Die genreübergreifenden Tropical Fuck Storm präsentieren ihr mit Spannung erwartetes viertes Album "Fairyland Codex" auf ihrem neuen Label Fire Records. Aufgenommen mit Co-Produzent Michael Beach im Dodgy Brothers Studio der Band in Nagambie, Australien, lassen uns die Songs auf "Fairyland Codex" in das Chaos eines schicksalhaften Erdrutsches eintauchen und die Charaktere herauspicken, die den drohenden Zusammenbruch der Gesellschaft besudeln. Sauer, bissig, anarchisch: Tropical Fuck Storm beherrschen das Wortspiel, das durch knurrende Gitarren, pulsierende Rhythmen und explosive Salven unterstrichen wird, und bevölkern ein Hinterland zwischen Licht und Dunkelheit. Das stimmliche Zusammenspiel zwischen Liddiard und den hochfliegenden Harmonien von Kitschin und Dunn schafft einen schwankenden Balanceakt, der durch die verzweifelten Erzählungen, die sich aus ihrer kollektiven Psyche entwickeln, noch verstärkt wird. Tropical Fuck Storm entstand, als The Drones - die vorherige Band von Gitarrist und Sänger Gareth Liddiard und Bassistin und Sängerin Fiona Kitschin - 2016 in eine Pause ging. Zusammen mit der Gitarristin, Keyboarderin und Sängerin Erica Dunn und der Schlagzeugerin Lauren Hammel hat die Gruppe eine Reihe von der Kritik gefeierten Alben veröffentlicht und sich einen Ruf für ihre aufrüttelnden Live-Shows erworben.
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Die genreübergreifenden Tropical Fuck Storm präsentieren ihr mit Spannung erwartetes viertes Album "Fairyland Codex" auf ihrem neuen Label Fire Records. Aufgenommen mit Co-Produzent Michael Beach im Dodgy Brothers Studio der Band in Nagambie, Australien, lassen uns die Songs auf "Fairyland Codex" in das Chaos eines schicksalhaften Erdrutsches eintauchen und die Charaktere herauspicken, die den drohenden Zusammenbruch der Gesellschaft besudeln. Sauer, bissig, anarchisch: Tropical Fuck Storm beherrschen das Wortspiel, das durch knurrende Gitarren, pulsierende Rhythmen und explosive Salven unterstrichen wird, und bevölkern ein Hinterland zwischen Licht und Dunkelheit. Das stimmliche Zusammenspiel zwischen Liddiard und den hochfliegenden Harmonien von Kitschin und Dunn schafft einen schwankenden Balanceakt, der durch die verzweifelten Erzählungen, die sich aus ihrer kollektiven Psyche entwickeln, noch verstärkt wird. Tropical Fuck Storm entstand, als The Drones - die vorherige Band von Gitarrist und Sänger Gareth Liddiard und Bassistin und Sängerin Fiona Kitschin - 2016 in eine Pause ging. Zusammen mit der Gitarristin, Keyboarderin und Sängerin Erica Dunn und der Schlagzeugerin Lauren Hammel hat die Gruppe eine Reihe von der Kritik gefeierten Alben veröffentlicht und sich einen Ruf für ihre aufrüttelnden Live-Shows erworben. Magenta farbenes Vinyl plus Band signiertem 30 x 30 cm Art Print, streng limitiert (100 Stück).
From the underground to festival main stages, they’ve built their reputation on sheer force of will, crushing live shows, and an unshakable foundation of heavy riffs and harder work.
Now, with their fourth studio album “Where Only The Truth Is Spoken”, Sheffield’s finest step into a new league. Recorded in California at Dave Grohl’s legendary Studio 606, the album was tracked through the iconic Neve 8078 console, the same desk that captured game-changing records like Nirvana’s “Nevermind,” Fleetwood Mac’s “Rumours,” and Tom Petty’s “Wildflowers.” For a band that’s always pushed forward without compromise, it was the perfect setting to carve out a record that represents everything Malevolence stands for.
The album marks a new level of songwriting precision without sacrificing the band’s trademark weight. Working alongside Grammy Award-winning producer Josh Wilbur (Lamb of God, Gojira, Trivium), the result is Malevolence at their most punishing, urgent, and anthemic.
From the underground to festival main stages, they’ve built their reputation on sheer force of will, crushing live shows, and an unshakable foundation of heavy riffs and harder work.
Now, with their fourth studio album “Where Only The Truth Is Spoken”, Sheffield’s finest step into a new league. Recorded in California at Dave Grohl’s legendary Studio 606, the album was tracked through the iconic Neve 8078 console, the same desk that captured game-changing records like Nirvana’s “Nevermind,” Fleetwood Mac’s “Rumours,” and Tom Petty’s “Wildflowers.” For a band that’s always pushed forward without compromise, it was the perfect setting to carve out a record that represents everything Malevolence stands for.
The album marks a new level of songwriting precision without sacrificing the band’s trademark weight. Working alongside Grammy Award-winning producer Josh Wilbur (Lamb of God, Gojira, Trivium), the result is Malevolence at their most punishing, urgent, and anthemic.
- 01: Wonder
- 02: Pieces Of Me
- 03: Damn
- 04: Hope You Do
- 05: Too Scared To Say
- 06: Radio Silence Feat. Margeaux
- 07: Slimmer Feat. Annonxl
- 08: Birds Eye
- 09: Need
- 10: Demon
- 11: Make 'Em Laugh Feat. Faye Websterbenét
Tape[14,08 €]
Benét betrachtet sein neues Indie-Rock-Album „Make `Em Laugh“ als eine Art Clue-Spiel. Er versucht herauszufinden, wann und wie genau eine Beziehung gescheitert ist. „Make`Em Laugh“ ist ein Dokument der Entdeckung und Selbstverwirklichung, das eher Fragen als Antworten enthält und Benéts Fähigkeit, viele komplexe und widersprüchliche emotionale Zustände zu durchlaufen, prägt auch den Klang der Musik: Das Album ist dynamisch, lebendig und genreübergreifend. Seine warme Stimme glänzt in nachdenklichen Indie-Rock-Stücken wie „Pieces Of Me“ und „Demon“. In „Too Scared to Say“ setzt er Autotune ein, um ein Gefühl der Verwirrung zu vermitteln, ein Gefühl, das in dem experimentellen elektronischen Stück „Slimmer“ noch verstärkt wird. Benét und die Sängerin AnnonXL tauschen ihre Strophen aus, während sich die Produktion von kristallin und sanft zu aufregend laut und energiegeladen wandelt. Benét genoss auch die Zusammenarbeit mit den Künstlern, die auf dem Album vertreten sind. Er entdeckte die Musik von Margaux, als sie in dem Brooklyner Lokal Baby's All Right auftrat, in dem er arbeitet, und war begeistert, als er feststellte, dass die Fans in den YouTube-Kommentaren zu seinen Videos bereits eine Verbindung zu ihrer Arbeit hergestellt hatten. Faye Webster ist seine beste Freundin und jemand, von dem er glaubt, dass sie zu seiner Begabung passt, scharfsinnige Fragen über Beziehungen zu stellen. Und der wirbelnde, vibrierende Vers von AnnonXL auf „Slimmer“ war so gut, dass er Benét kreativ anspornte. „Make `Em Laugh“ mag damit begonnen haben, eine Trennung zu verarbeiten, aber als Gesamtwerk blickt es weit über die Besonderheiten einer einzelnen Beziehung hinaus. Es ist Musik, die sich über die großen Fragen des Lebens Gedanken macht, die uns alle verbinden, und die Trost in der Gemeinschaft findet. Wenn das Album ein Clue-Spiel ist, dann eines, das alle Einsichten und Geschichten der unzähligen Spieler im Raum ebenso einfängt, wie es sich auf das Ergebnis des Spiels selbst konzentriert.
Benét betrachtet sein neues Indie-Rock-Album „Make `Em Laugh“ als eine Art Clue-Spiel. Er versucht herauszufinden, wann und wie genau eine Beziehung gescheitert ist. „Make`Em Laugh“ ist ein Dokument der Entdeckung und Selbstverwirklichung, das eher Fragen als Antworten enthält und Benéts Fähigkeit, viele komplexe und widersprüchliche emotionale Zustände zu durchlaufen, prägt auch den Klang der Musik: Das Album ist dynamisch, lebendig und genreübergreifend. Seine warme Stimme glänzt in nachdenklichen Indie-Rock-Stücken wie „Pieces Of Me“ und „Demon“. In „Too Scared to Say“ setzt er Autotune ein, um ein Gefühl der Verwirrung zu vermitteln, ein Gefühl, das in dem experimentellen elektronischen Stück „Slimmer“ noch verstärkt wird. Benét und die Sängerin AnnonXL tauschen ihre Strophen aus, während sich die Produktion von kristallin und sanft zu aufregend laut und energiegeladen wandelt. Benét genoss auch die Zusammenarbeit mit den Künstlern, die auf dem Album vertreten sind. Er entdeckte die Musik von Margaux, als sie in dem Brooklyner Lokal Baby's All Right auftrat, in dem er arbeitet, und war begeistert, als er feststellte, dass die Fans in den YouTube-Kommentaren zu seinen Videos bereits eine Verbindung zu ihrer Arbeit hergestellt hatten. Faye Webster ist seine beste Freundin und jemand, von dem er glaubt, dass sie zu seiner Begabung passt, scharfsinnige Fragen über Beziehungen zu stellen. Und der wirbelnde, vibrierende Vers von AnnonXL auf „Slimmer“ war so gut, dass er Benét kreativ anspornte. „Make `Em Laugh“ mag damit begonnen haben, eine Trennung zu verarbeiten, aber als Gesamtwerk blickt es weit über die Besonderheiten einer einzelnen Beziehung hinaus. Es ist Musik, die sich über die großen Fragen des Lebens Gedanken macht, die uns alle verbinden, und die Trost in der Gemeinschaft findet. Wenn das Album ein Clue-Spiel ist, dann eines, das alle Einsichten und Geschichten der unzähligen Spieler im Raum ebenso einfängt, wie es sich auf das Ergebnis des Spiels selbst konzentriert.
Ein Mensch verbringt den ganzen Tag damit, eine Maschine zu bauen, nur damit sie ihn die ganze Nacht hindurch quält. Als ob das nicht schon verdreht genug wäre, gefällt es ihnen auch noch. Es gefällt ihnen sogar so gut, dass sie am Morgen verjüngt aufwachen und eifrig an der Maschine feilen, bis sie in ihrem Kopf perfekt läuft.
Dies ist die nächtliche Vision, die Cryptopsy zu ihrem neunten Album Nightmare inspiriert hat. "Hüte dich vor dem Scheinwerferlicht", warnt Sänger Matt McGachy, bevor "Dead Eyes Replete" mit einem schmerzerfüllten Breakdown vor deinen Augen aufblitzt. An Insatiable Violence spiegelt unsere toxische Beziehung zu den sozialen Medien wider, aber obwohl es unheimlich vorausschauend ist, ist das Album von den vielen Mutationen beeinflusst, die die Hall of Fame-Diskografie der Band geprägt haben. Inspiriert von einem Mukbang, der furchtbar schief gegangen ist, ist der gefräßige Opener "The Nimis Adoration" ein Sammelsurium an Blasts, Christian Donaldsons Fishhook-Riffs und einer kräftigen Portion Groove, der die Boxen zum Beben bringt.
Cryptopsy wissen, dass nicht jede brutale Technical-Death-Metal-Band lange genug durchhält, um nach 30 Jahren einen kanadischen Grammy zu gewinnen. Das Cover von "An Insatiable Violence" wurde von dem verstorbenen, großartigen Martin Lacroix gestaltet, der mit unheiligem Vergnügen über die frischen, fetthaltigen Tiefen von McGachys falschem Akkordschrei grölen würde. Ein anderer ehemaliger Sänger kehrt auf "Embrace the Nihility" zurück, um alle flüsternden Zweifel an seiner Vormachtstellung zu zerstören. Doch obwohl Cryptopsy bereits auf ihrem zweiten Studiowerk die Krone der abscheulichsten Death-Metal-Band für sich beansprucht haben, gehen sie immer noch an die Grenzen des Extremen.
Die Leadsingle des Albums rumpelt und knirscht zu Olivier Pinards schaurigen Bassschlägen - und doch erhebt "Until There's Nothing Left" im Kern den Anspruch, Cryptopsys größter Ohrwurm zu sein. Selbst Flo Mounier - der buchstäblich das Buch des extremen Metal-Drummings geschrieben hat - hat neue Techniken verfeinert, um die Blasphemie von An Insatiable Violence frisch zu halten. Zum Abschluss kommt "Malicious Needs" im Schneckentempo daher, bevor es wie eine Fledermaus in eine schwarze Rauchwolke aufsteigt.
Verbeugt euch vor der neuen Abscheulichkeit der Könige des extremen Metal.
FFO: Suffocation, Dying Fetus, Nile
- A1: Canopy
- A2: Iman
- A3: Alma’s Cove
- B1: Open At Noon
- B2: Into The Blue
Die vierköpfige Instrumentalband Yuuf signed bei Ninja Tune-Sublabel, Technicolour, und veröffentlicht ihre neue EP, „Alma's Cove“ am 20. Juni 2025!
„Alma's Cove“ umfasst fünf Tracks und ist eine meditative Klanglandschaft, die die Hörer:innen auf eine klangliche Reise durch die Natur mitnimmt, abseits des Alltagsstresses. „‚Alma's Cove‘ ist ein verträumter, tropischer Raum ohne Stress, in dem man sich zufrieden und präsent fühlen kann. Ein geschütztes Paradies, das man in aller Ruhe genießen kann.“, so die Band. „Als wir die EP schrieben, war das Hauptziel, einen Ort zu schaffen, der das komplette Gegenteil unseres Londoner Lebens ist und z.T. aus Stress, Angst und Überforderung besteht. Sich wieder mit der Natur verbinden und die Gegenwart genießen. Ein Traumland.“
Zusammen mit der Ankündigung veröffentlichen Yuuf den Titeltrack der EP, „Alma’s Cove“, der heute auf Technicolour erschienen ist. Reich an organischen Texturen, schimmernden Details und psychedelischen Rhythmen, lädt die Single Zuhörer:innen in die heitere Welt von „Alma's Cove“ ein. „Die Hörer:innen spazieren umher und nehmen die Natur, die Geräusche und die Aussicht in sich auf und schwelgen in ihrer natürlichen Schönheit.“. Zur Single gibt es auch ein offizielles Musikvideo, das eine komplette Live-Session zeigt, die während der jüngsten Reise der Band nach Kreta gefilmt wurde. Die Vermischung internationaler Klänge und globaler Einflüsse steht im Mittelpunkt des Ethos von Yuuf. Selbst die Mitglieder der Band kommen aus verschiedenen europäischen Ländern - aus der Schweiz, Dänemark, Frankreich und England. „Wir vermischen auf natürliche Weise unsere verschiedenen musikalischen Vorlieben aus der ganzen Welt, um den Sound unserer Musik zu formen.“, erklärt die Band. „Alma's Cove“ ist ein Paradebeispiel dafür, inspiriert von klassischer spanischer Gitarre, Americana-Soundscapes und der Musik der Filme von Studio Ghibli. Yuuf starten im Mai eine Europa-Tournee mit mehreren Stopps bei verschiedenen Sommerfestivals, darunter Wilde Weide Festival, Green Man, Chez Hubert und Psych Festival. Die Band hat im Sommer 2024 ihre Debüt-EP, „In The Sun“, veröffentlicht, die bereits über 1,5 Millionen Streams allein auf Spotify erreicht hat und von BBC 6Music, KEXP, KRCW und der Instagram-Plattform, Somewhere Soul (919K Follower:innen), unterstützt wurde. Das gleichzeitig mit der EP veröffentlichte virale Live-Session-Video von „The Sun“ hat mittlerweile beeindruckende 1,8 Millionen Views, 84.000 Likes und 4.000 Kommentare auf Youtube.
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Limited edition white vinyl (800 copies) The self-styled ritualistic electro-mechanical ensemble OSMIUM is a veritable supergroup. Made up of Oscar-winning composer and instrumentalist Hildur Gudnadóttir, veteran engineer and producer James Ginzburg, Senyawa's idiosyncratic vocalist Rully Shabara and Grammy-winning sound designer / producer Sam Slater, while each member brings along a laundry list of accolades, the project is far greater than the sum of its parts. Alloying burnished electroacoustic soundscapes with dense, metallic drones, barbed rhythms and buckled, bio-mechanical vocalizations, OSMIUM's eagerly awaited debut album doesn't try to cast a rigid future. Rather, it tempers a viscous flow of unorthodox speculations that smolders through the distant past, blazing a trail all the way to the frontier of fate. Absorbed by questions about the relationship between humans and technology, tradition and progression, the individual and the group, OSMIUM channel their experience and expertise into a set of forward-thinking sonic interrogations that skewer established cultural preconceptions. And although genre is acknowledged - the album draws from folk, doom metal, 20th century minimalism, industrial music and extreme noise - there's never a sense that it's riveted firmly in place. Widely known for her soundtrack work (including `Joker' and `Chernobyl') Gudnadóttir plays the halldorophone, a unique cello-like electroacoustic instrument designed by Halldór Ulfarsson that allows the performer to harness unstable feedback loops. Taking his cues from this process, Slater (who has worked alongside Jóhann Jóhannsson, Ben Frost and others) generates rhythms using a self-oscillating drum he designed with KOMA Elektronik and Subtext boss and Emptyset member Ginzburg responds in kind, producing booming tambura-like sonorities from a device he developed himself based on the monocord, an ancient single- stringed resonator. OSMIUM synchronize the three unique instruments using a custom system of robotics to generate basic rhythms that underpin their improvisations and experiments, and Shabara's alien tones supply the band with their conceptual fulcrum. The vocalist is one of South Asia's most recognizable underground artists, and the sounds he's able to create using exhaustively rehearsed extended techniques are so distinctive that he's been studied by scientists back home in Indonesia. Never weighed down by needless sound design or modish ornamentation, it's music that feels authentically experimental; OSMIUM have figured out an awkward symmetry between their discrete approaches, concentrating their gaze on the outcome rather than the process. The result is a work of science fiction that's driven by interaction, conversation and sensation.
- Bar Open
- All This Violence - Live In Vienna
- All This Violence - Live In Dresden
Seit Mitte der 1980er Jahre prägt Caspar Brötzmann einen unverkennbaren Sound - infernal, radikal, kompromisslos. Unbeirrt verfolgt er seinen eigenen Weg, jenseits klarer Genregrenzen. Als Sohn des berühmten Saxofonisten Peter Brötzmann fand er früh seine künstlerische Identität und entwickelte eine einzigartige Klangsprache, die sich in brachialer Katharsis entlädt. Seine Musik ist keine Anpassung an Trends, sondern eine sensible, leidenschaftliche, fast autistisch anmutende Annäherung an Verzweiflung und Wut - und doch voller Hoffnung. Mit seiner virtuosen Eigenständigkeit am Instrument ist er eine Ausnahmeerscheinung. Ein atonaler Hendrix, made in Germany. Nach der Veröffentlichung seiner ersten Komposition "The Lovers And Destroyers" mit Caspar Brötzmann Bass Totem im Herbst 2024 veröffentlicht der international renommierte Gitarrist nun eine Platte mit seiner Band Massaker beim deutschen Label Exile On Mainstream. Es ist die erste Aufnahme der genreprägenden Band seit 26 Jahren nach dem letzten, 1999 erschienen Album "Mute Massaker". "It's a Love Song" besteht aus zwei unterschiedlichen Versionen seines Songs "All This Violence", die im Januar 2025 in Wien und Dresden mit Saskia von Klitzing (Drums) und Eduardo Delgado Lopez (Bass) aufgenommen wurden. Angesichts der aktuellen Weltlage entschied Brötzmann, mit "All This Violence" ein klares Zeichen zu setzen. Er selbst schreibt dazu: " Schon nach ein paar Augenblicken war klar: was ich hier hörte, hatte die Botschaft, die Kraft und spiegelt unser Zeitgeschehen wieder. Keine von meinen Studioaufnahmen hatte diese Power. Und das war nur die eine Seite, es bedeutete auch den Spalt zwischen Schwarz und Weiß zu finden, zwischen Hell und Dunkel und zwischen Leicht und Schwer, wohin mit all meinen anderen Songs? Lange, lange habe ich nach der Achse gesucht und völlig unerwartet stand sie plötzlich neben mir im Raum . . ."
- Floating At Distance
- Still Quiet
- Fall Of Illusions
- Will You Follow
- When All Is Gone
- Can You See Me Now
- Will You Find A Way
Introducing "Still Quiet", the latest sonic exploration from The Soundbyte, the innovative project of guitarist and composer Trond Engum from the legendary The 3rd and The Mortal. The album Still Quiet transcends musical boundaries, seamlessly blending Norwegian folk traditions with electroacoustic textures and metal influences, creating a sound that defies conventional categorization. Central to the experience are Trond Engum's distinctive guitar style and Rune Hoemsnes' (The 3rd and The Mortal, Manes) signature drumming. They are joined by a carefully chosen ensemble of renowned musicians whose contributions complement the captivating vocal performances of Kirsti Huke and Andreas Elvenes. The album weaves together unsettling rhythms, innovative guitar work, haunting soundscapes, and strong melodic lines-each track forming part of a greater whole. The music captures the fragile tension between stability and uncertainty, shifting effortlessly from quiet melancholy to uncompromising rawness and intensity. Still Quiet invites listeners into a moving and immersive sonic experience, challenging musical norms and rewarding those who revisit it again and again. With this album, The Soundbyte deliver their most compelling and ambitious work yet.
Dummy is a rock band from Los Angeles comprised of Alex Ewell, Emma Maatman, Nathan O'Dell, and Joe Trainor. Their debut full-length "Mandatory Enjoyment" (Trouble in Mind) arrived in late 2021, becoming one of the year 's sleeper hits and garnering praise from Pitchfork, Stereogum, and more. Coming out of lockdown, the band spent two years touring in support of the record, and it is this transformational experience that pulses through "Free Energy ", the exhilarating follow-up to "Mandatory Enjoyment". A creatively restless band, Dummy (Ewell: drums, synths, bass; Maatman: vocals, synths, organ; O'Dell: vocals, guitar, organ; Trainor: guitar, bass, synths) wanted to get harder, dancier, more psychedelic for their next record. This meant applying explorative potentials of electronic textures to the elemental qualities of rock i.e. more vocal loops, sampling, more crazy rhythms, and playful synths - but make those samples of Trainor 's guitar, let Maatman sing bolder, experiment with using cold mechanical elements in warm and sparkly ways, and lean harder into traditional-yet-still-awesome forms of rock guitar experimentation like feedbackThe result is a record that celebrates music's ability to move the body, whether that be through a teeth-rattling wall of MBV-esque noise, a sticky pop chorus, or a joyous drum machine_or, if you're Dummy, maybe all of them in the same song. Pop music has always been a big part of Dummy's sound and it manifests in different ways all over Free Energy: the bubbly synth sequence made with a Korg EM1 popping all over "Nullspace," the revved-up drone-pop inspired by second and third wave Dunedin Sound bands like Look Blue Go Purple and Dadamah, and the motorik beat powering "Nine Clean Nails," perhaps the most confidently pop song Dummy has ever recorded and one that exemplifies "Free Energy "'s balancing of live performance intensity with electronic augmentations, the dancier rhythmic elements created out of a drum loop recorded by Ewell while the bridge recalls the Feelies with call-and-response guitars from O'Dell and expressive vocals from Maatman. "Free Energy " also features guest appearances from Oakland-based saxophonist and electroacoustic artist Cole Pulice (Moon Glyph) contributes saxophone and wind synths and Jen Powers of Powers / Rolin Duo (Astral Editions, Feeding Tube Records).
- Story Of Our Lives
- No Place Like Home
- Haunting You
- Snuff
- London
- Swinging Hammer
- Detroit
- Number 1
- What’s The Point
- Let Me Get Something Off My Chest
- Don’t Be A Stranger
- Paws
- Butterfly
In echter Badflower-Manier kehren die Rocker aus Nashville zurück, um schwierige Themen mit ihrem neuen Album „No Place Like Home“ – dem Nachfolger ihres 2021er-Albums – erträglich zu machen. Frontmann Josh Katz nimmt sich die Zeit, alles richtig zu machen und führt uns durch persönliche Geschichten von Paranoia, Reue und sogar dem Verlust eines Haustiers, die dennoch universell nachvollziehbar und angenehm sind. Die charakteristische Fähigkeit der Band, schwierige Themen mit selbstironischer Entwaffnung zu überziehen, findet sich auch auf diesem Album wunderbar umgesetzt.
- Icarus
- A Message To Unsend
- Over The Jelly-Green Sea
- So It Goes
- Words Fall Short
- She Knows
- Borrowed Eyes
- Era’s End
2023 gab Saxofonist Joshua Redman sein erfolgreiches Blue Note-Debüt mit dem für ihn überraschenden Album ”where are we”, seinem ersten Projekt mit durchgehender Beteiligung einer Vokalistin: Gabrielle Cavassa.
Auf seinem neuen Album kehrt Redman nun zum instrumentalen Jazz zurück - Gabrielle Cavassa singt nur einen einzigen Titel -, stattdessen interpretiert Redman stimmungsvolle Originale aus eigener Feder, die er in den letzten Jahren ohne ein bestimmtes Projekt im Kopf erarbeitet hat, mit ebenso jungen wie sensationell guten neuen Musikern (Pianist Paul Cornish, Bassist Philip Norris und Schlagzeuger Nazir Ebo). Als Gäste setzen Saxofonistin Melissa Aldana und Trompeterin Skylar Tang Akzente.
- Rue Du Renard
- The 7Th
- Across The Floor
- Indrifting You
- I Villvind
- A Choo
- Čađat
- Čieđđa, Fas
- 0°
- Chassé
- Drifting
- Solsnu
- Crescent
- Oversoar
- Divining
Jetzt auch auf Vinyl: Nach Mette Henriettes vielbeachtetem selbstbetitelten Debüt folgt nun Drifting – ein Album, das von Trio-Gesprächen mit eigenwillig-originellem Ausdruck durchdrungen ist. Mit Rückkehrer Johan Lindvall am Klavier und dem Neuzugang Judith Hamann am Cello präsentiert Mette kammermusikalische Ausarbeitungen von höchst konzentrierter und forschender Natur, zum Ausdruck gebracht durch subtile und zugleich intensive Interaktion. Motive und wiederkehrende Muster entstehen fast unscheinbar und offenbaren ein prägnantes Narrativ. Die Saxophonistin erklärt, dass ”dieses Album in Bewegung ist. Es bahnt sich seinen Weg und hat sein eigenes Tempo – der kreative Gestus unterscheidet sich grundlegend von dem, was ich bisher gemacht habe.” Aufgenommen in Oslo, fertiggestellt in den Studios La Buissonne und produziert von Manfred Eicher, präsentiert Drifting Trioerkundungen gedämpfter Texturen und vielfältiger Timbres mit besonderer Klarheit und Präzision.
- A1: Careless
- A2: Takin A Ride
- A3: Trouble Boys
- A4: Hangin Downtown
- A5: Like You
- A6: Off Your Pants
- A7: Get Lost
- B1: Excuse Me
- B2: Customer
- B3: I Wanna Be Loved
- B4: Mistake
- B5: My Town
- B6: Shiftless When Idle
- C1: Oh Baby
- C2: I'm In Trouble
- C3: Johnny's Gonna Die/All By Myself
- C4: More Cigarettes
- C5: Otto
- C6: Don't Ask Why
- D1: Slow Down
- D2: Somethin To Dü
- D3: Love You Till Friday
- D4: Raised In The City
- D5: Rattlesnake
- D6: All Day And All Of The Night
- D7: I Hate Music
- D8: Shutup
- A1: Sara Smile, Arranged By – Christopher Bond, Daryl Hall, John Oates, Written-By – Daryl Hall, John Oates
- A2: Rich Girl, Arranged By – Christopher Bond, Daryl Hall, John Oates, Arranged By
- A3: It's A Laugh (Single Version), Arranged By – Daryl Hall, David Foster, John Oates, Written-By – Daryl Hall
- A4: Wait For Me, Written-By – Daryl Hall
- A5: You've Lost That Lovin' Feeling, Written-By – Barry Mann, Cynthia Weil, Phil Spector
- B1: Kiss On My List, Written-By – Daryl Hall, Janna Allen
- B2: You Make My Dreams, Written-By – Daryl Hall, John Oates, Sara Allen
- B3: Private Eyes, Written-By – Daryl Hall, John Oates, Sara Allen, Warren Pash
- B4: I Can't Go For That (No Can Do), Written-By – Daryl Hall, John Oates, Sara Allen
- B5: Did It In A Minute, Lyrics By – Daryl Hall, John Oates, Sara Allen, Music By – Daryl Hall
- C1: Maneater, Lyrics By – Daryl Hall, John Oates, Sara Allen, Music By – Daryl Hall, John Oates
- C2: One On One, Written-By – Daryl Hall
- C3: Family Man, Written-By – Maggie Reilly, Mike Frye, Mike Oldfield, Morris Pert, Rick Fenn, Kim Cross*
- C4: Say It Isn't So, Written-By – Daryl Hall
- D1: Adult Education (Promotional 12"), Lyrics By – Daryl Hall, John Oates, Sara Allen, Music By – Daryl Hall
- D2: Out Of Touch (Single Version), Mixed By – Arthur Baker, Written-By – Daryl Hall, John Oates
- D3: Method Of Modern Love, Written-By – Daryl Hall, Janna Allen
- D4: Some Things Are Better Left Unsaid, Written-By – Daryl Hall
- A1: Spacemen's March
- A2: Space Attack "Q
- A3: Waltz 3
- A4: Ppu Dance
- A5: Fairy Wings
- A6: Improvised Song "Sweet Tea " (1981)
- A7: Long Time Ago Demo
- A8: More Deep Demo (1980S)
- A9: Small Gift
- B1: Love Me
- B2: M45
- B3: Echoes Of Unspoken Love Demo (1980S)
- B4: 大樹となかまたち Demo (1999)
- B5: プール Demo (1980S)
- B6: Improvised Song "To You" (2005)
- B7: Song Pop B Demo (1998)
L.A. Witch haben schon immer eine Aura müheloser Coolness ausgestrahlt, sei es in Form des Americana Noir und des lakonischen Back-to-Basics-Rock'n'Roll ihres selbstbetitelten Debüts oder des glühend strengen Abenteurertums ihres zweiten Albums "Play With Fire". Die Band - bestehend aus Sade Sanchez (Gitarre/Gesang), Irita Pai (Bass) und Ellie English (Schlagzeug) - begann als informelle Angelegenheit, aber die schwülen und betörenden, von Hall umhüllten Songs, die sie schufen, fanden beim Publikum Anklang und brachten das Projekt über den isolierten Raum von Freunden und Gleichgesinnten in Südkalifornien hinaus in die weite Welt. Auf ihrem neuesten Album "DOGGOD" geht das Trio über die bisherigen kreativen und geografischen Grenzen hinaus - das Material wurde in Paris produziert und die Tracks im Motorbass Studio in der Rue de Martyrs aufgenommen. "DOGGOD" erkundet ein breiteres klangliches Terrain, setzt ein größeres Arsenal an Sounds ein und erforscht größere existenzielle und kosmische Themen, ohne dabei den für die Band typischen Sinn für das Verbotene, das Verlassene und die Vorahnung zu verlieren. "DOGGOD" ist ein Weg, das universelle Rätsel der spirituellen Natur von Liebe und Hingabe anzugehen. "Ich habe das Gefühl, eine Art Dienerin oder Sklavin der Liebe zu sein", sagt Sanchez. "Ich bin bereit, für die Liebe zu sterben, indem ich ihr diene, für sie leide oder nach ihr suche - so wie ein treuer, ergebener Diensthund es tun würde." Der Titel des Albums ist ein Palindrom, das DOG und GOD zusammenfasst - eine Verherrlichung des Unterwürfigen und eine Subversion des Göttlichen. Es ist eine Anspielung auf die Reinheit von Hunden und eine Anerkennung ihrer bedingungslosen Liebe und ihres beschützenden Wesens, die im Widerspruch zu den verschiedenen abwertenden Assoziationen stehen, die mit dieser Spezies verbunden werden. "Es gibt diese symbolische Verbindung zwischen Frauen und Hunden, die die untergeordnete Stellung der Frau in der Gesellschaft zum Ausdruck bringt", erklärt Sanchez. "Und alles, was solche göttlichen Eigenschaften verkörpert, hat es nicht verdient, als Schimpfwort benutzt zu werden." Diese widersprüchlichen Erkundungen von Liebe und Unterwerfung manifestieren sich in der sanften und rauchigen Garagerock-Alchemie der Band, mit einer neu entdeckten Nutzung der disziplinierten Zurückhaltung und eisigen Instrumentierung des Post-Punk. Der Album-Opener "Icicle" zeigt, wie L.A. Witch aus dem Proto-Punk, der Psychedelia und den düsteren Riffs der 70er Jahre in die von Refrains durchtränkten Gitarren und den verlorenen Minimalismus von Joy Division und den frühen The Cure reist. Es wird eine Parallele zwischen romantischem Selbstmord und Märtyrertum gezogen, die sich im zweiten Song, "Kiss Me Deep", fortsetzt. Hier beschreibt Sanchez eine Liebe, die so rein ist, dass sie die Zeit übersteigt und sich über mehrere Leben erstreckt. Es ist ein Lied über Leidenschaft, vorgetragen mit dem weltlichen und verletzten Stoizismus der frühen Goth-Pioniere. Von dort aus geht die Band zur Leadsingle "777" über, einem Song über Hingabe bis hin zum Tod. Ein treibender Beat, ein treibendes, verzerrtes Riff und Sanchez' ätherischer Gesang vereinen sich zu einem Song, der sowohl düster in seinem Fatalismus als auch sinnlich in seiner treuen Leidenschaft ist. Auf dem gesamten Album "DOGGOD" weichen L.A. Witch nie von ihrer Muse ab. In "I Hunt You Pray" legt Pai einen hypnotischen Basslauf hin, während English einen zyklischen Krautrock-Groove einsetzt und Sanchez das Bild eines verlassenen Hundes am Straßenrand malt, der allein in der Nacht ist und sowohl als Jäger als auch als Gejagter lebt. Auf "Eyes of Love" macht sich die Band die meditativen Mid-Tempo-Wiederholungen, dekonstruierten Akkorde und esoterischen Betrachtungen über Liebe, Tod und Spiritualität zunutze, die Lungfish zu einer so beliebten Band gemacht haben. Es unterstreicht die Parallele zwischen der unerschütterlichen Liebe in den Augen eines Hundes und der Selbstaufopferung eines Erlösers. Auf "The Lines" nimmt die Band den treibenden Puls des Post-Punk und fügt dem Mix eine Extraportion Chorus hinzu. "Chorus ist ein moderner Effekt, der auf der Idee beruht, die leichten Tonhöhenunterschiede eines Chors nachzubilden. Es gibt eine schimmernde Qualität, die uns zurück zu diesem spirituellen, göttlichen Gefühl bringt", erklärt Sanchez. Gepaart mit dem Einsatz von Orgel und einer grüblerischen Moll-Melodie, beschwört der Song gleichzeitig das Heilige und das Sakrileg. Der Titeltrack "DOGGOD" hat vielleicht die größte Ähnlichkeit mit dem Material des Vorgängeralbums "Play With Fire", in den schlanken und gemeinen Gitarren auf eine raue Rhythmusgruppe und verträumten Gesang treffen. Aber während ihr vorheriges Album ein Aufruf war, seinen eigenen Weg zu gehen, bleibt "DOGGOD" dem "Bis dass der Tod uns scheidet"-Thema des Albums treu und geht sogar so weit, ein Maß an Unterwerfung zu beschreiben, das in gefährliche und ungesunde Gefilde übergeht, wobei Sanchez singt "hang me on a leash / `til I wait for my release". Letztendlich ist "DOGGOD" eine perfekte Verkörperung des Ansatzes von L.A. Witch. Es ist gleichzeitig romantisch und bedrohlich, ehrfürchtig und profan, eine Feier und ein Klagelied. Es spannt den Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, indem es vertraute Klänge aufgreift und sie für die Jetztzeit aufbereitet. Aber es läutet auch eine neue Ära für die Band ein, die über die Kodachrome-Erinnerungen an das Amerika der Jahrhundertmitte hinausgeht und tiefer in den mittelalterlichen und gotischen Energien von Paris und darüber hinaus gräbt, während sie gleichzeitig ein besudeltes Herz erforscht.
Editions Mego reissue the 2001 release Asuma by Finnish artist Ilpo Väisänen. Originally released on CD this is the first ever vinyl issue, remastered by Rashad Becker. 2001 is a landmark year for the artist following a wave of success from the notable outfit Väisänen formed alongside Mika Vanio, Pan Sonic (as they were now known then). Following a string of highly acclaimed and influential releases such as “Vakio”, “Kulma”, “A’ and “Aaltopiiri” Pan Sonic had toured the globe extensively leaving a trail of blown expectations and rumours of all manner of objects in venues cracking or falling apart due to the immense sound the duo concocted with their unique instruments.
Taking a break from the ecstatic cacophony of Pan Sonic, Väisänen retreated to work on a solo release which conjured the spirits of the former outfit whilst simultaneously carving out a more personal take on these new electronic forms.
Asuma is a precise study of drones, rhythms, clicks, ambience and gentle confusion. Whilst inhabiting a zone of abstraction the results also move in a natural field as Väisänen’s native Finland permeates these recordings as much as the idea of experimentation itself.
Autioitu 1 opens the album as delicate pinball rhythms bounce across the spectrum as a hairy drone hovers underneath. The mood is both intriguing and unsettling. Tukahduttaja is a delightfully disorientating sound sculpture that is hard to pinpoint what it actually is. Klikki is comparable to a microscopic version of Pink Floyd’s “Several Species Of Small Furry Animals Gathered Together In A Cave And Grooving With A Pict”. Asumaton is a foreboding miniature acting like a segway to Vallitseva which embraces the icy clicks that punctuates much of the Pan Sonic output. Arvioimaton Ongelma is an audio riddle whilst Jaettu jitters around a dancefloor crawl. Autioitu closes proceedings as a gentle ambient thumper. Asuma is awash with contradiction and mystery. This is time wrapped in twisted turns and rewards a neat payoff for those interested in the absolute fringes of electronic ‘dance’ music.
- La Brume (Odysseus Intro)
- Odysseús
- Tune Out
- 4: Sneakers On The Telephone Line
- Buffoon Of Love (Feat. Mayon)
- Into The Darkness Indeed
- Grenache (Odysseús Interlude)
- 369: (The Sun Gon' Shine)
- Head Against The Wall (Feat. Odessa)
- A River Keeps Running (When A Good Man Dies)
- Moonlight On Gaffey Street
- Viduy (Confession)
Nach 25 Jahren Herman Dune und 15 Alben freut sich BB*ISLAND, Odysseús zu präsentieren, eine neue Sammlung von Songs, die den Hörer auf eine Reise durch das turbulente Leben von David Ivar mitnimmt, eine Reise voller Sehnsucht, Schmerz, Liebe, Tod, Glaube und Erlösung. Es ist das erste Mal, dass Herman Dune mit einem externen Produzenten, David Garza, zusammenarbeitet. Das Set-up besteht fast ausschließlich aus akustischen Instrumenten, die live mit der Band in einem Raum aufgenommen wurden. Es ist Folk-Musik im typischen Stil von Herman Dune mit Anklängen an Americana, Country, jüdische und hispanische Traditionen, aber mit einer ganz neuen Wendung in Sound und Arrangements, vor allem im Vergleich zu seiner letzten rein akustischen Trilogie The Portable Herman Dune. David Herman Dune über die Produktion: "...David Garza getroffen zu haben war reiner Zufall. Ich mühte mich gerade mit einem Geigenarrangement für einen der Songs ab, als er sich in einem überfüllten Café in der Innenstadt von San Pedro an meinen Tisch setzte und mich fragte, woran ich gerade arbeitete. David, ein mit einem Grammy ausgezeichneter Produzent und Musiker, hatte mit Fiona Apple, Iron & Wine, John C. Reilly und den Milk Carton Kids gearbeitet und mit einigen meiner musikalischen Helden wie Lucinda Williams und Townes Van Zandt gespielt. Wir verstanden uns auf Anhieb, und er bot mir an, meine Songs zu produzieren. Wir begannen, die Stücke jeden Abend bei mir zu Hause zu spielen, und einmal pro Woche in einem französischen Restaurant namens Le Compagnon. David kannte die besten Musiker in L.A. - Leute wie Sebastian Steinberg am Kontrabass (Fiona Apple), Richard Edson (Schlagzeuger von Sonic Youth, Schauspieler in Jim Jarmuschs Stranger Than Paradise und Spike Lees Do The Right Thing), Odessa (violin, Edward Sharpe and the Magnetic Zeros) und Paul J. Cartwright (violin, Olivia Rodrigo). Als wir uns bereit fühlten, versammelten wir alle in meinem Haus für drei Tage Live-Sessions. Es war ein chaotischer, schöner Prozess, bei dem alle in einem Raum zusammen spielten, keine Kopfhörer, keine Overdubs - nur rohe, echte Musik. Aufgenommen und gemischt wurden die Sessions von Chris Sorem (ebenso Grammy-prämiert für seine Arbeit mit den mit den LA-Legenden Los Lobos). Chris brachte eine Wagenladung alter Mikrofone mit und konzentrierte sich auf "Raummikrofone" - djene, die die Atmosphäre des Raums einfangen. Er sagte, dies sei eine Technik, die auf Alben wie Buena Vista Social Club verwendet wurde, und es erzeugte eine Magie im Raum, die spürbar war. Sogar die traurigsten Lieder wurden lebendig mit so viel Freude, Energie und Elektrizität. Die Aufnahmen waren ungefiltert, organisch und hatten Seele. Als wir mit dem Abmischen begannen, waren wir alle vom Ergebnis erstaunt, wir hörten einen Moment in der Zeit, der sich gleichsam zeitlos anfühlte"
- Bottom Feeders
- Fire And Blood
- Hot Molasses
- The Longest Time
- Dark Matters
- Make It Right
- Terlingua
- Heavey Rain
Blues Rock aus Irlands tiefem Süden: Dieses Power-Trio verbindet nach wie vor Elemente des Hard Rock mit dem Blues von Bands wie Gov't Mule, Lynyrd Skynyrd und Led Zeppelin. Jetzt sind die Jungs mit ihrem vierten Studioalbum zurück, zwei außergewöhnliche Live-Alben gibt's ebenfalls. Die Band wurde 2009 in Cork City gegründet, als Leadsängerin Christy O'Hanlon die ehemalige Rhythmusgruppe der Clonmel Punk Rock Band Aural Ammunition, Stephen McGrath (Bass) und Gev Barrett (Schlagzeug) traf. Allmusic über das Debüt des Trios: "Electric Soup" ist nicht nur ein vielversprechendes Debüt, sondern ein wildes Biest von einem Album: dreckig, mager, gemein und gefühlvoll." Classic Rock Blues Mag über das zweite Album: ,Ich liebe das Album, "Rumble Shake" ist umwerfend". Classic Rock Blues Magazine. In CBCs eigenen Worten: ,Wir haben "Ghost dance" genau so gemacht, wie wir es immer machen wollten. Wir haben unser Lager in den Gaf Studios in Co Tipperary aufgeschlagen, nur wir und der Produzent Philip Magee. Wir haben die Tracks so aufgenommen, dass sie unsere berühmte Live-Energie einfangen, und dann hat Philip die Tracks in den nächsten Monaten in seinem eigenen Studio fertig produziert. Wir sind unheimlich stolz auf dieses, unser neues Album. Das gesamte Werk führt direkt zurück in die 70er Jahre, als Bands wie Ten Years After, George Thorogood, Johnny Winter, Allman Brothers, Cream, Rory Gallagher und viele andere an der Spitze ihres Könnens standen. Und da stehen Crow Black Chicken jetzt auch. Die CD ist ein Digpak, die LP ist rot mit einem schwarzen Marmor-Effekt versehen.
- Trees Come Down
- Back In Gehenna
- Darkcell
- Laura
- Power
- Laura (New Version)
- Secrets
- The Tower
- Returning To Gehenna (New Version)
- Power (Powered Up)
- Secrets (Cloak & Dagger Mix)
- The Tower (O'higgins Mix)
- Power (Power Surge Mix)
- Dawnrazor (Demo)
- Secrets (Demo)
- Power (Demo)
- Deeper (Deepest Dub)
Fields of the Nephilim"s debut Burning the Fields EP together with their Returning to Gehenna EP, all remastered. Not issued on CD for decades, packaged in the original red artwork. Plus, a bonus disc -remixes and demos from "85 & "97, also remastered. In a 6-panel 2CD package with sleeve notes, interview and unseen early photos by gothic commentator Mick Mercer. Not available on vinyl for over 20 years until the sold-out RSD24 version. Now packaged in the green sleeve artwork that came after the limited red version. Plus, a bonus disc - now on vinyl for later remixes and "85 & "97 demos, also remastered.
Fresh off the momentum of his City Smile EP, Aleqs Notal wastes no time unleashing his next seismic release, Pain ofTruth, as a bold statement of his unstoppable creativity.The release delivers four distinctive tracks, unified by a shared identity yet offering unique perspectives through adynamic interplay of melodies and rhythms, allowing for endless interpretation and total emotional liberation.The central theme is "Self-acceptance"—a journey only unlocked by surrendering to the sound and letting go. Can youfeel it now?
- Full Grown Man
- Twirling In The Middle
- Jealous Boy
- Young Reader
- Beep Boop Computers
- Muck (Very Human Features)
- When The Little Choo Choo Train Toots His Little Horn
- How To Be A Confidante
- Living In The Future
- Tales Of A Visionary Teller
- The Sound Of Communism
- Blame Me
- Appropriate Emotions
The Bug Club sind wieder da, für ihren jährlichen Termin auf dem Markt der Garagen-Rock-Macher, wo sie eine weitere reinrassige Platte anpreisen. LP-Nummer vier, "Very Human Features", erscheint kurz nach der ersten Sub Pop-Veröffentlichung der Band, "On the Intricate Inner Workings of the System" von 2024. Mit dieser Platte setzte die Band ihre Liebesbeziehung zu BBC Radio 6 fort, begann dank einer Session mit KEXP eine neue und tauchte auf den Seiten des NME auf. Gibt es noch etwas auf der Liste? Oh ja, Festivalauftritte, unter anderem im heimischen Green Man's Walled Garden, das bis auf den letzten Platz gefüllt ist. Dann Auftritte in den USA an den Orten, von denen die Briten immer nur hören. Dieses Album - eine neue Ladung typisch verspielter, riffgeladener, intelligenter Bug Club-Songs - gibt der Band einen Vorwand, ihre nicht enden wollende Tournee fortzusetzen und ihre schreienden Fans zu füttern, die dank der unermüdlichen Veröffentlichungswelle dieser Band überschwänglich und erwartungsvoll sind. Auf "Very Human Features" haben The Bug Club ihre Gewohnheit fortgesetzt, sich als ein kollektiver Geist zu präsentieren. Zwei in Einem. Selten findet man eine Band mit zwei kreativen Kräften, die eine so einzigartige, gemeinsame Perspektive, Sinn für Humor und ein Händchen für Popmelodien haben. In "Beep Boop Computers" wechseln Sänger Sam (auch an der Gitarre) und Tilly (am Bass) zwischen I's, my's und we's hin und her, als ob es da keinen Unterschied gäbe, während sie zwischenmenschliche Beziehungen und Erfahrungen in einer glorreichen Glam-Rock-Demontage der menschlichen Aspekte, auf die der Titel des Albums verweist, auf die Schippe nehmen. Um beim Thema zu bleiben: "How to Be a Confidante" macht das, was The-Bug-Club wirklich können, indem sie, wieder als zwei Stimmen aus demselben Kopf, allgemeine Aspekte unseres Lebens herausgreifen und sie lächerlich klingen lassen. Das Surreale liegt im Vertrauten, nicht im Ignorieren des Vertrauten - The Bug Club wissen das, und dieses Verständnis bildet zusammen mit einer unerbittlichen Basslinie das Rückgrat dieses Garagenrock-angehauchten Gassenhauers. Nachdem The Bug Club in den USA dank der kräftigen Garagen-Punk-Scheibe "On the Intricate Inner Workings of the System" und der anschließenden US-Tournee eine entsprechend große Fangemeinde gewonnen haben, wird die fruchtbare Partnerschaft mit Sup Pop mit "Very Human Features" noch schmackhafter. Die neue Platte ist ein sicherer und unendlich witziger Wirbelwind aus literarischem, selbstreferenziellem und gut gelauntem Rock'n'Roll. Die Band reitet auf der immer weiter anschwellenden Welle ihrer Popularität, als ob sie auf Rollschuhen schnell über den Aldi-Parkplatz in Caldicot flitzen würde. Möge es lange so weitergehen.
- Falling Down Stairs
- Hush Baby
- Quiet Hands
- Ricochet
- My Utopia
- Holding Onto Me
- Music For Rats
- Footprints
- Stalker
- It's Only You (Holding You Back)
- Great White
Das Dream-Pop-Duo Sorry Girls aus Montreal kehrt mit seinem dritten Album "Dreamwalker" zurück, das über Arbutus Records erscheint. Ihre exzentrische Mischung aus nostalgischen 70er-Jahre-Powerballaden und 80er-Jahre-Kitsch durchbricht neue Schwellen, zerlegt vergebliche Illusionen, um der Kälte zu trotzen und zu fragen, was vor uns liegt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2015 haben Heather Foster Kirkpatrick und Dylan Konrad Obront ihre eigene Marke von üppigem, vergnügungssüchtigem Synth-Pop geschaffen. Dank ihrem Talent, persönliche Texte mit einem schrägen Sound zu verbinden, ist ihre durch David Lynch geprägte Welt frei und unheimlich. Alles scheint vertraut, eine Melodie plätschert durch eine alte Traumlandschaft, und doch ist etwas nicht in Ordnung. Die Band debütierte 2019 mit dem selbstproduzierten "Deborah", das von Pitchfork und Gorilla vs Bear gelobt wurde. Ihr temperamentvolles zweites Album "Bravo!" aus dem Jahr 2023 präsentierte einen mehr auf die erweiterte Live-Band ausgerichteten Sound. Inspiriert von Fleetwood Macs Tusk-Ära schlugen Sorry Girls ihr Lager für mehrere Monate im Two Sisters Recording Studio in Montreal auf, um "Dreamwalker" aufzunehmen. Da die Zeit knapp bemessen war, wollten sie mehr mit den Livemusikern zusammenarbeiten und schnelle und entschiedene künstlerische Entscheidungen treffen, um der Musik so treu wie möglich zu bleiben. Das Ergebnis ist ein Sound, der ernsthaft, emotional und klar ist. Verwaschene Produktionstechniken und druckvolle Basslinien paaren sich mit sanfteren, skurrilen Klaviertrillern und entspannten Drums, die das thematische Hin und Her zwischen zwei Welten wiedergeben. Die Texte spielen mit idyllischen Visionen von Liebesobjekten, Fantasien von zukünftigen Utopien und der obsessiven Sehnsucht nach einer Leichtigkeit und Neuheit, die sich durchsetzt. "Dreamwalker" ist selbstbewusst und ironisch selbstbescheiden, gefangen in der Spiegelung eines Fensters. Das Album fordert dazu auf, mutig zu sein - die Griffe aufzuschieben und ins Unbekannte zu treten. Musik für Fans von Haim, Men I Trust, Fleetwood Mac, TOPS
- Hey Man/Hey Self
- Saccade I
- Gone (In The Morning)
- Crying In My Sleep
- Spiritual Kick
- Saccade Ii
- I Feel So Dumb
- I Don't Wanna Be So High
- Saccade Iii
- Baby, My Bad
- A Date For One
- That's Fine
- Bouquet
- Saccade Iv
- Quite Right Kindly
Black Vinyl[24,79 €]
In ,What's The Matter, M. Ross?", dem dritten Album des eigenwilligen Autors M. Ross Perkins, befindet sich unser Junge auf einer Reise nach innen, auf der er das Transzendente und und Existenzielles mit seinem lyrisch bisher bekenntnishaftesten Album verbindet. Multiinstrumentalist Perkins muss man dem Singer/Songwriter-Zeitgeist zurechnen, der für MJ Lenderman und Waxahatchee schwärmt und gleichzeitig Optimismus vermittelt. "What's the Matter, M Ross?" wurde komplett von Perkins komponiert, gespielt und in seinem Studio in Dayton, OH aufgenommen. Die Kopfhörer-Symphonien bewegen sich mit einer bedächtigen, komponierten Raffinesse, während die Texte neues Terrain erkunden. Die Eckpfeiler des Psych-Pop bleiben: die Schnörkel von Nilsson sind noch da, aber auch Gram Parsons und Jonathan Richman. Wenn man "What's the Matter, M. Ross?" geografisch einordnen will, dann ist das Album zu gleichen Teilen Laurel Canyon und Big Pink, mehr Woodstock die Stadt als das Festival. Perkins ist ein in sich geschlossener Teenage Fanclub (aus der Spätphase) mit George Harrisons spirituellem Sinn für inneres Fernweh.
- Mina - Heisser Sand
- Freddy Quinn - Alo-Ahe
- Petula Clark - Monsieur
- Gerd Böttcher - Geld Wie Heu (Johnny Will)
- Connie Francis - Paradiso
- Gerhard Wendland - Tanze Mit Mir In Den Morgen
- Caterina Valente & Silvio Francesco - Quando, Quando, Quando
- Friedel Hensch & Die Cyprys - Egon
- Peter Alexander - Die Süssesten Früchte Fressen Nur Die Grossen Tiere
- Lale Andersen - In Unserem Garten Blühen Rosen
- Rene Carol - Rote Rosen, Rote Lippen, Roter Wein
- Bruce Low - Tabak Und Rum
- Zarah Leander - Wunderbar
- Connie Francis - Schöner Fremder Mann
- Freddy Quinn - Wenn Die Sehnsucht Nicht Wär‘
- Jan & Kjeld - Hello, Mary-Lou
- Nana Mouskouri - Weisse Rosen Aus Athen
- Ralf Bendix - Babysitter Boogie
- Lolita - Über Alle Sieben Meere
- Rex Gildo - Zarina
- Vico Torriani - Bolero (Hörst Du Nicht, Wie Der Bolero Klingt)
- Renee Franke & Detlev Lais - Eine Weisse Hochzeitskutsche
- Rudi Schuricke - Florentinische Nächte
- Bruce Low - Leise Rauscht Es Am Missouri
- Rene Carol - In Der Taverne Von San Remo
- Lale Andersen - Blaue Nacht Am Hafen
Diese exklusive 4 LP Box ist ein wahres Juwel für alle Schlagerfans und Nostalgieliebhaber: Eine sorgfältig zusammengestellte Sammlung unvergesslicher Hits aus den 1950er und 1960er Jahren – die goldene Ära des deutschen Schlagers!
Erleben Sie noch einmal die Zeiten großer Gefühle, heiterer Melodien und legendärer Stimmen. Ob fröhliche Tanznummern oder romantische Evergreens – diese Box bietet eine abwechslungsreiche Reise in die Anfänge des modernen Schlagers. Sichern Sie sich ein Stück Musikgeschichte, solange der Vorrat reicht – und lassen Sie die unvergessliche Atmosphäre der Wirtschaftswunderjahre und frühen Beat-Zeit wieder aufleben
- Freda Payne - Band Of Gold
- Robert Knight - Love On A Mountain Top
- Lynne Randell - Stranger In My Arms
- Marvin Gaye & Tammi Terrell - Ain't No Mountain High Enough
- Stevie Wonder - Nothing's Too Good For My Baby - Single Version
- Dean Courtney - I'll Always Need You
- The Velvelettes - A Love So Deep Inside - 2004 Anthology Version
- Barbara Mcnair - Baby A Go-Go - Cellarful Of Motown Version
- Darrell Banks – Angel Baby (Don’t You Ever Leave Me)
- Carolyn Crawford - Forget About Me
- Holly St. James - That's Not Love
- The Trammps - Scrub Board
- Major Lance - Um, Um, Um, Um, Um, Um
- The Supremes - He's All I Got - Stereo Version
- Gladys Knight & The Pips - Just Walk In My Shoes - Single Version
- Four Tops - Shake Me, Wake Me (When It's Over) - Single Version / Mono
- Frank Wilson - 'Til You Were Gone - Writer/Producer Demo Version
- Lou Johnson - Unsatisfied
- Four Below Zero – My Baby's Got Esp
- David Ruffin - Walk Away From Love - Single Version
- Dusty Springfield - Long After Tonight Is Over
- Chairmen Of The Board - Give Me Just A Little More Time
- The Marvelettes - Your Love Can Save Me
- Roy Hamilton - Crackin' Up Over You
- Towanda Barnes - You Don't Mean It
- Vibrations - 'Cause You're Mine
- San Remo Golden Strings - Festival Time - Single Version
- Just Brothers - Sliced Tomatoes
- Sandi Sheldon - You're Gonna Make Me Love You
- Marvin Gaye - Little Darling (I Need You)
- The Spinners - I'll Always Love You - Single Version
- The Elgins - Put Yourself In My Place - Single Version
- Frankie Valli - You're Ready Now
- The Isley Brothers - Tell Me It's Just A Rumor Baby
- Smokey Robinson & The Miracles - Whole Lot Of Shakin' In My Heart (Since I Met You)
- Kim Weston - I'm Still Loving You
- Kiki Dee - The Day Will Come Between Sunday And Monday - Album Version
- Tony Clarke - Landslide
- Edwin Starr - Time
- The Impressions - You've Been Cheatin' - Single Version
- Brenda Holloway - Just Look What You've Done - Single Version
- Martha & The Vandellas - My Baby Loves Me - Single Version / Mono
Head back to the floor with this brand-new 2LP compilation featuring 42 more of the world’s most remarkable Northern Soul tunes.
Expand your collection and freshen up your dancing shoes with this must-have sequel including none other than the incredible Stevie Wonder, Dusty Springfield, Freda Payne, Robert Knight, The Supremes, Major Lance and the all-time classic duet between Marvin Gaye & Tammi Terrell, Ain't No Mountain High Enough.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2016 haben die Londoner High Vis ihre Palette an progressivem Hardcore mit Nuancen von Post-Punk, Brit-Pop, Neopsychedelia und sogar Madchester-Groove verfeinert und einen Mittelweg zwischen Hooks und Wut, Melodien und Moshpits gefunden. Sänger Graham Sayle beschreibt ihr drittes Album Guided Tour als eine Achse der konkurrierenden Kräfte: "Es versucht, eine hoffnungsvolle Platte zu sein, während es gleichzeitig wütend macht." Die Band, die von Schlagzeuger Edward 'Ski' Harper, Bassist Jack Muncaster und den Gitarristen Martin MacNamara und Rob Hammaren komplettiert wird, ist tief in der britischen und irischen DIY-Hardcore-Szene verwurzelt und wird von Rastlosigkeit und rechtschaffener Wut gleichermaßen inspiriert. Sayle sagt: "Jeder kratzt sich, jeder arbeitet die ganze Zeit, und die Vorstellung von Entspannung ist es, sich zu ficken und der Realität zu entgehen. Dieses Album ist eine Flucht vor dieser Realität." Von den ersten Sekunden an, in denen eine Kabinentür zuschlägt, ein Auto aufheult und ein sackartiger Rhythmus zum Leben erweckt wird, klingt Guided Tour wie eine Band, die nach neuen Höhen strebt und vor Energie strotzt. Das Ergebnis der mehrwöchigen Aufnahmen in den Holy Mountain Studios in London mit Produzent Jonah Falco und Tontechniker Stanley Gravett fühlt sich dynamisch und einstudiert an, wie Hymnen, die sich durch Schweiß und Wiederholung in das Gedächtnis der Sinne eingebrannt haben. Harper bringt es auf den Punkt: "Wir hatten eine klare Idee, jeder Moment wurde genutzt. Wenn wir 60 sind, können wir uns vielleicht hinsetzen und einen Schlagzeugsound hinbekommen, aber im Moment geht es darum, die Dinge zu erledigen." Die 11 Songs des Albums umfassen das gesamte Spektrum zeitgenössischer Gitarrenmusik, die durch Erfahrung, Kameradschaft und gesellschaftliche Frustrationen geschärft wurde. Von schwungvollem Streetpunk ("Drop Me Out", "Mob DLA") über schrillen Indie-Spott ("Worth The Wait", "Deserve It") bis hin zu Heavy Alt ("Feeling Bless", "Fill The Gap") und shoegazeartigem Spoken Word ("Untethered") - die Chemie der Gruppe verwandelt jeden Stil in ihre einzigartige Intensität. Sayle setzt sich für diese sich entwickelnde Verschmelzung ein: "Jahrelang hatten wir, die wir aus dem Hardcore kamen, ziemlich klare Grenzen - andere Szenen waren getrennte Welten. Jetzt vermischen sich die Dinge immer mehr, wir schöpfen aus verschiedenen Quellen."
- Dogs
- Magic Again
- Never Been
- Sight Of Sound
- Lilac Whiskey Nose
- Warbird
- Company Of Punishment
- Dead Dogs
- Motion
- Nothing's Good Anymore
,Dogs" ist Cash Langdons zweites Album unter eigenem Namen, aber das erste mit seiner Band Meadow Dust (Bassist Matt Whitson und Schlagzeuger Reagan Bruce). Die Aufnahmen fanden größtenteils in den Portside Studios (dem ehemaligen Standort des legendären Muscle Shoals Sound) statt und wurden in nur zwei Tagen aufgenommen. Der Tontechniker Brad Timko (Dan Sartain, St. Paul and The Broken Bones) sorgte dafür, dass das Trio wild und tight klingt. Ihre unscharfe Interpretation von schwerem Country-Rock erinnert an Neil Young & Crazy Horse und verströmt die Hitze von Langdons Heimatstadt Birmingham. Wie bei Young ist seine Stimme gleichzeitig ernst und weltmüde, aber es gibt auch einen Sinn für Humor und die Resignation, weiterzumachen (,Dogs"). Diese Songs sind wunderschöne, brennende, südlich-gotische Zeugnisse der fortwährenden Gewalt, die es bedeutet, wach zu sein für die Welt um einen herum (,Lilac Whiskey Nose") und die Entschlossenheit, trotzdem wach zu bleiben (,Magic Again").
In ,What's The Matter, M. Ross?", dem dritten Album des eigenwilligen Autors M. Ross Perkins, befindet sich unser Junge auf einer Reise nach innen, auf der er das Transzendente und und Existenzielles mit seinem lyrisch bisher bekenntnishaftesten Album verbindet. Multiinstrumentalist Perkins muss man dem Singer/Songwriter-Zeitgeist zurechnen, der für MJ Lenderman und Waxahatchee schwärmt und gleichzeitig Optimismus vermittelt. "What's the Matter, M Ross?" wurde komplett von Perkins komponiert, gespielt und in seinem Studio in Dayton, OH aufgenommen. Die Kopfhörer-Symphonien bewegen sich mit einer bedächtigen, komponierten Raffinesse, während die Texte neues Terrain erkunden. Die Eckpfeiler des Psych-Pop bleiben: die Schnörkel von Nilsson sind noch da, aber auch Gram Parsons und Jonathan Richman. Wenn man "What's the Matter, M. Ross?" geografisch einordnen will, dann ist das Album zu gleichen Teilen Laurel Canyon und Big Pink, mehr Woodstock die Stadt als das Festival. Perkins ist ein in sich geschlossener Teenage Fanclub (aus der Spätphase) mit George Harrisons spirituellem Sinn für inneres Fernweh.
- 1: Ten Degrees Of Strange
- 2: Nether
- 3: The World To Come
- 4: Flood In The Desert
- 5: Tree Rings
- 6: Gods And Monsters
- 7: Enkidu Walked
- 8: Bonedigger
- 9: I Can’t Swim There
- 10: Home And Dry
- 11: Ferryman
Johnny and Robert began work on the album in the first weeks of the pandemic, wanting to make music that sang of those dangerous, disorienting spring days; when birdsong was brighter –– and the sense of bewilderment more powerful –– than any of us had known before. They drew inspiration in part from The Epic of Gilgamesh, the oldest surviving work of world literature; an epic poem from Ancient Mesopotamia that contains the earliest version of the Flood Myth. To Johnny and Robert, Gilgamesh resonated eerily with the present moment –– and it catalysed their song-writing. For Gilgamesh is a story of friendship, love, loss, grief, bad governance and good dreaming; of natural disaster and environmental crisis. It also contains the first recorded act of human destruction of the natural world: when Gilgamesh and Enkidu travel to the Sacred Cedar Wood, slay the guardian spirit of the forest, and cut down the trees with their axes, thereby bringing catastrophe upon themselves. Johnny and Robert wrote the album between March 2020 and February 2021, during a year in which we all wandered unsure of our path, lost in the cedar wood. The songs were composed in large part as a correspondence, through a back-and-forth of notebook pages, voice-recordings and WhatsApp-messages, at a time when lockdowns made meeting in person impossible. The first eight songs were recorded in an off-grid cottage deep in a Hampshire forest, with the sounds of chainsaws felling trees drifting in through the windows along with the birdsong. The result is an album at once urgent and ancient, which fuses poetry, landscape, myth and music into something unique. These are songs that ring with hope, love and sadness –– and one need not know anything about The Epic of Gilgamesh to be touched by them.
- A1: Reckoning
- A2: End Means (Feat. Shabaka)
- A3: Gadabout Season
- A4: Breaking Point
- A5: Reflection Eternal
- A6: New Pinnacle
- B1: Surrender (Feat. Courtney Bryan)
- B2: Bbl
- B3: Unswept Corners
- B4: Discernment (Feat. Josh Johnson)
Wie ihre berühmten Vorgängerinnen Alice Coltrane und Dorothy Ashby verbindet die Grammy-nominierte Harfenistin Brandee Younger den flirrend schönen Klang ihres Instrumentes mit dem Groove und der Freiheit des Jazz.
Für Younger, die schon mit Pharaoh Sanders, Lauryn Hill, John Legend, Common, The Roots und Ravi Coltrane zusammengearbeitet hat, ist ihr drittes Album für Impulse! Records auch ihr bislang persönlichstes. Alle Kompositionen stammen aus ihrer Feder, mit den mal balladesk melodischen, mal subtil groovenden Tracks beschreibt sie ein Jahr mit für sie tiefgreifenden Veränderungen.
Drei Tracks beinhalten Kollaborationen mit Shabaka, Courtney Bryan und Josh Johnson.
- Piano Concerto In G Major, M. 83
- I. Allegramente (Original Version)
- Ii. Adagio Assai (Original Version)
- Iii. Presto (Original Version)
- Piano Concerto For The Left Hand In D Major, M. 82
- I. Lento (Original Version)
- Ii. Allegro (Original Version)
- Iii. Tempo I (Original Version)
Die beiden Klavierkonzerte sind die erste Vinylauskopplung aus dem bisher ehrgeizigsten Projekt des koreanischen Star-Pianisten Seong-Jin Cho für die Deutsche Grammophon: die Gesamteinspielung des Klavierwerks von Maurice Ravel anlässlich des 150. Geburtstags des französischen Komponisten.
Chos einfühlsame Interpretationen, begleitet vom Boston Symphony Orchestra unter der Leitung von Andris Nelsons, wurden von Publikum und Kritikern weltweit bejubelt. „Mit seinem kristallklaren Anschlag ist Cho eine natürliche Besetzung für Ravel“, schreibt The New Yorker und die Financial Times hebt hervor: „Chos Stärke ist, dass er einen so hohen Standard an Genauigkeit und Klarheit beibehält... Ein Ravel-Spiel von solcher Perfektion im Detail kommt nicht oft vor“
Zehn Jahre nach dem Gewinn des Chopin-Wettbewerbs bestätigt sich Chos Status als einer der bedeutendsten Pianisten unserer Zeit, und der erste Teil dieser maßstabsetzenden Aufnahmen sind nun endlich auch auf 180g-Vinyl erhältlich
Percussionist Errison Pallman Johnson was born in Nassau, Bahamas, 1941. He started playing music from the age of 5 and left the island at 18 for Los Angeles to pursue an acting career resulting in few movies appearances and commercials. Most remarkably he appeared with his calypso band in the James Bond film Thunderball (1965). Musically his first break came when he met jazz saxophonist Julian “Cannonball” Adderly, with whom he recorded 8 albums.
King Errisson has played congas for Neil Diamond for over 30 years and has played on many Motown recordings. In his autobiography, Berry Gordy referred to King Errison as the “unsung hero of Motown”.
- A1: Say Ahhh
- A2: Mind Melt
- A3: Buttersweet Loving
- A4: River Of Freedom
- B1: Somebody
- B2: When You Told Me You Loved Me
- B3: Stay In Bed, Forget The Rest
- B4: Call Me
- C1: Music Selector In The Soul Reflector
- C2: Sampladelic
- C3: Bring Me Your Love
- C4: Picnic In The Summertime
- D1: Apple Juice Kissing
- D2: Party Happening People
- D3: Dmt (Dance Music Trance)
- D4: What Is This Music?
When one makes mention of Deee-Lite, the 90's house-funk trio of Lady Miss Kier, and DJs Dmitry and Towa Tei, invariably their Billboard smash single “Groove Is In The Heart” will come up, and for good reason. With its Herbie Hancock-sampling bassline, some classic rhymes from Q-Tip, and guest vocals by Parliament-Funkadelic legend Bootsy Collins, the song became an indelible classic of 90s music, a massive commercial hit for Deee-lite and is widely considered one of the greatest dance songs of all time. Although a massive success for the group, “Groove Is In The Heart” led to some pigeonholing from critics and reviewers, who had specific expectations for future records. Rather than deliver more of the same free-wheeling, breezy dance music of World Clique, Deee-lite took a more politically-minded approach with their second album, spurred largely by front-woman Lady Miss Kier, who had a lengthy history of political activism prior to forming the group. 1992's Infinity Within rendered several Dance-chart hit singles, but was not as commercially or critically lauded as its forebear. Deee-lite were undaunted by their change in commercial fortune, regrouping with the addition of junglist DJ Ani, replacing the absent Towa Tei to record their third record. 1994's Dewdrops In The Garden was the result of their efforts, which struck a remarkable balance between the celebratory grooves of World Clique, and the social justice-driven Infinity Within. Lady Miss Kier had done a lot of world-traveling in the time between albums, and the material in Dewdrops was a reflection of her experiences, applying a spirit of global togetherness to their house-funk grooves. Regrettably, Dewdrops In The Garden was not a commercial success, yet it still managed to render its share of #1 Dance Chart singles; the atmospheric techno bounciness of “Bring Me Your Love”, and the spacious funk-house track “Call Me.” Though Deee-lite would disband soon after Dewdrops In The Garden's release, the record remains an unheralded favorite among dance music devotees for its coupling infectiously bright, and soulful melodies, with banging dance-floor grooves, and unshakably optimistic vibes.
2025 Repress
OSLO is happy to welcome new artist Federico Lijtmaer to the family with his wonderful EP Impermanencia.
Inpermanencia on the A-side is a superb deep house track with the right kind of funkyness for the cool. Federico combines smooth bass with shifty drums and classy synth action. This track will conjure a smile on your face and we are happy as hell to be able to release this little gem.
Unselfish on the B-side is as funky as its big brother on the flip-side. A throwback to bygone times in a way, if you consider labels as Mosaic or Trelik. However, Federico definitely succeeded in terms of a modern interpretation. The inclined listener will recognize his musical roots anyway.
2025 Repress
A tale of paramount love for machines and the inextinguishable power of subjugation that lies in these button-studded boxes teeming with cabled bowels that feel so intimidating to the uninitiated, Italo Brutalo's longed-for debut album "Heartware" is a 12-track voyage across 25 years of intense synth collecting, fiddling,
composing and endless loving for audio synthesis and the art of how robots make human bodies jack.
Throughout the twelve cuts that compose "Heartware", a feeling of retro-gazing, candidly playful glee prevails. Looking right in the eye of the era when dazzling flipper visuals and static-filled VHS glitches
reigned supreme, Italo Brutalo invites us to witness first-hand his own textbook smorgasbord of fast-wheeling arpeggios and vocodized hoodoo ("Heartware", "Reach Horizon"), dystopian digital sunsets by the beach ("I Feel Lonely"), early hip-hop-informed whackin' n' thumpin' ("Analog Bars") and the slo but hard churn of a robot heist score ("Nobody Moves").
A lush tapestry of woozy exotic pads set in contrast with a deft and aggro drum programming ("As Above So Below"), followed by a new-beat oriented hammer-drop that shall leave no raver unscathed ("Heat of the Knight"), Italo Brutalo shifts the scope to radical effect whilst maintaining that cohesive headspace flush with the iconic 80s-to-90s-sourced assets. The hardware used in the making of "Heartware" is obviously the star here, and the inner sleeve pays tribute to that: the ideas behind the album have been there waiting to find their way out for over twenty years!
From adrenalin-boosting fractals of keyboard razzle-dazzle ("Chemical Element") to straight out pumping EBM primed for hi-octane mosh pits down the basement ("You Are Welcome"), via polyrhytmic percs-driven assaults and sizzling hot synth-smithery ("Into a Sampler"), the pressure levels never falter. Yet, Italo Brutalo sure knows how to weave further oneiric, softer narratives for your mind to frolic in unhindered ("Dream Machine") and rounds it all off with a total, space-opera'esque epic bound to have you spinning out of orbit into the great unknown ("Eternia").
"Heartware" is released in a neat double-vinyl gatefold package presenting the concept and machines involved in its making, including a twelve-page booklet featuring Italo Brutalo's key pieces of gear.
- The One Who Stands Still
- Our Times
- Darnley
- We Begin Anew
- Long Memories
- Before I Sleep
- Touch Of Silver
- One Of The Two
- The Broad Belt Of The World
- Especially So
- Prosody
- All Nature
- Evident
- Spring Of The Pine
"Layers of Afternoon" soll eine bestimmte Zeiterfahrung widerspiegeln - etwas Greifbares und zugleich Unbestimmtes, das gefühlt, aber nicht leicht beschrieben werden kann. Diese Momente tauchen oft in Mustern auf, manchmal mal kurz, mal lang anhaltend, aber immer prägend. Wir erkennen ihre Einzigartigkeit, und doch sehnt sich etwas Unbewusstes in uns danach, diese Muster zu erkennen und ihnen zu frönen. Vielleicht vermeiden wir es, über sie zu sprechen, weil wir befürchten, dass sie banal oder belanglos klingen, doch sie kehren oft in unsere Erinnerungen zurück und bieten uns kollektiven Trost. Für Keith Kenniff alias Goldmund kann die Sprache diese Erfahrungen kaum vermitteln; nur Kunst und Musik scheinen das, was sie besonders macht, am ehesten einzufangen. Kenniff erklärt: ,Mein Ziel für die Musik in Layers of Afternoon war es, diesen Zwischenraum zu finden und von dort aus zu schreiben, in der Hoffnung, meine Erfahrung der Welt als ideal zu vermitteln - frei von Zielen, musikalischer Ausbildung oder emotionaler Komplexität. Ich wollte diesen Raum aufsuchen und die Momente im Akt der Schöpfung frei schweben lassen." In Zusammenarbeit mit dem Geiger Scott Moore erschafft Kenniff eine Klanglandschaft die sich zwischen Nostalgie und flüchtiger Gegenwart bewegt und es dem Hörer ermöglicht, sich durch die verschwommenen Ränder der Erinnerung treiben zu lassen.
Das viel gesuchte klassische Orchester-Breakcore-Album "Rossz Csillag Allat Született" von Venetian Snares aus dem Jahr 2005 wird anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums auf schwarzem Vinyl neu aufgelegt. Was wäre, wenn wir beide nur einen Tag lang Tauben sein könnten? Manchmal kann ein Moment in der Zeit eine so große Bedeutung erlangen, dass er zu einer endlosen Welt für sich wird und alles außerhalb dieses Moments, vergangene und zukünftige Zeitpunkte, zur Folklore dieser Welt werden. Was wäre, wenn wir beide die Királyi Palota überfliegen und sie so sehen könnten wie diese Tauben? Eine schöne Kultur von ungleichen Winkeln als Eselsengel über dieser Stadt. Aber auch in der Welt des unendlichen Augenblicks können wir uns die Feder unseres Vogels nicht aussuchen, und die Taube mag sich danach sehnen, die Gans zu sein, der Esel die Taube und so weiter. Und während unsere Welt aus diesem einen Tick in der Zeit erblüht, ist sie für die eine Taube eine wirbelnde romantische Flut euphorischer Möglichkeiten und Faszination, für die andere ein minderwertiges Leben, in dem sie auf jeden vom Himmel aus scheißt, unbeholfen und beschämt, und sich damit abfindet, die elende Plage zu sein, als die sie von denen, auf die sie scheißen, dargestellt wird. So schnell wie unsere Welt blüht, so schnell ist sie auch wieder im Unfrieden und unsere Tauben sind verwundet, und wenn unsere Welt stirbt, sterben auch wir, und wir sind ausgestorben. Wenn wir uns doch nur immer wieder umbringen könnten, bis wir es richtig machen. So wie ein ganzes Musikgenre aus einem einzigen beschleunigten Zehn-Sekunden-Breakbeat geboren werden kann, so kann ein komplettes Symphonieorchester in harmonischem Einklang zusammenkommen, um diesen perfekten Moment in der Zeit zu erschaffen, so kann jeder Moment eine völlig neue Welt hervorbringen, und jede Welt kann den perfekten Moment beherbergen, und so wie dieser Breakbeat bis zur Unkenntlichkeit gebrochen werden kann, so kann sich das Orchester zusammenschließen, um ein dissonantes Sperrfeuer kolossalen Kummers hervorzubringen, und so löst der Moment seine Welt auf, und diese Welt erstickt den Moment unter ihrem Zusammenbruch.
„PRINCESS OF POWER“ ist das mit Spannung erwartete sechste Studioalbum von MARINA. Inspiriert von der Superkraft der Liebe ist es die erste unabhängige Veröffentlichung der international gefeierten und preisgekrönten Künstlerin. Das Album erforscht die Konzepte von Macht und Führung für eine neue Generation. Es basiert auf der Überzeugung, dass Liebe uns nicht schwach macht, sondern etwas ist, das uns Kraft gibt und das wir feiern.
- A1: Bilie Eilish – Birds Of A Feather
- A2: Chappell Roan – Good Luck, Babe!
- A3: Djo – End Of Beginning
- A4: Hozier – Too Sweet
- A5: Linkin Park – The Emptiness Machine
- A6: The Weeknd – Dancing In The Flames
- B1: Sabrina Carpenter – Espresso
- B2: Post Malone Feat Morgan Wallen – I Had Some Help
- B3: Dasha – Austin
- B4: Mark Ambor – Belong Together
- B5: Coldplay – Feelslikeimfallinginlove
- B6: Myles Smith – Stargazing
C1 | Meduza, Onerepublic, Leony – Fire (Official Uefa Euro 2024 Song)
C2 | Ofenbach Feat Norma Jean Martine – Overdrive
C3 | Kygo, Ava Max – Whatever
C4 | Felix Jaehn & Leony – Waking Up
C5 | Jaxomy X Agatino Romero X Raffaella Carrà – Pedro
C6 | Artemas – I Like The Way You Kissed Me
D1 | Michael Marcagi – Scared To Start
D2 | Cyril – Stumblin' In
D3 | Ariana Grande – Yes, And?
D4 | Jack Harlow – Lovin On Me
D5 | Tate Mcrae – Greedy
D6 | Natasha Bedingfield – Unwritten
E3 | Benson Boone – Beautiful Things
E4 | Teddy Swims – Lose Control
E5 | Sabrina Carpenter – Taste
E6 | Noah Kahan – Stick Season
F1 | Justin Timberlake – Selfish
F2 | Shawn Mendes – Why Why Why
F3 | Ariana Grande – We Can't Be Friends (Wait For Your Love)
F4 | Purple Disco Machine & Benjamin Ingrosso Feat Nile Rodgers & Shenseea) – Honey Boy
F5 | Lost Frequencies, Tom Odell – Black Friday (Pretty Like The Sun)
F6 | Hugel, Topic, Arash Feat Daecolm – I Adore You
G1 | David Guetta & Onerepublic – I Don't Wanna Wait
G2 | Karol G – Si Antes Te Hubiera Conocido
G3 | Fourty & Bausa – Vempa (Frx202445570)
G4 | Sampagne, Badchieff, Cro – Tempo
G5 | Billie Eilish – Lunch
G6 | Kendrick Lamar – Not Like Us
H1 | Zartmann, Ski Aggu, Dauer – Wie Du Manchmal Fehlst
H2 | Soffie – Für Immer Frühling
H3 | Sdp, Sido, Esther Graf – Mama Hat Gesagt
H4 | Nina Chuba – Nina
H5 | Luciano X Jazeek – Starboy
H6 | Shirin David – Bauch Beine Po
E1 | Lady Gaga & Bruno Mars – Die With A Smile
E2 | Gracie Abrams – I Love You, I'm Sorry
Bevor sich das Jahr 2024 dem Ende neigt, erscheint mit der „BRAVO – The Hits 2024“ der alljährlich
beliebte Jahresrückblick voller Hits und Chartstürmer. Ganz nach dem Motto „End Of Beginning“ vereint das Album von Anfang bis Ende die erfolgreichsten Songs und musikalischen Highlights des Jahres 2024.
Wenn Chappell Roan „Good Luck, Babe!” wünscht, Sabrina Carpenter „Espresso“ trinkt, The Weeknd in
den Flammen tanzt und MEDUZA, OneRepublic und Leony on „Fire” sind, kann das nur eines bedeuten:
Die „BRAVO - The Hits 2024“ steht in den Startlöchern und versorgt uns mit den größten Hits und beliebtesten Singles. Mit dabei sind internationale Bands und Künstler*innen wie Billie Eilish, Linkin Park,
Hozier, Coldplay, Justin Timberlake, Ariana Grande sowie deutsche Newcomer und Stars wie Shirin David,
Zartmann oder Nina Chuba.
Das Besondere dieses Jahr: Die beliebte Hit-Compilation erscheint erstmals auch limitiert als 4LP. „BRAVO
– The Hits 2024“ ab 08.11. als 2CD & Download und pünktlich zum Nikolaus als 4LP erhältlich!
Mysticisms arrives majestic at 20, transformative ceremonial offerings. Ritualistic, rhythmic, spiritual, chemistry.
The deep house of Elements Of Life returns, the forever sound. Alex From Utopia is a rising name. Utopia Records releasing a myriad, ambient to esoteric, Balearic to breaks, a discerning DJ found in smarter, darker London nightspots. He unearths and sanctifies the rare and lesser known Are You With Me Love?. Alex’s bump and swing version overlays the ambient original in to a late night groove for those hallowed hours. Find the Eternal.
Øyvind Morken comes fresh, How Bleep Is Your Love? all pure Detroit electro and Chicago jack beats, reminding where it’s at. Elemental, creative, demanding attention. The sound intensifies, gliding, heralding the past and future. Find the Control.
Eirwud Mudwasser & Romansoff are the nod’n’wink jack in the pack, popping and locking, Cherrie is all polyrhythmic pots and pans, crackles and unshackled, dubby beats ripple, psychedelic waves overflow. Find the Elixir.
Label brother N-Gynn appears, the on-going uplift of his Superlux label and DJing the globe, from Ibiza to Thailand, always the man who’s hard to pin. Dream house Es Vedra TB Deluxe floats across White Isle waves, embracing Rimini memories, 303 bubbling, fermenting the magic, alchemists all, gold in the sunrise. Find the System.
- A1: Watch My Hands
- A2: Sugar Water (Feat. Quelle Chris And Anjimile)
- A3: Crooked Stick (Feat. Ghais Guevera And Alfred.)
- A4: Recitatif (Feat. Teller Bank$)
- A5: Run, Run, Run Pt. Ii
- A6: We're Outside, Rejoice!
- B1: All The Loved Ones (What Would We Do???) (Feat. Icecoldbishop And Pink Siifu)
- B2: F.f.o.l. (Feat. Teller Bank$)
- B3: Listen Gentle
- B4: Magic, Alive!
- B5: Could've Been Different
McKinley Dixon’s Durchbruch begann in 2021 mit dem vielgeliebten "For My Mama and Anyone Who Look Like Her" und setzte sich 2023 mit "Beloved! Paradise! Jazz!“ fort, beides instrumentenreiche Glanzleistungen im Geschichten erzählen, die sich mit dem Trauma und der Trauer über den Verlust eines jungen Freundes befassen.
Das neue nicht weniger bedeutungsvolle Album "Magic, Alive!“ setzt in vielerlei Hinsicht die Arbeit seiner Vorgänger fort: Es ist die Geschichte von drei Kindern, die ihren besten Freund verlieren sowie eine umfassende Betrachtung dessen, was Magie im Leben ausmacht. Kann Magie der Glaube an etwas sein, das wir nicht sehen können, genauso wie das Vertrauen in Wunder, Zaubersprüche und Portale für etwas, das jenseits unserer eigenen Erfahrung liegt? "Magic, Alive!" wurde ins Leben gerufen, als Dixon eine unerwartete E-Mail vom englischen Produzenten Sam Yamaha erhielt. Dixons frühe Beats hatten Yamahas eigene Arbeit inspiriert. Es dauerte nicht lange, und Dixon traf sich mit ihm in London und wühlte sich durch sein Archiv, um eine Fülle von Beats zu finden, die mit seinem eigenen Ansatz und dem aufkeimenden Konzept für "Magic, Alive!" übereinstimmten. Im Juli 2024 kehrte Dixon in seine Heimatstadt Richmond im US-Bundesstaat Virginia zurück und brachte eine Reihe von Sounds von Sam Yamaha und Koff mit, mit dem er bereits zusammengearbeitet hatte. Zusammen mit einer Reihe von Gästen und Freund*innen, von der Sängerin Anjimile und dem einfallsreichen Alabama-Emcee Pink Siifu bis hin zu Posaunist Reggie Pace und Harfenist Eli Owens, hat Dixon diese Beats weit aufgespalten und mit Hooks, Bläsersätzen und Gastauftritten versehen. Außerdem hat er mehrere Songs aneinandergereiht, so dass sich "Magic, Alive!" wie ein Traum bewegt oder zumindest wie eine alternative Realität, in der neue Regeln herrschen.
- There's A Record Playin' (All Night Long)
- Juicy July
- Adrenochrome
- A Thousand Fumes
- Pools Of Blood
- My Leatherjacket Smells Like A Gun
- Straightjacket Calypso
- Reckless Memories
- Starfish
- Got It (2024 Version)
- One More Chance (2024 Version)
The Sexy Drugs bezeichnen ihre Musik augenzwinkernd als "Hard Nipple Power Pop". Damit wollen sie unterstreichen, dass sie ihren punkigen Rock gerne mit Popmelodien würzen. Ihre bewegte Geschichte begann bereits Anfang 2001 im Fillmore in Kaiserslautern. Nach einigen Besetzungswechseln und drei Studioalben unterschrieb die Band Ende 2024 bei Barhill Records. Dort erscheint "Reckless Memories", das erste The Sexy Drugs-Album, das als Quartett entstanden ist. Mit diesem konnten sie auch erstmals ihre Live-Energie einfangen und auf ein Album bannen. "Reckless Memories" ist ein Album über verpasste Chancen, alte Gefühle und neue Schwierigkeiten und Probleme. Es handelt von all diesen Hochs und Tiefs in unserem Leben. Es ging den vier Musikern darum, als Band zu wachsen, obwohl zeitgleich die Welt zu kollabieren scheint. Eskapismus als letzte Chance. Oder anders gesagt: Rock'n'roll ist die Antwort. Zumindest teilweise. Und Liebe sowieso. Mehr Liebe, weniger Hass.
- Through The Arches
- Arrangements
- Forever Now
- The Sprig And The Birch
- Fragment Ii
- Ascension
- Dog Years
- Make Of Your Heart A Stone
- Ceremonial
Das neue Studioalbum des schwedischen Quartetts GÖSTA BERLINGS SAGA. Furchtlos experimentell, köstlich respektlos und seit 25 Jahren der Kategorisierung trotzend - Gösta Berlings Saga aus Stockholm präsentieren ihr mit Spannung erwartetes siebtes Studioalbum Forever Now. Eine meisterhafte Kollision von komplexem Songwriting, roher Rockspontaneität und der charakteristischen Missachtung aller Genregrenzen - Forever Now ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus. Vielmehr treibt es die musikalische Reise entschlossen voran und deutet darauf hin, dass das Beste der Band auch nach mehr als zwei Jahrzehnten noch vor uns liegt. Das Werk besteht aus 10 Tracks voller handgemachtem Chaos, die die ganze Brillanz von Gösta Berlings Sagas 25 Jahren respektloser Innovation in sich tragen. Das Album wurde zum ersten Mal komplett von der Band geschrieben, aufgenommen, produziert und abgemischt. Synthesizer und arpeggierte Gitarren schrauben sich immer höher und kollidieren auf dem Weg dorthin mit hektischer Percussion und pulsierendem Schlagzeug, während das angeborene Vertrauen der Band ineinander und in ihre Musik den treibenden Kern eines immerwährenden Energiemotors bildet, an dem fünf Jahre lang gearbeitet wurde. Für Fans von King Crimson, Magma, Yes, Focus, Captain Beefheart, This Heat und The Mars Volta. CD und/oder LP.
- A Handful Of Stars
- I’ve Got The World On A String
- Susie’s Blues
- The Goof And I
- Stairway To The Stars
- Thanks For The Memory
- All The Things You Are
BLUE NOTE TONE POET EDITION: produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern remastert, RTI-Pressung (180g), stabiles Tip-on-Sleeve, wattierte Innenhülle.
Serge Chaloff - Blue Serge
Als einer der ersten Baritonsaxofonisten des Bebop verblüffte Serge Chaloff, (1923-1957) die Jazzwelt mit seiner bemerkenswerten Fingerfertigkeit und seinem zutiefst emotionalen Spiel. Da er jedoch nur sieben Alben unter seinem Namen aufnahm und bereits mit 33 Jahren verrstarb, ist er weitgehend in Vergessenheit geraten. “Blue Serge” von 1956 ist laut Penguin Guide To Jazz sein bestes Album: “Chaloffs Meisterwerk ist kraftvoll und bewegend zugleich, nicht weil man weiß, dass er dem Tod so nahe war, sondern wegen der unsentimentalen Stringenz seines Spiels.
K U T E get rambling on through the perpetual fog and herald a spectacular mould-melting sound on their forthcoming album 'Intrigue/Fatigue'
After breaking out of Glasgow's live circuit and releasing a critically acclaimed demo tape, the band of dissenters is ready to break the unsuspecting public. Never Sleep are proud to present a landmark moment in the Glasgow hardcore scene. The modus operandi of 'Intrigue/Fatigue' is as political as it is social, a fusion of post rock, art, hardcore, punk, and performance. It’s their first for the Berlin label (founded by Gabber Eleganza) following the elusive demos that circulated Glasgow's underbelly.
Ahead of the release K U T E brought their fervorous live show around the UK and beyond leading to award nominations in Scotland for 'Best Live Act' supporting bands like Militarie Gun, Angel Du$t, The Serfs to name a few. The band also played at Outbreak and .core festivals
The band member's Amy, Kenni, Fletch and Matty have been performing as K U T E for just over a year. Amy's frontwoman reputation has already garnered huge attention and her lyrics honesty, social awareness and humility has also made waves as a true new voice in music.
The result is a mesmerizing powerhouse of a debut, where they have found a singularity where hardcore meets Battles, or Godspeed goes full windmilling in the basement.
Playing singles 'For You', 'One More For The Walk' and 'Intrigue/Fatigue' have been released in the lead up to the record and have been making big waves at BBC6 with support from members of Mogwai. The band's technical yet gargantuan sound has crossed over into the public spectrum and led to a whole wave of new fandom.
They have shared their self produced videos for Singles ‘For You’ & ‘One More For The Walk’ as well as a 2 song live session ‘LIVE AT THE LAWBURN’
The band are embarking on their first UK Tour in 2025 supporting ‘Fentanyl’ in June and a slew of UK & EU dates
Viktor Ori's debut solo album LEPSIE NEBOLO NIKDY DOBRE NEBUDE is an album all over the place. in the most complimentary of senses.
Coming from one of the deepest and most uncompromising projects on the Slovak contemporary music scene, it is an album of profound weltschmerzen.
The music and themes are acute, harrowing, and deeply radical. LEPSIE NEBOLO NIKDY DOBRE NEBUDE paints a bleak picture. exactly as the time we're living in.
It is a statement at times subjective and personal, at other times universal, general, generational. at all times deeply honest and political.
It is not hopeful but at least, it feels sincere.
LEPSIE NEBOLO NIKDY DOBRE NEBUDE is Viktor Ori's debut solo album. thematically and compositionally, it marks a departure from Viktor's band Shallov, but still features his closest collaborators - brother Dusan Ori on bass and Antonin Kropacek on drums. additionally, the album is heavy on collaborations with various, yet likeminded artists.
The songs are simpler and shorter and perhaps more straigh-forward, but as intense and heavy as ever. layered, surprising, full of odd time signatures, sublime harmonies and sudden sonic changes. you can still feel the grandeur, monumentality, and mayhem of Shallov. many moments are cathedral, cathartic and the music leaves you in awe.
Viktor has somehow // unfathomably managed to compress Shallov's eposes into almost-radio-friendly almost-popsongs (had the "common" radio-listener been slightly more openminded and keen on social awareness) and for the first time, his songs feature Slovak lyrics. these are not only hopeless and unsettling, but also astute, sardonic,almostcynical. yet, it is perhaps thisdetachedand more realistic way of experiencing the world that allows for some relief and reconciliation. and at the same time, encourages action.
"Nilam" folgt auf das letztjährige Album "Daughter Of A Temple", das von Gilles Peterson zum BBC 6 Music "Album of the Year" gekürt wurde. The Guardian erklärte es ebenfalls zu einem der 10 besten Alben des Jahres 2024 und lobte GANAVYAs Fähigkeit, "die Kraft der gemeinschaftlichen Harmonie zu nutzen, um etwas Tieferes als den Gesang zu berühren". Wenn man sich das bemerkenswerte "Nilam" anhört, scheint es unwahrscheinlich, dass jemals Zweifel an seiner Entstehung bestanden haben könnten. Die Stille ist so erstaunlich, die Vermittlung von Gefühlen so tiefgreifend, dass man das Gefühl hat, dass es schon immer so gedacht war. Es ist eine Feier der Bande, die uns verbinden, und möglicherweise die zärtlichste Musik, die wir dieses Jahr hören werden. Sie ist intim und ehrlich, ein ergreifender Ausdruck der Dankbarkeit für die Segnungen, die uns auf dem Boden halten, wenn wir sie nur erkennen und willkommen heißen. In der Tat könnte es direkt von der Seele auf die Stereoanlage übertragen worden sein, von der Art und Weise, wie "Not A Burden" eine Last von den Schultern der Welt nimmt, bis hin zum friedlichen "Sees Fire", mit dem sanften Groove von "Land" voller Raum, dem heiteren "Nine Jeweled Prayer" und durchweg GANAVYAs Gesang wie Wellen in einer Lagune. New York-born, Tamil Nadu-raised singer and transdisciplinarian GANAVYA - "among modern music"s most compelling vocalists," according to the Wall Street Journal - has announced details of a new album, Nilam, due May 23, 2025. It follows last year"s Daughter Of A Temple, Gilles Peterson"s BBC 6 Music Album of the Year, similarly declared one of 2024"s Top 10 Best Global Albums by The Guardian, who applauded GANAVYA"s ability to harness "the power of communal harmony to touch something deeper than song." Co-produced by Nils Frahm at LEITER Studio in Berlin"s Funkhaus complex, the new album by "the singer whose work," says the New York Times, "feels like prayer...with listeners hanging onto her every word" will be released by LEITER on vinyl and via all digital platforms. Listening to the remarkable Nilam, it seems implausible now that its inception might ever have been in doubt. So astonishing is its stillness, so profound its communication of sentiment, it feels as if it was always meant to be. A celebration of the ties that bind, and possibly the most tender-hearted music we"ll hear this year, it"s intimate and honest, a poignant expression of gratitude for the blessings which keep us grounded, if only we"ll recognise and welcome them. Indeed, it could have been transmitted directly from soul to stereo, from the way "Not A Burden" lifts a weight off the world"s shoulders to the peaceful "Sees Fire", with "Land""s gentle groove full of space, "Nine Jeweled Prayer" serenely precious, and, throughout, GANAVYA"s vocals like ripples on a lagoon.
Pierre Bastien and Michel Banabila return with Nuits Sans Nuit, their second collaboration following their Baba Soirée debut from 2023. Recorded as an intuitive exchange between Rotterdam and Valencia, the album emerged from a simple ping-pong process: Banabila sculpted sounds and atmospheres, to which Bastien responded with his distinctive instrumental palette: flute-augmented cornet, mechanised log drum, and more. Mixed by Banabila, the result is a raw yet immersive work that resonates with a somnambulant, wide-awake presence. Nuits Sans Nuit unfolds through shifting shades of melancholy. "I don"t know how to describe the feeling of these crazy times we live in," says Banabila. "Les plus désespérés sont les chants les plus beaux," Bastien quotes De Musset. Wordless yet deeply expressive, the album invites listeners into a space of contemplation, where meaning emerges through immersion - like ritual music carrying an unspoken message. Echoes of saudade, blues, fado, and soleá surface in the duo"s playful noise, reimagined through their singular vocabulary.
With over 2 decades of formal exploration and exhilarating abstraction Get On is, somewhat surprisingly, only the fourth solo Pita full length. Peter Rehberg has always been vouched for pushing the very limits of the technology du jour, be it software or in recent years a complex modular set. Rehberg’s motives are one of unbridled exploration often resulting in extreme and exhilarating audio works.
Having spearheaded the contemporary electronic sound with his uncompromising explorations of noise, rhythm and extreme computer music, he has also worked with numerous experimental musicians in collaboration. Rehberg stands in the wake of a sonic revolution, once fringe, which transformed over time into the sound of a generation of experimental geeks and club freaks worldwide.
Get On follows on from the 2016 release Get In. As with other titles in his ‘Get’ series we have an unwieldy blend of noise, abstraction, gnarled rhythm and blurred melody. Both analogue and digital tools are deployed as a means of expressing something outside of everyday electronics. ‘AMFM’ launches proceedings with some delightfully disorientating ricocheting electronics setting off a subversive sonic spectrum. ‘Frozen Jumper’ presents some ugly skittering electronics which rotate into exquisitely mangled forms before launching into an unsettling euphoria. The last piece ‘Motivation’ is a towering sensitive work, simultaneously haunted and emotionally moving. Get On marks another monumental work in the ongoing evolution from one of the ground zero pioneers of contemporary radical electronic music. As uncompromising as ever this is Pita in his prime. Emotion rung from the most twisted of frames.
New week, new Instinct, new weapons. Burnski's unstoppable label continues to offer up the most fun and functional garage and house fusions out there right now. For this one, Prozak steps up with screw-face basslines and throwback organ stabs on 'Yush,' then 'Dash' rides on a pumping deep house groove that's underpinned by slamming bass. Benson steps up for collab cut 'Gangster' complete with gunshots, rude vocals and ridiculously naughty reversed bass stabs. 'Bounce' is a final fist pumping garage house banger to close an effective 12".
- A Morbid Realm
- Walk The Shadows
- Through A Glass Darkly
- We Shall Not
- Killing Hearts And Endless Nights
- Servant Of The Dark
- The Triumph Of The Killing Heart
- El Hakim
Die deutschen Epic-Doom-Metal-Meister Lord Vigo veröffentlichen im Mai 2025 ihr sechstes Studioalbum auf High Roller Records. Nach den von Presse und Fans gleichermaßen gefeierten "Danse De Noir" (2020) und "We Shall Overcome" (2022) handelt es sich bei "Walk The Shadows" mitnichten um den dritten Teil der begonnenen Trilogie. ""Walk The Shadows" steht für sich alleine und ist unabhängig von einem durchgehenden Konzept", erläutert Schlagzeuger, Sänger und Keyboarder Vinz Clortho. "Das war nach zwei doch sehr ausgefeilten Konzeptalben eine schöne Abwechslung für uns. Es hat wirklich Spaß gemacht." Stücke wie "Through A Glass Darkly", "Servant Of The Dark" oder "The Triumph Of The Killing Heart" verströmen eine Art von Gothic-Horror-Atmosphäre, die einem eklektischen Mix aus Sisters Of Mercy, Fields Of The Nephilim und sogar The Cure ziemlich nahe kommt. "Das kann man durchaus so ausdrücken", stimmt Vinz Clortho zu. "Das Album kombiniert viele verschiedene Stile und kreiert dadurch etwas ganz Neues. Meine Roots liegen im klassischen Metal, und dies in Kombination mit den düsteren Songs auf der neuen Platte ergibt eine komplett andere Richtung für Lord Vigo. Ich denke nicht, dass es ein Album gibt, das ähnlich wie "Walk The Shadows" klingt. Ich weiß nur nicht, ob das ein Vorteil oder ein Nachteil ist." "Der Song 'Walk The Shadows' ist die erste Single", erklärt Vinz. "Dazu haben wir auch ein Video gedreht. Jeder Song steht für sich. Deswegen ist es auch schwierig, bestimmte Nummern herauszuheben. 'El Hakim' ist zwölf Minuten lang, es ist nicht nur der längste Song des Albums, sondern auch der atmosphärisch dichteste. Ganz sicher einer meiner Favoriten." "Stilistisch ist das neue Album sehr wohl ein Sprung für uns" fährt Vinz fort. "Aber genau aus diesem Grund denke ich, dass es eine wegweisende Platte für uns werden kann. Es gibt Gruppen, die immer wieder das gleiche Album schreiben. Aber das sind nicht wir. Bei Lord Vigo klingt jede Scheibe anders. Diesmal haben wir unsere Komfortzone verlassen. Kommerziell mag das nicht unbedingt sinnvoll sein. Aber das ist uns ziemlich egal. Wir wollen Erfolg auf unser Weise. Stellenweise singe ich eine ganze Oktave tiefer als für gewöhnlich. Auch das ist ein Grund dafür, warum "Walk The Shadows" so klingt, wie es klingt."
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Get Sunk ist eine Ode an das Unendliche. Es bringt mit dem Pinsel gestrichene, verschwommene Erinnerungen an die Oberfläche, die sich zu einem Haufen von Farben und Verbindungen anhäufen, der sich über
die Individualität hinaus in eine endlose Veränderung erstreckt. Unter Wasser bewegt sich alles in Zeitlupe,
und Matt Berninger sah seine kreative Stimme mit der Strömung entgleiten. Aber manchmal müssen wir
ertrinken, um uns daran zu erinnern, wie man atmet. Get Sunk ist das reinigende Einatmen. Es ist der
Anblick des wogenden Spiegelbilds im Wasser und die Erkenntnis, dass man nicht man selbst ist ohne
tausend andere: Eltern, Freunde, Geschwister, Ehepartner und Ex-Freunde, College-Mitbewohner, beste
Freunde aus der Kindheit, Cousins und Cousinen, sogar Fremde - all das macht den Geist des Erzählers von
Get Sunkaus. Berninger wollte herausfinden, warum er liebt, was er tut, und es ist der kollaborative Geist
des Albums und die lockere, sich entfaltende Haltung, die Berninger aufblicken und die Wärme in seinem
Gesicht spüren ließ. Wenn wir in uns selbst versinken, stellen wir oft fest, dass wir eigentlich mit anderen
schwimmen.
- Inland Ocean
- No Love
- Bonnet Of Pins
- Frozen Oranges
- Breaking Into Acting
- Nowhere Special
- Little By Little
- Junk
- Silver Jeep
- Times Of Difficulty
Black Vinyl[27,94 €]
Get Sunk ist eine Ode an das Unendliche. Es bringt mit dem Pinsel gestrichene, verschwommene Erinnerungen an die Oberfläche, die sich zu einem Haufen von Farben und Verbindungen anhäufen, der sich über
die Individualität hinaus in eine endlose Veränderung erstreckt. Unter Wasser bewegt sich alles in Zeitlupe,
und Matt Berninger sah seine kreative Stimme mit der Strömung entgleiten. Aber manchmal müssen wir
ertrinken, um uns daran zu erinnern, wie man atmet. Get Sunk ist das reinigende Einatmen. Es ist der
Anblick des wogenden Spiegelbilds im Wasser und die Erkenntnis, dass man nicht man selbst ist ohne
tausend andere: Eltern, Freunde, Geschwister, Ehepartner und Ex-Freunde, College-Mitbewohner, beste
Freunde aus der Kindheit, Cousins und Cousinen, sogar Fremde - all das macht den Geist des Erzählers von
Get Sunkaus. Berninger wollte herausfinden, warum er liebt, was er tut, und es ist der kollaborative Geist
des Albums und die lockere, sich entfaltende Haltung, die Berninger aufblicken und die Wärme in seinem
Gesicht spüren ließ. Wenn wir in uns selbst versinken, stellen wir oft fest, dass wir eigentlich mit anderen
schwimmen.
handsigniert & nummeriert
Wir schreiben das Jahr 2025 und FEINE SAHNE FISCHFILET kündigen ihr neues Album „WIR KOMMEN IN FRIEDEN“ an:„Alle gegen alle, im Krieg mit sich und untereinander und natürlich immer exklusiv mit der alleinseligmachenden Offenbarung im Gepäck.
Jeden Tag passiert so viel, so viel Scheiße, so viel Dummes, aber auch immer die guten Sachen mit den Freundinnen und Freunden, der Familie, mit all denen, die noch nicht komplett im Arsch sind. Zeiten, in denen man sich nur umdrehen muss und einem die Idee für das nächste Lied an den Kopf geworfen wird. Und so erscheint am 30. Mai unser neues Album mit einer Menge neuer Songs. Wir kommen in Frieden. Das ist unsere letzte Warnung.“
Angetrieben durch ihren ureigenen Signature Sound - High Energy Melody-PunkRock mit Trompete – gelingt den fünf Musikern mit ihrem neuen Werk eine hinreißende Bestandsaufnahme und gleichzeitig Ausblick auf eine der ungewöhnlichsten Band-Karrieren der letzten Jahrzehnte dieses Landes, ein wilder Trip, der sie aus der vorpommerschen Provinz durch viele Irrungen und Wirrungen bis an die Spitze der deutschsprachigen Musikszene geführt hat.
Produziert wurde der Longplayer erneut von Philipp »Philsen« Hoppen, der auch schon bei Alben von Die Ärzte, Kraftklub, Deichkind und K.I.Z. seine versierten Finger im Spiel hatte.
- A1: Strange Little Consequence Carry The Blame
- B1: Be A Man Like I Loved You
Wenn drei visionäre Köpfe der elektronischen Musik aufeinandertreffen, entsteht ein Sound, der Grenzen sprengt. Demise Of Love ist das Projekt von Daniel Avery, James Greenwoods Ghost Culture und Working Men’s Club – eine Kollaboration, die aus gegenseitiger Wertschätzung und dem Streben nach neuen Klängen entstanden ist. Demise Of Love verbindet rohe Energie mit klanglicher Präzision. Das Ergebnis ist eine Fusion aus industriellen Klanglandschaften, pulsierendem Acid-House und melancholischen Melodien. Ihre Musik fordert heraus, fesselt und bleibt haften. Die EP, abgemischt von Alan Moulder, bringt das Beste der drei Musiker zusammen: Synthesizer, die den Raum aufbrechen, intensive Refrains und eine Soundästhetik, die sich nicht einordnen lässt. „Strange Little Consequence“ wechselt spielerisch zwischen Acid-Groove und monumental anmutendem Rock-Refrain. „Carry The Blame“ fängt die Weite des Detroit-Techno ein, „Be A Man“ verbindet Industrial-Punk mit düsterer Melancholie, und „Like I Loved You“ hebt mit hymnischem Gesang in elektronische Höhen ab. Auch inhaltlich geht die EP tief: Texte über Entfremdung, Kontrollverlust und die Suche nach Verbindung verleihen der Musik zusätzliche Schwere. Zeilen wie „Dead peasants excite you / Rewards of the plight fall / Into your hands“ aus „Strange Little
Consequence“ oder „Your ways are antiquated / And I’m bored now“ aus „Be A Man“ spiegeln das Unbehagen unserer Zeit wider. „Demise Of Love“ ist keine bloße Zusammenarbeit, sondern eine Verschmelzung dreier einzigartiger Klangwelten zu etwas völlig Eigenem. Hier trifft Innovation auf Emotion – kompromisslos, intensiv und von zeitloser Eleganz.
- Death With Dignity
- Should Have Known Better
- All Of Me Wants All Of You
- Drawn To The Blood
- 4: Th Of July
- The Only Thing
- Carrie & Lowell
- Eugene
- John My Beloved
- No Shade In The Shadow Of The Cross
- Blue Bucket Of Gold
- Death With Dignity (Demo)
- Should Have Known Better (Demo)
- Eugene (Demo)
- The Only Thing (Demo)
- Mystery Of Love (Demo)
- Wallowa Lake Monster (Version 2)
- 4: Th Of July (Version )
Violet Vinyl[46,01 €]
Im März 2015 veröffentlichte Sufjan Stevens Carrie & Lowell - sein bisher persönlichstes Album. Das mit einer unerwartet klaren Vision präsentierte Album war eine Rückkehr zu Sufjans Folk-Wurzeln und zeichnete sich durch eine bewusste, sparsame Instrumentierung aus. Das Album war ein sofortiger Erfolg bei den Kritikern, und in den folgenden Jahren sollte sich die Musik unaufhaltsam in unsere Kultur einweben. Diese Deluxe-Edition enthält ein erweitertes Doppel-LP-Album mit sieben bisher unveröffentlichten Bonustracks, einem 40-seitigen Kunstbuch und einem neuen Essay von Sufjan. Diese Ausgabe bietet außerdem ein alternatives Cover: eine gerahmte Version des Original-Polaroids, das herausgezoomt wurde, um die in Kinderhandschrift geschriebene Bildunterschrift "Carrie & Lowell" zu zeigen, die den Ursprung des Albumtitels verrät (sie wurde von Sufjans Schwester Djamilah geschrieben). Das von Sufjan gestaltete 40-seitige Booklet enthält verschiedene Collagen alter Familienfotos aus vier Generationen, die mit Kunstwerken und Zeichnungen (zu den Themen Tod, Sterben, Trauer und dem Bundesstaat Oregon) sowie mit Landschaftsaufnahmen kombiniert wurden, die Sufjan vor über zehn Jahren auf einer Reise durch den Westen der USA gemacht hat. Das Originalalbum ist auf der ersten Disc, während die zweite Disc 40 Minuten an Extras enthält, darunter Demo-Versionen von "Death With Dignity", "Should Have Known Better", "The Only Thing" und "Eugene". Ausgedehnte Outtakes von 'Fourth of July' und 'Wallowa Lake Monster' sind ebenfalls enthalten, beide mit einer eher filmischen Stimmung. Das letzte Juwel ist das Original-Demo von "Mystery of Love", das von den ursprünglichen Carrie & Lowell-Albumsessions stammt, aber später für Luca Guadagninos Film "Call Me By Your Name" überarbeitet und neu aufgenommen wurde. Die vorliegende Demoversion enthält Sologitarre und Gesang mit leicht verändertem Text. "Carrie & Lowell" war das Ergebnis eines immens schwierigen Prozesses, in dem Sufjans Songwriting ihn nach dem Tod seiner Mutter im Stich ließ. Die seltene Übergabe der Produktionsaufgaben an Thomas Bartlett führte ihn schließlich aus einem Kreislauf kreativer Zweifel heraus. Im Ringen mit Dunkelheit und Verwüstung, Leben und Tod konnte Sufjan schließlich beginnen, der Schönheit und Hässlichkeit der Liebe einen Sinn zu geben. Sufjan ging mit dem Album auf Tournee und brachte seine Erkenntnisse persönlich mit seinen Zuhörern in Verbindung, so dass es zu einer Art Übergabe kam - die Songs wurden zu denen der Zuhörer und deren Leben, Verluste und Komplexität. Nach der Veröffentlichung des Albums wurde die Live-Tournee in ein Live-Album umgewandelt, das so überraschend feierlich und kathartisch ist, dass es zu etwas ganz anderem wird. Outtakes, Remixe und iPhone-Notizen wurden auf Sufjans "The Greatest Gift"-Mixtape veröffentlicht, ebenso wie eine Sammlung von "Fourth of July"-Versionen, die einen Moment des Albums aufgriffen und jede seiner Ecken und Kanten ausloteten. Zehn Jahre später geht diese Jubiläumsausgabe anders vor als diese anderen Schätze. Anstatt das Album zu dekonstruieren oder darauf aufzubauen und sein Vermächtnis fortzuführen, führt diese Ausgabe den Hörer zurück zu den Momenten, die zur Veröffentlichung des Albums führten und diese einschlossen. "Carrie & Lowell" wird noch einmal in seiner vollen Form präsentiert, zusammen mit einem Blick auf die verschiedenen Wege, die es hätte einschlagen können. Es gibt neue Ecken zu erforschen, fotografische Umsetzungen von Momenten, die zuvor nur lyrisch gemalt wurden, direkte Reflexionen des Schöpfers des Albums, eine subtil andere Gewichtung bestimmter Silben, die aus Sufjans Gedanken sprechen, kurz bevor er sie mit der Welt teilte.
- Death With Dignity
- Should Have Known Better
- All Of Me Wants All Of You
- Drawn To The Blood
- 4: Th Of July
- The Only Thing
- Carrie & Lowell
- Eugene
- John My Beloved
- No Shade In The Shadow Of The Cross
- Blue Bucket Of Gold
- Death With Dignity (Demo)
- Should Have Known Better (Demo)
- Eugene (Demo)
- The Only Thing (Demo)
- Mystery Of Love (Demo)
- Wallowa Lake Monster (Version 2)
- 4: Th Of July (Version )
Black Vinyl[46,01 €]
Im März 2015 veröffentlichte Sufjan Stevens Carrie & Lowell - sein bisher persönlichstes Album. Das mit einer unerwartet klaren Vision präsentierte Album war eine Rückkehr zu Sufjans Folk-Wurzeln und zeichnete sich durch eine bewusste, sparsame Instrumentierung aus. Das Album war ein sofortiger Erfolg bei den Kritikern, und in den folgenden Jahren sollte sich die Musik unaufhaltsam in unsere Kultur einweben. Diese Deluxe-Edition enthält ein erweitertes Doppel-LP-Album mit sieben bisher unveröffentlichten Bonustracks, einem 40-seitigen Kunstbuch und einem neuen Essay von Sufjan. Diese Ausgabe bietet außerdem ein alternatives Cover: eine gerahmte Version des Original-Polaroids, das herausgezoomt wurde, um die in Kinderhandschrift geschriebene Bildunterschrift "Carrie & Lowell" zu zeigen, die den Ursprung des Albumtitels verrät (sie wurde von Sufjans Schwester Djamilah geschrieben). Das von Sufjan gestaltete 40-seitige Booklet enthält verschiedene Collagen alter Familienfotos aus vier Generationen, die mit Kunstwerken und Zeichnungen (zu den Themen Tod, Sterben, Trauer und dem Bundesstaat Oregon) sowie mit Landschaftsaufnahmen kombiniert wurden, die Sufjan vor über zehn Jahren auf einer Reise durch den Westen der USA gemacht hat. Das Originalalbum ist auf der ersten Disc, während die zweite Disc 40 Minuten an Extras enthält, darunter Demo-Versionen von "Death With Dignity", "Should Have Known Better", "The Only Thing" und "Eugene". Ausgedehnte Outtakes von 'Fourth of July' und 'Wallowa Lake Monster' sind ebenfalls enthalten, beide mit einer eher filmischen Stimmung. Das letzte Juwel ist das Original-Demo von "Mystery of Love", das von den ursprünglichen Carrie & Lowell-Albumsessions stammt, aber später für Luca Guadagninos Film "Call Me By Your Name" überarbeitet und neu aufgenommen wurde. Die vorliegende Demoversion enthält Sologitarre und Gesang mit leicht verändertem Text. "Carrie & Lowell" war das Ergebnis eines immens schwierigen Prozesses, in dem Sufjans Songwriting ihn nach dem Tod seiner Mutter im Stich ließ. Die seltene Übergabe der Produktionsaufgaben an Thomas Bartlett führte ihn schließlich aus einem Kreislauf kreativer Zweifel heraus. Im Ringen mit Dunkelheit und Verwüstung, Leben und Tod konnte Sufjan schließlich beginnen, der Schönheit und Hässlichkeit der Liebe einen Sinn zu geben. Sufjan ging mit dem Album auf Tournee und brachte seine Erkenntnisse persönlich mit seinen Zuhörern in Verbindung, so dass es zu einer Art Übergabe kam - die Songs wurden zu denen der Zuhörer und deren Leben, Verluste und Komplexität. Nach der Veröffentlichung des Albums wurde die Live-Tournee in ein Live-Album umgewandelt, das so überraschend feierlich und kathartisch ist, dass es zu etwas ganz anderem wird. Outtakes, Remixe und iPhone-Notizen wurden auf Sufjans "The Greatest Gift"-Mixtape veröffentlicht, ebenso wie eine Sammlung von "Fourth of July"-Versionen, die einen Moment des Albums aufgriffen und jede seiner Ecken und Kanten ausloteten. Zehn Jahre später geht diese Jubiläumsausgabe anders vor als diese anderen Schätze. Anstatt das Album zu dekonstruieren oder darauf aufzubauen und sein Vermächtnis fortzuführen, führt diese Ausgabe den Hörer zurück zu den Momenten, die zur Veröffentlichung des Albums führten und diese einschlossen. "Carrie & Lowell" wird noch einmal in seiner vollen Form präsentiert, zusammen mit einem Blick auf die verschiedenen Wege, die es hätte einschlagen können. Es gibt neue Ecken zu erforschen, fotografische Umsetzungen von Momenten, die zuvor nur lyrisch gemalt wurden, direkte Reflexionen des Schöpfers des Albums, eine subtil andere Gewichtung bestimmter Silben, die aus Sufjans Gedanken sprechen, kurz bevor er sie mit der Welt teilte.
- Violent Change
- Asylum
- Tyrants In Distress
- Social Fears
- Energetic Disassembly
- Argonne Forest
- Cimmerian Shadows
- Meltdown
Black Vinyl RE-MIX (LP)[30,88 €]
Re-Mix Golden Vinyl[30,88 €]
O-Mix Black Vinyl[30,88 €]
Als Watchtower im Jahre 1985 ihr Debütalbum "Energetic Disassembly" veröffentlichen, stellen sie die Metal-Welt auf den Kopf. Das Material setzt völlig neue Maßstäbe. Innovativer (und extremer) geht zu dieser Zeit niemand zu Werke. Unbeholfene Stilbeschreibungen wie "Jazz Metal" oder "Techno Thrash" werden kreiert. Ursprünglich werden Watchtower im Mai 1982 in Austin, Texas, aus der Taufe gehoben. In jenem Monat schließt sich Sänger Jason McMaster Bassist Doug Keyser, Schlagzeuger Rick Colaluca sowie Gitarrist Billy White an. In ihrem frühen Stadium zeigen sich Watchtower stark von der NWOBHM inspiriert und spielen Songs von Iron Maiden, Angel Witch und Raven nach - dazu natürlich etliche Nummern der kanadischen Prog-Götter Rush. In der Folge entwickelt die Band sukzessive ihren individuellen Stil und nimmt Demos mit eigenen Stücken auf. Aber die Plattenfirmen wollen nicht anbeißen. Aus diesem Grunde entschließt man sich dazu, auf dem eigenen Label Zombo Records das wegweisende Album "Energetic Disassembly" zu veröffentlichen (gepresst werden 3.500 LPs und 1.000 Kassetten).
"Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich Demokassetten an Fanzines verschickt habe und nahezu täglich Briefe mit Tapetradern ausgetauscht wurden," erinnert sich Sänger Jason Mc Master heute. "Ich erhielt u.a. Briefe von Gene Hoglan, Mike Portnoy, Jason Newsted und sogar Alan Tecchio Die Reaktionen waren fantastisch, aber wir klangen einfach so andersartig. Die Labels wussten nicht, wie sie uns seinerzeit hätten vermarkten sollen. Waren wir zu extrem? Ich denke schon." Pünktlich zum 40. Jubiläum von "Energetic Disassembly" erscheint über High Roller Records nicht nur eine De-Luxe-Edition des originalen Albums, sondern auch eine neue Abmischung. Die Re-Mixes wurden im Jahre 2009 von Jared Tuten, einem engen Freund von JasonMcMaster, in den Top Hat Studios angefertigt. Als Sahnehäubchen gesellen sich dazu vier Bonus-Stücke: eine Art Drum-Soundcheck namens "Rick On Parade", das kurze Gitarren-Instrumental "BW115" sowie frühe Fassungen von zwei Songs, die später auf dem zweiten Watchtower-Album landen sollten, hier aber noch mit Jason McMaster am Gesang - "Instruments Of Random Murder" und "The Eldritch". Jason McMaster verließ Watchtower im Jahre 1988 in Richtung Dangerous Toys. Sein Nachfolger war Alan Tecchio (von Hades). Zusammen mit ihm wurde 1989 in West-Berlin das zweite Album "Control And Resistance" für Noise Records aufgenommen.
- Asylum (2024 Remix)
- Meltdown (2024 Remix)
- Tyrants (2024 Remix)
- Argonne Forest (2024 Remix)
- Energetic Disassembly (2024 Remix)
- BW115: (2024 Remix)
- Violent Change (2024 Remix)
- Rick On Parade (2024 Remix)
- Social Fears (2024 Remix)
- Cimmerian Shadows (2024 Remix)
- Instruments Of ... (2024 Remix, Bonus Song)
- The Eldritch (2024 Remaster, Bonus Song)
Als Watchtower im Jahre 1985 ihr Debütalbum "Energetic Disassembly" veröffentlichen, stellen sie die Metal-Welt auf den Kopf. Das Material setzt völlig neue Maßstäbe. Innovativer (und extremer) geht zu dieser Zeit niemand zu Werke. Unbeholfene Stilbeschreibungen wie "Jazz Metal" oder "Techno Thrash" werden kreiert. Ursprünglich werden Watchtower im Mai 1982 in Austin, Texas, aus der Taufe gehoben. In jenem Monat schließt sich Sänger Jason McMaster Bassist Doug Keyser, Schlagzeuger Rick Colaluca sowie Gitarrist Billy White an. In ihrem frühen Stadium zeigen sich Watchtower stark von der NWOBHM inspiriert und spielen Songs von Iron Maiden, Angel Witch und Raven nach - dazu natürlich etliche Nummern der kanadischen Prog-Götter Rush. In der Folge entwickelt die Band sukzessive ihren individuellen Stil und nimmt Demos mit eigenen Stücken auf. Aber die Plattenfirmen wollen nicht anbeißen. Aus diesem Grunde entschließt man sich dazu, auf dem eigenen Label Zombo Records das wegweisende Album "Energetic Disassembly" zu veröffentlichen (gepresst werden 3.500 LPs und 1.000 Kassetten).
"Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich Demokassetten an Fanzines verschickt habe und nahezu täglich Briefe mit Tapetradern ausgetauscht wurden," erinnert sich Sänger Jason Mc Master heute. "Ich erhielt u.a. Briefe von Gene Hoglan, Mike Portnoy, Jason Newsted und sogar Alan Tecchio Die Reaktionen waren fantastisch, aber wir klangen einfach so andersartig. Die Labels wussten nicht, wie sie uns seinerzeit hätten vermarkten sollen. Waren wir zu extrem? Ich denke schon." Pünktlich zum 40. Jubiläum von "Energetic Disassembly" erscheint über High Roller Records nicht nur eine De-Luxe-Edition des originalen Albums, sondern auch eine neue Abmischung. Die Re-Mixes wurden im Jahre 2009 von Jared Tuten, einem engen Freund von JasonMcMaster, in den Top Hat Studios angefertigt. Als Sahnehäubchen gesellen sich dazu vier Bonus-Stücke: eine Art Drum-Soundcheck namens "Rick On Parade", das kurze Gitarren-Instrumental "BW115" sowie frühe Fassungen von zwei Songs, die später auf dem zweiten Watchtower-Album landen sollten, hier aber noch mit Jason McMaster am Gesang - "Instruments Of Random Murder" und "The Eldritch". Jason McMaster verließ Watchtower im Jahre 1988 in Richtung Dangerous Toys. Sein Nachfolger war Alan Tecchio (von Hades). Zusammen mit ihm wurde 1989 in West-Berlin das zweite Album "Control And Resistance" für Noise Records aufgenommen.
- Violent Change
- Asylum
- Tyrants In Distress
- Social Fears
- Energetic Disassembly
- Argonne Forest
- Cimmerian Shadows
- Meltdown
-O-MIX Silver Sinyl[30,88 €]
Black Vinyl RE-MIX (LP)[30,88 €]
Re-Mix Golden Vinyl[30,88 €]
Als Watchtower im Jahre 1985 ihr Debütalbum "Energetic Disassembly" veröffentlichen, stellen sie die Metal-Welt auf den Kopf. Das Material setzt völlig neue Maßstäbe. Innovativer (und extremer) geht zu dieser Zeit niemand zu Werke. Unbeholfene Stilbeschreibungen wie "Jazz Metal" oder "Techno Thrash" werden kreiert. Ursprünglich werden Watchtower im Mai 1982 in Austin, Texas, aus der Taufe gehoben. In jenem Monat schließt sich Sänger Jason McMaster Bassist Doug Keyser, Schlagzeuger Rick Colaluca sowie Gitarrist Billy White an. In ihrem frühen Stadium zeigen sich Watchtower stark von der NWOBHM inspiriert und spielen Songs von Iron Maiden, Angel Witch und Raven nach - dazu natürlich etliche Nummern der kanadischen Prog-Götter Rush. In der Folge entwickelt die Band sukzessive ihren individuellen Stil und nimmt Demos mit eigenen Stücken auf. Aber die Plattenfirmen wollen nicht anbeißen. Aus diesem Grunde entschließt man sich dazu, auf dem eigenen Label Zombo Records das wegweisende Album "Energetic Disassembly" zu veröffentlichen (gepresst werden 3.500 LPs und 1.000 Kassetten).
"Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich Demokassetten an Fanzines verschickt habe und nahezu täglich Briefe mit Tapetradern ausgetauscht wurden," erinnert sich Sänger Jason Mc Master heute. "Ich erhielt u.a. Briefe von Gene Hoglan, Mike Portnoy, Jason Newsted und sogar Alan Tecchio Die Reaktionen waren fantastisch, aber wir klangen einfach so andersartig. Die Labels wussten nicht, wie sie uns seinerzeit hätten vermarkten sollen. Waren wir zu extrem? Ich denke schon." Pünktlich zum 40. Jubiläum von "Energetic Disassembly" erscheint über High Roller Records nicht nur eine De-Luxe-Edition des originalen Albums, sondern auch eine neue Abmischung. Die Re-Mixes wurden im Jahre 2009 von Jared Tuten, einem engen Freund von JasonMcMaster, in den Top Hat Studios angefertigt. Als Sahnehäubchen gesellen sich dazu vier Bonus-Stücke: eine Art Drum-Soundcheck namens "Rick On Parade", das kurze Gitarren-Instrumental "BW115" sowie frühe Fassungen von zwei Songs, die später auf dem zweiten Watchtower-Album landen sollten, hier aber noch mit Jason McMaster am Gesang - "Instruments Of Random Murder" und "The Eldritch". Jason McMaster verließ Watchtower im Jahre 1988 in Richtung Dangerous Toys. Sein Nachfolger war Alan Tecchio (von Hades). Zusammen mit ihm wurde 1989 in West-Berlin das zweite Album "Control And Resistance" für Noise Records aufgenommen.
- Timing
- Unavailable
- Did You Know?
- Modern Spanking
- A Space Of Transit
- The Long Goodbye
- At Last I Am Free (Live)
"How do I know if my cat likes me?" ist die erste Zusammenarbeit der Organisten Ellen Arkbro und Hampus Lindwall mit der bildenden Künstlerin Hanne Lippard, eine existenzielle Meditation über die leeren Weiten unseres automatisierten Alltags. Das Stück entstand während Arkbro und Lippards Residenz 2023 im La Becque in La Tour-de-Peilz, Schweiz, Das Album persifliert die lähmende Ästhetik des Geschäftslebens, von der Warteschleifenmusik bis zum Onlinebanking. "How do I know if my cat likes me?" führt die Linie von Roberts Ashley von Roberts Ashley und Barry fort und hämmert auf die Klänge der Sprache ein, bis sie alle Bedeutungen durch angenehm betäubende Wiederholungen verdrängen. Die Platte zu hören ist, als würde man ein Captcha wieder und wieder lösen bis alle Zeichen zu Hieroglyphen verschwimmen, oder man findet sich in einem tautologischen Kundendienst-Argument verstrickt, nur dass man, nachdem man in der Sackgasse des Unsinns gelandet ist, eine unerwartete transzendente Schönheit findet, in der die Sprache von der reinen Funktion zur reinen Ästhetik umschlägt und vor Möglichkeiten schimmert. Selbst subtile Brüche in lyrischen oder musikalischen Mustern können eine grundlegende Veränderung in der Welt des Songs auslösen. Auf der gesamten Platte begründen strenger Formalismus und Minimalismus eine Erzählung. ,The Long Goodbye" stellt sich einen quälenden Dialog zwischen Bekannten vor, die sich nicht höflich voneinander lösen können: ,It's my pleasure!", stöhnt Lippard, die sich selbst antwortet: "Pleasure is all mine! / See you soon! / See you next time! / See you then!". Obwohl die Zeilen immer wieder dieselben wenigen Abschiedsworte wiederholen, akkumuliert sich eine geheimnisvolle Kausalität in den winzigen Variationen, die einen erzählerischen Bogen kreieren, weniger für die Figuren des Liedes, sondern für den Zuhörer, der sich mit Verzweiflung, nihilistischem Humor oder tiefer Dankbarkeit über die Fähigkeit der Kunst konfrontiert sieht. An anderer Stelle, als ,Modern Spanking" sich frei assoziierend von der Phrase "Online-Banking" in Richtung "breathing down your neck banking" und ,sexy but bankrupt banking" wandelt, wird eine ganze Welt oberflächlicher Vergnügungen ins Blickfeld gerückt. Während minimalistische Bewegungen in der Musik und der bildenden Kunst eine gewisse Situiertheit des Blicks fördern, erinnert ,Modern Spanking" an den glatten, reibungslosen Minimalismus eines gehobenen Einkaufszentrums: eine Menge wahlloser Passanten, die sich zwischen Sex und Geld, Fantasie und Realität, zerstreuter Aufmerksamkeit und intensiver Ablenkung befinden. In einer Welt wie dieser ist der Unterschied zwischen Bankgeschäften und Prügelstrafe zu vernachlässigen.
Spanish label Andermedt delivers a peerless debut with a solid mindf*ck. The lost and found magic chest of Laurine Frost's never-ending protest against the cliche of techno. A more than 5year old archive winks back at Frost's earlier 4/4-based works, but Cabaret Nord represents grotesque and his characteristic dark mysticism in a yet unheard intensity. Tight funk, earth-shaking drums, playful structures on a wide and dark veil.
* mastered and cut by Stefan Betke.
* 180 gr. heavyweight vinyl with premium packaging and hand-drawn illustration.
An unsung modernist classic from 1974 – Pitchfork Bennie Maupin hat mit seinem Erfindungsreichtum zu ikonischen Platten wie Bitches Brew von Miles Davis, Mwandishi und Headhunters von Herbie Hancock und Afternoon Of A Georgia Faun von Marion Brown beigetragen. Aufnahmen unter eigenem Namen waren eher selten, aber sein Leader-Debüt ist ein Juwel. „Ein selbstloseres Album ist schwer vorstellbar“, schrieb Down Beat 1975. „Der Klang auf The Jewel In The Lotus ist überragend, und alle Musiker bemühen sich darum zu einer Einheit zu verschmelzen“. 1974 in New York aufgenommen, überschneidet sich das Personal des Albums mit dem aus Herbie Hancocks Umfeld dieser Zeit, doch die Musik hat einen gänzlich eigenen Charakter. Die Luminessence-Vinyl-Edition des Albums kommt in einem Tip-On-Gatefold und enthält neue Liner Notes
In 2021, Luke (aka Lukid) recorded a mix for Dekmantel, which had some of his jungle tunes (under his Refreshers alias) featured in the set, including an unreleased tune of his called Crumbling Down. I couldn't find any information about this tune anywhere and was unsure if it ever came out or if there were ever any plans to release it.
So out the blue, in 2023, I reached out to him about this track to find out about what the situation was with it, and he replied saying that there were no plans for it to come out. I offered to release it on Future Retro London, which Luke was thankfully up for & here we are!! It was quite a gamble considering I'd never seen any Refreshers tunes released anywhere else besides on his own label (which I have all the releases of and can recommend strongly) but I'm grateful that he was willing to work with me on putting this one out.
Big thanks to Luke for allowing me to have put out Crumbling Down, to Andrew (aka Yedsy, who does all the artwork for Refreshers) for the design of this release's artwork and to Phineus II for his heavyweight remix on the b-side.
After 45 years, Trigger’s never-released second album, Second Round, invites listeners to rediscover the hard rock sound that made the band a standout act of the 1970s. In early 1979, Trigger walked out of Electric Ladyland Studios with a completed second album. Mere months had passed since their self-titled debut came out on Casablanca Records, home to KISS and Parliament. The band had toured with Cheap Trick and The Godz, met Bruce Springsteen and Joni Mitchell, and things were looking bright. But Casablanca unexpectedly went bankrupt, and the label’s artists went into freefall. Trigger unsuccessfully sought interested parties, shelved the recordings and disbanded; a disappointing end for a band who dominated the Jersey Shore club scene on their way up with fiery, kick ass live shows. RIP Trigger: 1973-1979. Jump to 2024. Guitarist Richie House is living in Northern New Jersey with his wife, enjoying a relaxing afternoon at the community pool with neighbors. One of them, Andrew Wexler is shocked to discover his friend had a band in the ’70s. He listens to their recordings, and as an avid record collector, assumes the mission of getting that unheard second album released. He writes to Ba Da Bing, a label with Jersey roots. Much excitement ensues. Second Round’s long-awaited release will now be available. All original members—Derek Remington (vocals/drums), Jimmy Duggan (guitar/vocals), Tom Nigra (bass guitar/backing vocals), and Richie House (lead guitar/vocals)—are present on the recordings. Sadly, Duggan and Nigra have passed away, but Remington and House have overseen this reissue, with songs sourced directly from the analog masters.. The Trigger of today maintains a high level of quality, albeit with a bit less flair, and even less hair. And there’s more going on here than at first listen. While the band carries the earmarks of their era—melodic hard-rock fashioned for Saturday night parties—they override the cliché with incredibly catchy songs. How would a ripping song like “Back Talk” have been received in 1979? It’s a question we’ll never be able to answer, but the raw energy of the track spans generations. “One In A Million,” however, with its full harmonies and forceful chorus, could have easily made the soundtrack for Fast Times. Celebrate the discovery of this lost gem by giving it a listen. You’ll be Trigger happy…
- Freiheit
- Maschine Mensch
- Force Of Madness (Feat. Sucker)
- Wacht Endlich Auf
- Toxic (Feat. Nico)
- Die Gier
Neues Scheibe - Neue Wut: Nach Ihrem erfolgreichen Debutalbum gleich noch diese EP nachgelegt! Maschine Mensch beschreibt den alltäglichen Wahnsinn eines Individuums gesehen von unserer westlichen Welt. Wir werden geboren um ausgebeutet zu werden, alles zum Wohle des Kapitalistischen Systems. Maschine Mensch ist die Antwort auf die Frage: Was machst du aus deinem Leben? Auch wir müssen uns jeden Tag neu hinterfragen was unser Sinn des Lebens ist. Mit ,Maschine Mensch" schlägt die Berliner Punkband Shell Shocked ein neues Kapitel auf - und zwar laut. Die EP ist eine musikalische Abrissbirne gegen die Entmenschlichung unserer Zeit: gegen Algorithmus-Alltag, gegen soziale Kälte und gegen die leise Resignation im Kopf. Mit voller Wucht aus den Kellern Berlins meldet sich Shell Shocked zurück - roher, lauter und kompromissloser denn je. Auf ihrer neuen EP "Maschine Mensch" prallen schneidende Gitarrenriffs auf treibende Drums und Texte, die wie Faustschläge gegen die graue Realität wirken. Zwischen Großstadtbeton, Systemkritik und persönlichem Aufbegehren liefern Shell Shocked 6 Songs, die aufrütteln, antreiben und aufregen. Ein Soundtrack für alle, die nicht stillhalten können, wenn die Welt im Gleichschritt marschiert. ,Maschine Mensch" ist mehr - es ist ein Aufschrei. Punk aus Berlin. Direkt. Unverfälscht. Keine leeren Phrasen sondern Songs die verbinden und bewegen. Für alle die nicht blind mitlaufen wollen.
Indifferent Engine is a post-hardcore punk band from Cambridge, UK, known for their genre-defying sound and visceral live performances. Drawing inspiration from early hardcore, art punk, post-rock, ambient music, pulp science fiction and obsolete electronics, the band creates a soundscape that is as eclectic as it is intense. Originally conceived as a solo project by frontman Adam Paul, Indifferent Engine evolved into a full band in 2019, bringing their unique blend of chaotic energy and experimental sound to stages across the UK. Their performances are a sensory experience, often featuring the largest rig of vintage CRT TVs in the UK live scene, bathing the stage in the soft, eerie glow of static. This visual backdrop, combined with Adam's commanding stage presence -- fluctuating between Mark E. Smith-esque monologues and raw, visceral screams -- creates an emotional atmosphere that is equal parts unsettling and captivating.
- In A Mellotone
- Nica's Dream
- Green Dolphin Street
- Summertime
- Sometimes I'm Happy
- Who Can I Turn To (When Nobody Needs Me)
Im »Mellow Mood« benannten, fünften Kapitel der Serie kehrt Oscar Peterson nach dem solistisch bestrittenen Vol. 4 zu seiner Triobesetzung mit Sam Jones (b) und Bob Durham (dr) zurück. Es ist ein Album, auf dem der Kanadier in einigen Stücken die Giganten des US-Jazz feiert. So startet er mit Duke Ellingtons »In A Mellotone«, das er variantenreich und mit überbordender Physis interpretiert.
Die Horace Silver-Komposition »Nica's Dream« leitet er aus lyrischer Contenace zu improvisatorischem Sprudeln, Gershwins »Summertime« spielt er in einer vom melancholischen Melos gänzlich befreiten, nach seinen eigenen Worten »kühnen« Fassung. Mit »On Green Dolphin Street« greift er ein Thema aus dem gleichnamigen Film auf, entfaltet seine tänzelnden Tastengänge über dem Bordun von Jones, der gegen Ende auch ein wunderbares Solo liefert. Mit den abschließenden Stücken umspannt er einen weiten zeitlichen Rahmen: »Sometimes I'm Happy« führt in die Unschuld der Zwanziger Jahre zurück, »Who Can I Turn To« hingegen stammt aus den Sechzigern. Peterson hat es bereits für sein Soloalbum eingespielt, hier wird es nach einem verblüffenden Tempowechsel im Triogefüge ausgearbeitet.
Auf dem abschließenden Volume der Serie »Exclusively For My Friends« setzt Oscar Peterson mit seinen Kollegen Sam Jones (b) und Bob Durham (dr) noch einmal sehr unterschiedliche Glanzpunkte. Das überschäumende, vorwärtstreibende Titelstück kann seine Wurzeln im Gospel nicht verleugnen, kontrastiert wird es mit der schlichten und doch so tiefsinnigen Ballade »Emily«. Mit der Jobim-Komposition »Quiet Nights« (im Original »Corcovado«) demonstriert das Trio, zu welchem Feingespür es bei der Adaption der Bossa Nova fähig ist. Die ansonsten so träumerische Nummer wird hier mit rasant swingender Unbeschwertheit einer erstaunlichen Metamorphose unterzogen. Durch die Auswahl von »Sax No End« verbeugt sich Peterson vor dem europäischen Jazz: Die Komposition stammt vom belgischen Bigband-Leader Francy Boland und wird von Petersons mitreißendem, sehr muskulösem Spiel geradezu in Brand gesetzt. Zum Finale »When Lights Are Low« von Benny Carter: Über zehn Minuten gestaltet das Trio bedächtig und souverän diese versonnene Komposition, wobei Sam Jones mit seinen delikaten Begleitfiguren nochmals eine besondere Rolle zukommt.
Remixes V1[12,56 €]
Remixes V2[8,61 €]
Remixes V3[11,72 €]
Remixes V4[11,72 €]
Remixes V5[12,56 €]
2025 Repress
The Godfather of Hardcore, Marc Acardipane, needs no introduction. His outstanding releases over the past 30 years speak for themselves. He has been instrumental in helping to create electronic music history, with countless well-known productions which have been unsurpassed by any other artist of this calibre. His timeless masterpieces have been and always will be heard at hardcore raves spanning the circumference of the Planet. With "9 Is A Classic", "Slaves To The Rave", "Pitch-Hiker", "Stereo Murder" and "We Have Arrived", just to name a few, he clearly proves who's the boss. "The Most Famous Unknown" is a well compiled collection of Marc's music, which showcases a mere portion of what he has composed and produced since the early nineties! The vinyl and digital selection of "The Most Famous Unknown" features remixes by Body Sushi a.k.a. VTSS & Randomer, Dasha Rush, Gabber Eleganza feat. Delirio, Jasss, Kilbourne, Minimum Syndicat, Nina Kraviz, Perc, Solid Blake, Stranger, Umwelt and VTSS, which all deliver excellent interpretations of tracks they have chosen to revamp. All original tracks have been re-mastered to the highest possible standard of quality.
- A1: Tocotronic - Pure Vernunft Darf Niemals Siegen (Superpitcher / Wassermann Mix) (Edit)
- A2: Kaito - Everlasting (Edit)
- A3: Terranova - Paris Is For Lovers (My Love) Feat Tomas Høffding (Edit)
- A4: Justus Köhncke - Timecode (Edit)
- A5: Heiko Voss - I Think About You (Edit)
- B1: Leandro Fresco / Thore Pfeiffer - Neo (Edit)
- B2: The Bionaut - Everybody’s Kissing Everyone (Edit)
- B3: Ada - Lovestoned Feat Raz Ohara (Edit)
- B4: Superpitcher - Mushroom (Edit)
- B5: Rex The Dog - Prototype (Edit)
- C1: Dettinger - Blond 1 (Edit)
- C2: The Field - Over The Ice (Edit)
- C3: Robag Wruhme - Calma Calma (Edit)
- C4: Saschienne - Unknown (Dixon Mix) (Edit)
- C5: Max Würden - Circles (Edit)
- D1: Gas - Pop 1 (Edit)
- D2: Triola - Ag Penthouse (2 Epoche) (Edit)
- D3: Thomas Fehlmann - Making It Whistle (Edit)
- D4: Scsi-9 - All She Wants Is (Wighnomy Bros Mix) (Edit)
- D5: Jürgen Paape - Reval 1 (Edit)
- E1: The Modernist - Pearly Spencer (Edit)
- E2: Aril Brikha - Berghain (Edit)
- E3: T Raumschmiere - Augen Zu (Edit)
- E4: Reinhard Voigt - Superskunk (Edit)
- G1: Mike Ink - Rosenkranz (Edit)
- G2: Reinhard Voigt - Stille Hände (Edit)
- G3: Forever Sweet - The Bionaut (Edit)
- G4: Wassermann - W I.r. (Sven Väth Mix) (Edit)
- G5: Blank Gloss - Coiling (Edit)
- H1: Michael Mayer / Matias Aguayo - Slow (Edit)
- H2: Wighnomy Bros - Wurz + Blosse (Edit)
- H3: John Tejada - Unstable Condition (Edit)
- H4: Sam Taylor-Wood Produced By Pet Shop Boys - I’m In Love With A German Film Star (Gui Boratto Mix) (Edit)
- H5: Jürgen Paape - So Weit Wie Noch Nie (Edit)
- I1: Matias Aguayo - Walter Neff (Edit)
- I2: Voigt & Voigt - Tischlein Deck Dich (Edit)
- I3: Gui Boratto - Beautiful Life (Edit)
- I4: Kölsch - Goldfisch (Edit)
- I5: Gusgus - Rivals (Dj Hell Mix) (Edit)
- K1: Closer Musik - Maria (Edit)
- K2: Wassermann - Fackeln Im Sturm (Edit)
- K3: Jürgen Paape - Take That (Edit)
- K4: Superpitcher - Happiness (Michael Mayer Mix) (Edit)
- K5: Markus Guentner - Regensburg (Edit)
- E5: Schaeben & Voss - Dicht Dran 1 (Edit)
- F1: Dj Koze - Brutalga Square (Edit)
- F2: The Orb - Masterblaster (Edit)
- F3: Michael Mayer - Pride Is Weaker Than Love (Edit)
- F4: Laurent Garnier - From The Crypt To The Astrofloor (Edit)
- F5: Anna & Kittin - Forever Ravers (Edit)
Over the decades, the image of Kompakt as a pirate ship has taken root in our minds, braving the dangers of the seven seas of the music market. Sometimes it glides with a tailwind through calm waters, sometimes it has to survive violent storms. When we set sail in 1993, we never would have dreamt that our journey would still be going on after more than three decades and with 500 releases to date.
In our fast-paced business, the 500 mark is rarely reached, so we want to celebrate it with a lavish 5LP box set. In a democratic process, we have selected 50 pearls from the thousands of tracks released over the last 33 1/3 years and pressed them onto 5 brightly coloured vinyls. Alongside many Kompakt evergreens, there are also some real rarities from the early ‘Kompakt Sound of Cologne’, which have been lovingly remastered here to shine in new splendour.
The box also contains a 144-page book that tells the story of Kompakt from 1993 to today with detailed texts and images. In addition to the manifold musical and graphic achievements of Kompakt, the multidisciplinary links to the visual arts are also highlighted here.
The Bonus Picture Disc opens with the symbolic tolling of 500 bass drums, followed by 50 locked grooves from the 5 Kompakt founders, looping into infinity at 133 1/3 BPM, and the ‘33 1/3 Years Loop Opera’ – in which the loops are combined into one track that, in its reduced essence, is more than the sum of its individual parts. The magic of groovy loop minimalism and the ‘art of omission’ are once again brought to the proverbial point.
On 23 May 2025, the big KOMPAKT 500 art exhibition will open at the venerable Kölnischer Kunstverein to coincide with the release. The entire visual cosmos of Kompakt will be shown here in an unprecedented way on three floors, with the participation of many renowned artists. Of course, there will also be dancing and partying at the vernissage party, with DJ sets and live shows by the Kompakt Allstars.
The last one turns off the bass drum.
Im Laufe der Jahrzehnte hat sich in unseren Köpfen das Bild von Kompakt als Piratenschiff festgesetzt, das den Gefahren der sieben Weltmeere des Musikmarktes trotzt. Mal gleitet es mit Rückenwind durch ruhige Gewässer, mal muss es heftige Stürme überstehen. Als wir 1993 die Segel setzten, hätten wir uns nicht träumen lassen, dass unsere Reise nach über drei Jahrzehnten und mittlerweile 500 Veröffentlichungen immer noch andauert.
Die 500 ist in unserem schnelllebigen Geschäft eine selten erreichte Katalognummer und soll daher mit einer üppigen 5LP-Box gebührend gefeiert werden. In einem demokratischen Prozess haben wir aus den tausenden Tracks der letzten 33 1/3 Jahre 50 Perlen ausgewählt und auf 5 knallbunte Vinyls gepresst. Neben vielen Kompakt-Evergreens finden sich auch einige echte Raritäten des frühen “Kompakt Sound of Cologne”, die hier liebevoll remastered in neuem Glanz erstrahlen.
Die Box enthält außerdem ein 144-seitiges Buch, das mit ausführlichen Texten und Bildern die Kompakt-Geschichte von 1993 bis heute erzählt. Neben den mannigfaltigen musikalischen und grafischen Errungenschaften von Kompakt werden hier auch die multidisziplinären Vernetzungen zur bildenden Kunst beleuchtet.
Die Bonus Picture Disc wird mit einem symbolischen Glockenschlag von 500 Bassdrums eröffnet, gefolgt von 50 Endlosrillen der 5 Kompakt-Gründer, die sich bei 133 1/3 BPM in die Unendlichkeit schleifen sowie der “33 1/3 Years Loop Opera”, in der die Loops zu einem Track zusammengefügt werden, der in seiner reduzierten Essenz mehr ist als die Summe seiner Einzelteile. Die Magie des groovenden Loop-Minimalismus und die “Kunst des Weglassens” werden einmal mehr auf den sprichwörtlichen Punkt gebracht.
Am 23. Mai 2025 eröffnet parallel zum Release die große KOMPAKT 500 Kunstausstellung im ehrwürdigen Kölnischen Kunstverein. Der gesamte visuelle Kosmos von Kompakt wird hier unter Beteiligung vieler namhafter Künstler*Innen in nie gesehener Form auf drei Etagen gezeigt. Selbstverständlich darf zur Vernissagenparty auch getanzt und gefeiert werden zu DJ Sets und Liveshows der Kompakt Allstars.
Der Letzte macht die Bassdrum aus.
- Skinheads & Punkrocker
- Stiefel Auf Asphalt
- W.c.a.h
- Nur Mit Dir
- Spaß & Krawalle
- Alte Schule
- Gute Freunde
- United We Stand
- Kinder Dieser Stadt
- Popstar
- Im Spinnennetz Gefang
- Wo Mein Herz Schlägt
- Take Back The Oi!
WHITE W/ GOLD SPLATTER VINYL[20,59 €]
Seit ihrer Gründung 2015 haben sich Biertoifel (ganz und gar nicht) "klammheimlich, still und leise" zu eine der beliebtesten deutschsprachigen Street-Ounk / Oi-Bands gemausert. Von ihrem Debüt "unsere Straßen, unsere Lieder", dem Nachfolger "Skinhead Party" bis zur Split mit "Springtoifel" war jede Vinyl-Auflage innerhalb kürzester Zeit vergriffen! Kein Wunder, denn ihr eingängiger "Fäuste hoch und Spaß dabei"-Stil ist schlichtweg "Oi der alten Schule" mit jeder Menge Singalongs und mitreißenden Melodien. Das Leben ist kompliziert genug und ganz ehrlich: Wenn Du die Welt erklärt bekommen möchtest neben all der Fake-News Scheisse, oder jedes Wort bierernst nimmst, dann bist Du falsch hier! Das hier ist die Welt von Biertoifel: Hier gehts um Freundschaft, Spaß und Zusammenhalt von Punx & Skins, Pogo, Party und Skinheadkult mit einem kleinen bißchen Droogie-Romantik! Und zum zehnjährigem Jubiläum dürft ihr auf dem neuen Album "Spaß und Krawalle" genau das erwarten! Spieltechnisch haben Biertoifel sich bei den 13 neuen Liedern natürlich auch diesmal weiterentwickelt. Der Rest bleibt beim Alten: Keine aufgesetzten Attitüden, sondern einfach nur "Kinder dieser Stadt" und "Working Class Anti Heroes"! Keine Ambitionen zum "Popstar" zu werden und die "Stiefel auf Asphalt" bleiben das gewohnte Klangbild. Wem das zu einfach ist, hat's halt einfach nicht kapiert. "Take back the Oi!" ist die Devise, basta und Glückwunsch zum Jubiläum, Biertoifel! Digipack-CD mit Booklet sowie klassisch schwarzes oder mehrfarbiges Vinyl im Klappcover mit Insert gibt's!
Seit ihrer Gründung 2015 haben sich Biertoifel (ganz und gar nicht) "klammheimlich, still und leise" zu eine der beliebtesten deutschsprachigen Street-Ounk / Oi-Bands gemausert. Von ihrem Debüt "unsere Straßen, unsere Lieder", dem Nachfolger "Skinhead Party" bis zur Split mit "Springtoifel" war jede Vinyl-Auflage innerhalb kürzester Zeit vergriffen! Kein Wunder, denn ihr eingängiger "Fäuste hoch und Spaß dabei"-Stil ist schlichtweg "Oi der alten Schule" mit jeder Menge Singalongs und mitreißenden Melodien. Das Leben ist kompliziert genug und ganz ehrlich: Wenn Du die Welt erklärt bekommen möchtest neben all der Fake-News Scheisse, oder jedes Wort bierernst nimmst, dann bist Du falsch hier! Das hier ist die Welt von Biertoifel: Hier gehts um Freundschaft, Spaß und Zusammenhalt von Punx & Skins, Pogo, Party und Skinheadkult mit einem kleinen bißchen Droogie-Romantik! Und zum zehnjährigem Jubiläum dürft ihr auf dem neuen Album "Spaß und Krawalle" genau das erwarten! Spieltechnisch haben Biertoifel sich bei den 13 neuen Liedern natürlich auch diesmal weiterentwickelt. Der Rest bleibt beim Alten: Keine aufgesetzten Attitüden, sondern einfach nur "Kinder dieser Stadt" und "Working Class Anti Heroes"! Keine Ambitionen zum "Popstar" zu werden und die "Stiefel auf Asphalt" bleiben das gewohnte Klangbild. Wem das zu einfach ist, hat's halt einfach nicht kapiert. "Take back the Oi!" ist die Devise, basta und Glückwunsch zum Jubiläum, Biertoifel! Digipack-CD mit Booklet sowie klassisch schwarzes oder mehrfarbiges Vinyl im Klappcover mit Insert gibt's!
- A1: Ajattomuus / Rajattomuus
- A2: Taivaankatsoja
- A3: Uumen
- B1: Pohjavirtauksia
- B2: Karavaaniseralji
- B3: Hyöky
- B4: Valojuovat
Vier ehemalige Mitglieder der heiß geliebten, aber leider aufgelösten finnischen Band GHOST BRIGADE kamen Ende 2020 in ihrer Heimatstadt Jyväskylä zu einem Gespräch zusammen. Das Gespräch entwickelte sich bald in eine unerwartete Richtung, die am Ende zur Geburt von CERESIAN VALOT führte. Mit mehreren Songwritern und zwei Sängern, die auf Finnisch singen, war Gitarrist und Hauptsongwriter Wille Naukkarinen voller Zuversicht, dass sich der Musikstil der neuen Band von ganz allein in eine neue Richtung entwickeln würde. Die Zeit gab ihm Recht. Der Sound des Debütalbums "Uumen" ("Tiefen") entpuppt sich als sehr dynamisch, vielschichtig und mit einer breiten Palette von Klängen und Ideen. Stilistisch verschmilzt das Album unter anderem Alternative, Rock, Progressive und verschiedene Metal-Genres. Die in finnischer Sprache geschriebenen Texte auf "Uumen" kreisen um das Thema "Unsicherheit". Obwohl das Album oft düster und melancholisch wirkt, sind die Texte keineswegs apokalyptisch, sondern sie bieten auch Hoffnung und ein Licht am Ende des Tunnels an - auch wenn das nicht unbedingt hell erstrahlt. Da die Finnen in ihren Reihen Songwriter, Grafiker, Produzenten, Mixing & Recording Engineers und sogar einen Mastering Engineer haben, ist es kaum verwunderlich, dass die Band einen ausgeprägten DIY-Ethos pflegt. Mit "Uumen" brechen CERESIAN VALOT zu einer aufregend neuen musikalischen Reise auf, die etwas Altes, etwas Neues, etwas Geborgtes, etwas Dunkles und ein goldenes Talent für Songwriting mit sich führt: Wer "Uumen" mit offenen Ohren hört, wird mit subtiler Schönheit belohnt.
Shai Maestro ist einer der einfallsreichsten und einflussreichsten Pianisten seiner Generation. Seit seinem 2011er Debüt mit seinem Trio hat er eine unverwechselbare musikalische Stimme entwickelt - fließend, ausdrucksstark und zutiefst lyrisch. Sein künstlerisches Können hat ihn zu einer treibenden Kraft des zeitgenössischen Jazz gemacht. Er verbindet Improvisation, Komposition und globale Einflüsse zu einem Sound, der sowohl filmisch als auch zutiefst persönlich ist. Nun präsentiert er sein erstes Klaviersoloprojekt beim renommierten Label naïve. Das Album 'Solo: Miniatures & Tales' bewegt sich zwischen Komposition und Improvisation und lässt uns in die reiche Palette an Nuancen und Sensibilitäten eintauchen, die die einzigartige Klangidentität des Pianisten prägen. Mit seinen jüngsten Veröffentlichungen bei ECM Records, produziert von Manfred Eicher, reiht sich Maestro in die Riege legendärer Pianisten wie Keith Jarrett, Paul Bley und Chick Corea ein. Sein Quartett erweitert weiterhin die Grenzen des modernen Jazz. 2025 begibt sich Shai Maestro auf eine neue Reise: Seine erste Soloaufnahme markiert den Beginn einer fortlaufenden Reihe. Dieses Projekt erforscht die empfindliche Balance zwischen Struktur und Spontaneität und spiegelt seine sich entwickelnde Beziehung zu Komposition und Improvisation wider. LP-only auf schwarzem Vinyl!
- Everything Hurts
- Throat
- Slut
- You're Not My Real Sun
- Loser
- Burn Slow
- Ema Is In Love
- Heart Shaped Bed
- Ride (Here To Stay)
- My Hole
- Nico And Sol At Home
- Highway Pearl
BED ist eine neue in Berlin gegründete Band, im Kern ein queeres Musikprojekt mit einem Sound, der in Shoegaze, Dream Pop und Post Punk verwurzelt ist. BED's Texte sind traurig und sexuell, während sie Fäden von Verletzlichkeit und Begehren verweben und so ein Werk schaffen, das den normativen kreativen Ausdruck in Frage stellt. Dies zeigt sich auch in den Vocals, die absichtlich geschlechtsneutral sind und eine fließende Identität darstellen. In den Kompositionen von "everything hurts", dem Debütalbum der Band, eineComing-of-age Story, in der es ein Gefühl geht, ein bestimmtes Alter im Leben zu erreichen, eine zweite Jungfräulichkeit in ihrer musikalischen Praxis zu verlieren, Unschuld zurückzugewinnen und die Wunden des Erwachsenenlebens zu pflegen. Es gibt narrative Aspekte, die HörerInnen fesseln, Interludes, die ein Geheimnis flüstern und der Erzählung des Albums Tiefe verleihen. "everything hurts" ist ein zartes und doch raues, lautes und gleichzeitig dramatisches Werk, das einem sensiblen Publikum gehört - jemanden, der auf der Suche nach tief empfundenen Melodien und autobiografischen Geständnissen ist, gepaart mit post-produzierten vocals und druckvollen elektronischen Beats.
Der meisterhafte Selektor Mark Iration hat vollen Zugang zu den Greensleeves-Archiven erhalten und eine sorgfältige Auswahl von Roots- und Dub-Schätzen zusammengestellt, die seit langem zu den Grundpfeilern des Iration Steppas Soundsystems gehören. Die Sammlung enthält legendäre jamaikanische Sänger wie u.a. Michael Prophet, Johnny Osbourne und Wailing Souls. Die zweite Disc entführt in die Echokammer und zeigt Dub-Versionen von Schwergewichten wie Roots Radics, Augustus Pablo und The Revolutionaires. Die illustrierten Innenhüllen von Tony McDermott und Fotos aus dem Iration Steppas-Archiv runden die Gatefold-Verpackung ab. Die erste Ausgabe unserer Soundsystem-Reihe (mit Channel One Soundsystem) war so schnell vergriffen, dass die Nachfrage das Angebot bei weitem übertraf - verpassen Sie dieses Mal nichts!
Claire Chicha aka Spill Tab is feeling more free than ever before. The LA-based, French-Korean songwriter and producer,has spent the past five years as spill tab honing a sound that is as raw-edged as it is refined, channelling low-slung guitar-strumming confessionals as well as the earworming melodic hooks of anthemic pop to produce a heady and distinctive mix.
Following the 2019 release of her intimate and infectious debut single “Decompose”, Spill Tab has evolved her spill tab project through three EPs: 2020’s synth-pop influenced Oatmilk, 2021’s playful, uptempo Bonnie, featuring Gus Dapperton and Tommy Genesis, and 2023’s co-produced, sonically-intricate Klepto, which gleefully meanders from the Hiatus Kaiyote-influenced jazz freakouts of “CRÈME BRÛLÉE!” to the guitar-chugging thump of “Splinter”. Live, meanwhile, Spill Tab has been tapped for her explosively energetic presence to open the North American leg of popstar Sabrina Carpenter’s tour, as well as touring through Australia with alt-rock trio Wallows.
With “PINK LEMONADE”, opening single from her forthcoming debut album “ANGIE” , spill tab’s freewheeling sound finds its fullest expression, harnessing this onstage experience and recorded experimentation with her bass-weight and pitched-up vocals. Here we find Chicha only ever chasing that “weird thing”, fizzing with an infectious enthusiasm and intricate musicianship. “The best songs come from writing the main idea in a day, as it’s so instinctual,” she says, such as “PINK LEMONADE” recorded “from a clip taken out of a 40-minute jam that we then chopped and spliced”.
Born to her French Algerian composer father and Korean pianist mother, Claire Chicha spent her early childhood in the mixing room of her parents’ LA post-production studio, bringing coffees to artists as they tracked scores for exciting new projects. “I hung out in that studio all the time until I was around 10 years old, absorbing jazz music my dad was into and classical music that my mom loved,” Chicha says. “My mom had a big hand in making me an adventurous kid, always trying new things from piano to harp and violin, forever soaking up new sounds.”
At 12, Chicha’s life was uprooted as she relocated to Thailand to live with her mother’s family following the collapse of her parents’ business after the 2008 recession. What followed was an unstable and formative few years of early teenagedom, navigating new cultures and life changes. In Thailand, Chicha began learning guitar to cover the Paramore and Green Day tracks she had grown to love while also becoming immersed in Thai traditional music. After a year, she moved once more to live with her aunt in Paris and there she was introduced to the classic sound of Serge Gainsbourg and Édith Piaf before ultimately returning to LA following the untimely death of her father.
“I had to become a real people person to fit in everywhere I was moving, and it immersed me into so many different styles of music,” she says. “I went from listening to the nasal singing of Thai traditional music at muay thai fights in Bangkok, to emotive classic French songs. It definitely informed the need to experiment with my sound as I became more interested in making music.”
At high school in LA, Chicha joined one of the country’s foremost show choirs and realised a natural aptitude for stagecraft and performance as she sang medleys in competitions throughout the US. Going on to study Music Business at NYU, Chicha found a love for the alternative soul and singer-songwriting of the likes of Moses Sumney and Bon Iver, as well as developing her own sound while spending summers interning as an A&R at Atlantic Records and being exposed to the gamut of New York’s live music scene.
“I was going to so many shows as an A&R intern and seeing just how much a lot of music sounded alike,” she says. “It made me realise I wanted my music to feel different, to cut through the noise but still make something that felt honest to me.”
Beginning to independently release tracks, Soill Tab gradually built a loyal fanbase with the release of wistful early numbers “Calvaire” and “Cotton Candy” and soon found herself signed to a major label. Yet, as her career progressed through the COVID pandemic the demands of a corporate major began to conflict with her own searching style. “My last two EPs were under contract and it felt like I was always chasing the carrot,” she says, “I felt a certain pressure to put out tracks quickly and find that ‘hit’. It wasn’t the right environment to truly make what I wanted.”
Ultimately parting ways with her label, Chicha began work on a new album, exploring new sounds and ideas with her LA-based community of collaborators like producer David Marinelli, Solomonophonic, Wyatt and Austin and John DeBold, without expectation. “It became this beautiful experience of only following ideas that I really believed in and exploring all the musical avenues I hadn’t before,” she says. “I’ve never been more excited about songs and I’ve never felt like a project is more mine.”
Writing and recording while touring with Sabrina Carpenter and Wallows, Chicha road-tested her new tracks to see what might land best with an audience who had likely never heard her music before. “You have to win people’s hearts as an opener and you can see what resonates and what doesn’t,” she says. “I would watch people fall in love or not and it’s usually always the song you’re having the most fun with that does the best. That’s what I put on the record.”
« Angie », Spill’s Tab debut album is relased on because Music and expected for May 16th release.
Punching our ticket for the tenth trip on the Drum Chums line, we rattle past the control centre, where Approach Release delivers another masterclass in genre-blurring brilliance.
Darting through emotional New Beat, psychedelic soul, stomping Afro-disco and coastal cosmic, AR keeps things right on track and perfectly off the rails.
'So Wrong' starts the party with a growl and a gurn, all gnarly sequences and robotic drums until that mournful vocal moves us into a land of Lynchian longing. Teardrops on the dance floor, clouds in your coffee, it's, it's, Goth Italo folks.
Shifting tone like McCrae shifted gears, Approach Release moves on from Main-Room Gloom into the smooth and sensual soul of 'LuvLuvLuv'. Low-slung, lilting, loose and lysergic, this versatile version-excursion works wonders as warm up and rub down, its brilliant bedroom vocals floating atop the synthetic and psychedelic groove.
Over on the B-side, 'E-Killa' bursts out the speakers with about 100,00 volts of Afro-disco energy, each one perfectly harnessed to whip a crowd into a grinning frenzy. Armed with an unstoppable arrangement, vital vocals and a stomping rhythm section, this delicious drink of tropical pop just keeps on fizzing.
For an encore, Approach Release drops the deeply dramatic 'Lou Cee', a full-hearted bit of Balearique-brilliance stacked with enough synth strings, faux-accordion and earnest outpourings to give Chris Rea a run in the anthem stakes.
100% Drum Fun Guaranteed. .
- Pieces
- I Want You To Know
- Ocean In The Way
- Plans
- Your Weather
- Over It
- Friends
- Said The People
- There's No Here
- See You
- I Don't Wanna Go There
- Imagination Blind
- Houses
- Whenever You're Ready
- Creepies
- Show
Black Vinyl[31,05 €]
15th Anniversary Edition. Lime Green Vinyl. When Dinosaur Jr. reunited, more than 20 years after their formation and legendary dissolution, the worry was that these guys were just flogging the back catalog, taking the old show on the road as a marketing gimmick. But the 2007 release of Beyond gave a hearty Marshall-driven "F**K YOU!" answer to those inquiring ears. Restoring the sound established by the unassailable hat-trick gambit of their first three albums -- Dinosaur, You're Living All Over Me, and Bug -- Beyond continued the band's march into rock greatness by making old ears smile and new ears bleed afresh. And then came Farm, the 9th full length record by the original line-up: J Mascis, Lou Barlow, and Murph. If Beyond was Dinosaur Jr.'s return to form, Farm is proof that Dinosaur Jr. could (and still do, to this day!) deliver timeless, exhilarating rock music. Farm encompasses Dinosaur Jr.'s signature palette: soaring and distorted guitar, unshakable hooks, honey-rich melodies. At times wholly 70's guitar-epic, at times perfect for sitting by a babbling brook with Joni and Neil, these songs get into your head and stay there, bouncing happily around. The ear-catching "Plans" is nearly seven minutes of classic whipped-topping rock dessert, while "I Don't Wanna Go There" is a meat-and-potatoes main dish, mixing unapologetic lead guitar with straight-ahead delivery a la James Gang or Humble Pie. This expanded deluxe edition of Farm features four songs never pressed to vinyl and never given worldwide release:"Houses", "Whenever You're Ready" (The Zombies Cover), "Creepies" (Instrumental), and "Show". "Whenever You're Ready", a cover of classic pop-rockers The Zombies, is impossibly good for a hidden gem; Murph stomps in with a sledgehammer to the kit, J and Lou layer low-end and fuzz like two halves of one brain, and right when things feel biggest, airy and colossal, there's J with a lightning bolt of a guitar solo. Pure electricity and melody like only he can make. Recorded in J Mascis' Bisquiteen studio in Amherst, Massachusetts, Farm was produced by Mascis himself, and delivers the singular, unique energy of one of America's greatest living rock bands.
- The Dial
- All Dem Times
- Tea Lounge/Blossom (Feat. Iyana)
- I Got High One Day
- Ali & Jenn
- Met-A-Morphosis
- Bad News
- Be Cool
- Hypnotized (Feat. Blackwave.)
- Down
- Conversations
- White Flags
Your Grandparents sind von der Zeit fasziniert. Sie kann weder erschaffen noch getötet werden; es gibt nie genug von ihr, aber sie kann sich ewig hinziehen. Zeit ist eine Art Währung, die man sparen, ausgeben und verspielen kann. Am Ende macht sie uns alle zu Narren. Das Trio aus Los Angeles - der Produzent Cole Thompson und die Sänger/Rapper DaCosta und Jean Carter - setzen sich auf ihrem Debütalbum "The Dial" intensiv mit diesen unterschiedlichen Ideen auseinander. Die Platte ist eine Meditation über die Zeit, aber sie zeigt, dass man in der Gegenwart verwurzelt bleiben muss, um das Konzept und all seine Qualitäten wirklich zu begreifen. Die Gruppe, die sich in der Schule in Culver City kennengelernt hat und jetzt Mitte/Ende 20 ist, macht seit einem Jahrzehnt Musik und hat geduldig zugesehen, wie sich die Teile ihrer Karriere zusammenfügten. Es scheint, als würden sie ihre genre-agnostischen, aber im Hip-Hop verwurzelten Songs dem Kosmos entreißen, einen Moment der Inspiration aufgreifen - ein Loop hier, eine Textzeile dort - und in einem Bewusstseinsstrom fortfahren. "The Dial" nahm langsamer Gestalt an, mit dem, was DaCosta "fokussierte Intentionalität" nennt. Your Grandparents hackten auf dem Material herum und achteten darauf, kein einziges Element zu überstürzen. Das Ergebnis ist atemberaubend: eine kaleidoskopische Reise durch Herzschmerz und Freude, Momente der Frustration und Hoffnung. Ihr Gesang wechselt mühelos zwischen elastischen Band-Rap-Flows und goldfarbenen Melodien, während die Produktion durch die Zeit reicht und Einflüsse - von House zu G-Funk über Boogie im J Dilla-Timing bis hin zu ESG-informiertem Dance-Punk - zu einem einzigartigen Ganzen verschmilzt.
- 1: Heartbreak
- 2: Swarm
- 3: Never Look Back
- 4: Suspended
- 5: Limelight
- 6: Get Through
- 7: Better Dreaming
- 8: How Big Is The Rainbow
- 9: See You There
- 10: Perpetual Motion
- 11: Sanctuary
Blue Vinyl Edition[23,32 €]
"Kunst zu kreieren ist für mich ein ständiger Kampf den Fokus zu behalten; denn wir leben in einer Zeit voller Unterbrechung und Zerrüttung, äußert sich die Tune-Yards Sängerin Merrill Garbus über ihr sechstes Album "Better Dreaming". Mit einer klaren Haltung zu Antifaschismus, Befreiung und Anderssein präsentiert das neue Album einige der eingängigsten und funkigsten Pop-Momente von Tune-Yards bisher - und ja, tanzen kann man dazu auch. Die Songs entstanden für Garbus und ihren Bandkollegen und Partner Nate Brenner mit ungewöhnlicher Leichtigkeit - sie ließen die Musik einfach fließen und folgten jeder kreativen Spur, die sich ergab. Nach der Isolation in der Pandemie und der langen Pause von Tourneen und Live-Shows war das Bedürfnis, sich von Musik bewegen zu lassen, stärker denn je. Auch die einzigartige Erfahrung, ein menschliches Wesen heranwachsen zu sehen, prägte den Entstehungsprozess. Ihr gemeinsames Kind, heute drei Jahre alt, ist auf dem Song "Limelight" zu hören - ein Song, der aus gemeinsamen Tanzmomenten zur Musik von George Clinton entstand. Die Songs wurden als Duo aufgenommen und basieren - mit einer Ausnahme - auf Merrills Drum-Loops und Rhythmusstrukturen, ähnlich wie auf ihren frühen Alben_Ç»"Bird-Brains"_Ç»und_Ç»"W H O K I L L". Der Opener_Ç»"Heartbreak"_Ç»baut riesige Vokalharmonien um einen druckvollen Beat aus Klicks, Pops, Samples und gedubbten Snares. Garbus besingt darin Herzschmerz als Antrieb, als Herausforderung - Zeilen wie "Watch me survive another heartbreak"_Ç»wirken wie ein Aufruf zum Weitermachen. Das treibende_Ç»"How Big is the Rainbow"_Ç»setzt auf Four-on-the-Floor-Rhythmus und versprüht Disco-House-Energie - mit der Atmosphäre eines queeren Club-Hits voller Strobo und Intensität. "Better Dreaming"_Ç»ist ein kraftvolles Manifest für Selbstliebe, kollektives Handeln, Befreiung auf der Tanzfläche sowie die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Angesichts der Herausforderungen und Unsicherheiten der Gegenwart stellt sich Tune-Yards die Frage: Wie viel echte Energie und Freude lassen sich durch Musik überhaupt transportieren? Mit seinem mitreißenden, lebensbejahenden Art-Pop für eine Welt im Umbruch macht_Ç»"Better Dreaming"_Ç»genau das.
- 1: Heartbreak
- 2: Swarm
- 3: Never Look Back
- 4: Suspended
- 5: Limelight
- 6: Get Through
- 7: Better Dreaming
- 8: How Big Is The Rainbow
- 9: See You There
- 10: Perpetual Motion
- 11: Sanctuary
Black Vinyl[23,32 €]
"Kunst zu kreieren ist für mich ein ständiger Kampf den Fokus zu behalten; denn wir leben in einer Zeit voller Unterbrechung und Zerrüttung, äußert sich die Tune-Yards Sängerin Merrill Garbus über ihr sechstes Album "Better Dreaming". Mit einer klaren Haltung zu Antifaschismus, Befreiung und Anderssein präsentiert das neue Album einige der eingängigsten und funkigsten Pop-Momente von Tune-Yards bisher - und ja, tanzen kann man dazu auch. Die Songs entstanden für Garbus und ihren Bandkollegen und Partner Nate Brenner mit ungewöhnlicher Leichtigkeit - sie ließen die Musik einfach fließen und folgten jeder kreativen Spur, die sich ergab. Nach der Isolation in der Pandemie und der langen Pause von Tourneen und Live-Shows war das Bedürfnis, sich von Musik bewegen zu lassen, stärker denn je. Auch die einzigartige Erfahrung, ein menschliches Wesen heranwachsen zu sehen, prägte den Entstehungsprozess. Ihr gemeinsames Kind, heute drei Jahre alt, ist auf dem Song "Limelight" zu hören - ein Song, der aus gemeinsamen Tanzmomenten zur Musik von George Clinton entstand. Die Songs wurden als Duo aufgenommen und basieren - mit einer Ausnahme - auf Merrills Drum-Loops und Rhythmusstrukturen, ähnlich wie auf ihren frühen Alben_Ç»"Bird-Brains"_Ç»und_Ç»"W H O K I L L". Der Opener_Ç»"Heartbreak"_Ç»baut riesige Vokalharmonien um einen druckvollen Beat aus Klicks, Pops, Samples und gedubbten Snares. Garbus besingt darin Herzschmerz als Antrieb, als Herausforderung - Zeilen wie "Watch me survive another heartbreak"_Ç»wirken wie ein Aufruf zum Weitermachen. Das treibende_Ç»"How Big is the Rainbow"_Ç»setzt auf Four-on-the-Floor-Rhythmus und versprüht Disco-House-Energie - mit der Atmosphäre eines queeren Club-Hits voller Strobo und Intensität. "Better Dreaming"_Ç»ist ein kraftvolles Manifest für Selbstliebe, kollektives Handeln, Befreiung auf der Tanzfläche sowie die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Angesichts der Herausforderungen und Unsicherheiten der Gegenwart stellt sich Tune-Yards die Frage: Wie viel echte Energie und Freude lassen sich durch Musik überhaupt transportieren? Mit seinem mitreißenden, lebensbejahenden Art-Pop für eine Welt im Umbruch macht_Ç»"Better Dreaming"_Ç»genau das.
- A1: I Just Want To Be A Sound
- A2: Hysteria
- A3: Regeneration
- A4: Let Me Be A Shadow
- A5: Sunday Mornings
- B1: Scar On My Guitar
- B2: Strange Thoughts
- B3: Truth
- B4: Star
- B5: Until The End
Black Vinyl[23,32 €]
Mit ihrem siebten Studioalbum katapultiert die Berliner Band Kadavar ihren Sound in neue Dimensionen. Inspiriert von einem Zitat ihres Bassisten Simon 'Dragon' Bouteloup, „Ich will einfach nur ein Sound sein“, schaffen sie ein Manifest für Freiheit, Transformation und radikale Präsenz. Keine Konzepte, keine Grenzen: Das Album ist ein musikalisches Ritual des Übergangs, das sich nahtlos zwischen Rockhymnen, Balladen und epischen Momenten bewegt - immer voller Schwung und Veränderung.
Unterstützt von Produzent Max Rieger und begleitet von Gitarrist Jascha Kreft zelebrieren Kadavar die ewige Verwandlung des „Ewigen Jetzt“. Ein Soundtrack für die Widersprüche der Zeit, der alles hinter sich lässt, was nicht Musik ist - kraftvoll, verletzlich und immer bereit für einen Neuanfang. Es ist ein Liebesbrief an den Moment, an Berlin und an das Leben selbst - voller Liebe, Verlust, Narben und dem bittersüßen Gefühl der Vergänglichkeit. Kadavar laden uns ein, loszulassen und eins zu werden: mit der Musik, mit dem Jetzt, mit dem Klang.
Die aus der estnischen Metalszene stammende Band PRIDIAN wird ihr Debütalbum "Venetian Dark" über Century Media Re-cords veröffentlichen. Ihr moderner, energiegeladener und atmosphärischer Metalcore mit futuristischem Einschlag erinnert an Genre-Größen wie Northlane, Spiritbox und Architects. Beim Songwriting legen PRIDIAN den Schwerpunkt auf cineastisches Storytelling und ein starkes narratives Konzept in ihren Texten, ihrer Musik und ihren visuellen Elementen. "Wir wollen Songs schreiben, nicht nur instrumentenbasierte Musik. Wir könnten technische Sachen schreiben, weil wir alle unsere Instrumente beherrschen, aber gute Songs, interessante Strukturen und gute Geschichten sind wichtiger."Der Albumtitel "Venetian Dark" wurde von einer Farbe inspiriert, die sich in Jörgs Kopf festsetzte und sich langsam zu ihrer end-gültigen Form mit den allgemeinen Themen des Albums entwickelte. Das Album wurde komplett von PRIDIAN geschrieben und produziert, die viel individuelle und gemeinschaftliche Arbeit in die Entwicklung der Tracks gesteckt haben. Tracks wie "Out For Blood", "DINY" und "Void Resonance" vereinen chaotische, energiegeladene Riffs mit EDM-artigen Synthies, krachenden Break-downs und atmosphärischen Elementen. PRIDIAN schöpft aus dem Metalcore der 2010er-Ära, dem Djent und dem von Deftones inspirierten Post-Hardcore und lässt sogar eine Korn-ähnliche Nu-Metal-Kante erkennen, vor allem beim schweren, aber ein-gängigen "Darker Tides". Das Zwischenspiel "Synthetic Salvation" unterstreicht den kühnen Ansatz der Band, wie Laur erklärt: "Einige Tracks sind mehr Produktion als Song... das ist kein Metal, aber das ist mir egal. Es ist uns egal, was andere sagen." Abgemischt von Matt Thomas (Kingdom Of Giants, Invent Animate), bietet "Venetian Dark" eine hochmoderne Produktion in Be-zug auf Ausgewogenheit und Modernität. Venetian Dark" ist als Standard CD Jewelcase, als limitierte transparent blau-schwarz marmorierte LP, sowie als digitales Album erhältlich.
- Intro
- Pump The Brakes
- Trickbag
- Th Freedom
- Untitled
- Strength
- Our Silence
- Dust
- Inclanation
- Mark
- Tide
- Bottom
- Intro + Pump The Brakes - (Demo-Version)
- Trickbag - (Demo-Version)
- Th Freedom - (Demo-Version)
- Strength - (Demo-Version)
- Our Silence - (Demo-Version)
- Dust - (Demo-Version)
- Mark - (Demo-Version)
- Bottom - (Demo-Version)
- Perception - (Demo-Version)
- Ratpack - (Demo-Version)
- Redemption - (Demo-Version)
- Gratitude - (Demo-Version)
- Live Wire - (Demo-Version)
Refused - This just might be the truth - The Final edition 2025 Refused classic debut album from 1994 now in gatefold sleeve with prev unseen photos, liner notes by David and Dennis of Refused and a extra bonus LP with the demo from nov 6 1993 with the songs that ended up on the Album + coverssongs by Inside out, Sick of it all, Mötley Crue och Beastie Boys.
Refused - This just might be the truth - The Final edition 2025 Refused classic debut album from 1994 now in gatefold sleeve with prev unseen photos, liner notes by David and Dennis of Refused and a extra bonus LP with the demo from nov 6 1993 with the songs that ended up on the Album + coverssongs by Inside out, Sick of it all, Mötley Crue och Beastie Boys.
- Metalhorse
- Nothin Worth Winnin
- The Test
- Override
- Dark Horse Friend
- Life's Unfair
- Plans
- Gas
- Comedic Timing
- Strange Gift
- Moon Explodes
Blue Galaxy Vinyl[28,36 €]
"Metalhorse" ist das dritte Studioalbum von Billy Nomates, nach dem von der Kritik hochgelobten "Cacti" von 2023 und ihrem selbstbetitelten Debüt von 2020. Ein Konzeptalbum, das sich um das Bild eines verfallenen Jahrmarkts dreht und für die Turbulenzen des Lebens steht - Risiko und Vergnügen, Gefahr und Rausch. Die 11 neuen Songs erkunden Blues, Folk und pianobetonte Arrangements, die Billy Nomates' starken Punk-Sound in eine pastoralere Richtung lenken. "Metalhorse" ist das erste Billy Nomates-Album, das in einem Studio und mit kompletter Band aufgenommen wurde. Zur Besetzung gehören die Bassistin Mandy Clarke (KT Tunstall, The Go! Team) und der Schlagzeuger Liam Chapman (Rozi Plain, BMX Bandits), dazu gab es einen speziellen Gastbeitrag von The Stranglers-Frontmann Hugh Cornwell zu dem Song "Dark Horse Friend". "Metalhorse" ist eine Balance der Extreme. Verlust, materielle Unsicherheit und der Versuch, sich selbst treu zu bleiben, vor dem Hintergrund eines zunehmend unvorhersehbaren globalen Chaos - die Waage hätte leicht in Richtung Dunkelheit kippen können, aber je mehr Tor Maries durchmachen musste, desto wertvoller wurden die kleinen Momente des Glücks. "Metalhorse" fordert den Hörer auf, seinen eigenen Rummelplatz zu finden; es wird immer Dinge geben, die sich gefährlich anfühlen. Gleichzeitig muss man die Lichter bestaunen, solange sie noch brennen. "Metalhorse" tanzt mit diesen Gefühlen von Ungewissheit und Freude und ist von Schmerz und Ausdauer durchdrungen.
- Empire Of Ignorance
- Absolution Divide
- Legacy In Blood
- Night Wing
- Escape To Beyond
- Blood Siphon
- Through Fate's Eyes
- Prophet Of Sorrow
- Spirit Of Vengeance
- I Miss You
Katagory V sind eine Progressive-Power-Metal-Band aus Salt Lake City in Utah. Anfang 1999 gegründet, sind bis dato fünf Studioalben erschienen: Auf "Present Day"(2001) folgten "A New Breed Of Rebellion" (2004), "The Rising Anger" (2006), "Hymns Of Dissension" (2007) und schließlich "Resurrect The Insurgence" (2015). Nun hat die Gruppe einen Vertrag mit High Roller Records unterschrieben, dessen erstes Resultat das brandneue Werk "Awaken A New Age Of Chaos" ist. Die Platte wurde von Dustin Mitchell (Bass), Curtis Morrell (Gitarre) und Matt Suiter (Schlagzeug) eingespielt, allesamt Teil der Originalbesetzung, plus Sänger Albert Rybka sowie Neuzugang Dan Coxey an der zweiten Gitarre. Das Album ist im Streamline Studio in Salt Lake City aufgenommen und von der Band selbst produziert worden. Für das Mastering zeichnete Alan Douches (Fates Warning, Cannibal Corpse) verantwortlich. Mit Riffmonstern wie "Empire Of Ignorance" und "Blood Siphon" oder melodischen Stücken wie "Absolute Divide" oder "Through Fate's Eyes" entpuppt sich "Awaken A New Age Of Chaos" als Meisterwerk des modernen Progressive Power Metal. In der Vergangenheit wurden Katagory V gerne mit Fates Warning, Queensryche, Hades, Sanctuary und Lethal verglichen. Laut Bassist und Gründungsmitglied Dustin Mitchell durchaus zutreffend: "Die genannten Bands haben uns ganz ohne Zweifel beeinflusst. Aber auch eine Menge Speed-, Thrash- und Doom-Bands der späten Achtziger und frühen Neunziger. Dazu Thrash-Metal-Gruppen der alten Schule - Realm, Death Angel, Helstar, Flotsam & Jetsam sowie Atrophy - und ferner auch härtere Melodic-Hardrock-Formationen, speziell aus Deutschland, da denke ich an Bonfire oder Jaded Heart." Das sollte all denjenigen, die mit Katagory V noch nicht vertraut sind, einen guten Eindruck davon geben, wie die Band klingt. Alles in allem ist das neue Werk "Awaken A New Age Of Chaos" von einer überraschend dunklen Grundstimmung geprägt: "Oh ja, dem stimme ich ausdrücklich zu", bestätigt Dustin Mitchell. "Diese Platte ist viel düsterer und auch zorniger als alles, was wir in der Vergangenheit gemacht haben, vielleicht mit Ausnahme unseres zweiten Albums. Im Verlauf unserer Karriere haben wir einige Tiefschläge einstecken müssen, weswegen die Band die letzten zehn Jahre auf Eis gelegen hat. Es ist also nur natürlich, dass sich die Wut darüber auch in unser neuen Musik Ausdruck verschafft hat."
- Empire Of Ignorance
- Absolution Divide
- Legacy In Blood
- Night Wing
- Escape To Beyond
- Blood Siphon
- Through Fate's Eyes
- Prophet Of Sorrow
- Spirit Of Vengeance
- I Miss You
Katagory V sind eine Progressive-Power-Metal-Band aus Salt Lake City in Utah. Anfang 1999 gegründet, sind bis dato fünf Studioalben erschienen: Auf "Present Day"(2001) folgten "A New Breed Of Rebellion" (2004), "The Rising Anger" (2006), "Hymns Of Dissension" (2007) und schließlich "Resurrect The Insurgence" (2015). Nun hat die Gruppe einen Vertrag mit High Roller Records unterschrieben, dessen erstes Resultat das brandneue Werk "Awaken A New Age Of Chaos" ist. Die Platte wurde von Dustin Mitchell (Bass), Curtis Morrell (Gitarre) und Matt Suiter (Schlagzeug) eingespielt, allesamt Teil der Originalbesetzung, plus Sänger Albert Rybka sowie Neuzugang Dan Coxey an der zweiten Gitarre. Das Album ist im Streamline Studio in Salt Lake City aufgenommen und von der Band selbst produziert worden. Für das Mastering zeichnete Alan Douches (Fates Warning, Cannibal Corpse) verantwortlich. Mit Riffmonstern wie "Empire Of Ignorance" und "Blood Siphon" oder melodischen Stücken wie "Absolute Divide" oder "Through Fate's Eyes" entpuppt sich "Awaken A New Age Of Chaos" als Meisterwerk des modernen Progressive Power Metal. In der Vergangenheit wurden Katagory V gerne mit Fates Warning, Queensryche, Hades, Sanctuary und Lethal verglichen. Laut Bassist und Gründungsmitglied Dustin Mitchell durchaus zutreffend: "Die genannten Bands haben uns ganz ohne Zweifel beeinflusst. Aber auch eine Menge Speed-, Thrash- und Doom-Bands der späten Achtziger und frühen Neunziger. Dazu Thrash-Metal-Gruppen der alten Schule - Realm, Death Angel, Helstar, Flotsam & Jetsam sowie Atrophy - und ferner auch härtere Melodic-Hardrock-Formationen, speziell aus Deutschland, da denke ich an Bonfire oder Jaded Heart." Das sollte all denjenigen, die mit Katagory V noch nicht vertraut sind, einen guten Eindruck davon geben, wie die Band klingt. Alles in allem ist das neue Werk "Awaken A New Age Of Chaos" von einer überraschend dunklen Grundstimmung geprägt: "Oh ja, dem stimme ich ausdrücklich zu", bestätigt Dustin Mitchell. "Diese Platte ist viel düsterer und auch zorniger als alles, was wir in der Vergangenheit gemacht haben, vielleicht mit Ausnahme unseres zweiten Albums. Im Verlauf unserer Karriere haben wir einige Tiefschläge einstecken müssen, weswegen die Band die letzten zehn Jahre auf Eis gelegen hat. Es ist also nur natürlich, dass sich die Wut darüber auch in unser neuen Musik Ausdruck verschafft hat."
- Cigarettes Will Thrill U
- Heartbeater Cheetah
- Big Shoes
- Cracks In The Pavement
- Murder In The First Degree
- Slow Motion
- Telephone
- Tryin 2 4Get
- Holding The Man
- Leatherman Rule Ok
- Love Really Hurts Without You
Clear Vinyl. Holt Eure Spandex raus, der Glam kommt JETZT in Euer Leben. Eine super warme Dusche aus Australien, mit Leuten von CLOWNS und CABLE TIES. Es gibt 11 zuckersüsse PopPunk Perlen, die mit Twin Leads auch den Hardrockfan an den richtigen Stellen abholt. Stellt Euch eine Melange aus The Exploding Hearts, The Shivvers, Thin Lizzy und Judas Priest vor... Und bums: da stehen Leatherman vor Euch. Qualitativ hochwertig hauen die 5 fünf Australier Hit nach Hit raus, der Gesang von Annabel Brown trifft genau den richtigen Ton zwischen rotzig, unschuldig und aggressiv...
- 1: Leap Of No Faith
- 2: Ask The River
- 3: Way Too Long Goodbye
- 4: Spleen On Speed
- 5: You Got It All Wrong So Did I
- 6: Fake Af
- 7: Slowdown Attempts
- 8: Nothing I Can Do But Flow
- 9: Everything Sideways
- 10: Us As Ghosts
Sometimes records reflect life with an unsettling precision, your own breath sticking to a mirror, confounding or transforming reality. J.H. Guraj, real name Dominique Vaccaro, is back with ‘The Flip Side’, an accomplished work of grace and sprawling elegance documenting struggle and a near-death experience that summons ghosts of Western primitive masters, rollicking free folk, minimalist orchestrations, weeping guitars and smooth psychedelics.
Time stopped for J.H. Guraj in 2021 following a brush with mortality, extensive forced recovery and subsequent hints of depression after an almost fatal bike crash, leaving our wandering soul, once again, at the edges. While his previous record ‘Introspection / Migration’ hinted at Middle-Eastern influences and merged the artists’ Arbëreshë upbringing with stoic ecstasis, free-form structures and guitar wizardry under sepia tone curtains, ‘The Flip Side’ twists, turns, falls down and rises to new heights, the widescreen breadth of Dominique Vaccaro’s cinematic vision projects new colours, a stark contrast of pastoral emerald green and pitch black asphalt, urban decay and mercurial mystery.
Like passages from some archaic songbook what astonishes is how detailed the new compositions are, a warm embrace like ‘Way To Long Goodbye’, counterpoint pianos leading the way down a Gershwin avenue; ‘You Got It All Wrong So Did I’ with its Van Dyke Parks arrangement; the 9 minute epic ‘Us As Ghosts’ a haunting ballad that resolves into kosmische landscapes; the muted symphony of ‘Fake Af’ and the spectral disorientation of ‘Nothing I Can Do But Flow’. Gentle drumming from collaborator Gianluca Panici augment the eeriness of ‘The Flip Side’, motions that create a sense of suspension and yearning.
Mit ihrem siebten Studioalbum katapultiert die Berliner Band Kadavar ihren Sound in neue Dimensionen. Inspiriert von einem Zitat ihres Bassisten Simon 'Dragon' Bouteloup, „Ich will einfach nur ein Sound sein“, schaffen sie ein Manifest für Freiheit, Transformation und radikale Präsenz. Keine Konzepte, keine Grenzen: Das Album ist ein musikalisches Ritual des Übergangs, das sich nahtlos zwischen Rockhymnen, Balladen und epischen Momenten bewegt - immer voller Schwung und Veränderung.
Unterstützt von Produzent Max Rieger und begleitet von Gitarrist Jascha Kreft zelebrieren Kadavar die ewige Verwandlung des „Ewigen Jetzt“. Ein Soundtrack für die Widersprüche der Zeit, der alles hinter sich lässt, was nicht Musik ist - kraftvoll, verletzlich und immer bereit für einen Neuanfang. Es ist ein Liebesbrief an den Moment, an Berlin und an das Leben selbst - voller Liebe, Verlust, Narben und dem bittersüßen Gefühl der Vergänglichkeit. Kadavar laden uns ein, loszulassen und eins zu werden: mit der Musik, mit dem Jetzt, mit dem Klang.
- A1: Ancestor Song
- A2: Flowermind
- A3: Where The Ocean Sleeps
- A4: Lighthearted Love
- B1: Lavender Fields
- B2: Marsh Girl
- B3: Silken Paper Dream
- B4: Strand Along With You
- B5: Diamonds On The Soles Of Her Shoes
"Metalhorse" ist das dritte Studioalbum von Billy Nomates, nach dem von der Kritik hochgelobten "Cacti" von 2023 und ihrem selbstbetitelten Debüt von 2020. Ein Konzeptalbum, das sich um das Bild eines verfallenen Jahrmarkts dreht und für die Turbulenzen des Lebens steht - Risiko und Vergnügen, Gefahr und Rausch. Die 11 neuen Songs erkunden Blues, Folk und pianobetonte Arrangements, die Billy Nomates' starken Punk-Sound in eine pastoralere Richtung lenken. "Metalhorse" ist das erste Billy Nomates-Album, das in einem Studio und mit kompletter Band aufgenommen wurde. Zur Besetzung gehören die Bassistin Mandy Clarke (KT Tunstall, The Go! Team) und der Schlagzeuger Liam Chapman (Rozi Plain, BMX Bandits), dazu gab es einen speziellen Gastbeitrag von The Stranglers-Frontmann Hugh Cornwell zu dem Song "Dark Horse Friend". "Metalhorse" ist eine Balance der Extreme. Verlust, materielle Unsicherheit und der Versuch, sich selbst treu zu bleiben, vor dem Hintergrund eines zunehmend unvorhersehbaren globalen Chaos - die Waage hätte leicht in Richtung Dunkelheit kippen können, aber je mehr Tor Maries durchmachen musste, desto wertvoller wurden die kleinen Momente des Glücks. "Metalhorse" fordert den Hörer auf, seinen eigenen Rummelplatz zu finden; es wird immer Dinge geben, die sich gefährlich anfühlen. Gleichzeitig muss man die Lichter bestaunen, solange sie noch brennen. "Metalhorse" tanzt mit diesen Gefühlen von Ungewissheit und Freude und ist von Schmerz und Ausdauer durchdrungen.
- 1: Playful Slowed
- 2: Ether Circus Harmonics
- 3: Celestial Piano
- 4: Stuck Run Baby
- 5: Seagulls
- 6: Downwards Spiral
- 7: Stuck
OONA Recordings is proud to announce the upcoming release of the soundtrack for The Girl With The Needle by Frederikke Hoffmeier. Hoffmeier, whom performs under the stage name Puce Mary, brings a raw, intense and atmospheric score to this Oscar-nominated film, which is contending for Best International Feature. Known for her bold, experimental approach to sound, Hoffmeier’s composition immerses listeners in the film’s dark, emotionally-charged world. Directed by Magnus von Horn, The Girl With The Needle premiered at the Cannes Film Festival, where it earned praise for its uncompromising vision. The film went on to receive a Golden Globe nomination for Best Non-English Language Film and won two prestigious awards at the European Film Awards, including Best Score for Hoffmeier’s hauntingly powerful work. The score to The Girl With The Needle is as dark as it is compelling, a masterclass in creating tension, unease, and raw emotional weight. Hoffmeier’s sound design is equal parts abrasive and intimate, drawing the listener into a world of fractured beauty. Her use of organic textures, electro-acoustic undertones, and dissonant, atonal melodies challenges traditional notions of film music, offering something deeply visceral and unpredictable. The Guardian described Hoffmeier’s score as "nerve-abrading," highlighting the relentless, uncomfortable energy that underpins the film. The Chicago Reader similarly calls the score haunting, noting how it amplifies the film’s stark atmosphere. Drawing comparisons to the intense works of composers like Mica Levi, Awards Radar Magazine praises Hoffmeier for pushing the film’s emotional core to its breaking point, deepening the agony of the protagonist. Throughout the film, Hoffmeier’s score becomes as much a character as the people on screen. Her collaboration with von Horn is marked by a shared vision of pushing the limits of cinema and sound. Screen Daily describes the score as "daring," with its aggressive, contemporary tones standing in stark contrast to conventional film scores. The result is a uniquely modern, avant-garde work that reflects the film's visceral and unsettling nature. Hoffmeier crafts a world of sound that lingers long after the credits roll. The soundtrack’s fusion of organic instrumentation with electro-acoustic elements and bold industrial sounds sets it apart from the ordinary. The British Film Institute notes how Hoffmeier’s "atonal score" creates an "enervating effect," pulling listeners deeper into the film’s raw emotional depths. The combination of brutal sound design and haunting melodies builds a layered, evocative listening experience, one that grows increasingly intense with every listen.
A fully licensed, analogue reissue -- sure, on cassette and not on vinyl, that's a
long story -- of the first Index LP, originally released in 1967
The "Black Album" is one of the all-time holy grails of psychedelia, with originals going
for more than $4,000. It is an album "with a really druggie sound, full of feedback and
fuzzy guitars. The vocals, when present, are not easily heard. The cover of 'Eight Miles
High' is very good, probably one of the best cover versions I have ever heard. The
original songs all follow a similar pattern as the covers, with hazy guitar riffs and loud
rhythms. The last track is particularly noisy and unstructured. Hidden in amongst the
echoing canyons of sound there's some really snotty punk attitude wrapped up in
trippy velvet fuzz."
This record is magnificent-- bizarre, atmospheric, amateurish (in the best of all
possible ways). It has a wonderful bleak sound, both droning and murky... the atonal
sound of 1960's rock that would leave the most lasting impression on what would
become future punk, post-punk and indie rock artists.
"Much has been written about this incredible band. Much of it isn't true. Index was
formed in the early spring of 1967 in Grosse Pointe, Michigan. I was 18 years old
when I met a chain-smoking 16-year-old named Gary Francis. Our conversation soon
got around to rock and roll. He told me that he and his friend, John Ford, were forming
a band. I told him that I played drums and we arranged a jam session at John's home
on Lakeshore Drive. Our first meeting was incredible. Our sound was full and
powerful. John's lead guitar techniques were fresh and innovative. After our first
sessions we knew we had something special. Index was born. Soon we hit the local
'sock hop' circuit, playing at high schools and teen clubs in the area. We poured our
unique sound out at The Hideout, Undercroft and G.P. War Memorial every weekend.
One afternoon John pulled out a new album he had been listening to. It was a new
band with a mind-shattering sound called 'The Jimi Hendrix Experience.' John played
some songs he had written inspired by this 'psychedelic' sound. Over the next few
days, 'Fire Eyes,' 'Shock Wave' and 'Feedback' were written. This album was recorded
in December of 1967 at the Ford estate. It is recorded in mono with literally one
microphone and with all instruments and vocals recorded at the same time. The cover
photo is of founders of a singing group John joined at Yale. The stiff, board- like
figures seem to characterize the exact opposite of this musical collection. This
reissue is taken from the original recordings. Nothing has been added and all songs
are in their original length. Over the years various bootleg copies of this album have
surfaced but this is the original work." --Jim Valice
- A1: Obibini Takyi - Aburokyiri Abrabo
- A2: Lee Dodou - Mampong Dwa
- A3: King Solomon (Nii Mantse) - Dzen Ye Kokloo
- B1: Okyerema Asante - Ateaa
- B2: George Darko - Medo Menuanom (Lp Version)
- B3: Osei Banahene - Woanwaremea
- C1: Osei-Osarfo Kantaka - Mansa (Special)
- C2: King Solomon (Nii Mantse) - Dzoohee
- C3: Classique Vibes - Sankofa
- D1: Osei Banahene - Odo Nye Me Sa
- D2: Obibini Takyi - Ohia Sei Abrantie
- D3: Padmore Oware - Menkowu
Kalita is excited to present the third volume in their groundbreaking ‘Borga Revolution!’ compilation series, exploring the revolutionary phenomenon of ‘Burger Highlife.’ This unique style fused West African melodies with synthesizers, disco, and boogie, a sound that took Ghanaian airwaves by storm in the 1980s and beyond. With previous volumes receiving strong support by tastemakers such as Gilles Peterson, Antal, Tom Ravenscroft, and Hunee, Volume 3 takes a deeper dive than ever before into the world of Ghanaian digital dance music. This volume features rare, sought-after tracks from artists including Obibini Takyi, Osei Banahene, and Okyerema Asante, as well as Burger Highlife trailblazers George Darko and Lee Dodou. Borga Revolution! Volume 3 offers a curated mix of standout anthems and rediscovered gems, many of which are otherwise nearly impossible to find, making this collection a must-have for fans and collectors alike.
The 1970s and 80s saw Ghanaian musicians begin to incorporate Western sounds like funk and disco into their music, reflecting the changing global musical landscape. However, the country's political instability and economic hardships, marked by military regimes and curfews, forced many artists to leave Ghana in search of better opportunities abroad. In Europe and the U.S., these musicians fused their traditional highlife roots with emerging digital sounds, using cutting-edge technology like the DX7 synthesizer and drum machines to create the genre now known as Burger Highlife. With ‘Borga Revolution!’ Kalita offers a vivid exposition of this musical transformation, using rare interviews, archival photos, and detailed liner notes to bring to life the pioneering spirit of both well-known icons and unsung innovators of Burger Highlife, one of West Africa’s most exciting musical movements.
Canadian bowed guitarist and multi-instrumentalist C. Diab announces his fifth album Imerro, out February 16th, and presents the trip-infused lead single 'Lunar Barge'.
(Real name) Caton Diab creates soundscapes that evoke the spectacular wilderness of his childhood home in northern Vancouver Island. Incorporating experimental textures, folk overtones and tape manipulations, C. Diab uniquely finds the unseen spaces in-between, and fittingly dubs his creations "post-classical grunge". Imerro explores new sonic realms and is the culmination of a sound world that Diab has built up since the critically acclaimed 'No Perfect Wave' (2016, Injazero) and subsequent releases 'Exit Rumination' (2018), 'White Whale' (2020) and 'In Love & Fracture' (2021). The Wire calls it "ambient music in the best sense - music for living, which can be both non-invasive and immersive...epic"
Imerro was recorded in late July and August of 2021 at Risque Disque Studio in Cedar, BC, during the summer's unprecedented second "heat dome", which saw temperatures soaring to over 40 degrees. Recorded with regular collaborator and engineer Jonathan Paul Stewart, the pair journeyed by boat to the studio to a place with minimal distraction with a plan of "simple ecstatic improvisation." Diab explains: "I wanted to place myself in a space for creation with little thematic pretence, with the belief that music 'shows its face' as you move along. I would pick up an instrument, whether I had experience playing it or not, and make a sound. If it wanted to be played, it would play."
- Storm In My Brain
- Any Other World
- No No Yes Yes
- Digital Gravestone
- Set Me Free
- Golden Teachers
- Purgatory Of Consciousness
- Reigning Down
- Hell Island
DEEP RED VINYL[27,94 €]
Nach Kollaborationen mit den DIRTY PROJECTORS in der Vergangenheit oder zuletzt als DECISIVE PINK für ihr gefeiertes Gemeinschaftsalbum mit KATE NV im letzten Jahr, stehen die Zeichen für DERADOORIAN jetzt wieder auf solo. Es ist bemerkenswert, dass "Ready For Heaven" von einer einzigen Person gemacht wurde. Das wiederholte Überarbeiten der Songs bis zu ihrer Fertigstellung ist ein mühsamer Prozess, der eine Energie und einen Raum geschaffen hat, in dem DERADOORIAN voll eintauchen konnte. "I love the production more than the songwriting. ... In fact, I don't even feel like a songwriter at times, I feel like someone who is just inspired by so much music. And I want to try it all out! Like Lizzy MercierDescloux, Mingus, or ESG and Silver Apples, or making weird krautrock and industrial music. I love dub, and Sly and Robbie. I love the productions of those records and the collective energies released by their creators in the studio. It's just a weird thing to do it by yourself!" "Ready For Heaven" handelt von der Gegenwart und beschäftigt sich mit der schrecklichen Natur der Welt um uns herum. DERADOORIAN dazu: "This album is partly about watching humanity erode. It's about mental struggle, and it's avowedly anti-capitalist. I mean; would we have all these identity labels we have to live by, if we didn't live in a capitalist world?" "Ready For Heaven" ist DERADOORIANs kühne und offenherzige Antwort auf die Welt, in der wir uns befinden, und die Musikerin nutzt jedes Quäntchen ihrer Reserven an Witz und Wissen, um eine Quelle des Trostes und der Erleichterung für den Hörer zu schaffen. Verpackt wird dies in wissbegierige Popsongs, die mit einer Leichtigkeit und einem scharfen Fokus gesegnet sind, und den Zuhörer in ihren Bann ziehen.
Nach Kollaborationen mit den DIRTY PROJECTORS in der Vergangenheit oder zuletzt als DECISIVE PINK für ihr gefeiertes Gemeinschaftsalbum mit KATE NV im letzten Jahr, stehen die Zeichen für DERADOORIAN jetzt wieder auf solo. Es ist bemerkenswert, dass "Ready For Heaven" von einer einzigen Person gemacht wurde. Das wiederholte Überarbeiten der Songs bis zu ihrer Fertigstellung ist ein mühsamer Prozess, der eine Energie und einen Raum geschaffen hat, in dem DERADOORIAN voll eintauchen konnte. "I love the production more than the songwriting. ... In fact, I don't even feel like a songwriter at times, I feel like someone who is just inspired by so much music. And I want to try it all out! Like Lizzy MercierDescloux, Mingus, or ESG and Silver Apples, or making weird krautrock and industrial music. I love dub, and Sly and Robbie. I love the productions of those records and the collective energies released by their creators in the studio. It's just a weird thing to do it by yourself!" "Ready For Heaven" handelt von der Gegenwart und beschäftigt sich mit der schrecklichen Natur der Welt um uns herum. DERADOORIAN dazu: "This album is partly about watching humanity erode. It's about mental struggle, and it's avowedly anti-capitalist. I mean; would we have all these identity labels we have to live by, if we didn't live in a capitalist world?" "Ready For Heaven" ist DERADOORIANs kühne und offenherzige Antwort auf die Welt, in der wir uns befinden, und die Musikerin nutzt jedes Quäntchen ihrer Reserven an Witz und Wissen, um eine Quelle des Trostes und der Erleichterung für den Hörer zu schaffen. Verpackt wird dies in wissbegierige Popsongs, die mit einer Leichtigkeit und einem scharfen Fokus gesegnet sind, und den Zuhörer in ihren Bann ziehen.
Mit seinem ersten Full Length Album "Ruinenkampf" begibt sich Das Kinn auf einen musikalischen Parforceritt durch die Ruinen unserer Zeit. Mittels Kickbox Phonetik und Elektronik Armada führt es uns durch eindringliche Klanglandschaften irgendwo zwischen DAF, den Kosmischen Kurieren und Frankfurter Bahnhofsviertel. Beats auf Anschlag. Knochen klappern. Die Orgel leiert. Warme Synthlines, gespielt von kalten Händen. Ein Saxophon sinniert über das Danach. Hymnen für den Abriss. Musik zum feierlichen Untergang. Toben Piel geht gern auf Friedhöfe. Orte der Ruhe und Idylle. Abstand finden, Vergänglichkeit erahnen. Das Danach als konkreten Ort erkunden. Auch sein Debut-Album "Ruinenkampf" stammt aus diesem Mindset. Dort geht er in Distanz, um dann mit Anlauf auf den Punkt zu kommen. Nach Ruhe und Idylle klingt das nicht. Kassettenszene, 80er Jahre, Stakkatogesang, Synths zwischen DAF und den Kosmischen Kurieren. Ästhetik des Untergrunds. Reißende Melodieströme, Raffinesse, unentwegt pendelnd zwischen Hymne und Abriss. Dieser krasse, erhobene Kraftgesang. Acht Stücke Zuhören, ohne eine Sekunde des Abdriftens. Wie geht das? Wie erschafft man so etwas? Nun, der Mit-40er aus FFM, jung geblieben und hungrig, hat eben gut gelernt: Bei Antitainment (2005-2010), danach zusammen mit der großen Charlotte Simon bei les trucs, im Kontext seines Kassettenlabels MMODEMM, aber auch als Musiker für diverse Theaterbühnen. Zum ersten Mal hat er mit DAS KINN nun das Gefühl, Musik im Sinne einer Selbstbefreiung hervorgebracht zu haben. Vielleicht liegt das am Alter. Da, wo er zuvor oft verkopfte, die Kontrolle suchte, Dinge zerdachte, nicht aufhören konnte im Sinne eines Perfektionismus, hat er sich diesmal ein loses Konzept grundiert, um dieser Selbsterkenntnis entgegenzutreten: Schnelligkeit. Fokus. Abschluss, Absprung. Nicht in Abwertung seines bisherigen Werkes - sondern vielmehr im Sinne einer Geistesgegenwärtigkeit, diese Erfahrungen walten zu lassen, ohne sich ihrer bewusst zu sein. Es ist ihm äußerst gut gelungen!
- Allez, Allez
- Go Fuck Yourself
- Freaks
- Sayonara
- Disclaimer
- Keine Liebe Verdient
- 1986: (Oh, Là, Là)
- Familie Sucht Man Sich Aus
- Kein Disneyland
- 180: Grad
- Zweite Chance
- So Jung Und So Dumm
Ist das noch Familie oder ist das schon ein Kult?
Mit ihrem dritten Studioalbum "FREAKS" erreicht die Karriere von DEINE COUSINE einen neuen Höhepunkt und zelebriert die Kraft der Gemeinschaft in einer Zeit, die uns immer wieder versucht auseinanderzureißen.
DEINE COUSINE alias Ina Bredehorn muss magnetisch sein, anders kann man es nicht erklären. Was vor einigen Jahren noch in schimmligen Clubs in den schlechten Ecken der Stadt stattfand, passiert heute in ein paar der größten Spielstätten des Landes. Und das alles aus eigener Kraft, ohne Majorlabel, Riesen Budgets oder mediale Überpräsenz. Mit unendlicher Power auf und abseits der Bühne zieht DEINE COUSINE immer mehr Familienmitglieder in ihren Bann, die mit "Freaks" ein Album randvoll mit neuen Hymnen geliefert bekommen.
Die neuen Songs behandeln kollektive Emotionen - mal im big picture, mal anhand von persönlichen Episoden erzählt - und vermitteln ohne Plattitüden ein Gefühl von Zusammengehörigkeit, das auf Geschlecht, Sexualität, Religion oder sonstige, verstaubte Rahmen scheisst. Laut Ina versammelt "Freaks" Songs über "mich, meine Leute und meine zehn Persönlichkeiten", und damit sind alle gemeint, die mit offenem Herzen und Toleranz durch die Welt gehen.
Das Album erscheint als farbige Vinyl (Re-Vinyl) im Gatefold
- Silver Lining
- Portions For Foxes
- With Arms Outstretched
- Dreamworld
- A Better Son/Daughter
- The Execution Of All Things
- The Moneymaker
- I Never
- Wires And Waves
- The Frug
- Does He Love You?
Für Superfans und Neugierige ist dies der von der Band kuratierte Einstiegspunkt und gleichzeitig das karriereumspannende Best-Of-Album der einzigartigen Rilo Kiley, die in den 2000er Jahren eine ganze Generation geprägt und den Indie-Rock nachhaltig geprägt haben. Nach langer Abwesenheit meldet sich das Quartett aus LA mit ausgestreckten Armen wieder zurück. "That's How We Choose To Remember It" umfasst all ihre Key-Songs, darunter "The Execution Of All Things" (2003), "The Moneymaker" (2007), "Silver Lining" (2007) und das durch die TV-Serie "Grey's Anatomy" populäre "Portions For Foxes" (2005). Die neue Sammlung feiert die Musik, die vielen von uns so am Herzen liegt. Auf Rilo Kiley, ihre Wiedervereinigung und die nächste Generation von Zuhörern, die diese Band genauso lieben werden wie wir.
- "The directness of Rilo Kiley’s storytelling aims straight for the heart." - Pitchfork
Keith Hudson’s Nuh Skin Up Dub is a deep, heavyweight dub album that stands as one of the most potent statements in the genre’s history. Released in 1979, this sonic masterpiece showcases Hudson’s signature dark, almost mystical production style, where heavy basslines, echo-drenched drums, and ghostly fragments of vocals swirl together in a hypnotic haze. Unlike the more polished, accessible dub records of the time, Nuh Skin Up Dub is raw, unfiltered, and experimental, pushing the boundaries of rhythm and space. Tracks like "Nuh Skin Up" and "Felt We Felt the Strain" pulse with an eerie, almost menacing energy, while Hudson’s masterful use of reverb and delay creates a soundscape that feels simultaneously expansive and claustrophobic. Often referred to as the “Dark Prince of Reggae,” Hudson had an uncanny ability to craft music that was both deeply meditative and unsettling, and Nuh Skin Up Dub is a prime example of his genius. It's a record that rewards deep listening—every spin reveals new layers of sonic detail, hidden textures, and dub wizardry. For fans of heavy, atmospheric dub, Nuh Skin Up Dub is an essential listen, a landmark recording that solidifies Keith Hudson’s status as one of the most visionary figures in reggae history.
- A1: Rule The World
- A2: You And Me
- A3: Turn It Around
- A4: Hard To Find
- A5: Liar
- A6: Section 60
- A7: Feeling Right
- B1: Sirens
- B2: Don't Give Up
- B3: 10 Missed Calls
- B4: Lost And Found
- B5: Over The Bridge
- B6: Graham's Song
Die Liverpooler RATS sind knallhart der Wahrheit und den Beats verpflichtet. Furchtlos, gelegentlich wild und häufig zärtlich kommt dieser mitreissende Pöbel auf der Debüt-LP "Rule The World" zusammen, nachdem die Single "Patsy Decline" (2021) ein neugieriges Publikum zu ihren lebhaften Liveshows lockte. Der direkte und optimistische Mix der Band aus unerschrockener lyrischer Ehrlichkeit und Crossover-Rock, R&B und Ska ist der Soundtrack des modernen innerstädtischen Grossbritanniens. Frontmann/Texter Joe Maddocks wird mit Mike Skinner (Jamie T, The Streets) verglichen, und die Band ergatterte einen frühen Supportslot für Liam Gallagher bei seinem Auftritt in der Royal Albert Hall 2022. Der gewundene Weg zu einem vollständigen Album wurde geduldig beschritten, RATS brauchten über zwei Jahre, um den Spass und die Wut ihrer prickelnden Liveshows auf Band zu bannen. "Es ist eine Mischung aus unseren individuellen Charakteren, die zusammenkommen", sagt Drummer Alan Phillips. "Da sind Lowells Dub und Ska, Joes scharfe, fast schon Hip-Hop-artige Texte, und dann sind da noch Mikey und Chris mit ihren mitreissenden Indie-Gitarrenriffs. Es ist eine Mischung aus den unterschiedlichsten Melodien in uns."
FM Pause is back on ROW Records with wonky rhythms, rough textures and sounds that feel unstable yet precise. This 3-track EP is all about deconstructing sounds, exploring chaos, and discovering what emerges. An over-compressed, pulsating machine that builds itself up, glitches out and slowly self-destructs.
Pink Acid Wash[31,05 €]
"In a world where there are no more heroes, the Fleshtones walk the earth like Roman gods. Since their inception in 1976 in Queens, New York, and their sweaty, boozy gestation at legendary venues such as CBGB, Max’s Kansas City, and the storied Club 57— recently feted at the Museum of Modern Art, where their proto-video underground film “Soul City” was unspooled for art stars, glitterati, and a raft of punk rockers who managed to get past the front gate — they have perpetrated their proprietary brand of SUPER ROCK, a frenetic amalgam of garage punk and soul, punctuated by the big beat and unleashed with the spectacular show business majesty which has kept them on the road for over forty years, adored by audiences whose love for them borders on religious fervor.
It’s Getting Late (…and More Songs About Werewolves) is a smash that could have dropped at any point in their epic career — it is an outburst, and a celebration of the SUPER ROCK sound. Unlike their contemporaries, they have not dialed down the tempos to compensate for osteoporosis, they have not lost anything on their fastball, and continue to throw it for strikes. The hardest working band in garage rock has never sounded better, and now you see why they've been your favorite band's favorite band for decades."
Die beliebte New Yorker Rockband Sunflower Bean meldet sich neu belebt mit ihrem vierten Album zurück. In Eigenregie produziert, von Caesar Edmunds (The Killers, Wet Leg) gemischt und von Sarah Tudzin (Illuminati Hotties, Boygenius) engineert, liess sich die Band von Alternative Rock, verträumter Psychedelia und Arena-Ehrgeiz inspirieren, um mit "Mortal Primetime" das härteste und verletzlichste Album ihrer Karriere zu liefern. Die Songs sind ungeschminkt und offen, Dissonanz und Unsicherheit werden akzeptiert. Sunflower Beans breite Palette von Einflüssen würden die meisten Bands nicht wagen, in einem Satz zusammenzufassen, und diese Kühnheit hat sie undefinierbar gemacht. Der Power-Pop-Opener "Champagne Taste" kanalisiert Iggy Pops "The Idiot"-Phase, "Look What You've Done To Me" beschwört den beunruhigenden Wahnsinn und die Launenhaftigkeit von Kate Bush, und die hochfliegenden Powercords auf "Nothing Romantic" erinnern an Arena-taugliche 70/80er Hits von Heart, Pat Benatar und Joan Jett. "Manchmal denke ich, diese Platte ist wie eine Mischung aus Belle And Sebastian und Alice In Chains", sagt Frontfrau Julia Cumming.
- Malinches
- Quitter's Fight Song
- Hiernoymus Bosch Was Right
- Hostage Therapy
- Back When I Was A Savage
- Sicko
- The Death Of A Stuntman
- Every Day Is Leg Day
- Imposter Syndrome
- Savage Reprise
GREEN MALINCHES VINYL[24,79 €]
After "RUINER", "CLEAN" and "GOLD", Atlanta's noise juggernauts WHORES. return with fierce new album ,WAR". American Muscle to drown out the American Dream as it careens into the ditch_ "WAR" is a an album full of brazen rhythms, serpentine riffs, walls of feedback, and howls of contempt. It is an album that is as rowdy and boisterous as it is anxious and savage. "Helmet comparisons are understandable but Helmet wishes they sounded this authentic and convincing in 2024", Heavy Mag wrote in their rave review, and Rolling Stone included "WAR." in their 20 best metal records of 2024. "It pisses me off when people talk shit about us. They don't know the lengths I go through to keep this band going" says guitarist/vocalist Christian Lembach in an interview with New Noise Magazine on why it's taken eight years between albums. Personal issues, accidents and then the pandemic presented obstacles for the band. Lembach injured both of his knees and tore the meniscus in his right one, and he broke both elbows and his ribs in an accident at his day job. WHORES. have dealt with setbacks that would have killed other bands, but instead it's made them stronger. And Lembach's high standards haven't exactly accelerated the making of "WAR": "It takes a while because I need to make a record I can stand behind. I just don't want to put anything out to just do it. I never think the one I'm working on is a masterpiece. To me the masterpiece is the next one", he says. "Lyrics are the most important part to me. Not the riffs not the song structures but the actual words" Lembach elaborates. "I always have the title before I write the lyrics. All the lyrics and song titles fit thematically into the album title. In this case I did a lot of soul searching. I was trying to figure out what it takes to be happy. I had to confront the ugly parts of myself. The title isn't political, it's about conquering the ugly parts of yourself." "WAR" is a battering ram of a live band, slugging like a doomsday clock towards midnight. Originally self-relased in 2024, we are happy to finally release in Europe what we're sure will become a noise rock genre-classic. PRESS "time is just a construct and Whores. are forever" - Everything Is Noise " ein weiterer musikalischer Schlag in die Magengrube" - Visions 10/12 " Frontman Christian Lembach is not so much a singer as a verbal assailant a spitting cobra of a human who leaves you drenched in his venomous wordplay." - Heavy Mag FOR FANS OF CHAT PILE, HELMET, HIGH ON FIRE, KEN MODE, INTERCOURSE, UNSANE, NAILS
After "RUINER", "CLEAN" and "GOLD", Atlanta's noise juggernauts WHORES. return with fierce new album ,WAR". American Muscle to drown out the American Dream as it careens into the ditch_ "WAR" is a an album full of brazen rhythms, serpentine riffs, walls of feedback, and howls of contempt. It is an album that is as rowdy and boisterous as it is anxious and savage. "Helmet comparisons are understandable but Helmet wishes they sounded this authentic and convincing in 2024", Heavy Mag wrote in their rave review, and Rolling Stone included "WAR." in their 20 best metal records of 2024. "It pisses me off when people talk shit about us. They don't know the lengths I go through to keep this band going" says guitarist/vocalist Christian Lembach in an interview with New Noise Magazine on why it's taken eight years between albums. Personal issues, accidents and then the pandemic presented obstacles for the band. Lembach injured both of his knees and tore the meniscus in his right one, and he broke both elbows and his ribs in an accident at his day job. WHORES. have dealt with setbacks that would have killed other bands, but instead it's made them stronger. And Lembach's high standards haven't exactly accelerated the making of "WAR": "It takes a while because I need to make a record I can stand behind. I just don't want to put anything out to just do it. I never think the one I'm working on is a masterpiece. To me the masterpiece is the next one", he says. "Lyrics are the most important part to me. Not the riffs not the song structures but the actual words" Lembach elaborates. "I always have the title before I write the lyrics. All the lyrics and song titles fit thematically into the album title. In this case I did a lot of soul searching. I was trying to figure out what it takes to be happy. I had to confront the ugly parts of myself. The title isn't political, it's about conquering the ugly parts of yourself." "WAR" is a battering ram of a live band, slugging like a doomsday clock towards midnight. Originally self-relased in 2024, we are happy to finally release in Europe what we're sure will become a noise rock genre-classic. PRESS "time is just a construct and Whores. are forever" - Everything Is Noise " ein weiterer musikalischer Schlag in die Magengrube" - Visions 10/12 " Frontman Christian Lembach is not so much a singer as a verbal assailant a spitting cobra of a human who leaves you drenched in his venomous wordplay." - Heavy Mag FOR FANS OF CHAT PILE, HELMET, HIGH ON FIRE, KEN MODE, INTERCOURSE, UNSANE, NAILS
On ‘Animal’, Ash Fure appeals to “animal intelligence” by using sounds that are inherently physical and driven by perception, athleticism and interaction. Placing polycarbonate sheeting over an inverted subwoofer she built alongside her partner Xavi Aguirre and brother Adam, Fure isolates the physical impact of sound by focusing on psychoacoustic sub-bass pulses, semi-perceptible micro-rhythms and discomfiting white noise bursts, linking the process to her experiences in Berlin and Detroit’s techno dungeons where the sound has to adapt to the space it’s performed in. When she performed ‘Animal’ for the first time, Fure fabricated a “listening gym”, allowing the audience to interact in real-time by circuit training in response to the sound. The sweat is almost audible across the record, a run-on selection of rhythms, resonances and abstractions that sound like interlocking heartbeats on a series of treadmills. Her fascination with techno’s cavernous cathedrals is clear from the beginning, but Fure doesn’t worship at the altar: we’re hit with the feeling, not the aesthetic. The beats themselves, made from unstable vibrations and waterlogged, reverberating clicks, echo the brain’s unconscious reaction to repetition in a vast concrete box, the feeling you get when each percussive snag ricochets from every surface in the building. Coddling these whirring, criss-crossing polyrhythms with harsh, distorted low-end retches, Fure accurately recreates the energy and fatigue of the endless weekend sesh. We never once encounter techno in its expected shell, just its residue - the outline of humans figuring out their relationship with technology, architecture and each other. Fure’s use of dynamics is also deviously smart, marking out an overall rhythm that’s not tied to the strength of the sounds themselves, but just volume and physical impact. Often her most brutal sounds - ear-splitting squeals and overdriven mechanical whirrs - are reduced to an almost inaudible level, a bit like the bandy legged trip to the bathroom, or the escape to some dimly lit nook, the part of the night where you can still detect the sound on your skin without being battered by it. When the undulating rhythm returns in earnest, Fure masks acidic sequences in jet engine expulsions, still refusing to objectify anything that an AI model might be able to pick up on.
- A1: I Never Said I Was Sane (2 10)
- A2: Goliath (3 03)
- A3: Nyb (2 31)
- A4: Palo Santo (2 28)
- A5: Cudn't B Me (2 59)
- A6: Beggin 4 Luv (2 53)
- A7: Psilocybin & Daisies (2 15)
- A8: Goat Note (3 21)
- A9: Ridin (With Lil Wayne) (1 45)
- B1: Guess Imu (3 17)
- B2: Nights We'll Never Have (3 13)
- B3: Jeans (With Miguel) (2 30)
- B4: Toronto Shordie (2 50)
- B5: 6Lessings (With 6Lack) (3 19)
- B6: Head N Headaches (With Lil Yachty) (2 18)
- B7: Been Abouta Year (0 52)
- B8: Brother (With Deyaz) (2 08)
- B9: Loyl (2 36)
Die Grammy-Nominierte Singer-Songwriterin Jessie Reyez veröffentlicht ihr drittes Studioalbum „PAID IN
MEMORIES“, welches mit ihrer einzigartigen Mischung aus R&B, Soul & zeitgenössischem Pop überzeugt.
Mit den Vorboten des Albums „RIDIN“ Ft. Lil Wayne, „JUST LIKE THAT“ Ft. Ari Lennox & „GOLIATH“
liefert uns Jessie die für sie typischen furchtlosen Lyrics und fesselt ihre Zuhörenden mit ihrer gefühlvollen
Stimme. Die gebürtige Kanadierin arbeitete in der Vergangenheit bereits mit internationalen Größen, wie
Calvin Harris („Hard To Love“), Dua Lipa („One Kiss“) und Sam Smith („Perfect“) zusammen. Ihr Debü-
talbum „Before Love Came To Kill Us“ erreichte kürzlich sogar den Gold Status bei der Recording Industry
Association of America (RIAA).
„PAID IN MEMORIES“ ist auf CD und Vinyl erhältlich.
Nachdem VOX LOW bereits zwei Alben und eine Remix-EP bei Born Bad Records veröffentlicht haben, ist es nun an der Zeit, eine Auswahl weiterer Singles und B-Seiten neu zu veröffentlichen. Perfekt ausbalanciert zwischen düsterem Elektro und nebligem Post-Punk, inspiriert von Clubbing und Krautrock ebenso wie von Bands wie Bauhaus und The Fall, könnten VOX LOW uns auf der Tanzfläche in Bewegung bringen, während draußen ein apokalyptischer Sturm wütet. VL sind vier Ritter der Finsternis: Jean-Christophe Couderc (Maschinen und Gesang), Benoît Raymond (Bass), Mathieu Autin (Schlagzeug), und Jérome Pichon (Gitarre). Zum ersten Mal gibt es nun eine Auswahl von schwer zu findenden Tracks, die von VOX LOW auf verschiedenen kleinen Labels veröffentlicht wurden. Einige Tracks wurden auf sehr limitiertem 7"-Vinyl veröffentlicht, manchmal in nur 100 Exemplaren. A1/A2 : 12" Veröffentlicht auf Astrolab Recordings 2015 - A3/B2: 7" Veröffentlicht auf Evrlst.inc 2014 - A4: 7" Veröffentlicht auf Astrolab Recordings 2016- B1/B3: 12" Veröffentlicht auf Hoga Nord Records 2016 - B4: Digital Veröffentlicht auf Play Pal Music 2015/ 12" auf Oracle Records 2018
Die Verwandlung von Geschichte in einen Mythos macht persönliche Erfahrungen universell - ein Prozess, der in der Musik der russischen Produzentin Yana Kedrina, bekannt als Kedr Livanskiy, eine zentrale Rolle spielt. Auf ihrem fünften Album, "Myrtus Myth", entwirft sie eine experimentelle Pop-Reise, die von persönlichen und öffentlichen Mythologien inspiriert ist und Esoterik mit erzählerischer Tiefe verbindet. Livanskiys Musik war schon immer von Geheimnissen durchdrungen, von den ätherischen Synthesizern ihres Debüts "January Sun" bis zu den spirituellen Harmonien von "Liminal Soul". Mit "Myrtus Myth" wagt sie sich noch weiter vor und zieht Parallelen zu ihrem zweiten Album "Ariadna", während sie ihre Klangpalette mit dem Produzenten Flaty erweitert, der für seine futuristische, genreübergreifende Arbeit bekannt ist. Gemeinsam gehen sie über die Strukturen von Dance Music hinaus, integrieren Live-Instrumente und Einflüsse von Vaporwave bis Kate Bush. Zu den Höhepunkten des Albums gehören "Anna", eine von Fleetwood Mac inspirierte Pop-Elegie für eine verlorene Freundin, und "Purple Sadness", dessen knackige Synthies an den Cloud-Rap der frühen 2010er Jahre erinnern. Tracks wie "Agata Dreams" erinnern an 90s Electro-Pop, während "Spades on Hearts" ein hymnischer Aufruf zu den Waffen mit marschierenden Trommeln und hochfliegenden Vocals ist. Livanskiys Texte, die auf Russisch verfasst sind, bieten eine Heldenreise über 11 Tracks, die sich auf Mythen wie Orpheus stützen, um die dauerhafte Kraft der Kunst zu erkunden. Obwohl das Album stilistisch vielfältig ist, behält es durch seine mythische Erzählung seinen Zusammenhalt bei. Das eindringliche Schlussstück "Kali-Yuga" beklagt in zarten Harmonien eine verlorene Stadt und lässt den Hörer in einem traumhaften Dunst zurück. "Die letzten Jahre waren für viele schwierig", reflektiert Livanskiy. "Dieses Album erforscht den Schmerz durch das Mythische und Jenseitige." "Myrtus Myth" ist keine Tragödie, sondern eine Geschichte der Unverwüstlichkeit, die den Hörer auffordert, die Menschlichkeit im Mythos zu finden. Während die imaginären Welten verblassen, erinnert uns Livanskiy mit ihrem Werk daran, dass die reale Welt und die Zeit, die wir in ihr verbringen, bestehen bleibt.
After the dazzling debut of their first LP "Latin Freaks", the Funkool Orchestra is back with a brand new single that anticipates the release of their second studio album. A pure adrenaline double sider 7" vinyl with two dancefloor killer tracks.
"Tengo che ffà"
A dancefloor where the sun never sets, pulsing with a Mediterranean heartbeat. Funkool Orchestra return with "Teng Che Fa", a vibrant fusion of funk, disco, and Neapolitan groove. Following their sold-out debut Latin Freaks, this Maledetta Discoteca production delivers pure feel-good energy: sweaty, euphoric and made for endless dancing under golden skies. Perfect for global grooves, nu-disco, and upbeat funk playlists.
"P-Funk (Dance with Pezz)"
A rhythm that grabs your hips and won’t let go, while you smile to the world. Funkool Orchestra set the dancefloor on fire with ‘2-P–Funk’, a percussive, Latin-infused groove drenched in funk and soul. This Maledetta Discoteca production is built for shaking and radiating pure joy, packed with irresistible horns and unstoppable rhythm. Perfect for Latin funk, soulful disco, and global grooves playlists.
FUNKOOL ORCHESTRA: Valentina Conte – Voice; Daniele Mango – Voice; Pask Bluenne – Voice; Adriano Rubino – Trumpet; Riccardo Colicchio – Saxophones; Mario Tammaro – Trombone; Enrico Pizzuti – Guitar; Mattia Leone – Keyboards; Dario 'Pezz' Gessato – Bass; Peppe Shaf – Drums; Paolo 'Batà' Bianconcini - Percussions
Recorded, mixed and mastered by Fabrizio Piccolo at Auditorium Novecento (Naples)
Graphics and Illustrations by Jack Bulgaro
The compositions of Miłosz Kędra (b. 2001) explore synthetic sound, electroacoustic music, and self-built acoustic instruments, seeking diverse timbres, tunings, and textures. His main field of work is the pipe organ. Through minimalist motifs, he has transported the instrument’s sound beyond the church space by synthetically processing its tones. He is currently pursuing a Master’s degree in New Media Music at the Academy of Music in Poznań and recently completed a Bachelor’s degree in Electroacoustic Composition, during which he built his own pipe organ from scavenged pipes.
~ Liner notes ~
Miłosz Kędra - "their internal diapasons"
The pipes that Miłosz Kędra used to craft his own organ emulator have lived many lives. They come from churches scattered across Greater Poland—some trimmed for a more presentable façade, others left to gather dust in parish houses until, stripped of purpose, they were cast away. Their first voices have faded, their inner resonance unsettled, yet with patience, one can teach them to sound again—to sing in their altered state, to be gently coaxed out of silence.
Audiomancy—the conjuring of lost sounds—is the word that lingers when I try to grasp the lore crystallizing with Kędra’s second album.
The resolve with which the musician and composer has inhabited his self-built instrument recalls Witold Szalonek and his search for “unexploited properties of wind instruments in classical music.” Szalonek sought to map these hidden voices into a system of multiphonics, revealing over 160 on the oboe alone by 1968. Some sound eerily alike, yet emerge through distinct gestures—“a particular breath, a precise choreography of levers and apertures, the seamless fusion of the two.”
The splitting of a single note into its spectral fragments—allowing a melodic instrument to speak in two, three, even four voices at once—enabled Szalonek to bend the rigid structures of Western music. "their internal diapasons" follows a similar path: an aesthetic bypass through which Kędra taps into the sacred gravity of the church organ, only to reveal it as a domesticated echo of something far older—the primal theater of transformation. To listen closely to an instrument is to learn its flaws, to turn its imperfections into a new way of speaking.
Each of the nine compositions on "their Internal diapasons" is an invitation—to approach the material world with the intent of letting it speak beyond expectation. An instrument that is at once a sculpture, a performance, and a manifesto of voicing the discarded suggests that its creator—following the path of Didier Eribon (Returning to Reims)—might take as his motto, a principle of asceticism, Sartre’s words: “What matters is not what is made of us, but what we ourselves make of what is made of us.”
Filip Szałasek
Mit einem Dutzend wilder und gefeierter Alben seit Daemon Qui Fecit Terram (1996) praesentiert Hate mit dem dreizehnten Album Bellum Regiis ein noch kuehneres und aggressiveres Klangbild als je zuvor. Die neun Songs von Bellum Regiis zeigen, wie Saenger und Gitarrist ATF Sinner, Gitarrist Domin, Schlagzeuger Nar-Sil und Bassist Tiermes einen modernen Sound mit unheimlicher Atmosphaere und Tiefe formen. Produziert wurde das Album von David Castillo (Candlemass, Carcass, Dark Tranquility, Katatonia) in den Grondahl Studios in Stockholm. Textlich ist Bellum Regiis ein persoenlicheres, mehr auf die Menschheit fokussiertes Album als Rugia. Die Songs, so Gruendungsmitglied Sinner, sind eine aktuelle klangliche und visuelle Auseinandersetzung mit dem "Kampf um Macht und allem, was damit einhergeht."Hate, gegruendet 1990 in Warschau, wird als "Inbegriff von Konstanz" gefeiert und als "glatte und praezise Death-Metal-Maschine" gelobt. Seit dem 2017er Album Tremendum hat sich die Band thematisch auf die Natur und ihre Mysterien konzentriert. Wie Sinner erklaert: "Egal ob die Natur in uns, um uns herum oder aus der Ferne betrachtet - die daraus gewonnenen Perspektiven und ihre Verbindung zu verschiedenen uebergeordneten Themen haben jedes Album gepraegt." So behandelte etwa Auric Gates of Veles (2019) den Tod - insbesondere die slawische Sichtweise darauf. Sechs Jahre spaeter widmet sich Bellum Regiis der Menschheit selbst und der Frage, warum wir als Wesen so tief durch Konzepte wie Macht, Reichtum, Ruhm und Glauben motiviert sind. Das zentrale Thema ist der Kampf um Macht und alles, was damit verbunden ist.Daher auch der Albumtitel Bellum Regiis, was uebersetzt "Krieg der Koenige" oder "Koeniglicher Krieg" bedeutet. Sinner stellt sich die grossen Fragen rund um Macht - macht uns deren Erreichung abartig oder sind wir es von Natur aus? Der Titelsong bildet das Leitmotiv des Albums. "Als Song besitzt Bellum Regiis sowohl eine tiefe Melancholie als auch eine gewisse Erhabenheit", sagt Sinner. "Der Gesang von Eliza Sacharczuk (eine bekannte Saengerin und Gesangslehrerin, die ein ganzheitliches Kunstzentrum in Bialystok leitet) verleiht dem Lied ein starkes Zeitgefuehl. Ob das nun Nostalgie, Rueckblick, Reue oder Vorbereitung auf die Zukunft ist, liegt im Auge des Betrachters. Diese Kriege, diese Kaempfe gibt es seit Anbeginn unserer Existenz", erklaert der Frontmann. "Ob sie sinnlos sind oder nicht, sie sind Narben auf unserer eigenen Natur."Verkaufsargumente/Treiber (Karriere-Highlights/Fakten/Marketing-Infos):- HATE ist seit mehr als 25 Jahren eine feste Groesse im slawischen Black/Death Metal- Bellum Regiis wurde von David Castillo (Candlemass, Carcass, Dark Tranquility, Katatonia) in den Grondahl Studios in Stockholm produziert- HATE haben mehrfach durch Europa, Nordamerika, Asien und Australien getourt und auf zahlreichen Metal-Festivals weltweit gespielt- Nordamerika-Tour im Fruehjahr 2025 bestaetigt - als direkter Support von Belphegor; weitere US-Tour fuer 2026 geplant- Europatour mit Venom Inc. fuer 2025 bestaetigt; zusaetzliche Europatour in Planung fuer 2026- Tour durch Lateinamerika fuer Oktober 2025 bestaetigt- Hochwertiges Musikvideo zur ersten Single "Iphigenia" verfuegbar- Erhaeltlich auf allen digitalen Plattformen
- Love Is A Distraction (Feat. J Mahon)
- Unstoppable (Feat. Emma Noble)
- Save (Feat. Gerry Love)
- Going Going Gone (Feat. J Mahon)
- Death Of A Hypocrite
- Heartbreak (In A Really Good Way)
- Caught In Your Web (Feat. Nicke Andersson)
- Swinging Party (Feat. J Mahon)
- Ride
- Maggot Brain (Feat. J Mahon)
- Common Stranger (Feat. Audrey Olleson)
Combines Northern Soul, Psychedelia, 90s Indie Rock and an orchestral soundtrack feel into a homogenous, convincing work that looks promising and feels damn good in a not so rosy time.
The fourth album by the Frank Popp Ensemble, will be released on Unique Records. Written. recorded and produced in Spain in 2024. As with the predecessor ,Shifting", various guest singers can be heard on the lI brand new tracks.
Gerry Love, once the lead singer of the legendary Teenage Fanclub, who, according to Popp, wrote and sang almost al of the Glasgow cult band's favorite songs. lends his captivating voice to an orchestral, soulful version of "Save", a rather unknown but brilliant piece that Love wrote for the Scots in 2004. Gerard Love already contributed a cover of Frank Popp's "The World Is Waiting" to the "Under Covers" compilation and has now done another wonderful job on Waves.
Another hero from Popp's record collection is Nicke Andersson. Formerly a drummer with the death &rollers Entombed. then singer of the incomparable Hellacopters and mastermind behind other top bands such as The Solution, Imperial State Electric, Lucifer, etc., can be heard on "Caught In AWeb". A Northern Soul stomper in classic "Magic Touch" mania.
Emma Noble, an up-and-coming soul singer from London sings on the girl-groupish soul anthem "Unstoppable". The second single from the album has what it takes to be the next UK floor filler and was already played and praised on Craig Charles' Soul Show on BBC a t the end of 2024.
An absolutely exceptional artist is J Mahon, who can be heard on 5 tracks on the album and contributed significantly to the album. His sweet voice works on his songs as well as on "Going Going Gone", which is the first single release and is reminiscent of certain young Motown artists in the early 70s with its catchy brass hooks and j's androgynous soul vocals.
Audrey Ollesen from Cologne, an old buddy from the Rhineland mod scene, joined by chance after Popp became aware of her singing skills through private recordings. On "Common Stranger" Audrey can be heard on a recording for the first time.
On "Waves" Frank Popp combines Northern Soul, Psychedelia, 90s Indie Rock and an orchestral soundtrack feel into a homogenous, convincing work that looks promising and feels damn good in a not so rosy time. We are all excited...
f Heartbreak (In A Really Good Way) [feat. J Mahon]
[f] Heartbreak (In A Really Good Way) [feat. J Mahon]
PEARL/NORTHERN LIGHT VINYL EDIT[21,81 €]
Die norwegische Musikerin, Künstlerin und Autorin Jenny Hval kündigt mit Veröffentlichung der Single "To Be A Rose" ihr neues Album "Iris Silver Mist" und europäische Livedates an. Benannt ist das Album nach einem Duft des Parfümeurs Maurice Roucel, über das man sagt, es rieche mehr noch als nach Silber nach Stahl, sei kalt und stechend, zugleich aber sanft und schimmernd - so als trete man früh an einem nebligen morgen aus dem Haus, der Körper noch warm vom Schlaf. Ein Parfüm mit seinen Herznoten und Akkorden teilt sich die Sprache mit der Musik. Beide reisen durch die Luft, unverkennbar und doch unsichtbar. Die Geschichte von "Iris Silver Mist" beginnt aber nicht mit Musik, sondern mit ihrer Abwesenheit. Als die Pandemie dazu führte, dass es keine Orte mehr für Livemusik gab, wurden die Gerüche von Zigaretten und Seife, der des warmen Schweißes unterm Bühnenlicht und der geteilten WCs ersetzt: durch körperloses, algorithmisches Hören zuhause. Für Hval führte das zu einem plötzlichen, seit Teenager-Zeiten eingeschlafenen Interesse an Parfum. Riechen, lesen, sammeln, schreiben - sie tauchte ab in die Welt der Düfte, während sie ihre Musik vorerst auf Eis legte. Es brauchte ein Jahr, um zu verstehen, was passiert war: Hval war auf der Suche nach einem anderen Weg, physische Nähe zu empfinden. Die Leerstelle, die die Musik hinterlassen hatte, hatte sie mit Düften gefüllt. "Iris Silver Mist" ist vielleicht auch deshalb so sinnlich, greifbar und intim - berührend wie Gerüche, Klänge und Bilder, wenn sie zusammen wirken. In einer Reihe von Performances, die Hval im letzten Jahr unter dem Titel "I want to be a machine" auf die Bühne brachte, spielte sie erstmals Songs vom kommenden Album. Sie umgab sich dabei mit Reiskochern, die die Songs in den dunstigen Duft von Reis hüllten. Die Albumkampagne mit einer solchen Liveperformance zu starten, war eine ungewöhnliche Herangehensweise. Aber es hatte auch etwas sehr Unmittelbares. Mit der Unterstreichung des physischen Elements der Musik, des Live-Aspekts an sich, brachten die Songs Hval jene Erfahrungen zurück, die ihr so lang gefehlt hatten.
Black Vinyl[21,81 €]
Die norwegische Musikerin, Künstlerin und Autorin Jenny Hval kündigt mit Veröffentlichung der Single "To Be A Rose" ihr neues Album "Iris Silver Mist" und europäische Livedates an. Benannt ist das Album nach einem Duft des Parfümeurs Maurice Roucel, über das man sagt, es rieche mehr noch als nach Silber nach Stahl, sei kalt und stechend, zugleich aber sanft und schimmernd - so als trete man früh an einem nebligen morgen aus dem Haus, der Körper noch warm vom Schlaf. Ein Parfüm mit seinen Herznoten und Akkorden teilt sich die Sprache mit der Musik. Beide reisen durch die Luft, unverkennbar und doch unsichtbar. Die Geschichte von "Iris Silver Mist" beginnt aber nicht mit Musik, sondern mit ihrer Abwesenheit. Als die Pandemie dazu führte, dass es keine Orte mehr für Livemusik gab, wurden die Gerüche von Zigaretten und Seife, der des warmen Schweißes unterm Bühnenlicht und der geteilten WCs ersetzt: durch körperloses, algorithmisches Hören zuhause. Für Hval führte das zu einem plötzlichen, seit Teenager-Zeiten eingeschlafenen Interesse an Parfum. Riechen, lesen, sammeln, schreiben - sie tauchte ab in die Welt der Düfte, während sie ihre Musik vorerst auf Eis legte. Es brauchte ein Jahr, um zu verstehen, was passiert war: Hval war auf der Suche nach einem anderen Weg, physische Nähe zu empfinden. Die Leerstelle, die die Musik hinterlassen hatte, hatte sie mit Düften gefüllt. "Iris Silver Mist" ist vielleicht auch deshalb so sinnlich, greifbar und intim - berührend wie Gerüche, Klänge und Bilder, wenn sie zusammen wirken. In einer Reihe von Performances, die Hval im letzten Jahr unter dem Titel "I want to be a machine" auf die Bühne brachte, spielte sie erstmals Songs vom kommenden Album. Sie umgab sich dabei mit Reiskochern, die die Songs in den dunstigen Duft von Reis hüllten. Die Albumkampagne mit einer solchen Liveperformance zu starten, war eine ungewöhnliche Herangehensweise. Aber es hatte auch etwas sehr Unmittelbares. Mit der Unterstreichung des physischen Elements der Musik, des Live-Aspekts an sich, brachten die Songs Hval jene Erfahrungen zurück, die ihr so lang gefehlt hatten.
- Basho
- Sill Forms
Der Titel dieser Arbeit von Beatrice Dillon ist dem Begriff ,basho" entnommen, der von Kitaro Nishida, dem japanischen Philosophen und Vater der Kyoto-Schule, entwickelt wurde. Kitaros ,basho" bezieht sich auf einen grundlegenden Ort oder ein Feld, in dem Dinge existieren und interagieren. Dabei geht es nicht nur um einen physischen Ort, sondern um einen abstrakteren Raum, in dem alle Erfahrungen, Gedanken und Phänomene miteinander verbunden sind. In Nishidas Philosophie ist ,basho" ein dynamischer, lebendiger Ort, an dem Subjekt und Objekt, Selbst und Welt, nicht getrennt sind, sondern sich gegenseitig bedingen. Inspiriert davon entwickelt Beatrice Dillon eine Musik von komplexer Natur, die nie aufhört, sich als reine Präsentation zu konstituieren, die ständig neu belichtet wird und in jedem Moment sowohl das Objekt der Aufmerksamkeit als auch den Hörer, der darauf zielt, reaktiviert. Dillons Basho, das sowohl seine Klänge (die keinen wirklichen Ursprung oder inneren Raum haben) als auch seine Idiome aus der elektronischen Musik entlehnt, ist eine Ablenkung, eine Neuanordnung, die uns durch vertraute, aber plötzlich fremde Elemente in ein Feld des reinen Hörens zurückführt. Still Forms des japanischen Komponisten Hideki Umezawa schöpft sein Klangmaterial aus der Erforschung der Baschet-Klangstrukturen, Instrumente, die von den Brüdern Bernard und François Baschet in den 1950er Jahren entwickelt wurden und seitdem in der Welt des zeitgenössischen Musikschaffens hoch geschätzt werden. Diese Strukturen wurden 1970 auf der Weltausstellung in Osaka vorgestellt, und einige sind in Japan geblieben. In verschiedenen Aufnahmesitzungen in Japan, aber auch in Frankreich, erforscht Hideki Umezawa das faszinierende klangliche Potenzial dieser atypischen Instrumente neu, um sie in eine hochgradig beherrschte Komposition einzubinden, in der Klänge akustischen Ursprungs und elektronische Texturen aufeinander reagieren, wie in der verzerrten Reflexion der Resonatoren der Baschet-Strukturen. Still Forms ist somit eine Hommage an und eine Zeitreise durch die unglaubliche Inspirations- und Erfindungskraft dieser Klangstrukturen, aber auch ein zugespitzter Vorschlag für eine zeitgenössische elektroakustische Komposition, die sich zu erneuern weiß, ohne ihre Ursprünge zu verleugnen.
- Lajpat Nagar Sometimes
- Kadahin Milandaasin
- The Laburnum Blooms
- Sailaab
- Locusts Are Descending
- Samadhi 02.11.2024
- For Everyman Saved A Victim Will Be Found
Der Jazz-Schlagzeuger und Komponist Tarun Balani veröffentlicht am 16. Mai sein neues Album Kadahin Milandaasin über BERTHOLD records. Das Werk ist eine tief persönliche Auseinandersetzung mit seinem Sindhi-Erbe und erzählt die Geschichte der Migration seines Großvaters von Sindh nach Neu-Delhi. Der Titel Kadahin Milandaasin bedeutet "Wann werden wir uns wiedersehen?" und greift Themen wie Sehnsucht, Identität und kulturelle Bewahrung auf. In seinen Kompositionen verbindet Balani traditionelle Sindhi-Folklore mit modernem Jazz, geprägt von komplexen Rhythmen und improvisatorischer Tiefe. Gemeinsam mit seiner Band Dharma - Olli Hirvonen (Gitarre), Sharik Hasan (Piano) und Adam O'Farrill (Trompete) - erschafft er ein einzigartiges Klangbild, das Vergangenheit und Gegenwart vereint. Mit Kadahin Milandaasin erforscht Balani seine musikalischen Wurzeln und öffnet eine emotionale Klangwelt voller Geschichte und persönlicher Reflexion. Jazz drummer and composer Tarun Balani is set to release his new album Kadahin Milandaasin on May 16th through BERTHOLD Records. This deeply personal work explores his Sindhi heritage, tracing the migration journey of his grandfather from Sindh to New Delhi. The album's title Kadahin Milandaasin, translates to "When Will We Meet?" and reflects themes of longing, identity, and cultural preservation. Balani's compositions blend traditional Sindhi folk music with contemporary jazz, creating a rich tapestry of rhythm and improvisation. Together with his band Dharma - Olli Hirvonen (guitar), Sharik Hasan (piano), and Adam O'Farrill (trumpet) - he crafts a sonic landscape that bridges the past and present. With Kadahin Milandaasin, Balani embarks on a deeply personal journey, offering a poignant musical reflection on his roots.
Alexandre Tharaud mit drei Uraufführungen
Das neue Album des vielseitigen französischen Star-Pianisten Alexandre Tharaud enthält drei Klavierkonzerte, allesamt Uraufführungen, die für ihn geschrieben und ihm gewidmet wurden. O-Töne der Komponisten zu ihren Werken:
Alex Nante: „Das Spiel von Alexandre Tharaud war für mich während der gesamten Komposition des Stücks eine Inspiration. Von der ersten Toccata im Barockstil über die geschmeidige, kristalline Atmosphäre von Anunciación bis hin zu den energischen und kraftvollen Klängen von Toccata II war es meine Absicht, in diesem Werk besondere interpretatorische Facetten zu erforschen, über die er verfügt."
Thierry Pécou: “Cara Bali“ könnte man mit ‚Bali-Stil‘ übersetzen. Mir ging es nicht darum, das Unnachahmliche zu imitieren, sondern im Kopf Assoziationen zu wecken (...) - eine Art imaginärer Umweg oder Szenenwechsel bei einem Projekt, das mich glücklicherweise wieder mit meinem treuen Komplizen Alexandre Tharaud zusammengebracht hat...“
Ramon Lazkano: „Dieses Konzert ist in erster Linie die Frucht einer großen Freundschaft zwischen Alexandre Tharaud und mir und unserer Liebe zu unserem Instrument, dem Klavier, mit all seinen vertrauten Merkmalen, aber auch mit seinen verborgenen Formen der Verzauberung.“
The Crippled Flower was a post-punk band from Düsseldorf - and they arrived late. However, unlike many young, unsuspecting, hairsprayed hopefuls from that time, in 1985 they could sense that the end of their era was approaching. They knew too much to want to take the world by storm. They were four individualists searching their own way. Each of the band members only found their calling after the time that they had spent together – but that's exactly what makes The Crippled Flower still seem really interesting today, this static energy that does not discharge, but is simply there.
Searching dreamers should sound like that and that's what they were. Singer Phil Elston, for example, had brought his love of Kraftwerk from England to Düsseldorf. Even his bandmates found this strange, but they were also entangled in their own longings. This is because the times were still so crazy and these searchers were "on fire". A fire that glows in the band's recordings.
Listening to the songs today, The Crippled Flower sound like they are hugely at the height of their game; think of Wire, Felt, Scritti Politti or Minimal Compact. The variety of musical themes, as well as different soundscapes, which the band created can only be listened to in amazement. Often, it is only Phil Elston's Sprechgesang that confirms that this is really the same band. However, it was back in 1985 when, importantly, the catalyst that brought the musicians together - the short lived eclectic record store "Heartbeat" in Düsseldorf Bilk - occured. It was there where post-industrial and pop, melodic minimal music and sound attacks awaited those who wanted to discover music by artists and bands they did not yet know.
Cassette releases. All recorded on 4-Track. The Crippled Flower succeeded in this medium. Firstly, with a cassette just entited The Crippled Flower, working from project-like studio recorded sketches. Four more tracks from the short-lived band appeared in 1986 on "A Heartbeat Rendezvous“. A demo tape submitted to Les Disques du Crépuscule, however, did not lead to a worldwide career and so, unfortunately, it was soon over.
Stefan Krausen moved on to the follow-up project Deux Baleines Blanches with Stefan Schneider, which, in 1994, gave rise to the band Kreidler. Krausen was already drumming with the I-Burnettes on AtaTak and much later he studied painting in Munich. Nina Ahlers moved from Düsseldorf to Paris to study art, because in the 80s it was still the case that Paris was the destination of choice for those really wanting to become an artist – and that's what she did. Her work is characterized by a non-academic minimalism focusing on everyday objects. Stefan Schneider remained connected to music. Only Phil Elston, who helped sabotage fox hunts in England and wrote these observant lyrics about environmental destruction and time travel, seems to have escaped the social-media world. Whether he found Kraftwerk-fulfilment in Düsseldorf or moved on disillusioned remains a mystery to us. And somehow this also fits in with that peculiar, special band. - Oliver Tepel, Köln 2025 (Translation by Philipp Elston)
- Broken Bones
- Won't Give Up
- The Quiet
- Hex Key
- Anhedonia
- #1 Best Of All Time
- Take Me
- Mf
- Blow Up
- Blush
- Nothing Lasts Forever
- Feels So Wrong
- Here's Everything
ENG Mamalarky thrive in the in-between, a tri-coastal outfit straddling Atlanta, Austin, and Los Angeles, crafting a sound that feels both meticulously constructed and effortlessly unspooled. Their brand of indie rock is delightfully askew-swirling psych flourishes meet wiry guitar tangents, all anchored by tender, off-kilter hooks that burrow deep. It"s music that invites you into its strange little universe, full of inside jokes and late-night musings turned into melodic gold. Their sophomore effort, Hex Key - marking their Epitaph Records debut-lands in April, with plenty of mileage ahead as they road-test new material. A spring tour includes a run with Hinds and a stop at Treefort Music Fest, where their shape-shifting sonics will no doubt translate into hypnotic, full-bodied chaos. Formed in Austin in 2016, Mamalarky"s lineup has since scattered across time zones, but their chemistry remains unmistakable. Guitarist Livvy Bennett (formerly of Cherry Glazerr), keyboardist Michael Hunter (White Denim), drummer Dylan Hill, and bassist Noor Khan (Faye Webster"s touring bassist) operate like a band that"s spent years finishing each other"s musical sentences. Their songwriting thrives on kinetic interplay-nimble and restless, yet always landing in some deeply satisfying pocket. While indie-pop might be the easiest tag to slap on them, Mamalarky dodge the genre"s more predictable trappings. Instead of settling into breezy melancholy, they embrace complexity-knotty time signatures, rubbery basslines, and melodies that feel like they"re winking at you. It"s heady but never pretentious, the kind of music that rewards repeat listens, each spin revealing a new hidden corner.
- Aria: Aus Liebe Will Mein Heiland Sterben (Arr. Anderson & Roe For 2 Pianos)
- No. 1, Décrets Indolents Du Hasard
- No. 10, Herzlich Tut Mich Verlangen Ii (Arr. Mandyczewski For Piano 4 Hands)
- I. Valse Lente . Berceuse (Arr. Sandr For Piano 4 Hands)
- No. 5, Schmücke Dich, O Liebe Seele
Lucas und Arthur Jussen gehören zu den gefragtesten Klavierduos unserer Zeit. Die niederländischen Geschwister gelten dank ihrer internationalen Karriere mittlerweile zu den großen Aushängeschildern der Klassik in ihrem Heimatland. Ihr neues Projekt Cantus/Rêve ist nun die Kulmination ihrer Arbeit der letzten Jahre: es vereint die beiden bislang nur digital veröffentlichten Alben ”Cantus” - mit Kompositionen von Brahms, Bach und Arvo Pärt - und ”Rêve” - mit Stücken von Debussy, Hahn und Koechlin - erstmals im physischen Format. Die wunderschöne Gatefold-LP mit sechs Tracks pro Seite zieren Schwarz-Weiß Fotos des Geschwisterduos. „Diese Musik strahlt so viel Vertrauen und Frieden aus, und wir hoffen, ihr schätzt sie genauso wie wir“, sagen Lucas und Arthur. Zu den Höhepunkten ihres gefüllten Konzertkalenders 2024/25 gehören Auftritte mit dem Konzerthausorchester Berlin, Bamberger Symphoniker, Dresdner Philharmonie, sowie eine anschließende Europatournee mit dem Gewandhausorchester. ”Die beiden Niederländer sind großartige Klangerzähler, sie schlagen mit ihrem Sinn für Licht-und-SchattenWirkungen die Zuhörer in ihren Bann. ” - Der Tagesspiegel
- I Got Heaven
- Loud Bark
- Nothing Like
- I Don't Know You
- Sometimes
- Ok? Ok! Ok? Ok!
- Softly
- Of Her
- Aching
- Split Me Open
Mannequin Pussy"s music feels like a resilient and galvanizing shout that demands to be heard. Across four albums, the Philadelphia rock band that consists of Colins "Bear" Regisford (bass, vocals), Kaleen Reading (drums, percussion), Maxine Steen (guitar, synths), and Marisa Dabice (guitar, vocals) has made cathartic tunes about despairing times. "There"s just so much constantly going on that feels intentionally evil that trying to make something beautiful feels like a radical act ," says Dabice. "The ethos of this band has always been to bring people together." Their new album, I Got Heaven, which is out March 1 via Epitaph Records, is the band"s most fully realized recording yet. Over ten ambitious tracks which abruptly turn from searing punk to inviting alternative pop, the album is deeply concerned with desire, the power in being alone, and how to live in an unfeeling and unkind world. It"s a document of a band doubling down on their unshakable bond to make something furious, thrilling, and wholly alive. Following the 2019 release of their critically acclaimed third album Patience, Mannequin Pussy returned in 2021 for their EP Perfect. They toured that release relentlessly and added guitarist Maxine Steen to the band"s official lineup. The band changed their entire creative formula, choosing to write together in the studio in Los Angeles with producer John Congleton , over slowly crafting tracks at home.
- Viva La Revolution
- Let’s Go
- Tango
- England
- Hurt
- Put Yourself In My Hands
- Change Joker In The Pack
- Just Like Me Rockers In Rags
- Chinese Takeaway
- Odd Couple
- Steamroller
- Numbers
- Bad Boy
- Ode To Joy
- Crazy
- Sensitive
- Rocking Wrecker
- Na Na Na
- She’s A Rocker
- Easy Way Out
- Shake Rattle Bang You
Limited edition milky-clear 2LP of The Adicts’ only official live album for RSD2025.
First time on vinyl for 35 years; now with bonus disc with 13 additional tracks!
Remastered, and with improved packaging with previously unseen photos.
The Adicts came from Ipswich on the east coast of England, dressed in white in an amalgam of The Joker and Clockwork Orange imagery. Their previous studio albums had made a big impact in the UK, with singles entering the lower reaches of the national charts on Sire Records – (who insisted they change their provocative punky name to ADX or The Fun Adicts for children's TV!).
With catchy, glam-punk singalong tunes and theatrical shows, they were dramatic and exciting live – the best way to experience them. The Adicts still continue to grow their audience and regularly tour the USA, UK and Europe.
Recorded live at the Alabama Halle, Munich, Germany. Mixed from multitrack by The Adicts.
- Push
- Like Gods We Feast
- Heart Attack
- Why Do You Do This To Me
- Rattlesnake
- Standing At The Edge
- Secrets
- ÷8X5
- Downfall
- Staring At The Sun
- Listen Up
Rotes Vinyl. Vier Jahre nach "Golden Staples" erscheint das dritte Album der Franzosen, diesmal als Kooperation von Kicking Records (F), Kidnap Music und Rookie Records. "Staring at the Sun" ist eine Ode an die Melodien des New Wave, eine Hommage an The Cure und Killing Joke, der Eckpfeiler einer Band, die mit halsbrecherischer Geschwindigkeit auf dem Highway der Unberechenbarkeit fährt. "Like Gods We Feast" oder "Secrets" fassen den fantastischen Wechsel der Gangwechsel: Hinzufügen von Loops und Synthesizern, Beharrlichkeit einer unverwüstlichen Bass/Schlagzeug-Kombination, eine Fülle kristalliner und kraftvoller Gitarren, eine Menge eindringlicher Vocals. Diese Jungs wissen, wie man gute Songs schreibt, das ist eine Tatsache. Und sie wissen auch, wie man sie zu spielen hat. Aber vor allem wissen sie, wie man ihnen eine Seele gibt, indem sie die Kraft der Klänge mit der Unmittelbarkeit von raffinierten Texten versehen. Die Texte mit klaren und kraftvollen Bildern, die sich mit radikalen Themen wie Scheitern, Einsamkeit, Isolation oder Geisteskrankheit befassen. Ein Alltag, der alles andere als einfach ist, mit einer Botschaft der Hoffnung. Wenn man Ed Scientist fragt, ob dieses Album die perfekte Mischung aus den ersten beiden Alben sein könnte, teilt der Gitarrist/Sänger diesen Standpunkt nicht: "Das würde ich nicht sagen. Ich betrachte Staring at the Sun als eine echte Weiterentwicklung unseres Stils. Mit der Hilfe von (Produzent) Santi, der eine echte Meisterleistung vollbracht hat, haben wir Dinge gewagt, die wir nie zuvor ausprobiert haben".
Verdure – Timeless Wave
With ’Timeless Wave’ Verdure releases an overwhelming acidic tidal force of a track.
A 9 min long epic multi layered surge across various territories and morphing along the way, starting out at 145 bpm and picking up velocity in the course, details whizzing by in unsuspected clarity.
Verdure is featured on his own full release on Violent Cases 031 VC031 .
Six Ou Sept & L Art Cène – Cap Nord
Darkness is moving over the surface of the watery deep at ’Cap Nord’. Acid lines cut thru the black liquid with sharp fins. Then a long break...is it the swan song of whales or the intercom of AI reapers? The end or a new beginning? When the Acid fades the Tekno kicks in. 150 bpm is the pace. Both long intro and bold beatless interlude create DJ options.
Too Old Boyz – Darkettony
Too Old Boyz are back in town and they are not in the mood for fooling around. It’s getting dark, better check your rear. The lights are flickering and you can’t get off this train. 40 tons rolling through Gotham at 145 bpm.
Too Old Boyz are Tommers and Introspective Views. Check out their ’Danger Is Sauce For Prayers‘ EP on Violent Cases 022. [VC022] and their Rodenwald - Tauchstation Remix on Endless Night 2 [ENNI2].
With another awe inspiring custom artwork by Darkam. Mastered by Pozek in Vienna.
- A1: Raz Fresco– Who Mapped The Earth
- A2: Romderful– Maybe With You
- A3: Dowker– Call Me
- A4: Speak– Sakuraba
- A5: Cookin' Soul, Ovrkast– Flying
- A6: Monster Rally, Demahjiae– Clooney
- A7: Mr Scruff– Flute Boom
- A8: 645Ar– Shooting Star
- B1: Peanut Butter Wolf, Waragainstgod?, Mikah 9– Organic A I
- B2: Chuck Strangers, Graymatter– Marigold
- B3: La Jay, Pigeon John– Thank You
- B4: Dj Harrison– Applechopchutney
- B5: Monster Rally, Homeboy Sandman– I Love You
- B6: Low Leaf– Faerie Function
- B7: Pouya, Boobie Lootaveli– Bitch, Park Backwards
- C1: Eddie Chacon, John Carroll Kirby– Comes And Goes (Live At Isc)
- C2: Devin Morrison– Givin Up
- C3: Suzi Analogue– King
- C4: Lee Perry– Morning Star
- C5: Dayytona Fox– Woooaaah
- C6: Bombay , Rvyo– Kflex
- C7: Crimeapple, Don Leisure– Vic Damone
- C8: Eyebriss– Don't Clap When I Win
- D1: Ncy Milky Band, Quelle Chris– High Speed Clouds
- D4: Swum, Big Lordy– Shinto
- D5: Xavier Wulf– 2 Can Wulf
- D6: Tommy Wright Iii– Chrome Thang
- D7: Tjil– Metta
- D2: Mr Mumblz, Daniel Son – Snake Eyes
- D3: Girl Talk, Freeway, Waka Flocka Flame– Tolerated
Vinyl[22,90 €]
**Gangster Music Vol.3: The Most Gangster Music Trilogy of All Time Comes to a Triumphant Close**
Imagine curating a dream lineup of MCs and producers from every corner of the rap world—sounds impossible, right? Not for artist and illustrator Gangster Doodles, who has been bringing this vision to life for the past decade. Now, with “Gangster Music Vol.3”, the trilogy reaches its grand finale, and it’s bigger, bolder, and more unpredictable than ever before.
Gangster Doodles himself puts it best:
"It’s hard to believe that I’ve been actively working on this Gangster Music series for the past 10 years. The most gangster music trilogy of ALL TIME is almost complete!! And in my humble opinion Vol.3 is the most exciting out of the 3, both from a music standpoint (special shout-out to all my music heroes on Vol.3) and artistically speaking this is the most fun I’ve had in years”
Since launching Volume 1 in 2019 and following up with the second volume in 2022, Gangster Doodles has been shaping the Gangster Music series into a one-of-a-kind sonic universe—an unfiltered mix of underground titans, unsung legends, and rising stars. Volume 3 is the biggest installment yet, boasting a staggering 30 tracks that traverse the entire spectrum of rap and beat culture.
This time around, the lineup is as eclectic as ever. From legendary pioneers like Lee Perry and Tommy Wright III, to veteran producers such as Mr. Scruff and Peanut Butter Wolf, the album pays homage to hip-hop’s roots while pushing forward into fresh territory. The roster also includes established up-and-comers like Devin Morrison, Low Leaf, DJ Harrison, Quelle Chris, Homeboy Sandman, and Suzi Analogue, ensuring a mix of classic flavors and new-school innovation. The bubbling underground is well represented too, with artists like Raz Fresco, Atlanta’s 645AR, and Pro Era’s Chuck Strangers bringing their own distinct heat.
From pioneering SoundCloud rappers like Pouya to genre-bending composer John Carroll Kirby, from Birmingham’s Romderful to Chile’s RVYO, the album encapsulates a truly global soundscape, proving once again that Gangster Doodles’ ear for cutting-edge talent is second to none.
As always, the cover art is a vital piece of the puzzle. This time, Bootleg Garfield & Friends take center stage, bringing the same playful irreverence that has defined Gangster Doodles’ artwork for years. Fans are encouraged to engage, remix, and make the cover their own, staying true to the spirit of interactive creativity that has always fueled the series.
After years of meticulous curation, countless DMs, emails, and behind-the-scenes wrangling, Gangster Music Vol.3 is here to complete the trilogy in legendary fashion. Expect boundary-pushing beats, next-level lyricism, and a lineup that celebrates hip-hop in all its many forms.
“Thanks to everyone who’s actively supported and continues to tap-in. Believe & trust when I say I've got more dope stuff cookin’. STAY TUNED!! GANGSTER DOODLES 4EVER. 1LUV."
Gangster Music Vol.3 is out April 7th on All City. Stay tuned, stay tapped in, and get ready for the most gangster music experience yet.
Cititrax proudly presents the debut LP from Another Body Found here, which is the latest moniker of A// who is well known for his pioneering work as Le Syndicat Electronique. Emerging from the French underground with a dark electro, industrial, minimal synth and wave style, he has a stark and visceral take on raw energy and haunting atmospheres. There are plenty of mechanical, hypnotic beats here with heft bass and hints of dystopian fears. The title track reimagines Bronski Beat's 'Smalltown Boy' and strips it to its emotional core, 'Lost In The Northern Lights' has a cold, urgent sound and 'Murderous Earth' is brilliantly unsettling and melancholic.
- Cabin Six
- Concern
- Star Of Hope
- Howling At The Second Moon
- A Dream, A Flood
- Anima Hotel
- Electric Lake
- Hardest Land To Harvest
- Held
Stripe Vinyl[31,05 €]
Nach wichtigen Stationen bei Silver Jews und Lambchop hat William Tyler eine Reihe von neugierigen Alben veröffentlicht, die seine ländliche Herkunft und seine Begeisterung für klassische Musik mit seiner Experimentierfreudigkeit und Feldaufnahmen verbinden. Seine produktive Enklave der Instrumentalmusik hat nicht nur neue Klänge hervorgebracht, sondern auch kritische neue Stimmen. Kein anderer amerikanischer Sologitarrist dieses Jahrhunderts hat diese fruchtbare Szene so beeinflusst wie er. Und auf dem brillanten, erfrischenden "Time Indefinite", Tylers erstem Soloalbum seit fünf Jahren, betritt er endlich den immer größer werdenden Raum, den er mit geschaffen hat. Die Gitarre ist der Ausgangspunkt für ein Album, das nicht nur Tyler, sondern auch die Möglichkeiten eines ganzen Bereichs neu überdenken lässt. Ein Strudel aus Lärm und Harmonie, Geistern und Träumen, Angst und Hoffnung - es ist nicht nur eine großartige Gitarrenplatte. Es ist ein atemberaubendes Album eines großen Gitarristen, ein Meisterwerk unserer kollektiv ängstlichen Zeit. Anfang 2020, als die Welt am Rande ungeahnter Unruhen stand, verließ Tyler LA und zog nach Nashville, wo er die meiste Zeit seines Lebens gelebt hatte. Der größte Teil seines Equipments und alle seine Platten blieben zurück, in Erwartung einer vermeintlich schnellen Rückkehr. Das war natürlich nicht der Fall. Während Tyler also mit den Depressionen, den Nerven und den Fragen dieser unendlich angespannten Zeit zu kämpfen hatte, begann er, Ideen mit seinem Telefon und einem Kassettendeck aufzunehmen, wobei er sich mit den Verzerrungen, die diese Geräte mit sich bringen, abfand. Tyler sprach mit Kieran Hebden darüber, eine gemeinsame Platte zu machen, und einige dieser Stücke fühlten sich wie Testfälle an. Als diese Zusammenarbeit in andere Richtungen ging, entdeckte Tyler andere Klänge. Er bat seinen langjährigen Freund, den Produzenten Jake Davis, ihm dabei zu helfen, die Songs zusammenzufügen, und entschied sich dafür, das Rauschen und Wackeln zu akzeptieren und ungewollt eine Platte zu machen, die diese Zeiten und die heutige Zeit widerspiegelt - unruhig, beschädigt, ehrlich. Eine Wippe aus Kampf und Überleben definiert diese Songs, eine Landkarte der Angst und des Glaubens und der Pfade, die sie verbinden. "Dies ist eine Platte über Geisteskrankheiten", wird Tyler ohne Scham sagen, so offen im Leben und in der Sprache, wie er es auf den Aufnahmen ist. "Es ist Musik darüber, den Verstand zu verlieren, aber nicht zu wollen, über den Versuch, zurückzukommen." Das braucht er nicht zu sagen; man spürt es, erkennt es vielleicht aus eigener Erfahrung. Tylers Alben sind ein Nest aus nicht-musikalischen Einflüssen, denn er pendelt zwischen Spiritualität und Philosophie und beschwört die Landschaften der amerikanischen Vorstellungskraft. "Time Indefinite" ist nicht anders, vor allem in der Art und Weise, wie es die sehr persönlichen Filme von Ross McElwee beschwört. Mitte der 80er Jahre begann er, einen Film über Shermans Marsch durch den Süden zu drehen, der sich jedoch zu einer verworrenen Geschichte über Familie, Verlust und das, was wir tun, wenn unsere besten Instinkte sich den schlimmsten Dingen ergeben, die wir uns vorstellen können, entwickelte. Das Album ist eine Anspielung auf diese Idee, auf das unerbittliche Drängen der Zeit und unseren Platz in ihr, unter ihr und neben ihr. Es ist keine große Offenbarung, dass das Leben, das wir führen, die Arbeit prägt, die wir machen, ob wir das nun beabsichtigen oder nicht. In diesen Liedern kann man Tyler hören, wie er laut mit eingehenden Dämonen ringt: Sucht, mittleres Alter, Einsamkeit, Neurosen. Alle unsere Kämpfe sind unterschiedlich, aber wir sind uns darin einig, dass wir sie haben. Dies ist der Soundtrack, den Tyler geschaffen hat.
Nach wichtigen Stationen bei Silver Jews und Lambchop hat William Tyler eine Reihe von neugierigen Alben veröffentlicht, die seine ländliche Herkunft und seine Begeisterung für klassische Musik mit seiner Experimentierfreudigkeit und Feldaufnahmen verbinden. Seine produktive Enklave der Instrumentalmusik hat nicht nur neue Klänge hervorgebracht, sondern auch kritische neue Stimmen. Kein anderer amerikanischer Sologitarrist dieses Jahrhunderts hat diese fruchtbare Szene so beeinflusst wie er. Und auf dem brillanten, erfrischenden "Time Indefinite", Tylers erstem Soloalbum seit fünf Jahren, betritt er endlich den immer größer werdenden Raum, den er mit geschaffen hat. Die Gitarre ist der Ausgangspunkt für ein Album, das nicht nur Tyler, sondern auch die Möglichkeiten eines ganzen Bereichs neu überdenken lässt. Ein Strudel aus Lärm und Harmonie, Geistern und Träumen, Angst und Hoffnung - es ist nicht nur eine großartige Gitarrenplatte. Es ist ein atemberaubendes Album eines großen Gitarristen, ein Meisterwerk unserer kollektiv ängstlichen Zeit. Anfang 2020, als die Welt am Rande ungeahnter Unruhen stand, verließ Tyler LA und zog nach Nashville, wo er die meiste Zeit seines Lebens gelebt hatte. Der größte Teil seines Equipments und alle seine Platten blieben zurück, in Erwartung einer vermeintlich schnellen Rückkehr. Das war natürlich nicht der Fall. Während Tyler also mit den Depressionen, den Nerven und den Fragen dieser unendlich angespannten Zeit zu kämpfen hatte, begann er, Ideen mit seinem Telefon und einem Kassettendeck aufzunehmen, wobei er sich mit den Verzerrungen, die diese Geräte mit sich bringen, abfand. Tyler sprach mit Kieran Hebden darüber, eine gemeinsame Platte zu machen, und einige dieser Stücke fühlten sich wie Testfälle an. Als diese Zusammenarbeit in andere Richtungen ging, entdeckte Tyler andere Klänge. Er bat seinen langjährigen Freund, den Produzenten Jake Davis, ihm dabei zu helfen, die Songs zusammenzufügen, und entschied sich dafür, das Rauschen und Wackeln zu akzeptieren und ungewollt eine Platte zu machen, die diese Zeiten und die heutige Zeit widerspiegelt - unruhig, beschädigt, ehrlich. Eine Wippe aus Kampf und Überleben definiert diese Songs, eine Landkarte der Angst und des Glaubens und der Pfade, die sie verbinden. "Dies ist eine Platte über Geisteskrankheiten", wird Tyler ohne Scham sagen, so offen im Leben und in der Sprache, wie er es auf den Aufnahmen ist. "Es ist Musik darüber, den Verstand zu verlieren, aber nicht zu wollen, über den Versuch, zurückzukommen." Das braucht er nicht zu sagen; man spürt es, erkennt es vielleicht aus eigener Erfahrung. Tylers Alben sind ein Nest aus nicht-musikalischen Einflüssen, denn er pendelt zwischen Spiritualität und Philosophie und beschwört die Landschaften der amerikanischen Vorstellungskraft. "Time Indefinite" ist nicht anders, vor allem in der Art und Weise, wie es die sehr persönlichen Filme von Ross McElwee beschwört. Mitte der 80er Jahre begann er, einen Film über Shermans Marsch durch den Süden zu drehen, der sich jedoch zu einer verworrenen Geschichte über Familie, Verlust und das, was wir tun, wenn unsere besten Instinkte sich den schlimmsten Dingen ergeben, die wir uns vorstellen können, entwickelte. Das Album ist eine Anspielung auf diese Idee, auf das unerbittliche Drängen der Zeit und unseren Platz in ihr, unter ihr und neben ihr. Es ist keine große Offenbarung, dass das Leben, das wir führen, die Arbeit prägt, die wir machen, ob wir das nun beabsichtigen oder nicht. In diesen Liedern kann man Tyler hören, wie er laut mit eingehenden Dämonen ringt: Sucht, mittleres Alter, Einsamkeit, Neurosen. Alle unsere Kämpfe sind unterschiedlich, aber wir sind uns darin einig, dass wir sie haben. Dies ist der Soundtrack, den Tyler geschaffen hat.
- A1: Landscape Øf Thørns
- A2: Atømic Revelatiøns
- A3: Unbøund
- A4: Øutsider
- A5: Nøt Løng Før This Wørld
- A6: These Scars Wøn’t Define Us
- A7: Dustmaker
- B1: Bønescraper
- B2: Addicted Tø Pain
- B3: Bleeding Me Dry
- B4: Shards Øf Shattered Dreams
- B5: Scørn
Machine Head - fierce, relevant and unstoppable!
Very few bands make it to their 11th album. Even fewer do so with the same fire and fury that defined their early years. But Machine Head isn’t just any band. For over three decades, the personification of determination, Founder/Vocalist/Guitarist Robb Flynn, has led Machine Head on an uncompromising path – one fueled by defiance, reinvention, and a relentless pursuit of evolution. Now, with ‘UNATØNED’, they’ve once again sharpened their sound into its most direct and impactful form to date.
Determined to challenge himself, Flynn set strict songwriting parameters for ‘UNATØNED,’ shorter, more focused songs with a decidedly American feel, unconventional key changes, and shifting structures that break expectations. That self-imposed restraint resulted in a lean, unrelenting album that captures Machine Head at their most potent.
The album drips with melancholy melodies, and yet hammers with bludgeoning riffs, soars with anthemic sing-a-longs of love-lost and sadness, to bellowing power and undeniable confidence.
‘UNATØNED’ is Machine Head proving once again that longevity in metal isn’t about comfort – it’s about taking risks, standing firm in conviction, and refusing to stagnate. Eleven albums deep, they remain as fierce, relevant, and unstoppable as ever.
- A1: La France Nouvelle
- A2: In Brightest Black
- A3: Tomorrow We Live
- A4: Food For Powder
- A5: Ad Vindicta
- A6: By Tradition
- B1: Dannazione
- B2: Bring Me The Head Of Romanez
- B3: The Western Wall
- B4: White Flags
- B5: Jupiter
- B6: Mar'yana
- B7: Men Against Time
- B8: Herculaneum
A Man Against Time...
Die Schatten des Krieges verdunkeln Europa. Die 20er Jahre des neuen Jahrtausends erwecken beklemmende Erinnerungen an jene Zwischenkriegszeit einhunderte Jahre zuvor, aus der unweigerlich der Zweite Weltkrieg entstand. Nun steht die Ukraine in Flammen, täglich bedrängt von russischen Angriffen. Und Europa ist zerrissen in diesem Konflikt, der oft nur wie der Vorbote eines viel größeren Katastrophe wirkt.
Jerome Reuter hat mit seiner Band ROME die Musik als Mittel gewählt, Europas Schicksal zu kommentieren und zu verarbeiten. Seit 2005 schreibt er Lieder und Konzeptalben, die sich den Schlüsselmomenten der Geschichte widmen, ihre Mythen und Narrative reflektieren und kommentieren. Dabei behandelt er historische Themen aus einer künstlerischen Distanz, dekonstruiert Ereignisse und Ideologeme, betrachtet sie aus unterschiedlichsten Perspektiven und gibt sie uns als Frage zurück. Er wird vom mal melancholischen, mal wütenden Zeitzeugen zum teilnehmenden Beobachter, aus dessen individualsubjektiver Sicht die Dinge unmittelbar mit Pathos aufgeladen erscheinen. Mit ROME sollen wir erkennen, beobachten, erschauern und erschrecken, aber auch neu erstrahlen: "We walk in brightest Black towards the Sun".
Reuters Songwriting gleicht oft einer Reise, auf der sich visuelle Eindrücke mit persönlichen Gesprächen mischen. Als lese man in seinem Tagebuch nach einem turbulenten Tag, der persönlich reflektiert und schließlich in ikonische Metaphern gegossen wird. "Civitas Solis" soll ausdrücklich nicht als Konzeptalbum verstanden werden, wie wir es zuvor so oft von ROME erleben durften. Immer schien sich Reuter ganz jenen Themen zu verschreiben, ging in emotionaler Hingabe und Identifikation auf, nur um dann wieder Distanz einzunehmen, um das Geschehen aus einer neuen Perspektive und in anderem Licht zu betrachten.
Jerome Reuter ist ein Suchender auf den verschlungenen Wegen der Geschichte, getrieben von einer Sehnsucht nach Europa, dem Mythos, der Utopie - zwischen aufgeklärtem Manifest und irrationaler Festung. Als zentrale Metapher dient ihm diesmal Civitas solis, der "Sonnenstaat" aus der utopischen Schrift des Dominikaners Tommaso Campanella (1623). Darin wird der wirtschaftliche und politische Aufbau eines idealen Staates imaginiert - eine der ersten gesellschaftlichen Utopien. In der Welt von ROME kann dieses Modell höchst ambivalent gelesen werden, denn Reuter bewegt sich von jeher assoziativ zwischen Anarchismus und Traditionalismus.
Stilistisch bedient sich ROME auf "Civitas Solis" einer ungewöhnlichen Bandbreite - angelegt zwischen der Liedermacherkunst von Jacques Brel, Leonard Cohen und Townes van Zandt, kalten Dark Wave-Akkorden und akzentuierten Akustikgitarren. Das Wechselbad aus martialischen Hymnen und introspektiven Balladen kehrt zu zahlreichen Schlüsselmomenten aus zwanzig Jahren Bandgeschichte zurück und wie alle ROME-Alben wirft es vor allem Fragen auf. Provozierende Fragen. Was wird unsere Zukunft bringen? Und was bedeutet das für Europa? Uns bleibt nichts übrig, als in die Fern blicken, "standing on the Western Wall". Jerome Reuter ist ein "Man against Time" und mit ihm bezeugen wir den Sturm.
- 01: Sie Sind Jung Und Sie Machen Rock
- 02: Künstler Aus Süddeutschland
- 03: Ich Will Dein Hundi Sein
- 04: Die Spd Schiebt Ab
- 05: Mollis Aus Champagnerflaschen
- 06: Schimmelkulturen Aller Fächer Vereinigt Euch
- 07: Wehr Dich Gegen Die Pflicht!
- 08: Antifa Auf Klassenfahrt
- 09: Larry Laminator Legt Das Laminat
- 10: Fick Mindestlohn
- 11: Glockengeläut
- 12: Wir Bauen Uns Ein Haus
- 13: Eure Armut Kotzt Mich An
- 14: Bierbauch Bossa
- 15: Larry Laminator Liegt Unterm Laminat
- 16: Das Aus Der Jugend
Nach zahlreichen Digital- und Tape-Releases legt das Freiburger Trio endlich ihr offizielles Debüt-Album vor! Überragend nonchalant kombinieren die drei Protagonisten darauf alles, was sie in ihrem jungen Leben so in sich aufgesaugt haben - sei es Team Scheisse, Queen oder die Tagesthemen. Da treffen ebenso clevere wie amüsante deutschsprachige und zumeist überaus politische Lyrics auf völlig überdrehte Stones-Uh-Uh"s und trashiges Hunde-Gehechel auf aggressive Gitarrenriffs, knackiges Drumming und wummernde Basshooks. Thematisch arbeitet man sich dabei von Migrationspolitik über Gentrifizierung zu Chancengleichheit, hat zwischendrin Zeit messerscharfe Beobachtungen anzustellen und in ironische Witze zu verpacken, mal eine Umarmung zu spendieren und uns immer wieder über"s Parkett zu jagen.
- A1: Leave The Light On
- A2: Can
- A3: Paper Plane
- B1: Ohm
- B2: Le Parfait
- B3: Pop Up
Das Schweizer Indie-Kollektiv Soft Loft sorgte bereits mit ihrem Debütalbum für Aufsehen. Jetzt kündigt das Quintett für den 25. April ihre 'Modern Roses' EP an, die am 25. April über PIAS Germany auf CD und 10“ EP erscheint.
Diese neue Sammlung von sechs Songs widmet sich der Zuneigung und den kleinen Gesten, die wir machen, um die Distanz zwischen uns zu verringern, wenn auch nur für ein kleines Stück. Es geht auch um all die wunderbaren Wege, auf denen wir scheitern - die Einsamkeit, die Sehnsucht, die Fehlkommunikation, jemanden zu verlassen und zurückgelassen zu werden. All das wird auf der EP in tiefen, vibrierenden, psychedelisch gefärbten Schwingungen verarbeitet, die zwischen Melancholie und Ekstase hin- und herpendeln und von der Band um Sängerin und Songwriterin Jorina Stamm selbst als “Indie-irgendwas“ bezeichnet wird.
- LP 1: Champagne Taste
- Nothing Romantic
- Waiting For The Rain
- Look What You've Done To Me
- I Knew Love
- Take Out Your Insides
- There's A Part I Can't Get Back
- Please Rewind
- Shooting Star
- Sunshine
- LP2: No Bills In Heaven
- Raggedy Anne
- Lady Daydream
- Crashing Highs
- Watch You Walk Away
Ltd. Deluxe LP 2x12"Red Vinyl[35,25 €]
Die beliebte New Yorker Rockband Sunflower Bean meldet sich neu belebt mit ihrem vierten Album zurück. In Eigenregie produziert, von Caesar Edmunds (The Killers, Wet Leg) gemischt und von Sarah Tudzin (Illuminati Hotties, Boygenius) engineert, liess sich die Band von Alternative Rock, verträumter Psychedelia und Arena-Ehrgeiz inspirieren, um mit "Mortal Primetime" das härteste und verletzlichste Album ihrer Karriere zu liefern. Die Songs sind ungeschminkt und offen, Dissonanz und Unsicherheit werden akzeptiert. Sunflower Beans breite Palette von Einflüssen würden die meisten Bands nicht wagen, in einem Satz zusammenzufassen, und diese Kühnheit hat sie undefinierbar gemacht. Der Power-Pop-Opener "Champagne Taste" kanalisiert Iggy Pops "The Idiot"-Phase, "Look What You've Done To Me" beschwört den beunruhigenden Wahnsinn und die Launenhaftigkeit von Kate Bush, und die hochfliegenden Powercords auf "Nothing Romantic" erinnern an Arena-taugliche 70/80er Hits von Heart, Pat Benatar und Joan Jett. "Manchmal denke ich, diese Platte ist wie eine Mischung aus Belle And Sebastian und Alice In Chains", sagt Frontfrau Julia Cumming.
- A1: Into The Burning Lands
- A2: The Truth
- A3: Blind
- A4: Storm Of Resistance
- A5: Embrace The Void
- B1: Rise And Fight
- B2: At The End Of Our Reign
- B3: Echoes In The Silence
- B4: We Are One
- B5: Veins Of Fire
Green Marble Vinyl[37,40 €]
DESERTED FEAR haben sowohl ihr Songwriting als auch den Sound und das musikalische Können mit "Veins of Fire" erneut auf eine neue Stufe gehoben. Die Ostdeutschen sind ihrer Marke zwar wie gewohnt treu geblieben, aber sie haben ihren ausgefeilten Melodien und dem Schlagzeugspiel ein hörbares Upgrade verpasst. Obendrein konnte Frontmann Manuel "Mahne" Glatter seine stimmliche Spannweite noch einmal vergrößern. In den Texten von "Veins of Fire" reflektieren DESERTED FEAR über die aktuellen Themen unserer Gesellschaft, doch ohne jegliche Predigt oder Forderung nach Konformität. In ihren Songs spiegelt sich eine Welt voller Unsicherheit, Ungerechtigkeit und wachsenden Spaltungen. Der Aufstieg von DESERTED FEAR ist ebenso bemerkenswert wie spannend. Als sich das Death Metal Trio im thüringischen Eisenberg gründete, konnten Gitarrist und Vocalist Mahne, Gitarrist, Hauptsongwriter und Produzent Fabian Hildebrandt sowie Schlagzeuger Simon Mengs kaum ahnen, dass sie an der Spitze der deutschen Szene landen würden. Bereits das Debütalbum "My Empire", das die schwedische Legende Dan Swanö produzierte, schlug im Jahr 2012 beim Death Metal Publikum wie eine Bombe ein. DESERTED FEAR brachten neben brachialer Kraft, donnernden Riffs, einem hämmernden Schlagzeug und heftigem Gesang von Anfang an auch ein intensives Gespür für packende Melodien mit. Daher war es nur folgerichtig, dass sich das Gewicht mit jedem folgenden Album weiter auf die melodische Seite verlagerte - ohne dass dabei der nötige Biss verloren ging. Sämtliche Studioalben, "Kingdom of Worms" (2014), "Dead Shores Rising" (2017), "Drowned by Humanity' (2019) und "Doomsday" (2022), erwiesen sich als beeindruckende Meilensteine einer steilen Karriere.
DESERTED FEAR haben sowohl ihr Songwriting als auch den Sound und das musikalische Können mit "Veins of Fire" erneut auf eine neue Stufe gehoben. Die Ostdeutschen sind ihrer Marke zwar wie gewohnt treu geblieben, aber sie haben ihren ausgefeilten Melodien und dem Schlagzeugspiel ein hörbares Upgrade verpasst. Obendrein konnte Frontmann Manuel "Mahne" Glatter seine stimmliche Spannweite noch einmal vergrößern. In den Texten von "Veins of Fire" reflektieren DESERTED FEAR über die aktuellen Themen unserer Gesellschaft, doch ohne jegliche Predigt oder Forderung nach Konformität. In ihren Songs spiegelt sich eine Welt voller Unsicherheit, Ungerechtigkeit und wachsenden Spaltungen. Der Aufstieg von DESERTED FEAR ist ebenso bemerkenswert wie spannend. Als sich das Death Metal Trio im thüringischen Eisenberg gründete, konnten Gitarrist und Vocalist Mahne, Gitarrist, Hauptsongwriter und Produzent Fabian Hildebrandt sowie Schlagzeuger Simon Mengs kaum ahnen, dass sie an der Spitze der deutschen Szene landen würden. Bereits das Debütalbum "My Empire", das die schwedische Legende Dan Swanö produzierte, schlug im Jahr 2012 beim Death Metal Publikum wie eine Bombe ein. DESERTED FEAR brachten neben brachialer Kraft, donnernden Riffs, einem hämmernden Schlagzeug und heftigem Gesang von Anfang an auch ein intensives Gespür für packende Melodien mit. Daher war es nur folgerichtig, dass sich das Gewicht mit jedem folgenden Album weiter auf die melodische Seite verlagerte - ohne dass dabei der nötige Biss verloren ging. Sämtliche Studioalben, "Kingdom of Worms" (2014), "Dead Shores Rising" (2017), "Drowned by Humanity' (2019) und "Doomsday" (2022), erwiesen sich als beeindruckende Meilensteine einer steilen Karriere.
- Ishi
- Many
- Tonbo
- Horo Horo
- Mushi Dance
- Spells
- Nami
- Wakaranai
- Dottsu
- Kodama
- Tent
- Metallic Gold
- Omajinai
- Ghost
Taba voices a subtle yet surprising shift for the Japanese musician and producer Satomimagae. Observing and absorbing the fleeting scenes and sounds of life flowing outside of her home studio, Taba unfolds as a series of vignettes that document the personal and the universal. Satomi sings beyond herself in an orbit of souls and systems known and unknown, seen and unseen, in the present and in the strange flux of memory, leaving linear songwriting to rest for circuitous stories expanded and expansive in tone and texture. Following the logic of taba, a Japanese term for a bunch, bundle or grouping together of different things, the album is assembled as a loose collection of short stories. Shapeshifting into something like a poet-narrator, Satomi casts her writer's eye to the often perplexing shapes that form from quotidian events and exchanges defining our increasingly alienated age. Where Satomi's last full-length, 2021's Hanazono, bloomed from the lush soil of a private inner sphere, the bird's eye of Taba searches to place the artist_somewhere, somehow_within a wider, wilder world. Collaborations with other artists and musicians close to Satomi's universe further elevate the album's sweeping sonics. Synthesizer lines from Norio, who also helps define the album's visual identity through photo and video, enliven the tender ballad "Kodama." The bell-like Rhodes piano ringing in and around Satomi's guitar on "Dottsu" is played by Akhira Sano, who created the cover art for her 2021 Colloid EP. Yuya Shito's clarinet was the missing puzzle piece that completed "Spells," and it was also Yuya who mixed Taba with an ear for its organic textures and elegantly frayed edges, giving utterance to a distinctly different energy than Satomi's earlier expressions. The tonal and rhythmic play that lay the foundation of these songs also animates a colorful palette of melodic gestures, noisy resonances and pointed moments captured by Satomi's close-at-hand recorder. While Taba is still carried by the innate intimacy that has defined Satomi's music to date, these songs channel her newly spacious and inquisitive songwriting approach, unlocking unusual layers in the process. Some are subsumed in the speculative poetics of sound design, while others peer through the window of bedroom pop. Gathering imagistic reflections, tracing vast ideations and quietly lingering in humble moments, Taba connects vivid lines between the individual and the collective, the constructed and the cosmic, the articulated and the felt. Satomi's sonic tales gain an eloquent coherence by the simple fact of existing in conversation, humming a harmony of parts that buzzes with the tangled circuitry of a life in motion. Taba is the fifth album from Japanese musician, songwriter and dream traveler Satomimagae, following her 2021 album Hanazono and the 2023 reissue of her debut album Awa, both for RVNG Intl. On Taba, Satomimagae leaves linear songwriting to rest for circuitous stories expanded and expansive in tone and texture, unfolding as a series of vignettes that document both the personal and the universal. Some of the songs on Taba feature intimate moments captured on Satomi's hand recorder, poetic moments of sound design animated by tonal and rhythmic bedroom pop foundations. As with Hanazono, Taba's album artwork features a wooden block print by Satomi's sister, the artist Natsumi Magae.
Blues Music Award-winning, GRAMMY-nominated, Memphis-based family band plays original, modern soul and roots music that is uplifting and timeless. The first single "Found A Friend In You," was released last September and charted at Triple A radio, seeing ads at format stalwarts like WFUV/New York, . The release of the track coincided with a 9-date run on the Bob Dylan/Willie Nelson headlined Outlaw Music Festival. In addition to the excellent exposure these shows afforded Southern Avenue, Willie was knocked out by the Jackson sisters' singing and had them sing backup during his set. Not only that, Bob watched their performance from the side of the stage and consented to have his photograph taken with them. On "Family," their fourth album and first for Alligator, the band unleashes one musically memorable performance after another, all delivered with soul-healing power. From triumphant opener Long Is The Road to the emotionally resonant Found A Friend In You to the raucous Rum Boogie, the music is a vibrant blend of Memphis soul and blues, warm sister harmonies, and positive messages reminiscent of The Staple Singers. From the irresistible Upside to the fierce determination of Flying to the closing, ruminative We Are, Family unveils hard-hitting, universal truths about the unshakable power of togetherness.
With Horror Spectrum, Bunnies plunges headfirst into the shadowy abyss of their art-rock multiverse, unearthing sounds that slither, shimmer, and scream.
Equal parts psychedelic hallucination, krautrock ritual, and noise rock exorcism, this record feels like the sonic aftermath of mad scientists summoning ghosts through an analog synthesizer they excavated from a cursed tomb. It's less an album and more an experiment gone deliciously wrong—a séance that channels the chaotic energies of dimensions better left untouched.
From the extraterrestrial pulsations of “Eyer of Ire” to the technicolor bliss of “That Evil Ghoul,” Horror Spectrum is a seven-track odyssey that detonates the boundaries of Bunnies’ already unhinged catalog. These tracks drag you by the ankles into realms where sound has teeth, time melts into warped rainbows, and the music feels like it’s plotting something sinister. Few bands dare to tread where Bunnies boldly hop, but here they are, mapping out mythical soundscapes with the glee of cartographers lost in their own creation.
This freakish entity of a record is profoundly unsettling and weirdly exhilarating. Horror Spectrum is the sound of a band digging deep into their subconscious and inviting you to get lost in the labyrinth.
Will you find your way out?
And if it sounds this good, why not just stay?
- Placelessness I
- Placelessness Ii
Following nearly 20 years of working together as a trio, and numerous cross-collaborations in different configuration between them, Ideologic Organ presents Placelessness, the debut full-length by Chris Abrahams, Oren Ambarchi, and Robbie Avenaim, comprising two long-form works at juncture of ambient music, minimalism, rigorous experimentalism and improvisation, and machine music. Having carved distinct pathways across a diverse number of musical idioms for decades, Chris Abrahams, Oren Ambarchi, and Robbie Avenaim are each, respectively, among the most noteworthy and groundbreaking figures to have emerged from Australia's thriving experimental music scene. Ambarchi and Avenaim first encountered Abrahams when seeing the Necks - the project that has served as the primary vehicle for his singular approach to the piano since its founding in 1987 - together during the late 1980s, not long after having met in Sydney's underground music community. The pair's collaborations date back more than 35 years, criss-crossing Ambarchi's pioneering solo and ensemble work for guitar and Avenaim's visionary efforts for SARPS (Semi Automated Robotic Percussion System), robotic and kinetic extensions to his drum kit. In 2004, fate brought the three together in a trio performance at the What Is Music? Festival, the annual touring showcase of experimental music founded and run by Ambarchi and Avenaim between 1994-2012. For the nearly two decades since, Abrahams, Ambarchi, and Avenaim have intermittently reformed in exclusively live contexts, in Australia and abroad, cultivating and refining the fertile ground first tilled in that early meeting. Placelessness is the first album to present this remarkable trio's efforts in recorded form. Placelessness is the joining of three highly individualised streams, working in perfect harmony; the point at which friendship, mutual respect, and decades of creative exploration produce a singular spectrum of sound. Featuring Abrahams on piano, Ambarchi on guitar, and Avenaim on drums, the album's two sides draw on each artist's enduring dedication to long-form composition. Its two pieces, Placelessness I and Placelessness II, initially began as a single, 40 minute work, before being divided and reworked into distinct, complimentary gestures for the corresponding sides of the LP. Beginning with restrained clusters of reverberant piano tones, Placelessness I progresses at an almost glacial pace, with Abrahams' interventions increasing met by sparse responses, darting within vast ambiences, on guitar and percussion by Ambarchi and Avenaim. Remarkably conversational within its convergences of tonal, rhythmic, and textural abstraction, over the work's duration a progressive sense of tension unfurls and contracts, refusing release, as each of the ensemble's members contribute to an increasingly tangled sense of density at its resolve.While an entirely autonomous work, Placelessness II rapidly realises a distillation of the energy hinted at across the length of its predecessor. Following a luring passage of harmonious calm, Abrahams' launches into shimmering lines of repeating arpeggios, complimented at each escalation of tempo by Avenaim's machine gun fire percussion work and Ambarchi's masterful delivery of tonality and texture, as the trio collectively generate dense sheets of pointillistic ambience within which individual identity is almost lost, before slowly unspooling into unexpected abstractions and dissonances that deftly intervene with the work's inner logic and calm. What could easily be termed a maximalist take on Minimalism, Placelessness is a masterstroke of contemporary, real time composition, that blurs the boundaries between ambient music, experimentalism, free improvisation, and machine music. Drawing on Chris Abrahams, Oren Ambarchi, and Robbie Avenaim's decades of respective solo and collaborative practice, and the culmination of nearly twenty years of working together as a trio, it's two durational pieces - Placelessness I and Placelessness II - take form with a startling sense of effortlessness and grace, neither shying away from explicit beauty or rigorously tension within their forms
Zur Feier von Arvo Pärt 90. Geburtstags erscheint das 2023 erschienene Album Tractus nun in einer
eleganten 2-LP-Vinyl-Edition, die alle Texte und Essays in einer hochwertig gedruckten Beilage enthält.
Tractus legt den Schwerpunkt auf Arvo Pärt-Kompositionen, in denen die Klangfarben von Chor und
Streichorchester verschmelzen. Es überwiegen neue Fassungen seiner Stücke mit fokussierten Aufführungen des Tallinner Kammerorchesters und des Estnischen Philharmonischen Kammerchors unter der Leitung
von Tõnu Kaljuste, die zum aufmerksamen und konzentrierten Zuhören einladen. Schon in der Eröffnungskomposition Littlemore Tractus, die von Reflexionen aus einer Predigt von John Henry Newman
ausgeht, schwingt der Gedanke von Veränderung, Verklärung und Erneuerung mit und gibt den Ton für
eine Aufnahme vor, deren Charakter davon definiert wird, Bilanz zu ziehen, nach innen zu schauen und
sich mit der Vergangenheit zu versöhnen. Zu den Kompositionen gehören Littlemore Tractus, Greater
Antiphons, Cantique des degrés, Sequentia, L’abbé Agathon, These Words... und Veni creator. Eine tiefgründige Neubearbeitung von Vater unser für Chor, Streicher und Klavier beschließt das Album. Das im
vergangenen Jahr in Tallinn aufgenommene und von Manfred Eicher produzierte Album Tractus setzt die
Reihe der maßgebenden Arvo Pärt-Alben fort, die 1984 mit dem epochalen Tabula rasa bei ECM New
Series begonnen wurde.
- Darkman
- Sturm Nach Der Ruhe
- Die Kleine Fee
- Das Kettensägenmassaker
- Alkoholhirnfick
- Sags Mir Ins Gesicht
- Ich Werd Jetzt Schlau
- 5: Millionen
- Fahr Zur Hölle
- Lauscheper Rock'n'roll
- Diego Maradonna
- Bodo
- Ohne Uns!
- Gehasst, Geliebt, Verdammt
- Sturm Nach Der Ruhe (Gaststättenversion)
SCHWARZE KOHLE LP[18,07 €]
"Sturm nach der Ruhe...Pöbel & Gesocks! Oi-Punk-Pervers dröhnt aus der Musikbox..." Seit Jahrzehnten ist die ursprünglich unter dem Namen "Becks Pistols" umtriebige Band aus dem Ruhrpott um Frontsau "Willi Wucher" mit ihrem sympathischen Asi-Charme aus der deutschen Punkszene nicht mehr wegzudenken. Die Konzerte, Schlachtrufe und oft derben Hits von Pöbel & Gesocks sind längst legendär! Jetzt erscheinen zwei seit über zwanzig Jahren nicht mehr erhältliche Kultscheiben der "Oi-Punk-Pervers"-Ikonen als Collector's Reissue mit komplett neuem Artwork und streng limitiert in farbigem und schwarzem Vinyl sowie original CD-Version. 5 Millionen (1998) & Lieder Über Leben Und Tod (2002) "Pöbel & Gesocks" ein Leben lang_! 5 Millionen als klassisch schwarze Kohle LP, klares Roter Mamor-Vinyl oder CD (Original) erhältlich!
"Wir sind die reinste Party, wir sind Pöbel & Gesocks" "Bei uns kann jeder mitzieh`n ob in Turnchuhen oder Docs!" Seit Jahrzehnten ist die ursprünglich unter dem Namen "Becks Pistols" umtriebige Band aus dem Ruhrpott um Frontsau "Willi Wucher" mit ihrem sympathischen Asi-Charme aus der deutschen Punkszene nicht mehr wegzudenken. Die Konzerte, Schlachtrufe und oft derben Hits von Pöbel & Gesocks sind längst legendär! Jetzt erscheinen zwei seit über zwanzig Jahren nicht mehr erhältliche Kultscheiben der "Oi-Punk-Pervers"-Ikonen als Collector's Reissue mit komplett neuem Artwork und streng limitiert in farbigem und schwarzem Vinyl sowie original CD-Version. 5 Millionen (1998) & Lieder Über Leben Und Tod (2002) "Pöbel & Gesocks" ein Leben lang_! Lieder Über Leben Und Tod als klassisch todschwarze LP, klares blaues Leben-Vinyl oder CD (Original Digipak) erhältlich!
"Sturm nach der Ruhe...Pöbel & Gesocks! Oi-Punk-Pervers dröhnt aus der Musikbox..." Seit Jahrzehnten ist die ursprünglich unter dem Namen "Becks Pistols" umtriebige Band aus dem Ruhrpott um Frontsau "Willi Wucher" mit ihrem sympathischen Asi-Charme aus der deutschen Punkszene nicht mehr wegzudenken. Die Konzerte, Schlachtrufe und oft derben Hits von Pöbel & Gesocks sind längst legendär! Jetzt erscheinen zwei seit über zwanzig Jahren nicht mehr erhältliche Kultscheiben der "Oi-Punk-Pervers"-Ikonen als Collector's Reissue mit komplett neuem Artwork und streng limitiert in farbigem und schwarzem Vinyl sowie original CD-Version. 5 Millionen (1998) & Lieder Über Leben Und Tod (2002) "Pöbel & Gesocks" ein Leben lang_! 5 Millionen als klassisch schwarze Kohle LP, klares Roter Mamor-Vinyl oder CD (Original) erhältlich!
"Wir sind die reinste Party, wir sind Pöbel & Gesocks" "Bei uns kann jeder mitzieh`n ob in Turnchuhen oder Docs!" Seit Jahrzehnten ist die ursprünglich unter dem Namen "Becks Pistols" umtriebige Band aus dem Ruhrpott um Frontsau "Willi Wucher" mit ihrem sympathischen Asi-Charme aus der deutschen Punkszene nicht mehr wegzudenken. Die Konzerte, Schlachtrufe und oft derben Hits von Pöbel & Gesocks sind längst legendär! Jetzt erscheinen zwei seit über zwanzig Jahren nicht mehr erhältliche Kultscheiben der "Oi-Punk-Pervers"-Ikonen als Collector's Reissue mit komplett neuem Artwork und streng limitiert in farbigem und schwarzem Vinyl sowie original CD-Version. 5 Millionen (1998) & Lieder Über Leben Und Tod (2002) "Pöbel & Gesocks" ein Leben lang_! Lieder Über Leben Und Tod als klassisch todschwarze LP, klares blaues Leben-Vinyl oder CD (Original Digipak) erhältlich!
Award-winning singer Candice Night returns with a new solo album (and first for earMUSIC), “Sea Glass.”
Continuing a career as a multi-instrumentalist, vocalist, composer and lyricist, perhaps most famously as musical alchemist and voice of Blackmore’s Night, “Sea Glass” finds Candice at a new plateau in her life and music.
THE ALBUM
Inspired by a lifetime of challenging musical adventures as well as the magic and demands of everyday life and family, Candice has crafted an album that observes life through a prism of experiences, much like looking through a kaleidoscope of sea glass colors with their own special glow.
The album draws from rock influences on tracks such as first single‘ Angel and Jezebel’ and ‘Unsung Hero (She’ll Never Tell)’ and thematically touches on themes of loss and love (‘The Last Goodbye’) as well as the bond between parents and children and their wishes and dreams for the future (‘Promise Me’).
Inspired by Candice’s lifelong passion for collecting sea glass – finding treasure that has been transformed by time and tides – the images reflect the randomness of those discoveries and how they all assemble into a whole life’s experience.
MARKETING AND PROMOTION
•New album from multi-instrumentalist and voice behind chart-topping Blackmore’s Night with a fanbase built over a quarter century
•Album announcement and first single “Angel and Jezebel” January 2025
•Album release preceded by 3 singles and videos
•Continuous online marketing and social media campaign from album announcement through release
- Mercenarias
- Trashland
- Meus Pais
- Policia
- Honra
- Da Do
- Vietna
- O
Born in the vibrant alternative scene of 1980s Sao Paulo, Mercenárias is an iconic band in the history of Brazilian punk and post-punk. Formed by Sandra Coutinho (bass and vocals), Rosália Munhoz (vocals), Ana Machado (guitar), and Edgard Scandurra (drums), the group stood out for their rebellious attitude, incisive lyrics, and raw sound that blended punk, post-punk, and experimental elements. Mercenárias is an iconic band in the history of Brazilian punk and post-punk. They gained global recognition after being included in several compilations outside Brazil. Their debut album, "Cadê as Armas?" (1986), is considered one of the most important records in Brazilian music history. Three years earlier, they recorded their first demo tape at the studio of the funk/pop band Placa Luminosa. The recording turned out great, it's the best you can wait from a Brazilian punk record: raw, aggressive, yet catchy, well-played and produced. Recommended for fans of The Slits, DNA, Malaria!, Kleenex, and Minutemen, this early recording by Mercenárias is more punk than their albums, but still super catchy. It has been remastered from the original tape and includes an insert with previously unseen photos and a short text by Edgard Scandurra.
- Poder
- Danaçao
- Liminha
- Eu Nao Consigo Mais Dormir
- Nada De
- Ouço Passos
- Do Deserto
- Lucidez
- Crime Incontido
- Ontem
- Trashland
- Meu Pais
- Policia
- Santa Igreja
- Inimigo
- Honra
- Me Perco
- Ha Dez Anos Passados
- Imagem
- Açao Na Cidade
Mercenárias is an iconic band in the history of Brazilian punk and post-punk. They gained global recognition after being included in several compilations outside Brazil. Born in the vibrant alternative scene of 1980s Sao Paulo, Mercenárias is an iconic band in the history of Brazilian punk and post-punk. Formed in 1982 by Sandra Coutinho (bass and vocals), Rosália Munhoz (vocals), Ana Machado (guitar), and Edgard Scandurra (drums), the group stood out for their rebellious attitude, incisive lyrics, and raw sound that blended punk, post-punk, no wave and experimental elements. Their debut album, "Cadê as Armas?" (1986), is considered one of the most important records in Brazilian music history. Recommended for fans of The Slits, DNA, Malaria!, Kleenex, and Minutemen, the group stood out for their rebellious attitude, incisive lyrics, and raw sound that blended punk, post-punk, no wave and experimental elements. This is a compilation of rare tracks from 1983 to 1987. On the A side, there are 10 amazing songs that didn't make it onto their two albums. On the B side, there is a great live recording at the legendary Sesc Pompéia during their early days, as well as a "lost" studio session featuring some of their classic songs recorded for the cult film Vera. It has been remastered from the original tapes and includes an insert with previously unseen photos and a short text by Edgard Scandurra. .
Web Web mit ihrem sechsten Album in sieben Jahren und mit einem neuen Touch. Mehr psychedelisch, mitunter krautiger als zuvor.
Dazu haben sich WEB WEB diesmal (wieder) in Originalbesetzung (ohne Max Herre) einen besonderen Gast ausgesucht: JJ Whitefield (The Poets Of Rhythm / Karl Hector & The Malcouns / Syrup), der den fantastischen Gitarrensound beisteuert. Seine Riffs sind manchmal funky wie bei den Poets Of Rhythm oder Syrup, oder psychedelischer wie bei Karl Hector & The Malcouns oder seinen vielen Live- und Studioaufnahmen mit Embryo. Die Soundfarbe seiner Gitarre gibt dem Album den Schub in die wunderbare Atmosphäre spaciger Jazz-Kraut Bands der Siebziger. Das Konzept des Albums sollte das exakte Gegenteil zum vorigen WEB MAX Album (WEB MAX II) darstellen: Wieder zurück zu den (WEB WEB-) Wurzeln, mit spontanen, improvisierten Stücken, Fragmenten, Ideen, die größtmögliche Freiheit und Live Spirit bedeuten. Und genauso unvorhersehbar und improvisiert war auch die Idee, JJ Whitefield mit ins Boot zu holen: Einen Tag vor der Session dachte sich Roberto Di Gioia: "JJ und ich leben seit jeher in München. Wir sind uns aber leider nie wirklich über den Weg gelaufen. Ich bin ein großer Bewunderer seiner Kunst, seiner Musik, seiner Art zu spielen. Er ist so inspirierend, weil er keine Kompromisse eingeht. Er spielt auf seine so eigene Art und Weise, er ist keine Kopie von irgendwem und irgendwas."
Die 14 Kompositionen entstanden an zwei Tagen, aufgenommen von Jan Krause (Beanfield) in München. Die energetische Live-Session ging über zweimal 10 Stunden, und alle - Roberto Di Gioia (Rhodes, Fender Precision Bass, Moog, Mellotron, Percussion), Christian von Kaphengst (Fender Precision Bass, Rhodes), Peter Gall (Drums, Percussion, Fender Rhodes), Tony Lakatos (Tenorsaxophon, Querflöte) - waren bis ins Mark "on fire". Dabei wechselten die Musiker die Instrumente, um einen vollkommen anderen Gesamtklang zu erzeugen: Kaphengst am Fender Rhodes klingt anders als Roberto, sein Spiel hat einen anderen harmonischen Aufbau, und Roberto am Bass kennt man von zahlreichen Max Herre Aufnahmen, oder von Till Brönners Album "Till Brönner", und natürlich auch bei dem von ihm produzierten "Let Yourself Be Loved" von Joy Denalane, das auf Motown Records erschienen ist.



















![Ilpo Väisänen - Asuma [2025 Remaster]](https://www.deejay.de/images/l/3/8/1144938.jpg)










































































































































