOHN TEJADAs kurzgeschlossene Synthie-Maschinerie hinabsteigend und das ohnehin bereits beeindruckende Ausmaß seiner Musikalität einmal mehr zum Bersten bringend.
Von Annie Mac, Bonobo und Gorillaz bis hin zum Billboard, NME, Crack, Mixmag oder DJ Mag wird TSHA als eines der aufregendsten Talente aus Großbritannien gehandelt. Ihre kommende EP, „OnlyL“, die am 27. August 2021 auf Ninja Tune erscheint, zeigt eine selbstbewusste Kreative, die ihr eigenes Gefühl und ihren Sound ständig weiterentwickelt und verfeinert.
Die Veröffentlichung folgt auf einen fulminanten Lauf der jungen Künstlerin, zu dem auch der Start ihrer neuen, zweimonatlich erscheinenden „Jackfruit Radio“-Show auf Apple Music gehört, die Ausstrahlung ihres ersten BBC Essential Mix’ sowie die Ernennung zum „Future Artist“ von BBC Radio 1 im Januar 2021 und zum „Star of 2020“ durch BBC Introducing. Ihre letzte EP, „Flowers“, vom letzten Jahr, schaffte es auf mehrere Jahresendlisten und wurde von Billboard, NME, NPR, Resident Advisor, Mixmag, DJ Mag und vielen mehr gelobt.
Auf dem Titeltrack der EP, „OnlyL“, zeigt sich TSHAs angeborenes Talent, genreübergreifenden, stilvollen elektronischen Pop zu produzieren. Die Vocals von NIMMO alias Sarah Nimmo und Reva Gauntlett sind ein sofortiger Ohrwurm, wobei TSHA die düsteren Lyrics einem Upbeat-Instrumental des Tracks gegenüberstellt. „Power“ spielt mit einer weiteren Liebe von TSHA: Clubmusik. „I Know“ zeigt eine weitere Facette von TSHAs außergewöhnlichen Produktionsfähigkeiten. Die hier vollzogene perfekte Verbindung von Live-Musik und Elektronik ist ein wunderschön strukturiertes und melancholisches Werk, das um ein wunderschönes Hang-Trommel-Motiv herum aufgebaut ist.
- Lilafarbenes Standardvinyl im Disco Sleeve. Artwork von Felicity Marshall.
- A1: Ryan James Ford - Eq 10Mg Base
- A2: Lada (Dasha Rush & Lars Hemmerling) - Kassi
- A3: Cosmin Trg - Sourde
- B1: Heidi Sabertooth - Innergaze
- B2: Henning Baer - Nightwing Microlight
- B3: Setaoc Mass - Silent Tension
- C1: Truncate - Basic
- C2: Shlomi Aber - Terrified
- C3: Hemka - Culture
- D1: Bertrand - Midsummer Dream
- D2: Adriana Lopez - Chaos Transition
Berlins herausragende Technoterrestrial Ellen Allien bringt uns die letzte Ausgabe der Mammut-Compilation-Serie We Are Not Alone, insgesamt drei Teile mit jeweils 11 Tracks. Jede der Compilations enthält brandneue Sounds von Künstler*innen, die entweder bereits auf der legendären Veranstaltungsreihe gespielt haben oder zukünftig auf We Are Not Alone-Partys auftreten werden. Hier kommt das Abschlusskapitel, schnallen wir uns an für ein freakiges Finale...
Ryan James Ford - EQ 10MG Base - Kybernetische Assimilatoren dringen in die Exosphäre der Erde ein.
LADA (Dasha Rush & Lars Hemmerling) - Kassi - Dichter kosmischer Minimalismus
Cosmin TRG - Sourde - Unorthodoxe Renegaten-Snares
Heidi Sabertooth - Innergaze - Introspektive Präzision eines Lasers
Henning Baer - Nightwing Microlight - Donnernde kataklysmische Vibrationen
Setaoc Mass - Silent Tension – Urzeitliche, rituelle Praktiken
Truncate - Basic – Straff, Athmosphärisch und druckvoll
Shlomi Aber - Terrified - Schauriger Technoterror!
Hemka - Culture - Der Traum von einer wilden Fahrt durch die Nacht
Bertrand. - Midsummer Dream – Raue Beats und fluffige Pads
Adriana Lopez - Chaos Transition – Fehlfunktion, Schmelze, Supergau
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Spice Girls Debütsingle ’Wannabe’ (ursprünglich am 8. Juli 1996
in Großbritannien veröffentlicht) bringen Virgin / USM am 9. Juli 2021 eine neue vier Songs umfassende
’E.P’ (Extended Play) auf 12ff Picture Disc und Kassette heraus.
Neben der Original-Single und einem gefragten Remix von Junior Vasquez (ursprünglich ein Bonustrack
auf der 1996er ’2 Become 1’ CD-Single) gibt es die Original-Demo-Aufnahme und ’Feed Your Love’,
eine Ballade, die von den Spice Girls und ’Wannabe’-Co-Autoren Richard ’Biff’ Stannard und Matt Rowe
geschrieben wurde und für das Album ’Spice’ aufgenommen, aber bisher nicht veröffentlicht wurde.
Wannabe” war eine Nr. 1 Single in 35 Ländern (Quelle: Billboard Magazin) mit physischen Verkäufen von
über 7 Millionen Exemplaren. Im Jahr 2020 war ”Wannabe” der meistgestreamte 90er-Jahre-Song eines
weiblichen Künstlers auf Spotify.
- A1: Sketch For Dawn (1)
- A2: Portrait For Frazier
- A3: Jaqueline
- A4: Messidor
- A5: Sketch For Dawn (2)
- B1: Never Known
- B2: The Act Committed
- B3: Detail For Paul
- B4: The Missing Boy
- B5: The Sweet Cheat Gone
- C1: Danny
- C2: Enigma
- C3: Experiment In Fifth
- C4: Portrait For Paul
- C5: Favourite Painting
- D1: For Mimi
- D2: For Belgian Friends
- D3: Self-Portrait
- D4: Zinnia
- E1: Sketch For Summer (Live)
- F1: Requiem For A Father (Version)(Live)
After recording debut album The Return of the Durutti Column with producer Martin Hannett in 1979, virtuoso guitarist Vini Reilly purchased a TEAC four-track recorder from Bill Nelson and began producing his own material. These evocative demos were perfected by Reilly at Graveyard Studio with co-producer Stuart Pickering, with additional drums and percussion from Bruce Mitchell. Originally released by Factory Records in November 1981, LC is a key album in a body of work described by David Stubbs of Uncut magazine as ‘unique in rock, with Reilly’s scampering, watercolour guitar style building a tentative bridge between post-punk and the chamber sketches of Debussy and Ravel.’
On this expanded Factory Benelux the original ten tracks are supplemented by no less than 9 bonus cuts, including rare Sordide Sentimental single Danny/Enigma, and the three tracks Reilly contributed to A Factory Quartet in 1980 - his last recordings with Hannett, which feature Donald Johnson of A Certain Ratio on drums.
The remastered double disc set is housed in a gatefold sleeve printed on matt reverse board, with liner notes and archive images. The package also includes an exclusive 7-inch single featuring live versions of Sketch for Summer and Requiem for a Father, recorded at Leeds Polytechnic in October 1980. These are the earliest surviving professional live recordings of Durutti Column in concert.
Bonander is the shorthand for Ellinor Sterner Bonander. Sporting the role
of musician, arranger and producer, the native Swede is a woman
unchained, injecting darkness into the vein of candied pop with her tropes
of existentialism and feminist revolt.
Following the arc of ‘Backseat’ and ‘Martha’, Bonander’s latest single, ‘Gone
In The Wind’ leads the way for the album with its emotional outpour of lost
sisterhood. Tribal thrashes of drums, pipe organ and soaring vocals combine to
manifest the pain and frustration at the heart of the song.
She says, “The song is about abandonment of a person who’s been like a sister
to you, someone you admire and cherish... The pipe organ and strings are the
most emotional instrumentation I can think of. They represent that suppressed
feeling of anger and frustration, that later in the song is set free.”
The album tells the stories of women both from history and her personal life
whose contributions have previously been overlooked.
“The idea for the album is to create a musical, cinematic and dramatic journey
full of contrast between intimate string sections and huge synth landscapes,
between mechanical rhythms and flowing tempos.
The lyrics will together speak of the identities and emotional life of different
women, both through private and historical perspectives. All of the songs discuss subjects concerning women that ought to be talked about more, but sadly
are not...” // Bonander
Fear Factory machten Metal zu Industrial-Metal und schufen damit einen einzigartigen Sound, wo Heaviness auf stilvolle Samples und melodische Phrasen mit einer unglaublich zerebralen Wirkung, die lange im Schädel hängen bleibt, trifft!
Diese Kombination aus maschineller Präzision, brutaler Härte und fragilen Refrains ist auch auf ihrem neuen Album genau das, was man sich von dieser Band wünscht!
Das britische Produzentenduo Jungle meldet sich zurück.
Das kommende Album von Jungle - ihr drittes - „Loving In Stereo" wird wahrscheinlich der Soundtrack zu einem Sommer werden, der anders ist als alle anderen. Das Duo hat das vergangene Jahr im Studio verbracht und ist mit einer unbändigen Dancefloor-Platte für die post „social distancing" Zeit herausgekommen: „With this record we’ve learned to trust our instincts and go with our gut,” sagt T. „We want it to be more raw, open, fun, enjoyable and entertaining, because that’s what music is,” fügt J. hinzu.
J und T sind das pulsierende Herz von Jungle, wo Musik, Ästhetik und Choreografie als eine unverwechselbare künstlerische Vision nebeneinander bestehen. Mit dem gleichen Ethos wie z.B. Gorillaz oder The Avalanches sind die beiden die Produzenten, Songwriter und Musiker, aber sie sind auch die Regisseure, Content-Schöpfer und Kuratoren. Sie stehen an der Spitze einer größeren Gemeinschaft von Kreativen. Sie sind Weltenbauer.
Mit dem neuen Album wird dies auf eine neue Ebene gehoben, wobei das größere Jungle-Kollektiv von Tänzern ein integraler Aspekt ist, wie die Musik visuell erlebt wird. Mit jedem Video, bei dem Josh Lloyd Watson und sein langjähriger Mitarbeiter Charlie Di Placido Regie geführt haben, schaffen sie es die Fans zu begeistern. Das Video zu „Keep Moving" ist in einem Take gedreht - teils Birdman, teils West Side Story und zeigt zwei Gangs von Tänzer*innen. Es beginnt mit dem Tänzer Che Jones (der im Video zu „Smile" vom letzten Jungle-Album mitspielte) in seinem Schlafzimmer und führt zu einer Szene im Freien, in der wir Mette Linturi (die im Video zu „Casio" vom letzten Album mitspielte) finden. Der Rest ist eine wunderschöne Entfesselung, die so atemraubend zu beobachten ist, dass sie den Zuschauer mit einem Gefühl der Ehrfurcht zurücklässt.
In ihrer bisherigen Karriere haben Jungle bereits auf mehreren Kontinenten gespielt und eine stetig wachsende internationale Fangemeinde gewonnen: Headline Shows von Sydney bis Moskau, vom ausverkauften Londoner Alexandra Palace mit 10.000 Plätzen bis zum 9.000 Kilometer von ihrem zu Hause entfernten ausverkauften Hollywood Palladium und Festivals wie Coachella, Bonnaroo und Lollapalooza. Ihr für den Mercury Prize nominiertes und mit Gold ausgezeichnetes Debütalbum und der Nachfolger "For Ever" von 2018 erreichten beide die UK Top 10. Diese beiden Alben haben seitdem 750.000 Verkäufe und fast eine Milliarde Streams erreicht.
Aus Down Under stammend, sind sie nun auf dem Weg nach ganz oben. Melbourne’s THE UGLY KINGS stehen mit ihrem bombastischen, zweiten Album Strange, Strange Times, welches am 13. August 2021 auf Napalm Records erscheint, in den Startlöchern um für mächtig Furore zu sorgen. Die vierköpfige junge Band vereint ihren unverkennbaren Power-Blues und rohen Punk mit einer metallischen Rockkante und dürften mit ihrem Sound bei Fans von Bands wie den Queens Of The Stone Age, Danzig oder The White
Stripes voll ins Schwarze treffen. Messerscharfe Riffs, dynamische Grooves und clevere, eingängige Vocals machen Strange, Strange Times zu einem Album mit hohem Suchtpotenzial! Mit Strange, Strange Times ist THE UGLY KINGS ein erfrischendes, inspirierendes und grandioses Meisterwerk gelungen, und eine mit Sicherheit mehr als willkommene Abwechslung in diesen seltsamen, seltsamen
Zeiten.
CHORUSING ist das Projekt des in Raleigh im US-Bundesstaat North Carolina, ansässigen Songwriters/Produzenten Matthew O'Connell. Auf seinem Debüt "Half Mirror" überlagert O'Connell warme analoge Synthesizer mit "confessional folk". Ein laut Eigenbeschreibung gleichzeitig kosmisches wir irdisches Unterfangen. Aufgenommen wurde "Half Mirror" zu Hause in den Bergen von North Carolina mit einem Vintage-Tape-Delay, einer E-Gitarre und einem selbstgebauten Synthesizer, den O'Connell Balsam taufte. Das Album ist in gleichen Teilen ein einsames Hin- und Herschieben von Elektronik, die durch Folk-Elemente vermenschlicht wird, und Folk-Musik, die durch elektronische Verzierungen verfremdet wird. Die an einem Tag geschriebene und aufgenommene hypnotische Lead-Single "Watching The Beams" ist ein guter Einstieg in den Ambient- Klangkosmos von CHORUSING.
Susanna is now releasing a live album of covers with a unique history. Recorded in Oslo and Asker (Norway) in 2019 and 2020
right before the pandemic hit, Live by Susanna and David Wallumrød is a collaboration by the Norwegian and her cousin David, also a prolific musician, whose seeds were unknowingly sown over 20 years ago.“We played a lot together in our childhood and youth, being cousins, growing up in the same small town Kongsberg,” says Susanna. After being highly active musicians for many years, they decided to do a concert together in 2017, at a tiny cocktail-bar concert series in Oslo. It was so much fun they decided to do some more shows. They did, and out of this came Live. The songs on Live are the same covers Susanna and David played together 20 years ago, with a few new additions. They are instantly recognisable classics by Leonard Cohen, Joni Mitchell, Emmylou Harris and Tom
Waits, played in the way Susanna and David know best - voice and keys. Pure, simple, and stunning. David Wallumrød is one of Norway’s most used piano/keyboard-players, he has participated on over 150 albums and been a regular member in the bands of artists like Knut Reiersrud, Odd Nordstoga, Jonas Alaska, Band of Gold and Torun Eriksen. He has his own band called Spirit in the Dark. Susanna is the woman behind Susanna and the Magical Orchestra, a creator of bold, original and enrapturing music, capable of
building worlds to lose yourself in and collaborator with artists such as Jenny Hval and Bonnie ‘Prince’ Billy. Alongside this Susanna has also long been an interpreter of other people’s works, from AC/DC to Dolly Parton, Joy Division to Henry Purcell. Susanna has an ability to transform these works into music that sits comfortably next to her own work while never losing what made the original - and the original composer of the song - so special.
DESTRUCTION liefern unaufhaltsamen Thrash Metal nach Hause auf Live Attack!
Seit ihrer Debüt-EP Sentence Of Death (1984) hat das deutsche Vierergespann DESTRUCTION mit ihrem
unglaublich ehrlichen und kompromisslosen Thrash Metal für Aufsehen und Nackenschmerzen gesorgt.
Jetzt, 37 Jahre nach ihrer unaufhaltsamen Karriere, bringen DESTRUCTION die geballte Power von harten
Drums, peitschenden Riffs und giftigen Vocals auf der neuen 2CD+DVD (BluRay) Live Attack (VÖ 13.
August via Napalm Records) zu dir nach Hause! Als die Musikwelt sich gezwungen sah, Veranstaltungsorte
zu schließen und Tourneen auf unbestimmte Zeit abzusagen, sprangen DESTRUCTION ein und lieferten
ihren treuen Fans zu Hause per Live-Stream ihre überragende Thrash Metal-Power - jetzt erhältlich auf
High-Definition BluRay! Werde Zeuge, wie DESTRUCTION durch ihr 22 Songs umfassendes Live-Set
peitschen, darunter geschätzte Klassiker wie ”Mad Butcher”, ”Thrash Till Death”, ”Born To Perish” und
viele mehr! Gefilmt und aufgenommen im legendären Z7 in Pratteln (Schweiz), haben DESTRUCTION
keine Kosten und Mühen gescheut, um Dir ein Live-Erlebnis zu bieten, das Dich zum Headbangen bringt, als
stündest Du in der ersten Reihe bei der Show und ließest Dir Deine Trommelfelle von rumpelnden DoubleBass-Grooves durchbohren! Die BluRay-DVD ist gefüllt mit exklusiven Pre- und Aftershow-Einblicken und
Behind the Scenes-Material von DESTRUCTIONs Live-Show - ein Muss für Fans des echten Thrash Metal!
The full-length debut from Bendigo Fletcher, Fits of Laughter is a collection of moments both enchanted and mundane, sorrowful and ecstatic: basking in the beauty of a glorious lightning storm, waking with a strand of your beloved’s hair happily caught in your mouth, drinking malt liquor while bingeing “The X-Files” on a lonesome Saturday night. As lead songwriter for the Louisville, KY-based band, frontman Ryan Anderson crafts the patchwork poetry of his lyrics by serenely observing the world around him, often while working his grocery-store day job or walking aimlessly in nature (a practice partly borrowed from the late poet Mary Oliver). When matched with Bendigo Fletcher’s gorgeously jangly collision of country and folk-rock and dreamy psychedelia, the result is a batch of story-songs graced with so much raw humanity, wildly offbeat humor, and a transcendent sense of wonder.
True to its spirit of purposeful wandering, Fits of Laughter unfolds in a wayward yet lushly detailed sound, embroidered with everything from crystalline harmonies to blistering guitar riffs to heady drum-machine beats. For help in forging the album’s ragged elegance, Bendigo Fletcher worked with producer Ken Coomer (the original drummer for Wilco and Uncle Tupelo), whom Anderson met in a flash of strange serendipity. Soon after he’d connected with Coomer via phone and bonded over a shared affection for Pink Floyd’s Obscured by Clouds, the band headed to Nashville to record in Coomer’s garage studio, laying down the album’s eight songs in nine frenetic days.
In keeping with the regional perspective that defines much of folk and country music, Fits of Laughter ponders certain paradoxes inherent in the band’s homeland. “In Kentucky there’s a long-running frustration of tradition and stubbornness versus progress,” says Anderson. “On one side you’re looking at things like the coal industry or Mitch McConnell, but then there’s also a feeling of togetherness and a fuck-the-man attitude and a loving desire for everyone to be left alone.” Referring to Fits of Laughter as a coming-of-age album, Anderson also examines a more internal conflict throughout the songs, including his choice to abandon his medical-school aspirations in favor of pursuing a career in music. “The title’s really about the spectrum of emotions I’ve felt on the way to finding what makes me feel like I’m living truthfully, rather than holding onto what I think other people’s expectations are of me,” he says. “It’s a phrase that bridges all of those emotions—everything from joy to hysteria.”
"Medieval Femme", Fatima Al Qadiris neue zehn Stücke umfassende Suite, die von den klassischen Gedichten arabischer Frauen inspiriert ist, beschwört durch die Metapher eines islamischen Gartens einen Tagtraum herauf, an der Grenze zwischen Depression und Sehnsucht, wo sich die Gegenwart vorübergehend auflöst und nur Vergangenheit und Zukunft übrig bleiben. Mit einer Mischung aus Neon-Drones und den schwachen Umrissen einer arabesken Melodie offenbart "Medieval Femme" eine vollendete, traumhafte Szenerie, schattiert mit Farben und subtilen Reibungen. Fatima versucht, den Hörer in einen Zustand melancholischer Sehnsucht zu versetzen und ihn an einen Ort der Träumerei und Trostlosigkeit zu entführen, um die Grenze zwischen zwei scheinbar gegensätzlichen Zuständen zu hinterfragen und sich an himmlischer Trauer zu erfreuen. "Medieval Femme" verwendet Instrumente aus der Musik des Mittelalters, die in einer futuristischen Umgebung neu arrangiert wurden; sanfte Synthesizer-Laute, Orgeln und Pfeifen hallen im Raum, während hauchdünne Pulse als Antwort kräuseln. Fatimas Gesang aus wiederholten, mantraähnlichen Phrasen wird manchmal gepitcht und verändert, um immer intensivere Spitzen, engelsgleiche Refrains und sehnsüchtige Beschwörungen hervorzubringen. Bei "Tasakuba", Kaltham Jassims Rezitation eines Verspaares des Dichters Al-Khansa aus dem 7. Jahrhundert, erhält die Trauer ihrer Worte einen turbulenten, halluzinatorischen Rahmen, bevor sich das Album im letzten Song, dem klaren, luftigen "Zandaq", auflöst.
Back to the roots of one of the most influential south-american songwriter and composer. A pioneer of the musical genre of bossa nova in the late 1950s, Joao was often called "father of bossa ", while in his native Brazil he was referred to as "O Mito" ("The Legend"). This compilation investigates his early career, showing the many sides of his sophisticated art.
Die deutschen Mittelalter/Folk Rocker FEUERSCHWANZ obsiegen gegen jedwede Pandemie-Lähmung und
veröffentlichen gleich zwei virtuelle Live-Highlights aus den vergangenen Monaten, zusammengefasst unter
dem Banner Die Letzte Schlacht, als BluRay/DVD/CD am 6. August via Napalm Records.
Der Campingstuhl im Keller verstaubt bereits und am Met erfreuen sich höchstens die Ratten? Bestimmt
nicht mit FEUERSCHWANZ! Denn trotz gähnender Leere auf den Festivaläckern und Bühnen der Republik
hat die fränkische Formation die Magie eines Live-Konzerts unnachahmlich eingefangen – und davon gleich
die doppelte Ladung. Das BluRay/DVD/CD-Erlebnis Die letzte Schlacht umfasst zwei aufgezeichnete,
virtuelle Live-Highlights aus den vergangenen Monaten und bietet den Fans ein unterhaltsames Abenteuer
voller Hits und guter Laune. Noch einmal lassen Hauptmann Feuerschwanz und sein Gefolge ihr im Januar
2021 veröffentlichtes Online-Konzert Die Letzte Schlacht Revue passieren und präsentieren neben einem
abenteuerlichen Ritt durch die FEUERSCHWANZ-Diskografie eine visuell liebevoll aufbereitete Rahmenhandlung mit der Band selbst als grandiose Hauptdarsteller und Geschichtenerzähler.
Kolektif Istanbul verbindet traditionelle anatolische und thrakische Melodien mit Funk, World und Jazz zu einem treibenden Sound, der ebenso Schmelztiegel ist wie ihre Heimat Istanbul. Türkische Rhythmen und westliche Einflüsse verschmelzen zu einer immer tanzbaren Melange, die man mit einem Augenzwinkern als progressive Hochzeitsmusik bezeichnen könnte und für ausgelassene Stimmung unter den Zuschauern sorgt. Das dabei entstehende kreative Chaos lässt einen dabei zu keinem Zeitpunkt vergessen, dass die einzelnen Bandmitglieder ausgezeichnete Instrumentalisten sind, die eine enorme Bandbreite an musikalischen Genres zu bieten haben - vom Jazz über Balkanmusik bis zu türkischen Standards. Gayda (Dudelsack), Klarinette, Tarogato, Saxofon, Akkordeon, Sousafon (ähnlich der Bass-Tuba), Zurna (eine Art türkischer Oboe), Perkussion und Schlagzeug dominieren die Klangästhetik, die durch Asli Dogans klare Stimme eine ganz besondere Ausdruckskraft erhält und die Sensibilität der Songs perfekt einfängt.
Fake Laugh & Tarquin first became acquainted a very long time ago, before they were either Fake Laugh or Tarquin. Two humans in their late teens with a keen interest in sound, they would indulge each other in whatever conversation they could muster while loitering in the corridors of their sixth-form college. Their place of learning existed in a sleepy Sussex town where once a year, the skies are filled with explosions, while burning effigies are carried through the cobbled streets by inebriated locals. The two did not suspect that much would become of their light friendship - but in good time that would all change…
In the years that followed, the two young artists moved to London and embarked upon their own totally distinct musical journeys - Fake Laugh was playing in venues with ‘rock bands’, while Tarquin was carving out a niche for himself in the bubbling, lava-like instrumental grime scene, which brought a new kind of heat to the clubs of the city. His vibrant, unapologetically obtuse (and at times absurd) brand of club-music delighted the ears of listeners, the feet of dance-floor dwellers and the brains of music theorists - all in one fell swoop. Having released with Mr. Mitch’s crucial Gobstopper imprint as well as big-guns Rinse, Tarquin has become a household name in the homes of those that know. All the while, Fake Laugh was in his bedroom writing scores of songs and occasionally releasing collections of the strongest cuts on a variety of indie labels who believed in his talent for timeless melody, focussed through his own rose-misted, yet modern lens.
It wasn’t until the fabled summer of 2019 that Fake Laugh & Tarquin would make music together in the same room. The first session resulted in album opener Slow, a song which for the previous two years, lay dormant in an acoustic form on a dusty Fake Laugh hard-drive. Fake Laugh had the idea that perhaps the song could be transformed into something far bigger and better in the hands of Tarquin - a theory which was proven correct.
Throughout Fake Laugh & Tarquin the pair continuously confound the listener, fusing sharp and glacial synthetic elements with warm organic tones and heartfelt vocal performances. Money was written at the start of the global pandemic, a time in which people had more financial concerns than usual. Rejecting total doom and gloom, Fake Laugh & Tarquin turn this dystopian angst on its head and create a one-of-a-kind club mover that pulls inspiration from the super-slick grooves of early noughties stalwarts Moloko and Groove Armada. The album twists, turns, morphs and mutates until it’s peaceful conclusion in the form of existential piano-ballad Meaningless Thin
Erwachsen aus den frostigen, dunklen und grüblerischen Wäldern Sibiriens, formen sich NYTT LAND zu
einer der faszinierendsten und fesselndsten Stimmen der Folkmusik. Auf ihrem neuen Album Ritual (VÖ
6. August via Napalm Records), ziehen NYTT LAND den Hörer in eine Welt antik-perkussiver Instrumentierung und gesanglicher Tradition: Acht Songs auf Ritual erzählen Sagen von Göttern und Helden, die
vor Jahrhunderten geboren und deren Geschichten in Traditionen bewahrt wurden, dargeboten in einem
einzigartigen Klangerlebnis, das vom Duo selbst am besten als Shamanic Dark Folk beschrieben wird. Die
uralte schamanische Kultur von NYTT LAND wird in Songs wie ”U-Gra” deutlich, der auf der Legende des
sibirischen Eingeborenenstammes der Khanty basiert. Der Song erzählt die Geschichte der Schutzgeister
der Heimat des Stammes - düstere rituelle Gesänge zu Beginn des Songs erbitten die Geister, wohlwollend
zu ihrem Volk zu sein und ihnen zu helfen, das Land zu bewahren, auf dem der Stamm lebt. Eine atmosphärische, meditative Reise, begleitet von mitreißenden Percussions und dem unvergleichlich einzigartigen
Gesangslayering von NYTT LAND.
Ritual ist eine einzigartige Darbietung von schamanischem Dark Folk - inspiriert von NYTT LANDs authentischer, uralter sibirischer Kultur. Fans von Bands wie WARDRUNA, HEILUNG oder RUNAHILD sollten
sich bereit machen für das das Ritual!
Udo Lindenberg gilt als einer der größten deutschen Künstler. Millionen verkaufte Tonträger, ausverkaufte
Stadion-Konzerte und Hits wie ”Sonderzug nach Pankow”, ”Hinterm Horizont” u.v.m.
Am 17. Mai 2021 wurde der Panik-Rocker 75 Jahre jung. Anlässlich dieses Ehrentages erscheint eine
neue Zusammenstellung seiner größten Hits der Polydorzeit als limitierte 2LP Sonderauflage (180 Gramm,
schwarze Pressung). Unter den 20 Titeln auf ”75 Jahre Panik - Alle Polydor Hits von 1983 bis 1998” finden
sich natürlich der ”Sonderzug nach Pankow”, ”Horizont” und ”Odyssee”, die Duette mit Nina Hagen oder
dem Freundeskreis & Gentleman sowie zwei seltener zu hörende Nummern, die ”Sonderzug”-Single-B-Seite
”Sternentaler” und ”Find’ ich gut (Ede Ödelmann)” vom 1986er-Album ”Phönix” als rare Maxi-Version.
STANDARD 2LP VINYL EDITION - LIMITIERT Geboren 1970 in Tokio, verbrachte Jonathan Meese seine frühe Kindheit in Japan, und kam mit drei Jahren 1973 gemeinsam mit seiner Mutter zurück nach Deutschland. Als Kind sprach er nur japanisch und englisch. 1995-1998 Studium an der HfbK in Hamburg, 1998 Durchbruch als bildender Künstler auf der Berlin Biennale. In seinen Gemälden, Performances und Aktionen thematisiert Meese immer wieder die Rolle Deutschlands und deutsche Mythen. Eine ursprünglich beauftragte Meese-Inszenierung des ûParsifalë 2016 in Bayreuth wurde 2014 wegen angeblicher Unfinanzierbarkeit gekündigt. Der Münchener Techno- und House-Produzent Hell ist seit zwei Jahrzehnten ein Bewunderer Meeses. Als Hell vor zwei Jahren bei Jonathan Meese anfragte, ob dieser das Cover für Hells neues, kürzlich erschienenes Album ûHouse Music Boxë gestalten wolle, sagte dieser sofort zu. Die Wertschätzung entpuppte sich als gegenseitig. Man verabredete eine experimentelle Studiosession, um auszuloten, ob die polarisierenden Sprachperformances von Jonathan Meese in Verbindung mit Musik von Hell eine eigene Qualität entwickeln würden. 2019 nahmen Hell und Meese zum ersten Mal gemeinsam auf. Meese steuerte Textideen auf Papier bei, Hell hatte Instrumentals vorbereitet, die sowohl Hells stilistische Interessen, als auch Meeses musikalische Vorbilder - von DAF über Sisters of Mercy bis hin zu Kraftwerk - berücksichtigten. Hell: ûMir wurde in vielen gemeinsamen Gesprächen klar, wie musikaffin er eigentlich ist und wie viel unterschiedliche Musik er kennt. Und vor allem: Wie sehr die Musik ihm auch in seiner Kunst als Inspirationsquelle dient.ë Die Sessions - insgesamt drei, davon zwei gemeinsam mit Meeses 91-jähriger Mutter Brigitte - fanden im Trixx-Studio am Berliner Moritzplatz statt. Meese assoziierte Freestyle über Beats und Loops von Hell. Hell: ûIch bewundere Jonathan Meese nicht zuletzt als performativen Künstler - und gerade auch seinen stimmlichen Vortrag. Im Studio sang, sprach oder flüsterte er dann seine improvisierten Texte über die Tracks, die ich vorbereitet hatte.
Die Grammy-nominierte Band Hiatus Kaiyote veröffentlichen ihr neues Album auf Brainfeeder! Knapp 6 Jahre nach "Choose Your Weapon" (2015) erscheint endlich das brandneue Studioalbum!
Die zweifach Grammy-nominierte Band besteht aus Naomi „Nai Palm“ Saalfield (Gitarre, Gesang), Paul Bender (Bass), Simon Mavin (Keyboards) und Perrin Moss (Schlagzeug). Das neue Album ist der Nachfolger ihres 2015er Albums, „Choose Your Weapon“, das der Rolling Stone als „atemberaubenden Schritt nach oben“ beschrieb und sie von Glastonbury bis zum Fuji Rock führte, vom Roots Picnic bis zur ausverkauften Sydney Opera. Das neue Projekt konnte endlich entstehen, nachdem die Band auf Songs von The Carters (Beyoncé & Jay-Z), Kendrick Lamar, Anderson .Paak, Chance The Rapper oder Drake gesampelt wurde - mit dem Nai Palm aber auch auf seinem Album, „Scorpion“, zusammenarbeitete. Das Ergebnis ist ein Album, das sich, untermalt von Verocais Streichern, in einem Groove entspannt: sonnenbeschienen, erhaben, meisterhaft. Hinter allem steckt Hiatus' gewohnter Sinn für musikalische Abenteuer, ihre Gabe, das Komplexe einfach klingen zu lassen, oder, in ihren eigenen Worten: „Wondercore“. Simons Experiment mit einem ungeraden Rhythmus, der in 5er-Gruppen gepackt ist, wird zu einem kaskadenartigen Jam namens „Rose Water“. Benders und Simons Austausch einzelner Noten, hin und her, um eine Melodie zu bilden, wird zu „All The Words We Don't Say“. Nais frecher Kommentar auf sexbesessene, dreiminütige Pop-Hits wird zu „Chivalry Is Not Dead“, einem Song über die bizarren Paarungsrituale von Leopardenschnecken (sie leuchten fluoreszierend) und Seepferdchen (sie verschränken ihre Schwänze und tanzen). Das Album endet mit dem zarten „Blood And Marrow“, einer Bender-Bassline, zu der Nai und Perrin improvisierten, und die Simon als seinen Lieblingssong anpreist: „Es ist ein klassischer Hiatus-Studio-Song, der eine schöne Erkundung ist und ein Geheimnis bereithält.“
Zu Gast bei Fred und Luna
Fred und Luna, die beiden Mannequins aus Karlsruhe, erwarten hohen Besuch, zum großen Remix-
Stelldichein:
Peter Kruder bringt eine vorzügliche Wiener Downtempo-Bearbeitung des Fred-und-Luna-Hits „People
Mambo“ mit.
Mathew Jonson eine wunderbar groovy und jazzy Variante von „Nichtmusikalische Stadt Unter
Schritten/Das Ist Halt So“.
In Flagranti eine treibende, tanzbodenbetonte Version von „Nichtmusikalische Stadt Unter Schritten“.
Und Dodi Palese hat einen nicht weniger rhythmusbetonten Edit von „Polytonikum“ im Gepäck.
Alle vier Mitbringsel gibt es digital und als limitierte Vinyl-EP ab Ende Juli 2021.
Als digitalen Bonus steuern Mennert und StriCt eine superverträumte Version von „Dolcefarniente“ bei.
Compost Records, Fred und Luna und die fünf Gäste wünschen viel Pläsier.
Aufgenommen im Herbst 2020 in den Middle Farm Studios in Großbritannien, markiert "Thirstier" eine Wende zu einem größeren, bombastischeren Sound für TORRES. Die ängstliche Stille, die sich über einen Großteil von Scotts früherer Musik legte, wird in Songs, die für die Feier nach der Seuche zugeschnitten sind, auf den Kopf gestellt. Scott hat das Album zusammen mit Rob Ellis und Peter Miles produziert und dabei auf ihre Erfahrungen mit der Eigenproduktion von "Silver Tongue" zurückgegriffen, um ihre Musik auf eine noch breitere Basis zu stellen. Gitarrengetriebene Soundwände, die an die Arbeit von Produzent Butch Vig mit Garbage und Nirvana erinnern, wogt und zerstreut sich wie die Brandung bei starkem Wind und trägt Scotts souveräne Stimme in den Vordergrund. "Thirstier", der Nachfolger von "Silver Tongue" aus dem Jahr 2020, ist Scotts bisher überschwänglichste und gewagteste Platte, die sie im aufregenden freien Fall zeigt. Das Album revoltiert gegen den grauen Luftzug der Zeit, eine sengende und lebensbejahende Eruption eines Albums, das sich fragt, was passieren könnte, wenn wir einen Weg fänden, unsere Fantasien unerschöpflich zu machen. "Thirstier" sprengt die Grenzen der imaginativen Möglichkeiten.
Mit seinem chartbrechenden 2018er Album ”For The Love Of Metal” hat DEE SNIDER, der legendäre
Heavy Metal Sänger und eine der absoluten Säulen der Popkultur, die Heavy Metal Welt um ihre eigene
Achse drehen lassen.
2021, drei Jahre später - mitten in einer der turbulentesten Zeiten seit Langem, kehrt DEE SNIDER mit
dem triumphalen Nachfolger ”Leave A Scar” zurück. Erneut produziert von Jamey Jasta und co-produziert,
gemischt und gemastert von Schlagzeuger Nick Bellmore, mischt die neue Platte einfangende Modernität
mit einer Dosis klassischem Heavy Metal - eine packende Kombination, die nicht nur langjährige Fans
begeistern wird.
Jeder der 12 Tracks auf ”Leave A Scar” untermauert nicht nur DEE SNIDERs Position als einen der
meistgefeierten Frontmänner aller Zeiten, sondern zeigt auch, dass seine Stimme und sein souveränes
Auftreten so stark sind wie eh und je. Wenn ”For The Love Of Metal” DEE SNIDERs Aufbruch in eine
neue Ära eingeleitet hat, dann setzt ”Leave A Scar” diese in Flammen.
- 01: Seki Taneko - Akemi&Apos;S Poems
- 02: Kusunoki Shigeo - Longing For The Shadow
- 03: Yayoi Tanaka - Sad Gull
- 04: Akasaka Koume - Please Forgive Me
- 05: Ichimaru - If You Go Down The Tenryū
- 06: Mitsuko Nemoto - Cosmos Elegy
- 07: Ichirō Fujiyama - Tokyo Daughter
- 08: Chiyako Sato - Skyscraper
- 09: Yayoi Tanaka - The Dream Is Short Lived
- 10: Ichirō Fujiyama &Amp; Masao Koga - Is Sake Tears Or Sighs?
- 11: Otomaru - Yoneyama Sanri
- 12: Hamako Watanabe - I Don&Apos;T Forget
- 13: Akasaka Koume - Asama Smoke
- 14: Yoshio Tabata - Farewell Ship
- 15: Ichirō Fujiyama - Farewell Youth
- 16: Kouta Katsutaro - Stand Up Tomorrow
DEATH043LP[11,56 €]
Emerging during the early stages of the recording industry in Japan, the ryūkōka style adopted western classical, blues & jazz elements into traditional and classical Japanese music.
This collection of 1920s & 30s ryūkōka recordings follows on from the Kouta Katsutaro tape we put out a couple of years back, and further captures the hauntingly unique sound of a cultural merging that was starting to reflect itself via popular song, ahead of the widespread influence of western pop music during post-war US occupation.
Das Schaffen von Kasper Bjørke hat sich im Laufe seiner Karriere ständig weiterentwickelt. Nach dem Debüt Album In Gumbo (2007) veröffentlichte er regelmäßig weitere Alben und EPs, beeinflusst von Post-Punk, Krautrock, Italo-Disco, Techno, House und Elektro sowie neuerdings auch Neoklassik und Ambient. Kasper hat mehr als 50 Künstler geremixt - als DJ ist er ausgiebig getourt und trat in einigen der legendärsten Clubs und Festivals auf. Nach The Fifty Eleven Project auf Kompakt (2018) und Nothing Gold Can Stay (2019) ist
das neue Album Sprinkles das achte Studioalbum von Kasper Bjørke.
Sprinkles klingt wie eine utopische Postkarte - abgeschickt in der Vergangenheit und mit Hoffnungen für die Zukunft. Verwurzelt in einem farbenfrohen Sound - gefüllt mit Licht und Wärme - verschmelzen die balearischen Vibes und Dream-House-Grooves mit Synth-Chören Gitarren, Fretless- und Acid-Basslinien und verflechten sich spielerisch zu einem klanglichen Bewusstseinsstrom; eine Fata Morgana der Vergangenheit und dessen, was sein wird. Die hypnotisierende Arbeit "Sprinkles" des bildenden Künstlers Luca Bjørnsten zeigt einen leeren, üppigen und bunten Garten mit einem großen, romantischen Springbrunnen und verkörpert perfekt das surreale Szenario, mit dem wir alle viel zu vertraut geworden sind. Das 13-Track-Instrumentalalbum folgt auf eine Reihe von Singles in diesem Frühjahr und Sommer und ist wie ein Hauch frischer Luft und ein dringend benötigter, warmer Sonnenstrahl.
LTD Edition inklusive 3 Bonustracks auf Vinyl!
The Cinematic Orchestra haben eine ganz besondere Wiederveröffentlichung ihres Klassikers, „Ma Fleur“aus dem Jahr 2007, angekündigt. Es wird eine limitierte Version auf transparentem Vinyl geben welche drei Songs aus dieser Zeit enthält, die noch nie auf Vinyl veröffentlicht wurden; „Flowers“, „Talking About Freedom“ und „Colours“, und werden mit vier doppelseitigen Kunstkarten/Drucken geliefert: Seinerzeit wurde das Album für seine kühne Abkehr von den klanglichen Traditionen der Gruppe gelobt. In den Jahren seither wurde es kontinuierlich gefeiert, wobei Tracks wie „To Build A Home“ mit über einer halben Milliarde Streams bis heute ein riesiges Publikum erreichten. Die Band hat ausverkaufte Shows in einigen der prestigeträchtigsten Veranstaltungsorte der Welt gespielt, darunter die Royal Albert Hall in London, die Philharmonie de Paris, das Auditorium Parco Della Musica in Rom und das Sydney Opera House, außerdem waren Festivals wie Coachella, Glastonbury, Fuji Rock, Montreux und Sónar allesamt Gastgeber*innen für die beliebten Live-Auftritte der Band. Ihr letztes Album, „To Believe“ aus dem Jahr 2019, debütierte auf einem Karrierehoch auf Platz 19 der offiziellen UK-Album-Charts und war #1 in den UK-Vinyl-Charts.
- A1: Dub Them Under Manners
- A2: Go In A It Dub Stylee
- A3: This Is A Natural Dub Stylee
- A4: Ragga Muffin Dub Stylee
- A5: Bad Boys Dub Stylee
- B1: The Best Dub In The Business
- B2: Majestic Dub Stylee
- B3: Brighter Shade Of Dub Stylee
- B4: Dubbers Delight Stylee
- B5: Back Out A This Dub Stylee
• King Tubby was the legendary producer and engineer who pioneered remixing and developed dub as an art form in the late 1960s and early 1970s. Today, he is considered to be one of the most important figures in Jamaican music and his influence can be heard in hip-hop, jungle, garage and dubstep.
• ‘Majestic Dub’ was first released in 1983 on the British reggae label Star. Recorded at King Tubby’s famous Kingston studio, it features performances by legendary reggae session musicians including Sly & Robbie, Noel “Skully” Simms, Uziah “Sticky” Thompson, Jackie Mittoo, Winston Wright, Earl "Chinna" Smith and Willie Lindo
• Demon Records is proud to present the first vinyl reissue of ‘Majestic Dub’, pressed on 140g black vinyl.
Aufgenommen im Herbst 2020 in den Middle Farm Studios in Großbritannien, markiert "Thirstier" eine Wende zu einem größeren, bombastischeren Sound für TORRES. Die ängstliche Stille, die sich über einen Großteil von Scotts früherer Musik legte, wird in Songs, die für die Feier nach der Seuche zugeschnitten sind, auf den Kopf gestellt. Scott hat das Album zusammen mit Rob Ellis und Peter Miles produziert und dabei auf ihre Erfahrungen mit der Eigenproduktion von "Silver Tongue" zurückgegriffen, um ihre Musik auf eine noch breitere Basis zu stellen. Gitarrengetriebene Soundwände, die an die Arbeit von Produzent Butch Vig mit Garbage und Nirvana erinnern, wogt und zerstreut sich wie die Brandung bei starkem Wind und trägt Scotts souveräne Stimme in den Vordergrund. "Thirstier", der Nachfolger von "Silver Tongue" aus dem Jahr 2020, ist Scotts bisher überschwänglichste und gewagteste Platte, die sie im aufregenden freien Fall zeigt. Das Album revoltiert gegen den grauen Luftzug der Zeit, eine sengende und lebensbejahende Eruption eines Albums, das sich fragt, was passieren könnte, wenn wir einen Weg fänden, unsere Fantasien unerschöpflich zu machen. "Thirstier" sprengt die Grenzen der imaginativen Möglichkeiten.
GRAZ, das Debüt Album von Nils Frahm. Was, wie bitte? Wer den Klaviervisionär und -virtuosen schon einmal im Konzert erlebt hat, wird bereits wissen, dass Nils auch gelegentlich den einen oder anderen Scherz macht, ohne dabei eine Miene zu verziehen. Die Pointe kommt dieses Mal etwas verzögert: Graz ist tatsächlich das erste Studioalbum, das er schon 2009 für das Londoner Label aufgenommen hat. Nur ist dies irgendwie unter Verschluss geblieben - bis jetzt. Nils Frahm hat in aller Ruhe die gesamte Musikwelt auf den Kopf gestellt; er hat die jahrhundertealte Figur des Pianisten-Komponisten neu definiert, sie ins Jetzt überführt - für eine vollkommen neue Generation. Während seine Musik über Mundpropaganda immer mehr Menschen erreichte und in ihren Bann zog, kehrte auch sein Instrument zurück in den Fokus der Popkultur. Eine Entwicklung, die ihn und einige Gleichgesinnte im Jahr 2015 dazu inspirierte, den jährlichen Piano Day ins Leben zu rufen. Einen neuen Feiertag im Kalender, der eine der größten Erfindungen der Menschheitsgeschichte zelebriert. Mit Aufnahmen, die den Menschen und dieses Instrument in den Mittelpunkt rücken. Graz ist so eine Aufnahme. Eine bislang unveröffentlichte Momentaufnahme eines jungen Nils Frahm, mitgeschnitten im Jahr 2009 im Mumuth, dem Haus für Musik und Musiktheater der Kunstuniversität Graz, als Teil der Abschlussarbeit Conversations for Piano and Room, produziert von Thomas Geiger, der dafür im selben Jahr den 1. Preis in der Kategorie Classical Surround Recording der 127. AES Convention in New York in Empfang nehmen durfte. Zwar wurde damals beschlossen, jene Graz-Sessions am Konzertflügel beiseite zu legen, um sich stattdessen auf die gedämpften, ganz intim klingenden Klavierexperimente zu konzentrieren, die dann 2011 auf seinem gefeierten Studioalbum Felt zu hören waren. Jedoch sollten zwei der Kompositionen - und das gilt ganz besonders für Hammers - in seinen Livekonzerten weiterleben und sich erweitern; neu aufgenommen für Spaces, jenes Album, das ihm 2013 endgültig den Durchbruch bescherte. Graz dokumentiert den Moment, der ganz am Anfang jener wortlosen Revolution steht, die Nils in den Jahren danach auslösen sollte. Sein Genie, die Essenz seiner Handschrift ist schon hier zu erkennen: der harmonische Ausdruck der Klassik, die Unmittelbarkeit des Jazz. Es wirkt so, als würde Nils jede Idee für sich aufgreifen, ganz behutsam, nur auf den Moment konzentriert, um auch ja nicht die Muse wieder zu vertreiben.
Wackelkontakt are the trio that currently spearheads the Jerusalem scene, playing music that's precise yet eclectic, cruel and abrasive even when vulnerable. An unholy mixture of trap, industrial, experimental and power electronics. Wackelkontakt have already made a global mark with the sensory overload of their live multimedia performances and the scintillating presence of frontwoman Tomer Damsky AKA MC Slice, backed by Eyal Lally Bitton (electronics, visuals, scenography) and Marco Milevski Tomasin (drums and electronics). Wackelkontakt's wildly eclectic approach, bound by an impossibly consistent sound, is a direct result of the band living a minute away from The Old City's Damascus Gate and recording in the ultra-orthodox neighbourhood of Me'a She'arim; Jerusalem is present in the music, not in the shape of touristic exotica but in a sense of conflict, paranoia and isolation. The lyrics are equally contradictory, schizophrenic and chaotic. Emotional manipulation clashes with a desire to shake and be shaken, to allow oneself to become sucked as far as possible from self-loathing. When self-reflection arises it is bitter, ridiculous, pathetic, interweaving with philosophical texts lifted directly from the likes of Deleuze & Guatarri, Foucault, Artaud, WJT Mitchell and others.
Der Begriff "Klassiker" mag überstrapaziert sein, aber er ist völlig angebracht bei den Reissues der beiden House-Alben aus Matthew Herberts umfangreichem Katalog, die auf Accidental erstmals als Triple-LP erscheinen. Das gefeierte "Bodily Functions" (2001) taucht in vielen "Album Of The Decade" Listen auf, während "Around The House" (1998) den Massstab für einen neuen, durchdachteren Ansatz in der Dance Music-Produktion setzte, der heute noch genauso knackig klingt wie damals. Beide Klassiker zeichnet eine unverwechselbare, zeitlose Qualität in Klängen und Worten aus, aus denen die Songs entstanden sind, wie die unverwechselbare Stimme von Dani Siciliano oder die langjährige Zusammenarbeit mit dem verstorbenen Pianisten Phil Parnell, menschlicher Blutfluss, Küchenutensilien, Knochen, Haushaltsgeräte, Zähne und Laser-Augenoperationen. Tatsächlich galt Herberts mittlerweile legendärer Personal Contract for the Composition of Music (PCCOM), für den er heute berühmt ist, zu seiner Zeit als radikal.
- "Both albums are loaded with music of exceptionally high quality." - Pitchfork, 2002
Feste sollte man feiern, wie sie fallen...oder eben dann, wenn es passt! 2020 feierte 4AD, Label-Zuhause von Acts wie The National, Beirut, The Breeders und vielen mehr, den 40. Geburtstag...und da es in 2020 eh nicht viel zu feiern gab, erscheint nun eben etwas verspätet ein passendes Geburtstagsgeschenk in Form einer einmaligen Compilation mit 18 Cover-Versionen aus dem reichhaltigen 4AD-Katalog, neu interpretiert von aktuellen Label-Acts! So zu sagen: back to the future! "Bills & Aches & Blues" bietet damit einen Querschnitt aus der Vergangenheit, präsentiert von der Gegenwart. Darunter alte Lieblingssongs wie "Junkyard" von The Birthday Party aus dem Jahr 1981 (interpretiert von U.S. Girls), bis zu zwei Grimes-Songs aus 2012, die von Spencer. und Dry Cleaning gecovert wurden. Die Ikonen von The Breeders sind allgegenwärtig, in Form von drei Covern ihrer Songs "Cannonball" (von Tune-Yards), "Mountain Battles" (Bradford Cox von Deerhunter) und "Off You" (Big Thief), während sie sich selbst dem Song "The Dirt Eaters" von His Name Is Alive annehmen. Und mit den beiden neuen Signings Maria Somerville und Jenny Hval ist auch ein kleiner Ausblick auf die Zukunft des Labels vertreten!
Die weltbekannte Band aus Island ist mit ihrem elften Studioalbum, dem hoch emotionalen "Mobile Home", zurückgekehrt und veröffentlicht damit ihr erstes Album seit 2018. Das Kollektiv beweist einmal mehr die Meisterhaftigkeit, seine künstlerischen Grenzen zu erweitern, indem sie eines ihrer ambitioniertesten und kraftvollsten Alben seit Jahrzehnten veröffentlichen. Für ihr neuestes Album holten sich GusGus die VÖK-Sängerin Margrét Rán zur Hilfe, um ihren Stil zu erweitern und den Sound des Kollektivs so frisch wie immer zu halten. Das 9-Track-Album bietet eine Mischung aus elektronischem Rock, Ambient, Darkwave, Downtempo und Synthpop. GusGus besser denn je!
World-renowned group GusGus have returned with their 11th studio album, the highly emotive Mobile Home, marking their first album release since 2018. The collective once again prove their commitment to pushing their artistic boundaries as they release one of their most ambitious and powerful albums in decades. For their latest record, GusGus call on VÖK’s lead singer Margrét Rán to help expand their style, keeping the collective’s sound as fresh as ever. The 9-track album features a concoction of electronic rock, ambient, darkwave, downtempo, and synthpop.
After announcing a new album in October 2020, GusGus wowed fans with their first single “Higher,” offering a first taste of how VÖK’s impactful vocals mesh seamlessly with GusGus’ intelligent and powerful electronic production. “Higher” was soon followed up with the darker, downtempo “Stay The Ride” and the bright and energetic synth work on “Our World.” The three captivating singles each received equally remarkable music videos courtesy of founding members Arni & Kinski, the directing team known for working with the likes of Sigur Rós, Kiasmos, Ólafur Arnalds, Of Monsters and Men, and more.
Every track on Mobile Home doubles as a window into a futuristic dystopian world that has been overtaken by machines. A nod to the rise of technology and ever-growing uncertainty surrounding automation, the album explores themes of solitude, rebellion, science fiction, hedonism, pleasure, and anger. Swirling within this world is a disconnected, aching soul who is on the verge of slipping into complete dementia. Forgotten purpose and goals but continues to be driven by the hedonistic default program of material consciousness; sensually self-indulgent and engaged in the pursuit of pleasure alone. In Mobile Home, GusGus challenge themselves like never before, resulting in a wonderfully chaotic reflection of the ongoing war between soul and machine.
With Mobile Home, GusGus show the quality and sonic diversity of the singles pervades throughout the full LP, while preserving the melodramatic themes that tie its 9 tracks together. “Simple Tuesday” showcases the group’s aptitude for blending contemporary electronic production with pop sensibilities while keeping an optimistic tonality at the forefront. Meanwhile, “Love Is Alone” and “Original Heartbreak” offer a slower, more pensive take on synthpop, and evoke feelings of solitude and deep melancholia. “Silence” and “The Rink” boast some of GusGus’s more experimental production, each alternating between radio-ready vocal verses with inventive and exciting synth elements. GusGus closes Mobile Home with “Flush,” an instrumental score that leaves the listener riding high as they finish the LP.
Reissue on vinyl of the second collaboration album between PJ Harvey and John Parish – A Woman A Man Walked By.
Produced by Parish and Harvey, and originally released in March 2009, A Woman A Man Walked By features the single ‘Black Hearted Love’. Reissue is faithful to the original recording with vinyl cutting by Jason Mitchell at Loud Mastering, overseen by John Parish.
Having already unearthed three collections of archival ‘70s recordings by Catherine Christer Hennix, Blank Forms continues their annual illumination of the visionary Swedish composer’s music by turning to more recent work with this first-time vinyl edition of Hennix’s “Blues Alif Lam Mim in the Mode of Rag Infinity/Rag Cosmosis,” a 2014 piece first released as a CD in 2016 (Important Records).
The double album captures the April 22, 2014 premiere of Hennix’s composition by by the Chora(s)san Time-Court Mirage, her expanded just intonation ensemble, featuring a brass section of Amir ElSaffar, Paul Schwingenschlögl, Hilary Jeffery, Elena Kakaliagou, and Robin Hayward; live electronics by Stefan Tiedje and Marcus Pal; and voice by Amirtha Kidambi, Imam Ahmet Muhsin Tüzer, and Hennix herself. Intended to reveal the blues’ origins in the eastern musical traditions of raga and makam, “Blues Alif Lam Mim in the Mode of Rag Infinity/Rag Cosmosis” has its roots in Hennix’s 2013 realization of an “Illuminatory Sound Environment,” a concept developed in 1978 by anti-artist Henry Flynt on the basis of Hennix’s own “The Electric Harpsichord.”
As Hennix explains in Other Matters, Blank Forms’ 2019 collection of her writings:
“Rag Infinity/Rag Cosmosis presents fragments of ‘raga-like’ frequency constellations following distinct cycles and permuting their order, creating a simultaneity of ‘multi-universes.’ When two such ‘universes’ come in proximity of each other and begin unfolding simultaneously along distinct cycles, there is a kaleidoscopic exfoliation of frequencies as one universe is becoming two, but not separated—the effect of cosmosis is entrained, binding two or more frequency universes into proximity where their modal properties interact and blend, creating in the process entirely new microtonal constellations in an omnidirectional simultaneous cosmic order with phenomenologically ‘transfinite’ Poincaré cycles (cyclic returns to initial conditions).”
As with Hennix’s best work, the organic unfolding of this quivering drone belies a precision that opens onto the infinitesimal. Upon its mesmerizing ebb and flow, the vocalists incant a devotional poem written in Arabic by Hennix and featuring quotations from the Quran. Also reproduced on the album’s gatefold jacket, Hennix’s reduction of the sacred text to its most elegant formulation invites the contemplator to bring their inner knowledge to the composition for use as a prompt for meditation. Yet the piece offers depth to even the most secular listener willing to immerse themselves in music brimming with such serene intensity.
Catherine Christer Hennix (b. 1948) started her creative life playing drums with her older brother Peter, growing up in Sweden where she heard jazz luminaries, such as John Coltrane, Eric Dolphy, Dexter Gordon, Archie Shepp, and Cecil Taylor perform from 1960 to 1967. Directly after high school, Hennix went to work at Stockholm’s pioneering Elektronmusikstudion (EMS), where she developed early tape music, incorporating computer generated speech done at the Royal Technological University (KTH), where she was an undergraduate student. After traveling to New York In 1968, she met artists Dick Higgins and Alison Knowles who invited her to stay at the Something Else Press Town House where she had the opportunity to meet, among others, composers John Cage, James Tenney, and Phil Corner. During the following years she developed fruitful collaborative relationships with many composers in the burgeoning American avant-garde, including, most significantly, Henry Flynt and La Monte Young. Young introduced Hennix to Hindustani raga master Pandit Pran Nath and she would later study intensively under him as his first European disciple. While Hennix continued to make music performing alongside Arthur Russell, Marc Johnson, Henry Flynt, and Arthur Rhames, she also served as a professor of Mathematics and Computer Science at SUNY New Paltz and as a visiting Professor of Logic (at Marvin Minsky’s invitation) at MIT’s Artificial Intelligence Laboratory. In recent years Hennix has led the just-intonation ensemble the Chora(s)san Time-Court Mirage, which has featured musicians Amelia Cuni, Amirtha Kidambi, Chiyoku Szlavnics, Hilary Jeffrey, Amir El-Saffar, Benjamin Duboc and Rozemarie Heggen. She currently resides in Istanbul, Turkey pursuing studies in classical Arabic and Turkish makam.
Es gibt sie noch, die guten Nachrichten: Jan Delay meldet sich mit seinem neuen Album zurück. “Earth, Wind & Feiern” ist voll Bass, Bumms und positiven Vibes: eine Platte für den Club in unserem Herzen.
“Earth, Wind & Feiern” ist Jan Delays fünftes Soloalbum und sein erstes seit 2016. Wie immer bei Jan Delay schöpft “Earth, Wind & Feiern” aus fünf Jahrzehnten Popgeschichte. Vor allem aber spielt die Platte im Hier und Jetzt. In ihr stecken Burna Boy und Stefflon Don, Daft Punk und Drake, Sly & Robbie und Meek Mill. Es gibt Afrobeats, Disco, Trap und Ska, sogar Stadiontechno und LatinX-Riddims.
“Earth, Wind & Feiern” ist eine Platte für den Club in unserem Herzen. Sie ist voll Seele und Bounce und positiven Vibes. Denn so bedrückend und komplex die Welt manchmal auch scheinen mag: Ein paar simple Wahrheiten werden nie von ihrer Gültigkeit verlieren. Wenn Hass herrscht, hilft Liebe ganz bestimmt. Und das Wichtigste ist, dass das Feuer nicht aufhört zu brennen. Jan Delay ist zurück, um es am Lodern zu
halten.
Die zweite EP aus dem "Extended" Mixtape zeigt Modeselektors Talent, die Kluft zwischen Hip-Hop und Rave zu überbrücken. Der Titeltrack vereint das Berliner Duo wieder mit Flohio. Für das schwungvolle "Social Distancing" haben Modeselektor beschlossen, eine talentierte Crew von Freunden und Kollegen einzuladen, die dem Track ihren eigenen Spin geben. Dazu gehören Brainfeeders Little Snake, die Komplizen aus Spandau, FJAAK, und Produzentenveteran Richard Devine, der Flohios Acapella-Reime wahnsinnig dehnt, zertrümmert und verzieht....
Das Phänomen POWERWOLF: Innerhalb der deutschen Heavy-Metal-Szene findet sich wohl kaum eine
andere zeitgenössische Band, deren Erfolgskurve seit vergleichbar langer Zeit derart steil nach oben zeigt,
was mithilfe der im vergangenen Jahr veröffentlichten opulenten Werkschau „Best Of The Blessed“ zum
15-jährigen Bestehen deutlich sicht- und hörbar unter Beweis gestellt wurde. Nun, nur rund 12 Monate
später, steht das achte Studio-Album unter dem Titel „Call Of The Wild“ in den Startlöchern, von dem
mit Fug und Recht behauptet werden darf, dass es neue Maßstäbe setzt!
Zeitsprung ins Jahr 2005. Bereits auf seinem Debüt „Return In Bloodred“ etabliert das Quintett um den
Lead-Gitarristen und Haupt-Songwriter Matthew Greywolf einen in dieser Form nie dagewesenen Stil, der
klassischen Metal melodischer Spielart mit erhabenen Orgelklängen und orchestralem Bombast vereint.
Alles an POWERWOLF, von den elaborierten Texten - die mal augenzwinkernd humorvoll, mal bitterböszynisch von Phantastischem und Historischem handeln - bis zur omnipräsenten sakralen Symbolik, nährt
die mystische Aura des Fünfergespanns, die über die folgenden Jahre mit jedem weiteren Werk an
Bedeutung gewinnen und auf unzähligen Touren in eine einmalige, nicht von ungefähr als
„Metal-Messe“ bezeichnete Liveshow übersetzt werden soll. Die süßen Früchte der eisernen Treue zu den
traditionellen musikalischen Wurzeln, bei gleichzeitiger konsequenter Weiterentwicklung ihres ureigenen Sounds, ernten POWERWOLF aber nicht nur von den Bühnen ausverkaufter Konzertsäle aus, sondern
auch an der hart umkämpften Chart-Front. Dreimal gelang in den letzten Jahren der Sprung aufs
Treppchen der offiziellen deutschen Albencharts - zweimal davon auf die Pole-Position - und im
europäischen Ausland wurden die jüngeren Veröffentlichungen „Blessed & Possessed“ und „The
Sacrament Of Sin“ mit Gold, die Hit-Single „Demons Are A Girl' Best Friend“ gar mit Platin
ausgezeichnet.
Warum außer Frage steht, dass das am 16. Juli 2021 erscheinende Opus „Call of The Wild“ in Sachen
Popularität einen weiteren Quantensprung bedeuten wird, erklärt sich sowohl langjährigen als auch frisch
gewonnenen Fans schon im ersten Hördurchlauf wie von selbst: Gerahmt vom Eröffnungs-Titel ”Faster
Than The Flame”, der sich pointiert als „POWERWOLF in Reinkultur“ beschreiben lässt, und dem
großen Finale ”Reverent Of Rats” verströmen die elf enthaltenen Songs zwar stets Vertrautes, wagen aber
auf jedem Schritt des Wegs Weiterentwicklung in vielerlei Hinsicht. So mutet etwa das
unverschämt-eingängige ”Dancing With The Dead” regelrecht tanzbar an, während ”Alive Or Undead”
als Power-Ballade allererster Güte den Ruf des Frontmanns Attila Dorn als absolutem Ausnahme-Sänger
endgültig zementiert. „Call Of The Wild“, das sich einmal mehr als heißer Anwärter auf den
Chartstürmer-Titel ins Rennen stürzt, ragt anno 2021 als turmhohes Ausrufezeichen aus der
Musiklandschaft hervor und vermittelt wie kein anderes Werk das leidenschaftliche Credo
POWERWOLFs: Metal is religion!
Jackie Mittoo is one of Jamaica’s musical giants, a towering figure in the development of reggae whose skills as a keyboardist and musical arranger led to indelible changes in the evolution of Jamaican popular music, helping it to reach international prominence. An exceptionally-expressive player whose mastery of the organ was truly outstanding, Mittoo was also a gifted arranger with an intrinsic feel for what would work best, his key instruction giving shape to ska at Studio One and roots reggae at Channel One and other Kingston studios, as well as lover’s rock at Wackies in New York and with Sugar Minott and UB40 in Britain, Jackie’s own productions later incorporating far-out synthesizer experiments and vocoder techniques. Reggae as we know it would never have existed without Mittoo’s essential input, making him an under-sung icon of Jamaican song. Jackie Mittoo went on to make all kinds of other incredible music in Jamaica, the UK, USA, and Canada before dying of cancer in 1990 at the tragically young age of 42; the dramatic send-off he received at the National Arena in Kingston gives some indication of the stellar status he achieved in his lifetime and the universal respect with which he was regarded. In an exemplary career full of exceptional music, 'Showcase', originally released on Bunny Lee's own imprint Jackpot in 1977, remains one of his greatest, an enthralling collection of stunners that shows why he will always be regarded as Jamaica’s keyboard king.
Über den Zeitraum von mehreren Wochen während des Lockdowns entstanden, präsentieren Nick Cave & Warren Ellis in dieser Woche ihr neues Gemeinschaftsalbum: Carnage – was zu Deutsch so viel wie Blutbad oder Gemetzel heißt. Cave beschreibt das Gemeinschaftswerk denn auch als „eine brutale, aber wunderschöne Aufnahme, eingebettet in eine gemeinschaftliche Katastrophe.“ Obwohl die beiden schon viele Soundtracks zusammen komponiert und aufgenommen haben, und Ellis zudem seit geraumer Zeit Mitglied von The Bad Seeds ist, handelt es sich bei Carnage tatsächlich um den ersten Longplayer, den sie auch offiziell als Duo eingespielt haben.
„Die Arbeit an Carnage war eine komprimierte Phase intensivster Kreativität“, sagt Ellis, „denn es dauerte gerade mal zweieinhalb Tage, bis diese acht Songs in irgendeiner Form standen. Dann erst sagten wir uns: ‘Ach komm, lass uns doch ein Album machen!’ Das alles war also nicht sonderlich geplant.“
Das Klangspektrum der neuen Aufnahmen reicht vom düsteren, elektronischen Puls des Stücks „Old Time“ bis hin zum sehnsuchtsvoll-wunderschönen „Albuquerque“, einer klassischen Ballade, die auf einer kreisförmigen Klavierfigur basiert, überzogen mit hypnotischen Streicherparts. Insgesamt hat das Album eine etwas rastlose Energie, die Perspektive ist im Vergleich zum gefeierten Nick Cave & The Bad Seeds-Vorgänger Ghosteen eher nach außen gerichtet – wobei die beiden auch dieses Mal versuchen, die Grenzen des Songformats zu verschieben, immer wieder neu auszuloten, was ein Song eigentlich alles sein kann…
Während die eigentlichen Aufnahmen in recht kurzer Zeit stattfanden, waren die Songs von Carnage schon davor länger herangereift, in den ersten Lockdown-Wochen, die Cave damit verbracht hatte, „zu lesen, regelrecht zwanghaft zu schreiben und einfach nur auf meinem Balkon zu sitzen und über die Dinge nachzudenken.“ An ein Album dachten die beiden denn auch gar nicht, als sie zusammen ins Studio gingen, um zu jammen. „Das Album“, so Cave, „ist dann einfach so vom Himmel gefallen. Es war ein Geschenk.“
Carnage ist die Fortsetzung jenes kollektiven Improvisationsansatzes, auf den die beiden schon für Ghosteen gesetzt hatten – was Cave zugleich erlaubte, das klassische, eher narrativ strukturierte Songwriting hinter sich zu lassen. Als Rohmaterial dienen ihnen Textideen, die Cave zuvor über einen längeren Zeitraum verfasst und verfeinert; sie handeln zumeist von wenigen Kerngedanken und -themen, einzelnen Bildern und Metaphern, die er mit Worten umkreist. Die eigentlichen Songs entstehen dann in ausgedehnten Improvisations-Sessions im Studio: Anfangs sehe das so aus, wie Ellis berichtet, dass „da zwei Menschen im Raum sitzen und sich etwas trauen, indem sie erst mal einfach passieren lassen, was gerade passiert“. Ihre endgültige Form bekommen die Stücke daraufhin erst durch intensives Editieren und Filtern, wenn Musik und Text zu einer Art Klangcollage zusammenkommen. Das Element der Überraschung spielt bei jedem dieser Schritte eine zentrale Rolle, und mal geht alles ganz schnell – „Shattered Ground“, zum Beispiel, sei, so Ellis, „gleich im ersten Take fertig“ gewesen, während andere, wie beispielsweise der Titelsong, „sich erst kurz vor dem Abschluss der Mixing-Phase zu erkennen geben sollten.“
Wenn man bedenkt, dass Carnage in relativ kurzer Zeit entstanden ist, wirkt die enorme Bandbreite an Themen und Stimmungen um so beeindruckender, denn das Resultat klingt einerseits absolut eindringlich („Old Time“), andererseits auch zutiefst kontemplativ („Lavender Fields“). Wie sich die Stimmungen und Energien verschieben und überlagern, erkennt man auch daran, wie die beiden gewisse Zeilen, Refrains und flüchtige Bilder auf immer neue Weise in den verschiedenen Songs wieder auftauchen lassen, was dem Album insgesamt etwas Kaleidoskopisches gibt. In Songs wie dem aufrüttelnd-aufgebrachten „White Elephant“ und dem fast schon fiebrig-psychedelischen „Balcony Man“ kollidieren surreale Bildwelten, so dass die Zeilen nicht mehr wörtlich zu verstehen sind und an ihre Stelle etwas Suggestives, Impressionistisches tritt.
Die einzigartige kreative Chemie zwischen Cave und Ellis basiert auf einer langen gemeinsamen Geschichte, die sie als Kollegen und Solokünstler verbindet: Erstmals begegneten sich die zwei schon 1993, als Ellis die Geigenparts für einige Songs von Let Love In einspielen sollte, das achte Album von Nick Cave & The Bad Seeds. Wenig später schaute Cave bei einem Konzert von Ellis’ Band Dirty Three in Brisbane vorbei – und landete schließlich auch selbst auf der Bühne, wo sie gemeinsam Interpretationen von Neil Youngs „Helpless“ und Roy Orbisons „Running Scared“ zum Besten gaben. „Damit fing das alles an“, erinnert sich Ellis, der schließlich selbst festes Mitglied von The Bad Seeds wurde. Auch beim 2006 gegründeten Bandprojekt Grinderman arbeiteten sie zusammen, was laut Nick Cave ein Ventil für „die beste Midlife-Krise war, die sich ein Mann wünschen kann“. In dieser Konstellation sollten sie zwei Alben aufnehmen, Grinderman 1 und 2, bis sie die Band dann 2011 wieder auflösten.
Seit 2005 haben Cave und Ellis zudem an etlichen Soundtracks für Film, TV und Theater gearbeitet – u.a. für The Road (2009) und Lawless (Die Gesetzlosen; 2012), beide entstanden unter der Regie von John Hillcoat, sowie für David MacKenzies Hell or High Water (2016) und Taylor Sheridans Wind River (2017). Das gemeinsame Erschaffen derart atmosphärischer Instrumental-Scores, wobei oftmals elektronische Loops von Ellis als Ausgangspunkt fungierten, über denen Cave am Klavier improvisieren sollte, hat ihre Arbeitsweise und ihr Songwriting nachhaltig geprägt.
Mit Carnage legen sie das nächste Kapitel ihres musikalischen Abenteuers vor: Ein Album, das quasi aus Versehen entstehen sollte, während des langen, weltweiten Stillstands der Pandemie-Monate. Die verschiedenen Stimmungen und auch das Rastlose an diesen Aufnahmen spiegelt die existentielle Ungewissheit wider, aber zugleich flackern auch immer wieder Momente der Ruhe auf, Augenblicke der meditativen Selbstbesinnung. Unterm Strich ist es ein Album, entstanden in und gemacht für diese unbeständigen Zeiten, das durchsetzt ist mit Augenblicken konzentrierter Schönheit. Aufnahmen, die ihre unumstößliche Zuversicht fast schon trotzig zum Ausdruck bringen.
Das Wiener Duo TENTS präsentiert mit ihrem neuen Album exquisiten Art-Pop. Bisher für ihre Post-Punk-Anklänge bekannt, schlägt die Band mit 'Limbo' einen neuen Weg ein und liefert ein eindrucksvolles Pop-Statement. Die Songs ihres facettenreich produzierten Albums umgibt der Hauch einer "sophisticated coolness". Während am Beginn noch markante Gitarren und treibende Drums das Bild einer klassischen Band zeichnen, bewegt sich 'Limbo' nach und nach in stimmungsvollere Sphären aus Synthflächen und Drummachines, wie z.B. in 'Cold Bliss' oder dem pathosgeladenen Endstück ,Jitter'. Anstatt wie geplant für neue Aufnahmen ins Studio zu gehen - ein im Lockdown-Jahr schwieriges Unterfangen - richteten sich die beiden Musiker Clemens Posch und Paul Stöttinger in den eigenen vier Wänden ein und machten sich daran, das Album selbst zu produzieren. Die Auflösung vertrauter Formen wurde in dem ungewohnten Setting zur kreativen Triebfederr - der Albumtitel 'Limbo' spielt auf diesen Schwebezustand an. Tents überraschen mit perfekt arrangierten Stilelementen, die an die Hochblüte des Pop-Genres in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren mit Namen wie Talk Talk, Brian Eno oder David Bowie erinnern und überführen diese selbstbewusst in ein zeitgenössisches Hörerlebnis. Nur 150 Stück weißes Vinyl weltweit!
Der in Chicago ansässige Multi-Instrumentalist JODI, aka Nick Levine* (ex-Pinegrove) ist sanft und doch sehr kraftvoll in seinem Songwriting und veröffentlicht mit "Blue Heron", das JODI selbst als "queer country" bezeichnet, - eine Reihe von intimen und bemerkenswert präsenten Momenten, die an Größen wie Jason Molina, Mount Eerie, Duster und Julie Doiron erinnern. Für Levine ist JODI eine Art Alter Ego, eine Linse, durch die es Fragen stellen, Grenzen verschieben und aus der inneren Welt heraustreten kann. Das Album fängt Levines fortwährende Suche nach Bedeutung ein; eine Suche, bei der während des Schreib- und Aufnahmeprozesses ein paar zufällige Begegnungen mit einem Vogel - einem großen blauen Reiher - JODI lehrte, den Zufall des kreativen Ausdrucks zu umarmen und sich seiner Symbolik als Metapher für das Verständnis der eigenen Arbeit und der Welt hinzugeben. Indem JODI sich ganz der Symbolik verschrieb, ließ sich Levine einen großen blauen Reiher auf den Rücken tätowieren und tauchte in einen gefrorenen Teich in Chicago ein, um den Blaureiher für immer als Cover und Titel des Albums zu verewigen. Während "Blue Heron" an den Fäden der Bedeutung kratzt und versucht, der Welt einen Sinn zu geben, ist es ein Werk, das letztlich nur in der vollständigen Hingabe an Kräfte, die größer sind als man selbst, einen Abschluss findet. Es umarmt den Zufall, die Zufälligkeit und das Schicksal mit einer erhabenen Neugierde und findet schließlich einen Sinn in der Zufälligkeit von allem.
Clairo veröffentlicht ihr neues Album „Sling“. Nach Ihrer atemberaubenden Live-Performance von „Blouse“,
der ersten Single des Albums, verkündete sie bei der Tonight Show Starring Jimmy Fallon die Veröffentlichung des anstehenden Albums. Die Single wird bereits groß gefeiert, und die Pop-Welt kann ihr
neues Album kaum erwarten. V Magazine schreibt “...an almost renaissance affair effect....The layered
vocals, the consistently building music, the pleasant strings, all hallmarks of a strong record to come”.
Damit will sie beim großen Erfolg ihres Debutalbums „Immunity“ (2019) anknüpfen, welches Platz 51 der
amerikanischen Albumcharts erreichte und sogar den Boston Music Award für „Album of the Year“ gewann.
Bis heute zählt sie insgesamt über 3 Milliarden Streams und ihre Fans warten bereits gespannt auf neue
Musik der erst 22-jährigen, die unter anderem schon auf dem Coachella und Lollapalooza auftrat.
Mit „Sling“ zeigt sich Clairo nun von einer einfühlsamen Seite, die in Richtung von sanfter Folkmusik
geht: viele Akkustikinstrumente gepaart mit harmonischem, vielsagendem Gesang.
Das Album wurde gemeinsam von Clair und dem Grammy- und Golden Globe-prämierten Jack Antonoff
(Taylor Swift, Lana del Rey) produziert und enthält auch eine Kollaboration mit der ebenfalls Grammyprämierten Lorde, die beim Track „Blouse“ in den Background Vocals zu hören ist.
Das Album wird sowohl digital als auch physisch als CD und LP erhältlich sein.
Dark Nights: Death Metal war eine siebenteilige DC-Comicserie mit einer Erstauslieferung von 250k Einheiten, die an über 1,2 Tausend Graphic Novel- und Fachgeschäfte verteilt wurde. Um die hemmungslose
Ehrfurcht vor der Comic-Serie zu untermalen, präsentieren Tyler Bates und Loma Vista Recordings den ”Dark Nights: Death Metal-Soundtrack” mit Beiträgen von u.a. Rise Against, HEALTH, Denzel Curry, Soccer Mommy oder Manchester Orchestra.
Tyler Bates ist nicht nur ein Meister im Entwerfen von Musik für Film, Fernsehen und Videospiele, sondern auch ein gefragter Multiinstrumentalist, Autor und Produzent. Zu seinen Filmen zählen Dawn of
the Dead (2004), 300 (2007), Watchmen (2009), mehrere Kollaborationen mit Rob Zombie, darunter The
Devil’s Rejects (2005), Halloween (2007) und Halloween II (2009), die Guardians of the Galaxy-Saga (2014,
2017), die John Wick-Serie (2014, 2017, 2019), Atomic Blonde (2017), Deadpool 2 (2018), Fast & Furious
Presents: Hobbs & Shaw (2019 ), und viele mehr.
Dark Nights: Death Metal war eine siebenteilige DC-Comicserie mit einer Erstauslieferung von 250k Einheiten, die an über 1,2 Tausend Graphic Novel- und Fachgeschäfte verteilt wurde. Um die hemmungslose
Ehrfurcht vor der Comic-Serie zu untermalen, präsentieren Tyler Bates und Loma Vista Recordings den ”Dark Nights: Death Metal-Soundtrack” mit Beiträgen von u.a. Rise Against, HEALTH, Denzel Curry, Soccer Mommy oder Manchester Orchestra.
Tyler Bates ist nicht nur ein Meister im Entwerfen von Musik für Film, Fernsehen und Videospiele, sondern auch ein gefragter Multiinstrumentalist, Autor und Produzent. Zu seinen Filmen zählen Dawn of
the Dead (2004), 300 (2007), Watchmen (2009), mehrere Kollaborationen mit Rob Zombie, darunter The
Devil’s Rejects (2005), Halloween (2007) und Halloween II (2009), die Guardians of the Galaxy-Saga (2014,
2017), die John Wick-Serie (2014, 2017, 2019), Atomic Blonde (2017), Deadpool 2 (2018), Fast & Furious
Presents: Hobbs & Shaw (2019 ), und viele mehr.
Dark Nights: Death Metal war eine siebenteilige DC-Comicserie mit einer Erstauslieferung von 250k Einheiten, die an über 1,2 Tausend Graphic Novel- und Fachgeschäfte verteilt wurde. Um die hemmungslose
Ehrfurcht vor der Comic-Serie zu untermalen, präsentieren Tyler Bates und Loma Vista Recordings den ”Dark Nights: Death Metal-Soundtrack” mit Beiträgen von u.a. Rise Against, HEALTH, Denzel Curry, Soccer Mommy oder Manchester Orchestra.
Tyler Bates ist nicht nur ein Meister im Entwerfen von Musik für Film, Fernsehen und Videospiele, sondern auch ein gefragter Multiinstrumentalist, Autor und Produzent. Zu seinen Filmen zählen Dawn of
the Dead (2004), 300 (2007), Watchmen (2009), mehrere Kollaborationen mit Rob Zombie, darunter The
Devil’s Rejects (2005), Halloween (2007) und Halloween II (2009), die Guardians of the Galaxy-Saga (2014,
2017), die John Wick-Serie (2014, 2017, 2019), Atomic Blonde (2017), Deadpool 2 (2018), Fast & Furious
Presents: Hobbs & Shaw (2019 ), und viele mehr.
Ronnie Lane & The Band Slim Chance’s klassisches Album ”Anymore For Anymore” aus dem Jahr 1974
wird nun zum ersten Mal seit mehr als 30 Jahren auf Vinyl herausgebracht.
Das Album war Ronnies erstes Soloalbum nach seinem Ausstieg bei den Faces und wurde auf seiner Farm
in Wales aufgenommen, wobei Ronnies Musik einen eher pastoralen Ton annahm und Elemente der Folkund Country-Musik enthielt.
In der Band Slim Chance wirkten das schottische Duo Benny Gallagher und Graham Lyle, Bassist Steve
Bingham (The Foundations, Colin Blunstone) und Schlagzeuger Bruce Rowland (Joe Cocker, Fairport
Convention) mit.
Bewundert und geliebt von Eric Clapton, Steve Winwood, Pete Townsend, Liam und Noel Gallagher, Jimmy
Page, Paul Weller, The Pogues, Ronnie Wood und Charlie Watts, OCS und Rumer, werden Ronnies Songs
bis heute regelmäßig von neuen und etablierten Künstlern gleichermaßen gecovert.
”Anymore For Anymore” wurde in den Abbey Road Studios neu gemastert, auf 180gm Vinyl gepresst
und ist in einer Hülle mit dem unverwechselbaren Original-Artwork untergebracht. Eine neue Innenhülle
enthält seltene Fotos und die Texte von Ronnies Original-Songs, und das Paket enthält eine Reproduktion
des originalen Album-Promo-Posters. Außerdem liegt ein Sound of Vinyl Download-Code bei.
Das Album kommt als 1LP.
Am 16. Juli veröffentlicht Fantasy Records “Layla Revisited (Live At LOCKN’)” der Tedeschi Trucks
Band - eine einmalige Live-Aufnahme des Derek & The Dominos-Albums “Layla and Other Assorted Love
Songs”, das mit Special Guest Trey Anastasio aufgeführt wird. Aufgenommen am 24. August 2019 auf
dem LOCKN’ Festival in Arrington, VA, fängt Layla Revisited die Tedeschi Trucks Band in ihrer besten
Form ein, wobei Anastasio die perfekte Ergänzung von Gitarrist Derek Trucks und Gitarristin/Sängerin
Susan Tedeschi darstellt.
Der Auftritt von Layla kam für die Fans völlig überraschend. Ursprünglich nur als ”Tedeschi Trucks Band
featuring Trey Anastasio” angekündigt, erwähnten die Künstler nichts von der Musik, die sie im Vorfeld
fleißig geprobt und geplant hatten. Aber die Verbindungen zwischen der Band und dem Album sind tief
in das Gewebe ihrer Existenz eingewoben. Angetrieben von zwei der größten Gitarristen des zwanzigsten
Jahrhunderts, Eric Clapton und Duane Allman, wurde Layla and Other Assorted Love Songs zufällig am
9. November 1970 veröffentlicht, dem Tag, an dem Susan Tedeschi geboren wurde. Später waren Chris
und Debbie Trucks solche Fans des Albums, dass sie inspiriert wurden, ihren erstgeborenen Sohn Derek zu
nennen. Jahrzehnte später war Trucks fünfzehn Jahre lang Mitglied der Allman Brothers Band und tourte
ausgiebig mit Clapton. Die Verbindung zwischen der Musik und den Interpreten ist so tief, dass sich dieses
Album fast schon vorherbestimmt anfühlt.
- A1: Memento Moria / Die Welt Brennt
- A2: Schwarzmaler
- A3: Ausguck
- A4: Patronen Aus Schuld
- A5: Get The Fuck Up (Das Bisschen Totschlag)
- A6: Haeuser Versus Traeume
- A7: Dass Es Besser Wird
- A8: So Weit Von Zuhaus
- A9: Unverfa¼Gbarkeit (Interlude)
- B1: Schattenboxen
- B2: Wa¼Ste Des Vergessens
- B3: Der Kapitalismus. Wachkomapatient 2020
- B4: Vive L'utopie
- B5: Daloy Politsey
- B6: Ich Hab Das Meer Geseh'n
- B7: Santa Maria
- B8: Frei & Geborgen
Jan Hertel, so CHAOZE ONE bürgerlicher Name, ist ein gesellschaftskritischer Rapper, Autor und Theaterschauspieler aus Mannheim. In seiner ersten aktiven Phase von 2000 bis 2009 veröffentlichte er zahlreiche Alben und EPs. Die Musik war immer Vehikel für seine politische Arbeit, die im Vordergrund seines künstlerischen Schaffens steht. 2019 veröffentlichte Hertel das Buch "Spielverderber - Mein Leben zwischen Rap & Antifa", in dem er seine musikalische wie politische Sozialisation beschreibt. "Venti" von CHAOZE ONE erscheint auf dem Hamburger Label Grand Hotel van Cleef. Auf dem Album finden sich 17 Stücke in knapp 70 Minuten. Als Gäste sind u.a. Torsun Burkhardt von Egotronic, Mal Éléve, Shana Supreme sowie Autor Jan Off und zahlreiche mehr zu hören. "Venti ist die erste Hip Hop-Platte auf GHvC, und der Opener Memento Moria / Die Welt brennt der erste echte Rap-Track auf unserem Label. Aber Genres sind egal. Denn beim Hören dieses Songs - auch beim vierhundertsten Mal - fangen und Gehirne und Herzen an zu glühen. Der Song und diese Platte umfasst all das, was wir denken und fühlen, wie wir Dinge sehen und was wir fordern. Und zwar ohne Zeige-, dafür ab und an aber gern mit Mittelfinger", lässt sich das Hamburger Label zitieren.
- A1: Paradise (Stay Forever)
- A2: Go!Go!Style
- A3: Lady Blue
- A4: Midori Eyes
- A5: Breeze With U
- A6: The Lemegeton Bop
- A7: Knife & Crystal
- A8: Ego 24-7
- A9: Last Dance Xx
- A10: Sunset Song
- A11: To The Heart
- A12 17: 00
- B1: House Of Bliss
- B2: Headlights On The Shore
- B3 8: Th Street Rose
- B4: Leaving
- B5: End Of The World
- B6: Welcome
- B7: The Plateau
- B8: The Sarcophagus
- B9: Temple Of Tears
- B10: Idle Lands
- B11: Transit Empyrean
- B12: Transit Perdition
In Zusammenarbeit mit dem britischen Entwickler-Studio Kaizen Game Works veröffentlicht das Kölner Soundtrack-Label Black Screen Records im Frühjahr 2021 Barry "Epoch" Toppings funkigen "City-Pop meets Vaporwave"-Soundtrack zu dem von der internationalen Gaming-Presse gefeierten Open World Adventure Game Paradise Killer auf Vinyl. Barrys Toppings Soundtrack erscheint auf limitiertem 180g Crystal Clear Vinyl und kommt in einem von 80er Animes & City Pop-Alben inspirierten Artwork der deutschen Designerin Mizucat. Zudem enthält das Vinyl ein gefaltetes A2 Poster und einen Download Code. Die Sounds des Paradieses. Die Musik eines kosmischen Traums. Tracks einer anderen Realität. Das Tempo eines Verbrechens, dass alle Verbrechen beendet. Der Beat von lange verlorenen außerirdischen Göttern. Die Playlist des "Investigation Freaks". Lass dich von der Musik ins Paradies führen. Fühle die glühend heiße Sonne auf deiner Haut. Rieche unerträglich heißen Beton. Genieße den süßen Geschmack von Verbrechen, begangen, auf einer tropischen Insel in einer alternativen Realität. Erinnerst du dich daran, wie wir am Strand getanzt haben? Neben den paradiesischen Straßen? Du hast mir dieses Mix-Tape auf dem Dach deines Apartments gemacht. Wir haben den Mond angestarrt. Du sagtest, du würdest den Mond töten. Ich glaubte dir nicht. Wie falsch ich doch lag.
Im Jahr 2008 war Portugal. The Man seit etwas mehr als zwei Jahren eine Band und ritt auf einer kreativen Welle, wie man sie nur selten sieht. In den ersten zwei Jahren ihres Bestehens hat die Band drei Alben, eine EP und ein paar Singles veröffentlicht und dabei knapp 500 Shows gespielt. Die junge Band aus Alaska fuhr von Stadt zu Stadt, kaufte säckeweise Reis und gönnte sich nur selten etwas von ihrem Taco Bell-Feed The Beat-Geld. PTM waren engagiert. Sie beendeten die Tour im Dezember 2008 und anstatt eine dringend benötigte Pause einzulegen, trafen sie die Entscheidung, den Höhepunkt dessen aufzunehmen, was ihre Live-Performance geworden war. Sie fanden ein seltenes Juwel von einem Studio in den Vororten von Portland, und versammelten sich dort mit ihrem Live-Equipment und einer Handvoll Freunde mit Handkameras. Der langjährige Mitarbeiter und Filmemacher Graham (Baclagon) Agcaolli und der Tontechniker/Mixer Jacob Portrait (der später zu Unknown Mortal Orchestra stoßen sollte) halfen bei der Dokumentation. Sie spielten ihr komplettes Set einmal durch - ohne Nachvertonungen oder Overdubs - nur die Band in ihrer natürlichen Form. Ein paar Wochen später gingen sie ins Studio, um ihr nächstes Album, "The Satanic Satanist", aufzunehmen, und "Oregon City Sessions" wurde in ein Regal gestellt. Dort lag es über ein Jahrzehnt lang. Nur wenige sahen den ganzen Film. Die Band, ihr Manager oder Tour-Manager boten gelegentlich an, zu den Leuten nach Hause zu gehen und ihn für sie zu zeigen. Manchmal zeigte die Band auf dem Parkplatz eine Handvoll Songs für die lokalen Fans. Sie knüpften Freundschaften, aber wann immer sie gefragt wurden, war die Antwort: "Ja, wir werden das irgendwann veröffentlichen." Jetzt ist die Band seit über einem Jahr nicht mehr unterwegs, die mit Abstand längste Pause seit ihrer Gründung, und die Zeit scheint einfach reif. Hier ist "Oregon City Sessions", ausgegraben aus den Archiven. Unberührt, unverändert von dem Tag, an dem es fertiggestellt wurde. Es ist eine Zeitkapsel einer Band, die ihren Weg findet. Ein Schnappschuss von jungen, rohen Talenten, bevor sie Preise gewannen, bevor sie Millionen von Platten verkauften, bevor sie Headliner von Festivals waren. Nur ein paar Kids aus Alaska, die die Welt bereisen und Musik machen wollten.
Red Vinyl
RAWAX proudly welcomes Mr. Gerald Mitchell to the Family!
We are happy to present you in near future his own series on the Motor City Edition! This will include new releases and classic re-issues.
Starting with M5 - Celestial Highways from 1999. Originally released on Metroplex.
Banoffee Pies Records 17th Original Series release comes via a 4 track Solo EP from Gallegos, making a return after his debut EP "Mad As Hell" in 2018. Along with multiple appearances on compilations and other series on the label, this record is a nostalgic reflection of UK club culture. A "Sentiment Of Love" - the EP title and opening track is a tribute to a different time.
A positive selection of tracks, starting on the A1 with a Winehouse sample, immediately carves the path for what is always a collection of expert sampling from our longest standing label member. The A2 offering, "Put Me In", is a beating club anthem full of heavy distortion and all the acid lines you'd hope for in a moment at the back of a club. A feeling evoked. One Mitsy down.
The B1 "Together Flyin' High" continues this moment with an elevating vocal and ringing synths layered with Broken Beats and the heavily percussive drum patterns Gallegos' sound is so closely developed around. The last track on the release "Before Or Since", immediately teleporting you to the end of a night. Something inward, for a time and place, future or past. BPR x
Mit "I May Never See You Again" veröffentlicht der iranische Komponist, Musiker und Virtuose der Kamanche-Geige, Saba Alizadeh am 08. Juli 2021 sein erstes Album auf dem neu gegründeten Hamburger Label 30M. Wie schon auf seinem Debütalbum "Scattered Memories" aus dem Jahr 2019 vermischt der 37-jährige Saba Alizadeh seine instrumentale Virtuosität mit sphärischer Elektronik, Samples persischer Musikinstrumente und Feldaufnahmen aus seiner Heimatstadt Teheran. Geboren 1983 in Teheran als Sohn des weltberühmten Tar- und Setar-Virtuosen Hossein Alizadeh, studierte Saba die iranische Kamanche-Geige mit Saeed Farajpoury und Keyhan Kalhor sowie Fotografie und später experimentelle Klangkunst mit Mark Trayle am California Institute of the Arts, Los Angeles. Geprägt von den konzeptuellen Herangehensweisen, wie sie dort gelehrt wurden, basiert Saba Alizadeh seine Musik auf iranischen Traditionen und Skalen, um sie im nächsten Schritt zu dekonstruieren und zu abstrahieren. Im Ergebnis begeistern die neun meist instrumentalen Tracks auf "I May Never See You Again" als klanglich ausdifferenzierte Meditationen über das Thema Erinnerung - einerseits wird die Glaubwürdigkeit und Belastbarkeit der eigenen Erinnerung musikalisch seziert, andererseits geht Saba Alizadeh z.B. in dem Track "Silences Inbetween" durchaus auch konzeptuell vor, wenn er die Atempausen der Stille in Reden von Diktatoren aus vergangenen Zeiten in akustischen Hallräumen so sehr verstärkt, dass diese Stille als Distortion hörbar wird. "Wie", fragt Saba Alizadeh, "hätte sich die Weltgeschichte verändert, wenn das Publikum in diesen Atempausen nicht andächtig geschwiegen, sondern aufbegehrt hätte?" Das Schweigen der Massen, davon berichtet "Silences Inbetween", ist also keineswegs bloß neutraler Klang oder Geräusch, sondern es besteht aus hochgradig aufgeladenen Schwingungen, die, an historischen Orten bis zur Unkenntlichkeit amplifiziert, von einer (nicht eingetretenen) Utopie berichten, einem anderen Verlauf der Weltgeschichte. Es ist in diesem Sinne vermutlich eine Fügung des Schicksals, dass sich Saba Alizadeh 2016 in Berlin mit Andreas Spechtl, dem Sänger der Band Ja, Panik anfreundete, kurz bevor Spechtl im Rahmen einer Artist Residency für ein einige Monate nach Teheran zog. Andreas Spechtl wurde im deutschsprachigen Raum vor allem dank seiner Songtexte berühmt, in denen er die Wörter ähnlich abstrakt dekonstruiert wie Saba Alizadeh die Musik. Auf "I May Never See You Again" kollaborieren Spechtl und Alizadeh auf den beiden Tracks "Phasing Shadows" und "Touch". Saba Alizadeh kollaborierte zudem noch mit der elektroakustischen Soundkünstlerin Rojin Sharafi, einer gebürtigen Iranerin, die mittlerweile in Wien lebt. Mit ihr komponierte Saba den Track "Hybrid". Nicht zuletzt wegen der anhaltenden Pandemie arbeiteten die beiden virtuell zusammen, indem sie sich Tonspuren über das Internet austauschten - auch daher der Titel "Hybrid". Mit seinen handverlesenen Kollaborationen und vor allem dank seines ausdifferenzierten Klangraums ist "If I Ever See You Again" bereits jetzt eines der herausragenden elektroakustischen Alben des Jahres. Beeinflusst von iranischer Harmonik, Musique concrète und ausgefeilter, zukunftsweisender Beat Science stehen die insgesamt neun Songs von Saba Alizadeh für einen unfassbar spannenden Akt gegenseitiger Inspiration - wenn sich iranische Skalen und westliches elektroakustisches Verständnis kraftvoll vereinigen.
White Coloured[17,86 €]
Klasse Indie-Rock von Downunder. Riley Jones, Louis Forster und James Harrison sind seit Ewigkeiten beste Freunde deren gemeinsame Leidenschaft die Musik ist. Folgerichtig manifestierte man den Bund der Freundschaft in einer gemeinsamen Band schon zu High School Zeiten - The Goon Sax waren geboren. "Mirror II" ist bereits das dritte Album der australischen Indieband, gleichzeitig ihr Debüt auf ihrem neuen Label Matador Records und zudem ein Aufbruch in neue Soundwelten. Das 2016 erschienene Debütalbum "Up to Anything" war eine Mischung aus Selbstfindung und musikalischen Feldversuchen zum Nachfolger "We're Not Talking" (2018) hatten man seinen ganz eigenen Sound gefunden hatte. Für "Mirror II" ließen sich die drei Australier drei Jahre Zeit. Louis zog zwischenzeitlich nach Berlin, wo er in einem Kino arbeitete, während Riley und James eine Post-Punk-Band mit dem Namen Soot gründeten. Alle drei experimentierten in dieser Zeit mit teils abstrakter Musik und atonalen Sounds, nun folgt die Rückbesinnung zum Pop. Jedes Bandmitglied bringt dabei seine ganz eigene Art des Songwriting ein. Rileys musikalische Vorbilder wie Les Rallizes Dénudés, Keijo Haino aber auch Kylie Minogue hört man auf "Desire" und "Tag". Louis ist wiederum beeinflusst von avantgardistischem Pop. Er liebt Bands wie HTRK, Young Marble Giants und Stereolab, aber auch Hits von poppigeren Künstlern wie The 1975 oder Justin Bieber. Aus diesen Einflüssen entstanden Songs wie "Psychic" oder "In the Stone". Seine Art Songs zu schreiben brachte ihm immer wieder Vergleiche mit der großen australischen Band The Go-Betweens ein - kein Wunder, schließlich ist Robert Forster sein Vater. Da fällt der Sound nicht so weit vom Stamm. James Harrison ist wiederum ein großer Bewunderer von Syd Barrett, den Walker Brothers, Felt und Jandek, was man den psychedelisch geprägten Tracks "Carpetry" und "Caterpillars" auch anhört.
LP[17,86 €]
WHITE COLOURED VINYL
Klasse Indie-Rock von Downunder. Riley Jones, Louis Forster und James Harrison sind seit Ewigkeiten beste Freunde deren gemeinsame Leidenschaft die Musik ist. Folgerichtig manifestierte man den Bund der Freundschaft in einer gemeinsamen Band schon zu High School Zeiten - The Goon Sax waren geboren. "Mirror II" ist bereits das dritte Album der australischen Indieband, gleichzeitig ihr Debüt auf ihrem neuen Label Matador Records und zudem ein Aufbruch in neue Soundwelten. Das 2016 erschienene Debütalbum "Up to Anything" war eine Mischung aus Selbstfindung und musikalischen Feldversuchen zum Nachfolger "We're Not Talking" (2018) hatten man seinen ganz eigenen Sound gefunden hatte. Für "Mirror II" ließen sich die drei Australier drei Jahre Zeit. Louis zog zwischenzeitlich nach Berlin, wo er in einem Kino arbeitete, während Riley und James eine Post-Punk-Band mit dem Namen Soot gründeten. Alle drei experimentierten in dieser Zeit mit teils abstrakter Musik und atonalen Sounds, nun folgt die Rückbesinnung zum Pop. Jedes Bandmitglied bringt dabei seine ganz eigene Art des Songwriting ein. Rileys musikalische Vorbilder wie Les Rallizes Dénudés, Keijo Haino aber auch Kylie Minogue hört man auf "Desire" und "Tag". Louis ist wiederum beeinflusst von avantgardistischem Pop. Er liebt Bands wie HTRK, Young Marble Giants und Stereolab, aber auch Hits von poppigeren Künstlern wie The 1975 oder Justin Bieber. Aus diesen Einflüssen entstanden Songs wie "Psychic" oder "In the Stone". Seine Art Songs zu schreiben brachte ihm immer wieder Vergleiche mit der großen australischen Band The Go-Betweens ein - kein Wunder, schließlich ist Robert Forster sein Vater. Da fällt der Sound nicht so weit vom Stamm. James Harrison ist wiederum ein großer Bewunderer von Syd Barrett, den Walker Brothers, Felt und Jandek, was man den psychedelisch geprägten Tracks "Carpetry" und "Caterpillars" auch anhört.
- A1: Prayer
- A2: Response
- A3: Bordeaux
- A4: For A Western
- A5: The Beggar
- A6: Francesca
- B1: Smile In The Crowd
- B2: You’ve Heard It Before
- B3: Dream Of A Child
- B4: Second Family
- B5: Spent Time
- C1: Sketch For (Live)
- C2: Sketch For (Live)
- C3: Conduct (Live)
- C4: Pauline (Live)
- C5: Jacqueline (Live)
- D1: Stains (Live)
- D2: Estoril A Noite (Live)
- D3: The Beggar (Live)
- D4: I Get Along Without You Very Well
Disc 1 is pressed in blue vinyl, disc 2 in green.
Factory Benelux presents an expanded vinyl edition of Another Setting, the third studio album by cult Manchester ensemble The Durutti Column.
Another Setting was recorded in 1983 at Strawberry Studio, Stockport with production by Chris Nagle, a favourite engineer of Martin Hannett. The 11 track album contains several acknowledged Durutti classics, notably haunting instrumental Prayer (burnished with cor anglais by Maunagh Fleming) and The Beggar, probably the closest Vini Reilly has edged to rock music. Elsewhere, Smile in the Crowd would be covered by Depeche Mode mainman Martin Gore on his 1989 solo project Counterfeit.
This new vinyl remaster also includes non-album single I Get Along Without You Very Well, a bittersweet Hoagy Carmichael cover sung by Lindsay Reade, the former wife of Factory foreman Tony Wilson.
The second disc is a previously unreleased live show taped at the Pandora’s Box Festival in Rotterdam on 4 September 1983, featuring eight tracks performed by Vini Reilly and Bruce Mitchell. This second disc is pressed on clear vinyl.
The 2018 edition of Another Setting is packaged in a gatefold sleeve printed on white reverse board, restoring the original cover artwork by Mark Farrow with cover paintings by Jackie Williams.
Frost* was formed in 2004 by keyboard player and singer Jem Godfrey, Released in 2006 the band’s debut album “Milliontown” was an instant success and is regarded by many as a classic in the modern prog rock genre featuring John Mitchell on guitar, John Jowitt on bass and Andy Edwards on drums. This 2021 reissue features the remastered audio included on 2020’s “13 Winters” collection, and will be the first time the album has ever been released on vinyl. Available as a Limited CD Digipak & Gatefold 180g 2LP + CD + LP-booklet.
In the Italian panorama of the '70s, Chrisma (Christina Moser and Maurizio Arcieri) skirted the common rules of Italian pop (the aura of progressive rock or the first wave of prolific folk singers); in fact, they created Italian new wave from scratch. After the release of their 1977 debut album Chinese Restaurant (SPITTLE 051LP) -- so far from the punk revolution and so deep into the algid dynamics of the Mittel-European sound -- came Hibernation, their creative peak on which they embrace the revelation of the man-machine and venture into the realms of incomparable robots Kraftwerk. Again the album was produced by Niko Papathanassiou (brother of the Greek legend Vangelis), and it features very sophisticated cover artwork created by famous photographer Mario Convertino. Chrisma, so far ahead of their time, crafted an opus that should be considered at the same emotional level as the most famous synth-pop bands from the UK and Germany. Highlights include "Vetra Platz," a long digital ride worthy of the most famous Kraftwerk singles; "Calling" and "Gott Gott Electron," a primeval couplet of furious post-punk numbers; and the lush "Lover," with Miss Moser still in top form. This reissue includes the original artwork with a silver background. RIYL: T. Rex, Nico, Kraftwerk.
Quartz gehören nicht nur zu den ältesten, aktiven Metalbands, sondern auch zu den Gründungsvätern der NWOBHM. Zusammen mit Samson und Marseilles fegte man die angesagte Punkbewegung der späten Siebziger, quasi als Vorhut zu Iron Maiden oder Saxon, zur Seite – noch bevor der Begriff „New Wave Of British Heavy Metal“ wenig später entstand. 1977 erschien das stark an Black Sabbath erinnernde Debütalbum „Quartz“, später als „Deleted“ ein zweites Mal vermarktet, auf Jet Records (u.a. Ozzy Osbourne). 1980 wechselte man zum nächsten Branchenriesen: MCA. Dort bescherte man uns im gleichen Jahr die LP „Stand Up And Fight“. Beide Alben sind heute beliebte Klassiker, doch zwischen diesen Veröffentlichungen gab es eine spannende Phase, die zwei Singles und eine Live-LP hervorbrachte. Und natürlich den Signature-Song von Quartz:
„Satan´s Serenade“! Zwischen den fetten Majordeals kümmerte sich das kleine Label Reddington´s Rare Records um die Band. Wie der Name schon verrät, handelt es sich eigentlich um einen Plattenladen, was direkt an die Geschichte von Metal Blade und Brian Slagel erinnert. Man merkt die Liebe zum Detail: „Satan´s Serenade“ erschien als 12“ in rotem Vinyl, während „Nantucket Sleighride“ eine 7“ Single war, die dafür in fünf Versionen erschien (farbiges Vinyl und rotes oder schwarzes Cover). Getoppt wurde dieser positive Wahnsinn mit einer durchsichtigen 7“ Flexidisc, die als Promocopy verteilt wurde. RRR waren übrigens auch für Paralex und
Mayday verantwortlich. Golden Core sind extrem stolz, beide legendären RRR-Singles nun als 12“ EP (Spieldauer: 25:47) in einer limitierten Auflage von 300 Stück zu präsentieren. Die LP beinhaltet ein bedrucktes Inlay und einen Nachdruck der „Nantucket Sleighride“-Single (auf Papier). Als Liner-Notes findet man ein aktuelles, exklusives Interview mit Drummer Malcolm Cope! Die Original-Singles wurden von Patrick Engel überspielt und audiogereinigt, danach von Neudi remastert und von Vadim Kulin (ZYX Studio) auf das Medium Vinyl angepasst. Das riecht schon im Vorfeld nach einem Sammlerstück…
- A1: Yo Zwanie!
- A2: Houston, Wir Haben Kein Problem
- A3: Es Ist Nett, Nett Zu Sein
- A4: Männer Mit Schönen Haaren
- A5: 5 Gewöhnliche Sur Mer (Album Mix)
- A6: Kilo Shop Mod Tip Top
- A7: 2020 - Das Erotische Jahr
- A8: Später Kommen, Früher Gehen
- A9: Ferien Für Immer
- A10: Kleines Wochenende
- A11: Rebekka Will Ihr Rad Zurück
- A12: Cheer Up (You're On Holidays)
Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen ... sind sie Troglodyten, welche mit heiligem Ernst über Hemden, Speiseeis und Ferien singen? Sind sie vollkommen aus der Zeit gefallen, mit ihrem aus zerkratzen alten Madness-, 60s-Pop-, A&M-, Northern-Soul-Platten destillierten DIY-Sound? Oder gerade deshalb modern? Schaffen sie nicht gerade aufgrund ihrer Sturheit stets etwas Eigenes, etwas Neues, ja etwas Modernes? Ja, Ja und nochmals Ja! möchte man nach Hören der "Gschichterln aus dem Park Café" ausrufen. Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen ist die größte kleine Popband der Welt! Zumindest aber die größte kleine Popband West-Hamburgs.
Manche kehren immer wieder in die Vergangenheit zurück um die Erinnerungen und Empfindungen von damals mit dem Hier und Jetzt zu vergleichen, während andere einfach nur stur nach vorne blicken - Lucy Dacus gehörte lange zur ersten Gruppe. Ihr drittes Album "Home Video" basiert auf Erinnerungen ihrer Coming-Of-Age-Jahre in Richmond, Virginia. Viele der Songs beginnen wie Memoiren und alle haben die Passion, den Humor und die Ehrlichkeit von erfrischend autobiographischen Texten. Während einer langen Zeit auf Tour hatte sich Lucy gefreut, endlich wieder Zeit in ihrer Heimatstadt verbringen zu können, nur um dort festzustellen, dass Menschen sie wie ein Zerrbild ihrer selbst betrachteten. So brach sie im August 2019 nach einem Monat der Stille kurzerhand auf, um in den Trace Horse Studios in Nashville mit ihren Freunden und Bandkollegen Jacob Blizard, Collin Pastore und Jake Finch an neuem Material zu arbeiten. Ihre boygenius Kolleginnen Phoebe Bridgers und Julien Baker stießen hinzu um ihre Stimmen den Refrains von "Please Stay" und "Going Going Gone" zu leihen. Dass "Home Video" in einer verwirrenden Zeit wie dieser erscheint, wirkt wie vorbestimmt. Nach mehr als einem Jahr zuhause und in einer Lebensphase in der Videocalls die nahezu einzige Form von Zwischenmenschlichkeit waren, ist Retroromantik für viele zum Anker und Fluchtpunkt gleichermaßen geworden. "Home Video" ist ein Beispiel dafür, wie man Verletzlichkeit in Stärke verwandelt. Ihre Stimme und Songs liefern dabei das Fundament für einen hoffnungsfrohen Blick in die Zukunft, der die teils düstere Vergangenheit im Rückspiegel verblassen lässt.
Das Chaos beschäftigt uns seit jeher - als Spezies und als Individuum. Vor ziemlich genau zweitausendsiebenhundert Jahren schrieb der griechische Oldschooler Hesiod: "Wahrlich, zuerst entstand das Chaos und später die Erde …", ein Kollege berichtigte, das Chaos werde nicht geboren, sondern sei ursächlich. Aber wie verhalten wir uns diesen Erkenntnissen gegenüber? Gute Frage.
Mit der neuen 10" von Nepumuk werdet ihr dem Chaos nicht Frau oder Herr, aber das wird euch egal sein. Denn auf zwölf Tracks in 27 Minuten gibt der Nepumuk klar zu verstehen, dass das Chaos in Ordnung ist. Nicht weil es geil oder wünschenswert wäre, sondern weil es die existenzielle Grundlage jeder Punchline ist. Die sitzen, bringen Perspektive ins Chaos - setzen es in Bezug zur herrschenden Realität, bis klar wird, dass Chaos und Lebensrealität ein und dasselbe sind: Leider doch nicht in Ordnung.
- A1: Fantas Variation For Voices (Feat Evelyn Saylor, Lyra Pramuk, Annie Garlid &Amp; Stine Janvin)
- A2: Fantas For Saxophone And Voice (Feat Bendik Giske)
- A3: Fantas For Two Organs (Feat Kali Malone)
- A4: Fantas For Electric Guitar (Feat Walter Zanetti)
- B1: Singeli Fantas (Feat Jay Mitta)
- B2: Fantas Hardcore (Feat Baseck)
- B3: Fantas Resynthesized For 808 And 202 (Feat Carlo Maria)
- B4: Fantas Morbida (Feat Kara-Lis Lis Coverdale)
Fantas is the epic opening track on Caterina Barbieri’s acclaimed 2019 release Ecstatic Computation. The original Fantas laid out a magical path of patterns leading the listener on a journey into the sound itself. Fantas Variations maps out eight new potentials sprung from this initial path as constructed by a diverse mix of artists lending to a wide spectrum of new works extrapolated from the original work. For this project Barbieri invited friends and long time collaborators from a variety of musical backgrounds to create a more sustainable and inclusive landscape in terms of stylistic, geographical, gender and generational balance. The results are a diverse array of approaches and instrumentation which blur the boundaries between the acoustic and electronic.
Fantas Variations embraces a platform for mutual exchange and support between like-minded artists, where active and collective re-imagination is prioritised over the traditional model of remixes, which is often strategic, functional and more passive.
Longtime friend and collaborator Kali Malone rearranged Fantas to a slowed-down, austere and eerie version for two Organs. Evelyn Saylor created a piece for a vocal ensemble consisting of her, Lyra Pramuk, Stine Janvin and Annie Garlid, joining forces to express the choral, psychedelic and vitalistic nature of the piece. Barbieri’s former guitar professor at the Conservatory in Bologna, Walter Zanetti, composes Fantas for electric guitar, by translating every single gesture of the original electronic piece into a personal, nuanced and detailed interpretation. Bendik Giske’s reinterpretation for Saxophone and Voice captures the atmospheric essence of Fantas and its psychic meteorology. Longtime collaborator and along with Barbieri the other half of the outfit Punctum, Carlo Maria, resynthesizes Fantas for TR808 and MC202, bringing a more club-oriented dimension of the piece to life whilst unveiling the sonic continuum between rhythm and pitch through a sensitive timbral approach. Jay Mitta’s Singeli reinterpretation of Fantas transpires with pitched-up percussion and turbo-fast polyrhythmic patterns unleashing the frenetic, shifting, transformative matter within the piece to a higher plain of euphoric dance. Baseck’s variation is a rave fantasia, where the prismatic trance of the original is channeled into fierce, uncompromising hardcore, whilst Kara-Lis Coverdale’s take is a phantasmagoria for piano that gently, yet inexorably, captures the relentlessness chimerical qualities of the original, unveiling its spectral backbone.
Evelyn Saylor (feat. Lyra Pramuk, Annie Garlid & Stine Janvin) - Fantas Variation for Voices (7’38’’)
Composed by Evelyn Saylor. Performed by Evelyn Saylor, Lyra Pramuk, Stine Janvin and Annie Garlid. Recording, mix and additional production by Bridget Ferrill at Real Surreal Studio, Berlin 2021.
Bendik Giske - Fantas for Saxophone and Voice (7'31'')
Adapted and performed by Bendik Giske. Recorded, mixed, and produced by Bendik Giske in Funkhaus, Berlin 2020.
Kali Malone - Fantas for two Organs (10'21'')
Arranged for The Utopa Baroque Organ, The Sauer Organ and tuned sine waves. Recorded by Benny Nilsen at Orgelpark, Amsterdam 2020.
Walter Zanetti - Fantas for Electric Guitar (7'27'')
Recorded by Walter Zanetti, Bologna 2020.
Jay Mitta - Singeli Fantas (12'03'')
Recorded by Jay Mitta in Sisso Studios, Dar Es Salaam 2020.
Baseck - Fantas Hardcore (4'44'')
Mixed by Anthony Baldino, Los Angeles 2020.
Carlo Maria - Fantas resynthesized for 808 and 202 (4'29'')
Recorded by Carlo Maria, Milano 2020.
Kara-Lis Coverdale - Fantas Morbida (3'04'')
Performed, recorded and mixed at The Shop in Valens, Ontario by Kara-Lis Coverdale, January 2021. Engineering assistance from Robert Coverdale and Adam Feingold.
- A1: Leroy Sibbles - Express Yourself
- A2: Norma Fraser - Respect
- A3: Leroy Sibbles - Groove Me
- A4: Sound Dimension - Time Is Tight
- A5: The Heptones - Message From A Black Man
- B1: Otis Gayle - I'll Be Around
- B2: Jerry Jones - Still Water
- B3: Sound Dimension - Soulful Strut
- B4: Richard Ace - Can't Get Enough
- B5: The Chosen Few - Don't Break Your Promise
- C1: Eternals - Queen Of The Minstrels
- C2: Norma Fraser - The First Cut Is The Deepest
- C3: Ken Parker - How Strong
- C4: Ken Boothe - Set Me Free
- D1: Senior Soul - Is It Because I'm Black
- D2: Jackie Mittoo - Deeper & Deeper
- D3: Alton Ellis - I Don't Want To Be Right
- D4: Willie Williams - No One Can Stop Us
Soul Jazz Records are releasing this 20th anniversary edition of their classic Studio One Soul on unique Record Store Day EXCLUSIVE coloured vinyl + download code. This new edition is a one-off special pressing exclusively for Record Store Day 2021.
Owned and founded by Clement "Coxsone" Dodd, Studio One's output serves as a comprehensive guide to the history of Reggae music.
Studio One Soul tracks the link between American Funk and Soul and Jamaican Reggae at the legendary Studio One Records.
Curtis Mayfield, Aretha Franklin, Otis Redding, The Temptations, King Floyd, Booker T and The MGs - all these artists had a huge influence on Jamaican artists and this album contains versions of songs by all of them. Featuring classic and rare Reggae Funk and Soul cuts from the Reggae giants alongside rarer cuts, Studio One Soul spans over 20 years of classic Reggae from the Rocksteady Funk through to the deep Roots music.
- A1: Ruperts Gruen
- A2: Haubentaucherwelpen
- A3: Tut Es Doch Weh
- A4: Ja, Roducheln
- A5: Abalonia
- A6: Fraukes Ende
- A7: Ufos Im Moor
- A8: Wolter
- A9: Pennen Bei Glufke
- A10 18: 09 Uhr. Mist, Verlaufen
- A11: Sohnemann Heinz
- A12: Eisenmann
- A13: Insel
- A14: Alles Bleibt Konfus
- A15: Kriechkotze
- A16: Drei Ecken, Ein Elvers
- A17: Monstermutter
- A18: Das Island Manover
- A19: Harm Rochel
- A20: Vormann Leiss
- A21: Schwan
20 Jahre TURBOSTAAT galt es Anfang 2019 zu Feiern - die Band beschenkte sich selbst mit dem üppigen Livealbum NACHTBROT! Die Alben drei bis sieben der Band charteten allesamt, zweimal davonTop 20 und 2020 "Utlande" erstmals sogar Top 10. Die Live-CD sowie die neue Vinylversion 2021 ist via Cargo erhältlich: Doppel-LP, weißes Vinyl, 140 gr, Klappcover mit 16-seitigen Foro-Booklet in LP-Format! "Rückblickend ist es leider nicht mehr zu beantworten, ob überhaupt jemand von uns zur ersten Probe erschienen wäre, wenn wir damals gewusst hätten, dass das automatisch bedeutet, für die nächsten zwei Jahrzehnte Verpflichtungen zu haben. Unser erstes Konzert spielten wir am 08.05.1999 als eine von drei Bands im Husumer Speicher. Marten war im Besitz eines 8-Spur Tape Recorders, dem Yamaha MT8X, mit dem wir, so gut es eben ging, im Juli 1999 im eigenen Proberaum ein Demo mit fünf Liedern aufnahmen..." Der Rest ist Geschichte, dauert nun schon 20 ereignisreiche Jahre und ist nachzuvollziehen auf "Nachtbrot", dem ersten Turbostaat Live-Album. Aufgenommen bei drei aufeinanderfolgenden Konzerten im April 2018 im Conne Island in Leipzig. Ihr langjähriger Wegbegleiter und Freund Moses Schneider produzierte das Album. "Nachtbrot" liefert eine Zusammenfassung der Bandgeschichte, zusammen mit den stets wichtigsten Bandmitgliedern: ihren Fans. Denn Turbostaat stammen aus einer Szene, in der das Agieren auf Augenhöhe Teil der Definition von Punk ist. Wie immer, seit 20 Jahren, verabschiedet sich Jan nach jeder Show mit dem gleichen Satz: "Danke euch, dass wir das hier machen dürfen".
Wir haben gehört, dass Post-Punk es bis auf die Frühlingsseiten der Sunday Times geschafft hat. Oh, bleibt da dran - Desperate Journalist wüten schon seit gefühlten Äonen mit ihrer melodramatischen Mischung aus traumatisierten Gitarren und kunstvoll gebrochenem Gesang gegen den Konzern-Apparat. Sechs Jahre sind vergangen seit dem Erscheinen des teuflischen "Desperate Journalist"-Debuts in 2015. Das stürmische zweite Album "Grow Up" erschien 2017, während 2019 das stellare "The Search For The Miraculous" weit und breit zu hören war. "Maximum Sorrow!", das komplett in Crouch End inmitten der Covid-Pandemie aufgenommen wurde, strotzt nur so vor Alt-Rock-Muskeln, die in sieben Jahren unermüdlicher Auftritte und Veröffentlichungen aufgebaut wurden, wie ein wilder Panther auf der Pirsch. Angetrieben von Simon Drowners ohrwurmverdächtiger Bassline zeigt sich das Quartett schon beider Lead-Single "Fault" in makellos brutaler Form, mit Banshee-Heulen und selbstzerfleischenden Texten von Sängerin Jo Bevan: "And those teenage hangups are hard to beat / When your closet is piled up with defeat", schnauzt sie an einer besonders stacheligen Stelle, während ihr Gitarrist Rob Hardy und Schlagzeuger Caz Hellbent nur noch feuriges Öl in die akustischen Flammen gießen können. Wie ein Großteil des restlichen Albums ist "Fault" sowohl verspielt als auch voll mit Wut. Das sind Desperate Journalist in hyperdynamischer Form, superglatt, aber nie krankhaft glatt; ambitioniert und expansiv, aber immer noch selbstverliebt und durch und durch DIY. Es gibt traditionelle verzweifelte Reisen in das Herz der Dunkelheit - siehe die doomig-prägnanten Desintegrationen von "Armageddon". Und es gibt brillant beleuchtete Lichtblicke: die ohnmächtige Eleganz von "Utopia", die sardonische, melodieverliebte Frechheit von "Personality Girlfriend", die Ruhe von "Formaldehyde", ein tragisches Finale auf jedem anderen Album - hier als Opener. Ein Lob auch für die raumgreifenden, epischen Chorschübe von "Everything You Wanted" und die spektakulär bittersüßen Sehnsüchte von "What You're Scared Of", die mit verstreuten Zuckerwürfeln bestückt sind.
Die Brüder Scott und Bryan Devendorf (The National), Ben Lanz (The National, Beirut) und Multi-Instrumentalist Aaron Arntz (Beirut, Grizzly Bear) sind mit Stirnlampen und Höhlenausrüstung ausgestattet und tauchen in einen somnambulen Raum ein. LNZNDRF's II wirkt wie eine trance-induzierende Massenhypnose. Aufgenommen in ausgedehnten, schamanistischen Jam-Sessions im Public Hi-Fi Studio in Austin, Texas im September 2019 und später bearbeitet, um dem Ganzen eine Form zu geben. Der Titelsong "Ringwoodite" mit seinen flinken, geschmeidigen und präzisen Drums ist ein sommerlicher Wunderkerzen-Song, der so schnell vorbeirauscht, dass einem schwindlig wird, wenn man seinen Spuren folgt. Es folgen das computerverliebte "Gaskiers" und die langsame Motorik-Hymne "Stowaway", die zwar klanglich nicht miteinander verbunden sind, aber LNZNDRF voll in den Kanon des seltsamen und unauslöschlichen Krautrocks einreihen. "II" scheint die Dystopie der Gegenwart ebenso zu beschwören wie das große Mysterium, das uns erwartet, wenn wir endlich die Barriere durchbrechen. Es wird keine Utopie sein, aber es wird zumindest etwas anderes sein. So heißt es im lysergischen Post-Punk-Stück "You Still Rip": "We'll live like fruitless trees towards endless breeze linked as we please, the burning bridges smolder in our wake."
































































































































































